Bücher mit dem Tag "stark"
79 Bücher
- George R. R. Martin
Game of Thrones
(5.526)Aktuelle Rezension von: H-LshDie Serie habe ich mit Begeisterung geschaut, und Freunde schwärmten mir von dem noch intensiveren Leseerlebnis, das die Bücher bieten. Nun kann ich das nur bestätigen. Die Figuren waren mir ständig präsent, was meine Vorstellungskraft noch einmal beflügelte. Ein Buch, das ich wärmstens empfehlen kann..
- Stephenie Meyer
Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
(15.160)Aktuelle Rezension von: Bookwuermchen✨ Ein unglaubliches Buch! Die Geschichte ist so ruhig und dennoch fesselnd und kraftvoll in ihren Worten, dass sie einen tief berührt. ❤️📖 Gerade diese besondere Atmosphäre macht Twilight aus!
🖤 Stephenie Meyer nimmt sich Zeit, ihre Figuren und ihre Welt aufzubauen, wodurch die Emotionen & die Spannung immer weiter wachsen. Bella und Edward wachsen einem schnell ans Herz, und ihre Geschichte lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. 🌙🧛♂️
Lieblingszitate :
"Egal, wie perfekt ein Tag ist, er endet immer."
"Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war – dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.“
- Delia Owens
Der Gesang der Flusskrebse
(1.478)Aktuelle Rezension von: EllenKnorrEine sehr ruhige Geschichte mit wundervollen und bildlichen Beschreibungen der Natur.
Kya tritt als starke und eigenwillige Hauptprotagonistin auf. Ihre Naturverbundenheit und Intelligenz haben mir sehr gut gefallen. Wirklich ein tolles Buch. Bloß die Zeitsprünge haben mich an manchen Stellen im Lesefluss gestört.
- Jennifer Benkau
One True Queen: Von Sternen gekrönt
(874)Aktuelle Rezension von: jule_loves_to_readDas Buch lag lange auf meinem SuB und jetzt hat es mich aus einer Leseflaute geholt – und wie…
Ich war sofort gefesselt von der Geschichte um Mailin.
Wie viel muss so ein junges Mädchen nur durchstehen? Zum Beginn war sie schon stark, aber ihre Stärke wächst und wächst im Laufe der Geschichte. Und egal, welche Hürden sie überwinden muss, sie verliert ihr eigentliches Ziel nie aus den Augen.
Der Schreibstil passte einfach perfekt zur Geschichte. Man konnte richtig in die Geschehnisse eintauchen. Ich habe mit Mailin gelacht, gebangt, mitgefiebert und vor allem geweint. Dieses Ende.. ich hoffe, mein Herz kann im zweiten Teil wieder zusammengesetzt werden 💔
- George R. R. Martin
A Clash of Kings
(286)Aktuelle Rezension von: Nicolai_LevinWie man’s macht, ist’s verkehrt: Im zweiten Band der Westeros-Saga hat George Martin vieles von dem, was ich am ersten Band bemäkelt habe, besser gemacht, und ich bin immer noch nicht so restlos zufrieden …
Worum geht’s? Nach dem Tod von König Robert Baratheon, regiert sein vermeintlicher Sohn Joff, der aber tatsächlich die Frucht der inzestuösen Beziehung von Königin Cersei mit ihrem Zwillingsbruder Jaime ist. Roberts Brüder Renly und Stannis erheben daher als legitime Erben Anspruch auf den Eisernen Thron, und die edelmütigen Starks ernennen den jungen Robb zum „König des Nordens“, zwar ohne Ambitionen darauf, alle Lande untertan zu machen, aber doch unabhängig und nicht bereit, das Knie vor den Lannisters zu beugen. Auch auf den Inseln im Westen erhebt sich der Lord zum König, während der letzte Spross der alten Dynastie, Daenerys, mit dem Klan ihres verstorbenen Mannes und drei Drachenbabys und einer ungewissen Zukunft durch die Wüsten des Ostens stolpert.
Positiv ist schon mal anzumerken, dass einige der Figuren an Profil und Tiefe gewinnen, und ich weit weniger als im ersten Band das Gefühl hatte, stumpfe Schachfiguren hin- und hergeschoben zu sehen. Catelyn Stark hat mir gefallen und auch der Schmuggler Davos, der neu im Reigen der Perspektivträger ist. Im kleinwüchsigen Tyrion Lannister hat George Martin erkennbar seinen Lieblingscharakter geschaffen, der witzig, klug, genussvoll und doch edelmütig sein darf. Auch die spirituelle Seite seiner Welt ergründen wir dieses Mal etwas tiefer; die schamanisch anmutende Waldreligion alter Zeit, der etablierte „Septen“-Glaube, der sehr schön ausgeführt und lebendig geschildert ist, bis hin zu einem durchaus glaubhaften Kirchenlied. Und dann die rebellische monotheistische Religion um den Herrn des Lichts, die Stannis aus Storm’s End mitbringt. Das fand ich unterhaltsam und richtig clever konzipiert und ausgeführt. Hier blitzt es mal auf, dass gute Fantasy uns eben mehr erzählt über den Menschen an sich als nur unterhaltendes Abenteuer. Schreibtheoretisch kann man sagen: Weltenbau machen und ökonomisch rüberbringen - das ist der fette Pluspunkt dieses Bandes.
Dafür - ich geniere mich fast, es zu sagen - fand ich die abenteuerhafte Handlung zwischenrein einfach nur zäh zu lesen. An einigen Stellen ist die Szenerie unangenehm überfrachtet - im ersten Drittel werden reichlich Schlachtpläne und Kriegstaktiken erörtert, und alle möglichen Namen von potentiellen Verbündeten und Gegnern in den Raum geworfen, denen man noch nicht begegnet ist und die einen (also: mich) ziemlich verwirren. Dann erscheinen uns jede Menge extensiver Traumsequenzen - offen gestanden, nicht so meins. Auch die seitenlange Parade an Ehrungen nach der Schlacht von King’s Landing, wo jeder Hauptmann seine Erwähnung kriegt, fand ich ermüdend. Erst ab der Hälfte des Buches kommt Schwung in die Handlung, auch wenn einzelne Perspektiven schon vorher actionreiche Szenen bieten konnten. Und Seeschlachten sind leider in Büchern immer öd zu lesen, da fehlt einfach die visuelle Pracht der Drei- und Viermaster mit ihren prallen Segeln und den geschnitzten Steuerrädern und Galionsfiguren, die das in Filmen herausreißt.
Eine wesentliche schreibtechnische Erkenntnis nehme ich von A Clash of Kings mit: Acht parallele Perspektiven mögen acht spannende und temporeiche Einzelgeschichten erzählen, wenn sich das nicht erkennbar einem gemeinschaftlichen Höhepunkt entgegenarbeitet, liest es sich bei aller Spannung im Detail in Summe doch mühsam und man hüpft eher unbefriedigt von Kapitel zu Kapitel. Das wird verschärft dadurch, dass die Handlung diesmal nicht nur von acht Perspektiven berichtet wird, sondern auch an acht unterschiedlichen Schauplätzen stattfindet, während sie sich im ersten Band wesentlich auf Winterfell und King’s Landing konzentrieren durfte. So kommt beim Lesen irgendwie der Eindruck auf, als habe man eine zerfledderte Sammlung von Abenteuergeschichten vor sich, die (zumindest in diesem Band) zu keinem Großen und Ganzen finden wollen.
- Jojo Moyes
Weit weg und ganz nah
(1.910)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Jojo Moyes
Genre des Buches:
Liebesroman
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Broke & Rich - Alleinerziehend
- Zufallsbegegnungen
Würde ich es weiterempfehlen?
Bedingt
Datum
28.01.2026 (10)
Bewertung
Titel
Weit weg und ganz nah
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Jess hat es nicht leicht. Seit ahren lebt sie mit ihren beiden Kindern am Existenzminimum. Ihre hochbegabte Tochter ist zu einer Olympiade eingeladen aber es fehlt das Geld für die Reise .. doch ihr Klient hat zu viel Geld über .. Dann hat ihr Auto eine Panne und sie muss mit dem Mann mitfahren, den sie zuvor bestohlen hat.
Mein Fazit zu diesem Buch:
Eine lockere Erwachsenen Romance.
Ich brauchte einen seichten Ausgleich
und das ist dem Buch gelungen. Eintach
süß für zwischendurch mit einer
nahbaren Protagonistin. Nur der andere
Protagonist war mir doch zu
klischeehaft gezeichnet - der
durchtrainierte IT Nerd mit seiner
Model Exfrau - kennen wir doch alle xD
- Lori Nelson Spielman
Nur einen Horizont entfernt
(838)Aktuelle Rezension von: mivy-readsWas, wenn ein einziger Brief dein ganzes Leben verändert? ✉️
Was, wenn eine Erinnerung aus der Vergangenheit dir plötzlich zeigt, wie sehr du dich selbst unterwegs verloren hast?
Ein Buch, das schon ein paar Jahre alt ist – und dennoch mitten ins Herz trifft.
(#subedition #letssublimate)
„Nur einen Horizont entfernt“ von Lori Nelson Spielman ist wie ein warmer Sommerregen auf der Seele. Sanft, tröstend, berührend – und doch mit einer Kraft, die etwas in Bewegung setzt. Es ist eines dieser Bücher, die man liest und dabei unweigerlich über das eigene Leben nachdenkt: über verpasste Träume, über Entscheidungen, über all das, was man irgendwann einmal wollte.
In der Geschichte begleiten wir Elisabeth, genannt „Liz“, eine erfolgreiche Lehrerin, die ihr Leben fest im Griff zu haben scheint. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter gerät alles ins Wanken. Statt eines gewöhnlichen Testaments hinterlässt ihre Mutter ihr eine Liste mit Lebenszielen, die Liz als Teenager geschrieben hat – Träume, Wünsche, Sehnsüchte aus einer Zeit, in der noch alles möglich schien.
Und nun soll Liz jedes einzelne dieser Ziele erfüllen, um ihr Erbe anzutreten.
Was zunächst fast ein wenig kindisch und absurd wirkt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden Reise zu sich selbst. Zu alten Träumen, die längst vergessen wurden. Zu Ängsten, die man lieber verdrängt. Und zu neuen Wegen, die man sich nie zu gehen getraut hätte.
Mit jedem Punkt auf der Liste wächst Liz über sich hinaus. Sie lernt loszulassen, neu zu vertrauen, mutiger zu sein – und ihr Herz wieder zu öffnen. Dabei begegnet sie Menschen, die sie verändern, und erkennt, dass das Leben oft ganz andere Pläne für uns bereithält, als wir es erwarten.
Lori Nelson Spielmans Schreibstil ist dabei einfach wunderschön: voller Gefühl, Wärme und Hoffnung. Jede Seite liest sich wie eine Umarmung, wie ein leiser Zuspruch, nicht aufzugeben und an das eigene Glück zu glauben. Man lacht, man weint, man hofft – und am Ende schließt man das Buch mit einem warmen Gefühl im Herzen.
Ein Roman über Verluste und Trauer, über zweite Chancen, über Mut und Selbstvertrauen. Und darüber, dass es nie zu spät ist, sich selbst wiederzufinden.
Ein Buch, das daran erinnert, dass Träume nicht verschwinden – sie warten nur darauf, endlich gelebt zu werden. 💛📖 - Laetitia Colombani
Der Zopf
(906)Aktuelle Rezension von: Anna67Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen und mochte die drei Frauen und ihre jeweiligen Geschichten sehr. Besonders berührt hat mich das Schicksal von Smita aus Indien. Ihre Hoffnung und ihr Kampf um eine bessere Zukunft haben mich so sehr interessiert, dass ihre Geschichte für mich alleine schon Stoff für ein eigenes Buch geboten hätte. Zu gerne hätte ich erfahren, ob sie es schafft, sich und ihrer Tochter in dem schwierigen Umfeld eine bessere Zukunft aufzubauen.
Wie auch bei den beiden anderen Frauen bleibt ihr weiteres Schicksal jedoch offen. Das hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen. Insgesamt empfand ich die Geschichten eher als ein Nebeneinander der drei Frauen. Natürlich spielen die Haare und ihre Reise von einer Frau zur nächsten eine wichtige Rolle und verbinden die drei Schicksale miteinander: Die eine gibt ihre Haare, die andere baut mit indischen Haaren ein neues Geschäft auf und die dritte wird am Ende eine Perücke aus diesen Haaren tragen.
Trotzdem hätte ich mir noch mehr echte Verflechtung zwischen den drei Frauen gewünscht – passend zum Titel Der Zopf. Es wäre für mich noch schöner gewesen, wenn ihre Leben und Geschichten stärker ineinandergegriffen hätten. Die Grundidee und die einzelnen Schicksale haben mich sehr berührt, aber ich hätte mir etwas mehr von dem „Zopf“ und seiner tatsächlichen Verflechtung gewünscht.
Insgesamt ist es ein berührendes und schnell zu lesendes Buch über drei starke Frauen, deren Geschichten mich bewegt haben – auch wenn für meinen Geschmack am Ende noch etwas mehr Verbindung zwischen ihnen möglich gewesen wäre.
- Sable Sorensen
Dire Bound
(279)Aktuelle Rezension von: HollabeereMeryn Cooper ist 23 Jahre alt und hat sich selbst das Kämpfen auf der Straßen ihres Armenviertels beigebracht. Mit Straßenkämpfen finanziert sie die Schule ihrer kleinen Schwester Saela und versorgt zusätzlich ihre Mum mit Lebensmitteln und Medikamenten. Leider nehmen die Kindesentführungen durch die gefürchteten Nabber zu und zu trifft es eines Nachts auch Saela. Meryn mobilisiert das ganze Viertel und ihren Lebenspartner Lee zur Suche, doch vergeblich. Meryn fällt einen Entschluss: sie will sich der königlichen Armee anschließen, um hinter der Grenze Nocturnas im Land der Siphone nach ihrer Schwester zu suchen. Leider meldet sie sich zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn die Armee schickt erstmal alle Anwärter zur jährlich anstehenden Bindungsprüfung, bei der Anwärter lebensgefährliche Aufgaben meistern müssen, um sich an einen Schattenwolf zu binden.
Meryn hat Glück und findet in den Zwillingen Venna und Izabel schnell zwei Verbündete und schafft so das Überleben. Doch sie will keinen Schattenwolf und die Wölfin Anassa will will scheinbar auch nichts mit Meryn zu tun haben. Saelas Rettung rutscht immer weiter in die Ferne, weil Meryn ihr neues Gefängnis, das Rekrutenschloss, nicht ohne weiteres verlassen kann. Sie macht gute Miene zum bösen Spiel und hangelt sich von Prüfung zu Prüfung, wobei ihr der Adel auch noch eine böse Überraschung beschwert.
Doch ausgerechnet der unnahbare und furchtbar gemeine Stark Therion wird Meryns Ausbilder und muss ihr helfen, sich in ihrer neuen Führungsposition einzufinden, damit das Rudel zusammengehalten wird und funktioniert. Er hilft ihr auch nach Astreona zu reisen, um nach Saela zu suchen, obwohl diese die ganze Zeit viel näher war, als gedacht. Die Geschichte spitzt sich am Ende unaufhaltsam für Meryn zu und endet mit einer phänomenalen Enthüllung.
800 Seiten voller unglaublicher Fantasie, ergreifender Momente, sinnlicher Augenblicke, schrecklichen Geheimnissen und einer mutigen Protagonistin, die die Augen vor dem Leid andere nicht verschließt und sich tapfer ihrem Schicksal stellt. Ich habe Meryn von Anfang an ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefibert, mich über jeden Rückschlag und jede Erniedrigung aufgeregt und mich über jede ihrer gemeisterten Aufgaben gefreut. Die Charakterentwicklung ist sehr stark im ersten Teil der Trilogie - kann Band zwei hier überhaupt mithalten? Zumal auch so unfassbar viel in diesem Buch passiert, was kann da noch kommen? Ich bin schon sehr gespannt, der Schreibstil hat mich in jedem Fall überzeugt, er ist mitreißend, anschaulich und teilweise auch passend düster. Dieses Buch erhält eine absolute Leseempfehlung von mir!
- Virginia Boecker
Witch Hunter
(935)Aktuelle Rezension von: Angellika_BuenzelEin weiteres Buch, das ich zusammen mit meinem Buchclub gelesen habe. Und was soll ich sagen? Selten waren wir uns so einig: Wir fanden es alle nur durchschnittlich, weil alles zu kurz kommt. Das Magiesystem wird nicht erklärt und bleibt oberflächlich. Die Welt bleibt genauso im Verborgenen. Die Figuren und ihre Emotionen werden nur angerissen. Die Handlung kurz und knapp geschildert. Dafür gibt es viele kleinliche Beschreibungen, die die Handlung nicht vorantreiben.
Wie komme ich eigentlich auf Romantasy? Ja, das frage ich mich auch ein wenig. Es gibt eine Liebesgeschichte. Romantik kommt aber nicht auf, und warum die beiden sich verlieben, bleibt unbeantwortet. Es ist ein wenig nach dem Motto: Du bist heiß, also muss es Liebe sein.
- P.C. Cast
Verbrannt
(1.457)Aktuelle Rezension von: Ninabella14Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, locker, einfach und angenehm zu lesen. 🦇 Besonders durch die vielen Dialoge wirkt die Geschichte leicht und flüssig, sodass man schnell vorankommt. 🕯️ Allerdings muss ich sagen, dass bis etwa zur Mitte kaum wirklich Handlung aufkam. Vieles fühlte sich eher wie ein Lückenfüller an. Der Fokus lag stark auf Stark, was interessant, aber nicht unbedingt neu war. Die Szene mit Heath und Zoey hat mich dagegen sehr berührt. Die Traurigkeit wurde so intensiv und eindringlich vermittelt, dass ich mitgelitten habe .Das Ende fand ich dagegen eher unspektakulär. Insgesamt hat mir die Charakterdarstellung gefallen, aber die Geschichte brachte für mich wenig neue Entwicklungen.
- Sable Sorensen
Fury Bound
(33)Aktuelle Rezension von: heart_in_pagesOkay, ich sage es einfach: Dieses Buch hat mich gefressen. Nach Bd.1 dachte ich, ich wäre vorbereitet. War ich natürlich nicht. Fury Bound hat mich von Anfang an direkt ins Rudel gezerrt und danach beschlossen, meine emotionale Stabilität zu zerstören. Meryn hat für mich einen richtig starken Glow-up hingelegt. Sie wird immer mehr zur Queen, trifft endlich Entscheidungen und hört auf, vor dem Teil von sich davonzulaufen, der ihr selbst Angst macht. Und ich liebe es, dass ihre Entwicklung nicht einfach nur „jetzt bin ich plötzlich badass“ ist. Sie muss sich mit ihrer eigenen Dunkelheit auseinandersetzen…und wir dürfen dabei zusehen, wie sie langsam versteht, dass Stark & sie vielleicht mehr verbindet, als ihnen lieb ist. Und Stark. Sorry, aber dieser Mann ist Selbstbeherrschung. Seine POV war für mich ein absolutes Highlight. Plötzlich bekommen wir einen Blick hinter die Fassade und verstehen viel besser, was in ihm abgeht. Beschützerisch, geheimnisvoll, gefährlich und gleichzeitig komplett soft für Meryn. Genau mein Ding. Die Romance hat mich ebenfalls komplett erwischt. Slow burn, Spannung, dieses ewige „Sag es endlich“..ich war dabei wie ein Wolf, der viel zu lange vor einem Steak sitzt…mentally immer noch an der heißen Quelle. Was ich außerdem liebe: das Rudel. Die Found-Family-Vibes sind weiterhin eine der größten Stärken der Reihe. Meryn findet Menschen, denen sie wirklich vertrauen kann, und irgendwann fühlt es sich an, als würde man selbst dazugehören. Und wehe, jemand tut meinem Rudel weh. Ich habe Zähne. Wie gesagt es hat mich emotional sehr mitgenommen. War das ein problem? Absolutly, not! Dazu kommen neue Orte, neue Charaktere, jede Menge Action & Plot Twists, die mich mehrfach erwischt haben. Das Buch lässt einen kaum Luft holen und genau das hat für mich perfekt funktioniert. Das Ende kam für mich etwas abrupt. Gerade denkt man noch: „Okay, finally safe, jetzt kann ich kurz durchatmen“…IYKYK. Bei Fantasy sollte man es inzwischen wirklich besser wissen: Die letzten Seiten können einfach ALLES wieder umwerfen. Und natürlich endet das Ganze mit dem nächsten fiesen Cliffhanger. Ohne Spoiler: This is going to be wild. Der neue Arc hat mich erstmal etwas verwirrt & skeptisch gemacht.. Ich bin sehr gespannt, wo das noch hinführt. Denn eines ist klar: Ich bleibe meinem Rudel treu. Egal, wohin die Story uns noch jagt, ich werde bis zum Schluss an ihrer Seite bleiben…Auuuuuuuu.
- P.C. Cast
Bestimmt
(1.060)Aktuelle Rezension von: einbücherfuchsDie House of Night-Reihe gehört für mich einfach bis heute zu meinen absoluten Favoriten – und auch Band 9 konnte mich wieder richtig mitreißen. Besonders spannend fand ich natürlich den Kampf, den Zoey nun wohl wirklich endgültig gegen Neferet führen muss, die ja wieder am HoN ist. Vor allem, weil bisher nur Zoey und ihre Freunde wissen, dass Neferet wirklich absolut nichts Gutes im Schilde führt, bleibt die Geschichte extrem fesselnd.
Mein absolutes Lieblingspärchen ist und bleibt Stevie Rae und Rephaim – die beiden sind für mich einfach ein Traum! Ich hoffe so sehr, dass ihnen auch in den nächsten Bänden nichts Schlimmes zustößt, denn den Tod von Stevie Rae damals hab ich schon kaum verkraftet. Ganz großes Highlight in diesem Band war für mich außerdem Thanatos – sie ist stark, weise und gleichzeitig bestimmt, ohne unsympathisch zu wirken. Eine Figur, die richtig Eindruck hinterlässt.
Sehr überrascht (und ehrlich gesagt auch ein bisschen geschockt) hat mich das Zerwürfnis zwischen Shaunee und Erin. Nachvollziehen kann ich es schon, aber wirklich gut finde ich es trotzdem nicht. Wir dürfen gespannt sein, was da noch alles passiert (oder nicht).
Das Finale war dafür wieder absolut packend – ich konnte das Buch im letzten Abschnitt überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Man merkt deutlich, dass sich die Reihe so langsam Richtung Ende bewegt, und genau das macht die Spannung umso größer. Alles in allem: Auch Band 9 war wieder richtig stark und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich freue mich schon riesig darauf, wie es weitergeht und wie dann irgendwann bald das große Finale schließlich aussehen wird!
- P.C. Cast
Verloren
(839)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenMeine Meinung:
P.C. und Kristin Cast haben mit ihrer House of Night Reihe schon viele Leser begeistert. Mir selbst hat das erste Buch gut gefallen, aber dann musste ich mich erstmal ein bisschen durchkämpfen, bis mir Band vier wieder gefallen hat.
Jetzt sind wir schon beim zehnten Band und auf dem Höhepunkt der Ereignisse. Die letzten Bücher waren an Spannungen nicht mehr zu überbieten und auch "Verloren" ist wieder ein absolutes Highlight!
Zoey Redbird und ihre Freunde kämpfen immer noch gegen die brutale Finsternis. Neferet wurde zwar vom Hohen Rat der Vampyre verstoßen, aber sie will ihre Rache, sie will Macht und sie will ihre Unsterblichkeit beweisen. Kein Mittel ist ihr zu Schade um Chaos zu stiften, Tod zu bringen und die Menschen an der Nase rumzuführen. Sie stellt sich als zu Unrecht Verstoßene hin und versucht in einer Pressekonferenz die Menschen mit Lügen gegen die Vampyre aufzuhetzen.
Thanathos, die neue Hohepriesterin des House of Night bewahrt dennoch einen kühlen Kopf und lehrt Zoey und ihrem Kreis, wie sie ihre Stärken entdecken und einsetzen können. Nur wenn sie stark bleiben und Normalität in das Chaos bringen, können sie gegen die Finsternis bestehen.
Als Zoeys Grandma von Neferet entführt wird, muss Zoey zeigen, wie stark sie wirklich ist. Dabei hat sie unerwartete Hilfe: Aurox, Neferets Gefäß, sucht immer noch nach seiner wahren Bestimmung und ist Grandma Redbird einiges schuldig, denn sie hat an ihn geglaubt und deswegen würde er alles für sie tun - und wenn er dafür sein Leben opfern müsste...
Und da wäre ja noch die Beobachtung, die Zoey durch den Seherstein gemacht hat: Ist Heath' Seele wirklich in Aurox?
"Verloren" fängt wie seine Vorgänger wieder ziemlich wild und chaotisch an. Eine Katastrophe folgt auf die nächste, aber die Charaktere geben ihr Bestes und sind dabei ziemlich beeindruckend. Neben dem üblichen Hauptprotagonisten Zoey, ihrem Krieger Stark, Stevie Rae und Rephraim, Damien, Shaunee und Erin, Aphrodite und Darius, nehmen wieder die Pferdeherrin Lenobia und ihr menschlicher Angestellter Travis Foster eine größere Rolle ein. Lenobia ist eine sanftmütige Lehrerin, die wir Leser schon länger kennen, die aber nun auch ihre kleine eigene Geschichte bekommt. Man bekommt einen Einblick in ihre Vergangenheit, die einen Mann zeigt, der sein Leben für sie verloren hat und der geschworen hat, er käme zu ihr zurück. Lenobia und Travis sind in diesem Chaos für mich persönlich die größte Hoffnung, die gegen die Finsternis trotzen kann und ich habe die Stellen am liebsten gemocht.
Ein weiterer neuer Charakter, der im letzten Buch eingeführt wurde, ist Shaylin. Sie war blind und als Eric sie (unabsichtlich) rot gezeichnet hat, erlöste Nyx sie von ihrer Krankheit und gab ihr die Gabe des wahren Blickes. Sie kann die Farbe jeder Aura sehen, was für Zoey und ihre Freunde eine große Hilfe ist.
Doch wo jemand neues kommt, verschwindet manchmal auch jemand, den man länger kennt und eigentlich auch mag. "Verloren" ist ein Buch, wo man als Leser wieder ziemlich mit dem Unvorstellbaren konfrontiert wird, wo Entscheidungen getroffen werden, die große Einflüsse auf die Gesamtsituation haben. Am meisten hat es mich traurig gemacht, dass Erin kein wirklicher Teil der "Streberclique" (O-Ton Aphrodite) mehr sein will und sich immer mehr abschottet. Jetzt, wo sie und Shaunne keine Zwillinge mehr sind, ist sie eine abstoßende Persönlichkeit, die mich einfach nur mit Ekel befüllt hat, während Shaunee einen unglaublichen warmen Touch ausstrahlt, der mich sehr für sie eingenommen hat.
Shaylin ist ebenfalls eine Person, die ich sehr gerne mag, denn ihre unverblühmte Art etwas auszudrücken ist erfrischend und obwohl sie kaum etwas über die neue Welt weiß, in der sie nun lebt, weiß sie sich zu behaupten. Vorallem die Dialoge mit Aphrodite sind genial. ^^ Die Beiden werden bestimmt noch beste Freundinnnen.
Die Geschichte baut sich leider nur langsam auf, dafür aber ziemlich spannungsgeladen. Die Konflikte der Charaktere stehen im Fordergrund und beeinflussen das Geschehen, wenn auch auf positiver Ebene. Man konnte nie wissen, ob sich etwas wirklich so entwickelt, wie es geplant ist.
Das Ende brach dann ziemlich schnell über mich herein und ich war wieder einmal sehr enttäuscht, dass es die letzte Seite war.
Wenn alles so lange braucht um auf das Ende zuzulaufen, erwartet man doch ein bisschen mehr, bevor dieses letzte quälende Wort "Ende" erscheint. Das ist wirklich schade, aber erfahrungsgemäß weiß man als Leser dieser Reihe, dass es ziemlich geballt dafür im nächsten Buch weitergeht.
Fazit:
Chaotisch, finster und mit genau der richtigen Portion Hoffnung und Liebe, Freundschaft und Kampfgeist, haben mich das Mutter-Tochter-Autorengespann wieder voll und ganz nach Tulsa gezogen und mir tolle Lesestunden bereitet. Es ist schön Leserin einer Reihe zu sein, die soviel zu bieten hat und immer wieder das absolut unvorstellbare herauskitzelt. Nervenkitzel pur und mit so manchem Dialog einfach nur köstlich und amüsant.
Stärke bekommt durch die House of Night Serie eine ganz andere Bedeutung. Es ist so ein harmloses Wort, aber die Protagonisten dieser Bücher leben dieses Wort!
- P.C. Cast
Geweckt
(1.197)Aktuelle Rezension von: annisweltderbuecherRezension♡
House of Night ~ Geweckt
Inhalt:
Nichts wird wieder so sein, wie es mal war: nach dem Tod ihres Menschenfreundes Heath hat Zoey Zuflucht auf der schottischen Isle of Sky gefunden. Dort könnte sie das Erbe der mächtigen Königin Sgiach antreten. Warum soll sie nach Tulsa ins HoN zurückkehren? Denn dort hat Neferet, die Hohepristerin, wieder die Herrschaft übernommen und Rache geschworen. Dabei ist Kalona nur eine Waffe, die sie fegen Zoey einsetzen will.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung. Es war wieder so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Von der Isle of Sky mit ihrer beschriebenen Schönheit kann man nur verzaubert sein und will direkt hinreisen. Nach allem was Zeoy passiert ist, wirkt diese müde und zerstört. Was man sehr gut nachempfinden kann. Dennoch rafft sie sich auf um ihre Freunde, Familie und vielleicht auch die Welt zu retten.
5/5 ⭐️
- George R. R. Martin
A Storm of Swords
(171)Aktuelle Rezension von: happy_reading_lifeIch habe sehr lange gebraucht, um den 3. Band der Game of Thrones Reihe weiterzulesen. Ich mochte Teil 1 sehr, Teil 2 fand ich etwas schwächer und der jetzige Teil "A Storm of Swords" hat mir wieder besser gefallen. Nach wie vor weiß ich nach einem Kapitel nicht, ob ich weiter lesen will oder nicht, weil es einfach mit einem ganz anderen Storyteil weitergeht.
Es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie G. R. R. Martin die Charakter in diesem Buch weiterentwickelt, gerade Jon und Jamie werden enorm detailliert präsentiert mit all ihren Gedanken und Gefühlen. Dennoch hat der Autor nach wie vor auch den Mut Hauptcharaktere fallen zu lassen und zu töten. Ich fand es schön zu sehen, wie in diesem Band die einzelnen Teile stärker zusammengeflossen sind, auch wenn es nach wie vor viele einzelne Geschichten sind.
Es gibt immer wieder sehr überraschende Twists in der Geschichte, die der Geschichte wirklich etwas Besonderes geben. Dennoch verlieren die Bücher durch den Hype und die Serie aus meiner Sicht an Stärke und es ist einfach schade, dass noch nicht alle Bände veröffentlicht sind.
- Stephen King
Stark (Dark Half)
(489)Aktuelle Rezension von: shrimpdumplingIch habe The Dark Half hauptsächlich deshalb gelesen, weil ich als Nächstes Needful Things lesen möchte und dabei Spoiler vermeiden wollte. Rückblickend hat sich das zwar gelohnt, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen.
Der Anfang hat mir wirklich gut gefallen. Die Grundidee ist spannend und Stephen King schafft es wieder einmal, schnell eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Besonders George Stark ist mir im Gedächtnis geblieben. Er ist bisher definitiv einer der brutalsten und verstörendsten Antagonisten, denen ich in den Stephen-King-Büchern begegnet bin.
Leider wurde die Handlung für mich recht früh vorhersehbar. Ab etwa der Mitte hatte ich das Gefühl, schon zu wissen, in welche Richtung alles laufen wird. Dadurch ging viel Spannung verloren, und gerade das Finale konnte mich nicht mehr wirklich überraschen.
Grundsätzlich habe ich kein Problem mit paranormalen Elementen, aber hier wurde es mir irgendwann doch etwas zu absurd. Was anfangs noch faszinierend und unheimlich wirkte, hat mich gegen Ende eher aus der Geschichte herausgezogen.
Trotzdem ist The Dark Half kein schlechtes Buch. Es ist ein solides King-Werk mit einigen starken Ideen, einem sehr einprägsamen Bösewicht und den typischen Stärken des Autors. Für mich reicht es am Ende aber "nur" für 3,5 Sterne.
- Kady Cross
Das Mädchen mit dem Stahlkorsett
(278)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Finley wird in ihrem Job bedrängt, wehrt sich und flieht. Dabei läuft sie Griffin in die Arme, welcher sich Finley annimmt und ihr ein Zuhause anbietet – doch es ist nicht alles so wie es scheint, weder bei Griffin, noch bei Finley …Meinung:
Die Steampunk-Chronicles lagen schon echt lange auf meinem SuB und im Nachhinein habe ich mich echt geärgert nicht schon viel früher in die Welt eingetaucht zu sein. Der Schreibstil von Kady Cross ist flott, spannend und romantisch. Die Charaktere sind eigenständig und entwickelt sich. Auch wenn einige Dinge vorhersehbar sind, so bleibt es doch interessant, wie sich die Charaktere entscheiden und wie sie letzten Endes handeln werden. Gerade Finley ist eine sehr starke Persönlichkeit. Sie weiß, was sie will, achtet dabei auf Etikette, aber bleibt dennoch sich selbst treu. Auch wenn sie Hilfe annimmt, wirkt es nicht als würde sie sich retten lassen, sondern als hilfreiche Unterstützung, um Ziele zu verfolgen. Diese starke Charaktereigenschaft ist gut dargestellt – ohne diese übertriebene „One-Woman-Eigenschaften“ oder „Mädchen in Not“ Episoden. Auch die anderen Charaktere sind leistungsmäßig gut verteilt. Die kleine Emily als Technikerin – passt super, weil sie mit ihrer Zierlichkeit gut an Maschinen werkeln kann. Der große Sam mit seiner Kraft (eine starke Finley haben wir ja schon) und der hübsche Griffin. Natürlich ist auch der geheimnisvolle Jack nicht zu verachten, denn er unterstützt die Geschichte im romantischen Sinne.
Was allerdings verstörend wirkte, war das schnelle Ende. Es wurde so viel Zeit darauf verwendet alles zu planen und die Geschichte spannend zu halten für den großen Showdown und dann war nach 3 Seiten alles vorbei. Ernsthaft? Ich kann das nicht glauben! Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil, welcher dann allerdings nicht mehr in London spielen soll – der Cliffhanger zeigt einen anderen Kontinent als Bühne. Hier interessiert mich, ob man auch die Nebencharaktere wiedertrifft.Cover:
Das Cover zeigt eine starke Persönlichkeit im Stile des Steampunk. Es passt absolut zum Inhalt.Fazit:
Ein spannender Einstieg in die Steampunk-Chronicles, allerdings ist das Ende echt flach und es bleiben viele Fragen offen. Daher vergebe ich nur 3 Sterne und hoffe auf eine gute Fortsetzung. Eine Empfehlung spreche ich für alle aus, welche sich für Technik und starke Charaktere begeister können. - Elena Favilli
Good Night Stories for Rebel Girls
(121)Aktuelle Rezension von: sabatayn76'Jede der hundert Geschichten in diesem Buch beweist, dass ein Herz voller Vertrauen die Kraft hat, die Welt zu verändern.' (Seite 12)
‚Good Night Stories for Rebel Girls‘ enthält Illustrationen und kurze Texte zu Frauen, die außergewöhnlich waren beziehungsweise sind. Vorgestellt werden hier zum Beispiel Evita Perón, Coco Chanel, Kleopatra, Maria Callas, Maya Angelou und Sophie Scholl.
Zu jeder der einzelnen Frauen werden Name, Beruf, Heimatland, Geburts- und Sterbedatum sowie eine knappe Zusammenfassung ihres Lebens und ihrer Lebensleistung geboten.
Die begleitenden Illustrationen sind sehr schön und detailreich, teilweise wirklich wundervoll und allesamt sehr unterschiedlich. Einige der Illustrationen haben mir weniger gut gefallen als andere, aber das ist ja immer Geschmackssache.
Die Texte sind nur knapp, aber informativ und bieten tolle Botschaften für Mädchen
und Frauen. Ich habe hier noch einiges über bestimmte Personen dazugelernt, was ich vorher noch nicht wusste ,beziehungsweise habe hier Frauen kennengelernt, von denen ich bisher noch gar nichts gehört oder gelesen hatte. - Kristin Cast
Erlöst
(589)Aktuelle Rezension von: Pappbecher- Buchtitel: HoN 11 & 12
- Autor/in: P. C. & Kristin Cast
- Verlag: Fischer
- Ausgabe: Hardcover
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Meinung:
Ich habe endlich die Buchreihe beendet, die ich vor Jahren begonnen habe und was soll ich sagen? Irgendwie war es doch leicht enttäuschend. Nicht nur, dass die Reihe für mich ihren Charme verloren hat, sondern die Geschichte wird in meinen Augen immer abgedrehter. Ja, wir sprechen hier von Fantasy Romanen und ja, es ist eine Jugendreihe. Trotzdem passiert für mich zu viel, was in meinen Augen nicht einmal mehr wirklich in die bereits erschaffen Fantasy Welt passt. Vor allem Teil 11 zieht den Schluss in meinen Augen einfach nur unnötig in die Länge. Man hätte locker die Handlung kurz und knackig in einem letzten Buch zusammenfassen können. Ansonsten finde ich den Schreibstil wie immer recht angenehm und die Spannung gegen Ende auch wieder recht gut.
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Fazit:
Alles in allem ist es ein durchaus passender Abschluss der Reihe, ich hätte mir nur etwas weniger drumherum gewünscht.
- Brandon Sanderson
Skyward - Der Ruf der Sterne
(116)Aktuelle Rezension von: SunnySue"In diesem Moment blickte ich in die Unendlichkeit. Ich zitterte, als schlügen in der Nähe Milliarden Meteoriten ein. Ich sah den Weltraum und darin kleine Nadelstiche von Weiß, ganz anders als die Himmelsleuchten."
Lange habe ich mir die Science Fiction Reihe "Claim the Stars" von Brandon Sanderson aufgespart - quasi für "schlechte" Zeiten - aber nun konnte ich sie doch nicht mehr länger ungelesen im Regal belassen. So habe ich jetzt den ersten Band "Skyward - Der Ruf der Sterne" gelesen und ich bin wie immer von Sanderson begeistert. Der Mann kann schreiben und das beweist er bei jedem Buch aufs Neue.
Schon als kleines Mädchen wollte Spensa wie ihr Dad zu den Sternen fliegen. Etwas anderes als Pilotin zu werden und ihren Heimatplaneten gegen die verdammten Krell zu verteidigen, kam für Spensas nie in Frage. Doch dann stirbt ihr Vater wenig ruhmreich und als Feigling gebrandmarkt. Spensa kann das einfach nicht glauben und wächst zu einem sehr wütenden Teenager heran, die ständig Kämpfe auszufechten hat. An ihrer Seite ihr bester und einziger Freund Rig. Wieder erwarten wird sie auf der Pilotenakademie angenommen, doch leicht wird es nicht. Und doch hat sie endlich die Chance im Geheimen mehr über den Tod ihres Vaters herauszufinden und über das Geheimnis, der stets gleich ablaufenden Angriffe der Krell ...
Sanderson ist und bleibt einfach ein brillanter und großartiger Autor, sei es Fantasy oder wie hier Science Fiction, er trifft wieder absolut meinen Geschmack und zieht mich in seine Welt. Es hat einfach Spaß gemacht mit Spensa unterwegs zu sein und ihr zur Seite zu stehen. M-Bot hat mir auch wahnsinnig gut gefallen und mich oft zum Lachen gebracht und auch Schreckschneck mochte ich schon sehr, obwohl sie nur wenig Bühnenzeit hatte. Aber allein die Idee mit ihr fand ich cool und ich bin gespannt, ob und inwieweit sich ihre Rolle vielleicht noch ausdehnt.
Bei Sanderson gibt es meinerseits nicht mehr viel zu sagen. Er ist und bleibt einer meiner Lieblingsautoren, dessen Bücher ich blind kaufe, weil ich weiß, es kann nur gut werden. Und so bin ich auch hier wieder absolut begeistert und zufrieden und freue mich sehr auf die Fortsetzung.
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka. - Arthur Philipp
Die Dunkelmagierin
(59)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDie junge Bauerntochter Feja wurde unter mächtigen Monden geboren, ihre Macht ist groß, doch davon weiß das Mädchen noch nichts. Auf der Suche nach ihrem Vater, gerät sie an die Magier des Grauen Orden, die ihre Macht erkennen und sie sofort aufnehmen. Nichtsahnend, wird Feja zum Spielball der Intrigen. Als ein Unglück sie und ihre Freunde heimsucht, ist nichts mehr wie es einmal war und Feja aus dem Langwald muss schnell lernen, dass aus Freund gern Feind wird. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und als sie im Kerker ihres eigenen Ordens landet, muss sie feststellen, dass viel Macht, nicht immer Gutes bedeutet.
Die Aufmachung des Buches ist sehr schön, mit Karten zu den Handlungsorten, ist es dem Leser möglich genau zu verfolgen, wo Feja sich aufhält und was ihr wo widerfährt. Das Cover Design gefällt mir unglaublich gut und nachdem ich das Buch gelesen habe, sehe ich nun, dass es perfekt auf die Geschichte abgestimmt ist.Der Schreibstil war gut, ab und an musste man sich sehr konzentrieren, um die Sätze richtig zu lesen, aber das tat dem Buch keinen Abstrich. Die Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven, war sehr gut, so konnte man mehr über die Motive der einzelnen Charaktere erfahren.Feja hat mir sehr gut gefallen, ihre kluge, liebevolle und gerechte Art war super und ich habe sie sehr liebgewonnen.Einen Kritikpunkt habe ich leider, denn es waren sehr viele Namen und keine die man irgendwo schonmal gehört hätte, weshalb ich öfter nicht mehr wusste, wo ich die Person zuordnen/einordnen sollte.Nichtsdestotrotz war es ab Seite 1 sehr spannend und ich freue mich auf Band 2 "Die Feuerdiebin" - Jussi Adler-Olsen
Selfies
(47)Aktuelle Rezension von: S_MaltDieser 7. Teil aus der Serie um das Sonderdezernat Q unter der Leitung von Carl Mørck fällt aus meiner Sicht wieder ab.
Es werden einfach zu viele Handlungen sehr konstruiert zusammengeführt. Drei junge Frauen, die davon überzeugt sind, dass der Staat sie gefälligst zu versorgen hat. Die eine hält sich nebenbei noch ein paar Sugar-Daddys, die andere entzieht sich der Arbeitssuche durch wiederholte Schwangeschaften, die dritte lebt bei ihrem Freund, bezieht aber Wohngeld für eine Wohnung die sie nicht mehr bewohnt; und allen gemein, der Glaube, eigentlich doch besseres verdient zu haben - und die Sozialamts-Mitarbeiterin. Letztere hat genug von den Schmarotzern der Gesellschaft; nach der Diagnose Brustkrebs beschließt sie, diese von der Welt zu tilgen. Sie lernt über das Internet, wie man Autos knackt und, wie man sich einen Schalldämpfer baut.
Ihr erstes Opfer ist eines der genannten jungen Frauen; diese überlebt den Unfall und erkennt die Fahrerin. Das Trio nimmt sich vor, den Spieß umzudrehen. Außerdem überfallen sie einen Nachtclub und erschießen (ausversehen) anschließend eine Kleinkriminelle. Dies geschieht mit der alten Luger des Großvaters einer der Mädchen. Die Großmutter derselben ist vor einiger Zeit ermordet aufgefunden worden. Dieser Mord wiederum hat Ähnlichkeit mit einem Cold Case, den das Sonderdezernat Q bearbeitet. Und dann tauchen die drei Frauen in der Wohnung dieser Großmutter unter - in direkter Nachbarschaft zu Roses Wohnung. Diese wiederum steckt in einer schweren psychischen Krise. Außerdem spielt die Vergangenheit des besagten Großvaters eine Rolle in der ganzen Geschichte - und der totgeglaubte Vater einer der jungen Frauen taucht auch wieder auf. Und zu erwähnen ist noch, dass die Automörder-Sozialamt-Mitarbeiterin nicht erfolglos in ihren Taten bleibt; doch da es - außer dem Team vom Sonderdezernat Q - in Kopenhagen keine fähigen Polizisten gibt, entwischt sie immer wieder.
In Roses Vergangenheit werden dunkle Geheimnisse um den brutalen Unfalltod ihres tyrannischen Vaters aufgedeckt; und Rose selbst lebt seit Jahrzehnten in einer zweiten Identität, deren Lebensumstände so krass sind, dass es einfach nur unglaubwürdig ist, dass dies nicht bemerkt worden wäre. Und dann bekommt auch noch der Körper des gelähmten Freundes und Ex-Kollegen von Carl wieder Gefühl und Schmerzempfinden in Schulter und Arm.
Sorry, das war alles zu viel, zu wirr, zu konstruiert.
Es hing alles zusammen - und niemand hat etwas gemerkt. Tatsächlich - neudeutsch - too much.
Ich mache - einmal mehr - eine Pause vom Sonderdezernat Q und hoffe, dass sich Teil 8 dann wieder etwas fängt. Schade, die Serie hat - mit all ihren schrulligen und doch liebenswerten Charakteren - so schön angefangen.
Wegen des Sprechers Wolfram Koch, der seine Sache gut macht und wegen einzelner sehr guter Ansätze, gebe ich 2/5 Sternen.
- Tom Hillenbrand
Hologrammatica
(24)Aktuelle Rezension von: JorokaSchon vor ca. 8Jahren hat sich Tim Hillenbrand in seinem Roman mit diesem hochaktuellen Thema beschäftigt. Die Handlung entführt uns zum Ende des 21. Jahrhunderts. Und was dann im Verlauf geschildert wird, ließ mir häufiger mal die Gänsehaut über den Rücken laufen, da es tatsächlich genau so geschehen könnte. Und dabei ist die Phantasie mit Herrn Hillenbrand doch ganz schön durchgegangen. Nun, bei manchem bezweifle ich, dass das schon in ca. 70 Jahren umgesetzt sein könnte. Aber, das hat meinem Lesevergnügen bzw. Hörvergnügen keinen Abbruch getan.
Die Hauptfigur Galahad Singh war mir sofort sympathisch und auch alle psychischen Höhen und Tiefen wurden nachvollziehbar beschrieben. In rasantem Tempo werden wir zum Schluss durch die Geschichte geschleust. Der Autor legt verschiedene Fährten, klärt jedoch nicht endgültig auf, auch das hat mir gut gefallen.
Es handelt sich um eine ungekürzte Lesung mit ca. 16,5 Stunden, gelesen von Oliver Siebeck, und der macht seine Sache sehr gut.
Fazit: Packend erzählter SciFi-Thriller























