Bücher mit dem Tag "studentin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "studentin" gekennzeichnet haben.

306 Bücher

  1. Cover des Buches Begin Again (ISBN: 9783736302471)
    Mona Kasten

    Begin Again

     (2.766)
    Aktuelle Rezension von: kerstinsbookdiary

    Inhaltsangabe:


    Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will die junge Studentin Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen Art ist so ziemlich der Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch Allie bleibt keine andere Wahl. Kaden, der eigentlich auf keinen Fall eine weibliche Mitbewohnerin haben wollte, stellt sofort Regeln fürs Zusammenleben auf: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit kommen sich die beiden näher - und irgendwann weiß Allie nicht mehr, ob sie seine Regeln noch einhalten kann..

    Meine Meinung:

    Die Geschichte von Allie und Kaden ist einfach wunderbar.

    Mona Kasten hat einen so flüssigen und leichten Schreibstil, dass man als Leser direkt in der Geschichte ist. Es ist so schön zu sehen, wie die beiden sich immer näher kommen und sich immer mehr vertrauen. Kaden ist vielleicht am Anfang ein badboy und zeigt sich nicht immer von seiner besten und netteren Seite, dies kann Allie aber mit der Zeit gut durchdringen.

    Die Nebencharaktere, Dawn und Spencer, konnte ich auch sofort ins Herz schliessen. 💗
    Auch wenn der Schluss von Anfang an vorhersehbar war, war es trotzdem eine schöne und süsse Geschichte. 🥰

  2. Cover des Buches Royal Passion (ISBN: 9783734102837)
    Geneva Lee

    Royal Passion

     (1.395)
    Aktuelle Rezension von: Kaschia

    Im Buch «Royal Passion» begegnen sich Clara und Alexander. Die beiden könnten nicht gegensätzlicher sein, können aber die Finger nicht voneinander lassen. Es handelt sich um Band 1 von 10 der Royals-Saga.

     

    Inhalt/Klappentext:

    Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor.

    Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …

    Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?
     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte erinnert an William und Kate. Der englische Thronfolger und die bürgerliche Dame. In Hintergedanken bei den britischen Royals (ich liebe die Lovestory von Will und Kate) gefällt mir die Grundidee sehr gut, die Umsetzung hat mich aber nicht überzeugt. 

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die Sprache von Alexander aber sehr vulgär. Das hat mich je länger desto mehr gestört, weil es einfach nicht aufgehört hat.
    Ich hatte immer ein sexy Typ vor Augen, mit seinem Charakter wurde ich erst später warm. Er ist in meinen Augen einfach sexfixiert. Clara ihrerseits hat ihre naiven Seiten, steht aber auf eigenen Beinen und möchte sich das auch nicht nehmen lassen. (z.B. eigenes Geld verdienen) Dies Seite an ihr finde ich stark.  

    Die Geschichte hat meiner Meinung nach nicht viel Inhalt. Es geht um ein kurzes, zufälliges Kennenlernen, wobei sich die beiden verlieben. Relativ schnell kristallisieren sich die erotischen Themen heraus und die Handlung variiert nur noch in Sexstellung und Örtlichkeit. Hier habe ich mehr erwartet. Im Vergleich mit «50 Shades of Gray» finde ich, obwohl der ähnlichen Inhalte, die Geschichte zu wenig gut ausgearbeitet.

     

    Vor einigen Jahren hat mir das Buch zugesagt. Ich besitze auch Band 2 und 3, welche ich gelesen habe. Aufgrund eines Umzugs muss sich jetzt jedes Buch seinen Platz im Bücherregal verdienen und ich lese ältere Bücher ein weiteres Mal. Leider konnte mich Royal Passion nicht überzeugen. Es hat mich emotional nicht gepackt und durch die vulgäre Sprache bin ich nicht motiviert weitere Bücher der Reihe zu kaufen. Möglicherweise habe ich mittlerweile einfach schon zu viele besser geschriebene Erotikromane gelesen.

  3. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.718)
    Aktuelle Rezension von: Erotik-Geschichten-Buchtipps

    Rein zufällig habe ich diese Bücherserie entdeckt und als Hörbuch praktisch verschlungen. Die Protagonisten sind Studenten, die sich seit ihrer Kindheit kennen und hassen. In ihren Gefühlen zueinander steckt sehr viel Verletzung aus der Vergangenheit und weder Emely noch Elyas sind bereit sich gegenseitig zu verzeihen.

    Ich konnte gar nicht mehr aufhören diese romantische Komödie zu hören, sie hat mich direkt ins Herz getroffen und mich in meine jüngeren Jahre zurückversetzt. Tatsächlich gibt es nicht eine explizite Szene und dennoch ist eine erotische Grundspannung zwischen den beiden, dass einem manchmal die Luft wegbleibt!

    Auf dem Blog habe ich das Werk neben anderen romantischen Jugendromanen ohne Sex vorgestellt: https://erotik-geschichten.org/romantische-jugendbucher-ohne-sex/


  4. Cover des Buches Hope Again (ISBN: 9783736308343)
    Mona Kasten

    Hope Again

     (744)
    Aktuelle Rezension von: cozybooks

    Everly hatte es in ihrem Leben nicht leicht. Sie und ihre Mutter mussten viele Jahre in Angst vor ihrem Vater leben. Auch wenn ihre Eltern mittlerweile getrennt sind, verfolgen sie die düsteren Erinnerungen ständig. Ihr fällt es schwer, sich Anderen anzuvertrauen - bis sie auf ihren Dozenten Nolan trifft. Bei ihm lernt Everly, sich zu öffnen. In seiner Schreibwerkstatt lässt sie viele persönliche Erinnerungen und Gefühle einfließen. Nolan ist von ihr und ihren Texten fasziniert, und Everly ebenso auch von ihm. Schnell entwickeln sich Gefühle, doch auch Nolan hat noch immer mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen.

    Ich konnte mich mal wieder sehr schnell in die Geschichte einfinden, so wie bei den vorangegangenen drei Teilen der "Again"-Reihe auch. Everlys Ängste werden sehr gut zum Ausdruck gebracht, man merkt wie sehr sie ihre Vergangenheit tagtäglich belastet. Man merkt aber auch, wie viel Freude ihr die Schreibwerkstatt bereitet, da sie dort lernt, ihre Vergangenheit in schriftlicher Form zu verarbeiten. Dass sie sich sowieso zu Nolan hingezogen fühlt, ist natürlich ein weiterer Pluspunkt. Ich habe mich in der Geschichte total wohlgefühlt. Es war schön zu lesen, wie sich Everly und Nolan nach und nach ihre Gefühle füreinander eingestehen. Dass das nicht ganz einfach ist, da Nolan ja ihr Dozent ist, ist natürlich nachvollziehbar. Auch spannend fand ich die Geschichten aus Everlys und Nolans Vergangenheit, über die man im weiteren Verlauf des Romans immer mehr erfährt. Auch schön war es, wieder auf altbekannte Charaktere zu treffen, wie zum Beispiel Dawn, die ja auch in Everlys Leben eine große Rolle spielt. Außerdem verläuft die Handlung meiner Meinung nach in einem angemessenen Tempo, da beide natürlich erst noch vorsichtig sind und sich schließlich immer mehr aufeinander einlassen.

    Auch dieser Teil ist wieder einmal sehr gelungen. In Mona Kastens Büchern herrscht einfach immer so eine Wohlfühlatmosphere, die einem das Lesen noch mehr versüßt. Ich kann diesen Roman jedem empfehlen.

  5. Cover des Buches Liebes Kind (ISBN: 9783423262293)
    Romy Hausmann

    Liebes Kind

     (799)
    Aktuelle Rezension von: Dannies_Buecherwelt

    Um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht wie dieses Buch so gelobt werden kann. 


    Ich bin mega enttäuscht. 

    Nach so vielen positiven Meinungen war ich mehr als gespannt auf dieses Werk. Aber leider muss ich sagen, dass ich diese Meinungen nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann.


    Für mich war das Buch langweilig und langatmig. 

    Es kommt an keiner Stelle Spannung auf. 

    Die Charaktere sind allesamt total unsympathisch und so war mir ihr Schicksal schon fast egal, weil ich mit niemandem mitfiebern konnte. 

    Zudem finde ich auch oftmals das Verhalten dieser Charaktere zum Haareraufen und überhaupt nicht nachvollziehbar. 


    Mit dem Schreibstil von Romy Hausmann bin ich leider auch gar nicht warm geworden. 

    Vieles wird zu detailliert beschrieben, was die ohnehin schon so gut wie nicht vorhandene Spannung zusätzlich zerstört. 


    Der ganzen Geschichte fehlt es an Tiefgang. 

    Der Klappentext ist sehr verheißungsvoll und die Enttäuschung dann im Verlauf des Lesens groß. 


    Da ich so gut wie nie ein Buch abbreche, habe ich mich auch hier bis zur letzten Seite durchgequält, um dann ein Ende zu lesen, das völlig an den Haaren herbeigezogen ist. 


    Somit kann ich abschließend leider nur sagen, dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat und ich auch kein weiteres von Romy Hausmann lesen werde. 


    In meiner Bewertung möchte ich aber wenigstens den guten Einstieg in die Geschichte und die wirklich gute Plot-Idee einfließen lassen und komme so auf 2 von 5 Sternen.

  6. Cover des Buches Der letzte erste Blick (ISBN: 9783736304123)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Blick

     (741)
    Aktuelle Rezension von: inlovewithreading

    „Der letzte erste Blick" ist nun schon das zweite Buch, welches ich von Bianca Iosivoni gelesen habe. Ich glaube, ich verliebe mich jedes Mal mehr in ihren Schreibstil, weshalb ich es gar nicht erwarten kann, die Firsts-Reihe weiterzulesen. Die Atmosphäre ist der Hammer!


    Die Grundidee fand ich super und auch die Umsetzung ist sehr gut gelungen! Die Protagonisten und auch eigentlich alle Nebencharaktere sind so unglaublich! Sie sind mit so viel liebe gestaltet worden. Jede einzelne Figur ist ein Unikat und perfekt so, wie sie ist.


    Emery Lance war eine so coole Socke - meiner Meinung nach die coolste Protagonisten die ich mir vorstellen kann. Sie ist auf dem gleichen Platz wie Sawyer Dixon aus »feel again« von Mona Kasten. Einige werden sich jetzt also vermutlich ganz gut vorstellen können, in welche Richtung sie geht.

    Dylan Westbrook ist ein absoluter Traumkerl. Platz eins meiner Book-Boyfriends hat er sich auf jeden Fall mehr als verdient. Er ist charmant, süß, sexy, humorvoll und auch noch wahnsinnig hilfsbereit. Zusammen sind die beiden einfach das absolute Traumpaar und soo liebenswürdig!


    Eine Sache hat mir leider etwas gefehlt, allerdings spoilert diese ein kleines bisschen, weshalb ich es hier nicht erwähnen möchte. Falles euch trotzdem interessiert schaut gern auf mojoreads (etc.) vorbei. Oder, was noch besser wäre: lest dieses geniale Buch!😍


    Fazit: Das Buch ist eins meiner Lieblingsbücher geworden. Es ist humorvoll und sehr angenehm und leicht zu lesen. Außerdem gibt es auch ein wenig Tiefgang und die Truppe ist einfach zu schön!💛

  7. Cover des Buches Türkisgrüner Winter (ISBN: 9783499227912)
    Carina Bartsch

    Türkisgrüner Winter

     (1.942)
    Aktuelle Rezension von: sternenwort

    Die Bücher sind schon seit Jahren auf meiner Liste und dennoch bin ich nie dazu gekommen, sie zu lesen. Vielleicht haben mich auch die Cover abgeschreckt. Nun muss ich aber sagen, dass die Cover überhaupt nicht zum Inhalt passen und gleichzeitig gut gewählt sind. Zum einen wurden sie wohl unter Einfluss der Autorin selbst gestaltet und zum anderen ist das Grafikdesign furchtbar. Dennoch passen sie irgendwie zur Geschichte und sind Blickfänger.

    Diese Rezension umfasst Band 1 und Band 2!

    Der Inhalt hat mich - ehrlich gesagt - überrascht. Der Schreibstil liest sich leicht und ist dennoch vielschichtig. Die Handlungen und Beschreibungen sind alle logisch aufeinander aufgebaut und die Figuren alle sehr gut ausgearbeitet! Die Dialoge - gerade zwischen Emely und Elyas - sind super lustig; vor allem zynisch. Gleichzeitig liebe ich Emelys Gedankenwelt und ihre eigenen bissigen Kommentare zu ihrer Lebenssituation.
    Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass beide Personen ein eigenes Leben haben. Emely studiert, hat eine Mitbewohnerin, hat Familie und Freunde - und alles wird berücksichtigt. Ebenso bei Elyas, selbst, wenn das ganze aus Emelys Sicht erzählt wird, bekommt man doch einiges von ihm mit. Ich habe mich so gefreut, die beiden näher kennenzulernen. Ja, es war kitschig, aber gleichzeitig auch so feinfühlig und schön begründet und aufeinanderfolgend…. Für das Ende in Band 2 hat sich die Autorin sehr viel Zeit genommen und auch sonst wirkt die Geschichte an keiner Stelle gehetzt oder gequetscht. Ich muss sagen, mich haben der Schreibstil, die Technik, der Aufbau und die etwas andere Verwendung der Plotstruktur überzeugt und es sind weitere Bücher der Autorin auf meinem Wunschzettel gewandert. Hätte ich nicht gewusst, dass es seit diesem Jahr einen dritten Teil gibt (!!!) wäre ich sehr zufrieden mit dem Ende gewesen. So möchte ich unbedingt wissen, was sich die Autorin im dritten Band noch so alles für die beiden ausgedacht hat (er soll wohl erneut abgeschlossen sein). Zudem stehen die Überlegungen für einen vierten Band im Raum, für den die Autorin aber noch keine fest Zusage machen möchte, damit die Reihe nicht ausgeschlachtet wird, was ich sehr gut verstehen kann! Ich möchte lieber einen guten Abschluss als ewiges in die Länge ziehen.

    Kirschroter Sommer und Frühlingsgrüner Winter sind definitiv eine Leseempfehlung! Gerade, wenn man mal was Leichtes, aber auch Liebevolles lesen möchte, kann ich einem diese Bücher nur ans Herz legen! Und vor allem, wenn man mal gut lachen möchte. Elyas und Emely haben sich in mein Herz geschlichen und eingenistet. Fünf von fünf Sternen!

  8. Cover des Buches Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319769)
    Jennifer L. Armentrout

    Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

     (432)
    Aktuelle Rezension von: JaninaBernstein

    Bewertung: 3 von 5 🌟

    Zusammenfassung:
    Ivy gehört dem Ordern in New Orleans an. Der Orden schützt die Menschen vor den übermächtigen Wesen aus der Anderwelt; den Fae und den Alten. Es scheinen immer und immer mehr Fae nach New Orleans zukommen und mehr Ordensmitglieder zu sterben. Die Lage spitzt sich insoweit zu, dass die geheime Organisation innerhalb des Ordens "die Elite" auf die Wesen der Anderwelt angesetzt wird. Ren ist ein Elitemitglied und wird nach New Orleans gerufen, um sich um das Faeproblem zu kümmern - das zu mindestens nimmt Ivy an. Doch hinter Rens Auftauchen versteckt sich mehr, als er ihr zu nächst erzählt. Ivy und Ren nähern sich an und bald sind beide gezwungen, ihre Vergangenheit und ihre Geheimnisse offenzulegen. Können sie die Fae und die Alten zusammen besiegen?

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    Eigene Meinung:

    Story

    Die Story rund um die Faewesen hat mir soweit ganz gut gefallen. Ich konnte hier deutliche Parallelen zu Sarah J. Maas "Das Reich der Sieben Höfe" erkennen - jedoch waren sich die Stories nicht zu ähnlich.

    Aber: Ich habe immer wieder gemerkt, dass das Buch Logikfehler oder sprachliche Fehler aufweist. Sei es Rechtschreibfehler oder ein plötzlicher Positionswechsel, sowas wie; eigentlich saß Ren auf dem Bett und im nächsten Satz steht er an der gegenüberliegenden Wand.

    Außerdem wusste ich schon in der Mitte des Buches, wie die Story ausgehen würde. Ivy erfährt etwas am Ende über sich - dies wurde mir schon in der Mitte des Buches klar. Somit war das Ende der Story für mich vorhersehbar.

    Die pikanten "Sexszenen" für die Jennifer bekannt ist, durften auch in diesem Buch nicht fehlen. Jedoch sind sie mir manchmal zu viel und zu fehl am Platz.

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    Setting:

    New Orleans als den Schauplatz der Story zu wählen, ist sehr sehr passend. Die Stadt ist mystisch angehaucht und verbirgt viele Geheimnisse. New Orleans hat viel zu bieten und ergänzt die Story perfekt. 

    Jennifer L. Armentrouts Beschreibungen von der Stadt, der Atmosphäre und der Menschen war einzigartig und lebhaft. Ich konnte die verschiedenen Plätze zu jeder Zeit vor mir sehen. Ihre Art zu beschreiben ist detailliert und toll.

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    Protas:

    Die Hauptprotas in Jennifer L. Armentrouts "Wicked" sind Ivy und Ren. Die Story wird jedoch aus Ivys Sicht (Ich-Perspektive) erzählt. 

    Ivy ist ein recht starker Charakter. Mit ihren 21 Jahren gehört sie seit Jahren dem Orden an und lebt alleine (naja eigentlich mit Tink zusammen) - sie hat keine Eltern mehr. Tagsüber studiert sie und nachts jagt sie Fae. 

    Leider sind viele Handlungen der Prota für mich nicht nachvollziehbar. Ivy hat ein starkes Aggressionsproblem (nicht auf ihren Gemütszustand bezogen) und muss sich ständig mit Händen und Füßen wehren - für mich komplett unverständlich. Würde sie angegriffen werden, wäre ihr Verhalten nachvollziehbar - jedoch ist sie bei Ren auch so. 

    Trotz ihres Alters (21 Jahre) verhält sie sich meistens nicht ihrem Alter entsprechend - ich habe tatsächlich die Hälfte des Buches über gedacht, dass sie 16 Jahre alt ist.

    --

    Ren gehört der Eliteeinheit des Ordens an und ist, wie die meisten erschaffenen Charaktere der Autorin, groß, sexy und gut aussehend.

    Er baggert Ivy unverhohlen an und nennt sie direkt "Süße", "Baby" oder "Süßes" - was für mich komplett unrealistisch ist. Die beiden kennen sich nicht mal und er geht direkt in die Offensive, möchte sie direkt kennenlernen usw.

    --> Die Dynamik zwischen den beiden ist für mich nicht ganz greifbar. Ren prescht zu weit vor und Ivy weist alles mehr oder weniger zurück. 

    Die einzige Szene, die ich "heiß" fand und in der ich ihre Dynamik spüren konnte, war die Szene im Club, als er sie berührt hat - hier hat die Szene zur Situation gepasst.

    Leider war das mit den anderen sexy Szenen nicht so. Viele Intimitäten wurden nach einem Geheimnis/ Geständnis ausgetauscht. Nach solchen Offenbarungen ist man meistens emotional angeknackst und braucht tröstende Nähe vom Partner - hier ist mir der Sex dann zu viel des Guten gewesen.

    --

    Alles in Allem:

    Leider muss ich sagen, dass dieses Buch das bisher schwächsten von Jennifer L. Armentrout für mich war.

    Die Prota reagiert oft sehr überzogen und Ren ist mir viel "zu drüber" mit seinen Äußerungen Ivy gegenüber. Er wirkt dabei nicht schnöselig oder arrogant, aber es ist einfach zu viel, zu früh. 

    Außerdem konnte ich leider nicht so mitfiebern, wie bei den anderen Büchern der Autorin - die Story hat mich nicht richtig gepackt.




  9. Cover des Buches Zurück ins Leben geliebt (ISBN: 9783423740210)
    Colleen Hoover

    Zurück ins Leben geliebt

     (1.074)
    Aktuelle Rezension von: lauri2001

    Tate zieht für ein weiterführendes Studium zu ihrem Bruder nach San Francisco. Gleich am ersten Abend trifft sie dort auf Miles, den attraktiven Nachbarn und Kumpel ihres Bruders. Doch er ist sehr ruhig und lacht so gut wie nie. Trotzdem fühlt sich Tate zu ihm hingezogen. Miles kann und will sich aber nie wieder verlieben und so treffen die beiden eine Abmachung: Sie haben Sex ohne Gefühle. Und Tate darf Miles weder nach seiner Vergangenheit fragen, noch sich eine Zukunft mit ihm vorstellen... 

    Colleen Hoover hat es mal wieder geschafft, mich alles um mich rum vergessen zu lassen und mich in ihre Geschichte reinzuziehen als wäre ich ein Teil von ihr. Mit ihrem unglaublichen Schreibstil schafft sie es immer die Leser mitzureißen und mitfühlen zu lassen. Besonders Miles' Kapitel waren so, so gut geschrieben. Eine Mischung aus Schmerz, Liebe und Leidenschaft in einem Stil, der mich ein bisschen an Poetry Slam erinnert hat. Aber dadurch hat man noch mehr Liebe und Verletzlichkeit gespürt.

    Auch die Figuren waren grandios. Man hat mit ihnen gelitten, geliebt und sich im Zwiespalt befunden. Dazu noch einige seltsame aber weise Sprüche von Cap und die Geschichte ist perfekt :) 

  10. Cover des Buches Kein Ort ohne dich (ISBN: 9783453418400)
    Nicholas Sparks

    Kein Ort ohne dich

     (666)
    Aktuelle Rezension von: niinaalex

    Absolutes Lieblingsbuch!


    Schon mehrmals gelesen auf deutsch und englisch. Jedes mal bin ich gefangen und möchte das Buch nicht weglegen :)

  11. Cover des Buches Gone Girl - Das perfekte Opfer (ISBN: 9783596520725)
    Gillian Flynn

    Gone Girl - Das perfekte Opfer

     (1.628)
    Aktuelle Rezension von: Woerterkatze

    Ich habe das Buch nun in der Nacht beendet und ich muss sagen, dass mich selten ein Buch so wütend zurück gelassen hat. Aber nun erst einmal von Beginn an. Die Aufteilung mit den drei Teilen fand ich sehr gelungen und auch, dass von vorneherein nicht klar war, was wirklich passiert ist. Wer mein Gezwitscher unter dem #GoneGirl mitbekommen hat, der hat auch da bereits gemerkt, wie mir das Buch auf den Zeiger gegangen ist. Dabei meine ich nicht den Schreibstil, denn der hat mir doch der Kraftausdrücke noch gut gefallen, aber die Charaktere und damit meine ich allesamt und nicht nur Nick und Amy waren mir unsympathisch von Beginn an.
    Nick ist für mich zunächst nur jemand, der immer den Weg des geringsten Widerstands geht. Nur nicht anecken, nur nicht so werden wie sein Vater, sondern immer nur gut und lieb. Ah, ging er mir auf den Keks. Denn in Wahrheit ist er so nicht und als ich endlich Hoffnung hatte, dass er endlich erwachsen wird und sich auch mal wehrt, knickt er wieder ein. Himmel hat er mich genervt.
    Aber ein Charakter, hätte ich während des ganzen Romans schütteln wollen, und gelinde gesagt, einmal war ich sogar richtig froh, dass ihr nicht alles gelang. Amy Elliott Dunne ist ein furchtbarer Charakter, so unsympathisch und falsch, manipulativ und arrogant ist mir selten untergekommen, wieso schreibe ich eigentlich selten, besser wäre noch nie.
    Am bescheuersten fand ich ihre Eltern. In diesem Punkt muss ich Nick recht geben, sie haben dieses Monster erschaffen und sehen es nicht. Ebenso daneben fand ich die Cops und auch Desi. Es ist wahrlich eine Kunst es hinzu bekommen, dass man als Leser mit keiner einzigen Figur der Handlung Mitleid oder Sympathie empfindet und auch diese Kunst ist auf der anderen Seite wiederum grandios.
    Dafür mich allerdings die Liebe zu einem Buch auch an den Charakteren hängt hat mich “Gone Girl” nicht so mitgerissen wie andere. Ich fand die Idee gut, die hinter Amys Motivation stand, aber nicht die Art der Ausführung und auch der blinde Glaube der Eltern, dass Amy einfach wundervoll ist. Auch der Schreibstil hat mich angesprochen mit dem Wechsel der Perspektive, aber gelinde gesagt, Amys Tagebuch war mir zu glatt und irgendwie habe ich immer im Hinterkopf eine Stimme gehabt, die mich warnte: Kann nicht sein, kann nicht sein…
    Vielleicht hätte mich das Buch noch etwas versöhnter zurückgelassen, wenn das Ende gestimmt hätte, für mich persönlich gestimmt hätte. Aber das war es einfach nicht, was ich vom Schluss erwartet habe. Denn wie falsch kann ein Bild in der Öffentlichkeit sein und wie ignorant die ermittelnden Beamten. Alles für mich nicht ganz schlüssig und auch etwas eigen.
    Eins hat dieses Buch aber bereits geschafft, dass ich mir die Verfilmung mit Sicherheit nicht auch noch antun werde. Egal ob Ben Affleck oder nicht, nein danke!

    Fazit

    “Gone Girl” von Gillian Flynn hätte mich mit ihrer Idee und den Aufbau überzeugen können, wäre da nicht die komplett unsympathischen Charaktere und das für mich unbefriedigende Ende.

  12. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783596191031)
    Arno Strobel

    Das Skript

     (499)
    Aktuelle Rezension von: Quer_durchs_Buecherbeet

    Das Skript" ist definitiv ein Buch, das sich gut lesen lässt und bei dem auch kaum Langeweile aufkommt. Allerdings muss ich folgende Abstriche machen:
    - In den Kapiteln nehmen wir, bis auf eine Ausnahme, entweder die Perspektive von OK Stephan Erdmann oder einer der vermissten jungen Frauen ein. Obwohl dieses spezielle Opfer wirklich schauderhaft grausame körperliche Qualen erleiden und beobachten muss, bleibe ich merkwürdig distanziert. Ich kann mit der Figur nicht mitleiden oder mitfiebern.
    - OK Erdmann und seine Partnerin HK Andrea Matthiessen sind zu Beginn sehr gegensätzliche Typen, raufen sich aber recht schnell zusammen und liefern meiner Meinung nach wenig Spannung und Zündstoff in der Figurenkonstellation. Auch das Mobbing von Matthiessen durch den Leiter der Ermittlungen, Stohrmann, empfinde ich als eher zahnlos und es beunruhigt mich recht wenig.
    - Christian Zender ... Sorry, der Kerl ging mir einfach nur auf die Nerven mit seinen lateinischen Sprüchen und dem kindischen Reingrätschen in die Ermittlungen. Wozu brauchte man diese Figur?
    - Besonders unbefriedigend empfand ich die Auflösung. Obwohl ich mich bemüht habe, mich überraschen zu lassen, war die Enttarnung des oder der Täter(s) keine Überraschung, und was mir komplett fehlte, war der psychologische Unterbau, der diese Taten rechtfertigt hätte. Anders bei "Der Sarg", hier fand ich die Motivation für die Taten wesentlich besser begründet.

    Aber ich will nicht nur meckern. Was mir sehr gut gefallen hat, war der Krimi im Krimi und die Beschreibung des fiktiven Literaturbetriebs drumherum. Da meine ich auch manch Augenzwinkern zu entdecken.

    Ich hätte 3,5 Punkte gegeben. Da halbe nicht möglich sind, gute 3 Punkte.

  13. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (529)
    Aktuelle Rezension von: Miia

    Inhalt:

    Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur?


    Meine Meinung:

    Jahrelang stand dieses Buch auf meiner Wunschliste bis ich es dann mal auf einem Flohmarkt ergattern konnte.... und dann lag es nochmal ein Jahr auf dem SUB. So richtig viel verpasst habe ich dabei aber um ehrlich zu sein auch nicht.

    Das Buch mit dem sperrigen Titel "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" ist irgendwie eine sehr typische Jugendbuchgeschichte, die aber - ähnlich zum Titel - mit einem sperrigen Schreibstil daher kommt. Die Dialoge sind manchmal recht unangenehm zu lesen, irgendwie anstrengend und nicht sehr jugendlich. Man hat nicht das Gefühl, dass sich da junge Teens unterhalten. Man kommt aber in den Stil ganz gut rein und gewöhnt sich irgendwie an das etwas gestelzte Gehabe der Jugendlichen :) 

    Die Geschichte an sich ist sehr naiv, sehr süß, aber auch unglaublich vorhersehbar. Ich wusste nach ungefähr 100 Seiten was eigentlich los ist und was das große Geheimnis ist. Der Leser soll immer wieder in die Irre geführt werden und grübeln, was so bei mir natürlich nie einsetzen konnte, weil ich eh schon wusste was Sache ist. Auch der Überraschungsmoment fehlte bei mir komplett. Das Ende war für mich abzusehen und einfach nicht sonderlich gelungen. 

    Ich glaube, die Autorin hatte hier eine süße Idee, die gerade junge Mädchen sehr anspricht. Ich glaube, dass es mir als 13-jähriges Mädchen (oder vielleicht etwas älter) extrem gut gefallen hätte. 


    Fazit:

    Für mich ein absolutes Teenie-Buch, welches mir als 13-Jährige extrem gut gefallen hätte, als Anfang 30-Jährige aber doch zu süß, zu naiv und vorallem zu vorhersehbar erscheint. Ich gebe solide 3 Sterne!


  14. Cover des Buches Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (ISBN: 9783596510979)
    Milan Kundera

    Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

     (1.128)
    Aktuelle Rezension von: Novella_Romana

    In Anbetracht der Tatsache, dass Geschichten mit ihren Figuren stehen und fallen, kann man diesem Roman nur 5 Sterne geben. Er ist sehr poetisch gechrieben und gespickt mit sinnvollen Weisheiten und Reflexionen. Zwar wird er für meinen Geschmack gegen Ende hin zu politisch, eine solche subjektive Empfindung zieht ihm aber bestimmt keinen Stern ab.

  15. Cover des Buches Raum (ISBN: 9783492301299)
    Emma Donoghue

    Raum

     (882)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflocke1

    Die ganze Rezension 


    Dadurch, dass wir die Geschichte aus der Sicht des fünfjährigen Jacks erfahren, geht Einiges verloren, aber es lockert die Geschichte auch ein wenig auf, einfach durch diese kindliche Art. Trotzdem hat die Geschichte natürlich eine sehr gedrückte „Stimmung“ und regt zum Nachdenken an.

  16. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783942656177)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.727)
    Aktuelle Rezension von: collection_of_stories

    Sommer 1988 wird die Studentin Chloe Larson brutalst vergewaltig und überlebt nur knapp. Da der Täter eine Maske trägt und gar keine Spuren am Tatort hinterlässt, gelingt es der Polizei nicht, ihn zu fassen.

    Mehr als 10 Jahre später ist aus der jungen Studentin eine erfolgreiche Staatsanwältin geworden. Nach einem Jahr quälender Ermittlungen, wer denn der brutale Vergewaltiger und Mörder „Cupido“ sein könnte, wird endlich ein Verdächtiger festgenommen. Sobald er seinen ersten Satz heraus bringt, erkennt Chloe, wer er wirklich ist!

     

    Ich habe super schnell in die Geschichte rein gefunden; es geht gleich rasant los und der Schreibstil hält einen am Ball. Aber irgendwie isst mir recht schnell klar gewesen, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber gerade das hat mehr Spannung aufgebracht und ich wollte umso mehr wissen, wie es ausgeht.

     

    Zwischenzeitlich fand ich die Geschichte leider einwenig trocken, man springt von einem Gerichtsprozess zum nächsten, und darf sich im Grunde immer wieder die gleichen Fakten anhören. Hier und da hätte eine kurze Zusammenfassung oder auch lediglich das Resultat dann auch gelangt.

     

    Gegen Ende, als es dann auf den finalen Prozess zuging, kam dann aber wieder ordentlich Spannung auf, mit der ich so nicht direkt gerechnet habe.

    Das Ende an sich ließ dann leider wieder ein wenig zu Wünschen übrig; teilweise war es unrealistisch und vielleicht für die Protagonisten zufriedenstellend, aber ich denke, dass die Polizei hier eigentlich mehr Fähigkeiten hat, um zu einem, in meinen Augen, besseren Ende zu kommen.

     

    Die Entwicklung und das Handeln der Protagonistin selbst fand ich dagegen ganz interessant zu verfolgen. Wie sie mit ihrer Vergangenheit und der Konfrontation zurechtkommt. Ich denke das ist hier recht realistisch beschreiben worden.

     

    Alles in allem hatte ich trotzdem einige schöne, spannende Lesestunden und werde auf jeden Fall noch mit Morpheus weiter machen, der liegt nämlich auch schon seit geraumer Zeit auf meinem SuB.

  17. Cover des Buches Das Buch der Spiegel (ISBN: 9783442314492)
    E.O. Chirovici

    Das Buch der Spiegel

     (338)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Literaturagent Peter Katz erhält den Anfang eines Manuskripts von Richard Flynn. Im Mittelpunkt steht der Mordfall an Professor Joseph Wieder, der vor 25 Jahren geschah und nie aufgeklärt wurde. Katz ist so sehr von der Geschichte fasziniert, dass er wissen möchte, wie sie weitergeht. Doch Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Katz macht sich auf die Suche nach dem restlichen Manuskript.

    Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Neben Peter Katz wird die Geschichte noch durch zwei weitere Charaktere und deren Perspektive fortgesetzt. Alle Figuren sind interessant und gut ausgearbeitet. Die Spannung bleibt über das gesamte Buch auf einem guten Level.

    Der Kriminalroman zeigt sehr gut auf, wie unterschiedlich die Sicht auf Geschehnisse sein kann. Oft sind es die eigenen Gedanken, die einer anderen Person ein Verhalten unterstellen, welches diese wahrscheinlich nicht hat. So ergeben sich im Laufe des Buches mehrere mögliche Tatgeschehen und Täter. Jede dieser Varianten scheint möglich.

    Geschickt schafft es der Autor, bis zum Schluss Wendungen zu bieten, die überraschen. Es ist ein interessanter Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  18. Cover des Buches Never Too Close (ISBN: 9783736311220)
    Morgane Moncomble

    Never Too Close

     (383)
    Aktuelle Rezension von: NinaLovesBooks

    🌸ηєνєя тσσ ¢ℓσѕє ~ мσяgαηє мση¢σмвℓє🌸

     Violette und Loan sind seit einer schicksalhaften Begegnung an einem Silvesterabend unzertrennliche Freunde und die Geschichte wird abwechselnd von den beiden erzählt.

    Es geht um die Freundschaft der beiden, aber auch ihre Freundschaft zu anderen liebenswerten Charakteren, wie z.B. Ihre Mitbewohnerin und Vios beste Freundin Zoé oder Loans besten Freund Jason.

    Ich habe das Hörbuch zu dieser besonderen Geschichte gehört. Und ich habe es so geliebt. Es war extrem emotional und es gab viele Höhen und Tiefen zu durchleben. Es war so schön zu sehen, wie die beiden sich ihrer wahren Gefühle bewusst worden sind.

    Es war zwar abzusehen, wie die Geschichte abläuft und es war teilweise auch ein bisschen kitschig, aber irgendwie schön.

    Und als Loan, der Feuerwehrmann ist, zu einem katastrophalen Einsatz gerufen worden ist und die Verzweiflung Vio geflutet hat, habe ich so mit gelitten und auch ein Tränchen vergossen.

     Wer es gerne ein bisschen kitschig mit ein wenig Drama mag, der sollte es unbedingt lesen oder hören. 

    Meine Königin der Hörbuchstimmen, Dagmar Bittner, macht das Hörbuch auf jeden Fall zu einem Erlebnis ♥️ 

    Wie ich ja schon in meinem letzten Post erklärt habe, tue ich mich mit männlichen Hörbuchstimmen schwer, aber Louis Friedemann Thiele konnte ich nach einer kurzen Eingewöhnung gut zuhören ☺️

  19. Cover des Buches YOU – Du wirst mich lieben (ISBN: 9783736310810)
    Caroline Kepnes

    YOU – Du wirst mich lieben

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Miriam-Sophia

    Ich bin durch die Serie auf das Buch aufmerksam geworden und muss sagen, dass ich kein Stück enttäuscht wurde. 

    Zwar ist der Schreibstil am Anfang etwas ungewöhnlich aber man gewöhnt sich schnell daran. 

    Die Handlung ist fesselnd geschrieben, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Im Mittelteil zieht sie sich ein bisschen doch man möchte trotzdem wissen, wie es weiter geht. 

    Der Hauptcharakter ist sehr gut ausgearbeitet und man bekommt durch das Buch noch tiefe Einblicke in seine Psyche und seine Motive. 

    Wer ein Fan von der Serie war sollte definitiv auch dem Buch eine Chance geben. 

  20. Cover des Buches Aquila (ISBN: 9783785586136)
    Ursula Poznanski

    Aquila

     (490)
    Aktuelle Rezension von: lion1381

    Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jenny fehlt ebenfalls. Dafür steckt ein Zettel mit komischen Botschaften und Tipps in ihrer Hosentasche. 

    *Das Blut ist nicht deines. 

    Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist. 

    Halte dich fern von Adler und Einhorn...*

    Doch welchen Sinn hat das? Was geschah zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?

    Das Buch "Aquila" von Ursula Poznanski war mein erster Thriller und ich war absolut begeistert später, im Vergleich mit anderen Trillern, habe ich gemerkt das es doch nicht so perfekt ist. Ich vergebe 4 Sterne. Gäbe es die Möglichkeit ,5 zugeben. Würde ich 4,5 geben. 

    Es hätte ein klein wenig spannender sein können.

  21. Cover des Buches Game on - Mein Herz will dich (ISBN: 9783736300323)
    Kristen Callihan

    Game on - Mein Herz will dich

     (257)
    Aktuelle Rezension von: claire_silver

    Anna möchte das College erfolgreich abschließen und sich von ihrem Vorhaben nicht ablenken lassen. Doch eines Tages lernt sie zu Beginn eines Kurses den Sportler Drew kennen. Dieser verkörpert alles, das Anna überhaupt nicht leiden kann. Wegen seines Werbens und seiner Anziehung lässt sich Anna jedoch auf eine oberflächliche Sexbeziehung mit ihm ein. Aber niemand soll von dieser Beziehung erfahren, denn Anna möchte keineswegs in den Fokus geraten. Mit der Zeit lernt sie Drew besser kennen und so langsam entwickelt sie Gefühle für ihn, woraufhin sie ihn immer weiter auf Abstand hält. Drew, der Annas Verhalten nicht nachvollziehen kann, gibt aber nicht auf, um die Liebe zu kämpfen. 

    Zu Beginn der Geschichte fand ich Anna sehr sympathisch, da sie eine kluge und bodenständige Frau verkörpert. Sie ist eine Studentin, die ihr College gut abschließen will, aber noch nicht weiß, was sie nach dem Abschluss machen soll. Als sich die Beiden näherkamen und Anna sich in ihn verliebt, konnte man Annas Gedanken und Gefühle nicht mehr so gut nachvollziehen. Sie hat oft Drew vor den Kopf gestoßen und sich von ihm distanziert, jedoch konnte man die Gründe dafür nur erahnen. Drew hat mir in dieser Handlung am besten gefallen. Zwar ist er der Star des Colleges, jedoch ist er stets höflich, engagiert und arbeitet hart für seine Karriere als Sportler. Obwohl sich die Beiden nur schrittweise annähern, kann er Anna mit seiner Hartnäckigkeit und Gutmütigkeit überzeugen. Doch während er es gerne öffentlich machen würde, blockt Anna ab. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und dann hat Drew noch einen Unfall, der nicht ohne Folgen bleibt. 

    Alles in allem fand ich die Geschichte eher mittelmäßig und klischeehaft. Zwar fand ich Anna und Drew authentisch und sympathisch, aber sie sind mir anfangs zu schnell zu nahegekommen. Nach dem ersten erotischen Ereignis, folgten weitere in kürzester Zeit und für Drew standen meist Annas Brüste im Vordergrund. Gegen Mitte des Buches wird die Geschichte tiefgründiger, da sich die beiden Protagonisten besser kennenlernen und man mehr über ihr Leben und ihre Familie erfährt. Das Ende, das von Drews Unfall handelte, fand ich zu dramatisch und überspitzt dargestellt. 

    Schlussendlich hätte ich mir mehr Tiefe und Emotionen statt unzähliger Erotikszenen gewünscht. Ich fand das Buch zwar in Ordnung, jedoch war es trotz des schlichten Schreibstils eher durchwachsen und oft eintönig.

  22. Cover des Buches Morgenrot (ISBN: 9783453532809)
    Tanja Heitmann

    Morgenrot

     (766)
    Aktuelle Rezension von: AsnTyarca

    Das Buch habe ich durchgelesen, allerdings das letzte Drittel überflogen, da ich keinen Wert für mich darin erkannt habe, es wirklich zu Ende zu lesen. Ich möchte in dieser Bewertung ein bestimmtes Problem ansprechen, dass mich besonders gestört hat. Ganz ehrlich, ich liebe Fantasy-Romanceromane, aber bei diesem Buch habe ich das Verhalten der Charaktere schließlich nicht mehr ertragen. Es hat mich erschreckt, festzustellen, dass ich diese sexistischen Handlungen in der Vergangenheit einfach nicht wahrgenommen habe.

    Das ist der größte Kritikpunkt, den ich anzubringen habe, allerdings ist er meiner Meinung nach verherrend. Die Protagonisten Lea lässt alles mögliche mit sich machen, obwohl das Verhalten von Adam übergriffig ist und niemand so ewas zulassen sollte. Als sie sich über sein Vehalten, dann doch tatsächlich eines Abends büskiert (und da habe ich mich erst gefreut, dass sie das Problem endlich anspricht) und auch ernsthaft wütend wird und Adam rauswirft, wird im nächten Absatz tatsächlich beschrieben, wie Adam sich über ihren Wutausbrauch freut und lacht, weil sie so lebhaft sei. Für mich ein riesen Problem, denn die Frau wird in keinster Weise ernst genommen.

    Lea kann sich Adam nie entziehen und wirft ihre zuvor gefassten Grenzen, doch immer wieder über den Haufen. 

    Im Grunde ist es ja nicht unbedingt schlecht, wenn auch über solche Art Beziehungen geschrieben wird. Aber es passiert zu Hauf, und wird vom Autor oft in kein kritisches Licht gerückt. So auch hier nicht. Wir Frauen, bekommen ein vollkommen flasches Bild vermittelt. Dabei ist es so wichtig zu wissen, wo ein Mensch seine Grenzen ziehen muss und es nicht mehr in Ordnung ist. Und das ganze auch nicht durch Liebestrunkenheit zu rechtfertigen ist.

    Ich hatte gehofft, die Charakere unterlaufen noch einer Entwicklung, doch leider fand diese nicht statt.So verbleiben die Charaktere, in ihrem Ausgagsstadium, ein schwaches, naives Mädchen und ein Macht- und Kontrolle demonstrierender Dämon. 



  23. Cover des Buches Losing it - Alles nicht so einfach (ISBN: 9783802593642)
    Cora Carmack

    Losing it - Alles nicht so einfach

     (769)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Zugegeben- das Buch musste etwas auf mich warten, seit ich es meinem Regal zugelegt habe, weil ich die Befürchtung hatte, es könnte zu kitschig sein. Nun, nach einigen vergnüglichen Lesestunden (was sich daran misst, dass es nicht all zu viele waren), kann ich es nicht vom Kitsch absprechen. Aber ich bin der Meinung, dass ihm der Kitsch hervorragend steht. 


    Der Ton des Schreibstils ist vor allem von Humor geprägt. Es macht die Protagonistin so unheimlich sympathisch, dass sie sich selbst nicht zu ernst nimmt. Nicht selten musste ich beim Lesen lachen, wenn sie sich wiedermal durch ihre seltsamen Ausreden in eine vertrackte Situation bringt. 

    Cade und Garrick mochte ich beide sehr gern und ich freue mich auch, im nächsten Teil mehr von Cade zu erfahren, in diesem Teil klebte er mir meistens zu sehr an Bliss' Rockzipfel. Wobei das auch nicht zu weit hergeholt scheint...


    Die Konflikte, die die Beziehung mit sich bringt, werden für mein Verständnis sehr realistisch thematisiert und auch das Hin- und-Her wirkt in meinen Augen nicht an den Haaren herbeigezogen. Auch die Angst der Protagonistin ist wahrscheinlich häufiger als man denkt. Nur dass es keiner ausspricht.


    Ich habe dem Setting einer Schauspielschule auch viel abgewinnen können. Es war sehr schön von den Parallelen im Theaterstück und im echten Leben der Darsteller zu lesen. Teilweise wollte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe mich immer gefreut, wenn ich es wieder aufgeschlagen habe. 


    Ich finde die Massage, ob sie nun gewollt ist oder nicht, unheimlich schön: Während andere New Adult Romane den jungen Leserinnen Druck machen, möglichst früh einen Freund zu haben und die "Unschuld" zu verlieren, zeigt dieser, dass es sich manchmal auch lohnt sich  Zeit zu lassen und dass das Alter bedeutungslos ist. Es gibt Hoffnung, dass das Glück auch kommt, wenn man es nicht ruft und die Zukunft möglicherweise Sternstunden für einen bereithält. Möglicherweise auch in unmittelbarer Zukunft.


    Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Mehr möchte ich nicht dazu sagen. 

    Den Catookie-Abzug gibt es einzig und allein für die Kennlernszene- für mich zu sehr und unwahrscheinlich Liebe-auf-den-ersten-Blick- und für den hohen Alkoholkonsum der Protagonistin und ihrer Freunde. Das fand ich echt uncool.

  24. Cover des Buches Stay with Me (ISBN: 9783492306195)
    Jennifer L. Armentrout

    Stay with Me

     (550)
    Aktuelle Rezension von: Jana_M_

    Calla hat in ihrem Leben leider häufig mit den Schattenseiten zu tun gehabt. Die Zeichen ihrer Vergangenheit trägt sie auf ihrem Körper. Die guten Seiten des Lebens- dazu zählt es auch geküsst zu werden - blieben dabei auf der Strecke. Als sie wegen ihrer unzuverlässigen Mutter zurück in ihre Heimatstadt fährt, trifft sie dort auf den gutaussehenden Barkeeper Jax. Während sie sich näher kommen, muss sich Calla mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und begreifen, dass sie nicht so alleine ist, wie sie denkt. 

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte Jax und Calla und wie sich ihre Beziehung entwickelt hat. 

    Durch dieses Buch lernt man, wie tiefgreifend Selbstzweifel sein können und wie schwer es ist, sie zu überwinden. 

    Calla findet im Verlauf des Buches zu sich selbst und kann auch Jax in ihr Herz lassen. Leider lauern die Schatten ihrer Vergangenheit auf sie, aber sie geht stärker und selbstbewusster aus der ganzen Geschichte heraus. 

    Ich habe wirklich mit Calla gefühlt und bin froh, dass sie ihr ganz persönliches Happy End bekommen hat... 

    Ein Muss für alle Fans der Reihe!

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