Bücher mit dem Tag "tausendundeine nacht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tausendundeine nacht" gekennzeichnet haben.

23 Bücher

  1. Cover des Buches Die silberne Königin (ISBN: 9783404208623)
    Katharina Seck

    Die silberne Königin

     (294)
    Aktuelle Rezension von: EmiLilie

    Cover:
    Das Design ist wirklich gut gelungen und hat mich von Anfang an fasziniert. Die blauen Töne, die eisige Landschaft und die nicht sehr glücklich wirkende Dame passen eindeutig zum Inhalt.

    Charaktere:
    Emma selbst hat mr aufgrund ihres starken Charakters sehr gefallen. Dabei wird sie zu Beginn in einer Szene einmal recht unsicher dargestellt, was ich dementsprechend eher nicht komplett passend fand, da meiner Meinung nach ihre herausragende Charakteristik, eben jene Stärke ist. Zudem ist sie aber auch mitfühlend und kreativ, sodass insgesamt ein sehr schönes Bild entsteht.
    Die andere Charaktere mochte ich aufgrund ihrer Eigenarten sehr, wobei man immer wieder die Widersprüche und Wankelmütigkeit des Königs miterlebt, die ihn irgendwie authentisch machen.

    Handlung:
    Die Idee mit dem ewigen Winter hat mir sehr zugesagt und fand ich auch originell bzw. einzigartig umgesetzt, was aber insbesondere an den erzählten Geschichten lag. Diese zogen einen genauso wie die "richtige" Story sehr in den Bann und ich hätte liebend gerne noch mehr gehört. Dabei hat mich die dargestellte große Bedeutung von Geschichten bzw. Geschichtenerzähler sehr fasziniert.
    Nicht allzu originell fand ich hingegen das Konzept des grausamen Königs, denn hier konnte man doch schon einige zukünftige Ereignisse erahnen. Zudem hätten einige Szenen gerne noch ausführlicher behandelt werden können, denn irgendwie wünsche ich mir das Buch doch noch ein wenig länger. Ein mögliches Beispiel ist hier zum Beispiel das letzte Kapitel.

    Schreibstil:
    Fließend, faszinierend, fantastisch. Diese drei Worte beschreiben den Stil wohl am besten. Insbesondere, wie die Autorin die Kapitel hat enden lassen, hat mir sehr gefallen!

    Fazit:
    Eine überaus gelungene Geschichte, die zwar ihren kleinen Schwächen hat, aber trotzdem kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen. Am besten liest es sich natürlich im tiefen Winter mit einer heißen Schokolade an der Seite ;)

  2. Cover des Buches Zorn und Morgenröte (ISBN: 9783846600641)
    Renée Ahdieh

    Zorn und Morgenröte

     (878)
    Aktuelle Rezension von: Malka_Draper

    Shahrzad hat sich in eine schwierige Lage gebracht: Sie hat sich freiwillig gemeldet, um den König zu heiraten. Einen König, der all seine Ehefrauen im Morgengrauen ermorden lässt. Doch Sharzi ist auf Rache aus: Der junge König hat auch ihre beste Freundin auf dem Gewissen und sie ist hier, um ihm und seinem Töten ein Ende zu bereiten.

    Doch der Königsmörder scheint unnahbar: seine dunkle Aura ist nicht zu durchdringen und Sharzi fürchtet, dass sie ihre Rache nicht vor dem Morgengrauen ausführen kann. Ihr rennt die Zeit davon und als der König ihr gegenübersteht, muss sie auf Zeit spielen und beginnt zu erzählen…


    Eine Geschichte zum Träumen und fürs Fernweh: Das Buch kann vor allem mit seinem besonders Setting überzeugen. Man fühlt sich in ein 1001-Nacht-Märchenn versetzt, die orientalische Stimmung kam gut zur Geltung und hat mich persönlich sehr angesprochen, weil es eben mal „was anderes“ war. Besonders die Beschreibung des Essens haben bei mir echt den Appetit angeregt!

    Der Handlungsverlauf hatte leider noch einige Schwächen. Teilweise habe ich die Geschichte als wenig ausgearbeitet und flach empfunden. Man hat kapitelweise nur wenig von anderen Perspektiven mitbekommen und die Beziehung von Chalid und Sharzi stand im Vordergrund, wodurch aber andere spannende Handlungsstränge etwas „eingeschlafen“ sind.

    Gerade die magischen Elemente, die an manchen Stellen eingeflossen sind und für die Geschichte eigentlich auch relevant waren, wurden nur sehr beiläufig erwähnt und gar nicht erklärt. Einiges blieb bis zum Ende sehr nebensächlich und wurde leider nicht wieder thematisiert. Ich hoffe auf ein paar mehr Erklärungen im zweiten Band.

    Das Ende empfand ich dann auch als verwirrend und ich bin mir nicht sicher, ob ich verstanden habe, wie alle Charaktere die Ereignisse interpretiert haben. Vieles blieb der eigenen Interpretation überlassen, ein bisschen Offenheit gab es auch, was auf den zweiten Band neugierig gemacht hat.

    Die Charaktere und vor allem die Dynamik zwischen Shahrzad und Chalid empfand ich aber als sehr spannend und vielschichtig. Natürlich wurde das Romantikherz angesprochen, was aber bei der Ausgangssituation nicht überraschen sollte.

    Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen für alle, die offen sind für eine märchenhafte Geschichte mit orientalischem Setting!

  3. Cover des Buches Die Sturmkönige - Dschinnland (ISBN: 9783404208456)
    Kai Meyer

    Die Sturmkönige - Dschinnland

     (502)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Schon auf der ersten Seite wird man als Leser sofort mitten in das Geschehen geworfen. Das Tempo ist rasant und man erhält Bröckchen für Bröckchen Informationen, wo man sich befindet und was zu der Situation geführt hat. Jedoch werden bei weitem nicht alle Fragen beantwortet, die während dem Lesen aufkommen. 

    Auch wenn ständig irgendwas passiert war, hatte die Geschichte doch einige Längen und Geschehnisse, die gerne weggekürzt hätten werden können. Auch hätte die Geschichte ohne die Dreiecksbeziehung zwischen den Protagonisten funktioniert. Sie war meiner Meinung nach überflüssig und sollte nur dazu dienen, ein Gefühl der Verpflichtung und engen Vertrautheit zwischen diesen darzustellen. 


    Dafür hätte ich lieber viel mehr über das eigentliche Hauptthema gehört: Die Dschinne und Samarkand.


    Dennoch handelt es sich hier um Jammern auf hohem Niveau, denn der Autor hat viele Spannungsbögen erzeugt und mit dem häppchenhaften Zuwerfen von Infos, sowohl Fragen beantwortet, als auch neue aufgeworfen. 

    Das Buch selbst endet mit einem sehr fiesen Cliffhanger, der einem verwirrt und mit zig neuen Fragezeichen zurücklässt. 


    Ich bin gespannt auf Band 2 und ob das bisherige Beziehungskonstrukt zwischen den Protagonisten noch an Bedeutung gewinnt.

  4. Cover des Buches Die Karte der zerbrochenen Träume (ISBN: 9783453271517)
    Zeyn Joukhadar

    Die Karte der zerbrochenen Träume

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Catastrophia

    Es gibt Bücher, die man sich schon allein wegen des Covers ins Regal stellen kann - dieses gehört definitiv dazu, denn in der Hardcoverversion sind die Mosaike etwas hervorgehoben und mit den Fingern fühlbar. Trotzdem lohnt sich das Buch aber auch wegen des Inhalts. 

    Zeyn Joukhadar beschreibt in diesem Buch die Geschichte des Mädchens Nour, die in den USA geboren ist und deren Mutter sie und ihre beiden Schwestern nach dem Tod des Vaters mit nach Syrien nimmt, um mehr über ihre Herkunft zu lernen, denn die syrische Familie emigierte vor Nours Geburt in die USA. Dadurch hat Nour eine Sonderrolle inne, denn im Gegensatz zum Rest ihrer Familie war sie noch nie in Syrien, spricht arabisch nur in Bruchstücken und begreift die USA noch sehr viel stärker als ihr einziges Zuhause. Deshalb werden im Roman immer wieder Gefühle des Fremdseins thematisiert. Dieses Fremdheitsgefühl wird jedoch noch stärker, als das Haus der Familie in Homs im beginnenden Bürgerkrieg zerstört wird und die Familie fliehen muss. Es ist egal, dass sie eigentlich aus den USA gekommen sind, die Grenzen sind dicht und auch sie müssen auf Fluchthelfer zurückgreifen und sind der Gefahr des Kriegs ausgesetzt. Auf der beschwerlichen FLucht erzählt Nour sich selbst und ihrer Familie die Geschichte von Rawiya, die im 12. Jahrhundert mit dem berühmten Geografen al-Idrisi durch die arabische Welt gezogen sein soll, um dessen Handwerk zu lernen. 


    Das Buch besteht aus zwei sich abwechselnden Handlungssträngen, der Situation von Nours Familie im Jahr 2011 und der teilweise auf historischen Tatsachen beruhenden, aber mit Fabel- und fiktionalen Elementen ausgeschmückten Erzählung über Rawiya und al-Idrisi. Eine enge Verbindung besteht nicht zuletzt, weil Nours Mutter selbst Kartografin ist. Neben einer reichen Geschichte islamischen Gelehrtentums erzählt der Roman eine Geschichte der Suche nach sich selbst, danach, was Heimat bedeuten kann, wie dramatische Erlebnisse besondere Bindungen zwischen Menschen entstehen lassen und welche Verzweiflung mit dem scheinbaren oder tatsächlichen Verlust der eigenen Identität einhergeht. Dabei liegt der Fokus vor allem auch darauf, wie man Karten lesen und verstehen kann und dass es bestimmte Dinge gibt, die auf Karten gar nicht verzeichnet sein können.

    Ich gebe "nur" vier Sterne und das aus mehreren Gründen: Ich kann mir vorstellen, dass es für Leser*innen ohne historische Vorkenntnisse über die Region manchmal schwierig ist, alles zu verstehen.  Außerdem, das ist aber mein persönlicher Geschmack, war mir an ein paar Stellen zu viel Zufall enthalten, wenn Menschen, die auf der Flucht auseinandergerissen wurden, plötzlich und zufällig im gleichen Dorf wieder aufeinandertrafen. Das ist aber wohl eher der märchenhaften Erzählweise zuzuschreiben und heißt trotzdem nicht, dass die Erzählung deshalb leicht oder gänzlich fantastisch ist. Außerdem hatte ich aber an manchen Stellen das gleiche Gefühl, das auch in einer anderen Rezension genannt wurde: irgendetwas "fehlt", auch wenn nicht genau greifbar ist, was. Das schmälert aber nicht den bleibenden Eindruck, den dieses tolle Buch auf mich hinterlassen hat.

  5. Cover des Buches Die indische Prinzessin (ISBN: 9783442468478)
    Javier Moro

    Die indische Prinzessin

     (53)
    Aktuelle Rezension von: AmberStClair

    Format: Hörbuch CD

    Klappentext:

    Eine wahre Liebesgeschichte wie aus 1001 Nacht

    Tauchen Sie ein in das prächtige Indien der Kolonialzeit und in die ergreifende Geschichte einer ebenso schönen wie starken Frau.

    Madrid, 1906. Ist es Schicksal, das den indischen Maharadscha in das Theater führt, in dem die 16-jährige Anita die Zuschauer mit ihrem Tanz verzaubert? Ein Blick auf die anmutige Andalusierin und es ist um sein Herz geschehen. Als die junge Frau sein Werben erhört, steht der indischen Märchenhochzeit nichts mehr im Wege. Doch in seinem Harem lebt sie als eine von vielen. In der Fremde wächst ihre Sehnsucht – und heimlich beginnt eine verhängnisvolle Liebe…



    Meine Meinung:

    Dieses Hörbuch habe ich einst mal geschenkt bekommen und endlich hatte ich die Gelegenheit gehabt mir die 6 CDs anzuhören.

    Julia Jäger hat diese Geschichte vorgelesen und sie hat es sehr gut gemacht. Eine angenehme ruhige Stimme hat sie und man tauchte in einer anderen fremden Welt ein. Man erfährt so einiges von der indischen Kultur und deren Lebensweise, was sehr interessant ist. Das Leben der Anita Delgado ist nicht immer leicht. Sie ist eine sympathische junge Frau und hat sehr viel Mut, denn sie läßt sich nicht in einem Harem einsperren. Es ist viel Spannung in dieser Geschichte und eine wahre Erzählung von Anita.

    Einfach mal selbst herein hören!



  6. Cover des Buches Rache und Rosenblüte (ISBN: 9783846601037)
    Renée Ahdieh

    Rache und Rosenblüte

     (332)
    Aktuelle Rezension von: buecherkakao

    Nach dem Ende vom ersten Band wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergehen wird. Das Buch knüpft direkt an das Geschehen von „Zorn & Morgenröte“ an, was mir sehr gefallen hat.

    Den Schreibstil mochte ich auch im zweiten Band wieder sehr gerne. Vor allem, wie die Autorin es schafft, die verschiedenen Sichtweisen der unterschiedlichen Charaktere spannend darzubringen.

    Die Entwicklung der einzelnen Protagonisten und Nebencharakteren konnte mich überzeugen und von manchen war ich sehr überrascht.

    Die Geschichte an sich geht spannend weiter. Jedoch hat sich für mich der zweite Band stellenweise sehr gezogen und ich hatte sowie in Band 1 schon das Gefühl, die Dinge nur oberflächlich mitzuerleben und die Welt und ihre Charaktere dadurch nicht ganz kennengelernt zu haben.


    Fazit:

    Der Abschluss dieser Dilogie konnte mich sowie der erste Band mit seiner bezaubernden, orientalischen Atmosphäre und den Charakteren trotz einigen Längen überzeugen.

  7. Cover des Buches Lippels Traum (ISBN: 9783841505385)
    Paul Maar

    Lippels Traum

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Silliv
    Lippel träumt von einer Geschichte wie aus 1001 Nacht, bekannte Personen bekommen in seinen Träumen Rollen, ab und zu ist er ein wenig verwirrt, was war Traum und was ist Wirklichkeit (etwas weit hergeholt oder?). Sein "Kindermächen" Frau Jakob hat null Verständnis.
    Die orientalische Geschichte war ganz nett.
  8. Cover des Buches Das Buch der Gärten (ISBN: 9783458171362)
    Dževad Karahasan

    Das Buch der Gärten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches The Wrath and the Dawn (ISBN: 9780399176654)
    Renée Ahdieh

    The Wrath and the Dawn

     (59)
    Aktuelle Rezension von: rita_andotherstories

    Ich hatte anfangs nicht wirklich gewusst, was mich erwartet. Dass ich ein Wüstensetting komme und ein Abenteuer nach dem anderen erlebe, das dachte ich mir schon.


    Aber die Art und Weise, wie die Autorin die Geschichte zu Papier gebracht hat, die Wortwahl, der Stil - es war einfach märchenhaft schön. So ein 1001 Nacht Setting ist was ganz besonderes, magisch, traumhaft.

    Und mit solch einer Grundidee, dem Fluch, den Geschichte - hach, was hab ich mit Shazi gelitten, mit gefürchtet und dann kam die erste kleine Hoffnung, Gedanken, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es scheint. Denn Khalid, ja, warum er das tut, was er tut - das war spannend, als Leser herauszufinden.


    Von Anfang an hab ich mich mit der Geschichte, der Welt wohlgefühlt, und wollte unbedingt herausfinden, was hier alles so passiert. Tarik, auch der wollte das gleiche, und Shazi befreien, aber je weiter man in der Geschichte vorwärts kommt, umso mehr wird klar, dass hier andere Mächte am Werk sind.


    Ein toller Auftakt! Romantisch, poetisch, abenteuerlich und orientalisch magisch :) Ich freu mich auf Band 2. Vom Englischlevel her sollte man kein Anfänger sein.

  10. Cover des Buches Mord aus Tausendundeiner Nacht (ISBN: 9783770143832)
  11. Cover des Buches Indologie (ISBN: 9781159116835)
    Bucher Gruppe

    Indologie

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Ich gebe nur ein Herz, obwohl den eigentlichen Autoren dieses Buches sämtliche Herzen gebühren würden. ABER: Bei diesem seltsamen Werk über ein indisches Thema handelt es sich nicht um die originalen Ausführungen eines Autors, sondern um die bloße Zusammenstellung von Informationen, die aus verschiedenen Wikipedia-Artikeln stammen. Die Anschaffung des Buchs ist darum aus meiner Sicht eigentlich nicht nur im wirtschaftlichen Sinn völlig überflüssig, weil sich jeder die entsprechenden Inhalte ganz leicht selbst bei Wikipedia beschaffen kann. Ob man mit der Zusammenstellung und Kommerzialisierung eines solchen Buchs den vielen ehrenamtlichen Autoren bei Wikipedia einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Aber was nutzt es dem Leser, wenn man Wikipedia-Artikel aneinanderreicht und verkauft?
  12. Cover des Buches Aladin und die Wunderlampe und weitere Geschichten aus 1001 Nacht (ISBN: 9783742403872)
    Diverse

    Aladin und die Wunderlampe und weitere Geschichten aus 1001 Nacht

     (10)
    Aktuelle Rezension von: DaniB83
    Bei Aladin und die Wunderlampe (und anderen Geschichten aus 1001 Nacht) war ich sehr gespannt, was mich erwartet, da ich noch nie ein Hörbuch von diesem Stoff gehört hatte. Anders als bei Grimms Märchen fing die erste Geschichte ("Aladin und die Wunderlampe") nicht mit einem Lied an, sondern direkt mit der Erzählung. Das fand ich ein wenig schade, denn so wird man reingestoßen und hat keine Zeit, sich auf die Geschichte einzustimmen. 

    Die weiteren Märchen, nämlich "Sindbad, der Seefahrer", "Ali Baba und die 40 Räuber" (mein Favorit dieser CD!), "Der Geist in der Flasche" und "Kalif Storch" sind, wie eben "Aladin und die Wunderlampe" aus den Jahren 1955-1967. Man hört hier teilweise auch noch, dass es "alt" ist, denn an manchen Stellen muss man die Lautstärke etwas höher regeln, damit man gut versteht. 

    Insgesamt gefiel mir das Hörbuch auch sehr sehr gut, ein Fade-In vor den Geschichten wäre aber sehr hilfreich gewesen. Empfehlenswert für alle, die auch mal was anderes als die klassischen Grimm-Märchen hören wollen, vor allem auch interessant für kleine Entdeckerinnen! 
  13. Cover des Buches Harun und das Meer der Geschichten (ISBN: 9783763239559)
    Salman Rushdie

    Harun und das Meer der Geschichten

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    ✳️✳️Rezensionsexemplar✳️✳️

    (unbezahlte Werbung)

    -Bloggerportal Randomhouse-


    ✳️✳️✳️Harun und das Meer der Geschichten✳️✳️✳️


    Autor: Salman Rushdie

    Übersetzer: Gisela Stege

    Verlag: Penguin 

    Preis: 12€, Taschenbuch 

    Seiten: 256 Seiten 

    ISBN: 9783328106036

    Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2019


    2 Von 5 Sternen ⭐⭐


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    Inhaltsangabe:

    Entnommen von: www.randomhouse.de

    Wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht

    In der Traurigen Stadt im Lande Alifbay lebt der kleine Harun. Doch Haruns Vater ist der allseits beliebte Geschichtenerzähler Raschid. Wenn er erzählt, dann vergessen die Menschen für einen Moment ihre Traurigkeit und erfreuen sich an seinen schier unerschöpflichen Märchen über schöne Prinzessinnen, schnauzbärtige Gangster und tollkühne Helden. Doch eines Tages wird Raschid von seiner Frau verlassen – und verstummt urplötzlich. Um seinen Vater dazu zu bringen, wieder Geschichten zu erzählen, begibt sich Harun auf eine abenteuerliche Reise zum Meer der Geschichten, zur Quelle des Erzählwassers.

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    Weitere Informationen:

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    Hallo ihr Süßen💕

    Von diesem Buch hatte ich mir wirklich vieles versprochen und eine Märchenhafte 1001 Nacht Geschichte erwartet. Leider hat mich das Buch so gar nicht überzeugen können, denn ich kam mit dem Schreib-und Sprachstil von Salman Rushdie absolut gar nicht zurecht. Für mich war das Buch absolut verwirrend und sehr negativ belastet. So leid es mir tut aber ich habe den Sinn hinter diesen Zeilen einfach nicht verstanden und vor Langeweile nur noch gegähnt. Ich finde die Grund-Idee wirklich toll und auch das Cover sehr ansprechen, aber mehr leider auch nicht. So leid es mir tut. Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel

  14. Cover des Buches Geschichten aus aller Welt (ISBN: 9783619242023)
    Joanna Nadin

    Geschichten aus aller Welt

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Anatolische Hirtenerzählungen. (ISBN: B0036BGU6S)
  16. Cover des Buches Geschichten aus Tausendundeiner Nacht. (ISBN: 9783150535608)
  17. Cover des Buches Die schönsten Geschichten aus Tausendundeiner Nacht (ISBN: 9783458345374)
  18. Cover des Buches Tod auf dem Rhein (ISBN: 9783897053182)
    Stefan Winges

    Tod auf dem Rhein

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83

    Nach „Der vierte König“ ist „Tod auf dem Rhein“ schon der bereits zweite Roman aus der Feder von Stefan Winges, in dem er den größten Detektiv aller Zeiten, Sherlock Holmes, in ein neues Abenteuer schickt. Und während sich ersteres zwar stilistisch nah an der Doyleschen Vorlage orientierte, aber nur wenig von dessen Atmosphäre wiederbeleben konnte und vor allem dessen Leichtigkeit vermissen ließ, geht die Fortsetzung nun einen gänzlich anderen Weg – und der wird wohl besonders echten „Sherlockians“ bitter aufstoßen. Ganz im Stile der erst viele Jahre später produzierten Guy-Richie-Verfilmungen (hier und da gibt es erstaunliche Parallelen zu „Spiel im Schatten“), präsentiert sich „Tod auf dem Rhein“ als tempo- und actionreiche Mischung aus Abenteuer-, Detektiv- und Spionageroman, welche sich den historischen Kontext samt geschichtlich bedeutender Figuren so biegt, wie es für die Handlung gerade notwendig ist. Das Überraschende dabei: Mir hat das ausnehmend gut gefallen. Erst einmal losgelöst von dem üblichen Gedanken, dieses Pastiché irgendwie in den bestehenden Holmes-Kanon zu pressen, macht Winges zweiter Streich vor allem in Punkto Unterhaltung eine ziemlich gute Figur. Auch weil mit Dr. Henry Jones samt Sohn Indiana zwei altbekannte Vertraute für herrliche Déjà-vu-Momente und vortreffliches Kopfkino sorgen. Wen stört es da bei so viel spritzigem Humor und Kurzweil, dass die eigentliche Story soviel Tiefgang aufweist wie eine handelsübliche Briefmarke.

    Ihren Anfang nimmt sie im Spätsommer des Jahres 1903, als Dr, Watson, in Ermangelung eines anwesenden Sherlock Holmes, dem Hilferuf von Luzia Bylandt, inzwischen Mrs. Jones, nach Ägypten folgt. Dort, genauer gesagt im Tal der Könige, werden die Ausgrabungen immer wieder durch mysteriöse Vorfälle gestört. Und was die Familie Jones anfangs noch als zufällige Unglücke abgetan hat, scheint nun mehr und mehr zur echten Bedrohung zu werden. Um in den Besitz eines altägyptischen Amuletts zu gelangen, geht ein obskure Bande von Grabräubern offenbar über Leichen. Selbst in Kairo, wo Watson und die Jones bei deren alten Freund Baron Oppenheim Unterschlupf suchen, sind sie nicht sicher. Gemeinsam mit dem inzwischen zugereisten Sherlock Holmes beginnt eine gefährliche Flucht quer durch Europa, bis man mit dem Orient-Express schließlich erneut die ehrwürdige Stadt Köln erreicht. Erst hier kommt langsam das wahre Ausmaß der Affäre ans Licht.

    Sherlock Holmes und Dr. Watson sehen sich plötzlich mit einem mehr als ebenbürtigen Gegner konfrontiert, der nichts unversucht lässt und auch keinerlei Skrupel kennt, um seine Pläne zum Erfolg zu führen...

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mir persönlich gerade der Sherlock-Holmes-Roman von Winges besser gefällt, welcher sich in Ton und Duktus am weitesten von der ursprünglichen Figur entfernt. Fakt ist aber: Der Versuch des Autors, die Atmosphäre der originalen Geschichten wiederbeleben zu wollen, war zwar lobenswert und streckenweise erfolgreich, schränkte aber scheinbar auch die Möglichkeiten ein, eine eigenständige Geschichte zu schreiben. Frei von diesen Grenzen und Zwängen hat sich Winges in „Tod auf dem Rhein“ offensichtlich diese aus der Seele geschrieben, was dem Holmes-Puristen (und damit auch mir) zwar anfangs bitter aufstößt, dem Lesevergnügen letztlich aber wesentlich zuträglicher ist. Was nützt schließlich ein stimmungsvoller, nostalgischer Rätselkrimi, wenn er sich zieht wie Kaugummi und die Stil des Schriftstellers auf der Strecke bleibt?

    Dennoch bleibt festzuhalten: Der Holmes in „Tod auf dem Rhein“ hat mir Sir Arthur Conan Doyles Schöpfung nicht mehr viel gemein. Und auch Freunde des klassischen Whodunit werden an diesem Buch sicherlich wenig bis keine Freude haben, da es, vom Ende einmal abgesehen, kaum große Überraschungen bzw. Rätsel zu lösen gibt. Allein die Tatsache, dass die Geschichte aus Dr. Watsons Sicht erzählt wird, ist eines der wenigen Zugeständnisse an die originale Vorlage. Ansonsten ist „Tod auf dem Rhein“ weit mehr „Indiana Jones“ als „Sherlock Holmes. Und das nicht nur aufgrund der Beteiligung der Familie Jones. Abenteuer, Action, Verfolgungsjagden, atemberaubende Kämpfe und Schusswechsel. Winges pustet, wie auch Ritchie in seinen Filmen, den Staub vom viktorianischen Zeitalter weg und katapultiert den Mann mit der Meerschaumpfeife mit Vollgas ins neue Jahrhundert. Wer sich darauf einlässt, das Spaßpotenzial dieser Lektüre erkennt, wird über knapp 400 Seiten aufs Beste unterhalten.

    Insgesamt ist „Tod auf dem Rhein“ eine dicke Empfehlung für all diejenigen, die bereits die Ritchie-Filme mochten. Bierernste Sherlockians werden Winges diese „wiederentdeckte“ Notiz aus Watsons großer Fällesammlung wohl aber eher übel nehmen.

  19. Cover des Buches 501 Must-Read Books (501 Series): Written by Bounty, 2014 Edition, Publisher: Bounty [Paperback] (ISBN: 8601418276203)
  20. Cover des Buches Der Widerspenstigen Bändigung (The Immaculate Breed 10) (ISBN: B00RG0UV10)
  21. Cover des Buches Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte (ISBN: 9783844519051)
    Salman Rushdie

    Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte

     (6)
    Aktuelle Rezension von: BlueSunset
    Das Buch von Salman Rushdie ist abgedreht, skurril und oft satirisch. Mir gefällt die Idee, unsere heutige Gesellschaft in einer fantastischen und durchgedrehten Weise zu parodieren. Rushdies Charaktere sind schillernd und sehr unterschiedlich, bleiben aber manchmal doch zu weit am Rande, als dass sie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen könnten.

    Die Gesellschaftskritik des Buches ist oft im Nachhinein erkennbar, doch bei Hören, ist sie mir selten sofort aufgefallen. Außerdem scheint es, als würde Rushdie seiner eigenen Geschichte Tribut zollen: In der Handlung des Buches taucht eine Box auf, die Geschichten erzählt. Sie besteht aus vielen verschiedenen Lagen, die jeweils eine andere Geschichte darstellen. Oftmals öffnet sich die nächste Lage, ohne dass die vorherige Geschichte beendet wurde. Genau das scheint auch Salman Rushdies Konzept dieses Buches zu sein.
    So sehr ich die Idee mag, sowohl inhaltlich als auch stilistisch stimmig zu arbeiten, umso mehr führte es dazu, dass ich beim Hören des Buches nicht mehr mitkam und den Faden verlor. Leider ging es mir die längste Zeit so – erst zum Schluss fand die Geschichte einen einheitlichen Weg und es wurde leichter, der Erzählung zu folgen. Zu oft wechseln Schauplätze und Charaktere, zu oft beginnt ein neuer Erzählstrang, ohne dass der vorherige abgeschlossen oder zumindest logisch zur Seite gelegt wurde.

    Nachdem ich also sehr lange Zeit nicht wirklich mitgekommen bin, hat mich das Hörbuch zum Ende hin wieder gütig stimmen können. Es ist auf jeden Fall einen Blick wert, denn Salman Rushdie schafft es, scheinbar unpassende Sachen gekonnt zusammenzuführen.

    Sprecher

    Simon Jäger macht seinen Job als Sprecher ausgezeichnet. Er synchronisierte bisher Matt Damon und Heath Ledger fürs Fernsehen und wer die Stimme kennt, weiß, dass er sehr vielseitig und interessant spricht. Dass mich das Hörbuch nicht überzeugen konnte, liegt also nicht an Simon Jäger. Mir hat seine Stimme sehr gut gefallen und es war sehr angenehm, ihm zuzuhören.

    Fazit 

    Alles in allem gebe ich dem Hörbuch 3 Sterne. Besonders die Vertonung von Simon Jäger hat mich bei meiner Bewertung positiv beeinflusst. Ich denke, dass das größte Hindernis die Umsetzung als Hörbuch ist. Nicht wegen des Inhaltes, den ich sehr spannend und abwechslungsreich fand, sondern wegen der Art der Erzählung. Ich denke, dass „Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte“ als gedrucktes Buch besser funktioniert, da man sich Zeit lassen kann, die geschriebenen Worte wirken zu lassen, nachzudenken und die Zusammenhänge besser zu erkennen. Daher bereue es ein wenig, nicht das gedruckte Buch gelesen zu haben. Da ich aber noch nichts anderes von Salman Rushdie kannte, weiß ich nun, dass er ein komplexer Erzähler ist, der Form und Inhalt verbindet. Somit weiß ich für die Zukunft, dass ich seine Bücher lieber in gedruckter Form lesen sollte.
  22. Cover des Buches Die sagenhafte Welt von Tausendundeine (1001) Nacht (ISBN: 9783806223057)
    Hedwig Appelt

    Die sagenhafte Welt von Tausendundeine (1001) Nacht

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    Tausendundeine Nacht, da geht es zunächst um den Sultan Schahriyar, der seine Ehefrauen nach der Hochzeitsnacht zu töten pflegt. Und es geht um Schahrazad, der Ehefrau, der es gelingt, durch das nächtliche Erzählen von spannenden Geschichten diesem Schicksal zu entgehen. Natürlich spielen die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht im Orient, dort, wo Ali Baba, Sindbad, Aladin, Sultane und Wesire, Geister und Dämonen zu Hause sind und unermesslicher Reichtum, phantastische Abenteuer, Wunder und Magie beheimatet waren. Mit dem Titel „Die sagenhafte Welt von Tausendundeine Nacht“ macht die Autorin Hedwig Appelt aber bereits deutlich, dass sich hinter dem Wunderbaren der mehr oder weniger bekannten Geschichten noch weitere Geheimnisse verstecken. http://buecher-geschichte.suite101.de/article.cfm/die-sagenhafte-welt-von-tausendundeine-nacht--eine-rezension
  23. Cover des Buches Eltern family Lieblingsmärchen – Sindbad, der Seefahrer (ISBN: 9783837140385)
    Benno Fürmann

    Eltern family Lieblingsmärchen – Sindbad, der Seefahrer

     (8)
    Aktuelle Rezension von: NorbertS
    Meine Rezension bezieht sich auf die Hörfassung, gesprochen von Benno Fürmann. Die CD habe ich bei einer Weihnachtsverlosung erhalten; noch einmal herzlichen Dank dafür!
    Es werden die sieben Reisen Sindbads aus der Ich-Perspektive erzählt, immer wieder im Dialog mit dem Papagei. Die Erzähllänge dieser Riesen ist unterschiedlich, einige sind 4 - 5 Minuten lang, andere 7 - 10 Minuten. Der Vortrag von Benno Fürmann ist sehr gut verständlich und unterhaltsam.
    Nacherzählt wird die erste werkgetreue Übersetzung aus dem Arabischen von Dr. Gustav Weil aus dem Jahr 1865. Wie bei Texten aus der Zeit häufig, ist der Stil häufig eher berichtend, also ziemlich summarisch. Eben viel Stoff für 53 Minuten. Das Abenteuer mit dem Riesen erinnert stark an Odysseus und den Zyklopen; aber das Märchen ist ja auch im Grunde eine Sammlung verschiedener Erzählungen, vielleicht auch aus unterschiedlichen Zeiten.
    Trotzdem ist die CD unterhaltsam, mit viel Spannung, und sicherlich auch schon für kleinere Kinder verständlich.
  24. Zeige:
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