Bücher mit dem Tag "stephen dedalus"

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5 Bücher

  1. Cover des Buches Ulysses (ISBN: 9781840226355)
    James Joyce

    Ulysses

     (23)
    Aktuelle Rezension von: sabisteb
    Vorab Warnung vor der kindle Ausgabe, die hat eine Macke. Zitate und Gedichte fehlen, möglicherweise ein OCR Fehler. Man sollte das ebook daher unbedingt direkt beim Gutenbergprojekt herunterladen, da ist es soweit fehlerfrei auch wenn da ab und an eine 1 statt eines I steht und umgekehrt. [url]http://www.gutenberg.org/ebooks/4300[/url] -------------- Ulysses, das wohl am meisten ungelesen Buch der Welt. Schon zur Zeit seines Erscheinens spateten sich die Geister an diesem Werk. Kein Verlag wollte es veröffentlichen, bis Joyce eine Gönnerin fand, die extra für dieses Buch einen Verlag gründete. Kurt Tucholsky meinte "'Hier ist entweder ein Mord geschehen oder eine Leiche fotografiert".' Obwohl nicht ganz klar ist, ob er das Buch an sich, oder nur die Übersetzung meinte. Auch Virginia Woolf empfand das Buch als '"queasy undergraduate scratching his pimples'." Um was nun geht es in Ulysses. Für gewöhnlich liest man in den üblichen Interpretationen etwas von Odysseus Saga, sieht detaillierte Stadtpläne, muss sich anhören, wer gerade Odysseus ist und dass sich Joyce nur locker an die Odyssee hält, blablabla. Genau DAS wollte Joyce nicht, denn Joyce hat die Kapitelüberschriften, die sich auf die Odyssee beziehen alle gestrichen, bevor er das Buch veröffentlichte. Joyce veröffentlichte das Buch mit nur drei Unterteilungen I, II und III, genau um zu verhindern, dass sich die Leser an der Odyssee aufhängen und permanent nach Parallelen suchen, denn dieses Buch ist mehr als eine moderne Odyssee, diese gibt nur ein wenig Rahmen, mehr nicht. Leider haben die meisten modernen Ausgaben diese Kapitelüberschriften wieder übernommen und ergehen sich in Odysseeparallelen. === Was wollte Joyce? === '"Ich möchte ein Abbild von Dublin erschaffen, so vollständig, daß, wenn die Stadt eines Tages plötzlich vom Erdboden verschwände, sie aus meinem Buch heraus vollständig wieder aufgebaut werden könnte.'" '"Ich habe so viele Rätsel und Geheimnisse hineingesteckt, dass es die Professoren Jahrhunderte lang in Streit darüber halten wird, was ich wohl gemeint habe, und nur so sichert man sich seine Unsterblichkeit.'" === Worum geht es letztendlich in diesem Buch? === Das Buch erzählt die Geschichte einiger, auf vielfältige Weise miteinander verbundener Menschen, deren Wege sich mehrfach kreuzen und beeinflussen. Allen voran von: Stephen Daedalus: Stephen Deadalus kennt man bereits aus Portrait of the Artist as a Young Man (Bildnis des Künstlers als junger Mann). In Ulysses erfährt man, wie es mit ihm weitergeht. Stephen musste aus Paris nach Hause zurückkehren, weil seine Mutter im Sterben lag. Selber Atheist weigerte er sich den letzten Wunsch seiner Mutter zu erfüllen: Niederzuknien und für sie zu beten. Vielleicht meidet er auch aus diesen Schuldgefühlen heraus seine Familie und wohnt mit dem Medizinstudenten Buck Mulligan im Martello Tower von Sandycove und verdient sich was als Aushilfslehrer dazu. Leopold Bloom: 40 Jahre alt, eigentlich Halbjude, andererseits drei Mal christlich getauft und letztendlich Atheist oder zumindest Agnostiker. Dennoch wird er permanent mit den Vorurteilen gegen Juden konfrontiert. Seit 16 Jahren verheiratet mit der Halbjüdin Molly. Eine Tochter, 15 Jahre alt. Der einzige Sohn starb wenige Tage nach der Geburt. Seitdem krieselt es in der Ehe der beiden. Leopold findet seine Frau seit dem Tode des Sohnes irgendwie ... eigentlich weiß er das selber nicht. Er liebt sie noch, er bringt ihr das Frühstück ans Bett, sie begleitet ihn die ganze Zeit in seinen Gedanken. Immer überlegt er, was er ihr schönes kaufen könnte, was er ihr mitbringen könnte, um ihr eine Freude zu machen, dabei will sie nur eines: S*X. Den holt sich Bloom jedoch bei diversen Affären oder Prostituierten. Er hat dabei meist immer die gleiche Masche: Erst mit Briefen und Aufmerksamkeit erobern und einlullen, dann seinen Spaß haben und sich eine neue Liebschaft suchen. Selbst die Hausangestellte war vor ihm nicht sicher, daher haben er und Molly derzeitig keine. Molly Bloom: Leoplods Ehefrau. 31 Jahre alt, Sängerin, etwas mollig. Sie braucht jedes Frühjahr einen neuen Mann, S x ist ihr wichtig, sehr wichtig und im letzten Kapitel redet sie in Gedanken Klartext, so modern, dass man glaubt, eine Episode Sx and the City zu sehen. Da geht es wirklich ab, mal doggy style, mal' ===Der erste Eindruck, den ich von diesem Buch hatte war, === dass jedes Buch ein schwerer Brocken wird, wenn man 1. Jegliche Beschreibungen streicht (vor allem wo und wann sich der Leser befindet). 2. Jegliche Kapitelunterteilungen streicht. 3. Nicht gescheit formatiert und inneren Monolog kursiv druckt, Beschreibungen normal Druckt und direkte Rede in Anführungszeichen verbannt. Das Buch wirkt zunächst einfach nur grausam unformatiert. Erst nach und nach wurde mir klar, dass es all das nicht braucht, um eine Geschichte zu erzählen. Während der Lektüre begann ich den Alltag genauer zu betrachten, meinen Gedankenfluss, die alltäglichen Gespräche und siehe da' Joyce beschreibt das alles korrekt. Alltäglich Gespräche sind tatsächlich so Sprunghaft, so chaotisch, so unzusammenhängend. Die Grenzen zwischen innerem Monolog und dem, was man ausspricht sind fließend. Die Beschreibungen der Umgebung, die eigene Wahrnehmung sind immer im eigenen inneren Monolog beinhaltet. Man sieht also die Welt durch Blooms Augen. Als Frau geht man in einigen dieser Kapitel durch Dublin und schaut durch die Augen eines Mannes. Was betrachtet er und warum? Er schaut Frauen nach, er schaut, wie sie sich die Strumpfhose richten, er ärgert sich, wenn eine Straßenbahn ihm den Blick auf eine entblößte Wade versperrt. Diese männliche Sichtweise der Welt ist für Frauen erstaunlich aufschlussreicht, denn ich glaube nicht, dass sich die Männer seit 1904 wirklich viel verändert haben. ===Anstrengend ist, === dass jedes der Kapitel in einem anderen Stil geschrieben ist und dieser Schreistil zum einen auf die Spitze getrieben wird und zum anderen auch noch durch den Kakao gezogen wird. Besonders gelungen ist das in dem Kapitel, in dem ein junges Mädchen am Strand über ihre zukünftige große Liebe im Groschenheftstil sinniert, Bloom zu einem mysteriösen Unbekannten, Held ihrer Träume stilisiert, mit ihm über große Distanz hin spielt, in sexuell reizt '. Und dann kommt seine Sichtweise und bringt den Leser wieder auf den Boden der Tatsachen und die ist, milde ausgedrückt, ernüchternd. ===Warum war das Buch damals, als es erschien, so ein Skandal?=== Weil es zu modern war und teils noch ist. Weil es gotteslästerlich ist. Weil es teils antisemitisch ist. Weil es die Welt beschreibt, wie sie war und ist. Da geht man eben aufs Klo, da wischt man sich den Hintern ab, da furzt man, da popelt man eben in der Nase, wenn man kein Taschentuch hat und legt die Popel auf einem Felsen zum Trocknen aus. Dazu ist das Buch noch voller Anspielungen sehr eindeutiger Art in teils alltäglichen Situationen. Ich kenne keinen anderen Autor, der die Eucharistie mit der Fellatio gleichstellt, bei der geschluckt aber nicht gekaut wird'. Bei dem das Zapfen eines Bieres zum Streicheln des männlichen Fortpflanzungsorganes wird. Das Extrem bildet dann 15. Kapitel ' Circe, das schon fast in eine albtraumartige SM Welt abgleitet mit diversen erniedrigenden Praktiken, die mir teilweise selbst heute noch etwas extrem erscheinen. ===Nun werden sich wohl einige Fragen. Ja und? Um was geht es denn nun in diesem Buch?=== Was passiert? Wer Handlung erwartet, wird enttäuscht sein und sollte das Buch nicht lesen. Hier geht es hauptsächlich um Sprache, um eine wortgewaltige Beschreibung der Welt, teils mit Lauten, teils durch experimentelle Stilmittel. Stephen Daedalus frühstückt, geht seinem Job als Aushilfslehrer nach, geht an den Strand, in die Bib, ins Bordell und zu Bloom nach Hause. Leopold Bloom, geht Einkaufen, frühstückt (Niere), geht zum Drogeristen einkaufen, ins öffentliche Bad, auf eine Beerdigung, kurz in die Zeitungsredaktion, Mittagessen, arbeitet ein bischen, isst wieder und schreibt einen Brief, geht ins Bordell, in ein Cafe mit Stephen Deadalus, nimmt Stephen auf einen Kakao mit heim, geht schlafen. Molly Bloom frühstückt, hat Spass mit nem Liebhaber und tut nicht so wirklich viel. ===Fazit:=== Ein Meisterwerk, auf das man sich bewusst einlassen muss, dem man sich öffnen muss, das noch heute polarisiert. Nur selten habe ich ein derartiges Flow Erlebnis gehabt wie beim lesen des 11. Kapitels '- Sirenen. Dieser Roman ist ein sinnliches Erlebnis, das hätte ich nicht erwartet. Ich hatte eher Angst ihn überhaupt anzufangen, denn die meisten, die ich auf dieses Buch ansprach meinten nur, dass sie nach wenigen Kapitel angebrochen hätten, es würde sich nicht einmal zum Grillanzünden eigenen, weil es so langatmig wäre, dass es den Kohlen den Sauerstoff zum Brennen nehmen würde. Ich bin dennoch froh, dass ich den Mut hatte, das Buch zu lesen und ich werde es in einigen Jahren erneut lesen, denn mit jeder neuen Erfahrung, die man selber macht, wird man dieses Buch anders lesen. Meisterlich.
  2. Cover des Buches Ulysses (ISBN: 9783518470060)
    Nicolas Mahler

    Ulysses

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Mira123

    [kein Rezensionsexemplar]

    Dieses Buch war ein Geschenk meiner Eltern. An "Ulysses" habe ich mich davor nie herangetraut, weil ich Angst hatte, dass ich nicht mitkommen würde.

    Nun, ich kann nicht beurteilen, wie originalgetreu dieses Graphic Novel ist. Ich kenne ja das Original nicht und selbst wenn, wäre ein Vergleich schwer, da dieses Buch mit wenig Text auskommt. Auf vielen Seiten ist nur ein Satz. Der Autor hat die Frage nach der Originaltreue auch selbst am Ende des Buches reflektiert: Der Tag ist derselbe, der Handlungsort ist nicht Dublin, sondern Wien. Der Nachname des Protagonisten ist anders und der Name der Zeitung, für die er arbeitet. Außerdem werden mehrere Bücher zitiert, die am Ende brav aufgelistet werden.

    Die Bilder sind einfach gehalten und ohne viele Details. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase hielt ich das für passend. Schön finde ich, dass die Bilder scheinbar nicht recycelt wurden. Das hätte ich nämlich fast verstanden, immerhin dauern manche Szenen teils mehrere Seiten lang. Da sprechen also die gleichen Figuren miteinander und der Ort bleibt gleich. Trotzdem konnte ich immer irgendein kleines Detail finden, das mir zeigte, dass da nicht einfach Copy und Paste verwendet wurde. Eine Nase, die ein bisschen anders aussieht, ein Blatt Papier, bei dem die Linien anders sind oder ein Haus, bei dem man unterschiedlich viel von der Fassade sieht.

    Die meiste Zeit habe ich mit den Zeitungsinseraten verbracht. Natürlich wollte ich die alle lesen! Wenn ich diese alte Schrift schon lesen kann, dann will ich dieses Wissen auch nutzen. Spannend finde ich, dass diese Inserate echt sind – sie stammen aus dem Neuigkeits-Welt-Blatt vom 16. Juni 1904.

    Mein Fazit? Ein toller Einstieg in diesen großen Klassiker. Bei einem Graphic Novel ist die Hemmschwelle geringer als beim "echten" Klassiker. Gleichzeitig macht dieses Buch Lust auf mehr. Ich möchte jetzt auf jeden Fall den Originaltext lesen - und gerne auch noch mehr von Mahler!

  3. Cover des Buches PORTRAIT OF THE ARTIST AS A YOUNG MAN (ISBN: 9780460872522)
    James Joyce

    PORTRAIT OF THE ARTIST AS A YOUNG MAN

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Inishmore
    Nicht ganz einfach, aber interessant, vor allem Joyces Erzähltechnik. Wer sich an Ulysses wagen möchte dem sei geraten, zuerst dieses Buch zu lesen.
  4. Cover des Buches Ein Porträt des Künstlers als junger Mann (ISBN: 9783518013502)
    James Joyce

    Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    So ganz weiß ich immer noch nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Auf der einen Seite gab es immer wieder Passagen, die ich in das Gesamtgeschehen einfach nicht einordnen konnte, auf der anderen Seite gefällt mir der Schreibstil sehr gut, der sich zugegebenermaßen nicht ganz einfach liest. Ein Beispiel: "Die flinke Dezemberdämmerung war ihrem trüben Tag clownesk hinterdrein gestolpert gekommen und, wie er so durchs Fensterquadrat des Schulzimmers starrte, spürte er, daß sein Bauch sein Essen heischte. Er hoffte, daß es Stew zum Dinner gäbe, Steckrüben und Karotten und Quetschkartoffeln und fette Hammelstücke, die in einer festen gepfefferten mehlgedickten Sauce ausgeschöpft würden. Stopfs in dich rein, riet ihm sein Bauch." Insgesamt hat der Handlung etwas die Spannung gefehlt, so dass ich auch nicht immer den unbedingten Drang verspürt habe, weiterzulesen. Daher für mich Durchschnitt: 3 Sterne.
  5. Cover des Buches Ein Porträt des Künstlers als junger Mann (ISBN: 9783641156015)
    James Joyce

    Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

     (6)
    Aktuelle Rezension von: DiagramLajard

    Im Grunde ist die Anlage des Romans genial: Joyce beschreibt die Entwicklung seines Helden und Alter Ego Stephen Dedalus nicht nur durch die äußere Handlung, sondern auch durch die Sprache des Romans: Angefangen von der „Muhkuh“ und den Kinderreimen über ganz schlichte Sätze, in denen eine (vom kleinen Stephen nicht verstandene) politische Diskussion an der Weihnachtstafel wiedergegeben wird, über Schulerfahrungen und eine Predigt aus der Gymnasialzeit bis hin zum Versuch einer Theorie der Ästhetik, den Frozzeleien der Studenten untereinander und abschließend dem Tagebuch, in dem der junge Mann endlich zu sich selbst findet.

    Inhaltlich ist das ganze aber spätestens nach der Passage über ungerechte Rutenschläge auf beide Hände und dem heldenmütigen Protest des misshandelten Kindes (sie gehört zum Besten, was ich in diesem Urlaub gelesen habe) kaum mehr zu ertragen. Die Pubertät wird zum Beispiel so beschrieben:

    „Er ertrug zynisch die schandbaren Details seiner geheimen Tumulte, in denen er jubilierte, um mit Ausgiebigkeit jedwedes Bildnis zu schänden, von dem seine Augen angezogen worden waren. Bei Tag und Nacht bewegte er sich zwischen verzerrten Bildnissen der Außenwelt. eine Gestalt, die ihm bei Tag spröd und unschuldig vorgekommen war, kam bei Nacht durch das gewundene Dunkel des Schlafs auf ihn zu, ihr Gesicht von geiler Gerissenheit verklärt“ und so weiter.

    Was soll das bitte heißen, konkret? Phantasiert er? Onaniert er? Hat er feuchte Träume? Und warum schreibt Joyce das so verschwurbelt? Soll das Kunst sein? Die Predigt, mit der der arme Protagonist dann von dem schließlich mit Hilfe von Prostituierten beschrittenen Weg in eine freiere Sexualität zurückgeholt wird, ist mehr als dreißig (!) Seiten lang: Sünde, Tod, Gericht und Hölle. Eine überaus gelungene Polemik gegen die katholische Sexualmoral, aber locker zwanzig Seiten zu lang.

    Ähnlich verhält es sich mit der Theorie des Schönen, die Joyce seinen Helden als Studenten entwickeln lässt. Sie basiert auf Aristoteles und Thomas von Aquin und man muss sie eigentlich nicht zur Kenntnis nehmen. Warum soll man sowas lesen? Noch dazu in einem Roman, nicht in  einer philosophiehistorischen Dissertation?

    Immerhin konnte ich so weit Joyce‘ bzw. Dedalus‘ Gedankengängen folgen. In den sich anschließenden Dialogen der Studenten, die stark von den Konflikten der irischen Politik um 1900 geprägt sind (wer kennt sich denn damit aus? Ich nicht) und in den Tagebuchaufzeichnungen, mit denen der Roman endet, ist mir das nicht gelungen. Wahrscheinlich lassen sie sich bei genauem Lesen entschlüsseln, warum jetzt welcher Student was gegen wen und Stephen gegen alle anderen hat, mir ist das nicht gelungen. Schade, denn das erste Drittel ist wirklich toll.

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