Bücher mit dem Tag "studenten"
152 Bücher
- Mona Kasten
Begin Again
(3.471)Aktuelle Rezension von: Athena2612Allie zieht für ihr Studium in eine neue Stadt und möchte endlich unabhängig sein. Durch eine WG landet sie bei Kaden, der zuerst sehr abweisend wirkt. Mit der Zeit lernen sie sich besser kennen und es prickelt ordentlich zwischen denn beiden.
Der erste Teil der Reihe Begin Again ist ein gelungener start. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil von Mona Kasten gefällt mir sehr gut und die Geschichte hat einen stimmigen Handlungsstrang. Besonders das Uni-Setting fand ich toll, da ich mich als Studentin gut mit der Handlung identifizieren konnte.
- Laura Kneidl
Berühre mich. Nicht.: Special Edition
(2.328)Aktuelle Rezension von: Kati_5972"Ich habe keine Angst. Die Angst ist nicht real." Das ist Sages Mantra, mit dem sie Tag für Tag versucht, ihrer dunklen Vergangenheit zu entkommen und sich ein neues Leben aufzubauen. Trotz oder gerade wegen ihrer Unsicherheiten und Ängste packt sie an ihrem 18. Geburtstag ihre Koffer und bringt mehrere tausende Meilen zwischen sich und ihrer Vergangenheit, um in Nevada neu anzufangen und um all den Schmerz der letzten Jahre vergessen zu können. Dort angekommen, ist sie erst einmal auf sich allein gestellt, sie kennt niemanden, braucht dringend einen Job, um nicht länger in ihrem klapprigen VW-Transporter übernachten zu müssen und die Studiengebühren fürs College zahlen zu können. Dann trifft sie auf Luca, der mit seinem verwegenen Lächeln und den Tattoos die Verkörperung all ihrer Ängste darstellt. Gezwungenermaßen muss sie während ihres Aushilfsjobs mit ihm zusammenarbeiten. Doch nach einiger Zeit merkt Sage, dass Luca nicht dem Bild ihres ersten Eindrucks entspricht und sich hinter seiner unnahbaren Art ein ganz anderer Mann verbirgt - jemand der ihr zerbrechliches Herz auf sanfte Weise schneller schlagen lässt ...
Nach "The Darlington" habe ich mich nun auch an "Berühre mich. Nicht." gewagt und zähle mich nun offiziell zu einem Fan von Laura Kneidl! Dieses Buch hat mich einerseits zutiefst erschüttert und mich andererseits so sehr berührt und bewegt und mir viele Momente geschenkt, die mein Herz zum Flattern gebracht haben. Das Buch behandelt sehr ernste und schlimme Themen und deren psychische Auswirkungen, weshalb die Triggerwarnung unbedingt beachtet werden sollte. Aber Laura Kneidl hat es mit ihren Protagonisten, allen voran Sage, geschafft diese ernstzunehmenden Themen auf sehr realistischer Weise mit dem nötigen Feingefühl, dass es braucht, um darüber zu schreiben, darzustellen und sie in eine herzzereißende wie auch herzerwärmende Story zu packen, die unter die Haut geht. Zudem wurde alles sehr gefühlsbetont und auf herzergreifende Weise erzählt, dass es mir mehrmals im übertragenen Sinne das Herz gebrochen hat und am Ende wieder zusammengeflickt wurde.
Die Geschichte wird aus Sages Sicht erzählt und als Leser*in erlebt man ihre Gefühle sehr stark mit, wenn sie plötzlich von einer Panikattacke überrollt wird, sie sich daraus kämpft und dennoch nach und nach Vertrauen fasst und jeden Tag wieder aufsteht und weitermacht, in dem Bemühen und dem Willen ein normales Leben als Studentin führen zu können. So ist Sage aus meiner Sicht eine mutige Protagonistin, die nicht aufgibt, mutig genug ist alleine über tausende Meilen hinweg ein neues Leben anzufangen, wo sie niemanden kennt und ihr Leben von nun an selber in die Hand zu nehmen. Wirklich erzählerisch ganz stark gestaltet!
Nur das Ende ist ziemlich fies, was mich ziemlich frustriert ausrufen ließ: "Wie bitte!? Das kann doch so nicht enden!" So kann ich jedem nur dazu raten, sobald euch die Story gepackt und gefesselt habt, schafft euch den zweiten Teil umgehend an, sodass ihr nach dem ersten Band direkt weiterlesen könnt. Ich muss mich jetzt noch drei Tage gedulden ... wie nervenaufreibend!
"Berühre mich. Nicht." bekommt von mir volle fünf Sterne für eine zugleich ernste und mitunter emotional aufwühlende, aber auch erzählerisch so warmherzige und einfühlsame Handlung, die mich sehr bewegt hat ❣️
- Rebecca F. Kuang
Babel
(463)Aktuelle Rezension von: HannahsHobbyChaosIch habe mir das Buch, nachdem ich das E-Book gelesen habe, nochmal als physische Ausgabe gekauft, mehr muss ich glaub’ ich nicht sagen. Oder?
Okay, ein paar mehr Worte habe ich trotzdem zu verlieren. Ich habe das Buch mit meiner lieben @pages_and_paths im Buddyread gelesen und passenderweise kurz nach meiner mündlichen Prüfung zum Thema amerikanische Geschichte, britische Geschichte und Geschichte der englischen Sprache. Also war ich sehr schnell im Thema. Denn Babel spielt im 19. Jahrhundert und handelt von Robin, einem Waisenjungen aus Kanton, erst von seinem “Gönner” auf ein Studium in Oxford an der Einrichtung Babel vorbereitet wird und von seinem Studium dort. In Babel wird Magie produziert - mithilfe von Silberbarren und nicht ganz passenden Übersetzungen. Weil aber immer mehr Lehnwörter aus anderen europäischen Sprachen in die englische Sprache Einzug halten, suchen einige Babel-Profs nach Muttersprachler:innen überall auf der Welt. Und so ist es kaum verwunderlich, dass drei von vier Mitgliedern von Robins Kohorte nicht aus England stammen. Neben Robin, der aus der chinesischen Provinz Kanton (heute: Guangdong) stammt, starten auch Victoire, die aus Haiti stammt und unter anderem Kreyòl (Haitianisch-Kreolisch) spricht, und Ramy, der aus Kalkutta stammt und unter anderem Urdu, Arabisch und Persisch spricht. Die reiche, weiße, aus England stammende Letty komplettiert das Quartett.
Eine Sache wird schnell klar: Kuang beschönigt die Geschichte rund um Robin kein bisschen, im Gegenteil. Das Thema Rassismus ist omnipräsent - durch aktive rassistische Anfeindungen, die Robin, Ramy und Victorie über sich ergehen lassen müssen bis zu Robin und seinen internalisierten Rassismen. Denn er hat scheinbar einen (weißen) britischen Vater und tut alles, um sich der Kultur und Gesellschaft um ihn herum anzupassen, zu denen er aber aufgrund seiner Herkunft nie gehören wird. Als sich den dreien die Möglichkeit bietet, sich zur Wehr zu setzen, nutzen sie diese. Erst teilweise etwas zurückhaltend, dann immer überzeugter.
Als weiße Frau hat mich die Figur von Letty ebenfalls sehr beschäftigt. Denn Letty scheint das äquivalent der Personen zu sein, die heute sagen: “Ich sehe keine Farben, ich sehe nur Menschen”, aber dabei das rassistische System nicht sehen, was all dem zu Grunde liegt. Damit konfrontiert werden ist unglaublich wichtig. Wie Anti-Rassismus-Expertin Tupoka Ogette so schön in “exit RACISM” beschreibt: Letty lebt in Happyland. Und damit möchte ich euch nicht nur Kuangs fantastische Low Fantasy “Babel” ans Herz legen, sondern auch die Bücher von Ogette.
- Lin Rina
Animant Crumbs Staubchronik
(1.199)Aktuelle Rezension von: Shontelle_BooksBälle, Männer und Verlobungen – das sollte eigentlich im Kopf einer jungen 17-jährigen Dame aus dem Jahr 1890 in England herumschwirren. Doch bei Animant sind es Bücher, Bücher und noch mehr Bücher! (Wer kennt es nicht🫢)
Bälle sind nur gezwungenes Begleit, um die Güte ihrer Mutter nicht überzustrapazieren.
Doch dann soll Animant nach London zu ihrem Onkel ziehen: Animant wittert Freiheit! Doch sie landet als Assistenz sie bei einem grimmigen jungen Bibliothekar ... der sie scheinbar so gar nicht leiden kann.
Staubchronik ist seit 2018 mein Wohlfühlbuch – mein Zuhause, wenn ich mich in der Buchwelt verloren fühle. Mein Weg führt mich jedes Jahr mindestens einmal zurück zu dieser Geschichte. Eine Geschichte der selbstbewussten Animant und ihrer Ansicht der Welt in einem Zeitalter, welches … nun, wie soll ich sagen, doch gern gegen die Frauen gestimmt war.
Lin Rinas Schreibstil ist so wohlig warm wie ein heißer Tee bei Regen. Diese Geschichte umhüllt mich jedes Mal, als würde ich sie das erste Mal lesen. Eine ruhige, cozy Liebesgeschichte, ungezwungen, gefühlvoll und verspielt. Die Geschichte kann man ohne Probleme mühelos weglesen, der Schreibstil ist bildhaft und charmant. Zurück bleibt: die kribbelnde Wärme der Worte und der Gefühle.
Lin hat hier ein Herzstück für mein Bücherregal gezaubert.
Die Charaktere sind allesamt fantastisch – von der Protagonistin hin zu diversen kleinen Nebencharakteren, die ebenfalls so lebhaft sind, dass sie keine Statisten darstellen.
Animant ist eine junge, freche Dame, welche so gar nicht in das damalige Zeitalter hineinpasst. Genau das macht sie so charmant und sehr humorvoll. Ihre Einstellung und ihr Hitzkopf sind großartig geschrieben, man kann sich in ihre Situationen des Erwachsenwerdens sehr einfühlen, und sie ist sehr nahbar. Ich wäre genauso 1890!
Mr. Reed ist genau nach meinem Geschmack – ein kalkühner, bissig dreinschauender, schöner Mann, der anfangs sehr einfach und naja … reserviert dargestellt wird. Mit der Zeit erweichen seine Gesichtszüge und seine Art (für Animant), und dennoch bleibt er genau so kühl wie am Anfang. Diese Balance ist unfassbar geschrieben, und ich habe das selten so gut dosiert gelesen. Er ist er, und niemand kann ihn ändern: Nur für manche lässt er sein Herz spielen, ein bisschen!
Mein Herz hat ebenfalls Miss Hamilton erobert – sie ist einfach … unverbesserlich und unfassbar genial! Mein kleiner weiblicher Crush!
Die Geschichte ist manchmal ein kleines Auf und Ab und so gefühlvoll geschrieben! Sucht ihr ein cozy Reading ohne Zwang und ohne großes Denken, aber mit viel Herz? Dann seid ihr genau richtig!
- Mona Kasten
Trust Again
(2.367)Aktuelle Rezension von: Maike_MerkerWas eine tolle Fortsetzung und es ist so schön, dass alle Protas aus dem ersten Band auch vorkommen und ebenfalls viel zu dem Buch bzw. der Geschichte beitragen. Genauso können wir auch den weiteren Verlauf dieser Charaktere miterleben, was ich mega finde.
In diesem 2ten Band geht es um Dawn und Spencer, die einfach nur so süß zusammen sind😍
Im ersten Band hat man ja schon viel von den beiden mitbekommen, obwohl ich dort tatsächlich Spencer anders gesehen habe als nach diesem Buch.Spencer ist einfache eine wandelnde Green Flag 🤭 ich musste teilweise echt mitleiden und ein Tränchen verdrücken. Er hat es wirklich nicht leicht in seinem Leben, aber versucht trotzdem immer positiv zu bleiben und fröhlich durch sein Leben zu gehen.
Dawns Geschichte hatte ich so vom ersten Band her nicht erwartet und sie tat mir da direkt nochmal mehr leid, weil sie so etwas erleben musste.
Die Story war wirklich toll, der Schreibstil mega und ich bereue es erst jetzt diese Reihe entdeckt zu haben.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Band
- Carina Bartsch
Kirschroter Sommer
(2.795)Aktuelle Rezension von: Anne_G_Ich liebe die Art und Weise mit der Carina Bartsch einen in ihre Geschichten einsaugt und die Gefühle wirklich spürbar macht. Ich habe das Buch schon viele viele Jahre, schon öfter gelesen und werde es auch wieder lesen. Die Stroy bringt mich zum Nachdenken, zum weinen und zum lachen. Ja, Emely kann manchmal anstrengend sein und man denkt sich nur, jetzt stell dich nicht so an, aber wenn man die eigenen Unsicherheiten in manch eigenen Situationen im Leben versetzt, kann man sie viel besser verstehen. Ich liebe die Geschichte um Emely und Elias und werde sie immer in meinem Herzen tragen!
- Laura Kneidl
Verliere mich. Nicht.: Special Edition
(1.821)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage3,5 Sterne
Sage hat sich dafür entschieden, ihr neues Leben vor ihrem alten Leben zu schützen, so gut es geht. Damit Luca es nicht schafft, ihr Geheimnis aufzudecken, hat sie sich von ihm getrennt, doch sie bereut die Entscheidung sehr und vermisst ihn jeden Tag. Auch ihre Wohnsituation sowie ihre Freundschaft zu April leiden unter dieser Entscheidung. Luca versucht alles, um sich von Sage fernzuhalten, doch als er merkt, dass es nicht möglich ist, bittet er Sage um eine zweite Chance. Nun steht Sage vor der Entscheidung, ob sie sich für ihr Glück entscheidet oder für ihre Sicherheit.
Anfangs hat mir Teil 2 der Reihe besser gefallen, da er sich weniger mit der Vergangenheit von Sage beschäftigt. Doch das Drama zwischen ihr und Luca war absolut unnötig und inszeniert, was mich nochmals darin bestätigt hat, dass ich aus dem New Adult Genre herausgewachsen bin. Ich kann mich mit den Themen von jungen Erwachsenen und dem damit verbundenen Drama nicht mehr identifizieren. Ich mag es, wenn ernste Themen in Geschichten eingearbeitet werden, doch ich bevorzuge entweder eine ruhige oder spannende Erzählweise, jedoch ohne Drama. Der Freundeskreis in der Reihe gefällt mir weiterhin sehr gut, alle sind sympathisch und es ist eine bunte Mischung an Charakteren vorhanden, doch aufgrund der vorher genannten Punkte werde ich die Reihe leider trotzdem nicht weiterverfolgen. Wer jünger oder junggeblieben ist und sich im New Adult Genre zu Hause fühlt und mit dem triggernden Thema kein Problem hat, dem wird die Geschichte vermutlich gefallen.
- Anne Jacobs
Die Tuchvilla
(534)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeDie junge Marie kommt als Küchenmädchen in die sogenannte Tuchvilla, das Haus des Fabrikanten Johann Melzer. Von Beginn an hat sie es nicht leicht, aber dann stößt sie auf ein Geheimnis, dass sie selbst mit der Familie Melzer verbindet.
In ruhigem, gemächlichem Erzählstil nimmt die Autorin den Leser mit ins beginnende 20. Jahrhundert. Sie erzählt die Geschichte der Waisen Marie, die eine Chance bekommt, als Küchenmädchen in einer noblen Villa zu arbeiten und zu leben. Stückchenweise wird das Leben und die Personen in der Tuchvilla beschrieben, die zwischenmenschlichen Beziehungen, ein erster Eindruck zur Tuchfabrik vermittelt. Obwohl die Geschichte selbst interessant ist und sich hervorragend lesen lässt, so kommt es gerade in der ersten Hälfte des Buches doch zu Längen, da einfach zu ausführlich über die kleinsten Kleinigkeiten berichtet wird. Als dann mehr Bewegung in die Geschichte kommt, wird es allerdings viel fataler, denn nun ist Schluss mit historischer Glaubwürdigkeit. Ein Küchenmädchen das innerhalb von Monaten zur Kammerzofe wird und zur Vertrauten und Ratgeberin der halben Familie, ist doch arg weit hergeholt.
Mein Fazit: Auch wenn ich die Tuchvilla gerne gelesen habe, sollte dem Leser zumindest klar sein, dass der historische Anspruch hier doch eher ziemlich gering ist und ein paar Seiten weniger, hätten der Geschichte sicherlich auch nicht geschadet.
- J. Lynn
Wait for You
(1.630)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Wait for You von J. Lynn (Jennifer L. Armentrout) habe ich als Reread gelesen, um die Reihe weiterzuverfolgen – und es hat sich absolut gelohnt. Schon beim ersten Mal hat mich die Geschichte begeistert, aber beim zweiten Lesen konnte ich noch viel mehr Details wahrnehmen und die Entwicklung der Charaktere intensiver genießen.
Die Liebesgeschichte zwischen Avery und Cam ist emotional, süß und gleichzeitig von einer Tiefe geprägt, die berührt. Besonders Cams Art – charmant, witzig, aber auch ernst, wenn es darauf ankommt – macht ihn zu einem Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss. Avery wirkt zunächst verschlossen, doch gerade ihre Entwicklung hat mir beim erneuten Lesen sehr gefallen.
Jennifer L. Armentrouts Schreibstil ist wie immer flüssig und fesselnd, sodass man die Seiten nur so verschlingt. Für mich ist Wait for You ein Wohlfühlbuch mit Herz, das gleichzeitig ernste Themen aufgreift und dabei authentisch bleibt.
- Anya Omah
Regenglanz
(710)Aktuelle Rezension von: JaquelineMEs wurde auch mal wieder Zeit ein paar Sub Leichen zu befreien und ich kann jetzt sagen, dieses Buch ist zu unrecht so lange auf meinem Sub gewesen.
Durch den tot ihrer Mutter hat es Alissa leider nicht einfach gehabt, eine Schwester die einen an der klatsche hat und einen Vater der sie nicht mal mehr ansehen kann 😅🫣
Simon wollte nach einer gescheiterten Beziehung seinen Schandfleck an der Brust entfernen. Im Tattoo Studio lernte Simon dann Alissa kennen und sie hinterlassen beide nicht gerade den besten Eindruck.
Mit der Zeit aber lernen beide sich immer mehr kennen und kommen sich auch näher, bis Simon dann erfahren hat das es eine Verbindung zwischen seiner ex Freundin und Alissa gibt....
Wird er es ihr verraten ?
Das müsst wenn schon ihr selbst dann rausfinden 😊
Aber was ich auch Mega schön fand ist, das man in dem Buch auch dieser Zusammenhalt ihrer Freundinnen rauslesen kann, ihre Freundschaft haben sie mit einem wunderschönen Tattoo das Alissa gestochen hat besiegelt.
4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
- Laura Kneidl
Someone Else: Special Edition
(612)Aktuelle Rezension von: VeeziDas tut mir für das Buch fast leid - und bitte, alle die den Trope "Friends-to-Lovers" mögen, gebt dem Buch eine Chance. Laura Kneidl schreibt richtig gut - flüssig und spannend. Ich hasse aber dieses Trope xDD Es tut mir sehr leid und da ist die Bewertung wahrscheinlich auch ungerecht - aber ich hasse dieses Hin- und Her der Protagonisten. Wieso stellen die sich so an??
- Kristen Callihan
Game on - Mein Herz will dich
(397)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerBuchzusammenfassung
Anna Jones möchte vor allem einen guten Collegeabschluss. Sich zu verlieben steht also absolut nicht auf ihrer Liste. Dass ausgerechnet der Star-Quarterback Drew Baylor auf sie aufmerksam geworden ist, macht die Sache nicht gerade einfacher. Sie interessiert sich schlichtweg nicht für Football und kann den Wirbel darum überhaupt nicht nachvollziehen. Genau aus diesem Grund, weil Drew so sehr im Rampenlicht steht, hat sie kein Interesse daran, ihn auch nur annähernd kennenzulernen. Als Drew jedoch nicht locker lässt, spürt sie die Anziehung zu ihm stärker, als ihr lieb ist. So kommt es schließlich dazu, dass die beiden auf einer Party einen One-Night-Stand haben. Anna schwört sich nach diesem Ausrutscher, dass das nie wieder passieren wird. Sie muss ihr Herz schützen, denn zu groß ist die Angst, von Drew verletzt zu werden. Bei Drew hingegen hat dieser One-Night-Stand seinen Ehrgeiz entfacht. Er ist sich sicher, dass er Anna für sich gewinnen muss - egal mit welchen Mitteln und egal wie lange es dauern wird. Denn wenn er durch Football eines gelernt hat, dann das er niemals aufgeben darf, wenn er den Sieg davontragen will.
Eigene Meinung
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Idee
Auch wenn es sich bei dem Buch um einen Sports-Roman handelt, steht die Lovestory von Drew und Anna im Vordergrund. Der Sport selbst wird dabei nur angeschnitten, was meiner Meinung nach völlig ausreichend ist. Auch die Idee, dass Anna und Drew zunächst nur eine lockere Beziehung haben, verleiht der Geschichte eine gewisse Authentizität. Es werden aber auch immer wieder wichtige Themen wie beispielsweise Verlustängste oder Versagensängste in der eigenen Karriere behandelt. Gleichzeitig wird das Thema Selbstfindung angesprochen worden. All diese Themen haben die Geschichte so real gemacht, weil es genau so auch im wahren Leben vorkommen kann.
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Verlauf
Das Buch hat mich sofort total mitgerissen. Nicht nur die Schlagabtausche zwischen Anna und Drew, sondern auch die vielen spicy Szenen zu Beginn haben dem Buch sehr viel Spannung verliehen. Die Beziehung der beiden hat sich meiner Meinung nach genau mit dem richtigen Tempo entwickelt. Dadurch, dass sich alles so langsam, aber doch intensiv aufgebaut hat, hat das Buch nie an Spannung verloren. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl gehabt, das die Handlung künstlich in die Länge gezogen worden ist. Auch wenn man sich denken konnte, dass Anna und Drew die Finger nicht voneinander lassen können, ist es meiner Meinung nach nie “zu viel” oder unangenehm überzogen gewesen. Kritikwürdig ist in meinen Augen nur ein Streit zwischen Anna und Drew am Ende des Buchs. Auch wenn ich die Ausgangssituation habe nachvollziehen können, hätte man dieses Problem gut durch ein ruhiges Gespräch lösen können, so dass es an dieser Stelle nicht zwangsläufig zu einem Streit hätte kommen müssen.
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Schreibstil
Da das Buch aus dem Amerikanischen übersetzt worden ist, kann ich zum Schreibstil des Originals nicht viel sagen. Der Schreibstil der deutschen Übersetzung lässt sich jedoch - abgesehen von der derben Sprache an der ein oder anderen Stelle - sehr flüssig und gut lesen. Der Schreibstil hat mich sehr berührt, so dass ich an vielen Stellen habe extrem mitfühlen können. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass ich mich mit den Personen sowie den angesprochenen Themen sehr gut habe identifizieren können.
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Protagonisten
Drew und Anna als Protagonisten habe ich sehr ins Herz geschlossen. Drew ist trotz seines Sportler-Images eine sehr einfühlsam und verständnisvolle Person gewesen. Auch wenn Anna hinsichtlich ihres Aussehens nicht der “Norm” entsprechen mag, liebt Drew sie, wie sie eben ist. Das macht ihn auf jeden Fall sympathisch und somit zu einem supertollen Bookboyfriend! Bei Anna hingegen hat mir ihre schlagfertige Art am besten gefallen. Sie weiß genau, was sie will, und hat auch kein Problem damit, dass anderen Leuten zu sagen. Insgesamt habe ich auch die schlagfertigen Konversationen zwischen Anna und Drew sehr geliebt.
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- Emma Scott
Bring Down the Stars
(694)Aktuelle Rezension von: HarukiBring Down the Stars von Emma Scott hat mich von Beginn an begeistert. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, was vor allem am angenehmen, flüssigen Schreibstil der Autorin liegt. Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber kontinuierlich, sodass ich schnell in der Welt der Geschichte angekommen bin und mich emotional auf die Figuren einlassen konnte.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Ausarbeitung der Charaktere. Alle Protagonisten wirken vielschichtig, authentisch und nachvollziehbar. Autumn ist eine sympathische junge Frau, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Sie handelt oft sehr gefühlsgeleitet, was mich stellenweise etwas gestört hat, gleichzeitig aber gut zu ihrem Alter und ihrer persönlichen Entwicklung passt. Gerade diese Unvollkommenheit macht sie jedoch realistisch.
Connor verkörpert für mich den typischen Sunnyboy, der nach außen hin selbstsicher wirkt, innerlich jedoch stark unter dem familiären Druck leidet, der auf ihm lastet. Seine Schwierigkeiten, Gefühle offen zu zeigen und auszusprechen, erscheinen stimmig und gut in seinen Charakter eingebettet.
Weston ist für mich ganz klar das emotionale Herz der Geschichte – ein absoluter „Book Boyfriend“. Seine Vergangenheit, geprägt von einem unverarbeiteten Kindheitstrauma, beeinflusst sein Erwachsenenleben spürbar und verleiht seiner Figur eine große Tiefe. Seine innere Zerrissenheit und Verletzlichkeit sind eindrucksvoll dargestellt und haben mich besonders berührt.
Die Dynamik zwischen Autumn, Connor und Weston ist intensiv, komplex und emotional aufgeladen. Emma Scott gelingt es hervorragend, die Beziehungen und inneren Konflikte der drei so lebendig zu beschreiben, dass ich als Leserin das Gefühl hatte, jede Emotion selbst mitzuerleben. Freundschaft, Liebe, Loyalität und innere Kämpfe greifen hier glaubwürdig ineinander.
Für mich war Bring Down the Stars ein absolutes Highlight. Umso mehr frage ich mich, warum ich erst jetzt auf Emma Scott aufmerksam geworden bin. Der zweite Band steht bereits bereit, und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die emotionale New-Adult-Romane mit tiefgründigen Charakteren und intensiven Beziehungen lieben.
- Alana Falk
Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
(413)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneWenn dein Crush dich küsst… und dabei versehentlich deine Seele einsackt. Ups. 💀💋
Ich habe gerade mein erstes Buch von Alana Falk gelesen und sagen wir so: Ich wollte nur kurz reinlesen… plötzlich war ich emotional investiert, leicht paranoid bei Küssen und tief in griechischer Mythologie versunken.
Denn Erin ist keine ganz normale Studentin am Ivy Hall College. Während andere Studis Hausarbeiten schreiben und auf Verbindungspartys gehen, arbeitet sie nebenbei für Hades. Jobbeschreibung: Jungs küssen → Seele einsammeln. Arbeitszeiten: unregelmäßig. Romantische Beziehungen: streng verboten.
Alles läuft eigentlich nach Plan – bis sie Arden begegnet. Und natürlich ist er genau der Typ, bei dem plötzlich Herzklopfen statt Seelenraub auf dem Programm steht. Problem: Ein einziger Kuss von Erin bedeutet für ihn… Game Over. Romantiklevel also: lebensgefährlich.
Der Schreibstil von Alana Falk hat mich direkt abgeholt. Man fliegt richtig durch die Seiten und ist sofort mitten im Geschehen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Erin und Arden, wodurch man beide Seiten des Dramas (und der inneren Panik) mitbekommt.
Besonders cool fand ich die Elemente aus der griechischen Mythologie. Ich war so neugierig, dass ich nebenbei sogar selbst ein bisschen dazu recherchiert habe – ein gutes Zeichen, wenn ein Buch einen so reinzieht.
Spannung gibt es eigentlich durchgehend, und das Ende? Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Ich saß da kurz wie: „Moment… WAS?!“
Fazit: Romantik, Mythologie, Spannung und ein ziemlich gefährlicher Kuss. Ich warte jetzt schon ungeduldig auf den nächsten Band, weil ich unbedingt wissen muss, wie es mit Erin weitergeht.
Und ganz ehrlich: Nach diesem Buch überlege ich zweimal, bevor ich jemanden küsse. Man weiß ja nie. 💋
- Carina Bartsch
Türkisgrüner Winter
(2.006)Aktuelle Rezension von: RainWovon das Buch handelt
Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv: Elyas, der Mann mit den türkisgrünen Augen. Besonders zu Halloween spukt er in ihrem Kopf herum. Doch was bezweckt er eigentlich mit seinen Avancen? Und wieso verhält er sich nach dem ersten langen Kuss mit einem Mal so abweisend? Nur gut, dass Emelys anonymer E-Mail-Freund Luca zu ihr hält. Das noch ausstehende Treffen mit Luca sorgt für ein mulmiges Gefühl. Dann verstummt auch er. Hat Emely alles falsch gemacht?
Meine MeinungDie beiden gehen in die nächste Runde. Nun mag man denken, wieso es so lange dauert, bis sie sich endlich ihr Verliebtsein so richtig eingestehen, aber durch die immer noch spannende und lustige Erzählweise lässt man sich erneut auf das Katz- und Mausspiel ein.
Emely hat nun einen E-Mail-Freund Luca, mit dem sie über alles Mögliche reden kann, doch wer ist er, und warum bricht er den Kontakt zu ihr plötzlich ab?
Zudem zeigt Elyas einmal mehr, dass er nicht der Bösewicht ist, für den sie ihn anfangs hielt. Die Autorin hat mit ihm einen wunderbaren männlichen Charakter geschaffen.
Mit der gewohnt lockeren Art führt Carina Bartsch durch die Irrungen und Wirrungen der Liebe, und versteht es auf geheimnisvolle Weise, den Lesenden mitfiebern zu lassen.
Dabei möchte man Emely ganz oft zuflüstern: Merkst du nicht, dass du ruhig mal chillen kannst? Aber ohne Hin und Her wäre es doch auch nur halb so schön.
Auch der zweite Teil ist mehr als lesenswert.
5 Sterne
- Krystyna Kuhn
Das Tal. Das Spiel
(1.018)Aktuelle Rezension von: KUebnerBei "Das Spiel" handelt es sich um Band 1 einer mehrteiligen Reihe. Die Hauptcharaktere sind Julia und ihr Bruder Robert. Die Geschichte beginnt mit ihrer Ankunft an ihrer neuen Schule: dem Grace-Collage. Als Nebencharaktere spielen Julias und Roberts neue Freunde auf dem Collage eine wichtige Rolle, die alle von ihrer Persönlichkeit sehr unterschiedlich sind und dessen Charaktere weitere Fragen aufwerfen.
Die Spannung im Buch wird vor allem durch die vielen offen Fragen generiert. Von Seite zu Seite kommen immer mehr Fragen auf, wodurch man als Leser, gar nicht mehr aufhören kann mit Lesen, da man unbedingt zum Ende des Buches und zur Auflösung der vielen Fragen kommen möchte. Schnell wird zudem klar, auch das Setting: Das Tal, wo sich das Grace-Collage befindet, birgt viele Geheimnisse in sich. Das Setting ist also mysteriös.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Zu Beginn hat mich die Stimme der Hörbuchsprecherin etwas genervt, da mir die Dialoge zu betont waren. Das hat sich allerdings schnell geglättet und ich konnte das Buch in vollen Zügen genießen.
Fazit: Ich bin schon sehr auf die nächsten Teile der Reihe gespannt, da auch das Ende bereits einen spannenden zweiten Band angeteasert hat. Ich freue mich also auf noch mehr rätselhafte Vorkommnisse mit Spannung und Plottwist.
- Ava Reed
Truly
(777)Aktuelle Rezension von: SchlaflosleserDie unfassbar gefühlvoll und bewegende Geschichte ist ein wundervoller Auftakt der Trilogie von Ava Reed.
Ich frage mich ernsthaft, warum dies erst mein drittes gelesenes Buch dieser Autorin ist..
Diese hier dreht sich hauptsächlich um Andie und Cooper, die sich beim arbeiten in einer Bar kennen lernen und zwischen ihnen von Anfang an ein gewissen Knistern vorhanden ist, doch irgendwie stehen sich beide im Weg und können aufgrund ihrer Vergangenheit nicht so richtig auf den anderen eingehen. Andies beste Freundin June ist so eine schlagfertige Persönlichkeit, mir gefallen ihre Sprüche ganz besonders. Die Story hält jede Menge Aufregung und Herzschmerz für euch parat.
Ich freue mich schon auf die beiden anderen Bände
- J. S. Wonda
Very Bad Liars
(303)Aktuelle Rezension von: Christin_NatuschVery Bad Liars hat mich von Anfang an gefesselt, weil man niemandem wirklich trauen kann. Die Geschichte lebt von Manipulation, Lügen und verborgenen Wahrheiten, die sich nach und nach entlarven. Genau diese Unsicherheit hat für mich den Reiz ausgemacht. Die Atmosphäre ist düster, angespannt und voller unterschwelliger Gefahr. Beim Lesen war ich ständig wachsam und emotional involviert. Für mich ein intensives Buch, das zeigt, wie zerstörerisch Lügen sein können und wie faszinierend sie erzählt werden.
- Ivy Andrews
A single night
(192)Aktuelle Rezension von: BookLand66Die Geschichte hat mich total gepackt. Ich war von Anfang an in ihr drin und einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Sie hat mich sowohl zum Weinen als auch zum Lachen gebracht.
Libby und Jazz habe ich geliebt, obwohl ich sie beide ein um´s andere Mal hätte richtig schütteln mögen, weil sie so lange nicht Klartext miteinander geredet haben.
Das Setting in der Modebranche und das Geschehen drumherum war so interessant und spannend, so daß zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufgekommen ist.
Das Einzige, was zu bemängeln wäre, sind die teilweise sehr langen Kapitel, aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Fand es am Ende schön, daß nicht verraten wurde, um wem es sich bei den Männern ihrer Mitbewohnerinnen handelt, so daß die Spannung noch aufrecht gehalten wurde.
Auch wenn ich nun sehr traurig darüber bin, daß die Geschichte rund um Libby und Jazz zu Ende ist, so freue ich mich schon sehr auf die Geschichte von Oxy. - Sarina Bowen
The Ivy Years - Bevor wir fallen
(736)Aktuelle Rezension von: blue-jenSeit einem Sportunfall ist Corey Callahan auf den Rollstuhl angewiesen, doch ihren Platz am renommierten Harkness College will sie auf keinen Fall aufgeben! Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Adam Hartley, der sich beim Eishockey das Bein gebrochen hat und deshalb im behindertengerechten Wohnheim einquartiert wurde - im Zimmer direkt gegenüber. Corey weiß augenblicklich, dass sie das in Schwierigkeiten bringen wird: Adam ist gutaussehend, lustig und schlau. Aber er hat eine Freundin. Und auch wenn Corey sich von niemandem besser verstanden fühlt als von Adam und sie sich sicher ist, dass es ihm genauso geht - für sie beide gibt es keine Chance ...
Ich habe mich sehr auf die Reihe gefreut, da ich vor ewigen Zeiten mal ein Buch der Autorin gelesen hatte, dass mir wirklich gut gefallen hat. Besonders spannend fand ich den Plot, dass es nicht um den super Bad Boy und das schönste Mädchen des Campus ging, sondern die Personen diesmal relativ real wirkten.
Allerdings gefielen mir im Laufe des Buches einige Charaktere nicht mehr so gut, da sehr viele Klischees bedient wurden, z.B. Stacia. Ein reiches verwöhntes und verzogenes Prinzesschen. Auch Adam und corey waren teils etwas schwierig, da Adam manchmal wirkte als habe er gar keine Emotionen und Corey wirkte manchmal etwas zu taff. Auch fand ich manche Szenen im Umgang mit ihrer Behinderung etwas schwierig, da Sie doch recht schnell übergangen wurden. Vorallem Adams Idee an seinem Geburtstag ging für mich gar nicht.... das war absolut unnötig.
Dafür gefielen mit aber Dana und Daniel prima.
Ansonsten war es drumherum eine recht klassisches Campusliebesgeschichte.
Der Schreibstil war super, sodass ich das Buch alles in allem gerne gelesen habe und mich auch auf die Folgebände freue.
Daher 3,5 Sterne
- Geneva Lee
Now and Forever - Weil ich dich liebe
(206)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaAngefangen hat die Geschichte von Jillian und Liam wirklich gut und der Schreibstil ist auch super, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Allerdings wurde es zwischendrin teilweise etwas sehr trivial, noch immer mit teilweise sehr schönen Szenen, aber nicht wirklich packend.
Vor allem hatte ich erwartet, dass die Geschichte sehr emotional werden würde, sehr romantisch und dramatisch, aber das blieb leider größtenteils aus. Dafür gibt es ziemlich viel typisches Beziehungs-Hin und Her, erstaunlich viel Sex und einiges Palaver zwischen Jill und ihrer Mutter Tara. Auch konnte ich mit dem Kurs in der Uni so gar nichts anfangen, fand das ganze Thema recht unrealistisch. Gibt es solche Kurse wirklich an ernstzunehmenden Unis in Amerika? Gefehlt hat mir ebenfalls, dass man mehr über Jills Krankheit erfährt. Diese ist zwar mal etwas, wovon ich in dem Zusammenhang noch nichts gelesen habe, was ich auch richtig gut fand, allerdings wurde diese immer wieder nur angedeutet, bevor sie erst gegen Ende wirklich zum Tragen kam und dann gab es natürlich erst einmal wieder das typische Drama. Schön fand ich aber durchaus die Beziehung zwischen Jill und Liam, vor allem, dass er so ein lieber Typ und sehr geduldig mit ihr ist. Auch die Freundschaft zwischen Jill, Jess und Cassie war echt süß. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht so richtig in ihren Bann ziehen.
Im Großen und Ganzen war die Geschichte also nicht ganz das, was ich erwartet hatte, weshalb ich auch etwas enttäuscht bin. Dennoch war sie relativ unterhaltsam, ließ sich leicht weglesen und vor allem Liam war als Charakter echt süß, wohingegen mich Jillian teilweise etwas genervt hat. Trotzdem will ich die Trilogie weiterlesen und bin schon gespannt auf die Liebesgeschichte von Jess und Roman.
- Harlan Coben
Ich finde dich
(488)Aktuelle Rezension von: Anja2024Der Schreibstil hat mir gefallen – flüssig und gut lesbar. Leider blieb die Spannung über weite Strecken aus, und ich hatte mir deutlich mehr Nervenkitzel erhofft. Einige Charaktere wirkten überflüssig oder nicht glaubwürdig, was die Geschichte unnötig in die Länge zog. Zudem wirkten manche Entwicklungen wenig realistisch, was mich aus dem Lesefluss gerissen hat. Das Ende war in Ordnung, aber insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.
- Tana French
Totengleich
(418)Aktuelle Rezension von: P_GandalfTana Frenchs Roman Totengleich ist ein Krimi der anderen Art und ich habe bisher nichts vergleichbares gelesen.
Eine junge Frau wird in einem verfallenen Cottage irgendwo in der ländliche Idylle Irlands gefunden. Und sie gleicht einer ehemaligen Undercover Ermittlerin wie ein Ei dem anderen. Und was noch verwirrender ist, sie nutzt den alten Decknamen der Ermittlerin. Hinweise auf den oder die Täter lassen sich nicht finden. Eine absurde Idee entsteht.
Meinung
Der Leser erlebt die Geschichte aus der Perspektive von Cassie Maddox, der ehemaligen Undercover Agentin. Sie wird in das Umfeld der Toten eingeschleust und soll das Leben der Toten leben. Ihr Studium fortführen. Bei ihren Freunden leben.
Sprachlich hervorragend in ihrer bildhaften, plastischen Sprache gelingt French ein Spagat zwischen den Ängsten und Sorgen von Cassie und der knallharten Ermittlungsarbeit, die sie leisten muss. Vielleicht wird der ein oder andere einwenden, dass sich die Auflösung des Falles zieht und ihre nächtlichen Spaziergänge, um mit ihrem Führungsoffizier Kontakt aufzunehmen, zu häufig wiederholt werden. Aber ich glaube, dass eine solche Arbeit genau das ist. Ein langsames Eindringen, kein plötzlicher Knall.
Die einzige Schwäche des Romans ist, dass sich der Kreis der möglichen Täter schnell einengen lässt und die Auflösung gelungen aber nicht überraschend ist.
Fazit
Ein Roman, der durch seine Sprache und seine Perspektive aus der Masse der Kriminalromane hervorsticht und absolut lesenswert ist.
Klare Empfehlung
- Jamie Shaw
Rock my Heart
(935)Aktuelle Rezension von: NyncoRock my Heart hat mich von der ersten Seite an begeistert! Die Geschichte von Rowan und Adam ist einfach wunderschön und voller Emotionen. Ihr erstes Treffen auf dem Konzert, der spontane Kuss und ihr Verschwinden wie bei Cinderella – einfach magisch! Später treffen sie sich wieder, ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist, und diese Spannung war einfach zum Dahinschmelzen. Rowan ist klug, bodenständig und liebenswert, während Adam als Rockstar mit Herz sofort mein Herz erobert hat. Die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich intensiv, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jamie Shaws Schreibstil ist gefühlvoll, humorvoll und mitreißend.























