Bücher mit dem Tag "sri lanka"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sri lanka" gekennzeichnet haben.

64 Bücher

  1. Cover des Buches Der Koch (ISBN: 9783257239997)
    Martin Suter

    Der Koch

     (469)
    Aktuelle Rezension von: Madl10

    "Der Koch" war mein erstes Buch von Martin Suter und hat mich sehr begeistert.

    Maravan ist ein absolut liebenswerter Charakter, durch den ich viele interessante Einblick in seine Heimat und seine Kultur bekommen habe. Aber auch Themen wie Einwanderung, Krieg, die Wirtschaftskrise, Waffenschieberei, Moral und natürlich die Liebe spielen große Rollen.

    Martin Suter schafft es gekonnt die unterschiedlichsten Themen, Charaktere und deren Leben miteinander zu verweben. Und das auf eine sehr tiefgründig, aber auch humorvolle Art.

    Aber das Hauptthema ist und bleibt in diesem Roman das Essen. Der Autor beschreibt mit einer wahnsinnigen Leidenschaft sehr ausführlich die Zubereitung der Speisen. Und das so detailliert, dass ich öfters hungrig an den Seiten hing. Am Ende des Buches findet man auch noch die Rezepte zum Nachkochen. Nur leider hatte ich keinen Spitzenkoch an meiner Seite, der mir diese Gerichte genauso verführerisch zubereitet wie Maravan. 

    "Der Koch" ist eine Geschichte, die mich durch seine außergewöhnliche, vielfältige und mitreißende Art auf ganzer Linie überzeugen und unterhalten konnte.

    Daher gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung.

  2. Cover des Buches Katzentisch (ISBN: 9783423142861)
    Michael Ondaatje

    Katzentisch

     (63)
    Aktuelle Rezension von: bookish_autumn

    Michael, auch Mynah genannt begibt sich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts auf eine Schiffreise. Die Überfahrt von Colombo, Sri Lanka nach London, England dauert drei Wochen - genügend Zeit also um mit seinen Freunden Cassius und Ramadhin unzählige Abenteuer zu erleben...

    Das Buch "Katzentisch" besteht primär aus Beschreibungen der Passagiere und ihren Geheimnissen, sowie deren Zeitvertreib bis zur Ankunft in London. Die Geschichte selbst war sehr langatmig und konnte mich nicht fesseln.

    Die Aktion "Eine STADT. Ein BUCH." bietet die einmalige Gelegenheit auf Bücher aufmerksam zu werden, die man höchstwahrscheinlich nicht lesen würde. Bedauerlicherweise hat auch dieser Roman nicht meinen Geschmack getroffen (wie bereits das Buch "Letzte Nacht" von Stewart O'Nan).

    Eine Geschichte, die sich in endlosen Beschreibungen verliert und mich ziemlich rasch ermüden ließ.

  3. Cover des Buches Die Elefantenhüterin (ISBN: B01K3A2WVQ)
    Julia Drosten

    Die Elefantenhüterin

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Spannender und gut recherchierter Roman

    Da ich für eine Lese-Challenge ein Buch über Indiensuchte,bin ich über dieses gestolpert. Eigendlich ist die Thematik nicht so meins,aber ich wollte es wenigstens versuchen. Dann wurde ich völlig überrascht,denn es liess sich locker und leicht lesen und war in einer schönen Ausdrucksweise geschrieben. Somit war es weder langweilig noch trocken,im Gegenteil. Denn es war sehr stark an die Realität angelehnt,die in keinster Weise rosig ist. Dadurch bekam es auch einen spannenden Bogen,der mich Recht schnell fesselte. Für mich war es nicht nur eine spannende Geschichte,die auch die Brutalität Frauen gegenüber zeigt, sondern gleichzeitig auch Infomaterial. Wer mehr zum Thema wissen möchte braucht nur die Links in den Kapiteln anzuklicken,was ich eine tolle Idee finde.

    Indien bzw. Sri Lanka wird kein Thema sein,welches mich in Zukunft weiter interessieren wird, aber wer Mal auf spannende, interessante Weise reinschnuppern möchte, macht mit diesem Buch nichts falsch. Mir gefiel es sehr gut, was nicht nur an der Historischen Umsetzung und Schreibweise lag,sondern auch an den Protas mit denen ich sofort mitfühlen könnte . Es ist schon unglaublich ,was Frauen in anderen Ländern ertragen müssen. Trotz dieser harten Realität machte es mir Spass diese Geschichte zu lesen. Alles war sehr authentisch und ich konnte die Gefühle der Protas nachempfinden. Für mich war es eine sehr gelungene und überraschende Geschichte,die ich kaum aus der Hand legen konnte.


    Fazit

    Eine sehr authentische, informative und spannende Geschichte,die so viel Realität hat, wie es nur geht. Trotzdem wurden Gefühle sehr gut rübergebracht und man kann die Geschichte kaum aus der Hand legen. Ich kann diese Geschichte sehr empfehlen,auch wenn Indien kein leichtes Thema ist.

  4. Cover des Buches Die Frau des Teehändlers (ISBN: 9783404175291)
    Dinah Jefferies

    Die Frau des Teehändlers

     (48)
    Aktuelle Rezension von: MoniqueH

    Gwen reist von England nach Colombo um damit Ihr Mann zu leben auf seine Teeplantage und in seine Villa. Eine Idylle aber ihr Mann war schonmal verheiratet und Gwen erfährt kaum was über seine verstorbene Frau. Und da war auch noch ein Baby, leider auch verstorben.

     

    Dann ist Gwen endlich schwanger, aber die Schwangerschaft läuft nicht wie geplant und Gwen muss mehrere Probleme bewältigen. Auch nach der Geburt geschieht vieles was Ihr Glück droht zu zerstören. 

     

    Eine schone historische Roman über eine Zeit in einem Land worüber wir noch nicht so viel wissen. Eine Geschichte die Überrascht und die bestimmt so passiert sein könnte. Ein Buch für Fans von Historischem (und von Tee).

  5. Cover des Buches Atlas eines ängstlichen Mannes (ISBN: 9783596195633)
    Christoph Ransmayr

    Atlas eines ängstlichen Mannes

     (39)
    Aktuelle Rezension von: annepei
    "Geschichten ereignen sich nicht, Geschichten werden erzählt."

    Der Autor erzählt in 70 zart skizzierten, unzusammenhängenden Episoden von Kulturen, die er kennen lernte, von Ländern, die er bereiste und von Menschen, die er dort traf, in ihrem Leben und Sterben. 

    Bewertung: 5 von 5 Koffer
  6. Cover des Buches Als Schisser um die Welt (ISBN: 9783442158041)
    Jan Kowalsky

    Als Schisser um die Welt

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Rebecca95

    Der Schisser hasst Abenteuer, Unordnung, Risiken - eigentlich alles, was sich außerhalb der Komfortzone befindet. Da kommen die von Jahr zu Jahr gleichen Familienurlaube in Dänemark gerade recht. 

    Der erwachsene Schisser würde die Tradition der Eltern nur zu gerne fortsetzen. Wäre da nicht seine Ehefrau. Er liebt sie über alles, nur ihr Drang zu Abenteuern wird ihn irgendwann ins Grab bringen. Davon ist er überzeugt. 

    Seiner Frau zuliebe lässt sich der Schisser zu ständig neuen Fernreisen überreden - Action, Pannen und kulinarische Katastrophen inklusive.

    Aber warum ist der Schisser immer dabei? Für seine Frau? Weil seine Eltern rein gar nichts von der Reiselust ihrer Schwiegereltern halten? Vor dieser Frage steht er immer wieder - sehr zum Leid seines Hausarztes, der vor jeder "gefährlichen" Reise um Rat und nach allen erdenklichen Impfungen gefragt wird. 

    Kann der Schisser seine Ängste überwinden? Sind die Fernreisen am Ende eine Chance, um über sich selbst hinauszuwachsen? 

    Gemeinsam mit dem Protagonisten und seiner Frau reisen die Leser zu den verschiedensten Ecken der Welt. Die Geschichten sind mit viel Witz geschrieben und geben Einblick in die Gedanken und Sorgen des Schissers. Das Buch ist sehr kurzweilig und Weltenbummler finden hier sicher den ein oder anderen Reisetipp :) 




  7. Cover des Buches Die Schmetterlingsinsel (ISBN: 9783548061412)
    Corina Bomann

    Die Schmetterlingsinsel

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Es geht um Diana, die vor den Trümmern ihrer Ehe steht; ihr Mann hat sie betrogen. In dieser Situation erreicht sie ein Anruf aus England; ihre Tante hatte einen Schlaganfall; es sieht nicht gut aus. Diana reist von Berlin nach England. Ihre Tante hat noch einen letzten Wunsch; Diana soll ein lange gehütetes Familiengeheimnis lüften. 

    Dabei geht es zurück ins Jahr 1887. Hier hat Henry Tremayne von seinem Bruder eine Plantage auf Ceylon (Sri Lanka) geerbt. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern Grace und Victoria beginnt er dort ein neues Leben... 

    Beim Lesen wechseln immer wieder die Perspektiven. Mal sind wir mit Diana in der Gegenwart, dann mit der Familie Tremayne in der Vergangenheit. So wird immer mehr aufgedeckt von den Ereignissen und natürlich dem Familiengeheimnis. 

    Generell mag ich diese Geschichten, die in die Vergangenheit reichen und bei denen es um alte Geheimnisse geht, sehr gerne! Und Corina Bomann hat einfach ein tolles Erzähltalent, einen packenden Schreibstil. 

    So war ich auch hier in der Geschichte gefangen, wobei ich die Abschnitte, in denen es vorwiegend um Grace und Victoria ging, am Spannendsten fand. Ich könnte mir dieses Buch gut verfilmt vorstellen!  

  8. Cover des Buches Der Regler (ISBN: 9783596512874)
    Max Landorff

    Der Regler

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Regler ist jemand, der für Leute, die es sich leisten können, alles bewrekstelligt: Job Scheidung Sex usw. In dieser Zu-allem-fähig-sein geht einem Gabriel Tretjak schon ziemlich auf die Nerven, is schon a bisserl unglaubwürdig, aber als jemand ihm immer dichter auf die Pelle rückt und ihm sogar einen Mord anzuhängen versucht, ist es schon sehr spannend, genauso wie die Ausflüge in Astronomie und Hirnforschung sehr lehrreich sind und damit den Krimi weit über das übliche Krimimittelmaß heben. Verschiedene Zeitsprünge fordern die volle Aufmerksamkeit der Leser heraus, und Münchner Krimifans freuen sich betimmt über die zahlreichen Anspielungen auf Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt.
  9. Cover des Buches Mein Blind Date mit dem Leben (ISBN: 9783821857046)
    Saliya Kahawatte

    Mein Blind Date mit dem Leben

     (14)
    Aktuelle Rezension von: ZwergPinguin
    Das Buch ist interessant, aber trotzdem erfüllte es leider nicht meine Erwartungen. Ich weiß gar nicht genau, woran ich das fest machen kann, aber ich versuche es trotzdem mal.
    Zum einen störte mich die Sprache: sie wirkte auch mich ein bisschen flach und bleibt auf eher niedrigem Niveau. Vielleicht liegt es auch daran, dass die recht sachlich geschilderten Emotionen oberflächlich blieben. Ich konnte während des Lesens nicht mitfiebern und viele Handlungen waren kaum nachvollziehbar.
    Die Sympathien für den "Helden" des Buches (also den Autor) verloren sich immer mehr, mich stieß so vieles ab: sein Umgang mit Frauen vor allem, ebenso Drogenkonsum und Alkoholsucht. Vielleicht wäre es mir leichter gefallen, Drogen und Alkohol nachzuvollziehen, wenn es emotionaler geschildert worden wäre... Gefühle, Elend, Einsamkeit vielleicht.... 
    Auch die Selbstbeweihräucherung ging mir gegen den Strich: ja sicher, er hat viel durchgemacht, hatte kein leichtes Leben und hat anscheinend das Beste daraus gemacht und kann stolz darauf sein, aber der Tonfall erscheint mir selbstherrlich und von oben herab und das Eigenlob nimmt kein Ende.
    Mir hat das Lesen wenig Freude bereitet, obwohl es eine interessante Geschichte ist.
  10. Cover des Buches Mein Blind Date mit dem Leben (ISBN: 9783838756011)
    Saliya Kahawatte

    Mein Blind Date mit dem Leben

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Sonjalein1985

    Inhalt: Als Saliya Kahawatte im Alter von 15 Jahren den Großteil seines Augenlichts verliert, beschließt er trotzdem seine normale Schule weiter zu besuchen und sogar sein Abi und eine Ausbildung in der Gastronomie zu machen. Alles indem er vorgibt, sehen zu können. Heimlich lernt er Tag und Nacht um andere zu täuschen und sich seine Träume zu erfüllen. Nur wenige Menschen kennen sein Geheimnis. Das Leben legt ihm immer neue Steine in den Weg, die er, mit viel Mut und Disziplin meistern muss.

     

    Meinung: In „Mein Blind Date mit dem Leben“ erzählt der Autor von seinem Leben. Das besondere hierbei ist, dass er mit 15 Jahren den Großteil seines Augenlichts verlor und somit halb blind durch das Leben geht. Im Laufe der Jahre kamen noch weitere Einschränkungen und schwere Krankheiten hinzu. Saliya Kahawatte beschreibt in diesem Buch wie er das alles meistert und wer und was ihm dabei geholfen hat. So erhält der Leser Einblicke in seine Karriere und auch seine Beziehungen und Freundschaften. Denn der Autor lässt sich hier ebenfalls bereitwillig in die Karten schauen.

    Das Buch macht Mut. Nicht nur Leuten mit Behinderungen, sondern auch denen, die eventuell aufgrund einer Krankheit oder Depression eingeschränkt sind. Denn auch hier gilt ja Bekanntlich, dass die innere Einstellung schon eine Menge zur Besserung beiträgt.

    Es ist einfach ein Buch über einen starken und lebensfrohen Mann, der sich weigert sich als behindert abstempeln zu lassen und lieber seinen eigenen Weg geht.

     

    Fazit: Beeindruckender Mann, beeindruckende Geschichte. Dieses Buch macht Mut und lässt einen über sein eigenes Leben nachdenken.

  11. Cover des Buches Ich nehm dann mal das Upgrade (ISBN: 9783442176618)
    Sascha Tegtmeier

    Ich nehm dann mal das Upgrade

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Schwarz
    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, weil ich mich mit dieser Art von Reisen, dem "flashpacking" wirklich gut identifizieren kann. Auch ich bin gerne unterwegs, gerne auch mit vollem Rucksack, aber bitte nicht im Zelt. 

    Das Buch fokussiert sich eher auf die Paarbeziehung der beiden als auf die Landschaft oder die Leute, aber dadurch wird sie sehr authentisch und miterlebbar.

    Die Kapitel sind eher kurz und lassen sich auch zwischendurch mal schnell lesen, auch die Erklärungen oder Tipps finde ich sehr passend. 

    Leider hat es mich aber phasenweise nicht abholen und mitnehmen können, daher einen Stern Abzug!
  12. Cover des Buches Alle meine Schwestern (ISBN: 9783492312448)
    Judith Lennox

    Alle meine Schwestern

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Ich hab bereits viele Romane von Judith Lennox gelesen und einer gefällt mir besser, als der andere. 


    In diesem Buch beschränkt sich die Autorin auf den Zeitabschnitt 1909- 1917 und schildert uns anhand einer Familie die damalige Zeit.  Wie auch in ihren Büchern, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, gelingt es Judith Lennox auch hier, diesen für uns unfassbaren und unverständlichen Krieg in Worte zu fassen,  allein anhand der Protagonisten, die sie entwickelt. 
    Was mir hierbei auffällt, ist dass alle von ihr entwickelten Charaktere unglaublich menschlich, authentisch und individuell sind. Judith Lennox braucht keine schwulstige und aufgebauschte Handlung, sie beschreibt einfach das Leben, was ihre Geschichten und die darin vorkommenden Personen umso realer erscheinen lässt. 


    Auch von diesem Buch bin ich wieder wahnsinnig angetan,  wobei ich das für sie so typische halboffene Ende gleichzeitig bewundere und verteufle. Die Autorin schubst uns mitten ins Leben der Protagonisten und verlässt es fast genauso unvermittelt wieder, dass man sich als Leser fast schon zu fragen beginnt, ob die Geschichten überhaupt fiktiv sind, so nahe kommt man den Protagonisten. Ich bin begeistert 
  13. Cover des Buches Der Orchideenpalast (ISBN: 9783426419540)
    Laila El Omari

    Der Orchideenpalast

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Man müsste bei diesem Buch wirklich den Prolog erst am Schluss lesen, das Geheimnis das sich dort dem Leser offenbart, nimmt der ganzen Geschichte die Spannung weg. Man liest und liest, scheinbar endlos sind die Ausschweifungen über den Kaffeeanbau, und wartet darauf, dass endlich etwas passiert. Auf den letzten gut 100 Seiten der Geschichte kommt dann endlich etwas Spannung auf, die Wahrheit fällt wie ein Sturm über die Familie und schon ist das Buch zu Ende. Ich bin nicht ganz begeistert über diese Art Bücher, lange passiert nichts, die Geschichte plätschert vor sich hin und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende. Man hätte gut und gerne 200 Seiten rausstreichen können. Einzig die wirklich schöne Art zu Schreiben versöhnt mich dann doch etwas mit der Geschichte.
  14. Cover des Buches Fernweh im Herzen (ISBN: 9783959102049)
    Nina Sedano

    Fernweh im Herzen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: ckfree

    Das Cover ist altbacken und passt nicht zu einer modernen Weltenbummlerin, die mit dem Rucksack unterwegs ist. Zudem ist der Titelzusatz irreführend, denn es handelt sich nicht nur um neue Abenteuer. Das Buch umfasst vielmehr Reiseerlebnisse aus 40 Jahren (1978-2018), in denen teilweise Rückblicke zu anderen früheren Reisen gemacht werden.

    Die Anekdoten sind mal mehr, mal weniger lang und beschäftigen sich mehr mit den Reisebekanntschaften der Autorin als mit den Ländern.
    Oft wirkt es wie ein Tagebuch oder eine Dokumentation runtergeschrieben. Zwischendurch gibt es Passagen, die sich wie ein Sachbuch über Tiere oder Belehrungen über Natur, Umweltschutz etc. lesen.

    Äußerst wenig verspürt man die Freude und Euphorie der Reisenden.
    So ist das selbst auferlegte Vorhaben "Dieses Buch möchte zum Reisen animieren" in meinen Augen klar gescheitert. So schwappt keine Begeisterung oder springt der Funke für einzelne Länder auf mich nicht über, sodass ich nach dem Lesen ohne neues Fernweh zurückbleibe.

  15. Cover des Buches Holy Freaks (ISBN: 9783426790816)
    Joannis Stefanidis

    Holy Freaks

     (14)
    Aktuelle Rezension von: ulrikerabe
    Buntes Menschentreiben am Bahnhof von Bombay. Joannis Stefanidis begegnet dort der Neuseeländerin Amy, die er von nun an seine „schöne Hippieprinzessin“ nennt. Beide sind nach Indien gekommen, in dem Wunsch Heilung zu finden. Doch wenn die beiden sofort physisch getrennte Wege gehen, bleiben sie über die Jahre in ständigem E-Mail Kontakt. 

    Es ist die Suche dem Sinn im Leben, nach der Erleuchtung, dem Karma, nach transzendentalen Erfahrungen. Es sind viele Episoden, teils heiter, teils nachdenklich stimmend, die Joannis erzählt. Will Joannis zunächst nur seinen lästigen Tinnitus loswerden, begibt er sich über die Zeit in einen Erleuchtungsrausch. Immer wieder begibt sich der Berliner Joannis Stefanidis, den einige vielleicht als Übersetzer der Eragon Bücher kennen, nach Indien, Sri Lanka, Thailand, aber auch nach Peru. Yoga in allen Formen, Ayurveda, Mediation, Schamanen, es gibt fast nichts was er nicht ausprobiert. Es ist ein Ausbrechen aus dem grauen und kalten Alltag des homo digitalis. 

    So stellt er sich die Frage: „WELCHEN SINN HAT DAS ALLES EIGENTLICH?“, und gibt gleich zu bedenken: „An dieser Frage haben sich schon ganz andere Kaliber die Zähne ausgebissen. Und wahrscheinlich kann dieses Rätsel nur jeder für sich selbst lösen. Vielleicht gibt es ja gar nicht die eine erleuchtende, die ultimative Antwort, sondern nur all die kleinen, persönlichen Wahrheiten, die man in lebenslanger Mühsal selbst herausfinden muss.“

    Immer bleibt er respektvoll den (vor allem) asiatischen Weisheiten, den uralten Methoden der Sinnfindung gegenüber, nimmt eher sich selbst nicht ganz ernst und wird niemals betulich. Einzig den Untertitel zum Buch „..wie Shiva mir die Braut ausspannte“ fand ich unpassend.

    Auf seinen Reisen lernt er die unterschiedlichsten Menschen kennen, Menschen die wie er auf der Suche sind und deren Heilsboten, guten wie weniger guten. Aber er erzählt auch von den Ärmsten der Armen, von der Kehrseite der wunderbar faszinierenden exotischen Gegenden, die Joannis bereist. 

    Nett fand ich am Schluss einen Überblick über all die erlesenen Stationen und wie es mit den Menschen, denen Joannis dort begegnete, weiter ging. Damit findet dieses Buch einen runden Abschluss.
  16. Cover des Buches Das letzte Theorem (ISBN: 9783453526136)
    Arthur C. Clarke

    Das letzte Theorem

     (6)
    Aktuelle Rezension von: LuckyStarr
    Es geht auch ein wenig um...egal, Finger weg! Herr Clarke wird immer wieder als einer der Grossen der SciFi gefeiert. Er hat auch ein, zwei gute Dinge geschrieben, aber leider sind die meisten Bücher extrem trocken und wirklich langweilig und langatmig. Denkt man, ein Thema wurde über 40 Seiten zu tode gequält, zeigt Clarke, dass man noch viel weiter gehen kann.

    Ich weiss nicht, warum Clarke so gefeiert wird. In der Wissenschaft ein grosser Name, respekt vor seinen Ideen (Slingshot zB), aber schreiben konnte er leider nicht. Immer und überall nimmt er jede Gelegenheit als Anlass, ein Thema tot zu schreiben. Und selbst wenns tot ist springt er noch darauf herum. Schade. R.I.P. Herr Clarke, aber die Bücher sind wirklich seltenstens weiter zu empfehlen sofern man nicht jedes Thema hinterleuchten will und auch noch das kleinste Detail kennen will, auch wenn es überhaupt nichts mit dem Ausgang des Buches zu tun hat.
  17. Cover des Buches Um mich herum stehen bekannte Gesichter (ISBN: 9783981996128)
    Marc Kemper

    Um mich herum stehen bekannte Gesichter

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ambermoon

    Am Ende der Welt sieht Camilla Hamilton ihre einzige Chance auf einen Neubeginn: Ein verheerender, von ihr verschuldeter Autounfall hat ihr Leben unwiderruflich aus der Bahn geworfen und die junge Forscherin an den Rand der absoluten Selbstaufgabe gedrängt. Angetrieben von der Hoffnung, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, begibt sie sich auf eine verheißungsvolle Reise an den Polarkreis.
    Statt der geplanten Forschungsreise ereilt Camilla jedoch eine weitere Katastrophe, als ihr Flugzeug über der russischen Tundra abstürzt. Inmitten der eisigen Wildnis, meilenweit von jeglicher Zivilisation entfernt, nimmt sie einen Überlebenskampf an, den sie längst verloren geglaubt hat…
    Wozu ist ein Mensch - und sein Verstand - fähig, um sich vor Unheil zu schützen? Marc Kemper erzählt eine atmosphärische Geschichte über Depression, Schuld, Zweifel und den folgenreichen Kampf gegen die Natur..
    . (Klappentext) 

    ❆❆❆❆❆

    "Camilla rekapitulierte all die Tode, die sie hätte sterben sollen: Der Autounfall. Der Drogencocktail. Der Flugzeugabsturz. Der Bär. Das Eis. Der Hunger. Und doch war sie noch am Leben. Ein Leben, dass sie - obwohl sie jetzt so hart darum kämpfte - gar nicht mehr wollte."
    (S. 113)

    Camilla, eine junge Paläontologin, ist am Ende. Durch einen Unfall, den sie verschuldete, kam ein Kind ums Leben und Schuldgefühle treiben sie in die Depression. Der Entschluß ist gefasst - sie möchte sich das Leben nehmen, denn mit dieser Schuld kann und möchte sie nicht weiterleben.
    Kurz bevor es um sie herum für immer finster wird, ruft ihr Chef an und eröffnet ihr ein Angebot - eine Expedition an den Polarkreis. Dies wäre weit genug weg, um zu vergessen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen und so nimmt sie dieses Angebot an. Jedoch kommt alles anders als geplant, denn den Zielort wird Camilla nie erreichen.
    Das Flugzeug stürzt über der russischen Tundra ab und Camilla schließt ein weiteres Mal mit dem Leben ab, doch auch jetzt läuft ihr Lebensfaden wieder weiter.
    Nun heißt es überleben, überleben in einer unwirtlichen eisigen Welt, gemeinsam mit nur wenigen Überlebenden und einem Minimum an Ausrüstung und Essen. Doch wenn Camilla gedacht hat, sie könne jetzt erst recht die Vergangenheit vergessen, dann hat sie sich getäuscht, denn diese holt sie immer wieder ein.
    Und so ist dies nicht nur ein Kampf ums Überleben, sondern auch ein Kampf gegen die eigenen Dämonen.

    "Sie hatte schon ewig keinen so klaren Nachthimmel gesehen. Selbst in solch verzweifelten Situationen warf einem das Universum hin und wieder einen Knochen hin. Doch nur wenn man den Kopf hoch hält, kann man die Sterne sehen."
    (S. 70)

    Marc Kemper konnte mich bereits mit seiner "Schmerzflimmern"-Reihe begeistern und dementsprechend neugierig war ich auf seine neue Novelle. Diese unterscheidet sich jedoch stark von "Schmerzflimmern", sowohl von der Stimmung und der Atmosphäre her, als auch von der Grundthematik. Hier werden nämlich ernste Töne angeschlagen, jedoch nicht minder intensiv.

    Der Autor schafft es die Gefühle der Protagonisten hervorragend zu transportieren, was bei Depression nicht unbedingt einfach ist. Aufgrund dessen und da man aus der Sicht von Camilla liest, hat man das Gefühl in ihrem Kopf zu sitzen, durch ihre Augen zu sehen und auch die eisige Kälte wie Nadelstiche auf der Haut zu spüren.
    Gemeinsam mit Camilla stellt man sich der Herausforderung im eisigen Sibirien zu überleben und macht sich gleichzeitig daran die eigenen Dämonen zu bekämpfen.
    Auch die anderen Überlebenden haben ihre Dämonen mitgebracht, jeder läuft vor irgendetwas davon und so mancher wird nicht mehr zurückkehren.

    "Auch Camilla hatte Studien über das Polar T3-Syndrom gelesen. Wissenschaftliche Abhandlungen, die herausfanden, inwiefern der Aufenthalt in diesen Regionen dazu führte, dass Forscher und Entdecker schneller dazu neigten, Dinge zu vergessen. Wohingegen es für die meisten betroffenen Menschen eher ein Grund zur Sorge darstellt, war es für Camilla möglicherweise exakt das, wonach sie sich so sehr sehnte."
    (S. 19)

    Marc Kempers Schreibstil ist flüssig, direkt und ungeschönt. Gleichzeitig schafft er es eine unglaubliche Atmosphäre zu erschaffen, welche die Grundstimmung ebenso betrifft wie auch das Setting. Die Story ist mitreißend, intensiv und spannend zu verfolgen. Vor allem was die Entwicklung der Protagonistin betrifft.

    Es gab für mich im Verlauf ein paar Logikschnitzer, welche die Handlung der Protagonisten betraf, doch die überraschende Wendung am Ende rückte all das in ein völlig anderes Licht und somit passte doch wieder alles hervorragend zusammen.
    Ich will hier nicht näher darauf eingehen. Es sei nur so viel gesagt - es erinnerte mich in gewisser Weise an den Film "The Sixth Sense". So ein Plot Twist kann mich immer wieder begeistern.

    So far, so good, nun kommen wir jedoch zu den Kritikpunkten, welche doch mein Lesevergnügen etwas schmälerten.
    Während der Autor hin und wieder so manch intensiven Moment zu rasch verstreichen lässt, hält er sich bei manchen Erklärungen zu lange auf. Dadurch wird zwar ersichtlich, dass der Autor viel Arbeit in die Recherche gesteckt hat, dies jedoch meist völlig belanglos war.
    Aufgrund dessen fällt die Atmosphäre manchmal in sich zusammen und störte dadurch meinen Lesefluß.

    "Rotes Blut kam aus Adern und Arterien. Blutungen, die man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit provisorisch behandeln konnte. Schwarzes Blut hingegen bedeutete eine Verletzung der inneren Organe. Blut, welches mit Magensäure in Kontakt gerät, verdunkelt sich. Natürlich hatten ältere Menschen in der Regel von Natur aus dunkleres Blut,...."
    (S. 52)

    Die Story dürfte in den frühen 90ern angesiedelt sein, so klar erwähnt wird das jedoch nicht. Die wenigen Andeutungen hätte man auch völlig lassen können, denn die Story selbst funktioniert auch ohne diese sehr gut.
    Weiters hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, vor allem bezüglich Camillas Vergangenheit und ihrer Dämonen. Diese werden zwar immer wieder erwähnt, jedoch nie näher darauf eingegangen. Und auch alles Weitere wird meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt.

    Fazit:
    Die Novelle besticht durch ihre dichte Atmosphäre, der Schreibstil ist genial und die Story mitreißend. Letztere hätte so viel hergeben können, doch meiner Meinung nach fehlt hier das Wichtigste, nämlich Tiefgang. Davon hätte ich mir wirklich mehr gewünscht.
    Man blickt immer nur kurz in Camillas Vergangenheit und ihre Dämonen werden ständig und immerzu erwähnt, doch beides wird nie näher erläutert. All das mühsam erbaute Konstrukt bekommt dadurch Risse und alles verpufft ohne Eindruck zu hinterlassen. Was ich bei der Thematik Depression sehr schade finde.
    Alles wird viel zu schnell abgehandelt und ließ mich irgendwie nicht ganz zufrieden zurück. Es hätte so verdammt gut werden können, wenn sich der Autor mehr Zeit und mehr Seiten zugestanden hätte.

    © Pink Anemone (inkl. Autoren-Info, Leseprobe)

  18. Cover des Buches Der Hinduismus (ISBN: 9783406549748)
    Axel Michaels

    Der Hinduismus

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Skorpionfisch (ISBN: 9783857877476)
    Nicolas Bouvier

    Skorpionfisch

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Matze
    Bouvier und seine Erfahrungen mit dem tropischen Ceylon nachdem er bereits 2 Jahre auf dem indischen Subkontinent unterwegs und von den Strapazen gezeichnet war. Unter dem Einfluss der tropischen Inselwelt und seiner scharfsinnigen Beobachtungsgabe trotz oder gerade aufgrund der Nachwirkungen fiebriger Wahnvorstellungen entstand mit diesem Werk ein kleines philosophisches Meisterwerk der Reiseliteratur, dass man immer wieder zur Hand nehmen kann. Zu empfehlen.
  20. Cover des Buches Die Schmetterlingsinsel (ISBN: 9783869091242)
    Corina Bomann

    Die Schmetterlingsinsel

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Über allem und nichts (ISBN: 9783701717262)
    Gunther Neumann

    Über allem und nichts

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Magicsunset

    „Alte Kreise öffnen sich, mit der Zirkelspitze am Staffelsee. Sri Lanka. Ozean., kein See. All die Jahre hatte sie die Kreise immer weiter gezogen, der Kern der hart gewordenen Erinnerung hatte dabei festgesteckt.“ (Zitat Pos. 2714)

     

    Inhalt

    Clara Fink, bald siebenunddreißig Jahre alt, träumte schon als Kind von fernen Ländern, grenzenloser Freiheit und vom Fliegen. Heute ist sie Berufspilotin bei einer spanischen Billigfluglinie, als Copilotin für Maschinen wie die Boing 777 ist sie ehrgeizig und zielorientiert auf dem Weg zur Beförderung zum Flugkapitän. Die knappen Stunden zwischen den Flügen reichen nicht aus, um irgendwo innezuhalten und so wie zwischen den unterschiedlichen Destinationen rund um den Globus, pendelt sie auch im Privatleben ruhelos zwischen zwei Männern: Matthias, Anwalt in München, der sie umsorgt und sich mehr gemeinsame Zeit wünscht, wodurch sie sich eingeengt fühlt, und dem dominanten, manipulativen Gabrio Estevez in Madrid, ihrem ehemaligen Fluglehrer. Als sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommt, nimmt sie zwei Wochen Urlaub, findet ein günstiges Ticket nach Colombo, packt ihre Sachen in Motorrad-Satteltaschen und fliegt auf die Insel, die sie seit elf Jahren gemieden hat. Diese Reise durch das noch immer vom Bürgerkrieg gezeichnete Sri Lanka wird für sie eine Reise durch ihr bisheriges Leben, Zeit, sich ihren verdrängten Erinnerungen zu stellen.

     

    Thema und Genre

    In diesem Roman geht es um prägende Erfahrungen und das Schweigen darüber, Familie, Beziehungen. Wichtige Themen sind die Situation von erfolgreichen Frauen in männerdominierten Berufen und Sri Lanka als Beispiel steht für globale Konfliktsituationen, Bürgerkriege als Gegenpol zu großartiger Natur.

     

    Charaktere

    Das Leben der Pilotin Clara ist von moderner Rastlosigkeit geprägt. Von der Großmutter hat sie gelernt, dass man über schlimme Erlebnisse nicht spricht, dieses Schweigen bestimmt Claras Leben. Sie wird Pilotin, weil sie die Welt sehen will, aber im intensiven Berufsalltag sieht sie nur mehr die austauschbaren Flughäfen. Erst als ihre Erinnerungen ihr bis ins Cockpit folgen, erkennt sie, dass sie sich der Vergangenheit stellen muss.

     

    Handlung und Schreibstil

    Der Roman beginnt mit ihrem Flug nach Sri Lanka am Anfang ihres vierzehntägigen Urlaubs. Vor elf Jahren war Sri Lanka ihre erste Tropendestination als Flugbegleiterin gewesen. Damals war der Tamile Surya, eigentlich Lehrer, ihr Fahrer gewesen, der ihr die Insel gezeigt und über dieses Land erzählt hatte. Jetzt mietet sie nach der Landung in Colombo ein Motorrad und beginnt ihre Reise über die Insel. Die chronologisch erzählte Jetztzeit mit Schilderungen der Landschaft und der Menschen, die Clara begegnen, wird durch Erinnerungen unterbrochen. Es sind Bruchstücke ihres Lebens, die ungeordnet auftauchen, dazwischen Träume, Sehnsüchte, Gedankenkreise, die Männer in ihrem Leben. Ihre stillen Beobachtungen der tropischen Natur enden in Parallelen zu ihrer Kindheit, ihre Familie, Sommer am Staffelsee. Blumen führen ihre Gedanken zu Gabrio, zu Matthias, verbunden damit ihr erfolgreicher beruflicher Werdegang. Sie verlängert den Urlaub um einige Tage, doch die Hoffnung auf einen Neubeginn endet bei den Vorsätzen.

    Die eindrückliche Sprache wechselt zwischen poetischen Schilderungen und rasant-kurzen Momentaufnahmen, man spürt die atemlose Getriebenheit der Hauptfigur. Diese Mischung zieht uns Leser rasch in den Sog dieser Geschichte einer starken, im Beruf zielorientierten Frau, die im realen Leben eine Suchende, eine rastlose Nomadin bleibt.

     

    Fazit

    Es ist beeindruckend, wie es auch diesem Autor der modernen Gegenwartsliteratur gelingt, eine kraftvolle, lebendige, absolut authentische Frauenfigur zu schaffen und ihre Geschichte einfühlsam, intensiv, packend und glaubhaft zu erzählen, verbunden mit einer bildgewaltigen Reise und Sprache.

  22. Cover des Buches Die Zimtgärten (ISBN: 9783442450244)
    Shyam Selvadurai

    Die Zimtgärten

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches In einem leuchtend schönen Land - Abenteuer Alltag in Sri Lanka (ISBN: 9783940855251)
    Minouche Moser

    In einem leuchtend schönen Land - Abenteuer Alltag in Sri Lanka

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    Aktuelle Rezension von: narada
    Eindrucksvoll und kurzweilig, dabei aber doch tief gehend, erzählt die Autorin von ihren Abenteuern in Sri Lanka. Die echte Stärke des Buches: Es entstand nicht vor dem Hintergrund einer Reise mit ihren flüchtigen Eindrücken, sondern aus den Erfahrungen eines Lebens und Wohnens im Land und mit seinen Menschen. Man erhält wertvolle Einblicke in die Verhältnisse nach dem Tsunami, die buddhistische Religion und den Alltag der Leute, um nur ein paar der Punkte zu nennen. Ein ideales Buch zum Vorbereiten einer Reise auf die Insel!
  24. Cover des Buches Brixton Beach (ISBN: 9780007301560)
    Roma Tearne

    Brixton Beach

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    Noch keine Rezension vorhanden

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