Bücher mit dem Tag "taoismus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "taoismus" gekennzeichnet haben.

94 Bücher

  1. Cover des Buches Siddhartha (ISBN: 9783518463543)
    Hermann Hesse

    Siddhartha

     (899)
    Aktuelle Rezension von: Cadness

    Wir erleben die Geschichte Siddharthas, seine Suche zum Glück, seiner Selbst und zu der Erleuchtung. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, voller Erkenntnisse. 'Siddhartha' zählt zu der Kategorie von Büchern, die man immer wieder lesen und dabei auch immer wieder neue Erkenntnisse sammeln kann. Ich freue mich schon auf die nächste Begegnung!

  2. Cover des Buches Million Dollar Boy (ISBN: 9783942606301)
    Will Hofmann

    Million Dollar Boy

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Sonne63
    Inhalt (Auszüge aus dem Klappentext):
    Ausgerechnet ein Jucken in der Kniekehle verhilft Ede zu unverhofftem Reichtum. Der Mittdreißiger, der sich schon als Kind für Geld begeistert hat, entdeckt einen Zusammenhang zwischen den quälenden Reizen seiner Neurodermitis und dem Lauf von Roulettekugeln. Schnell perfektioniert er sein System und wird ein gemachter Mann.
    Der utopische Gedanke einer Welt ohne Geld ist Ausgangs- und Endpunkt für Will Hofmanns fantastischen Roman, der einen abenteuerlichen Reisebericht mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen und mit leichtfüßig-philosophischen Reflexionen verknüpft. Edes Weltreise durch exotische Spielhöllen wird zugleich zu einer Reise durch die Geschichte des Geldes und dessen unheilvoller Wirkung – und eine Reise zur Entdeckung des eigenen Selbst.

    Meinung:
    Wer dieses Buch lesen möchte, der sollte vorher wissen, dass er ein Werk vor sich hat, das so schnell mit nichts anderem vergleichbar ist. Es ist eine Mischung aus Sachbuch, Liebesgeschichte, Krimi und Science-Fiction bzw. Fantasy, wobei der Sachbuchanteil einen großen Part ausmacht.
    Der Autor geht schon einen sehr außergewöhnlichen Weg. Er scheint sich für viele unterschiedliche Dinge im Leben zu begeistern. So erklärt er im Laufe des Buches ganz genau, wie menschliches Leben entsteht oder wie man Roulette spielt. Und zwar bis ins kleinste Detail! Er erklärt die verschiedenen Kulturen zahlreicher Länder; mit Münzen kennt er sich aus; geschichtliches Wissen sprudelt nur so heraus; die chinesischen Begriffe und Erklärungen von Ying und Yang kennt er sowieso und natürlich Dao bzw. Tao. Mir scheint, Will Hofmann ist ein wandelndes Lexikon. Er ist so fasziniert von diesen Dingen, dass er das seinen Lesern unbedingt nahebringen möchte. Das Buch ist so vollgepackt mit Informationen, dass ich zeitweise geistig absolut nicht mehr folgen konnte.
    Das alles hat der Autor in eine sehr fantasievolle, teilweise auch sehr gefühlvolle Handlung eingebettet. Zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend und man fühlt sich in die Abenteuer eines Indiana Jones versetzt.
    Wem das alles noch immer nicht genug ist, der kann auch noch zwischen den Zeilen lesen, denn Will Hofmann beschäftigt sich auch ganz nebenbei mit der menschlichen Psyche.

    Fazit:
    Dieses Buch ist so eine Art Allrounder. Es wird Wissen vermittelt und gleichzeitig eine Geschichte erzählt. Aber Achtung! Man muss bereit sein, sich auf etwas völlig Neues einzulassen. Ein Buch, das man mehr als einmal lesen kann und auch sollte.
  3. Cover des Buches Das wahre Buch vom südlichen Blütenland (ISBN: 9783866475977)
    Dschuang Dsi

    Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

     (5)
    Aktuelle Rezension von: belanahermine

    Inhalt

    Hauptbestandteil des Buches sind die übersetzen Werke von Dschuang Dsi, einem chinesischen Philosophen und Dichter. "Das wahre Buch vom Blütenland" gilt als das Hauptwerk des Daoismus. Es besteht aus 27 Einzelbüchern.

    Richard Wilhelm, der das Buch übersetzt hat, stellt ihm eine ausführliche Einführung voran, die auch auf die Schwierigkeiten bei der Übersetzung und Deutung eingeht. Er leitet auch jedes Einzelbuch mit ein paar Erklärungen ein.

    Subjektive Eindrücke

    Die Einzelbücher legen die Kenntnisse in Form kleiner Geschichten dar. Diese sind anregend, sich selbst Gedanken dazu machen, und sind gleichzeitig in der Lage, eine gewisse Grundstimmung des Daoismus zu vermitteln.

    Die Kommentierungen sind sehr hilfreich, weil sie bestimmte Interpretationsmöglichkeiten angeben und somit das Verständnis der Geschichten unterstützen.

    Fazit

    Ein anregender Baustein des Bildes über einen kleinen Ausschnitt der chinesischen Kultur.

    Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.wordpress.com/category/rezension/

  4. Cover des Buches Das schwarze Pulver von Meister Hou (ISBN: 9783293204799)
    Tran-Nhut

    Das schwarze Pulver von Meister Hou

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Louisdor
    Deutschsprachige Historienbücher über Südostasien im 17. Jahrhundert sind nicht gerade häufig. Krimis wohl noch viel weniger. Insofern ist dieses Buch alleine durch die Thematik ein echter Hingucker: Der vietnamesische Mandarin Tân löst, in seiner Eigenschaft als Dorfrichter, Kriminalfälle in einer sehr spannenden Epoche einer sehr schillernden Region: dem vietnamesischen Königreich kurz vor Anbruch der Kolonialepoche.

    Dabei ist das Buch eigentlich der dritte Teil einer auf französisch erschienenen Serie, die insgesamt schon mehr als ein halbes Dutzend Teile zählt. (Warum genau ausgerechnet dieser Band übersetzt wurde, war nicht herauszufinden.) Vielleicht ist das wiederum der Grund, warum der Mandarin selbst etwas blass als Person bleibt: Er ist offenbar sehr jung, sehr sportlich, sehr neugierig, verliebt sich leicht, und hat sich einen Ruf als kriminalistischer Spürhund erarbeitet. Aber so richtig reicht das nicht, um ihn zu einer interessanten Person zu machen. Das ist die eine Schwäche des Krimis. Die andere Schwäche ist, dass keine rechte Exotik aufkommen will. Das liegt zum einen an der Übersetzung der Namen: Neben Tân haben nur sehr wenige Personen vietnamesische Namen, stattdessen wurden einige Namen eingedeutscht ("Frau Eisenhut", "Frau Libelle"), andere offenbar direkt aus dem Französischen übernommen ("Doctor Porc") und wieder andere tragen europäisierte Namen ("Eunuch Clemens"), während ausgerechnet der einzige echte Europäer, ein Jesuit, einen chinesischen Namen trägt. Das ist zum einen verwirrend, zum anderen störend. Auch zahlreiche andere Begriffe passen einfach überhaupt nicht in die Region ("der Graf", "der Kapaun"), und stören den Lesegenuss. Ohnehin erfährt man im Grunde recht wenig über die Zeit, mal abgesehen davon, dass es noch Mandarine gibt, und dass die ersten europäischen Missionare durchs Land ziehen. Aber ein Bild mag sich nicht so recht im Kopf einstellen. Der einzige wirklich starke Lichtblick sind einige Diskussionen über Philosophie, über Taoismus, über Konfuzianismus, über Mystik, zum Teil im direkten Vergleich mit dem Christentum.

    Das alles aber wird durch einen seltsamen Slapstick zunichte gemacht, indem zum Beispiel Personen sich einer Horde Angreifer entziehen, indem sie den Berg hinterrollen und ähnliche absurde Szenen. Das soll offenbar witzig wirken, für mich fiel es aus der ansonsten zum Teil eher düsteren Szenerie heraus und durchbrach die (ohnehin schon geringe) Immersion. Überhaupt wird anfangs erst einmal gar nicht klar, wie stark sich der Roman ins Phantastische vorwagt: Es laufen zum Beispiel Leichen durch die Gegend, und bis weit über die Hälfte hinaus muss der Leser glauben, dass es sich um echte Leichen handelt, so zumindest lässt es die Wortwahl schließen. Ein Kriminalfall, der sich dadurch auflöst, dass Tote aus den Gräbern steigen, wäre für mich jedenfalls unbefriedigend. Zum Glück kommt es dann auch nicht so weit, und, tatsächlich, ist dann alles ganz anders, und der mystische Spuk wird in bester Sherlock-Holmes-Manier entzaubert. (Man kann das hier verraten, ohne dass es das dies zu viel verraten würde). Tatsächlich ist der eigentliche Kriminalfall sogar recht pfiffig, es werden am Ende ganz viele Fäden von zuvor scheinbar zusammenhangslosen Ereignissen verknüpft und bilden tatsächlich ein in sich logisches und durchaus schlüssiges Motiv und Konzept. Aber bis es so weit ist, musste sich der Leser zuerst durch sehr viel überzeichnete Personen, Slapstick, gepaart mit trocken-nüchternen Passagen und einem großen Sammelsurium an Ratlosigkeit herumschlagen.

    Insgesamt: Exotik, ohne dass exotische Stimmung aufkommen will, zusätzlich erschwert durch eine sehr mühsam holprige Sprache, die nicht recht vorankommt und die insgesamt wirklich absolut gruslige deutsche Wortwahl und Namensgebung. Hätte was ganz besonderes sein können - war es aber dann nicht. Keine Empfehlung. Und nur ein ganz klein wenig Neugier, ob die anderen Bände (im Original?) einige dieser Schwächen ausbügeln.

  5. Cover des Buches Tao Te Puh (ISBN: 9783922026303)
    Benjamin Hoff

    Tao Te Puh

     (7)
    Aktuelle Rezension von: SebastianKorndoerfer

    Eine wirklich geniale Idee vom Autor Benjamin Hoff!

    Es ist wirklich erstaunlich, wie passend der Vergleich von Winnie Puuh zu den weisen, chinesischen Taoisten ist.

    Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich mir immer: "Wieso bin ich nicht eher darauf gekommen? Dass der kleine, sympathische, einfältige Bär ein wahrer Taoist ist?

    Klare Empfehlung!

  6. Cover des Buches TaoTeKing (ISBN: 9783150067987)
    Laotse

    TaoTeKing

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M
    Um diesen Text zu verstehen, reicht es nicht aus, ihn zehnmal zu lesen, denn: "Meine Lehren sind älter als die Welt. Wie könntest du ihren Sinn logisch erfassen?" (70). Vorher steht ebendort: "Meine Lehren sind leicht zu verstehen und leicht in die Praxis umzusetzen. Doch dein Verstand wird sie nie erfassen, und bemühst du dich, sie anzuwenden, dann wird dir dies misslingen." ... "Willst du mich kennen, dann schau in dein Herz hinein."

    Es erscheint uns paradox, das irgendwas eine Lehre sein soll und wir sie mit unserem Verstand nicht begreifen können. Was soll denn das für eine Lehre sein? Und wenn wir sie anwenden wollen, dann wird uns das auch noch misslingen. Wozu brauchen wir dieses Etwas dann überhaupt? In diesem uralten Text dreht sich alles um einen Punkt, für den wir heute den Begriff "Erleuchtung" oder "Erwachen" benutzen.

    Seit wir als kleine Kinder angefangen haben begrifflich zu denken, identifizieren wir uns mit unserem Verstand. Wir glauben, wir seien unser Verstand und merken nicht mehr, dass wir von ihm benutzt werden. Wer das nicht glaubt, der versuche doch einmal wenigsten eine Minute an nichts zu denken. Das gelingt nicht, weil wir nicht mehr fähig sind, diesen ständig Probleme konstruierenden Teil von uns einfach abzustellen und ihn nur zu benutzen, wenn wir ihn brauchen. Der Verstand benutzt uns. Er will nicht, dass wir in der Gegenwart des Augenblicks sind, sondern jagt uns in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Der Verstand schafft unser Ego und damit erst alle unsere Probleme. Wenn man das weiß, dann bekommen die Worte von Laotse plötzlich einen Sinn. Wir sind mehr als unser Verstand mit seinem ewigen polarisierenden Gedanken. In (3) steht: "Der Meister lenkt, indem er den Geist der Menschen leert und ihr Innerstes füllt." Er bringt sie damit zurück zur Ursprünglichkeit unseres Seins zu einem Punkt wo wir die Verbundenheit mit allen Dingen und Lebewesen dieser Welt spüren. Dies ist aber mit dem Verstand nicht erfassbar. Deshalb erscheinen uns fast alle Verse des Tao Te King rätselhaft und paradox. Nur an manchen Stellen nicken wir zustimmend, weil wir glauben, das wir sie verstehen.

    Die Bibel, die viel später entstand, enthält dieselben Botschaften. Nur sind sie dort nicht so paradox verkleidet und deshalb leicht zu überlesen.

    Dass der Verstand mit seiner ständigen Einmischung unser Problem ist, kann man an ganz profanen Vorgängen verstehen. Was haben wir zum Beispiel in der praktischen Fahrschule für Probleme mit den vielen Vorgängen gehabt, die wir während des Fahrens plötzlich alle gleichzeitig hinter uns bringen mussten. Wir wollten sie begreifen, sie erzwingen. Wir schwitzten und waren verkrampft. Und heute? Wir fahren gedankenlos und alles geht wie von selbst. Wir haben den Zustand des Nichtstuns erreicht.

    In (67) heißt es: "Manche sagen, meine Lehre sei Unsinn. Andere nennen sie erhaben, aber nicht praktikabel. Aber für jene, die ihr Innerstes ergründet haben, ergibt dieser Unsinn durchaus Sinn. Und für jene, die sie in die Praxis umsetzen, hat diese Erhabenheit tief reichende Wurzeln."
  7. Cover des Buches Geschichte der chinesischen Philosophie (ISBN: 9783406722882)
    Wolfgang Bauer

    Geschichte der chinesischen Philosophie

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wer sich eine erste Übersicht über die Philosophie Chinas von den Anfängen bis in die neuere Zeit verschaffen möchte, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Dem Autor gelingt es, eine Übersicht zu schaffen, die sich nicht in Details verliert und auch jedem, der nicht Chinesisch kann oder über spezielle Vorkenntnisse verfügt, die wichtigen Philosophen, Ideen und Epochen aufzuzeigen. Das in einer sehr angenehmen Sprache, d.h. unter Vermeidung unnötiger Fachbegriff, geschriebene Buch vermittelt auch einen guten Eindruck von den Entwicklungslinien durch die Jahrtausende.
  8. Cover des Buches Daodejing (ISBN: 9783150107188)
    Laotse

    Daodejing

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches I GING Das Buch der Wandlungen (ISBN: 9783423342360)
    Ulf Diederichs

    I GING Das Buch der Wandlungen

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Die Illusion des Ich (ISBN: 9783442217175)
    Alan Watts

    Die Illusion des Ich

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches TaoTe-King, Das Buch vom Sinn und Leben (ISBN: 9783937715070)
    Laotse

    TaoTe-King, Das Buch vom Sinn und Leben

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Micha_M
    Ich kann zu dem Buch nicht viel sagen... aber es ist definitiv nicht gut bzw. gar nicht verständlich (trotz Erläuterungen)
  12. Cover des Buches Das Geschenk der Sterne (ISBN: 9783423217613)
    Hans Kruppa

    Das Geschenk der Sterne

     (10)
    Aktuelle Rezension von: SebastianKorndoerfer

    Begleite den Taoisten Tschuang Tse, ins China des 4. Jahrhunderts.

    Wenn du dich für den Taoismus begeisterst, so wie ich, dann ist dieses Buch wirklich eine Inspiration. Die alten, chinesischen Weisen sind sehr lebenserfahren. Ihre Lehren sind gerade für uns Heute von großem Nutzen.

    Auch im Buch erfährt der Leser von taoistischen Prinzipien: Geduld, Furchtlosigkeit vor dem Tod, ein Gefühl für die Schönheit der Natur, Leben in Zurückgezogenheit, Muße und viel Zeit, eine  große Gelassenheit.

    Klare Empfehlung!



     

  13. Cover des Buches Tao-te-king (Daudedsching) (ISBN: 9783423021524)
    Laozi

    Tao-te-king (Daudedsching)

     (2)
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  14. Cover des Buches Tao Te King (ISBN: 9783769906356)
    Laotse

    Tao Te King

     (46)
    Aktuelle Rezension von: JuergenEisserer

    ...im wahrsten Sinn des Wortes bewegend. Manche Gedanken davon sind zwar schwer ergreifbar und unverständlich beschrieben. Doch bei näherer Betrachtung öffnet sich danach ein Fluss an neuen Gedanken!

  15. Cover des Buches Mazu Daoyi und Dazhu Huihai (ISBN: 9783458700302)
    Christian Wittern

    Mazu Daoyi und Dazhu Huihai

     (1)
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  16. Cover des Buches Awakening to the Tao (ISBN: 9780877734475)
    Lui I-Ming

    Awakening to the Tao

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Das Tao der Physik. Die Konvergenz von westlicher Wissenschaft und östlicher Philosophie (ISBN: 9783502670926)
  18. Cover des Buches Black Cat, Band 11 (ISBN: 9783551782915)
    Kentaro Yabuki

    Black Cat, Band 11

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die Wandlung (ISBN: 9783518376461)
    Hellmut. Wilhelm

    Die Wandlung

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Black Cat, Band 10 (ISBN: 9783551782908)
    Kentaro Yabuki

    Black Cat, Band 10

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Das Herz der Religionen. Gemeinsamkeiten entdecken und verstehen (ISBN: 9783862311675)
    XIV. Dalai Lama

    Das Herz der Religionen. Gemeinsamkeiten entdecken und verstehen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wedma

    Das Buch habe ich gerne gehört. Ich mag Dalai Lamas Bücher und fand es toll, dass ich auch dieses Buch als Hörbuch kennenlernen konnte.

    Klappentext fasst das Buch prima zusammen: „Krieg der Kulturen oder Bündnis der Religionen? Auf diese wohl wichtigste Frage unserer Zeit gibt der Dalai Lama eine überzeugende und sehr persönliche Antwort. So verschiedenartig die Religionen der Welt auch sind, so liegen ihnen doch die gleichen Kerngedanken zu Grunde. Nur wer die Gemeinsamkeiten kennt, kann den Unterschieden mit dem Respekt begegnen, der für eine harmonische Koexistenz und einen dauerhaften Weltfrieden unabdingbar ist. Dieses Hörbuch des Friedensnobelpreisträgers dringt über die Grenzen der einzelnen Glaubensrichtungen hinweg in das Herz der Religionen vor.“

    Dala Lama fasst die Kernpunkte der größten Religionen zusammen, zieht Parallele, erzählt auch Fälle aus seinem Leben über Begegnungen mit anderen aktiv Praktizierenden, die ihm die eine oder andere Gemeinsamkeit oder auch den Unterschied zwischen Buddhismus und anderen Glaubensrichtungen deutlich gemacht hatten, und betont, dass man im Endeffekt gerade die Unterschiede kennen und berücksichtigen sollte. Dalai Lama warnt, alle Religionen als Einheitsbrei anzusehen, da man kurzerhand erklärt, dass alles im Grunde auf das Selbe hinausliefe, wäre kaum das Richtige und keine Lösung der heutigen Probleme in diesem Bereich. Nur wenn man Unterschiede kennt und respektvoll damit umgeht, kann man das harmonische Miteinander aufbauen und aufrechterhalten. Er erzählt auch über sein Leben in Indien, wo viele Religionen ihr Zuhause haben und von vielen Menschen praktiziert werden, und dass es grundsätzlich möglich ist, mit Vertretern anderen Religionen dauerhaft friedlich auszukommen. Vom Tao (Dao) und seinen drei Merkmalen ist auch die Rede uvm.

    Das Buch wurde wunderbar gelesen von Bernt Hahn. Seine Stimme und seine Art, das Ganze vorzutragen, passen sehr gut zum Inhalt.

    Fazit: Ein schönes, ruhiges, weises, optimistisch stimmendes Buch, das das Gute in den Menschen hervorhebt und immer wieder drauf zurückkommt. Man braucht einfach solche (Hör-)Bücher.

    Hörbuch, Spieldauer: 3 Stunden und 41 Minuten, gekürzte Version. Gelesen von Bernt Hahn.

  22. Cover des Buches The Te of Piglet (Wisdom of Pooh) (ISBN: 9780749315146)
    Benjamin Hoff

    The Te of Piglet (Wisdom of Pooh)

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Black Cat, Band 2 (ISBN: 9783551782823)
    Kentaro Yabuki

    Black Cat, Band 2

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Yijing - Das Buch der Wandlungen (ISBN: 9783458700166)

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