Bücher mit dem Tag "symbole"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "symbole" gekennzeichnet haben.

118 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass 1 - Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass 1 - Die Erwählte

     (2.483)
    Aktuelle Rezension von: Grobi26

    Darum geht es:
    Calaena Sardothien ist die bekannteste Assassinin des Landes und verbüßt, nach ihrer Gefangennahme, ihre Strafe in einem der berüchtigtsten Sklavenlager überhaupt. Sie scheint damit dem Tode geweiht, bis sich ihr eine Chance eröffnet, ihre Freiheit wiederzuerlangen: Kronprinz Dorian hat sie dazu auserkoren, einen gefährlichen Wettkampf gegen 23 andere für ihn zu bestreiten. Gewinnt sie diesen, erlangt sie ihre Freiheit zurück. Doch im Schloss lauert eine noch größere Gefahr, die es darauf abgesehen hat Calaena zu töten.

    Meine Meinung:
    Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Sie ist vielschichtig und spannend aufgebaut.
    Alle Protagonisten haben ihre eigene, spannende Geschichte und ich freue mich jetzt schon darauf, in den kommenden Bänden mehr über sie zu erfahren.
    Der Schreibstil der Autorin ist absolut flüssig und klar.
    Mit jedem Kapitel wurde der Spannungsbogen mehr und mehr aufgebaut, bis es am Ende zum großen Showdown kommt, der mich die Luft anhalten ließ! Ich kam gar nicht so schnell voran, wie ich wissen wollte, wie es ausgeht.
    Band 2 wartet auf jeden Fall schon schon im Regal auf mich!

    Für jeden Fantasyfan, der das Buch noch nicht kennt, ein absolutes Muss!

  2. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.195)
    Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregal

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen/hören und sehr fesselnd. Durch die Beschreibungen im Buch konnte ich mir das Setting gut vorstellen. Der Spannungsbogen ist toll. Er steigt und fällt immer mal wieder abwechselnd und Richtung Ende gibt es viele Wendungen und Überraschungen. Für mich ist es immer was positives, wenn ein Buch mich auf eine falsche Fährte führen kann und ich wusste wirklich bis zum Ende nicht, wer der Täter*in ist. Ich habe erst danach rausgefunden, dass es sich hierbei um Band eins einer Reihe handelt und ich werde mir definitiv die nächsten Bände besorgen. 


    David Hunter ist ein toller Protagonist. Seine Entwicklung im Buch ist faszinierend. Die weiteren Charaktere bieten einiges an Rätsel raten und stiften auch etwas Verwirrung.


    Insgesamt eine tolle Geschichte. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sterne. 

  3. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (566)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Dan Brown hat es mal wieder geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln. Die ersten Seiten waren ein bisschen langatmig, aber dann geht alles Schlag auf Schlag.

    Der Harvard Professor wird mit einem Headset zu seinem Führer Winston durchs Museum begleitet, bis er wieder an seine körperlichen Grenzen, der Klaustrophobie, stößt. Abgelegen von den anderen Besuchern trifft er auf seinen ehemaligen Studenten Edmond Kirsch. Dies ist aber nicht das erste Treffen seither. Gelegentlich haben sie sich getroffen, über Kunst und so weiter gesprochen.

    Kirsch hat eine Entdeckung gemacht, die die komplette Menschheit auf den Kopf stellen wird. Nur zur Wahrheitsverkündung kam es nicht. Nun liegt es in Robert Langdons Hand, das Rätsel zu lösen. An seiner Seite sind Ambra, die zukünftige Königin Spaniens, und Winston. Sie werden verfolgt und so beginnt der Wettlauf der Zeit.

    Im Buch kommen wieder schöne Gebäude vor. Was mir hier ein bisschen gefehlt hat, waren bildliche Darstellungen. Ab und zu musste ich das Buch zur Seite legen, damit ich mir vorstellen kann, wo genau sich Robert und Co. befanden.

    Die Spannung wurde wie immer langsam aufgebaut und auf einem Niveau gehalten, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann!

  4. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (755)
    Aktuelle Rezension von: LoisVelaris

    Amaia ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, abgesehen davon, dass sie sehr langsam altert. Eines Tages bringen ihre Eltern einen Fremden in ihren Keller, um ihn dort gefangen zu halten. Kurz darauf wird ihre Familie angegriffen und Amaia und ihre fünf Geschwister müssen diesem Fremden vertrauen, der sie durch die tanzenden Nebel in das Totenreich Cassardim bringt, welches in acht Reiche aufgeteilt unter dem Kaiser Cassardims besteht. Hier wird vieles mit dem eigenen Willen beherrscht. Doch schnell erfährt Amaia, dass sie nicht die ist, für die sie viele gehalten hat. Auch kann sie schwer einschätzen, wem sie vertrauen kann. Denn es scheint so, als könne nicht einmal dem vertrauen, der ihr Herz gestohlen hat.

    Lange habe ich mich davor gescheut, diess Buch zu lesen, weil mich das Cover nicht sehr angesprochen hat. Aber nachdem ich Izara gelesen habe, dachte ich, Cassardim muss mindestens genauso gut sein. Und das war es auch, es war sogar noch besser. 


    Vor allem fasziniert hat mich das Worldbuilding. Das Totenreich ist vielleicht bekannt, aber alles innerhalb dieser Welt ist einfach außergewöhnlich. Allein, dass diese Welt durch den Willen gesteuert wird. Und dann versteckt sich hinter jeder Ecke ein neues Geheimnis, was man entdecken möchte. Ständige Veränderungen der Umgebung und die Steuerung der Umgebung durch den Willen ist einfach unglaublich. Ich habe mich direkt in dieser Welt wohlgefühlt und liebe sie einfach, auch wenn das Chaos ein kleines Makel ist.


    Die Handlung ist genau wie in allen anderen Julia Dippel Büchrn spannend. Doch in Cassardim fand ich die Wendungen noch besser und noch unersichtlicher. Vom ersetn Kapitel an, konnte mich dieses Buch überzeugen und mich in seinen Bann ziehen. Wenn man glaubt, endlich etwas herausgefunden zu haben, erwies es sich dann wieder als falsc und eine enorme Wendung rollte auf einen zu. Einfach klasse. Und genau diese Spannung zieht sich durch ds gesamte Buch.


    Auch die Charaktere haben das Buch aufregender gemacht. Amaia die Hauptperson ist stark und unnachgiebig. Sie lässt sich von niemandem etwas sagen und bildet sich lieber ihre eigene Meinung, ist abe gleichzeitig eine liebenswerte Person.

    Noár ist auf den ersten Blick ein sehr geheimnisvoller Charakter. Nichts, was er in der Öffentlichkeit zeigt, bewahrheitet sich, als er sich später offenbart. Ach wenn es so scheint, als hätte er ein kaltes Herz, wird er zu einem starken und liebenswerten Charakter.


    Im Großen und Ganzen eine ganz klare Leseempfehlung, denn dieses Buch ist es einfach Wert gelesen zu werden.

  5. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783404169757)
    Dan Brown

    Inferno

     (1.477)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Brown schafft eine außergewöhnliche, nachdenkliche und gut ausgearbeitete Geschichte. Zu Beginn baut er gleich Spannung auf. Am Ende der Kapitel bin ich immer gespannt, wie es weitergeht und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist in der dritten Person aus Sicht Robert Langdons geschrieben. Jedoch geben einige Kapitel Einblicke in andere Perspektiven von Personen, die für die Geschichte unersetzlich sind. Auf diese Weise erhält der Leser ein paar ergänzende Informationen über die Situation, was die Spannung noch zusätzlich steigen lässt. Was diese Personen aber mit dem Rätsel zu tun haben und was das alles zu bedeuten hat, erfährt der Leser erst später. 

    Die Protagonisten Robert Langdon und Sienna Brooks waren mir gleich sympathisch. Die Gedanken Langdons sind durch den Kursivdruck klar von der Handlung abgegrenzt. Dan Browns Schreibstil ist leicht zu lesen und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Durch die genauen Beschreibungen ist die Handlung leicht nachzuvollziehen, was durch die anschaulichen Vergleiche noch unterstützt wird:
     „Die Erinnerungen kehrten nur langsam zurück … wie Blasen, die aus den Tiefen eines bodenlosen Brunnens an die Oberfläche steigen.“

    Die Geschichte wirkt durch zahlreiche italienische Sätze realistischer. Trotzdem ist alles zu verstehen, weil die wichtigen Aussagen noch einmal übersetzt wiedergegeben werden. 

    Allerdings gibt es zu Beginn vieler Kapitel und auch zwischendurch eine lange Erklärung über Dante, ein Kunstwerk oder einen Raum. Einerseits sind einige Erläuterungen interessant und wichtig, um das Rätsel zu verstehen und zu lösen, andererseits kommen sie so oft vor und sind ausufernd, dass sie mich nervten und langweilten. So zieht sich das Buch in die Länge und durch diese Beschreibungen schreitet die Handlung nur schleppend voran.

    Was mir neben den ausufernden Beschreibungen des Umfelds und deren Gegenstände ebenfalls nicht gefiel ist, dass zu Ende zwei Dinge ungeklärt bleiben. Das eine ist nicht wichtig, um die Geschichte zu verstehen, allerdings hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, um meine Neugierde zu stillen und da es für mich unerklärlich und ein bisschen weit hergeholt ist. Die andere Sache ist von Bedeutung und lässt für mich das Verhalten von Sienna Brooks gegen Ende des Buches unglaubwürdig erscheinen. Aus diesem Grund finde ich die Handlung um Sienna Brooks am Ende nicht so gut gelungen. 

    Fazit:

    Trotz zweier Unklarheiten und den manchmal zu langen Beschreibungen von Kunstwerken ist Dan Brown ein spannendes, außergewöhnliches und rasantes Meisterwerk gelungen, das zum Nachdenken anregt. "Inferno" ist von diesem Autor mein erstes Buch, aber nach diesem kann ich sagen, dass Brown definitiv ein sehr guter Schriftsteller mit besonderem Schreibstil ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

  6. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.983)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem ich alle anderen Bücher aus dieser Reihe durcheinander gelesen hatte, freute ich mich auf das Abenteuer, in das sich Robert Langon stürzt. Die ersten Seiten ziehen sich zwar wie immer, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt. Robert fliegt nach Washington und muss feststellen, dass er dort keine Lesung geben muss.

    Der Spannungsbogen hält sich über das komplette Buch. Aufatmen ist hier fehl am Platz. Ich konnte kaum mit lesen aufhören. Die Kapitel sind kurz, was für mich optimal ist. Der Schreibstil des Autors hält sich flüssig und fesselnd über die komplette Reihe. Ich fand das Wiedersehen mit einigen Berühmtheiten aus den anderen Teilen schön, da man noch mehr über diese erfährt. Die illustrierte Ausgabe ist umso besser, da man wenig Wikipedia oder Google fragen musste. Lediglich das eine Bild von Dürer wäre schön gewesen, aber dies tut kein Abbruch.

    Ich freue mich schon auf ein weiteres Abenteuer mit Robert-Langon und hoffe, dass wir bald wieder Nachschub bekommen.

  7. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.006)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert. Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

    Meinung:

    Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn es die ein oder andere Szene gab, die sehr seeehr unrealistisch war.

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Vermischung von Fakten und Fiktion – mit einer Portion Verschwörungstheorie. Ich mag diese Kombination in Büchern sehr gerne und Dan Brown hat die Themen wirklich gut miteinander verknüpft bzw. verschmolzen. Ob alle Fakten (historisch, wissenschaftlich, etc.) tatsächlich so stimmig sind, kann ich jedoch nicht beurteilen und möchte ich aktuell auch nicht nachprüfen.

    Die mörderische Schnitzeljagd durch Rom, mit den eindrucksvollen Kulissen und imposanten Bauwerken, war ebenfalls sehr gut konstruiert und ausgeklügelt. Die Orte möchte ich gerne irgendwann mal besuchen.

    Nachdem ich nun aber Diabolus, Meteor und Illuminati gelesen habe, muss ich sagen, dass die Plots sehr ähnlich sind und immer das gleiche Baukastensystem angewendet wird. Der Erfolg gibt Dan Brown zwar Recht mit seiner Taktik, aber dadurch erkennt man leider den wahren Täter wahnsinnig schnell – so erging es mir zumindest bei diesem Buch.

    Nun bin ich gespannt, wie die anderen Bücher der Reihe aufgebaut sind. Ich vermute jedoch, dass sie sich nicht sonderlich von diesem Teil unterscheiden werden.

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte war Illuminati ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

    Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls sehr spannend finden und gerne lesen.

    Sternewertung:

    4.5 Sterne

  8. Cover des Buches Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe (ISBN: 9783522506984)
    Julia Dippel

    Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe

     (308)
    Aktuelle Rezension von: Nadine09

    In diesem Teil hat mir einiges mehr gefallen als im ersten Teil.

    Man konnte alles besser nachvollziehen und besser verstehen nicht mehr so ein durcheinander wie beim ersten Teil.

    Es war weniger Chaos :) 

    Aber es lohnt sich zu lesen :) 

  9. Cover des Buches Der Todeskünstler (ISBN: 9783404169375)
    Cody McFadyen

    Der Todeskünstler

     (2.074)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Der erste Teil der Reihe hat mir wirklich gut gefallen, daher habe ich mir ziemlich schnell den Folgeband vorgenommen. Die Geschichte knüpft nahtlos an den vorherigen Band an und es entsteht keine Verwirrung. Smoky hat mit einigen privaten Dingen zu kämpfen, die fast alltäglich wirken könnten, und dann kommt aus heiterem Himmel der Knall. Die Familie eines Mädchens wurde ermordet, nur sie hat überlebt. Allerdings droht sie, sich selbst umzubringen, und nur mit Smoky zu sprechen. Natürlich folgt sie dem Ruf und begegnet dem Mädchen, dessen Vergangenheit aus einer Spur von Leichen besteht. Erst ihre leiblichen Eltern und dann jede weitere Familie, die sie bei sich aufnimmt, sie alle sterben. Niemand hat ihr bisher geglaubt, dass der „Künstler“ dafür verantwortlich ist, doch Smoky macht sich auf die Suche. Dunkle Abgründe tun sich auf, ein schwarzer Strudel riss mich als Leserin mit und ließ mich nicht mehr aus seinen Tiefen auftauchen. In diesem Band haben mich auch die Unterschiede fasziniert. Der ruhigere Anfang ließ das spätere Geschehen noch schrecklicher wirken und dies wiederum den Anfang noch ruhiger. Es war ein Spiel mit Gegensätzen, zumindest was das anging. Bei den Personen dagegen verschwammen die Grenzen. Es ließ sich kaum noch ausmachen, wer gut, wer böse und wer dazwischen liegt. Vor allem, als die Spur zur Polizei und ins FBI selbst führt, wagte ich nicht mehr, auch nur einer einzigen Figur zu vertrauen. Hinter jeder Ecke, jede Handlung schien mir plötzlich verräterisch. Dieser Band hat mich also wieder begeistern können und das Ende schaffte es sogar, nach allem, was in diesem Buch geschehen ist, mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Mein einziger Kritikpunkt ist und bleibt der gleiche, wie im ersten Teil: die Leichen und was mit ihnen geschehen ist, wird mir zu genau beschrieben. Das brauche ich einfach nicht. Trotzdem hat es meine Meinung zu dem Buch kaum beeinflussen können.

  10. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.585)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    "Erebos" gehört mittlerweile zu den Klassikern der modernen Jugendliteratur. Es thematisiert die Gefahren der virtuellen Welt des Gamings für Jugendliche auf eine spannende und mitreißende Art und Weise. Viele jugendliche Leser können sich mit den Hauptcharakteren identifizieren oder deren Gedankengänge nachvollziehen. 

    Der Anfang des Buches war zu Anfang für mich sehr langatmig, was mir das Weiterlesen erschwert hat. Erst im letzten Drittel konnte mich dieser Kinderthriller mitreißen. 

    Die Handlung war in vielen Teile unvorhersehbar (was gut ist!) und macht gerade aus diesem Grund so viel Spaß!

  11. Cover des Buches Marina (ISBN: 9783596512768)
    Carlos Ruiz Zafón

    Marina

     (794)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Marina* von Carlos Ruiz Zafon hat mir als Taschenbuch richtig gut gefallen. 

    Aus der Sicht des Jungen Oscar wird eine Geschichte erzählt, die genauso eine Fantasie, wie Wirklichkeit sein könnte. Er streift durch ein verlassenes Villenviertel und findet eine Uhr. Kurz darauf ist er sich sicher, dass ihm Geister folgen und er begibt sich erneut dort hin, um die Uhr zurückzulegen. Er trifft unverhofft auf Marina, die in einem scheinbar verlassenen Haus mit ihrem Vater lebt und erfährt von ihrer Geschichte. 

    Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und wenn es einem als Leser*in gelingt, sich in die fantasievollen Wirrungen einzulassen, entsteht ein unwirkliches dunkles Bild, das ebenso faszinierend wie erschreckend ist. 

    Ich habe den Roman verschlungen, da ich unbedingt erfahren wollte, was es mit Marina und ihrer Geschichte auf sich hat. 

    Zum Schluss war ich mir genau wie Oscar nicht ganz sicher, ob alles nur ein Traum gewesen ist, so sehr bin ich versunken in dieser unwirklichen Wirklichkeit. 


  12. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.515)
    Aktuelle Rezension von: Daniel215

    Der Alchemist ist ein moderner Klassiker, der von der Suche des andalusischen Schafshirten Santiago nach einem bzw. seinem Schatz berichtet. Es handelt sich dabei aber keineswegs um einen Abenteuerroman, sondern vielmehr um eine Art Märchen, das inspirieren und zum Nachdenken anregen will. Träume, der persönliche Lebensweg, Ziele und Hindernisse werden thematisiert.

    Stilistisch/sprachlich ist die Erzählung sehr (wirklich sehr) einfach gehalten, sodass sie rein stilistisch auch als Kinderbuch durchgeht. Das ist grundsätzlich okay, weil es zum „Märchen-Stil“ des Buches passt. Stellenweise war mir der Erzählstil dann aber doch etwas sehr plump.

    Das Buch hat es (zumindest stellenweise) tatsächlich geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen und damit sein – so nehme ich zumindest an – wesentliches Ziel auch erreicht. Die Erzählung nötigt einem durchaus den einen oder anderen Gedanken über sein eigenes Leben ab. Phasenweise war mir die Geschichte aber auch etwas zu „aufgeladen“ und die frohen Botschaften und Erkenntnisse waren dann doch etwas „aufdringlich“. Das Buch vermittelt jedenfalls keine subtile Massage, sondern beleuchtet diese geradezu im Scheinwerferlicht. Bedenkt man die eigentliche Handlung – die Reise eines Suchenden –, hat mich das durchaus überrascht, ist die Suche des Protagonisten doch geradezu prädestiniert dafür, den Leser langsam aber sicher der eigentlichen Botschaft näher zu bringen. 

    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber eine nette Leseerfahrung beschert. Insofern kann ich dieses weiterempfehlen, zumal die Geschichte auch nicht allzu umfangreich ist. Das Buch lässt sich recht schnell „weg lesen“, sodass es bei Nichtgefallen nicht allzu viel Zeit rauben wird. Den Mehrwert der Inspirationen kann ein jeder nur für sich selbst bewerten.

  13. Cover des Buches Die Welle (ISBN: 9783473544042)
    Morton Rhue

    Die Welle

     (2.280)
    Aktuelle Rezension von: louisa_bck26

    Ich musste das Buch im Rahmen des Deutschunterrichtes lesen und es hat mir sogar echt gut gefallen. Ich habe nicht mal 24 Stunden gebraucht, um es durchzulesen, da es so schön geschrieben wurde. 

    Ich hatte mir etwas mehr vorgestellt, aber da es auf einer wahren Begebenheit beruht, wären hier die dramatischen, ausgedachten Details etwas unangebracht. 

  14. Cover des Buches Reckless - Steinernes Fleisch (ISBN: 9783791500959)
    Cornelia Funke

    Reckless - Steinernes Fleisch

     (1.722)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope

    Cornelia Funke konnte damals mit der „Tintenherz“- Trilogie meine Leidenschaft zum Lesen entfesseln. Umso sehr freute ich mich heute, etliche Jahre später, wieder einen Roman meiner Kindheitsheldin in der Hand halten zu können. Doch leider merkte ich schnell, dass mir diese Geschichte und auch der Schreibstil doch etwas Probleme bereiten würde…

    Das Setting, die Spiegelwelt könnte unglaublich sein und wenn man sich mal ein bisschen darauf eingelassen hat, wirkt sie auch so. Zu Beginn jedoch, kam sie mir einfach nur wie eine falsche Märchenwelt vor:  düster, gefährlich, ohne Happy Ends für Märchen wie Dornröschen… was mich aber am allermeisten störte, war der Fortschritt in dieser Welt. Keiner denkt doch an eine Märchenwelt, in welcher Elektrizität erfunden wird, in welcher es Dampflockomotive gibt, die sich einfach so weiter entwickelt, wie unsere es vor geraumer Zeit getan hatte. Je weiter ich mich aber dafür öffnete, umso gewagter, faszinierender fand ich dieses ganze Setting, sodass ich es gegen Ende hin zwar immer noch dürstet und gefährlich, aber dennoch unglaublich fand. 

    Bei den Charakteren fand ich es auch nicht so leicht, hinter deren Fassade zu blicken. Im Grunde fand ich sie alle sehr geheimnisvoll, zurückgezogen und eigentlich zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Nur mühsam konnte ich eine Bindung zu ihnen aufbauen. Jacob, welcher schon früh gelernt hatte, sich alleine in der Spiegelwelt zurechtzufinden, hatte sich bereits vollkommen an diese mystische Welt angepasst, so lernte ich ihn auch kennen: In sich gekehrt, still und geheimnisvoll. Doch letztendlich war er bereit, viele Gefahren für seinen Bruder auf sich zu nehmen und gab den Kampf um diesen einfach nicht auf. Über Will selber erfuhr ich nicht viel. Er war einfach zu sehr Jacobs kleiner Bruder, über seinen wahren Charakter konnte ich kaum etwas erfahren. Auch bei Clara ging es mir ähnlich, nur dass sie schnell zeigte, wie groß ihre Liebe zu Will war, wie sehr sie bereit war, alles für ihn zu opfern. Die einzige, welche mir wirklich von Beginn an gefallen hatte, war Fuchs. Die Gestaltwandlerin, welche doch alles für Jacob tun würde, zeigte schnell, welch wichtige Rolle sie für diesen spielte, wie sehr sie ihn immer wieder zurück in die Wirklichkeit holte und es somit vermied, dass er gänzlich in die Verwirrungen der Spiegelwelt abtauchte. Bei ihr hoffe ich sehr, dass sie,  vor allem in ihrer menschlichen Gestalt, mit all den dazugehörigen Gefühlen, eine größere Rolle in den nachfolgenden Büchern bekommen wird.

    Die Handlug war aber meine größte Herausforderung. Ich wurde direkt in das Geschehen hineinkatapultiert und hatte zu Beginn wirklich meine Schwierigkeiten, vollkommen in die Geschichte hineinzufinden. Stellenweise war ich mir sogar unsicher, ob dies tatsächlich der erste Band wäre, so sehr hatte ich das Gefühl, etwas verpasst, nicht mitbekommen zu haben. Dies legte sich während des Lesens nur langsam. An sich fand ich die Handlung auch stark monoton, eigentlich wurde die Geschichte nur erzählt, es gab für mich viel zu wenige Dialoge, lediglich nur Monologe und eine große Darstellung der Gedankenwelt der Protagonisten. Dadurch fand ich auch den Spannungsbogen relativ niedrig. Dennoch war die Story selbst recht interessant, nachdem ich mich in der Welt zurecht gefunden hatte, nachdem ich mich an die Charaktere und den Schreibstil gewöhnt hatte, wurde mein Interesse immer mehr geweckt und ich wollte wissen, ob Jacob seine gefährliche Mission überstehen wird. Jetzt, nachdem ich einige Zeit über das Buch nachdenken konnte, denke ich, dass es dennoch eine tolle Geschichte ist, auf welche man sich einfach einlassen muss und vielleicht auch etwas länger braucht, um sie vollkommen zu verstehen. 

    Früher habe ich den jugendlich leichten Schreibstil der Autorin sehr gemocht, hier habe ich leider nicht wirklich viel davon gefunden. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass dieser durchkommt, doch leider nicht von Dauer. An sich war mir wirkich einfach vieles zu Monoton, der Lesefluss ließ sich hier leider nicht so 100% aufbauen und ich musste mich immer recht stark konzentrieren, um den Überblick zu behalten. 

    Mein Fazit:

    Cornelia Funke konnte mit der Tintenherz Trilogie meine Leideschaft zum Lesen erwecken. Sehr hatte ich mich daher auf eine weitere Reihe von ihr gefreut. Doch musste ich sehr schnell feststellen, dass dieses Buch so ganz anders ist, als die Bücher, welche ich vorher von ihr gelesen hatte. Schon allein die Spiegelwelt bereitete mir etwas Schwierigkeiten: sie wirkte auf mich sehr düster, gefährlich, Märchen wie Dornröschen bekamen kein Happy End, aber auch gleichzeitig viel zu Fortschrittlich durch Dampflockomotiven und die Erfindung von Elektrizität. Doch umso mehr ich mich auf das Setting einließ, umso mehr musste ich mir eingestehen, dass es zwar wirklich ungewohnt und vielleicht auch etwas befremdlich, aber gleichzeitig auch irgendwie genial war. Bei den Charakteren hatte ich auch zu Beginn etwas Schwierigkeiten. Ich fand, sie haben sich alle schwer hinter die Fassade blicken lassen. Man erfuhr zwar einiges über deren Gedanken in der jeweiligen Situation, allerdings wenig darüber, wie es wirklich in ihnen aussah. Die einzige, welche mich wirklich von Anfang an begeistern konnte war Fuchs. Die Gestaltwandlerin konnte mich einfach durch ihre Art, wie sie Jacob immer wieder half und aussprach, was sich kein anderer traute, begeistern. Von ihr würde ich in den nachvollgenden Büchern gerne noch mehr erfahren. Die Handlung konnte mich nicht catchen. Bereits zu Beginn hatte ich sehr große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, ich war stellenweise so verwirrt, dass ich wirklich nochmal nachsehen musste, ob ich tatsächlich Band 1 der Reihe in der Hand hielt, so sehr hatte ich das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Auch fand ich die Handlung an sich recht monoton, für meinen Geschmack gab es viel zu wenige Dialoge, eigentlich war es mehr eine Erzählung. Dennoch fand ich alles irgendwie auch interessant, sodass ich einfach weiterlesen musste, ich wollte wissen, wie es ausgeht. Im Nachhinein denke ich, dass dieses Buch einfach anders ist, als alles, was ich bisher gelesen habe und dass, wenn man sich einfach mal auf die Geschichte einlässt, man hier eine doch recht interessante, faszinierende Welt findet. Ich für meinen Teil werde Band 2 auf jedenfall noch lesen.


  15. Cover des Buches Geschöpf der Finsternis (ISBN: 9783802581328)
    Lara Adrian

    Geschöpf der Finsternis

     (890)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Der 3. Teil der Midnight Breed Reihe schließt in der Handlung nahtlos an den 2. Band an. Diesmal geht es um Vampir Tegan und Elise, die erst vor Kurzem ihren Sohn Camden dank der von Marek in Umlauf gebrachten Drogen verloren hat. Nun verwendet sie ihre ganze Kraft darauf gegen Mareks Handlanger vorzugehen. Aber es ist Tegan der ihr das Leben rettet, als sie in einen Hinterhalt gerät.

    Nachdem der Vorgänger mich fast zum weglegen der Reihe gebracht hat, macht dieser Teil vieles wieder gut. Nicht nur die beiden Hauptprotagonisten überzeugen mit einer emotionalen und fesselnden Entwicklung ihrer Beziehung, sondern auch die Story bekommt neue Fahrt und wird spannender. 

    Positiv empfand ich auch diesmal  die Einführung neuer Figuren, Nebenrollen, die tiefer beleuchtet wurden und auch mehr Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Vampire und die Hintergründe von Marek und Seinesgleichen.
    Einzig der doch plötzlich recht knappe Schluss, war mir fast ein wenig zu einfach, berücksichtigt man die Kraft und Stärke, die Marek zuvor zugeschrieben werden.

    Mein Fazit: Der 3. Teil ist wie immer gut zu lesen dank flüssigem Schreibstil, überzeugt aber auch in der Story und dank zweier interessanter Protagonisten. Bis auf ein paar kleine Längen und ein für mich nicht ganz passgenauen Schluss, hatte ich diesmal viel Spaß am Lesen und werde nun auch Band 4 in die Hand nehmen.

  16. Cover des Buches Das Haus /House of Leaves (ISBN: 9783442739707)
    Mark Z. Danielewski

    Das Haus /House of Leaves

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Zirbi

    Oh Mann, das Buch interessiert mich und es liegt eeewig schon im Regal. Immer wieder fang ich an darin zu lesen und steige wieder aus. Irgendwie bin ich super neugierig, aber ich bekomme keinen Zugang. Mir fehlt das "reinkommen"in die Story und so schaff ich es nicht durchzuhalten. Schade, weil ich so echte nicht viel dazu sagen kann. Aber vielleicht ist es einfach "nicht meins" ?! 

  17. Cover des Buches Der Tote vom Zentralfriedhof (ISBN: 9783442480692)
    Beate Maxian

    Der Tote vom Zentralfriedhof

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12
    "Der Tote vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah-Pauli-Reihe von Beate Maxian. Bei Recherchen zu ihrer neuen Serie "Mystisches Wien" erhofft sich die Journalistin Sarah Pauli wichtige Informationen von der Fremdenführerin Erika Holzmann. Doch zu einem geplanten Treffen erscheint diese nicht. Als auch noch der Sarg des Onkels von Erika aus einem Mausoleum im Wiener Zentralfriedhof entwendet wird, kann Sarah nicht mehr nur an Zufälle glauben. Ihre Neugier und ihr detektivischer Spürsinn ist geweckt. Auch diesmal wählt die Autorin mit dem Zentralfriedhof einen bekannten Wiener Ort, um ihre Geschichte darum zu erzählen. Geschickt werden dabei für den Leser Mystik und Okkultes mit eingewoben, so dass ein stimmiger Krimi entsteht. Die Protagonistin und ihr Umfeld wirken dabei wieder sympathisch und angenehm. Obwohl dieser Krimi nicht immer am Spannungslimit fährt, gefällt er mir trotzdem gut. Er liest sich flüssig und ist auch wieder mit dem nötigen Lokalkolorit gewürzt. Ein weiterer gut erzählter Fall aus dieser Reihe, von der ich sicherlich noch weitere Bände lesen werde.
  18. Cover des Buches Der Schneesturm (ISBN: 9783462046823)
    Vladimir Sorokin

    Der Schneesturm

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Mein allererstes Buch von einem Russen. Seit einer Zeit interessiere ich mich für die russische Literatur und bin auch zufällig auf dieses hier gestossen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, wusste jedoch nicht, was mich erwarten würde. Nun, es war durchaus sehr skurril...

    Doktor Garin muss so schnell wie möglich in ein Dorf gelangen, um die Menschen zu impfen. Dort ist nämlich eine Krankheit ausgebrochen und er hat die Spritzen bei sich. Da es draussen jedoch eiskalt ist und der Schnee ununterbrochen fällt, findet er fast keine Möglichkeit irgendwie dorthin zu gelangen. Doch ein Fuhrmann erklärt sich bereit und nimmt ihn mit seinen Pferden mit. Auf ihrem Weg geschehen ein paar skurrile Ereignisse und die beiden scheinen wie nicht richtig voran zu kommen. Immer passiert etwas, als ob Gott nicht will, dass sie in das Dorf eintreffen. Oder ist es eher Russland selbst?

    Ich muss sagen, ich war zum Teil sehr verwundert, was sich hier alles abgespielt hat. Der Doktor und der Fuhrmann sind zwar sehr verschieden, aber versuchen dennoch miteinander klar zu kommen. Es gab durchaus sehr witzige Momente, vor allem wegen der Sprache. Dann gab es Momente, wo ich wirklich dämlich aus der Wäsche geschaut habe und gegen Ende fand ich es sogar etwas eklig. Dass Russland solche Schneestürme hat ist uns ja durchaus bekannt, aber wenn man wirklich miterlebt, was passieren kann, wenn man nicht weiterkommt, fängt man schon an darüber nachzudenken... Jedenfalls, hat mich das Buch eigentlich ganz gut unterhalten. Obwohl das Ende ziemlich plötzlich kam, ich hätte da schon mehr erwartet. Oder so ist der  Schreibstil des Autors, kann ja auch sein... Es war jetzt nicht der Knüller, aber durchaus ein interessantes, komisches, fragwürdiges und witziges Buch.

  19. Cover des Buches Atlantis (ISBN: 9783453435711)
    Stephen King

    Atlantis

     (221)
    Aktuelle Rezension von: MaBoy

    Der Gedanke an den darauf basierenden Film "Hearts in Atlantis" mit Anthony Hopkins erweckt in mir stets ein Gefühl der Nostalgie. Dennoch bezieht sich der Film lediglich auf die erste Teilgeschichte des Buches. Die übrigen widmen sich dem Leben einzelner "Nebencharaktere". Leider ziehen sich die Geschichten etwas in die Länge und verlieren dabei ihre Essenz. In kürzester Zeit wirkten Einzelheiten wie im Meer versenkt.

  20. Cover des Buches Rosies wunderbarer Blumenladen (ISBN: 9783442486212)
    Ali McNamara

    Rosies wunderbarer Blumenladen

     (33)
    Aktuelle Rezension von: AlexandraZoebeli

    Ich habe den Roman in der englischen Version gelesen und habe mich sofort in den Küstenort verliebt. Die Autorin beschreibt die Landschaft wunderbar, so dass das Kopfkino sofort in Betrieb gesetzt wurde. Besonders gefallen hat mir, dass Ali McNamara eine Heldin erschaffen hat, die Ecken und Kanten hat und nicht nur einfach lieb und lustig ist. Die meisten Charaktere hätte ich gerne selbst kennengelernt, hätte gerne mit ihnen im Pub einen Gin Tonic getrunken oder in der Bäckerei eine leckeres Pasty verdrückt. Alles in allem eine perfekte Sommerlektüre, die ich nur empfehlen kann.

  21. Cover des Buches Ewig (ISBN: 9783453435957)
    David G. L. Weiss

    Ewig

     (86)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Wer auf historische Schatzsuchen a´la Dan Brown steht, der wird hier wohl auch seine helle Freude damit haben. Wobei hier ein Team am Werk ist, das an sich das Lesen schon mal zu einem echten Vergnügen macht ... ein süßer Hund inbegriffen (gibt bei mir immer Pluspunkte). 

    Zwei Freunde, die sich aus tragischem Grund aus den Augen verloren hatten, werden durch einige grausame Morde auf die Spur eines Geheimnisses gebracht, das die Zukunft der gesamten Menschheit verändern könnte.
    Das ist in Kurzform die Story, die sich über viele Seiten erstreckt, von denen jedoch nicht eine einzige als überflüssig empfunden werden kann.
    Die  beiden Autoren schreiben nämlich so lebendig, mitreißend und immer fesselnd, dass man das Buch eigentlich kaum noch aus der Hand legen mag.

    Ihre Spurensuche führt sie an viele spannende Orte, die auch immer sehr eindrücklich beschrieben werden, so dass man sich stets mittendrin fühlt. Viele berühmte Kunstwerke, Denkmäler, Bauwerke spielen eine Rolle, die man mittels einer parallelen Bildersuche auch zusätzlich noch lebendiger werden lassen kann. Zudem kann man auch diverse historische Persönlichkeiten einer näheren Recherche unterziehen, um festzustellen, dass hier vieles aus alten Überlieferungen übernommen wurde. Geschichtsunterricht in seiner schönsten Form also - und dazu noch sehr spannend.

    Besonders berührend fand ich das Ende, den sehr gelungenen Epilog. Das ganze Buch ist eine absolut gelungene Mischung aus Humor, Spannung, Emotionen und Geschichtswissen und die bunt zusammengewürfelte Truppe, die da auf Spurensuche geht, ist einfach nur sympathisch und liebenswürdig. Ich freue mich schon sehr auf die beiden Folgebände, die hier schon darauf warten, endlich von mir gelesen zu werden!

  22. Cover des Buches Von Männern, die keine Frauen haben (ISBN: 9783442717064)
    Haruki Murakami

    Von Männern, die keine Frauen haben

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    “Von Männern, die keine Frauen haben” ist eine Kurzgeschichtensammlung, deren Kern Männer stehen ohne Frauen stehen. Diese Männer werden innerhalb der Erzählung von unterschiedlichen Frauen ergänzt, entweder weil sie diese begehren oder generell einsam zu sein scheinen. Typisch Murakami sind von Melancholisch über Normal bis Skurril wieder diverse Facetten dabei.

    Tja, war ich die richtige Person für dieses Buch? Ich bin nicht der größte Fan von Kurzgeschichten, aber dieses Buch hat mich so gar nicht erreicht. An mir sind die einzelnen Geschichten vorbeigezogen wie eine flüchtige Begegnung mit einem Fremden auf der Straße; noch bevor ich einen Sinn in ihnen erkennen konnte, waren sie auch schon zu Ende. Entsprechend ungerührt haben mich die Geschichten zurückgelassen. Gerade, wenn es sich da um einen Murakami handelt, von dem ich normalerweise sehr angetan bin, ist das besonders enttäuschend. Meine Hoffnung: Mein nächstes Buch von ihm wird hoffentlich besser!

  23. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9781846573811)
    Dan Brown

    Inferno

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Koakuma
    Das war mein erster Dan Brown Roman.
    Ich fand ihn sehr cinematisch geschrieben.
    Ich konnte viel lernen, auch über Dante - aber so riiiichtig spannend fand ich die Geschichte jetzt auch nicht. Bis auf einen Plot Twist war die Geschichte doch recht vorhersehbar.
  24. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783785749012)
    Dan Brown

    Illuminati

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Crazybookworm1984

    Nach dem ich das Buch vor Jahren, schnell wieder abgebrochen habe, da es mir wegen dem ganzen "Fachchinesisch" zu verwirrend und unverständlich war hatte ich nun die Chance es im Rahmen einer Lovelybooks Aktion zu hören.


    Das Buch hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen, auch wenn Wolfgang Pampel als Sprecher für mich anfangs Gewöhnungsbedürftig war. Ich konnte gar nicht mehr aufhören der Geschichte zu lauschen, hatte regelrechtes Kopfkino.
    Ich habe mich immer wieder gefragt, wie bestialisch die Story wird. Jedes mal wenn eine kurze Audiosequenz aufgetaucht ist, habe ich mich gefragt, was als nächstes passiert.


    Mein Fazit ich werde die Reihe weiter hören, anstatt lesen.


    Hier noch kurz der Inhalt:


    Die Illuminaten sind zurück ... Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet. Das Hörbuch zum ersten Teil von Dan Browns überaus erfolgreicher Thriller-Reihe um den Symbolologen Robert Langdon.

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