Bücher mit dem Tag "taschenbuch"
320 Bücher
- Jojo Moyes
Ein ganzes halbes Jahr
(11.897)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Geschichte steht die aus einfachen Verhältnissen kommende Louisa Clark, die aus Geldnot einen Pflegejob bei einer wohlhabenden Familie annimmt und so den gelähmten Will Traynor kennenlernt. Als Louisa erfährt, dass Will sich in sechs Monaten das Leben nehmen will, entwickelt sie einen Plan um ihn doch noch umzustimmen. Die realitätsnahe Geschichte entwickelt sich beständig und hält eine ausgewogene Balance zwischen Humor und Tragik.
Bei den Protagonisten steht Louisa im Mittelpunkt der Handlung, aus deren Sicht die Geschichte größtenteils in Form der Ich-Perspektive erzählt wird. Bei den relevanten Nebenprotagonisten ist Will eine sehr interessante Figur und beide machen während der Handlung eine große Charakterentwicklung durch, die der Haupttreiber für die Dynamik des Buches darstellt.
Wer emotionale Schicksalsromane mit Tiefgang und ohne Kitsch mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist sehr eingänglich, flüssig und von einem feinen Humor durchzogen.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. - Mona Kasten
Save Me: Special Edition
(3.561)Aktuelle Rezension von: escapewithtiniIch habe hier deutlich mehr erwartet und muss zugeben, dass ich die Serie viel besser fand als das Buch.
Es ist nicht wirklich was passiert. Mir haben auch irgendwie nicht so die Charaktere gefallen.
Die Anziehung habe ich hier auch nicht erlebt und gefühlt.
Dennoch war es unterhaltsam und sehr leicht und schnell lesbar.
- George Orwell
1984
(4.296)Aktuelle Rezension von: hapedahWinston Smith arbeitet im Ministerium für Wahrheit, seine Aufgabe ist es, die archivierten Ausgaben der Tageszeitung passend zur aktuellen politischen Lage zu überarbeiten. Obwohl er ein unbescholtenes Parteimitglied ist, kann er seine Gedanken nicht daran hindern, ab und an die unumstößlichen Doktrinen anzuzweifeln - was er niemals nach außen zeigen darf, denn jeder Mensch wird überwacht und bei Fehlverhalten hart bestraft. Selbst zwischenmenschliche Beziehungen werden unterbunden, da sie das freie Denken fördern würden. Als eine junge Frau Kontakt zu Winston sucht. lässt er sich dennoch auf eine Affäre mit Julia ein, was ihn noch mehr dazu bringt, die Welt in der er lebt zu hinterfragen.
"1984" von George Orwell ist ein dystopischer Roman, der so bedrückend aktuell ist, ich kann es kaum fassen, dass der Autor dieses Buch bereits 1949 veröffentlicht hat. Nicht nur die absolute Überwachung durch technische Geräte in jedem privaten Haushalt, auch die Beeinflussung der öffentlichen Wahrnehmung durch gefälschte Nachrichten ist heutzutage immer noch brandaktuell. Auch den Weitblick, mit dem Orwell das sozialistische Staatssystem beschrieb, finde ich bewundernswert. Als ehemaliges DDR-Kind erinnere ich mich gut an eine Gesellschaftsform, die erschreckende Parallelen zu den Machtstrukturen und Propagandamitteln im Buch aufwies.
Den Schreibstil habe ich als flüssig und eingängig empfunden, Winston ist in meinen Augen zwar kein typischer Sympathieträger, dennoch war ich emotional immer an seiner Seite. Sein Empfinden der Unabänderlichkeit des totalitären Systems in dem er lebt trägt dazu bei, die düstere Stimmung der Geschichte zu unterstreichen, selbst in der Beziehung zu Julia und der inneren Erkenntnis, dass er sie liebt, hatte ich den Eindruck, dass er seine Gefühle sorgsam bedeckt hält. Diese emotionale Gleichförmigkeit und die teilweise etwas sperrigen politischen Gedankengänge machen das Buch nicht unbedingt zur leichten Kost, dennoch möchte ich es allen Lesenden dringend ans Herz legen.
Fazit: Mit erstaunlicher Weitsicht beschreibt Orwell politische Machtstrukturen und totalitäre Überwachung, die auch acht Jahrzehnte nach der Veröffentlichung dieses Romans noch erschreckend aktuell sind. Diese tiefgründige Lektüre regt zum Nachdenken an, weshalb ich dafür eine unbedingte Leseempfehlung ausspreche.
- Marc Elsberg
BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
(1.616)Aktuelle Rezension von: OHanfEin gut geschriebener Thriller der es schafft den Leser in eine intensive Endzeit Athmosphäre zu versetzen. Terroristen legen das halbe Globale Strom lahm und die Welt versinkt im Chaos. Sehr gut dargestellt und erzählt vor welchen Problematiken die Welt in so einem Fall steht. Der Verfall der Emphatie und Menschlichkeit weil Menschen Gruppensozial verkommen sind wenn es an die eigene Suppe geht. Muss man nur mal auf Facebook schauen da braucht es keine grossen Gründe!
Ich war auf jeden Fall von Marc Elsberg wieder mal gut unterhalten. Was ich nicht so ganz bei 540 Seiten verstanden habe warum die Agressoren in der Geschichte fast garnicht vorkamen eigentlich auf den letzten 20 Seiten beim zweiten Showdown. Fand ich schade da hätte man anstatt der etwas vielen Randdramen lieber die Agressoren in verschiedenen Kapiteln einbauen können das hätte für mich absolut Mehrwert gehabt. Auf jeden Fall trotzdem lesenswert!
- Mona Kasten
Save You: Special Edition
(2.493)Aktuelle Rezension von: escapewithtiniWie bei Band 1, ist dieses Buch flüssig und schnell lesbar. Mit den mehreren Sichten wurde es auch etwas besser und spannender als Band 1.
Hier habe ich auch die Gefühle mehr wahrgenommen und konnte mich gut hineinversetzen.Manches war für mich zu viel Drama, aber sonst wäre das Buch ja langweilig gewesen.
- Ursula Poznanski
Erebos (Limited Edition)
(3.809)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDa von dieser Reihe bald der 3. Band erscheinen sollte, wollte ich sie noch einmal in „Vorbereitung“ lesen. Das letzte mal liegt auch schon etliche Jahre zurück und ich war gespannt, wie sich mein Blick auf das Buch verändert hat.
Insgesamt fand ich es noch immer klasse!
Das Vermischen des realen Lebens mit der Spielwelt aus Erebos war genial umgesetzt. Und als die Aufträge des Spiels in die reale Welt gewechselt haben, bin ich wieder völlig in den Bann des Buches (oder des Spiels) geraten und habe mitgefiebert und gerätselt - obwohl ich das Ende ja eigentlich schon kannte!
Was mir dieses mal allerdings unangenehm aufgefallen ist, war die Art, wie der Protagonist teilweise über Mitschüler gesprochen hat. Es passte zwar irgendwie zu seiner Art und meiner Vorstellung, wie Jungs in dem Alter miteinander und anderen umgehen, aber es hat mich trotzdem gestört. Denn es klang für mich nach Mobbing. Das hatte für mich einen faden Beigeschmack.
Trotzdem hat mir das Buch noch immer sehr gut gefallen und ich kann es unabhängig vom Alter der Lesenden empfehlen. Wer Games mag, kommt hier noch einmal mehr auf seine Kosten, doch auch so ist die Geschichte fantastisch.
- Maja Lunde
Die Geschichte der Bienen
(1.087)Aktuelle Rezension von: EllenKnorrMich hat das Buch hauptsächlich zum Nachdenken gebracht. Gerade die Zukunft rund um Tao hat mich sehr beschäftigt. Ich glaube man ist sich gar nicht so recht bewusst, wie wichtig die Bienen im Alltag wirklich sind.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich etwas Probleme mit den beiden Hauptprotagonisten George und William hatte. Zeitweise konnte ich die beiden Männer und deren Umgang mit ihren eigenen Familie nicht verstehen. Ich wäre am liebsten ins Buch gesprungen und hätte beide schütteln können für ihre engstirnige, kaltherzige Art.
Fazit: Für mich eine klare Leseempfehlung.
- John Strelecky
Das Café am Rande der Welt
(1.307)Aktuelle Rezension von: Arsche_NoahMan kann das Buch in sehr kurzer Zeit durchlesen. Die wenigen Seiten sind in Kombination etwa so dick wie der Tiefgang der behandelten Gedanken. Denn die relativ interessanten Ansätze werden leider sehr oberflächlich behandelt.
Zudem stimme ich grundsätzlich nicht mit der Idee überein, dass jedes Menschenleben einen "Sinn" hat und dieser erfüllt werden sollte. Diese Passage ist auch die schlechteste im ganzen Buch: "wenn dein Sinn es ist, Millionär zu werden, dann werde Millionär". Demnach könnte jeder sich aus dem egoistischen Arsch gezogene Idee der eigene Lebenssin sein und die Erfüllung dessen ist perfekt.
Ich glaube, das Buch ist trotzdem sehr gut dazu in der Lage, Reflektion anzustoßen, falls man sich noch nie so richtig mit Themen wie dem eigenen Tod befasst hat
- Mona Kasten
Trust Again
(2.369)Aktuelle Rezension von: bookiemaischeWas eine tolle Fortsetzung und es ist so schön, dass alle Protas aus dem ersten Band auch vorkommen und ebenfalls viel zu dem Buch bzw. der Geschichte beitragen. Genauso können wir auch den weiteren Verlauf dieser Charaktere miterleben, was ich mega finde.
In diesem 2ten Band geht es um Dawn und Spencer, die einfach nur so süß zusammen sind😍
Im ersten Band hat man ja schon viel von den beiden mitbekommen, obwohl ich dort tatsächlich Spencer anders gesehen habe als nach diesem Buch.Spencer ist einfache eine wandelnde Green Flag 🤭 ich musste teilweise echt mitleiden und ein Tränchen verdrücken. Er hat es wirklich nicht leicht in seinem Leben, aber versucht trotzdem immer positiv zu bleiben und fröhlich durch sein Leben zu gehen.
Dawns Geschichte hatte ich so vom ersten Band her nicht erwartet und sie tat mir da direkt nochmal mehr leid, weil sie so etwas erleben musste.
Die Story war wirklich toll, der Schreibstil mega und ich bereue es erst jetzt diese Reihe entdeckt zu haben.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Band
- Karsten Dusse
Achtsam morden
(893)Aktuelle Rezension von: Paddy1896Ein sehr unterhaltsamer Krimi im irgendwie ganz eigenen Achtsamkeits-Genre. Kein Blut, auch keine große Spannung, dafür aber viel Humor und Lebensweisheiten.
Ein Buch, dass ich so in seiner Art noch nicht gelesen habe und auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist.
Ich bin gespannt, ob die Fortsetzungen mithalten können. - David Safier
Mieses Karma
(5.101)Aktuelle Rezension von: VinnyDer Klappentext klang super. Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer. Als Kim dann als Ameise wiedergeboren wurden ist, ließ sich das Buch für mich leichter lesen.
Interessant fand ich, als was Kim alles wiedergeboren wurden ist. Allerdings ging mir Kims Verhalten immer mehr auf die Nerven.
Am liebsten hätte ich sie angebrüllt, damit sie es endlich gut sein lässt.
Das Ende war anders als erwartet, ich hätte ein anderes Ende besser gefunden.
Für Zwischendurch ist das Buch in Ordnung.
Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.
- P.C. Cast
Betrogen
(2.663)Aktuelle Rezension von: TobiasAsfahlSo nachdem ich erst kürzlich die englische/amerikanische Version gelesen hatte . Habe ich mich zum Vergleich nun an die deutsche Fassung getraut . Es handelt sich auch hierbei um den zweiten Teil der "Haus der Nacht" Serie und enthält erwartungsgemäß natürlich die gleiche Geschichte .
Was mir persönlich jedoch lesen überrascht hat , ist die Tatsache das die gewählten deutschen Wörter , die Geschichte weniger finster erscheinen lassen als die englisch/amerikanische Version .
Ob das nun so sein musste um es für Deutschland als Jugendbuch durchzubringen , oder reiner Zufall ist kann man schwer beurteilen .
Aber es hat auch Spaß gemacht das ganze mit diesen Worten zu verfolgen .
Wer es aber etwas düsterer , oder sagen wir mal finsterer , möchte dem rate ich persönlich es mit der englisch/amerikanischen Version zu versuchen .
- Leigh Bardugo
Goldene Flammen
(1.486)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Handlung steht die unscheinbare Kartografin des Zaren von Revka Alina Starkov, die bei einem Angriff herausfindet, dass sie eine Magierin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ist und daraufhin vom Dunklen zur Ausbildung in den Zarenpalast entsandt wird und dort auf dunkle Geheimnisse stößt.
Die ruhige Handlung entfaltet stetig ihre Spannung und politischen Intrigen. Das originelle Worldbuilding hat einen zaristischen Einschlag und wirkt atmosphärisch düster, kriegsgezeichnet und voller Magie.
Bei den Protagonisten steht Alina klar im Mittelpunkt der Geschichte, die durch die Ich-Perspeltive eine gelungene emotionale Tiefe erhält. Aber auch interessante Nebenprotagonisten wie Mal, der Dunkle, Botkin oder Baghra bereichern die Erzählung.
Wer Bücher mit originellem Worldbuilding und einer guten Balance zwischen Action, ruhigen Momenten und inneren Konflikten mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist eingänglich, atmosphärisch und untersützt den Lesefluss sehr gut.
Insgesamt kann ich das Buch empfehlen.
- Rebecca Gablé
Das Lächeln der Fortuna
(1.430)Aktuelle Rezension von: Reisefreundin"Das Lächeln der Fortuna" ist Gablés erster Roman um die Familie Waringham, wenn auch zeitlich die Bücher "Teufelskrone" und "Drachenbanner" früher angesiedelt sind und m. E. daher zuerst gelesen werden sollten.
Gablé nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Charaktere. Die Hauptfigur - Robin of Waringham - ist uneingeschränkt positiv dargestellt und wird über das ganze Buch hinweg eng durch Höhen und Tiefen begleitet. Ich war mit dem guten Ende für den Pferdenarren Robin mehr als zufrieden.
- Marissa Meyer
Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
(1.733)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
In Wie Monde so silbern verbindet Marissa Meyer das Märchen von Cinderella mit einer düsteren, futuristischen Welt. Die Geschichte spielt in einer Gesellschaft, in der Technik, Androiden und Cyborgs zum Alltag gehören, Diskriminierung jedoch ebenso präsent ist. Im Mittelpunkt steht Cinder, eine talentierte Mechanikerin und Cyborg, die bei ihrer Stiefmutter lebt und von der Gesellschaft nicht als vollwertiger Mensch anerkannt wird. Als sie auf Prinz Kai trifft, gerät sie ungewollt in politische Spannungen, eine tödliche Krankheit und die Bedrohung durch das geheimnisvolle Mondvolk. Schritt für Schritt wird klar, dass Cinders Rolle in all dem weit größer ist, als sie selbst ahnt.
Eigene Meinung:
Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Die Geschichte ist von Beginn an sehr spannend und wird auf eine fantastische, atmosphärische Weise erzählt. Die Märchennacherzählung ist deutlich düsterer und geheimnisvoller, als man es vielleicht erwartet, und genau das hat mich sofort gepackt. Bekannte Motive sind klar erkennbar, werden aber so modern interpretiert, dass sie frisch und eigenständig wirken.
Besonders überzeugt haben mich die Figuren. Cinder ist eine starke, aber zugleich verletzliche Protagonistin, die mit gesellschaftlicher Ablehnung, inneren Konflikten und großen Erwartungen konfrontiert wird. Prinz Kai war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er steht unter enormem Druck und versucht dennoch, menschlich zu bleiben und verantwortungsvoll zu handeln. Beide kämpfen ihre eigenen Kämpfe und wirken dadurch sehr glaubwürdig.
Neben der spannenden Handlung greift das Buch auch gesellschaftliche und ethische Fragen auf, ohne belehrend zu wirken. Der flüssige Schreibstil sorgt zusätzlich dafür, dass die Seiten nur so an einem vorbeifliegen und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Fazit:
Wie Monde so silbern ist ein starker Reihenauftakt, der weit mehr bietet als eine einfache Märchennacherzählung. Die gelungene Mischung aus Science Fiction, düsterer Stimmung und sympathischen Figuren macht das Buch zu einem echten Pageturner. Als Auftakt weckt es große Lust auf die weiteren Bände. Für mich ein absolutes Jahreshighlight zum Jahresende und verdiente 5 Sterne.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Berührt (Calendar Girl Quartal 2)
(664)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Frühlingsmonaten April, Mai und Jun hängt Mias Herz noch an ihrem letzten Kunden. Und das obwohl der neue Kunde ein unfassbar gutaussehender Baseballspieler ist. Wie auch in dem vorherigen Band hing ich an den Lippen von Mia Saunders, der Erzählerin - dem Calendar Girl. Jeden Monat steht Mia vor neuen Herausforderungen und manchmal wünscht man sich, dass der Monate nie enden würde. Optisch ist das Cover wie das letzte Band wunderschön gestaltet. Ich freue mich bereites auf die Sommermonate und die neuen Männer in Mias Leben. Ich bin froh, dass diese Serie aus mehreren Teilen besteht.
- P.C. Cast
Versucht
(1.651)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Auch beim sechsten Band Versucht hat sich meine Meinung nicht geändert: Die Reihe ist zwar unterhaltsam und leicht zu lesen, aber für mich fehlt es oft an Tiefe und Spannung. Einige Charakterentscheidungen wirken vorhersehbar und ziehen sich, wodurch die Geschichte etwas an Reiz verliert. Trotzdem habe ich weitergelesen, weil ich die Welt an sich interessant finde und wissen möchte, wie es ausgeht.
- Dr. Mai Thi Nguyen-Kim
Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit
(225)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Mai Thi Nguyen - Kim
Genre des Buches:
Fachbuch Naturwissenschaft
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Aufklärung von Themen gesellschaftlicher Debatten
Würde ich es weiterempfehlen?
Bedingt
Datum
25.02.2026 (14)
Bewertung
Titel
Kleinste gemeinsame
Wirklichkeit
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Mai - Thi Nguyen Kim, Chemikerin mit Doktortitel, nimmt uns mit und wirtt einen Blick auf die Streitfragen des öffentlichen & gesellschaftlichen Diskurses (Zocken, Corona, Gender Pay
Gap usw.)
Mein Fazit zu diesem Buch:
Ich kenne nicht ihre Videos, finde sie aber als Person echt sympathisch und war umso enttäuschter über das Buch.
Ich lese einige Fach- und Sachbücher und viele davon sind zugänglicher geschrieben als dieses. Es wurde probiert, Humor reinzubringen und doch war die Lektüre zu langatmig und die Erläuterungen zu verschachtelt.
Schade !
- C. Hoover
Too Late – Wenn Nein sagen zur tödlichen Gefahr wird
(728)Aktuelle Rezension von: kittencuexAnders als die meisten Bücher von Colleen Hoover aber ebenso gelungen - Spannend - emotionslos - heftige Themen
Handlung: Mädchen lernt Junge kennen. Allerdings ist das Mädchen hier in einer Beziehung mit einem wirklichen BadBoy, der nicht gut für sie ist und der Junge ist in diesem Fall ein Undervover-Cop, welcher gegen ihren Freund ermittelt.
Charaktere: Die Charaktere sind sehr vielschichtig und tiefgründig mit weitreichenden Motiven und Hintergründen.
Spannung: Die Spannung ist durchweg da und insbesondere geht die Geschichte noch weiter nach dem Punkt der sich zunächst, wie ein natürliches Ende anfühlt. Das hebt die Geschichte mal wieder gekonnt aus der Masse von Geschichten ab. Lediglich an einer Stelle hätte meines Erachtens die Handlung etwas ausführlicher aufgebaut werden.
Fazit: Ein wirklich mitreißendes Buch, das viele Emotionen weckt.
- Jenny Downham
Bevor ich sterbe
(1.921)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteTessa ist sechzehn Jahre alt und hat Leukämie. Leider gibt es keine Hoffnung mehr für sie. Nach vier Jahren Kampf, hat sie der Krebs besiegt. Doch bevor sie stirbt, will sie noch einmal so richtig leben. Sie schreibt eine Liste mit Dingen, die sie unbedingt machen will. Drogen, Alkohol, Sex, viel unterwegs sein, gegen ein Gesetz verstoßen u.v.m. .
Doch dann lernt Tessa Adam kennen. Verliebt sein stand nicht auf ihrer Liste! Ein tieftrauriges Buch über ein Mädchen, dass mitten im Leben steht und eigentlich keine Chance mehr hat. Regt sehr zum Nachdenken an und hat mich sehr berührt !!!
- Arthur Golden
Die Geisha
(2.949)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Geschichte steht das Fischermädchen Chiyo/Sayuri, das in den 1930er‑Jahren von ihrem Vater nach Kyoto verkauft wird und daraufhin die Gelegenheit erhält sich zur Geisha ausbilden zu lassen. Die Handlung erzählt von Sayuris Weg zur Geisha voller Intrigen, Rivalitäten, politischer Umbrüche und emotionaler Abhängigkeiten. Hierbei wird auch ein Fokus auf ihre Ausbildung gelegt und die Ausführungen spannen sich über Jahrzehnte, beginnend beim Vorkriegsjapan, über den Zweiten Weltkrieg bis in die Nachkriegszeit.
Sayuri und ihre persönliche Entwicklung, einhergehend mit dem gesellschaftlichen Wandel, stehen klar im Fokus und sind realitätsnah mit viel emotionaler Tiefe dargestellt, was durch die Ich-Perspektive optimal unterstützt wird. Relevante Nebenprotagonisten wie z.B. Hatsumoto, Nobu, Mameha oder der Direktor bereichern die Handlung und unterstützten die Entwicklung der Hauptprotagonistin sehr gut.
Wer historische Romane mit hoher emotionaler Tiefe vor einem interessanten kulturellen Hintergrund mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist detailreich, bildreich und unterstützt sowohl den Lesefluss als auch die dichte Atmosphäre des Buches sehr gut.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. - Vincent Kliesch
Auris
(802)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
In Auris begleitet man die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, die sich auf Fälle spezialisiert hat, bei denen es um mögliche Justizirrtümer geht. Als sie auf den Fall des verurteilten Phonetikers Matthias Hegel stößt, wird sie sofort misstrauisch.
Hegel, der aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten selbst kleinste Nuancen in Stimmen und Geräuschen analysieren kann, sitzt wegen Mordes im Gefängnis, obwohl vieles darauf hindeutet, dass mehr hinter dem Fall steckt.
Während Jula beginnt, tiefer zu recherchieren, gerät sie immer weiter in ein Netz aus Geheimnissen, Gefahren und Ungereimtheiten. Dabei wird schnell klar, dass dieser Fall weit größer ist, als er zunächst scheint.
Eigene Meinung:
Die Grundidee des Buches hat mich sofort begeistert. Das Thema rund um forensische Phonetik ist unglaublich spannend und für mich etwas Neues gewesen. Ich fand es faszinierend, was man allein durch Stimmen, Sprachmuster oder Hintergrundgeräusche alles herausfinden kann. Genau dieser Aspekt hebt das Buch für mich von vielen anderen Thrillern ab.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass dieser Bereich noch etwas stärker im Fokus steht. Die Ansätze waren sehr interessant, aber an manchen Stellen hätte ich gerne noch mehr Einblicke in diese besondere Fähigkeit bekommen.
Der Fall selbst war durchgehend spannend aufgebaut und hat mich zum Miträtseln eingeladen. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und habe das Buch wirklich schnell durchgelesen.
Jula fand ich als Protagonistin sehr gelungen. Sie ist sympathisch, mutig und bringt durch ihre Vergangenheit eine emotionale Tiefe mit. Ihr Weg zur True-Crime-Podcasterin und ihre Motivation fand ich nachvollziehbar. Besonders spannend fand ich, wie ihr persönliches Schicksal immer wieder mitschwingt.
Auch die Dynamik zwischen ihr und Matthias Hegel hat mir gut gefallen. Hegel bleibt lange rätselhaft und sorgt dafür, dass man sich ständig fragt, was wirklich hinter ihm steckt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel sind kurz gehalten und sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Gerade die vielen kleinen Cliffhanger am Kapitelende tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Das Ende hat viele Fragen offen gelassen und sorgt definitiv dafür, dass man direkt zum nächsten Band greifen möchte.
Fazit:
Ein spannender Thriller mit einer außergewöhnlichen und sehr interessanten Thematik, die definitiv im Gedächtnis bleibt. Auch wenn mir stellenweise noch das gewisse Etwas und etwas mehr Tiefe im Bereich der Phonetik gefehlt haben, konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Das offene Ende sorgt für große Neugier auf die Fortsetzung.
- James Bowen
Bob, der Streuner
(983)Aktuelle Rezension von: AlissilaEine, für mich, wirklich spannende und herzerwärmende Geschichte. Es hat sich toll gelesen und für mich las es sich, als hätte James es mir bei einem Kaffee persönlich erzählt. Es wirkt nicht aufgesetzt sondern ehrlich. Manche stellen waren sicherlich nicht übermäßig ausführlich, weil es die Stimmung runter gezogen hätte.
Ich fand es sehr schön Bob und James begleitet zu haben.
- Jennifer L. Armentrout
Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht
(1.249)Aktuelle Rezension von: i1arieIch habe Band 2 weggeatmet und konnte ihn kaum aus der Hand legen. Der Start des Buches knüpft direkt an Band 1 an. Während dem Lesen war es für mich schwer, einen Favoriten von den Jungs zu haben. Beide waren ein Traum. Während Roth mir am Anfang auf die Nerven ging, liebte ich ihn ab der Mitte und mit Zayne das Gegenteil.
Bambi ist ein Charakter, den man auch nur lieben kann. Ähnlich Stacey und sogar andere Wächter sind sympathisch (andere eher nicht).
Das Ende von Buch, war etwas vorhersehbar aber trotzdem sehr gut gewählt und überraschte. Zum Glück gibt es ja Band 3.
Das Buch selbst hat ein ähnliches Design wie Band 1 und seitlich ergeben die Bücher ein tolles Muster.
2/5 🌶️, 5/5 Romance und 5/5 Spannung ⭐️























