Bücher mit dem Tag "stars"
53 Bücher
- Kelly Oram
Cinder & Ella
(1.695)Aktuelle Rezension von: Stacy_Ich habe dieses Buch geliebt, ich konnte so mit Ella und Brian mitfühlen. Es kam mir so echt vor. Diese Zweifel und Angst die Ella hat, einfach toll geschrieben.
Die Geschichte ist einfach ein Mädchen Traum.
Ich habe dieses Buch kaum aus den Händen nehmen können. Es wurde so stimmig und auch nicht zu lang gezogen geschrieben.
Die Autorin schreibt aber auch super krass.
Hab dann gleich das 2 gekauft und genauso durch gesuchtet.
- Taylor Jenkins Reid
Die sieben Männer der Evelyn Hugo
(838)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
Evelyn Hugo war einst eine der größten Hollywoodikonen ihrer Zeit. Berühmt für ihre Schönheit, ihre erfolgreiche Filmkarriere und nicht zuletzt für ihre sieben Ehen, hat sie sich inzwischen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Umso überraschender ist es, als sie sich dazu entscheidet, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Doch für das Interview wünscht sie sich ausgerechnet die eher unbekannte Journalistin Monique Grant. Monique kann sich zunächst nicht erklären, warum Evelyn gerade sie ausgewählt hat, sieht darin aber gleichzeitig die Chance ihres Lebens.
Während Evelyn von ihrem Aufstieg in Hollywood, ihren Beziehungen, ihren Entscheidungen und den Schattenseiten des Ruhms berichtet, lernt Monique nach und nach die Frau hinter der berühmten Fassade kennen. Dabei wird schnell deutlich, dass Evelyns Geschichte weitaus komplexer ist, als es die Schlagzeilen über sie vermuten lassen.
Eigene Meinung:
„Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ war für mich ein absolutes Highlight. Ich hatte schon sehr viel Positives über das Buch gehört und trotzdem konnte mich die Geschichte überraschen und vollkommen mitreißen.
Besonders begeistert hat mich der Schreibstil von Taylor Jenkins Reid. Sie schreibt unglaublich flüssig, bildhaft und lebendig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Auch die Charaktere sind sehr vielschichtig und glaubwürdig ausgearbeitet. Monique war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt nahbar und authentisch und macht im Laufe der Geschichte eine sehr schöne Entwicklung durch.
Evelyn selbst ist dagegen eine deutlich kantigere Figur. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen und manches fand ich auch moralisch schwierig. Gleichzeitig waren ihre Handlungen innerhalb ihrer Lebensgeschichte so glaubwürdig dargestellt, dass ich oft dachte: Genau so könnte es in dieser Welt von Hollywood, Ruhm und öffentlichem Druck tatsächlich gewesen sein.
Besonders spannend fand ich den Blick hinter die glamouröse Fassade. Das Buch zeigt, welchen Preis Erfolg haben kann und wie stark das eigene Leben von Erwartungen, Schlagzeilen und gesellschaftlichen Vorstellungen beeinflusst wird.
Die Geschichte entwickelt dabei einen unglaublichen Sog. Ich wollte immer wissen, wie Evelyns Leben weitergeht und warum sie ausgerechnet Monique ausgewählt hat. Gleichzeitig steckt viel emotionale Tiefe in der Handlung, denn es geht nicht nur um Ruhm und Beziehungen, sondern auch um Liebe, Verlust, Freundschaft, Selbstbestimmung und schwierige Entscheidungen.
Gerade diese Mischung aus Hollywoodglamour, starken Emotionen und moralischen Grauzonen hat mich vollkommen überzeugt.
Fazit:
„Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ war für mich ein absolutes Lesehighlight. Taylor Jenkins Reid verbindet einen unfassbar guten und bildhaften Schreibstil mit komplexen Charakteren und einer emotionalen Geschichte, die deutlich mehr Tiefgang besitzt, als ich zunächst erwartet hatte.
Besonders Evelyn wird mir mit ihrer schillernden, widersprüchlichen Persönlichkeit noch lange im Gedächtnis bleiben. Aber auch Moniques Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Ein Roman über Ruhm, Liebe, schwierige Entscheidungen und die Menschen hinter der öffentlichen Fassade, der mich vollkommen fesseln konnte.
Für mich ganz klar eine große Leseempfehlung.
- Anna Todd
The Brightest Stars - attracted
(332)Aktuelle Rezension von: Pachi10In diesem Buch gibt es kaum Dialoge zwischen den Protagonisten, dafür unendlich lange innere Monologe von einer unreife, zickigen und unglaubwürdigen weiblichen Hauptfigur. Selten dass eine Figur so unsympathisch ist ohne der Bösewicht zu sein.
Viele Klischees
Ich weiß nicht mal ob man hier überhaupt von einer Liebesgeschichte sprechen kann, da diese lediglich 5 Seiten in dem ganzen Buch umfasst.
Das Buch umfasst eine Geschichte im Jahr 2014 und 2018
- Anna Todd
Imagines
(57)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciDie Idee des Buchs fand ich sehr spannend. Ein Buch, das aus der Perspektive der 2. Person Singular geschrieben wurde, habe ich vorher noch nicht gesehen. Die Vorstellung meine Stars zu treffen hat mich ebenfalls sehr begeistert. Leider muss ich sagen, dass auch viele Stars dabei waren, die ich absolut nicht kannte (und ich bin eigentlich perfekt informiert über die Promi-Welt). Da die Geschichten nicht tiefgehend waren, sondern meist ziemlich langweilig, konnte mich das nicht fesseln. Insgesamt war ich schon eher enttäuscht.
- Christof Weigold
Der Mann, der nicht mitspielt
(96)Aktuelle Rezension von: Katl2Ein erfolgloser Schauspieler ist in Hollywood keine Seltenheit. Hardy Engel ist nur einer von vielen. Sein Versuch, als Privatdetektiv über die Runden zu kommen, ist ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Bis eines Tages eine attraktive, rothaarige Frau um eine Audienz bei ihm bittet. Und mit einem Schlag ändert sich im Leben von Hardy Engel alles. Seine Ermittlungen führen ihn hinter die Bühnen und Scheinwerferlichter von Hollywood zu den dunklen und verdorbenen Geheimnissen der Filmwelt. Schnell wird ihm klar, dass hier nichts so ist, wie es scheint und dass es manche Vorfälle gibt, die nie in das Licht der Öffentlichkeit geraten sollen.
Der Detektiv
Hardys Wunsch, ein Komiker zu werden, ist nicht sonderlich von Erfolg gekrönt und so beschießt er, sich seine Erfahrungen als Polizist zunutze zu machen und beschließt, Privatdetektiv zu werden, anfangs mit einer niedrigen Beschäftigungsrate. Ein unscheinbarer Auftrag ändert dann alles. Seine Hartnäckigkeit und sein Talent, stehts zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, stoßen den zynischen und sturköpfigen Hardy mitten hinein in die Welt des Filmes, wo es von Geheimnissen und Unwahrheiten nur so wimmelt. Doch für Hardy Engel ist klar, dass er letztendlich nur der Wahrheit dient. Und die will er finden, koste es was es wolle.
Ein Platz, an dem Träume zur Wirklichkeit werden
Hollywood – ein Platz voller Träume, berühmter Persönlichkeiten und ein Himmel auf Erden. Zumindest scheint es so. Christof Weigold malt ein anderes Bild von Hollywood. Drogen, Alkoholismus und sexuelle Vergnügungen stehen an der Tagesordnung der großen Stars. Die vermittelte Illusion existiert nicht, und doch kämpft die Filmbranche darum, eben jene Illusion aufrecht zu erhalten. Doch der Skandal, der durch den Tod von Virginia Rappe ausgelöst wird, lässt die Fassade bröckeln und ermöglicht den Medien einen Blick hinter die sorgsam verborgenen Kulissen. Die Aufregung ist groß. Zeitungen erkennen ihre Chance zu Massenabnahmen ihrer Schlagzeilen, die Filmproduzenten fürchten um ihren Ruf, Schauspieler und Produzenten haben Angst um ihre Karriere. Am Ende ist sich jeder selbst der nächste. Und, wie Hardy später klarstellt: Im Krieg und im Film ist die Wahrheit das erste Opfer.
Fazit
Ein spannungsgeladener, actionreicher Kriminalroman der 1920er Jahre. Unerwartete Richtungsänderungen und Entwicklungen machen die Handlung unberechenbar und sorgen für eine fesselndes Leseereignis. Hardy Engel ist ein symphytischer Ermittler, der sich seiner eigenen Schwächen und Fehler durchaus bewusst ist und mit seinem zynisch-ironischen Blick auf die übertriebene Welt um ihn herum, einen angenehmen Gegenpol zu den undurchsichtigen Persönlichkeiten des Buches bildet. Ich habe diesen Ausflug in die Goldenen Zwanziger genossen, jede einzelne Seite davon. Für Menschen, die verwickelte Handlungsstränge lieben, ein absolutes Muss.
- Maren Vivien Haase
Songs for the Broken
(56)Aktuelle Rezension von: Ninchen24Presley Wrens Karriere scheint dem Ende nahe, als ein Shitstorm nach dem anderen über sie hereinbricht und die Medien pausenlos über sie berichten. Da sie außer ihrer Karriere nichts mehr hat, ist sie fest entschlossen, alles zu tun, um ihre Position zu retten. Daher geht sie eine Fake-Publicity-Beziehung mit dem erfolgreichen Football-Star Kane Crawford ein. Doch was als reine Inszenierung beginnt, entwickelt sich anders – und plötzlich knistert es nicht nur vor den Kameras, sondern auch zwischen den beiden.
Zuerst muss ich gestehen, dass ich den ersten Teil der Reihe nicht gelesen habe. Mir wurde erst später klar, als ich andere Rezensionen las, dass es sich hierbei um eine Buchreihe handelt und nicht um einen Einzelband. Für mich war das anfangs nicht erkennbar, was jedoch kein großes Problem darstellte. Die wichtigen Ereignisse aus dem ersten Teil wurden geschickt in die Geschichte eingebaut, ohne dass es sich wie eine langwierige Zusammenfassung anfühlte.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren war sofort spürbar, und die Dynamik zwischen Presley und Kane hat mir sehr gut gefallen. Auch die Nebencharaktere haben schnell mein Herz erobert und bringen eine nette Ergänzung zur Story. Anfangs dachte ich, dass es sich einfach nur um eine typische Fake-Dating-Geschichte handelt, die wenig Neues zu bieten hat. Doch ich wurde positiv überrascht. Die süße Liebesgeschichte zwischen Presley und Kane bleibt zwar eher ruhig, aber die Story wird durch andere dramatische Wendungen und emotionale Themen spannend gehalten. Besonders die Entwicklung der beiden Charaktere hat mich beeindruckt. Nicht nur die Beziehung zwischen ihnen, sondern auch ihre persönlichen Herausforderungen, die sie im Laufe der Geschichte durchmachen. Das Buch behandelt auch ein sehr relevantes Thema, das in der heutigen Gesellschaft leider oft ignoriert oder runtergespielt wird. Die Wendung, die dieses Thema betrifft, kam für mich völlig unerwartet und hat die Geschichte auf eine tiefere Ebene gehoben, mit der ich nicht gerechnet hatte. Allerdings gab es auch einige Stellen, die mich weniger überzeugt haben. Besonders Kane hat mich zum Ende hin etwas verwirrt. Als er plötzlich ausrastet, war für mich nicht ganz nachvollziehbar, warum er so wütend reagiert hat. Seine Reaktion kam für mich zu abrupt und wirkte überzogen. Auch die darauffolgende Versöhnung der beiden ging sehr schnell und fast schon unspektakulär über die Bühne.
Alles in allem ist es ein solides Buch, das gut unterhält und vor allem Fans von Liebesgeschichten mit Drama und emotionalen Momenten gefallen dürfte. Trotzdem hat es mich nicht ganz so mitgerissen, dass ich es ein zweites Mal lesen würde. Es bleibt dennoch ein empfehlenswerter Titel.
- Marie Lu
Young Elites 3. Die Herrschaft der weißen Wölfin
(181)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteInhaltlich erleben wir Adelina am Höhepunkt ihrer Macht aber auch am Punkt mit den größten Problemen mit ihrer Fähigkeit. Die Vermutung, dass die Kräfte die Welt zerstören bewahrheitet sich immer stärker und führt zum schlussendlichen Abschluss.
Insgesamt ist es ein schwieriges Buch für mich gewesen, weil ich Probleme hatte alles nachzuvollziehen. Weil Adelina so machtzerfressen ist, so wenig Vertrauen in alle hat, es sich aber schlagartig ändert als es nötig wird, es keinerlei größere Streitigkeiten oder Ausfälle gibt. Dennoch ist das düstere Gefühl fantastisch übertragen worden und auch das Ende sehr gefühlvoll und schön gewählt. Für mich also ein Buch mit einigen guten Momenten, aber auch einiges schlechtes, was dafür sorgte, dass es sich sehr zog.
- Taylor Jenkins Reid
Malibu Rising
(309)Aktuelle Rezension von: Over-oneMalibu Rising klang für mich nach einer unterhaltsamen Sommerlektüre. Eine große alljährliche berühmt-berüchtigte Party steht an, zu der alle eingeladen werden, die etwas von sich halten.
Nina hat wie immer zu ihrer Party eingeladen, obwohl es ihr, kurz nachdem sie von ihrem Mann betrogen wurde, überhaupt nicht nach Feiern zumute ist. Auch weil sie dafür zu sehr im Rampenlicht steht und alle eine Meinung zu allem haben. Aber da ihre Geschwister mit von der Partie sind, findet die Party statt wie geplant -zumindest was die äußeren Umstände anbelangt.
Für meinen Geschmack kam das Geschehen nur im absoluten Schneckentempo vorwärts. Es wurden verschiedene Figuren eingeführt, eine(r) nach dem/r anderen. Dabei kam für mich leider einerseits keine so richtige Story ins Laufen, andererseits fiel es mir äußerst schwer, überhaupt dran zu bleiben, denn es passierte einfach über sehr viele Seiten so gut wie nichts. Ein paar Mal hatte ich den Gedanken, dass es für Fans der Autorin womöglich anders sein könnte, da ich Namen wie Carrie Soto aus anderen Buchtiteln erkannte. Aber ob das gegen die Eintönigkeit viel helfen könnte, wage ich zu bezweifeln. Die Party, die dann ziemlich spät stattfindet, war ansich dann ganz gut. Aber ich kann das Buch leider trotzdem nicht empfehlen.
- Terry Pratchett
Voll im Bilde
(264)Aktuelle Rezension von: BuchtelVoll im Bilde scheint mir eine Parodie auf das allseits bekannte Hollywood und seine Filmindustrie zu sein. Neben klischeebehafteten Situationen, Bezeichnungen, Charakteren und Stereotypen, die pratchetmäßig durch den Verrücktheitsfilter gedreht wurden, bot mir dieser Scheibenwelt-Roman viele ulkige Dialoge.
Das ein oder andere Schmunzeln konnte ich beim Lesen nicht verbergen. Ob drollige Zauberer der Unsichtbaren Universität, Würstchenverkäufer Treib-mich-in-den-Ruin-Schnapper, der sprechende Wunderhund Gaspode, der personifizierte TOD mit seinem trockenen Humor oder auch der Zauberlehrling Victor, der keine Lust auf das bestehen der Prüfung hat und sich lieber als Schauspieler versucht, alle Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und versuchen sich gegenseitig mit ihrer schrulligen Art zu übertrumpfen. Möchte ich meinen.
Alles beginnt mit Explosionen bei den Alchemisten der Stadt Ankh-Morpork. Diese haben ein unglaubliches und noch nie dagewesenes Verfahren entwickelt... plötzlich können Bilder sich bewegen! Alles beginnt zu träumen und stürmt zum Holy Wood... ;-)
Aus meiner Sicht ist es nicht der spannendste Roman der Scheibenwelt. Pratchett verliert sich ab und an in zu langatmigen Inszenierungen und wechselt zu rasch zwischen beliebigen Szenen hin und her.
Dennoch macht es mir immer wieder Spaß von seinen Verzerrungen der Realität zu lesen.
- Katherine Blake
Not your Darling
(147)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenLoretta nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Sie will unbedingt Visagistin in Hollywood werden und dazu ist ihr fast jedes Mittel recht. Auch als sich einige Probleme einschleichen, vorwiegend in Gestalt von Männern, die das Patriarchat in vollen Zügen ausleben, hält sie an ihren Zielen fest.
Ich hatte mir etwas mehr erhofft, aber trotzdem schließt man Loretta schnell ins Herz, leidet und freut sich mit ihr.
- Stella Tack
Beat it up
(348)Aktuelle Rezension von: HollabeereSummer Price ist 20 Jahre alt, aufsteigende Pianistin dank ihres absoluten Gehörs und komponiert bereits selbst klassische Musik. Sie hat einen sehr erfolgreichen Zwillingsbruder namens Xander, bekannt als DJ PriceX. Da Summer aufgrund lauter Geräusche schnell zu Panikattacken neigt, wurde sie gut behütet, fast schon kaltherzig erzogen. Ihre Mutter pusht sie enorm, um eine anständige Karriere vorzuweisen, doch Xander braucht Summers musikalisches Verständnis, um einen neuen Megahit zu landen, da seiner Ideenschmiede das Feuer ausgegangen ist. Summer gerät mit ihrer Zusage, der Ausarbeitung und der anschließenden Veröffentlichung ihres Songs auf dem 'Beat it up'-Festival USA weit immer näher an den Erzfeind und Konkurrenten Gabrial ihres Bruders.
Zum Schluss konnte Xander Summer für einen Sommer lang aus ihrem Schneckenhaus locken, sie gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Doch dann bricht ihre heile Welt mit Gabriels Verrat und dem Auffliegen ihrer heimlichen Popmusikavancen in der klassischen Musikszene zusammen und bricht ihr das Karrieregenick.
Am Anfang der Geschichte macht es total Spaß Summer dabei zu beobachten, wie sie sich weiterentwickelt, ihre alten Gewohnheiten (und Freunde) zurücklässt und endlich etwas Neues ausprobiert. Doch die Story spitzt sich zu und zum Schluss wird sie mit einem riesigen Scherbenhaufen bestraft. Das Ende der Geschichte wird viel zu schnell erzählt, dabei ist gerade der Part sehr interessant. Insgesamt ist die Erzählung sehr emotional und intensiv. Der Stil ist gewohnt locker und witzig, die Dialoge in typischer Stella-Tack-Manier flapsig, cool und schlagfertig gehalten. Der Inhalt motiviert dennoch Neues auszuprobieren, auch wenn nicht alle Bemühungen Früchte tragen werden. Mir hat die Story sehr gefallen und ich kann sie absolut weiterempfehlen.
- Minny Baker
Alpha-Reihe / Alpha One
(82)Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_MiaoKennt ihr das? Ihr lest und lest und lest und euer Reader zeigt einfach nach zwei Stunden erst 5% als gelesen an? Ich dachte, dass mein Tab kaputt sei, aber nein. Band 1 der Alpha OneReihe von @minnybaker hat wirklich sage und schreibe mehr als 700 Seiten. Einem Print sieht man seinen Umfang ja sehr gut an, aber beim Ebook schaue ich in der Regel so gar nicht auf Seitenzahlen. So war ich total überrascht, dass sich „Alpha One“ nicht als kleines Schmankerl zwischendurch rausstelle.
Protagonistin Beth ist ein durchschnittliches Mädchen, zumindest auf den ersten Blick, und wird von einem Talentscout angequatscht. So landet sie bei UCoP, der United Confederation of Performance. Im Fokus der Geschichte steht auf jeden Fall das Leben eines Performenden und wieviel Arbeit darin steckt, auf der Bühne zu stehen und Menschen zu begeistern. Der Lovestory Aspekt ist in diesem Buch noch nicht so ausgeprägt und Minny gibt ihren Protagonisten wirklich unglaublich viel Zeit sich kennenzulernen und auch sich auszutesten.
Henry , ebenfalls Performer, ist der männliche Protagonist und Tanzpartner von Beth. Sie durchleben in den 700 Seiten einige Höhen und Tiefen, die widerspiegeln, wie schwierig Vertrauen und Kommunikation manchmal sein kann. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, was auch den Nebencharakteren sehr viel Raum für ihre Vielfalt und ihr Können gibt. Es gibt sehr viele Namen, aber zum Glück kann man am Ende des Buches auch nachschlagen, wenn man jemanden einfach aus Versehen vergessen hat.
Zielgruppe ist meiner Meinung nach eher ein jüngeres Publikum oder auch Lesende, mit dem großen Traum berühmt zu werden. Die meiste Zeit begleiten wir die Performendenbeim Üben, wachsen, fallen und wieder aufstehen. Es ist wirklich eher ein Plätschern, aber ich glaube, wenn man seiner Zeit sehr inbrünstig Popstars und Co. verfolgt hat, findet man mit der Alpha Reihe einen unterhaltsamen Begleiter für wirklich sehr viele Lesestunden. Denn die Reihe umfasst sage und schreibe 7 Bände, die alle nicht unter 400 Seiten auskommen.
Mir war es manchmal etwas langgezogen, aber es folgte dann auch recht schnell wieder eine interessantere Szene, so dass ich auch locker dranbleiben konnte. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass Minny immer geschlechtsneutrale Begriffe verwendet hat, um alle ihre Charaktere anzusprechen. Beth ist als Charakter ein bisschen wackelig meiner Meinung nach. Nicht unsympathisch oder sowas, aber sie bekommt eine sehr einnehmende und durchsetzungsfähige Attitude, die nicht grundsätzlich zu ihrem weiteren Handeln gepasst hat.
Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen – nur nicht alle Bände direkt hintereinander. Das liegt aber mehr daran, dass ich gerne zwischendurch ein kürzeres Buch lese, nur so fürs Gemüt und fürs „Schaffen“.
- Samantha Young
Stars Over Castle Hill - Schicksalhafte Begegnung
(48)Aktuelle Rezension von: booklover98Durch Zufall bin ich auf diese Kurzgeschichte zur "Edinburgh"-Reihe gestoßen. Die Reihe hab ich vor gut 10 Jahren gelesen und mich immer gerne an sie zurück erinnert. Daher musste ich diese Novella einfach haben. Es war schön, Joss und Braden & ihre Kinder, wiederzusehen und spannend, Joss "What if?" Geschichte zu lesen und wieder daran erinnert zu werden, warum ich die Rehe so sehr mochte. Vielleicht ist das aber auch ein Zeichen, dass ich die Reihe unbedingt noch mal lesen sollte. Wer weiß. Hat mir gut gefallen, für alle Fans der Reihe ein echtes Muss!
- Christina Pishiris
This Is (Not) a Love Song
(99)Aktuelle Rezension von: Buchsucht_deZoë Frixos hat zwei Lebensaufgaben. Erstens: Sie ist Musikjournalistin und neue Chefredakteurin der angeschlagenen Londoner Musikzeitschrift „Re:Sound“ und kämpft verzweifelt darum, das Magazin vor dem Aus zu bewahren. Zweitens: Sie hasst Liebeslieder. Beruflich problematisch, persönlich konsequent. Denn nach einer alten, nie ausgesprochenen Jugendliebe hat Zoë jeden Glauben an die romantische Komödie verloren. Doch dann passieren mehrere Dinge gleichzeitig. Simon, der Nachbarsjunge ihrer Jugend und ihre große heimliche Liebe, taucht plötzlich wieder in London auf – frisch geschieden, charmant wie eh und je. Gleichzeitig nervt der unausstehliche PR-Manager Nick Zoë mit einem Deal, den sie eigentlich nicht eingehen will. Und ihr Bruder plant seine Big Fat Greek Wedding, bei der die ganze griechisch-zypriotische Verwandtschaft Zoë auf jedem Quadratmeter über ihren Single-Status auslacht. Zoës Leben wird zur Komödie, mit Soundtrack, versteht sich.
Christina Pishiris schreibt mit einer Leichtigkeit und Selbstironie, die genau die Mischung trifft, die gute britische RomComs ausmacht. Wer Bridget Jones, Sophie Kinsella oder die jüngeren Beth O’Leary und Mhairi McFarlane mag, wird sich hier sofort wohlfühlen. Pishiris‘ Stil ist pointiert, witty, mit einer angenehmen Mischung aus Zynismus und Romantik. Zoë als Erzählerin hat genau diese leicht müde, gleichzeitig charmant beobachtende Stimme, die das Genre liebt. Was ich besonders schätze: Die Dialoge sind richtig stark. Pishiris hat ein Ohr für die kleinen Pointen, die zwischen zwei Sätzen aufblitzen, für die ironischen Spitzen, die Zoës Schlagfertigkeit zeigen. Die deutsche Übersetzung trägt das gut, der britische Humor zündet auch auf Deutsch, was nicht selbstverständlich ist.
Hier liegt für mich der absolute USP des Romans: die Musik als zweite Hauptfigur. Jedes Kapitel ist nach einem ikonischen Liebeslied benannt, und der Song ist nie zufällig gewählt. Er kommentiert die Handlung, gibt eine Stimmungsrichtung vor, verbindet das Kapitel mit einer musikalischen Erinnerung. Wer beim Lesen Lust hat, kann sich eine Spotify-Playlist parallel laufen lassen und hat eine Bonus-Lese-Erfahrung, die ich so nur selten erlebt habe. Diese Musikalität durchzieht das ganze Buch. Zoë ist eine glaubwürdige Musikjournalistin – ihre Beobachtungen über Boybands, Indie-Acts und vergessene Soul-Diven sind kenntnisreich, ihre Begeisterung für Musik ansteckend. Wer Musik liebt, bekommt hier ein doppeltes Vergnügen: eine charmante RomCom plus eine Liebeserklärung an die Popmusik.
Zoës Familie ist eines der Highlights des Romans. Pishiris, selbst Tochter einer griechisch-zypriotischen Familie, schreibt diese Verwandtschaft mit so viel Liebe, Humor und Detailgenauigkeit, dass man das Gefühl hat, mit am Hochzeitstisch zu sitzen. Die Mutter, die ständig kommentiert, was Zoë im Leben verpasst. Die Tanten, die in jedem Telefonat heimliche Heiratsvermittlung betreiben. Der Bruder, der seine Hochzeit zum Lebensereignis der Großfamilie aufbaut. Wer „My Big Fat Greek Wedding“ geliebt hat, wird hier sofort heimisch. Pishiris karikiert ihre eigene Kultur mit Wärme und Selbstironie. Das ist nie respektlos, immer liebevoll. Diese Familien-Dynamik gibt dem Buch eine zusätzliche Ebene, die viele RomComs vermissen lassen.
Ich gestehe: Mein Herz schlägt für Simon. Pishiris zeichnet ihn als die klassische „erste große Liebe, die nie war“ – charmant, nahbar, mit dieser sympathischen Verletzlichkeit, die nach einer gescheiterten Ehe noch greifbarer wird. Die Szenen zwischen Zoë und Simon haben diese ganz eigene Magie, die man nur dann hinbekommt, wenn zwei Menschen eine gemeinsame Geschichte haben. Was ich besonders schätze: Pishiris idealisiert Simon nicht. Er hat Ecken und Kanten, eigene Wunden, eigene Unsicherheiten. Er ist nicht der makellose Prince Charming, er ist ein echter Mensch mit echter Geschichte. Das macht ihn als Love Interest interessant, weil er sich nicht in der typischen Romance-Schablone bewegt.
Zoë selbst ist eine sympathische, glaubwürdige Heldin. Sie ist tough, zynisch, professionell ehrgeizig, aber im Gefühlsleben unsicher und manchmal blind für das Offensichtliche. Diese Mischung macht sie nahbar. Pishiris zeigt sie nicht als perfekte Frau, sondern als Mensch mit Widersprüchen: kompetent im Job, chaotisch im Privatleben, mit einem großen Herzen unter der ironischen Oberfläche. Was ich an Zoë besonders mag: ihre Loyalität gegenüber ihren Kolleg:innen. Wenn sie für ihre Mitarbeiter:innen kämpft, wenn sie das Magazin verteidigt, wenn sie die Boy-Band nur widerwillig hypen will, weil sie weiß, dass es ihre journalistische Glaubwürdigkeit kostet – das alles macht sie zu mehr als nur einer Romance-Heldin. Sie ist eine Frau mit Berufsethos. Und das ist erfrischend.
Eines der charmantesten Elemente des Buchs: Pishiris baut einen fiktiven Geheimagenten namens Zak Scaramouche in die Handlung ein, der eine besondere Funktion in einer Beziehung im Roman übernimmt. Ohne zu spoilern: Diese kleine Idee ist so süß, so kreativ, so liebevoll umgesetzt, dass sie zu einem der Highlights des Buches gehört. Solche kleinen Originalitäten heben das Buch über die Genre-Standardware hinaus. Auch die Marcie-Tyler-Subhandlung, in der Zoë das Comeback-Interview ihrer Lieblings-Sängerin jagt, ist sehr clever gemacht. Sie verbindet die Romance-Handlung mit Zoës Berufsleben, gibt dem Buch Tiefe und sorgt für ein paar wirklich überraschende Wendungen am Ende.
Pishiris erfindet das Genre nicht neu, aber sie spielt mit seinen Tropes mit Esprit, Wärme und Originalität. Die Mischung aus britischer RomCom-Selbstironie, griechisch-zypriotischer Familien-Komödie und Liebeserklärung an die Musik ist einzigartig. Wer schon ein Dutzend RomComs gelesen hat, findet hier eine erfrischend andere Note. Wer das Genre gerade entdeckt, bekommt einen perfekten Einstieg.
Mein Fazit: „This Is (Not) a Love Song“ ist eine der charmantesten RomComs, die ich seit Langem gelesen habe. Christina Pishiris hat alles richtig gemacht: pointierte Sprache, sympathische Hauptfigur, glaubwürdige Love Interests, eine liebevoll gezeichnete Familien-Welt und eine musikalische Klammer, die das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis macht. Wer „Bridget Jones meets My Big Fat Greek Wedding“ als Kombi reizvoll findet, bekommt hier genau das – und noch eine Spotify-Playlist obendrauf. Mein Tipp: laut hören beim Lesen.
Empfehlenswert für Fans britischer RomComs wie Helen Fielding, Beth O’Leary, Mhairi McFarlane oder Sophie Kinsella. Für Musikfans, die Liebesgeschichten mit Soundtrack mögen. Für alle, die griechisch-zypriotische Familien-Dynamik im Stil von „My Big Fat Greek Wedding“ lieben. Auch ein wunderbares Geschenk für Romance-Fans, die noch nicht jeden Beth-O’Leary-Klon gelesen haben. Eher nichts für Leser:innen, die literarisch anspruchsvolle Belletristik bevorzugen, mit britischer RomCom-Selbstironie nichts anfangen können oder moderne BookTok-Romance im Stil von Hannah Grace oder Elsie Silver bevorzugen – das hier ist Romance der etwas älteren, britischen Schule.
- Meg Cabot
Plötzlich blond
(93)Aktuelle Rezension von: BOBOBOBOIch kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe... Ich bin durch Zufall drauf gestoßen, ging also nicht mit hohen Erwartungen ran, doch dieses Buch hat mich sehr beeindruckt.
Es geht um ein Mädchen, Emerson Watts, eine kleine Streberin, die hoffnungslos in ihren besten Freund Christopher verliebt ist. Die ganze Welt der Supermodels und so ist nichts für sie, das ist eher das Interesse ihrer Schwester Frida.
Doch dann stirbt sie, als ein Flachbildschirm bei einer Autogrammstunde von Gabriel Luna, zu der sie nur wegen Frida gegangen ist, auf sie fällt. Ihr Gehirn allerdings ist noch vollkommen funktionstüchtig und wird deshalb in den Körper des, am gleichen Ort durch ein Aneurysma "verstorbenen" Supermodels Nikki Howard gepflanzt. Die Welt soll nichts davon erfahren, deshalb muss Emerson nun das Leben von Nikki Howard so weiterführen, als wäre nichts gewesen. Emerson Watts ist tot.
Da sie in einem Vertrag mit der Firma Stark steckt, der ihre Familie in den finanziellen Ruin treiben würde, darf keiner jemals etwas davon erfahren. Doch Emerson will Christopher unbedingt zeigen, dass sie noch da ist, da dieser sich in einer ziemlichen Trauerphase nach dem angeblichen Tod seiner besten Freundin befindet, die er im Geheimen auch geliebt hat.
Das Buch geht im zweiten und dritten Band noch weiter und bietet einen guten Einblick in das Leben eines Supermodels und man lernt viel über Gehirntransplantationen, die sich so anhören, als wären sie eines Tages tatsächlich machbar...
Ich mag dieses Buch genau deshalb so sehr, weil es mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie unmoralisch denn diese Gehirntransplantationen sind, obwohl sie doch gleichzeitig Leben retten. Die Autorin umschreibt das ganze mit viel Humor, was mir auch ziemlich gut gefiel. Außerdem ist die Liebesgeschichte nicht ganz so kitschig und voraussehbar, wie in anderen Liebesromanen und steht hier auch nicht ganz im Vordergrund, ist aber natürlich präsent.
Alles in allem ist dies ein wunderbares Buch, was ich nur weiterempfehlen kann! - Kathryn Harvey
Stars
(31)Aktuelle Rezension von: KeksisbabyStars ist die Adresse wo sich Reich und Schön die Klinke in die Hand gibt. Wer etwas auf sich hält, bucht ein Zimmer in diesem luxuriösen Hotel, zumal es etwas Mystisches ausstrahlt. Denn in den 1930gern gehörte die Villa der Sexbombe Hollywoods, bis deren Lover dort ermordet wurde und Marion Star für immer verschwand. Auch heute noch brodelt die Gerüchteküche, denn die Besitzerin Beverly Burgess ist sehr menchenscheu und keiner weiß, woher sie das Geld hat, um Stars den Luxus zu verleihen, den es ausstrahlt. In diesem Hotel kreuzen sich viele Schicksalslinien. So hofft die Besitzerin eines Diätimperiums, Christine Singleton, dort ihre Zwillingsschwester zu finden, eine alternde Schauspielerin durch eine Affäre mit einem Drehbuchautor ihre Karriere zu pushen und eine Agentin ihren eigenwilligen Star Bunny neue Aufträge zu verschaffen. Aber Unheil lauert am Horizont. Der in Ungnade gefallene Danny McKay ist von den Toten auferstanden, um Rache an der Frau zu nehmen, die seiner Karriere ein Ende gesetzt hat.
Eine tolle Fortsetzung von Butterfly, in der Rachel Dwyers Zwillingsschwester im Focus steht. In Stars erfährt man die Lebensgeschichte von Christine Singelton und wie sie es schaffte erfolgreich zu werden. Als Kind pummelig, muss sie erkennen, dass Dicke in der Gesellschaft als Menschen zweiter Klasse gelten und so entwirft sie einen Abnehmplan, der an das Selbstwertgefühl der Frauen appelliert. Mit diesem Konzept hat sie durchschlagenden Erfolg und schon bald gehört ihr ein Imperium.
Dieser Roman spiegelt den Zeitgeist der 1990ger genau wieder: Frauen emanzipiert Euch! Und so ist aus fast jedem Handlungsstrang herauszulesen, dass Frauen dasselbe Recht haben, sich junge attraktive Liebhaber zu wählen wie Männer, dass sie sich nicht von Männern unterdrücken lassen sollen und den amerikanischen Traum zu leben: Du kannst alles erreichen wenn du nur willst! Das Ende war selbst mir eine Spur zu süß. Etwas zu viel Happy End, für meinen Geschmack. Aber sonst hat es total Spaß gemacht, die Lebensgeschichten der vielen Personen zu folgen und Barbara Wood ist nun einmal eine Meisterin des Erzählens. Nicht umsonst sind ihre Bücher auch heute noch so beliebt, wie vor 20 Jahren.
- Kari Erlhoff
Tödliche Törtchen - Tante Mathilda ermittelt: Rocky Beach Crimes, Die drei ???
(4)Aktuelle Rezension von: LauraJane4Wer hätte das gedacht, dass Ermittlungen in Rocky Beach auch ohne Die Drei ??? funktionieren und so viel Spaß und Spannung bieten.
Ein interessanter Fall, eine überraschende Auflösung und vor allem eine sehr sympathische Hauptfigur, Tante Mathilda, die ich früher schon immer sehr gerne mochte.
Ein toll geschriebenes Buch, bei dem man ihre Gedanken immer gut nachvollziehen kann.
Die Sprecherin empfand ich als sehr angenehm und passend zur Geschichte.
Ich werde mir auf jeden Fall die weiteren Bände auch nach und nach zulegen und anhören, jetzt habe ich Blut geleckt 😉
- Britta Wolters
Star.X - Feel my Seoul
(3)Aktuelle Rezension von: AmberZ1995Den ersten Teil habe ich vor zwei Jahren entdeckt und war begeistert. Gelungener Auftakt einer Reihe um die Boys von Star.X aus Korea. Das Genre K-Pop nimmt immer mehr Raum in Europa ein und so ist es kein Wunder, dass auch immer mehr Bücher zu diesem Thema auf dem Markt erscheinen Diese Reihe ist vielleicht noch nicht so bekannt, aber für mich ein absolutes Highlight in dem Genre und das nicht nur, weil ich K-Pop Fan bin. Die Autorin schreibt in einem frischen Stil, es ist nie langweilig, die Charaktere sind sympathisch und ich finde die Hintergründe gut recherchiert. Die kritische Auseinandersetzung mit der Musikindustrie in Korea kommt auch nicht zu kurz, aber es werden nicht unbedingt die Clichés (Datingverbot, Stress mit Vorgesetzten etc.) bedient. Mittlerweile ist der dritte Teil der Reihe erschienen und ich muss sagen ... wow!
- Philippe Collin
Der Barmann des Ritz: Roman | Zwischen Liebe, Angst und Widerstand | Ein jüdischer Barmann serviert Nazigrößen Cocktails im Luxushotel
(3)Aktuelle Rezension von: Chris_HartmannDer Roman „Der Barmann des Riz“ von dem Historiker und Journalisten Philippe Collin ist bereits ein Bestseller in Frankreich und nun im Inselverlag erschienen. Die Geschichte behandelt die vier Jahre der deutschen Besatzung in Paris, genauer gesagt im Riz. Frank ist mittlerweile zum patriotischen Franzosen geworden. Er stammt ursprünglich aus einfachen Verhältnissen und hat sich, nachdem er in jungen Jahren aus Österreich nach New York gegangen ist, in Frankreich niedergelassen und sich seinen Platz im Leben hart erkämpft. Er hat im Ersten Weltkrieg in der Fremdenlegion für Frankreich als Soldat gedient und führt die Bar im Riz seit 20 Jahren. Dort serviert er berühmten Persönlichkeiten ihre Cocktails und hat damit nicht nur ein sehr gutes Auskommen, die Bar ist sein Leben. Frank denkt nicht daran, sich alles, was er erreicht hat, von den Besatzern streitig machen zu lassen. Aber er gerät immer mehr in Bedrängnis, denn er hat ein Geheimnis, das niemand erfahren darf: Er ist Jude.
Während rund um ihn die Welt im Chaos versinkt, verharrt er weiterhin als Barmann hinter dem Tresen. Gegen sämtliche Widrigkeiten und sein eigenes gewaltiges Unbehagen steuern er und die Hotelbelegschaft durch die unsicheren Zeiten in eine unklare Zukunft. Wie lang wird die Besatzung andauern? Wem ist noch zu trauen?
Folgenreiche Ereignisse und die Beziehungen der Gäste untereinander werden miteinander verknüpft. Am Tresen des Barmanns Frank Meier treffen sich nämlich nicht nur Stars, sondern auch Kollaborateure und hochdekorierte Militärs. Seit der deutschen Besetzung der Stadt genießen auch Nazis ihre Getränke in der Bar des legendären Pariser Hotels. Frank Meier serviert ihnen alles, was sie sich wünschen. Hinter der Theke schnappt er dabei Informationen auf, die nicht für ihn bestimmt sind und, die ihn in Gefahr bringen. Aber nicht nur ihn, sondern auch Luciano, seinen Lehrling, der fast wie ein Sohn für ihn ist, und Blanche, die Frau des Hoteldirektors, für die Frank eine Schwäche hat.
Frank schreibt immer wieder ein paar Seiten Tagebuch und nimmt die Leser mit in seine Gedankenwelt seiner schlaflosen Nächte. Man kann sich das Innenleben des Barmanns gut vorstellen: seine Ängste, seine Bedenken, seine Vermutungen, gespeist durch die Beobachtungen, die er hinter seinem Tresen macht. Dass er sich in einigen Menschen täuscht, erhöht die Spannung des Romans noch zusätzlich.
Gebannt verfolgen die Leser die Gefahren für ihn und einige seiner Gäste. Freiheitskämpfer treten an ihn heran und er muss sich entscheiden, ob er ihnen hilft, Leben zu retten. Collin ist ein besonderes Buch gelungen, in dem er auf über 400 Seiten die Spannung hält und am Ende noch steigern kann. Der Kulturredakteur hat ein bemerkenswertes Buch vorgelegt, das glaubhaft die wenigen Lücken des historischen Kontextes füllt. Bis zur Befreiung durch die Alliierten ist das Buch eine Fundgrube an historischem Wissen. Collin hat für sein gelungenes Debüt sieben Jahre recherchiert und am Text gefeilt.
Fazit: Ganz am Ende gibt es Porträts zu den Protagonisten, die es wirklich gegeben hat und auf denen der spannende Roman basiert. Ein Autor, von dem man sich weitere Romane dieses Formats erhofft. Das Buch ist eine Entdeckung. 5 Sterne!
- Eliana Shari
S.T.A.R.S.
(6)Aktuelle Rezension von: Veronika_BeckerDer 7 Teil der STARS Reihe gliedert sich wunderbar in die vorangegangenen Geschichten ein. Diesmal ist es der geheimnisvolle Bailey der einen Neustart durch das Team beginnt. Sein erster Auftrag nicht weniger geheimnissvoll und überaus sexy,taff und stur. Da muss er aufpassen nicht gleich in Versuchung zu geraten,deshalb versucht er tunlichst den Auftrag nicht aus den Augen zu verlieren. Das alles gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht wenn man durch eine gemeinsame Flucht noch näher zusammen rückt, wodurch ein Spiel mit dem Feuer unvermeidlich ist.
- Cécile Mury
Paris Hollywood
(5)Aktuelle Rezension von: Kaethe03Was passiert, wenn man seinem absoluten Idol begegnet und professionelle Arbeit abliefern soll? Die nicht ganz neue Liebesgeschichte lebt vom Schreibstil. Ich lese eigentlich nur Krimis, für den Urlaub sollte es einmal etwas Anderes sein. Aber die Sprache hat mich direkt bei der Leseprobe um 22.00 Uhr gepackt und bis zum Ende um 3.22 Uhr angehalten.
- Anika Ackermann
Soul of Stars
(62)Aktuelle Rezension von: lesenundteetrinkenBei dem wunderschönen Cover musste ich einfach zugreifen. Und dann der Klappentext.. er verrät sehr wenig über den Inhalt, aber er hat mich auch sehr neugierig gemacht, da es nach einer interessanten Geschichte klang. Ich bin nicht enttäuscht worden!
Ich habe etwas gebraucht, bis ich richtig im Buch drin war, weil alles so anders war, als ich es erwartet hatte. Doch als Sola am Ende des Universums angekommen war, war ich vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Es ist Science-Fiction und Fantasy. Das Weltall, die Landschaft, die Pflanzen und Tiere... alles ist so märchenhaft und wunderschön beschrieben, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Ende hat mir gut gefallen, aber ich würde auch sehr gerne wissen, wie es Sola und ihren Freunden weiter ergeht. Vielleicht gibt es ja noch mal eine Fortsetzung!?
P.S.: Wo bekomme ich einen Emmling her? 😍😉 - Eiichiro Oda
One Piece 102
(4)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoRuffy und Momonosuke haben es auf das Dach von Kaidos Burg geschafft und Ruffy nimmt den Kampf gegen Kaido wieder auf.
Die Strohhüte haben die Fliegenden Sechs ausgeschaltet und nur Queen und King sind noch übrig. Sanji und Zorro machen sich zum Kampf bereit, doch Yamato entdeckt unterdessen etwas, das sie nicht einkalkuliert haben und das alle in große Gefahr bringt.
"Wendepunkt" von Eiichiro Oda ist der einhundertzweite Band der One Piece Reihe.
Auch dieser Band war von Beginn an sehr spannend! Yamato hat im Kampf gegen ihren Vater die Stellung gehalten, doch nun übernimmt Ruffy wieder.
Unterdessen werden auch Kaidos stärkste Kämpfer nach und nach ausgeschaltet und Zorro und Sanji nehmen es mit den Hauptrepräsentanten King und Queen auf. Nur Kaido ist stärker als diese beiden und so müssen die Strohhüte wieder alle Register ziehen, um zu bestehen.
Law und Kid kämpfen immer noch gegen Big Mom, doch auch wenn schon einige Kämpfe entschieden sind, so bleibt es immer spannend!
Onigashima nähert sich der Blumenhauptstadt und es könnte ein Unglück geschehen, sodass die Zeit wieder mal rennt, wenn sie das Unglück noch verhindern wollen.
Es gab in diesem Band auch wieder einen kleinen Flashback in die Vergangenheit von Yamato, die mit einem Vater wie Kaido natürlich keine leichte Kindheit hatte.
Auch dieser Rückblick hat mir sehr gut gefallen!
Fazit:
Auch "Wendepunkt" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen!
Auch wenn bereits einige Kämpfe entschieden sind, so stehen noch einige Entscheidungen aus und es ist von Beginn an spannend!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf den nächsten Band!























