Bücher mit dem Tag "starship"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "starship" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (ISBN: 9781509808311)
    Douglas Adams

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy

     (161)
    Aktuelle Rezension von: MintCandy
    Über das Universum und den Sinn des Lebens...

    Arthur Dent wird eines Nachst aus dem Schlaf gerissen, als Bagger vor seinem Haus anfahren um es abzureißen. Aus dem Affekt heraus legt Arthur sich vor die Bagger - denn sie werden ja wohl unmöglich über ihn drüber fahren, um sein Haus abzureißen. Richtig?
    Ford Prefect, ein als Mensch getarter Außerirdischer, überredet Arthur aufzustehen und den Baggern Platz zu machen. Denn was Arthur nicht weiß: Die Erde wird es in wenigen Minuten nicht mehr geben.
    Ford rettet Arthur das Leben, indem er ihn ins Weltall entführt.

    Damit beginnt für die beiden eine abenteurliche Reise durch das Weltall.
    Arthur lernt das Universum und seine Geschöpfe kennen und wir erfahren alle die Antwort zu der Frage aller Fragen!

    Fazit:

    "The Hitchhikers Guide to the Galaxy" ist eine Geschichte voller skuriller Charaktere und surrealer Handlungen.
    Mir gefiel die Handlung an sich sehr gut, dennoch fiel es mir, zum Ende hin, immer schwerer dem Buch zu folgen, was vor allem an der englischen Sprache liegt. Es gab zwar Vokabelerläuterungen, aber dennoch hatte ich meine Probleme es flüssig zu lesen.
    Die Geschochte an sich ist wirklich gut durchdacht, aber wahrscheinlich wäre bei mir der Lesespaß größer gewesen, wenn ich das Buch auf Deutsch gelesen hätte.
  2. Cover des Buches Starship Troopers (ISBN: 9783939212485)
    Robert A. Heinlein

    Starship Troopers

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zur Geschichte von Robert A. Heinleins viel gepriesenen und viel gescholtenen „Meisterwerk“ muss wohl kaum noch etwas gesagt werden. Die Verfilmung von Paul Verhoeven 1997 hat Starship Troopers berühmt gemacht. Film und Buch erzählen allerdings nur in Teilen die gleiche Geschichte. Während der Film als spaßig-ironischer SciFi-Slasher Kultstatus erworben hat, verbleibt der Roman eher in einer kultigen und teils miefigen Nische. Und das nicht ganz zu Unrecht.

    Meine erste Begegnung mit Starship Troopers war wie bei den Meisten der Film. Science Fiction Filme sind spärlich gesät und auf gute muss man in der Regel einige Jahre warten. Umso überraschender kam damals die Heinlein Adaption. Verhoeven nimmt das Buch allerdings lediglich als Ideengeber, auch wenn er in einigen Szenen dicht dran bleibt, und das erweist sich im Nachhinein als goldrichtig. Verhoevens dystopische Militärsatire ist ein Abgesang auf militaristisches Heldentum und gleichzeitig ein spaßiger Action-SciFi-Trash, der sich zu keiner Zeit ernst nimmt. Letztlich ist es ein modernisiertes Märchen in der Bildsprache der Star Wars Klassiker: schöne, eindeutig strukturierte Menschen im Sternenkrieg.

    Hurra es ist Krieg

    Bei Heinleins Roman ist man sich hingegen nie sicher, ob er wirklich eine Dystopie geschrieben hat oder ob er nicht gar an einer Utopie feilte. Es fehlt durchgängig die kritische oder gar humoristische Distanz gegenüber dem militärfaschistischen Sujet. Nun könnte man behaupten, dass Heinlein lediglich konsequent genau dieses Militärregime in all seinen Tiefen beschreibt. Was letztlich die Apologeten auch tun. Nur warum verbleibt es dann auf der völlig einseitigen und affirmativen Beschreibung? Warum gibt es im ganzen Roman keine Kritik an den Verhältnissen. Da der Roman zu einem Großteil nicht aus Actionsequenzen besteht, sondern aus einer Ausformulierung der Moralphilosophie, die in der Weltgesellschaft vorherrschend ist, wäre es ein leichtes gewesen, hier auch konträre Stimmen unterzubringen. Heinlein lässt unterschiedliche Protagonisten zu Wort kommen, Militärausbilder, Eltern, Lehrer. Hätte Heinlein den in weiten Teilen antidemokratischen, militaristischen und in zahlreichen Variationen menschenverachtenden Abschnitten beispielsweise einen Lehrer gegenübergestellt, der das System kritisch betrachtet, hätte der Roman nicht nur an Tiefe und Realismus gewonnen, er hätte auch als kritische, spannende Science Fiction bestehen können. Ohne diese Kritik, verbleibt Heinlein aber tatsächlich bei einer peinlich infantil-adoleszenten Militär- und Kriegsromantik. Das Militär aus den Augen eines Hitlerjungen betrachtet.

    Was dem Roman fehlt illustriert eine Szene aus dem Film paradigmatisch. Der junge Protagonist Johnny Rico will sich freiwillig beim Militär verpflichten und geht zum Rekrutierungsbüro. Dort erwartet ihn ein älterer Marinesergeant. Im Film folgt die Begrüßung des Rekrutierers: „Frischfleisch für den Fleischwolf.“  Und nachdem Rico sich für die Kampftruppe entscheiden muss: „Die Mobile Infanterie machte mich zu dem, was ich heute bin.“ Mit diesen Worten umgreift die Metallprothese seines abgetrennten Armes die Hand von Rico, er rollt mit dem Stuhl zurück und zeigt seine beiden amputierten Beinstümpfe. Gemeinsam mit dem zynischen Ausdruck des Rekrutierers ist die Kritik eindeutig. Das Militär ist kein Hort für Helden, sondern eine Schlachtmaschinerie.

    Die Szene existiert im Roman ähnlich. Nur gänzlich ohne satirische Anklänge. Auch hier fehlen dem Marinesergeant der rechte Arm sowie beide Beine. Nur stört es ihn irrwitziger Weise nicht. Der Szene im Buch fehlt jegliche Ironie. Es ist eine langgestreckte Episode in der zwar vordergründig die Bewerber abgeschreckt werden sollen, letztlich aber alle Plattitüden über die spezialisierten, bestens ausgebildeten und moralisch begnadeten Soldaten propagiert werden. Wer vorher nicht zum Militär wollte, wird spätestens hier in der „männlichen Ehre“ gepackt.

    Kriegspropaganda

    Heinlein hat definitiv ein Propagandagemälde über das heroische Militär geschrieben, dem jegliche Kritik abgeht. Dazu trieft der Roman vor einem peinlichen Antikommunismus der McCarthy-Ära. Heinlein zieht selbst die Parallele zwischen den Bugs und einer totalen kommunistischen Gesellschaft. Starship Troopers ist weit davon entfernt gute Science Fiction Literatur zu sein, die häufig die Missstände der Gegenwart in die Zukunft projiziert, um Gesellschaftskritik zu üben. Wollte man Heinlein daran messen, müsste man glauben er habe die liberale Demokratie als das Problem ausgemacht und biete einen faschistischen Militarismus als Lösung an.

    Warum der Roman trotzdem als Meilenstein oder gar Meisterwerk gelten soll, ist nicht nachvollziehbar. Es ist Science-Fiction Militärpropaganda mit Kriegstheologie oder faschistischer Moralphilosophie. Muss man also nicht gelesen haben. Der Film macht in diesem Falle tatsächlich weitaus mehr Spaß.

    Und wer sich selber ein Bild machen möchte dem empfehle ich den Roman gebraucht in der Ausgabe des Bastei Lübbe Verlages zu kaufen. Die Neuübersetzung orientiert sich verzweifelt an aktueller Jugendsprache bzw. dem allgemeinen Sprachgebrauch. Das zerstört in vielen Punkten das Feeling einen 60 Jahre alten SciFi Roman zu lesen. So wird zum Beispiel aus einem würdigen „töricht“, das niveaulose „dämlich“. Mehr noch, da wird aus dem militärischen „A-minus-30“ ein „Dreißig Minuten vor dem Absprung“. Der Trend zum Neuübersetzen bringt nicht nur Perlen zum Vorschein.

  3. Cover des Buches Space Cadet (dt. Ausgabe) (ISBN: 9783945493595)
    Robert A. Heinlein

    Space Cadet (dt. Ausgabe)

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Blaustern
    Wie viele junge Männer möchte auch Matt Dodson Raumpatroillenpilot werden. Er hat das Glück, zusammen mit seinem Freund, einen der Ausbildungsplätze ergattert zu haben. Aber die Ausbildung ist hart, und nicht jeder ist ihr gewachsen. Am Ende steht eine Prüfung an, die bestanden werden muss. Die Aufgabe eines Raumpatroillenpilots ist, auf den Frieden im Weltall zu achten und Kriege vorbeugend durch gewisse Maßnahmen abzuwenden. Wer hätte gedacht, dass er damit schon während der Ausbildung in Berührung kommt.
    Dieses Buch wurde schon im Jahre 1948 geschrieben und eine Zukunft gestaltet, die dann unter anderem auch schon im Weltraum stattfindet. In dieser Welt lebt Matt von der Erde, der sich schon immer für diese Materie interessiert hat, ansonsten aber ein ganz normaler Jugendlicher ist mit den gleichen Problemen. Der Roman befasst sich meistenteils mit seiner Ausbildung und dem Drum und Dran, eher weniger die Science-Fiction-Attraktion, wie man sie erwartet. Dennoch überhaupt gar nicht langweilig, denn auf seine ruhige Art stellt der Autor all die Dinge recht interessant dar. Man möchte meinen, durch Begriffe der Raumfahrt aus dem Konzept geworfen zu werden, aber dem ist auch nicht so. Alles ist sehr verständlich beschrieben, wirkt unterhaltend und liest sich ganz fix.
  4. Cover des Buches Dunkelglühen (ISBN: 9783748191537)
    Sarah Scheumer

    Dunkelglühen

     (23)
    Aktuelle Rezension von: lese-monster

    Der Erde stehen mehrere Asteroideneinschläge bevor, die alles Leben dort auslöschen werden. Daher wurde das riesige Raumschiff "Starship" gebaut auf dem 30 000 Menschen diesem Schicksal entgehen können. Die Chips für eine Reise mit dem Starship sind heißbegehrt und die Besatzung, hauptsächlich Koryphäen auf ihrem jeweiligen wissenschaftlichen Fachgebiet, wurde im Voraus sorgsam ausgewählt. Aber nicht jeder, der keinen Chip erhalten hat, nimmt sein Schicksal einfach so hin. Viele versuchen noch kurz vor Abflug der letzten Raketen zum Starship an einen Chip zu kommen. So auch Maya, die sich und vor allem ihre kleine Schwester auf das Schiff retten will.

    Der erste Teil der "Starship"-Trilogie, "Dunkelglühen", von Sarah Scheumer hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Idee eines riesigen Raumschiffs, das einen Teil der Menschheit vor einer Katastrophe auf der Erde rettet, hat mir schon bei "Die 100" von Kass Morgan sehr gut gefallen.

    Schon allein der Anfang des Buches war extrem fesselnd. Ich habe mit Maya mitgefiebert (vor allem als sie auf dem "Starship" ankommt ;) ) und "Dunkelglühen" hat mich direkt gepackt. Das Setting und das "Starship" waren toll. Leider hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mir das Schiff und seinen Aufbau vorzustellen. Eine Karte bzw. eine Illustration hätten das ein wenig vereinfacht.

    Der Schreibstil konnte mich auch begeistern. Meiner Meinung nach wurden die wichtigen Stellen ausführlicher beschrieben, aber einfach auch mal ein kleiner Zeitsprung gemacht, wenn in dieser Zeit nichts wichtiges passiert ist. So wurde das Buch nicht unnötig in die Länge gezogen und hat nicht an Spannung verloren. Für mich war auch der Anteil der Liebesbeziehung genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.

    Alles in allem ist "Dunkelgühen" ein empfehlenswertes Sci-Fi Buch mit einem tollen Weltraumsetting, das sich auch als guter Einstig in das Sci-Fi Genre eignet.

  5. Cover des Buches Starship - Verloren im Weltraum (ISBN: 9783961880171)
    Brian W. Aldiss

    Starship - Verloren im Weltraum

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Erst vor ein paar Wochen habe ich überhaupt von Brian Aldiss erfahren. Dank der großartigen Serie „Meisterwerke der Science-Ficiton“ des Heyne Verlages, in der „Der lange Nachmittag der Erde“ neu aufgelegt wurde. Und da es sich dabei um einen absoluten Ausnahmeroman handelt, habe ich mir gleich noch „Starship – Verloren im Weltraum“ aus dem Mantikore Verlag besorgt. Starship ist Aldiss erster Science-Fiction Roman, geschrieben hat er ihn bereits 1958. Und so wie Alien von Ridley Scott aus dem Jahr 1979 zeitlos und visionär bleibt, so sind auch Aldiss‘ Romane unvergängliche und stets aktuelle Meisterwerke. Und um es kurz zu machen, auch Starship ist genial, fantastisch und richtungweisend. Zwar über 60 Jahre alt aber der Roman hätte genauso gut auch heute geschrieben sein können. Brian Aldiss ist für mich der neue Maßstab, was fantastische Fiction kann –  jenseits von Helden- und Militärepen sowie jenseits von Technikverliebtheit und Fortschrittsgläubigkeit.

    Generationenraumschiff

    In Starship driftet ein havariertes Mehrgenerationenraumschiff seit ungewissen Zeiten ziellos umher. Es sind dermaßen viele Generationen vergangen, dass das Wissen um das Schiff verlorengegangen ist. Pflanzen haben sich des Raumschiffes ermächtigt. Und hier erkennt man schon eine Parallele zu „Der lange Nachmittag der Erde“. Nicht die einzige Ähnlichkeit, ohne jedoch jemals in allzu bekanntes abzugleiten, geschweige denn sich selbst zu plagiieren. Dennoch sind auch die Passagiere des riesigen Raumschiffes in Stammesstrukturen zurückverfallen. Und auch hier spielt ein eigenes Glaubenssystem eine zentrale Rolle. Sogar noch grandioser als bei Hothouse. Das Wissen aus den Wissenschaften ist zwar weitestgehend verlorengegangen, nicht aber die Begriffe und der Glaube an die Vernunft. Übrig geblieben ist eine Art Cargo-Kult, der das alte kopiert ohne die ursprüngliche Bedeutung zu kennen, diese sogar teils pervertiert.

    Wieder begleiten wir einen unfreiwilligen Helden, der im eigentlichen Sinne auch gar keiner ist. Durch schicksalhafte Fügungen muss der Protagonist seinen angestammten Abschnitt im Schiff verlassen und sich durch die unbekannten Abschnitte hindurchkämpfen. Wieder gibt es bizarre Lebensformen, Riesen, Ratten, Pflanzen. Das aufgezwungene Abenteuer ist eingebettet in die Suche nach der Wahrheit der eigenen kleinen Welt. Wohin fliegt das Raumschiff, wie lange schon und was ist passiert? Aldiss schafft es wieder wunderbar die Perspektive des Nicht-Wissens und Anders-Wissens einzunehmen und schriftstellerisch zu verarbeiten.

    Das Monster Vernunft

    Im Gegensatz zu den meisten Science-Fiction Autor*innen ist Aldiss ein bedächtiger Kritiker von Technologie und Ideologie. Seine Held*innen sind keine Übermenschen, sie sind nicht einmal richtige Anti-Helden, sondern Menschen, die aus dem Alltag in besondere Situationen geworfen werden, an denen sie zwar wachsen, aber nicht durch außergewöhnliche Eigenschaften glänzen. Ganz im Gegenteil sind sie sogar Prototypen der gewöhnlichsten Charakterzüge ihrer Zeitgenossen. Und auch die Menschheit steuert nicht glorreichen Zeiten entgegen, die menschliche Vernunft meistert nicht alle Hürden und ein Happy End ist auch nicht immer in Sicht.

    Am Anfang des technologischen Zeitalters – für mich ein passendes Zeichen – steht die Erinnerung an Auschwitz-Birkenau.

    Denn die Herzen der Männer wurden wie das harte Metall, „das sie so lange geliebt und dem sie gedient haben“. Man könnte hier wieder einmal Adorno und Horkheimers „Dialektik der Aufklärung“ herauslesen. Die instrumentelle Vernunft, die jede noch so zerstörerische technische Leistung und Machbarkeit abfeiert, die jede Moral und Ethik als weibisch ablehnt und jedweden Genozid als Machbarkeitsstudie begreift.

    Der Stern am Himmel

    Was Aldiss aber vor allem ausmacht, ist, dass er all das völlig unaufdringlich in seine Geschichten einwebt und dabei niemals belehrend wirkt oder seine Geschichte in den Hintergrund gedrängt wird. Ganz im Gegenteil überwiegt zu jeder Zeit das Erzählerische. Und Aldiss ist dabei auch noch ein ausgezeichneter Schriftsteller, der die großen Emotionen in Worte zu fassen weiß.

    Er wusste plötzlich, was dieses große Etwas war, das er sein ganzes Leben ersehnt hatte. Es war überhaupt nichts Großes.
    Es war etwas Kleines. Es war einfach nur, Laurs Gesicht zu sehen – im Sonnenlicht.

    Für mich ist Aldiss in kürzester Zeit zur Referenz in der fantastischen Science-Fiction geworden, der alle anderen Autor*innen auf die Plätze verweist. Knapp vor den Strugatzkis.

  6. Cover des Buches Am Vorabend der Ewigkeit (ISBN: 9783453305830)
    Brian W. Aldiss

    Am Vorabend der Ewigkeit

     (12)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    In den 60er Jahren entstanden und deutlich am kalten Krieg orientiert spielt dieser Roman des britischen Altmeister der Science Fiction in einer derangierten Welt, in der der Mond und die Erde ein unheilvolles triangel mit der Sonne bilden. Die Flora ist zum Dschungel mutiert und der Mensch muss sich in dieser Albtraum Welt zahlrecihen Gefahren entgegensehen. Kommt auch ein Atomkrieg, die Erde überlebt und der Mensch ist nicht das wichtigste. Albernes Cover, schlechte, holprige Übersetzung, Aldiss hätte wahrhaft besseres verdient. Eine etwas konstruierte Geschichte, aber sollte man im Zeitrahmen in der sie geschrieben ist lesen und liest sich flüssig.
  7. Cover des Buches Fahrt ohne Ende (ISBN: B0000BNO9M)
    Brian W. Aldiss

    Fahrt ohne Ende

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Netter SF von Brian W. Ladiss, in denen die Probleme von Generationen Raumschiffen beschrieben werden. Nach ein paar Generationen geht das Wissen verloren warum man dort lebt, wo man lebt. Die Maschinen erledigen alles. Eine Idde der Raumschiffreise aus den 60ern.
  8. Cover des Buches Raum, Zeit und Nathaniel (ISBN: 9783453303010)
    Brian W. Aldiss

    Raum, Zeit und Nathaniel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    14 Kurzgeschichten von einem der humorvollsten SF Autoren die es gibt, köstliche und witzige, skurrile Geschichten bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
  9. Cover des Buches Die Achtzig-Minuten-Stunde (ISBN: 9783404014705)
    Brian W. Aldiss

    Die Achtzig-Minuten-Stunde

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eine der extravagantesten Roman von Aldis, in denen er sich seinen Wortspielen und seinem Einfallsreichtum hingibt. Eine Space Opera, aber zuallererst eine Komödie.
  10. Cover des Buches Der Malacia- Gobelin (ISBN: 9783453305359)
    Brian W. Aldiss

    Der Malacia- Gobelin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Etwas dröges Werk über eine Parallelwelt, in der es Vogel- und Echsenmenschen gibt, die in einem eher mittelalterlichen bunten Sammelsurium von Fantasy und SF Elementen gleicht und die Geschichte eines Abenteurers. Sehr zäh zu lesen.
  11. Cover des Buches Doktor Moreau's neue Insel (ISBN: 9783453311794)
    Brian W. Aldiss

    Doktor Moreau's neue Insel

     (5)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eine Nacherzählung des bekannten gleichnamigen Romans von H.G.Wells für mich eine der schlechtesten Romane von Aldiss. Eine SF/Horro Geschichte um einen Arzt der Tier/menschenversuche auf einer Insel anstellt, das Buch von Wells wurde schon dreimal verfilmt
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