Bücher mit dem Tag "suspicions"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "suspicions" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Lethal White: Cormoran Strike Book 4 (Cormoran Strike 4) (ISBN: 9780751572858)
    Robert Galbraith

    Lethal White: Cormoran Strike Book 4 (Cormoran Strike 4)

     (31)
    Aktuelle Rezension von: roxfour
    Im vierten Teil der Cormoran Strike-Reihe wird nun auch immer mehr das Privatleben von Robin Cunliffe und Cormoran Strike thematisiert.

    Cormoran Strike, ein kettenrauchender Privatdetektiv mit einigen Narben an seiner Seele, bedingt durch seine Kriegserlebnisse und sein turbulentes Privatleben, bekommt nun langsam seine Geldprobleme in den Griff. Robin Cunliffe, stellt noch am Hochzeitstag fest, dass ihr Ehemann Vertrauensbruch begangen hat und entscheidet sich nach viel Nachdenken für ihre Ehe. Diese Ehe leidet allerdings darunter, dass ihr Mann nicht nur ein Problem mit ihrem Job hat, sondern auch noch zusätzlich mit dem ein anderen.

    In die Detektei kommt eines Tages Billy, der über ein Begräbnis in seiner frühen Kindheit erzählt und davon nach wie vor verfolgt wird. Zusätzlich bekommen sie von einem Minister der Krone den Auftrag eine Erpressung zu untersuchen.

    Bei diesen beiden beruflichen Handlungssträngen gelingt der Autorin das Kunststück, sie gelungen so miteinander zu verbinden, dass ich immer wieder mitgerätselt habe. Gemein ist, wenn die beiden Protagonisten etwas mehr Informationen haben als der Leser :-) Zusätzlich spielt das Privatleben von Cormoran Strike und Robin Cunliffe eine größere Rolle ohne zu dominant zu werden. Der Schreibstil ist spannend und abwechslungsreich, die Story fand ich ebenfalls sehr gelungen.

    Ich hoffe, dass es noch einen weiteren Band dieser Reihe geben wird.

  2. Cover des Buches And Then There Were None (ISBN: 9780062073488)
    Agatha Christie

    And Then There Were None

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Nimmie_Aimee

    Zehn Gäste werden von jemanden namens U.N. Owen auf eine Insel eingeladen. Sie sind sich alle Fremd, haben aber eine Sache gemeinsam, alle sind verantwortlich für den Tod eines anderen und keiner von ihnen wird die Insel lebend verlassen. Über die nächsten 2 Tage und Nächte wird jeder Gast auf eine andere Art und Weise getötet, ganz nach dem englischen Kinderlied „Ten Little Soldier Boys“. Zusammen versuchen die Mörder herauszufinden wer sie umbringen möchte.

    Ein unglaublich spannendes Locked-Room-Mystery. Von Beginn an ist klar, dass niemand die Insel wieder verlässt. Doch die Suche nach dem Mörder steht also unter Zeitdruck. Agatha Christie hat es geschafft eine sehr düstere, bedrückende und angsteinflößende Stimmung zu schaffen. Man kann sehr gut miträtseln wer das nächst Opfer und wer der Mörder ist.

    Ein toller Krimi mit Gruselfaktor!

  3. Cover des Buches My Sister, the Serial Killer (ISBN: 9781786495976)
    Oyinkan Braithwaite

    My Sister, the Serial Killer

     (22)
    Aktuelle Rezension von: KayHell

    Mir hat das Buch persönlich wirklich sehr gut gefallen, ich habe es in einem Tag durchgelesen und für zwischendurch ist es ein sehr erfrischendes Buch. Außerdem hat mir das Ende sehr gut gefallen. Kann es nur empfehlen, wenn man kleine Krimis und Bücher die man schnell lesen kann gerne mag. :) 

  4. Cover des Buches A Caribbean Mystery, Featuring Miss Marple (ISBN: 9781399673501)
  5. Cover des Buches Bibliomysteries: Stories of Crime in the World of Books and Bookstores (Bibliomysteries) (ISBN: 9781681774589)
  6. Cover des Buches The Man who Would be Sherlock: The Real Life Adventures of Arthur Conan Doyle (ISBN: 9780750965927)
  7. Cover des Buches Hercule Poirot's Christmas (ISBN: 9780006169321)
    Agatha Christie

    Hercule Poirot's Christmas

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Walli_Gabs
    Bücher mit Weihnachtsbezug sind die perfekte Lektüre für die Adventszeit. Wenn „Christmas“ schon im Titel vorkommt, kann nichts mehr schiefgehen, sollte man meinen … steht allerdings außerdem noch der Autorenname „Agatha Christie“ auf dem Cover, lässt das bereits erahnen, dass es nicht zwangsläufig besinnlich wird. Die Autorin selbst kündigt in ihrer Widmung quasi an, es krachen zu lassen. Sie hat sie an ihren Schwager gerichtet, der offensichtlich ein großer Fan ihrer Werke war, sie aber gleichzeitig zunehmend blutleer fand – im wahrsten Sinne des Wortes, denn Christie schreibt ihm: „You yearned for a good, violent murder with lots of blood.“ Den wollte sie ihm mit diesem Krimi bescheren und stellte ihrem Text auch noch ein Zitat aus „Macbeth“ voran, das nichts Gutes verheißt. Na dann: frohe Weihnachten!

    Ich war also vorgewarnt, dass „Hercule Poirot‘s Christmas“ mir eher Gänsehaut als Wärme ums Herz einbringen würde – aber da ich Agatha Christies Krimis sehr gerne lese, war das kein Hinderungsgrund. Und so vertiefte ich mich in die Weihnachtsvorbereitungen auf dem britischen Anwesen Gorston Hall, wo eine Familienzusammenkunft ansteht: Der greise Patriarch Simon Lee versammelt zum Fest der Liebe seine vier Söhne mit ihren Ehefrauen (sofern vorhanden) um sich, außerdem hat er sein einziges Enkelkind eingeladen. Als Überraschungsgast findet sich noch der Sohn eines früheren Geschäftspartners ein. Die Stimmung ist nicht ganz so gut, doch darauf legt es der alte Mann auch nicht an, im Gegenteil: Er hat einen ziemlich seltsamen Humor und zieht sein eigenes, kleines Vergnügen daraus, seine Familienangehörigen zu demütigen – wissend, dass die sich das zähneknirschend gefallen lassen werden, um ihr Erbe nicht zu gefährden. Und so hat eigentlich fast jeder von Simon Lees Nachkommen ein Motiv, als der Fiesling noch vor Beginn der eigentlichen Feierlichkeiten ermordet aufgefunden wird – aber „Whodunit“? Wer war’s?

    Agatha Christie hat das Rad nicht neu erfunden. Letztes Jahr im Dezember las ich den Krimi einer Zeitgenossin, „Geheimnis in Rot“ von Mavis Doriel Hay, der zwei Jahre vor dem 1938 erschienenen „Hercule Porot’s Christmas“ publiziert worden war und genau die gleiche Ausgangssituation hat: Das ungenießbare Familienoberhaupt ist ermordet worden, fast jeder hätte gute Gründe. Aber gerade Weihnachten ist ja auch ein Fest der Traditionen, und so stört es gar nicht, dass einem die Grundidee dieses Weihnachtskrimis nicht unbedingt originell vorkommt. Agatha Christie wäre nicht die Queen of Crime, wenn sie ihrem Werk nicht wieder eine ganz besondere, ziemlich unvorhersehbare eigene Note verliehen hätte – ein 08/15-Krimi ist es keinesfalls. Ich habe sehr gerne (und wie so oft erfolglos) mitgerätselt, wer Simon Lee umgebracht hat. In weihnachtliche Stimmung hat mich das nicht unbedingt versetzt, die Lektüre hat aber wie immer großen Spaß gemacht. Und auch wenn die Mengen geflossenen Blutes für einen Christie-Krimi tatsächlich überdurchschnittlich sind, gehört er dennoch verlässlich in die Kategorie „Cosy Crime“. Klare Dezember-Empfehlung!

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