Bücher mit dem Tag "tatort deutschland"

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94 Bücher

  1. Cover des Buches Der Seelenbrecher (ISBN: 9783426637920)
    Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

     (3.240)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    eingeschneit in einer Psycho-Klinik gemeinsam mit einem wahnsinnigen Mörder - das war genau mein Ding.

  2. Cover des Buches Das Dorf (ISBN: 9783596198344)
    Arno Strobel

    Das Dorf

     (376)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Das Dorf von Arno Strobel, geht es um Bastian, welcher der Ex Freund von Anna ist und plötzlich ruft Anna ihn nach langer Zeit an und erzählt, sie habe Angst um ihr Leben. Da Bastian sie immer noch liebt fährt er zu ihr mit seinem besten Freund Zafi, in das Dorf in dem sie sich befindet, da die Polizei nicht viel tun kann. In dem Dorf erkennt ein Taxifahrer Anna's Bild und kann beiden helfen, ihnen zu zeigen wo er sie angeblich abholen wollte. Er bringt beide in ein Dorf, das weiter weg liegt und mitten im Wald ist. In einem Haus, welches dort steht, hat er angeblich Anna hinter einer Gardine gesehen. Als Bastian und sein Freund bei dem Haus sind, klingeln sie, aber keiner macht auf, also laufen sie um das Haus herum und sehen von draußen in ein Kellerfenster. In diesem Kellerraum stehen ein Bett mit Handschellen und einem Bett, dazu noch Anna's Tasche. Wo ist Anna und von wem wird sie dort festgehalten ?


    Meine Meinung:

    Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen und zu hören. Mit dem Ende der Geschichte habe ich nicht gerechnet und war vollkommen fassungslos. Ich wäre wohl von alleine nie auf die Auflösung gekommen und bin wirklich sehr beeindruckt von der Geschichte. Die Charaktere waren alle gut ausgearbeitet und auch Bastian hat normal gehandelt und war mir irgendwie sympathisch. 


    Fazit:

    Die Geschichte ist super geeignet für Thriller Fans und das wird nicht mein letztes Buch vom Autor sein, was ich lesen und oder hören werde.

  3. Cover des Buches Die Blutschule (ISBN: 9783404175024)
    Max Rhode

    Die Blutschule

     (973)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Das Cover des Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. Der Schreibstil ist flüssig und sehr spannend. Man wird sehr schnell in den Bann der Geschichte gezogen, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Sebastian Fitzek schreibt hier unter dem Pseudonym Max Rhode. Es war ein klassischer Fitzek und doch ganz anders als die Psychothriller die er unter seinem Namen Sebastian Fitzek schreibt. Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive von Simon erzählt. Simon schreibt die Story als eine Art Bewältigungstagebuch in der Psychiatrie.

  4. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (415)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Das Buch war sehr spannend und hat mich durchgehend gefesselt. Ich wollte es gar nicht aus der Hand legen und immer wissen wie es weiter geht.


    Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat mir gefallen, denn es war auch durchaus spannend was eigentlich in der Vergangenheit passiert war. Also zwei sehr interessante Handlungsstränge. Beides konnte man sehr gut unterscheiden durch entsprechende Überschriften und die kursive Schrift in der Vergangenheit.


    Was mir auch sehr gut gefällt ist die psychologische Komponente die sehr gut heraus gearbeitet. Unwillkürlich fragt man sich, wie man selbst in dieser Situation reagiert hätte.


    Allerdings hat die Geschichte auch einige Schwächen. Die Spieleinleitung passt überhaupt nicht zum Rest des Spiels. Ich dachte am Ende kommt da noch eine weitere Bedeutung. Zum Beispiel dass der involvierte Protagonist noch eine Bedeutung hat. Das war dann leider nicht der Fall.


    Das Spiel selbst fand ich etwas verwirrend. Komische Regeln und man muss merkwürdige Punkte finden von denen man nicht weiß wie die überhaupt aussehen. Dann wird ganz willkürlich alles geändert und plötzlich sind die Regeln ganz anders. Und eigentlich gibt es keine Regeln. Das hätte ich man etwas übersichtlicher lösen können.


    Das Ende war nicht unerwartet, ich habe mir schon gedacht wer dahinter stecken könnte. Trotzdem fand ich es irgendwie schlüssig.


    Fazit: Insgesamt ein sehr spannender Thriller.

  5. Cover des Buches Kaninchenherz (ISBN: 9783548612584)
    Annette Wieners

    Kaninchenherz

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe
    Mit Kaninchenherz startet Annette Wieners Krimireihe um die Friedhofsgärtnern Gesine Cordes. In diesem ersten Teil wird man mit den Personen bekannt gemacht, die auch in den Folgekrimis mitwirken. Die Hauptprotagonistin ist Gesine, ehemals Kripobeamtin, die nach dem dramatischen Todesfall ihres kleinen Sohnes vor 10 Jahren ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich gelassen hat. Sie lebt nun in einem Wohnwagen auf einer Wiese bei Bauer Josef. In dem Bestatter Hannes van Dees hat sie in dieser Zeit einen Freund gefunden, der sie stets unterstützt. In dem Fall geht es um ihre ermordete Schwester und die Aufarbeitung und Aufklärung des Todesfalles ihres Sohnes. Schließlich wird ein Familiendrama offengelegt, das den aktuellen Todesfall sicher verhindert hätte, wenn vor 10 Jahren jemand den Mut gefunden hätte, über die Wahrheit zu reden.
    Viele Personen blieben mir aufgrund ihres Verhaltens und ihres Charakters fremd, die Geschichte ist dennoch sehr gut und flüssig lesbar; der Krimi kommt ohne blutrünstige Szenen aus. Zwischen den Kapiteln werden Giftpflanzen (passt zur Story) vorgestellt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, der Titel hat sich mir leider nicht erschlossen. Für Alle, die einen eher ruhigen Krimi lesen wollen, bietet dieses Buch gute Unterhaltung.
  6. Cover des Buches Das Nebelhaus (ISBN: 9783442384037)
    Eric Berg

    Das Nebelhaus

     (352)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Mal ein ganz anderer Herangehensweg an einen Krimi, der mir gut gefallen hat. Die Journalistin Doro Kagel soll einen Artikel über die "Blutnacht von Hiddensee" schreiben, die sich zum zweiten mal jährt. Damals sind mehrere Menschen erschossen worden und eine Frau liegt seither im Koma.  Anfangs liest Doro sich etwas zögerlich in das Material ein und beginnt ihre Recherchen, indem sie Kontakt zu den Überlebenden aufnimmt. Eigentlich würde sie den Artikel lieber nicht schreiben, aber nach und nach ist es wie ein Sog und sie fährt nach Hiddensee. Langsam deckt sie mehr und mehr auf, was damals geschah und durch Rückblenden erfährt auch der Leser immer mehr. 4 Freunde treffen sich seit Jahren wieder, merken aber schnell, dass das Treffen wohl keine so gute Idee war. Doch was ist damals wirklich passiert ? Und was für ein schreckliches Geheimnis verbirgt sich in dem Schuppen des Nachbargrundstücks ?

    Sehr interessant aufgebaut, von Anfang bis Ende spannend, schrecklich, was da aufgedeckt wird, überraschende Wendungen und sympathische Figuren. Und ein solcher Pageturner, dass ich die Pause überzogen habe, weil ich es nicht weglegen konnte. Für alle, die Spannung mögen eine klare Leseempfehlung ! Freue mich auf das nächste Buch.

  7. Cover des Buches Das Dorf der Mörder (ISBN: 9783442481149)
    Elisabeth Herrmann

    Das Dorf der Mörder

     (341)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel

    Für mich kommt hier nicht wirklich Fahrt auf. Schade eigentlich. Während ich Sanela Beara und ihre Art recht sympathisch finde, kann ich mit Jeremy Saaler eher wenig anfangen. Für meinen Geschmack handelt er viel zu unüberlegt, nicht direkt unreif aber er denkt doch sehr mit seinem Geschlechtsteil statt mit dem Kopf. Zum Ende wird das Ganze wieder spannender. Obwohl es ja ein Sanela Beara Band 1 ist, kommt sie einfach zu kurz (und das mein ich nicht nur wegen ihren knapp 1.60m)

  8. Cover des Buches OstfriesenKiller (ISBN: 9783596512461)
    Klaus-Peter Wolf

    OstfriesenKiller

     (419)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Ann Kathrin Klaasen ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin, doch leider lässt sich das mit einem harmonischen Familienleben nicht in Einklang bringen und Mann und Sohn ziehen ihre Konsequenzen daraus. Und obwohl offiziell im Urlaub, beschließt plötzlich jemand, die Leute des Regenbogenheims der Reihe nach umzubringen.


    Mit Ann Kathrin Klaasen hat man hier mal eine ganz andere Art der Protagonistin, eben nicht sanftmütig und mütterlich, sondern mit vielen Kanten und Schwächen. Einzig das Motiv zum Schluss war für mich zu wenig überzeugend.

  9. Cover des Buches Mörderkind (ISBN: 9783548612263)
    Inge Löhnig

    Mörderkind

     (159)
    Aktuelle Rezension von: coffee2go

    Kurze Inhaltszusammenfassung:

    Fiona wächst in einer Künstlerfamilie unter ärmlichen finanziellen Möglichkeiten, aber glücklich auf, bis zu dem Zeitpunkt als ihr Vater des Mordes an seiner schwangeren Geliebten beschuldigt wird und daraufhin ins Gefängnis kommt. Ihre Mutter nimmt sich das Leben und Fiona lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die zwar finanziell gut gesittet sind, aber nicht viel Liebe für das Kind übrig haben. Auch als junge Frau ist Fiona unsicher, aggressiv und misstrauisch – sie beginnt ein Studium, bricht es wieder ab, nimmt Hilfsjobs an und ist generell den Menschen gegenüber verschlossen. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und kurz darauf unter mysteriösen Umständen verstirbt, beginnt sie selbst und mit der Unterstützung von Darcy Nachforschungen zu betreiben, die für die beiden zunehmend gefährlicher werden.

     

    Meine Meinung zum Buch:

    „Mörderkind“ ist ein außergewöhnlicher Krimi, der auch ohne Ermittlungsteam auskommt und trotzdem durchwegs spannend ist. Er gehört nicht zur Serie mit Kommissar Dühnfort, sondern ist ein eigener in sich abgeschlossener Krimi. Die beiden Hauptcharaktere Fiona und Darcy wirken recht authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut auf sie einlassen kann. Vor allem Fiona hat sich im Verlaufe des Buches stark verändert. Interessant ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht: einerseits wird die damalige Situation von Ben, Fionas Vater, und seiner damaligen Geliebten aufgeklärt und zweitens wird das Leben von Fiona aus heutiger Sicht betrachtet. Am Ende des Buches werden alle Überraschungen aufgeklärt und ein Ausblick auf Fionas Leben gegeben, wie es sich jetzt weiterentwickeln könnte.

     

    Titel und Cover:

    Der Titel „Mörderkind“ ist kurz und aussagekräftig, sodass er mir sehr gut gefällt. Das Cover ist einfach, klar und strukturiert und passt dadurch auch gut zu den vorigen Büchern von Inge Löhnig.

     

    Mein Fazit:

    „Mörderkind“ ist ein äußerst empfehlenswerter Krimi von Inge Löhnig, der auch ohne Ermittler, die den Hauptteil des Krimis ausmachen, auskommt. Trotzdem habe ich das sympathische Ermittlerduo Kommissar Dühnfort und seine Freundin Gina etwas vermisst. Vielleicht gibt es hier bald wieder Krimi-Nachschub.

  10. Cover des Buches Der Puzzlemörder von Zons (ISBN: 9783957610164)
    Catherine Shepherd

    Der Puzzlemörder von Zons

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Pia1806

    Ich bin ein großer Fan der Kern-Reihe von Catherine Shepherd, jedoch hat mich dieses Buch nicht so sehr begeistert. 

    Mir hat die Geschichte rund um das Städtchen Zons gut gefallen und man fand schnell den Einstieg in das Buch. Der Wechsel zwischen der Gegenwart sowie der Vergangenheit fand ich spannend und gut umgesetzt. 

    Leider muss ich aber sagen, dass sich dieser Buch sehr in die Länge gezogen hat.

    Ich würde das Buch gerne mit 3,5 Sterne bewerten.

  11. Cover des Buches Ostfriesenblut (ISBN: 9783596513017)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenblut

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Ann-Kathrin Klaasen hat es dieses Mal mit einem außergewöhnlichen Mörder zu tun. Denn er wählt sie bewusst aus, indem er ihr die Leiche einer alten Dame vor die Haustür legt.

    Von da an beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit ihm, in dem er den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und was ist seine Verbindung zu Ann-Kathrin Klaasen? Warum kriegt sie eine Leiche von ihm an die Türschwelle geliefert? Wie viele andere Morde hat er begangen? Und wie nah ist er der Hauptkommissarin tatsächlich?


    Dies ist der zweite Fall für Ann-Kathrin Klaasen und damit auch der zweite Krimi aus der Reihe der Ostfriesen-Krimis.


    Klaus-Peter Wolfs Schreibstil ist eher etwas einfacher, aber dadurch nicht schlecht, sondern macht das ganze sogar einfacher zugänglich. Auch verzichtet er auf übermäßige blutrünstige Beschreibungen.


    Besonders schön an diesen Krimis finde ich jedes Mal, dass man nicht nur die Sicht der Ermittler sieht, sondern eben auch die Sicht des Täters und eventuell sogar die der Opfer, ohne dabei zu viel zu verraten und dem ganzen die Spannung zu nehmen.


    Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Es geht um persönliches, um alte Wunden und Ungerechtigkeiten. Um einen Menschen, der ganz offensichtlich Probleme hat, und eben um seine Psyche.
     Es ist einfach die einzelnen Schritte der Ermittler nachzuvollziehen, zu verstehen ohne dass man sich zurückgelassen fühlte. Gleichzeitig hatte ich aber auch nie das Gefühl, den Ermittlern weit voraus zu sein und viel mehr zu wissen als Ann-Kathrin und ihr Team. Es gab immer die Möglichkeit mitzufiebern und eben mit zu raten, welche Spuren und Wege sich als richtig, und welche nur als Irrfahrten erweisen würden.


    Im Gegensatz zum letzten Buch hatte ich hier weniger das Gefühl, dass Ann-Kathrins Privatleben, so gebeutelt es auch sein mag, die eigentliche Handlung erschlägt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass dieses Mal eben diese Haupthandlung sehr eng mit dem Privatleben der Hauptkommissarin verknüpft zu sein scheint, daher ist vieles viel weniger störend als im Buch davor. Daher hatte ich auch das Gefühl, dass unsere Hauptermittlerin den anderen etwas weniger die Show stiehlt als noch im ersten Band. Sie haben etwas mehr Chancen auch mal etwas zu glänzen. Trotzdem dominiert, verständlicherweise, Ann-Kathrin Klaasen das Buch.


    Wie immer sehr gut gelungen ist auch dieses Mal der Nordsee-Flair. Hier fühlt man sich ins schöne Ostfriesland versetzt und bekommt ein kleines bisschen Sehnsucht.


    Insgesamt also eine schöne Fortsetzung zum ersten Band, einiges scheint etwas besser zu passen als noch im letzten Ostfriesenkrimi.


    Für mich also eine Empfehlung für Krimisfans und solche die das schöne Ostfriesland vermissen und lieben. Ich gebe mit gutem Gewissen 4/5 Sternen.

  12. Cover des Buches Deiner Seele Grab (ISBN: 9783548611242)
    Inge Löhnig

    Deiner Seele Grab

     (147)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    in diesem Buch wird eine alte Dame tot aufgefunden, im Tod drapiert mit Apfel und Trauben.

    Tino beschäftigt sich mit der Symbolik dieser Inzenierung und sieht die entsprechenden Schlüsse daraus. Aber ist er auf dem richtigen Weg?

    Bitte selber lesen, ich will die Spannung nicht verderben!

    Gewohnt flüssiger Schreibstil von Inge Löhnig macht das Buch zu einem Lesegenuss!

  13. Cover des Buches Die Reinheit des Todes (ISBN: 9783442374922)
    Vincent Kliesch

    Die Reinheit des Todes

     (386)
    Aktuelle Rezension von: trollchen

    Die Reinheit des Todes

    Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (10. Mai 2010) und es hat 320 Seiten. 

    Kurzinhalt: Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen …

    Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den »Putzteufel- Mörder« zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier …
     Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!

    Meine Meinung: Diesmal ist es gar nicht so leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen, denn er macht immer alles akribisch sauber, bis er aber dann doch mal einen Fehler macht. Gleich am Anfang ist man mitten im Geschehen drin und wird gleich mitgezogen von der Spannung. Lustig fand ich, als Julius Kern den Täter nahe kommen wollte und auch seine Wohnung so akribisch geputzt hat, denn das hat ihn mächtig angestrengt, denn mal muss schon sehr viel beachten. Auch werden viele Fragen wieder sehr gut beantwortet, denn vieles weiß man nur so halb, wenn man nicht vom Fach ist. Der Schreibstil ist locker und es gibt viele Wendungen, die die Spannung anfachen. Auch die Verknüpfung mit seinem alten Fall Tassilo hat mir gut gefallen. Die Personen und Handlungen wurden so gut beschrieben, dass das Kopfkino immer was zu tun hatte. Selbst Tassilo war mir sehr sympathisch.

    Mein Fazit: Ein toller Thriller, der spannend von Anfang bis zum Ende war. Ich vergebe 5 Sterne und kann das Buch weiter empfehlen.

     

  14. Cover des Buches Totengebet (ISBN: 9783442482498)
    Elisabeth Herrmann

    Totengebet

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Ein Anwalt wacht im Krankenhaus auf und kann sich an fast nichts mehr erinnern, außer an eine schöne junge Frau, die Jüdin ist. Er recherchiert zunächst in Berlin und dann in Israel.

    Von dieser Autorin kannte ich zwar dem Namen nach, aber ich glaube, ich hab noch kein Buch von ihr gelesen. Eigentlich ist es auch nicht mein Thema, aber auf der anderen Seite finde ich Amnesie oder Teilamnesie immer sehr spannend. So habe ich mich auf das Buch, das ich irgendwo ertauscht oder im Second Hand Shop gekauft hatte eingelassen. Es hielt mich von Anfang an gefangen. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant und echt, ich hätte nie herausgefunden, wer jetzt der Mörder war. Dabei haben – wenn ich so nachdenke – doch einige Leute den Mörder nicht gemocht. Nun ja, wie dem auch sei. Der Anfang war für mich sehr spannend, die Mitte sehr interessant, weniger spannend und der Schluss wieder spannend mit Highlights. Es ist wohl der 5. Fall einer Serie, wie ich im Internet lesen konnte.

    Also das Buch war wirklich gut, aber am Ende hätte ich dann noch einige Fragen gehabt und ein Buch mit 438 Seiten (ohne Danksagung und Glossar) sollte – meiner Meinung nach – keine Fragen offen lassen. Die Bücher, die ich lese haben normalerweise um die 300 Seiten. Außerdem war das ganze dann doch etwas verwirrend. Zudem kannte ich ja noch keinen Charakter des Buches. Und ich denke, dass das irgendwie mehr so was wie eine Familientragödie war und eher weniger ein Krimi. Ein Thema mit dem ich sonst nichts anfangen kann und trotzdem hab ich das Buch, in etwas weniger als einer Woche, ausgelesen und fand es spannend. Nur, dass da Fragen offen blieben, fand ich sehr schade.

    Ich hab mir bei LB die Rezis angesehen, damit ich mich ein wenig über die Serie informieren konnte. Und da las ich, mit größtem Erstaunen - dass das das wohl der schlechteste Teil der Serie war (bis 2016, denn ich vermute, es gibt weitere Teile). Nun ja, dann brauch ich unbedingt weitere Bücher, denn wenn mich etwas fesselt, was mich sonst niemals interessieren würde, dann muss die Autorin wirklich gut sein.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen. Es gab bei mir zwar kleinere Kritikpunkte, trotzdem werde ich das Buch mit 4 Sternen empfehlen.

  15. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783426511848)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (217)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In dem Buch wird eine Baronin umgebracht. Ihre Leiche wird ähnlich einem Gemälde, was sich im Schloss befindet, drapiert. Jeder rund um das Schloss ist verdächtig. Nebenbei wird die Hochzeit von Kluftingers Sohn vorbereitet.

    Wie immer lässt sich Kluftinger flüssig und spannend lesen. Die Charaktere sind komplex und realistisch. Obwohl es ein Krimi ist, trägt Kluftinger selbst immer wieder zu humorvollen Szenen bei. Die Handlung des Buches ist durchdacht, enthält viele überraschende Wendungen.

    Lesenswert!

  16. Cover des Buches Schafkopf (ISBN: 9783426504864)
    Andreas Föhr

    Schafkopf

     (179)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Schafkopf
    Autor: Andreas Föhr
    Seiten: 448
    Verlag: Knaur
    Handlungsort: Miesbach/Gmund, Bayern, Deutschland
    Erstveröffentlichung: 09. September 2010
    ISBN: 978-3-426-50486-4 € 9,99 [D] Taschenbuch


    INFOS ZUM AUTOR

    „Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
    „Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“ (Quelle)

    REZENSION

    Zwei Ermittler, die nicht unterschiedlicher sein könnten, zwei Tote die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint. Eine Nacht vor zwei Jahren, die das Leben von vielen Menschen verändert hat, eine Nacht, an die keiner mehr denken möchte, denn sie lässt Albträume wahr werden… 

    Das Cover ist meiner Meinung nach, auf eine besondere Art und Weise gestaltet. Es scheint aus einem gemalten Bild zu sein, dessen Sinn ich leider nicht verstehe. Den Titel kann man allerdings sehr gut lesen. da dieser sehr präsent mitten auf dem Cover zu sehen ist. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Inhalt des Buches und Titel klar ist, finde ich den Titel nicht sehr gelungen. Dies ist eigentlich nur ein kleiner Teil des Buches, dem so viel zu viel Aufmerksam geschenkt wird. 

    Ich fand den Einstieg ins Buch überraschend schwer. Gefiel mir bei Der Prinzessinnenmörder die Spannung und auch die Schreibweise, dauerte es hier sehr lange, bis ich die Handlung, die Zusammenhänge und die Spannung finden konnte.
    Gerade bei diesem Buch ist es mir sehr schwer gefallen die beiden Ermittler Kreuthner und Wallner auseinander zu halten. Irgendwie hatten beide so seltsame Ideen, dass ich diese nicht gleich einer einzigen Person zuschreiben konnte. Außerdem ist mir die „Zusammenarbeit“ zu unübersichtlich gewesen. Zwischenzeitlich war mir gar nicht klar, ob die beiden den Fall einzeln oder gemeinsam untersuchen. Ähnlich verwirrend war für mich der Wechsel zwischen der Vergangenheit und der aktuellen Zeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch erst 9 Jahre nach dessen Veröffentlichung gelesen habe und die Differenz zwischen 9 und 11 Jahren nicht allzu groß ist. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich mit dem Buch am Anfang einfach nicht warm geworden bin.

    Was mir auch bei diesem Buch sehr gut gefallen hat, war der Schreibstil. Dieser ist sehr einfach zu lesen und benötigt nicht unnötig viele Füllworte. Etwas schade fand ich, dass der Dialekt nicht so intensiv war, wie im ersten Buch. Einige Worte sind zwar erhalten geblieben, aber ansonsten waren die Dialoge doch sehr hochdeutsch. 

    Nachdem ich den Faden des Buches endlich gefunden hatte und sich die beiden Handlungsstränge einander annäherten, wurde auch die Spannung im Buch größer. Das Ende kam dann doch sehr überraschend und hätte für mich auch etwas weniger dramatisch und spektakulär sein können. 

    Ich fand das Buch lange nicht so stark, wie den ersten Teil, besonders der Einstieg war einfach nicht meins. Das Buch wurde zum Ende hin aber immer besser, somit vergebe ich 3 Sterne.

  17. Cover des Buches Die Hyäne (ISBN: 9783426513750)
    Andreas Franz

    Die Hyäne

     (106)
    Aktuelle Rezension von: sunny_sun

    Greift die Themen Missbrauch und Mobbing auf. 

    Klappentext weckt teilweise falsche Punkte, z.B. tauchen die Eingeweide der Opfer erst in der Mitte des Buches auf. 

    Ich habe das Buch bereits vor 5 Jahren angefangen aber damals nach der Hälfte wieder aus der Hand gelegt, dieses Mal konnte ich es fast gar nicht mehr weglegen. 

    Zunächst sehr viele zusammengewürfelte Themen, die gegen Ende ein miteinander verwobenes Konstrukt ergeben. 

    Der Roman wird aus der Außenperspektive erzählt. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten, so dass man erst kurz vor Romanende weiß, wer nun wen ermordet hat.

  18. Cover des Buches Das Küstengrab (ISBN: 9783734102189)
    Eric Berg

    Das Küstengrab

     (174)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Nachdem ich "Nebelhaus" mit grosser Begeisterung gelesen hatte musste es auch dieser Krimi sein. Diesmal hat mich der Autor etwas enttäuscht. Es dauerte eine Weile bis ich in der Geschichte drin war. Mit den Protagonisten wurde ich leider nicht warm. Das Ende war jedoch nicht voraussehbar doch es gab einige Längen im Buch für mich. Daher vergebe ich 3 Sterne für einen Krimi, der für mich nichts besonderes war. 

  19. Cover des Buches Der Todeszauberer (ISBN: 9783442374939)
    Vincent Kliesch

    Der Todeszauberer

     (220)
    Aktuelle Rezension von: nightchanges1308

    Der wieder zum festen Team des LKA Berlin gehörende Hauptkommisar Julius Kern, hat nun endlich seinen neuen Fall. 

    Irgendwie passen alle Morde zusammen, das spürt Kern. Denn alle Opfer wurden mit einem Hammer erschlagen. Nur das Drumherum passt nicht... 

    . 📚

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und wird aus der Sicht von 3 Personen erzählt. Unter anderem der, des Julius Kerns. Durch die Erzählweise aus mehreren Perspektiven bekommt man eine gute Sichtweise auf die Geschichte und man erlebt sie quasi von allen Seiten.

    Vor allem die Art und Weise von Kern wird ausgiebig und sehr gut erklärt, das man ein richtiges Gespür dafür entwickelt wie er tickt. Auch wird viel von ihm aus in die Vergangenheit geblickt, was die Geschichte noch interessanter macht. 

    Die Spannung ist ab Kapitel 1 zu 100% gegeben und zieht sich so durchs komplette Buch. Was mir unglaublich gut gefällt, denn so gibt es auch zwischendurch keine ewigen Längen und dem Leser wird es nicht langweilig. 

    Der Schreibstil ist direkt und flüssig, welcher sich gut lesen lässt. 

    Beim "Todeszauberer" handelt es sich um den 2ten Fall des Hauptkommisars Julius Kern. 

    . 📚

    Fazit:  Ein toller Thriller, welcher dem 1.Teil absolut würdig ist. Eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐


  20. Cover des Buches Ich bin dein Tod (ISBN: 9783548290966)
    Inge Löhnig

    Ich bin dein Tod

     (64)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Manche sagen, die Krimireihe um Kommissar Dühnfort hat sich totgelaufen, ich sage … mitnichten! Auch diesmal präsentiert Inge Löhnig ihren Lesern eine sehr empfehlenswerte Fortsetzung dieser Reihe. Konstantin Dühnfort hat nach seiner Elternzeit und vielen erfolgreich gelösten Kriminalfällen auf die OFA – die Operative Fallanalyse – umgesattelt. Er tut sich anfangs schwer damit, muss er doch die aktive Leitung der Fälle aus der Hand geben und in beratender Weise zur Seite stehen. Auch der neue Kollege Manfred scheint zu Anfang nicht sehr angetan von ihm. Doch bald schon nimmt die neue Mordserie an Fahrt auf. Steckt – wie Dühnford vermutet – ein Serientäter dahinter? Und wenn ja, was hat er für ein Motiv und wie hängen die doch sehr unterschiedlichen Opfer zusammen?

    Viel zu wenig wissen wir heute immer noch von der perfiden Methode der sogenannten Loverboys. Sie suchen sich ihre Opfer unter den weniger beliebten, vielleicht sogar vom Sozialleben benachteiligten jungen Mädchen, die nach Liebe und Zuneigung nahezu lechzen. Mit Liebesbezeugungen aber auch Drohungen werden sie weichgekocht, von Freunden und Familie isoliert und zur Prostitution gezwungen. Diesem „Zuckerbrot und Peitsche“ Spiel fällt auch die junge Lea zum Opfer, doch einer will sie rächen und alle Mitspieler stehen auf seiner Abschussliste …

    Spannend bis zum Schluss darf man als Leser der Jagd an der Seite Dühnforts und Kollegen beiwohnen, Höhen und Tiefen der Protagonisten erleben und schließlich den Feind überwältigen. Ein wenig zu kurz kam mir diesmal fast das Privatleben des sympathischen Kommissars, der sich mit Tochter Chiara und Frau Gina in Herzen Münchens seinen ganz persönlichen Herausforderungen stellen muss. Dennoch vergebe ich gerne die volle Punktzahl und freue mich schon heute auf den nächsten Band des Konstantin/Gina Duos. 

  21. Cover des Buches Winterkartoffelknödel (ISBN: 9783423253918)
    Rita Falk

    Winterkartoffelknödel

     (1.011)
    Aktuelle Rezension von: Autor_Thomas_Imre

    Im bayrischen Dialekt geschriebener Roman - sehr humorvoll wird der Bezeichnung Provinzkrimi gerecht. Liest sich schnell und einfach. Ein Glossar mit den wichtigsten Dialektbegriffen ist angehängt, genauso wie die Kochrezepte von Eberhofers Oma. Diese trägt wahrlich zur Unterhaltung bei.

  22. Cover des Buches Sommers Tod (ISBN: 9781521549117)
    Marcus Hünnebeck

    Sommers Tod

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Ivonne_Gerhard
    Es ist mein 2tes Buch von Marcus Hünnebeck und das erste war schon sehr gut und detailliert geschrieben mit Spannung ,.. In diesem Buch - Sommers Tod lernen wir den Ermittler Lukas Sommer kennen. Ein sehr sympathischer aber auch eigenwilliger Ermittler ;-) mit seinen eigenen Ecken und Kanten,... Im Buch selbst geht es erst um die Entführung zweier Kinder. Bei der 1rsten Rettungsaktion gerät Sommer in eine Falle und verliert fast sein Leben. Später bekommt er aber eine 2. Chance , seine Gegner sind leider oftmals etwas im Vorteil und schneller als er. Der scbreibstil ist sehr gut und man findet super in die Geschichte rein und kann ihr gut folgen. Leicht und verständlich zu lesen und auch die Handlungsorte wurden gut beschrieben zudem konnte man sich die einzelnen Charaktere gut vorstellen. Die Kapitel haben ein gutes Verhältnis von Länge/Kürze. Pausen können somit leicht gemacht werden, und man kann schnell mal ein Kapitel beenden und ein Neues beginnen. Die Geschichte fängt sehr spannend an , dann aber kommt eine kleine Schwäche und es wird an Fahrt verloren ,.. Die Entführung wirkt dann zweitrangig. Das Ende ist dann wieder sehr spannend und überraschend - Showdown gelungen,.. Es ist eine Geschichte die eigentlich trotz der Schwäche in der Mitte sehr gut gelesen werden kann, die Höhen und tiefen hat,.. Spannung und einen interessanten Fall . Einen eigensinnigen Ermittler. Ich würde mich freuen demnächst wieder etwas von Lukas Sommer und seinen Fällen zu lesen.
  23. Cover des Buches Nummer Zwei (ISBN: 9783596196913)
    Claus Probst

    Nummer Zwei

     (52)
    Aktuelle Rezension von: sChiLdKroEte
    In den frühen Morgenstunden findet er die nackte, schutzlose, in einer aufreizenden Position auf einer Bank drapierte Leiche eines jungen Mädchens. Er kann das Mädchen dort nicht so zurück lassen. Er weiß, dass es falsch ist, aber er nimmt die Leiche mit zu sich nach Hause. In der Region Mannheim, versetzt ein Frauenmörder, der vor dem Mädchen bereits zwei weitere Frauen umgebracht, die Menschen in Angst. Fallanalytikerin Lena Böll wird an ihre alte Wirkstätte berufen, um ein Täterprofil zu erstellen und so bei der Aufklärung der Morde zu helfen.

    Anfangs habe ich ein wenig gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden. Das Auftreten des namenlosen Unbekannten, der die Leiche des Mädchens vorm Tatort entfernte, irritierte mich zunächst, da mir seine Rolle in der Geschichte nicht einleuchtete. Im Verlauf der Geschichte trat diese jedoch zu Tage und die Handlung wurde zunehmend spannender. Gegen Ende war ich regelrecht gefesselt und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

    Der Schreibstil von Claus Probst hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen.

    Alles in allem hat mir „Nummer zwei“ nach anfänglichen, leichten Startschwierigkeiten gut gefallen. Es handelt sich um einen spannenden Thriller, den ich gern weiter empfehle. Außerdem hoffe ich auf weitere Fälle für Fallanalytikerin Lena Böll und ihr Team
  24. Cover des Buches Schwarzer Mann (ISBN: 9783426516485)
    Daniel Holbe

    Schwarzer Mann

     (45)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP
    Die Kommissare Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach bekommen es mit einem seltsamen Fall zu tun. An einem alten Galgen wird eine Leiche gefunden. Sie hängt mit dem Kopf nach unten am Seil. Anfangs sieht alles nach einer Standardermittlung aus, doch je mehr von der Vergangenheit des Opfers enthüllt wird, desto komplizierter wird es – und der Täter hat sein Werk noch nicht vollendet.

    Es ist der zweite Fall des Ermittlerteams Kaufmann/Angersbach. Zum ersten Fall gibt es viele Andeutungen, daher sollten die Romane in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden. Der Fall selbst hat keine Verbindung zu dem vorherigen Roman.

    In „Schwarzer Mann“ bekommen es die Ermittler mit merkwürdigen Hinweisen auf den Täter zu tun. Motiv und Täter bleiben lange unklar, der Leser kann dadurch selbst gut „mitermitteln“. Spannend ist die Geschichte von Beginn an.

    Autor Daniel Holbe erfüllt alle Kriterien, die Krimi- und Thriller-Fans erwarten. Der Schreibstil ist gut. Die Figuren waren mir von Beginn an sympathisch. Sie sind ausgereift und harmonisieren miteinander. Ein spannender Roman, der mit wenig Gewalt und Blutvergießen auskommt. Interessante Wendungen halten den Leser am Buch.

    Weitere Rezensionen gibt es unter www.nicole-plath.de

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