Bücher mit dem Tag "tauchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tauchen" gekennzeichnet haben.

211 Bücher

  1. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.547)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Dieses Buch hat alles, was ich für ein gutes Buch brauche! 

    Nachdem ich bereits die erste Staffel der Serie geliebt habe, war ich umso neugieriger auf das Buch - und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil! Ich habe mit gefiebert, gelitten, gehofft, geweint, geliebt und vieles mehr. Claire und Jamie und ihre Geschichte sind mir noch mehr ans herz gewachsen, als es zuvor schon der Fall vor. 

    Dieses Buch nimmt einfach einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen ein ❤

  2. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch ist zum leichten Amüsieren, es hat einen sehr einfachen Schreibstil und ist nicht total durchdacht.

    Die Charaktere fahren eine bestimmte feste Schiene und sind dadurch sehr vorhersehbar.

    Das Buch ist dadurch nicht sehr spektakulär, aber dennoch nicht schlecht.

  3. Cover des Buches Atlantia (ISBN: 9783841421692)
    Ally Condie

    Atlantia

     (492)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Zwillinge. 

    Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. 

    Doch das Schicksal trennte sie.

    Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

    In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

    Eigene Meinung

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. 

    Das Leben von Rio wurde sehr detailliert beschrieben, doch mir fehlte die Geschichte rund um Bay. Rio war zwar die Protagonistin, aber der Handlungsstrang rund um die andere Zwillingsschwester fehlte nun mal. Man erfährt nicht, wie es Bay oben erging, nur einige kleine Fetzen erfährt man. 

    Die Liebesgeschichte rund um Bay und den Jungen Mann, der in ihr Leben tritt, drängt sich nicht in den Vordergrund. Vor allem ging es in diesem Buch um die Liebe von Rio zu Ihrer Schwester Bay. Man konnte sehr gut mit Rio mitfühlen, vermisste Bay ebenso wie Sie.

    Es macht sehr viel Spaß, die Geheimnisse rund um Atlantia und dem Oben mit der Protagonistin herauszufinden. Durch dies wird das Buch spannender und spannender.

    Die Autorin hat einen sehr schönen und bildhaften Schreibstil, sodass man sich die Charaktere und die Umgebung sofort vorstellen konnte.

    Fazit

    Das Buch erhält von eine klare Leseempfehlung.

  4. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.332)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander sind sehr interessant. Die Handlung ist wirklich originell sowie faszinierend, und ich finde sie an sich auch spannend, mir ist der Schreibstil allerdings etwas zu ausschweifend, sodass sie mich nicht zu 100% packen konnte.

  5. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (ISBN: 9783551557445)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch

     (11.104)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Harry viertes Jahr in Hogwarts fängt damit an, dass er wieder einmal im Ligusterweg festhängt. Doch die Freude steigt, als er eine Einladung von der Weasley Familie bekommt die Quidditsch Weltmeisterschaft zu sehen, ehe es zurück in die Schule geht.

    Doch während der Weltmeisterschaft wird das dunkle Mal von Voldemort am Himmel gesehen und alles gerät in helle Aufregung. Zudem steht dieses Jahr in Hogwarts ein besonderes Event an: Das trimagische Turnier in dem drei Zaubererschulen gegeneinander antreten.

    Harry Potter und der Feuerkelch ist ein Re-reading in jedem Fall wert.

    Band 3 war bisher mein unangefochtener Favorit, aber Band 4 macht ihm nun starke Konkurrenz.

    Als ich Band 4 als Kind gelesen habe, kam er mir an manchen Stellen unspektakulär vor und langatmig. Jetzt konnte ich ihn nur mit Mühe aus der Hand legen. Er hat auf mich einen ganz anderen Eindruck hinterlassen, als damals. Es gab viele Dinge, die mir jetzt aufgefallen sind und wichtig waren, die ich aber früher nicht als solche wahrgenommen habe, wie die Andeutung über das trimagische Turnier oder wie die Weasley Zwillinge immer wieder zusammen sitzen und über Pergamentrollen brüten.

    Aber auch Namen, die im Buch immer wieder auftauchen oder Situationen, wie der Vorfall bei Mad-Eye Moody.

    Vor allem auch der Punkt über das trimagische Turnier war spannend, da man als Leser mehr über andere Zaubererschulen erfährt und wie die magischen Orte, wie Hogwarts vor Muggeln geschützt sind.

    Im Vergleich zum Film ist das Buch wesentlich umfangreicher und informativer. Im Film wurden viele Punkte verändert und weggelassen, wie der Vorfall bei Mad-Eye und auch das Thema Hauselfen. Das kommt leider im Film gar nicht vor. Ebenso wird im Film der Eindruck erweckt, dass Beauxbatons und Durmstrang je eine reine Mädchenschule bzw. eine reine Jungenschule wäre. Im Buch wird jedoch die Ankunft von Jungen und Mädchen berichtet.

    Erschreckend ist auch die Reaktion der Zauberer.

    Es gibt so viele Möglichkeiten auf magische Weise Dinge zu finden, zu suchen und zu verändern. Aber sie sind nicht in der Lage heraus zu finden, ob eine Haushelfe einen Zauber ausgeübt hat oder ob Harry seinen Namen in den Feuerkelch warf. Was ist mit einem Wahrheitstrank? Wenn das Ministerium die Nutzung kontrolliert, warum kann dann keine Sondergenehmigung erteilt werden? Später im Buch wird es ja auch einfach so benutzt.

    Ebenso die Tatsache, dass das Ministerium nicht in der Lage war heraus zu finden, wer unter dem Imperius Fluch stand oder nicht. Wahrheitstrank! Nutzt den Wahrheitstrank! Dann kann man doch leicht heraus finden, ob jemand zu Voldemort freiwillig gehörte oder nicht.

    Ich muss auch in diesem Absatz mal zu Mrs. Weasley kommen.

    Sie ist ja die Mutter der Nation. War sie es nicht bisher, dann war es ab dem Punkt, als es zur dritten Aufgabe ging und die Familien die Champions besuchten. Bill und Mrs. Weasley besuchen Harry kurz vor der letzten Aufgabe, statt die Dursleys.

    Der Moment hat mich sehr gerührt und ich musste mir sehr verkneifen nicht zu weinen, weil es zeigt, wie sehr sie eine Ersatzmutter für Harry ist.

    Was ich jedoch nicht verstehe ist, wieso Ron oder Harry Familie nicht schreibt, dass diese Kimkorn Lügen schreibt über Harry und Hermine und sie würde ein doppeltes Spiel mit Harry und Krum abziehen. Spätestens Ostern, als Hermine ein Anstandsgeschenk bekommt, hätte man es aufklären können.

    Es gefällt mir in diesem Buch sehr, dass Sirius weiter auftaucht und sich um Harry kümmert, soweit er kann.

    Alles in allem hat Band 4 sich aus heutiger Sicht für mich sehr spannend entwickelt, dass ich nur schwer aufhören konnte zu lesen. Es ist großartig zu lesen und sich gleichzeitig dabei wieder wie ein Kind fühlen zu können.

  6. Cover des Buches Aquamarin (ISBN: 9783401600222)
    Andreas Eschbach

    Aquamarin

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Saha dachte jahrelang das sie wegen Verletzungen nicht in schwimmen kann. Doch es kommt raus das sie sogar im Wasser atmen kann. Es gibt nämlich Wassermenschen und ihr Vater war auch einer. Die ganze Geschichte ist eine super Idee und auch richtig gut umgesetzt. Den Schreibstill empfinde ich als gut und einfach zu lesen. Ich werde hundertprozentig den nächste Teil lesen.

  7. Cover des Buches Die Lichtung (ISBN: 9783548286365)
    Linus Geschke

    Die Lichtung

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Linus Geschke bringt mit „Die Lichtung“ seinen Debütroman und den ersten Teil der Jan-Römer-Reihe auf den Markt. Erzählt wird ein Kriminalfall der sich vor Jahren ereignete und nie geklärt werden konnte. Jan ist Journalist und soll für seine Zeitung in der Rubrik „Ungelöste Kriminalfälle“ darüber berichten. Brisant an der Story ist allerdings, dass er die Beteiligten kennt - es sind seine Jugendfreunde. Jan beginnt also zu recherchieren. Dabei erhält er Hilfe von Stefanie Schneider, genannt „Mütze“, einer ehemaligen Volontärin und jetzigen Freundin. Gemeinsam  bringen sie Ungereimtheiten ans Tageslicht. Durch zahlreiche Rückblenden in die 80er Jahre gelingt es dem Autor die Handlung spannend zu halten. Das Ermittler-Duo besticht durch ihre gegensätzlichen Charaktere, die aber gerade deswegen hervorragend miteinander harmonieren. Man fiebert dem Ende durchaus entgegen und wird mit der überraschenden Auflösung nicht enttäuscht. Das Buch/der Autor war für mich eine positive Überraschung. Ich kann dieses Buch absolut allen empfehlen die einen spannenden und toll geschriebenen Krimi lesen möchten. Ich vergebe volle 5 Sterne.

  8. Cover des Buches Atemnot (ISBN: 9783863960643)
    Ilsa J. Bick

    Atemnot

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina
    Jenna ist sechzehn und hat in ihrem Leben schon viel erlebt. Ihr Vater ist ein Neurotiker, ihre Mutter Alkoholikerin und ihr einziger Halt, ihr Bruder Matt, ist im Irak. Nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie beschließen ihre Eltern, sie wieder auf die Schule zu schicken. Dort lernt sie den attraktiven Chemielehrer Mitch Anderson kennen, der sofort merkt, dass auf ihr eine Last liegt und sich um sie kümmert.

    Mir fällt es noch immer schwer, dieses Buch so zu beschreiben, dass es ihm auch gerecht wird und trotzdem will ich es hiermit versuchen.
    Erstmal zum Schreibstil der Autorin. Dieser ist sehr einfach gehalten und dennoch passt er perfekt zum Buch, denn hier erzählt die Protagonistin selbst ihre Geschichte einem Kommissar namens Bob, der sie ganz am Anfang des Buches aus einer misslichen Lage befreit hat, von der man vorerst aber nicht erfährt, was geschehen ist.
    Wie man denken könnte, geht es bei der Geschichte um eine Schüler Lehrer Beziehung, die nicht sein darf. Doch weit gefehlt, denn es geht um viel mehr. In erster Linie geht es nämlich um die Gefühle einer Jugendlichen, um ihre inneren Dämonen und um das sinnbildliche Ertrinken, einer Metapher dafür, wie kaputt die Seele eines Mensch eigentlich sein kann. Dabei ist der Roman eher ruhig, ohne große Spannung, dafür aber sehr tiefgründig und melancholisch und selbst das Ende ist nicht dieses "und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage". 
    Jenna ist ein Außenseiter, was man schon am Anfang sehr schnell mitbekommt und ihr fällt es schwer, mit der Welt um sich herum klar zu kommen. Sie ist gebrochen und man merkt ihr ihre Traurigkeit an, wenn man zwischen die Zeilen sieht. Sie war mir weder sympathisch, noch unsympathisch, sondern jemand, den es eher zu verstehen gilt, als zu mögen. Mr. Anderson hingegen ist ein sehr angenehmer Charakter, den ich von Anfang an mochte. Wer hätte nicht gern einen so verständnisvollen und hilfsbereiten Lehrer!? Jennas Eltern, vor allem ihre Mutter taten mir mehr leid, als dass ich sie nicht mochte. Warum sie sich so verhalten, wie sie es tun, versteht man erst im Laufe der Geschichte und lässt noch einmal ein ganz anderes Licht auf sie fallen. Trotzdem kann und darf man ihr Verhalten nicht gut heißen.
    Alles in Allem hat Ilsa J. Bick aber alle Charaktere sehr gut geschrieben und durchdacht. Man merkt, dass sie selbst Kinder- und Jugendpsychiaterin ist, denn sie hat wirklich Ahnung von dem, was sie da schreibt.
    Ich mochte dieses Buch wirklich sehr. Nicht nur dass ich "kaputte" Charaktere und melancholische Geschichten mag, die Autorin hat es auch noch geschafft, hier beides so realistisch zu verstricken, dass es Spaß gemacht hat, diesen Roman zu lesen. Ich bin mir auch sicher, dass mir die Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 
  9. Cover des Buches Sternenregen (ISBN: 9783734103117)
    Nora Roberts

    Sternenregen

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Ihr kleines Häuschen in North Carolina ist für die junge Künstlerin Sasha Riggs ein sicherer Ort. Umgeben von ihren Gemälden lebt sie hier zurückgezogen von der Welt und den Träumen, die sie seit ihrer Kindheit quälen. Doch ihre Gabe zu verdrängen wird immer schwieriger und ein gefährlich attraktiver Mann stiehlt sich nicht mehr nur nachts in ihren Kopf. Ein Mann, der sie erwartet, sie berührt wie keiner zuvor und sie schließlich auf die griechische Insel Korfu führt. Doch was wird Sasha dort erwarten?

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Viele Nora Roberts-Romane füllen meine Regale, aber ein besonderes Herz habe ich für die Trilogien mit Fantasy-Anteil. Entsprechend groß war meine Freude, als die Sternen-Trilogie einziehen durfte und passend zur Sommerzeit habe ich nun mit dem ersten Teil „Sternenregen“ begonnen.

    Sternen-Trilogie:

    1. Sternenregen

    2. Sternenfunken

    3. Sternenstaub

     

    Das System ist bekannt: Es existiert eine große Gefahr, gegen die sich sechs Personen verbünden und gemeinsam ankämpfen müssen. Jede der Figuren hat dabei bestimmte Fähigkeiten, Geheimnisse und Charaktereigenschaften. In jedem Teil findet von ihnen ein Paar zusammen, die den romantischen Anteil der Geschichte bestimmt.

    In diesem Band bilden dies Sasha und Bran. Gemeinsam mit Sasha starten wir in die Geschichte. Sie weiß zu Beginn noch sehr wenig und zusammen mit ihr ergründen wir die Aufgabe die der Gruppe gestellt wird. Sie als Charakter ist eher zurückhaltend, unsicher und war bisher eine Einzelgängerin. Es macht Freude ihre Integration ins Team und ihre Weiterentwicklung zu erleben. Schließlich nimmt sie darin sogar eine ganz besondere Rolle ein. Bran bildet zu ihr einen spannenden Gegenpol: Er ist selbstsicher und sich seiner Fähigkeiten sehr bewusst. Die Romantik umfließt die Haupthandlung sanft und wird durch kleinere erotische Szenen untermauert. Vielleicht hätte die Liebesgeschichte tatsächlich etwas mehr Tiefgang vertragen.

    Es ist interessant zu verfolgen wie Sasha und Bran zu den 4 weiteren Charakteren finden und sie kennen lernen. Fesselnd sind dabei vor allem deren Hintergrundgeschichten und Fähigkeiten. Hier kann man durchaus anmerken, dass die Autorin viele verschiedene fantastische Ansätze integriert hat. Sie sind aber alle divers aufgebaut und somit gut zu unterscheiden. Zusammen ergibt alles eine spannende und doch harmonische Mischung, die sich so einigen Aufgaben stellen muss! Am wenigsten nahe ist mir bisher allerdings Annika, die mir viel zu kindlich und naiv beschrieben wird, um mir einen der Männer mit ihr vorstellen zu mögen.

    Der Fantasy-Anteil durchzieht sowohl die Hintergrundgeschichte, als auch die einzelnen Figuren. Dabei sollte für jeden etwas dabei sein, ohne zu aufdringlich zu werden. Die Erzählung dazu ist abenteuerlich und erinnert teilweise fast an eine Schnitzeljagd. Dabei konnte mich auch die Umgebung wahnsinnig von sich begeistern. Der gemeinsame Wohnort, die blühenden Städte in der Nähe, das wundervolle Wetter und Meer. Ich war ganz klar im Fernweh-Fieber und habe Google um das ein oder andere Bild zu Korfu bemüht! Das Cover trägt zu diesem Gefühl bei, ohne wirklich aus der Menge an Büchern heraus zu stechen. Dafür haben die einzelnen Bände eine aufeinander abgestimmte Gestaltung, was mir sehr gefällt! Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm. Schön finde ich auch, dass der Klappentext wenig der Handlung vorweg nimmt und man damit die ein oder andere Überraschung und Action erlebt.

     

    》FAZIT:

    Eine leichte Nora Roberts-Trilogie mit viel Magie und Fantasy! Der Handlungsort Korfu führt zu tollem Urlaubsflair, die Charaktere sind divers und interessant. Die Hintergrundgeschichte ergibt erst nach und nach ein komplettes Bild, während man sich auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd, mit einem Funken Romantik, begibt.

    (4,5 Sterne)

  10. Cover des Buches Der Sommer, in dem es zu schneien begann (ISBN: 9783492309110)
    Lucy Clarke

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann

     (372)
    Aktuelle Rezension von: nord_zeilen

    Dies war mein erster Roman von Lucy Clarke und ich habe das Buch aufgrund des etwas außergewöhnlichen Covers gekauft. Zuerst dachte ich bei dem Titel, dass es sich um eine schöne Sommerlektüre für zwischendurch handelt. Doch mir wurde schnell klar: Diese ereignisreiche Geschichte verbirgt mehr Geheimnisse, tiefe Gefühle und eine starke Trauer.


    Bereits ganz zu Anfang der Geschichte verliert Eva ihren geliebten Ehemann Jackson bei einem tragischen Unfall. Direkt zu Beginn hatte ich die Frage im Kopf, ob es nicht doch mehr als ein Unfall war. Evas Gefühlswelt wird von der Autorin echt und wirklich authentisch beschrieben. Ich habe wirklich mit Eva zusammen gelitten und ihren Schmerz mitempfunden. Doch für Eva blieb es nicht bei diesem einen Schicksalsschlag. Sie erlebt das Grauen. Immer wenn ich dachte, es könnte schlimmer nicht werden, dann folgte das nächste Übel in Eva's Leben. Das Ende war nicht unbedingt überraschend und hat mich auch nicht umgehauen, aber es wendet sich alles zum Guten. Und ich liebe Happy Ends!


    Der Schreibstil ist klar, nicht zu romantisch oder zu verschnörkelt. Er bringt Gefühle auf den Punkt und lässt sich leicht lesen. Die Charaktere des Buches sind alle unterschiedlich und jeder trägt seine eigene Lasten. Wunderbar, wie sie sich fügen, miteinander reden und sich ergänzen. Das ist, was die Geschichte ausmacht. Ich bin ein großer Fan dieses Buches, muss jedoch Abstriche für die unendlich traurige Grundhaltung machen, die bis zur letzten Seite nicht endet. 

  11. Cover des Buches Weit wie das Meer (ISBN: 9783453408692)
    Nicholas Sparks

    Weit wie das Meer

     (815)
    Aktuelle Rezension von: thats-new-life

    Ein wunderschönes Cover und ein toller Titel, sie passen perfekt zum Inhalt.

    Theresa findet eine Flasche mit einem Brief darin, der Brief ist an Catherine von Garett. Voller Liebe und Emotionen berührt dieser Brief Theresa.

    Theresa hat eine Kolumne,  jedoch erst nachdem sie von ihrer Freundin überredet wird,  entschließt sie sich den Brief zu veröffentlichen.

    Es kommen so viele Reaktionen auf die Kolumne und weitere Briefe von Garertt an Catherine tauchen auf.

    Theresa macht sich auf die Suche nach diesem emotionalen Mann und begegnet ihm dann auch. Ohne zu sagen dass sie seine Briefe gelesen hat, findet es Garett irgendwann raus.

    Von Liebe, Näherkommen, Sehnsucht alles ist in diesem Buch drin.  Haltet die Taschentücher bereit.



  12. Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783492235297)
    Catherine Steadman

    Something in the Water – Im Sog des Verbrechens

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Filip2806

    Erin und Mark führten bisher ein sehr glückliches Leben. Nach der Hochzeit begibt sich das Paar in die Flitterwochen zur traumhaften Insel Bora Bora. Obwohl Erin große Angst vor dem Wasser hat, lässt sie sich vor Ort von Mark überreden, einen Tauchgang zu absolvieren. Solange Mark an ihrer Seite ist, kann ja er sich um sie kümmern. Doch im Wasser macht das junge Paar eine außergewöhnliche Entdeckung, die ihr Leben auf den anderen Moment auf den Kopf stellen wird. Dabei werden sie in ein Strom aus Intrigen, Lügen und Verbrechen gezogen. 


    Die Autorin Catherine Steadman konnte mich am Anfang des Jahres mit ihren zweiten Roman "Mr. Nobody" komplett überzeugen. Aus diesem Grund wagte ich mich an ihr Thrillerdebüt, welches im letzten Jahr erschienen ist. 


    Das Erste, was mir aufgefallen ist, wäre die fehlende Tiefgründigkeit die ich im zweiten Thriller der Autorin wahrgenommen habe. So fehlte mir einfach ein gewisser Tiefgang in der Komplexität der Handlung sowie beim Charakter Mark. 


    Hingegen weist Erin in ihrer Konstruktion die gewisse Tiefe auf, da die Geschichte aus ihrer Perspektive geschildert wird. Dadurch ermöglicht die Autorin, dass man als Leser eine Nähe zur Protagonistin gewinnen kann. Dies fand ich gut, da man sehr nah an ihren Ängsten und Zweifeln war - sowie ihr Psyche ausführlich beleuchtet worden ist. Besser würde ich finden, wenn Mark als Ehemann der Protagonistin auch eine Stimme erhalten wird. Das heißt, dass er auch als Erzähler im Buch einen Platz bekommen würde. Sonst lässt sich sagen, dass die Idee des Plots recht bekannt ist, aber trotzdem gut umgesetzt worden ist. 


    Spannungstechnisch ist das Buch ganz gut aufgebaut. Obwohl an manchen Stellen die Spannung abfällt, wird diese durch gelungene Twists an anderen Stellen wieder auf höchste Niveau gebracht. Dazu muss man immer bedenken, dass "Something in the water" der Debütthriller für die Autorin ist. Und für ein Debüt, ist der Autorin schon sehr viel gelungen. Weiterhin lässt sich sagen, dass ihr Schreibstil positiv hervorzuheben wäre, da er durch simple aber rasante Sätze zu kennzeichnen ist. 


    Zusammenfassend kann ich sagen: Auch wenn dieser Thriller teils schwächer ist als "Mr. Nobody" konnte mich die Autorin mit diesem Debüt weiterhin überzeugen. Die Autorin legt die Schwerpunkte eindeutig auf die Darstellung der Psyche (Angstzustände, Paranoia) der Figuren und nicht auf eine durchgängige Spannung sowie actionreiche Szenen.

  13. Cover des Buches Die Muschelsammlerin – Deine Bestimmung wartet (ISBN: 9783401604350)
    Charlotte Richter

    Die Muschelsammlerin – Deine Bestimmung wartet

     (98)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaMaus

    Das Cover ist wunderschön.

    Das Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen.

    Am Anfang war es spannend und auch am Ende wurde es spannend ,aber mittendrin hatte ich einen durchhänger und fand es langweilig.

  14. Cover des Buches Der Fürst des Nebels (ISBN: 9783596521319)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Fürst des Nebels

     (250)
    Aktuelle Rezension von: oneday2bookblog

    Dieses wunderschöne Buch der Fischer TaschenBibliothek habe ich mir spontan in einem Buchladen am Flughafen besorgt und mich vor Lesebeginn gar nicht mit dem Inhalt (auch nicht mit dem Klappentext) beschäftigt und ließ mich überraschen. Es handelte sich um einen ausschließlichen an der Optik orientierten Cover-Kauf. Ich begann zu lesen und erwartete nach den ersten Seiten einen ansprechenden Roman über eine vierköpfige Familie in schöner Sprache mit symphatischen Protagonisten. Als sich die Geschichte jedoch in eine (für mich) völlig unerwartete Richtung entwickelte und immer unheimlicher wurde, war ich gänzlich eingenommen von der zunehmenden Spannung und neugierig auf den weiteren Verlauf. Zugegeben - die eine oder andere Wendung ist etwas vorhersehbar und hätte eventuell raffinierter verpackt oder weniger offensichtlich aufgebaut werden können, schlussendlich mindert dies aber in meinen Augen w"Der Fürst des Nebels" ist der Debütroman des Beststellerautors Carlos Ruiz Zafón, der für seine Leser auf Basis einer soliden und gut durchdachten Geschichte einen Gruselroman auf hohem Niveau schuf.  Ein sehr stimmungsvolles Buch mit einer mystischen und ergreifenden Atmosphäre und genau dem richtigen Touch von Unheimlichkeiten und Spannung.eder Qualität noch Spannung des Romans.


  15. Cover des Buches Wassermanns Zorn (ISBN: 9783499258534)
    Andreas Winkelmann

    Wassermanns Zorn

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Bad_Snow_White

    Dieses Buch war mein erstes von Andreas Winkelmann. 

    Ich habe mir aufgrund des Klappentextes eine spannende Lektüre versprochen und war sehr gespannt. 

    Überzeugen konnte mich diese Geschichte jedoch leider nicht. 

    Ich bin mit den beiden Hauptprotagonisten Manuela Sperling und Eric Stiffler (bei dem Namen muss ich immer an Stiffler's Mum aus 'American Pie' denken...) absolut nicht warm geworden und fand beide unsympathisch und nicht nahbar. Manuela Sperling war auf ihrer Arbeitsstelle, dem Polizeipräsidium, das kleine, graue, unsichere Mäuschen, obwohl sie im Privatleben eigentlich eine selbstbewusste Frau ist. Ich konnte nicht nachvollziehen warum. 

    Eric Stiffler ist das genaue Gegenteil. Er ist ein wahnsinnig unsympathischer, extrem menschen – bzw. frauenverachtender, kaltherziger, egoistischer Macho. Die Art wie er über Prostituierte gesprochen hat (er nannte sie immer nur „die (dummen) Nutten“), war mir mehr als zuwider. 

    Da mir also beide Hauptprotagonisten alles andere als sympathisch waren, viel mir das Lesen bzw. das Eintauchen in die Geschichte schwer, obwohl der Schreibstil gut war. 

    Dann kam noch erschwerend hinzu, dass ich die Geschichte an sich, insbesondere zum Ende hin, als unrealistisch empfunden habe. Was mir auch absolut gar nicht gefallen hat, war das offene Ende. Ist einfach nicht mein Geschmack, ich mag abgeschlossene Geschichten, bei denen am Ende alles klar ist. 

    Leider war das Buch nichts für mich.

  16. Cover des Buches Subliminal. Das Experiment (ISBN: 9783920793467)
    Thorsten Oliver Rehm

    Subliminal. Das Experiment

     (43)
    Aktuelle Rezension von: nittilein

    Was, wenn die Schattenseiten medialer Fiktion unter dem Radar die Oberhand gewinnen?

    Dies ist der erste Satz des Klappentextes und fasst das Buch an sich schon sehr gut zusammen. Wenn dies einen nicht anspricht, dann Finger weg. Wer hier bereits interessiert ist, der wird ein tolles Buch mit fesselnder Geschichte vorfinden.

    Natascha wird von ihrem Chef dazu gezwungen, eine Story zu liefern, die aufsehenerregend ist oder sie ist ihren Job los. So macht sie sich auf die Suche nach einer solchen und findet sie in medialer Fiktion, die bereits erwähnt wurde.

    Ich finde die Story rundum gelungen und Natascha ist mir ein sympathischer Protagonist, die sich nicht aufhalten lässt. Für einen Thriller muss ich zudem sagen, dass es sehr gut gelungen ist, dass die Spannung über die gesamten 470 Seiten aufrechterhalten wurde. Das ist so nicht immer, aber hier wirklich sehr gut gelungen.

  17. Cover des Buches Gehen, um zu bleiben (ISBN: 9783442176724)
    Anika Landsteiner

    Gehen, um zu bleiben

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zugegeben, der Titel hat mich gelockt und da ich viel Gutes über das Buch gehört hatte, habe ich es schließlich gelesen und das sehr gerne. Mit einem wundervollen Schreibstil wird ein Reisebericht geschildert, Länder erkundet und Erfahrungen geteilt.

    Es handelt vom Mut loszugehen und das kam in den einzelnen Kapiteln wirklich sehr schön rüber.

    Einzig beim “Ankommen” hat mir ein wenig Spiritualität gefehlt, den der Titel verspricht. Die Autorin selbst weist im Buch darauf hin, dass es ein Reisebericht ist und er als solcher gelesen werden soll. Schade eigentlich, da ich noch mehr in ihm gesehen hätte.

    Das Buch ist trotzdem absolut empfehlenswert und wirklich gut geschrieben!

  18. Cover des Buches Der geheimnisvolle Garten (ISBN: 9783426511428)
    Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten

     (76)
    Aktuelle Rezension von: jxwx

    Das Buch ist etwas auf das man sich konzentrieren muss, man lernt die Kultur Australiens und seiner Ureinwohner kennen, was sich als sehr interessant gestaltet. Die Landschaften sind bildhaft beschrieben, ohne zu langweilen. Mit den Figuren warm zu werden dauert etwas, aber ich habe mich sehr gut in die Vergangenheit dort einfinden können. Ich liebe alles etwas Alte und so auch diese Handlung, es gibt schöne Wendungen, der Strang insgesamt ist stimmig und spannend. 

  19. Cover des Buches Rendezvous mit einem Oktopus (ISBN: 9783866482654)
    Sy Montgomery

    Rendezvous mit einem Oktopus

     (41)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    Im Diogenes Verlag erscheint Sy Montgomerys preisgekröntes Buch "Rendezvous mit einem Oktopus". Donna Leon hat das Nachwort geschrieben. 

    In einem Aquarium in Boston trifft die Autorin auf einen Pazifischen Riesenkraken und macht damit die Entdeckung ihres Lebens. Diese Tiere lassen sie nicht mehr los und sie versucht hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Wie empfindsam sind Oktopusse, wo versteckt sich ihr Gehirn, wie intelligent sind sie? Viele weitere Fragen erklärt Sy Montgomery in ihrem Buch und möchte eigentlich nur wissen: Haben Oktopoden eine Seele?


    "Der Oktopus ist ein Tier, das über Gift verfügt wie eine Schlange, über einen Schnabel wie ein Papagei und über Tinte wie ein altmodischer Füllfederhalter. Er kann soviel wiegen wie ein Mensch... und seinen knochenlosen Körper durch ein Loch mit dem Durchmesser einer Orange zwängen." Zitat Seite 9


    Als Sy Montgomery in der Auffangstation des New England Aquariums in Boston zum ersten Mal in ihrem Leben auf einen Pazifischen Riesenkraken trifft, ist sie fasziniert von diesen Tieren und es verändert ihren Blickwinkel auf die Welt.

    Als Naturforscherin erlebt sie im Umgang mit diesen Tieren tiefe Zuneigung und Anerkennung. Krakendame Octavia erkennt ihre Pfleger am Geschmack ihrer Haut wieder und auch Sy kommt in den Genuss von Umarmungen und erlebt die Farbveränderungen bei Stimmungswechseln mit. 


    Die Autorin berichtet von ihren Erfahrungen und Begegnungen mit Kraken in Gefangenschaft und auch im offenen Meer und so erlebt man als Leser eine fesselnde Tierstory, lernt viel wissenswertes über Oktopoden dazu und versucht, hinter die Seele dieser Tiere blicken zu können.

    Sie sind sehr intelligent, neugierig und haben auch persönliche Vor- und Abneigungen gegen manche Menschen. Dieses Verhalten schreibt man für gewöhnlich Menschen oder bestimmten Tieren wie Hund, Katze oder Vogel zu. Nun zeigt sich, dass der Oktopus genau diese Eigenschaften auch besitzt. Da stellt sich natürlich die Frage: Sind diese Tiere im Besitz einer Seele? 


    Dieses Buch gibt Aufschluss über die Lebensweise dieser Tiere, erklärt den einzigartigen Körperbau, die Wirkung und Funktion der Arme mit ihren Saugnäpfen, die Tarnung, das Paarungsverhalten, die Eiablage und die unglaubliche Intelligenz und rückt damit Kraken in den Mittelpunkt des Interesses. 

    Die helle Begeisterung der Autorin für Kraken springt beim Lesen auf mich über, ich fand die Tiere bisher schon ganz außergewöhnlich, doch nun erlebe ich Seiten an diesen Tieren, die mir bisher noch unentdeckt blieben.


    Was allerdings gar nicht für Begeisterung sorgt, ist die Haltung von Riesen-Kraken in Aquarien, das ist absolut kein artgerechtes Leben. Deshalb habe ich mich beim Lesen häufig gefragt, wie Sy ihre Liebe zu den Tieren mit dieser Haltung vereinbahren konnte. Als lehrreiche Anschauungsobjekte sollten sie die Besucher verzaubern, auch ihr Paarungsverhalten wurde als öffentliches Schauspiel inszeniert und im Grunde wurde mit ihnen sicher auch viel Geld durch die Besucher verdient.  

    Über Zeichnungen und etwas Bildmaterial zu den beschriebenen Kraken hätte ich mich auch gefreut.

    Trotz dieser Kritik hat mir der mitnehmende Erzählstil gefallen, neben vielen Beschreibungen von Personen, Tauchgängen und Erlebnissen wird auch eine Menge über das Verhalten, die Anatomie und die besondere Physiologie von Kraken mitgeteilt. Auch ein Forschungsvorhaben im offenen Meer wird näher erklärt. 

    Am meisten mochte ich jedoch die Szenen der persönlichen Begegnung von Sy mit einzelnen Oktopoden, die sie auf die ein oder andere Weise wiedererkannt haben. 

    Mit diesem Hintergrundwissen bekommt man eine erweiterte Sichtweise auf eine Tierart, die häufig nicht so hoch angesehen wird, wie es ihr zustehen mag. Tiere, egal welcher Gattung, haben Persönlichkeit und Individualität, die sie zu unseren Mitlebewesen auf der Erde machen und wir sollten sie schützen und ihre Arten erhalten.


    Wenn man sich das Literaturverzeichnis im Anhang ansieht, merkt man, das dieses Buch keine romantische Erzählung ist, sondern auf Fakten und wissenschaftlichen Publikationen aufbaut.  


    Dieses Sachbuch verdeutlicht anschaulich die enge Beziehung der Autorin zu diesen Oktopoden, es ist spannend zu lesen, informiert und zeigt wie sehr wir Menschen doch andere Spezies unterschätzen. 


    Für alle Leser, die ein Faible für interessante Lebewesen und die Unterwasserwelt haben. Es öffnet die Sinne für das Bewusstsein, bzw. die Seele von Tintenfischen. Jedes Individuum ist wertvoll und einzigartig!



  20. Cover des Buches Lucian (ISBN: 9783401510248)
    Isabel Abedi

    Lucian

     (1.662)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Kurz zum Inhalt

    Rebecca führt ein ganz normales Leben, mit dem sie auch sehr zufrieden ist, bis zu dem Zeitpunkt, als sie von ihrem eigenen Tod träumt. Noch in der selben Nacht sieht sie Lucian zum ersten Mal, einen seltsamen Jungen, der ihr seitdem öfter über den Weg läuft. Sie fühlt eine sehr starke Anziehung zu ihm und er zu ihr. Doch Lucian umgibt ein Geheimnis, welches für die beiden noch viele Probleme bereithält. 

    Meine Meinung

    Ich lese gerne und viel Fantasy und wenn  eine Liebesgeschichte dabei ist, ist es umso besser. Hier allerdings nicht. 

    Es ist ein Jugendbuch. Die Protagonistin Rebecca ist 16 Jahre alt und sie und ihre Freunde haben auch mit den typischen Problemen von 16 jährigen zu kämpfen. So hat Rebecca einen Exfreund, der sie aber immer noch liebt und ihre beste Freundin verliebt sich in einen Typen, den Rebecca nicht leiden kann. Ihre Familie liebt sie und ihre Mutter ist locker und lässt ihr viele Freiheiten (jedenfalls am Anfang des Buches). 

    Mir fiel allerdings bereits zu Beginn auf, dass oft viele Szenen unnötig waren, oder viel zu sehr in die Länge gezogen wurden. Beispielsweise hat die Verliebtheit von Rebeccas bester Freundin nicht wirklich viel zu der Story beigetragen, wurde aber trotzdem sehr genau beschrieben. Der Anfang zog sich also, durch die vielen Nebenhandlungen, einfach unglaublich lange hin. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis endlich mal was passiert und bis man auch endlich mal etwas mehr von dem geheimnisvollen Lucian erfährt. Da ich aber unbedingt wissen wollte, was es mit Lucian auf sich hat, habe ich weiter gelesen. 

    Als Rebecca endlich mehr über Lucian erfährt, beginnt ihre Mutter völlig durchzudrehen und schlägt sogar ihre Tochter. Ich kann verstehen, dass sie sich Sorgen macht, aber in manchen Punkten reagiert ihre Mutter einfach etwas zu extrem, was für mich das ganze unglaubwürdig macht. Insgesamt plätschert die Story immer nur so vor sich hin und erst als man erfährt, was Lucian ist, beginnt die Geschichte spannend zu werden. 

    Im Hintergrund hat man immer noch den seltsamen Traum über Rebeccas Tod im Kopf und ich hab mir sehr erhofft, dass diese Todesszene eine spannende Rettungsaktion wird, doch selbst diese Szene plätscherte nur so vor sich hin. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Ende nicht ganz so ausgereift war, wie der Rest der Geschichte. Während alles andere viel zu lange gedauert hat und die Autorin auf extrem viele Details eingegangen ist, wurde am Ende alles viel zu schnell erklärt und die Reaktionen von Rebeccas Freunde und Familie waren für mich überhaupt nicht mehr greifbar. 

    Auch die Liebesgeschichte zwischen Rebecca und Lucian hat mich irgendwie nicht wirklich berühren können und ich hab immer gehofft, dass sie zu ihrem Exfreund zurückkehrt. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für das Buch. Vor ein paar Jahren hätte es mir sicher gefallen. So kann ich leider nur den Schreibstil loben, der wirklich sehr gut und flüssig zu lesen war. 

    "Schwimmen war für mich wie Fliegen ohne Flügel." Zitat Seite 73 

    Fazit: Es war leider überhaupt nicht mein Fall. Die Story hat sich gezogen und die Liebesgeschichte zwischen Rebecca und Lucian war für mich nicht greifbar.

  21. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (455)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    Ein Fall, der immer wieder überraschende Wendungen nimmt. 

    Wer für den Mord verantwortlich ist, wird gegen Ende rasch klar, das Überführen gestaltet sich trotzdem sehr schwierig, was den Leser bei der Stange hält. 


    Auch im Privatleben Kluftingers gibt es wieder einiges zu schmunzeln, besonders, als er eine Sache entdeckt, in der er tatsächlich endlich besser ist, als sein Rivale Langhammer...


    Richtig gut!

  22. Cover des Buches Hold me now (ISBN: 9783841506245)
    Julie Chapel

    Hold me now

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Maravillosa

    Klappentext:

    Zimmer mit Aussicht auf mehr …
    Ciao, Beauty and Lifestyle. Jessica kann es nicht fassen: Ihre Eltern schicken sie über den Sommer in das Hotel von Bekannten, damit sie dort als Zimmermädchen arbeitet. Jazz vermisst ihr freies Leben, und ganz besonders Marc ... Dann nimmt Noah, der Sohn des Hotelbesitzers, sie mit auf einen Tauchgang. Schnell ist klar: Noah ist nicht irgendein Typ, sondern einer, dessen Berührungen Jazz wie Stromstöße durchzucken. Doch Beziehungen zwischen Mitarbeitern im Hotel sind streng verboten ...

    Meine Meinung:

    Dieses Buch war eine leichte, schön geschriebene Geschichte für zwischendurch. Der Schreibstil war locker.
    Mir hat die Geschichte besonders gefallen, weil es einfach mal was anderes war. Jazz hat es übertrieben mit Partys und ihrem Friend with Benefit, Marc wodurch sie ihren Schulabschluss nicht schafft und das Jahr wiederholen muss. Zur Strafe schicken ihre Eltern sie nach Orange City, wo sie den Sommer über als Zimmermädchen im Hotel eines Bekannten jobben soll. Jazz ist natürlich nicht begeistert. Im Stau macht Sie eine überraschend unerwartete Bekanntschaft und ist kurz darauf noch überraschter genau diesen Mann - Noah, den Sohn des Hotelbesitzers - als Vorgesetzter, mit dem nicht zu spassen ist, wieder zu sehen. Natürlich ist sie mit der Situation komplett unzufrieden. Sie vermisst ihr Leben zuhause inklusive Marc während Noah teilweise echt sehr gemein zu ihr ist. Im Verlauf des Sommers bringt Noah ihr das Tauchen bei und sie verbringen ebenfalls Zeit außerhalb des Hotels. Jazz erlebt einen intensiven Sommer, in dem sie beginnt ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und beschließt etwas zu ändern.

    Mein Fazit: Von der ersten absolut unerwartete Begegnung zwischen Jazz und Noah über seiner fiesen Art und Weise im Hotel bis hin zum schönen Ende der Geschichte war es wirklich eine Achterbahn der Gefühle.
    Das Cover hat mich quasi magisch angezogen. 😍 Ich musste es einfach kaufen. 

  23. Cover des Buches Ritualmord (ISBN: 9783442472857)
    Mo Hayder

    Ritualmord

     (172)
    Aktuelle Rezension von: lieblingsleben
    Als Polizeitaucherin Phoebe Marley, genannt Flea, im Hafen von Bristol eine menschliche Hand zu fassen bekommt scheint im ersten Moment nichts Ungewöhnliches an dem Fund zu sein. Wäre da nicht die Tatsache, dass diese Hand nicht an einem Körper hängt, sondern lose im Wasser schwimmt. Kurz darauf finden die Ermittler die zweite Hand vergraben unter dem Eingang eines Restaurants. Da dessen Besitzer Afrikaner ist, stellen Flea und Jack Caffery einen Zusammenhang zu sogenannten muti-Ritualen her, die auf dem Schwarzen Kontinent in einigen Stämmen durchgeführt werden, um böse Geister wie den Tokoloshe zu vertreiben. Auf der Suche nach der Leiche und einer Aufklärung des mysteriösen Falls muss vor allem Flea feststellen, dass sie tiefer in die Sache verwickelt ist, als sie je für möglich gehalten hätte.
    Der Psychothriller ist aus drei verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben, der Fleas, Jack Cafferys und der des Drogenabhängigen Ian „Mossy“ Mallows. Letzterem gehören die beiden gefundenen Hände, wodurch man von Anfang an weiß, dass dieser wahrscheinlich noch lebt. Trotzdem leidet man mit ihm mit, denn es ist nicht sicher, ob die Ermittler Mossy rechtzeitig finden und er lebend befreit werden kann. Außerdem erfährt man mehr und mehr über die afrikanischen Rituale, was ich persönlich sehr interessant fand.
    Nebenbei werden noch die Geschichten von Phoebe und Jack erzählt, in denen man hauptsächlich in ihre Vergangenheiten eintaucht und herausfindet, was sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind und mit welchen Monstern der Vergangenheit sie zu kämpfen haben.
    Mir persönlich waren die Sequenzen zwischen Caffery und dem Walking Man nicht ganz schlüssig, da ich bis zum Schluss nicht verstanden habe, weshalb sie für den Verlauf der Story wichtig sein sollen.
    Die Auflösung kam für mich überraschend und unvorhersehbar, ich hatte die ganze Zeit mit einem anderen Verdächtigen gerechnet. Für Psycho-Fans kann ich diesen Thriller auf jeden Fall empfehlen, auch wenn er wirklich nichts für schwache Nerven ist, denn teilweise wurde meine Ekelgrenze wirklich ausgereizt.
    Ritualmord ist der dritte Thriller aus der Caffery-Reihe, trotzdem lässt er sich problemlos lesen, ohne Zusammenhänge aus den vorherigen Büchern kennen zu müssen.
  24. Cover des Buches Ruf der Tiefe (ISBN: 9783407743367)
    Katja Brandis

    Ruf der Tiefe

     (149)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Ruf der Tiefe von Katja Brandis & Hans - Peter Ziemek, geht es um Leon, welcher zur Elite der Flüssigkeitstaucher gehört. Er soll mit dem Krakenweibchen Lucy nach Manganfeldern in Hawaii suchen, was er auch macht. Zum Glück entdeckt er auch eins, aber als er und Lucy dort sind, sagt ihm Lucy rot, was so viel wie Alarm bedeutet. Kurz danach bemerkt er, das Tiere flüchten und auf dem Meeresboden überall Fischleichen liegen und daraufhin bekommt er immer weniger Luft, genauso wie Lucy, zum Glück schafft Leon es aber noch über Funk Hilfe zu rufen und beide werden gerettet. Gleichzeitig geht es noch um Carima und ihre Mutter, welche viel Geld besitzt und sie wollen in einem Unterwasserhotel übernachten, wohin auch Leon gebracht wird, welcher aus der Sant Diego School of the Sea kommt. Was hat es mit den Fischleichen auf sich und den Seebeben, sowie den vielen Algen an der Wasseroberfläche ?


    Meine Meinung:

    Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen/ hören. Der Schreibstil war einfach zu lesen und auch der Sprecher hat die Geschichte gut vorgelesen. Das Thema mit dem Meer und wie eine Firma versucht, Stoffe am Meeresgrund ab zu bauen, hat mir gut gefallen. Leon hat mir als Protagonist gut gefallen und hat so gehandelt, das ich es gut nachvollziehen konnte. Er hat eine Wandlung in der Geschichte durchgemacht, die ihn aber auch gleichzeitig gezeigt hat, das er sich mehr über sein Arbeitgeber informieren sollte. Auch Carima, die zweite Protagonistin hat mir gut gefallen, sie hat sich im Laufe der Geschichte leicht verändert und hat Leon am Ende sehr geholfen, obwohl sie nicht viel über ihn wusste. 


    Fazit:

    Eine Geschichte, die hauptsächlich im Meer spielt mit Tauchern und einer tollen Story mit einer Krake darin, die eine große Rolle spielt. Ich kann die Geschichte nur empfehlen, eine Abenteuergeschichte für Jugendliche.

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