Bücher mit dem Tag "superstar"
23 Bücher
- Kelly Oram
Cinder & Ella
(1.697)Aktuelle Rezension von: Isika0510Ein wirklich tolles Buch!
Von Anfang bis zum Ende bin ich ganz und gar in die Welt von Ella & Cinder aka Brian eingetaucht!
Es hat mir wirklich gut gefallen aus der Sicht von beiden lesen zu können und zu erfahren, was gerade in demjenigen vor sich geht.
Mit Ella habe ich absolut mit gefühlt und mit gelitten.
Sie Story hat mir einfach sehr gut gefallen, es lies sich flüssig lesen und war für mich nicht einen Moment langatmig.
Das Ende hat mir auch richtig gut gefallen und für einen schönen Abschluss gesorgt !
- Mona Kasten
Lonely Heart
(803)Aktuelle Rezension von: MelinarLonely Heart von Mona Kasten hat mich wirklich positiv überrascht. Ich hätte gar nicht erwartet, dass die Geschichte so tiefgründig und emotional wird, aber meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen.
Rosie mochte ich von Anfang an sehr gerne. Adam fand ich zunächst eher unsympathisch, aber je mehr man über ihn und seine Vergangenheit erfährt, desto besser versteht man sein Verhalten. Hinter seiner verschlossenen Art steckt eigentlich ein sehr lieber Mensch, der in der Vergangenheit stark verletzt wurde und dadurch mit einigen Dingen zu kämpfen hat.
Besonders schön fand ich die Dynamik zwischen Rosie und Adam. Die beiden unterstützen sich immer wieder gegenseitig und sind füreinander da, selbst in Situationen, in denen sie sich eigentlich noch gar nicht richtig kennen oder sich noch nicht wirklich mögen. Dadurch wirkt ihre Verbindung für mich besonders und sehr schön entwickelt.
Auch die anderen Aspekte der Geschichte haben mir richtig gut gefallen. Das Thema rund um die Band Scarlet Luck fand ich interessant und auch Rosies Job als Moderatorin mit ihrer eigenen Show mochte ich sehr gerne. Ich fand es außerdem toll, dass nicht rund um die Uhr nur die Romance im Mittelpunkt steht, sondern auch Freundschaft, Karriere, Trauma, Trauer und viele andere Themen eine Rolle spielen. Dadurch bekommt die Geschichte deutlich mehr Tiefe.
Da ich den Klappentext vorher gar nicht gelesen hatte und das Buch nur aufgrund einer Empfehlung angefangen habe, wusste ich überhaupt nicht, was mich erwartet. Umso schöner war es, dass die Geschichte meine Erwartungen sogar übertroffen hat.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Er ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, wodurch ich schnell durch die Seiten gekommen bin.
Insgesamt hat mir Lonely Heart wirklich unglaublich gut gefallen. Die Geschichte war viel emotionaler und tiefgründiger, als ich erwartet hatte, und ich hätte am liebsten direkt mit Band 2 weitergemacht.
- Erin Watt
When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles
(479)Aktuelle Rezension von: mxchellex678When It’s Real von Erin Watt ist eine leichte, humorvolle und angenehm zu lesende Liebesgeschichte. Zwar bietet die Handlung keine großen Überraschungen oder außergewöhnlichen Wendungen, doch gerade diese Einfachheit macht das Buch charmant. Die Hauptfiguren Vaughn und Oakley wirken authentisch und lebendig, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Besonders positiv ist, dass nichts gezwungen oder unlogisch wirkt – ein Punkt, der in vielen anderen Romanen oft stört. Erin Watts Schreibstil ist locker, flüssig und sorgt für ein rundum entspanntes Leseerlebnis. Auch wenn es eine eher typische „0815“-Story ohne Spice und große Dramatik ist, hinterlässt sie ein warmes Gefühl und bietet gute Unterhaltung. Empfehlenswert für alle, die Lust auf eine süße, leichte Lovestory mit authentischen Charakteren haben.
- Amy Harmon
Infinity Plus One
(246)Aktuelle Rezension von: booklover2712"In dieser Nacht sind wir beide gesprungen, haben beide losgelassen, sind beide gefallen."
Inhalt:
Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte ... und sie will sterben.
Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er das Mädchen auf der Brücke. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen ...
Meinung:
Das Cover zum Buch hat mir einfach unsagbar gut gefallen. Ich liebe, wie die Farben miteinander harmonieren und die Schrift das wundervolle Gesamtbild einfach perfekt abrundet. Zudem finde ich sehr gelungen, das es sich einfach ideal zum ersten Teil ergänzt, da ich so als Leser einfach von Anfang an wusste, das es sich um eine Reihe handelt, bei denen die Charaktere jedoch wenig miteinander zu tun haben.
Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht, ein kleines bisschen poetisch und die Tiefgründigkeit darf jedoch auch nicht fehlen. Ich fand schnell in die Handlung und damit auch in die Geschichte, was dem flüssigen Schreibstil zu verdanken ist. Die Worte haben mein Herz berührt und ich konnte teilweise nicht mehr aufhören zu lesen.
Schon am Anfang habe ich sofort mit gefiebert, denn die Emotionen waren auf jeden Fall greifbar. Das sie dann die Reise ihres Lebens machen, konnte mich auf jeden Fall auch begeistern.
Bonnie war frei, gefangen in einer Welt, in der es scheinbar keinen wirklichen Platz für sie gab und doch konnte sie nicht aufgeben. Manchmal war sie ein kleines bisschen naiv und dann doch auch wieder unsagbar spannend. Sie hat viele Stimmungsschwankungen, die doch irgendwie real wirkten und ich konnte ihre Gedanken anfänglich noch gut verstehen, auch wenn sich das ein kleines bisschen gegen Ende verändert hat.
Clyde schien der "Retter" zu sein und das nicht nur im übertragenen Sinne. Und doch hatte auch er seine eigenen Probleme und musste sich seinen Weg hart erkämpfen.
Die Beziehung zwischen Bonnie und Clyde war wirklich wundervoll und doch ging mir manches einfach ein bisschen zu schnell. Sie kennen sich in meinen Augen nicht lang genug um diesen einen Schritt zu wagen, was ich irgendwie ein wenig unrealistisch fand. Nicht das jedes Buch der Realität entsprungen sein müsste, aber irgendwie wirkte es für mich nicht ganz richtig und ein wenig überstürzt.
Ihre Liebe war stürmisch, genau wie die beiden Charaktere selbst.
Um noch einmal auf die Handlung im Allgemeinen zurückzukommen, so kann ich nur sagen, das sie mir wirklich gut gefallen hat, wie bereits erwähnt ich jedoch diesen kleinen Aspekt ein wenig störend fand.
Trotzdem muss ich auch sagen, das ich das Wortspiel in Bezug auf "Bonnie und Clyde" wirklich sehr gelungen fand. Das hat mich irgendwie sofort abgeholt und total neugierig gemacht.
Für mich ist das Buch eine Geschichte, die Spannung, Liebe, Hoffnung und vielleicht auch Rettung verkörpert. In meinen Augen kann man diese lesen, muss es jedoch nicht. - Tine Körner
Love Song
(35)Aktuelle Rezension von: Janinezachariae"Wo auch immer du bist - Love song" habe ich mir letztes Jahr irgendwann gekauft.
Tine Körners Buch habe ich letztlich über Kindle Unlimited gelesen und bin da ganz gut durchgekommen.
Es ist an sich auch eine tolle Geschichte. So ein wenig Cinderella like.
Nur fand ich ein paar Szenen eher unglaubwürdig und konnte nicht nachvollziehen, warum so gehandelt wurde und wieder denke ich mir jedes Mal: Mund aufmachen und Klartext reden, erspart viele Missverständnisse.
Dabei mochte ich den Sänger Nico an sich mehr, als teilweise Lea. Bei beiden aber dreht sich scheinbar vieles um die eigene Person. Lea hätte auch mal mehr ihrer besten Freundin zuhören können.
Nico hingegen zeigt oft eine andere Seite von sich, als sie in den Medien herüberkommen soll. Das fand ich ziemlich gut.
"Wo auch immer du bist - Love song" ist nicht nur eine Geschichte über Lea und Nico. Es geht auch um Leas Vater und die Mutter, die sie verlassen hat.
Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe für diese Thematik gewünscht, doch für die 16-Jährige war es schon ganz ausreichend. - Peter Sartorius
Nowitzki
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenAls Nowitzki noch "Nowinski" hieß, vor dem Titelgewinn 2011 mit den Mavs 2011 und bevor sich Barack Obama sich über Dööörks Gesang zu "We are the champions" lustig machte. Nowitzkis Hintergrund wird schön erklärt, genauso wie der seines Förderers Holger Geschwindner, wie Basketball nach Deutschland kam und wie NBA-Commissioner David Stern B-ball zu dem Mega-Großereignis machte, das es heute mit weltweiten Milliardenumsätzen ist. Nowitzkis Anlaufschwierigkeiten bei den Dallas Mavericks werden beschrieben, wie er um Haaresbreite bei einem anderen Klub oder bei einem amerikanischen College gelandet wäre und schwer sich der zurückhaltende, fast scheue Ménsch mit Selbstzweifeln tut. Aber Höhenangst zu haben und 2,13 m groß zu sein, scheint keine allzu gute Kombination zu sein. Toller Typ, auf jeden Fall ein Vorbild auf und neben dem Parkett. Dörkules!
- G. A. Aiken
Call of Crows - Entfesselt
(102)Aktuelle Rezension von: SacuraKera wird umgebracht und erhält von der nordischen Göttin Skuld ein zweites Leben als Crow, dank des attraktiven Wikingers Vig. Doch was bedeutet dieses neue Leben für Kera, eine Ex-Marine, die plötzlich mit einem Haufen Mädels zusammenlebt, die recht allergisch gegen Keras Organisationsversuche sind? Zum Glück steht Vig ihr auch in diesem Leben zur Seite.
Ich kann nichts anderes sagen, als das ich dieses Buch absolut liebe. Mittlerweile habe ich es über die Zeit immer wieder gelesen und werde jedes Mal wieder sofort in die Welt eingesaugt. Zu Beginn ist man genauso verwirrt wie Kera, die anfangs so gar keine Ahnung hat, was vor sich geht und lernt mit ihr die neue Welt kennen. Mit ihrer Haltung kommt sie nicht nur bei den Anderen anfangs nicht gut an, auch ich war teilweise etwas verwirrt, aber das tut der Verbindung zum Buch keinen Abbruch, da diese Phasen entweder zu komischen Situationen führen oder Vig sie abfedert. Ein besonderes Highlight für mich war Brodie, die mir teilweise leider zu wenig vorkam, aber wenn, dann richtig. 😊
Zusätzlich hat das Buch noch einen Handlungsstrang, der in den nächsten Büchern fortgeführt wird und eine größere Bedrohung verfolgt, aber das hätte ich meist gar nicht gebraucht. Man hat auch so genug Unterhaltung mit den Jungs und Mädels. 😂
Große Empfehlung an alle. 🥰
- Katy Birchall
Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich
(81)Aktuelle Rezension von: abouteverybookCharaktere: Flick konnte ich absolut nicht leiden. Auch wenn ich natürlich mit einem erwachsenen kritischen Blick daraufschaue und alles anders bewerte, ich hätte mich trotzdem in ihrer Situation und in ihrem Alter nicht so verhalten. Sie ist wirklich ziemlich verrückt gewesen, so respektlos, arrogant, unvernünftig und frech. Und statt dann wirklich etwas an ihrem Verhalten zu ändern, versucht sie ihre Mutter zu manipulieren, sodass sie stolz auf sie ist, nur um dann hinter ihrem Rücken so einen Mist zu bauen. Empathie ist bei ihr auch irgendwie auf der Strecke liegen geblieben, weil sie sich absolut nicht in andere hineinversetzen kann. Sie sieht nur die Vorteile vom Ruhm und ist felsenfest davon überzeugt, dass die Nachteile gar nicht so schlimm sind.
Zum Ende hin hat sie dann langsam anfangen sich zu verhalten wie ein normaler Mensch, aber ehrlicherweise war der Prozess bis dahin sehr lang, anstrengend und ihre Art hat mich extrem aufgeregt.
Cal ist das beste Beispiel dafür, dass man in dem Alter auch vernünftig sein kann. Die Zeit die er mit Flick verbracht hat, hat sie teilweise wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht und damit hat er echt viel Geduld bewiesen.
Grace mochte ich auch echt gerne. Sie ist super süß, lieb und einfach die beste Freundin.
Spannung: So richtig spannend war es nicht, weil ich mir eigentlich schon gedacht habe wie es endet, aber ich bin natürlich auch nicht die Zielgruppe. Trotzdem ist eine Sache nicht passiert, die ich mir vorgestellt habe, was mich doch echt verwundert hat.
Schreibstil: Der Schreibstil war ganz gut und das Buch ließ sich relativ schnell lesen.
Cover: Das Cover finde ich okay. Mein Fall ist es jetzt nicht, auch wenn der Hund ganz niedlich ist.
Fazit: Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Ich fand die Hauptperson wirklich richtig nervig und war teilweise echt fassungslos. Natürlich bin ich nicht die Zielgruppe für das Buch, aber ich finde es etwas schwierig, wenn junge Menschen sich Flick als Vorbild nehmen würden. Es hat auch wirklich lange gedauert, bis sie angefangen hat sich normal zu verhalten. Daher ist das Buch leider keine Empfehlung meinerseits. - Paige Toon
Das wilde Leben der Jessie Jefferson
(67)Aktuelle Rezension von: LesebesessenGeschichte einer 15jährigen Schülerin. Wirkt wie ein typischer Teenie-Report und ist auch ein bisschen in der Art geschrieben. Heute himmelhoch jauchzend und morgen zu Tode betrübt. Jessies Leben ändert sich aber tatsächlich grundlegend, als bekannt wird, dass sie die Tochter eines berühmten Rock-Stars ist. In dem Moment, in dem ihre Anonymität verloren geht, hat das alte Leben keinen Bestand mehr, nicht aber ihre Teenie-Lebensweise.
Ich bin im dritten Band eingestiegen, da die anderen gerade nicht verfügbar waren. Daran liegt vielleicht: es ist gar nicht so einfach die wichtigen Personen auf den ersten Seiten heraus zu finden, denn als erstes werden gleich mal 2 Duzend Namen eingeführt mit jeweils kaum mehr als einem Attribut im Sinne von, z.B. der „Bruder von“. Entsprechend oberflächlich empfand ich die Beschreibungen der Personen. Von Charakteren will ich dabei gar nicht sprechen. Das gilt, bis zu einem gewissen Teil, auch für die Protagonisten. Der überwiegende Teil der Personen ist im Alter von Jessie (also 15 mit Abweichungen nach oben), also einer Altersstufe wo bereits ein direkter Blick einem lebenslangem Liebesversprechen gleichkommt und entsprechend schnell schlägt auch das Pendel in die andere Richtung um, also die Enttäuschung bzw. Eifersucht hochkommt. Aus dem gleichen Grund haben auch die Mädchenfreundschaften nur eine geringe Haltbarkeit. Ich bin aus der Altersstufe offensichtlich zu weit herausgewachsen. Jedenfalls spricht es mich nicht an. Ich mutmaße, dass das Buch vor allem für Altersgenossen besonders geeignet ist und für alle, die sich nach täglich 100 Ups and Downs sehnen.
Das Ende war für mich vorhersehbar. Es gab wenig Überraschendes. Lediglich die zweite Buchhälfte zeigte so etwas wie „Ziel des Lebens“, also etwas nach dem es sich zu streben lohnt, sonst wäre die Bewertung noch schlechter ausgefallen.
- Winter Renshaw
Rixton Falls - Goals
(37)Aktuelle Rezension von: Buch_VersumDas Buch ist der dritte Teil der Reihe, man kann diesen aber unabhängig von einander lesen.
Schon das eindrucksvolle Cover hat mich wieder verzaubert, wundervoll gestaltet und sticht eindrucksvoll hervor.
Wir sind diesmal nicht in Rixton Falls, dem kleinen Städtchen, sonder einer Wohnanlage, die auch voller süßer Bewohner aber auch einer eisernen Führung besteht.
Delilah reist zu ihrer Tante, damit sie dies unterstützen kann, was sie nicht bedacht hat ist der Playboy von Footballspieler, der ihr das Leben schwer macht. Sie ist eine herrliche, durchorganisierte junge Frau, voller Ziele, doch was nicht geht, ist nach Stunden der Anreise nicht ihren Wohlverdienten Schlaf zu bekommen.
Was Zane damit zu tun hat ?
Der unmöglichste erste Eindruck, denn die lautstarke Party, sein ungezügeltes Leben als auch sein freches Mundwerk zeigen ihn nicht von seiner besten Seite.
Was die beiden natürlich immer wieder zueinander führt, köstlich amüsante aber auch hitzige Auseinandersetzungen zeigt, die leider ab und an ungewollt unter die Gürtellinie geht.
Es beginnt ein humorvolle als auch emotionsgeladene Geschichte, die einen schnell in den Kampf um die Oberhand als auch die unberechenbare Anziehungskraft zieht. Eine Chemie und Dynamik kreiert, vor dem sich die zwei Protagonisten sich nie einnehmen wollten, aber doch im berauschenden Zustand verlieren als auch um das Gefühlschaos versinken.
Ich kann also wie ihr merkt nur schwärmen und habe mich mitreißen, entzücken und gut unterhalten lassen, mich köstlich amüsiert und von Zane, seinen Gefühlen als auch der Überwindung seines Traumata beeindrucken lassen.
Was natürlich auch an dem Schreibstil (locker, leicht, packend, gefühlvoll zugleich), dem Setting (dem Kleinstadtflair, dem nicht verborgen bleibt) als auch der dynamischen Konstellation der Protagonisten (leidenschaftlich, emotionsgeladenen als auch starke und mutige Charaktere) lag.
Ich freue mich daher auf noch mehr aus der Feder der Autorin und auf die nächsten Band der Reihe.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
#RixtonFallsGoals
#WinterRenshaw
#Lyx
#Rezension
- Jennifer Wolf
No Return - Geheime Gefühle
(99)Aktuelle Rezension von: AuroraEverlyNo Return - Geheime Gefühle von Jennifer Wolf ist der erste von zwei zusammenhängenden Bänden, in denen es um die Liebesgeschichte zwischen den beiden besten Freunden Tony und Drew geht.
Zum Inhalt: Tony und Drew sind Mitglieder der bekannten Boyband WrongTurn und touren gerade durch Europa. Tony ist unsterblich in seinen besten Freund Drew verliebt, das Problem ist nur: Laut seines Vertrages darf er gar nicht schwul sein... So versucht er seine Gefühle schon seit einer Ewigkeit zu unterdrücken. Leider kommen Gerüchte unter den Fans auf, die die beiden als Pärchen shippen. Das Management der Band sieht darin eine große Gefahr und versucht diesen Gerüchten so gut es geht, entgegenzuwirken. Tony hat dadurch nur noch mehr Angst, dass seine Homosexualität Schuld an diesen Gerüchten sein könnte und er versucht sich schweren Herzens noch weiter von Drew fernzuhalten.
Tony ist ein unglaublich sensibler, gefühlvoller, emphatischer und witziger Kerl, in den ich mich selbst fast ein kleines bisschen verlibet habe. Es tut mir in der Seele weh, ihn so leiden zu sehen. Seine Erfahrungen werden so realistisch und echt beschrieben, sodass sie jeder nachvollziehen kann, der schonmal heimlich verliebt war. Und gleichzeitig macht es mich verrückt, dass die beiden es nicht schaffen, miteinander zu reden, dabei sind es doch beste Freunde.
Mein Fazit: Ich liebe das Buch, gerade weil es mich so mitfiebern lässt, weil ich die Gefühle nachempfinden kann und weil mir Tonys Leiden in der Seele wehtut. Das macht meiner Meinung nach eine gute Lovestory aus. Diese Geschichte gehört zu den wenigen, die ich regelmäßig lese, ungefähr ein mal im Jahr, weil ich nie genug davon bekommen kann.
- Yuki Shiwasu
Echt jetzt, Tamon? 01
(9)Aktuelle Rezension von: Hamsterlos_Die Handlung dreht sich um die Oberschülerin Utage, die ein riesiger Fan der Band F/ACE ist und insbesondere für deren Sänger Tamon schwärmt. Um ihre Leidenschaft zu finanzieren, arbeitet sie neben der Schule als Haushälterin, und landet dabei ausgerechnet im Haushalt ihres Idols. Doch statt dem perfekten Star begegnet sie dort einer völlig anderen Seite von Tamon: unsicher, chaotisch und voller Selbstzweifel. Als er sogar darüber nachdenkt, seine Karriere zu beenden, setzt Utage alles daran, ihn zu unterstützen und sein Selbstvertrauen wieder aufzubauen.
Nach meinem Empfinden liegt die größte Stärke des Mangas in genau diesem Kontrast. Tamon verkörpert nach außen das Idealbild eines gefeierten Idols, während er privat mit Unsicherheiten und Komplexen kämpft. Diese Gegenüberstellung wirkt nicht nur unterhaltsam, sondern auch überraschend authentisch. Sie zeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und persönlicher Realität sein kann. Meiner Meinung nach regt die Geschichte dadurch auch dazu an, den eigenen Blickwinkel zu hinterfragen, denn oft sieht man von anderen Menschen nur einen kleinen Ausschnitt und zieht daraus vorschnelle Schlüsse.
Die Dynamik zwischen Utage und Tamon empfand ich als gut gelungen. Utage bringt viel Energie, Loyalität und Durchhaltevermögen mit, während Tamon als sogenannter „Deprimon“ gleichzeitig liebenswert und stellenweise durchaus anstrengend wirkt. Gerade diese Mischung macht ihre Interaktionen lebendig. Ich finde es bemerkenswert, wie konsequent Utage ihn unterstützt und motiviert, ohne dass es übertrieben wirkt (ich glaube mir persönlich wäre das aber auf Dauer zu anstrengend 🙈😂).
Gleichzeitig entsteht zwischen den beiden eine sehr süße, sich langsam entwickelnde Verbindung, die von gegenseitigem Ergänzen geprägt ist.
Auch erzählerisch bleibt der Band interessant, da einige Fragen bewusst offenbleiben. Besonders Tamons Verhältnis zu seinen Bandmitgliedern oder die Hintergründe seiner Unsicherheiten wecken Neugier und machen Lust auf die Fortsetzung. Für mich funktioniert der erste Band daher nicht nur als Einführung in die Charaktere, sondern auch als solider Einstieg in eine Geschichte, die noch deutlich mehr Potenzial entfalten kann.
Insgesamt ist Echt jetzt, Tamon?! für mich ein gelungener Auftakt, der Humor, Emotion und eine interessante Thematik miteinander verbindet. Der Manga zeigt auf unterhaltsame Weise, dass hinter einer glänzenden Fassade oft mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet, und dass es sich lohnt, genauer hinzusehen.
- Carl Morris
Sleeveface
(5)Aktuelle Rezension von: HoldenDas Buch zu dem Sleeveface-Internettrend aus den Nullerjahren, alles schon fast wieder vergessen, sehr phantasievoll, was da so manchem als Umgebung für das Plattengesicht eingefallen ist. Ich hätte mir alles aber noch ein wenig frecher gewünscht, mit mehr Hundekörpern unter den Bildern zB. - Charlotte Seager
Mein (geheimes) YouTube-Leben
(14)Aktuelle Rezension von: LollyLovesBooksIch finde, dass dieses Buch sehr in die heutige Zeit passt. Es geht um Soziale Medien und ihre Gefahren. Das Buch beinhaltet interessante Informationen über dieses Thema und dabei auch noch eine schöne Geschichte. Ich mag Lily sehr, Bryan im Gegenteil jedoch überhaupt nicht. Er tut ihr einfach nicht gut und setzt sie nur unter Druck. Was ich absolut nennenswert finde, ist dass Lilys Block später zu etwas ganz tollem wird: ein Block mit guten Absichten und einem Spendenkanal. Tolle Message!
- Irene Zimmermann
Ferris Superstar
(1)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Ein Leben wie im Schlaraffenland:
Kater Ferris lebt mit seinen zwei Mäusedienern und weiterem tierischen Hauspersonal in einer verlassenen Villa.
Er genießt das faule Leben und lässt sich verwöhnen mit seiner täglichen Portion Hering in Tomatensoße aus der Konservendose.
Bis eines Tages in "seiner" Villa sich ein Filmteam breit macht und Ferris' Frieden erheblich stört.
Verlagsempfehlung zum Lesealter:
ab 7 Jahre
Illustrationen:
Auf fast jeder Doppelseite findet sich mindestens eine farbige Illustration (mal klein, dann halb- sowie ganzseitig).
Die Gestaltung der Tiere, insbesondere vom Kater Ferris sowie vom Waschbär Rüdiger und den kleinen Mäusen Marlene und Alice, gefällt mir sehr gut. Ferris' Mimik ist einfach nur herrlich und sorgt immer wieder für Lacher. Ebenfalls seine Fahrt mit cooler Pose auf dem Motorrad!
Auch dass Treppenstufen zur Teilung der Seite in hell und stockfinster genutzt werden und so eine Seite komplett schwarz mit weißer Schrift ist, ist ein toller Einfall.
Mein Eindruck:
Bevor die Geschichte losgeht, werden Ferris und sein Hauspersonal jeder mit Bild und Steckbrief u.a. "auffälliges Kennzeichen" kurz vorgestellt. Wer den ersten Band "Ferris - Ein Kater sieht rot" noch nicht gelesen hat, findet so trotzdem sehr gut in die Geschichte.
Die Charaktere gefallen sehr, denn jeder hat seine skurrilen Eigenheiten, die zu irrwitzigen Situationen führen:
Das quirlige und überängstliche Eichhörnchen Uwe, schlägt unnötig Alarm und schreit öfter "Katastrophe!", als Ferris lieb ist. Uwe ist Sicherheitsbeauftragter und versucht permanent alle von der Notwendigkeit von Schutzhelmen, Gummistiefel usw. zu überzeugen.
"Hausmeister" Rüdiger ist ein gutmütiger Waschbär mit einer großen Vorliebe für Lavendel-Schaumbäder. Leider neigt er zum Kaputtreparieren und Verschlimmbessern.
Für Lacher sorgt auch Jenny-Lou, eine Wanderratte und Betreiberin der Magic-Maus-Disco im Keller.
Alle tierischen Charaktere sind im positiven Sinne vermenschlicht, so dass der Leser sich sehr leicht in sie hineinversetzen kann.
Auch das zweite Abenteuer von Ferris ist humorvoll und spannend erzählt, man kann prima mitfiebern und wird von Beginn an in die turbulente Handlung reingezogen.
Hin und wieder gibt es einige Längen, die das rasante Tempo drosseln, dennoch liest sich das Abenteuer sehr gut und ist nicht nur für Katzenfans und Kinder prima geeignet.
Leider kommt in diesem Abenteuer der (Wort-)Witz und die Wortspiele etwas zu kurz.
Trotzdem ist "Ferris Superstar" ein unterhaltsames und lustiges Kinderbuch, das unter anderem durch seine sympatischen und herrlich verrückten Charaktere punktet.
Fazit:
Ein spannendes Abenteuer, das mit viel Humor und Liebe zum Detail erzählt wird.
Lustige und sympathische Charaktere sowie perfekt zur Handlung passende farbenfrohe Illustrationen machen dieses Abenteuer zu etwas besonderem.
Daher sieht man über ein paar Durchhänger im Spannungsbogen gerne hinweg.
Wir freuen uns auf weitere Abenteuer mit dem frechen, faulen Kater und seinem verrückten Hauspersonal!
...
Rezensiertes Buch "Ferris Superstar" aus dem Jahr 2020
- Hape Kerkeling
Frisch hapeziert
(33)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderWir alle lieben ihn den, den Hape Kerkeling. Wir warn mit ihm wandern, wir haben ihn als Club Animateur kennen gelernt, als Verwandten der Queen und er hat uns auch mitgenommen in seine Kindheit und jetzt gibts Kolumnen. Gewohnt locker, lustig, aber auch immer mit einem Augenzwinkern und Tiefe. Natürlich kommen die Royals vor und hier betrachtet Hape genau, was am Hofe so vor sich geht. Wer ist eigentlich ein Promi und was macht ihn aus? Begegnung mit Pamela Anderson und vielen weiteren bekannte Damen gibt es hier. Hape erzählt von einem Wahlkampf, warum Uschi Blum doch nicht zum ESC gefahren ist und gibt wieder ganz viel von sich preis. Herrlich!
- Riley Keough
From Here to the Great Unknown - Von hier ins Ungewisse: Erinnerungen
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Stacey Kade
From Scratch - Alles neu mit dir
(89)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraDer Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen, da man sofort mitten ins Geschehen eintaucht, die Handlung spannend und fesselnd ist. So darf man gleich zu Beginn miterleben, wie Amanda aus ihrem Martyrium befreit wird. Durch diese sehr intensiven ersten Seiten konnte ich gleich eine Verbindung zu Amanda aufbauen und freute mich schon darauf, zu lesen wie es weitergeht.
Die eigentliche Geschichte findet dann zwei Jahre später statt und auch da war ich zu Beginn noch ganz begeistert, sowohl von der Handlung an sich als auch von den handelnden Charakteren. Ich konnte sowohl Amandas Handlungen nachvollziehen und hatte auch Verständnis für Amandas Familie. Letztere war mir zwar nicht unbedingt sympathisch, aber ich bin auch der Meinung, dass mir nicht jede Person in einem Buch sympathisch sein muss. Chase Henry empfand ich auch als durchaus spannenden Charakter.
Leider ist meine anfängliche Begeisterung dann relativ schnell abgeflaut. Dies liegt einerseits daran, dass die weitere Handlung relativ vorhersehbar war. Darüber hätte ich noch hinwegsehen können, denn dies ist ja in vielen Büchern dieses Genres der Fall. Andererseits lag es aber daran, dass ich die Charakterentwicklung von Amanda meiner Meinung nach viel zu rasant ging. Ich verstehe schon, dass dies für die weiteren Vorkommnisse in dem Buch wichtig ist, aber wirklich Sinn hat es für mich nicht ergeben. Das Ganze erinnerte mich ein wenig an eine Wunderheilung.
Aufgrund von Amandas Vergangenheit hatte ich erwartet, dass dieses Buch mich auf eine emotionale Achterbahn schicken wird. Dies hat die Autorin Stacey Kade hin und wieder auch geschafft. Ihren Erzählstil empfand ich als flüssig und angenehm. Außerdem schafft Stacey Kade es sehr gut Emotionen zu beschreiben und zu transportieren. Unterstützt wird dies auch dadurch, dass die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Amanda und Chase erzählt wird. Wobei dies auch ein mittlerweile gängiges Stilmittel ist. Ich bin schon eher verwundert, wenn es in einem Buch dieses Genres nicht genutzt wird. Wie bereits erwähnt habe ich so meine Schwierigkeiten mit Amandas sehr rasantem Sinneswechsel und ihrer geradezu explosionsartigen Charakterentwicklung. Daher war auch die Liebesgeschichte für mich nur bedingt glaubwürdig. Für mich persönlich wirkte alles zu sehr konstruiert und zu holprig.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch für mich eine nette Unterhaltung war, mich aber weder so begeistert noch gefesselt hat, wie ich es mir erwartet hätte. Obwohl ich den Schreibstil der Autorin als sehr angenehm empfand, glaube ich nicht, dass ich noch einmal zu einem Buch von ihr greifen werde.
- Thorsten Wortmann
Mads Mikkelsen
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenEine tolle Biographie über einen der interessantesten Schauspieler unserer Zeit, in der man sowohl etwas Persönliches über den Mann Mads und über seine Einstellung zum Leben lernt wie auch über seinen Karriereweg mit Klassikern wie "Adams Äpfel" und "Die Jagd". Ein ganz bescheidener, bodenständiger Mensch aus einem tendenziell kommunistischen Elternhaus, der in einem sympathischen Land aufwächst, das seine Stars nicht zu groß werden läßt. Über manche Filme hätte man gern noch mehr erfahren, aber die Person hinter dem Schauspieler wird tiefschürfend präsentiert, und alles mit tollen Bildern abgerundet.
- April Dawson
Starting Something Real
(40)Aktuelle Rezension von: wasserratteDies ist Band 2 der „Starting Something“ Trilogie. Man kann sie unabhängig voneinander lesen. Die kleine Gefahr ist nur, dass man erfährt, wie die Geschichte des Pärchens aus Band 1 ausgeht.
Nova(lee), ein Popstar und ein Bücherwurm. Ich liebe es. Ihr sind auf Reisen ihre Bücher wichtiger, als ihre Klamotten. Das hat sie mir sofort sympathisch gemacht. Ihre Geschichte war pure Heilung ❤️🩹 Zum Glück hat Thorne, ihr Bodyguard, sie unter seine Fittiche genommen und zu seiner Familie gebracht. Die McKinleys haben Nova herzlich bei sich auf der Farm aufgenommen. So konnte sie ihrem turbulenten Leben entfliehen und zur Ruhe kommen. Thornes Familie ist mir richtig ans Herz gewachsen – so eine herzliche Familie wünscht sich jeder🫂
Leider ging es mir bei der Entwicklung der Beziehung zwischen Thorne und Nova etwas zu schnell. Zwischen dem ersten Kuss und der ernsten Beziehung hätte ich mir ein paar tiefe Gespräche zwischen den beiden gewünscht. Außerdem hat Nova zigmal wiederholt, dass Thorne tabu ist, da er ihr Bodyguard ist. Ich habe es ja schon nach den ersten 3 Erwähnungen verstanden 😅
Dennoch hat mir Novas Geschichte sehr gefallen. Sie auf ihrem Weg der Heilung zu begleiten und zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt war richtig schön. Manchmal muss man sich zurückziehen, um stärker zurückzukommen. Besonders, da das Showbusiness echt nicht einfach ist.
- Angela Hüsgen
Superfans
(19)Aktuelle Rezension von: christiane_brokateDie bedingungslose Schwärmerei für Sänger Kenny schweißt die drei unterschiedlichen Teenager Pia, Antonia und Philine zusammen. Doch Kennys Karriere hakt. Als er bei einem Auftritt betrunken von der Bühne fällt, entführen die Mädchen ihn kurzerhand und verstecken ihn zum Ausnüchtern in einem Ferienhaus. Doch dann wird der Castingstar von seiner
Vergangenheit eingeholt, was sich für die Mädchen zu einer handfesten Bedrohung entwickelt …
Meine Meinung:
Was würdest du alles für deinen Schwarm tun?
Es ist immer im Auge des Betrachters wie weit jeder gehen würde mit war es aber zeitweise zu weit. Die Teenager entführen denn Sänger Kenny aber sie sagen ja immer das dies nicht stimmt, und schon sind wir mittendrin in dem ganzen Gewirr aus Gefühlen und Drogen und der Vergangenheit eines Castingstars. Aber auch andere Themen werden in diesem Buch behandelt zum Beispiel : Stalking usw. Die Autorin geht mit diesen wichtigen Themen sehr behutsam um, und gibt dem Leser einen Einblick in das Leben als Star und deren Gefahren die damit einhergehen.
Es ist alles nicht so einfach erwachsen zu werden. Irritiert hat mich die Tatsache das sich das Buch ganz anders entwickelt hat als gedacht. Pia erzählt ihre Geschichte. Als ich das Cover gesehen habe hatte ich gedacht es ist ein typisches Jugendbuch, ein Buch über Mädchen die einen Schwarm verehren und alles für ihn tun würden. Also dieses typische Fan-Sänger angehimmelt usw. Aber es entpuppte sich ganz anders es wurde sehr spannend und die Mädchen waren auf einmal mitten in einem Thriller, ich würde sogar sagen der Horror ihres Lebens.
Kenny hat ein Geheimnis, was seine Vergangenheit betrifft. Dies ist bringt alle in Gefahr und ich bangte richtig um die Charaktere.
Pia und die anderen Mädchen waren halt typisch Pubertär und zeitweise sehr zickig. Das Buch war sehr emotional geschrieben und auch die Angst war zu spüren. Pia muss viel lernen auf ihrem Weg, auch wenn sie trauen kann, was Freundschaft bedeutet und ob die Menschen wirklich so sind wie sie scheinen. Sie lernt auch das die Popstars viel vorspielen um eben angehimmelt zu werden.
Der Showdown war das Ende es war anders als gedacht und war wirklich spannend bis zum Schluss. Es war ein Buch für alle Jugendlichen aber auch für Erwachsene die mal die Welt von einem Star und einem Fan hautnah erleben wollen.
Zwei kleine Minus punkte habe ich aber :
1. Das Cover passt nicht zum Buchinhalt und irritiert denn Leser
2. Das der Spannungsbogen nicht immer gehalten wird. - Ina Nordmann
This last Song
(25)Aktuelle Rezension von: Vivien-NeIch schwanke zwischen zwei und drei Sternen.
Grundsätzlich war "This last Song" eine nette Lektüre für zwischendurch, die dennoch viele wichtige Themen aufzuarbeiten versucht hat. Allerdings hat genau diese Tatsache einen Zwiespalt in mir geweckt, da es viele Passagen gab, in denen sehr in die Tiefe gegangen und die Problematik vielschichtig durchleuchtet wurde. Auf der anderen Seite gab es dann jedoch diese typische Verherrlichung und Abmilderung der Schwere, die eigentlich mit Themen wie suizidalem Verhalten und Depressionen eingeht.
Was mich sehr unschlüssig zurücklässt, ist die unterschiedliche Stärke der Abschnitte, die dieses Buch beschrieben. Der Anfang war furchtbar, ich kann es nicht anders ausdrücken. Alles, sowohl Charaktere als auch Handlungsaufbau, waren unsagbar nervig und wenig nachvollziehbar. Sehr lapidar und wenig angemessen der Ausgangssituation gegenüber.
Dann folgte ein angenehmer, stärkerer Mittelteil, der teilweise echt Spaß gemacht hat. Der Ton hat sich verändert, es wurden Dinge aufgearbeitet und Szenen eingeflochten, die neugierig auf die (teilweise sehr vorhersehbaren) nächsten Seiten gemacht haben.
Doch das Ende muss ja folgen und dieses war aus meiner Perspektive wieder auf ähnlichem Niveau wie der Anfang. Sehr schade.
Von diesen Aspekten abgesehen, haben sich leider des Öfteren Tippfehler, grammatikalische Ungereimtheiten und Mängel in der Überarbeitung finden lassen.
Ein Zusatz bilden Wortwiederholungen, die teilweise ziemlich nervig wurden. Und das Betonen der "Türe" alle zwei Seiten, was meinen persönlichen Lesernerv auf die Probe gestellt hat. - 8
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