Bücher mit dem Tag "tan"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tan" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelsseele (ISBN: 9783802595523)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelsseele

     (163)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Ich mag die Welt der Jäger und bin wieder abgetaucht in diese Welt. Es ist wie eine Heimkehr. Ash hat ein Geheimnis und man fragt sich welches es ist und wann man es endlich erfährt. Der Vampir Janvier ist der Nice Guy und das wirklich bei jedem und gleichzeitig ist er unheimlich und beängstigten. Überwältigend Geschichte mit vielen alten Bekannten. Der Krimianteil war aufregend, fesselnd und hat dem ganzen noch etwas mehr Spannung gegeben. Die Liebesgeschichte war einfach toll und sehr emotionsreich. Das war mich aber am meisten gefesselt hat, das Geheimnis von Ash, immer wieder nur Bruchstücke, bis es endlich mal ganz gezeigt worden ist. Das schon einiges ins Rollen gebracht hat und danach habe ich das Buch eh nicht mehr aus der Hand legen können.

  2. Cover des Buches Wohin der Sommer uns trägt (ISBN: 9783551300591)
    Tanja Voosen

    Wohin der Sommer uns trägt

     (50)
    Aktuelle Rezension von: jessica_nguy

    Inhalt:

    Sobald der Sommer anbricht, gilt es ihm zu folgen, egal wohin er dich trägt – dieses Motto ist für Megan und Delilah Gesetz. Doch dieses Jahr ist alles anders und die Freundinnen werden vor schier unlösbare Herausforderungen gestellt. Während Megan versucht ihren Traum von Freiheit zu leben, kämpft Delilah nicht nur mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft, sondern auch mit ihren Gefühlen zu ihrem besten Freund Beck. Als wäre ein verrücktspielendes Herz nicht schon genug, klopft auch bei Megan Amor in Gestalt des süßen Jaxon an die Tür. Und der Sommer ihres Lebens beginnt…  


    Meine Meinung:

    Eine schöne Geschichte, die locker und angenehm zu lesen ist. Mir gefiel die authentische und nicht ganz perfekten Protagonisten sehr. Zwischen Megan und Deliah merkt auf auf jeden Fall eine Freundschaft, die besonders ist. Dies merkt man gut beim Lesen, denn die Geschichte wird aus den Sichten von den beiden abwechselnd erzählt, so bekommt man einen guten Einblick in deren Welt, Gedanken, Ziele und Träume sowie deren Ängste.

    Das schöne an der Geschichte war, dass es sich rein eine Geschichte handelte, in deren die Freundschaft an oberste Stelle stand.  Eine schöne sommerliche Geschichte, die uns in eine Welt bringt, in denen man Träume und Ziele auf nicht so aufgeben soll.


    Fazit:

    Eine leichte Sommerlektüre,  die großen und ganzen ganz in Ordnung war. 


  3. Cover des Buches Die Insel tanzt (ISBN: 9783499269011)
    Janne Mommsen

    Die Insel tanzt

     (48)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Jan Clausen lebt mit seiner 10-jährigen Tochter Leevke auf Föhr. Seine Frau starb, als Leevke erst ein Jahr alt war. Aber nun will Leevke ihren Vater glücklich sehen, denn für sie wirkt er immer etwas traurig. Dafür greift sie zu drastischen Drohungen, entweder er spurt oder sie geht ins Internat. Als die ehemalige Primaballerina Sina Hansen aus Flensburg auf Föhr eine Tanzschule eröffnet, kommt einiges auf der Insel in Bewegung. Auch Jan lässt sich von Leevke zu einem Tanzkurs überreden und er zeigt sich sehr begabt. Nur blöd, dass er ausgerechnet mit der Lehrerin von Leevke tanzen soll, die sich zuvor ungefragt in seine Erziehung eingemischt hat.

    Dies ist ein unterhaltsamer Roman mit viel friesischer Atmosphäre.

    Die Charaktere sind sympathisch und authentisch dargestellt. Einige sind schon ganz besonders. Der Reetdachdecker Jan fühlt sich auf der Insel verwurzelt und möchte nur seine Ruhe. Doch mit Sina, die auf Föhr aufgewachsen ist und nun zurückkommt, ändert sich einiges, wenn auch nicht von jetzt auf gleich. Man sagt den Friesen nach, dass sie verschlossen sind, doch in dieser Geschichte ist bald nicht mehr viel davon zu spüren. Salsa macht locker und auch die Bewohner der Insel bleiben davon nicht unberührt.

    Man ahnt natürlich gleich, wie die Geschichte endet, aber das macht nichts, denn das Buch ist wunderschön unterhaltend.

  4. Cover des Buches Dich tanzen zu sehen (ISBN: 9783423260893)
    Maggie Shipstead

    Dich tanzen zu sehen

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Wolly
    Inhalt:
    Joan ist Ballerina. Ihr Leben lang hat sich von nichts anderem geträumt, doch als sie schwanger wird, bleibt ihr Nichts anderes übrig, als das Ballett aufzugeben. Statt auf den Bühnen dieser Welt, verbringt sie ihre Zeit als Ehefrau von Jacob, ihrem Jugendfreund und als Mutter. Sie sehnt sich aber weiter nach dem Tanz und einem speziellen Tänzer, der ihr seid ihrer ersten Begegnung nie aus dem Kopf gegangen ist.

    Meinung:
    Maggie Shipstead bedient sich in diesem Roman einer besonderen Sprache. Poetisch und melancholisch, zugleich aber auch nüchtern und trocken. Es bereitet Freude in diesen Schreibstil einzutauchen.

    Selbst erfahren im Ballett, beschreibt sie diese ganz eigene Welt des Tanzes detailgetreu und anschaulich. Verwoben mit einer Familiengeschichte voller Sehnsucht, Hoffnung und unerfüllter Träume. Ein Buch das die schillernde Figur der Ballerina aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und auch die Nachteile des Tanzes deutlich werden lässt. Harter Kampf, Ehrgeiz, Konkurrenz  und mangelndes Talent. Ein schöner Gegensatz zu den meisten Büchern rund um das Ballett, die sich eher mit aufstrebenden Schülerinnen beschäftigen. So erwartet den Leser mehr Reife und Weltnähe.

    Fazit:
    Ein Buch was sich besonders auf Grund des Schreibstils und der Erfahrung der Autorin im Thema gut lesen lässt. Einzig bei den Charakteren hätte ich mir hier und da mehr Liebe zum Detail gewünscht, was dem Lesespass aber keinen allzu großen Abbruch tut.

  5. Cover des Buches Der Roboter, der Herzen hören konnte (ISBN: 9783839814963)
    Deborah Install

    Der Roboter, der Herzen hören konnte

     (36)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    ... der das Leben wieder in die richtige Spur bringt.

    Inhalt: In einer nicht näher definierten Zukunft, gehören Androiden und Roboter zum Alltag der Menschen und erleichtern ihnen das Leben. Deshalb ist Ben nicht allzu schockiert, als er einen kleinen, ziemlich verwahrlosten Roboter in seinem Garten findet. Ben möchte die kleine Blechkiste namens "Tang" möglichst schnell wieder los werden, denn sie bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Doch mit der Zeit erkennt er, dass wahres Glück auch bedeuten kann, jemanden zu finden, den man nicht gesucht hat und trotzdem nicht mehr verlieren will.

    Eindruck: Ich bin ein Fan des Sprechers und Schauspielers Hendrik Duryn und das war auch zunächst der einzige Grund, warum ich mich für dieses Hörbuch interessiert habe. Doch schnell haben Ben und besonders Tang mein Herz erobert. Tang ist sehr kindlich und neugierig und bringt Ben dadurch immer wieder in unangenehme und sehr lustige Situationen. Er hat mich stark an den kleinen Roboter Wall-E aus dem gleichnamigen Film erinnert. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, denn auf ihrer Reise um  die Welt geraten sie auch in manche brenzlige Situation. Obwohl die Geschichte in einer Welt angesiedelt ist, in der Roboter oder ähnliches als alltägliche Helfer der Menschen arbeiten, handelt es sich nicht um eine Geschichte des Genre Fantasy oder SciFi. Vielmehr geht es um Familie, Selbstfindung und die Definition von Glück.

    Wie erwartet hat mir die Stimme von Hendrik Duryn sehr gefallen. Seine ruhige, sympathische Art passt sehr gut zur Geschichte. In den humorvollen Momenten hatte ich das Gefühl, dass auch der Sprecher schmunzeln musste. Ich habe gerne zugehört und wurde emotional abgeholt.

    Eine herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Hört mal rein! :)

  6. Cover des Buches Der verlorene Thron (ISBN: 9783453316614)
    Brian Staveley

    Der verlorene Thron

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Avalaia
    "Doch die Kettral hatten schon viele Tote gesehen, und sie kannten den Kummer. Es waren seine Augen, an die sich alle erinnerten. Sie waren immer so dunkelbraun wie versengtes Holz gewesen, aber irgendwie hatten sie meilenweit weiter gebrannt, unter Land und Meer, tief im Tempel des Eulenkönigs, bis sie nicht mehr nur Asche, nicht mehr nur schwärzestes Pech gewesen waren, sondern Löcher in die Finsternis hinein, vollkommene Kreise, die in die Nacht selbst eingestanzt waren."
    (S. 367f) 

    Sanlitun, der Kaiser über das Reich Annur, wurde hinterlistig ermordet. Das ganze Reich ist darüber in Aufruhr, doch scheint der Mörder bereits fest zu stehen: Uinian der Vierte, Priester der Intarra, der Göttin, zu der in Annur am häufigsten gebetet wird. Adare, seine Tochter, hat er in seinem Testament zur Finanzministerin ernannt, da sie selbst als Frau den Thron nicht erben kann. Seine beiden Söhne, Valyn und Kaden, sind noch weit verstreut über den Kontinent, ihre eigenen Ausbildungen absolvierend. Zu Sanlituns letzten Schachzügen hat es gehört, eine Gruppe Aedolianer, der besten Kriegerkaste des Reiches, zu je einem seiner Söhne zu schicken, um sie sicher nach Hause zu bringen - doch sie kommen nie an.Während Kaden, der eigentliche Thronerbe, noch versucht, die Vaniate, die vollkommene Leere des Geistes, zu erlernen, und nichts von den Ereignissen des weit entfernten Annurs ahnt, absolviert Valyn eine der härtesten und gefährlichsten Kriegerausbildungen - zum Kettral, die angsteinflößendsten Meuchelmörder der Welt. Er erfährt als Erster der beiden vom Tod Sanlituns und setzt ab sofort alles daran, seine Ausbildung schnellstmöglich hinter sich zu bringen, um Kaden rechtzeitig zu erreichen...

    Mit seiner Sprache erschafft der Autor hier eine sehr bildliche, tiefe Welt, in der man sich gut zurecht findet. Auch seine Charaktere sind gut gezeichnet, auch wenn sich dies erst zum Schluss hin wirklich zeigt. An manchen Stellen versucht er, mit sehr ausgewählten Beschreibungen eine gewisse Epik zu erzeugen, was manches Mal gelingt, andere Male wiederum gar nicht und somit leider etwas übertrieben wirkt. Aber im Generellen lässt sich das Buch sehr gut lesen und erzeugt ordentlich Stimmung.

    Leider, wie schon zuvor ein paar Mal erwähnt wurde, hat dieses Werk ein paar Längen zu viel. Dadurch, dass Brian Staveley sich wirklich darum bemüht, eine logisch konstruierte, bildliche Welt zu schaffen, leidet darunter die Handlung, oder eher die Schnelligkeit ebendieser. Die ersten dreiviertel des Buches passiert kaum etwas, Valyn und Kaden widmen sich ihrer Ausbildung, Adare platzt ab und an dazwischen und lässt uns die Dinge im Hofleben sehen. Ich empfinde ihren Handlungsstrang tatsächlich am Interessantesten, obwohl sie nur 3-4 Mal vorkommt, danach kommt der Valyns, weil dieser eben nicht vollkommen abgeschottet von der restlichen Welt lebt und die Realität noch mitbekommt, und danach erst Kadens Handlungsstrang, der sich oftmals in der Grundaussage wiederholt und nur ab und an Abwechslung bietet - unter anderem auch dahingehend, dass er bis kurz vor knapp nichts vom Tode seines Vaters und seiner neuen Stellung als Kaiser weiß. 
    Das letzte Viertel allerdings ist sehr, sehr spannend und überschlägt sich fast an Handlung, weil so vieles auf einmal passiert. Das Ende ist offen und lässt auf mehr hoffen. Ich werde mir den zweiten Teil auf jeden Fall besorgen.
    Dieses Buch ist also zusammengefasst eher eine Einleitung für die Folgebände, in der die Figuren einzeln gezeichnet, vorgestellt und vertieft werden, die Welt erschaffen und bereist wird, während die Intrigen langsam zu wirken beginnen. Wer mit sowas also weniger Probleme hat und nicht immer nur nach schneller Handlung strebt, kann sich hier trotz der vielen Längen sehr gut aufgehoben fühlen. Vielleicht muss man das Buch nicht gelesen haben, aber ich finde nicht, dass man seine Zeit damit verschwendet, es doch zu tun. 
  7. Cover des Buches Der fremde Tibeter (ISBN: 9783746618326)
    Eliot Pattison

    Der fremde Tibeter

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Dekanda

    "Der fremde Tibeter" ist ein außergewöhnlicher Krimi. Das Buch dreht sich nicht nur um einen Fall, sondern taucht tief in eine andere Welt und Gedankenkonstrukte ein. Oft geht es dabei eher um das Überleben des Ermittlers in einem fragilen Umfeld. Wahrheit, Gerechtigkeit und Kompromisse spielen dabei eine große Rolle. In der Gechichte selbst werden auch die Verbrechen der Besatzer an der tibetischen Bevölkerung thematisiert.

    Ich empfehle das Buch sehr gerne an jeden, der sich auch mit einer komplexen, manchmal sperrigen Sprache, anfreunden kann und sich für andere Welten, insbesondere für Tibet, sowie den Buddhismus interessiert.


    Hauptprotagonist in dem Buch ist Shan, ein ehemaliger hochrangiger Ermittler aus Peking, der in Ungnade gefallen ist. Er wurde als Chinese in ein tibetisches Zwangsarbeitslager geschickt und knechtet mit einheimischen Gefangenen unter widrigsten Bedingungen. Im Laufe der Jahre hat er durch seine Mitinsassen den Buddhismus für sich angenommen. Er ist fremd für die Chinesen geworden und wird von den Tibetern meist als Fremder wahrgenommen.
    Durch verschiedene Umstände wird er als Ermittler in einem sehr komplexen Fall eingesetzt. Er kämpft beim Lösen des Falls um das eigene Überleben und um das seiner Mitinsassen. Dabei begegnet er aufeinanderprallenden Weltanschauungen, die sich gegenseitig ausschließen und doch einen Weg finden müssen gleichzeitigen zu existieren.

    Manche Themen in der Geschichte sind extrem komplex und fremd, dass es für mich schwer war, sie zu erfassen. Trotzdem waren sie faszinerend und mystisch und so außergewöhnlich anders, dass es mir eine Freude war darüber nachzusinnen. Manchmal musste ich Absätze zweimal lesen, um den Sinn zu verstehen, da einige Informationen zwischen den Zeilen zweier mir größtenteils fremden Kultur standen.
    Der Umgang mit den Tibetern durch die Besatzer hat mich ebenfalls mitgenommen, auch wenn ich von vielen Gräultaten im Vorfeld bereits wusste.

    Obwohl China im Allgemeinen angeprangert wird, gelingt es dem Autor Protagonisten zu schaffen, die nicht per se (chinesisch und deshalb) böse  oder gut sind. Viele besitzen Facetten und Tiefe und entwickeln sich im Laufe der Handlung

    Ich werde weitere Fälle von Shan lesen, da er mir als Protagonist ans Herz gewachsen ist und ich mehr über ihn wissen möchte.


    Fazit: 

    4,5 von 5 Sternchen (aufgerundet). Da das Buch trotz tiefgründiger und mystischer Gesellschaftskritik doch manchmal sperrig und schwer zu lesen war.  

  8. Cover des Buches Drei Songs später (ISBN: 9783760799131)
    Lola Renn

    Drei Songs später

     (69)
    Aktuelle Rezension von: JosBuecherblog
    Dieses Buch war auch in meinem rebuy Paket enthalten und ich habe mich eigentlich super auf "Drei Songs später" gefreut. Es stand schon ewig auf meiner Wunschliste, da ich mich auch fürs Tanzen interessiere und, wie im Klappentext beschrieben, dachte ich auch, dass es vor allem ums Tanzen geht, aber dazu später mehr.
    Das Cover finde ich wirklich schön. Das hat meine Vorfreude nur gesteigert. Das Mädchen sieht aus, als ob sie gerade springt und sich frei fühlt. Das habe ich auch gleich aufs Tanzen bezogen. Den Titel fand ich auch sehr interessant, allerdings fand ich ihn eher unpassend. Gleich am Anfang wird die Wortgruppe "drei Songs später" mehrfach benutzt, allerdings taucht danach nichts mehr wirklich auf. Ab und zu werden ein paar Lieder, die ihre Freundin Sarah hört, genannt, aber das trägt auch nichts weiter bei.
    Die Charakter allgemein fand ich etwas schwach und sie hatten nicht wirklich Charakter. Über die Protagonistin hat man nicht wirklich viel Hintergründe erfahren und auch allgemein war sie eher oberflächlich. Auch ihre Eltern waren eher schwache Charaktere. Die Rollenverteilung fand ich sehr klischeehaft und ihr Vater hat mich einfach nur genervt. Auch über ihre Freundin Sarah und ihren Freund Micha hat man nur wenig erfahren, was mir einfach zu wenig war.
    Die Handlung war mir auch zu wenig. Es war jedes Kapitel fast das Gleiche und das hat mich ab und zu wirklich gelangweilt. Außerdem blieben sehr viele Fragen offen und manches war auch irgendwie unlogisch. Das Ende war auch sehr kurz gehalten und sehr abrupt. Der Epilog konnte das auch nicht mehr wirklich retten.
    Hinzu kommt, dass ich mir einfach was ganz anderes erhofft hatte. Der Klappentext macht wirklich Hoffnung auf eine schöne Tanzgeschichte, aber es kommt einfach nix. Sie geht ein paar mal zur Tanzstunde, aber wirklich viel wird auch nicht beschrieben.

    Am Ende war ich wirklich enttäuscht, da es am Ende um ein komplett anderes Thema ging, als ich mir erhofft hatte. Außerdem sind die Handlung und die Charaktere schwach und oberflächlich beschrieben.
    Ich finde auch das Preis-Leistungsverhältnis nicht fair. 13€ für 160 Seiten scheinen mir wirklich zu viel! Allgemein kann man sagen: mir hat es gar nicht gefallen. 
  9. Cover des Buches Die Frau des Ratsherrn (ISBN: 9783442376896)
    Joel Tan

    Die Frau des Ratsherrn

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Knihomol
    Man fühlt mit, weint, lacht und fiebert mit. Toll geschrieben, man hat das Gefühl, als ob man in dieser Zeit dabei wäre. Alles ins Detail beschrieben, auch Grausamkeiten des Mittelalters. 
  10. Cover des Buches Geliebter Tyrann (ISBN: 9783404107728)
    Jude Deveraux

    Geliebter Tyrann

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches SCHWARZE RÖMERIN (ISBN: 9783849571436)
    Luis Kranebitter

    SCHWARZE RÖMERIN

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Das Geheimnis ihrer Liebe (ISBN: 9783453007505)
    Johanna Lindsey

    Das Geheimnis ihrer Liebe

     (22)
    Aktuelle Rezension von: inluvbooks

    Nicholas Eden möchte seine Geliebte entführen, da die sich einen Scherz mit ihm erlaubt. Kurz entschlossen führt er die Tat aus um dann die Falsche zu entführen: So begegnet er Regina Ashton, der Nichte der Malory-Brüder. Da ihr Ruf nun mehr als zerstört ist, wird er von den Brüdern getrieben, Regina zu heiraten. Doch er will sie nicht heiraten! Ein dunkles Vergangenheit um seine Existenz macht es unmöglich, dass er jemals eine glückliche Ehe führen kann. So versucht er alles daran zu setzen Regina zu überzeugen, die Verlobung zu lösen und benimmt sich wie das letzte Scheusal… doch Regina wickelt ihn leicht um ihren kleinen Finger.

    Meine Meinung:

    Die ersten Kapitel lesen sich zwar leicht, allerdings hat es eine Weile gedauert bis endlich mehr Gang in die Geschichte kam. Dann ab der Mitte ging es endlich los und da war ich wieder nicht aus dem Buch zu holen. Es ist auf jeden Fall ein schöner erster Teil und man will natürlich auch die anderen Teile lesen. Auch war ich sehr erfreut, dass James Malory dieses Mal nicht so verherrlicht wurde von der Autorin. Dafür war mir der Chakrakter von Regina etwas zu krass gemalt.

  13. Cover des Buches Walzerkönigin (ISBN: 9783738064872)
    Alicia Mirowna

    Walzerkönigin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Antika18
    Zum Inhalt:

    Trotz der Pleite der Tanzschule Zeidler wagen Tibor und Sandra einen Neuanfang und kommen sich endlich auch Privat näher. Aber als der Neuanfang ins Stocken gerät, droht auch das private Glück zu schwinden. Und als Sandra dann auch noch ihre Stasi-Akte einsieht, beginnt die Vergangenheit die Gegenwart einzuholen.
    Yvonne steht ebenfalls an einem Scheidepunkt in ihrem Leben. Sie hält den zunehmenden Druck ihrer Mutter Alexander nicht mehr aus. Und Simon kann seinen Vater endlich vom Tanz für Jungen überzeugen. Auch Mercedes und Daniel finden nach anfänglichen Schwierigkeiten doch noch zueinander.

    Zum Cover:

    Das Cover ist wunderbar abgestimmt auf den Inhalt des Buches… nämlich den Tanz im Ballett.
    Allerdings ist meiner Meinung nach der Titel etwas unpassend, denn die Walzerkönigin hat hier keinerlei Bezug auf das Buch.

    Zum Schreibstil:

    Der Schreibstil ist wie in den anderen Teilen gut und einfach zu lesen.


    Meine Meinung:

    Dieser siebte Teil der Dance Floor Reihe ist für mich nicht ganz so gut gelungen wie die ersten Teile. Das mag zum Teil daran liegen, dass die Übergänge der einzelnen Themen zu sprunghaft und verwirrend ist. Ich hatte so einige Male Schwierigkeiten mich zurechtzufinden.
    Die Thematik der Story ist jedoch verständlich wiedergegeben worden. Man kann die Probleme, Gefühle und anstehenden Entscheidungen fürs weitere Leben gut nachvollziehen.


    Fazit: Etwas zu sprunghaft aber lesenswert.


  14. Cover des Buches Die verschollene Jungfrau (ISBN: 9783839212943)
    Dieter Bührig

    Die verschollene Jungfrau

     (21)
    Aktuelle Rezension von: britta70
    Der junge Restaurateur Florian hat den Auftrag erhalten, im Lübecker St. Annenmuseum Sandsteinfiguren der törichten und klugen Jungfrauen aus dem 14. Jahrhundert stammend zu restaurieren. Anfangs begeistert ihn diese Aufgabe keineswegs, doch als er auf dem im Raum befindlichen Flügel die Nocturne 1 von John Field anstimmt, geschieht etwas Unglaubliches: die Figuren werden zum Leben erweckt. Sie berichten aus dem Leben von 5 Frauen, die sich zur Zeit der napoleanischen Besatzung zum Club der Nachtlilien zusammenschlossen und sich nachts heimlich trafen. Sie waren ihrer Zeit weit voraus, orientierten sie sich doch nicht nur für die Ideale der Französischen Revolution "Freisinn, Gleichberechtigung und Menschlichkeit", sondern strebten auch lange vor der Emanzpationsbewegung ihre Selbstverwirklichung an. Ein unzertrennlicher Bund, bis zu einem Verrat mit fatalen Konsequenzen. Wo ist Törichte Nummer 5 verblieben?

    "Die verschollene Jungfrau" ist ein sehr anspruchsvoller Roman, in dem philosophische Gedankengänge ebenso wie die Musik einen großen Raum einnehmen. Er ist historisch brilliant recherchiert und besticht nicht nur durch einen wunderschönen Sprachstil, sondern auch durch eine mitunter "experimentelle" Erzählweise, die u.a. Gleichnisse, Gedichte und ein Drehbuch zu einer Stummfilmszene umfasst. Fasziniert haben mich insbesondere die Visionen der Törichten. Insgesamt kann ich dieses Buch all jenen empfehlen, die geschichtsinteressiert sind und vor anspruchsvoller Lektüre nicht zurück schrecken. 
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