Bücher mit dem Tag "superkräfte"
51 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Erwachen des Lichts
(664)Aktuelle Rezension von: shinyJulieAus dem Nichts erfährt Josie, dass sie eine Halbgöttin ist und sie muss dringend lernen, um ihre Kräfte zu kontrollieren. Seth soll sie dabei unterstützen, aber er ist nicht nur unglaublich arrogant, sondern kann ihr auch gefährlich werden.
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Josie ist eine sympathische Protagonistin und man kann sich gut in sie hineinversetzen, vor allem weil sie so abrupt aus ihrem Leben herausgerissen wird und sich mit einer völlig neuen Realität konfrontiert sieht. Im Gegensatz dazu war Setz wirklich unglaublich arrogant und so, wie er sich Josie gegenüber verhalten hat, hätte ich ihn gerne mal ordentlich durchgeschüttelt. Die Handlung ist spannend aufgebaut und ich konnte gut mitfiebern, vor allem weil sie in ein wirklich schönes und gut durchdachtes Urban Fantasy Setting eingebaut ist. Abgerundet wird das Buch durch den schönen Schreibstil. Ich freue mich auf den zweiten Band. - Marie Lu
Young Elites 1. Die Gemeinschaft der Dolche
(654)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs dreht sich um Adelina. Durch das Blutfieber gehörte sie zu eines der wenigen Kinder, die später besondere Kräfte entfalten. Diese zu bändigen soll sie bei der Revolutionistengruppe der Dolche lernen, wäre da nicht ihr Hang zur Dunkelheit.
Es ist interessant und spannend geschrieben. Jedoch habe ich nie den richtigen Bezug zur Protagonistin gefunden, was hauptsächlich daran liegt, dass sie so von Hass, Angst und Wut sich beeinflussen lässt.
Trotzdem passt die Charakterentwicklung sehr gut. Wie sie wegen dem Terror des Vaters und dem ganzen Schmerz als Folge sich so entwickelt.
- Marissa Meyer
Renegades - Gefährlicher Freund
(183)Aktuelle Rezension von: AlicaIch war sofort von dieser Geschichte begeistert und es hat mich einfach sofort gepackt.
Ich bin eigentlich nicht so der Typ der auf Superhelfen steht. Vielleicht hat mich auch gerade deswegen die Geschichte so gepackt? Es ist ja nicht diese 0/8/15 Geschichte. Es ist sehr interessant es auch von der "Bösen" Seite zu lesen und wie der Hauptcharakter dazu gekommen ist.
Würde die Geschichte jeder Zeit wieder lesen
- V. E. Schwab
Vicious - Das Böse in uns
(489)Aktuelle Rezension von: LissiannaDie Geschichte dreht sich um zwei ambitionierte Medizinstudenten, die ein riskantes Experiment wagen: Sie wollen den Tod überwinden, um mit besonderen Fähigkeiten ins Leben zurückzukehren. Der Plan gelingt – doch die Konsequenzen sind weitreichender und düsterer als erwartet. Während der eine nahezu unsterblich wird, kann der andere Schmerz kontrollieren. Schnell wird klar, dass solche Kräfte nicht automatisch etwas Gutes bedeuten.
Der Roman ist durchgehend spannend und lebt von seiner düsteren, fast schon beklemmenden Atmosphäre. Allerdings hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Erzählstil. Die zahlreichen Zeitsprünge haben es mir nicht leicht gemacht, der Handlung immer zu folgen und die Zusammenhänge vollständig zu erfassen. Auch die beiden Hauptfiguren blieben mir emotional eher fern. Ihre Entscheidungen wirkten oft extrem und schwer nachvollziehbar. Besonders Eli erschien mir zunehmend problematisch, da er sich selbst eine gottähnliche Rolle zuschreibt. Victor hingegen wirkte im Vergleich etwas greifbarer.
Sehr gelungen fand ich die Nebenfiguren, vor allem Serena und Syd, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. Insgesamt bietet das Buch viel Action und Spannung, besonders im Zusammenspiel mit Victor und Syd. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Thriller-Elemente die eigentliche Fantasy zu stark in den Hintergrund gedrängt haben. Das Ende überzeugt mit überraschenden Wendungen und einem offenen, neugierig machenden Abschluss.
- Mona Kasten
Coldworth City
(274)Aktuelle Rezension von: Cexlxina𝒮𝑒𝒾𝓉 𝓌𝒶𝓃𝓃 𝓋𝑒𝓇𝒻𝑜𝓁𝑔𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓂𝒾𝒸𝒽?“ 𝑅𝒶𝓋𝑒𝓃 𝓈𝓅𝓊̈𝓇𝓉, 𝓌𝒾𝑒 𝒹𝒾𝑒 𝐻𝒾𝓉𝓏𝑒 𝒾𝒽𝓇𝑒𝓃 𝐻𝒶𝓁𝓈 𝒽𝑒𝓇𝒶𝓊𝓈𝓀𝓇𝑜𝒸𝒽. 𝒮𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒵𝓊̈𝑔𝑒 𝒷𝓁𝒾𝑒𝒷𝑒𝓃 𝓊𝓃𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽𝒹𝓇𝒾𝓃𝑔𝓁𝒾𝒸𝒽. „𝒲𝒾𝓇 𝒽𝒶𝒷𝑒𝓃 𝒹𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒜𝓀𝓉𝒾𝓋𝒾𝓉𝒶̈𝓉𝑒𝓃 𝓈𝑒𝒾𝓉 𝑔𝑒𝓇𝒶𝓊𝓂𝑒𝓇 𝒵𝑒𝒾𝓉 𝒷𝑒𝑜𝒷𝒶𝒸𝒽𝓉𝑒𝓉. 𝐸𝓈 𝑔𝒾𝒷𝓉 𝓀𝒶𝓊𝓂 𝑀𝓊𝓉𝒶𝓃𝓉𝑒𝓃, 𝒹𝒾𝑒 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝒶𝓋𝑜𝓇 𝓏𝓊𝓇𝓊̈𝒸𝓀𝓈𝒸𝒽𝑒𝓊𝒸𝒽𝑒𝓃, 𝒾𝒽𝓇𝑒𝓈𝑔𝓁𝑒𝒾𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓏𝓊 𝓋𝑒𝓇𝓇𝒶𝓉𝑒𝓃.
Mona Kasten ist meine absolute Lieblingsautorin, und Coldworth City hat mich wieder einmal begeistert. Obwohl es eine ganz andere Richtung einschlägt als ihre anderen Bücher, habe ich die Geschichte geliebt.
Die Welt und die Charaktere waren spannend, und ich mochte die frische, actionreiche Atmosphäre. Ein paar Szenen hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können, aber das hat meinen Lesegenuss nicht wirklich getrübt. Insgesamt ein tolles Buch.
- Michael Grant
Gone - Verloren
(237)Aktuelle Rezension von: SabrysbluntbooksIch habe Gone – Verloren leider abgebrochen, da ich keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Die Grundidee – eine Welt ohne Erwachsene, in der Jugendliche plötzlich auf sich allein gestellt sind und übernatürliche Fähigkeiten entwickeln – klang spannend und vielversprechend. Doch die Umsetzung konnte mich nicht fesseln. Die Figuren blieben für mich zu blass, der Einstieg war langatmig, und trotz der vielen Ereignisse hat mir der emotionale Bezug gefehlt. Schade, denn das Konzept hatte definitiv Potenzial.
Da ich die gesamte Reihe im Regal hatte, verabschieden sich damit gleich sechs Bücher vom SuB. Meine Lesezeit ist mir einfach zu kostbar geworden, um sie mit Geschichten zu verbringen, die mich nicht wirklich catchen. Künftig werde ich öfter abbrechen – und mich nur noch den Büchern widmen, die mich wirklich begeistern.
- V. E. Schwab
Vengeful - Die Rache ist mein
(223)Aktuelle Rezension von: Tigerlilly94Band 1 um den Antihelden Victor Vale hat mich begeistert, Band 2 finde ich ebenfalls sehr gelungen. Hier kommen alte Bekannte und neue EOs zusammen und sorgen für eine explosive Mischung. Spannend, düster, unverblümt. Mir waren nur die Zeitwechsel ein bisschen zu sprunghaft, da brauchte ich erst einmal eine Weile, um reinzukommen. Davon ab hat mir die Geschichte gut gefallen.
- Leigh Bardugo
Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen
(268)Aktuelle Rezension von: MsGeanyAchtung, dieser Text kann Spoiler enthalten!
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, schon alleine, weil ich ein großer Fan von Wonder Woman bin. Ich liebe die Filme wirklich sehr und war gespannt, was mich in dieser Version erwarten würde.
So hat es dann auch nicht lange gedauert, dass ich es angefangen habe zu lesen, nachdem es bei mir eingezogen ist.
Auf den ersten Seiten, während Diana auf der Insel war, haben mich augenblicklich in ihren Bann geschlagen und dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war einfach unfassbar gut und der ganze Stil hat mich, Seite für Seite, mehr in seinen Bann gezogen.
Tatsächlich kam der erste Knick für mich, als dann das Mädchen auf die Insel gebracht wurde.Schnell stellte sich mir die Frage, warum eine solch Stolze und Pflichtbewusste Frau, die genau weiß, warum die Erde bebt und ihre Familie droht zu sterben, nichts dagegen unternimmt, sondern weiter versucht, eine Fremde versteckt zu halten? Ich kann zwar den Widerspruch verstehen, dass sie auch diese Person nicht in Gefahr bringen wollte, aber dennoch hätte an dieser Stelle deutlich früher etwas passieren müssen.
Das ganze Buch hatte dennoch einen tollen Spannungsbogen, welcher sich nach und nach aufbaute. Dennoch gab es das ein oder andere bei dem ich ganz klar sagen muss, dass es mich sogar sehr gestört hat. Wie in so vielen Büchern fand ich auch hier, dass di Diversität erzwungen wirkte und vor einem sehr wohlhabenden und privilegierten Hintergrund im Großen und Ganzen stattfand.Zum Ende hin überschlugen sich dann die Ereignisse und es passierte eines nach dem anderen. Es wurde immer mehr und irgendwann kam dann eine Stelle, wo die Autorin den Mut hatte, Protagonisten sterben zu lassen. Immerhin passiert das grade in Jugendbüchern viel zu selten.
Leider wurde genau das am Ende alles wieder umgedreht und es haben alle, dank dem Eingriff der Götter, überlebt. Etwas, was für mich das Ende tatsächlich total ruiniert hat. Ich konnte und wollte einfach nicht verstehen, warum? Eventuell hätte ich es verstanden, wenn es irgendeine eine Person gewesen wäre, wo es durchaus auch gepasst hätte. Aber nicht so wie es passiert ist und so ohne, dass etwas negatives hinterblieben ist.
Prinzipiell hatte ich das Gefühl, dass am Ende alles darauf ausgerichtet war, ein schönes und auch rundes Happy End zu erzeugen egal was dafür an Harmonie in dem Buch geopfert werden musste.
Dennoch hatte ich einige wirklich schöne Stunden in dem Buch und ich habe es wahnsinnig gerne gelesen, auch wenn mir das Ende nicht gefallen hat. - Marissa Meyer
Renegades - Geheimnisvoller Feind
(96)Aktuelle Rezension von: Torsten78Nova hat es geschafft sich bei den Renegades einzuschleichen. Sie versucht möglichst viele Geheimnisse der Renegades zu erfahren. Dafür versucht sie immer mehr das Vertrauen der Renegades zu bekommen.
Dabei erkennt Nova, dass es durchaus auch gute Renegades gibt aber das hält sie nicht davon ab ihre Pläne weiter zu verfolgen.
...
Die vollständige Serienrezension findet sich hier:
https://www.torstens-buecherecke.de/renegades-serie/
- Jennifer Estep
Karma Girl
(176)Aktuelle Rezension von: Primrose24Carmen Cole hat es sich zur Aufgabe gemacht Superhelden und ihre Erzschurken zu demaskieren, nachdem ihr eigener Verlobter, der ortsansässige Superheld, ihr das Herz gebrochen hat. Seitdem reist sie von einer Stadt zur anderen, um geheime Identitäten aufzudecken. Doch auch die Schurken profitieren von Carmens Arbeit und zwingen sie die Identität der Fearless Five, Bigtimes herausragendster Gruppe Superhelden, aufzudecken. Um nicht zu sterben, heftet sich Carmen an die Fersen der Helden, die nicht nur schwer aufzuspüren, sondern eigentlich sogar ziemlich nett sind.
Tatsächlich konnte mich diese Geschichte nicht so sehr mitreißen, wie ich es von Jennifer Esteps Bücher gewohnt bin, aber beginnen wir von vorn. Der Einstieg in die Geschichte war fast ein wenig schwierig. Nachdem Carmen ihren Verlobten abserviert und sich in ihre Arbeit flüchtet, sind die weiteren Kapitel sehr szenisch beschrieben und die Handlung springt recht schnell voran. Erst als die Terrible Trinity Carmen entführt, kommt wieder etwas Ruhe in den Erzählstil. Das beinahe jeder Name in der Geschichte eine Alliteration ist, war mir zu übertrieben, auch wenn so etwas für Superheldengeschichten irgendwie typisch ist. Auch die Tatsache, dass beinahe von Anfang an klar ist, wer hinter den Superhelden und Schurken steckt, hat ziemlich viel Spannung aus der Geschichte genommen (gleichzeitig fragt man sich, warum alle so lange brauchen, um das rauszufinden…). Die Handlung selbst hatte einige spannende, wenn auch nicht überraschende Elemente und sorgte damit auch für gute Unterhaltung. Trotzdem haben mich andere Reihen der Autorin bisher deutlich mehr begeistern können.
- Marie Rapp
Seele aus Eis (Seelen-Saga 1)
(114)Aktuelle Rezension von: Stoeckchens_buecherweltSchon lange stand dieses Buch auf einer Wunschliste und dank Kindle Unlimited habe ich mich endlich an die Geschichte gewagt. Band eins der Seelen Saga. Seele aus Eis.
Viele wissen, dass ich auf Schmetterlinge stehe und natürlich war dies der Grund, warum ich die Reihe begonnen habe.
Der Schreibstil war sehr angenehm und die Charaktere haben mir gut gefallen.
Mir hat die Beziehung zwischen Lena und Lukas, Lena und ihrem Bruder und allgemein Lena und Darian. Die kleinen Sticheleien haben mir gut gefallen und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Das Buch allgemein ließ dabei wenig Möglichkeit für mich zu erahnen, wie es ausgehen würde. Denn letztendlich gab es so viele Wendungen, dass ich am Ende nur darauf gewartet habe, dass mir jemand sagt, “ach ne war doch alles ganz anders“.
Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, da der Schreibstil sehr angenehm war. Jedoch fehlte mir an einigen Stellen etwas die Spannung. Da es sich aber um eine Reihe mit vier Bänden handelt, möchte ich die Reihe unbedingt weiterlesen, denn mir gefällt die Geschichte, ich bin gespannt, was noch alles passieren wird und denke, dass Band eins bis jetzt eine sehr gute Einführung geliefert hat. Eine Einführung in die Welt, die Gegebenheiten und die Charaktere. Ich glaube, dass Finn tatsächlich bis jetzt mein Lieblingscharakter ist. Lustig und besitzt einfach die beste Kraft.
- Brandon Sanderson
Firefight
(95)Aktuelle Rezension von: Vanessa_fantastische_Buecherwelt4,5 Sterne
Band 2 der Rächerreihe konnte mich wieder durch seine Actionszenen von sich überzeugen. Jedes mal fiebere ich mit dem Protagonisten mit und bin gespannt, wie er sich aus der einen oder anderen brenzligen Situation retten will, aus der man selbst keinen Ausweg sieht.
Der Autor webt in diesen Teil schlau neue Nebencharaktere und Antagonisten ein. Ich in jedes Mal wieder gespannt, welche Kräfte ein neu auf der Bildfläche erscheinender Epic vorzuweisen hat. Noch interessanter sind allerdings die Schwächen genau dieser, wobei mich die ein oder andere aufgrund ihrer Absurdität durchaus zum lächeln bringen konnte.
Lediglich mit unserem Protagonisten hatte ich an der ein oder anderen Stelle ein paar Probleme, da man in diesem Teil sein junges Alter und seinen Idealismus merkt. Vor allem seine rosarote Brille war etwas zu rosa an der ein oder anderen Stelle für meinen Geschmack und er wollte nur das Gute in den Leuten sehen.
An sich ist das Buch ein Jugendbuch und die sprachliche Gestaltung, als auch der Protagonist sind daran ausgerichtet. Man sollte sich hierauf also einstellen.
Was mich dafür umso mehr vom Hocker gehauen hat, war ein Plottwist in der Mitte und das Ende. Wir erhalten einige Antworten, es werden aber auch einige sehr wichtige Fragen aufgeworfen. Das Ende verspricht einen extrem spannenden letzten Band und ich hoffe in diesem erwarten uns Leser noch mehr actiongeladene Szenen, geniale und Witzige Metaphern und einige heißersehnte Antworten, genauso wie in diesem Band.
- Thomas Thiemeyer
Zefira. Es hätte sie nie geben dürfen
(21)Aktuelle Rezension von: Emmy_TeardropRezension ( kann Spoiler enthalten) :
Zefira-Es hätte sie nie geben dürfen von Thomas Thiemeyer
Meinung :
Als ich das Buch gelesen habe, war es schon eine totale SuB-Leiche und ich hatte nicht mehr zu 100% Interesse an dem Buch, ich habe auch erst beim lesen herausgefunden, dass es teilweise eine Graphic Novel ist, hatte ich irgendwie übersehen.
Das Buch an sich war sehr spannend, ich selber lese nicht immer gerne Sci-Fie und Near-Future Romane, das war aber ganz gut, es soll auch noch irgendwann einen zweiten Band geben, den werde ich aber nicht lesen, da es mich alle sin allem nicht ganz so stark interessiert.
Meine Leseempfehlung ist ab 12 Jahren, für jeden der gerne Bücher liest, die in der Zukunft spielen, man muss aber auch damit klarkommen, dass Zefira in Maddies Kopf wohnt, dies hat mich besonders am Anfang total gestört, weil ich einfach nicht auf diesen Gedanken klargekommen bin, selbst wenn es sogar im Klappentext steht.
- Kenneth Oppel
Bloom - Die Apokalypse beginnt in deinem Garten
(113)Aktuelle Rezension von: MsChiliBand eins einer neuen Reihe – die Erde wird nach einem weltweiten Regenguss von schwarzem Gras überwuchert. Fast überall wächst es und die Menschheit steht am Rande einer Katastrophe, da es alle Ernten vernichtet und die Menschen allergisch auf die Pollen reagieren. Nur drei Jugendliche haben keine Probleme mit den neuen Pflanzen.
Dieses Buch lag eine Weile im Regal und da vor Kurzem Band zwei erschienen ist, wollte ich damit endlich mal starten. Und ich war auch direkt gefangen. Die Vorstellung, das überall komisches Gras wuchert, das über Nacht riesig wird und dann noch andere Pflanzen, die ungeahnte Katastrophen auslösen. Die Idee hatte was und ich habe mit großer Spannung verfolgt, was die Jugendlichen alles so herausfinden. Die Hauptpersonen, das sind Anaya, Petra und Seth. Seth wohnt noch nicht lange auf der Insel, Anaya und Petra waren mal befreundet. Doch irgendetwas müssen sie gemeinsam haben, denn sie entwickeln keine weiteren Allergien, so wie der Rest der Welt. Mir hat es gefallen, wie sie sich einander öffnen und lernen (wieder) zu vertrauen. Man merkt, das die Geschichte auf ein großes Finale hinarbeitet, um am Ende etwas enttäuscht zu werden, denn die eine Bedrohung ist noch nicht mal vorbei, steht die nächste schon in den Startlöchern. Das hat mir nicht so gut gefallen. Zudem ahnt man manches recht früh, so dass es eher wenig Überraschungen gibt. Mir fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne zu viel über die Geschichte selbst und deren Verlauf zu verraten.
Ich kann es nur bedingt empfehlen. Mir hat es gefallen und es lässt sich sehr schnell lesen, doch das Ende war mir zu offen.
- Mara Lang
Silence & Chaos
(38)Aktuelle Rezension von: ElifanimeKlappentext
Die Welt ist in Gefahr: Der grausame Rächer bedroht die Menschheit und nur einer hat die Fähigkeit, ihn aufzuhalten - Corvin West. Doch er ist gefährlich. Tödlich. Unkontrollierbar. Deshalb wurde er verbannt und weggesperrt. Aber jetzt - sechs Jahre später - brauchen sie ihn, um den Rächer zur Strecke zu bringen. Ausgerechnet die 18-jährige Jill ist auserwählt, Corvin dazu zu überreden. Denn als Neutralisatorin ist sie die Einzige, die Corvin bändigen kann. Sie kann Superkräfte dämpfen, sogar ausschalten. Und nun sollen Jill und Corvin gemeinsam Jagd auf den Rächer machen. Es gibt bloß ein Problem: Corvin hat Jills Vater umgebracht. Wie kann sie nur gemeinsam mit ihrem Erzfeind die Welt retten?
Meinung
Das Cover ist in rot gelb tönen gehalten was irgendwie was sinnliches hat und man irgendwie danach greifen muss, der Schreibstil ist gut zu lesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sehr gut geeignet. Man ist direkt in der Geschichte die spannend anfängt und die Spannung hält die ganze Zeit an meiner Meinung nach finde ich das toll so will man erst gar nicht mehr aufhören. Ich kam bei dem ersten Zeitzonen Sprung nicht ganz mit weil es etwas durcheinander war aber das ging dann nach weiteren Lesen wieder weg und man kommt gut mit. Die Liebesgeschichte zwischen Corvin und Jill liebe ich, die sind nicht permanent einander geklebt und sind unterschiedliche Meinungen, Corvin ist zwar der Bad Boy was sind aber nicht bis zum Schluss hinzieht und Jill ist nach außenhin stark aber innerlich öfter mal am zweifeln. Aber jetzt mal weg von der Liebesschiene denn das Buch verspricht mehr also nur das. Die Kämpfe sind gut erklärt und man kann es sich perfekt bildlich vorstellen. Ich hätte ein kleinen Vorschlag an die Autorin und zwar man könnte kleine Illustrationen ins Buch legen wodurch man zum Beispiel besser die Charaktere und Umgebung sehen kann 😅
Fazit
Eine tolle Heldengeschichte mit sympathischen Charaktere und einer tollen Handlung. Das lässt keine offen Fragen und lohnt sich für alle Jugendlichen zu lesen die Liebe, Action und Drama lieben, meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.
- Liz Kessler
Plötzlich unsichtbar
(58)Aktuelle Rezension von: Claudia107
Inhaltsangabe: "Jess hält sich für ein ganz normales Mädchen. Bis zu dem Tag, an dem mitten in der Geographiestunde ihr Arm verschwindet. Ihre beste Freundin Izzy will ihr unbedingt zeigen, wie großartig es ist, sich unsichtbar machen zu können. Was man damit für einen Spaß haben kann! Aber woher kommt die Fähigkeit? Ist Jessica jetzt eine Superheldin? Und kann sie ihren Freunden helfen, als diese in Gefahr geraten?"Dieses Kinderbuch lag jetzt schon eine recht lange Zeit auf meinem SuB und da ich von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen habe, die mir immer sehr gut gefielen, wollte ich dieses Buch endlich mal von meinem SuB befreien. Und was soll ich sagen? Ich habe es keineswegs bereut. Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen mit einem gewissen Grad an Humor, so dass man geradezu durch die Seiten fliegt.
Jess ist eine sehr interessante und gewitzte Protagonistin, ebenso ihre Freundin Izzy, die ihr in jeder Lebenslage zur Seite steht. Die Beiden geraten in ein Abenteuer, das sie sich niemals erträumt hätten und finden dabei tatsächlich in Mitschülern, die für sie eher "Fremde" oder "Feinde" waren wahre Freundschaften.
Im letzten Drittel wollte bzw. konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen, weil es so spannend war. Auch wenn nicht alles logisch war und der "Schuft" in dieser Geschichte, meiner Meinung nach, viel zu gut davon gekommen ist hatte ich wirklich sehr tolle und abenteuerliche Lesestunden. Für ein Kinderbuch ist es absolut genial.
Fazit: Ein tolles spannendes phantasievolles Kinderbuch, das mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann dieses Buch nicht nur Kindern sondern auch Erwachsenen empfehlen. Die Seiten blättern sich vor allem im letzten Drittel fast von selbst um. Eine Story über Superkräfte und ganz besondere Freundschaften! 👌
- Brandon Sanderson
Steelheart
(207)Aktuelle Rezension von: Vanessa_fantastische_BuecherweltIch war zuerst skeptisch, da ich bis jetzt nur High Fantasy Bücher des Autoren gelesen hatte. Was ich dann bekommen habe, war aber einfach nur genial und eindeutig ein Highlight.
Das Buch war intelligent aufgebaut und voller spannender Actionszenen, die mich durchweg in ihren Bann gezogen haben. Das Ende hat mich dann nochmals vollkommen vom Stuhl gerissen und ich hatte durchweg Herzrasen, da es so spannend war. Interessant fande ich vor allem, dass hier die "Superhelden" nicht die Guten sind sondern eher die "Superschurken".
Offiziell ist dies glaub ein Jugendbuch, was im Plot für mich allerdings nicht spürbar war (positiv gemeint!). Lediglich bei dem Verhalten des Protagonisten zu Frauen war es spürbar, dies wurde aber mit einem gewissen Humor hinterlegt, in dem er sich selbst überlegt, wie verrückt es ist sich so schnell zu verknallen, was mich wirklich zum schmunzeln gebracht hat und nicht nur das sein Hang zu schlecht gewählten Metaphern hat mich mehr als einmal zum lachen gebracht.
Fazit: Sanderson kann somit wieder mit einem gewissen Humor, einem leicht lesbaren Schreibstil und einem actionreichen und spannenden Plot punkten. Das Buch hat es in meine Favoritenliste geschafft und ich werde mir schnellstmöglich die Folgebände besorgen.
- Gabriella Queen
Of Courage and Ink: 11 Sekunden
(17)Aktuelle Rezension von: annlu*Zeit anhalten? Dinge vorausbestimmen? Sogar Dinge, die nicht ihn selbst betrafen, sondern andere? „Ich glaube, ich muss mich mal hinsetzen.“*
Ken plant wirklich alles in seinem Leben, von den kleinsten Kleinigkeiten bis zum großen Lebensplan. Als er in eine WG mit dem Zauberkünstler Hector zieht, lernt er ein Leben kennen, das nur aus Spontanität besteht. In seinem Versuch selbst einmal spontan zu sein, lässt er sich von seinem besten Freund Thomas ein Tattoo mit dessen Spezialfarben stechen. Doch das bleibt nicht ohne Konsequenz – plötzlich entdeckt er übernatürliche Kräfte an sich. Dabei ist er nicht der einzige – auch Xavier und seine Schwester, die Thomas tätowiert hat, haben nun Fähigkeiten. Ken sieht plötzlich seine ganzen Pläne scheitern, als er sich nicht nur dem Leben und der Liebe, sondern auch Xavier gegenüberstellen muss.
Die Geschichte wird durch unterschiedliche Perspektiven erzählt. So kommen neben Ken auch alle anderen Hauptprotagonisten zu Wort. Besonders zu Beginn war mir dadurch nicht so ganz klar, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln würde. Mit Ken wird dem Leser ein sehr eigener Charakter präsentiert. Sein akribisches Planen nimmt mitunter skurrile Züge an (so will er beim zweiten Date schon alle relevanten Lebensfragen klären und verschreckt damit natürlich alle potentiellen Männer). Im Laufe der Geschichte muss Ken sich immer öfter die Frage stellen, wie kontrollierbar seine Planung ist und ob man das Leben nicht doch manchmal einfach auf sich zukommen lassen darf/kann. Die Erkenntnisse, die er hier findet aber auch sein Weg zu einem neuen Leben fand ich ansprechend.
Der Rest der Geschichte hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits fand ich die Superkräfte interessant, da sie sehr von dem abweichen, was man von gängigen Superhelden kennt. Allerdings geraten sie mitunter wieder in den Hintergrund. Ebenso empfand ich die Balance zwischen Romanze und spannender Handlung nicht ganz gelungen. Die Gefühle kamen für mich aus dem Nichts. Besonders bei Hector hätte ich mir mehr Einblick in seine Gedanken/Gefühle gewünscht. Ähnlich ging es mir mit dem actionreichen Part der Geschichte. Manches ging mir zu schnell. Die Einblicke in die Beweggründe von Xavier sind sehr kurz gehalten – hier hätte ich entweder ganz darauf verzichtet oder mehr dazu erfahren. Besonders die Entwicklungen am Ende der Geschichte – die Kens Zukunft anbelangen – waren aus meiner Sicht recht unglaubwürdig, sodass ich mit dem Ende nicht so zufrieden war.
Fazit: Die Geschichte ist nicht Fisch noch Fleisch – weder die Romanze noch die Handlung rund um die Superkräfte waren für mich ausreichend ausgearbeitet. Dafür habe ich Kens Reifeprozess und sein Kampf mit sich selbst und seinen ANgewohnheiten gerne verfolgt.
Superman Comic Superband # 5 - Superman kämpft gegen Freunde - Ehapa Verlag 1980 (Ehapa Verlag, Superman, Superband)
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenSuperman muß (wie ungewohnt) gegen seine Freunde antreten, zB gegen die monstermäßig mutierte Lois Lane, oder gegen Jimmy Olsen, der plötzlich ganz komische Freunde zuhaben scheint. Um die hysterische Lois zu schnappen, "verwandelt" Supie sich sogar in ein körperliches Wrack, damit sie ihm vertraut und er sie kurieren kann (alles lag an der Halskette aus dem All und an ihrer Erkältung). Tolle Stories, mit denen man aufgewachsen ist.- Arina Tanemura
Mistress Fortune
(48)Aktuelle Rezension von: Lili-MarieDie Story ist wirklich cool und hat potenzial allerdings haben mir die Charaktere weniger gefallen. Sie sind beide 14 benehmen sich aber teilweise extrem kindisch und dann wieder wie Erwachsene bzw. junge Erwachsene. Giniro`s Anspielungen und direkten Aussagen über die Brüste von Kisaki sind meiner Ansicht nach nicht altersgerecht und tauchen wirklich häufig auf.
Dennoch mag ich den Zeichenstil von Arina total gerne und auch den Humor den sie immer wieder mit hineinbringt. - Paula Harrison
Kitty (Band 1) - Mission im Mondschein
(8)Aktuelle Rezension von: TimeFliesAwayWas ein süßes kleines Buch!
Ich liebe die Illustrationen, den Zeichenstil und dass manche Seiten dunkel sind, weil es nachts spielt! Außerdem eine tolle Message für Kinder, die sich im Dunkeln fürchten.
Ich werd mir die anderen Bände auf jeden Fall auch holen!
Frag mich nur, warum Kitty auf dem englischen (originalen) Cover nach rechts läuft, aber in fast allen anderen Sprachen nach links?
-26.10.2023 - Christina Wolff
Die uncoolsten Superhelden der Welt
(23)Aktuelle Rezension von: bobo123Paul ist ein Nerd. Nerds sind uncool. Nerds lieben (manchmal) Comicbücher. Nerds sind keine Superhelden.
Doch als an Pauls 11. Geburtstag seine Oma Klewer plötzlich verschwindet und die Kinder ein geheimes Labor entdecken, entwickeln sie Superkräfte und geraten in ein verrücktes Abenteuer!
Die Handlung ist temporeich und richtig lustig. Die Kinder können ihre Superkräfte am Anfang nicht kontrollieren und es gibt viele skurrile Momente, die uns immer würde zum Schmunzeln gebracht haben.
Am Ende wachsen die Kinder über sich hinaus und werden zu einem richtig guten Team.
Der Schreibstil ist bildhaft und lebendig, und hält die Leser-innen in Atem. Der Text im Buch ist in verschiedenen Schriftarten geschrieben, was manchmal an Comicbücher erinnert und für viel Abwechslung sorgt. Im Buch werden auch viele Superhelden und Comics erwähnt. Das fand mein Kind, das gerne Comics (und eher ungern Romane) liest, richtig toll.
Fazit: Eine tolle Geschichte für Kinder, die Superheldengeschichten mögen. - Dean Koontz
Die Kälte des Feuers
(70)Aktuelle Rezension von: lucatrkisDer Einstieg in „Die Kälte des Feuers“ gefiel mir sehr gut: Man begleitete gleichzeitig Jim bei einem seiner Rettungseinsätze und die Journalistin Holly, wie sie, durch ein Interview zufällig am Ort des Geschehens, auf ihn aufmerksam wurde. Daraufhin kam sie seiner übernatürlichen Gabe sukzessive auf die Schliche, was zu (SPOILER) ihrer Teilnahme an dem gleichen Flug führte, den auch Jim gebucht hatte.
Nicht lange dauerte es, bis sie einander an Bord begegneten, und als auch noch Schwierigkeiten mit einem der Triebwerke auftraten, hatte mich Dean Koontz vollends in seinem Bann. Auf Hollys Anleiten hin versuchte Jim, das drohende Unheil abzuwenden, woraus mit Abstand die besten Szenen des ganzen Romans hervorgingen (was eventuell an meiner Faszination für Flugzeugthriller liegen mag).
Umso ernüchternder war der Fortgang der Handlung: Die beiden – nun ein Team – suchten gemeinsam die stillgelegte Mühle in Jims Geburtsort auf, die ihnen mehrfach im Traum erschienen war. (SPOILER ENDE) Ab diesem Punkt wurde die Geschichte leider ein wenig langatmig; besonders schade fand ich, dass es überhaupt nicht mehr um Jims Rettungsmissionen ging. Langsam führte Koontz an die Auflösung heran, wobei die wesentlichen Hintergründe rasch feststanden.
Vielleicht entstand dieser Eindruck allerdings auch durch den Spoiler, der mir vor dem Lesen der ersten Seite untergekommen ist: Hiermit möchte ich eine ausdrückliche Warnung aussprechen, den Innentext der deutschen Ausgabe nicht vorab zu lesen, da die Auflösung dort vorweggenommen wird.
Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 109 steht „umverhinderte Tragödien“ statt „um verhinderte Tragödien“, auf Seite 145 „es viel so sehr auf“ statt „es fiel so sehr auf“, auf Seite 191 fehlt im Satz „Jim sah auch mehrere Passagiere, die auf dem Boden lagen – zu schwach, um aufzustehen verletzt – vielleicht tot“ vor verletzt eine Abtrennung, auf Seite 256 fehlt ein Komma bei „ganz gleich wer die Kamera hielt“ und auf Seite 290 steht „passiert“ statt „passierte“.























