Bücher mit dem Tag "täuschungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "täuschungen" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Das Buch der Spiegel (ISBN: 9783442314492)
    E.O. Chirovici

    Das Buch der Spiegel

     (348)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Als Literaturprofessor Peter Katz das Manuskript eines Autors erhält, ist er sofort fasziniert. Es handelt von der Ermordung des Psychologieprofessors Joseph Wieder an der Uni Princeton. Der Fall wurde nie aufgeklärt und Katz vermutet, dass der totkranke Autor den Mord auf diese Weise gestehen bzw. den Täter preisgeben will. Doch der Text endet abrupt. Besessen davon das Ende der Geschichte zu erfahren, kontaktiert er den Autor, nur um zu erfahren, dass dieser verstorben ist. Also macht er sich, mir Hilfe eines Detektives, daran Personen und Ereignisse von damals ans Licht zu bringen. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto undurchsichtiger wird alles. 

    Aus 3 Perspektiven wird der verschachtelte Plot erzählt. Verschiedene Erinnerungsfragmente, aus unterschiedlichen Winkeln dargelegt. Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen. So bleibt es bis kurz vor Ende spannend, die Auflösung kam unerwartet, ist aber logisch. Ein gut konstruierter Kriminalfall, leider mit einigen Längen. 

  2. Cover des Buches Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (ISBN: 9783492307543)
    Joël Dicker

    Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

     (835)
    Aktuelle Rezension von: JenniS

    Ein Autor, Markus, schreibt über die Vorgeschichte des Lebens eines Autors, Harry, der vorher noch seine Liste – wie man ein erfolgreicher Autor wird - mit ihm geteilt hat, um ihn von seiner Schriftstellerkrankheit zu befreien.

     Die Charaktere sind sehr vielschichtig, man lernt sie im Verlauf der Geschichte immer besser kennen.
    Das Nola und Harry sich die gesamte Geschichte lang siezen, fand ich tatsächlich etwas anstrengend, auch wenn das zu der damaligen Zeit einfach so üblich war…
    Man dreht sich oft im Kreis und bekommt die gleichen Happen immer mal wieder aus einer anderen Perspektive zugeworfen.

     Die kleinen Einleitungen vor den Kapiteln, in denen Harry über seine Erfolgsmaßnahmen für einen Autor spricht, sehr gut gefallen.
    Die Kapitellänge war ziemlich lang..
    Der Schreibstil ist leicht, aber durch die vielen Wendungen im Fall muss man wirklich aufpassen und mitdenken!
    Das Setting in Aurora hat mir gut gefallen, es war sehr detailreich beschrieben und man fühlte sich als wäre man Teil der kleinen Gemeinschaft.

     Ein normaler Roman ist es tatsächlich nicht, man könnte fast schon in Richtung Kriminalroman gehen.
    Ich habe irgendwann einfach abgeschaltet und auf das Ende gehofft. Das Ende hat für mich viel gerettet, das kam wirklich überraschend! Das Buch war nicht schlecht, aber vielleicht einfach für mich zur falschen Zeit…

  3. Cover des Buches Gone Girl - Das perfekte Opfer (ISBN: 9783596520725)
    Gillian Flynn

    Gone Girl - Das perfekte Opfer

     (1.652)
    Aktuelle Rezension von: Leseliebe1975

    Den Ausgangspunkt der Geschichte  hat mich angesprochen, auch, wie genüsslich boshaft hier Mann-Frau-Beziehungen seziert wurden, hat mich gut unterhalten und amüsiert – bis zu den Wendungen, die ich ehrlich gesagt nicht packend, sondern tatsächlich nur hanebüchen fand. Das Ende passt zwar zu Tonfall und bitterbösem Humor der Geschichte, war aber dann doch eher unbefriedigend…

  4. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (623)
    Aktuelle Rezension von: ryoma

    Stimmen (1):
    Ein Mann hat ein neues Handy, wo ihn immer wieder Leute, primär Frauen, anrufen und er wird für einen anderen gehalten. Gute Kurzgeschichte, wenn auch der Sadismus des Protagonisten nicht nachvollziehbar ist. Toller Schluss

    In Gefahr (0):

    Ein Autor ist mit einer Frau unterwegs, die er erst kürzlich kennengelernt hat. Langweilig und kaum ein Sinn erkennbar.

    Rosalie geht sterben (-2):

    Rosalie hat unheilbaren Krebs und entschliesst sich in der Schweiz  unter Mithilfe einer Sterbehilfsorganisation sich das Leben zu nehmen. Dass der Autor in der Geschichte erwähnt, dass er aus Recherchegründen dort anrufen wollte und es dass dann doch nicht gemacht wurde, zwar ungewöhnlich, aber ok. Dass er dann aber in der Mitte der Geschichte plötzlich beginnt davon zu schreiben, weil er selber beschreibt, dass er mit Rosalie nicht mehr diskutieren möchte ob seine Geschichte gut wird oder nicht, und sie deshalb  "schon ein paar Minuten später am Flughafen ankommen lässt". Sorry, das geht gar nicht. Und weil er nicht so auf Recherche steht, wie der Autor selber schreibt und meiner Meinung nach nicht weiss, wie er die Geschichte beenden soll, lässt er die Protagonistin sich in Luft auflösen... Verarschung des Lesers.

    Der Ausweg (0):

    Der berühmte Schauspieler Ralf Tanner wünscht sich manchmal, nicht mehr berühmt zu sein (der Protagonist von der ersten Geschichte hatte übrigens Anrufe erhalten, die eigentlich Ralf Tanner gegolten hatten), er geht sogar als Imitator in einen Klub und wird kritisiert, dass er Ralf Tanner nicht so gut imitieren könne... Und am Ende der Geschichte wird sein Wunsch offenbar wahr: Sein Butler erkennt ihn nicht mehr und obendrauf ist auch bereits ein Ralf Tanner im Haus. Die Geschichte endet ohne Auflösung, war aber eine der besseren im Buch

    Osten (0):

    Die Nebenprotagonistin aus Geschichte zwei, also die Freundin des Autoren ist hier die Hauptprotagonistin und wird irgendwo in einem nicht näher beschriebenen Land, irgendwo bei China, von einer Reisegruppe vergessen und sie schläft schlussendlich ein. Kein richtiger Schluss, aber ok


    Antwort an die Äbtissin (0):

    Ein Schriftsteller will sich umbringen, ob er es am Ende macht wird offengelassen, offenbar ist das die Masche des Autors, immerhin einige schlauere Sätze darin

    Ein Beitrag zur Debatte (-2):
    Der Protagonist erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht in einem Fort in einer Gossensprache. So spricht niemand. Unerträglich diese Form der Sprache zu lesen.

    Wie ich log und starb (0):

    Ein Mann gefangen im Doppelleben zwischen seiner Familie und seiner Geliebten. Geschichte war halbwegs ok. Mit dem Ende konnte ich nichts anfangen und hat die Geschichte wieder etwas runtergezogen

    In Gefahr (-3):
    Gleicher Kapitelname wie in Kapitel 2. Offenbar ist der Autor auch dafür zu faul, für nur 9  Kapitel 9 verschiedene Namen auszudenken. Und die Auflösung war schon fast erwartbar eine Katastrophe.




  5. Cover des Buches Die andere Hälfte der Hoffnung (ISBN: 9783426304839)
    Mechtild Borrmann

    Die andere Hälfte der Hoffnung

     (74)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    In "Die andere Hälfte der Hoffnung" werden eigentlich drei Geschichten parallel erzählt. Die eines Mädchens, welches aus den Fängen eines Menschenhändlers entkommt und bei einem Bauern Unterschlupf findet, die eines Polizisten, der zwei Mädchen sucht und sich auf die Spur der Menschenhändler begibt und die einer Mutter eines der verschwundenen Mädchen, die ihre Lebensgechichte in der Ukraine erzählt.

    Zwei der drei Geschichten gefallen mir richtig gut. Dem Polizisten konnte ich sehr gut folgen und ich fand es spannend, wie der Menschenhändlerring gejagt wurde und auch der Polizist kommt mir sehr sympatisch rüber.

    Auch die Geschichte der Mutter berührt mich, sie schreibt ihre Lebensgeschichte auf. Sie hat 1986 In der Nähe von Tschernobyl gelebt. Diese Geschichte hat mich sehr bewegt.

    Leider gefällt mir die Geschichte von dem Mädchen, was fliehen kann nicht so gut.  Deswegen vergebe ich "nur" vier Sterne.

  6. Cover des Buches Das geraubte Leben des Waisen Jun Do (ISBN: 9783518465226)
    Adam Johnson

    Das geraubte Leben des Waisen Jun Do

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Amy86
    Was man ganz klar sagen muss: Dieses Buch ist einfach anders. Anders als in den meisten Büchern über Nordkorea, die von tragischen Fluchtgeschichten handeln, spielt hier beinahe das gesamte Buch in Nordkorea. Sogar Kim-Jong-il selbst wird sehr grotesk dargestellt.

    Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es weit weg von der Realität ist. 
  7. Cover des Buches Psychologie der Massen (ISBN: 9783868200263)

    Psychologie der Massen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Seralina1989

    LeBon befasst sich damit, wie sich (nach seiner Meinung) die Massen entstehen und zusammensetzen. Wie sie sich ggf lenken lassen können und was es genau dafür braucht.

    Man merkt dem Werk an einigen Stellen leider sein Alter an, da der Text ja 1895 geschrieben wurde. Gerade auch bei den verwendeten Begrifflichkeiten wie „Rasse“ darf man nicht ganz so zimperlich sein. Und ich muss dem Nachwort-Schreiber in meiner Ausgabe aus dem Kröner-Verlag leider recht geben, dass LeBon ehr ein Schwarzseher war, der keine Lösungsansätze zu bieten hat.

    Als historischer Einstieg ins Thema ist es aber zumindest sehr interessant. Man sollte aber immer auch die wissenschaftliche Weiterentwicklung in dieser Thematik im Blick behalten.

    Ich für meinen Teil würde aber zustimmen, dass einige Teile immer noch zeitlos aktuell sind und es wohl auch noch lange bleiben werden.

  8. Cover des Buches Heute wirst du sterben (ISBN: 9783734106477)
    Tammy Cohen

    Heute wirst du sterben

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Buecherseele79

    Ich hatte  ja gehofft dass ihr drittes Buch wieder so gut wird wie ihr erstes Buch, dieses konnte mich richtig begeistern.
    Vorweg, ganz schlecht ist das Buch nicht, aber es hat zu viele Überlängen, es dauert wieder gefühlt ewig bis Spannung eintritt und als Psychothriller würde ich dieses Buch in keinster Weise sehen.

    In die Geschichte findet man schnell, der Schreibstil ist flüssig und angenehm.
    Spannung wird, wie gesagt, und für mich, erst gegen Ende aufgebaut, auch das Ende allgemein konnte mich schockieren und noch mitreissen, aber ein Buch sollte dann doch mehr zu bieten haben als ein gekonntes und stimmiges Ende.

    Mit Hannah, die Hauptprotagonistin, wurde ich gar nicht warm, ich empfand weder Sympathien noch Ablehnung, eigentlich gar nichts, sie ist und bleibt bis zum Ende eher ein helles Blatt welches unbeschrieben ist.
    Sie hatte ein normales Leben und durch ein Trauma oder ähnliches ist ihr Leben komplett durcheinander geraten und sie landet in dieser psychiatrischen Klinik.
    Auf der einen Seite ist sie normal, bekommt ihr Leben wohl wieder in Griff, dann wendet sich das Blatt und sie handelt total chaotisch und nicht zu durchschauen.
    Ich konnte ihre Handlungen und Denkweisen nicht ernst nehmen.

    Neben Hannah kommen noch Laura und Corinne zu Wort – Laura ist eine Therapeutin in der Klinik, welchen Sinn ihre Geschichte hat ist ebenso lange unklar, auch oft verwirrend, Corinne ist die Mutter von Hannah.
    Die Mutter und ihre Gefühlswelt konnte ich noch am ehesten nachvollziehen, auch wenn sie hier und da übertrieben gehandelt hat und insgesamt, alle, mit einer rosaroten Brille durch die Gegend gelaufen sind und gewisse, offensichtliche Dinge, nicht sehen wollten.
    Das war mir oft zu unglaubwürdig.

    Wie gesagt, als Psychothriller würde ich dieses Buch keinesfalls benennen, die Autorin beschreibt und spielt mit Ängsten, ja, auch mit dem Unbekannte, das Setting rund um die Klinik ist ebenso Top gesetzt und beschrieben und hin und wieder fühlt man eine Gänsehaut, aber es reichte mir persönlich einfach nicht.
    Die Geschichte dümpelt zu lange vor sich hin, die Spannung und der Weg der Aufklärung ziehen sich ewig hin, auch wenn das Ende wiederum stimmig und überzeugend war.
    Aber 10 Seiten passendes Ende reichen nicht um die restliche Geschichte sich auch so schön zu reden.

    In Zukunft werde ich die Finger von der Autorin wohl lassen.
    Ob es sich lohnt dieses Buch zu lesen muss hier jeder für sich selbst entscheiden.


  9. Cover des Buches Das brennende Mädchen (ISBN: 9783455003925)
    Claire Messud

    Das brennende Mädchen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: leselea

    Das Ende einer Freundschaft kann so schmerzen wie das Ende einer Liebe. Vielleicht sogar noch mehr, wenn es eine Freundschaf ist, wie sie die beiden Mädchen Juju und Cassie erlebt haben. Seit dem Kindertagen unzertrennlich verbringen sie in den kommenden Jahren ihren kompletten Alltag miteinander: Ob Einschulung, große Ferien, erste Schwärmereien, Trauer um Verlorenes, sie teilen alles miteinander und fühlen sich, obwohl äußerlich und innerlich so unterschiedlich – Juju ist groß, brünett und nachdenklich; Cassie ist zierlich-klein, weißblond und draufgängerisch-furchtlos –, wie Schwestern. Sie kennen die Gedanken der anderen, noch bevor diese sie für sich selber formuliert und wissen, wie die andere fühlt, auch wenn sie einem Ereignis nicht beiwohnen. Die Freundschaft scheint für die Ewigkeit bestimmt – nur um dann am Wechsel auf die Mittelschule und an der beginnenden Pubertät zu scheitern. Juju feiert akademische Erfolge, Cassie geht auf Partys. Es gibt keinen Streit, keinen lauten Knall, aber eben auch kein klärendes Gespräch. Still und leise geht ein Riss durch ihr Freundschaftsband, das schließlich den Veränderungen nicht mehr standhalten kann und endgültig reißt.

    Claire Messud hat mit Das brennende Mädchen einen atmosphärischen und lebensnahen Roman über eine besondere Mädchenfreundschaft geschrieben, die den Eintritt ins Erwachsenenalter nicht überlebt. Atmosphärisch, da sie besonders im ersten Teil versteht, diesen einen besonderen Sommer der Jugend heraufzubeschwören, den ein jeder doch von uns erlebt hat und an den er noch heute gerne mit wohliger Nostalgie zurückdenkt. Lebensnah, weil sie in ihrem Roman auf Tragik oder einen großen Konflikt verzichtet und stattdessen erzählt, wie Beziehungen scheitern: Menschen verändern sich, entwickeln sich weiter und voneinander weg, lassen die Sprachlosigkeit größer werden, verharren aufgrund eines ungewollten Egoismus in ihrer Sichtweise und schaffen es nicht mehr, die Perspektive des Gegenübers einzunehmen. Dies gilt nicht nur für zwölfjährige Mädchen, sondern betrifft auch die Freundschaften, die wir als Erwachsene führen. Messuds Roman ist in seiner Beschreibung der Entfremdung zeitlos und generationenübergreifend. 

    Formal und stilistisch überzeugt Messud nicht nur mit ihrer unaufgeregten Sprache, sondern auch mit der Installation von Juju als Erzählerin. Gerade weil sie es nicht schafft, Cassie zu Rede zu stellen und im Dialog über ihre Freundschaft zu verhandeln, steigert sie sich in den knapp 250 Seiten in einen beinahe manisch wirkenden Monolog hinein. In der versteiften Einsicht verharrt, ihre beste Freundin doch in- und auswendig zu kennen, versucht sie durch das Umwälzen ihrer Gedanken zu ergründen, was schief gelaufen ist, und Puzzleteile zusammenzusetzen, um das Bild vollständig zu erfassen. Doch wählt sie die richtigen Teile? Geht in Cassies Zuhause, das sie als Halbwaise mit ihrer Mutter teilt wirklich etwas vor? Ist der neue Freund der Mutter eine Bedrohung oder greift sie hier nur auf das Motiv des bösen Stiefvaters zurück? Ihre Zweifel und Ängste wecken bei der Lektüre Beklemmungen und erzeugen eine unterschwellige Spannung. Eine eindeutige Antwort – so viel sei gesagt – erfährt man als Leser:in nicht, doch damit ist der Roman nur einmal mehr an der Wirklichkeit: Nicht immer erfahren wir im Leben, was sich wirklich zugetragen hat. Oft genug werden wir mit unserer Fantasie alleine gelassen und erzählen uns deshalb Geschichten, die uns helfen sollen, einen Sinn im Verlust zu finden.

    Messuds Das brennende Mädchen hat mich mit seiner generellen Themenwahl und besonders mit der Art, wie im Roman über das Geschichtenerzählen und das Verhältnis von Wahrheit und Fiktion verhandelt wurde, überzeugt. Immer wieder musste ich bei der Lektüre innehalten und über das Gelesene nachdenken, was dabei half über den manchmal langatmigen, im dritten und letzten Teil auch überzogenen Plot hinwegzusehen. Emotional hat mich der Roman, auch wenn ich Jujus Situation wirklich nur allzu gut selber kenne, kaum mitgenommen, dafür mein Hirn aber immer wieder angeregt. Ich vergebe 4 Sterne und werde schauen, ob nicht weitere Bücher von Messud in mein Regal einziehen werden.

  10. Cover des Buches Countdown - Jede Sekunde zählt (ISBN: 9783426509135)
    Douglas Preston

    Countdown - Jede Sekunde zählt

     (41)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Schnell geschriebener Thriller in typischer Preston/Child-Manier. Sehr flott und spannend zu lesen - und mit einigen Drehungen und Wendungen, die die Spannung stets hochhalten. Der Protagonist, Gideon Crew, durchlebt wieder etliche gefährliche und Action lastige Momente, bevor die finale Wendung die wahren Bösewichte entlarvt. Lesenswert!

  11. Cover des Buches Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor (ISBN: 9783959672665)
    Darcey Bell

    Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor

     (142)
    Aktuelle Rezension von: wantreadrepeat

    Das Buch habe ich in einer Mängelexemplar-Kiste entdeckt und ja, der Klappentext hat mich Neugierig gemacht. Dennoch hatte ich keine hohen Erwartungen. Ich muss aber zugeben, dass ich schon echt froh war, als ich die letzten paar Seiten erreicht habe.⠀

    Grundsätzlich ist die Story vollkommen okay. Vielleicht ein wenig ‚Gone Girl‘-like. Der Schreibstil von Darcey Bell ist sehr einfach und flüssig. Die Handlung wurde abwechselnd aus Emilys, Stephanies und Seans Perspektive erzählt - somit hatte man Einblick in die Vergangenheit, Absichten und Gedankengänge der Charaktere. Man konnte verstehen warum sie so sind wie sie sind (naja - manchmal).⠀

    Jedoch muss ich echt sagen, dass jeder einzelne Charakter in diesem Buch mir den letzten Nerv geraubt hat. Stephanie, ist die schlimmste von Allen. Ich habe selten gegenüber einem Protagonisten so viel Wut und Abneigung empfunden. Was ist los mit ihr? Sie hat einfach keine Cojones. Auf Platz zwei landet Emily. Ich sage nur Persönlichkeitsstörung!! Und Sean...darüber müssen wir nicht reden. ⠀

    Das Ende war nicht wirklich vorhersehbar, aber auch nicht wirklich rund. ⠀

  12. Cover des Buches Der Friedhof in Prag: Roman von Eco. Umberto (2011) Gebundene Ausgabe (ISBN: B00FNATFNU)

    Der Friedhof in Prag: Roman von Eco. Umberto (2011) Gebundene Ausgabe

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Kurzrezi über ein zunächst abgebrochenes Buch.

    „Der Friedhof in Prag“ von Umberto Eco gehört sicherlich zu einem der am häufigsten rezensierten und tiefgründig besprochenen Büchern der Weltliteratur. Und Eco gehört zweifelsohne zu den anspruchsvollen Autoren. Die Buchgestaltung nenne ich hier einmal exquisit zusammen mit dem Schutzumschlag und dem selbstverständlich dazugehörigen Seitenbändchen. Die für die verschiedenen Protagonisten genutzten Schrifttypen sind eine hervorragende Idee und die genutzten Bilder und Skizzen unterstützen die Phantasie der Leserschaft ohne Frage.

    Wer mich und meine Rezensionen kennt, merkt sicher schon, ich habe meine Probleme mit dem Buch. Und ich schreibe es vorweg, ich musste es abbrechen. Obschon auf den letzten Seiten der Hinweis auf die chaotische Handlung hingewiesen wird, ist nicht das der Grund dafür. Nicht alles ist der Phantasie des Autors entsprungen, von dem ich bereits mehrere Bücher gelesen habe. Ich bin noch gar nicht soweit gekommen, dass ich den Inhalt des Klappentextes erreichen konnte. Dabei war ich schon im dreistelligen Seitenzahlbereich gelandet, als ich dann doch vorerst aufgehört habe zu lesen.

    Ja, es ist historisch geschichtliches Erzähltes. Doch zurzeit habe ich das Gefühl, dass die Historie mich überrannt, dass ich mitten in ihr lebe. Der Grund dafür liegt in den, ja ich weiß, schon immer währenden Hassreden gegenüber anderen Personengruppen, Ländern und so weiter und so weiter. Vielleicht reagiere ich darauf in diesen Monaten der Corona-Pandemie besonders empfindlich. Ich kann es nicht mehr ertragen. Die mit Rückblenden versehene Geschichte eines Mannes, Simon Simonini, der von seinem Großvater erzogen wird, seinen Vater nur sporadisch sieht und seine Mutter erst gar nicht, spielt zwischen 1830 und 1898 (ich lasse mich gerne verbessern). Simon darf nicht zur Schule und sein Zimmer bis zur Studienzeit im Hause des Großvaters nur selten verlassen. Seine Kindheit besteht aus Lernen, seine Lehrer sind Priester. Freundschaften und Kinderspiele sind ihm fremd. 

    Unfassbar viele verschiedene Priesterschaften werden aufgezählt, man verwirrt und verirrt sich zwischen denen, die ihn unterrichten, denen, die gerade an der Macht sind oder an die Macht wollen. Europa ist im Umbruch, Kaiserreiche werden gestürzt, Republiken gegründet, alles wieder verworfen und aufs Neue versucht. Zwischendrin unser Protagonist, der Juristerei studiert und letztlich bei einem Gauner landet, der sich das Vermögen nach dem Tod des Großvaters unter den Nagel reißt. Doch Simonini bekommt seine Chance es ihm heimzuzahlen. 

    Am Anfang aber sind da zwei Männer, einer ein Priester, einer ein Gauner, der sich Notar nennt und Urkunden fälscht. Ihre Wohnungen sind miteinander verbunden und sie tasten sich aneinander heran, indem sie ein gemeinsames Tagebuch führen, sich ergänzen. Was der eine nicht mehr weiß, ist dem anderen bekannt. Mich faszinierten die Rezepte, die mich alle paar Seiten reizten darüber zu recherchieren. Und wer weiß, was ich in dieser Richtung nun erst einmal verpasse. Irgendwann nehme ich das Buch wieder in die Hand und lese weiter. Dann beende ich meine Rezension. Versprochen.

  13. Cover des Buches Die Nacht in dir (ISBN: 9783426282366)
    Leah Konen

    Die Nacht in dir

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum

    Das Werk wurde mir durch mein Interesse nach einem guten Thriller empfohlen und habe mich voller Vorfreude darauf gestürzt. Ich habe mich schnell in die Protagonistin Lucy vernarrt, war von ihrem Leid überzeugt und habe mich vollkommen in ihre Dilemma verloren. Nicht desto trotz stellte ich alle Indizien, neuen Geheimnisse und Wendepunkte in Frage und habe es sehr genossen mitreißend die Auflösung entgegen zu fiebern.

     Besonders die Suche nach dem Feind und dem, der Lucys Leben nur erschwert zu finden,, hat mir einen genialen Lesefluss geboten. Herausstechend auch die männlichen Persönlichkeiten, die es ihr nur erschweren und keine Hilfe bieten.  Ich habe das Buch in einem Stück verschlungen und war nervenzehrend am Geschehen beteiligt, war schockiert von den Wendepunkten und fasziniert von den Facetten von Lucy und den anderen. 


    Das Buch offenbart sich als eine Überraschung, schockiert mit den unerwarteten Entwicklungen und lässt einen bittersüß, vielleicht auch etwas zu erstaunt über den Ausgang zurück. Besonders hat mich jedoch die Komplexität der Charaktere fasziniert, so dass ich am Ende mit der Botschaft zurück bleibe, dass nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint und man mit Vorsicht Vertrauen genießen sollte. 

    Das Buch sprüht aber nicht nur von einer mitreißenden als auch emotionalen Erzählung, sondern bietet nämlich auch eine Jagd nach dem Feind, der nach und nach gruslige Momente erschafft und man sich mit Lucy verfolgt und verängstigt fühlt.  

    Ich bin daher gut unterhalten und begeistert wurden, habe mich in dem Werk verloren,  war über die tiefen und schockierenden Facetten der Charaktere erstaunt und bleibe nervenzehrend zufrieden sowie überrascht über den Ausgang zurück.   Ein definitiver Genuss für jeden Thriller Fan.  

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. 

    #DieNachtindir #LeahKonen #Knauer #rezension


  14. Cover des Buches Deepfakes (ISBN: 9783442316342)
    Nina Schick

    Deepfakes

     (2)
    Aktuelle Rezension von: belanahermine

    Inhalt

    Nach einer Einleitung in das Buch und die "Abgefuckte Dystopie" der Deepfakes stellt Frau Schick vor, was Deepfakes im Gegensatz zu bisherigen Fakes sind, wie einfach sie von mehr oder weniger jedermann/frau erzeugt werden können und damit ganz neue Ausmaße annehmen. Danach zeigt Frau Schick auf, wie einzelne Länder, Regionen bzw. Regierungen Deepfakes einsetzen, um ihre Interessen durchzusetzen. Im vorletzten Kapitel geht es um Deepfakes im Zusammenhang mit Covid-19. Das letzte Kapitel soll uns aufrufen, uns gemeinsam gegen Deepfakes zu wappnen.

    Am Ende des Buches finden sich eine Liste der Interviewpartner/innen, die Frau Schick für ihr Buch befragt hat, ein Personen- und Sachregister sowie ca. 20 Seiten Anmerkungen, die auch Quellenangaben enthalten.

    Subjektive Eindrücke

    Das Buch stellt in eindrücklicher Weise dar, wie einfach es in zwischen ist, gefälschte Informationen, insbesondere gefälschte Videos zu verbreiten. Da wir erfahrungsbasiert unseren Augen in hohem Maße trauen, gegen davon besondere Gefahren aus.

    Auch die Darstellung, wie einzelne Länder, Regionen bzw. Regierungen Deepfakes einsetzen, war sehr interessant zu lesen. Allerdings hatte ich hier den Eindruck, dass es gewisse Tendenzen gab, bestimmte Regionen verstärkt in Verbindung mit Deepfakes darzustellen. Hier hätte ich von einem Sachbuch doch eine ausgewogenere Mischung erwartet.

    Hin und wieder wäre aus meiner Sicht auch eine weniger rüde Sprache angemessen gewesen.

    Eine Darstellung der Gründe für den zunehmenden Einsatz von Deepfakes und die wirklich gesellschaftszerstörende Wirkung hätte für mich fundierter und tiefer gehend erfolgen können.

    Fazit

    Deepfakes - die neue Art der Informationsverzerrung.

    Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.wordpress.com/category/rezension/

  15. Cover des Buches Mit aller Macht (ISBN: 9783548268057)
    Anonymus

    Mit aller Macht

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch beschreibt anonymisiert, aber für alle erkennbar, den Wahlkampf von Bill Clinton und blickt schonungslos hinter die Kulissen. Clinton ist übrigens nur Präsident geworden, weil der Kandidat der Demokraten, der bei den Vorwahlen in Führung lag, gestorben ist. Eine glänzende Satire, bei der kein Auge trocken bleibt. Als Autor mußte sich übrigens Joe Klein vom Newsweek-Magazin zu erkennen geben.
  16. Cover des Buches Allgemeiner Teil des BGB (ISBN: 9783800639052)
    Hans Brox

    Allgemeiner Teil des BGB

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das ultimative Einsteigerbuch im BGB, allgemein anerkannt und für Absolute Beginner gut lesbar. Aber auch mit vielen weiterführenden Hinweisen, ich hatte mich gewundert, wie tiefschürfend das angeblich "leichte" Erstsemsterbuch doch ist. Manche Bezugnahmen zB auf das Ehegesetz und ins Erbrecht sind auch dem vollen Volljuristen noch neu. Einen Literaturnobelpreis wirds für das Buch wohl nicht geben, aber von mir eindeutig einen "Daumen hoch".
  17. Cover des Buches Crime (ISBN: 9783462044508)
    Irvine Welsh

    Crime

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Inspektor Lennox aus Edinburgh fliegt mit seiner Verlobten nach Florida, um seinen letzten Fall abzuschütteln und Hochzeitsvorbereitungen zu treffen. In Miami gerät er in eine Situation, in der er die zehnjährige Tianna in Sicherheit bringen muss, die im Visier eines Kinderschänderringes steht. Die Paralellen zu seinem letzten Fall in Schottland sind Lennox gefährlich nahe und bringen auch noch ein Trauma aus seinen Jugendttagen ans Licht. Wer den sprachlich abgefahrenen Welsh liebt, der in unnachahmlicher Weise den Jargon seiner Heimat in seinen Büchern eingefangen hat, offen und schonungslos, der wird hier enttäuscht. Zwar werden die Dinge, wenn nötig, immer noch beim Namen genannt, doch Welsh hat einen fast "seriösen" Roman geschrieben, zumindest von der stilistischen Warte. Ausgesucht hat er sich allerdings ein sehr brisantes Thema, den Kindesmißbrauch. Hier erfindet er eine duchaus realistische Geschichte, die nicht nur in letzter Konsequenz erschreckend ist. Bis an das Limit geht er teilweise mit den Details, herausgekommen ist ein Werk, das betroffen macht, egal, von welcher Seite die Hintergründe dieser schmutzigen Details beleuchtet werden. Die Hauptfigur Lennox wird eindrücklich beschrieben, die manischen Motive des Kommissars erklärt und glaubwürdig dargestellt. So manches Mal hat der Roman allerdings Längen, immer, wenn Lennox' Gedankenwelt die Führung übernimmt, hat man das Gefühl, dass er sich verstrickt und seitenlang nicht weiterkommt. Das ist als Erklärungshilfe für die durchaus gelungene Handlungsstruktur manchmal etwas störend, weil es den Fluss unterbricht. Dennoch ist es ein gelungener Roman, dessen Thematik nichts weiter übrig lässt, als sich ihr zu stellen und vor allem Stellung zu beziehen. Dramaturgisch ist der Schluss hervorzuheben, denn trotz eines Showdowns im erwarteten Sinne überwiegt die ganze Sensibilität, die dieses Thema benötigt, um den Leser zur sicherlich gewünschten Betroffenheit zu bringen. Gelungen.
  18. Cover des Buches Der Navajo-Code: Eva Grafs zweiter Fall (ISBN: B01NCMPBNL)
  19. Cover des Buches Blutschwur (ISBN: 9783453023734)
    David Morrell

    Blutschwur

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Symbiose der Macht (ISBN: 9783000370281)

    Symbiose der Macht

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Der abenteuerliche Simplicissimus (ISBN: 9783868205060)
  22. Cover des Buches Odyssee eines Bildes (ISBN: 9783426604168)
    Philip Hook

    Odyssee eines Bildes

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die drei ??? und das Narbengesicht (ISBN: 9783865364869)
    M. V. Carey

    Die drei ??? und das Narbengesicht

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Ohne es zu ahnen wird Bob Zeuge eines Banküberfalls! Eine verloren gegangene Brieftasche, die Bob bei seinen Beobachtungen an einer Bushaltestelle findet, ist der Einstieg für die drei Detektive in einen neuen Kriminalfall: Wer ist der Blinde, der offensichtlich die Brieftasche verloren hat? Wer ist das Narbengesicht wirklich, was will eine Sekte in Rocky Beach und was haben die wilden Träume einer alten Dame mit einem verlassenen Hotel zu tun? Viele Fragen die Justus, Bob und Peter in mehr als nur eine knifflige Situation bringen…!

     

    EIGENE MEINUNG:

    Das Cover dieser Folge zeigt das namensgebende „Narbengesicht“ in starkem Rot mit einer runden dunklen Sonnenbrille. Als „schön“ empfinde ich es nicht, aber doch als sehr passend!

    Das Hörbuch selbst hat mir leider nicht so gut gefallen. Es waren einfach so viele Personen beteiligt und ich habe etwas den Überblick verloren. Gern mochte ich die träumende alte Dame – das war einfach der Tick „Mystery“ am Hörspiel und auch die drei Detektive waren wieder toll. Auch weil nicht Justus allein einen ganzen Fall gelöst hat!

     

    Tracks:

    1. Ein Blinder läuft davon
    2. Ein neuer Fall für die drei Fragezeichen
    3. Mr. Bonestells Bericht
    4. Neue Fährten
    5. Die Terroristen
    6. Die Warnung
    7. Ernie macht Geschäfte
    8. Ein Alptraum wird wahr!

     

    Trivia:

    ·         Alfred Hitchcock, der frühere Mentor der drei Fragezeichen, starb 1980. "Das Narbengesicht" war der erste Fall nach Hitchcocks Tod und so waren die drei Fragezeichen "sehr traurig, als er starb, und vermissen ihn sehr", wie Justus gegenüber Mr. Hitfield sagt.

    ·         Justus Begegnung mit dem blinden Bettler auf dem Schrottplatz kommt nur im Buch vor, auch die Verfolgungsjagd auf dem Meer mit Mr. Hitfields Rennboot am Ende des Falles fehlt im Hörspiel. Auch sind dort Bob und Peter zusammen bei der Spedition.

    ·         Die Erstauflage dieses Falles war besonders als ein Buch mit Veränderungen zu erkennen: Anstelle von "Alfred Hitchcock" prangte "Justus, Bob & Peter" auf dem Cover, und Albert Hitfield verfasste die Einleitung.

    ·         Da vielen Fans es nicht gefiel, dass Hitchcock starb und die drei Fragezeichen Albert Hitfield als neuen Mentor bekamen, ließ der Kosmos-Verlag das Buch noch einmal überarbeiten und löschte Hitchcocks Tod. In der Serie blieb Hitchcock so also am Leben.

    ·         Bobs Recherche zur Sekte Mesa d´Oro:

    Mesa d´Oro wurde um das Jahr 1860 von einem gewissen Arturo Rodriguez gegründet. Er versprach seinen Anhängern nicht nur das ewige Heil, sondern auch das gelobte Land auf Erden. Immer sollten sie sich an den Tisch, an den goldenen Tisch setzen können und niemals Hunger leiden.

    Innerhalb dieser Sekte hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte eine radikale Gruppe herausgebildet, die politische Ziele verfolgt und dabei auch vor Gewaltverbrechen nicht zurückschreckt.

    (Quellen: http://diedreifragezeichen.wikia.com/wiki/Das_Narbengesicht, https://www.3fragezeichen.net/?ziel=https://www.3fragezeichen.net/folgendb.php?nr=31)

     

    FAZIT:

    Für mich ein mittelmäßiger Fall mit zu vielen Charakteren, aber nichts desto trotz interessant und auch spannend!

  24. Cover des Buches Der englische Spion (ISBN: 9783442357727)
    Henry Porter

    Der englische Spion

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Sehr empfehlenswert, wenn der Leser sich für Geschichten im Geheimdienstbereich interessiert.

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