Bücher mit dem Tag "taktik"
13 Bücher
- Christopher Paolini
Eragon - Das Erbe der Macht
(1.622)Aktuelle Rezension von: LiJenMit diesem Teil ist Christopfer ein episches Finale gelungen.
Die entscheidende Schlacht. Wer wird siegen
Wer wird fallen?
Werden Familienbande bestehen.
Werden Freunde zusammen bleiben oder sich trennen?
Was passiert nach der Schlacht?
Viele fragen die beantwortet werden.
Wieder sehr schön und visuell geschrieben.
Sehr zu empfehlen
- Daniel Suarez
DAEMON
(312)Aktuelle Rezension von: StephanvaDieses Buch weiß wirklich zu überzeugen. Auch wenn es inhaltlich schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist die Idee dahinter sehr spannend. In der Fortsetzung "Darknet" wird die packende Geschichte zu Ende erzählt.
Daniel Suarez zeichnet eindrücklich ein Bild von einer sich verändernden Gesellschaft, wenn der Einsatz von virtueller Realität die "reale" Welt unterläuft. Geschickt erzählt er, wie verschiedene technische Innovationen ganze Gruppen verändern können. Dabei zeigen die verschiedenen Charaktere sowohl die hellen als auch dunklen Seiten der Menschen, die eine solche Veränderung mit sich bringt.
Deamon und Darknet sind eine absolute Leseempfehlung!
- William R. Polk
Aufstand
(2)Aktuelle Rezension von: geraldruschAnahnd von etlichen beispielhaften Guerillakriegen zeigt Polk auf, dass sich militärisch nur etwa 5% des Konfliktes beeinflussen lassen. Elegant zeigt er auf, dass viele Konflikte bereits im Vorhinein aussichtslos waren weil es an vernünftigen politischen und verwaltenden Ansätzen fehlte. Die Hau-Drauf-Mentalität und die Mehr-Truppen-Reaktionen eskalieren den innerstaatlichen Konflikt nur noch mehr und manifestieren die sich anbahnende Niederlage. Pflichtlektüre für jeden der sich mit dieser Form von Einsätzen, zumindestens historisch, auseinandersetzen möchte. Gelungenes Übersichtswerk von dem aus eigene Analysen in vertiefender Literaturrecherche ausgehen können.
- Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes: Eine Welt in Flammen
(18)Aktuelle Rezension von: SteffiGlueckledererIch bin sehr gespannt darauf.
- Richard Schwartz
Der Kronrat
(137)Aktuelle Rezension von: Ju_Lia_von_WastlHavald und die anderen kommen in Askir an, welches bereits von mehreren Nekromanten bedroht wird. Leandra arbeitet fieberhaft daran, Unterstützung des Reichs zu bekommen, während Havald vor allem von Serafine Hilfe dabei bekommt, die zweite Legion aufleben zu lassen.
In diesem Buch passiert einiges, mt dem ich so nicht gerechnet habe. Thalaks Legionen stehen im Prinzip schon vor den Toren Askirs, womit wir ja im vorherigen Teil schon rechnen konnten. Dass diese Kämpfe ihren Tribut zollen, ist auch nicht verwunderlich. Dennoch war ich zum Ende hin erschrocken, wie manches sich gefügt hat. Und ich bin wahnsinnig gespannt, wie es dann noch weitergehen wird!
Ich kann wirklich nur allen empfehlen, diese Reihe zu lesen!
- Stefan Wachtel
Executive Modus: 12 Taktiken für mehr Führungswirkung
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Peter Habeler
Der einsame Sieg
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Autor beschreibt seine Besteigung des Mount Everest im Mai 1978 mit dem ungleich bekannteren Reinhold Messner, seinem bergsteigerischen Seelenverwandten. Habeler scheint in Österreich bekannter zu sein, mir sagte der Name zuvor nichts. Beiden ging es darum, als erste Menschen ohne künstlichen Sauerstoff und mit natürlichen Methoden den höchsten Berg der Welt zu besteigen und darum, wieder das Bergsteigen auf die natürlich Art ohne aufwendige Technik in den Vordergrund zu stellen. Anfangs wird ihnen von allen Seiten abgeraten, das habe noch keiner geschafft und körperliche Schädigungen seinen unausweichlich. Interessant war zu lesen, wie teuer eine solche Expedition ist mit allem Drum und Dran ist und daß man eine Genehmigung der nepalesischen Regierung benötigt, daß man da nicht einfach rauflatschen kann. Rückblickend flicht Habeler immer wieder informative Passagen ein, zB wie seine Bergsteigerkarriere verlaufen ist, wie die vorherigen Besteigungen des Mount Everest verlaufen sind und was für Sinnestäuschungen und Halluzinationen man auf dem Weg nach ober ausgesetzt war. War alles doch ganz schön knapp und gefährlicher, als man als Laie vermuten würde. Sehr spannend, ein "wahrer" Thriller. Und Sherpas und Sherpanis sind sehr freizügig in ihrem Liebesleben, wußte man vorher auch noch nicht!
- Stefanie Gregg
Liebe, Mord und ein Glas Wein
(19)Aktuelle Rezension von: CaroasEin interessantes Konzept, beide Autorinnen beginnen ihre 10 Geschichten mit denselben Worten und doch sind sie so grundverschieden wie Tag und Nacht. Faszinierend was man aus denselben Worten machen kann Liebe? Mord? Krimi?
Keine der Geschichten verliert durch ihre Kürze an Faszination und Inhalt.
Fazit, 10 kurze Geschichten mal 2 die einen fesseln, nachdenken und lachen lassen. Ein Buch das man mal kurz in einer Pause weiterlesen kann und doch am liebsten in einem durch lesen lässt. Man ist immer neugierig was Stefanie oder Ingeborg aus diesen Worten gemacht haben - Carolin Emrich
Elfenwächter (Band 2): Weg des Krieges
(29)Aktuelle Rezension von: BrunhildiNachdem mir der erste Band so unheimlich gut gefallen hat, habe ich direkt mit der Fortsetzung begonnen.
Die Geschichte geht auch nahtlos weiter. Wir begleiten Tris und den Elfen Avathandal auf ihrem Abenteuer, um das Elfenreich zu retten. Die Handlung hält wieder einige überraschende Wendungen, viele spannende Szenen und emotionale Momente bereit. Mir hat es richtig gut gefallen, wie die Autorin Carolin Emrich einen in die Zwergenwelt gebracht und diese gestaltet hat. Der Leser erhält hier mehr Informationen über das Volk der Zwerge. Mir persönlich hat dies richtig gut gefallen. Es war authentisch und konnte mich voll überzeugen. Der Weltenbau wird in diesem Band quasi noch erweitert.
Die Geschichten der Charaktere werden auch noch vertieft und man erfährt einiges neues. Ebenso kommen weitere neue Charaktere hinzu. Alles in allem habe ich hier überhaupt nichts auszusetzen. Ich mochte sie alle, sie haben mir richtig gut gefallen und werde sie nicht so schnell vergessen.
Am Ende des Buches ist die Geschichte natürlich noch nicht auserzählt und auch hier war ich froh, dass ich direkt den letzten Band im Regal hatte.
Fazit:
Mir hat die Fortsetzung "Elfenwächter: Weg des Krieges" von Carolin Emrich sehr gut gefallen. Es gibt viele spannende, emotionale und überraschende Szenen und die Charaktere gewinnen noch mehr an Tiefe. Von mir gibt es auf jeden Fall weiterhin eine Leseempfehlung für die Reihe.
- Lynsay Sands
Stürmische Nächte mit einem Highlander
(10)Aktuelle Rezension von: halo123Bisher gefielen mir wirklich alle Highlander-Romane von Lynsay Sands und auch von diesem hier wurde ich nicht enttäuscht.
Lady Kyla ist eine wirklich tolle Protagonistin, aber auch wenn sie manchmal von anderen gerettet werden muss lässt sie sich nicht so schnell abschieben und ist nicht scheu Wiederstand zu leisten. Und wenn man das größere Bild betrachtet sind all ihre Reaktionen wirklich gerechtfertigt.
Kommen wir nun zu Galen. Ein sturer Bock von einem Mann. Wirklich. Dennoch gefiel mir die Entwicklung die die beiden durchmachten sehr gut.
- David Falk
Blutsbande
(31)Aktuelle Rezension von: PunixKurz zum Inhalt:
Seran wächst als Adoptivsohn bei einer gut angesehenen Familie auf. Dort wird er zum Kampf ausgebildet und schon früh befehligt er seine eigenen Truppen . Als er allerdings gegen sein ursprüngliches Volk kämpfen soll, plagen ihn Zweifel, ob er richtig handelt. Sein Bruder Kayo hingegen wurde nicht adoptiert, denn er wurde verkauft und muss nun als Sklave dienen.
Meine Meinung:
Das Buch beginnt mit dem Krieg, der die Brüder Seran und Kayo trennt und durch den beide ein Leben führen was unterschiedlicher nicht sein könnte. Beide wachsen in Theban auf, welches von der Kultur dem alten Römischen Reich ähnelt. Kayo wächst als Sklave auf und Seran wird schon früh Offizier im thebanischen Heer.
Nach dem Einführungskrieg wird man von einem Kampf in den nächsten geschickt. Dabei bleibt nicht viel Zeit um eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Selbst Serans Gefühlswelt wird immer nur kurz angeschnitten und danach befindet man sich schnell wieder im nächsten Kampf. Wenn einmal nicht gekämpft wird sind die Dialoge erfrischend unterhaltsam und auch die Perspektivenwechsel auf andere Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Vor allem die Stämme aus dem Norden haben es mir angetan. Leider geht der schöne Weltenaufbau durch die vielen Kampfszenen ziemlich unter. Ich hätte gerne mehr über die Stämme, die Zauberer und über die gesamte Welt erfahren. Die Ideen, die angeschnitten wurden, fand ich jedenfalls recht gut.
Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um Seran, der oft weitreichende Entscheidungen zu treffen hat. Entscheidungen, die ich nicht immer so gut nachvollziehen konnte. Durch sein Äußeres weiß er bereits, dass seine richtige Familie von den Stämmen aus dem Norden stammt, daraus hat sein Ziehvater auch nie ein Geheimnis gemacht. In der Theorie weiß er also schon, dass viele aus seinem Volk versklavt wurden und er einfach nur Glück hatte. Für mich ist es deshalb nicht so gut nachvollziehbar, wieso er so erstaunt zu sein scheint, als er das erste mal richtig mit seiner Herkunft konfrontiert wird. Klar gibt es Schlüsselereignisse, die ihn nachdenklich machen, allerdings erfährt der Leser immer nur am Rande wie es in Seran aussieht. Hauptaugenmerk bleibt leider der Kampf. Aus diesem Grund war ich nicht so richtig zu begeistern. Das Buch war nicht schlecht, aber vom Hocker gerissen hat es mich leider auch nicht.
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