Bücher mit dem Tag "talente"

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87 Bücher

  1. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.862)
    Aktuelle Rezension von: Sharlence

    Ich bin sehr, sehr, sehr lange um "Der Name des Windes" herumgeschlichen. Einerseits wollte ich die Geschichte wirklich gerne lesen, anderseits hat mich die Preiskalkulation des Verlags sowie die Tatsache, dass der dritte Teil nach zehn Jahren immer noch auf sich warten lässt abgeschreckt. Doch nachdem mir eine Freundin die Bücher mehrmals empfohlen hat, habe ich sie mir schlussendlich gebraucht gekauft. Ich kann sagen, dass ich froh bin, nicht den vollen Preis für alle drei Bücher gezahlt zu haben.


    Kommen wir zuerst zu den Dingen, die mir gefallen haben. Das Worldbuilding war ordentlich, die große, gezeichnete Karte im Buch war auch sehr hübsch gestaltet. Der Autor hat sich viel Mühe mit dem Kalender und der Währung gemacht, die er hinten in einem kleinen Glossar auch noch einmal verdeutlicht und erklärt hat. Die Beschreibungen in dem Buch waren wirklich schön, die Sprache ebenfalls. Der Autor beschreibt sehr ausschweifend und voller Metaphern, die sehr wortgewandt waren und mir auch sehr gut gefallen haben. Die Grundidee der Geschichte fand ich auch toll; ein begabter und bekannter Magier, der einem Chronisten innerhalb von drei Tagen seine ganze Geschichte erklären machte?
    Das hat mir gefallen. Das Mystische, das den Wirt Kote / Kvothe umgab, war faszinierend, und als ich das Magiesystem kennenlernte, war ich schon beeindruckt von der Sympathie und den Runen. Hier merkt man, wie viel Mühe der Autor in die Welt hineingesteckt hat, es gibt eine gute Logik für die Magie, die mächtig ist, aber gleichzeitig auch ihre Grenzen kennt. Das gefiel mir an dem Buch besonders gut.


    Leider hat mir die Geschichte selbst nicht sehr gut gefallen. Zum einen war das Problem Kvothe selbst; er spricht in der ICH-Form, natürlich, immerhin erzählt er seine Geschichte dem Chronisten. Leider kommt Kvothe für mich sehr unsympathisch in der ICH-Form rüber, er spricht sehr viel davon, wie brilliant und intelligent er doch ist und dass er generell der Beste, Klügste und Fähigste von allen ist. Tatsächlich wird er auch nicht müde, es immer wieder in Erinnerung zu rufen. 

    Die Geschichte fängt ganz gut an, wir lernen Kvothe und Edema Ruh kennen, den Arkanisten, bei dem er anfängt, zu lernen. Rückblickend betrachtet, kann ich sagen, dass mir dieser Part noch am besten gefallen hat, da war eine wundervolle Herzlichkeit bei. Allerdings hat man schon da gemerkt, dass Kvothe übermäßig intelligent und lernbegabt ist; so hat er z.B innerhalb von zwei Monaten mehr gelernt als andere in einem ganzen Studium. Mit elf Jahren. Ich habe nichts gegen Charaktere in Büchern, die besser als andere sind, aber bei Kvothe war es mir irgendwie einfach zu "viel". Dann kam einer der großen Wendepunkte, die Chandrian, und schlussendlich hat man Kvothes Weg immer weiter verfolgt. Den Teil in Tarbean fand ich ein bisschen eintönig/langweilig und habe den Moment entgegengefiebert, bis er zur Universität kommt. Das war dann auch bald der Fall und irgendwie hat mir die Geschichte ab da am wenigsten gefallen. Ich weiß nicht, wieso, aber gerade am Anfang schwankt Kvothe zwischen "absoluter Brillianz" und "grenzenloser Ungeduld und daraus resultierender Dummheit". Dazwischen schien es irgendwie kein Stadium zu geben und irgendwann ging es mir einfach ein bisschen auf die Nerven. Kvothe hat Glanzleistungen vollführt und gleichzeitig wurde er bestraft. Ich fand es gut, dass der Autor Kvothe nciht mit Lob von seinen anderen Charakteren überschüttet hat, gleichzeitig hat Kvothe selbst das leider sehr wohl getan und irgendwie hatten solche Szenen für mich nicht den gewünschten Effekt. Es scheint mir auch einfach, dass Kvothe eine richtigen Schwachstellen vorzuweisen hat und obwohl er viele Misserfolge zu verzeichnen hatte und ihn nicht jeder geliebt / toll gefunden hat, hat man dennoch in jeder Zeile gemerkt, wie brilliant, geistessreich, begabt etc Kvothe einfach ist und andere anscheinend nur nicht fähig sind, seine herrausragenden Fähigkeiten und Talente anzuerkennen. Ich fand es gut, dass er zeitweise ein bisschen ausgebremst wurde, der Autor hat sich wirklich bemüht, Kvothe als menschlich darzustellen. In meinen Augen ist ihm das aber leider nicht so gelungen.

    DIe einzige Schwachstelle, die Kvothe zu haben scheint, schienen Frauen gewesen zu sein. Ausnahmslos alle Frauen in seiner Geschichte sind schön und alle schönen Frauen mögen Kvothe. Was mir aber gefallen hat ist, dass Kvothe rückblickend gemeint hat, für IHN seien alle Frauen schön gewesen, obwohl sie Makel gehabt haben. Ich denke, da hat der Autor einen wirklich schönen Ansatz gewählt, den ich gerne gelesen habe.

    Kvothe zumindest kann mit Frauen nicht umgehen und das behindert ihn irgendwie dabei, seiner geliebten Denna zu nahe zu kommen. Ach, Denna. Sie ist ein WIldfang, verschwindet einfach mal, wie es ihr bekommt und taucht auf und bringt Kvothe wieder durcheinander. Es ist klar, dass es für Kvothe nur eine Frau im Leben kann und das ist Denna - es freut mich aber trotzdem, dass die Liebesgeschichte bis zum Ende der Story nicht im Vordergrund stand, auch wenn der Autor sie angeklungen hat. Aber es gibt ja auch noch mehr Bände. 


    Kvothes Geschichte selbst, zumindest den ersten Tag, hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Mir ist klar, dass ein Fantasy-Epos Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber irgendwie ist Kvothe selbst nach 800 Seiten kaum einen Schritt vorangekommen, was vorrangig an seiner Ungeduld gelegen hat, die ihm sehr viele Wege verbaut hat. Dafür, dass er so brilliant ist, handelt Kvothe leider auch oft sehr unbedacht, was in meinen Augen nicht zusammengepasst hat. Die Geschichte hat sich an einigen Stellen sehr gezogen und waren nur wenig spannend, haben aber gefühlt auch einfach nichts zur Geschichte beigetragen.


    Alles in allem kann ich sagen, dass mich Worldbuilding, genutzte Sprache und Aufbaue der Geschichte überzeugt haben, der Storyverlauf und Kvothe selbst leider nicht. Ich werde die nachfolgenden Bände noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weitergeht, aber ich muss auch sagen, dass ich schon deutlich bessere Fantasybücher gelesen habe. 



  2. Cover des Buches Das dunkle Herz der Magie (ISBN: 9783492703567)
    Jennifer Estep

    Das dunkle Herz der Magie

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Claudchen

    In diesem Buch erforschen Lila und Devon weitere Geheimnisse der Draconis, während sie an einem Turnier teilnehmen, welches keineswegs problemlos verläuft.

    Nachdem im letzten Buch die Magie eher verwirrend eingebracht wurde, wurde dies in diesem Teil verbessert und die Fähigkeiten wurden noch einmal verständlicher erklärt. Leider muss ich aber zugeben, dass bis auf einen kleinen Nebenhandlungsstrang der Plot eher schwach war. Die Spannung war zwar vorhanden, allerdings konnte ich überraschenderweise schon wieder recht schnell ahnen, wer was getan hat. Es gibt nicht wirklich eine schockierende Wendung und die Nebenbemerkungen, werden doch eher großzügig gestreut, sodass man sehr einfach herausfinden kann, was eigentlich passiert ist. Das ist für mich sehr ungewöhnlich, vor allem, da ich eigentlich nicht explizit auf dieses rätseln hinaus bin. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für viele etwas Jüngere schon mehr Spaß macht und sie in die spannende Welt voller Intrigen mitreißt. Meiner Meinung nach blieb der Plot auf gleichem Niveau, wie der vorhergehende Teil, der mich leider was das angeht auch nicht wirklich überzeugen konnte. Wenigstens gab es aber eine kleine Nebengeschichte, die mich wirklich überraschen konnte und auf deren Fortführung ich mich schon freue.
    Die Charaktere bleiben für mich aber einfach perfekt. Lila bleibt ihrem furchtlosen Charakter und auch der Liebe zum Essen treu, während sie aber was ihre moralischen Vorstellungen angeht, immer mehr reift. Sie setzt sich des Öfteren auch für das gute ein und wenn die diebische Elster ans Licht kommt, ist es meistens aus guten Gründen. Und mal ehrlich, wäre es nicht so, würde ich sie trotzdem lieben, denn man kann schlichtweg nicht anders. Auch was Devon angeht kann ich sie verstehen, sie musste schon einmal zusehen, wie ihr etwas genommen wurde, dass sie geliebt hat. Sie möchte nicht, dass das wiederholt wird und deshalb kann ich ihren Wunsch auf Abstand verstehen, auch wenn er zum Glück nicht mehr lange anhält. Denn die Beiden sind zu süß um nicht zusammen zu sein. Sie sind immer füreinander da, retten sich gegenseitig und man merkt auf jeden Fall die Anziehungskraft. Da tut es umso mehr weh sich in Devon hineinzuversetzen, auch wenn Lila ihre Gründe hat. Doch egal wie verletzt sie sind, sie finden immer wieder einen Weg zueinander und retten sich jedes Mal erneut. Lila hat zumindest nicht mit einem Ego-Problem zu kämpfen, was man im Turnier sehr deutlich sieht. Sie ist zwar durchaus zielorientier, allerdings kommt auch hier ihre Charakter Entwicklung wieder ins Spiel, und so entscheidet sie sich für das Richtige. Das macht sie mir sehr sympathisch und zeigt, dass sie ein wirklich guter Mensch ist, der schon zu viel schlimme Dinge durchmachen musste und zu früh lernen musste, auf sich selber aufzupassen. Doch im Laufe der Zeit merkt man immer mehr, wie sie ihrer Mutter ähnelt. Lila ist natürlich nicht die einzige, die mit ihrem großartigen Charakter überzeugen kann, auch Felix und Deah machen sich gut. Vor allem im Viererpack mit Devon, sind sie unschlagbar. Von diesen Szenen kann man einfach nicht genug bekommen, sie wirken schon wie ein eingeschworenes Team. Ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Teil ebenso weitermachen können und ihre Freundschaft sich noch verfestigt. Dabei können wir bestimmt auch noch ein paar süße, dramatische Szenen von Felix und Deah beobachten.
    Fazit: Auch wenn mich der Plot leider nicht überzeugen konnte, kann ich das Buch aufgrund der Charaktere nur weiterempfehlen. Eine gelungene Fortsetzung! 3,5/5 Sterne 

  3. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

     (402)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Die Idee dieses Buches finde ich einfach nur genial! Drei angehende Königinnen, aber um den Thron für sich zu bekommen, müssen die beiden anderen Schwestern umgebracht werden. 

    Drei Schwestern mit drei verschiedene Talenten. 

    Ich hab wirklich jede Seite geliebt, auch wenn es mir am Anfang schwer fiel, zwischen den Perspektiven zu wechseln. 

    Aber ist diese Hürde erst einmal überwunden, fiebert man mit jeder Schwester mit und hofft, dass sie gewinnt. Dabei müssen die beiden anderen sterben. Es ist einfach fesselnd paradox. 

    Dazu kommt, dass es rund um die Schwestern die Preisterinnen und Gastfamilien gibt, die alles dafür tun, dass ihr Schützling auf den Thron kommt. Ich hatte einfach nur gehofft, dass die Preisterinnen ihren grausamen Plan nicht vollziehen und wurde so übertascht! 

    Auf jeden Fall eine Leseempfehlung! 

  4. Cover des Buches Die Flammende (Die sieben Königreiche 2) (ISBN: 9783551312044)
    Kristin Cashore

    Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)

     (1.326)
    Aktuelle Rezension von: bookish_autumn

    Fire, eine Telepathin soll den König Nash dabei helfen, den Frieden im Königreich zu wahren und Krieg zu vermeiden. Keine leichte Aufgabe, denn um sie herum entspinnt sich ein Netz aus Intrigen und Lügen. Wer ist Freund, wer ist Feind? Und dann ist da auch noch der unnahbare Prinz Brigan, der ihr den Einlass in sein Bewusstsein verwehrt…

    Obwohl „Die Flammende“ der zweite Band einer Tetralogie ist, spielt die Geschichte circa 30 Jahre (Information ist der Website von Kristin Cashore entnommen) vor „Die Beschenkte“. Man kann die beiden Bücher unabhängig voneinander lesen – lediglich ein Charakter schlägt die Brücke zwischen beiden Werken. In Dells gibt es keine Beschenkten, sondern Monster. Diese kommen häufig als Tiere in der Natur vor und unterscheiden sich von ihren Artgenossen ausschließlich durch ihre Farbe. Fire ist das einzige existierende menschliche Monster. Der Klappentext verspricht eine Liebesgeschichte, die nicht so viel Platz einnimmt wie erwartet. Außerdem habe ich das Knistern zwischen den beiden nicht gespürt – ein bisschen mehr Romantik hätte es schon sein dürfen. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Zudem gab es einige unvorhersehbare Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.

    Ein grandioser zweiter Band, der mir sogar noch eine Spur besser als der erste gefallen hat. Sehr empfehlenswert! 😊

  5. Cover des Buches Die rote Königin (ISBN: 9783551317780)
    Victoria Aveyard

    Die rote Königin

     (2.554)
    Aktuelle Rezension von: kateleenreads

    𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 

    In dem Buch „Die rote Königin" von Viktoria Aveyard, geht es um die junge Mare. Die Welt in der sie lebt, wird von der Farbe des Blutes bestimmt. Hat man Silbernes Blut gehört man zu der Elite, denn diese besitzen magische Kräfte. Hat man allerdings rotes Blut, ist es seine Aufgabe, den stärkeren Silbernen zu dienen. Auf ihrer Arbeit, beim König, geschieht plötzlich das Unfassbare. Mare, eine Rote, rettet sich mit magischen Fähigkeiten, welche eigentlich nur die Silbernen besitzen sollten. Damit sie die Aufruhe unterbrechen entscheidet der König, dass Mare als verlorene Silber-Adelige ausgegeben werden soll. Mare darf sich am Hof keine Fehler erlauben und nutzt dennoch ihre Position aus, um die rote Rebellion zu unterstützen. 

    𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗲𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 

    Dieses Buch ist ein wunderbarer Einstieg in die Die Farben des Blutes-Reihe. Ich war sofort im Bann gefangen und habe das Buch in einem verschlungen. Mir ist die Protagonistin Mare sehr sympathisch, vor allem da sie wie ein normaler Mensch handelt und man sich auf diese Weise schon mit ihr verbinden kann. Ich mag den Schreibstil welche die Autorin hat. Dort ist Spannung, obwohl eine nicht sehr spannungsreiche Passage geschrieben wird. Ich bin wirklich hellauf begeistert. Allerdings habe ich eine Sache noch zu meckern. Ich finde, dass die Romantik ein bisschen zu kurz gekommen ist. Ich hoffe das sich das noch in den nächsten Bänden noch ändert. 

    Das Cover finde ich persönlich jetzt nicht sonderlich ansprechend, schon gar nicht nachdem ich ein anderes Cover von dem Buch gesehen habe, dass um Meilen schöner war. Der Klappentext verspricht was es sagt und macht Lust das Buch direkt zu lesen. 

    𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁

    Ich würde jedem das Buch „Die rote Königin" empfehlen, der gerne eine neue Fantasy Welt kennenlernen möchte, eine neue Idee haben möchte und auf etwas weniger Romantik Lust hat.

  6. Cover des Buches Schicksalswächter (ISBN: 9783959916912)
    Andreas Suchanek

    Schicksalswächter

     (169)
    Aktuelle Rezension von: n8eulchen

    Schicksalswächter war ein Re-Read. Erstmals gelesen direkt nach Erscheinen im Oktober 2019. Inzwischen sind auch Band 2 und 3 bei mir eingezogen, die Trilogie ist abgeschlossen, sodass ich meine Erinnerung noch einmal auffrischen und die Reihe in einem Rutsch lesen wollte.

    Meine Meinung:
    Wie man es von Andreas Suchanek kennt, geht es auch hier recht schnell zur Sache. Bereits im Prolog wird man mit einer düsteren Atmosphäre, Spannung und vielen Fragezeichen auf die bevorstehende Geschichte eingestimmt. Ich liebe seine Art zu schreiben. Sein Schreibstil ist fesselnd und prägnant, die Geschichte rasant und spannend. Die Figuren gut ausgearbeitet und authentisch. Besonders mag ich an seinen Büchern, dass niemals irgendetwas so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Ich kann selten eine plötzliche Wendung vorhersehen, manches Mal täuscht man sich auch in der Einschätzung verschiedener Charaktere oder Situationen. Das hebt für mich die Spannung und bereitet umso mehr Lesefreude. Ein ewiges Miträtseln und Mitfiebern, ein aufregendes Abenteuer.
    Übrigens bekommt die Trilogie durch die Schicksals-Komponente einen gewissen Tiefgang; es finden sich einige Aussagen und Geschehnisse, die zum Nachdenken anregen.

    Top oder Flop?
    Definitiv Top! Auch beim zweiten Mal lesen.

    Empfehlung?
    Für Fans von (Urban-)Fantasy, Magie, rasant spannenden Geschichten

  7. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.683)
    Aktuelle Rezension von: BellaBook

    Das Buch habe ich vor rund 10 Jahren gelesen. Damals war es extrem spannend und ich war von der geschaffenen Vampir-Welt und den Charakteren begeistert, daher bekommt es auch von mir 5 von 5 Sternen.

  8. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.131)
    Aktuelle Rezension von: storylove

    Inhalt:

    Nach einem schwierigen Jahr voller Leid hofft Bella auf Besserung. Doch auch wenn sie und Edward endlich zusammen sein können, so vermisst sie ihren guten Freund Jakob schmerzlich. Doch dafür bleibt kaum Zeit, denn es droht wieder eine neue Gefahr, die Bellas Leben und das ihres Umfeldes für immer zerstören könnte.

    Schreibstil:

    Stephenie Meyer hat einen natürlichen, flüssigen Schreibstil, den man einfach gut und schnell lesen kann. Die Gefühle der Charaktere kann sie schön beschreiben, auch wenn sie mit der Romantik ein wenig zurückhaltender sein könnte, damit es nicht so schnulzig wirkt.

    Meinung:

    Auch wenn ich das Buch schnell durch hatte, fand ich die Geschichte nicht wirklich spannend. Vieles war vorhersehbar und zwischendurch langweilig. Mir hat die Spannung und Action gefehlt, die es am Anfang der Reihe noch gab. Immerhin gab es bei Bella eine Charakterentwicklung, die aber auch nicht wirklich überraschend war. Dennoch war dies das spannendste am Buch. Der große Showdown am Ende fand ich träge. Ich dachte, wenn die Volturi kämen, wird es aufregend, aber die meiste Zeit wurde nur geredet und verhandelt, bis es dann mal endlich zum Kampf kam. Dieser wirkte dann aber leider sehr erzwungen.


    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dieses Buch sehr schwach fand. Es gab zwar einige unterhaltsame Momente, aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch schon enttäuscht. Es gab nicht viele spannende Momente, dafür aber eine Menge romantischer Kitsch, bei dem ich fast würgen musste. Ich wollte das Buch lesen, um mit der Reihe abzuschließen, aber nochmal werde ich es nicht lesen. Das Buch ist eher was für eingefleischte Vampir-Fans der Reihe.

    Das Buch bekommt von mir 2/5 Sterne.


  9. Cover des Buches Göttlich 1. Göttlich verdammt (ISBN: 9783791526256)
    Josephine Angelini

    Göttlich 1. Göttlich verdammt

     (4.517)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Dieses Buch hat mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet. 

    Einerseits finde ich die Idee mit den Nachfahren wirklich gut und die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist richtig spannend, aber andererseits steckt die Handlung voller Klischees und ist über die Mitte bis zum Ende sehr langwierig. Man hätte deutlich einiges kürzen können! 

    Aber erstmal zu den positiven Dingen: 

    Helen ist eine sehr authentische junge Frau! Schüchtern, naiv aber auch stark und mit einer der besten Charakter Entwicklungen, die ich je in einem Buch gelesen habe. 

    Lucas ist dabei der Typ Junge, in denen sich Mädchen Reihenweise Verlieben. So auch ich! 

    Aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr ... Flach. Klar, die beiden sind noch sehr jung, aber trotzdem habe ich etwas mehr erwartet. 

    Im Allgemeinen ein süßes Fantasy Buch mit Griechischer Mythologie als Thema, aber nicht für jedermann etwas! 

  10. Cover des Buches Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1) (ISBN: 9783551315830)
    Kristin Cashore

    Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1)

     (2.647)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Falkenberg

    Lady Katsa ist nicht nur die Nichte des Königs von Middlun, eines der sieben Königreiche, sondern auch eine Beschenkte mit der Gabe zu Töten. Ihr Onkel nutzt seine junge Nichte schonungslos für seine Rache Akte aus und sorgt dafür das Katsa zu dem Monster wird das er in Ihr sieht. Als Katsa eines Tages auf einen Beschenkten Prinzen der Lienid trifft ändert sich alles. Katsa fängt an zu hinterfragen und wehrt sich gegen das was Ihr Onkel aus Ihr machen will.

    Selbst nach dem zweiten mal Lesen und mindestens 10 Jahren Altersunterschied bin ich immer noch ein großer Fan dieses Buches. Die raue Katsa die am Anfang noch so unnahbar und machtlos wirkt, merkt das sie ganz sicher nicht machtlos ist und nimmt Ihr leben selbst in die Hand. Sie entscheidet selbst, wer sie sein will und fängt an zu hinterfragen. Man merkt schnell das nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Katsa zeigt uns das wir selbst entscheiden können wer wir sein wollen und wer macht über uns hat.

    Fazit 

    Eine schöne Geschichte, mit einer starken Heldin. Die auch beim zweiten mal lesen und einigen Jahren Altersunterschied immer noch Freude macht.  

  11. Cover des Buches Secret Elements 1: Im Dunkel der See (ISBN: 9783551317223)
    Johanna Danninger

    Secret Elements 1: Im Dunkel der See

     (193)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaMaus



    Jay ist ein Dickkopf und glaubt an nichts mehr , nur an ihre eigenen Regeln.Sie  hält nichts von der magischen Welt und al´kzeptiert ihre Situation nicht. Jay versucht  einen Fluchtplan zu erstellen. Es liegt eine Bedrohung vor, die sehr wahrscheinlich auf der Erde herrscht.

    Ivan ist ein sprechender Kater, er verbringt besonders viel Zeit mit Jay.



  12. Cover des Buches Der Venuspakt (ISBN: 9783802582295)
    Jeanine Krock

    Der Venuspakt

     (560)
    Aktuelle Rezension von: Another-

    Eigentlich habe ich -Der Venuspakt- nochmals gelesen, weil mir die Story beim ersten Mal ganz gut gefallen hatte, ich mich aber nicht mehr an alles (für eine aktuelle Rezension) erinnern konnte. Leider hat sie mich beim zweiten Mal nicht mehr überzeugt. Es mag auch daran liegen, dass in diesem Genre mittlerweile weitaus herausstechendere Fantasyromance existiert und die Geschichte einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Der Erzählstil ist sehr angenehm und man kann gut folgen, daher hatte ich trotzdem hier und da Spaß am lesen. Die Komplettstory an sich ist zwar Klischeehaft aber trotzdem angenehm, zumal ich die Protas Nuriya und Kieran wirklich mochte. Die Geschichte bleibt aber durchweg Oberflächlich genauso wie die Charaktere (was bei Lovestorys wirklich nicht sein darf) ohne wirklichen Tiefgang, die Sinnigkeit der Schließung des "Paktes" ist auch nicht gegeben, daher empfehle ich -Der Venuspakt- nur bedingt weiter, an Leser die was  geziehlt Klischeehaftes für zwischendurch suchen und kein Problem mit einem Ich Liebe Dich nach einer Woche bekanntschaft haben.

  13. Cover des Buches Sommerfreundinnen (ISBN: 9783548612058)
    Åsa Hellberg

    Sommerfreundinnen

     (75)
    Aktuelle Rezension von: abschuetze
    "Sommerfreundinnen"

    Das Cover kann es nicht besser ausdrücken. Weiblich, romantisch, voller Leben. Glücksgefühle erfassen den Leser/in.

    Es ist ein Buch für alle Frauen ab Mitte 40.
    Die Autorin hat es verstanden, ihre Figuren durch und durch menschlich realistisch darzustellen. Sie haben ganz natürliche Probleme mit sich selbst, mit der Einstellung hinsichtlich Vetrauen, Beziehungen, Alter und Liebe. Sie sind nicht perfekt.
    Jede Leserin wird sich in irgendeiner Weise mit einer der Freundinnen identifizieren können. Jeder Leser erkennt vielleicht seine Partnerin in einer der Freundinnen.
                                      
    Vier Freundinnen. Alle um die Fünfzig.

    Sonja - Künstlerin, durch ein Erbe steinreich, trotz eines schweren Herzleidens stets lebensbejahend und sie weiß das Leben zu geniesen und zu lieben. Selbst nach ihrem für alle unerwarteten Tod ist sie noch für einen Spaß zu haben und stellt das Leben ihrer Freundinnen total auf den Kopf: "Ich will, dass ihr glücklich seid."

    Susanne - Stewardess, ein "Augenschmaus" für jeden Mann, konnte jedoch nie eine feste Beziehung eingehen. Kann sie: Ihr Leben ändern? Ihren Job bei der Airline kündigen? Hinaus ins Leben gehen? Freunde kennenlernen ohne sexuelle Hintergedanken?
    Rebecca - Workaholic, mit der Firma verheiratet, Zukunftsängste bei dem Gedanken an ein Leben ohne Arbeit. Wird sie: Ihren Job an den Nagel hängen? Das Leben geniesen? Hemmungslosen Sex haben?
    Maggan - nach einem Autounfall arbeitsunfähig, in ein Hausfrauendasein gedrängt und nur von der Tochter für die Betreuung des Enkels gebraucht, fühlt sich zu alt für ihr Alter. Kann sie: Aus ihrem jetzigen Leben ausbrechen? Die Familie hinter sich lassen? Eine gewisse Portion Egoismus an den Tag legen?

    Im Testament der verstorbenen Sonja wird den drei Freundlinnen viel Geld in Aussicht gestellt, wenn sie einstimmig in lebensverändernde Bedingungen einwilligen. Wie werden Susanne, Rebecca und Maggan sich entscheiden? Um wievieles wird  sich ihr Leben ändern?

    Sonja hat alles genau durchgeplant. Sie schickt ihre Freundinnen getrennt nach Mallorca, Paris und London. Jede für sich hat dort eine Aufgabe zu bewältigen. Durch die große Freundschaft, die die Freundinnen über 30 Jahre bereits miteinander verbindet, meistern sie die großen Herausforderungen und erkennen, dass das Leben auch in ihrem Alter noch viel Glück und Liebe zu bieten hat.

    Ein schöner Roman, der den Leserinnen vermittelt: Mit 50 ist das Leben noch nicht zu Ende. Du kannst noch so viel erreichen. Das Leben und die Liebe sind es noch wert, sie auszukosten. und zu geniesen.
  14. Cover des Buches Das Geheimnis der Talente (Die Talente-Reihe 1) (ISBN: 9783551300539)
    Mira Valentin

    Das Geheimnis der Talente (Die Talente-Reihe 1)

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana
    Inhalt:
    Das Taschenbuch zur ersten BitterSweets-Reihe von Carlsen!** Melek ist alles andere als ungewöhnlich. Sie lebt in einer Kleinstadt Nordhessens, spielt wenig begeistert Basketball, schreibt mittelmäßige Noten und hat nur einen einzigen Freund. Oder auch gar keinen, wenn man bedenkt, dass er eher die Rolle eines nicht unattraktiven Stalkers annimmt. Sie ist ein Niemand. Bis sie von den Talenten entdeckt wird 

    Meinung:
    Diese Reihe schlummerte schon lange auf meiner Wunschliste, als ich den Titel dann bei Momox entdeckt hatte konnte mein Bücherherz einfach nicht anders, als zuzuschlagen :O

    Am Schreibstil gibt es keineswegs was zu meckern, er ist flüssig geschrieben und man findet sich als Leser sehr gut in die Geschichte ein.

    In diesem Buch haben wir ein auf und ab von Gefühlen und Emotionen. Von Spannung bis langatmig, von Tränen bis Herzschmerz, von Angst bis Wut ist hier alles in einem Buch vereint. Zu Beginn erwartet den Leser eine Flut an Charakteren, hier habe ich persönlich etwas gebraucht, bis ich hinter die Fassaden blicken konnten und die ein oder andere Handlung nachvollziehen konnte. In diesem Teil/Teile kann man ja eigentlich sagen, liegt der Fokus jedoch auf den Gefühlen von Melek, so scheinen die Elemente und die anderen Protagonisten noch nicht ganz durch. Die Idee der Autorin insbesondere mit der "Armee" konnte mich sehr in ihren Bann ziehen und bot für mich einiges an Potenzial. Leider wird diese Thematik jedoch nur kurz angesprochen, sodass ich gerne mehr erfahren hätte. 

    Fazit:
    Das Geheimnis der Talente ist ein unterhaltsamer Roman, der aber in meinen Augen noch etwas Luft nach oben bietet. Es waren für mich am Ende des Buches noch sehr viele Fragen offen, die ich teilweise einfach gern beantwortet bekommen hätte, um das ein oder andere besser verstehen zu können. Deswegen 4 von 5 Sternen ♥
  15. Cover des Buches The Gifted - Vergiss mein nicht (ISBN: 9783570309131)
    Jennifer Lynn Barnes

    The Gifted - Vergiss mein nicht

     (90)
    Aktuelle Rezension von: schattensucher

    Ich gebe zu, ich wusste nicht so ganz was mich erwartet, bin allerdings eher wegen des Titels „The Giftet“ und des Covers (welches eine Verbrechensszene andeutet) an der Reihe hängen geblieben. Bei dem Titel hatte ich etwas Übernatürliches erwartet, was sicherlich meiner Begeisterung für Fantasy-Literatur geschuldet ist. Auch wenn ich, in der Hinsicht, falsch lag, habe ich das Buch mit Begeisterung in einem Rutsch durch gelesen. Es ist flüssig geschrieben und ich hatte die Situation im Buch gut vor Augen, so dass ich hin und wieder vergessen habe, das ich eigentlich am Lesen bin und mir keinen Film anschaue (ich neige dazu in Büchern ab zutauchen und meine Umgebung nicht mehr wahr zu nehmen, sollte ich hin und wieder etwas in der Art erwähnen, bitte nicht wundern).


    Auch wenn The Giftet ganz eindeutig an eine jüngere Zielgruppe gerichtet ist, wollte ich ebenso wissen, wie es weiter geht. Das Buch beginnt, fast ein wenig unschuldig, mit einer kurzen Einführung zu der Hauptprotagonistin Cassie, deren Mutter vor einigen Jahren ermordet wurde, ohne das man ihre Leiche je gefunden hat. Die Jugendliche hat von ihrer Mutter gelernt, andere Menschen zu lesen und sich in sie hinein zu versetzen, eine Fähigkeit die mich ein wenig an die Fernsehserie Pretender (falls sich noch jemand erinnert) erinnert hat. Auch Jared konnte sich, mit wenigen Fakten, in einen anderen Menschen hinein denken, sich in ihn verwandeln und denken wie er selbst. Cassie besitzt eine ähnliche Gabe, doch sie ist nicht die einzige, wie sie bereits am Anfang des Buches feststellt, als das FBI Kontakt zu ihr aufnimmt und sie einlädt, Teil eines geheimen Projekts zu werden. Sie willigt ein und trifft dabei auf vier weitere Jugendliche, die wie sie besondere Fähigkeiten besitzen. Ein Mädchen das jede Art von Lügen aufdecken kann, ein weiteres das mit Zahlen und der Technik spielt, als wäre es nichts, einen Jungen der die emotionalen Gedanken aufgrund der Körpersprache wahrnimmt und eines weiteren Jungen, der wie Cassie ein geschickter und begnadeter Profiler ist und doch ein düsteres Geheimnis hütet.


    Ich habe bereits mehrere Serien (Alex Rider; Top Secret u.a.) um geheime Projekte gelesen, deren Agenten Kinder und Jugendliche sind, diese Buchreihe fügt sich fast nahtlos ein. Während es bei anderen Filmen, Büchern etc. jedoch meistens um technischen Schnickschnack und Aufgaben a la James Bond geht, versuchen diese Kinder, im ersten Buch zumindest, einen Serienmörder dingfest zu machen, auch wenn ihre Ausbilder sie bitten die Finger von dem Fall zu lassen. Es ist sicherlich keine Überraschung, dass sie genau dies nicht tun, als es der Mörder auf einen von ihnen abgesehen hat.


    Die Serie verspricht, gerade auf Grund der unterschiedlichen Charaktere, spannend zu bleiben und auch wenn ich meistens doch recht schnell eine Ahnung habe, worauf manche Dinge hinaus laufen, so bin ich hier doch überrascht worden. Was ich positiv fand, waren die Gedankenfetzen des Täters, die hin und wieder im Buch auftauchen. Cassie und Dean, dem zweiten Profiler, wird von ihrer Ausbilderin beigebracht, von „Du“ oder „Ich“ zu sprechen, wenn sie versuchen einen Verdächtigen, oder eine Tat zu analysieren. Die kurzen Gedankenfetzen sind dadurch immer mit einem dicken „Du“ gekennzeichnet, auch wenn mir erst am Ende des Buches, und damit auch der Wahrheit, klar wurde, was einzelne Aussagen bedeuteten, finde ich es einen interessanten Aspekt, den ich so in Jugendbüchern noch nicht gefunden habe.


    Im deutschen ist bisher erst das zweite Buch (im englischen das vierte, soweit ich sehen konnte) heraus gekommen und ich hoffe, dass es nicht wieder eine Serie mit Potential ist, die irgendwann auf Grund von mangelnden Interesse eingestampft wird (das Glück habe ich leider häufiger), denn ich würde, auch nach einem Buch, den einzelnen Charakteren wünschen, dass sie ihren Frieden finden und sie gerne ein Stück des Weges begleiten.

  16. Cover des Buches Die Tuchvilla (ISBN: 9783734110177)
    Anne Jacobs

    Die Tuchvilla

     (475)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Marie wird aus dem Waisenhaus in der Tuchvilla als Küchenhilfe eingestellt. Dort arbeitet sie sich hoch zur Kammerzofe. Als Sie den Paul, den Sohn des Hauses kennenlernt, ist es um sie geschehen. Auch Kitty, die gesundheitlich labile Tochter der Melzers, findet einen Weg in ihr Herz. Als diese plötzlich verschwindet, führe Maries Wege bis nach Paris.

     

    Meine Meinung:

    „Die Tuchvilla“ von Anne Jacobs ist ein wunderschönes Buch das in den Jahren 1914 und 1915 spielt. Anfangs hatte ich ein bisschen Angst, dass es vielleicht kitschig sein könnte – wurde aber schnell eines Besseren belehrt. Die Autorin führt die LeserInnen in die Tuchvilla der Industriellenfamilie Melzer nach Augsburg. Das Buch ist emotional, hab aber durchaus auch eine Vielzahl von spannenden Momenten. Die Charaktere werden vor dem inneren Auge lebendig und man wandelt mit Marie & Co. durch die Räume der Tuchvilla, durch Augsburg und sogar durch Paris.

     

    Die Charaktere selbst gefallen mir sehr gut – allen voran Marie, die aus dem Waisenhaus zunächst als Küchenhilfe in die Tuchvilla kommt. Sie ist eine ehrliche, sympathische aber auch stolze Frau, die Respekt beweist aber auch durchaus ihren eigenen Kopf hat und sich nichts vormachen lässt. Im Laufe der Geschichte findet sie nicht nur ihre Wurzeln, sondern auch ihre große Liebe.

     

    An ihrer Seite ist immer die leicht kränkliche Tochter des Hauses, Kitty. Zwischen ihr und Marie entsteht eine Freundschaft, die wirklich innig ist. Kitty setzt sich für Marie ein, fördert sie und fordert sie. Als Kitty mir einer unglücklichen Liebe zu kämpfen hat, findet sie Unterstützung bei Marie. Auch die anderen Charaktere, Paul, der Sohn des Hauses und Elisabeth, die ältere Tochter, sind eigenwillige Personen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Gut gefällt mir auch das Personal, die Köchin, die Hausdame, Auguste und wie sie alle heißen. Sie streiten sich, vertragen sich, lauschen und streuen Gerüchte – und man will dort einfach nur gerne für einen Tag Mäuschen spielen.

     

    Die Geschichte selbst hatte mich ebenfalls sehr schnell in ihren Bann gezogen. Was als Roman begann, hatte durchaus spannende Momente und Plot-Twists und man musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Beschreibung der Orte, die Reise nach Paris, Maries Reise in ihre Vergangenheit – unglaublich ausdrucksstark wurden alle diese Momente von der Autorin auf Papier gebannt. Einzig der geschichtliche Aspekt hätte noch etwas mehr hervortreten dürfen. Hier hat die Autorin viele Dinge angeschnitten, z.B. der Aufstand der Sozialisten und der Arbeiter, aber das hätte gerne noch mehr sein dürfen und hätte auch gut in den Aufbau gepasst. Aber auch so ein wirklich schönes Buch über Protagonisten, die einem während dem Lesen immer mehr ans Herz gewachsen sind.

     

    Fazit:

    „Die Tuchvilla“ von Anne Jacobs nimmt ihre LeserInnen mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Man ist Teil der Angestellten, sitzt mit diesen am Tisch, wenn sie Gerüchte streuen. Man möchte Maries Freundin sein, Kitty beistehen, Paul helfen. Die Menschen in dem Buch wachsen einem mehr und mehr ans Herz und auch die Geschichte selbst berührt ohne kitschig zu sein.  Der geschichtliche Teil hätte gerne noch etwas intensiver und detaillierter herausgearbeitet werden dürfen. Aber die Orte, die Ereignisse – alles ist absolut lebhaft beschrieben und man hat wirklich das Gefühl, mittendrin zu sein.

     

    4 Sterne für dieses mitreißende, spannende und gefühlvolle Buch, bei dem man gerne Teil der Familie Melzer wäre.

     

  17. Cover des Buches Black Blade (ISBN: 9783492281782)
    Jennifer Estep

    Black Blade

     (948)
    Aktuelle Rezension von: Lenchen2707

    Als ich diese Reihe gesehen habe, wollte ich sie unbedingt lesen, da ich schon sehr viel gute über Jennifer Estep gehört habe, die Reihe an sich war mir aber nicht bekannt. Auch in den sozialen Medien ist dieses Buch nicht häufig aufzufinden, im Gegenteil zu zahlreichen Jennifer Estep-Fans. Ich hoffe, dass das sich noch ändern wird den dieses Buch ist ein großartiger Auftakt für eine vielversprechende Fantasy-Reihe mit Magie.
    Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm und wenn man einmal ins Lesen vertieft ist möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen. Ich habe es in 2 Tagen fertiggelesen und das sogar unter der Woche (jaja Applaus für mich). Vor allem durch die Bezüge zur uns bekannten Welt wirkt das Buch authentischer, da sie problemlos in die Geschichte einfließen und man selbst sich dann eher mit Lila identifizieren kann. Was mir an dem Schreibstil auch noch besonders gut gefallen hat, ist die Ortbeschreibung. Cloudburst Falls wird in unterschiedlichen Szenen immer wieder mit neuen Details beschrieben und nach und nach bildet sich ein klares Bild in der Vorstellung. Man fühlt sich trotz all der feindseligen Kreaturen mit der Zeit, gleich nach dem öffnen des Buchs, wie Zuhause.
    Doch nicht nur der Schreibstil konnte mich überzeuge, auch die Handlung hat mir gefallen, allerdings muss ich gestehen, dass sie der einzige Aspekt war, denn ich noch nicht für ganz vollkommen ansehe. Es war für mich persönlich schon nach zwei Andeutungen klar, wer dahinter steckt und das ist eigentlich nicht wirklich typische für mich, da ich nicht wirklich während dem Lesen ermittle, ich mag es nämlich überrascht zu werden. Ich weiß nicht ob ich in dieser Geschichte einen kleinen Genius-Moment hatte oder ob der Plot eben doch etwas vorhersehbar. Mir persönlich hat da noch ein bisschen der brutal schockierende Twist gefehlt, ich kann mir aber vorstellen, dass es in den folgenden Bücher noch eine Steigerung geben wird, denn das war ja erst einmal nur der Anfang. Außerdem hätte ich mir noch eine genauere Erklärung für die Kräfte-Sache gewünscht, denn vor lauter besonderer Kräfte, konnte ich gar nicht so wirklich wahrnehmen, was normal ist und was abnormal. Dafür kam ich aber was die Kampfszenen angeht vollkommen auf meine Kosten. Die Szenen in diesem Buch sind sehr detailliert und spannend beschrieben und man kann sie sich auf jeden Fall gut im Kopf vorstellen und mit fiebern. Normalerweise bin ich kein großer Fan von endlosem Schwertgefuchtel, aber dieses Buch konnte mich sogar dazu bringen die Kampfszenen zu genießen. Ein andere kleine Unreinheit im Plot, war allerdings (ich weiß nicht ob ich die Erklärung aber nicht auch einfach überlesen habe, wenn ja klärt mich bitte auf) warum konnte Lila nicht gleich das Vorhaben und den Verräter mit ihrem Seelenblick enttarnen, sie hat doch so oft mit ihm gesprochen?
    Im Gegensatz zum Plot finde ich die Charaktere aber makellos. Ich bin ein riesen Fan von Lia! Jeder der Kaz und Inej liebt, sollte einen Fanclub für Lila gründen, denn sie ist einfach die perfekte Mischung dieser Charaktere und in einer Alternativen Welt, könnte sie durchaus als ihre Tochter durchgehen. Mit ihren gewieften, teilweise feindseligen und mit trockenem Humor gewürzten Sprüchen, gehört sie ab jetzt definitiv zu meinen Lieblingsprotagonistinnen. Sie hat viel durchgemacht in ihrem Leben, hat daraus aber ihre Stärke gezogen und nicht aufgegeben. Es ist sogar noch eine wundervolle Beziehung zu Mo entstanden, die mich immer beim Lesen ganz glücklich macht. Ihr spielerisches Necken und die einnehmende Sorge um den jeweils anderen sind einfach sowas von herzig. Im allgemeinen haben die Charaktere in diesem Buch sehr tiefgehende und bedeutende Beziehungen zu einander, was dazu führt, dass man sich wie in einer großen Familie führt. Meine Lieblingsteams sind auf jeden Fall Mo/Lila, Felix/Devon, Devon/Lila und Felix/Lila, ich hoffe aber das im nächsten Buch noch viel Felix/Devon/Lila Content auf mich wartet denn die drei zusammen können nur iconic sein! Was jetzt allerdings viele enttäuschen wird, in dieser Buchreihe gibt es bis jetzt noch keinen dunklen, unmoralischen Badboy mit der Schwäche für ein bestimmtes Mädchen, denn Devon ist auf jeden Fall etwas mysteriös doch man merkt, dass er ein durch und durch reines Herz hat, für mich ist das allerdings auch mal eine willkommene Abwechslung. Ich finde seinen Charakter nämlich trotzdem sehr spannend. Und wer weiß vielleicht kommt noch ein neuer dazu oder mein insgeheimer Wunsch wird noch war, Blake verändert sich (ja lasst mich nur träumen): .
    Fazit: Ich kann das Buch auf jeden Fall an Leser empfehlen, die einmal von den Klassikern wie Sarah J. Maas, Holly Black und Cassandra Clare wegkommen wollen, aber trotzdem eine anspruchsvolle Reihe lesen wollen. Ich denke auch Leigh Bardugo Fans wären hiermit gut beraten. Doch Achtung! Große Suchtgefahr durch Cliffhanger am Kapitelende und viele mögliche Kopfgespenster, was die Theorien angeht.

  18. Cover des Buches Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder (ISBN: 9783473523245)
    Jenny Nimmo

    Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder

     (203)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    „Charlie Bone“ gehört zu den Serien, die ich als Kind gerne gelesen habe und die ich jetzt nochmal lesen wollte. Ich muss sagen, auch 15 Jahre später kann mich die Reihe noch begeistern. Charlie muss auf eine besondere Schule, denn er ist selbst besonders – „sonderbegabt“ um genau zu sein: er kann Fotos sprechen hören. Die Schule sieht auf den ersten Blick wenig freundlich aus und auf den zweiten Blick ist sie noch schlimmer: was plant der Sohn des Direktors? Was hat es mit den Kindern des roten Königs auf sich, den sonderbegabten Kinder der Schule? Und was hat Charlies eigene Familie, Grandma Bone, seine fiesen Tanten und sein mysteriöser Onkel Paton, mit all dem zu tun?

    Der erste Band der Reihe ist unglaublich spannend und macht Lust auf die weiteren Bände. Die Schule, das Bloor, wie sie immer genannt wird, bietet viel Potenzial für weitere spannende Abenteuer. Charlies Freunde sind ein bunter, sympathischer Haufen, über den wir im Verlauf der Reihe noch mehr erfahren werden. Der Auftakt der Reihe führt einerseits in Charlies Welt, bringt die Geschichte überzeugend rüber und verspricht andererseits auch spannende Verwicklungen in den Folgebänden. Und da ich diese (wenn es auch Jahre her ist) bereits gelesen habe, weiß ich auch, dass die Reihe dieses Versprechen auch halten kann. Die Autorin hatte viele großartige Ideen, die gut umgesetzt wurden, ohne dass das Buch überladen wirken würde. Das Buch ist nicht nur magisch, sondern an vielen Stellen auch sehr düster, gemischt mit britischem Charme. Der Schreibstil ist natürlich nicht allzu komplex, das Buch ist schließlich für Kinder, aber die Sprache ist zeitlos und in Kombination mit dem Inhalt durchaus auch was für Ältere. Somit hat das Buch eigentlich alles, was ich von einem gelungenen Reihenstart erwarte: Spannung, Charme, Witz, gute Ideen und Potenzial, dass auch mal ausgeschöpft wird, statt im Sand zu versickern. Es hat mir damals (mit ca. 8 Jahren) gefallen, es hat mir heute gefallen – meiner Meinung nach absolut großartig.

    Fazit: Großartiges Kinder- und Jugendbuch, für Ältere wie für Jüngere geeignet, viele gute Ideen, die gut umgesetzt wurden

  19. Cover des Buches Secret Elements 2: Im Bann der Erde (ISBN: 9783551317773)
    Johanna Danninger

    Secret Elements 2: Im Bann der Erde

     (112)
    Aktuelle Rezension von: hases

    Jay erholt sich vom Anschlag. Mit Mühe lernt sie das Amulett zu benutzen. Sie versucht ihre Angst zu überwinden.

    Jay ist ehrgeizig, stur und hat ihr Herz am richtigen Fleck. Wie immer zankt sie mit Lee um und dennoch möchte sie von ihm Ernst genommen werden. Mit Ivan versteht sich gut und hat einen treuen Freund in ihm gefunden. Jay lernt, dass alles was die Menschheit wusste nicht wahr ist. Sie findet die Anderswelt schön und lernt auch ihre Sprache. Als Leser erfahren wir auch, dass die Anderswelt auch ihre Fehler hat und in der Vergangenheit nicht alles glimpflich abgelaufen ist.
    Jay ist tapfer und verbirgt ihre Angst und ihre Hilflosigkeit.

    Lee zeigt seine Gefühle nicht. Er sorgt um Jays Sicherheit und um ihr Wohlergehen. Werden in den nächsten Bücher mehr über ihn erfahren als nur den Captain Aherra?

    Der Chief will, dass Jay die Grundausbildung zu Agentin antritt. Wie wird Jay diese Aufgabe meistern?

  20. Cover des Buches Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille (ISBN: 9783733503215)
    Lian Hearn

    Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille

     (471)
    Aktuelle Rezension von: chloelenne
    Ich glaube, den ersten Band hab ich so 10x gelesen bis jetzt. Es ist immer wieder toll
  21. Cover des Buches In Wahrheit wird viel mehr gelogen (ISBN: 9783404178759)
    Kerstin Gier

    In Wahrheit wird viel mehr gelogen

     (827)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Eine Geschichte über Trauer und Neubeginn, Liebe und Freundschaft, in die man sich einfach nur hinein fallen lassen kann. Das perfekte Buch zum Abschalten und Lachen zugleich.

  22. Cover des Buches Das Schicksal der Talente - Prequel (Die Talente-Reihe) (ISBN: 9783646603330)
    Mira Valentin

    Das Schicksal der Talente - Prequel (Die Talente-Reihe)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Solara300

    Cover

    Das Cover ist sehr interessant mit den beiden jungen Frauen darauf, die wie es scheint fragend in die Zukunft blicken. Im Hintergrund sieht man den Wald und wieder das Spiegelbild im Wasser wie es scheint.
    Es macht Lust auf die Geschichte. 😍💖


    Schreibstil

    Die Autorin  Mira Valentin hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil und ich war sehr schnell in der Vergangenheit Jakobs und seinen Anfängen als Führer der Talente und wie es dazu kam. Interessant fand ich den Einblick in die Vergangenheit. Dabei merkt man sehr schnell dass er nicht immer gegen seine Gefühle ankann und doch alles versucht so abgehärtet zu sein wie der General. Mir gefällt es sehr gut und auch die Perspektive der Faun, in dem auch Leviatan eine wichtige Rolle spielen wird. Sehr gut ungesetzt und ich bin jetzt schon Neugierig was mich in den nächsten Bänden erwartet.💖


    Meinung

    Wenn Dein Schicksal sich erfüllt...

    Dann sind wir bei dem 17- Jährigen Jakob Seifert, der mit seinem Mentor und Ziehvater Bernd in der Großstadt lebt und darauf wartet als Führer einer Talent Truppe genommen zu werden.

    Wenn ihr die Talent Reihe schon kennt, wisst ihr gleich dass uns Jakob später noch begegnen wird und dass dies der Anfang seiner Karriere als Führer ist.

    Dabei hatte dieser Anfang einen grausamen Start, denn im Kindesalter wurde seine Mutter von einem Dämon angegriffen und ausgesaugt, und die brachte dann auch noch seinen Vater um. Zurück blieb nur der kleine Jakob der Rache an den Dämonen nehmen wollte, um jeden Preis.
    Und der Preis ist hoch.

    Jakobs Fähigkeit ist die des Führens, den er strahlt es mit jeder seiner Pore aus und deshalb soll er auch einen Trupp befehligen und rekrutieren im tiefsten Hinterland in Biedenkopf. Dort angekommen wohnt er bei Sarah, einem ehemaligen Mitglied der Talente und ihrer Tochter Sylvia.

    Im Ort sind seltsame Störfälle vorgekommen wo die Gruppe um die Faun nicht ganz unschuldig ist. Denn zu denen gehört Levian und Morgana seine Geliebte. Beide Lager haben schon schmerzliche Verluste erlebt, aber Morgana dürstet es nach mehr und so unterstützt sie die Aktionen mit blindem Hass gegen die Talente.

    In der Zwischenzeit trifft Jakob auf Mitglieder die er rekrutieren kann, unter anderem auch Marie dessen Familie sehr streng ist. Genau in sie verliebt er sich. Allerdings, Keiner darf sich verlieben solange sie aktiv sind und auch nicht küssen. Das ist die oberste Regel. Denn zu groß wäre die Versuchung das sich ein Faun in den geliebten Partner verwandeln könnte und den liebsten mit einem Kuss tötet.

    Eine Zeit des Verzichts, der Erkenntnis und des Schicksals beginnt...


    Fazit 

    Ein genialer Prequel, in Jakobs Anfänge der mich begeistert hat!!! 💖
    Der Anfang von allem beginnt...

    Die Reihenfolge

    - Das Geheimnis der Talente (Die Talente-Reihe 1)
    - Das Bündnis der Talente (Die Talente-Reihe 2)
    - Der Krieg der Talente (Die Talente-Reihe 3)
    - Das Schicksal der Talente - Prequel (Die Talente-Reihe )

    5 von 5 Sternen

  23. Cover des Buches Villa Konfetti (ISBN: 9783752661224)
    Sina Land und Gerd Schäfer

    Villa Konfetti

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

    Das Buchcover ist Fabenfroh die Schrifft verspielt und das Bild macht Neugierig.

    Ich würde es im Buchladen auf jedenfall in die Hand nehmen und mir genauer angucken besonderst der Klappentext.

    Leider kann ich zum Schreibstil und Buchinhalt/Handlung usw nichts sagen, denn leider habe ich es nicht lesen können. 

  24. Cover des Buches School of Talents 1: Erste Stunde: Tierisch laut! (ISBN: 9783551651464)
    Silke Schellhammer

    School of Talents 1: Erste Stunde: Tierisch laut!

     (46)
    Aktuelle Rezension von: jessica_nguy

    Angenehm leicht und toll geschrieben.


    Ein Cover, was sehr gut zum Inhalt der Geschichte passt und genau das widerspiegelt, worum es im Buch geht.

    Wir lernen Alva, die von klein auf alle Tiere ohne Pause und Unterbrechung hören kann. Doch dann bekommt sie Besuch von ihren Onkel, der ihr ermöglicht, ihre Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen. Denn ihr Onkel leitet ein Internat, der besonderen hat. Ungern nimmt sie das Angebot an und doch findet sich auf den Internat Gleichgesinnte, die ähnlich wie sie sind. Und stolpert dabei unbewusst in ein Abenteuer, dass das Internat vor der Schließung bewahren soll. Schafft sie es?


    Fazit:

    Tolles Einsteigerbuch, der sehr gut und toll geschrieben ist. Tolles Buch für den Nachwuchs .


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