Bücher mit dem Tag "talente"
34 Bücher
- Victoria Aveyard
Die rote Königin
(2.772)Aktuelle Rezension von: AleydaDas Werk „Die rote Königin“ von Victoria Aveyard hatte für mich insgesamt einen netten Unterhaltungswert. Die Story ist gut durchdacht, allerdings fehlte es den Figuren meiner Meinung nach etwas an Tiefgang. Auch der Plot-Twist war für mich teilweise vorhersehbar – nicht unbedingt in seiner genauen Ausführung, aber die Richtung ließ sich schon erahnen.
Was mir außerdem gefehlt hat, war der Funke zwischen den Protagonisten. Für mich wirkte das Ganze ein bisschen wie die Light-Version einer Carbonara – nicht schlecht, aber wenn man einmal das „Original“ hatte, fällt es schwer, sich damit zufriedenzugeben 😅
Positiv hervorheben möchte ich, dass die Geschichte ohne viel „Spice“ auskommt und der Schreibstil insgesamt angenehm und spannend ist.Insgesamt vergebe ich drei von fünf Sternen. ⭐️⭐️⭐️
- Jennifer Estep
Das eisige Feuer der Magie
(1.001)Aktuelle Rezension von: ChillysbuchweltBlack Blade stand wirklich lange auf meinem SUB und ich bin sehr froh, dass ich es nun endlich gelesen habe. 🧡
Gleich auf den ersten Seiten wird die Welt schon ganz nebenbei gut erklärt.
Ich mag es sehr, wenn Informationen so natürlich in die Geschichte eingebaut werden, dass man alles versteht, ohne von Erklärungen erschlagen zu werden.
Genau das ist hier wunderbar gelungen und hat mir den Einstieg enorm erleichtert.
Die Geschichte spielt in West Virginia, genauer gesagt in Cloudburst Falls, einer magischen Stadt, die Touristen wegen ihrer besonderen Wesen und Monster anzieht.
Magiebegabte, gefährliche Kreaturen und kleine Pixies, von denen ich übrigens unbedingt eine brauche 😅, sorgen für eine richtig spannende Atmosphäre.
Zusätzlich gibt es mafiaartige Familienstrukturen und bei einigen eine klare Trennung zwischen Magiebegabten und normalen Menschen, die teilweise als weniger wert angesehen werden.
Diese Mischung macht die Welt düster, faszinierend und sehr lebendig.
Lila ist 17 Jahre alt, eine magiebegabte Diebin mit besonderen Talenten.
Sie leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter.
Anfangs war sie mir tatsächlich erst auf den zweiten Blick sympathisch.
Ich mag ihre große Klappe und direkte Art, aber manchmal wirkt sie auch etwas unfair.
Je besser man sie kennenlernt, desto verständlicher werden jedoch ihre Ängste und ihr Verhalten.
Sie ist eine Einzelgängerin, weil sie große Angst davor hat, erneut jemanden zu verlieren, sobald sie ihr Herz öffnet.
Eine unerwartete Begegnung stellt ihr Leben schließlich komplett auf den Kopf.
Devon mochte ich richtig gern.
Die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastet, ist schwer und belastend, und genau das konnte ich beim Lesen deutlich spüren.
Felix mit seinem Plappermaul hat die Geschichte an vielen Stellen wunderbar aufgelockert und mir so manches Schmunzeln entlockt.
Besonders emotional waren für mich die Rückblicke in Lilas Vergangenheit.
Diese Szenen gingen mir sehr nahe und haben die Figuren noch greifbarer gemacht.
Was ich etwas Merkwürdig fand, war die Bezeichnung „Herrenhaus“ für das eigene Zuhause.
Irgendwie wirkte das auf mich etwas seltsam, auch wenn es faktisch natürlich stimmt.
Insgesamt ist es für mich ein spannender, atmosphärischer Auftakt mit einer faszinierenden Welt, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus Magie, Action und Emotionen.
Ein richtig guter Start in die Reihe und definitiv eine klare Leseempfehlung. 🧡📖 - Kendare Blake
Der Schwarze Thron - Die Schwestern
(430)Aktuelle Rezension von: GwynnDie Grundidee von Der schwarze Thron ist eigentlich stark: drei Schwestern, die als Spielbälle der Politik und des Machtkampfes mächtiger Familien gegeneinander antreten, während sogar die Priesterinnen ihre Fäden ziehen. Auch die Idee der Ehegattenanwerber vom Festland klingt theoretisch spannend. In der Praxis aber rückt der Fokus oft auf repetitiv erzählte Liebesgeschichten und Alltagsszenen, die weder die Handlung voranbringen noch den Figuren mehr Tiefe verleihen.
So bleibt die Geschichte zwar durchdacht und hat ihre atmosphärischen Höhen, zieht sich aber zwischen langen, blassen Passagen immer wieder zäh dahin. Die Schwestern selbst sind schwer auseinanderzuhalten, die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, und am Ende fehlt die Magie und die Wucht, die aus dieser düsteren Prämisse eigentlich ein packendes Machtspiel hätten machen können.
Ich war hin- und hergerissen: Spannende Höhen haben mich zum Weiterlesen bewegt und ich habe alle Bände bis zum Ende verfolgt. Doch es wird keine Triologie sein, die ich noch einmal zur Hand nehme, um mit den Figuren zu leiden oder zu hoffen. Dafür fehlt am Ende schlicht die Tiefe.
- Jennifer Estep
Das dunkle Herz der Magie
(654)Aktuelle Rezension von: Eva_RuppDer zweite Band war wirklich wieder richtig gut konnte super einsteigen vor allen Dingen, weil auch der erste Band noch mal kurz wiederholt wurde und dadurch hat es sich einfach leicht und flüssig lesen lassen.
Ich finde, wir haben hier wirklich viele charakterliche Entwicklung. Auch die Beziehung zwischen Devin und Leila wird immer intensiver, und man merkt richtig, dass die beiden mehr für einander empfinden.
Besonders spannend fand ich, dass wir hier im Mittelpunkt ein Turnier hatten, indem es wirklich auch um etwas ging. Das bedeutet, man hatte einfach gesehen, wie die einzelnen Leute hier ihre Magie gewirkt haben.
Um das ganze Turnier herum hatten wir dann noch mysteriöse Mordfälle und man ist quasi mit Leila auf die Suche nach den oder dem Mörder gegangen. Dadurch hatte man immer ein bisschen was zu rätseln, was ich sehr schön fand.
Auch das World Building war wieder super gelungen und ich finde wir haben hier einige Dinge erlebt, die ich so nicht erwartet habe. Verbindungen Beziehungen zwischen Menander, die ich so nie vermutet hätte und allgemein hat mich das ganze Buch sehr überrascht.
- Rachel Joyce
Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie
(164)Aktuelle Rezension von: AbitAbot_ButHuman
Mr. Frank findet für jede Lebenslage das passende Musikstück. Aber seine eigenen Probleme und die seines etwas heruntergekommenen Viertels nicht. Leider hat Rachel Joyce zu viele Themen in das Buch gebracht. Es gelingt ihr nicht, daraus eine einheitliche Geschichte zu schreiben. Ein Episodenroman, wie bei Frau Komachi empfiehlt ein Buch hätte besser gepasst.
Ich hatte das Gefühl, Rachel Joyce hat sich hier ein wenig Übernommen. Es ist wahnsinnig schwer, eine Geschichte mit vielen Untergeschichten zu schreiben und trotzdem hyggel zu sein. Hier hat es nicht so,geklappt.
Ohne Harold Frey als Vorgänger hätte Mr. Frank wahrscheinlich nicht in die Bestsellerlisten geschafft.
Trotzdem hatte ich öfter ein wohliges Seufzen. Dafür immerhin noch 3 Punkte.
- Andreas Suchanek
Schicksalswächter
(190)Aktuelle Rezension von: CaliaraKlappentext:
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert – und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.
Mit allen Konsequenzen!Meine Meinung:
Ich liebe ja Andis Schreibstil und auch hier hat er mir wieder sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man kommt gut in die Geschichte rein. Hier im ersten Band geht es vor allem um Nick und wie er zu den Schicksalswächtern kommt. Auch wenn die 12 Häuser normalerweise etwas verfeindet sind, schaffen es Nick und seine Freunde Jane und Matt, welcher alle in unterschiedlichen Häusern sind, weiterhin gut befreundet zu sein und sich gegenseitig zur Hilfe zu kommen.Es werden auch die 12 Häuser erklärt und man bekommt Infos zu den verschiedenen Talenten.
Die Intrige kommt so langsam ans Licht und wie man es von Andi kennt endet das Buch auch mit einem Cliffhänger.Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die weiteren Teile.
- Silke Schellhammer
School of Talents 1: Erste Stunde: Tierisch laut!
(69)Aktuelle Rezension von: Alexandra_SchinkmannDas Cover gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext hat sich interessant angehört.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Kapitellänge ist angenehm.
Die Illustrationen im Buch haben mir gut gefallen.
Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Sie ist unterhaltsam, humorvoll und spannend geschrieben. Ich habe sie in einem Rutsch durch gelesen gehabt.
Die Charakter kommen authentisch rüber. Alva war mir schnell sympathisch gewesen und man merkt auch schnell ihre Probleme. Ich konnte mich ihre Handlungen und Gedanken gut nachvollziehen.
Die Schule fand ich sehr interessant, die Einblicke in den Unterricht und auch die Räume, ebenso die verschiedene Talente der Schüler.
Es ist alles gut und anschaulich erklärt und beschrieben.
Insgesamt ein gelungener Auftaktband, der mir sehr viel Spaß gemacht hat zu lesen und ich mich schon auf den nächsten Band freue. Ich empfehle die Reihe sehr gerne weiter, es geht auch um Freundschaft und was es genau heißt ein Talent zu haben, für alle ab 8 Jahre die gerne Internatsgeschichten mit Magie lesen.
- Johanna Danninger
Secret Elements 1: Im Dunkel der See
(222)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Secret Elements 1 von Johanna Danninger•
Der magische und spannende Beginn einer richtig guten Fantasy-Reihe, die einen in eine neue, faszinierende Welt entführt und Märchen & Sagen ganz anders präsentiert. Lee, Jay und die anderen sorgen für die richtige Menge an Humor, Freundschaft, Zusammenhalt und Emotionen.
Die Gestaltung des Covers ist passend zur Geschichte, konnte mich jedoch nicht zu 100% überzeugen. Mir fehlt da ein bisschen die Kreativität und Einzigartigkeit. Die Autorin schreibt wunderbar erfrischend mit viel Humor, Spaß und Details, sodass man richtig in die Welt der Geschichte hineingezogen wird und sich nicht mehr lösen kann. Da die Geschichte nur aus Jays Perspektive geschrieben ist, fehlt einem aber an einigen Stellen doch irgendwie Lees Perspektive.
Die Geschichte hat eine schlagfertige und toughe Protagonistin, die man mit ihrer sturen Art einfach mögen muss! Jay weiß ganz genau, was sie will und was nicht. Ich konnte mich wirklich gut in sie hineinversetzen und ihr Handeln nachvollziehen. Jedoch fand ich sie an einigen Stellen ein bisschen zu naiv, zu kindisch und teils anstrengend. Auch wenn Jay super liebenswert und cool ist, war es doch manchmal etwas zu viel. Auch der Protagonist der Geschichte hat es in sich! Lee ist mindestens genauso stur und schlagfertig wie Jay und lässt sich nicht gerne von anderen reinreden. Er ist ein guter Captain, erfüllt seine Aufgaben immer zu 100% und ist loyal. Selbst ein Blinder hätte erkannt, wie genervt er von Jay ist. Nichtsdestotrotz beschützt er sie insgeheim, das war wirklich süß!
Auch Team 8 hat es mir wirklich sehr angetan! Ivan, Samira, Colin und Joe sind so eine coole, bunte und unterhaltsame Truppe. Sie haben Jay so lieb aufgenommen und ihr zur Seite gestanden. Ich habe mich so wohlgefühlt bei ihnen. Zudem mochte ich auch den Chief sehr gerne, der Jay von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen hat. Die Bewohner des Heims hat man eher wenig kennengelernt, daher gab es keine Charaktere außerhalb der Angency, die mir zugesagt haben.
Der Einstieg in die Geschichte war so angenehm und leicht, dass ich auf Anhieb drin war und mich wohlgefühlt habe. Die Atmosphäre war stets aufgeladen und geheimnisvoll und das Setting in der Agency und der Anderswelt an sich hat mir so gut gefallen. Es gab immer etwas zu entdecken, was vor allem auch an der Thematik rund um die Anderswelt, die Agency und ihre Arbeit, das Amulett und die Magie dieser Welt lag. Ich fand die Konzepte unglaublich spannend und war sofort begeistert von der Idee! Es hat riesengroßen Spaß gemacht, Jay auf diesem Abenteuer in dieser fremden Welt zu begleiten. Mit Team 8 und den Zankereien zwischen Lee und Jay wurde es niemals langweilig. Es gab so viel Humor und Abwechslung und war man erst mal drinnen, konnte man nicht mehr weg. Ich habe mitgefiebert, Jay bei ihrer Entwicklung gespannt begleitet und sie für ihren Mut bewundert. An der ein oder anderen Stelle war es manchmal ein bisschen too much mit Jay und ihren Eskapaden, aber im Großen und Ganzen habe ich es geliebt, wie sie Lee immer wieder herausgefordert hat. Mit den beiden war es einfach zu lustig! Ich bin unglaublich gespannt, was sich da noch entwickelt zwischen ihnen. Sie würden irgendwie so gut zusammenpassen. Die kleinen Momente zwischendurch waren schon richtig schön, wenn beide mal sanft geworden sind. Ansonsten fand ich die Ereignisse zum Ende hin sehr spannend und hatte ordentlich Herzklopfen. Bin allerdings ganz froh, dass es keinen Cliffhanger gab!!
Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Jay und Lee 4 von 5 Sternen! Es war ein unterhaltsamer und toller Einstieg in diese Reihe und macht Lust auf mehr. Ich bin mir sicher, dass die Reihe noch richtig gut wird.
- Mira Valentin
Das Geheimnis der Talente
(80)Aktuelle Rezension von: ShanliraZur Geschichte
Melek ist 16 Jahre alt, groß gewachsen und nicht sonderlich beliebt, aber fällt meistens niemanden groß auf, worüber sie sehr dankbar ist. Bis auf ihre ehemalige Kindheitsfreundin, welche nur noch herablassende Dinge über sie zu sagen hat und Erik, ihr bester und einziger Freund oder auch ihr Schatten, der immer an ihrer Seite ist. Sie kann sich kein kleinbürgerliches Spießerleben wie das ihrer Eltern vorstellen, weil sie nicht in einem langweiligen Reihenhaus leben möchte, sondern sich mehr für ihr Leben wünscht. Doch das könnte sich schlagartig ändern, als ein Talentscout der Frankfurt Baskets wegen ihr zum Training kommt, da sie seit einiger Zeit jeden Ball im Korb versenkt.
Da ist seit jeher diese seltsame Ungereimtheit zwischen mir und der Welt gewesen. Diese Ahnung, dass hier viel mehr läuft, als in den Zeitungen steht.
eBook Pos. 114 von 9024Doch wie sie feststellt, ist Jakob kein Talentsucher im klassischen Sinne, sondern er sucht einen Volltreffer für seine Talente-Armee, um diese wieder zu vervollständigen für den Kampf gegen die gefühlesaugenden Dschinn. Dieser Kampf wird von jeher geführt und wird ihr jede Menge abverlangen. Wird sie sich diesem stellen oder lässt sie sich die Erinnerungen nehmen, um ein sorgenloses Leben zu führen?
Zur Autorin
Mira Valentin schreibt seit 2018 hauptberuflich Fantasybücher. Zusammen mit Greg Walters und Sam Feuerbach bildet sie die Autorengemeinschaft “Weltenbauer”. Für ihre Romane und Serien wurde sie mit dem Kindle-Storyteller-Award und dem Skoutz-Award ausgezeichnet, stand auf der Bild-Bestsellerliste und hat mit dem Seraph die wichtigste deutschsprachige Fantasy-Auszeichnung erhalten. In der Öffentlichkeit tritt sie grundsätzlich in einem Cosplay auf, dass die Figur aus einem Roman darstellt.
Lovelybooks"Das Geheimnis der Talente" ist mein erstes Buch der Autorin, aber ich habe noch etliche von ihr auf meiner Wunschliste. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und aus der Ich-Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Melek.
Meine Meinung
Am Anfang zieht sich die Geschichte leicht, aber später sehr schön und spannend zu lesen. Die Charaktere und die unterschiedlichen Talente haben mir sehr gefallen. Man erfährt alles Mögliche von den Dschinn und anderen Fabelwesen unter dem Einbezug von Religionen, ohne aufdringlich zu sein, war schon interessant. Ich selbst bin nicht religiös, aber ich finde es immer spannend, wenn Religion ein bisschen spannender umgeschrieben wird in Geschichten. Wenn auf einmal Jesus mit seinen Jüngern zu einer Talente Gruppe gemacht wird, ist schon echt amüsant eingebracht.
"Sie saugen uns die Gefühle aus dem Leib. Wenn die Dschinn mit ihren Opfern fertig sind, ist nichts mehr übrig: keine Liebe, kein Mitleid, kein Hass. Die Menschen sind einfach gefühlskalt."
eBook Pos. 607 von 9024Melek - Volltreffer
Jakob - Anführer
Sylvia - Orakel
Tina - Wettläuferin
Henry - Volltreffer
Nadja - Telekinetikerin
Rafail - Muskelprotz
Lennart - Muskelprotz
Nils - Wettläufer
Finn - Kommunikator
Kadim - Orakel
Mike – TiersprecherErik - Meleks bester Freund
Jana - Schultussi und Meleks ehemalige FreundinLevian - Dschinn
Leviata - Levians SchwesterFazit
"Das Geheimnis der Talente" ist eine spannende Jugend-Fantasy-Geschichte, die in 6 Büchern aufgeteilt ist. Teil 1-3 gehören zusammen, Teil 4 ist die Vorgeschichte und Teil 5 und 6 scheinen unabhängige Geschichten zu sein. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht mit den Talenten und den Dschinn. Werden sie weiterhin unerbitterliche Feinde bleiben oder können sie irgendwann in Frieden zusammenleben? Wer wird alles noch zur Geschichte hinzustoßen und wie geht es in Meleks Liebesleben weiter? Wir werden es herausfinden.
- Michelle Cohen Corasanti
Der Junge, der vom Frieden träumte
(48)Aktuelle Rezension von: Hannah_wulf_3232Mir hat gut gefallen, dass der Nahostkonflikt konsequent aus palästinensischer Perspektive erzielt wird. Diese Sichtweise kommt meines Erachtens in der Öffentlichkeit oft zu kurz.
In dem Buch passiert sehr viel, es bleibt spannend und man möchte immer wissen, wie es weitergeht. Es lässt sich also leicht und unterhaltsam lesen, auch wenn viele, sehr traurige und tragische Ereignisse beschrieben werden.
Leider ist die Handlung doch sehr absehbar und über weite Strecken unrealistisch. Dieser Aufstieg vom armen Jungen zum Nobelpreisträger wird einfach nicht glaubwürdig dargestellt. Und die Charaktere verkörpern stumpfe Klischees und bleiben sehr eindimensional: der weise Vater, die emotionale Mutter, der hasserfüllte Bruder, die edle Menschenrechtsaktivistin, die brave Ehefrau… und natürlich der Professor, der vom Feind zum besten Freund wird.
- Mira Valentin
Das Geheimnis der Talente (Die Talente-Reihe 1)
(123)Aktuelle Rezension von: LeseEule28Vor Jahren bin ich zufällig auf diese ebenso emotionale wie spannende Reihe gestoßen und obwohl ich weit über das Jugendalter hinaus bin, hat sie mich von Anfang an fasziniert und gefesselt. Die Geschichte um die Talente ist nicht nur gut geschrieben, sie ist auch spannend und originell. Die Figuren sind wirklich gut ausgearbeitet und man kann sie lieben oder hassen oder beides. Der vierte Band, der nach der ursprünglichen Trilogie erschien, ist die Vorgeschichte einer der Hauptfiguren und ich war überrascht, wie viel auch diese noch offenbaren konnte und wie toll sie sich eingefügt hat. Als dann eine Fortsetzung angekündigt wurde, habe ich mir diese gleich vorgemerkt und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht wahnsinnig spannend weiter und ich kann die Fantasie der Autorin nur bewundern. Wieder gibt es traurige Momente, aber dann auch wieder hoffnungsvolle.
Diese Urban-Fantasy-Serie kann mit denen der vielleicht bekannteren englischsprachigen Autoren mehr als nur mithalten. Sie ist meiner Meinung nach deutlich origineller und besser geschrieben als viele der populären Jugendbuchserien.
- Johanna Danninger
Secret Elements 2: Im Bann der Erde
(138)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Secret Elements - Im Bann der Erde von Johanna Danninger•
Was ein Erlebnis, zu Jay, Lee und dem Rest von Team 8 zurückzukehren! Ich habe mich riesig über die schnelle Rückkehr gefreut und kann nur sagen, dass es nicht weniger gut war als der erste Band. Es hat sich so schön angefühlt, wieder in diesr Welt einzutauchen!💙
Man wurde direkt in das Geschehen hineingezogen und es hat sich angefühlt, als wäre man nie weggewesen. Es liegt nur ein kleiner Zeitsprung zwischen dem Ende von Band 1 und dem Anfang von Band 2. Das Setting in der Agency bleibt nach wie vor großartig und die aufgeladene Atmosphäre macht alles noch besser. Ich habe nicht lange gebraucht, um wieder voll in der Welt anzukommen.
Jay, Lee, Colin, Samira, Joe und Ivan sind mir noch ein Stückchen mehr ans Herz gewachsen. Das Team hat wieder eine großartige Arbeit geleistet und viel Teamgeist bewiesen. Zudem liebe ich es, wie Jay mehr und mehr Freundschaft mit ihnen schließt. Samira und sie sind wirklich super unterhaltsam zusammen, während Colin im Training wundervoll mit ihr umgeht, Ivan sie stets unterstützt und Joe immer einen aufmunternden Spruch hat. Jay ist irgendwie Teil des Teams geworden. Schwierig bleibt es hingegen mit Lee. Ich kann ihn noch immer kaum durchschauen und habe mich mehr als einmal gefragt, was sein Verhalten soll. Es gab einige gute Momente, in denen er wirklich nett zu Jay war, aber die meiste Zeit war es nicht so. Ds war teils etwas anstrengend und auch so unbegründet und unnötig.
Der Handlungsverlauf in Band 2 war anfangs wieder relativ entspannt. Es waren nicht zu viele Infos auf einmal und doch wurde man gut unterhalten. Es hat Spaß gemacht, Jays Entwicklung mitzuverfolgen und neue Informationen zu erhalten. Nach wie vor war Jay teilweise sehr naiv, kindisch und aufmüpfig, vor allem gegenüber Lee. Es war irgendwie verständlich, aber manchmal war es dann doch einen Tick zu viel und vor allem auch unnötig viel. Das hat teilweise etwas genervt, aber Jay ist eben auch stärker geworden. Zwischendurch gab es ein paar lange Strecken, die sich etwas gezogen haben, nur damit dann am Ende plötzlich alles auf einmal passiert. Die Ereignisse haben sich da mal wieder richtig überschlagen, aber auch für Herzklopfen und Aufregung gesorgt. Da habe ich richtig mitgefiebert, hätte mir aber gewünscht, dass die Spannung etwas besser verteilt ist und nicht immer am Ende alles in die Luft geht.
Fazit: aabschließend gebe ich dem zweiten Band der Geschichte von Jay, Lee und Team 8 wieder 4 von 5 Sternen! Es hat mir Spaß gemacht, wieder vor Ort zu sein und vieles zu erleben. Die Charaktere wachsen einem immer mehr ans Herz!
- Mira Valentin
Das Geheimnis der Talente (Talente-Reihe 1)
(23)Aktuelle Rezension von: Jacky2708Inhalt:
Stell dir vor, du entwickelst eine seltsame Gabe: Auf einmal triffst du mit jedem Ball in den Korb, mit jedem Pfeil ins Ziel. Genau so ergeht es Melek – doch lange kann sie sich nicht darüber freuen. Denn Jakob, der Anführer einer geheimen Gruppierung, offenbart ihr, dass ihr „Talent“ erwacht sei und sie fortan gegen mystische Gestaltwandler kämpfen soll. Diese verführerischen „Dschinn“ rauben ihren Opfern durch einen Kuss alle Gefühle und lassen mitleidlose, kaltherzige Menschen zurück, deren Taten seit jeher die Welt aus dem Gleichgewicht bringen. Nur die Talente sind in der Lage, das zu verhindern.
Melek muss sich entscheiden – zwischen ihrem alten und dem neuen Leben, zwischen Sicherheit und höchster Gefahr. Und irgendwie auch zwischen den Talenten und den Dschinn. Denn einer ihrer Feinde scheint gar nicht so böse zu sein, wie ihr erzählt wurde.Fazit:
Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass sich die Geschichte angenehm lesen lässt. Melek ist ein sechzehn jähriges Mädchen ohne richtige Freunde. Der einzige der Zeit mit ihr verbringt ist Erik. Ihn mochte ich von Anfang an. Er hat sein Herz einfach am rechten Fleck. Manchmal tat er mir echt leid, wenn er mit Meleks Abweisung umgehen musste. Sie lernt die Truppe um Jakob kennen, als sie plötzlich jeden Korb beim Basketball trifft. Jakob erklärt ihr, dass in ihr das Talent des Volltreffers erwacht ist. Melek ist sofort angetan von Jakob, wobei mir dieser nicht ganz so sympathisch war. Ihr Leben gerät völlig aus den Fugen und kommt auch noch ein Dschinn in ihr Leben, der ja eigentlich der Feind ist. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und macht neugierig wie es weitergeht. Nur die Entwicklung von Melek hat mir nicht ganz so gefallen. Vielleicht wird das in Band zwei besser.
- Silke Schellhammer
School of Talents 2: Zweite Stunde: Stromausfall!
(14)Aktuelle Rezension von: Buch_und_SchuleAlva hat sich an der School of Talents eigentlich ganz gut eingelebt und Freunde gefunden. Gerade die Tatsache, dass sie mit ihrer besonderen Gabe, Tiere zu verstehen, nichts besonderes ist, weil alle Kinder dort außergewöhnliche Fähigkeiten haben, macht es ihr leichter.
Trotzdem nervt es, dass immer wieder Stromausfälle auftreten und Dinge verschwinden, die nicht nur die Filmnacht der Schule in Gefahr bringen. Zu allem Überfluss kommt Alva mit ihrer Mitbewohnerin Friederike immer noch nicht klar.
Als Mitschüler Jonas verdächtigt wird, für die Diebstähle und Stromausfälle verantwortlich zu sein müssen Alva und ihre Freunde ermitteln um den wahren Übeltäter zu stellen.
Spannend, skurril und mit sympathisch gezeichneten Charakteren kommt auch Band 2 der Reihe wieder unterhaltsam daher.
Die Themen Ausgrenzung, Gerüchte und Zusammenhalt als Gemeinschaft werden überzeugend aufgegriffen. Schade nur, dass Alvas Onkel hier höchstens am Rande mal auftauchen durfte, es wäre schon interessant mehr über ihn zu erfahren.
Eine Empfehlung für Kinder ab etwa 8 Jahren.
- Regina Meißner
Nebelfunke
(33)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenAnmerkung: Die bittersweet eShorts kamen 2015 raus und können heute nicht mehr erworben werden.
"Nebelfunke" von Regina Meißner ist ein bittersweet Kurzroman und das perfekte Beispiel, wie wundervoll es sein kann für einen Moment die Augen zu schließen und sich an einen fremden Ort führen zu lassen. Durch die Hauptprotagonistin May, die sich in ihrer Stadt nicht wohl fühlt und lieber Zuflucht im Wald sucht, bekommt man als Leser ein kurzes, aber tolles Abenteuer geboten, nachdem wir uns alle schon einmal gesehnt haben: Das sich ein fremdes Portal öffnet und man für einen Augenblick das eigene Leben vergessen kann...
Nach einem Sturm, der ihre Heimat Santain schwer getroffen hat, sucht Maybell, die lieber May genannt wird, den einzigen Ort auf, an dem sie sich einigermaßen frei fühlt. Statt bei den Aufräumarbeiten zu helfen, wie es sonst jeder gute Bürger macht, denkt May an ihr bevorstehendes Schicksal, dass ihre Eltern ihr - ganz im Sinne der Tradition - einen Ehemann aussuchen. Das einzig gute in ihrem Leben ist ihr bester Freund Noah, der so ganz anders als sie ist und stets pflichtbewusst seinen Aufgaben nachkommt.
Tief in ihren Gedanken versunken erscheint mitten im Wald ein Rahmen, aus dem Nebel austritt und obwohl sie weiß, dass sie lieber abhauen sollte, lässt ein tief versteckter Wunsch nach einem Abenteuer sie an Ort und Stelle bleiben. Als mehrere seltsame Männer aus dem Rahmen hervortreten, versteckt sie sich, bis eine letzte Person, ein Junge, kaum älter als achtzehn, erscheint. Als er sie erblickt und auf sie zukommt, stellt er sich als Kassio aus Karret vor und May, zunächst zaghaft, versteht, dass ihr gerade das größte Abenteuer ihres Lebens bevorsteht, was es ihr einfach macht die Geschichte über eine Welt hinter diesem Portal zu glauben und Kassio auf seiner Suche nach etwas für ihn unschätzbar wertvollen zu begleiten...
Regina Meißner hat einen Schreibstil, der mich wirklich eingelullt und direkt zu May und Kassio in den Wald getragen hat. Für eine Kurzgeschichte blieb absolut nichts auf der Strecke, zumindest hatte ich nicht das Gefühl, dass etwas fehlt. Alles war stimmig von der ersten bis zur letzten Seite und Mays anfängliches zögern hat sich so leicht entwickelt, dass es mir nicht übereilt vorkam, als sie sich komplett auf das einlässt, was Kassio ihr erzählt.
"Nebelfunke" ist magisch und auch romantisch, aber nicht auf diese aufdringliche Art, sondern durch langsames, glaubhaftes herantasten und ich weiß, dass das nicht das letzte Buch ist, was ich von dieser Autorin lesen werde, denn ich liebe ihren Schreibstil.
- Sina Land und Gerd Schäfer
Villa Konfetti
(34)Aktuelle Rezension von: Sabrina_VogelDas Buchcover ist Fabenfroh die Schrifft verspielt und das Bild macht Neugierig.
Ich würde es im Buchladen auf jedenfall in die Hand nehmen und mir genauer angucken besonderst der Klappentext.
Leider kann ich zum Schreibstil und Buchinhalt/Handlung usw nichts sagen, denn leider habe ich es nicht lesen können.
- Beate Westphal
Eigentlich wär ich gern ...
(7)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisInhalt:
In diesem Buch dreht sich alles um das Thema „Traumjob“ und wie man ihn findet, oder anders ausgedrückt: „Wie Sie ihre Talente zum Traumjob machen“.
Im Großen und Ganzen ist der Ratgeber in drei verschiedene Teile gesplittet worden, die aufeinander aufbauen.
Teil 1 stützt sich vermehrt auf Theorie und Wissenschaft und beleuchtet die Frage „weshalb es so schwer ist, seinen Traumjob zu finden“. Nebenbei erzählt die Autorin von ihrem langen und steinigen Weg zum Traumjob.
Im zweiten Teil geht es sofort ans Eingemachte. Der Leser wird durch viele Fragen dazu gezwungen, sein Inneres nach außen zu kehren und sich sowohl mit seinen Träumen und Interessen, als auch mit seinen Kompetenzen und Talenten auseinanderzusetzen. Dabei werden auch Themen wie Eigenschaften, Motivation, Umgebung, Menschen und Zeit und Geld analysiert und beleuchtet. Anhand der Antworten soll der Traumjobsuchende dann in der Lage sein, seinen Traumjob zu definieren.
Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem was danach passiert. Dabei fallen bekannte Wörter wie Work-Life-Balance, Zielsetzung und Prioritäten. Abschließend führt Beate Westphal den Suchenden mithilfe eines 100-Tage-Plans näher an seinen Traumjob heran.
Meinung:
Der Ratgeber ist sehr praktisch aufgebaut und führt den Leser nach und nach an sein Ziel. 2 Wochen, wenn nicht mehr, muss man sich mindestens mit dem Ratgeber auseinandersetzen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Dank diesem Buch muss man sich intensiv mit sich selber beschäftigen. Dafür ist es unheimlich wichtig neutral an die Sache heranzugehen und weder den „Inneren Kritiker“ noch die überschwängliche „Du kannst alles, was du willst“- Seite zu Wort kommen zu lassen. Man muss also gnadenlos ehrlich zu sich selber sein.
Ganz nebenbei erweitert sich, durch die vielen Fragen, der Horizont des Suchenden. Schließlich beginnt man über den Tellerrand hinauszublicken und Berufe oder aber auch Fähigkeiten wahrzunehmen, die man sonst nie beachtet hat.
Zudem bietet das Buch, und das find ich toll, Links zu Berufstests – einige davon kostenlos und andere wiederum kostenpflichtig. Leider sind die Links zum Teil veraltet und nicht mehr aktiv aber dank Google erhält man abertausende andere Berufstests.
Die Erfolgsgeschichten, die im Buch thematisiert werden, sind nicht durch und durch positiv. Einige wissen noch nicht wohin es gehen wird, andere haben ihren Traumberuf tatsächlich gefunden und umgesetzt. Ein guter und aufrichtiger Ratgeber zeigt eben beide Seiten der Medaille und nicht nur die schöne bunte »Alles ist perfekt«-Welt.
Leider hat der Ratgeber viel zu wenig Platz um ausführliche Sätze zu schreiben. Daher rate ich jedem Käufer, alles auf einem separaten Block zu notieren. Auch der 100-Tage-Plan entspricht nicht meinen Vorstellungen, weil kleine Schritte zwar durchaus ans Ziel führen aber nicht sonderlich motivieren wirken. Jedenfalls bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, wie er mit dem Plan umgehen will und ob man überhaupt einen Plan macht.
Natürlich gilt auch hier der Satz: Dieses Buch ist NICHT der Heilige Gral. Als Suchender darf man sich nicht alleine auf das Buch verlassen, man muss selber aktiv werden und Berufe finden die am ehesten zu dem passen, was man im Ratgeber erarbeitet hat. Trotzdem ist es ein Schritt in die richtige Richtung.
Fazit/Empfehlung:
Ich empfehle das Buch nicht nur Menschen die sich neuorientieren wollen, sondern auch jenen die gerade erst ins Berufsleben starten und noch nicht wissen, was sie wollen.
- Peter Sartorius
Nowitzki
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenAls Nowitzki noch "Nowinski" hieß, vor dem Titelgewinn 2011 mit den Mavs 2011 und bevor sich Barack Obama sich über Dööörks Gesang zu "We are the champions" lustig machte. Nowitzkis Hintergrund wird schön erklärt, genauso wie der seines Förderers Holger Geschwindner, wie Basketball nach Deutschland kam und wie NBA-Commissioner David Stern B-ball zu dem Mega-Großereignis machte, das es heute mit weltweiten Milliardenumsätzen ist. Nowitzkis Anlaufschwierigkeiten bei den Dallas Mavericks werden beschrieben, wie er um Haaresbreite bei einem anderen Klub oder bei einem amerikanischen College gelandet wäre und schwer sich der zurückhaltende, fast scheue Ménsch mit Selbstzweifeln tut. Aber Höhenangst zu haben und 2,13 m groß zu sein, scheint keine allzu gute Kombination zu sein. Toller Typ, auf jeden Fall ein Vorbild auf und neben dem Parkett. Dörkules!
- Marcel van Driel
Pala
(154)Aktuelle Rezension von: PatschekaterIch konnte das Buch kaum zur Seite legen. Sobald es möglich war, habe ich das Buch geöffnet und gelesen. Vorm schlafen gehen, beim Essen, im Zug,..
Der Schreibstil ist einfach, aber dennoch wahnsinnig fesselnd. Der erste Teil von Pala bietet liebevoll gestaltete Charaktere und einen interessanten Einstieg in die Story. Denn Pala ist nicht einfach "nur" ein Computerspiel; es ist bittere Realität.
Jeder Jugendliche auf Pala kann sich mit seiner ganz eigenen Gabe in das große Team einbringen. Und als Team sind die Kinder und Jugendlichen auf jeden Fall gefragt.
Wer "Der Zauberer von Oz" kennt, wird hier einiges wiedererkennen.
- Silke Schellhammer
School of Talents 9: Neunte Stunde: Schatzfieber!
(40)Aktuelle Rezension von: LesensundspielenddurchslebenWir ind über den Achtung Alien Band auf diese Reihe aufmerksam geworden und uns hat die Reihe gleich total gefallen. Seitdem haben wir alle Bände gelesen oder gehört. Diesen Band haben wir als Hörbuch gehört und ich muss sagen, ich bin richtig begeistert. Der Hörbuchsprecher ist meiner Meinung nach super geeignet für die Reihe - wir mögen seine Stimme sehr und sind immer ganz gefesselt beim Hören der Reihe. Die Geschichte selbst ist wieder mega spannend. Uns hat dieses Mal die Kombination mit Archäologie gut gefallen - sind ja große Fans von Geschichte und diese wird hier passend eingebaut. Aber auch Spannung, Freundschaft und Humor kommen definitiv nicht zu kurz in diesem Band. Für uns war es jedenfalls ein sehr cooles Wiedersehen mit der School of Talents und all den Kindern dort. Jeder hat bei uns ja so seinen Lieblingscharakter und jede:r kam auf seine Kosten!
- Ziga X Gombac
Adam und seine Tuba
(5)Aktuelle Rezension von: EmmyLJedes Mitglied der Artistenfamilie Purlovski hat sensationelle Talente, mit welchen das Publikum in der Manege unterhalten wird. Es gibt Feuerspucker, Schwertschlucker, Seiltänzer, Jongleure die sich im Applaus des begeisterten Publikums baden. Nur Adam, das jüngste Mitglied der Familie, scheint keine besonderen Talente zu haben. Dabei hat er wirklich schon alles versucht. Die Familie ist ratlos. Als sie sich Zeit zum Nachdenken nehmen, hören sie eine ganz wundervolle Melodie. Adam hat sein besonderes Talent ganz still für sich allein gefunden.
Wundervolle Illustrationen begleiten und erweitern den Text. Brauntöne dominieren das Bildgeschehen, dadurch erhalten sie eine ganz besondere Retro-Note. Jede Doppelseite enthält eine oder mehrere Szenen. Die meisten Seiten sind vollflächig illustriert. Manchmal wurden auch kleine Einzelszenen vor farbigem Hintergrund arrangiert. Kurze Texte ergänzen die Zeichnungen passend. Alle Szenen sind lebendig und es gibt viel zu entdecken.
Sehr gelungen sind artistischen Darbietungen in der Manege und feine Darstellung der einzelnen Charaktere.
Mit den wundervollen Illustrationen wird der Text nicht nur verbildlicht, sondern sein Interpretationsspielraum auch deutlich erweitert. Große Illustrationen ermöglichen die Präsentation vor einer Kindergruppe. Das Buch ist für Kinder ab vier Jahre sehr zu empfehlen.
Die große Schrift lädt aber auch Leseanfänger dazu ein, selbständig zu lesen. Gerade kleine Lesemuffel lieben den Erfolg ein ganzes Buch allein gelesen zu haben auch wenn es sich dabei um ein Bilderbuch mit wenigen Sätzen handelt. Dieses Werk eignet sich für zu Hause oder als Geschenk, ebenso wie für die Arbeit mit Kindern in der Kita.
Es ist schwer Erwartungen erfüllen zu müssen. Jeder ist anders und manchmal braucht es einfach ein wenig Zeit bis man das gefunden hat, was glücklich macht und mit Zufriedenheit erfüllt. Eine ganz wundervolle Geschichte über verborgene Talente.
- Nicole Pirker
Gig Gürtelmull machts anders
(26)Aktuelle Rezension von: Claire20Das zauberhaft besondere an diesem Buch ist, dass die Geschichte wunderschön in Reimen erzählt wird. Dies ist etwas besonderes und hat mir sehr gut gefallen!
Die Botschaft des Buches und besonders die Entwicklung dorthin hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt den Protagonisten als aktiven Charakter, der selbst eine Veränderung/Verbesserung für sich erzielen möchte. Dazu am Ende die Aussage, dass jeder seinen eigenen Weg findet und ein besonders Talent hat und damit so gut ist, wie man ist.
Die Doppelseiten sind sehr übersichtlich gestaltet. Die Zeichnungen sind hübsch und eine gute Mischung aus Naturnähe und Abstraktheit. In meinen Augen passend für eine junge Zielgruppe.
Die große Schrift ist perfekt fürs Vorlesen aus einer Armeslänge gedacht. Pro Doppelseite liest man ein bis zwei Strophen, wozu ein passendes Bild vorhanden ist.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen für ein gelungenes Kinderbuch in einer fast aussterbenden Textform des Reims.
- Silke Schellhammer
School of Talents 4: Vierte Stunde: Schulfest im Schneckentempo!
(5)Aktuelle Rezension von: Lissi_FilibusterWir kennen Alva und ihre Freunde von der School of Talents schon aus den ersten drei Büchern der Reihe und mögen die Geschichten sehr. Auch im vierten Band wird es wieder lustig, spannend und mysteriös, denn die Zeit auf der Nebelinsel ist verrückt.
Alle fiebern dem Schulfest entgegen und es müssen noch viele Vorbereitungen getroffen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn mal wieder hat eines der Kinder sein Talent nicht ganz unter Kontrolle. Natürlich spielt auch wieder der Rabe Rodrigo eine entscheidende Rolle. Zum Glück kann Alva ihn verstehen und mit seiner Hilfe dem Geheimnis auf der Insel auf die Spur kommen.
Die verschiedenen Talente der Kinder kommen in dieser Geschichte fantastisch zum Tragen und es gibt viele witzige Ideen. Besonders die riesigen Blasen, die auf dem Cover zu sehen sind, fanden wir ziemlich cool.
Die Geschichte eignet sich wunderbar für Kinder ab 8 Jahren. Jüngere (bei uns ist schon der 5-Jährige großer Fan der School of Talents) haben beim Vorlesen viel Spaß.
Leider muss man in dieser Geschichte manche Teile mehrfach lesen, was meine Kinder beim ersten mal etwas verwirrt hat und sie natürlich gleich darauf hinwiesen: „Das hatten wir schon!“ Uns hat das Buch trotzdem sehr gut gefallen, auch wenn es nicht ganz an die ersten drei Bände herankommt. Wir freuen uns schon sehr auf den 5. Band.
- Andreas Salcher
Der talentierte Schüler und seine ewigen Feinde
(11)Aktuelle Rezension von: annlu*Individuelle Begabung als Störfeld oder Warum Schule versucht, aus talentierten Sprintern schlechte Marathonläufer zu machen*
Jedes Kind hat sein eigenes Talent – nur passt das oft nicht zu den Vorgaben des Schulsystems. Was sind die „Feinde“ die sich gegen die Entwicklung der jeweiligen Talente der Schüler/innen stellen? Wie wirken sie sich aus und wo kann der Kampf gegen diese Feinde angegangen werden?
Vor mehr als zehn Jahren hat der Autor das Thema bereits in einem Buch aufgearbeitet, hier nun liefert er eine komplett neu bearbeitete Version seiner Überlegungen. Von den individuellen Talenten jedes Einzelnen startet er und wirft einen Blick auf das System Schule, auf die Lehrer aber auch auf die Eltern von heute um die Schüler als Akteure heranzuziehen. Vom Blick auf die Ist-Situation wird in die Zukunft gesehen. Dabei werden Studienergebnisse herangezogen ebenso wie – sowohl negative als auch positive - Einzelbeispiele gegeben.
Viele Aussagen konnte ich unterstützen. Besonders der Hauptaussage des Buches, dass jeder seine eigenen Begabungen in sich hat und diese nicht immer (und leider viel zu oft) zum System Schule passen, konnte ich zustimmen. Was das System angeht ist es allerdings auch so, dass hier über das österreichische Schulsystem gesprochen wird, das in einigem, aber nicht in allem, auf andere Länder übertragen werden kann. Manchmal empfand ich das Heranziehen von guten Beispielen aus anderen Ländern nicht so leicht umzusetzen.
Besonders interessiert war ich an den Ausführungen über die Lehrer und die Eltern. Allerdings konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, ob diese nun als Feinde des talentierten Schülers angesehen werden oder nicht, da der Autor viel mit schwarz/weiß Beispielen arbeitet. So werden Lehrer in die Kategorien „gute“ Lehrpersonen – die für ihre Arbeit leben, viel Zeit investieren, jeden Schüler einzeln wahrnehmen und ihm gerecht werden – und alteingesessene, „faule“, nur am Minimum arbeitende Lehrer eingeteilt. Da frage ich mich doch, wo die anderen sind, die versuchen, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden, das vielleicht nicht immer schaffen, aber nicht zu denjenigen gehören, denen ihre Schüler egal sind. Das Mittelmaß – zu dem ich den Großteil der Lehrer realistisch gesehen zählen würde – fehlt hier. Ebenso bei den Eltern werden nur die Extreme angesprochen – diejenigen, die ihre Kinder vernachlässigen, und die, die sie mit ihren Leistungsanforderungen überfordern.
Auch bei der Überlegung, wie viel Enttäuschung in Bezug auf unerkannte Talente aushaltbar ist, werden recht extreme Beispiele herangezogen. Wie soll dann aber ein Elternhaus und eine Schule aussehen, die die Schüler so gut wie möglich unterstützt? Auch auf diese Fragen wird eingegangen und einige Tipps gegeben. Für die richtige Schulwahl wird ein Kriterienkatalog gegeben, auf Checklisten, wie Talent und Begabung erkannt werden kann aber bewusst verzichtet. So stellt empfand ich das Buch einerseits als allgemein gehalten, andererseits als speziell (besonders da, wo negative Beispiele herausgepickt werden um das darzustellen, was falsch läuft.
Als Fazit kann ich für mich feststellen, dass ich damit einverstanden bin, dass am System Schule (unabhängig vom Land) viel Erneuerungsbedarf besteht. Viele Statements in Bezug auf alle Beteiligten rund um die Schule – und dabei beziehe ich die Eltern mit ein – denen ich zustimmen kann wurden hier angesprochen. Und doch polarisiert das Buch in großen Teilen nach meinem Geschmack zu sehr, mir fehlt da das realistische Mittelmaß.























