Bücher mit dem Tag "tatortfotografin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tatortfotografin" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Krähenzeit (ISBN: 9783839219386)
    Karin Joachim

    Krähenzeit

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ilse_Ilse

    Mir hat der erste Band der Ahr-Krimi-Reihe rund um die Tatortfotografin Jana Vogt sehr gefallen, vor allem, weil es mal keine Kommissarin oder Journalistin ist, die ermittelt. Dass ein Hund mit von der Partie ist, finde ich sehr charmant. Er agiert wie ein Hund eben agiert. Seine Sinnesleistungen helfen bei den Ermittlungen.

    Das Ahrtal kenne ich von verschiedenen Wanderungen. Man kann wirklich gut die Krimischauplätze wiederfinden.

    Sprachlich ausgereift, spannend von Anfang an.

    Ich habe auch die Folgebände "Bittertrauben" und "Johannisglut" gelesen und kann diese Reihe wirklich nur empfehlen, die von Band zu Band noch ein wenig besser wird.

  2. Cover des Buches Johannisglut (ISBN: 9783839223895)
    Karin Joachim

    Johannisglut

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Wildpony

    Johannisglut   -  Karin Joachim


    Kurzbeschreibung Amazon:


    Tatortfotografin Jana Vogt wandert mit einer Freundin von Aremberg nach Schuld an der Ahr. Die beiden begleiten Mitglieder einer universitären Theatergruppe, die sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Jana erkennt schnell, dass Misstrauen und ein dunkles Geheimnis die Gruppe umgeben. Sie erfährt, dass vor 30 Jahren eine der Schauspielerinnen spurlos verschwand. Als am nächsten Morgen eine Mitwanderin tot aufgefunden wird, ist sie sich sicher, dass der Mörder unter ihnen ist.


    Mein Leseeindruck:


    Einen tollen Ahr-Krimi hat uns hier die Autorin Karin Joachim präsentiert. Bisher kannte ich diese Reihe um die Tatortfotografin Jana Vogt, Clemens und Hund Usti noch nicht, aber dieser dritte Teil dieser Reihe- den man übrigens problemlos ohne Vorkenntnissse lesen kann - hat mich doch sehr begeistert.


    In einem wunderbar flüssigen Schreibstil und mit genau der richtigen Länge von den Abschnitten führt die Autorin uns Leser durch die Handlung und beschert uns so wunderbar spannende und fesselnde Lesestunden. Da vielen nicht vorhersehbar ist und der Leser auch immer wieder überrascht wird, ist das Buch sehr kurzweilig und ich habe es bis zum Ende sehr genossen.


    Fazit:


    Ganz klar das ich jetzt auch die anderen Krimis aus dieser tollen Ahr-Reihe lesen muss!

    Und euch kann ich nur aus ganzem Herzen diesen Band empfehlen. Für alle Krimi Fans ein Highlight. Erschienen ist das Buch im Gmeiner-Verlag.


    Von mir gibt es sehr gerne 5 wohlverdiente Sterne und eine große Lese-Empfehlung! *****



  3. Cover des Buches Mach nie die Augen zu (ISBN: 9783963621567)
    Elizabeth Goddard

    Mach nie die Augen zu

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Photon

    Der neue Krimi von Elizabeth Godard „Mach nie die Augen zu“ ist 2020 im Francke Verlag erschienen.

     

    Harper ist eine Tatortfotografin, die ein Jahr Urlaub mit ihrer Schwester macht, um ihr Burnout zu überwinden. Sie kann die Bilder der Tatorte aus ihrem Gedächtnis nicht mehr verbannen. Die beiden reisen durch Amerikas schöne Wildnis und sind zuletzt im Bereich der Teton Bergkette unterwegs. Die Autorin benutzt gerne diese Gegend als Hintergrund. Es muss dort meines Erachtens wunderschön sein. Harper versucht Abstand von ihrem Beruf zu bekommen, in dem sie Wildtiere fotografiert und die Wildnis genießt. Ihr letzter Stopp im Urlaub ist auch in der Nähe des Ortes ihrer Kindheit und ihre Schwester möchte ihr altes Haus wiedersehen. Als Harper gerade einen Grizzly fotografiert, wird sie Zeugin eines brutalen Mordes und hält diesen auch mit ihrer Kamera fest. Auf der Flucht verliert sie jedoch ihre Ausrüstung.

     

    Der Roman ist eine Mischung aus hartem Krimi, die Hauptakteure werden ständig von dem Schützen bedroht, und einer langsam entstehenden Zuneigung der beiden Hauptpersonen. Das Einzige, was mich am Anfang gestört hat, war, dass Harper und Heath, der Scout, der sie findet, Schulfreunde sind, aber es ist ja die alte Heimat der beiden Schwestern und da stößt man zwangsläufig auf alte Bekannte. Der Mörder weiß, dass Harper ihn gesehen und fotografiert hat und die Vermutung liegt nicht fern, dass er die Zeugin ausschalten will. Aber sie will auch nicht davonlaufen und stellt sich ihrem Trauma, das sie bedrückt. Es gibt aber keine Leiche und keine Spuren, so dass der Sheriff ihr nicht glaubt. Damit hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Zum einen die Protagonisten Harper und Heath, die nicht wissen, wie sie aufeinander reagieren sollen oder wollen. Beide mit einer Lebensgeschichte, mit der sie meinen, keinen Partner lieben zu können. Und die ständige Bedrohung durch den Mörder, der die Zeugen ausschalten will. Ich fand es genial und gruselig zugleich, wenn in der Geschichte die Gedankengänge des Mörders auftauchen und die Handlung sich zuspitzt. Da war es mir nicht möglich, das Buch wegzulegen, die Gänsehaut musste ich „genießen“. Genau so war es einfach romantisch zu lesen, wie sich beide zueinander hingezogen fühlen, aber es nicht wagen wollen, das sich auch einzugestehen. 

     

    Also für mich eine gelungene Geschichte, die knallharte Spannung mit einer aufkeimenden Liebesbeziehung perfekt kombiniert. Ich habe jede Seite genossen und das Buch nur ungerne beiseitegelegt. Zumal die Handlung erst zum Schluss ein großes Geheimnis offenbart. Ein absolut empfehlenswerter Krimi und bestimmt nicht mein letzter der Autorin. 

     

     

     

  4. Cover des Buches Mallorquinisches Blut (ISBN: 9783492258876)
    Martín Solanes

    Mallorquinisches Blut

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Bittertrauben (ISBN: 9783839221945)
    Karin Joachim

    Bittertrauben

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Textgemeinschaft

    Die gute Nachricht zuerst: Lesenswert! Wer Regiokrimis mag und sich daran erfreut, neben einem Kriminalfall mit Anspruch, auch etwas Lokalkolorit präsentiert zu bekommen, ist bei diesem Buch goldrichtig. Meine Lesezeit sagt schon immer viel über ein Buch aus und dieses hier hatte ich in nicht einmal 2 Tagen durch. 

    Anfangs war mir alles etwas zu seicht und es gab mir zu viele Anspielungen auf ein Ereignis, das wohl in dem ersten Buch von Karin Joachim abgehandelt wurde. Es wurde dann zwar mal näher drauf eingegangen - trotzdem hat das bei mir - auch weil sich das Buch dann toll entwickelte und mich mitzog, die Neugier festgesetzt, wie der erste Fall denn nun war und ich werde mir das auf jeden Fall auch kaufen. 

    Was mich besonders angesprochen hat an diesem Buch, war wie es zu seinem Titel kam. Da musste ich wirklich schmunzeln und fand die Idee grandios. Außerdem mag ich es ja ganz gerne, wenn nicht die Polizei ermittelt. Zwar ist Jana auch bei der Kripo aber in dem Fall nicht zuständig und irgendwie gefällt es mir, dass ihre Gedanken offener beschrieben werden, als die eigentliche Ermittlungsarbeit der Polizei. 

    Krimis und partnerschaftliche Beziehungen sind ja immer ein besonderes Ding - ich muss zugeben, dass ich das immer etwas skeptisch sehe - auch hier. Vielleicht erschließt sich mir, wie es dazu kommt, dass beide zusammen kommen, wenn ich das erste Buch gelesen habe. Aus meiner Sicht, fand ich das ein wenig zu schnell - und mir blieb da besonders am Anfang zu viel ungesagt - was natürlich an den Ermittlungen und Zwischenfällen lag. 

    Durch den Einstieg mit der Kindheitserinnerung und die Lösung des Falles, schließt sich für mich ein Kreis - das finde ich sehr gelungen, auch wenn mir der Einstieg bis zu dem Punkt, wo er am Ende erneut zur Sprache kam, komplett wieder entfallen war. 

    Autoren für die ich als Testleser meine Kommentare abgeben darf, fürchten sich bei Krimis immer ein wenig davor, weil es nur extrem wenige Krimis gibt, bei denen ich nicht sehr schnell weiß, wer der Täter ist. Auch bei diesem, hatte ich relativ schnell eine Ahnung, die sich auch bestätigte. Trotzdem gelang es der Autorin, mich zu überraschen, weil die Beziehungen zu Opfer und Hauptpersonen, lange sehr gut verschleiert wurden. 

    Und als Hundefreundin und -halterin - ist mir Usti natürlich besonders sympathisch und ich habe ab und an auch mal meine Ulla wiedererkannt, in den Beschreibungen.


  6. Cover des Buches Perfektion (ISBN: B08H1D617J)
    Michelle Raven

    Perfektion

     (2)
    Aktuelle Rezension von: BeatesLovelyBooks

    Ein sadistischer Killer hält die Detectives Lincoln Silver und Bob Payton vom LAPD in Atem. Dieser schlitzt nicht nur die Opfer auf, sondern nimmt sich auch etwas vom Körper der Toten mit. 

    Silver, der erst seit einigen Wochen in LA ist, ist völlig überrumpelt als er die Tatortfotografin A.J. Terrence an einem Tatort wiedersieht. Zuvor hat er Ana in ihrem Fotostudio kennen gelernt, in dem Silver sich als Aktmodell fotografieren ließ. 

    Er hatte auf Ana wirklich einen erotischen Eindruck hinterlassen. Beide waren sehr voneinander angetan, wäre da nicht die Tatsache, das sie sich am Schauplatz eines Mordes wieder trafen. 

    Die Morde junger Frauen und die bestialische Weise bei denen sie starben, gibt den Ermittlern Rätsel auf. Während sie weiter im Dunkeln tappen, nimmt der Killer schon sein nächstes Opfer ins Visier, diesmal aus dem persönlichen Umfeld der Detectives. 

    Silver und Ana kommen sich während der Ermittlungen näher und die Tatsache, dass der Mörder Ana als nächstes Opfer wählen könnte, bringt Silver schier um den Verstand. Er wird aus besonderen Gründen vom Fall abgezogen und kann dadurch nicht mehr bei der Verfolgung des Mörders mitwirken. 

    Payton und Silver könnten verschiedener nicht sein. Bob ist eher ein wenig schwierig und auch leicht aufbrausend. Er hat das Herz am rechten Fleck, merkt aber oftmals zu spät, wie er sich seinem Gegenüber verhält. Kommandieren gehört glaub ich zu seiner Lieblingsbeschäftigung. 

    Silver ist eher ein ruhiger Ermittler. Er leidet unter Migräne, die ihn oftmals sehr zu schaffen macht und ihn stark ausbremst. 

    Der Killer verhöhnt die Detectives und ist ihnen immer einen Schritt voraus. Ohne Skrupel mordet er weiter, bis er einen entscheidenden Fehler begeht. Ob sie ihn darauf hin schnappen, bleibt ein Rätsel. 

    Michelle Raven hat in ihrem Buch keine einzige Szene beschönigt. Sie hat einen skrupellosen Täter erschaffen, der schonungslos und kaltblütig mordet. Ihre Charaktere haben Ecken und Kanten und jeder bringt seine eigene tiefsinnige Geschichte mit. 

    Michelle Raven hat aber im Gegenzug des Thrillers auch eine schöne und leidenschaftliche Liebesgeschichte mit eingebaut. Ana empfand ich als einen besonderen Charakter. Sie ist mit Hingabe Fotografin und versucht damit das Geschehen in der Vergangenheit zu verarbeiten. 


    Mein Fazit: 

    "Perfektion" ist ein brillanter Thriller aus der Feder von Michelle Raven. Sie hat mir wieder gezeigt hat, warum ich so gerne ihre Romantic Thriller Bücher lese. Das Buch ist ein absoluter Lesegenuss für Fans diesem Genres. 

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks