Bücher mit dem Tag "stade"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "stade" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Endlich! (ISBN: 9783499267697)
    Ildikó von Kürthy

    Endlich!

     (279)
    Aktuelle Rezension von: Bea1993

    Das Cover wirklich ansprechend und genau soviel Ildiko drinnen wie man sich erwartet :)

  2. Cover des Buches Das Scherbenhaus (ISBN: 9783328102984)
    Susanne Kliem

    Das Scherbenhaus

     (85)
    Aktuelle Rezension von: moccabohne

    Carla Brendel lebt allein in ihrem  idyllischen Reetdachhaus in Stade.  Seit Monaten wird sie von einem Unbekannten gestalkt und erhält grausame Fotos. Als Claras Halbschwester  Ellen sie bittet schnellstens nach Berlin  zu kommen,  empfindet Clara das als Chance ihrem Peiniger zu entkommen.

    Ellen lebt in einem hochmodernen Glashaus, was sich „Save Heaven“ nennt. Sofort fühlt sich Clara sicher und gut aufgehoben. Bis zu dem Tag, als ihre Schwester Ellen verschwindet und wenige Tage danach tot aufgefunden wird. Der Alptraum beginnt. Während die Polizei  von einem Unglücksfall ausgeht, ist Carla sich ziemlich sicher, dass Ellen Opfer eines Verbrechens wurde.

    Im Save Heaven passieren ungewöhnliche Dinge und auch die Bewohner scheinen ein Geheimnis in sich zu tragen. Ihre Nachforschungen bringen Carla in große Gefahr….

     

    Mir hat der Schreibstil von Susanne Kliem sehr gut gefallen. Sie baut eine gewisse Spannung auf, der man nicht entfliehen kann. Alle Protagonisten sind anschaulich beschrieben, dass der Leser selbst glaubt ein Teil der Hausgemeinschaft zu sein. Das Save Heaven wird gläsern, neumodern und kalt dargestellt, absolut emotionslos. Umso emotionsvoller und psychisch labiler werden die Hausbewohner empfunden. Einer dieser ist mir gleich zu Beginn der Story recht unangenehm aufgefallen, aber ob das der Mörder ist?

    Im Laufe der Geschichte grübelt man nach dem Täter und seinem Motiv… und bei jeder umgeblätterten Seite ist man verwirrter als vorher…

    Ein absolut gelungener Psychothriller!

  3. Cover des Buches Der Milchkontrolleur (ISBN: 9783492251426)
    Thomas B. Morgenstern

    Der Milchkontrolleur

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Elefantino
    Mit durchgeschnittener Kehle wird Else Weber in einem Graben aufgefunden. Sie stand in dem zweifelhaften Ruf, die "Dorfhure" zu sein, die von der bäuerlichen Ehegemeinschaft frustrierte Landbewohner tröstete und verwöhnte. Entsprechend üppig erscheint die Zahl möglicher Verdächtiger, zumal Else über ihre Besucher Buch geführt haben könnte, so ein Gerücht im Dorf. Erpressung ist ein mögliches Motiv. Der ermittelnde Staatsanwalt Werner Allmers hat Bedenken, ob sich die Dorfgemeinschaft ihm gegenüber bei Befragungen hinreichend öffnet, da kommt es ihm gelegen, dass sein Bruder Hans-Georg als Milchkontrolleur sämtliche Gehöfte des Ortes von Amts wegen besucht. Er bittet ihn, bei seinen Kontrollen Augen und Ohren offen zu halten und die ein oder andere Frage zu stellen. Gern unterstützt Hans-Georg den Bruder, zu dem er ein schwieriges Verhältnis hat, nicht. Zudem ist der Ermittler wider Willen durch die Journalistin Susanne abgelenkt, zu der er sich stark hingezogen fühlt.

    Das Klischee des beschaulichen und idyllischen Landlebens bedient Thomas B. Morgenstern nicht. Ebenso wenig das der verschworenen Dorfgemeinschaft, die mit einer Mauer des Schweigens sämtlichen Anfeindungen von außen entschlossen trotzt. In dem kleinen Ort zwischen Elbmarsch und Moor regieren vielmehr verschleppte Konflikte, Neid und Mißgunst, so dass jeder bereit ist jeden zu verdächtigen.

    Die Spannung dieses norddeutschen Krimis resultiert aus der naturgemäß unprofessionellen Ermittlungstätigkeit des Protagonisten, der lange Zeit ebenso wie der Leser im Dunklen tappt, den plötzlichen Wendungen des Falls fast hilflos gegenübersteht.

    Der Autor zeichnet glaubwürdige Charaktere, von denen Allmers durch religiöse Frömmelei emotional verstümmelte Mutter der beeindruckendste ist. Weniger schlüssig erscheint die jäh erwachende Verliebtheit von Hans-Georg und Susanne. Man fragt sich, was beide aneinander so begeistert, denn der Autor gibt darauf nur spärliche bis keine Hinweise.

    Fazit: Gut lesbarer, spannender (Norddeutsch-)Landkrimi. Athmosphärisch dicht. Tipp: Wem "Der Milchkontrolleur" gefällt, dem sei auch "Tod an der Schleuse" von Alexandra Kui empfohlen.
  4. Cover des Buches Trust me, Vögelchen! (ISBN: 9783864954375)
    Sara-Maria Lukas

    Trust me, Vögelchen!

     (14)
    Aktuelle Rezension von: coala_books

    Es handelt sich bei diesem Buch um den fünften Band der Hard & Love Reihe von Sara-Maria Lukas, einer Erotikroman-Reihe mit starkem BDSM-Bezug. Der Roman kann auch gut ohne Vorwissen aus den anderen Reihen gelesen werden.

     

    Die Geschichte hat einen tollen Humor und Ian und Annabel passen super zusammen. Die Chemie stimmt auf jeden Fall, was sie selbst auch recht schnell merken, nach der anfänglichen Reiberei am Anfang, als sie aufeinander treffen. Recht schnell wird auch klar, dass Ian dominant ist und Annabel aufgrund negativer Erfahrungen in der Vergangenheit ihre eigenen devoten Vorlieben nicht mehr auslebt. Ich fand es sehr passend, wie schön die Thematik BDSM erklärt wird und mit Vorurteilen aufgeräumt wird für Annabel und den Leser. Es geht um Selbstfindung und Ian zeigt sehr schön, dass ein Mann viele Seiten haben kann. Aber auch die Freundschaft unten den Männern ist sehr schön zu lesen, und dass es Mut und Vertrauen sowie Liebe im Leben sowie einer Beziehung braucht. Die Chemie zwischen allen Charakteren stimmt hier auf jeden Fall, auch wenn auf die Nebencharaktere nicht allzu viel eingegangen wird, sind sie einem sofort sympathisch und machen Lust auf den Rest der Reihe, falls noch nicht gelesen.  Die erotischen Szenen sind prickelnd und verspielt und für BDSM sehr schön aufbereitet, ohne plump daher zu kommen. 

     

    Ein sehr ansprechender BDSM Roman, der mit der Thematik offen und gut erklärt umgeht und es schafft, den Leser mit tollen Charakteren mit Hintergrund sowie ansprechenden Erotikszenen zu fesseln. 

  5. Cover des Buches Das Scherbenhaus (ISBN: 9783956392290)
    Susanne Kliem

    Das Scherbenhaus

     (4)
    Aktuelle Rezension von: TheaWolf30

    Carla arbeitet im Restaurant ihres Schwagers Hauke. Ihre Schwester ist vor einiger Zeit an Krebs gestorben und sie unterstützt ihn nicht nur beruflich, sondern auch privat. Dann gibt es noch Jule, die beste Freundin, die zur früheren Clique rund um Carla und Hauke gehört. Carla ist also gut aufgehoben und recht zufrieden in ihrem kleinen Häuschen mit Garten. Doch dann heftet sich ein Stalker an ihre Fersen und schickt ihr regelmäßig gruselige Bilder, die blutende Wunden zeigen.

    Als ihre Halbschwester Ellen sie nach Berlin einlädt, willigt sie nach einigem Zögern ein, weil eine Flucht vor dem Stalker sinnvoll scheint. Noch am Tag der Ankunft verschwindet Ellen spurlos. Tage später wird ihre Leiche gefunden; sie ist in einem Kanal im Eiswasser ertriunken. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Carla ahnt von Vornherein Schlimmes, denn Ellen war kurz davor, ihr ein Geheimnis anzuvertrauen, das mit ihrem Architektenhaus "Safe Heaven" und dessen Bewohnern zu tun hat.

    Carla zieht in Ellens Wohnung. Sie will Ellens Tod auf eigene Faust aufklären und gleichzeitig ihrem Stalker entkommen. Mit Milan, einem älteren Nachbarn, entwickelt sich gleich ein freundschaftliches Verhältnis. Der Künstler Christian gibt sich zunächst zurückhaltend, aber irgendwann landet Carla mit ihm in der Kiste. Sarah, ein Teenager, der im Haus bereits seine eigene Wohnung hat, wird tot im Gemeinschaftspool gefunden. Wieder tut die Polizei nichts, wieder ahnt Carla Schlimmes und sucht nach Zusammenhängen zu Ellens Tod. Allmählich weiß sie nicht mehr, wem sie trauen kann: Christian, ihrem Lover? Milan, dem netten Nachbarn? Und welche Rolle spielen Sarahs Eltern?

    Grundsätzlich fand ich die Idee zum Plot ganz spannend und gut. Das ein Stalker das Leben einer Frau zur Hölle macht, kommt leider vor, dass sie wegzieht, um ihn zu entkommen, klingt plausibel, dass alles vielleicht irgendwie doch mit der so merkwürdig verstorbenen Schwester zusammenhängt, gibt dem Ganzen noch eine spannende Note. In der Umsetzung allerdings blieb die Spannung etwas auf der Strecke. Es gibt eigentlich nur zwei Verdächtige: Milan oder Christian. Während Carla sich sehr vertrauensseelig auf beide einließ, war mir als Leserin relativ schnell klar, wer da Drecken am Stecken hat. Das hat aber den anderen Mann dennoch nicht sympathischer gemacht. Die Zusammenhänge wirkten auf mich bei Auflösung des Ganzen extrem konstruiert. Und natürlich spielen auch Zufälle eine Rolle, die einen nur den Kopf schütteln bewegen: ZUF'ÄLLIG stößt Carla auf den Bruder von Milan. Na, so ein Zufall aber auch!

    Bzgl. der Protagonisten war das mal wieder ein Roman/Krimi/Thriller, wo keiner so unbedingt sympathisch war. Carla erwies sich als leichtgläubig und naiv, gleichzeitig war sie aber auch seltsam eigfersüchtig und selbstgercht, wenn es darum ging, Leute aus ihrem Umfelld zu verurteilen: Ellen zum Beispiel, die sich nach dem Tod der Schwester nicht meldete, oder auch Jule, die ein Verhältnis mit Hauke beginnt.  Sie selbst verliebt sich in einen vollkommen labilen, psyhisch beeinträchtigten Mann, bei dem man ihr nur zurufen will: "Lauf, Carla, lauf!" Wenig Menschenkenntnis beweist sie auch beim Nachbarn Milan.

    "Das Scherbenhaus" kann man lesen/anhören, muss man aber nicht...

  6. Cover des Buches Schuldlos tot: Kriminalroman (Ein-Petra-Taler-Krimi, Band 2) (ISBN: 9783862822645)
    Angela L. Forster

    Schuldlos tot: Kriminalroman (Ein-Petra-Taler-Krimi, Band 2)

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Lady-Katari

    Schuldlos tot von Angela L. Forster

    Petra Taler, Kommissarin aus München, erbt von ihrer Großmutter ein marodes Bauernhausanwesen im Alten Land. Mit der Versetzung nach Hamburg-Harburg gerät sie schlagartig in einen brisanten Fall: Die Ermordung der Tierarztgattin Regine Carlsen aus der Harburger Geldadel-Gemeinde Eißendorf. War sie tatsächlich ohne Schuld , wie die Nachricht des Mörders am Tatort lautet? Doch warum musste Regine dann sterben? §Neben Erbstreitigkeiten der Familie, ständigem Stress mit den Handwerkern und weiterem privaten Ärger versucht Taler nun, Licht ins Dunkle zu bringen und die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen beginnt.


    Meine Bewertung :


    Ich liebe ja die Romane aus dem alten Land  und ich mag die Petra Taler und ihr Team. Wieder wurde ich total überrascht, hatte zwar auch schon überlegt wer der Mörder war, doch da wäre ich im Traum nicht drauf  gekommen. Wer es war, was eigentlich passiert ist und was Petra Taler noch an privaten Stress hat, das solltet ihr, liebe Leser, selber lesen.


    Ich kann euch sagen, ihr werdet nicht enttäuscht sein, Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mit vielen Hintergrundinformationen zum Alten Land und den Einwohnern.


    Wer mich kennt, weiß das ich nicht der große Romanschreiber bin, was Rezensionen angeht und hoffe dennoch, das sich die Autorin etwas freut.


    Ich kann das Buch nur jedem nahe legen, der Krimis aus Deutschland mag.

    Cover  : 5/5 ***** Sehr passend zum Roman

    Autorin : 5/5 ***** Eine tolle Frau und Autorin, mit dem Herz am rechten Fleck

    Buch : 5/5 ***** Wie immer spannend von der ersten bis zur letzten Seite


    ~Katari


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