Bücher mit dem Tag "tatort"

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260 Bücher

  1. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783942656863)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

    (3.512)
    Aktuelle Rezension von: koechl


    Mich hat der erste Teil der Krimireihe mit David Hunter "Chemie des Todes" sehr begeistert. Deswegen war ich mir nicht sicher, ob mich der Nachfolger dieses tollen Buches nicht etwas enttäuschen würde. Doch diese Sorge war unbegründet. Es hat zwar diesmal länger gedauert, bis mich dieser Thriller richtig gefesselt hat, aber dann konnte ich die Finger nicht mehr davon lassen. Spannende Handlung, tolle Charaktere und interessante forensische Wissenseinlagen. Sehr empfehlenswert!
  2. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

    (1.236)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Wer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war. 

    Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.

  3. Cover des Buches Verwesung (ISBN: 9783499269134)
    Simon Beckett

    Verwesung

    (1.932)
    Aktuelle Rezension von: koechl

    Auch im vierten Band ist die Spannung wieder genau auf den Punkt, man rätselt und fiebert mit, wer das eklige Verbrechen auf dem Gewissem hat.

    Ich finde trotz aller Schicksalsschläge immer wieder schön zu lesen das der Protagonist nie seinen Lebenswillen verliert und zum Glück von uns Lesern auch nie ein Trauma bezüglich seines Berufes bekommt.

    Simon Beckett hat ein ausgezeichnet Gespür, menschliche Tragödien und den Abschaum ihres Tuns in Romanform zu bringen. Und wie man auch immer wieder an sich selbst zweifelt, wenn man denkt der Lösung nahe zu sein.

    Was mich ein wenig gestört hat dieses Mal, ist die Anziehungskraft, welche Sophie auf David ausgewirkt hat, weil ich sie einfach so unsympathisch fand und eigentlich hat Hunter eine gute Menschenkenntnis. Dich scheinbar ist ihm die in diesem Teil doch abhanden gekommen. Erschreckend fand ich, welche Symphatien man mit einem Mörder haben kann und wie dreist Menschen in Führungspositionen immer wieder sein können.

  4. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

    (597)
    Aktuelle Rezension von: Alissila

    Ich kann diese Reihe einfach nur immer wieder empfehlen! Jeder Teil endet mit einem Banger und man ist neugierig wie es weiter geht.

    Auch dieser Teil besticht durch absolut großartige Spannung, eine fesselnde Schreibweise und großer Unterhaltung. 

    Es ist immer wieder eine neue Überraschung enthalten und man weiß garnicht ob man bestimmte Protagonisten jetzt abgrundtief hassen oder lieben soll!

    Die Geschichte um Frank und Markus wird einfach nicht langweilig. Auch die Protagonisten rund um die beiden sich vielschichtig und laufen nicht nur mit sondern haben ihre eigenen Höhen und Tiefen.

    Absolute Empfehlung!

  5. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548068374)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

    (1.555)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    Keine Leseempfehlung

    Datum : 16.09.2025


    ✨Handlung✨

    Ein grausamer Mord von einem Serienkiller. 

     

    ✨Protagonisten✨

    Hunter und Garcia waren unsere Protagonisten. Und sie waren komplett überzeichnet. Perfekte, hochattraktive Männer (oder Götter ?), Hunter mit (natürlich) schwierigem Privatleben. Das Ermittler Klischee wurde vollends erfüllt. 


    ✨Setting✨

    Es war typisch amerikanisch, allerdings (für mich) im eher negativen Sinne. 


    ✨Schreibstil✨

    Solider Schreibstil. Es ging mal um das Privatleben der Ermittler und mal um die Polizeiarbeit. Es gab einige brutalere Szenen, wer damit Schwierigkeiten hat, sollte das Buch überspringen.


    ✨Fazit✨

    Ein Muss für Psychothriller Fans ? Ich sage : Nein. 

    Ein brutaler, klischeehafter Ermittlerthriller. Bin mir unsicher, ob ich die Folgebände überhaupt anfangen werde. Mein Durst an (amerikanischen) Ermittlerthrillern ist gestillt, sogar so sehr, dass es mir eher aus den Ohren rauskommt.

  6. Cover des Buches Der Donnerstagsmordclub (Die Mordclub-Serie 1) (ISBN: 9783548066530)
    Richard Osman

    Der Donnerstagsmordclub (Die Mordclub-Serie 1)

    (502)
    Aktuelle Rezension von: east

    Man könnte meinen, in einem Altersheim geht es eher gemütlich zu. Doch nicht in Coopers Chase. Dort trifft sich jeden Donnerstag der sogenannte Mordclub, der versucht, alte, ungelöste Fälle aus neuer Perspektive zu betrachten. Doch dann wird plötzlich erst der Bauleiter des Heims ermordet, später sogar der Eigentümer und plötzlich steht der Club vor einem richtigen, brandaktuellen Fall. Und eventuell haben die betagten Clubmitglieder der Polizei einiges voraus…

     

    Bevor man dieses Buch aufschlägt, sollte man sich eine Tasse Tee kochen, am besten Earl Grey, denn: britischer wird es nicht. An der Seite von vier absolut verschiedenen, aber über allen Maßen liebenswerten Senioren wird kräftig ermittelt, wobei nicht immer alle Regeln und Gesetze eingehalten werden, von den in Stein gemeißelten Höflichkeitsregeln des Teetrinkens einmal abgesehen.

     

    Die Protagonisten dieses Buches sind (ausgenommen die Polizisten) alle Senioren, doch deswegen keineswegs belächelnswert, im Gegenteil: Vor dem Mordclubquartett sollte man sich in Acht nehmen. Natürlich sind manche Methoden der „Ermittler“ etwas überzogen, manchmal haben sie ein bisschen viel Glück und sehr, sehr viele gute Beziehungen in gewisse Kreise, doch das tut dem Lesespaß keinen Abbruch.

     

    Der Autor wechselt ständig die Perspektiven und passt sie dem jeweiligen Charakter an, sodass wir die gemütliche pensionierte Krankenschwester durch ihre warmherzigen, wenn auch etwas zusammenhanglosen Tagebucheinträge kennenlernen, andere eher durch nüchternere Schilderungen. Über all das legt sich ein subtiler Mantel aus typisch britischem Humor, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern nur stellenweise hervorblitzt und zum Schmunzeln bringt.

     

    Am Ende werden trotz einer gestiegenen Menge Leichen erstaunlich wenig Mörder festgenommen (Keine Sorge, die Fälle werden aufgeklärt, nur die Polizei geht dabei eher leer aus), aber die Zahl der Enthüllungen blieb bis zum Ende konstant und es wurden mehr als eine andere Anekdote über das eine oder andere Verbrechen anderer Protagonisten entdeckt.

     

    Der Donnerstagsmordclub ist der perfekte, gemütliche Krimi, der zwar nicht mit rasanter Action überzeugt, wohl aber mit gewitzten Charakteren und genügend Handlungssträngen, um eine gewisse Komplexität zu erschaffen. Wer je „Inspector Barnaby“ gesehen und gemocht hat, der wird auch Spaß an dieser Reihe haben. Und wer weiß, wohin es den eifrigen Mordclub als nächstes verschlägt…

  7. Cover des Buches Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10) (ISBN: 9783548291918)
    Chris Carter

    Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10)

    (393)
    Aktuelle Rezension von: Barellaliest

    Robert Hunter hätte nie gedacht, diesen Namen je wieder hören zu müssen: Lucien Folter. Doch genau der Mann, der als einer der grausamsten Serienkiller überhaupt gilt, ist aus der Sicherheitsverwahrung geflohen. Was folgt, ist ein blutiger Wettlauf. Doch wer jagt hier eigentlich wen? Hunter wird gezwungen, sich erneut auf Luciens krankes Spiel einzulassen. Und diesmal steht mehr auf dem Spiel als je zuvor.

    Dieser zehnte Band setzt an eine frühere Geschichte an – nämlich die aus Band 6, Die stille Bestie. Schon damals war Lucien als Täter erschreckend eindringlich, und auch hier sorgt er wieder für Gänsehaut. (ich hab es noch mal gelesen, da der Inhalt aus meinem Kopf weg war)

    Die Spannung ist hoch, das Tempo gewohnt rasant. Man weiß nie, was als Nächstes kommt, denn Luciens Pläne sind ebenso perfide wie undurchschaubar.

    Im direkten Vergleich wirkt Band 6 für mich etwas raffinierter in der Erzählweise. Es ist ein Psychospiel, bei dem man als Leser ständig mitfiebert und hofft, dass Hunter am Ende doch noch die Oberhand behält.

    Fazit:
    Eine gelungene Fortsetzung innerhalb der Reihe, die vor allem dann funktioniert, wenn man Band 6 kennt. Spannend, düster, intensiv.

  8. Cover des Buches Die Chirurgin (ISBN: 9783734105869)
    Tess Gerritsen

    Die Chirurgin

    (2.019)
    Aktuelle Rezension von: Jacqueline___

    Der erste Teil der Serie konnte mich nur bedingt begeistern. Der Schreibstil ist super, sehr detailliert. Aber der Spannungsbogen kam und ging in stetig wiederkehrenden Wellen. Es wird auf viele Glischees angespielt, ein weiblicher Cop in einer Männerdomäne, was mir manchmal zuviel Raum eingenommen hat. An sich ein guter Plot, der aber manchmal etwas in die Länge gezogen wurde. Die Charaktere sind gut beschrieben und ich freue mich auf den ersten Einsatz von Dr. Isles. 

  9. Cover des Buches Der Kastanienmann (ISBN: 9783442492367)
    Søren Sveistrup

    Der Kastanienmann

    (324)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo zusammen, 

    das Buch war im Großen und Ganzen OK. Der Anfang war stark! Richtig stark! Die Beschreibung der Morde…düster und brutal. Der Anfang konnte mich noch ziemlich begeistern aber dann dümpelte es leider eine ganze Weile vor sich hin. Die Charaktere hat man nie so richtig kennengelernt. Nur ein paar Randinformationen erhalten. Zu meiner Schande muss ich auch gestehen…ich hatte auf eine kleine Lovestory der beiden Hauptcharaktere gehofft…mein Fehler 😬. Der Schreibstil war hier und da etwas Gewöhnungsbedürftig aber doch flüssig und verständlich. Das Ende war mir persönlich auch etwas zu schnell abgehandelt. Den Grundgedanken feiere ich total aber für mich persönlich wurde das zu lange erzählt. Etwas weniger, wäre hier vielleicht das mehr gewesen. Mehr als drei Sterne kann ich hier leider nicht vergeben. 

  10. Cover des Buches Totenkünstler (ISBN: 9783949609138)
    Chris Carter

    Totenkünstler

    (787)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Nach Der Kruzefix-Killer, Der Vollstrecker und Der Knochenbrecher ein neuer Fall für den Profiler Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garzia. Ein brutaler Killer tötet Polizisten oder Staatsanwälte auf äußerst brutale Art und Weise. Er amputiert den Opfern alle Glieder und formt Skulpturen daraus, echt krass und sowas von blutrünstig. Die Tatorte sind voller Blut und selbst für die erfahrenen Ermittler nicht leicht.


    Habe dieses Buch an einem Abend/Morgen verschlungen, war sooooo spannend und blutrünstig, dass ich es nicht zur Seite legen konnte!!! Literweise  Blut und bestialisch zugerichtete Leichen!  Eine Thriller-Serie für die hartgesottenen Fans von diesem Genre.

  11. Cover des Buches Tödliches Klassentreffen (ISBN: 9783748163299)
    Adriana Jakob

    Tödliches Klassentreffen

    (29)
    Aktuelle Rezension von: Judiko

    Nachdem ich die Autorin bereits durch zwei Jugendbücher und auch durch einen Erwachsenroman kannte, der jetzt übrigens zu meinen Lieblingsbüchern gehört, wollte ich unbedingt wissen, ob sie auch das Genre "Krimi" bedienen kann. ⁣ ⁣ 

    Zum Inhalt: ⁣ ⁣ 

    Kommissar Rauchs erster Fall, ist sein eigenes Ehemaligen-Klassentreffen. Als er am Morgen danach erfährt, dass es eine Leiche in der Sporthalle gibt, ist er äußerst erschrocken. Nicht nur, dass er das Opfer womöglich kennen könnte, sondern auch, dass der Täter wahrscheinlich unter seinen früheren Klassenkameraden zu suchen ist, macht die Sache kompliziert. Kann er den nötigen Abstand dazu wahren  oder muss er deswegen den Fall vielleicht sogar abgeben? Gut, dass seine Kollegin und Profilern Sophie Hagen mit am Start ist, denn nur mit ihr hat er den nötigen Durchblick. ⁣ ⁣ 

    Eigene Meinung: ⁣ ⁣ 

    Benedikt Rauch und Sophie Hagen, sind ein eingespieltesTeam, ähnlich wie Mulder & Skully aus Akte X. Die Autorin selbst hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie ein riesengroßer Fan der Serie ist und sich bestimmt dadurch auch ihre Inspiration für diesen Krimi geholt. ⁣ ⁣ Als ich in die Geschichte gestartet bin,  fühlte es sich die ganze Zeit so an, als würde man, mit ein paar Freunden, einen gemütlichen Nachmittag verbringen und gemeinsam "Hidden game" spielen. Dieses Escape Spiel, wo ein Mord passiert und es gilt durch Alibis und Mordmotiv herauszufinden, wer der Täter ist. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, mitzuraten. Leider lag ich auch meistens falsch, mit meinem Tatverdacht. Was die Auflösung nur um so spannender machte. Kurz vor Ende konnte ich gar nicht mehr schnell genug lesen. 

    Einzig die vielen Namen, haben mich anfangs etwas verwirrt, zumal auch Nachnamen wie Vornamen klangen. (Georg Daniels z.B.) Oder, dass manchmal der Vorname benutzt wurde, dann aber wieder nur der Nachname. Im Laufe der Geschichte, fiel es mir aber immer leichter und ich war richtig drin. So drin, dass ich am Ende angekommen, schon etwas traurig war, die Truppe um Ben & Sophie wieder ziehen zu lassen. 

    Aber nicht lange, denn bald schon erscheint der zweite Fall "Toxische Eifersucht", wo wir auf alte Bekannte treffen und neben dem eigentlichen Fall, auch die eigene Geschichten derjenigen weiter verfolgen können. Darauf freue ich mich sehr. 

    Da die Autorin eine ganz besondere Affinität zu Stuttgart hat, spielen die einzelnen Fälle auch immer dort. Man könnte also von einem Stuttgart-Krimi sprechen, aber mir persönlich gefällt Cosy-Krimi besser, denn tatsächlich habe ich es auch so empfunden. 

    Fazit: 

    Regional, spannend, clever, gemütlich, mit einem H/Rauch von Ben! Ein ganz besonderer Typ, den ich mir übrigens immer wie Dr. House vorgestellt habe. Um die anfängliche Frage zu beantworten, ob Adriana Popescu auch Krimis schreiben kann, ...Yes, she can!!!

  12. Cover des Buches Ich bin der Schmerz (ISBN: 9783404172580)
    Ethan Cross

    Ich bin der Schmerz

    (428)
    Aktuelle Rezension von: Alissila

    Auch das Buch hat mich wieder begeistert.

    Ich liebe die Protagonisten und die Schreibweise. Außerdem finde ich die Story wieder gelungen und das die Perspektive wechselt finde ich grandios.

    Frank ist sich treu obwohl er irgnedwie weicher wirkt. Marcus ist hier das Opfer und macht dabei tortzdem eine gute Figur. Alle Protagonisten haben eine Geschichte die interessant und nicht langweilig sind, auch wenn es eigenltich nur Nebencharaktere sind!

    Ich freue mich auf den nächsten Teil!

  13. Cover des Buches Kaltblütig (ISBN: 9783036959030)
    Truman Capote

    Kaltblütig

    (348)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    Ein Mordfall lässt Truman Capote ein Bericht schreiben. Herausgekommen ist ein Buch das sehr gut zu lesen ist. Die Studie über den Mensch und zu was er fähig ist. Der Mord der Familie ist so einfach. Aber auch brutal und sinnlos, er reget zu nachdenken an. Macht einen sprachlos. Weg ein paar Dollar Leute umzubringen.

  14. Cover des Buches Golden Dynasty - Größer als Verlangen (ISBN: 9783956498688)
    Jennifer L. Armentrout

    Golden Dynasty - Größer als Verlangen

    (359)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_44

    Die geschiedene Krankenschwester Julia kündigt ihren Job und fängt für gutes Geld bei einem Privathaushalt an zu arbeiten. Dafür muss sie in einen anderen Bundesstaat ziehen und geht an ihrem letzten Abend mit ihren Kollegen und Freunden aus. Dort lernt sie einen unheimlich gut aussehenden, jungen Mann kennen mit dem sie die Nacht verbringt.

    Es stellt sich raus, das eben dieser ihr neuer Chef ist, Lucian de Vincent.

    Sie ist natürlich verletzt als sie erfährt wer er ist und macht erstmal dicht. Später finden die beiden doch zusammen und lüften gemeinsam das wohl behütete Familiengeheimnis der de Vincents.


    Die Story ist gut, nicht zu übertrieben und Julia hat Lucien nicht zu früh nachgegeben sondern ihn zappeln lassen, das fand ich gut. Die Leidenschaft kommt nicht zu kurz und spannend ist es auch.

    Den zweiten Teil werde ich allerdings nicht lesen weil ich finde die Geschichte an sich abgeschlossen. Und aus der Sicht einer der Brüder möchte ich das nicht nochmal lesen.

  15. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

    (509)
    Aktuelle Rezension von: Barellaliest

    Wieder einmal hat mich Chris Carter komplett gepackt. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, so sehr war ich in die Handlung vertieft. Wie gewohnt liefern Hunter und Garcia nicht nur starke Ermittlungsarbeit, sondern wirken in diesem Band auch besonders nahbar und menschlich, was ihre Figuren noch greifbarer macht.

    Die Geschichte ist brutal, teils beklemmend und sorgt für echtes Gänsehautgefühl. Einige Entwicklungen konnte man im Voraus erahnen, aber insgesamt bleibt der Plot unvorhersehbar, temporeich und fesselnd bis zur letzten Seite.

    Fazit: Ein starker, kompromissloser Thriller mit Hochspannung. Für alle, die harte Thriller lieben, bleibt diese Reihe ein absolutes Muss. 

  16. Cover des Buches Jackaby (ISBN: 9781616205461)
    William Ritter

    Jackaby

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Nach der anstrengenden Lektüre von „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“ von Aslı Erdoğan hatte ich das dringende Bedürfnis nach einem leichten Buch. „Jackaby“, der Auftakt der gleichnamigen Reihe „Jackaby“, bot sich an, weil das Monatsmotto „Facebook“ lautete und wir demzufolge Bücher mit einem Gesicht auf dem Cover lesen sollten. Eine übernatürliche Detektivgeschichte klang genau richtig, besonders, da der Autor William Ritter ein Experte auf dem Gebiet der Folklore ist. Auf seiner Website findet sich sogar ein informatives Bestiarium, das regelmäßig erweitert wird. Ich freute mich auf die Lektüre und die Chance, ein wenig abzuschalten.

    „Starren Sie nicht den Frosch an“ – diese letzte Zeile einer dubiosen Ausschreibung für eine Assistenzstelle in einer Detektei lässt Abigail Rook zwar durchaus stutzen, doch sie kann es sich nicht leisten, wählerisch zu sein. Schließlich fallen Anstellungen 1892 in New Fiddleham, New England, für junge, mittellose Frauen nicht vom Himmel. Ihr Vorstellungsgespräch verläuft allerdings völlig anders als erwartet. Nicht nur ist ihr neuer Arbeitgeber, ein gewisser R.F. Jackaby, ein skurriler Exzentriker, der ihr beiläufig erklärt, dass Aberglaube, Sagengestalten und Magie erschreckend real sind, er führt sie auch ohne Umschweife zu einem grausigen Tatort. Ein Mann wurde brutal ermordet und nahezu ausgeblutet. Während die Polizei einen menschlichen Mörder jagt, ist Jackaby überzeugt, dass es sich bei dem Täter um ein übernatürliches Wesen handeln muss. Abigail und Jackaby müssen das Rätsel schnell lösen, denn eines ist sicher: es wird nicht bei einem Opfer bleiben.

    Ich schätze, ich bin nicht das richtige Publikum für „Jackaby“. Grundsätzlich ist das ja nichts Neues und kommt schon mal vor, doch dieses Mal liegt es nicht daran, dass ich zu alt wäre oder keinen Draht zum Autor William Ritter aufbauen konnte. Nein, in diesem Fall hat es mit dem Stil der Geschichte zu tun. Fans der „Sherlock Holmes“-Romane von Sir Arthur Conan Doyle begeistert dieses Buch sicherlich. Leider bin ich kein Fan des berühmten Detektivs. Seit Jahren drücke ich mich davor, die Romane zu lesen, weil ich mich nicht für Krimis erwärmen kann. „Jackaby“ ähnelt „Sherlock Holmes“ zu sehr, als dass ich Spaß mit der Lektüre gehabt hätte. Dadurch fielen sämtliche Mängel schwerer ins Gewicht. Ich sah mich unfähig, diese zu verzeihen und konnte die Geschichte nicht genießen. Ich fand den Reihenauftakt langweilig, flach und dialoglastig. William Ritter ergeht sich in Nebensächlichkeiten und ließ mich die Geschichte lediglich skizzenhaft visualisieren. Ich vermisste Atmosphäre und hatte den Eindruck, dass dieser erste Band eher dazu diente, die Ausgangssituation der Reihe vorzustellen, als einen nervenaufreibenden Kriminalfall zu fokussieren. Vermutlich tappte ich deshalb während der Ermittlungen im Dunklen. Der Fall erschloss sich mir überhaupt nicht; meiner Meinung nach findet kaum Detektivarbeit statt. Das Protagonisten-Paar stolpert über kryptische Hinweise, die Jackaby offenbar mit der Identität des Mörders in Verbindung bringen kann, aber selten erklärt. William Ritter schließt seine Leser_innen zugunsten des Mysteriums aus und schreibt es Jackabys Skurrilität zu, dass er seine Schlussfolgerungen für sich behält. Für mich ist das ungenügende Schriftstellerei. Ritter überspielt auf diese Weise seine Unfähigkeit, seinen Mordfall durch die geschickte Platzierung von Indizien spannend zu gestalten. Er verzichtet einfach auf alle Informationen und bläst das Geheimnis um den Täter künstlich auf, indem er andeutet, normale Menschen könnten die Beweise nicht korrekt interpretieren. Dadurch hatte ich keine Chance, aktiv mitzurätseln und musste dem unzuverlässigen, sprunghaften Hauptcharakter vertrauen. Ich kann mir vorstellen, dass Jackabys Exzentrik bei vielen Leser_innen gut ankommt, doch ich sehe ihn als einen stereotypischen seltsamen Kauz, dessen Figur über keinerlei Originalität verfügt. Er ist eine Blaupause, zu austauschbar, um lebendig und einzigartig zu wirken. Der Witz des Buches fußt ausschließlich auf seinem merkwürdigen Verhalten, was mir maximal ein müdes Schmunzeln entlockte. Seinem klischeebeladenen chaotischen Genie steht die gänzlich durchschnittliche Ich-Erzählerin Abigail gegenüber, die eindeutig einen Gegenpol der Normalität darstellen soll. An ihr sollen sich die Leser_innen orientieren, sie setzt Jackabys Benehmen ins Verhältnis und sorgt für den Zugang zu seiner Verschrobenheit. Mir war sie egal. Sie ist nicht unsympathisch, aber unglücklicherweise so sehr das wehrlose Fräulein in Nöten, dass ich keinen Grund sah, mich um eine emotionale Bindung zu bemühen. Vielleicht soll sie ins Frauenbild des 19. Jahrhunderts passen, doch für mich resultierte diese Charakterisierung darin, dass ich sie ebenso ersetzbar fand wie Jackaby. Selten ist mir ein faderes Ermittlerduo begegnet – kein Wunder, dass mich die einfallslose Lösung ihres Falls dann auch nicht mehr interessierte.

    Ich weiß, dass ich mit meiner Meinung über William Ritters Reihenauftakt „Jackaby“ (fast) allein auf weiter Flur stehe. Die meisten Leser_innen liebten das Buch und sie liebten den Protagonisten Jackaby. Das freut mich für sie, ehrlich. Falls ihr euch schon immer gewünscht habt, Sherlock Holmes bei der Auflösung übernatürlicher Rätsel zu begleiten, könnte dieser Wunsch mit der Reihe „Jackaby“ erfüllt werden, obwohl ich sie nicht weiterlesen werde. Ich denke, ich hätte damals, als ich das Buch entdeckte, scharf nachdenken sollen, ob eine Detektivgeschichte in Holmes-Manier tatsächlich das Richtige für mich ist, paranormale Elemente hin oder her. Ich verkannte den starken Krimicharakter. Jackaby hätte es für mich rausreißen können, aber leider ist er zu Mainstream, um mich zu überzeugen. Hätte ihm William Ritter nur ein bisschen mehr individuelle Skurrilität gestattet, hätte es funktionieren können. Schade.

  17. Cover des Buches Amnesie (ISBN: 9783442476435)
    Michael Robotham

    Amnesie

    (322)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    Keine Leseempfehlung

    Datum : 29.07.2025


    ✨Handlung✨

    Ein Ermittler wird schwer verletzt in der Themse (Fluss) aufgefunden. Nach diesem Ereignis erlitt er eine Amnesie. Zuvor war er an einem wichtigen Fall (Kindesentführung) dran und vermutet, das es ein geplanter Unfall war. 


    ✨Protagonisten✨

    Charaktere : 1 / 5

    Vincent war der Protagonist und man erfährt so ziemlich alles sehr genau und detailreich über ihn … auch wenn es dich nicht interessiert und den Fall auch nicht weiterbringt. 


    ✨Setting✨

    Unterhaltung : 1 / 5

    Tatsächlich hab ich diesmal den/ die Antagonist(in) vorhergesehen. War nen bisschen stolz auf mich 🤣 langsam werde ich zum alten Thrillerhasen 😎 es geht um das Amnesie (Gedächtnisverlust) und Kindesentführung. Der Thriller spielt sich in England ab. 


    ✨Schreibstil✨

    Spannung : 1 / 5

    Ich werde mit dem Schreibstil nicht warm. Dieses ständige Ausschweifen an unnötigen Details hat mir jederlei Spannung genommen. Nach knapp 200 Seiten hab ich den Rest nur noch überflogen. 


    ✨Fazit✨

    Der Michael und ich, wir werden keine Freunde. Fand das erste Buch (Adrenalin) schon nicht so doll, dachte aber das starke Ausschweifen war gewesen, damit wir die Charaktere besser kennenlernen. Nun, er schreibt nunmal sehr detailreich und ausschweifend - was für mich ein kO Kriterium für nen guten Thriller ist. Ich möchte Spannung, interessante Themen und das Bedürfnis haben, das Buch nicht weglegen zu wollen.

  18. Cover des Buches Der Richter und sein Henker / Der Verdacht (ISBN: 9783257612172)
    Friedrich Dürrenmatt

    Der Richter und sein Henker / Der Verdacht

    (1.284)
    Aktuelle Rezension von: Lassmallesen_chris

    Ein Krimi, der eigentlich alles mitbringt. Eine interessante Handlung um einen ermordeten Polizisten, ein eigenwilliger Ermittler und in der zweiten Hälfte einige Plot-Twists sowie ein großer Knall am Ende, auf den es im Verlauf der Handlung aber schon den einen oder anderen Hinweis gibt. Sprachlich ist das Buch natürlich nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, ließ sich aber trotzdem gut lesen. Mich persönlich regte Kommissar Bärlach im Handlungsverlauf auf, weil er sich mehrmals selbst verschuldet in Todesnähe begab und er mehr durch Glück als durch Geschick am Leben blieb. Wer lässt bitteschön freiwillig seine Haustür offen stehen??? Dazu geriet mir Bärlach teilweise zu sehr ins Philosophieren. Das schmälerte ein wenig meinen Lesespaß. Außerdem blieb auf nur 117 Seiten natürlich auch das eine oder andere an der Oberfläche, wo ich mir mehr Tiefgang gewünscht hätte. Dennoch zurecht ein Klassiker.

  19. Cover des Buches Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8) (ISBN: 9783548289526)
    Chris Carter

    Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8)

    (415)
    Aktuelle Rezension von: Buchchaos_

    Das Buch war etwas anders als seine vorherigen. Es gab zwar wieder brutalste Morde, aber die Ermittlungsarbeit kam mir hier etwas zu kurz. 

    Carlos ist wie gewohnt eher im Hintergrund und Hunter stößt eher aus Zufall auf den Killer. 

    Irgendwie kam die ganze Story nicht richtig in Fahrt für mich. 

    Positiv jedoch fand ich eine ganz andere Perspektive, die es vorher so auch noch nicht gab. 

    Denn nicht nur Hunter und Garcia sind hier dem Killer auf der Spur. 

    Alles in allem ein gutes Buch mit kleinen Schwächen. Zersplittern eigentlich Autoscheiben? 🤨

  20. Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)
    David Morrell

    Creepers

    (532)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    3,5 Sterne

    Ein altes Luxushotel, das seit 30 Jahren leer steht. Fünf Menschen dringen in das Gebäude ein auf der Suche nach Abenteuer. Es gibt geheime Gänge, die erforscht werden wollen. Doch aus dem Spaß wird bald bitterer Ernst…

    Die erste Hälfte des Buches hat mir am besten gefallen. Ich mochte das Geheimnisvolle an der Geschichte, die Schrecken der Dunkelheit, das Rätsel um den früheren Besitzer…

    Irgendwann hat mich die Geschichte dann aber ein wenig verloren. Es wurde ein bisschen zu seltsam, zu übertrieben, trotzdem aber immer noch interessant und unterhaltsam.

    06.03.2025

  21. Cover des Buches Die 4. Frau - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442367566)
    James Patterson

    Die 4. Frau - Women's Murder Club -

    (202)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Lindsay Boxer erschießt bei einem Einsatz in Notwehr zwei Kinder und muss sich vor Gericht verantworten. Um eine Auszeit zu nehmen und der Presse zu entfliehen, zieht sie vorübergehend nach Half Moon Bay in das Haus ihrer Schwester und wird dort hineingezogen in Ermittlungen, die sie zu John Doe Nr. 24 und 10 Jahre zurück in ihre berufliche Vergangenheit führen.

     

    Meine Meinung:

    Mit „Die 4. Frau“ übertrifft James Patterson sich selbst! Er erzählt teilweise in Ich-Form aus Sicht von Lindsay Boxer, sodass man bei den Ermittlungen hautnah dabei ist. Teils aus der Sicht des Täters, was das Ganze noch spannender macht. Und wir erleben mit Lindsay gemeinsam ein Gerichtsverfahren, das sie ihre Karriere kosten könnte.

     

    Lindsay, Claire und Cindy vom sog. „Women’s Murder Club“ ermitteln wieder. Wobei diesmal eher Lindsay ermittelt und wir von Claire und Cindy eher am Rande hören. Lindsay wird mir immer sympathischer! Sie ist einfach eine geniale Powerfrau, ein echtes Idol. Und ihre Beziehung zu Joe Molinari, den wir im letzten Teil kennenlernen durften, verfestigt sich und wird ernster. Und auch ihr Hund, der Border Collie Martha, spielt in diesem Teil eine wichtige Rolle. Und wir lernen Yuki kennen, die Lindsay als Anwältin vor Gericht zur Seite steht und am Ende den leeren Platz von Jill in der Runde des Women’s Murder Club einnimmt. Sie ist kein Ersatz für die einmalige Jill, aber sicher eine würdige Nachfolgerin!

     

    Das Buch hat mich besonders mitgerissen. Sehr interessant fand ich die Szenen vor Gericht. Das Verfahren an sich, das Auftreten der Anwälte. Dieser Teil war anders, aber dennoch spannend und mitreißend – vielleicht, weil ich Lindsay inzwischen ins Herz geschlossen habe und von diesem Gerichtsfall alles für sie abhing. Mehr will ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern. Und auch der Fall, der sie diesmal beschäftigt. Angefangen mit dem Schusswechsel mit den zwei Kids, bis hin zu den Taten in Half Moon Bay. Ich hatte am Anfang schon den Mörder in Verdacht, der Autor hat es jedoch geschafft, mich zu verunsichern und auf ganz andere Spuren zu lenken. Die Tatorte, das Vorgehen des/der Täter/s – einmalig dargestellt von Thriller-Legende Patterson. Von den spannenden Szenen zu Beginn des Buches bis zum fulminanten Showdown am Ende wieder ein durch und durch gelungenes Buch – und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Thriller-Serie!

     

    Fazit:

    James Patterson übertrifft sich mit „Die 4. Frau“ nochmals selbst. Besonders der Teil mit dem Gerichtsprozess hat mich gefesselt – aber auch die Taten und Morde, mit denen Lindsay Boxer diesmal in Berührung kam. Das Urteil im Gerichtsprozess empfand ich als besonders emotional. Aber auch die Taten danach – noch nie waren die Verbrechen, mit denen Lindsay zu tun hatte, so persönlich. Das Buch ist einfach einmalig, rasant, spannend, von der ersten Seite bis zum grandiosen Showdown am Ende!

     

    5 Punkte für diesen sehr persönlichen Fall und den unglaublich emotionalen Gerichtsprozess!

  22. Cover des Buches KALT (ISBN: 9783945372944)
    Moa Graven

    KALT

    (9)
    Aktuelle Rezension von: jutscha
    Joachim „Adler“ Stein fühlt sich am wohlsten, wenn er allein in seiner alten Mühle sitzt und lange Spaziergänge im Wald unternehmen kann. Lediglich zu seiner Kollegin Mona Lu und dem Journalisten Hauke pflegt er einen freundschaftlichen Umgang. Alle anderen halten ihn eher für schrullig und einsiedlerisch.

    Auf einem der Spaziergänge sieht er ein altes Fahrrad ordentlich verschlossen an einem alten Baum lehnen, vom Besitzer keine Spur. Als es nach drei Tagen noch immer dort steht, wird er misstrauisch und findet den Fahrer tot unter dem Schnee. Es ist der Erbe eines Bauernhofes, auf dessen Grundstück ein Hotel gebaut werden soll, was er verhindern wollte.

    Ist das der Grund für seinen Tod? Wer hat ihn umbringen lassen? Seine Geschwister, die für den Verkauf waren? Oder vielleicht die Investoren, die das Hotel bauen möchten? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter?

    Der Schreibstil ist, wenn man zum ersten Mal ein Buch der Autorin liest, etwas eigensinnig und gewöhnungsbedürftig. Doch dies war mein 3. Buch der Autorin und ich fand daher gut in ihre Art des Schreibens hinein. Auch Protagonist Adler fand ich sehr gut beschrieben. Moa Graven lässt in ihren Krimis gerne schrullige und außergewöhnliche Charaktere entstehen, die alle ihre eigene unverkennbare und ungewöhnliche Art haben. Ich finde das gut. Auch der aktuelle Fall hat mir gefallen. Es war durchdacht und logisch, auch wenn mir die Auflösung am Ende wie auch bei den anderen Krimis der Autorin, die ich gelesen habe, mal wieder zu schnell kam. Allerdings ahnte ich bis fast zum Schluss nicht, wer der Mörder ist, und das finde ich klasse. Die Autorin hat mich lange Zeit verwirrt und im Dunkeln tappen lassen. Das erwarte ich von einem guten Krimi.

    Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt Ich hatte ein paar wunderbare Lesestunden und bewerte diesen Krimi mit guten 4 von 5 Sternen und einer Leseempfehlung an alle Krimifreunde.
  23. Cover des Buches Cry (ISBN: 9783426416341)
    Lisa Jackson

    Cry

    (174)
    Aktuelle Rezension von: orongjen

    Der Schreibstil des Buches ist wieder gut gelungen, man kommt flüssig durch die Seiten ohne zu merken wieviel man schon gelesen hat. 

    In diesen Werk ist aber deutlich zu spüren wie konstruiert und abgedreht alles von der Autorin gezeichnet wurde. Dies würde ich in diesem Fall allerdings nicht als Schwäche, sonder als Stärke dieses Buches werten, denn so war immer und zu jeder Zeit etwas los. 

    Auch wenn mir ein bestimmter Plot etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen war, so überzeugte mich gerade diese Eigensinnigkeit und machte das Lesen interessanter. 

    Leider waren die Charaktere, die ich in den vorherigen Bänden lieben gelernt habe, die die mich hier am meisten nervten. So empfand ich viele Handlungen und Denkweisen als unpassend und sogar als starke Abweichung von dem was mir die Autorin zuvor von den Charakteren mitteilte. 

    Wirklich Spannung oder Nervenkitzel kam während des gesammten Lesens leider nicht auf. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Teil, obwohl dort eine Figur eine größere Rolle spielt, die mir bislang komplett unsympathisch war. 

  24. Cover des Buches Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)

    (611)
    Aktuelle Rezension von: Barellaliest

    Die Zeit läuft: Ein Täter inszeniert grausame Abstimmungen im Internet und lässt die User entscheiden, wie das nächste Opfer sterben soll. Die Öffentlichkeit wird zum Richter, während der Täter als Henker auf die Wahl wartet. Für Hunter und Garcia beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die eigenen moralischen Grenzen.

    Band 5 der Reihe rund um das Ermittlerduo liefert erneut einen spannenden, temporeichen Fall. Besonders gefällt mir, wie kurz und prägnant die Kapitel gehalten sind, man sagt sich ständig „nur noch eins“, und plötzlich ist man am Ende des Buches.

    In dieser Geschichte wird Hunter besonders stark gefordert, was die Ermittlungen auch auf persönlicher Ebene intensiver macht. Gleichzeitig enthält das Buch eine klare gesellschaftliche Botschaft: Es reicht nicht, sich hinter einem Klick zu verstecken, auch digitale Entscheidungen tragen Konsequenzen. Verantwortung beginnt bei jedem selbst.

    Fazit: Wieder ein mitreißender Fall aus der Feder von Chris Carter. Spannend, packend und mit Tiefe. Ich freue mich auf den nächsten Band. 5 Sterne!

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