Bücher mit dem Tag "stall"
26 Bücher
- Maggie Stiefvater
Rot wie das Meer
(618)Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesichtDas Cover ist sehr schön und auch der Inhalt hört sich interessant an aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.
Ich hatte zuvor noch kein Buch der Autorin gelesen und werde es jetzt vielleicht auch nicht mehr tun.
Die Geschichte um Kate, ihrer Familie und der gesamten Insel auf der sie leben konnte mich nicht packen.
Für mich gab es einfach zu wenig Erklärungen. Das ganze Drumherum um die Wasserpferde (Capaill Uisce) erschließt sich mir überhaupt nicht. Im Nachwort steht, dass es sich dabei um eine Legende handelt - von der habe ich jedoch noch nie gehört deshalb wären mehr Erklärungen absolut hilfreich gewesen.
Auch die Beziehung zwischen Kate und ihren Brüdern verstehe ich null. Ein Bruder scheint geistig beeinträchtigt zu sein (oder?) und der andere Bruder interessiert sich nicht für seine Familie. Die Beziehung ist nicht tiefgründig, nicht harmonisch und der Umgangston eher rau und ruppig. In und wieder geht es etwas netter zu aber das ist eher die Ausnahme.
Die Liebesgeschichte finde ich persönlich auch nicht gut, kann die aber mehr nachvollziehen als die Familienverhältnisse.
Die Idee der Geschichte ist gut aber durch die fehlenden Erläuterungen und die flachen Beziehungen untereinander wurde das Potenzial in meinen Augen überhaupt nicht ausgeschöpft.
Das Pferderennen zum Ende hin konnte mich gut unterhalten und auch der Schluss an sich hat mich überrascht, das waren meine persönlichen Highlights aus Kates Geschichte.
LESEEMPFEHLUNG ?
Nein, leider konnte mich die Umsetzung der tollen Idee nicht packen.
- Karin Müller
HippoSophia
(6)Aktuelle Rezension von: VeroL
Wir wissen, dass Pferde und ihr Umfeld uns gut tun auf vielerlei Art und Weise, sodass ein gegenseitiges Fördern und Wachsen entsteht. Dies ist das erste Fachbuch, was ich nicht nur Ausschnittsweise gelesen habe. Es las sich gut und fühlte sich nicht nach einem trocken Fachbuch an. Die Autorin hat eine gute Mischung hergestellt.
Auch wenn kein Pferd vorhanden ist, sind viele Ansätze übertragbar. Ich habe viel an meinen Hund gedacht, wie es mit dieser Beziehung wohl aussieht bzw. wie sich diese darstellt.
Interessant sind die Meinungen/Gedanken namenhafter Trainer/Pferdeleute. Allerdings wirkt das Buch dadurch eher wie eine Zusammenfassung aller. Wie der Stall ein Ort der Heilung werden kann und welche Rolle Mensch und Pferd dabei spielen, wird nicht als Parade Beispiel erklärt, da es das nicht gibt. Habe es daher auch nicht erwartet. Leider wird es wahrscheinlich dadurch auch etwas Karussellhaft. Die Einschübe der Trainer lockern es auf, aber es dreht sich alles um einen Kern. Der Leser, so wie ich, muss seine eigenen Schlüsse ziehen und Anregungen rausziehen. Ich habe Seiten markiert und bewusster darüber nachgedacht, wie es dem Pferd geht und werde zukünftig anders auf meine Lieblingstiere zugehen.
- Suzy Senior
Der kleine Dachs im Weihnachtswald
(12)Aktuelle Rezension von: MinangelInhalt: Wie geheimnisvoll und aufregend doch die Vorweihnachtszeit sein kann! Besonders, wenn man wie der kleine Dachs auf der Suche nach neuen Freunden ist. Wunderschön erzählte Abenteuer aus dem Weihnachtswald und niedliche Illustrationen begeistern Kinder und Eltern. Beim Vorlesen und Betrachten stimmen sich alle auf das schönste Fest des Jahres ein. Am Ende wird deutlich: Die Geburt Jesu ist und bleibt das Wichtigste.
Meine Meinung: Liebe Charaktere wie Mats Maus, Robin Rotkelchen, Fabian Fuchs, Hanna Hase und ihre Brüder, die Eule und der kleine Dachs leben im Weihnachtswald. Es geht um verschwundene Häschenschwestern und Lebkuchenteige, um neue Freundschaften und um ein gemeinsames Abenteuer, dass in einer gemeinsamen Feier bei der Krippe endet.
Das Buch besteht aus einzelnen ca. 4 seitigen Kapiteln, welche diese kurzen Abenteuer der einzelnen Tiere beschreiben um am Ende einen gemeinsamen Abschluss zu finden. Schöne Werte (zB: Wichtigkeit der Familie und Freundschaft) werden hier den Kindern vermittelt und Gefühle und Emotionen bekommen auch Platz.
Meiner Meinung nach sind die Geschichten nicht einzeln vorlesbar, weil sie aufeinander aufbauen und teilweise ein rundes Ende fehlt. Für kleinere Kinder eher ungeeignet, weil es zu lange dauert bzw. sie die Zusammenhänge noch nicht ganz verstehen. Ich würde es ab 4 Jahren empfehlen und davor mit den Jüngeren die zauberhaften Bilder anschauen und etwas verkürzt frei erzählen. Hier der Hinweis, dass die Illustrationen von James Newman Gray sehr fein und dezent gehalten sind und die Tiere „kuschelig flauschig“ durch den Malstil wirken und unweigerlich ein Weihnachtsgefühl bei der verschneiten Landschaft aufkommt.
Fazit: eine tolle Idee steht hinter dem Buch. Schade fand ich, dass ich die Geschichten nicht einzeln vorlesen kann und mir manche Enden zu abrupt endeten ohne einem runden Abschluss. Daher bekommt der Dachs von uns 4 Weihnachtssterne. - Janet Clark
Deathline - Ewig dein
(244)Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooksJosie ist 16 Jahre alt und die Schulferien beginnen. Sie freut sich auf ein paar Tage Auszeit mit ihren Freunden Dana und Gabriel. Jedoch rechnet sie nicht damit, dass sie beim Stadtfest auf einen jungen Mann mit grünen Augen trifft, der sie sofort fasziniert. Josie ahnt auch nicht, dass der Sommer alles andere als entspannt sein wird und ahnt auch noch nichts von Rays Geheimnis. Auf der Farm kommt es auch zu mysteriösen Zwischenfällen und Josie stellt sich nur eine Frage: Warum?
Von der Autorin habe ich bisher noch gar kein Buch gelesen, von daher war dies mein erstes von ihr. Jedoch habe ich aber einige Bücher von ihr in meinem Regal stehen, die aber noch ungelesen sind. Das Buch konnte mich von Anfang an fesseln und hat mich in den Bann ziehen können. Die Geschichte war total berührend und emotional und gleichzeitig auch total spannend. Man wollte beim Lesen das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sondern wissen was als nächstes passieren wird.
Josie erzählt in diesem Buch ihre Geschichte selbst, was meiner Meinung nach perfekt zum Jugendbuch passt. Sie erzählt die Dinge nicht nur aus ihrer Perspektive, sondern bringt auch noch etwas anderes mit ein. Ich mochte Josie als Protagonistin sehr gerne und konnte mich gut mit ihr identifizieren. Sie ist am Anfang sehr schüchtern und unsicher und weiß gar nicht wie sie handeln soll. Das legt sich aber nach und nach und sie entwickelt sich weiter. Sie wird stärker, verantwortungsbewusster und mutiger. Sie würde wirklich alles für ihre Familie tun.
Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen ist besonders, gut gezeichnet und sehr glaubwürdig. Jeder hat seine Aufgabe in dem Buch, die sie auch erfülle. Im Vordergrund bei allem stehen Freundschaft und Liebe und gerade in einem Jugendbuch sind solche Themen total wichtig. Manche Charaktere verwirren einen total und manchmal weiß man auch gar nicht, wem man wirklich glauben kann. Aber lest das Buch und macht euch selbst ein Bild davon…
Die Handlung generell hat mir sehr gut gefallen und ich fand sie spannend und innovativ. Die Grundidee fand ich auch super, alleine deshalb, weil ich zuvor noch nie etwas Ähnliches gelesen habe. In diesem Buch gibt es so viele Szenen, mit denen man nicht rechnet. Philosophische Gespräche, gruselige Szenen, Freundschaft und die Liebe gehören einfach zu dieser Geschichte. Schön fand ich auch, dass wir einen tollen Einblick auf das Leben auf der Ranch bekommen haben.
Der Schreibstil von Janet Clark hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von ihr war für mich neu, jedoch konnte sie mich allein mit diesem Buch komplett von ihrer Schreibweise überzeugen. Janet Clark schreibt flüssig, angenehm und total bildlich, weshalb man das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und auch der Lesefluss wird hierbei in keiner Weise gestört.
,,Deathline – Ewig dein‘‘ ist der Auftakt einer Reihe von Janet Clark und hat mir wahnsinnig gut gefallen. Der erste Band konnte mich total in seinen Bann ziehen und ich bin richtig gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Denn auch dieses Buch hat am Ende einen kleinen fiesen Cliffhanger, der einem das Warten etwas erschwert. Trotz allem gibt es von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung für das Buch!
- Asuka Lionera
Divinitas
(217)Aktuelle Rezension von: Lilli_AInhalt:
Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?
Miene Meinung:
Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:
Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.
Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.
Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.
Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.
Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.
Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.
An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.
Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.
- Carolin Wahl
Crushing Souls (Driven Dreams-Dilogie, Band 1)
(167)Aktuelle Rezension von: Tine04Sehr spannende Geschichte. Ich finde, das Thema narzisstische Eltern ist sehr gut bearbeitet worden. Etwas mehr hätte ich mir das Thema der Traumafolgen gewünscht, aber alles andere hat es wet gemacht. Die letzten 50 Seiten waren richtig heftig und ich hatte echt Angst, dass es ein Cliffhanger gibt, was es zum glück nicht gab.
- Maria Appenzeller
Gun Fire für ein Cowgirl: Western Girl 3
(4)Aktuelle Rezension von: Maya83Auch beim dritten Band der „Western Girl“-Reihe kommen Pferde-Fans wieder voll auf ihre Kosten!
In diesem Teil soll die begeisterte Westernreiterin und Pferdetrainerin sich ausgerechnet von ihrem Liebsten trennen – Gun Fire steht zum Verkauf!
Maria Appenzeller nimmt den Leser mit dieser Kurzgeschichte wieder mit auf die Oak Ranch und versetzt ihn viel Western-Atmosphäre wieder mitten ins Geschehen. Hier stehen nicht nur die Vierbeiner im Fokus, auch der smarte Assistenztrainer Jannik und die Familie sind mit von der Partie.
Eine locker-leichte, kurzweilige (Kurz-)Geschichte!
- Jan Godfrey
In einer sternklaren Nacht
(7)Aktuelle Rezension von: GluehsternchenDas Kinderbuch "In einer sternklaren Nacht" ist ein liebevoll gestaltetes Weihnachtsbuch, in dem es um einen kleinen Hirtenjungen und seine Schafe geht. Alle Schafe sind müde, erschöpft oder sogar krank. Sie sind also ein richtig lahmer, müder Haufen und kommen alle nach und nach angetapert.
Dabei kommt nun das besondere des Buches zur Geltung. Jedes neu ankommende Schaf, macht, wie Schafe nun mal machen: MÄH!
Nach 10 Schafen, liest man also MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH MÄH ....
Das ist erst mal sehr lustig, aber auch ein bißchen nervig, weil es eben ein wenig dauert, das Mäh-en ;)
Die Schafe und der kleine Hirte schlafen dann ein und werden von hellen Engeln geweckt, die ihnen dann die frohe Botschaft verkünden, das Jesus geboren wurde. Und plötzlich können die Schafe springen und hüpfen und freuen sich und laufen gleich los nach Bethlehem, um das Baby zu sehen, das dort geboren wurde!
Sie sehen es und verkünden dann aller Welt das Jesus geboren wurde.
Das Buch ist wirklich lieb gezeichnet und hat ganz freundliche Bilder. Da ist alles rund und schön.
Auch die Geschichte aus der Sicht der Schafe und des Hirtenjungen zu erzählen ist gelungen und macht das Buch einfach auch ein bißchen besonders.
Wir haben es in der Weihnachtszeit sehr sehr gern und oft gelesen, auch weil kleine Kinder Wiederholungen ja sehr mögen. Mein Sohn ist nun fast zwei Jahre alt und er konnte durchaus mit der Geschichte schon etwas anfangen!
Ich habe es gern im Miniclub in unserer Gemeinde weiterempfohlen, da es einfach so nett gemacht ist.
LG Gluehsternchen - Maria Durand
Zitrönchen - Ein klarer Fall von Dickfelligkeit
(26)Aktuelle Rezension von: cat10367In diesem schönen Band befinden wir uns wieder auf dem Pferdehof mit Mücke, Jo, Zitrönchen und ihren Freunden. Der Schreibstil von Maria Durand hat mich gleich wieder voll in die Geschichte hineingezogen und es war richtig schön, die Erlebnisse der Kinder zu erleben.
Es ist ja auch wieder sehr viel passiert. Das Sofa von Oma kommt mit einer Überraschung, es kommt bald ein neues Pferd von Bent, Penelope zieht für eine Weile bei Samantha ein und ein Pferd wird krank. Achja und nicht zu vergessen, die überaus lustige Pferderallye.
Ich habe an manchen Stellen Tränen gelacht. Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
5 Sterne
- Christine Weiske
Das Vermächtnis der Johanna
(9)Aktuelle Rezension von: NimithilRomina, die unerwartet das Erbe der Johanna annimmt, stellt sich den Kampf gegen das Böse. Die Geschichte ist von der Grundidee sehr interessant gestaltet und hat in meinen Augen viel Potenzial. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass oft gesprungen wurde und womit ich bis zum Ende nicht klar gekommen bin war die abgehackte Sprache und der damit verbundene Schreibstil.
Es gab Teile des Buches wo die Sprache floss und es war sehr gut gelungen (ein Genuss!), jedoch folgten oft Teile wo es nicht der Fall war. Dies stört in meinen Augen den Lesefluss.
Auf den ersten 50 Seiten des Buches passiert viel und man ist von Anfang an in der Geschichte drin. Aus dem Buch heraus wird nicht bewusst in welcher Zeit es spielt, finde ich jedoch nicht so schlimm. Was ich vermisst habe ist jedoch ein genauerer Einblick in die Welt und die Charaktere. Nach dem ersten Band habe ich nur einen groben Eindruck erhalten.
Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte viel Potenzial hat würde ich 2,5 Sterne geben. Die Idee ist wirklich sehr gut, aber in meinen Augen muss am Schreibstil noch gefeilt werden - stilistische Eigenheiten sind okay, aber das war etwas zu viel.
Ich bin mir sicher, dass meine Rezension auch hier eingestellt war... warum diese weg ist weiß ich leider nicht. - Maria Durand
Zitrönchen - Braune Rappen jagen Füchse
(27)Aktuelle Rezension von: cat10367Dies ist nicht nur die zweite Geschichte rund um Zitrönchen und den Reiterhof, nein, es ist auch eine Geschichte über einen Rosenmontag mit verkleideten Pferden und verkleideten Reitern und ein Krimi über ein verschwundenes Pferd. Toll, wie dieser gelöst wird. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und wurde auch nie langweilig. Die Gedanken der Kinder waren gut nachvollziehbar und auch die Geheimniskrämerei. Dann kam ja noch das Training für das Reitabzeichen dazu. Ob das wohl alles gut geht?
Lest selbst.
Mir hat es sehr gefallen und ich gebe 5 von 5 Sternen.
- Patricia Cornwell
Brandherd
(189)Aktuelle Rezension von: HoldenQuasi die Fortsetzung zu "Die Tote ohne Namen": Carrie Grethen schreibt eine wirren Brief an Die Leitende Gerichtsmedizinerin von Virginia, die erstaunlich viel Ermittlungsarbeit außerhalb ihrer Leichenhalle verbringt. Auf dem Anwesen eines Medientycoons hat jemand ein Feuer gelegt, so daß sein ganzes Anwesen und auch sein kompletter Bestand an Pferden verbrannt ist, genauso wie unzählige Waffen und jede Menge Fässer Bourbon. Wer ist die weibliche Leich, die man anstelle des Medienmannes in den Überresten der Häuser findet, und haben es weiße Rassisten auf den (farbigen) Eigentümer abgesehen? Am Interessantesten sind mal wieder Dr. Scarpettas Beziehungen zu den Menschen, die ihr Umfeld darstellen, so tiefschürfend dargestellt, wie man es in keinem vergleichbaren Thriller findet. Und für die Rolle des Marino in einer möglichen Verfilmung möchte ich MICH ins Spiel bringen.
- Richard M. Barry
Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.
(14)Aktuelle Rezension von: Gerdy3788Richard M. Barry erzählt die Geschichte von Anam. Anam bedeutet „kein Name“. Denn Anam ist ein Findelkind und bei Adoptiveltern aufgewachsen, die ihm keinen neuen Namen geben konnten.
Er begibt sich auf die Suche nach seiner Familie. Anhaltspunkte dafür, wo er die Suche beginnen soll, liefert ihm eine Decke aus Lammfell, die mit einem merkwürdigen Schriftzug versehen ist. Als sein Adoptivvater ihn fand, war er genau in diese eingewickelt gewesen.
Und diese Decke führt ihn letztlich nach Bethlehem, wo vor 30 Jahren eine schreckliche Tragödie geschehen war, über die ihm niemand Auskunft erteilen möchte. Doch dann trifft er auf die Hirten, die in einer ganz besonderen Nacht auf dem Feld gewesen waren und Unglaubliches erlebt hatten.
Wer wissen möchte, ob oder wie Anam zu der Wahrheit über sich selbst findet und wie er in die biblische Weihnachtsgeschichte hineinpasst, der ist herzlich dazu eingeladen diese spannende Erzählung zu lesen.
- Sandra Grimm
Edition Piepmatz: Wenn der Bauernhof erwacht
(53)Aktuelle Rezension von: buchschatzkisteDas Pappbilderbuch „Wenn der Bauernhof erwacht“ von Sandra Grimm und Kathrin Wessel ist für Kinder ab 2 Jahren zu empfehlen. Auf 16 bunt illustrierten, farbenfrohen Seiten sind die Tiere des Bauernhofs in einfacher, altersgerechter Form abgebildet. Dabei kommen alle wichtigen Bauernhoftiere (Kühe, Schafe, Ziegen, Hühner, Katze usw.) vor. Die Tiere werden nacheinander gezeigt. Der Text ist in einfacher Sprache gehalten. Die einzelnen Sprechblasen passen sich den Bewegungen der Tiere an und verleihen der Illustration eine moderne Note. Es ist in der Edition Piep Matz erschienen und ist von der Haptik wirklich sehr angenehm in der Hand zu halten. Das Thema Bauernhof wird anhand des Hahnes näher gebracht, der zu Beginn alle Tiere des Hofes weckt. Nach den Hühnern lernen die Kinder auf jeder Seite ein neues Tier kennen. Ein besonderes Detail ist es, dass auf jeder Seite ein Hinweis zum Tier auf der nächsten Seite versteckt ist.
- Ulrich Radermacher
Saukerl
(37)Aktuelle Rezension von: YoohaVom Grunde her handelt es sich um einen astreinen bayrischen Mordfall, der immer wieder in eine unerwartete Richtung schlägt. Immer wieder ist man sich sicher, dass Person XY der Täter ist, doch stellt sich kurz darauf heraus, dass es doch einen anderen Täter gibt.
Der Leser wird an das Buch gefesselt und erfährt erst zum Schluss Täter und Tatmotiv. Das doch eher unvorhersehbares Ende greift, meines Erachtens, ein gesellschaftliches Problem auf und lehrt uns, unsere Umgebung genauer zu betrachten.
Der Schreibstil des Romans ist prinzipiell sehr flüssig und stilsicher. Was es etwas kompliziert macht, ist das Springen zwischen Dialekten. Auch ich als mittlerweile "alter Hase" in Bayern tu mich da doch schwer. - Petra Kummermehr
Die Weihnachtsgeschichte
(1)Aktuelle Rezension von: KinderbuchkisteEin Bilderbuch für Kinder ab 2 Jahren
Petra Kummermehr und Tina Nagel haben mit ihrer Interpretation der Weihnachtsgeschichte, die sich sehr nah am Original orientiert, ein wundervolles kleines Büchlein geschaffen, das die Weihnachtsgeschichte in Bild und Text kindgerecht und ausdrucksvoll näher bringt. Dabei erzählen die Bilder einen Großteil der Geschichte. Unglaublich harmonisch aufeinander abgestimmte klare Farben, ausdrucksstarke, weiche Gesichter und eine ruhige Umgebung mit kleinen Details aber ohne Überladen zu wirken vermitteln schon beim Betrachten eine besondere Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht.
So sehen wir den Erzengel Gabrile wie er mit Maria spricht,den Aufbruch von Maria und Josef mit dem Esel, den Weg der beiden nach Bethlehem, die Suche nach einer Unterkunft und wie sie den Stall finden. Wir sehen wir Maria behutsam ihren kleinen Sohn in die Krippe legt und wie der Engel den Hirten die frohe Botschaft, der Geburt Jesus, überbringt. Das Buch endet mit dem Besuch der Hirten und der heiligen drei Könige.
*
Auch wenn es ein Hartpappenbilderbuch für kleine Kinder ist. ist es für Klein wie Groß eine große Freude sich dieses Büchlein anzuschauen.
Wer Kindern eine Freude machen möchte, der verschenkt es zu Nikolaus oder Weihnachten und wird dann bestimmt in leuchtende Kinderaugen blicken.
*
Unsere Lesekinder konnten sich an den Bildern nicht satt sehe und ich gestehe mir geht es genauso.
Bei uns steht es daher ab jetzt zur Weihnachtszeit immer neben Weihnachtsdüften im Regal damit man sich immer und immer wieder an den Illustrationen erfreuen kann.
Wenn ich mir die Bilder, insbesondere das Letzte, ansehe steigt sofort ein Gefühl von weihnachtlicher Wärme und Geborgenheit auf.
Die Mimik und Gestik der Menschen und Tiere, die stimmungsvolle Gesamtkulisse, die Tina Nagel hier hinein gebracht hat ist besonders. Jedes Element strahlt für sich und verbindet sich so zu einem wunderschönen Bild / zu wunderbaren Bildern, die ich mir gern als Bilder an der Wand aufhängen würde.
Und da mich dieses Bilderbuch als Erwachsener so in den Bann gezogen hat habe ich es gleich mit in den Demezkreis genommen wo es mit genauso ( wenn nicht noch größeren) leuchtenden Augen aufgenommen wurde wie bei den Kindern.
Die kleine Luisa 3 Jahre alt nahm das Buch und ging zu einer alten Frau um ihr die Geschichte zu erzählen und die Bilder zu zeigen. Dabei erzählte Luisa nicht nur die Geschichte sondern gleich auch noch ihre Wahrnehmung der Bilder.
"Da Oma, guck der Engel der strahlt und guck die Hirten. Sie verstehen nicht was passiert...... aber keine Angst.....der Engel ist ganz lieb ihm muss man glauben..."
Ich finde es immer wieder faszinierend wie gut sich kleine Kinder schon ausdrücken können wenn ihnen etwas wichtig ist.
*
Was soll ich noch über das Buch erzählen?
Ach, besorgt es euch selbst, ich bin sicher jeder findet etwas, dass er an diesem Bilderbuch besonders findet.
Ein kleines Buch- ganz groß
- Marie-Therese Goldmann
Akira
(17)Aktuelle Rezension von: ameliesleseweltUnd wieder mal hat Marie Therese Goldmann es geschafft, mir einige wunderschöne magische Lesestunden zu bereiten, diesmal mit dem Buch "Akira". Aber worum geht's überhaupt in dem Buch?
Die 18-jährige Selina ist die beste Springreiterin in ihrem Stall und gewinnt einen ersten Platz nach dem anderen. Sie und ihre Stute Akira sind einfach die Besten! Und das lässt Selina alle spüren. Als sie aber eines Tages beim Training stürzt und gegen die Bande kracht, verletzt sie sich stark. Sechs Wochen später, möchte sie wieder weiter trainieren, schnell merkt sie allerdings, dass sie Angst vorm Reiten hat. Angst wieder zu stürzen. Angst. Ausgerechnet SIE. Selina! Schnell wird sie von allen ausgelacht und scheinbar hält niemand zu ihr. Nur Noah, ein ehemaliger Dressurreiter aus ihrem Stall möchte ihr helfen. Ob Selina es aber schafft, jemals wieder wie zuvor reiten zu können?
Mich hat die Geschichte rund um Selina, Akira und Noah total begeistert!
Anfangs konnte ich mich mit Selina nicht recht anfreunden, sie war überheblich und hielt sich für etwas Besseres. Im Laufe des Buches hatte sie dann aber eine große Weiterentwicklung, die auf mich sehr authentisch wirkte! Gegen Ende hatte ich sie sehr ins Herz geschlossen!
Noah mochte ich von Anfang an total gerne. Er hat eine sehr ruhige und geduldige Art, die einfach wunderbar ist!
Akira wirkte wie ein echt cooles Pferd, 😍😂ihre Bindung zu Selina ist total schön!🥰
Auch die Geschichte war einfach nur toll! Sobald ich anfing zu lesen, wollte ich mich nicht vom Buch losreißen! Ich war immer gespannt wie es weitergeht. Während des Lesens, hatte ich die Hälfte der Zeit ein Lächeln im Gesicht, das Lesen hat unfassbar viel Spaß gemacht, die Geschichte ist einfach magisch! Als ich das Buch schließlich zu Ende gelesen habe, wollte ich einfach nicht das es zu Ende geht. Ich wollte echt gern noch weiter bei Selina, Akira und Noah bleiben.
Der Schreibstil war ebenfalls wirklich gut. Ich konnte mir alles total gut vorstellen. Die Autorin hat eine wundervolle bildhafte und auch eindringliche Art zu schreiben.
Das Buch hat mir definitiv auch noch mehr bewusst gemacht, wie unfassbar wichtig der faire und gerechte Umgang mit Pferden ist, dass sowohl Pferd als auch Reiter:in sich respektieren und auf Augenhöhe sind! Ich kann also definitiv etwas aus dem Buch mitnehmen.❤️
Ich kann "Akira- Ein verhängnisvoller Absprung" vom Herzen empfehlen. Ich habe, wie man vermutlich schon bemerkt hat absolut Kritikpunkte und ich wünschte ich könnte das Buch nochmal zum ersten Mal lesen!😍🥰
- Juliet David
Besuch im Stall
(8)Aktuelle Rezension von: BuechergartenINHALT:
Miriam, die Kuh, hat es in ihrem Stall gemütlich und warm. Gerade will sie sich friedlich schlafen legen als sich Besuch ankündigt – und es bleibt nicht bei diesem einen Gast! Nach und nach füllt sich ihr Stall! Wer hätte gedacht, dass diese Nacht zu einer ganz besonderen wird und in ihrem Stall sogar ein Baby das Licht der Welt erblickt!
EIGENE MEINUNG:
Ich durfte dieses schöne Büchlein, zusammen mit meiner Nichte, durch eine Leserunde erleben! Das Cover und der außergewöhnliche Blickwinkel der Geschichte hatten mich anzogen und als das gute Stück bei uns ankam war ich vom Format (24 x 25,8 cm) total überrascht! Ich hatte ein viel kleineres Buch erwartet, aber so finden wir es einfach toll!
Auch der feste Einband und das etwas dickere Papier für die 32 Seiten sind super für das Lesen und Blättern mit kleineren Kindern geeignet! Das empfohlene „Lesealter“ ist auf Amazon mit 36 Monaten bis 6 Jahren angegeben und ich stimme da voll zu.
Mir persönlich gefallen vor allem auch die Kleinigkeiten im Buch, die mir zeigen, dass es mit Herz gestaltet ist:
- Das Coverbild zieht sich über Vorder- und Rückseite des Buches.
- Die Schrift auf und im Buch ist ein bisschen verspielter gestaltet.
- An einigen Stellen kommt es zu Klopf- oder Tierlauten, die in größerer Schrift abgedruckt sind. Das lockert den Text zusätzlich auf und macht ihn lebendiger!
- Sobald man das Buch aufschlägt hat man keine leere Seite vor sich, sondern bereits dort findet sich wieder ein ruhiges Bild.
- Viele kleine Details bereichern die ganzseitigen Bilder und regen zum Entdecken an!
Für Tierliebhaber ist auf jeder Seite etwas anderes oder Neues zu entdecken. Von größeren Tieren wie Fuchs oder Esel, bis hin zu kleinen Schmetterlingen oder Marienkäfern. Hier hat uns das Entdecken besonderen Spaß gemacht! Richtig ins Herz geschlossen haben wir die Eule die, mit ihren lustigen Kugelaugen, verschiedene Szenen überblickt! :)
Trotz der vielen Details waren die Hauptfiguren immer gut erkennbar und haben den Text niemals überlagert – genauso anders herum! Der Text war nie zu viel oder zu anspruchsvoll. Die Sätze sind sehr kurz gehalten und haben trotzdem genug Inhalt. Allerdings kann die Geschichte, wenn man sie kennt, für kleinere Kinder auch durch reines Anschauen der Bilder begriffen werden.
Als Zusatz fand ich es besonders schön, dass die Botschaft transportiert wird, dass Miriam in ihrem ruhigen Stall für alle Notleidenden Platz macht – egal ob Tier oder Mensch! Dabei geben alle aufeinander und die Regeln acht, so können z. B. Fuchs und Hase die Nacht nebeneinander verbringen.
Es zeigt auch, dass die Kuh Miriam am Anfang über die vielen Störungen nicht erfreut ist, aber zum Schluss auf ihre besondere Nacht äußerst stolz sein kann! So hat das Buch natürlich einen christlichen Hintergrund, aber wirkt nie belehrend oder zu „religiös“.
Beim Originaltitel „The midnight visitors“ bekomme ich jetzt noch ein warmes Gefühl im Bauch!
FAZIT:
Ein wundervoll weich illustriertes Kinderbuch über die Weihnachtsnacht aus dem besonderen Blick der Kuh „Miriam“. Es kann mit seiner einfachen Sprache, der ausgefallenen Idee und den wundervollen Bildern Klein bis Groß begeistern! - Marianne Cedervall
Mord auf der Insel
(22)Aktuelle Rezension von: NadjaSchwendemannAnki ist gerade neu nach Gotland gezogen und erfüllt sich hier nach dem Tod ihres Mannes ihren Mädchentraum. Ein eigenes Häuschen mit Koppel und einen Stall. Bald kommen auch ihre beiden 2 Pferde an. Und dann? Ja dann überschlagen sich die Ereignisse. Mit Tryggve einem Dorfbewohner gerät sie immer wieder aneinander, ein Pferd wird vergiftet, es geschehen Morde und ihr eigenes Leben wird bedroht. Ich möchte nicht zu viel verraten. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und spannend. Wer Krimis, Pferde und Schweden mag, ist hier gut aufgehoben.
Mittlerweile habe ich auch schon Band 2 gelesen.
- Kees de Kort
Jesus ist geboren (4er-Pack)
(1)Aktuelle Rezension von: mabuereleEs handelt sich um einen Band aus der Reihe „Was die Bibel erzählt“. In kindgerechten Texten wird das Weihnachtsgeschehen dargestellt. Jede Doppelseite enthält nur wenige Zeilen, die sich auch gut einprägen lassen. Positiv fällt die große Schrift auf.
Doppelseitige Bilder veranschaulichen das Geschehen. Sie sind sehr realistisch. Der etwas dunkle Hintergrund liegt für mich darin begründet, dass es Nacht ist.
Das Büchlein finde ich für Kinder ab 2 Jahren geeignet, um ihnen die Geschichte der Heiligen Nacht nahe zu bringen. Es hat mir sehr gut gefallen.
- Nick Butterworth
Ein Fuchs erzählt von Weihnachten
(12)Aktuelle Rezension von: Franzip86„Ein Fuchs erzählt von Weihnachten“
Diese schöne Weihnachtsgeschichte ist aus Sicht des Fuchses geschrieben, der in der Nacht ein helles Licht sieht und diesem nach geht. Er sieht die Geburt Jesus.
Uns hat die Geschichte gut gefallen, die Bilder sind sehr schön. Die Geschichte ist zum vorlesen, oder auch für Leseanfänger gedacht.
Ich bedanke mich beim Verlag für das Exemplar. Es hat uns sehr gut gefallen und wir freuen uns schon drauf, das es auch nächstes Jahr in Einsatz kommt. - Axel Gutjahr
Das große Buch der Hühnerhaltung
(1)Aktuelle Rezension von: WaschbaerinWer hat nicht schon mal nach der Aufdeckung von Eier- oder Hühnerfleischskandalen darüber nachgedacht, eigene Hühner zu halten? Täglich frische Eier zum Frühstück zu essen oder ein frisch geschlachtetes Huhn in der Bratröhre zu bruzzeln. Ach ja, die geschönte falsche Welt der Landjournale lässt grüßen.
Axel Gutjahr gibt mit "Das große Buch der Hühnerhaltung im eigenen Garten" sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Hühnerhalter einen interessanten Ratgeber an die Hand.
Pflege, Haltung, Rassen, steht auf dem Cover, neben dem Bild einer Henne mit ihren Küken zu lesen.
Genau darum geht es - Pflege - Haltung - und ein bebilderter Überblick der einzelnen Rassen. Freunden des Federviehs lacht das Herz bei diesen wunderschönen Hähnen und Hennen, die den Betrachter in Großaufnahme mit ihren runden Knopfaugen anblicken.
Doch Hühnerhaltung ist in erster Linie Arbeit und braucht auch Zeit. Es reicht nicht, ein Stückchen Land im Garten abzutrennen, darauf einen kleinen Stall zu zimmern und sich bei einem Händler Küken kaufen und diese als Eierlieferant groß zu ziehen. Ohne richtiges Füttern wird es nicht. Hühner werden auch von Fuchs und Marder geliebt, weshalb Mann/Frau morgens und abends Gewehr bei Fuß stehen muss, das Federvieh in der Früh aus dem Stall zu lassen und am Abend, bevor die Dunkelheit hereinbricht, wieder darin einzuschließen. Zu deren eigener Sicherheit.
Auch Hühner können erkranken, weshalb ein Kapitel der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung gewidmet ist.
Doch von der Optik am schönsten, sind für mich die bebilderten Vorstellungen der einzenen Hühnerrassen. Majestätische Hähne scheinen da über den Hof zu schreite und das Hühnervolk mit ihrem frühmorgendlichen Gekrähe zu befehlen. Man kennt es ja auch bei den Menschen: Die Hackordnung auf dem Hühnerhof. Gewicht, Legeleistung, Farbe der Eischale sind wichtige Kriterien für den Halter. Große Kampfhühner finden in diesem Buch ebenso Erwähnung wie fleißige Legehennen.
Für mich nach der Lektüre ganz klar: Hühnerhaltung überlasse ich Anderen. Trotzdem genoss ich das Lesen dieses wunderschönen und informativen Buches. - Anja Kiel
Leserabe 1. Lesestufe - Lara und die freche Elfe. Auf dem Ponyhof
(11)Aktuelle Rezension von: YaBiaLina
Lara und die freche Elfe - Auf dem Ponyhof von Anja Kiel
Inhalt:
Lara und ihre heimliche Freundin, die Elfe Fritzi, verbringen einen Tag auf dem Bauernhof. Erst spielen sie im Stall, doch dann will Lara reiten. So einfach ist das aber nicht.
Meinung:
Meine Tochter (7,1.Klasse) fängt gerade an Lesen zu üben und da habe ich sie mir heute mal geschnappt,um dieses Buch zu lesen.
Die Schrift ist schön groß,wenig Text auf den Seiten und die Wörter sind größtenteils einfach.Also alles sehr kindgerecht und passend für Leseanfänger.
Die Illustrationen sind wunderbar.Farbenfroh,groß und detailreich.Töchterchen hatte großen Spaß die Bilder zu entdecken.
Die Geschichte von Lara und Fritzi war sehr schön und lustig.Es hat uns Freude bereitet,am Abenteuer der zwei teilzunehmen.
Am Ende des Buches wartet noch ein Rätsel auf die Kinder,was meine Tochter natürlich sehr toll fand,genau wie die Sticker für die erfolgreichen Rätsel und Beendigungen der Kapitel.Da macht es den Kindern direkt mehr Spaß,da sie ihre Meilensteine,die sie erreicht haben,kennzeichnen dürfen.























