Bücher mit dem Tag "steve jobs"
8 Bücher
- Walter Isaacson
Steve Jobs
(237)Aktuelle Rezension von: DiesigWalter Isaacsons Biografie über Steve Jobs ist ein fesselndes und tiefgründiges Porträt eines der einflussreichsten Innovatoren unserer Zeit. Das Buch, das auf umfangreichen Interviews mit Jobs selbst sowie mit seinen Familie, Freunden und Kollegen basiert, bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Denkweise des Apple-Gründers.
Inhalt und Struktur
Die Biografie ist chronologisch aufgebaut und deckt Jobs' Leben von seiner Kindheit bis zu seinem Tod im Jahr 2011 ab. Isaacson beschreibt Jobs' frühe Jahre in Kalifornien, seine Zeit an der Reed College, die Gründung von Apple, die Entwicklung von ikonischen Produkten wie dem Macintosh, dem iPod, dem iPhone und dem iPad sowie seine Rückkehr zu Apple nach einer schwierigen Phase.
Charakterisierung von Steve Jobs
Ein zentrales Thema des Buches ist Jobs' komplexe Persönlichkeit. Isaacson schildert Jobs als visionären Innovator, der gleichzeitig als schwierig und oft unberechenbar galt. Seine Perfektionismus und sein Drang nach Kontrolle führten zu bemerkenswerten Produkten, aber auch zu Spannungen in seinen Beziehungen. Die Biografie beleuchtet sowohl seine Erfolge als auch seine Misserfolge und zeigt, wie diese Erfahrungen ihn prägten.
Stil und Lesefluss
Isaacsons Schreibstil ist klar und ansprechend, was das Buch zu einer fesselnden Lektüre macht. Er gelingt es, technische Details verständlich zu erklären, ohne den Leser zu überfordern. Die zahlreichen Anekdoten und Zitate von Jobs und seinen Weggefährten verleihen der Erzählung eine persönliche Note und machen sie lebendig.
Fazit
"Steve Jobs" von Walter Isaacson ist mehr als nur eine Biografie; es ist eine tiefgehende Analyse eines Mannes, der die Technologiebranche revolutionierte und unser Verständnis von Innovation und Design neu definierte. Das Buch ist sowohl für Technikbegeisterte als auch für Leser, die an inspirierenden Lebensgeschichten interessiert sind, äußerst empfehlenswert. Es bietet wertvolle Einblicke in die Denkweise eines Genies und regt dazu an, über die Grenzen von Kreativität und Unternehmertum nachzudenken.
- Steve Wozniak
iWoz
(12)Aktuelle Rezension von: schlaubibastiInhalt:
Die Geschichte von Apples Gründer „Nummer 1“, Steve Jobs, ist mehr als ausreichend oft, ja geradezu erschöpfend erzählt. Ein Grund mehr, mit der Biografie von Steve Wozniak, nun also auch das technische Gehirn hinter Apple zu Wort kommen zu lassen. iWoz erzählt die Geschichte des anderen Steve, dem Tüftler, Bastler und Erfinder, ohne den der Apple I nicht auf den Markt gekommen wäre. Das Buch nimmt uns mit in die Kindheit und Jugend des Bastlers Wozniak und in die Zeit von Apple. Vom „Soda Cream Computer“ über die „Blue Boxes“ hin zum Apple I, dem Apple II, über Universalfernbedienungen bis zum Zerwürfnis mit Steve Jobs.
Meinung:
Kurz gesagt, der Mann ist ein Genie, der Stil seiner Biografie eher nicht. iWoz, erzählt anschaulich den Werdegang von Steve Wozinak, von den absoluten Anfängen bis ungefähr anfang der 90er Jahre. Den Schreibstil empfinde ich persönlich als anstrengend. Die ständigen Beteuerungen des Autors, er sei ein bescheidener Mann, passen nicht zur regelmäßigen Beweihräucherung seiner Ingenieursarbeit. Es ist ein gutes Buch für alle, die mehr über die Gründungszeit von Apple und die Person Steve Wozniak erfahren möchten.
https://gameofbooks.de/book/rezension-iwoz-steve-wozniak/
- Lisa Brennan-Jobs
Beifang
(24)Aktuelle Rezension von: Simi159Wie ist eine Kindheit, wenn der eigene Vater sehr berühmt ist und fast jeder ihn kennt. Lisa Brennan-Jobs Vater, war Steve Jobs. Er bestritt die Vaterschaft, nannte aber seinen Computer nach ihrem Spitznamen. Und so wuchs sie in Armut auf, weil ihre Mutter war. Gleichzeitig war das dieser Reichtum des Vaters. Beide Elternteile lebten auf ihre Weise Grausamkeiten ihrer Tochter gegenüber aus, die sie teilweise selbst in ihrer Kindheit erlebt hatten. Ob absichtlich oder eher unbewußt, läßt sich beim Lesen nicht klären. Selbst wenn man öfter die Luft anhält und denkt, das hat er oder sie jetzt nicht wirklich gemacht.
So grausam und egozentrisch erscheint Steve Jobs, während die Mutter Psychospielchen spielt.
Fazit:
Die Geschichte ist interessant zu lesen, auch wenn man manchmal ins Grübeln kommt, ist das nur die kindliche Erinnerung/Wahrnehmung von Lisa Brennan-Jobs, die ihre Eltern so grausam wirken lassen, oder ist das wirklich so passiert.
Wobei es nie ausgedacht, oder übertrieben wirkt, und wahrscheinlich solche Kindheitserlebnisse nicht so selten sind, wie sie auf den ersten Blick wirken. Hat Steve Jobs sonst eine ganz anderes Bild von Sich in der Öffentlichkeit gezeigt.
Aus Neugier, wie er wohl so privater gewesen ist, habe ich dieses Buch gelesen, und ja es ist interessant und unterhaltsam. Doch für mich leider nicht mehr.
3 STERNE.
- Tobias Schrödel
It's A Nerd's World
(23)Aktuelle Rezension von: Sandra8811Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich durfte bei Tobias Schrödel einen Live-Hacking-Vortrag besuchen und habe mir anschließend dieses und ein anders Buch gekauft und signieren lassen. Nun liegen sie seit Jahren auf meinem SUB und müssen endlich mal gelesen werden.Cover:
Am Cover erkennt man klar das Thema IT und Nerds. Es hüpft einem direkt ins Auge, weil es so unerwartet Platinen-farbig ist.Inhalt:
Tobias Schrödel, IT-Experte und Comedy-Hacker erzählt die Geschichten rund um die Nerds, die unser Leben mit Internet, Smartphone und Co zu dem gemacht haben, was sie heute ist.Handlung und Thematik:
Im Grunde ist es ein witzig aufgebautes kleines Geschichtsbuch mit Erfindern, Pionieren und Gründern verschiedener Technologien, Geräte und Firmen. Größtenteils sind die Seiten um Fotos der Personen und ihrer Erfindungen sowie wissenswerte Fun-Facts ergänzt. Auf den letzten paar Seiten finden sich dann noch nützliche Informationen zum Thema IT-Sicherheit.Schreibstil:
Ich finde das Buch ist nett geschrieben, man bekommt auf wenigen Seiten Infos zu den wichtigsten IT-Personen. Alles untermalt durch Bilder, Zeitangaben und witzigen Informationen. Leider ähnelt es mehr einem Geschichtsbuch als, keine Ahnung was ich erwartet hatte. Die Informationen sind ganz nett und man sollte es schonmal gehört haben, ich fände es sogar sehr sinnvoll, dass man so etwas in der Schule/im Studium lernt/liest.Persönliche Gesamtbewertung:
Keine Ahnung was ich erwartet hatte, aber für ein IT-Geschichtsbuch ist es gar nicht so schlecht. Ich hatte nur etwas anderes erwartet. - Bernhard Günter
Bill Gates
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenThe Gates of hell: Günter hat ein erleuchtendes Buch über Bill Gates, eines Genies der heitigen Zeit, geschrieben, und betont dessen Fertigkeiten sowohl im technischen wie auch im marketingmäßigen Bereich, eines unermüdlichen Schöpfers und Erfinders, der durchaus auch seine negativen Seiten hat wie Tobsuchtsanfälle und die Fähigkeite, Geschäftspartner über den Tisch zu ziehen. Seine Anfänge im zukunftsorietierten Seattle werden beschrieben, genauso wie die entscheidenden Wegmarken auf dem Weg zum Weltunternehmen, aber ich hätte mich doch über mehr technische Details gefreut, und dem Buch täte auch eine Neuauflage gut, die ebenfalls sehr interessant ausfallen dürfte. - Brent Schlender
Becoming Steve Jobs: Vom Abenteurer zum Visionär
(4)Aktuelle Rezension von: MasauZuerst hatte ich das Buch „Steve Jobs“ von Walter Isaacson gelesen. Das Wichtigste vorab: beide Bücher sind toll und ich kann sie nur jedem empfehlen, der sich für das Thema interessiert. Allerdings kam es mir so vor als ob die Biografie von Isaacson sich eher mit den geschichtlichen und technischen Hintergründen beschäftigt und das Buch von Schlender eher mit dem Menschen Steve Jobs. Es reicht zwar völlig eines der beiden Werke gelesen zu haben, aber ich hatte das Gefühl, dass sie sich in bestimmten Bereichen gut ergänzen und nochmal einen anderen Blick darauf ermöglichen. Weshalb ich wiederum empfehlen würde beide zu lesen.
- Jessie Hartland
Steve Jobs – Das wahnsinnig geniale Leben des iPhone-Erfinders. Eine Comic-Biographie
(14)Aktuelle Rezension von: miahInhalt:
Steve Jobs kennt jeder. Doch wer war der Mann, der das iPhone erfand und hinter vielen weiteren genialen Produkten steckt? In dieser Comic-Biographie wird nicht nur sein beruflicher Erfolg gefeiert, sondern auch seine Persönlichkeit ehrlich dargestellt.
Meine Meinung:
Ich bin jetzt nicht der Steve Jobs-Fan, aber mich hat die Idee einer Comic-Biographie neugierig gemacht. Das meiste war mir trotzdem bereits bekannt.
Das Buch ist wie eine normale Biographie chronologisch aufgebaut. Man erfährt einiges über das Privatleben von Steve Jobs. Nach und nach geht es auch um seine Erfindungen und den teilweise schwierigen Weg bis zur Umsetzung.
Steve Jobs Charakter kommt sehr gut zur Geltung. Es war wohl gar nicht so leicht, mit ihm zusammenzuarbeiten, da er immer ganz konkrete Vorstellungen hatte, wie er etwas haben wollte. Für die Umsetzung waren dann allerdings wieder andere zuständig, die viele Stunden Arbeit in seine Produkte gesteckt haben. Am Ende war er dennoch nicht zufrieden.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass Fachwörter erklärt wurden. Für Kinder ist das hervorragend, aber auch für Erwachsene, die sich mit Technik nicht so gut auskennen. Das macht es leichter, auch die technischen Details zu verstehen.
Die Zeichnungen sind sehr schön. Die Gegenüberstellungen und Vergleiche sind toll. Auch gab es immer wieder Doppelseiten, auf denen gezeigt wurde, was in dem Jahrzehnt allgemein an neuen Erfindungen auf den Markt gekommen war. Das macht es leichter, sich vorzustellen, wie genial die Ideen von Steve Jobs tatsächlich waren.
Die Texte waren humorvoll und authentisch. Ich denke, insbesondere bei einer Comic-Biographie ist es schwierig, genug Informationen in die Seiten zu packen, ohne sie zu überladen oder etwas Wichtiges auszulassen.
Das Buch lässt sich aufgrund des Comic-Formats sehr schnell lesen. Der Einblick in Steve Jobs Leben war für mich völlig ausreichend. Insgesamt ist es der Autorin gelungen, sein Leben sehr interessant aufzubereiten. - Wylie Overstreet
Adam ist jetzt mit Eva befreundet
(43)Aktuelle Rezension von: HoldenEine interessante Idee: Was wäre passiert, wenn Mark Z. (bzw. die Winklevoss-Zwillinge) Facebook viel früher erfunden hätten, was hätte man damals nicht alles schon im Vorraus wissen können? Schön ironisch-humorvolle Gedankenspielereien, bei dem einem auch manchmal das lachen im Halse stecken bleibt, zB wenn Hitler Nationalismus bereits 1920 für eine "gute Idee" hält. Sehr amüsant so für zwischendurch, durchaus weiterzuempfehlen.







