Bücher mit dem Tag "star wars"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "star wars" gekennzeichnet haben.

241 Bücher

  1. Cover des Buches Der Insasse (ISBN: 9783426519448)
    Sebastian Fitzek

    Der Insasse

    (1.721)
    Aktuelle Rezension von: sophia003

    Was würdest du tun, um die Wahrheit zu erfahren?

    Sebastian Fitzek hat mit „Der Insasse“ eine Story geschaffen, die psychologisch unglaublich tief geht. Im Fokus steht ein Vater, dessen Verzweiflung über den Verlust seines Sohnes so greifbar ist, dass man jede Sekunde mit ihm mitfühlt. Die Grundidee – dass er sich an den Ort begibt, an dem der mutmaßliche Täter festsitzt, nur um endlich Gewissheit zu bekommen – ist absolut nervenaufreibend und emotional schwer verdaulich. ⏳💔

    Die Spannung wird meisterhaft aufgebaut, während man zusammen mit dem Protagonisten versucht, hinter die Fassade der Wahrheit zu blicken. Und dann kommt dieser typische Fitzek-Moment: Der Plot-Twist am Ende hat mich völlig kalt erwischt!⚡ Damit habe ich absolut nicht gerechnet.

    Ein extrem spannendes Buch über die Grenzen der Vaterliebe und ein wahnsinniges Verwirrspiel, das bis zur letzten Seite fesselt. 📖🔥

  2. Cover des Buches The Love Hypothesis – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe (ISBN: 9783746641515)
    Ali Hazelwood

    The Love Hypothesis – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe

    (866)
    Aktuelle Rezension von: Frau_B

    Das perfekte Buch für zwischendurch! Die "Fake-Dating"-Trope im akademischen Umfeld funktioniert hier hervorragend. Olive und Adam sind ein wunderbares Duo mit viel Wortwitz und Nerd-Charme. Es ist süß, lustig und hat genau die richtige Menge an Romantik, ohne zu kitschig zu wirken. Wer Wissenschaft und Liebe mag, wird dieses Buch innerhalb weniger Stunden verschlingen.


  3. Cover des Buches Die Wahrheit über das Lügen (ISBN: 9783257245240)
    Benedict Wells

    Die Wahrheit über das Lügen

    (188)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    In der letzten Zeit habe ich Kurzgeschichten zu schätzen gelernt, in ihnen können auch mal Geschichten erzählt werden, die vielleicht nicht für einen Roman tragen, Geschichten mit interessanten Gedanken, seltsamen Konstellationen, ungewöhnlichen Plots oder Figuren. Meistens sind es, wie in diesem Fall auch, Geschichten, die einen nachdenken lassen. Über das Leben, Ziele, aber auch zum Beispiel darüber, wie es wäre, wenn man in der Zeit reisen könnte und George Lucas die Idee für Star Wars klauen.

    Das war aus dieser Sammlung nicht einer meiner Favoriten, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass diese Geschichte vielen gefällt. Nichtsdestotrotz habe ich alle Geschichten gern gelesen, was zum einen daran liegt, dass sie sprachlich leichtfüßig geschrieben sind, und zum anderen, dass sie interessante und ungewöhnliche Situationen beleuchten. Mir haben „Die Wanderung“ und „Die Muse“ am besten gefallen, das ist aber rein subjektiv. Insgesamt sind alle völlig unterschiedlich.

    Wells erzählt bedächtig, eindrücklich-eindringlich, es kommt ihm auf die Inhalte und die Charaktere an, die Situationen entwickeln sich, er zieht keinen abenteuerlichen Plottwist wie Kaninchen aus dem Hut. Man muss schon genauer hinhören. Wer Spannung erwartet, der wird vielleicht nicht ganz so glücklich mit ihnen sein. Die wird eher aus den moralischen Konflikten, den Entscheidungen oder der Zuspitzung von Situationen generiert.

     

     

     

     

  4. Cover des Buches The Hurricane Wars (ISBN: 9783736322516)
    Thea Guanzon

    The Hurricane Wars

    (167)
    Aktuelle Rezension von: readingvicky_

    „The Lightweave is the thread and you are the spinner. It will do as you command. So, tell it what you want.“

    ⛈️Inhalt: The Hurricane Wars von Thea Guanzon ist der Auftakt einer noch nicht beendeten Fantasy-Trilogie, die in einer von Südostasien inspirierten Welt spielt, die von ewigen Stürmen und dem namensgebenden Krieg - den Hurricane Wars- gezeichnet ist. Dabei entstehen die Naturkatastrophen jedoch nicht durch das Wetter allein, sondern durch den Krieg zweier verfeindeten Nationen, die jeweils mit magiegeladenen Waffen und Flugschiffen einander bekämpfen.  Die emotionsgeladene und wortreich ausgeschmückte Geschichte folgt zwei verfeindeten Protagonisten in einem klassischen Enemies-to-Lovers-to-Arranged-Marriage Szenario. Dabei geht es nach Mitte des Bandes eher in die political-fantasy. Einzige Kritik besitze ich bzgl. des unreifen nicht vorhandenen Reflektieren und die Fülle an namentlichen Nebencharakteren, die in den weiteren Bänden hoffentlich mehr Kontext erhalten.

    Talasyn: Eine Waise und Soldatin der sardovischen Allianz. Sie verbirgt das Geheimnis, eine der letzten Lichtweberinnen zu sein – eine ausgestorbene Magie, die das Licht manipulieren kann. Vor einigen Jahrzehnten wurden alle Übrigen nach einem misslungenen Putsch-Verfahren  ausgelöscht.

    Alaric: Der Erbe des tyrannischen Nacht-Imperiums. Er ist ein „Shadowforged“ und kann Schatten kontrollieren, um die Herrschaft seines Vaters zu sichern.  

    ⚔️SPOILER

    !!!

    Als ihre Kräfte auf dem Schlachtfeld aufeinanderprallen, geschiehtt das Unmögliche: Licht und Schatten verschmelzen zu einer völlig neuen, mächtigen Magie. Die Welt ist stark von philippini scher Kultur und Geschichte geprägt. Ursprünglich basierte die Geschichte auf einer beliebten Star Wars Fanfiction .

    🐉Tropes: Kolonialisierung, Identitätssuche und die Frage, ob Feinde zusammenarbeiten können, um ihre Welt vor der Zerstörung zu retten, Loyality, Lost princess, fate, life full of lies, identity crisis, dragons, Star Wars x unique magic System.

  5. Cover des Buches Royal Blue (ISBN: 9783426530597)
    Casey McQuiston

    Royal Blue

    (477)
    Aktuelle Rezension von: Buntspecht93

    Eines meiner Lieblingsbücher - auch das Hörbuch! Man wünschte sich Alex und Henry gäbe es in Wirklichkeit und würden das Königshaus und das weiße Haus aufmischen! Die Geschichte handelt von Alex Claremont-Diaz, dem Sohn der US-Präsidentin, und Prinz Henry von England, die sich nach anfänglicher Feindschaft verlieben. Es war stimming, unterhaltsam und ich habe es bereit mehrmals gelesen. Auch der Film dazu ist gut umgesetzt.  

  6. Cover des Buches Never Too Late (ISBN: 9783736311671)
    Morgane Moncomble

    Never Too Late

    (210)
    Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebe

    Band 2 der „Never“-Reihe konnte mich genauso überzeugen wir Band 1! 


    Zoé und Jason sind mir bereits im ersten Band ins Herz gewachsen und die kleinen Momente die sie geteilt haben, haben mich super neugierig auf ihren eigenen Band gemacht! 


    Wir dürfen ihre Kennenlern- und Näherkomm-Phase miterleben, lernen sie auf einem ganz anderen Level kennen und lieben, mit all ihren Ecken und Kanten. Zoé ist kein leichter Charakter aber Jason weiß sie zu händeln und gibt nie auf. 


    Ich finde den Schreibstil von Morane Moncomble ganz besonders und fühle immer so viel durch ihre Bücher! 


    Absolutes Must-Read! 

  7. Cover des Buches Star Wars™ Thrawn (ISBN: 9783734161384)
    Timothy Zahn

    Star Wars™ Thrawn

    (24)
    Aktuelle Rezension von: Empfindsamkeit-Marcel

    "Star Wars™ Thrawn" ist ein Roman von Timothy Zahn, der im Star Wars™-Universum spielt und die Hintergrundgeschichte des legendären Charakters Großadmiral Thrawn erzählt. Das Buch ist meistert den komplexen Charakteraufbau, seine taktischen Intrigen und seine fesselnde Handlung. Es bietet auch einen Einblick in die politischen und militärischen Aspekte des Star Wars Universums. Fans von Thrawn und Star Wars werden die scharfsinnige Intelligenz und die taktischen Fähigkeiten des Chiss zu schätzen wissen, während sie mehr über seine Herkunft und seine Beziehung zu anderen Charakteren erfahren. 

     Insgesamt ist "Star Wars™ Thrawn" ein empfehlenswertes Buch für Star War Fans und für diejenigen, die mehr über den faszinierenden Charakter von Großadmiral Thrawn erfahren möchten.

     

  8. Cover des Buches Star Wars™ Darth Plagueis (ISBN: 9783442380459)
    James Luceno

    Star Wars™ Darth Plagueis

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Wir sind keine Schlächter, Sidious, wie einige der früheren Sith-Lords. Wir sind die Architekten der Zukunft." - Darth Plagueis

    Inhalt: 

    Viele Generationen lang haben sich die Sith entsprechend Darth Banes Regel der Zwei in den Schatten verborgen und so überlebt. Doch Darth Plagueis ist überzeugt dies zu beenden, das Gleichgewicht der Macht zugunsten der Dunklen Seite zu kippen und zusammen mit seinem Schüler über die Galaxis zu herrschen. Mit dem jungen Palpatine von Naboo, einem emotional belasteten und stark machtsensitiven Jugendlichen glaubt der Meister seinen Lehrling gefunden zu haben. Gemeinsam planen sie die Rache der Sith...

    Bewertung: 

    Mit "Darth Plagueis" liefert James Luceno ein weiteres Meisterstück ab. Nachdem er mir bereits zuvor als Autor löblich von "Tarkin" in Erinnerung war, hat sich dieser Eindruck mit dem vorliegenden Buch noch verstärkt. Auf circa 600 Seiten gelingt es dem Schriftsteller eine Chronik des Aufstiegs der Dunklen Seite zu verfassen. Während die Andeutungen in den Filmen in Bezug auf "Darth Plagueis den Weisen" wage blieben, zeigt sich hier die wahre Macht und Verschlagenheit des Sith-Lords. Die Handlung erstreckt sich über viele Jahrzehnte. Während sie am Anfang fast deckungsgenau die erzählte Zeit wiedergibt, schaut sie im weiteren Verlauf immer wieder genauer in einzelne wichtige Abschnitte ohne sich in Kleinigkeiten zu verlieren. Die wichtigsten Wendungen und Schauplätze finden Einfluss. So wirkt die Geschichte zwar detailliert, jedoch nicht überladen. Die Entwicklung des "Großen Plans" ist gut nachvollziehbar. Die Figuren sind fast durch die Bank weg sehr stark gezeichnet und wirken äußerst real. Darth Plagueis und Darth Sidious sind beides listige und geschickte Taktiker. Immer wieder wird der Leser überrascht, wie die beiden ihre Figuren auf dem Spielfeld verschieben, um den Gegner auszuspielen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch auch in ihrer Beziehung der allgegenwärtige Neid, der allerdings nie wirklich zur Oberfläche bricht. Ein gewisses Maß an Misstrauen gehört zum Grundtenor der Meister-Schüler-Beziehung. Im breiteren Fokus betrachtet liefert Luceno außerdem ein Orchester an Nebencharakteren, die mehr oder weniger bekannt sind. Sie alle erhalten wichtige neue Aspekte in ihren Hintergrundgeschichten und Charaktereigenschaften, die das Erlebnis beim Lesen zusätzlich verstärken. Wie entstand Darth Maul? Was veranlasste Dooku wirklich den Orden zu verlassen (siehe dazu auch "Dooku - Der verlorene Jedi")? Wie kam es zu Sifo-Dyas und der Klonarmee? Das alles und noch viel mehr erfährt man, was ein gewaltiger Schritt im Verständnis der Star-Wars-Welt ist (zumindest für die Legends-Star-Wars-Welt). Gleichzeitig bekommt der Leser damit eine umfassende Vorgeschichte zu Episode I. Im späteren Verlauf spielen die Ereignisse sogar parallel zum ersten Film, was Bekanntes aus einer neuen Perspektive anbietet. Insbesondere das, hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache, die Luceno verwendet ist ausgesprochen bildhaft und verständlich, was dafür sorgt, dass man unumgänglich in die Welt hineingezogen wird.

    Fazit: 

    Ein wahres Meisterstück, welches erstklassige Unterhaltung zusammen mit vielen Hintergründen zu Star Wars bietet. Gesamt: 5/5

  9. Cover des Buches Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt (ISBN: 9783570309322)
    Melissa Keil

    Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

    (92)
    Aktuelle Rezension von: Seefeder

    In dem Buch geht es um den Teenager Sam, der Nerd ist und sich in der Schule am liebsten mit seinen Freunden im Computerraum versteckt, um den anderen Schülern aus dem Weg zu gehen. Doch dann kommt Camilla an die Schule und alles ändert sich.

    Besonders gut hat mir gefallen, dass neben Sam und Camilla auch Sams Clique thematisiert wird und man viel über seine Freunde erfährt. Außerdem war es auch kein typisches Jugendbuch, bei dem man sich über die widersinnigen Handlungen der Protagonisten aufregt. Es war alles soweit nachvollziehbar.

    Insgesamt zu empfehlen, wenn man Lust auf eine Highschool-Romanze über Nerds hat.

  10. Cover des Buches Star Wars™ Die Hohe Republik - Das Licht der Jedi (ISBN: 9783734162893)
    Charles Soule

    Star Wars™ Die Hohe Republik - Das Licht der Jedi

    (22)
    Aktuelle Rezension von: book_sorcery

    Ich bin aktuell wieder total im Star-Wars-Game drin und wollte wegen The Acolyte (auf Disney+) mehr über das Setting der Hohen Republik erfahren. Die Hohe Republik ist die Zeit vor dem Imperium, in der langjähriger Frieden in der Galaxis herrscht und der Orden der Jedi-Ritter seine Hochzeit erlebt - das “goldene Zeitalter des Friedens”, heißt es im Klappentext. Das Setting ist also ein ganz anders, als man es aus den Filmen kennt - aber Frieden hin oder her, dramatische Geschehnisse gibt es trotzdem.

    Denn eine unvorhergesehene Explosion im Hyperraum bedroht das Leben von Milliarden Galaxiebewohner*innen und wird Unzähligen das Leben kosten. Ein Ereignis, dass sich tief ins Gedächtnis der Galaxie einbrennt. Was können die Jedi tun, um möglichst viele Leben zu retten? Welche (politischen) Entscheidungen werden getroffen? Das wird in dieser Multi-POV-Abenteuer/Action-Geschichte erörtert 💫

    Ich fand es natürlich total spannend, mir die Lore anzulesen, auf die auch in weiteren Werken des Franchises Bezug genommen wird. Gerade die Hohe Republik bietet so viel Potenzial, mehr über den Jedi-Orden zu erzählen und die Beschreibungen des Lebens und der Mentalität zu dieser Zeit hat mir viel beigebracht.

    Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir das Buch an sich streckenweise zu actionreich war und die Figuren zu wenig in den Mittelpunkt rückte. Ich liebe Star-Wars-Action, aber in Büchern fehlt mir da irgendwie oft das Visuelle, das ich z.B. in den Filmen und Serien so schätze. Bei dieser Geschichte gibt es einen sehr großen Cast an neuen Charakteren und es war schade, die nicht so richtig kennenzulernen.

    Trotzdem hatte ich meinen Spaß. Oliver Siebeck ist einer meiner liebsten Hörbuchsprecher, was es mir einfach gemacht hat, immer mal so nebenbei ein bisschen ins Star-Wars-Universum einzutauchen ✨ Ich vergebe ins gesamt 3,5 Sterne und runde, insbesondere wegen des Hörbuches, auf!

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

  11. Cover des Buches Ahsoka (ISBN: 9783833234507)
    E. K. Johnston

    Ahsoka

    (34)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    An anfang war ich etwas skeptisch, ich kam nur schwer in die story rein, was daran liegen kann, dass ich mich lange nciht mehr mit star Wars beschäftigt habe. Die Story wurde aber immer besser und besser und zum ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. 

    Jetzt fühle ich mich dazu inspiriert dazu die Ganzen Filme und Serien in der Chronologischen Reihenfolge zu schauen.

  12. Cover des Buches Star Wars™ Erben des Imperiums (ISBN: 9783641103071)
    Timothy Zahn

    Star Wars™ Erben des Imperiums

    (100)
    Aktuelle Rezension von: Onkel_Ebert

    Franchise Lektüre ist selten gut, wie ein Blick auf die direkte „Konkurrenz“ von Star Trek immer wieder eindrucksvoll beweist. Timothy Zahn hingegen gelang hier jedoch erstaunlich glaubhaft die Geschichte um Luke und Konsorten fortzuführen. Wenn es überhaupt etwas gibt, dass mich stört,  dann ist es vor allem bei Thrawn der Drang, seinen Sätzen durch Wiederholungen mehr Gewicht verleihen zu wollen. Sätze wie „Dann müssen wir unsere Beziehung zu ihm überdenken,. Sehr gründlich überdenken.“ fallen einfach zu häufig.

    Dennoch ein gutes Buch. 

  13. Cover des Buches Star Wars™ - Darth Bane (ISBN: 9783734164477)
    Drew Karpyshyn

    Star Wars™ - Darth Bane

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    Der dritte Band der Dart-Bane-Trilogie startet zehn Jahre nach den Ereignissen aus Band 2. Die beiden Hauptfiguren Darth Bane und seine Schülerin Zannah leben versteckt unter einigermaßen ungewöhnlichen Umständen. Dieser Band befasst sich sehr intensiv mit der dunklen Seite der Macht und die Vertrauensverhältnisse zwischen den Hauptfiguren.


    Die Lords streben nicht nur nach Macht, sondern sie wollen unbedingt den Tod überwinden. Darth Vader wollte den Tod ebenso besiegen wie Darth Bane. Bevor der Leser erfährt, ob es letzterem gelingt, gibt einige Scharmützel zwischen den Figuren. Es beginnt ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel, was die Handlung wieder interessanter und einigermaßen spannend macht.


    Allerdings bleibt es dabei, dass die Figuren recht blass bleiben, auch wenn in diesem Band ausreichend Potential vorhanden gewesen wäre, um eine der Figuren etwas schillernder zu beschreiben.


    Dennoch bietet dieser Abschlussband ausreichend Star-Wars-Action und versprüht ein gutes Maß an Star-Wars-Atmosphäre, wobei ich denke, dass der Leser dieser Trilogie in irgendeiner Art und Weise einen Bezug zu Star Wars haben muss (was für alle Star-Wars-Bücher gilt). Und immerhin bietet das Ende ein bisschen Interpretationsspielraum, so dass der Leser sich zufrieden in seinem Leseort zurücklehnen kann.

  14. Cover des Buches Star Wars™ - Tarkin (ISBN: 9783734160615)
    James Luceno

    Star Wars™ - Tarkin

    (13)
    Aktuelle Rezension von: CloudyDays

    Der Schreibstil von James Luceno in Tarkin passte perfekt zum Protagonisten: etwas kühl, sehr faktisch und fast schon steril. Ganz anders als bei den Romantasy-Büchern, die ich sonst so lese, aber auf seine Art ein absolutes Meisterwerk. Die Rückblicke in Tarkins Vergangenheit und die Ereignisse, die ihn zu dem gemacht haben, wie er ist, sind wirklich spannend.

    Tarkin ist als Charakter unglaublich gefasst, intelligent und einschüchternd – selbst aus der eigenen Perspektive. Und trotz dieser Furcht gelang es James Luceno, dass ich etwas Sympathie für Tarkin empfand, auch wenn ich glaube, dass das nicht das Ziel des Buches war. Die Zusammenarbeit mit Darth Vader und der eigentliche Plot waren für mich zweitrangig, weil ich Tarkins Charakter und Werdegang viel interessanter fand. Daher zog sich der Mittelteil an einigen Stellen etwas, aber Anfang und Ende haben das doppelt wieder rausgeholt.

    Die Antagonisten von Tarkin (und damit wohl die "Guten" aus unserer Sicht) waren auch sehr schlau und ihm zeitweise sogar voraus, was das gesamte Niveau der Geschichte auf einem hohen Level gehalten hat. Besonders einprägsam – abgesehen von Tarkin selbst – fand ich eine kurze Szene zwischen Darth Vader und Palpatine. Dort wurde die Manipulation so deutlich, dass mir Darth Vader fast schon leid tat.

    Für Star-Wars-Fans ein absolutes Muss… nicht nur, um noch tiefer in den komplexen und furchterregenden Charakter von Tarkin einzutauchen, sondern auch, um ein paar Details über die Beziehung zwischen Darth Vader und Palpatine zu erfahren.

  15. Cover des Buches Star Wars™ Thrawn - Allianzen (ISBN: 9783734161742)
    Timothy Zahn

    Star Wars™ Thrawn - Allianzen

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Empfindsamkeit-Marcel

    "Star Wars™ Thrawn - Allianzen" ist ein Roman aus dem Star Wars Universum von Timothy Zahn. Das Buch ist ein spannender Science-Fiction-Roman, der eine interessante Geschichte mit bekannten Charakteren wie Großadmiral Thrawn und Darth Vader erzählt. Es bietet actionreiche Momente, fesselnde Handlung und eine menge tiefere Einblicke in die Charaktere und deren Motivationen. Fans, werden die detaillierte Kulisse, Fanservice und die faszinierenden politischen Intrigen in der Geschichte zu schätzen wissen. 

     

  16. Cover des Buches Kolumnen (ISBN: 9783104026428)
    Sarah Kuttner

    Kolumnen

    (213)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der erste Teil Kuttnerscher SZ- und Musikexpress-Kolumnen, schlagfertig und meinungsstark, mit Kommentaren zu winterlicher Bekleidung, Jungs-Indierock-Bands, Rudolf Mooshammer, aktuellen Politikern undundund, einige der erwähnten Rockbands kann man jetzt (wieder-)entdecken, weil vielen von ihnen ist damals kein rechter Erfolg vergönnt gewesen ist. Angela Merkels Hängegesichtigkeit und Karriereristenfresse waren schon derber Shit, und irgendwo hat man den Eindruck, als sei die gute Frau Kuttner auch ein kleines bißchen langweilig, weil sie sich aus so vielen Sachen gar nichts macht (Rockkonzerte bzw. -festivals, Karneval, Aprilscherze usw).

  17. Cover des Buches Unsterblich kopiert (ISBN: 9783596300440)
    Kriss Rudolph

    Unsterblich kopiert

    (30)
    Aktuelle Rezension von: Igelchen

    Warum stand dieses Buch so lang unbeachtet von mir im Bücherregal? Die Beschreibung auf dem Buchrücken klang lustig. Und auch das Titelbild mit den Silhouetten von Berliner Sehenswürdigkeiten gefiel mir. Und so wurde das Buch im Zuge des Lovelybooks Lesesommers 2016 gelesen.

    Conny arbeitet in einem Copy Shop. Dort taucht ein junger Mann auf der auf sie einen sehr traurigen Eindruck macht und Schriftsteller zu sein scheint. Mit Hilfe ihrer Freundin, die auch in dem Copy Shop arbeitet, gelangt sie an das Manuskript zu seinem Buch. Sie beginnt es zu lesen. Doch leider ist es nicht vollständig. Das Ende fehlt. Durch einen Zufall lernen sich Conny und der Schriftsteller (Anno) kennen. Nach einiger Zeit bekommt Conny auch den Rest der Geschichte von Anno zu lesen. Doch sie ist enttäuscht über das Ende. Wenn sie könnte, würde sie ein anderes Ende schreiben. Doch Anno will davon nichts wissen.

    Mir gefällt die Idee mit der Geschichte in der Geschichte. Toll ist auch, dass es dem Leser überlassen ist, welches Ende er besser findet. Man kann also die Variante von Anno wählen oder die von Conny. Annos Reaktion kann ich verstehen. Aber ich finde er hätte Conny etwas mehr Zeit geben können, um zu erklären warum sie so gehandelt hat. Doch der Schluss des Buches hat auch mich wieder versöhnlich gemacht.

    Schön das der Autor die Handlung des Buches in Berlin passieren lassen hat. Es war toll die Figuren in Berlin zu begleiten.

  18. Cover des Buches Ana und Zak (ISBN: 9783423626842)
    Brian Katcher

    Ana und Zak

    (162)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Das Motto für die Lesechallenge im September lautete: „Es wird Zeit – Befreie eine SuB-Leiche“. Für mich immer das leichteste Motto, denn ich habe leider sehr viele ungelesene Bücher. Ein Buch, das ich mir 2018 gebraucht gekauft habe, und das wirklich sechs Jahre darauf warten musste gelesen zu werden, ist „Ana und Zak“ von Brian Katcher. Das Jugendbuch erzählt die nerdige Lovestory der Klassenbesten Ana und dem Faulpelz Zak, die gegen ihren Willen zusammen arbeiten müssen und dabei feststellen, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie anfangs dachten. Das Buch erschien 2017 auf Deutsch und ist inzwischen nicht mehr im Buchhandel erhältlich. Wenn ihr diese herzerwärmende Geschichte also noch lesen wollt, müsst ihr sie wohl oder übel gebraucht kaufen. Wenn das also mal kein SuB-Leiche ist, weiß ich auch nicht. 

    Die 18-jährige Highschool-Schülerin Ana Watson ist das Sandwich-Kind in der Familie. Ihre ältere Schwester Nichole wurde von ihren Eltern rausgeworfen, weil sie sich nicht an die strengen Regeln gehalten hat. Nun liegt alle Hoffnung auf Ana, die nie Probleme macht, immer gute Noten schreibt und fleißig auf ein College-Stipendium hinarbeitet. Dafür fährt sie am Wochenende vom 2.-4. März mit ihrer Lehrerin Mrs. Brinkham und ihren Mitschülern Landon, Sonya sowie ihrem kleinen Bruder Clayton auf eine Quiz-Meisterschaft in Seattle. Dass jedoch der unausstehliche Nerd Zak auch mitfährt, ahnt sie zu dem Zeitpunkt noch nicht.
    Eigentlich will Zak Duquette das Wochenende auf der Convention Washingcon in Seattle verbringen. Da er von seiner Lehrerin jedoch dabei erwischt wurde, wie er einen kopierten Wikipedia-Artikel als Hausaufgabe abgegeben hat, ist seine Versetzung gefährdet. Mrs. Brinkman gibt ihm noch eine letzte Chance: Sollte er als Ersatzmann an der Quiz-Meisterschaft für die Meriwether-Lewis-Highschool in Seattle teilnehmen und sich dort beweisen können, darf er den Aufsatz neu schreiben. Doch dann läuft Anas Bruder Clayton weg und Zak weiß, dass er ordentlich Ärger bekommen wird, wenn er der nervigen Streberin Ana nicht bei der Suche hilft. 

    Zak und Ana fungieren hier abwechselnd als Ich-Erzähler im Präsens, wobei Zak beginnt. Auf über 300 Seiten sind die Kapitel recht kurz und linear erzählt, sodass sich die Geschichte wie ein Schlagabtausch zwischen Ana und Zak anfühlt. Gerade, weil sich die beiden anfangs nicht leiden können, sind die wechselnden Perspektiven amüsant und erfrischend. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass sie sich im Verlauf der über 300 Seiten langsam annähern.

    Das Leben der 18-jährigen Ana Watson verläuft auf den ersten Blick sehr gut. Sie ist eine ausgezeichnete Schülerin, die niemals Ärger macht. Sie ist klug, brav, zielstrebig und fleißig. Jede Minute ihres Kalenders ist durchgeplant und sie ist allgemein sehr hart zu sich selbst. So ist sie auch mit ihren störrischen blonden Locken und ihrer dünnen Figur nicht zufrieden. Schnell wird klar, dass sie diesen Ehrgeiz aber nicht für sich selbst, sondern für ihre Eltern hat. Sie hat stets Angst, nicht gut genug zu sein oder den hohen Anforderungen nicht zu genügen. Denn sonst würde sie das bisschen Anerkennung verlieren, das ihre Eltern ihr entgegen bringen. Ihre ältere Schwester Nichole wollte den permanenten Leistungsdruck nicht länger ertragen und ist von ihrem Elternhaus abgehauen. Das belastet Ana umso mehr, da sie ihren Eltern gegenüber ein Pflichtgefühl empfindet. Ana will, dass ihre Eltern zumindest auf eine ihrer Töchter stolz sind. Dabei verbieten ihre Eltern jede Freizeitaktivität, die nichts mit der Schule oder dem Stipendium zu tun hat. Auch das Bogenschießen macht sie nur auf Wunsch ihrer Eltern. Mit anderen Jungen aus der Highschool ausgehen, ist erst recht nicht erlaubt. Kein Wunder also, dass Ana noch lernen muss, das Leben zu genießen, Spaß zu haben und dabei nicht immer an die Zukunft zu denken. Auch wenn sie manchmal kein einfacher Charakter ist, sind ihre Gedanken und Handlungen doch meist nachvollziehbar. Ana besitzt eine Charaktertiefe, die mich beeindruckt hat.

    Doch nicht nur Ana hat familiäre Probleme. Auch Zak trauert um seinen verstorbenen Vater, zu dem er stets aufgeblickt hat. Sein neuer Stiefvater Roger bemüht sich zwar, Zeit mit Zak zu verbringen und sich ihm anzunähern, doch sie haben keine gemeinsamen Interessen, weshalb sich Zak schlichtweg nicht verstanden fühlt. Dass Katcher neben einer klassischen Highschool-Lovestory noch ein ernstes Thema miteinbezieht, ist wirklich gelungen.

    Katchers Schreibstil ist klar, unkompliziert, humorvoll und für die jugendliche Zielgruppe leicht zugänglich. Sprachlich ist „Ana und Zak“ locker, zeitgemäß sowie präzise, was zu den Teenager-Protagonisten toll passt. Das Erzähltempo ist sehr gut ausbalanciert. Der Großteil der Handlung spielt an einem Wochenende im März, welches vollgepackt mit spannenden Momenten ist, es aber dennoch genug Raum für ruhigere und nachdenkliche Szenen gibt. Langweilig wird es hier garantiert nicht und ich konnte das Buch stellenweise gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Humor ist einerseits wirklich fein: Es gibt einige Gags, die man eigenständig zu Ende denken muss, die teils zweideutig sind oder für die man Nerd-Insiderwissen braucht. Dazwischen gibt es allerdings auch immer wieder dumme Flachwitze, die viel zu gewollt wirken und bei mir nicht zünden können. Zum Beispiel, dass Zak vergessen hat, Knoblauch auf den Ball der Vampire mitzunehmen.

    Besonders cool sind natürlich die zahlreichen Anspielungen an verschiedene Fandoms, wie Star Wars, Star Trek, Die Tribute von Panem, Herr der Ringe, Harry Potter, Sherlock Holmes, Dungeons & Dragons oder Animes wie Ranma ½ und Sailor Moon. Gerade die Hochzeit, die sowohl Star Wars als auch Star Trek als Thema hat und auf der die Gäste zum Beispiel als Mr. Spock oder Obi-Wan Kenobi verkleidet sind, ist eine grandiose Szene, die mein Geek-Herz verzaubert hat. Bei alldem gibt es allerdings ein großes Problem: die deutsche Übersetzung ist diesbezüglich nicht gelungen. The Walking Dead bspw. zu „Die wandelnden Toten“ zu übersetzen, ist komplett sinnbefreit. Auch in Deutschland trägt die Serie den Originaltitel The Walking Dead, weshalb die Übersetzung einfach nur verwirrend ist. Auch, dass „D20“ (S. 206) weder umschrieben noch in „W20“ übersetzt wird, wird unweigerlich dazu führen, dass man nicht versteht, dass hier die Rede von einem 20-seitigen Würfel ist, wenn man nicht selber schon einmal ein Pen & Paper gespielt hat. Was mich bis heute vor ein Rätsel stellt, ist das auf der Convention stattfindende Turnier, was als „Labyrinth der Monster“ (S. 124) bezeichnet wird. Meinen Recherchen zufolge ist Labyrinth der Monster kein Spiel, sondern eine 1982 veröffentlichte Romanverfilmung mit Tom Hanks und Wendy Crewson in den Hauptrollen. In diesem Film wird ein Fantasy-Rollenspiel namens „Maze and Monsters“ gespielt, was eine Anspielung auf Dungeons & Dragons sein soll. Allerdings wird in „Ana und Zak“ erwähnt, dass „Labyrinth der Monster“ mit Kartendecks gespielt wird, für die manche Spieler ein Vermögen ausgegeben haben. D&D ist dagegen ein sogenanntes Pen & Paper, also ein Spiel, das mit Stift und Papier gespielt wird und kein Kartenspiel wie bspw. Magic. Was genau mit „Labyrinth der Monster“ also gemeint ist, ist vermutlich durch die deutsche Übersetzung verloren gegangen.

    Das Ende gibt sich optimistisch und vielleicht ein wenig zu versöhnlich. Außerdem gibt es ein spannendes Finale, das aber doch etwas zu erzwungen und inszeniert wirkt. Ana und Zak wachsen beide durch ihre Begegnung persönlich über sich hinaus. Diese enemies to lovers-Trope ist wirklich süß und die langsame Annäherung der beiden hat mich emotional gut abgeholt. Sie haben eine gute Chemie, auch wenn die Dialoge zwischen ihnen manchmal doch etwas sprunghaft wirken können. Ihr werdet dieses Buch mit einem Lächeln zuschlagen! Ich kann nur immer wieder betonen, wie schade es ist, dass es nicht mehr im Buchhandel verfügbar ist.

    Wer Lust auf eine nerdige, witzige und zuckersüße Lovestory hat, macht mit „Ana und Zak“ alles richtig! Es steckt viel Herzblut in den Protagonisten und besonders Ana konnte mich mit ihrer Charaktertiefe begeistern. Neben einer niedlichen Teenager-Romanze spielen ernste Themen wie familiäre Probleme ebenfalls eine Rolle. Trotzdem ist der Schreibstil humorvoll, auch wenn nicht immer alle Witze gut sind. Dank einer lockeren Sprache und eines perfekten Erzähltempos ist das Buch ein wahrer Pageturner. Mit einer Comic Covention als Handlungsort und den genannten Fandoms hat die Geschichte einen ganz besonderen Charme. Die stellenweise misslungene deutsche Übersetzung ist sehr schade, da sie manchmal verwirrend sein kann. Deswegen ist „Ana und Zak“ aus dem Jahr 2017 ein wundervolles Buch mit insgesamt nur kleineren Kritikpunkten. Darum gibt’s vier von fünf Federn! Es ist super schade, dass man es nur noch gebraucht erhält. Lasst euch davon aber bitte nicht abschrecken!

  19. Cover des Buches Star Wars. Wächter der Macht 1. Intrigen (ISBN: 9783641077433)
  20. Cover des Buches Heliosphere 2265 - Zwischen den Welten (ISBN: 9783981564938)
    Andreas Suchanek

    Heliosphere 2265 - Zwischen den Welten

    (51)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In Heliosphere 2265 - zwischen den Welten gibt es wieder jede Menge spannende Wendungen und Probleme. Die Story ist diesmal zweigeteilt - Jayden Cross widmet sich der Untersuchung des Fragments auf dem Mars und stößt hier auf weitere Rätsel währenddessen Noriko Ishida auf einer weiteren Mission mit der Hyperion ist. Sie muss sich mit Michalews eingeschleuster Crew auseinandersetzen und man fühlt mit ihr. Wie bereits erwartet läuft hier nichts so wie es sollte. Der zweite Band ist besser, da nicht so viele neue Charaktere dazu kommen und man die bisherigen Protagonisten besser kennen lernt.

    Auch dieser Band ist wieder gewohnt witzig „Furchtbar, diese Kettennamen. Wie soll man sich das merken?“ was dazu führt das man die Charaktere direkt sympathischer findet. Die Techniklastigkeit hielt sich hier in Grenzen sodass man den Band gut und flüssig in einem Rutsch durchlesen konnte. Ich freue mich schon auf Band 3 mit dem ich gleich starten werde :)

  21. Cover des Buches Star Wars™ Der Aufstieg der Jedi-Ritter - (ISBN: 9783442269822)
    Tim Lebbon

    Star Wars™ Der Aufstieg der Jedi-Ritter -

    (6)
    Aktuelle Rezension von: SaniHachidori
    "Mit sich im Einklang zu sein ist leicht. Doch aus dem Gleichgewicht zu geraten und die Balance wiederzufinden bedeutet, dass man stärker sein muss als die meisten anderen..."
    - Dam Powl in "Der Aufstieg der Jedi-Ritter - Ins Nichts" von Tim Lebbon, S. 395 -


    INHALT:

    Lanoree ist eine Jedaii-Rangerin, die auf ihren Missionen quer durch das Universum reist. Als sie zu den Jedaii-Meistern gerufen wird, erwartet sie jedoch eine außergewöhnliche Aufgabe.
    Die Welten und allen voran Lanorees Heimat Tython scheint bedroht – durch einen neuen Widersacher, der versucht, die alten Technologien der Gree zu aktivieren. Jedoch bergen diese die Gefahr, dass der Planet zerstört werden könnte, allen voran die Aktivierung des sogenannten Hypertors. Lanoree soll den Drahtzieher aufhalten, doch da erfährt sie, dass es sich dabei um ihren Bruder handelt. Eine Jagd quer durch den Weltraum beginnt.

    Die Handlung spielt sehr lange Zeit vor den bekannten Star-Wars-Filmen und es ist alles noch sehr viel natürlicher. Tython wird als ein Planet dargestellt, der voll ist von der Macht und der Natur. Es wird auf das Jedaii-Rekrutierungsverfahren der Bewohner von Tython eingegangen und mich hat auch fasziniert, dass die Jedaii damals noch keine Laserschwerter führten, sondern ganz normale Schwerter, in die sie ihre Macht leiten konnten. Es wurden auch viele interessante Themen angeschnitten wie vorherige Kriege oder Rebellionen oder auch das Volk der Gree und deren Technologien sowie andere geheimnisumwobene Schilderungen.

    SCHREIBSTIL:

    Der Schreibstil war anfangs recht trocken und ich hatte so meine liebe Mühe, damit warm zu werden. Mitte des Buches wurde die Spannung erhöht, sodass ich ab da richtig Gefallen am Buch fand. Ob der Schreibstil im Original ähnlich ist, kann ich nicht sagen, aber ich kann mir hier nur denken, dass es am Übersetzer liegt. Da ich bereits das nächste Buch von demselben Übersetzer lese, kann ich da zumindest eine Parallele entdecken. Wie gesagt hat dieser sich im ersten Band deutlich ab der Hälfte gesteigert, aber ich hoffe ehrlich gesagt auch darauf, dass die Star-Wars-Bände von anderen Autoren bzw. Übersetzern mich dann doch noch etwas mehr packen können. 

    FAZIT:

    Die Geschichte um Lanoree habe ich supergern verfolgt und gerade einige Charaktere haben die Geschichte deutlich aufgewertet – allen vorander Schurke Tre Sana, der für mich die absolut beste Figur in der gesamten Geschichte war. Ich fand auch die Ansätze sehr interessant, hätte aber zu gern noch mehr Tiefe erfahren. Viele Themen wie das Volk der Gree oder Visionen von Lanoree blieben unkommentiert, sodass bei mir megaviele Fragen offen sind. Ich fand, da wurde leider oft viel zu viel angeschnitten und der Leser heiß gemacht und am Ende weiß man nichts damit anzufangen. Da es ja praktisch unmöglich ist, alle Comics und Romane zu lesen, hätte ich mir da schon mehr Vollständigkeit gewünscht.
    Ein Star-Wars-Roman mit tollen Charakteren, Weltraum-Flair und einer spannenden Grundidee, deren Potenzial leider nicht an allen Stellen ausgeschöpft wurde. Einige Längen und viele offene Fragen am Ende lassen den Roman nur durchschnittlich für mich zurück. Trotzdem eine gute Lektüre für Zwischendurch, die mich gespannt auf die Folgebände schauen lässt.

  22. Cover des Buches Wie ich Jesus Star Wars zeigte (ISBN: 9783865692962)
    Joachim Sohn

    Wie ich Jesus Star Wars zeigte

    (11)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Ich hatte zwar etwas anderes erwartet, aber mich hat das Buch trotzdem positiv überrascht. Ich hatte eine nette, eher lustige Geschichte erwartet, bekommen habe ich eine tiefgründigere Geschichte über Religion und Glauben.

    Man stellt sich beim lesen schon die Frage, wie könnte das Buch ausgehen. Was wird sich alles ändern und wie wirkt sich diese Handlung nun auf die Weltgeschichte aus?

    Schade fand ich, dass die Rückkehr von Florian so kurz gehalten wurde. Mich hätte interessiert, was alles anderes und wie sich alles entwickelt hat. Leider endetet das Buch eher in einer kurzen Zusammenfassung der letzten 2000 Jahre.

  23. Cover des Buches Star Wars (ISBN: 9783833240157)
    George Mann

    Star Wars

    (3)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Wer kennt sie nicht, die „Gutenachtgeschichten“? Nicht nur bei Kindern, mittlerweile erfreut sich dieses Genre auch immer mehr Beliebtheit bei den Erwachsenen. Wer George Mann und Grant Grifin kennt, der hat vielleicht auch schon etwas von Star Wars: Myths & Fables gehört. Eine Sammlung von eben solchen Erzählungen, die dem jungen Geschwisterpaar Luke und Leia zum Einschlafen vorgelesen wurden. Was vielleicht damals eher als harmlos und für das junge Publikum gedacht war, soll hier nun auch die Dunkle Seite der Geschichten rund um Star Wars beleuchten. Grundlegend eine großartige Idee und der Autor steigt mit „Das Waisenhaus“ auch gleich gruslig ein. Kurz nach den Clon-Kriegen werden elternlose Kinder in einem Heim aufgenommen. Hier redet man von einem Geist der Nachts erscheint, welcher aber bisher nie gesehen wurde.

    Doch eines Tages wird aus dem Schauermärchen erschreckende Wahrheit. Was Sith und Jedi hiermit zu tun haben? Lest selbst... „Ein echtes Schnäppchen“ handelt wiederum von einem Sammler, auf irgendeinem fernen Planeten. Er ersteht eine seltsame Maske, mit der man wie in eine andere Welt schauen kann. Doch sollte man nicht die gleichen Fehler machen, wie dort gezeigt, sonst... Bei „Der Vorgänger“ erleben wir ein Wiedersehen mit Dath Vader oder besser gesagt der Hauptcharakter dieser kleinen Story. Schon seltsam wie das Leben spielt, von einem Tag zum anderen Captain eines Sternenzerstörers und doch ist die Zukunft für den jungen Rekruten so ungewiss. Damit auch andere Fabelwesen ihre Chance haben, heißt die nächste Geschichte „Blutmond“, dazu muss man nicht all zu viel sagen, da der Name schon das Wesen dahinter verrät.

    „Der dunkle Spiegel“ berichtet wiederum von einem Jedi-Meister, welcher zu Lebzeiten eine legende wurde, aber wer er wirklich war, fand sein Padawan erst am Ende seines eigenen Lebens heraus. „Der goldene Käfig“ lässt den Sith wieder freien Lauf. Ein Lord welcher unsterblich werden will und ein Ritual einer mächtigen Rasse, doch wer hier wen verführt, bleibt bis zum Schluss die Frage. „Ein Leben ohne Tod“ ist doch recht ähnlich der vorangegangenen Story, spielt aber auf einem anderen Planeten und mit einem selbst auflösenden Ende für eine mächtige längst vergessene Sith-Meisterin. Eine dritte Erzählung über ewiges Leben „Der Schlaf der Ewigkeit“ kann auch nur wieder bedeuten, dass hier die dunklen Mächte ihr Werk vollendenden wollen, was auch der Fall ist, nur in „Bakurat“ hat der Autor wieder mehr Kreativität bewiesen.

    Hellseher sind schon immer mehr Mythos als Wahrheit, aber doch gibt es Schicksale, die sich genau so ereignen wie vorausgesagt. „Bittere Ernte“ schließt das Buch der Gruselstorys ab. Ein Fremder erscheint auf einem Planeten, wird fortgejagt und warnt vor der den Konsequenzen die jetzt folgen. Das Star Wars Gewand hinter den Geschichten klingt verlockend und bei einigen Storys funktioniert dies auch wunderbar. Bei anderen wiederum wirkt es zu gewollt und in das Thema hineingepresst. Gruselt man sich als Erwachsener, sicherlich nicht, aber wer seinem Kind mal eine doch etwas andere Gutenachtgeschichte vorlesen will, findet hier nettes Potential. Nur muss man sich nicht wundern, wenn es heißt „Ich kann nicht schlafen...“...

    Fazit:
    Legenden und Fabelwesen, mögen sie deine Träume beflügeln... Star Wars hatte schon immer die Macht, mit der Fantasie Welten zu erschaffen. George Mann hat es in einigen Storys gut verstanden das Franchise zu nutzen, um kleine Geschichten drumherum zu erzählen. Der Auftritt von Dath Vader und all die anderen Sith zeigen, wie dunkel diese Seite sein kann. Leider hat Panini die Illustrationen von Grant Grifin im Buch selbst nur in Schwarz/Weiß umgesetzt, was wirklich schade ist, da einige sehr schöne Ideen dabei sind und man kaum Details erkennt. Gleichfalls hat der Autor bekannte Fabelwesen wie Werwolf oder Geister beschworen, so dass auch hier eher ein bekannter Beigeschmack nicht jede Geschichte den Gruselfaktor hoch hält. Dennoch als kurzweiliger Ausflug für den großen oder kleinen Star-Wars-Fan zum selbst lesen oder vorlesen gut geeignet...


    Autor: George Mann
    Zeichnungen: Grant Grifin
    Übersetzung: Andreas Kasprzak & Tobias Toneguzzo
    Broschur: 188 Seiten
    Verlag: Panini Verlag
    Veröffentlichung: 15.06.2021
    ISBN: 9783833240157

  24. Cover des Buches Almost Midnight: Two Short Stories by Rainbow Rowell (ISBN: 9781509869947)
    Rainbow Rowell

    Almost Midnight: Two Short Stories by Rainbow Rowell

    (10)
    Aktuelle Rezension von: jessies_buechermagie

    In der ersten Kurzgeschichte geht es um Noel und Mags, die sich an Silvester kennen lernen und dann jährlich wieder treffen, bis sich jedes Jahr etwas näher kommen.

    In der zweiten Kurzgeschichte geht es um Elena, die sich dazu entscheidet, sich für die Premiere des neusten Star Wars Films in der Schlange vor dem Kino zu kampieren und dabei auf den Fan Gabe trifft.

    Die zweite Geschichte fand ich tatsächlich noch etwas süßer als die erste. Gefallen haben mir aber beide sehr gut.
    Einziger Kritikpunkt ist, dass man durch die Kürze der Geschichten halt nicht so den tiefen Einblick in die Charaktere bekommt.

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