Bücher mit dem Tag "stories"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "stories" gekennzeichnet haben.

139 Bücher

  1. Cover des Buches Beautiful Liars - Verbotene Gefühle (ISBN: 9783473401536)
    Katharine McGee

    Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

     (531)
    Aktuelle Rezension von: selected_books

    Ich bin an das Buch ohne große Erwartungen heran gegangen, aber das es mich schlussendlich so umwerfen wird hab ich wirklich nicht gedacht. 

    Das Buch ist aus 5 Sichten geschrieben (ich hoffe ich hab jetzt keinen vergessen). Jeder von ihnen wirkt anfangs harmlos, doch im Laufe des Buches merkt man, dass jeder von ihnen seine Geheimnisse hat. Bis zum Ende ist es sogar so weit, das die Geheimnisse irgendwie alle miteinander verwoben sind. Bis das passiert, womit mich das Buch zum Lesen gelockt hat: Der Tod... Natürlich endet das Buch so, dass man wissen möchte wie es weitergeht. 

    Man lernt Charaktere zu lieben und andere völlig zu verabscheuen. 

    Das Worldbuliding ist der Wahnsinn! Man kam super mit und auch die unterschiedlichen Charaktere und deren Beziehungen sind irgendwann super einfach auseinander zu halten. 

    Das Buch lockt mit dem Versprechen „Gossip Girl meets Pretty Little Liars“ und das würde ich exakt so unterschreiben. Für Fans der Fandoms kann man schon ein paar Parallelen ziehen. Doch für meinen Geschmack ist es noch so viel mehr. 

    Wenn ihr also vom Klappentext angetan seid lest es! Ich kann es nur empfehlen! 

    Von mir bekommt es klare 5 von 5 Sternen ⭐️ und ich freu mich schon wahnsinnig mit dem zweiten Teil nochmal in die Welt des Towers eintauchen zu können! 


  2. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht (ISBN: 9783596198153)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht

     (1.044)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Den letzten gelesenen Band der Reihe, also "Verfolgt im Mondlicht" hat mir ja leider nicht so gut gefallen, weshalb ich gehofft habe, dass das Finale wieder besser wird. Somit waren meine Ansprüche ziemlich groß, aber die ersten drei Bände konnte mich ja überzeugen. Also keine Sache der Unmöglichkeit.
    Es wird wieder aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben, woran ich mich gewohnt habe. Nur kommen Kylies Gefühle dadurch nicht so gut bei mir an und konnten mir die Emotionen nicht übertragen. Also sind am Ende keine Tränen geflossen. Schade wie ich finde, da es sehr schön Gestaltet wurde, aber man hätte noch etwas mehr in die tiefe gehen können.
    Außerdem ist die ganze Zeit von der Gefahr in der Kylie schwebt die Rede. Leider kommt nur wenig Aktion vor, sonder mehr das Beziehungsdrama zwischen Lucas und Derek. Wobei ich sagen muss, dass ich Kylies Entscheidung nicht nachvoll ziehen kann. Ich hätte mich klar für den anderen entschieden oder einfach für keinen von beiden. Dadurch hat mir das Lesen teilweise keinen Spaß gemacht.
    Ebenfalls wurden viele Überraschungsmomente verdorben, da sie sehr Vorhersebar waren. Nur eine Sache hat mich tatsächlich überraschte. Und vieles wurde in die Länge gezogen, was mich auch sehr genervt hatte. Die Autorin ist einfach nicht auf den Punkt gekommen. Manche Sätze hätte man sogar ganz auslassen können.Dennoch finde ich die Entwicklung der Hauptfigur vom ersten zum letzten Band gelungen. Auch die der Nebencharaktere hat mir gefallen. Perry, Fredericka und die anderen sind leider in diesem Teil etwas untergegangen, da es gefühlt die ganze Zeit nur um Derek und Lucas geht.
    Was aber auch noch zu erwähnen ist, ist die wunderschöne Kapitelgestaltung. Diese gefällt mir am besten von der ganzen Reihe. Hier kommt nämlich das Gefühl von Freiheit und Gelassenheit richtig gut zum Vorschein.




  3. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492272438)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

     (712)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck

    Faszinierend, wie Ferdinand von Schirach mit der Präzision und Kühle eines chirurgischen Skalpells sowohl inhaltlich als auch ethisch-moralisch die Vorgeschichte und den Kern realer Kriminalfälle herausarbeitet. Wie ein Absatz den Leser auf nächsten vorbereitet, wie logisch und folgerichtig ein Satz auf den folgenden zuläuft. Und bei aller Kühle und Sachlichkeit wird der tiefe Glaube des Autors an die Würde des Menschen deutlich. Ferdinand von Schirachs Intelligenz, gute Bücher zu schreiben, sucht derzeit unter deutschen Autoren ihresgleichen.

  4. Cover des Buches Das Gegenteil von Einsamkeit (ISBN: 9783596521692)
    Marina Keegan

    Das Gegenteil von Einsamkeit

     (167)
    Aktuelle Rezension von: dean_winchester
    Das Buch war insgesamt sehr schön geschrieben. Der Grund der Veröffentlichung aller Essays von Marina Keegan hat mich sehr berührt. Nicht alle Geschichten waren mein Fall, aber der Großteil war überragend und packend geschrieben und hat mich sehr fasziniert! Es ist unfassbar schade, das so ein Talent nicht mehr unter uns weilt, dennoch ist Ihr Buch eine schöne Erinnerung an Sie und auf jeden Fall lesenswert!
  5. Cover des Buches Schuld (ISBN: 9783442714971)
    Ferdinand von Schirach

    Schuld

     (487)
    Aktuelle Rezension von: Buecherunserleben

    Ferdinand von Schirach ist Strafverteidiger und erzählt in 15 Kurzgeschichten von seinen Fällen und setzt sich mit der frage auseinander: Wie sind Menschen zu solch schrecklichen Taten fähig?

    Auch ich musste mir während des Lesens diese Frage stellen und das Buch nach fast jeder Geschichten erstmal zur Seite legen. Diese Menschen, über die er schreibt haben schreckliches und unverzeihliches erlebt oder begangen. Die Kurzgeschichten sind sehr sachlich und minimalistisch, ohne viele Beschreibungen geschrieben. Doch grade Schirchas typische stumpfe Schreibweise macht dieses Buch zu etwas besonderem. Wer Krimis und/oder gerne über reale Ereignisse liest, sollte „Schuld“ auf jeden Fall mal zur Hand nehmen. Ich bin immer noch überrascht und geschockt, wie wenige der Straftäter die in diesem Buch vorkommen wirklich eine Strafe bekommen haben...😬👀📖

  6. Cover des Buches Der Elefant verschwindet (ISBN: 9783442739295)
    Haruki Murakami

    Der Elefant verschwindet

     (182)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Achtmal Murakami im sehr essentiellen Kurzgeschichten-Format; Stories, die man, wie z.B. „Der Aufziehvogel“  oder „Die Bäckereiüberfälle“  auch im Langformat genießen kann. Unter dem Titel einer dieser Stories „Der Elefant verschwindet“ wurden die Appetithäppchen gebunden und stehen zum freigeistigen Konsum zur Verfügung. Wobei dies in Murakamis Fall dringlich mit Entschleunigung und Achtsamkeit in Verbindung gebracht werden soll. Unzweifelhaft kann festgestellt werden, dass bei Herrn Murakami der Gehalt in jeder Szene, in jedem Satz zu finden ist und sich nicht in einem Hoch irgendeines Stimmungsbogens konzentriert. Seine elegante Denkweise umschmeichelt dich und zieht dich mit ihrer atemberaubenden Bescheidenheit in einen Bann, der dich auf eine gefährliche Ebene transportiert. Entsetzlich von dort zu sehen, wie wir uns von den bunten Scheinwelten konsumieren lassen…go for bling-bling and connectivity. Bereise Murakamis Zwischenwelten und fühl dich frei dein Bewusstsein zu benützen.
  7. Cover des Buches Jeder zahlt drauf (ISBN: 9783423119917)
    Charles Bukowski

    Jeder zahlt drauf

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Beagle
    Bukowski hat eindeutig bessere Storys geschrieben. Es fehlt an dem Besonderen, für seine Verhältnisse sind sie nicht "derb" genug, es fehlt an Sex und leichten Frauen. Zwar sind einige gute Geschichten wie z. B. "Szenen einer Ehe" dabei, aber das Meiste ist eher mittelmäßig. Leute, die sich für Buk´s Geschichten interessieren, sollten mit anderen Büchern beginnen.
  8. Cover des Buches Empfindliche Wahrheit (ISBN: 9783550080364)
    John le Carré

    Empfindliche Wahrheit

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Langeweile
    Ich habe bisher noch kein Buch dieses Autors gelesen,vielleicht fiel es mir deshalb so schwer mich an seinen Schreibstil zu gewöhnen. Die Geschichte beginnt in Gibraltar,wo ein islamistischer Waffenkäufer entführt wird. Der Protagonist Toby Bell ,Mitarbeiter eines hohen Regierungsmitglieds ,muß sich zwischen seinen dienstlichen Anweisungen und seinem Gewissen entscheiden,was ihn in immer größere Schwierigkeiten bringt. Dem Autor gelang es bis zum Schluß einen hohen Spannungsbogen zu halten ,man wurde erschreckend deutlich auf den Bezug zur Realität gestoßen. Fazit: Eine spannende ,wenn auch schwierig zu lesende Geschichte. Buchtitel: Empfindliche Wahrheit
  9. Cover des Buches Conan (ISBN: 9783453520691)
    Robert E. Howard

    Conan

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Masau
    Als großer Fan des Films mit Arnold Schwarzenegger interessierte ich mich schon länger für das Thema Conan und seine Anfänge. In diesem Buch erfährt man einerseits wie die Filmemacher und speziell der Autor auf die tollen Ideen für „Conan – der Barbar“ gekommen sind. Aber auch das die gesammelten Kurzgeschichten in 1930er Jahren erschienen und deswegen nicht mehr ganz Zeitgemäß sind. Für Fantasyfans immer noch ein Griff wert, für die Gewohnheiten der meisten Leser wohl aber nicht ganz auf dem Niveau von heuten Top-Autoren.
  10. Cover des Buches Stadt ohne Namen (ISBN: 9783518392560)
    H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Eliza_
    War mein erstes Buch von H.P.Lovecraft und wird wohl auch mein letztes sein.
    Dieses Buch enthält einige Kurzgeschichten, nach den ersten drei Geschichten wollte ich das Buch schon wieder auf meinen SuB packen, wenn man sich allerdings an seinen langatmigen und altbacken Schreibstil gewöhnt, kann man die Geschichten recht flüssig durchlesen und man glaubt es kaum, sogar teilweise richtig spannend. H.P.Lovecraft spielt mit unseren Ängsten. u.a. Das Haus das Menschen tötet, das versunkene U-Boot am Meeresgrund, ein Fahrradfahrer der vom Unwetter überrascht wird und in einem verlassenes Haus Unterschlupf findet, ein Arzt der versucht Leichen wieder zu beleben, Grabschänder die das falsche Grab plündern, usw.
    Ich werde keine weiteren H.P.Lovecraft Bücher lesen, ist nicht meins.
  11. Cover des Buches Lachen, Liebe, Nächte (ISBN: 9783499102271)
    Henry Miller

    Lachen, Liebe, Nächte

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Good Night Stories for Rebel Girls 2 (ISBN: 9783446261068)
    Elena Favilli

    Good Night Stories for Rebel Girls 2

     (82)
    Aktuelle Rezension von: pepita123


    Good Night Stories for Rebel Girls Band 2, ein super, duper mega tolles Buch von Francesca Cavallo und Elena Favilli.

    Im Buch geht es um 100 auser gewöhnliche Frauen, und was die gemacht haben. Ich finde das Buch hat 100 sehr schöne und einzigartige Geschichten.
    Ich finde auch die Portraits Sind sehr gelungen, jedes einzelne hat etwas schönes und die vielen verschiedenen Strategien sind sehr faszinierend. Das Buchcover finde ich sehr schön, und auch die Farben sind toll. Ich gebe dem Buch fünf Sterne weil ich es wirklich toll finde, auch der erste Band hat mir sehr gut gefallen.

    Ich empfehle es allen aufgeweckten Mädchen.



     


  13. Cover des Buches Würdest du bitte endlich still sein, bitte (ISBN: 9783596903900)
    Raymond Carver

    Würdest du bitte endlich still sein, bitte

     (42)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    22 Erzählungen des amerikanischen Schriftstellers Raymond Carver, die nachhaltig unterstrichen durch die Einleitung seines Freundes und Kollegen Richard Ford ihre Wirkung entfalten. Carver, der selbst viele Höhen und Tiefen in seinem Leben erlebte, erzählt still, jedoch mit einem scharfen Kennerblick. Seine Erzählungen sind Ausschnitte aus dem Leben, seine Protagonisten nicht nur Verlierer oder Gestrandete, sondern auch einfach nur Menschen, ganz schlichte, normale Menschen, wie man sie überall antreffen kann, auch im eigenen Spiegelbild.

    So zum Beispiel Bill und Arlene Miller in der Erzählung „Nachbarn“. Bill, Buchhalter und Arlene, Sekretärin sind ein glückliches Paar und doch fühlen sie sich vom Leben übergangen. Ganz besonders deutlich wird ihnen dies, als sie wieder einmal für die Stones von nebenan Wohnung und Katze versorgen, während die beiden auf einer Reise unterwegs sind. Die Nachbarwohnung zieht beide in ihren Bann, auch wenn dort nur die Alltäglichkeit zu finden ist, so scheinen Bill und Arlene sich regelrecht danach zu verzehren zwischen Socken und Bettwäsche den Schlüssel für ein erfüllteres Leben zu finden.

    Oder der Lehrer Ralph Wyman in der Erzählung „Würdest du bitte endlich still sein, bitte!“, der als junger Student noch unstet seinen Weg suchte und diesen nach dem Zusammentreffen mit der schönen Marian Ross gefunden hatte. Nach Jahren des Glücks wächst eine kleine Familie zusammen und doch schwelt in Ralph eine Glut, die er nicht beherrschen kann. Seine Ahnung, dass Marian ihn zwei oder drei Jahre zuvor auf einer Party mit Mitchell Anderson betrogen hat, ist schon lange nicht mehr nur eine Ahnung. Als beide sich über den damaligen Abend unterhalten stürzt Ralph in ein tiefes emotionales Loch, alles scheint über ihm zusammenzubrechen.

    Carver lässt den Leser innehalten. Danach schüttelst du das Leben der anderen entweder befreit von dir ab und kehrst in dein Idyll zurück oder du verzweifelst an deiner eigenen Kleinbürgerlichkeit und den Barrieren, die dich beschränken.

  14. Cover des Buches Tödliche Gaben (ISBN: 9783499257834)
    Silke Jellinghaus

    Tödliche Gaben

     (229)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 224 Seiten

    Verlag: Wunderlich (18. September 2009)

    ISBN-13: 978-3805208833

    Preis: als Hardcover vergriffen, als Taschenbuch 9,99 €


    Zumeist spannende Weihnachtskrimis bzw. Kurzgeschichten


    Inhalt: 

    11 kurze Weihnachtsgeschichten von 11 verschiedenen bekannten Autoren:

    Simon Beckett

    Oliver Bottini

    Chris Mooney

    Friedrich Ani

    Linwood Barcley

    Leena Lehtolainen

    Felicitas Mayall

    Jay Bonansinga

    Veit Heinichen

    Kate Pepper

    Sebastian Fitzek


    Meine Meinung:

    Mir haben diese mehr oder weniger kriminellen Kurzgeschichten recht gut gefallen. Es war nur eine dabei, mit der ich gar nichts anfangen konnte. Die anderen waren amüsant oder sogar überaus spannend, was ich gar nicht erwartet hatte.


    Eine nette Lektüre für zwischendurch - nicht nur zur Weihnachtszeit.


    ★★★★☆


  15. Cover des Buches Die Stimmen der Zeit (ISBN: 9783453522299)
    James Graham Ballard

    Die Stimmen der Zeit

     (11)
    Aktuelle Rezension von: metalmueller1807
    Hier also der zweite Band, der alle (!) von Ballards Kurzgeschichten in chronologischer Reiehenfolge vereint. Zum ersten Band habe ich einiges gesagt. Kauft Euch beide!
  16. Cover des Buches Zombie City Stories (ISBN: 9783942606585)
    Kalle Max Hofmann

    Zombie City Stories

     (5)
    Aktuelle Rezension von: KristinSchoellkopf
    Ich habe mein Exemplar direkt von Will Hofmann zugeschickt bekommen, vielen Dank!

    Das Cover der Anthologie erinnert stark an den Roman "Berlin Zombie City", da die Bildkomposition ähnlich ist, nur dass ein anderes Gesicht zu sehen ist.

    In dieser Anthologie sind zehn Kurzgeschichten enthalten, sowie eine Bonusgeschichte.
    Ich war sehr gespannt, da ich außer "Glückwunsch zum Geburtstag, Zombie" keine der Kurzgeschichten vorab gelesen hatte.
    Es ist immer etwas besonderes, eine Anthologie zu lesen, da die Kurzgeschichte recht schnell auf den Punkt kommen und dem Leser etwas "hinterlassen" muss.
    Einige der Geschichten konnten mich überzeugen, vorneweg "Keyboard of the dead".
    Wenn Ihr die ersten Sätze lest, werdet Ihr zuerst verwirrt sein, aber genau darin liegt dessen Besonderheit.

    Die Konstante in jeder der Kurzgeschichten sind die Zombies, welche der Leser auf die verschiedensten Weisen kennenlernt.
    Ich mag die Idee sehr, verschiedene "Arten" der Zombies zu beleuchten, da jede von ihnen einen anderen Aspekt betont.

    Die Sprachstile könnten unterschiedlicher nicht sein, was ich in der Regel sehr ansprechend finde, da dies der Reiz am Lesen ist, abgesehen von den Geschichten. Wie werden Dinge vermittelt?
    Die meisten der Geschichten sind auf den Punkt getroffen und überzeugten mich auf ganzer Linie.
    Andere jedoch werden eher distanziert geschildert und können den Leser nicht erreichen, was ich sehr schade fand, da die Ansätze der Geschichten sehr gelungen waren.


    Fazit
    "Zombie City Stories" enthält sehr gute Kurzgeschichten, welche dem Leser den Atem rauben können, andere jedoch sind weniger gelungen.
  17. Cover des Buches Der Schwimmer (ISBN: 9783453405783)
    John Cheever

    Der Schwimmer

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Gespräche auf einem absurden Planeten: Kurzgeschichten in verteilten Rollen (ISBN: 9783742727930)
    Emil Horowitz

    Gespräche auf einem absurden Planeten: Kurzgeschichten in verteilten Rollen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: himbeerbel
    Bereits der Titel des eBooks „Gespräche auf einem absurden Planeten“ machte mich neugierig und der Untertitel „Kurzgeschichten in verteilten Rollen“ ließ vermuten, dass der Leser hier Zeuge amüsanter und merkwürdiger Momentaufnahmen menschlicher Kommunikation wird, was für kurzweilige Unterhaltung sorgt und vielleicht sogar nachdenklich macht. Vorab sei verraten: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

    Sechzehn Episoden lassen den Leser an teils melancholischen, skurrilen, romantischen und manchmal komischen Gesprächen teilhaben, die recht seltsame Auswüchse haben können. Sie entlarven menschliche Irrwege, führen in die Untiefen von Intoleranz und Hass und lassen an Emotionen teilhaben.

    Die ungewöhnliche Erzählform, in verteilten Rollen abgefasst, schafft unmittelbare Nähe zu den Protagonisten, ihren Gedanken und ihren Motiven. Einleitungstexte und Dialoge sind lebendig geschrieben und lassen Situationen und Personen, von denen sich einige auch in ihrem eigenen Dialekt unterhalten, anschaulich vor dem inneren Auge entstehen. Die dargestellten Menschentypen kommen einem bekannt vor und es scheint, dass man manche Momentaufnahme zumindest in ähnlicher Form bereits beobachten konnte. Langweilig ist es dennoch nicht. Es gibt einiges zum Schmunzeln und zum Nachdenken, aber auch die ein oder andere Überraschung bezüglich der ausgewählten Szenerie ist dabei und sorgt dafür, dass man gerne weiter liest, selbst wenn die kurzen Geschichten nicht alle gleich gut gefallen, was bei den unterschiedlichen Themen und Situationen allerdings nicht ungewöhnlich ist.

    Gerne nahm ich meinen E-Reader zur Hand und las jeden Tag eine der Kurzgeschichten, bevor ich zu meiner derzeitigen Hauptlektüre griff. Die „Gespräche auf einem absurden Planeten“ waren für mich ein erfrischender Einschub zwischen den Romanen und Sachbüchern, wenngleich mir manches dann doch ein wenig zu kurz war, weil ich gern mehr gelesen hätte. Aber das spricht wohl letztendlich für die Geschichten des seit über 10 Jahren als Ghostwriter für Belletristik und Fachliteratur tätigen Schriftstellers Emil Horowitz. Ein empfehlenswertes eBook für Leser, die gerne ein wenig Abwechslung in ihrem „Lesealltag“ haben möchten.
  19. Cover des Buches Sommernomaden (ISBN: 9783218010467)
    Marianne Jungmaier

    Sommernomaden

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LiberteToujours
    Die Erzählerin hat nirgendwo eine Heimat. Was aber auch dazu führt, dass sie überall zuhause ist. Getrieben und rastlos jagt sie von einem Land ins nächste, auf der Suche nach irgendwas, von dem sie wahrscheinlich selbst nicht genau weiß, was das ist..


    Puh. Mir ist glaube ich schon lange keine Rezension so schwer gefallen. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, zwei verschiedene Bücher im selben Einband in der Hand zu halten - denn so fantastisch die eine Hälfte der Kapitel war, so langweilig und unnötig empfand ich die andere Hälfte.
    Das einzige was mich von dieser Vermutung abbringen konnte war der Schreibstil - denn der blieb durchgehend auf einem hohen Niveau, sehr bildhaft, ja fast ein bisschen poetisch. 

    Ich habe allerdings durchaus ein Muster feststellen können - denn ob mir ein Kapitel gefallen hat oder nicht hing selten von den Ländern und deren Beschreibungen ab. Darum geht es hier nämlich eigentlich auch nur am Rande. Viel mehr geht es um den Selbstfindungsversuch eines Menschen. Wir beobachten einen Weg.
    Gefallen hat er mir immer dann, wenn ich das Gefühl hatte etwas authentisches zu lesen. Wenn es mir so vorkam als hätte die Protagonistin sich endlich einmal eingestanden wie sie wirklich ist.
    Die Kapitel in denen sie auf Biegen und Brechen versucht hat, ihre Unabhängigkeit zur Schau zu stellen konnten mich hingegen nicht packen. Das erschien mir einfach zu gewollt - und eben auch nicht ganz wahr. Denn, wir können so frei sein, wie wir wollen. An irgendwas hängt unser aller Herz - und das ist doch auch eigentlich gut so.

    Auch das Ende ringt mir leider nur ein Zähneknirschen ab - zwar fand ich es schön, dass wir im selben Land enden, in dem wir begonnen haben (das macht die Sache wundervoll rund), allerdings fand ich es schade, dass so viele Fragen offen bleiben. Mir kam das Ende dann einfach einen Ticken zu plötzlich.

    Für mich also ein glatter Schuss in die Mitte - zum Teil Großartig und zum Teil eben gar nicht.
  20. Cover des Buches Das Gesetz (ISBN: 9783453436152)
    John Grisham

    Das Gesetz

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen
    Beim Kauf des Buches war mir nicht klar, daß es sich um Kurzgeschichten handelt.
    Aber wie alles von John Grisham lesen diese sich zügig, und immer hat es etwas mit dem Gesetz oder mit Anwälten zu tun. Es soll hier keine spannenden Geschichten geben, sondern es soll gezeigt werden, in welchen Situationen man mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann oder wie man Gesetze aushebeln kann wenn man einen gewieften Anwalt beschäftigt.
    Folgende Kurzgeschichten sind vertreten:
    1. Blutsbrüder
    2. Raymonds Heimkehr
    3. Die Fischakten
    4. Das Casino
    5. Michael
    6. Alte Freunde
    7. Ein Ort zum Sterben

    Vielleicht nicht das ideale Buch für Grisham-Einsteiger, denn hier erfährt man nicht was dieser Autor wirklich kann.
  21. Cover des Buches Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe (ISBN: 9780812994711)
    David Mitchell

    Cloud Atlas. Der Wolkenatlas, englische Ausgabe

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Valkyrie Kane
    I have absolutely no idea how to review this book. Even a week and a half later I don’t really know what to tell you.

    I could tell you that I think three sixth of this book were even more boring than watching grass grow, but that wouldn’t explain WHY I think that, would it? And since I always try to explain my reasons for liking or – in this case – not liking a book (not really), that just wouldn’t do. So…

    Bear with me here. I’ll try to do my best, okay?

    First of all: WTF did I just read?

    That was my initial reaction after having finished Cloud Atlas.

    And it wasn’t the kind of whoa-I-can’t-believe-it-what-an-eye-opener-WTF, either.

    After all the hype, and after all I’ve heard about this book, I can honestly say: I’m not impressed.

    No, really.

    “Everything is connected.” Everything is connected, my a… behind.

    “Souls cross ages like clouds cross skies.” That’s actually what it says on the tin, respectively the back of the book. So, of course, I went into it, expecting events that start in one period of time and cause other events to happen in another one. I expected soul-travelling, people meeting and meeting again in a different time, recognizing each other’s souls by looking in each other’s eyes, a turn of a phrase, a particular mannerism or whatever else, unlocking memories and allowing the characters to work together or antagonize each other to prevent certain events, that had been set in motion ages ago, from happening. Or make them happen.

    Something like that, in any case.

    If you’re like me, you’re in for a whole world of disappointment.

    The only “connection” that’s happening here is that each storyline is somehow mentioned in the following story, but only in passing and without any impact on the occurring events.

    Oh, yes! And there’s the repeated mentioning of a birthmark in the shape of a comet – which bears absolutely no consequence at all. At least not any I could see. At first I thought it was the sign of the “hero” in each of the stories, but that wasn’t it. But maybe I’m just too stupid to recognize a pattern.

    Anyway.

    There was the first storyline named “The Pacific Journal of Adam Ewing”, which was nice to read. Not that there was really anything happening, but it had a pleasant Treasure-Island-y feeling to it (only without the pirates). Still, it was a bit on the dull side. And, of course, it ends not only in the middle of the story but also in the middle of a sentence, because apparently the author thought this a good way to write a book.

    The next storyline is called “Letters from Zedelghem”. This storyline is so incredibly boring, I nearly gave up. Plus, while story 1 had some really likable (though even more unlikable) characters, story 2 only consisted of mean, selfish, stupid and despicable characters, I really didn’t want to know more about. Also: nothing happens. And it ends – again – in the middle of the story.

    To cut a long story short: ALL of the first five storylines are only half-told and end in the middle of various events. This book is constructed like this:

    The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 1)
    Letters from Zedelghem (Part 1)
    Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 1)
    The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 1)
    An Orison of Sonmi~451 (Part 1)
    Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After (Complete)
    An Orison of Sonmi~451 (Part 2)
    The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 2)
    Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 2)
    Letters from Zedelghem (Part 2)
    The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 2)

    Let’s get on with it, shall we?

    Story no. 3, “Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery”, gave me hope again, and simultaneously made me wonder how and author can write so thrilling and so boring at the same time. “Half-Lives” is a really exciting read. A kind of fast-paced murder-conspiracy-economy-thriller with great characters and lots of things happening. Yes! Finally! Things are happening! I absolutely enjoyed reading about Luisa Rey and her fight with a nuclear power plant corporation.

    Only to be BORED OUT OF MY SKULL by story no. 4, “The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish”. I have to admit that here, too, things were happening, and it has a nice twist at the end, that I hadn’t seen coming, but that couldn’t distract me from the – again – very unlikable characters.

    I can only repeat myself, but I find it very, very hard to read a story written in first-person-narrator, when I completely dislike said narrator. Plus, I lose interest. So, yeah…

    “An Orison of Sonmi~451” was a very good story again. Even though I’m not that much into Science Fiction, it was absolutely captivating to read about this foreign culture and way of living that originated in… Korea, I think. And maybe not even that far in our future.

    But, of course, it couldn’t last.

    “Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After”. The sixth storyline. The first story that is actually completely told without ending in the middle of things.

    For some reason I assumed, this would be a kind of “turning point”, or some such. The chapter where all of the storylines come together, or at least a LITTLE, so we might get a hint of what this is all about.

    No such luck.

    It’s about a man from the future, who lives on an island, I think, maybe former Hawaii? I think it is mentioned somewhere.

    Why I’m not sure?

    Because I didn’t understand that much.

    I mean, yeah, write a whole story in an abominable variation of the English language, which is an effing drag to read, why don’t you? Thank you so much! I am aware that languages are changing over time, but usually WE change WITH them! We’re not thrown about 500 years into the future and supposed to understand an idiom where today’s grammar is – apparently – completely out of fashion, punctuation likewise, and letters at the end of a word, or even in between, are actually more of a suggestion than an obligation.

    I can understand that one would want to illustrate the change to mankind, but really, there HAD to be other ways. Better ways. “An Orison of Sonmi~451” was also pretty evolved, but they talked just like we do today.

    Utterly frustrating, that.

    I only read on, because I waited for the eye-opener, the wow factor, the point where I would go, “Oh! That’s how everything worked out! Oh, that’s clever!”, but it never happened. The events DON’T cause each other, the people don’t recognize each other as “familiar souls” or something, and while I really admire the construction of this book, I can’t help but ask: why?

    Why choose such an elaborate way of storytelling, only not to actually TELL anything? This book could have been written with the six short stories in sequence, and it would’ve worked just as well.

    Basically it’s a book about the suppression and/or annihilation of whole civilisations by the rich and powerful (and white), who will always try and rise themselves above the poorer and uneducated, and try to form a “master race”. And if you dare to revolt, sometimes it’s crowned with success, sometimes it costs you your life. One man/woman CAN achieve changes, but sometimes they can’t. Everything changes, yet everything stays the same.

    As long as money and power mean more than honesty, hard work and kindness, everything will always stay the same.

    And you needed SIX different stories to tell me that?

    Well, hard cheese! I knew that already!

    “Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery” and “An Orison of Sonmi~451” were a joy to read, but otherwise? No. Sorry. This book couldn’t really impress me. Like I said at the beginning.
    2,5 stars out of 5 – rounded up to 3 as per usual.

    And maybe I’m mistaken, but…

    On page 166 of my version of Cloud Atlas (ISBN: 978-0-340-82278-4) it says:

    “The room was lit electric marigold, and in waltzed – backwards, luckily for me – a little witch with red corkscrew curls. ‘Mummy!’ I half heard, half lipread through the glass.”

    When that little girl is waltzing in backwards (luckily for him), how can he half lipread? If he can’t see her face, he can’t lipread (neither full nor half). And if she couldn’t see him, coming in FORWARDS, the whole “luckily-for-him” thing makes no sense at all. Do I have an error in my reasoning? (Serious question, btw. Maybe I got it wrong.)
  22. Cover des Buches Junger Hund (ISBN: 9783942181495)
    Matthias Kröner

    Junger Hund

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Monika58097
    Kurz- und Kürzestgeschichten Dieses Büchlein enthält 33 Kurz- und Kürzestgeschichten unterteilt in die Kapitel Liebe, Umsturz, Erfahrungen, Randale, Stillstand, Verwirrung und Heuchelei. Die Geschichten sind humorvoll, einige bissig, einige beinhalten den Wow-Effekt. Beim Lesen habe ich mich berührt gefühlt, war nachdenklich, erschrocken. Jede Geschichte ist anders. Liebe und Gewalt liegen oft nah beieinander. Außergewöhnliche kleine Geschichten, intensiv, intelligent. "Junger Hund" - ich war immer wieder überrascht, dass so kleine Geschichten derart faszinierend sein können. Für mich ist es kein Buch, das man einfach so "wegliest". Für mich ist es ein Buch, in dem man immer wieder mal liest.
  23. Cover des Buches Die Nacht, die Lichter (ISBN: 9783596511341)
    Clemens Meyer

    Die Nacht, die Lichter

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Konrad22
    Clemens Meyer kann schreiben - ohne Frage!
    Aber seine Inhalte - sorry, ich möchte sie nicht lesen.
  24. Cover des Buches London Stories (ISBN: 9783150091067)
    Adolf Barth

    London Stories

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden

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