Bücher mit dem Tag "tarotkarten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tarotkarten" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (966)
    Aktuelle Rezension von: Astralelfe

    Celia und Marco haben eine unglaubliche Welt erschaffen. Der lebendige Zirkus, indem die Magie nicht Hokuspokus, sondern Realität wird. Sie wollen sich gegenseitig retten, doch nur gemeinsam schaffen sie es zu überleben. Die Regeln der Zauberer gelten nicht mehr für sie, sie haben ihre eigenen Pläne geschmiedet. Unsichtbar leben sie durch den Zirkus weiter.

  2. Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)
    Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie

     (393)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Laura Kneidl legt einen neuen Fantasyroman vor und er ist wirklich wunderschön hergerichtet: Nicht nur das exorbitant tolle Cover, sondern auch die persönliche Nachricht von Laura Kneidl an die Leser auf der ersten Klappe und die Illustrationen auf der ersten Umschlagseite. Ich bin vom äußerlichen Erscheinungsbild sehr verzückt! Kommen wir nun zur inhaltlichen Analyse.

    Diese Geschichte ist für Fantasy-Einsteiger genau das Richtige. Es wird keine neue Welt erschaffen und kein komplizierter Konflikt ausgetragen. Es gibt Magie, die es zu bewahren und zu schützen gilt, doch ansonsten handelt es sich hier mehr um eine romantische Geschichte, die mit einer packenden Suchaktion durchsetzt ist.

    Mit wenigen, aber sehr gut platzierten Gegenständen bringt die Autorin das Fantastische in die Geschichte. Zum einen ist da dieser rote Mantel, der dem Träger das Aussehen verleiht, das sich das Gegenüber erhofft. So einen könnte ich auch gebrauchen. Dann wäre da noch die Schreibfeder, die jeden Gegenstand materialisieren kann, den man aufschreibt. Die brauchte ich ganz dringend! Oder auch das Tablett, das Frühstück und Co. hervorzaubert, ohne dass man sich in die Küche stellen muss. So was sollte es doch wirklich geben, oder? Ich mag diese erdachten Gimmicks sehr. Zusammengehalten werden diese Objekte von den Archivaren, die eine Art magischer Orden sind, zu denen nur ein kleiner Kreis von Eingeweihten gehört. Eine im Ganzen sehr einfach gehaltene Idee und doch so genial!

    Vordergründig behandelt dieser Roman jedoch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Fallon und Reed. Sie buckelt die Verantwortung ihres Geheimnisses und er schleift eine ziemliche ergreifende Familien- und Lebensgeschichte mit sich. Beide sind äußerst charmant, Fallon ungewohnt, aber niedlich forsch, sodass es zwischen beiden äußerst prickelig wird. Ich mag sehr die Dialoge zwischen den beiden und das weder Drama noch Kitsch zu hoch gehängt werden. Die Tarotkarten geben dem Buch nicht nur einen roten Faden, sondern auch die Kapitelüberschriften vor. Sehr schlau, Frau Kneidl, sehr schlau.

    Es ist wirklich eine tolle Unterhaltung für Zwischendurch und lässt im Allgemeinen Buchreihen-Wahnsinn aufatmen, denn es handelt sich um einen Einzelband. Sicherlich könnte man noch so einiges erzählen, doch ich finde es gut, dass die Autorin da gleich einen Cut gesetzt hat. Ihre Liebe zur Stadt Edinburgh hat mich zwischen den Zeilen angeflüstert und ich verspüre nun durchaus auch die Lust, diese Stadt mal zu besuchen.

  3. Cover des Buches Stimmen (ISBN: 9783499267437)
    Ursula Poznanski

    Stimmen

     (424)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Atmosphäre in der Psychiatrie gefiel mir gut. Den Täter konnte ich bis zum Schluss nicht entlarven und das Finale war wieder sehr spannend. Auch das Ende das Buches gefiel mir sehr gut. 

  4. Cover des Buches Splitterherz (ISBN: 9783839001424)
    Bettina Belitz

    Splitterherz

     (1.739)
    Aktuelle Rezension von: Jasmine97lovbo

    Ich konnte einfach nicht aufhören die Bücher zu lesen. Klar es ist viel Fantasie nötig um sich vorstellen zu können worum es geht, aber die habe ich ausreichend. Außerdem sind es immer noch Jugendromane. Ich habe es geliebt, konnte mich super in die Figur der Elisabeth einfühlen. Wer möchte denn als Außenseiter Jugendliche, nicht von einem Helden gerettet werden?

    Ich kann nur wiederholen, dass ich die Bücher nicht weglegen konnte und der Schreibstil einfach genau mein Ding ist. 

    Vielen Dank für so eine tolle Buchreihe. 

  5. Cover des Buches Weiße Magie - mordsgünstig (ISBN: 9783423215916)
    Steve Hockensmith

    Weiße Magie - mordsgünstig

     (94)
    Aktuelle Rezension von: RosePie

    Alanis - nur einer ihrer vielen Namen - erbt einen Tarotladen von ihrer ermordeten Mutter. Sie zieht Ärger nicht nur an, sie sucht aktiv danach - und nach dem Mörder ihrer Mutter. Das tut sie auf sehr unterhaltsame Art und Weise. Die Dialoge sind witzig, der Krimifall ist spannend und die Charaktere haben alle so ihre Ecken und Kanten. Trotz ihrer belasteten Kindheit und Jugend ist Alanis recht optimistisch. Obwohl der Fantasy-Aspekt, mit dem ich fest gerechnet hatte - ein bisschen wie bei Ben Aaronovitch, dachte ich, als ich den Klappentext gelesen habe -, nicht eingetreten ist, habe ich den Roman sehr genossen und steckte schon mitten im zweiten Band der Reihe. 

  6. Cover des Buches Poison Princess - Der Herr der Ewigkeit (ISBN: 9783570308998)
    Kresley Cole

    Poison Princess - Der Herr der Ewigkeit

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    „Ich merke sehr wohl, dass du auf meinen Hintern starrst, du Perverser“, blaffte ich den Tod an, der hinter mir ritt.
    //S.270//

    Der Tod bedachte sie mit einem wütenden Blick und ging davon.
    „Was habe ich dir gesagt, Evie ?“, flüsterte Lark mir zu. „Du bist eine ganz heiße Kandidatin für die nächste Mrs. Tod. Falls du das Spiel beenden willst, wäre das eine Möglichkeit.“
    //S. 407//

    Meine Meinung:
    Nach dem krassen Ende von Band 1 musste ich natürlich sofort den 2. Teil lesen und auch wenn mir etwas fehlte, bzw. nicht die gleiche herrliche Energie wie zuvor herrschte, zog mich Kole mit ihrem fantastischen Schreibstil und ihrer genialen postapokalyptischen Welt völlig in den Bann.

    Nachdem die Welt ja nun ihrem Untergang geweiht ist und Evie ihre Gabe akzeptiert, geht der Kampf um´s Überleben erst richtig los. Fadenscheinige Verbündete, bei denen ich immer wieder neu überlegte, ob man ihnen nun trauen kann oder nicht und Kannibalen, die mir eine fette Gänsehaut bescherten, treten Evie und ihren Freunden in den Weg.

    Cole überraschte mich immer wieder. Teils mit ihren grausamen und auch ein wenig ekligen Schilderungen ihrer Welt oder mit Offenbarungen, mit denen ich so nie gerechnet hätte.

    Allerdings finde ich es schon nervig und auch echt Standard, dass sie jetzt natürlich eine Dreiecksbeziehung mit einbaut. Ich kann es echt nicht mehr lesen und es hängt mir sowas zum Hals raus. In Band 1 findet das Mädchen ihren vermeintlichen Seelengefährten, nur um in Band 2 dann eine Alternative geboten zu bekommen....Kotz....

    Vor allem aber hat Cole das nicht einmal wirkloch subtil oder geschickt eingeflochten. Kaum verbringt Evie ein wenig Zeit mit dem Tod, da findet sie ihn rattenscharf und Jack....momentmal....wer war gleich noch mal Jack ? Den vergisst sie natürlich, bis sie es soweit mit den Tod treibt, dass da ein wenig Schuldgefühle auflackern.
    Sorry, aber ich fand das einfach nur mega nervig, zumal ein wenig die Story darunter litt und ich jetzt schon keine Lust mehr habe, zu hoffen, dass mein Favorit, eindeutig der Tod ;), das Rennen macht :D

    Denn das ist eigentlich nicht Coles Stil und in ihren anderen Büchern wurde es höchstens hauchzart angedeutet. Leider wurden die Bände nach dem 3. leider nicht mehr ins deutsche übersetzt, weshalb ich, trotz meiner miesen Englischkenntnisse, wohl doch auf das englische Original zurückgreifen muss. Und die Rezis im Netz diesbezüglich fielen teils nicht so prickelnd aus, weshalb ich befürchte, dass diese Dreiecksgeschichte wohl derart ins Rampenlicht gezerrt wird, dass der Rest untergeht...mal sehen...

    Es ist leider nicht mehr so viel Dynamik zu spüren und ich finde, dass sich Cole ganz schön auf den Erzählstrang auf dem Anwesen des Tod ganz schön ausgeruht hat. Beinahe ein Viertel, sogar bald die Hälfte dreht sich draum, wie sie mit dem Tod rumschäckert und nicht wirklich versucht, zu fliehen oder so und da enttäuschte mich Evie einfach so sehr...

    Hier ist Evie irgendwie heuchlerisch und macht sich selber ganz schön was vor. Jack ist ihre große Liebe, aber sie würde auch mit anderen Männern schlafen, wenn es ihr hilft...Okaay...da habe ich wohl ein anderes Moralempfinden als sie. Zudem scheint sie die Veführung von Tod wohl zu genießen und macht da echt Sachen, die ich einfach nur als nuttig empfinde. Zwar finde ich sie auch beharrlich und stark, aber ich mag es eben nicht so, wie sie mit Jack und dem Tod spielt.....zumal sie und der Tod eine weitreichende Vergangenheit eint, die mir nochmal die Luft aus den Lungen presste und echt krass ist.

    Der Tod...soll ich den wahren Namen verraten ? Ne....machen wir es mal spannend ;)
    Jedenfalls liebe ich den Tod. Sein ganzes Auftreten und seine Art sie so verflucht sexy, da kann ich Evie schon zum Teil verstehen. Was mir so an ihm gefällt sind seine ruhige und nachdenkliche Art. Er rastet nicht einfach so aus oder wechselt ständig seine Meinung. Zudem fand ich es einfach so süß, wie er sich gegen die Anziehungskraft zu Evie so wehrte. Tod ist einfach ein gradliniger Charaktere, der so eine Stärke und auch gleichzeitig Verletzbarkeit ausstrahlt.

    Ihre gemeinsame Geschichte ging mir unter die Haut und ich mag ihn ganz klar mehr als Jack, der mir hier richtig auf den Keks ging.
    Dieses hin und her in seinem Verhalten war einfach nur so nervig und er verhielt sich manchmal schlimmer als ein Mädchen mit PMS....ist so. Am liebsten hätte ich ihn gegen eine Wand gepfeffert und gebrüllt, was er denn nun eigentlich will. Und dieses mürrische "Ich bin ja so ein Bad Boy, der eigentlich total die Gefühle hat" zog im Vorgänger...hier nicht mehr. Zudem kamen Sachen über ihn raus, die ich schon leicht bedenklich fand und es zeigte wieder einmal, dass er ein Lügner ist, obwohl er Evie versicherte, ehrlich zu ihr zu sein. Ich mag einfach dieses Wechselmütige so gar nicht an ihm und finde die Chemie zwischen ihm und Evie auch nicht so prickelnd.

    Lark fand ich anfangs echt ätzend. Natürlich hat sie Evie und ihre Freunde verraten und auch während der Zeit auf der Burg mochte ich sie nicht. Das änderte sich nach und nach, als man sie näher kennenlernt und sie nicht die Hardcorezicke raushängen lässt. Eigentlich ist Lark eine sehr loyale und witzige Person und ich liebe ihre Unverfrorenheit. Sie konnte so frech und unverschämt sein...mega :D Und Lark zeigte auch sehr sanfte Seiten. Vor allem ihre Tiere, die sie dank ihrer Gabe ja beeinflussen kann, sind ihr ein und alles. Ich fand es so shcön, wie zärtlich sie mit ihnen umgegangen ist.

    Matthew ist immer wieder überraschend und ich glaube auch nach Band 2 kann ich ihn immer nich nicht so wirklich einschätzen. So oder so spielt er gewiss sein eigenes Spiel.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und super leicht lesbar. Spannend, emotional und gefühlvoll.

    Bewertung:
    Anders als Band 1, aber die Richtungen, die Cole dieses Mal gegangen sind, fand ich sehr spannend und ich hasse-liebe diese Frau eindeutig. Von mir gibt es knappe:

    5 von 5 Sterne
  7. Cover des Buches Poison Princess - In den Fängen der Nacht (ISBN: 9783570310014)
    Kresley Cole

    Poison Princess - In den Fängen der Nacht

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Klappentext: Beinahe wäre Evie den Verlockungen im Reich des Todes verfallen, doch als sie erfährt, dass Jack in Gefahr schwebt, hat sie nur eins im Sinn – Flucht. Evie macht sich auf in die Außenwelt, die sich in eine eisige Ödnis verwandelt hat, um in jenem unerbittlichen Krieg mit ihren Verbündeten gegen die grausamsten aller Arkana anzutreten – die Liebenden. Doch damit dies gelingt, müssen sowohl der hitzköpfige Jack als auch der unwiderstehliche Tod an ihrer Seite kämpfen. Kann Evie die beiden überzeugen? Zu zart scheint manchmal die Grenze zwischen Liebe und Hass und Evie selbst ist zerrissen zwischen den beiden ungleichen Rivalen …

    Meine Meinung: eine weitere geniale und absolut spannende Fortsetzung :D

    Nach dem Ende von Band 2 war ich richtig neugierig auf den dritten Teil und musste natürlich sofort weiterlesen ;)
    Und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht. Schon der Klappentext klingt absolut spannend und verspricht einiges ... und das Buch hält diese Versprechen auch. :D
    Evie versucht, Jack zu retten. Doch so einfach, wie das vielleicht anfangs aussehen mag, ist es nicht. Denn sie stehen einem grausamen Feind gegenüber - den Liebenden. Ich muss gestehen, dass ich die Karte der Liebenden anfangs sehr mochte, aber mittlerweile finde ich sie gruselig.^^ Was die beiden so anstellen, ist einfach nur grauenvoll und ich hab ehrlich gehofft, dass Evie, Jack und der Tod sie besiegen können. Doch Evie steht noch vor einer weiteren "Gefahr" - die Liebe für 2 Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sorgt für mehr als eine brisante Situation. Manche davon fand ich doch ein wenig lustig, andere waren schön, wieder andere einfach nur zum Kopfschütteln^^
    Zwischendurch erleben wir auch mal Sequenzen aus der Sicht der Nebencharaktere. Evie erlebt Visionen aus deren Sicht und ich fand das total interessant. :)
    Die Spannung in der Geschichte steigert sich immer weiter ... immer wieder gibt es Zwischen-Höghepunkte. Ständig dachte ich, dass es nicht noch spannender und fesselnder geht - und wurde eines besseren belehrt.
    Das Ende hat mich einerseits zu Tränen gerührt, anderseits hätte ich das Buch gerne gegen die Wand geworfen ... das Ende ist so ein fieser Cliffhanger und ich will eigentlich sofort wissen, wie die Geschichte weitergeht!

    Protagonistin des Buches ist Evie, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Ich finde, dass sie sich in dem Band echt gut weiterentwickelt hat und ich bewundere ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Wobei ich mir an manchen Stellen ein wenig mehr Entscheidungsfreudigkeit bezüglich ihrer Männerprobleme gewünscht hätte ;)
    Jack hat sich auch enorm weiterentwickelt und mehr als einmal hat er mich sehr überrascht. Ich mag ihn sehr :D
    Der Tod ... einerseits mag ich ihn, andererseits hätte ich ihm gerne mal in den Hintern getreten^^
    Selena, Finn, Matto, Jules, Gabriel, Tess ... wir treffen auch weitere Arkana wieder und ich bewundere immer wieder ihren Willen, sich zu einem Team zusammenzuschließen und füreinander einzustehen. :)

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr gut und schnell lesen. Durch die fesselnde Spannung und die ständigen Höhepunkte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. :D

    Mein Fazit? Eine weitere fesselnde Fortsetzung, die wahnsinnig viel Spannung hat und einen immer wieder mit Höhepunkten reizt :D Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und ich bewundere immer wieder ihre Einstellung :) Das Ende ist wirklich fies ... ich freue mich jetz schon auf den nächsten Band <3

  8. Cover des Buches Der Venuspakt (ISBN: 9783802582295)
    Jeanine Krock

    Der Venuspakt

     (561)
    Aktuelle Rezension von: GH0110

    Ich finde das Buch hat sich flüssig lesen lassen, wobei ich an manchen Stellen ziemlich verwirrt war weil so viele Charaktere auftauchen das man manchmal etwas den Überblick verloren hat. Ich mochte die Hauptcharaktere ganz gerne wobei man sich nicht so richtig in die Personen hineinversetzten konnte weil wie oben genannt viel zu viele Personen in dem Buch angesprochen werden. Ich denke das Buch hat sich für einmal lesen gelohnt aber ob ich es ein zweites Mal nochmal lesen würde? Ich denke eher nicht. Ich habe mir allerdings direkt die anderen drei Bücher noch  mit bestellt und bin gespannt wie diese sein werden. Das Cover ist und bleibt einfach ein Traum. Die verschiedenen Farben rund um das Auge haben mich magisch angezogen weshalb ich mir das Buch auch gekauft hatte. Also mein Fazit ist es lohnt sich das Buch einmal zu lesen aber es hat mich jetzt nicht zu 100% überzeugt das ich sagen könnte ich muss es unbedingt nochmal lesen. 

  9. Cover des Buches Jung, blond, tot (ISBN: 9783426617885)
    Andreas Franz

    Jung, blond, tot

     (492)
    Aktuelle Rezension von: LiveReadLove

    Kurzrezension

    2,5 Sterne

    Eigentlich sollte es für ein Buch sprechen, dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Doch irgendwie konnte mich "Jung, blond, tot" so gar nicht überzeugen. Es liegt vielleicht vor allem daran, dass es erstmals 1996 erschienen ist, meine Ausgabe ist aus dem Jahr 2000, die Sprache ist zum Teil sehr grenzwertig, der Umgang mit gewissen Themen sehr unglücklich und sowohl Julia Durant als auch die anderen Charaktere wirkten auf mich völlig unterkühlt, unnahbar und letztlich auch austauschbar. Ich habe keinen der Charaktere richtig kennengelernt, konnte mich nicht für irgendjemanden erwärmen. Die Mordfälle waren zwar spannend und es hat mich interessiert, wer die Taten begangen hat, doch völlig überraschend kam die Auflösung dann doch nicht.
    Ein durchschnittlicher Thriller, der eindeutig nicht gut gealtert ist.

  10. Cover des Buches Level 26: Dunkle Offenbarung (ISBN: 9783785760840)
    Anthony E. Zuiker

    Level 26: Dunkle Offenbarung

     (79)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel

    Das Buch wollte ich vor knapp 7 Jahren lesen. Level 26 ist definitiv meine SuB Leiche. Dunkle Offenbarung ist der 3. Teil einer Trilogie, ich konnte es aber ohne Probleme bzw. Zusammenhang der vorherigen Teile lesen.

    Der Einstieg war recht einfach, sprachlich verständlich geschrieben.

    Als Cop machte Dark einen eher mittelmäßigen Eindruck.
    Cool war dieses ganze Geheimorganisation Sache und dass das Buch aus mehreren Sichten geschrieben ist.
    Am liebsten hat mir natürlich die Sicht des Bösewichts gefallen. Er war den Cops immer einen Schritt voraus, was es wirklich spannend gemacht hat. Aber die anderen Sichten haben es dann wieder alles ziemlich einschlafen lassen.
    Als Thriller hätte ich es jetzt nicht bezeichnet, Krimi oder sogar Roman passt besser.
    Die Handlung war nicht verkehrt, es waren viele Puzzleteile die am Ende zusammen kamen.
    Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Ein wenig enttäuschend, hatte ich von Zuiker doch mehr erwartet. Immerhin ist er als Drehbuchautor und Produzent für die CSI Formate verantwortlich.

  11. Cover des Buches Wenn der Glaubenberg schweigt (ISBN: 9783740811341)
    Monika Mansour

    Wenn der Glaubenberg schweigt

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Isabell47

    Ich bin Fan der Reihe um Cem Cengiz, der zum Team von Leib und Leben der Luzerner Kriminalpolizei gehört. Mittlerweile ist er mit Eva Roos, der Staatsanwältin, verheiratet und beide werden von ihrer Vergangenheit "verfolgt". Lila, Cems ehemalige Geliebte, mittlerweile mit einem Freund von ihm verbandelt, hat einen wichtigen Zeugen Sambou zu Eva gebracht. Dieser ist ln Lebensgefahr und will /kann nicht darüber sprechen. Außerdem kommt wird Eva von Viktor enführt, der für das russische Syndikat arbeitet. Während es in der Abteilung von Cem es zu personellen Veränderungen kommt, taucht eine ältere Frau namens Ella bei ihnen auf, die einen Mord melden will, da sie in ihren Tarotkarten die Leiche einer jungen, erschossenen Frau in der Wolfsschlucht gesehen hat.

    Die Autorin schafft es geschickt viele Fäden zu verknüpfen, was auf sehr spannende Art geschieht. Mit der Protagonistin Ella hat sie eine neue äußerst interessante Person geschafften, über die ich teilweise sehr schmunzeln musste. Viele Details, die die Autorin leicht und locker, ohne das es überladen wirkt, in der Geschichte unterbringt, sorgen dafür, dass ich mir die Szenen alle sehr gut vorstellen kann. Was mich neben den vielen Rätseln und den falschen Fährten, auf die mich die Autorin lockt, besonders begeistert, sind die privaten Entwicklungen und Hintergründe der  Personen, die in der Story vorkommen. Sehr gerne würde ich weitere Geschichten von der Luzerner Abteilung "Leib und Leben" lesen.

    Fünf Sterne!

  12. Cover des Buches Level 26 - Dunkle Prophezeiung (ISBN: 9783404167715)
    Anthony E. Zuiker

    Level 26 - Dunkle Prophezeiung

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte
    In diesem Buch werden Mörder in Stufen eingeteilt. Stufe 1 ist harmlos und Stufe 26 ist ein „Schlächter“ der keine Grenzen kennt. Literweise Blut, Links wo man sich Videoszene im Internet parallel zum lesen ansehen kann. Echt spannend aber auch sehr brutal und bestialisch. Für Fans von „harten Thrillergenre“:

  13. Cover des Buches Der Club Dumas (ISBN: 9783458362494)
    Arturo Pérez-Reverte

    Der Club Dumas

     (152)
    Aktuelle Rezension von: larshermanns

    Rein per Zufall bin ich 2006 auf den Film »Die neun Pforten« von Roman Polański gestoßen, der mich völlig gefesselt hat. Ich liebe Bücher, vor allem antiquarische … und eben diese stehen im Film und der Romanvorlage »Der Club Dumas« von Arturo Pérez-Reverte im Mittelpunkt des Geschehens. Kein Wunder also, dass ich mir das Buch am 11. September 2014 kaufen musste, als ich es bei Amazon entdeckte.

    »»»»»»»»»» DAS BUCH ««««««««««

    Mir liegt die Taschenbuchausgabe von 2014 vor, die ich gestalterisch sehr ansprechend finde. Das Cover spricht bereits für sich und lässt erahnen, dass es um antiquarische Bücher gehen könnte. Der Preis lag damals bei € 9,99 für das 464-seitige Werk.

    »»»»»»»»»» DER CLUB DUMAS ««««««««««

    Lucas Corso ist Antiquar und skrupelloser Bücherjäger. Für seinen Freund, den Antiquar La Ponte, soll er das Manuskript zu »Le Vin d’Anjou« von Alexandre Dumans auf seine Echtheit hin überprüfen. Gleichzeitig erhält er von dem leidenschaftlichen Büchersammler Varo Borja den Auftrag, zwei okkulte Bücher ausfindig zu machen. Ihm selbst ist es bereits gelungen, das berühmt-berüchtigte Werk »Die neun Pforten ins Reich der Schatten« von Aristide Torchia zu beschaffen, das dieser im Jahr 1666 zusammen mit Lucifer höchstselbst verfasst hatte und dafür 1667 als Ketzer – zusammen mit seinen Büchern – auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war. Heute soll es bloß noch drei Werke geben, von denen Borja eines vorliegt. Allerdings zweifelt dieser an der Echtheit des Buches, und Lucas Corso wird beauftragt, dieses Werk mit den beiden anderen Büchern zu vergleichen. Sollte sich eines der anderen als das echte Werk herausstellen, soll er es mit allen Mitteln in seinen Besitz bringen.

    »»»»»»»»»» MEINE MEINUNG ««««««««««

    Dass die Romanvorlagen zumeist deutlich besser sind als die späteren Verfilmungen, ist in den meisten Fällen zutreffend und wird mit »Der Club Dumas« noch einmal bestätigt. Der 1999 erschienene Film »Die neun Pforten« mit Johnny Depp ist zwar sehr gut und spannend inszeniert, behandelt jedoch de facto nur die Hälfte der Geschichte, was im Grund genommen bereits beim Filmtitel deutlich gemacht wird. Roman Polański hat sich einfach auf den okkulten Part beschränkt, um einen spannenden Mystery-Thriller zu schaffen.

    Doch »Der Club Dumas« ist so viel mehr. Dreht es sich hier doch vor allem um das Leben und Wirken von Alexandre Dumas sowie um Büchersammler und –liebhaber, die sich in regen Diskussionen über diverse literarische Werke auslassen. Und inmitten dieser Welt der Bücher wirkt und agiert Lucas Corso als eine Art Bücherjäger, der im Auftrag seiner Klienten einerseits Bücher auf ihre Echtheit hin überprüft und andererseits auch Aufträge entgegennimmt, bestimmte Manuskripte und Schriftstücke gegen Bezahlung zu besorgen, wobei er sich durch auch illegaler Methoden bedient.

    In dem vorliegenden Roman »Der Club Dumas« hat er es nun mit zwei unterschiedlichen Werken zu tun, bei denen sich die Recherchen dennoch nach und nach miteinander verbinden. Hierbei ist es spannend und interessant zugleich, wie selbst Corsos eigenes Leben sich mehr und mehr wie eine Geschichte aus der Feder von Alexandre Dumas entwickelt; sei es nun die mysteriöse Mylady oder ihr narbiger Vasall Rochefort. Und sei dies nicht genug, taucht auch noch die rätselhafte Studentin Irene Adler auf … Sherlock Holmes lässt grüßen!

    Letzten Endes entwickelt sich die gesamte Geschichte zu einem spannenden, teils verwirrenden Spiel der skurrilsten Charaktere mit Intrigen, Verschwörungen und unglaublichen Verwicklungen. Dabei lernt man auch noch etwas über die Kunst des Buchdrucks und der Restauration alter Bücher, was für Bücherliebhaber natürlich ein weiteres Schmankerl ist.

    Leider finde ich das Ende der Geschichte nicht ganz so gelungen – es wirkt irgend abgehackt und wie aus dem Hut gezaubert. Plötzlich ist alles ganz klar und logisch, doch man erfährt als Leser bedauerlicherweise nicht wirklich, wie sich Corso all die letztendlich erschlossen hat.

    Blickt man darüber hinweg, hat man einen spannenden Roman für Bücherliebhaber, der den Leser auf eine Reise durch die Literatur nimmt.

    »»»»»»»»»» FAZIT ««««««««««

    Mir hat der Roman »Der Club Dumas« gefallen, auch wenn ich das Ende als nicht ganz so gelungen empfinde. Die Unterschiede zwischen Roman und Film sind immens, sodass man beide besser nicht miteinander vergleichen sollte. Kenntnisse der Werke Dumas‘ sind zwar nicht zwingend erforderlich, lassen einen dann jedoch einiges in einem etwas anderen Licht erscheinen.

    Von mir gibt es hierfür gute 4 Sterne

  14. Cover des Buches Kuckucksbrut (ISBN: 9783404171422)
    Melanie Lahmer

    Kuckucksbrut

     (25)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

     Genau in so einem Dörfchen im Rothaargebirge muss  Kommissarin Natascha Krüger mit ihren  Kollegen ermitteln. In der Nähe im Wald wird auf einem historischen Richtertisch eine Frauenleiche gefunden, hergerichtet wie am Pranger.

    Auf der Rückseite steht mal wieder Blödsinn….keineswegs erfährt die Kripo bald, dass eine zweite junge Frau in dem Dorf bedroht wird. Oder ist fast das Ende des Buches „bald“….?

    Gut, der Leser weiß das natürlich eher. Denn er erlebt die Bedrohungen sozusagen hautnah mit. Er kennt auch die eingeschobenen Passagen der Gedanken des vermeintlichen Mörders.

    Gut fand ich die Beschreibung der Atmosphäre in diesem Dorf; das war wirklich nachvollziehbar. 

    Aber ansonsten? Ist die Geschichte einfach nur lahm in meinen Augen. Spannung kam überhaupt keine auf mir bei und ich habe nicht nur einmal überlegt, ob ich das Buch weglege….nun, ich ab es letztendlich doch geschafft. 

     Aber es war nun bereits das zweite Buch der Autorin, das ich als öde empfand und so werde ich wohl auch kein weiteres von ihr mehr lesen.

     

     

     


  15. Cover des Buches Es ist nie zu spät für alles (ISBN: 9783596511907)
    Kajsa Ingemarsson

    Es ist nie zu spät für alles

     (161)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa
    Drei Frauen leben in einer Straße. Alle drei haben ein anderes Schicksal, doch sie halten zusammen und helfen sich . 
  16. Cover des Buches Das Geheimnis der Schwimmerin (ISBN: 9783734106088)
    Erika Swyler

    Das Geheimnis der Schwimmerin

     (65)
    Aktuelle Rezension von: MademoiselleMeow

    Nun hatte ich seit Jahren die Leseprobe dieses Buches hier herum liegen und bin jetzt endlich dazu gekommen es mir zu kaufen. Die Geschichte erschien mir ungewöhnlich, mal etwas neues und es lässt sich auch nicht so leicht sagen, ob es sich nun um Familiendrama oder Fantasy handelt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich jetzt natürlich schlauer und werde dieses Geheimnis lüften. Aber zunächst eine kleine Zusammenfassung.


    Unser Hauptprotagonist Simon lebt allein an der Küste Long Islands in einem Haus, dass beinahe auseinanderfällt. Zu viele Erinnerungen hängen daran, als es aufzugeben. Dann erhält Simon plötzlich ein sehr altes Buch, in dem auch der Name seiner Großmutter steht. Das Buch selbst erzählt von einem Wanderzirkus zu dessen Attraktionen unter anderem Karten legen und eine Meerjungfrau gehörten. Auch Simons Mutter arbeitete in solch einem Zirkus, konnte wie eine Meerjungfrau minutenlang den Atem anhalten, ertränkte sich jedoch ironischerweise als Simon noch ein Kind war. Dieser beginnt zu recherchieren und stößt auf eine unheimliche Gemeinsamkeit. Alle Frauen in seiner Familie ertränkten sich und zwar immer genau am 24. Juli. Handelt es sich um eine immer weitervererbte Geisteskrankheit oder gar um einen Fluch? Simon muss der Sache auf den Grund gehen, denn der 24. Juli naht und seine Schwester Enola beginnt sich merkwürdig zu verhalten.


    Auch dieser Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen ist es Simon und zum anderen der stumme Amos Ende des 18. Jahrhunderts. Dieser schließt sich einem Wanderzirkus an, der ihn aufgrund seiner Erscheinung zunächst als Wilden beschäftigen, später zum Kartenleger Assistenten befördert. Da kommt das schöne Mädchen Evangeline ins Spiel, die sich nach einer furchtbaren Tat in den Zirkus flüchtet. Da sie unnatürlich lange die Luft anhalten kann, bekommt sie die Aufgabe die Meerjungfrau zu mimen.
    Natürlich ist keiner in diesem Buch eine Meerjungfrau, Mystik spielt dennoch eine Rolle. Auch wenn es mir schwer viel einen Zirkus zu dieser Zeit vorzustellen, mochte ich die Atmosphäre die die Autorin geschaffen hat sehr. Zirkusleben, gerade die alten mit Artisten und ungewöhnlichen Menschen haben immer so etwas magisches an sich. Das Rätsel um die sich ertränkenden Frauen in Simons Familie weiß zu fesseln und die Auflösung gefiel mir auch ganz gut. Sie deutet auf etwas übernatürliches hin, lässt aber auch die Möglichkeit zu, dass Zufälle und falsche Interpretationen der Grund für das Unglück gewesen sein könnten. Wenn ich was kritisieren muss, dann sind es die Entscheidungen und das Verhalten mancher Charaktere. Da konnte ich einiges manchmal nicht nachvollziehen und es erschien mir doch arg unglaubwürdig. Wenn ich das aber ins Verhältnis zu den Pluspunkten des Romans setze, so möchte ich deswegen keinen Stern abziehen. Ein ungewöhnlicher Roman, dessen Geschichte eine melancholische und mysteriöse Aura umgibt. Ganz passend zu der Meerjungfrauen Legende, selbst wenn sie in der Form gar nicht vorkommen.

  17. Cover des Buches Die achte Karte (ISBN: 9783426631621)
    Kate Mosse

    Die achte Karte

     (113)
    Aktuelle Rezension von: crimarestri
    Inhalt:

    Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel – und die Gerechtigkeit. 
    Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarot-Karten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge … 

    Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt?
    Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarot-Set und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Eine Liebe, die ein anderer unbedingt zerstören will: Victor Constant. Und Léonie selbst ist es, die ihm, geblendet von seinem Charme, den Weg weist zu den Liebenden. Ihre Karten kennen die Wahrheit – und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

    Meinung:

    Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren als Hörbuch gehört, da mich die Geschichte jedoch schon damals sehr fasziniert hat, habe ich beschlossen es mir als gedruckte Ausgabe zuzulegen und es auch sofort gelesen. Ich wurde wieder nicht enttäuscht.

    Kate Mosse versteht es mit ihren detaillierten Beschreibungen von Menschen, Orten und Geschehnissen eine Stimmung herauf zu beschwören, dass man als Leser meint mittendrin zu sein. Besonders gut gelingt ihr das bei dem Teil der Geschichte, der die Vergangenheit beschreibt. Man taucht ein in das Leben der "besseren Gesellschaft", deren moralischen Ansichten und dem Umgang mit dem "normalen Volk". Man fühlt mit den Protagonisten, ihre Freude und ihr Leid. Aber man hat auch die Umgebung in der die Handlung spielt jederzeit direkt vor Augen (sofern man über die entsprechende Phantasie verfügt). 
    Die Menschen und Gegebenheiten im heute wirken im Vergleich dazu eher berechenbar, dies mag jedoch daran liegen, dass man diese Zeit selbst kennt und darin lebt. 
    Manch einem mag diese, ich will es mal Detail-Versessenheit nennen, zuviel sein. Für meinen Geschmack ist sie jedoch genau passend.
    Die Autorin hat es mal wieder geschafft eine spannende Geschichte in einen historischen Rahmen einzufügen und den Bogen zur Gegenwart zu schlagen.

    Fazit:

    Ich glaube es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich dieses oder eins der anderen Bücher von Kate Mosse lesen werde. Von mir eine klare Lese-Empfehlung.
  18. Cover des Buches Der Teufel im Bunde (ISBN: 9783746030326)
    Felicity Green

    Der Teufel im Bunde

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Diamonique

    Bei diesem Buch handelt es sich um Band 4 aus der Highland-Hexen Krimireihe. Bei jedem Band wird eine Hexe aus dem Hexenzirkel in den Vordergrund gestellt. Dieses Mal geht es um die fast 100 Jährige Oberhexe Mary MacDonald. Nun verstehen die Leser, die die vorigen Bände kennen, warum und weshalb sich Mary so oder so verhalten hat. Die Geheimnisse um die Anführerin des Hexenzirkels werden gelüftet.

    Der neuen Polizistin Kenna Maxwell und der Privatdetektivin Abbey Find werden in diesem Fall alles abverlangt. Die beiden werden mit einer Welt konfrontiert, die sie nie für existent gehalten hätten.

    Felicity Green hat hier wieder ein Werk geschaffen, das man nicht aus der Hand legen möchte, bevor man es zu Ende gelesen hat. Die Fantasy in diesem Buch ist glaubhaft und nachvollziehbar geschrieben und macht Lust auf mehr.

    Bei diesem Band handelt es sich für mich, von den von mir, 4 Bänden gelesenen, um den bisherigen besten Band. Na ja, wenn es um die Oberhexe geht … 😃

  19. Cover des Buches Aszendent zauberhaft (ISBN: 9783442472512)
    Christina Jones

    Aszendent zauberhaft

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Marina10

    Aszendent zauberhaft – Christina Jones


    Zum Autor:

    Christina Jones schreibt seit ihrer Kindheit, aber ihre liebste Geschichte schrieb das wahre Leben. Nämlich die, wie ihr Vater, ein Zirkusclown, ihre Mutter, eine Lehrerin, kennenlernte. Beide arbeiteten aushilfsweise in einem Kaufhaus – er als Weihnachtsmann und sie als seine Weihnachtsfee. Neben Romanen schreibt Christina Jones Kurzgeschichten und Artikel für Magazine und Zeitungen. Ihr erster Roman wurde mit dem WHSmith Preis für junge Talente ausgezeichnet. Nach Jahren auf Reisen lebt Christina Jones nun mit ihrem Mann und einer Schar Katzen in Oxfordshire, England.

    Quelle: Amazon.de


    Zum Cover:

    Das Cover ist in einem leuchtenden Orange gehalten, gepaart mit schwungvollen Linien und tollen farblichen Akzenten. Es wirkt sehr verspielt und man schaut es sich wirklich gerne an. Einen direkten Bezug zur Geschichte gibt zwar der Titel, da das Cover allerdings eher allgemein gehalten ist, kann man daraus keinen Rückschluss auf die Story bilden. Man erkennt allerdings zu wem das Buch gehört, denn die Gestaltung ist sehr ähnlich zu den bereits bekannten Büchern der Autorin.


    Hauptprotagonisten:


    Phoebe Bowler: Junge Frau, die von ihrem Zukünftigen an der Hochzeit sitzengelassen wird und nun versucht, sich ein neues Leben aufzubauen.


    Essie Rivers: wohnt im Altersheim von Hazy Hassocks und verbreitet dort allerhand Wirbel.


    Slo Motion: Teilhaber des Bestattungsinstitutes von Hazy Hassocks


    Rocky Lancaster: Flugbegleiter, Gärtner und wohnt mit Phoebe im selben Haus. Wird von seiner Freundin Mindy verlassen.


    Zum Inhalt:

    Phoebe ist nicht zu beneiden. Kurz vor der Hochzeit ist sie von ihrem Fast-Ehemann verlassen worden und weiß nun nicht so recht, wie es weitergehen soll. Auch ihr attraktiver Nachbar Rocky kann da nicht helfen. Erst im lokalen Seniorenheim findet sie Rettung. Essie Rivers ist Astrologie-Expertin, und während Phoebe ihr eine schicke Frisur verpasst, erzählt Essie ihr von ihrer geheimen Geburtstagsformel. Angeblich kann man mit der den perfekten Partner finden. Klingt zu schön, um wahr zu sein, aber einen Versuch ist das allemal wert ...


    Meine Meinung:

    Ich habe bereits fast alle Bücher der Autorin gelesen und diese immer geradezu verschlungen. Und genau mit dieser Erwartung bin ich auch an dieses Buch gegangen und wurde zumindest zu Anfang schwer enttäuscht.

    Es war unheimlich schwer in die Geschichte hineinzufinden, da sie anfangs unheimlich langatmig und geradezu langweilig geschrieben war. Die Story plätscherte so vor sich hin und man kam sich vor wie in einem Ratgeber für alleinstehende Frauen (Nach dem Motto: Wie lenke ich mich vom Single-Dasein ab) oder einem Ratgeber für Senioren, die auf der Suche nach einem Altersheim sind. Das auch noch ein Bestatter darin vorkommt macht das ganz nicht besser. Zwischendurch habe ich mich echt dabei ertappt aufgeben zu wollen und habe dann aber doch die Zähne zusammengebissen und durchgehalten. Und das wurde zum Glück auch belohnt, denn nach einer zeit nimmt die Geschichte tatsächlich Fahrt auf und es beginnt eine schöne Geschichte mit Romantik, Humor, etwas Ironie und einem kleinen bisschen Magie. Die Seiten beginnen zu fliegen und es baut sich eine angenehme Spannung auf. Man hat endlich Spaß am Lesen und genießt es dieses Buch in den Händen zu halten.

    Die Protagonisten sind allesamt sehr gut und ausführlich beschrieben. Sie sind nett und passen sehr gut in die Story, und auch der Hang zum Übersinnlichen ist mit dem „Geburtstagszauber“ gut eingearbeitet und man verfolgt gerne, was sich aus dem Spiel mit der Magie entwickelt.

    Die wie immer etwas schrulligen Bewohner der kleinen Städte rund um Berkshire passen sehr gut dazu und geben dieser Geschichte auch ein gewisses Flair.


    Mein Fazit:

    Mehr als 3 Sterne sind diesmal leider nicht drin. Meiner Meinung das bisher schwächste Werk der Autorin. Wenn man den Anfang überwindet allerdings doch noch lesenswert.


    © Marina Sharma

  20. Cover des Buches Beiß noch einmal mit Gefühl (ISBN: 9783802595158)
    Tate Hallaway

    Beiß noch einmal mit Gefühl

     (59)
    Aktuelle Rezension von: MissLillie
    Diese Fortsetzung hat mir nicht so gefallen, wie der erste Band.

    Seit Garnet Lacey ihre innere Göttin Lilith auf die Hexenjäger des Vatikans losgelassen hat, sind diese ihr mit neuem Eifer auf den Fersen. Doch damit nicht genug – ihr Ex-Freund, der Vampir Parrish, hat vorübergehend seinen Sarg in ihrem Keller abgestellt, was ihr derzeitiger Freund Sebastian auf keinen Fall erfahren darf. Darüber hinaus tauchen plötzlich überall Zombies auf, und ein gut aussehender FBI-Agent stellt Ermittlungen über Garnet an. Ob es ihr wohl gelingen kann, ihn mit einem harmlosen Liebeszauber um den Finger zu wickeln?

    Garnet war ja im ersten Band schon hin- und hergerissen zwischen Parrish und Sebastian, aber jetzt kommt auch noch dieser Liebeszauber hinzu und nun kann sie sich überhaupt nicht mehr entscheiden, wen sie will oder nicht will, was eigentlich ganz lustig ist. Dabei ist sie umringt von Zombies und hat Angst, vom FBI als Mörderin entlarvt zu werden.
    Garnet kommt mir sehr merkwürdig vor in diesem Band, dass sie nicht weiß, wen sie lieben soll, ist ja verständlich, aber warum sie es mit einem Liebeszauber bei dem FBI- Agenten versucht ist mir ein Rätsel. Und ihre Zerissenheit in puncto gebissen werden und Eifersucht gegenüber den Blutspendern ist ein wenig nervend, es wäre schön, wenn es dazu eine Erklärung geben würde.
    Geschrieben ist das Buch in gewohnt witzigem Stil. Und gerade die Nebenstory rund um William und sein Zombieproblem ist zuckersüß, auch der Charakter von dem FBI-Agenten ist wunderbar herausgearbeitet, aber irgendwie fehlt mir die Entwicklung von Garnet und Sebastian. Bei Parrish scheint mir das wesentlich besser gelungen.

    Alles in allem ist der Band ganz nett, aber auch nicht mehr. Ich hatte mir mehr erhofft und weiß noch nicht, ob ich diese Reihe weiterverfolgen werde.
  21. Cover des Buches Ohne Kuss ins Bett (ISBN: 9783442474950)
    Jennifer Crusie

    Ohne Kuss ins Bett

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Marie84
    Ich habe furchtbar gelacht!!!
  22. Cover des Buches Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals (ISBN: 9783442479818)
    Mina Hepsen

    Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals

     (104)
    Aktuelle Rezension von: elchi
    Inhaltsangabe:
    Celine ist kein normales Mädchen. Dies wird dem Leser schnell klar, als sie beim Legen ihrer Tarot Karten Visionen erhält, diese sich immer mehr ausprägen. Aufgewachsen in einem Waisenhaus und später von einer grausamen Familie, die sie wie eine Sklavin gehalten haben groß gezogen, ist Celine geflohen. Sie vertraut ganz auf ihre Visionen und lässt sich durch diese leiten. So wird sie direkt in die Arme von Josh Beaumont geleitet…

    Meine Meinung:
    „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“  von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman mit einer leicht komplexen Geschichte, die von Dschinn, Tarot Karten und Visionen erzählt. Es ist der erste Band einer Reihe.
    Zum Schreibstil der jungen Autorin gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Hier und da sind die Handlungen ein wenig detaillierter beschrieben aber die Autorin verliert sich nicht durchweg in Details. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive unserer Protagonistin Sarah / Celine. Hierdurch wird eine gewisse Distanz bewahrt, denn wir erfahren nur das, was die Protagonistin über sich Preis geben mag.
    Gleich zu Beginn steht ein spannender Prolog. Der Leser erfährt hier bereits etwas über Dschinn, jedoch nur soweit um neugierig zu machen, was einen alles erwartet und man noch nichts zuordnen kann. Dadurch ist der Spannungslevel zu Beginn gleich ein wenig höher angesetzt, was in der Mitte meiner Meinung nach leider doch wieder um einiges abfällt. Dadurch empfand ich es als ein wenig langweilig, da wir als nur die ganzen Lebensumstände von Sarah / Celine erfahren haben, aber kein wirklicher Schwung in die Sache kam.
    Zunächst wirkt Sarah / Celine wie ein normales Mädchen, dessen Leben bisher unter keinem guten Stern stand, da sie als Waise in eine schreckliche Familie vermittelt wurde, in dieser sie wie eine Sklavin gehalten wurde. Doch als sie anfängt Tarot Karten zu legen und Visionen zu haben, verändert sich ihr Leben schlagartig und wir erleben eine taffe junge Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Dennoch bleibt eine gewisse Distanz bewahrt.  
    Auch die weiteren Charaktere sind gut gewählt, wirken distanziert und wahren so ihre Geheimnisse, so dass ihre wahre Identität erst nach und nach ans Licht kommt.
    Ab und an nimmt die Handlung mal hier und da kleine Wendungen und wir erleben kleine Spannungsspitzen, weshalb die Autorin es schon geschafft hat, mich am Lesen zu halten. Erst zum Ende des ersten Bandes hin wurde es richtig spannend und die vielen kleinen Geheimnisse wurden offenbart. Aber auch hier bleiben Fragen offen, welche sich wohl erst in den kommenden Bänden klären werden.
    Dschinn wurden in letzter Zeit ja des Öfteren in Jugendbüchern thematisiert, doch die Idee diese in unterschiedliche Kategorien und Fähigkeiten einzuordnen und noch dazu Methoden wie man Dschinn bekämpft ist für mich neu und konnte mich insoweit überzeugen. Allerdings hat mich die Jagd auf die Dschinn an diverse Fernsehsendungen, wie „Buffy – Die Vampirjägerin“, „Supernatural“, etc. erinnert.
    Allen in allem hat mir die Geschichte gut gefallen, jedoch wurde das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt und es bleibt noch Luft nach oben.

    Fazit:
    „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“ von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman über Dschinn, Tarot Karten und Visionen, dessen Grundidee großartig ist, jedoch das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt wurde. Ein klein wenig mehr Spannung tät dem Buch kein Abbruch. Dennoch interessant zu lesen.
  23. Cover des Buches Brida (ISBN: 9783257057355)
    Paulo Coelho

    Brida

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Brida möchte erfahren was die wahre Liebe ist und so geht sie in die Lehre einer Hexe und lernt die Welt mit anderen Augen zu sehen. Das Buch wimmelt nur so von tiefgründigen Sätzen, die mich zum Nachdenken gebracht haben und sehr weise und philosophisch sind. Daher fand ich es sehr interessant das Buch zu lesen. Das Thema des Hexenkults und der ganze Esoterikkram, war jedoch nicht wirklich etwas das mich überzeugen konnte. Dazu kommt in dem Buch eigentlich fast nichts anderes vor und hauptsächlich besteht die Handlung aus aneinandergereihten Hexenpraktiken. Nur ein kleiner Teil erzählt Bridas Liebesgeschichte. Außerdem kamen mir die Personen sehr oberflächig und leblos vor, weshalb ich nicht in die Geschichte reinfinden konnte. Auch wenn das Buch an sich sehr gut geschrieben wurde, so konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Am meisten haben mir die tiefgründigen Sprüche gefallen, aber mehr leider nicht. Es trifft einfach nicht meinen Geschmack.
  24. Cover des Buches Ahnentanz (ISBN: 9783899418118)
    Heather Graham

    Ahnentanz

     (23)
    Aktuelle Rezension von: baronessa
    und fast schon wieder verloren. Aidan war den Ahnen sehr dankbar, sonst wäre seine neue Liebe verloren gewesen.

    Die Brüder Flynn erben eine Plantage in New Orleans. Aidan Flynn ist Privatdetektiv und hat einen Oberschenkelknochen gefunden. Er gibt ihn in der Gerichtsmedizin ab, aber die haben soviel Arbeit, dass sie sich nicht umgehend um den Knochen kümmern können. Noch immer haben sie mit den Auswirkungen von dem Hurrikan Katrina zu kämpfen. Inzwischen besichtigen die drei Brüder die Plantage und Jeremy ist begeistert. Er überredet seine beiden Brüder, dass sie das Haus restaurieren lassen. Begeistert ist Aidan nicht, denn das Haus sieht wie ein Geisterhaus aus. Jeremy erzählt von der grusligen Geschichte des Hauses im Bürgerkrieg. Damals war ihre Familie davon betroffen. Schließlich willigen die Brüder ein, das Haus soll für ein Event für Children’s House zur Verfügung stehen.
    Kendall ist nicht erfreut über die neuen Besitzer der Plantage. Sie hatte Amelia bis zum Schluss gepflegt, aber wo waren da die Brüder. Angeblich sollten sie von der Existenz dieser Plantage und von Amelia nichts gewusst haben. Kendall packt gerade ihre Sachen auf dem Anwesen zusammen, als die Brüder eintreffen. Das Tagebuch der Familie Flynn aus dem Bürgerkrieg hatte sie in ihrem Rucksack. Kendall führte noch die Brüder im Hause herum, dann suchte sie schnell das Weite. Den arroganten Aidan konnte sie nicht ausstehen.
    Nicht nur die Restaurierung des Hauses hielt die Brüder auf Trapp, sondern auch die auftauchenden menschlichen Knochen. Sie stellen fest, dass einige Mädchen spurlos verschwunden sind. Sie gehen der Spur nach und machen einen grausigen Fund. Nur durch die Hilfe von Geistern kann Aidan in letzter Sekunde seine neue Liebe retten.

    Wirklich spannend! Erst fängt die Geschichte mit dem Bürgerkrieg an, dann wechselt sie in die heutige Zeit und doch bringen Puzzleteile aus dem Bürgerkrieg eine andere Sichtweise. Man wusste wirklich erst kurz vor dem Ende, wer der Serienmörder ist.
    Der Thriller enthält viele Facetten, angefangen von einem Krimi, über Romantik bis zur Mystery. Sehr mystisch, unheimlich und dennoch spielt die Realität um New Orleans eine große Rolle.
    Der Titel und das Cover passen zur Geschichte.
    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es an einem Tag gelesen.
    Mir hat das Buch gut gefallen!

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