Bücher mit dem Tag "taunus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "taunus" gekennzeichnet haben.

48 Bücher

  1. Cover des Buches Schneewittchen muss sterben (ISBN: 9783548609829)
    Nele Neuhaus

    Schneewittchen muss sterben

     (1.788)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ein Dorf, das schreckliche Geheimnisse hat und ein Unschuldiger, der im Gefängnis saß.
    Eine fesselnder Krimi, der viele Wendungen mit sich bringt.

  2. Cover des Buches Wer Wind sät (ISBN: 9783548284675)
    Nele Neuhaus

    Wer Wind sät

     (746)
    Aktuelle Rezension von: Annifshr

    Das Buch war ein keiner Stelle langweilig. Es war durchgehend spannend.

    Erstaunlich ist, wie viele Menschen über Leichen gehen um an Geld zu kommen. Das Buch hat sich super flüssig lesen lassen. Die Handlungen und Charakteren waren in keinster Weise übertrieben oder uninteressant.

    Ich freue mich schon auf die weiteren Teile von Nele Neuhaus!

  3. Cover des Buches Im Wald (ISBN: 9783548289793)
    Nele Neuhaus

    Im Wald

     (579)
    Aktuelle Rezension von: LissiB

    "Im Wald" war tatsächlich der erste Taunus-Krimi, den ich gelesen habe. Zuvor war ich hauptsächlich im Fantasy-Bereich "zuhause". Mein Mann hatte mir den Krimi von Nele Neuhaus vor unserem Urlaub aus dem Supermarkt-Regal zur Neuerscheinung mitgebracht und ich dachte "ach komm, gibst du dem Genre ne Chance", auch wenn ich zuvor immer befürchtete, dass ich beim Lesen von Krimis nachts kein Auge mehr zumachen könnte. 

    Nach anfänglichen "Schwierigkeiten", in den auf mich nüchtern wirkenden Schreibstil reinzukommen, bin ich immer tiefer in die Irrungen und Wirrungen dieses Falles vorgedrungen. Nachdem ich inzwischen die Taunus-Krimis der Reihenfolge nach fast alle gelesen habe, muss ich sagen: Es ist zwar Nele Neuhaus Stil, zig Charaktere in eine Story zu packen, aber bei "im Wald" ist es mir besonders schwer gefallen, die Personen alle einordnen zu können. Durch den Rückblick in die Vergangenheit kamen immer mehr Personen hinzu und ich habe es irgendwann aufgegeben, sie alle noch zuordnen zu wollen. Vor allem am Ende, als sich die Ereignisse überschlugen, kam ich nicht mehr ganz mit. Im Vergleich zu den anderen Taunus-Krimis fand ich diesen hier in der Mitte auch etwas langatmig. Die Tatsache, dass auch Privates des Ermittlerteams zur Sprache kommt, fand ich in anderen Krimis passend, hier aber irgendwie zu ausgedehnt. Die Figur "Bodenstein" ging mir in diesem Krimi leider stark "auf den Keks". Ja, es war sein persönlichster Fall, aber irgendwie konnte ich mich nur schwer in den Ermittler hineinversetzen. Dennoch muss ich sagen, dass mich das Buch alles in allem überzeugen konnte und dieser Krimi meine Neugier auf die anderen Taunus-Krimis dennoch wecken konnte, worüber ich sehr froh bin, da mich Nele Neuhaus jetzt tatsächlich so angefixt hat, dass ich heute gerne zu Krimis greife und somit meinen Lese-Horizont erweitert habe. Dafür bin ich "Im Wald" sehr dankbar :)

  4. Cover des Buches Böser Wolf (ISBN: 9783548285894)
    Nele Neuhaus

    Böser Wolf

     (753)
    Aktuelle Rezension von: Annifshr

    Meiner Ansicht nach das beste Buch bisher aus der Reihe. Ich hoffe die nachfolgenden Bücher sind auch so gut. 

    Es ist wirklich erschreckend, wie Wahr der Inhalt dieses Buches wahrscheinlich ist. Ab und an musste ich wirklich das Buch zur Seite legen, da ich das bereits gelesene erst einmal verarbeiten musste. 


    Die Handlung des Buches war wirklich super! Von Anfang bis zum Ende war es spannend. Oft hatte ich Gänsehaut und musste erst einmal begreifen was ich gelesen hatte. 

    Von mir erhält das Buch 5 Sterne! Ich hoffe die nächsten Bücher von Nele Neuhaus sind genauso gut! 

  5. Cover des Buches Muttertag (ISBN: 9783548061443)
    Nele Neuhaus

    Muttertag

     (426)
    Aktuelle Rezension von: Suska

    Pia und Oliver sind wieder da. Nach seinem Auszeitjahr ist Oliver von Bodenstein zum K11 zurückgekehrt. Und der Fall, den er jetzt auf den Tisch bekommt, hat es in sich. Durch Zufall entdecken die Ermittler drei verscharrte Frauenleichen unter einem Hundezwinger. Der Bewohner des Hauses ist schon seit einigen Tagen tot, eine Wohnungsleiche. Hat er die Frauen verscharrt? Sind das schon alle Leichen? Schnell stellt sich heraus, die drei Frauen haben etwas gemeinsam: Sie alle drei verschwanden kurz vor oder am Muttertag. Und es gibt noch mehr tote Frauen, bei denen das zutrifft. Die Ermittler haben es mit einem Serienmörder zu tun. 

    Wie schon in der Vergangenheit ist es nicht ganz so einfach, in die Geschichte einzutauchen, da es sehr viele Personen gibt, die mit dem Fall zusammenhängen. Wenn man das erst einmal durchschaut hat, nimmt die Story ordentlich Fahrt auf. Der Mann, dem das Haus mit den Leichen gehörte, hat jahrelang gemeinsam mit seiner Frau Pflegekinder aufgenommen. Nach außen hin als gutmütige, edle Menschen dargestellt, merkt man schnell, dass der Schein trügt. Nele Neuhaus schafft es wieder einmal, dass alle irgendwie verdächtig scheinen. Viele der ehemaligen Pflegekinder haben ein Motiv und der Leser tappt gemeinsam mit den Ermittlern lange im Dunkeln. 

    Ich habe mich auch sehr gefreut, dass Oliver von Bodenstein wieder zurück gekommen ist. Er hätte schon sehr gefehlt!

  6. Cover des Buches Commissario Pavarotti probt die Liebe (ISBN: 9783740807818)
    Elisabeth Florin

    Commissario Pavarotti probt die Liebe

     (25)
    Aktuelle Rezension von: janaka

    *Klappentext (übernommen)*

    Um seine große Liebe Lissie zurückzugewinnen, willigt Commissario Pavarotti ein, ihr bei der Suche nach ihrem Vater zu helfen, der vor dreißig Jahren verschwand. Die Spur führt zurück in das Meran der achtziger Jahre, als Italien die letzte Welle der Terroranschläge in Südtirol mit allen Mitteln niederzwingen wollte. Doch was ist damals wirklich geschehen? Pavarotti und Lissie müssen erfahren, dass es Menschen gibt, die alles dafür tun, die Wahrheit unter Verschluss zu halten.

     

    *Meine Meinung*

    "Commissario Pavarotti probt die Liebe" von Elisabeth Florin ist bereits der 5. Band von Commissario Pavarotti und seiner Truppe und immer noch kein bisschen langweilig. Dies ist wohl der persönlichste Fall von Pavarotti und seiner großen Liebe Lissie. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, an manchen Stellen sogar schon explosiv. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Mir gefallen die Rückblenden, was ist damals wirklich passiert? Warum musste Lissies Vater verschwinden? Geheimnisse werden gelöst und neue tauchen auf. Kaum meint man, zu verstehen, was geschehen ist, zack baut die Autorin eine Wendung ein, schlüssig, aber unvorhergesehen. So etwas liebe ich...

     

    Die Charaktere entwickeln sich weiter, besonders über Ispettore Emmenegger erfahren wir pikante Details aus seiner Vergangenheit. Sein Werdegang macht ihn mir noch sympathischer. Aus einem Bad Boy wird ein Guter... Aber nicht immer ist klar ersichtlich, wer zu den Guten gehört. Das hat die Autorin hier geschickt beschrieben. Auch gefällt mir die langsame Wiederannäherung von Pavarotti und Lissie, wobei sie manchmal auch wie Feuer und Eis sind. Ich liebe die beiden einfach.

    Um Pavarotti habe ich mir etwas Sogen gemacht, er scheint krank zu sein. Doch wie schwer, ist nicht klar ersichtlich... Findet es am besten selbst heraus...

     

    Der Fall ist sehr spannend und geheimnisvoll, nach und nach kommen die Tatsachen ans Licht. Die Autorin konstruiert sehr gekonnt eine fiktive Geschichte um reale Wahrheiten. So eine Mischung finde ich richtig gut.

     

    *Fazit*

    Wieder ein spannender und fesselnder Fall mit Commissario Pavarotti und seinen Leuten, diesmal ein sehr persönlicher. Der Krimi hat mir eine extrem gute Lesezeit beschert. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter. Wer geschichtliches gepaart mit einem Kriminalfall mag, ist hier genau richtig.

    Von mir gibt es 5 Sterne. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

  7. Cover des Buches Mordsfreunde (ISBN: 9783548291789)
    Nele Neuhaus

    Mordsfreunde

     (737)
    Aktuelle Rezension von: Annifshr

    Der zweite Teil der Bodenstein & Kirchhoff Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der Krimi war bis zum Ende spannend. Freue mich schon den dritten Teil zu lesen. 

  8. Cover des Buches Die Patienten (ISBN: 9783732582211)
    Nikolas Stoltz

    Die Patienten

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Lillilo

    Nach einem furchtbaren Mord in einer abgelegenen Klinik für Psychisch Kranke, unter allen bekannt als die „Kolonie“, darf nur die Polizeipsychologin Caro Löwenstein allein dort ermitteln. Dabei soll sie, solange die Ermittlungen andauern, sogar dort wohnen. Ihr Kollege Simon Berger ist allerdings gegen diese Idee. Dennoch willigt Caro ein und stößt auf immer mehr Geheimnisse. Was sie nicht weiß ist, dass der Mörder bereits hinter ihr her ist.

    Mir war seit langem mal wieder nach einem Thriller und ich bin auf dieses Buch gestoßen. Es ist mein erstes Buch des Autors. Seinen Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und fesselnd, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen, wie es weitergeht.

    Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben. Mir gefielen die beiden Ermittler Caro und Simon. Sie waren mir sofort sympathisch. Aufgrund ihrer eigenen Probleme wirken die beiden sehr authentisch und ich konnte ohne Probleme mit ihnen mitfiebern.

    Durch kleinere Cliffhänger nach den Kapiteln, blieb die Geschichte durchgehend spannend. Besonders das Ende fand ich einfach klasse. Zwischendurch konnte ich nur Vermutungen anstellen und das Ende war dann eine riesengroße Überraschung.

    Das Buch war für mich das reinste Lesevergnügen. Der Psychothriller hatte eine tolle Handlung und authentische Charaktere. Der Autor konnte mich mit seinem Schreibstil sofort überzeugen und ich werde noch weitere Bücher von ihm lesen. Darum bekommt das Buch von mir 5/5 Sterne.

  9. Cover des Buches Partitur des Todes (ISBN: 9783499245350)
    Jan Seghers

    Partitur des Todes

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Igno

    Paris im Jahr 2005. Im Rahmen einer arte-Dokumentation stößt die Journalistin Valerie Rouchard auf Georges Hofmann, dessen Eltern im Dritten Reich nach Auschwitz verschleppt wurden. Durch die Öffentlichkeit der Dokumentation taucht ein bisher unbekannter Brief seines Vaters an ihn auf. Darin ein unveröffentlichtes Werk von Jaques Offenbach.
    Wenig später werden am Frankfurter Mainufer fünf Menschen in einem Imbiss-Boot kaltblütig hingerichtet. Hauptkommissar Robert Marthaler steht unter Zeitdruck und vor einem Rätsel, denn es bleibt nicht bei den fünf Toten.

    Partitur des Todes ist der dritte Band in Jan Seghers Reihe Kommissar Marthaler ermittelt. Das Buch umfasst 480 Seiten und wird bei Rowohlt verlegt.

    Marthalers dritter Fall spielt im Sommer 2005, etwa zwei Jahre nach Die Braut im Schnee. Nach den Geschehnissen des vorhergehenden Bandes wird Abteilungsleiter Herrmann durch Charlotte von Wangenheim ersetzt, er bekommt im Buch aber noch ein paar Auftritte. Privat hat Marthaler wieder einige Sorgen, denn sein Engagement im Beruf steht sich und Tereza nach wie vor im Weg.

    Aus meiner Sicht ist Partitur des Todes der bis dahin stärkste Band der Reihe, das mag aber auch am Thema liegen. Die Entwicklung, die man schon im vorhergehenden Band bei Jan Seghers beobachten konnte, setzt sich fort – er wird immer besser. Er konstruiert einen verworrenen Fall rund um die Aufarbeitung des Nationalsozialismus’, dabei geht er nicht zimperlich vor. Der Fall ist bis kurz vor Schluss schwer zu durchschauen, das wiederum kennt man ja schon aus den anderen Bänden, auch wenn es diesmal früher im Buch Andeutungen gibt.

    Ebenfalls nicht neu ist Seghers Kritik an Presse und Politik. Der City-Express als Inbild unethischer Auswüchse im Journalismus bekommt wieder eine Sonderrolle, für die Kritik am karrieristischen Charakter der Politik darf diesmal der Hessische Innenminister herhalten. Das LKA hingegen, in Krimis oftmals für überhebliches Verhalten gescholten, kommt bei Seghers ausdrücklich gut weg. Oliver Frantisek, der vom LKA als stilisierter Superpolizist in die SoKo entsandt wird, nimmt eine ganz andere Rolle ein, als man normalerweise erwarten darf.

    Der Fall und die Geschichte darum sind durchgehend schlüssig. Gut finde ich, dass Seghers eine ganze Reihe Faktenwissen um die Frankfurter Auschwitzprozesse einfließen lässt. Die für die Geschichte relevanten Namen wurden zwar geändert und die Lebensläufe, nehme ich an, frei erfunden, trotzdem geizt Seghers nicht mit Reellem, gerade im Hinblick auf das Fritz-Bauer-Institut. Seghers Charaktere könnte es gegeben haben und sie könnten auch diese Lebensläufe gehabt haben. Das gibt dem Buch stellenweise durchaus etwas Beklemmendes. Auch Marthalers Umgang mit diesem Teil der Deutschen Geschichte ist für Teile seiner Generation gut aufgefangen und birgt durchaus ein Stück Kritik, aber auch etwas Versöhnliches – und es passt schlussendlich zu seiner Persönlichkeit.

    Partitur des Todes ist ein weiterer lesenswerter Band der Reihe. Seghers geizt weiterhin nicht mit Lokalkolorit und verbessert sich stetig – wobei ich sagen möchte, dass er einen Punkt erreicht hat, an dem es nicht mehr viel zu verbessern gibt. Ein einigermaßen kurzweiliges Krimivergnügen, nicht nur für Menschen aus dem Frankfurter Raum.

  10. Cover des Buches Die Lebenden und die Toten (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 7) (ISBN: 9783869091822)
    Nele Neuhaus

    Die Lebenden und die Toten (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 7)

     (31)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Ich habe die Hörbuch Version gehört. 

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durchgehend spannend ohne Längen und bis zum Schluss wurde mitgerätselt wie wohl alles zusammen hängt. 

    Natürlich muss einem bewusst sein, dass diese Geschichte reine Fiktion ist und mit der Realität nicht unbedingt viel zu tun hat. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Für den Aufbau der Story war es nötig, dass etwas mit der Organspende nicht ganz in Ordnung war. Über die Art und Weise kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. 

    Dass die Autorin den Epilog und Prolog liest hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen. Hat mich aber auch nicht zu sehr gestört, da es jeweils nur ein kurzes Stück war. Vielleicht wollte die Autorin es einfach mal ausprobieren, lassen wir ihr diese Erfahrung. ;) Der Rest des Hörbuches war gut gelesen und angenehm zu hören. 
  11. Cover des Buches Beiß mich (ISBN: 9783404164899)
    Eva Völler

    Beiß mich

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das war mein erstes Buch von Eva Völler und ich muss sagen, dass ich den Schreibstil und den Handlungsverlauf so öde fand, dass ich es abgebrochen habe..

    Die Mitbewohnerin der Protagonistin ist nervtötend, die Protagonistin selbst wirkt irgendwie neben der Spur und der Vampir ist auch nicht sonderlich ansprechend mit seiner abweisenden Haltung. Insgesamt gab es keine Figur, die ich ansatzweise sympathisch fand, oder mit der ich mich identifizieren konnte. 

    Die Handlung schleicht so vor sich hin und nachdem die Protagonistin gebissen wurde, jammert ihre Mitbewohnerin nur noch rum. Das konnte ich mir nicht auf Dauer antun.

    Zum Glück habe ich später die Zeitenzauber Reihe von Eva Völler entdeckt und durfte bemerken, dass sie doch ein wenig schreiben kann. 
  12. Cover des Buches Eine unbeliebte Frau (ISBN: 9783548291772)
    Nele Neuhaus

    Eine unbeliebte Frau

     (989)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    In dem Buch spielen zwei Morde eine Rolle. Der Selbstmord von Staatsanwalt Hardenbach wird gleich als erstes erwähnt, findet dann aber erst mal eine untergeordnete Rolle in der Geschichte. Der zweite Selbstmord von Isabel Kersten wird schnell als Mord entdeckt und daher auch bevorzugt bearbeitet, zumal der Selbstmord an eine übergeordnete Stelle abgegeben werden muss.

     

    Gleich hier am Anfang wo die Morgen geschildert werden, lernen wir die beiden Hauptfiguren kenne. Zum einen ist da Kriminalhauptkommisar Oliver von Bodenstein. Wir lernen ihn kennen, als er seine Frau zu Flughafen bringen möchte, da sie für längere Zeit auf eine Filmexpedition ins Ausland geht.

    Er wird angerufen von seiner neuer Kollegen Pia Kirchhoff. Pia hat sich gerade von ihrem Mann getrennt, hat sich einen Hof mit zwei Pferden gekauft und hat nach einigen Jahren ohne Arbeit an der Seite ihres Mannes wieder ihre ursprüngliche Arbeit bei der Polizei aufgenommen. 

    Beide machen auf mich einen sehr sympathischen Eindruck, was sich auch im Laufes des Buches nicht ändert. Was mir an den beiden Hauptfiguren besonders gefällt, dass zwar auf ihr Privatleben eingegangen wird, aber sie haben nicht übertriebene Probleme. Oft haben in Thrillern oder Krimis die Kommissare arge Probleme, wie einen Todesfall, Alkoholprobleme oder schwierige Trennungen. Das finde ich immer übertrieben, so freut es mich, dass Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff „nur normale“ Probleme haben, wie gerade vom Mann getrennt oder Sehnsucht nach der Frau. 

     

    Beide werden zum Schauplatz des Selbstmordes von Staatsanwalt Hardenbach gerufen. Allerdings wird ihnen der Fall von der nächsthöheren Stelle abgenommen, worüber von Bodenstein nicht traurig ist. Außerdem werden die beiden zu einem weiteren Selbstmord gerufen. Eine junge Frau hat sich angeblich von einem Turm gestürzt. Schnell wird jedoch klar, dass es sich nicht um Selbstmord handelt und hier beginnen die Ermittlungen.

     

    Im Zuge der Nachforschungen tauchen eine Menge Personen auf, die aber jederzeit gut und logisch in die Geschichte eingeführt werden. 

    Als erstes lernen wir den Mann von Isabel kennen, er führt mit zwei weiteren Personen eine Pferdeklinik. Hier trifft von Bodenstein unerwartet seine Jugendliebe Inka Hansen wieder. Nach der Tierklinik werden die Ermittler auf einen Pferdehof aufmerksam, der von dem Ehepaar Kampmann geführt wird. Hier wird so langsam klar, dass Isabel absolut nicht  der Engel war, nachdem sie ausgesehen hat. Sie war nur auf ihr Wohlbefinden aus und wie sie möglichst schnell an viel Geld kommen kann. 

    Daraufhin tauchen immer mehr Verdächte auf, auch der Besitzer des Pferdehofs Hans Peter Jagoda gerät in das Visier der Ermittler. 

    Allerdings erzählt jeder seine eigene Lügengeschichte, so dass es etwas dauert, bis Kirchhoff und von Bodenstein die Zusammenhänge erkennen. Es wird im Laufe der Geschichte auch immer verworrender, es tauchen immer mehr Tatmotive auf, die aber nach und nach wieder entkräftigt werden.

    Dadurch dass immer neue Motive auftauchen, war ich sehr gespannt, wie es weitergeht. Ich wollte immer schnell weiterlesen. Das hat mir gut gefallen.

    Zum Schluss wird es noch etwas undurchsichtig. Es werden neben dem Mord an Isabel Kersten noch einige andere Verbrechen wie Drogenschmuggel oder Börsenbetrug aufgedeckt. 

    Ich habe den Eindruck, dass Nele Neuhaus in ihren ersten Roman möglichst viel reinpacken wollte, dann aber etwas den Faden verliert. Die Auflösung verrate ich Euch natürlich nicht, aber so „gewöhnlich“ hätte sie nicht erwartet. 

  13. Cover des Buches Die Lebenden und die Toten (ISBN: 9783548063041)
    Nele Neuhaus

    Die Lebenden und die Toten

     (574)
    Aktuelle Rezension von: SabinaFK

    Eine Serie an Morden erschüttert die Menschen im Taunus, rund um die Weihnachtszeit. Kommisarin Pia und ihr Kollege Oliver stehen vor einem Rätseln und stehen unter Druck, es kommen weitere Menschen ums Leben. Pia sagt ihren Urlaub mit ihrem frisch verheiratetem Mann ab und stürzt sich in die Ermittlungen.

    Der Einstieg ins Geschehen gelingt sehr gut, man kann die Hauptcharaktere schnell erfassen, schwieriger wird es die vielen Verdächtigen im Kopf zu behalten.  Die Kommisare kannte ich schon von den Vorgängerbänden. Der Roman ist verwinkelt und sehr spannend, ich konnte das 560 seitige Buch nicht aus der Hand legen. Es gibt Kapitel die kursiv geschrieben sind und die Morde aus Sicht des Täters beschreiben. Ich finde das sehr gut gelungen, sie sind ein spannender Wechsel der Perspektiven. Der Kriminalroman bleibt bis zum Schluss spannend.

  14. Cover des Buches Tiefe Wunden (ISBN: 9783548061733)
    Nele Neuhaus

    Tiefe Wunden

     (724)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Wir bewegen uns diesmal in einem ganz anderen Umfeld, was die Geschichte noch spannender macht.
    Ich muss zugeben, dass ich zu Anfang Schwierigkeiten hatte, die vielen Personen zu unterscheiden, aber dies legt sich im Laufe der Geschichte.

    Ich finde, dass es dieses mal ein ganz anderer, aber sehr gelungener Krimi ist.

  15. Cover des Buches Schneewittchen muss sterben (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 4) (ISBN: 9783869090610)
    Nele Neuhaus

    Schneewittchen muss sterben (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 4)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer

    Der Krimi ist sehr spannend erzählt und hat mich rasch in seinen Bann gezogen.

  16. Cover des Buches Muttertag (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 9) (ISBN: 9783869092539)
    Nele Neuhaus

    Muttertag (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 9)

     (33)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, sie war interessant und spannend.

    Ich hatte relativ zeitig einen Verdacht auf den Killer, aber bei diesem hin und her, bin ich immer wieder davon abgekommen. So muss eine Geschichte sein, man darf sich nie zu sicher sein.

    Die Protagonisten waren wirklich gut beschrieben und die meisten auch recht sympathisch. 

    Die Sprecherin hat es auch sehr toll gelesen. Ich habe ja immer Probleme mit weiblichen Sprechern, aber Julia Nachtmann hat es super gemacht. 

    Auf jeden Fall ist es sehr zu empfehlen. 

  17. Cover des Buches Operation Blackmail (ISBN: 9783492264396)
    Jenk Saborowski

    Operation Blackmail

     (68)
    Aktuelle Rezension von: jasbr
    Dieser Thriller hat mich wirklich überzeugt: Die Eurobank wird erpresst und nach und nach werden Mitarbeiter in ganz Europa ermordet, um die Forderungen zu untermauern.
    Da es sich um einen grenzübergreifenden Fall handelt, wird die streng geheime Eliteeinheit ECSB hinzugezogen, die in ganz Europa Befugnisse zur Ermittlung hat.
    Die Hauptperson ist Agentin Solveigh Lang, eine Powerfrau wie sie im Buche steht. Einfach nur sympathisch!
    Das tolle an diesem Thriller ist, dass es sehr viele verschiedene Schauplätze gibt. Die Agentin reist auf der Jagd nach dem Killer und Erpresser durch halb Europa. Manchmal sind die plötzlichen Ortswechsel etwas verwirrend, allerdings steht über jedem Kapitel Tag, Uhrzeit und Ort, sodass man sich beim genauen Lesen auch sehr gut zurecht findet.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Dazu tragen auch die relativ kurzen Kapitel bei. Durch die häufigen Ortswechsel bleibt die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch kurzweilig.
    Das Buch war spannend bis zum Schluss, ein wirklich gelungener Auftakt! 
    Von Solveigh Lang möchte ich auf jeden Fall mehr lesen!
  18. Cover des Buches Eine unbeliebte Frau (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 1) (ISBN: 9783844916751)
    Nele Neuhaus

    Eine unbeliebte Frau (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 1)

     (40)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    „Eine unbeliebte Frau“ von Nele Neuhaus, gelesen von Julia Nachtmann ist der Auftakt der Krimi-Reihe mit Kirchhoff und Bodenstein. Ich habe in anderen Rezensionen gelesen, dass dies ein schwacher Einstieg in eine tolle Reihe gewesen ist. Da bin ich sehr gespannt auf weitere Teile. Denn ich fand diesen auch schon gut.

    Ich wollte schon länger ein Buch von Nele Neuhaus lesen, vor allem eins aus dieser Reihe, da ich eine Stadt weiter von Frankfurt wohne, ein Ort, an dem die Geschichte spielt. Dann bot sich mir die Gelegenheit Teil eins der Reihe als Hörbuch zu bekommen, was ich auch genutzt habe. Da es zu viele gute Autorinnen und Autoren gibt, die es zu entdecken gilt, höre ich ab und zu zwischendrin ein Hörbuch, statt ein Buch zu lesen. Julia Nachtmann hat das Buch jedenfalls sehr gut vorgelesen. Ihre Stimme ist fesselnd und nicht nervig oder aufdringlich. Ich kann mir sehr gut vorstellen weitere Hörbücher, die von ihr vorgelesen worden sind, zu hören. 

    Zu Beginn der Geschichte lernen wir Pia Kirchhoff kennen, die in Scheidung lebt und von der Stadt auf das Land in der Nähe von Frankfurt am Main gezogen ist. Sie ist ebenfalls in ihren alten Beruf zurückgekehrt und arbeitet dort nun wieder bei der Kriminalpolizei. Oliver Bodenstein leitet dort die Einheit K11, zu der auch Pia Kirchhoff dazukommt. In dem ersten Fall, den die beiden gemeinsam aufklären, müssen sie einen Mörder finden, nachdem sie zwei Leichen gefunden haben. Die Geschichte wirkt sehr komplex, da es sehr viele Zwischenstränge gibt und viele Personen auftreten, die verdächtigt werden, was es schwierig macht allem zu folgen. Am Ende wird der Fall jedoch gelöst. 

    Ich habe das Hörbuch gern gehört und habe es auch in wenigen Tagen durchgehabt. Ich kann es Krimiliebhabern empfehlen und bin jetzt sehr gespannt auf Teil zwei, den ich bereits in Buchform zu Hause liegen habe und baldigst lesen möchte.

  19. Cover des Buches Das achte Opfer (ISBN: 9783828996038)
    Andreas Franz

    Das achte Opfer

     (327)
    Aktuelle Rezension von: JuleBebieh

    An sich von der Handlung her, fand ich das Buch wirklich großartig .. aber was Andreas Franz sich da manchmal zusammen schreibt ist wirklich furchtbar.. Gefühl geht es in dem Buch nur um Alkohol und Zigaretten .. wie oft das darin vorkommt .. die Polizisten saufen in dem Buch nur und setzen sich dann ins Auto und fahren ..sowas gehört meiner Meinung nach nicht in ein Buch & immer diese langweiligen Handlungen wie der die das in der Wohnung rumläuft und wie viel Scheiben Salami wer aufs Brot tut .. tut dem Buch nicht gut .. man hätte mindestens 200 Seiten kürzen können .. an sich schade, weil die Handlung wirklich gut ist, obwohl ich relativ schnell wusste wer der Killer war .. 

  20. Cover des Buches Weinrache (ISBN: 9783899777260)
    Susanne Kronenberg

    Weinrache

     (7)
    Aktuelle Rezension von: santina

    Inhalt
    Die frühere Polizistin Norma Tann und ihr Mann Arthur gehen seit geraumer Zeit getrennte Wege. Während einer Autofahrt geraten die beiden in Streit, Arthur steigt aus und verschwindet, keiner weiß, wo er abgeblieben ist.

    Nur wenig später wird ein guter Bekannter von Arthur, Moritz Fischer, an einem Stand auf der „Rheingauer Weinwoche“ in Wiesbaden erschossen. Norma kann den mutmaßlichen Schützen zwar verfolgen, verliert ihn aber.

    Während die ehemaligen Kollegen Norma zunächst als Zeugin im Mordfall vernehmen, gerät sie wegen des Verschwindens ihres Mannes ins Fadenkreuz der Ermittler. Da ist es nicht gerade zuträglich, dass Norma von einem Traum verfolgt wird, in der Arthur vor ihrem Wagen steht und sie aufs Gaspedal drückt – hat sie Arthur womöglich überfahren und verdrängt die Tat nun?

    Protagonistin
    Norma Tann hat ihren Mann Arthur vor rund einem Jahr nach Kolumbien begleitet, wo die beiden entführt worden waren. In der Folge hat sie ihren Polizeiberuf an den Nagel gehängt und schlägt sich nun als private Ermittlerin durch. Auf dem Weinfest hilft sie im Verkauf, um finanziell besser über die Runden zu kommen.

    Was in Kolumbien alles passiert ist, erfährt der Leser erst nach und nach. Die Tatsache, dass Norma den Dienst quittiert hat und die Kollegen nicht wissen, was wirklich passiert ist, trägt dazu bei, dass die Kollegen ihr nicht unvoreingenommen gegenüber treten.

    Schauplatz
    Da es sich um einen Regionalkrimi handelt, spielt hier die Stadt Wiesbaden und der Rheingau eine wesentliche Rolle. Susanne Kronenberg lässt den Mord auf der Weinwoche passieren, einem Weinfest, dass tatsächlich Jahr für Jahr viele Menschen anzieht.

    Auch sollte man wissen, dass Wiesbaden eine große architektonische Vielfalt bietet, denn auch diese spielt eine große Rolle in diesem Buch.

    Meine Gedanken zum Buch
    Wenn ich alleine den Spannungsbogen bewerten müsste, würde ich dem Buch vier bis fünf Sterne geben, denn gefesselt hat mich die Handlung schon von Anfang an.

    Allerdings bin ich mit den Charakteren nicht warm geworden. Dies betrifft sowohl die Protagonistin, wie auch ihre Ex-Kollegen, den Schwiegervater oder die Bekannten ihres Mannes.

    Was mir gar nicht gefallen hat, war die Auflösung der Geschichte. Sie war zwar gut konstruiert, aber hätte ruhig etwas ausführlicher ausfallen dürfen. So hatte ich den Eindruck, dass es eine Maximal-Seitenzahl gab, die die Autorin durch Streichungen am Ende einzuhalten versucht hatte.


    Fazit
    Ein Krimi sollte spannend sein. Das trifft hier zu. Ein Kriminalfall sollte gut konstruiert sein, auch das trifft hier zu. Im besten Fall hat man als Leser eine Ahnung, wer der Täter sein könnte und am Ende liegt man völlig falsch. Das trifft hier nicht zu, allerdings hatte ich die Beweggründe des Täters so nicht erwartet, was mich dann wieder positiv überrascht hat.

    Insgesamt würde ich sagen, dass Susanne Kronenberg mit diesem Buch nicht an andere Regionalkrimi-Autoren, die ich gerne lese, herankommt. Daher vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.
  21. Cover des Buches Mordsfreunde (German Edition) by Nele Neuhaus (2009-09-01) (ISBN: B01K3Q56TU)
  22. Cover des Buches Apollonia: Zeit der Abrechnung (ISBN: 9783000516900)
    Verena Rot

    Apollonia: Zeit der Abrechnung

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_Reinländer

    Klappentext:

    Zurück in der Königsburg sieht sich Apollonia gleich vor mehrere Herausforderungen gestellt: Sie muss einen aufdringlichen Verehrer im Zaum halten, als Model bei einer Schmuckpräsentation agieren und mit der eher spröde wirkenden Hauptkommissarin Rebecca Tibur zusammenarbeiten. Als wäre dies nicht genug, wird prompt ein Hotelgast ermordet und Apollonias Fall in den Hintergrund gedrängt. Doch bevor sie endgültig verzweifelt, naht Rettung in Person eines alten Bekannten … Band 3 der vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe

    Cover:

    Ein verschneites Haus, welches eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre zaubert, macht neugierig auf dieses Buch und passt auch sehr gut zu den restlichen Covern, der Reihe.

    Meinung:

    Dies ist bereits der dritte Band der vierteiligen Apollonia Reihe. Man kann die Bücher durchaus unabhängig voneinander lesen, aber natürlich versteht man die Zusammenhänge besser, wenn man sie in der direkten Reihenfolge liest. 

    Ich bin sehr gut in diesen dritten Band gestartet und auch hier haben mir wieder die Charaktere und auch der Schreibstil sehr gut gefallen.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr leicht und locker lesen. Der bildhafte und beschreibende Erzählstil ermöglicht, dass man die Situationen und Handlungen fast direkt vor Augen hat. Man kommt gut in die jeweiligen Situationen, aber auch die Charaktere hinein. 

    Zurück in Königsburg begleitet man Apollonia durch gleich mehrere Situationen. Ein aufdringlicher Verehrer, ein Modeljob und die Zusammenarbeit mit der Hauptkommissarin Rebecca Tibur, bringen sie an ihre Grenzen.

    Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten, da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte und hier auch nicht Spoilern will.

    Die Kapitel haben einen angergenehme Länge und lassen sich dadurch sehr gut lesen. Der recht ruhige und bildhafte Erzählstil, wirkt zugleich auch sehr lebendig und erzeugt nebenbei fesselnde Spannung, so dass man das Buch nicht mehr aus der Handlegen möchte und die Seiten nahezu verfliegen, ohne das man dies bemerkt.

    Man kommt leicht in die Geschehnisse dahin und verfolgt gern die Geschehnisse und den Verlauf. Eine unterhaltsame Geschichte, mit packender Wirkung und tollen Charakteren, die man bereits aus den vorherigen Böden kennt, aber auch Neuzugänge, die sich sehr gut einfügen. Ein mitreißender Cosy-Krimi, der gut unterhält und man fiebert jeder Zeit mit, um den Fall zu lösen.

    Fazit:

    Ein leichter Cosy-Krimi, der gut unterhält und den Leser mitreißt, um den Fall zu lösen.

  23. Cover des Buches Tod eines Revisors (ISBN: 9783958486003)
    Olaf Jahnke

    Tod eines Revisors

     (19)
    Aktuelle Rezension von: thenight

    Jens Scherer, Innenrevisor einer renommierten Bank, beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet soll in einer Psychiatrischen Klinik Selbstmord begangen haben, mit einer tödlichen Dosis eines Medikamentes das zur Behandlung von ADHS eingesetzt wird, doch seine Frau glaubt nicht an die Selbstmordtheorie, aufgrund derer die Polizei nicht ermittelt. Sie schaltet den Privatermittler Roland Bernau ein.

    Meine Meinung: Mit Roland Bernau begegnen wir einem Privatdetektiv der einem Philip Marlowe alle Ehre macht, der sich gegen alle Widrigkeiten in seinen Fall verbeißt und auch mal seine eigene Gesundheit und sogar sein Leben riskiert und natürlich darf auch an Bernaus Seite eine schöne Frau nicht fehlen, hier ist es die Journalistin Julia, die vor Scherers Tod eine Akte zu gespielt bekam, in der Beweise für Geldwäsche in Zeiten der Wende dokumentiert sind, als sich dann noch herausstellt das Scherer seine Kollegen erpresst hat, gibt es zwar mehrere Motive für einen Mord aber immer noch keinen greifbaren Beweis, geschweige denn einen Täter.
    Olaf Jahnke bedient sich eines sehr interessanten Schreibstils, der Leser ist immer auf dem selben Stand wie Bernau, er begleitet ihn und kann so Stück für Stück die Verstrickungen von Politik, Finanzen und Industrie entwirren, erlebt jeden Rückschlag und jeden noch so kleinen Erfolg mit, so das auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Langsam baut sich die Spannung auf, um die Story in einem logischen Finale enden zu lassen.
    Der Autor beschreibt seine Charaktere lebendig und realistisch, die Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten ist bildhaft genug so das sich auch Ortsfremde die Umgebung gut vorstellen können und Ortskundige nicht gelangweilt weiterblättern.
  24. Cover des Buches Liebe ist nur ein Wort (ISBN: 9783426419311)
    Johannes Mario Simmel

    Liebe ist nur ein Wort

     (54)
    Aktuelle Rezension von: spagetti
    Dieses Buch von Johannes Mario Simmel hat mir sehr gefallen. Es ist wie immer eine Geschichte aus dem Leben, die Liebe fehlt nie in seinen Büchern.
    Von Anfang an hat das Buch mir gefallen und ich habe es immer bei mir getragen, um esso schnell wie möglich zu lesen. Bis zum Schluss habe ich auf ein Happy End gewartet. Wie in so manchen Büchern von diesem Autor gibt es kein Happy End.
    Doch der Titel "Liebe ist nur ein Wort" hat mir zuerst gar nicht gefallen. Ich konnte mir unter diesem Titel nur oberflächliche Liebesgeschichten vorstellen. Doch dem war nicht so.

    Der junge Oliver Mansfeld, sein berühmter Vater, den er so hasst, seine Mutter in der Nervenanstalt, die Sekretärin, die alle Fäden in der Firma in der Hand hat. Eine tragische Familiengeschichte .

    Olivers grosse Liebe zu der schönen Verena, die ein hartes Leben hinter sich lässt, und aus Geldsorgen den Bankier heiratet. Dies klingt sehr verständlich, musste sie doch vor dieser Ehe für sich und ihre Tochter alleine  sorgen.

    Der Bankier Lord, ihr Mann, wusste von Anfang an von dieser verbotenen Liebesgeschichte. er war im Bilde von allen Liebensgeschichten seiner Frau Verena.

    Diese schöne Liebe, dieses rauschende Gück zerbrach unter der  Gewalt des Bösen, der Mächtigen. Der Krüppel Hansi, der erpresserische Diener Leo und die mannstolle Geraldine haben ihren Teil dazu beigetragen, diese beiden Liebenden zu trennen. 

    Eine grosse Sauerei steckt hinter diesem Selbstmord, der in meinen Augen natürlich kein Selbstmord ist.
    Dieser  Zweifel bleibt bis zum Schluss. Eine tragische Liebesgeschichte.

    Einmal mehr wird dem Leser klar, dass diese Welt von der Macht der Grossen, von Macht und Geld regiert wird.

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