Bücher mit dem Tag "such"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "such" gekennzeichnet haben.

75 Bücher

  1. Cover des Buches Post Mortem - Tränen aus Blut (ISBN: 9783596031429)
    Mark Roderick

    Post Mortem - Tränen aus Blut

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Ein sehr spannender Thriller mit einem Grundthema, das unter die Haut geht. Sehr gut haben mir die beiden wechselnden Perspektiven gefallen. Das brachte noch zusätzliche Abwechslung und Spannung ins Geschehen. Weniger gefallen hat mir die Anziehung zwischen Emilia und ihrem neuen Partner. Irgendwie passte das für mich nicht in diesen brutalen Thriller. Dennoch ein sehr gutes Buch; ich freue mich auf die Fortsetzung!

  2. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.848)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Am Anfang hätte ich das Buch um ein Haar abgebrochen; es ist einfach zu spiritistisch, und das vertrage ich nicht gut. Am nächsten Tag habe ich dann noch einen Versuch gewagt, und da konnte ich es ertragen. Später wurde dann die Handlung doch realistischer und auch recht spannend. Dann habe ich mich mit dem Anfang versöhnt. Aber meine Linie ist es immer noch nicht. Wie können erwachsene Menschen mit so etwas umgehen?

  3. Cover des Buches Niemand liebt November (ISBN: 9783789142956)
    Antonia Michaelis

    Niemand liebt November

     (282)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Novembers Eltern verschwanden, als sie noch ein kleines Kind war. Jetzt hat sie sich endlich auf die Suche nach ihnen gemacht, selbstverständlich in ständiger Begleitung der Katze. Aber wer ist der Junge mit dem Buch, den sie manchmal sieht?
    .
    November, genannt Amber, hat verquere Gedankengänge, denen man nur schwer folgen kann. Auch die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt immer wieder, eine unerwartete Wendung, die das Buch nicht nur deutlich langatmiger, sondern auch komplizierter gemacht hat. Amber selbst wirkt durch und durch unsympathisch, auch wenn ihr Wunsch, endlich ihre Eltern zu finden, nachvollziehbar ist. Wann immer ihr jemand Hilfe anbietet, macht sie es diesen Menschen unglaublich schwer, ihr wirklich helfen. Katja wirkt so, als hätte er selbst keine Persönlichkeit, nicht einmal sein Name ist sein eigener. Die restlichen Charaktere scheinen nur dazu sein, um die Geschichte weiter in die Länge zu ziehen, da sie Ambers Suche erschweren.

  4. Cover des Buches Das Mädchen, das den Himmel berührte (ISBN: 9783404167777)
    Luca Di Fulvio

    Das Mädchen, das den Himmel berührte

     (460)
    Aktuelle Rezension von: JennysWorldofBooks

    ⭐️Meinung


    Eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen - und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg.


    Der Roman spielt im Jahre 1515 und erzählt die Geschichte von Mercurio und Guiditta. Mercurio ist ein Bettlerjunge, der in der Gosse groß geworden ist und sein Überleben mit Taschendiebstahl und meisterhaften Verkleidungen sichert. Dabei wird er tatkräftig von seinen 2 Freunden Bernadette und Zolfo unterstützt.


    Durch einen Zufall trifft er auf das jüdische Mädchen Guiditta, die mit ihrem Vater untertaucht, um vor den gläubigen Christen in Sicherheit zu sein.


    Eine meisterhafte Liebesgeschichte beginnt, die einen steinigen Weg über die Judenverfolgung, Eifersucht, Hass und falschen Glaubenssätzen, gehen wird.

    Mercurio geht über alle Grenzen, um seine große Liebe zu retten. Er schafft es, sich von der Gosse zu befreien und viele tolle Menschen für sich und sein Vorhaben zu gewinnen.


    Der Schreibstil ist fesselnd , die Charakter werden bildhaft und mit viel Liebe beschrieben. Die Umstände des Lebens von früher werden so detailgetreu dargestellt, dass ich ab und an eine Gänsehaut bekam. Es ist erschreckend zu sehen, wieviel Macht die „Herrscher“ dort haben und besonders die Kirche.


    Absolut empfehlenswert!


    Eine Buch, das mein Herz berührte.


  5. Cover des Buches Selection – Die Kronprinzessin (ISBN: 9783733501389)
    Kiera Cass

    Selection – Die Kronprinzessin

     (2.124)
    Aktuelle Rezension von: Schelly_396

    America (Mer) und Maxon sind glückloch verheiratet und haben inzwischen Kinder bekommen. Kronprinzessin ist Eadlyn (Eady). Aufgrund der Unruhen im Land stimmt Eady zur Ablenkung einem erneuten Casting zu. Doch sie ist sich sicher - sie wird sich nicht verlieben. Sie will frei sein. Zu allem Übel ist einer der 35 Kandidaten Kile, der mit ihr im Palast aufgewachsen ist und nicht in ihrer Gunst steht. Doch in einem Punkt sind die beiden sich einig: Sie können einander unkompliziert helfen und ihre Vorteile daraus ziehen. Trotzdem muss Eady Zeit mit den anderen Kandidaten verbringen. Nach katastrophalen Dates, schwerwiegenden Handlungen und harten Worten muss sie jedoch feststellen, dass sie nicht so perfekt ist wie sie immer dachte. Widerwillen gehen ihr dann auch noch einige Bewerber mehr unter die Haut als sie geplant hat. Doch reichen ihre Bemühungen um die Situation in Illeá zu entschärfen? Außerdem bringt eine folgenschwere Entscheidung von ihrem Zwillingsbruder einen unaufhaltbaren Stein ins rollen...

    Ich war sehr erfreut das die Reihe noch kein Ende gefunden hat und man Einblicke in die nächste Generation erhält. Eady ist jedoch ganz anders als ihre Eltern und ich habe, wie einige Kandidaten auch, Schwierigkeiten mit ihr warm zu werden. Sie ist kühl, distanziert und die meiste Zeit über sehr unsympathisch. Somit steht sie vor ganz anderen Problemen als die Teilnehmer vom letzten Casting. Eady hält sich für stark, doch ich halte sie eher für unsicher, überheblich und selbstsüchtig. Hoffentlich arbeitet sie im nächsten Teil daran. Aufgrund dessen erhält man in vielerlei Hinsicht nur einen oberflächlichen Einblick in die meisten Kandidaten und es ist schwer sie richtig zu mögen. Und da ist da noch dieses unerwartete und  traurige Ende, was mich völlig geschockt hat und dazu drängt schnellstmöglich den nächsten Teil zu lesen (welcher auch schon auf dem Weg zu mir ist).

  6. Cover des Buches Der Ruf der Trommel (ISBN: 9783426518267)
    Diana Gabaldon

    Der Ruf der Trommel

     (878)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 4 einer Reihe!

     

    Triggerwarnung: Vergewaltigung!

     

    Jamie und Claire haben ihren Neffen Ian gerettet, doch haben sie es nicht zurück nach Schottland geschafft, sondern sind in Amerika gelandet. Eigentlich wollten sie wieder zurück, doch sie entscheiden sich stattdessen zu bleiben, obwohl sie wissen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis der Unabhängigkeitskrieg ausbrechen wird. Zunächst müssen sie sich aber ein Leben aufbauen. Liegt ihre Zukunft auf der Plantage von Jamies Tante Jocasta? Aber können sie mit der dort vorherrschenden Sklaverei leben? Oder sollen sie das Angebot des Gouverneurs annehmen, eigenes Land zu erhalten und mit der Hilfe von Pächtern zu bewirtschaften?

    Gleichzeitig hat Brianna in der Gegenwart eine schockierende Entdeckung gemacht. Sie kann nicht untätig bleiben, sie muss ihre Eltern warnen. Aber haben nicht die Bemühungen ihrer Eltern in der Vergangenheit bewiesen, dass sich die Zukunft nicht verändern lässt?

     

     

    In diesem Band geht es hoch her – wie immer eigentlich, aber doch noch mal eine Ecke härter. 

     

    Die Dynamik in diesem Buch verschiebt sich. Claire und Jamie müssen sich ihr neues Leben aufbauen, entweder auf der Plantage von Jamies Tante, oder in der Wildnis. Das allein ist schon schwierig genug. Aber durch Briannas Ankunft ändert sich noch einmal sehr viel. Natürlich ist es schön, dass die Familie vereint ist, aber Brianna hat auch einiges im Gepäck. Auch Jamies und Claires Beziehung verändert sich dadurch. Bislang war Claire immer auf Jamies Seite, er war das Zentrum ihrer Welt. Doch jetzt ist da auch ihre Tochter, die sie bedingungslos liebt. Für alle drei eine komplett neue Situation.

     

    Brianna und Roger kommen als neue „vollwertige“ Protagonisten jetzt hinzu. Sie erzählen Teile der Handlung aus ihrer Sicht und das Buch erweitert sich dadurch auf vier Sichtweisen. Einerseits ist das toll, andererseits tut man sich damit auch manchmal schwer. Brianna und Roger sind eigenständige Charaktere und ich zumindest habe jedes Mal wieder Probleme, mit ihnen warm zu werden. Man darf nicht vergessen: Brianna ist eine Fraser und das durch und durch. Das Fraser-Temperament ist eben eine Sache für sich.

     

     

    Fazit: Ich liebe diese Reihe, das ist auch bei diesem Buch nicht anders. Es ist wie immer und doch auch anders. Durch Brianna und Roger, die hier präsenter sind, als in den Bänden zuvor, bekommt das Buch eine neue Ausrichtung. Wieder passiert unheimlich viel und Brianna scheint das Unglück ebenso wie ihre Eltern magisch anzuziehen. 

    Die Frage ist nun, ob sie es schaffen als Familie zu funktionieren, obwohl Brianna und Jamie für einander letztlich Fremde sind. Und wenn man dann noch berücksichtigt, was alles passiert, kann man eigentlich nur die Hände vor die Augen schlagen und „oje, oje, oje!“ jammern. Trotzdem habe ich jede einzelne Seite geliebt.

     

    Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne.

  7. Cover des Buches If you stay – Füreinander bestimmt (ISBN: 9783426515273)
    Courtney Cole

    If you stay – Füreinander bestimmt

     (429)
    Aktuelle Rezension von: divergent
    Titel: If you stay - Füreinander bestimmt
    Originaltitel: If you stay
    Autor: Courtney Cole
    Seitenanzahl: 311
    Genre: Erotischer Roman |Liebesroman | Contemporary
    Teil: 1/5
    Verlag: Knaur

    Mila ist Anfang 20, Künstlerin und Single. Sie lebt gerne ihr Single-Leben bis sie den gutaussehenden Pax Tate trifft.Sie rettet ihm eines Nachts, nach einer Drogenüberdosis, das Leben. Als er sie daraufhin einige Tage später aufsucht, um sich bei ihr zu bedanken, ahnen beide noch nicht, wie sehr sich ihr Leben für immer verändern wird. Denn was mit einem Flirt beginnt, wird schnell zu einer Freundschaft - zwischen Pax und Mila. Und als sich die beiden dann auch näher kommen, scheint, besonders Mila im siebten Himmel angekommen zu sein. Doch Pax hat einige äußerst große Probleme und er kämpft jeden Tag gegen seine inneren Dämonen. Schafft er es, seine Drogensucht in den Griff zu bekommen und sich voll und ganz auf Mila und ihre beginnende Beziehung zu konzentrieren?



    Mein zweiter Roman von Courtney Cole hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn die Geschichte kleinere Schwächen hat.
    Die Liebesgeschichte von Mila und Pax gefiel mir gut, weil sie eben nicht so perfekt ist! Es gibt in der Beziehung der beiden Höhe und Tiefen, die einfach menschlich und normal sind.Genau das macht die Geschichte auch so authentisch. Zwischendurch hat die Geschichte aber immer mal wieder,kleinere Längen.

    Mila und Pax sind zwei tolle Protagonisten! Beide sind sehr sympathische Menschen und dadurch,dass die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt wird, bekommen wir auch von beiden einen sehr guten Eindruck, was sie so denken und wie sie ticken. Besonders Pax versteht man durch seine Geschichte und durch seine Gedanken sehr gut. Wir verstehen auch, weshalb er in gewissen Situationen so handelt, wie er es hier manchmal tut.

    Mila, hat auch nicht die beste, seelische, Gesundheit, auch wenn es ihr, im Vergleich zu Pax, um Welten besser zu gehen scheint. Seit dem Tod ihrer Eltern, unterstützt sie ihre ältere Schwester Madison bei der Führung des Familienrestaurants. Den Tod der Eltern hat Mila noch immer nicht ganz verdaut, trotzdem ist sie eine starke junge Frau geworden, die aber trotzdem in manchen Szenen etwas schwach und zerbrechlich wirkt.
    Ich mochte sowohl Pax als auch Mila sehr, sehr gerne. Ihre Liebesgeschichte ist nicht immer einfach und verläuft auch nicht immer gut, doch ihre Liebe ist stark genug! Gemeinsam schaffen beide alles!


    Ein schöner, spannender und zugleich trauriger Liebesroman, voller großer Gefühle!
    Gelungener Auftakt der Beautifully Broken-Reihe!
    4 von 5 Sternchen!
  8. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.571)
    Aktuelle Rezension von: _lesesxchti_

    Erebos ist ein Spiel. Es kommuniziert mit dir. Es weiß Dinge über dich, die es unmöglich wissen kann. Es droht dir. Und sein Ziel ist das Töten.

    Eigentlich ist Nick ein normaler Junge, doch als sein Freund beginnt sich zunehmend seltsam zu benehmen, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Alles scheint mit diesem seltsamen Spiel zusammenzuhängen, über das niemand etwas verraten will. Erst als Nick selber in den Besitz des Spiels kommt, gelingt es ihm die Faszination des Spiels nachzuvollziehen. Es ist erschreckend realistisch und auf jeden Fall einzigartig. Doch je weiter er in das Spiel eindringt, desto beunruhigender wird die Sache. Was ist das Ziel des Spiels? Und wie weit ist Nick bereit zu gehen?

    Ursula Poznanski zieht einen mit ihrem fesselndem Schreibstil von der ersten Seite an in ihren Bann. So wie die Spieler sich nicht mehr von dem Spiel lösen können, so ist es dem Leser unmöglich das Buch beiseite zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive mit Nick im Vordergrund. Wenn er das Spiel spielt, rückt allerdings seine Spielfigur nach vorne, sodass man das Gefühl hat, dass das Spiel eine eigene reale Welt ist. Jeder Charakter des Buchs ist gut durchdacht und am Ende kann man noch einige Überraschungen erleben. Besonders spannend ist es zu erraten welcher Schüler wohl hinter welcher Spielfigur steckt. Von Anfang bis Ende eine spannende, nervenaufreibende Geschichte. Für Thrillerfans absolut empfehlenswert, aber auch für Leute wie mich, die Thriller nicht so gerne mögen lohnt es sich.

  9. Cover des Buches Kaninchenherz (ISBN: 9783548612584)
    Annette Wieners

    Kaninchenherz

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe
    Mit Kaninchenherz startet Annette Wieners Krimireihe um die Friedhofsgärtnern Gesine Cordes. In diesem ersten Teil wird man mit den Personen bekannt gemacht, die auch in den Folgekrimis mitwirken. Die Hauptprotagonistin ist Gesine, ehemals Kripobeamtin, die nach dem dramatischen Todesfall ihres kleinen Sohnes vor 10 Jahren ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich gelassen hat. Sie lebt nun in einem Wohnwagen auf einer Wiese bei Bauer Josef. In dem Bestatter Hannes van Dees hat sie in dieser Zeit einen Freund gefunden, der sie stets unterstützt. In dem Fall geht es um ihre ermordete Schwester und die Aufarbeitung und Aufklärung des Todesfalles ihres Sohnes. Schließlich wird ein Familiendrama offengelegt, das den aktuellen Todesfall sicher verhindert hätte, wenn vor 10 Jahren jemand den Mut gefunden hätte, über die Wahrheit zu reden.
    Viele Personen blieben mir aufgrund ihres Verhaltens und ihres Charakters fremd, die Geschichte ist dennoch sehr gut und flüssig lesbar; der Krimi kommt ohne blutrünstige Szenen aus. Zwischen den Kapiteln werden Giftpflanzen (passt zur Story) vorgestellt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, der Titel hat sich mir leider nicht erschlossen. Für Alle, die einen eher ruhigen Krimi lesen wollen, bietet dieses Buch gute Unterhaltung.
  10. Cover des Buches Ewiglich die Hoffnung (ISBN: 9783841502759)
    Brodi Ashton

    Ewiglich die Hoffnung

     (528)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    Ich hab etwas länger gebraucht, um dieses Buch anzufangen (weiß gar nicht, wieso), aber es lag so lange in meinem Zimmer und hat mich vorwurfsvoll angestarrt und da ich dem ersten Teil 4**** Sternchen geben konnte, habe ich´s jetzt doch mit viel Motivation angefangen und konnte es nur aus der Hand legen, wenn ich musste. 

    Dieser Teil gefiel mir besser als der erste, da ich auch mit Nikki besser klar kam, sie besser nachvollziehen konnte und sie einfach echt cool ist, wenn auch häufig impulsiv ist und unüberlegt handelt. Sie ist mir sehr sympathisch. Nach außen hin wirkt sie bestimmt verrückt, aber dadurch, dass ich sozusagen sie war (Ich-Perspektive) konnte ich sie komplett verstehen.

    Jack kam in diesem Teil so gut wie gar nicht vor, nur in den vielen Flashbacks, wenn Nikki Geschichten von ihr und Jack erzählt.

    Man hat in diesem teil Cole besser kennengelernt und auch rechts schnell seine Gefühle durchschaut. ich mochte ihn ziemlich gerne, aber naja, seht selbst...

    Das Ewigseits, das Nikki mit Cole und Max durchquert ist echt lebensnah beschrieben und hat mich total fasziniert. Diese Welt, wo mit Emotionen und Seelen gespielt wird ist zwar auch sehr verwirrend, andererseits aber auch mega cool und interessant. Brodi Ashton hat sich da echt was ganz Besonderes ausgedacht! Der Marsch durch das Ewigseits ist einerseits voller physischer, andererseits voller psychischer Gefahren und so wird Nikki auf eine harte Probe gestellt. Schafft sie es wirklich, Jack zu retten? 

    Nikkis Gefühle wurden gut dargestellt und der Funken ist auch echt gut rübergesprungen. es gab auch keine plötzlichen Abbrüche, Nikkis Emotionen haben sind fließend ineinander übergegangen. Da die ganze Geschichte, auch das Thema sehr viel mit Emotionen zu tun hat, ist das Buch auch sehr gefühlvoll, sodass man echt mitfiebern kann.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr fließend und gefühlvoll, aber auch witzig.

     Es gibt unglaublich krasse Wendungen, die man überhaupt nicht erwartet hat, das war manchmal schon echt heftig. Lasst euch eins gesagt sein - das Ewigseits ist gefährlicher als es klingt!

    Der zweite Teil dieser Reihe hat sich auf jeden Fall über den ersten gesteigert, es war viel spannender, definitiv eine Leseempfehlung. Der erste Teil auch, aber wie gesagt, der zweite ist schon besser...

  11. Cover des Buches Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. (ISBN: 9783734100512)
    Paula Hawkins

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

     (1.151)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Zunächst wähnt man sich in einer Biografie einer Alkoholikerin. Nach dem ersten Viertel wandelt sich das Buch in einen super spannenden Thriller, man weiß sehr lange nicht, wer mit wem verkehrt und wie es zu den dramatischen Ereignissen kommen konnte. 3,5 🌟

  12. Cover des Buches Wer ist B. Traven? (ISBN: 9783608503470)
    Torsten Seifert

    Wer ist B. Traven?

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Aspasia
    Vor der Lektüre dieses Buches, die nun zugegebenermaßen schon ein paar Monate her ist, wußte ich eines mit Gewissheit…

    Ja, auch, wer B. Traven ist, wusste ich schon vorher, ich meine, ich kannte den Namen, weil ich als lesewütige Zehnjährige seinen Roman Totenschiff im Bücherregal entdeckte hatte, und ich, da ich den Titel schrecklich spannend fand, mich der nicht wirklich kindgerechten Lektüre mit Entdeckereifer widmete, als ich dann merkte, dass ich das über den Inhalt eigentlich nicht sagen würde, habe ich trotzdem wacker bis zur letzten Seite durchgehalten, weil das die pädagogische Bedingung für das Lesen von Erwachsenenbüchern war.

    Was ich nämlich bis zur Lektüre von Torsten Seiferts Erstling mit Gewissheit zu wissen glaubte, ist, dass ich zu einer aussterbenden Art gehöre, man sieht es mir von außen nicht an, aber ich bin ein politisch inkorrektes Pipi Langstrumpf-Mädchen! Und die haben es nicht so mit den großen Abenteuern in der Literatur.

    Ich traue es mich kaum zu gestehen: Huckleberry Finn, Schatz im Silbersee, Moby Dick, Schatzinsel… schafften es wegen der Erfahrung mit dem Totenschiff nicht auf meine Leseliste.

    Als dann noch Seiferts Debut mit den großen amerikanischen „hardboiled novels“ verglichen wurde, dessen hartschaligen Helden, für mich Weichei nie & never an Agatha Christies spitzfindige Miss Marple & ihren bissigen Hercule Poirot oder auch an Patricia Highsmiths aalglatter Mr. Ripley heranreichen können, war das für mich also eher ein weiteres Argument gegen einen Lektüreversuch.

    Aber nun hatte er doch den 2017 erstmals auf der Frankfurter Buchmesse verliehenen Blogbuster, den Preis der Literaturblogger, gewonnen, vergeben von einer Bloggerjury um den Initiator Tobias Nazemi (Buchrevier), dessen Art Rezensionen zu verfassen ich schätze, da war meine Neugierde dann doch größer als meine kindlichen Vorurteile.

    Also gab ich dem 2. Abenteuerroman meines Lebens eine Chance.

    Seiferts Held Leon ist ein Reporter von altem Schrott & Korn, also bewaffnet mit Bleistift & Din A5 Notizblock, den es 1947 auf der Suche nach der wahren Identität des erfolgreichen Autors B. Traven nach Zentralamerika verschlägt, wo gerade der große John Houston den Traven Roman „Der Schatz der Sierra Madre“ verfilmt. Dort lenken ihn zwar sagenumwobenen Bogart & Bacall ab, aber der geheimnisumwitterte Erfolgsautor, von dem auch das allwissende Internet heute noch nicht viel weiß, & sein Spürsinn führen ihn nach Wien, um dann zurück nach Mexico, um das Geheimnis zu lüften.

    Spätestens ab Bogart imaginiert der Leser den Romaninhalt nur noch in schwarz-weiß & ab Wien hört man sogar als Hintergrundmusik das Harry-Limes-Theme von Karas.

    Der Abenteuerroman entpuppt sich also recht bald als nostalgische Tour de force à la Hollywood, als das noch legendär war. Seifert spielt gekonnt mit den Versatzstücken unseres popkulturellen Erinnerung, dazu schnelle Szenenwechsel à la Tarantino, das alles unterhält auch ein Mädchen-Mädchen wie mich, die sich dann demnächst auch mal an dem "Graf von Monte Christo" versucht.
  13. Cover des Buches Alia - Der magische Zirkel (ISBN: 9783845911113)
    C.M. Spoerri

    Alia - Der magische Zirkel

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Man nehme eine Priese Harry Potter, einen Hauch aus der Gilde der Schwarzen Magier, einen Schuss Panem und würze es mit reichlich Twilight. Gib diese Zutaten in eine Schüssel, gut durchschütteln, nicht rühren. Lass es einige Tage gehen und bei mittlerer Hitze backen. Und schon hat man ein neues Werk.

    Die Grundidee dieses Buch ist ja als solches nicht besonders neu. Die Idee, dass die Hauptprotagonistin für einmal nicht die alleskönnende Erwählte ist, sondern ein unscheinbares Mädchen ohne besondere Kräfte, finde ich hingegen genial. Aber leider blieb es dabei. 

    Alia entwickelte keinerlei magische Begabung, was ich spannend fand. Aber eben auch kein anderes Talent, dass diesen Missstand ausglich. Da sie die einzige, ohne magische Begabung war, würde es daher die Vernunft fordern, dafür in anderer Richtung aktiv zu werden. Zumindest sollte sie einen besonderen Charakterzug haben, der sie von den anderen hervorhebt.

    Doch dem war nicht so. Alia blieb blass und uninteressant - ein klassischer Nebencharakter, der leider die Hauptrolle bekommen hat...  Sie war so unglaublich schwach, naiv und ängstlich und hatte nur ganz selten ihre "Mutmomente". So kam mir dann auch die Lovestory etwas an den Haaren herbeigezogen vor. Denn was fand Mister Perfect aka Reyvan aka Elfenprinz an ihr?

    Die Geschichte, die sich zu entfalten beginnt, macht dennoch neugierig und ist in großen Teilen sehr überzeugend und spannend. Ich sage "zu großen Teilen", da ich doch einiges nicht ganz nachvollziehen konnte. 

    Beginnend damit, dass ich der Romanze nichts abgewinnen konnte. Sie schmachtet ihn an – Er schmachtet sie an. Die Dialoge fand ich etwas gestelzt und die beiden teilweise zu nahe am Kitsch. Die sexuellen Spannungen empfand ich als gezwungen und haben nicht überzeugt.

    Weiter zu ihrer Rolle, die nicht authentisch war. Als Dienerin in der Magiergilde mit seinen vier Häusern, begleiten wir die Hauptfigur Kapitelweise beim Putzen, Assistieren, Servieren und Anschmachten. Zwischen kurzen Ereignissen wird vor allem sehr viel Zeit mit der Protagonistin und ihren Gedanken verbracht. Am Anfang sind diese sehr zielgerichtet und bringen Alia den LeserInnen näher. Leider drehen sich die Gedanken mit Fortschreiten der Geschichte immer wieder im Kreis.  Alia wirkt nicht wie eine Heldin. Eher scheint es, als würde sie die meiste Zeit nur durch Situationen laufen, ohne zu handeln - zumindest nicht aktiv.

    Die Auswahlrituale und das Trimagische Turnier a la Panem wäre ja an sich spannend gewesen. Gerade dieser Teil hätte weitaus mehr Platz einnehmen können. Überlebt hätte Alia dieses Turnier niemals. Und schon gar nicht gewonnen. Bei jeder auftauchenden Gefahr erstarrte sie gleich vor Angst und hat mit Glück dann doch noch überlebt. Aus eigener Kraft geschah dies jedoch selten. Um nicht gleich zu sagen - nie. Und wenn doch, erschien es nicht glaubwürdig. Gestorben sind immer die anderen. Die, im Gegensatz zu ihr, mit magischer Begabung gesegnet waren.
     Mir fiel es schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Schreibstill ist sehr hastig, alles geht sehr schnell, eine richtige Tiefe kommt nicht auf, sei es bei der Todesangst in der Arena oder der Liebe zu dem Elfen, nichts wirkt plastisch. Rein in die Arena, fünf Tage, drei von fünf Personen Tod, großes Drama, viel Angst, kennt man ja aus Panem, nur dass die Story hier wenige Seiten abgehandelt wird. Ich kann das Buch nicht empfehlen. Dazu gibt es weit besseres auf dem Markt.

    Vor allem beweist dieses Buch einmal wieder klar, dass die Gegenwartsform (das Präsens) nicht die geeignete Erzählform ist. 

    Ich könnte jetzt einfach behaupten, weil es mir nicht gefällt, und es dabei gut sein lassen. Rechtfertigen muss ich mich dafür nicht. Dennoch werde ich dies begründen.

    Mir ist bewusst, dass einige das Präsens großartig finden. Mir persönlich sagt es nicht zu. Ich fühle diese angebliche Nähe dieses Unmittelbare nicht. 

    Auch wenn die Gegenwart im Geschichtenerzählen funktioniert, kann sie dennoch nicht die Vielschichtigkeit der menschlichen Erfahrung herüberbringen: Nämlich die Tatsache, dass Ereignisse sich auf der Vergangenheit aufbauen und von der Zukunft fortgeführt werden.

    Dennoch sehen Einige Vorteile im Präsens. Dabei übersehen sie jedoch, die vielen Nachteile, die daraus resultieren.

    Die Erzählung der fortlaufenden hier und jetzt Ereignisse schafft Inflexibilität. Starre Handlungen sind die Regel. Es gibt kaum Spielraum für das Vergrößern und Komprimieren von Szenen. Zeitverschiebungen sind umständlich oder abrupt. Spannung kann nur durch die ungewisse Zukunft geschaffen werden. 

    Nur ein Beispiel:

    „Und ich sollte glücklicherweise recht behalten“ Alia S. 386

    Solche Voraussagen sind in der Gegenwartsform gar nicht möglich. Woher kann die Protagonistin dies in diesem Augenblick bereits wissen. Kann sie in die Zukunft sehen? Es handelt sich zwar nur um eine Kleinigkeit. Und dennoch ist es ein Logikfehler. Im Einzelnen können wir sie ignorieren. Doch da sich diese häufen, kommt das Lesevergnügen rasch abhanden.

    Die Einhaltung zur Gegenwart als Realität, gewährt kaum Platz, um Bedeutungen zu erklären oder etwas zum Verständnis anzubieten. Die Handlung muss für Erzählungen pausiert werden. Kann die Handlung nicht pausieren, reißen Rückblenden den Leser aus der Geschichte. Subtile Charakterisierung und die Schaffung von Tiefe durch Hintergrundgeschehnisse sind nicht gegeben. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Gedanken, Anspielungen oder freier indirekter Rede. Bei der Kombination mit einem Ich-Erzähler muss dieser sowohl beobachten als auch erleben. Doch wer ist in der Lage, sich selbst während des Handelns zu beobachten und das Beobachtete zeitgleich zu erzählen? Dies schafft ein Gefühl von losgelösten Ereignissen. Der Erzählfluss wird laufend unterbrochen.

    Und dennoch schwören immer mehr Autoren auf das Präsens.

    Als Autor würde ich mich jedoch fragen: Wenn von zehn möglichen Lesern zwei das Präsens ablehnen – weshalb soll ich auf zwanzig Prozent meiner potenziellen Leser verzichten, wenn die übrigen achtzig Prozent die Geschichte auch im Präteritum großartig finden würden?

  14. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.508)
    Aktuelle Rezension von: Daniel215

    Der Alchemist ist ein moderner Klassiker, der von der Suche des andalusischen Schafshirten Santiago nach einem bzw. seinem Schatz berichtet. Es handelt sich dabei aber keineswegs um einen Abenteuerroman, sondern vielmehr um eine Art Märchen, das inspirieren und zum Nachdenken anregen will. Träume, der persönliche Lebensweg, Ziele und Hindernisse werden thematisiert.

    Stilistisch/sprachlich ist die Erzählung sehr (wirklich sehr) einfach gehalten, sodass sie rein stilistisch auch als Kinderbuch durchgeht. Das ist grundsätzlich okay, weil es zum „Märchen-Stil“ des Buches passt. Stellenweise war mir der Erzählstil dann aber doch etwas sehr plump.

    Das Buch hat es (zumindest stellenweise) tatsächlich geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen und damit sein – so nehme ich zumindest an – wesentliches Ziel auch erreicht. Die Erzählung nötigt einem durchaus den einen oder anderen Gedanken über sein eigenes Leben ab. Phasenweise war mir die Geschichte aber auch etwas zu „aufgeladen“ und die frohen Botschaften und Erkenntnisse waren dann doch etwas „aufdringlich“. Das Buch vermittelt jedenfalls keine subtile Massage, sondern beleuchtet diese geradezu im Scheinwerferlicht. Bedenkt man die eigentliche Handlung – die Reise eines Suchenden –, hat mich das durchaus überrascht, ist die Suche des Protagonisten doch geradezu prädestiniert dafür, den Leser langsam aber sicher der eigentlichen Botschaft näher zu bringen. 

    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber eine nette Leseerfahrung beschert. Insofern kann ich dieses weiterempfehlen, zumal die Geschichte auch nicht allzu umfangreich ist. Das Buch lässt sich recht schnell „weg lesen“, sodass es bei Nichtgefallen nicht allzu viel Zeit rauben wird. Den Mehrwert der Inspirationen kann ein jeder nur für sich selbst bewerten.

  15. Cover des Buches Eisige Umarmung (ISBN: 9783802581991)
    Nalini Singh

    Eisige Umarmung

     (511)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_CubeManga

    Ich finde es einfach herrlich, dass man die Geschichte aus vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommt und so alle Gedanken und Gefühle der Charaktere ein wenig im Blick hat. Zwischendurch gab es wieder einige Szenen im Rat, aber auch von auf einen anderen Gegenspieler. Das hat mich oftmals sehr neugierig gemacht.
    Auch hier bleibt meine Meinung sehr gleich, was sich wahrscheinlich die ganze Zeit durch ziehen wird. Mir persönlich ist einfach zu viel nackte Haut auf dem Cover.

    Anfangs habe ich mich leider etwas schwer getan. Ich weiß nicht wieso, aber ich bin sowohl mit der Handlung als auch mit Brenna und Judd lange nicht warm geworden. Ich fand es zwar an einigen Stellen schon interessant, aber bis ca. zur Hälfte konnte es mich einfach nicht fesseln. Dann gab es aber irgendeinen Schicksalsmoment zwischen mir und der Geschichte und von da ab, konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Besonders spannend fand ich, dass man diesmal eine Menge Einblicke in die Strukturen der einzelnen Gattung bekommen hat und schon mal grob erklärt bekommen hat, weshalb es zwischen bestimmten Gestaltenwandler-Clane ab und an mal Streitigkeiten gab. Hinzu kommend erfährt man auch einige Pläne vom Rat der Medialen.


    Mit den beiden Protagonisten hatte ich am Anfang so meine Schwierigkeiten. Irgendwie bin ich nicht so schnell mit den Beiden warm geworden, wie zum Beispiel mit Sasha und Lucas. Dabei ist besonders Judd ein sehr interessanter Charakter, wie sich im Laufe der Geschichte raus stellt. Ich hoffe, dass er zukünftig noch einige Auftritte haben wird.

    Brenne mag ich dennoch nicht ganz so sehr wie Judd, aber ich sie ist auch irgendwie ganz cool. Ihre beiden Brüder Andrew und Riley feier ich dafür total. Was die da manchmal an Sprüchen von sich geben ist der Wahnsinn.


    Fazit:

    Besonders die zweite Hälfte des Buches hat mich total gefesselt und so einige Fragen aufgeworfen. Ich bin sehr neugierig auf die nächsten Bände. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es da so einige interessante Begegnungen und Inszenierungen geben wird. 

  16. Cover des Buches Eden Academy. Du kannst dich nicht verstecken (ISBN: 9783473585069)
    Lauren Miller

    Eden Academy. Du kannst dich nicht verstecken

     (482)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Rory glaubt es kaum, als sie die Zusage für die berühmte Eden Academy bekommt. Die beliebte Eden Academy ist eine Privatschule für besonders begabte Schüler. Als sie dort ankommt, erfährt sie etwas von einem Geheimbund, der an der Schule existieren soll. Dann lernt sie North kennen, den sie sehr anziehend findet, aber dennoch scheint er etwas zu verbergen…

    Ich habe dieses Buch schon lange auf meinem SuB liegen gehabt, deshalb habe ich mich kurzum dazu entschlossen, einfach mit diesem Buch anzufangen. Das ist das erste Buch der Autorin, was ich gelesen habe.

    Der Einstieg in die Geschichte von ,,Eden Academy‘‘ ist mir sehr leicht gefallen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und habe das Buch innerhalb zwei Tagen verschlungen. Gerade die Auflösung bzw. das Ende war etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe, da auch nicht wirklich etwas darauf hingewiesen hat. Das fand ich toll, da der Überraschungseffekt umso größer war. 

    Jetzt einmal zu Rory. Ich habe oft gehört, dass viele sie gar nicht mochten, was ich absolut nicht verstehen kann. Zu Beginn war ihr verhalten nicht in Ordnung, ja, aber nach und nach wurde das auch immer besser und ich mochte sie richtig gerne. Rory ist sehr intelligent und ehrgeizig. Ich bewundere es sehr, wie schnell sie Rätsel lösen kann. Das könnte ich niemals. Hershey ist Rorys Zimmernachbarin und im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer. Sie entwickelt sich auch in der Geschichte. Zu Beginn ist sie noch zickig und verhält sich nicht okay, aber mittlerweile ist sie eine loyale Freundin.

    Nun einmal zu den zwei Jungs aus der Geschichte. North ist ein Hacker und hat viele Tattoos, dass fand ich wahnsinnig spannend als Charakter. Er ist der glückliche der mit Rory zusammen kommt. Die Liebesgeschichte der beiden ist unfassbar süß. Beck ist Rorys bester Freund und interessiert sich für Kunst. Ich mochte ihn von Anfang total gerne, er ist sehr sympathisch. Außerdem bleibt er immer er selbst und ändert sich für niemanden. 

    ,,Eden Academy‘‘ liest sich flüssig, locker und schnell. Außerdem schreibt sie auch unglaublich Spannend, ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Ich klebte förmlich an den Seiten und wollte gar nicht dass es endet, deshalb habe ich es auch so schnell durchgelesen.

    Die Geschichte ist durchweg spannend und ich kann es einfach nur empfehlen. Es wird nicht einmal langweilig und gerade das Ende erwartet man nicht, da nicht viel darauf hinweist. Als Leser möchte man immer wieder wissen was die Geheimnisse rund um Rorys Familie und die Eden Academy existieren. Das Buch zeigt uns eine Zukunft, die möglicherweise bald auf uns zutreffen könnte. Ich hoffe sehr, dass dies nicht passieren wird. Lest die Geschichte und lasst euch selbst davon überzeugen. Ihr werdet es lieben!

  17. Cover des Buches Herzenstimmen (ISBN: 9783453409651)
    Jan-Philipp Sendker

    Herzenstimmen

     (146)
    Aktuelle Rezension von: thesmallnoble

    Es ist sicher eine besondere Aufgabe für Herrn Sendker gewesen dieses Buch zu schreiben. Ich stelle mir den Druck enorm vor eine Fortsetzung eines so wunderbaren Buches wie "Herzenhören" zu verfassen und es mindestens genausogut hinzubekommen.
    Meiner Meinung nach ist ihm das gelungen, wirklich gelungen. Vielleicht war die Verzauberung nicht ganz so groß wie bei Herzenhören, da ich ja schon wusste welcher Art Lektüre dieses Buch ist - aber ich bin genauso in die Geschichte versunken und habe jede einzelne Seite genossen. Ich liebe diese beiden "Seelenberührer"!

  18. Cover des Buches Der große Gatsby (ISBN: 9783311220008)
    F. Scott Fitzgerald

    Der große Gatsby

     (1.052)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Alle kennen die großen Partys des großen Gatsbys. Die Leute kommen von überall her und nehmen sogar uneingeladen an den berühmten Feiern teil, aber keiner kennt den Gastgeber Gataby wirklich. Deswegen ranken sich viele Gerüchte um ihn. Als Nick sein neuer Nachbar wird, lernt er ihn auf eine ganz andere Weise kennen und merkt, dass hinter dem bekannten Mann ein ganz anderer steckt.


    Dieses Buch ist einfach großartig. Allein wie es schon anfängt und man in diese lebendige und doch nachdenkliche Stimmung hineingezogen wird. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Nick, der Protagonist, die Geschichte erzählt. Dabei lernt man die Personen immer besser kennen und sieht die Schichten ihrer Persönlichkeit tiefer werden und die komplexen Beziehungen untereinander bringen einen zum Nachdenken. Die Geschichte wirkt ziemlich einfach und simpel und doch schwingen so viele Themen des Lebens mit, die der Autor tragisch und auch zynisch beschreibt.

    Ich für meinen Teil liebe dieses Buch und da es so schnell durchgelesen ist, kann man es immer wieder lesen und stößt dabei immer auf neue Details. Außerdem hat es einen einfachen und schönen Schreibstil, sodass man perfekt für ein paar Stunden in der Geschichte abtauchen kann.

  19. Cover des Buches Kissed (ISBN: 9783833900211)
    Alex Flinn

    Kissed

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Johnny arbeitet in den Ferien im Schusterladen und repariert Schuhe, er hegt jedoch einen Traum er möchte eines Tages Schuhdesigner werden. Als eines Tages die Prinzessin ihn um Hilfe bittet ihren verlorenen Bruder zu finden, sieht er eine Chance seinen Traum etwas näher zu kommen. 

    In diesem Band trifft man auf verschiedene Märchen aber vor allem ist es eine abgeänderte Form vom Froschkönig. Es war interessant Bausteine von diversen Märchen zu finden, man hätte jedoch die einzelnen Bausteine auch etwas ausarbeiten und mehr in die Geschichte einbringen können, es war für mich teilweise zu wenig und nur am Rande vorhanden.

    Die Schreibweise ist sehr fliessend und angenehm zu lesen. Allgemein ist das Buch sehr locker und einfach geschrieben, für Zwischendurch ohne zu viel von etwas zu wollen. Da die Geschichte praktisch komplett anders ist als die des Froschkönigs, wird man zwischendurch noch überrascht und es gibt die eine oder andere Wendung die man nicht kommen sieht.

    Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, und die leichte Liebesgeschichte war noch süss gestaltet. Die Charaktere sehr unterschiedlich und gut in die Geschichte eingesponnen. 

    Für alle, die eine lockere Märchenadaption lesen möchte ohne grosses tamtam

  20. Cover des Buches Kuckucksmörder (ISBN: 9783548285344)
    Raimon Weber

    Kuckucksmörder

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Es muss erschreckend gewesen sein, für Eva Flessner, als Sie ihre beste Freundin mit deren Familie tot bei ihnen zuhause aufgefunden hat. Eva selbst ist auch Polizistin, wenn auch nur als Streifenpolizistin, aber immerhin.

    Ich denke, jeder von uns kann sich vorstellen, dass sie diesen Fall lösen will, koste es was es wolle. Sie stößt dabei auch auf ein Geheimnis ihrer besten Freundin, die von ihrem Mann misshandelt wurde. Sie kann es nicht verstehen, dass sie es nicht bemerkt hat, dass ihre beste Freundin es ihr nicht gesagt hat.

    Bei der Ermittlung kommt sie in ein Einkaufszentrum und lernt dort den Sicherheitsbeamten Falk kennen. Sie findet ihn sehr sympathisch und hält ihn auch immer auf dem Laufenden was ihre Ermittlungen betrifft.

    Was sie nicht ahnt, was sehr schnell klar wird, dass Sie dadurch dem Mörder näher ist als ihr eigentlich klar ist!

    Wo ich dies gemerkt habe, war meine erste innerliche Frage, wo bleibt denn da die Spannung des Ganzen, wenn man ja schon weiß wer der Böse wirklich ist.

    Aber Herr Weber schafft es einen mit auf die Reise zu nehmen, in das Gehirn eines Serientäters. Eva Flessner ist eher eine Randfigur in meinen Augen, viel wichtiger, so kam es mir vor, ist Herrn Weber, wie ein Serienmörder so tickt.

    Man erlebt wie er eine neue Familie auskundschaftet und sich dort als „neuer“ und gleichzeitig „besserer“ Ehemann und Vater installieren will.

    Alles in allem ist es komischerweise extrem spannend und es geht einfach unter die Haut wie Herr Weber dies beschreibt. Er beschreibt sehr detailtreu die Situationen und auch die Gedankengänge dieses Menschen, der trotz allem sehr charismatisch ist. Was man daran merkt, dass Eva immer mehr für Falk schwärmt.

    Es ist für mich ein Thriller, welcher eine besondere Art von Spannung aufbauen kann. Es ist nicht so, dass Falk für mich sympathisch ist, aber es wird auch immer wieder aufgezeigt welche Gewalt es in vielen Ehen und Beziehungen es in unserem Land gibt. Denn Falk will genau dies beseitigen, da er es als Kind miterlebt hat.

    Für mich ein Thriller der besonderen Art und es ärgert mich, dass ich ihn erst jetzt gelesen habe. Ich hoffe, dass der Autor noch einige Thriller dieser Güte schreiben wird und auch wenn er mir teilweise so unter die Haut ging, dass ich immer wieder über dieses Buch nachdenke, auch wenn ich es schon seit längerem gelesen habe.

    Aber für mich ist es ein Buch, was ich bestimmt noch einmal in die Hand nehmen werde. Und welches trotz allem bestimmte Tatsachen in unserem Land aufgreift, die es immer wieder geben wird und die auch sicherlich in unserem Bekanntenkreis mehr wie einmal vorkommen.

    Literaturlounge

  21. Cover des Buches Das Vermächtnis. The Legacy (ISBN: 9783862822263)
    Richard Surface

    Das Vermächtnis. The Legacy

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Estrelas

    Der Mord am Großvater und die Suche nach verschollenen Kunstwerken bringen Gabriel auf eine Jagd durch Europa auf der Suche nach der Wahrheit. „Es lag nun an ihm, Tommaso, Gabriel davor zu bewahren, das dritte Opfer des Schopenhauerfluchs zu werden.“

    Der Roman bringt als gute Basis neben den Themen Familie, Kunst und Verbrechen Handlungsorte in Deutschland, Österreich und Italien mit. Gabriels Wunsch, das Familiengeheimnis aufzuklären, ist durchaus nachvollziehbar und sein Abtauchen vor Polizei und Verbrechern spannend in Szene gesetzt. 

    Und doch wirkt an dieser Geschichte einiges befremdlich. Sprunghaftigkeit und Logikfehler dahingestellt, am meisten störte mich, dass die Hauptfigur, die in besagten Ländern lebt, nur Englisch spricht und ich immer wieder mit Anspielungen auf amerikanische Schlachten oder Generäle konfrontiert wurde. Das Europagefühl bleibt durch diese Amerikanisierung auf der Strecke.

  22. Cover des Buches Die wilden Schwäne (ISBN: 9783845807942)
    Wolfgang und Heike Hohlbein

    Die wilden Schwäne

     (53)
    Aktuelle Rezension von: AeppelwoiAstra

    Das Cover ist wunderschön. Die Schwäne ziehen sich vom Cover über den Buchrücken bis auf die Rückseite und sind super schön gemalt. Auch das Gesicht Elisas finde ich wunderschön gemalt.
    Im Buch ist alles eher schlicht gehalten. Nur die Kapitelanfänge sind untermalt von einem inhaltlich passenden Motiv.
    Die Geschichte gefällt mir sehr gut! Detailreiche Erzählung und gute Spannungsbögen, sowie gute Charakterbeschreibungen garantieren ein schönes Leseabenteuer und einen guten Lesefluss. Vor allem Elisa hat es mir während des Lesens angetan. Die Grausamkeiten, die die Stiefmutter ihr und ihrer Familie bereitet sind schrecklich, aber trotzdem lässt sie alles über sich ergehen und kämpft sich durch. Und wie es zu einem Märchen gehört, schafft sie es alles um Guten zu wenden.
    Märchen sind definitiv nicht nur was für Kinder und das würde ich auch bei diesem Buch sagen. Ein schönes Märchen, dass man auch als Erwachsener gut lesen kann.

  23. Cover des Buches Aleph (ISBN: 9783257242423)
    Paulo Coelho

    Aleph

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    In dem Buch beschreibt der Autor seine Reise mit der transibirischen Eisenbahn. Was sehr abenteuerlich klingt, fand ich jedoch etwas langweilig, da er mehr über spirituelle Dinge erzählt oder wie nervig diese Fahrt eigentlich ist. Außerdem werden seine Begleiter nicht besonders sympathisch beschrieben, sodass ich es eher etwas langweilig fand. Der spirituelle Teil ist außerdem etwas schräg, da ich nicht besonders viel damit anfangen konnte und manche Momente einfach nicht verstanden habe. Trotzdem gibt es einige sehr weise Sprüche, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Diese Stellen in dem Buch haben mir gut gefallen.

    Aber allgmein konnte ich leider nicht viel mit der Geschichte anfangen. Die Reise fand ich langweilig, die Personen nervig und sonst ist es auch eher schräg als spannend. Leider nicht mein Geschmack.

  24. Cover des Buches zorneskalt (ISBN: 9783442382651)
    Colette McBeth

    zorneskalt

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Als Rachel Walsh zu einer Pressekonferenz wegen einer vermissten Person nach Brighton gesandt wird, ahnt sie noch nicht, dass sie dort mit dem Verschwinden ihrer besten Freundin Clara O´ Connor konfrontiert wird. Als Nachrichtensprecherin wird sie bald von dem Fall abgezogen, aber macht sich selbst auf die Suche... .
    In diesen Thriller konnte ich mich gut einlesen. Der Spannungsbogen blieb für mich allerdings die meiste Zeit eher im mittleren Bereich, da viele Dinge einfach schon durch den Klappentext verraten werden und ich so als Leserin bereits wusste, dass mit der Freundschaft nicht immer alles gut war.
    Gefallen haben mir besonders die Rückblicke, in denen man erfährt wie eng  Rachel und Clara als Teenager befreundet waren, aber auch welche Schattenseiten und Geheimnisse beide damals schon geteilt haben.
    Rachel ist als Figur absolut glaubwürdig und man erfährt im Verlauf der Handlung immer mehr über sie. Richtig sympathisch war sie mir nie, aber sie bleibt einem in Erinnerung, weil sie doch markante Züge in ihrem Charakter hat.
    Die Autorin Colette McBeth schreibt ziemlich gut und baut auch wieder Wendungen in das Geschehen ein, die aber kaum richtig überraschend kamen. Sie versteht es allerdings zu zeigen, wie schnell eine Freundschaft aufgebaut, aber auch wieder zerbrechen kann.
    Insgesamt hat mich dieser Thriller gut unterhalten, aber das gewisse Etwas fehlt noch. Auch hätte es spannender sein können.

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