Bücher mit dem Tag "süßes"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "süßes" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Pretty Womanizer - Ein Gigolo zum Vernaschen (ISBN: B01G9EKNSE)
    Karin Koenicke

    Pretty Womanizer - Ein Gigolo zum Vernaschen

     (79)
    Aktuelle Rezension von: austrianbookie99

    🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽

    🌟 3/5 Sternen

    ۰

    "Pretty Womanizer - Ein Gigolo zum Vernaschen" ist der 2. Band der "New York Lovestorys" Reihe aus der Feder von der SPlerin Karin Koenicke. Escortservice meets Anwaltsmaleur. 

    ۰

    ᴄᴏᴠᴇʀ:

    Ganz süß in verschiedenen Blautönen u weiß gehalten sowie Schwarzbeermuffins. Rezepte gibt es auch zum Schluss. Süß💙 

    ۰

    ꜱᴄʜʀᴇɪʙꜱᴛɪʟ/ᴍᴇɪɴᴜɴɢ:

    Gut, zwiegespalten bin ich allemale... 

    ✅ das Buch ist schnell zu lesen 

    ✅ Nicht existierender Verlobter muss mit zur Arbeit, ja die Thematik ist nix Neues, aber unterhaltsam 

    ✅ Emilia und Violetta sowie auch Beccy's sis haben der Geschichte eine nette Note gegeben

    ❎ Rebecca's Art in der Kanzlei hat mir insbesonders missfallen:

    Wie kann man nur so dumm sein und nichts gegen Belästigung am Arbeitsplatz tun? Das wird einfach so unterm Tisch gekehrt. 

    ❎ Dieses wirre hin und her, war dann gegen Ende nicht sonderlich förderlich  

    ۰

    ꜰᴀᴢɪᴛ:

    Klappentext und Einstieg waren sehr vielversprechend, auch das Böse Erwachen in der Kanzlei, dennoch hat mich Rebecca's Verhalten eher enttäuscht in Sachen wie Belästigung am Arbeitsplatz. Naja, sonst hat es mir eigentlich gefallen. 

  2. Cover des Buches Die Schwester der Zuckermacherin (ISBN: 9783833350184)
    Mary Hooper

    Die Schwester der Zuckermacherin

     (273)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Authentische Darstellung Londons und seiner Bürger im 17. Jahrhundert. Es fiel mir durch die detailreiche Erzählung der Autorin sehr leicht, mich unmittelbar im Geschehen begriffen zu fühlen. Ich konnte Londons Straßen unter mir spüren, den Gestank riechen und die Angst fühlen, die die Bürger immer mehr einnimmt, als die Pest sich ausbreitet und jede Woche Tausende von ihnen umbringt.



  3. Cover des Buches Backen mit Christina (ISBN: 9783706626286)
    Christina Bauer

    Backen mit Christina

     (27)
    Aktuelle Rezension von: sternenstaubhh
    Das Buch "Backen mit Christina" liefert nicht nur tolle Rezepte, die einfach umzusetzen und deren Ergebnisse herrlich lecker sind, sondern auch jede Menge Backspaß. Ob Brote, Brötchen, pikantes oder süßes Gebäck oder etwas aus der Heimat von Frau Bauer - hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Auch wer sich vorher noch nicht mit dem Backen beschäftigt hat, oder bisher dachte keine Zeit für das Backen von Brot zu haben, hat mit diesem Buch keine Ausreden mehr. Die Rezepte sind schlicht und einfach und lassen sich somit gut nachbacken. Die Ergebnisse der Backstunden sind einfach großartig. Ich habe mich an dem Toastbrot, den Semmerl, dem Knoblauchbrot und den Briocheknöpfen probiert. Alles ist sehr gut gelungen und das Backen hat beinahe genauso viel Freude bereitet als nachher das Probieren. Ich kann das Buch von Frau Bauer nur weiterempfehlen. Ein großer Backspaß ist hier garantiert. Ob Anfänger oder begeisterter Bäcker, hier findet jeder Rezepte, die man gerne ausprobieren möchte.
  4. Cover des Buches All-in-One-Brote (ISBN: 9783818613044)
    Valesa Schell

    All-in-One-Brote

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Rezepte für Brote und andere Backwaren auch für alle mit nicht so viel Zeit und alle, die auf der Suche nach neuen Ideen sind.

     

    Meine Meinung:

    „All in One Brote“ von Valesa Schell ist ein Backbuch, das nicht nur leckere Brote, sondern auch süße Backwaren, wie Rosinenbrötchen, oder Deftiges, wie Pizzastangen beinhaltet. Die Rezepte basieren teilweise zwar auf eher ungewöhnlichen Mehlsorten, z.B. Ruchmehl oder Gelbweizenvollkornmehl, also Mehlsorten, die nicht überall zu haben sind und die man erst recht nicht üblicherweise im Haus hat.  Die Autorin hat dafür jedoch in ihrem Vorwort alles kurz beschrieben und hier sind auch Optionen zu finden, wie Mehle auszutauschen sind etc. Zudem finden sich im Nachwort Onlineshops, wo diese eher selteneren Mehlsorten bestellt werden können.

     

    Ich habe aus dem Buch bislang zwei Rezepte ausprobiert. Einmal die etwas bodenständigeren Kürbiskernbrötchen und zum anderen das etwas außergewöhnlichere Kaffee-Saaten Box Latte Macchiato. Vor allem bei Letzterem hatte ich zuvor ein wenig Bedenken, ob mit den ganzen Vollkornmehlarten (ich habe die herkömmlichen Austauschvarianten verwendet, da ich auf die schnelle Ruchmehl & Co. nicht bekommen habe), das Brot wirklich gut aufgeht oder bröselig wird – aber es war perfekt! Auch die Brötchen. Die Vorarbeit war einfach und ging schnell. Den Brötchenteig hatte ich tatsächlich fast 30 Stunden im Kühlschrank stehen. Beide Rezepte hatten wunderbare Ergebnisse. Brot und Brötchen waren lecker, hatten eine perfekte Krume und waren weder zu feucht noch zu trocken.

     

    Ganz klare Empfehlung von mir und ich werde auf jeden Fall noch die anderen Rezepte ausprobieren – nächstes Wochenende ist die Kurkuma-Sesam-Kruste an der Reihe!

     

    Fazit:

    „All in One Brote“ von Valesa Schell ist ein Backbuch, das ich jedem empfehlen kann, der auch mal außergewöhnlichere Brotsorten ausprobieren möchte. Es wird viel mit Ur-Mehlen gebacken; sollten diese nicht bei der Hand sein, hat die Autorin im Vorwort jedoch auch Hinweise, welche Mehle man anstelle der eigentlichen Mehle verwenden kann. Die Brote werden mit wenig Hefe gebacken. Ich habe bislang zwei Rezepte ausprobiert und war von beiden begeistert! Das Brot war fluffig mit einer knusprigen Kruste und einer perfekten Krume und ich werde auf jeden Fall auch die weiteren Rezepte nach und nach ausprobieren.

     

    5 Sterne von mir für diese außergewöhnlichen und sehr leckeren Rezeptideen!

  5. Cover des Buches Fräulein Glücklich backt (ISBN: 9783706625845)
    Silke Haun

    Fräulein Glücklich backt

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Klassischer Blechkuchen, Marmeladen, Eis, süße Geschenke oder kleine Cupcakes und Törtchen. – Das Backbuch „Fräulein Glücklich backt“ von Silke Haun ist eigentlich viel mehr als das.

     

    Das Buch kommt sehr hochwertig daher: haptisch tolles Papier, einladende großformatige Fotos und eine besondere Schrift laden zum Stöbern ein.

    Die Rezepte an sich sind sehr vielfältig. Es ist wirklich nicht nur Kuchen und Gebäck dabei, sondern auch tolle Rezepte für Gelees und Sirupe sowie für Leckereien wie Karamellbonbons, Baisers und Brause.

    Die Beschreibungen der Rezepte sind gut verständlich, so dass das Nachbacken leichtfällt. Die Zutaten sind meist nicht so außergewöhnlich und exotisch, sondern leicht zu bekommen. Natürlich sind bestimmte Rezepte von saisonalem Obst abhängig, so dass sie sich nicht ganzjährig anbieten.

     

    Ich schaue immer wieder gerne in das Buch und lasse mich inspirieren und werde sicherlich gerne das eine oder andere weiterhin daraus backen.  

  6. Cover des Buches Einkochbuch (ISBN: 9783706626415)
    Patricia Stamm

    Einkochbuch

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Kristall86
    Seit einigen Jahren ist das Thema „Einkochen“ wieder ganz groß im Kommen. Und das auch zurecht! Patricia Stramm und Verena Stummer zeigen in ihrem Buch „Einkochbuch - Neue Schätze für den Vorratsschrank“ wunderbare und zum Teil außergewöhnliche Rezepte auf, die zum Nachahmen einladen. Das Buch beginnt mit aller Theorie die es braucht und auch das Verständnis zum Einkochen. Denn es eignet sich nicht immer alles bzw. gelingt eben auch einfach nicht. Mit vielen Tipps und Tricks geht es gut gerüstet in die Praxis. Die beiden Damen zaubern wirklich wunderbare Rezepte...aber auch hier und da etwas außergewöhnlich. Aber warum eben auch nicht mal etwas riskieren und sich trauen? Das haben unsere Vorfahren ja nun ebenfalls so gemacht! Wenn man sich durch die bunte Mischung an Gelees und Marmeladen durchgelesen hat, gehen die Damen zu Chutneys und Co über. Mein persönliches Highlight: Birne und Karamell! Ein wahrer Traum den man ausprobieren sollte! Weiter geht es mit pikanten Leckereien, Kräuter und Salze und zum Schluss mit Flüssigen Geschmackshighlights. Die Rezepte sind wunderbar erklärt und verständlich. Die Fotos dazu sehr passend und harmonisch aber das eigentliche Highlight ist neben der Optik die Haptik des Buches. Löwenzahn hat wieder mal großen Geschmack bewiesen. Das Buch ist so edel aufgemacht, dass es sich auch perfekt zum verschenken eignet. Ein rundum gelungenes Buch das viele tolle Rezepte für jeden Geschmack bereit hält, die sich lohnen nachzumachen. Dieses Buch erhält eine klare Leseempfehlung!
  7. Cover des Buches Die honigsüßen Hände (ISBN: 9781503954670)
    Marion Johanning

    Die honigsüßen Hände

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Diamonique

    Man schreibt das Jahr 1266. Die junge Beatrix wird von ihrem Ehemann Arnold von der Ahe auf seiner Burg gefangen gehalten und misshandelt. Eines Nachts kann sie mit der jungen Magd Mechthild fliehen. Ihre Flucht führt die beiden Frauen in das aufstrebende Köln. In dem Treiben der Stadt bleiben sie unerkannt und Beatrix wünscht und erhofft sich nichts mehr, als sich eine Existenz als Bäckerin aufzubauen.

    Eines Tages lernt Beatrix den reichen Patrizier Daniel Jude kennen und verliebt sich in ihn. Doch auch Daniel ist verheiratet und seine Geliebte möchte sie nicht sein.

    Mit Daniels Hilfe, der den Kuchen von Beatrix über alles liebt und ihn bei seinen Freunden bekanntmacht bekommt Beatrix reiche Stammkundschaft und kann sich so ihre Existenz mit Fleiß aufbauen.

    Als die Stadt Köln von den Kämpfen zweier Bürgerparteien erschüttert wird, muß Beatrix um ihre Existenz und ihr Unentdecktsein fürchten, denn ihr Gemahl Arnold kämpft auf einer Seite der verfeindeten Parteien. Als ihr gesamtes Leben auf der Kippe steht muß Beatrix noch um ihre große Liebe bangen …

    Ein spannender, historischer Roman von Seite 1 bis Ende. Man erhält einen guten Einblick vom Leben in Köln im 13. Jahrhundert.

  8. Cover des Buches NATURAL SWEETS – das Backbuch (ISBN: 9783946739982)
    Eileen Pesarini (Lini's Bites)

    NATURAL SWEETS – das Backbuch

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Mrs. Dalloway

    Endlich ein ganzes Buch mit gesunden - zumindest mal nicht allzu ungesunden - veganen Rezepten! Die Aufmachung ist wunderschön. So etwas stellt man sich gerne ins Regal oder verschenkt es.

    Ich mag auch die innere Aufmachung. Ein Rezept pro Seite plus ein Bild! Sehr einfach und sehr klar. Ebenso schön ist es, dass die Rezepte ordentlich einem Unterthema untergeordnet sind.

    Man benötigt hier zwar oft speziellere Zutaten als beim Backen mit Haushaltszucker, aber so ist ein erster Schritt Richtung Ernährungsumstellung schon mal gemacht! Besonders schnell, einfach und schmackhaft sind für mich die Schoko-Bananen-Waffeln, die auch bei meinen Gästen gut ankamen und die ich jetzt immer so machen werde.

  9. Cover des Buches Meal Prep (ISBN: 9783833878466)
    Lena Merz

    Meal Prep

     (22)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Meal Prep ist immer mehr im Kommen und da es sich so einfach anhört und ich noch Rezeptideen gesucht habe, klang dieses Buch perfekt.

    Die Autorin führt den Leser nur kurz ins Thema ein, dann kommen schon die Rezepte.

    Das Buch ist unterteilt in

    - Frühstück

    - Kalte Gerichte

    - Warme Gerichte

    - Gesunde Snacks

    Hier findet man zu jedem Rezept ein Bild, oftmals Alternativen oder auch Wissenswertes, Tausch-Tipps oder den GU CLOU. Was mir sehr gefallen hat und natürlich auch wichtig ist, sind die Informationen zur Haltbarkeit in Kühl- und Gefrierschrank. So kann man das gleich auf der Dose notieren mit der Notiz "Zu verbrauchen bis".

    Am Ende findet man noch allgemeine Informationen wie die richtige Box, Zutaten, das Meal Prep 1 x 1 oder auch die perfekte Kombi.

    So findet man viele bekannte Rezepte im Buch, aber auch interessante neue Ideen und zu jedem Rezept ein Stichwort wie schnell, knusprig, kreativ usw. Die Zutaten bekommt man relativ leicht und es ist auch für jeden Geschmack etwas dabei.

    Die Zubereitung ist gut verständlich und einfach umsetzbar und die Nährwertangaben stehen auch dabei, falls man darauf achtet.

    Für mich waren einige Rezepte dabei, dabei esse ich nicht alles uns gerade durch Alternativtipps habe ich noch so manches für mich entdeckt.


    Eine schöne Mischung an Rezepten zur Vorbereitung. Tolle Idee und gut umgesetzt.

  10. Cover des Buches Kochen wie in Japan (ISBN: 9783833873041)
    Kaoru Iriyama

    Kochen wie in Japan

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Sonja_Ehrmann

    Tatsächlich habe ich jetzt wirklich, wirklich lange gebraucht dieses Kochbuch zu rezensieren. Das lag vor allem daran, dass die Japanische Küche oft ein wenig aufwendiger ist, als meine „schnell,schnell Küche“ d.h. ich musst mir dafür Zeit nehmen und auch oft einige Zutaten besorgen, die ich so normalerweise nicht im Haus habe und die ist auch nur in wirklich gut sortierten Supermärkten gibt. Dazu kommt natürlich noch, das man ein Kochbuch nicht anhand von 2-3 Gerichten rezensieren kann, sondern da muss man schon einiges daraus kochen um eine fundierte Meinung abgeben zu können. Mit nun 10 Gerichten habe ich zwar noch immer nicht alles ausprobiert, aber ich erlaube mir nun eine Bewertung zu verfassen. Als aller erstes muss ich das Cover erwähnen, das ist mir gleich ins Auge gestochen und gefällt mir außerordentlich gut, sowie die ganze Aufmachung, die Fotos der Gerichte sind geschmackvoll präsentiert und die Anleitungen sowie das Rezept gut und klar dargestellt.

    Als aller erstes habe ich mich an eine Vorspeise, nämlich Tofu Hiyayakko gewagt. Normalerweise stehe ich Tofu etwas skeptisch gegenüber, aber mit dem Rezept war der richtig lecker, sogar mein Freund der so etwas normalerweise nicht anrührt war begeistert. Schon mal Daumen hoch. Auch die anderen Vorspeisen lesen sich allesamt lecker. Natürlich musste ich auch den Klassiker die „Misosuppe“ ausprobieren, hat auch ganz ausgezeichnet geschmeckt. In vielen Gerichten wurde Gemüse verwendet, das ich normalerweise im Supermarkt links liegen lasse (z. B. Weiß oder Spitzkohl), dank „Kochen wie in Japan“, habe ich diese mal ausprobiert und werde diese nun öfters verwenden. Generell gelungen sind mir tatsächlich alle Gerichte – für mich das größte Lob für ein Kochbuch. Mir haben die Kombinationen sehr gut gefallen, die man sonst nicht so häufig hat, genauso wie das Kochen mit frischen und gesunden Zutaten. Die Fischgerichte musste ich leider außen vor lassen, da ich diesen nicht esse. Sonst habe ich mich querbeet durchprobiert. Besonders die Nachspeisen, die ich häufig zu Besuchen oder kleinen Feiern mitgebracht habe, konnten mich und andere Gäste sehr begeistern, da diese doch sehr abseits des Mainstreams sind. 

    Einzig kleines Manko an diesem tollen Kochbuch: Die Zutaten waren doch immer recht teuer, für mich deswegen wirklich eher was für „das gönne ich mir jetzt mal, genieße das Kochen und das Essen“, als für die alltägliche Küche. 

  11. Cover des Buches Feel Good Ice Cream & Sweets (ISBN: 9783965841109)
    Kerstin Pooth

    Feel Good Ice Cream & Sweets

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Michaela-Weiss

    Ich war auf das Kochbuch neugierig, denn neue Rezeptideen für Süßes, das frei von einfachem Zucker und obendrein auch noch vegan ist, klingt verlockend! :) Insgesamt 80 Rezepte werden in die Kapitel fruchtig, cremig, schokoladig, nussig und würzig unterteilt. Außerdem gibt’s noch Tipps zum Feel Good Food, gesunden Zutaten, der richtigen Ausstattung und das Servieren und Aufbewahren. Die Aufmachung der Rezepte ist sehr ansprechend, große Farbfotos mit der Zutatenliste und einer kurzen, verständlichen Anleitung. Super ist auch, dass zu jedem Rezept angemerkt wird, ob es Glutenfrei und Histaminarm ist. Kleine Tipps am Rande gibt’s obendrauf. Rezept-Register und eine kleine Vorstellung der Autorinnen finden sich am Ende des Buchs, was ich sehr sympathisch finde. Insgesamt werden einem viele abwechslungsreiche Rezepte geboten, die auch nicht allzu schwer umzusetzen sind. Problematisch fand ich jedoch, wenn man keine Eismaschine oder Hochleistungsmixer besitzt - da hätte es im Buch ruhig Alternativen geben können, mit denen man stattdessen arbeiten kann - denn auf die vielen tollen Eisrezepte möchte man ja nicht verzichten. Auch hätte ich mir einen besseren Einband für das Kochbuch gewünscht - es ist zwar schick und scheinbar auch umweltfreundlich hergestellt, allerdings lässt es sich so einfach säubern. Bei der Zubereitung ist mir etwas von den Zutaten dran gekommen (natürlich liegt das Kochbuch beim Kochen mit dabei! :D) und das dann vom Einband abzuwischen, war leider mühsam und hat auch ein wenig den Einband abfransen lassen. Optisch top, praktisch dann aber leider hinderlich, dann lieber einen glatten Einband, der sich leicht säubern lässt. Das sind aber nur kleine Mankos, insgesamt finde ich das Feel Good Food wirklich großartig, eine tolle Ergänzung für jede Kochbuch-Sammlung. Gern mehr davon!

  12. Cover des Buches Der Duft von Schokolade (ISBN: 9783423146159)
    Ewald Arenz

    Der Duft von Schokolade

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Federfee

    Ursprünglich wollte ich zwei Warnungen an den Anfang setzen: Die eine: Wer viel Handlung braucht, für den ist dieses Buch nicht geeignet und der braucht hier gar nicht weiter zu lesen. Er/sie wird es langweilig finden. Doch das muss ich gleich einschränken, denn zum Ende hin wird es noch richtig spannend. So habe ich es jedenfalls empfunden.

    Das zweite: auf dem Cover sollte ein Aufkleber sein: 'Vorsicht. Das Lesen dieses Buches könnte zu übermäßigem Schokoladen- und Pralinengenuss und somit zur Gewichtszunahme führen. Lesen auf eigene Gefahr.'

    Doch worum geht es eigentlich? Der erste Satz:

    'Im Frühjahr 1881 quittierte der Leutnant August Liebeskind nach fast zehn Jahren den Dienst in der kaiserlichen und königlichen Armee Österreich-Ungarns.' (9)

    Somit ist der zeitliche Rahmen klar und es muss natürlich Wien sein, wo die Geschichte spielt. Der junge Mann hat keine ernsthaften Kriegseinsätze gehabt und will in die Schokoladenfabrik seines Onkels eintreten. Doch zuerst einmal liegt 'ein unabsehbar langer Sommer' vor ihm, 'ein Meer von Zeit' (15), die große Freiheit.

    Wir nehmen an seinen Erinnerungen und Eindrücken teil, die von besonderer Art sind, denn er hat den absoluten Geruchssinn. Er nimmt Düfte wahr, die andere nicht riechen können und es stellen sich Bilder, Träume und Sehnsüchte ein. Das wird in solchen sinnlichen wunderbaren Worten beschrieben, dass man nur staunen kann, wo der Autor das alles her nimmt und wie er es schafft, auch dem Leser etwas von diesem sinnlichen Genuss zu vermitteln. Die ausschweifenden Beobachtungen und Beschreibungen haben mich kein bisschen gelangweilt, sondern ich empfand sie als besonderen Genuss.

    August ist allerdings noch unentschlossen, was er mit seinem Leben anfangen, ob er wirklich in der Schokoladenfabrik des Onkels anfangen soll. Das ändert sich, als er sich in die schöne Elena Palffy verliebt, eine eigenwillige, unkonventionelle junge Frau.

    Und jetzt wird August kreativ. Aus der Sommerfrische mit seiner Familie schickt der 'Schokoladenoffizier, der Pralinenoffizier' Elena jeden Tag ein Päckchen mit einer Praline in besonderer Verpackung, ein Duftgeschenk der besonderen Art. Eine schönere Liebeserklärung kann man sich kaum vorstellen. Aber: die Dame ist verheiratet und wegen des dubiosen Verschwindens ihres Offiziers-Ehemannes während eines gemeinsamen Auslandsaufenthaltes wird es eine Untersuchung geben.

    Wie es nun weiter geht, muss jeder selber lesen. Etwas Schlimmes passiert und stellt das Leben von August auf den Kopf. Die Ereignisse überstürzen sich und außer weiterhin sinnlichen Dufterlebnissen und poetischen Bildern wird es spannend. Wie wird es mit Elena und August weiter gehen? Wird es ein gutes Ende nehmen?

    Eines darf verraten werden: August wendet sich der Pralinenherstellung zu, lernt es von der Pike auf und stellt Kreationen her, die 'wie Märchen aus Schokolade' sind (168).

    Zum Schluss noch ein paar sprachliche Pralinen, die mir ausnehmend gut gefallen haben:

    'Die Luft im Raum fühlte sich fast flüssig an, so als könnte man seine Hand durch sie bewegen und hinter ihr würden sich die Düfte in Wirbeln vermischen. (215)
    'Die Bäume wirkten, als hätte man in ihre Zweige lichtgrüne Schleier geworfen.' (17)
    '… dann war ein kleines Gefühl durch seinen Magen gegangen, als ob er von innen heiß angehaucht würde, wie Glut aus einer plötzlich geöffneten Ofenklappe.' (53)
  13. Cover des Buches Charlie and the Chocolate Factury (ISBN: 9783125737662)
    Roald Dahl

    Charlie and the Chocolate Factury

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Lena_Meyer

    Was für eine fantasievolle und lebendige Geschichte. Was wäre, wenn man das ganz große Los zieht und einen Tag aus seinem bescheidenen, einfachen Leben fliehen kann? Dieser Klassiker ist definitiv nicht nur für Kinder. 

  14. Cover des Buches 33 süße Rezepte aus der Vorratskammer (ISBN: 9783752606102)
    Shermin Arif

    33 süße Rezepte aus der Vorratskammer

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Durga108

    Shermin Arif hat in diesem Büchlein 33 praxisnahe und einfach nachzukochende Rezepte ausgewählt, die einem den Mund wässrig machen. Von div. Kuchen über Kekse bis zu Konfekt und Pudding ist alles dabei; manche etwas unspektakulär, wie z.B. Zimtzucker oder Erdbeersirup, manche außergewöhnlich und exotisch, wie z.B. das süße Walnusspesto und der arabische Milchpudding mit Kardomom. 

    Besonders gut hat mir gefallen, dass die Rezepte oft ohne Gluten und viel Ei auskommen, manche sind sogar vegan. Großartig ist auch, dass die Puddings mit Stärke und nicht mit Gelatine gebunden werden, dadurch werden sie viel cremiger, außerdem kommen so VegetarierInnen und VeganerInnen auch in diesen Genuss. 

    Mir hat es v.a. der Haselnusskuchen angetan, der zwar simpel klingt, dafür aber herrlich schmeckt und bei jedem meiner Besucher sehr gut ankam. 

    Shermin Arif hat auf wenigen Seiten geschafft, herrliche Dessert- und Kuchenrezepte unterzubringen, die durchweg lecker sind.

  15. Cover des Buches Zucker, Zimt und Liebe (ISBN: 9783881179102)
    Virginia Horstmann

    Zucker, Zimt und Liebe

     (26)
    Aktuelle Rezension von: daskleinebackglueck
    Im Hinblick auf all die tausend Rezepte, die sich im Netz, auf Instagram oder Blogs tummeln, ist es sehr schwierig ein Backbuch zu finden, das einen von ganzem herzen überzeugt.
    So muss ich leider sagen, dass mich auch dieses nicht wirklich begeistern konnte.
    Zwar sind die Rezepte mit einem schönen Layout gestaltet und die Bilder sind alle sehr hell und freundlich, aber was den Inhalt angeht, finde ich die Rezepte nichts außergewöhnliches. 
    Natürlich kann man sie nachbacken, und die meisten schmecken auch. Aber wer auf der Suche nach neuen Kreationen und Abwechslung ist, ist meiner Meinung nach nicht zu hundert Prozent mit diesem Buch zufrieden zu stellen. 
    Da kann man sich dann auch die Rezepte aus dem Netz holen.
  16. Cover des Buches Superfoods einfach & regional (ISBN: 9783706626101)
    Andrea Fičala

    Superfoods einfach & regional

     (23)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    Der Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.

    Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.

    Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe.
  17. Cover des Buches Vegan Backen (ISBN: 9783833878138)
    Corinna Schober

    Vegan Backen

     (17)
    Aktuelle Rezension von: paperlove

    Meine Rezensionen findet ihr auch auf https://mrspaperlove.blogspot.com

    Über die Aufmachung dieses Buches muss ich gar nicht mehr so viel sagen, denn die Kochbücher aus der GU-Küchenratgeber Reihe sind eigentlich allesamt immer sehr modern, ansprechend und übersichtlich gehalten, sodass es sehr angenehm ist, sich durch die verschiedenen Rezepte zu klicken. Die Food-Fotos sind ebenfalls - wie immer - sehr ansprechend gestaltet und man bekommt richtig Lust darauf, die Rezepte selbst nachzubacken.

    Die Rezeptsammlung ist in die drei Kategorien unterteilt: Kleine Leckereien, Schnelle & einfache Kuchen und Besondere Kuchen & Torten. Obwohl es den Anschein macht, dass das Kochbuch sehr Kuchenlastig sein könnte, sind die Rezepte überraschend abwechslungsreich. Man findet von Tartelettes, über Muffins, bis hin zu Waffeln eine ganze Bandbreite an Backrezepten.
    Natürlich wollte ich auch dieses Mal wieder einige Rezepte selbst nachbacken, wobei mir die Auswahl nicht so leicht gefallen ist. Das lag nicht (nur) daran, dass vieles so lecker klang, sondern schlicht und ergreifend vor allem daran, dass mir für viele Rezepte die notwendigen Backutensilien gefehlt haben. Man sollte also entsprechend ausgerüstet sein, damit man in den vollen Genuss dieses Backbuchs kommen kann. Neben einer Springform, braucht es zum Beispiel auch mehrere kleine und eine grosse Tartelettes Formen, eine kastenförmige Kuchenform, eine Gugelhopfform und eine Muffinform.
    Eine zweite Schwierigkeit, die sich bei der Auswahl eines Rezepts zum Nachbacken herausgestellt hat, war die Zutatenliste. Zum einen enthalten vor allem die Muffinrezepte hauptsächlich Beeren als Hauptzutat, die aktuell nicht Saison haben (und deshalb eher im Sommer nachgebacken werden sollten), auf der anderen Seite muss man natürlich einige vegane Backzutaten kaufen, die sich bislang nicht in meinem Standard-Küchenrepertoire befunden haben. Viele der veganen Zutaten findet man inzwischen zum Glück im Supermarkt, aber leider nicht alles, sodass ich Rezepte mit beispielsweise veganem Quark oder aufschlagbarer Pflanzencreme zum Vornherein leider ausschliessen musste. Man muss also die Bereitschaft mitbringen, notfalls auch in vegane Spezial-Supermärkte oder Reformhäuser einkaufen zu gehen, wenn man eines der aufwändigeren Kuchenrezepte aus dem Kochbuch nachbacken möchte.

    Ich habe mich schliesslich für zwei der einfacheren Rezepte entschieden und den "Saftigen Schokoladenkuchen" und die "Chocolate Chip Cookies mit Mandeln" ausprobiert. Die jeweiligen Zubereitungsschritte waren einfach erklärt und leicht zu befolgen und beide Rezepte haben nur wenig Zubereitungszeit in Anspruch genommen. Der Schokoladenkuchen hat gut geschmeckt, allerdings enthält er ironischerweise gar keine Schokolade und vergleichsweise nur wenig (Kokosblüten)Zucker im Vergleich zu vielen gängigen Schokoladenkuchen, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass gerade zuckerverwöhnte Schleckermäuler nicht ganz so begeistert von diesem Kuchen sein könnten. Ich würde ihn wohl nicht unbedingt als "Schokoladenkuchen" anpreisen, wenn er nicht mal vegane Schokolade enthält, denn das könnte zu Enttäuschungen führen.
    Demgegenüber waren die Chocolate Chip Cookies ein absoluter Traum! Ich habe selten Kekse gegessen, die besser geschmeckt haben und hatte wirklich Mühe, nicht alle auf einmal zu verschlingen. Und sie sind noch dazu total schnell und einfach zubereitet. Diese Kekse habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal nachgebacken und sind ein absoluter Geheimtipp!

    Insgesamt hält das Buch, was es verspricht: Unterschiedliche vegane Rezepte, die lecker schmecken und das ganz ohne tierische Produkte!

    Fazit:
    "Vegan Backen" hält, was es verspricht: Es liefert eine ganze Bandbreite an veganen Backrezepten. Von einfachen bis hin zu aufwändigeren Kuchen und Gebäcken ist alles dabei. Backfans, die eine voll ausgerüstete Küche mit jeglichen Backutensilien und einem umfangreichen Grundstock an veganen Ersatzprodukten besitzen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Auch geschmacklich konnte mich vor allem eines der beiden nachgebackenen Rezepten komplett vom Hocker hauen, deshalb kann ich das Kochbuch absolut weiterempfehlen!

             


  18. Cover des Buches Mix it! (ISBN: 9783830481829)
    Lena Suhr

    Mix it!

     (46)
    Aktuelle Rezension von: LiaDeLyra
    Leider kommt auch diese Rezension sehr spät (danke Schule... :( ), aber ich hatte vorher wirklich keine Zeit.

    Allgemeine Informationen:

    Das Buch "Mix it" wurde von Lena Suhr geschrieben und im Trias Verlag im Jahr 2015 veröffentlicht. Es handelt sich um ein Rezeptbuch mit Rezepten für alles Flüssige was aus einem Mixer kommen kann. Dazu zählen Smoothies, Säfte, Suppen, etc.

    ISBN: 978-3-8304-8182-9
    Preis: 14,99 €


    Positives:

    Mir gefallen die Rezeptideen sehr, jedoch das Beste am gesamten Buch ist für mich die Vorstellung der Basisdinge: Geräte und Zutaten. Es ist eine gute und gelunge Einleitung in die Welt des Mixens.


    Negatives:

    Was mit jedoch überhaupt nicht gefällt, sind die Zutaten selber. Sie sind viel zu exotisch und auch die Beschaffung ist sehr aufwendig. Für einen Smoothie oder Saft für Zwischendurch oder mal schnell in der Früh zusammengemixt um den z.B. mit in die Schule nehmen zu können ist dies keine sonderlich gute Idee. Viele der Zutaten bekommt man einfach nicht in klassischen Einkaufläden wie Aldi, Real oder Edeka oder hat man auch nicht einfach so mal Zuhause. Viele muss man speziell online besorgen und für mich ist so etwas gar nichts.
    Etwas was mich auch gestört hat, waren die Wörter für die Zutaten. Vieles musste ich googeln, da ich nicht wusste was das war. Ich fände es schöner wenn die Erklärung oder Bilder dabeigewesen werden, damit man weiß wie das aussieht (so könnte man es auch besser in den Läden finden).


    Meine Meinung:

    Ich finde die Idee, die Einleitung mit den Basics und die Rezepte wirklich gut. Jedoch stört mich einfach die Tatsache, dass die überwiegenden Zutaten sehr exotisch und exklusiv sind. In meinem Wohnort bekomme ich die Zutaten nirgendwo her und daher müsste ich diese Bestellen, wodurch mir die Möglichkeit des spontanen Ausprobierens (was für eine Schülerin in meinem Alltag sehr wichtig ist) genommen wird und auch die Zutatenkosten sind für viele Menschen viel zu hoch, da sie einfach nicht alltäglich sind und nicht jeder Mensch (in Deutschland) benötigt.

    Empfehlen kann ich diese Rezepte nur für die, die die Zeit haben sie auszuprobieren und auch die finanziellen Mittel für die Zutaten haben.
  19. Cover des Buches Kitchenkarma statt Küchendrama (ISBN: 9783431041439)
    Eva Dotterweich

    Kitchenkarma statt Küchendrama

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Schnippeln, Kneten, Rühren sind nach einem stressigen Tag die wahre Meditation. Tür zu, Kühlschrank auf, Herd an - und mit einem Mal bekommst du alles gebacken. Ob farbenfrohe Wohlfühlsuppen, feuriger Nudelsalat oder Regenbogen-Smoothie: Nach einer relaxten Küchen-Session sind alle Sinne wach. Denn die Küche ist der kreativste Ort der Welt. Und Kochen einfach gut fürs Karma.

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Angesprochen hat mich bei diesem Buch zuerst die moderne, hochwertige und peppige Gestaltung! Die Pinke Schrift auf dunklem Grund, ohne weitere Bebilderung, am Cover sticht aus der Menge an Kochbüchern heraus. Genauso wie das quadratische Format und die Kombination mit dem Thema „Karma“ und „Erleuchtung“. Das kannte ich bisher nur von Aryurveda – womit ich mich noch nicht wirklich beschäftigt habe.

    Auch im Inneren des Buches übernimmt die Gestaltung eine tragende Rolle: kurze Kapitel, wenig Text, viele Bilder, Abschnitte in denen ausgemalt werden darf, uvm. erwarten den Leser. Ehrlicherweise muss ich jedoch sagen, dass es mich zuerst begeistert und dann teilweise sogar überfordert hat. Gefühlt jede Seite hat eine andere Farbe, es gibt viele verschiedene Schriften, Kästchen, Pfeile, Nummern, farbige Texte, Rezepte teils auf Fotografien,… Das Buch ist wirklich mit viel Liebe und tollen Designideen gestaltet, aber dabei etwas überbordend.

    Auch bei den Kapitelnamen und der Einteilung ist man hier einen anderen Weg gegangen, u. A.:

    - Zuerst ein Drink – Und wenn’s gut getan hat, noch einer

    - Harte Schale – Weiser Kern

    - Reine Versuchung – Knackig, knusprig, cremig

    - Für ein wohliges Bauchgefühl – Mit Karma-Boost durch den Tag

     

    Die Überpunkte haben mir hier sehr gut gefallen, allerdings wusste ich auch nicht immer, was sich hinter dem jeweiligen Kapitel dann versteckt. Außerdem waren im Buch dann teils andere Kapitelüberschriften als im Inhaltsverzeichnis. Hieß es dort noch „Wohlfühlsuppen – In der Farbe liegt die Kraft“, war das schwarze Trennblatt mir pinker Schrift dann mit „Alles im Fluss – Auch  meine Suppe“ beschriftet. Wer eine Standard-Gliederung nach Vorspeisen, Suppen, Fleischgerichte etc. braucht, wird hier schwer glücklich.

    Bei den Kapiteln vielleicht noch spannend, wenn auch manchmal verwirrend, bei den einzelnen Rezepten anstrengend: Versuchung 3 – Taufrisches Grün, Bete Wangenrot oder Versuchung 1 – knackige Perlen. Diese Titel haben es mir schwer gemacht, mir unter dem Rezept etwas vorzustellen und ich musste erst die komplette Zutatenliste durchstöbern um mir ein Bild zu machen. Zum Glück gibt es dann aber auch Titel wie Magische Brombeer-Blaubeer-Torte, Couscous-Feta-Frikadellchen, Burn-Baby-Burn-Schweinebraten, Dinkelrisotto oder Beglückendes Schoko-Porridge. Die einzelnen Rezepte sind abwechslungsreich, nicht zu kompliziert und enthalten einen netten Untertitel, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad, kcal-Angaben, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Portionsangaben, (meist) einfach zu erhaltende Zutaten und Fotografien. Sie werden unterbrochen von Seiten zu Glückskekssprüchen, Suppentoppings, Körnerkunde, Energyballs, Kochkniffen, eine Vorstellung von Kurkuma uvm.

    Ich habe einige interessante Rezeptideen entdeckt und das Buch vermittelt mit seinen witzigen Formulierungen und Wortspielen eine positive Grundstimmung, dabei aber die Themen Karma und Erleuchtung etwas unterrepräsentiert gefunden. Wie gesagt: Glückskeks- oder Buddhasprüche, die Namen und Untertitel bezogen auf Buddhistische Gedanken – das hat mich nicht ganz zufrieden gestellt. Auch hätte ich nicht mit einem Kuchen-Quiz oder zwei Seiten zum perfekten Lava-Cake gerechnet. Am Ende findet sich dann noch ein Stichwortregister.

     

    Immer schön lecker bleiben-Reihe:

    1. Filmreif kochen: Von Game of Scones bis Jurassic Pork - leckere Schweinereien für Film- und Serienfans 

    2. Iiihh! war gestern: Rasend leckere Rezepte für Kinder und ihre semidisziplinierten Eltern

    3. Kitchenkarma statt Küchendrama: Der leckere Weg zur Erleuchtung

    4. Feiern. Flirten. Fingerfood.: Die besten Partys finden in der Küche statt

     

     

    》FAZIT:

    Ein außergewöhnlich gestaltetes Koch-/Backbuch, welches durchaus spannende Ideen und Rezepte enthält. Mir war die große Bandbreite bei der Seitengestaltung jedoch fast zuviel, die Orientierung im Buch durch den Aufbau etwas erschwert und das Thema „Karma“ und „Erleuchtung“ zu wenig ausgearbeitet.

  20. Cover des Buches I love sugar (ISBN: 9781407577074)

    I love sugar

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    Ein kleines Buch mit einem schönen Cover, was einem zum kaufen verführt. Das Buch ist in 4 Kategorien aufgeteilt, LECKER- Süßes mit Schokolade, KÖSTLICH- die besten Kuchen und Torten, KNUSPRIG- wunderbare Plätzchen, VERFÜHRERISCH- köstliche Desserts, es enthält eine große Auswahl an Rezepten mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Alles in allem ein sehr gelungenes Backbuch, bestens geeignet auch für Backanfänger.
  21. Cover des Buches Die Katze kocht! (ISBN: 9783833875571)
    Daniela Katzenberger

    Die Katze kocht!

     (74)
    Aktuelle Rezension von: ZimtsternsBuecherregenbogen

    Ich bin jetzt nicht wirklich ein Daniela Katzenberger Fan. Doch das Buch "Die Katze kocht!" hat mich alleine wegen der Farbe angesprochen. Das Cover in pink ist schon ein Hingucker & dann glitzert das noch.
    Dieses Buch ist eher für Kochanfänger geeignet. Die Rezepte sind einfach gehalten. & es sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Auch ein Rezept für eine Gesichtsmaske ist enthalten. Die Fotos sind ansprechend, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen & machen Lust sie nachzukommen. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, sodass man dem gut folgen kann.
    Ein tolles Kochbuch für Kochanfänger & nicht nur für Fans von Daniela Katzenberger.

  22. Cover des Buches Happy Healthy Food (ISBN: 9783954531264)
    Nathalie Gleitman

    Happy Healthy Food

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Julitraum
    Die Verfasserin dieses Kochbuchs hatte schon mit Anfang 20 mit vielen gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Es ging ihr richtig schlecht. Dann wurde bei ihr eine Histaminintolerenz diagnostiziert und daher beschäftigte sie sich stärker mit ihrer Ernährung. Sie begann, Rezepte zu entwickeln, die histamain- und laktosefrei sind. Diese stellt sie auch auch ihrem deutsch und englischssprachigen Blog vor. Da sie selbt in Deutschland, Israel und England gelebt hat, sind ihre Rezepte dementsprechend auch international ausgelegt. Dies bedeutet jedoch auch, daß man für viele der in diesem Kochbuch gelisteten Rezepte die meisten Zutaten nicht unbedingt zu Hause hat.

    Das Buch ist wirklich von ganz hervorragender Ausstattung und Aufmachung. Der Einband ist sehr stark und fest, die Seiten aus Papier sind kräftig und reißen auch bei öfteren Blättern nicht ein. Das Buch ist sehr schön mit vielen Fotos der Gerichte und auch der Verfasserin des Buches ausstaffiert. Die Bilder der jungen Autorin, die sicherlich sehr fototauglich ist, haben mich jedoch sehr irritiert. Es sind nun wirklich nicht wenige Fotos und sie posiert in der Regel auch in recht knapper Kleidung und wirkt lebensfroh, gesund und voller Elan. Doch was haben so viele Bilder von ihr in einem Kochbuch zu suchen? Vielleicht aber wollte der Verlag dem Leser vermitteln, daß die Rezepte zu solchen einem Aussehen und solch einer Vitalalität führen und den Kaufanreiz des Buches steigern?

    Das Buch umfasst gut 250 Seiten. Es gibt ein Rezeptregister und ein Lebensmittelregister, was mir gut gefallen hat. Auch die einleitenden Worte der Autorin weckten mein Interesse, denn das Thema Ernährung und Unverträglichkeiten interessiert mich sehr und betrifft auch mich bei einigen Lebensmitteln.

    Die Rezepte sind durchweg sehr ansprechend bebildert und ihre Beschreibung gut erklärt. Die Rezepte sind allerdings nicht für jeden etwas, da sie doch fast überwiegend auf recht exotischen und nicht unbedingt regionalen Zutaten aufbauen, die zum einen immer zugekauft werden müssen und zum anderen aufgrund ihrer Herkunft nicht unbedingt günstig sind und teilweise meiner Meinung nach auch belastet sind. Da habe ich dann leider meine Vorbehalte. Das eine oder andere Rezept konnte mich aber schon begeistern und daher vergebe ich gerne noch 3 Sterne. Es ist eben ein etwas spezielleres Kochbuch.
  23. Cover des Buches Detox ganz grün (ISBN: 9783830483977)
    Iris Lange-Fricke

    Detox ganz grün

     (38)
    Aktuelle Rezension von: LiaDeLyra
    Leider kommt die Rezension sehr sehr spät. Das tut mir soooooo leid, aber ich hab, wenn ich keine Ferien habe, nur sehr wenig Zeit um zu kochen oder auch nur zu lesen. :(
    Aber ich möchte (falls das noch okay ist) die Rezension noch nachbringen.


    Allgemeine Informationen:

    Das Büchlein "Detox ganz grün" wurde von Iris Lange-Fricke geschrieben und erschien im Jahr 2015 im Trias Verlag. Es beinhaltet Grundinformationen und Rezepte für das moderne Detoxing.

    Detoxing wird immer moderner in unserer Gesellschaft und soll unserem Körper helfen sich zu von Schadstoffen, welche wir unserem Körper zugeführt habe, zu befreien.

    ISBN: 978-3-8304-8397-7
    Preis: 14,99 €


    Positives:

    Ich finde es sehr gut, dass zu Beginn wichtige Zutaten für das grüne Detoxing erklärt werden und damit eine kleine Einleitung geschaffen wird.
    Ebenso gefallen mir die Rezepte und die Tipps womit man das Detoxing zusätzlich "unterstützen" kann.


    Negatives:

    Was ich als einzige als einen negativen Punkt sehe ist der, dass nicht jedem diese Gerichte schmecken können. Es sind viele Zutaten enthalten sind, die sehr exotisch sind und die nicht überall erhältlich sind und daher die Rezepte nicht spontan (was für mich wegen der Schule sehr wichtig ist) ausprobieren kann.


    Meine Meinung:

    Die Rezepte sind nicht schlecht und auch mal eine Abwechslung für Zwischendurch, aber nicht für jeden Geschmack. Ich bezweifel, dass viele Menschen gerne Spinat und die gesamten Kohlsorten zu sich nehmen. Ebenso sind diese Rezepte für mich nicht sonderlich praktisch, da sie sehr viel Vorbereitungszeit (hauptsächlich das Anschaffen der Zutaten) benötigt.

    Ich kann dieses Buch nur für die weiterempfehlen, die es gerne etwas exotischer mögen und vorallem die Zeit zum Kochen und zum Bestellen der Zutaten haben.
  24. Cover des Buches Noch mehr Muffins! (ISBN: 9783774211582)
    Jutta Renz

    Noch mehr Muffins!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    *Muffins backen*

    Dieses kleine Büchlein aus dem Gräfe und Unzer Verlag von lediglich 64 Seiten hat es in sich.
    Erst erfährt man in einer Übersichtstabelle die enthaltenen Varianten von Muffins mit jeweiligen Angaben zu der Seite im Buch, der Kalorienanzahl und dem Schwierigkeitsgrad der Zubereitung.
    Danach folgt eine kleine Einleitung über die Geschichte der Muffins, die Art der Förmchen und der Backtemperatur.
    Dann geht es auch schon mit dem Grundrezept für Muffins los.
    Dabei habe ich gelernt, das Muffins mit dem Löffel gerührt werden und Natron benötigen.
    Alle Rezeptangaben sind jeweils für 12 Stück gedacht.

    Dann folgt das 1. Kapitel FRÜCHTE-MUFFINS:
    es zeigt Rezepte mit tollen Fotos angefangen von Apfel-Streusel- über Mandarinen-, Birnen- bis hin zu meinem Favoriten Schwarzwälder-Kirsch-Muffin.

    Das 2. Kapitel ALLROUND-MUFFINS erklärt vorweg die verschiedenen Backformen und erklärt Möglichkeiten im Austausch von Zutaten.
    Die Rezepte gehen von Nougat-, Karamel-, Mokka- bis hin zu After-Eight-Muffins.
    Hierbei ist mein absoluter Favorit der Käsekuchen-Kirsch-Muffin, denn die benötigten Zutaten Frischkäse und Kirschmarmelade habe ich immer im Haus. Auch bedarf es keiner aufwändigen Deko, Puderzucker drüber und fertig ist der Muffin. 

    Das 3. Kapitel PIKANTE MUFFINS beginnt mit einem Grundrezept und fächert sich dann nach Ländern auf:
    Italienische Salami-Muffins, englische Puten-, schweizer Käse- bis hin zu chinesischen Muffins.
    Da liebe ich speziell die ungarischen Paprika-Muffins, die leicht scharf sind und auch gut kalt gegessen werden können. Hier gehört Buttermilch zu den Zutaten.

    Im 4. Kapitel geht es um MUFFINS-DEKORATION:
    Verziert wird mit Cremes, Glasur, Sahne oder Streuvarianten (z.B. Zuckerperlen, Puderzucker oder Zucker-Zimt-Mischung).

    Im Anhang ist ein Inhaltsverzeichnis über alle Rezepte zu finden.

    Ich bin immer noch ganz begeistert von diesem Buch, das ich auch schon gemeinsam mit Förmchen und Rührlöffel verschenkt habe.
    Appetit bekomme ich immer wenn ich darin blättere und schon häufig standen kurz danach Muffins auf dem Kaffeetisch.

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