Bücher mit dem Tag "techno-thriller"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "techno-thriller" gekennzeichnet haben.

40 Bücher

  1. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783442380299)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.377)
    Aktuelle Rezension von: Laurascrimetime

    Das Buch ist ziemlich langatmig. Man hätte das Buch viel kürzer fassen können. Schade fande ich auch, dass man die Katastrophe und die damit einhergehende Lebensumstellung größtenteils von der Oberschicht erfahren hat. Ich hätte viel lieber und viel mehr über die Sicht der Mittel- und Unterschicht gelesen.

    Die letzten 200 - 150 Seiten haben mir gefallen. Hier kam Action rein und es wurde spannend. 

  2. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.339)
    Aktuelle Rezension von: AnneE

    ... es intelligentere Lebensformen als den Menschen nicht nur im Weltall, sondern als Paralleluniversum auch auf Erden gibt? Mit dieser Frage beschäftigt sich Frank Schätzings "Der Schwarm" mit vielen unerwarteten Wendungen. Sehr gekonnt werden unterschiedliche Geschichten miteinander verwoben, auch wenn die fiktionalen Entwicklungen vielleicht nicht für jede:n Leser:in gleich zugänglich sind. Wenn man sich aber darauf einlässt, findet man immer wieder Ankerpunkte, die ein Weiterdenken herausfordern, da quasi "nebenbei" auch viel Lehrreiches über Geografie, Biologie, Mechanik, Religionen etc. vermittelt wird. Besonders eindrucksvoll empfand ich zudem die Darstellung der verschiedenen Charaktere, da die meisten - trotz oder gerade wegen - ihrer Eigenarten äußerst sympathisch und authentisch wirkten, sodass ein Eintauchen in die Erzählung durchgängig möglich war. Für alle, denen "Der Schwarm" damals zu sehr gehypt wurde: die Lektüre lohnt sich (immer noch) und das Thema ist heute fast noch zeitgemäßer als damals. 

  3. Cover des Buches Limit (ISBN: 9783596184880)
    Frank Schätzing

    Limit

     (585)
    Aktuelle Rezension von: fischwolf

    Das Buch ist ein Thriller und ein SciFi-Roman. Man hätte wohl zwei Bücher draus machen können. Dann wären sie vielleicht auch nicht so dick geworden, was ja gelegentlich Leute vom Lesen abhält.

    Mich hat es nicht abgehalten, was ich nicht bereue. Ich hatte eine gute Zeit mit spannender Unterhaltung mit dem Buch, war im Schanghai der Zukunft und auf dem Mond in einem toll ausgedachten Hotel.

    Kurz zum Inhalt: Ein Privatmann hat Kraft und Ideenreichtum, eine neue Energiequelle nutzbar zu machen, Helium-3. Der Rohstoff ist auf dem Mond zu finden. Der Abbau wird erst wirtschaftlich, als eben jener kühne Unternehmer einen Weltraumaufzug baut und zur Energieerzeugung den passenden Fusionsrektor. Nebenbei erschließt er dabei noch ein neues Zielgebiet für den Tourismus.
    Die etablierte, auf Öl basierende Energieindustrie leidet darunter sehr. In dem Spannungsfeld zwischen alt und neu gibt es genug Stoff für den Thriller, denn man versucht mit allerlei Gewalt, das Neue zurückzuwerfen.
    Die Figuren sind glaubhaft für mich. Privatdetektiv, pfiffige junge Dame, durchgeknallter Terrorist, sehr menschlicher chinesischer Tech-Unternehmer und der bunte Strauß an reichen Leuten, die auf den Mond eingeladen werden und mit mir gemeinsam die tollen Errungenschaften der Zukunft erleben dürfen. 

    Ab und wird mir etwas zuviel zerstört und werden zuviele Leute getötet. Thriller eben.

  4. Cover des Buches Formula (ISBN: 9783426627778)
    Douglas Preston

    Formula

     (236)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Ich habe die Reihe um den FBI Agenten Pendergast in der richtigen Reihenfolge gelesen und mag die Reihe total gern. Und auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht.


    Die Hauptfigur (Pendergast) bringt viel Charakter mit ins Buch, denn er ist verschroben und hat seine Eigenheiten. Wahrscheinlich mag ich ihn deswegen sehr. Er hebt sich ab von den Standard-Ermittler die man aus vielen Kriminalromanen/Thrillern kennt.


    Das Thema ist sehr interessant und ist mir bis jetzt auch nicht oft untergekommen.


    Die Beschreibungen lassen es einem kalt den Rücken runterlaufen und man kann sich sehr gut in die Situationen hinein versetzen. Man fühlt mit den Figuren.

    Die Geschichte ist spannend und hat mich durchgehend gefesselt.


    Allerdings gibt es auch das eine oder andere was mir nicht so gut gefallen hat. Es gibt einige wenige Längen die sich darin begründen, dass zu viel zu oft wiederholt wird. Was meines Erachtens überhaupt nicht notwendig ist. Zum anderen treffen die übernatürlichen Passagen einfach nicht meinen Geschmack. Es sind zwar nur wenige, trotzdem passen sie meiner Meinung nach nicht zu der Buchreihe und auch nicht zu der Hauptfigur.


    Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der natürlich schon bei mir im Regal steht. ;)

  5. Cover des Buches Dystopia (ISBN: 9783499254796)
    Patrick Lee

    Dystopia

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Mein Fazit: Der erste Band hatte mich ja begeistert, der zweite konnte jetzt leider nicht mehr so mithalten. Action und Spannung waren zwar hier auch vorhanden, allerdings kann ich nicht so richtig mitfiebern wenn ich weiß: aus dieser Situation kommen sie eh wieder raus, da war ich an manchen Stellen soweit, Absätze nur zu überfliegen. Ich weiß, das ist ja meistens so dass die Helden es schaffen, aber der Autor hat es nicht so gut geschafft - für mich - dass es mich hat mitfiebern lassen ... andererseits gab es aber eine Grundspannung von der Grundidee her, was überhaupt hinter dem ganzen steckt.

    Trotz dem deutschen Buchtitel ist es keine "Dystopie" hinsichtlich zukünftiger Gesellschaftsformen, falls das jemand erwartet, bzw. nur am Rande; das ist zwar die Essenz des ganzen, trotzdem hat man es hier eher mit einem Agenten / Techno / Thriller zu tun - mit einem kleinen "Blick in die Zukunft". Wie schon im ersten Teil empfand ich das immense Wissen der verschiedenen Charaktere manchmal als zuviel des guten, konnte ich aber so wegzustecken.
    Schön war, das Travis und Paige noch jemand neues in ihr kleines Team dazu bekommen haben und ich mag sie als Figuren alle eh sehr gerne, wobei hier nicht so sehr in die Tiefe gegangen wird. Die Entwicklungen, die die beiden durchmachen, geschieht eher im Hintergrund, hat aber starke Auswirkungen.
    Übrigens schafft es der Autor sehr gut, diesen Band als einzeln lesbar zu schreiben, da er die Ereignisse aus dem ersten gekonnt einfügt. Trotzdem würde ich dazu raten, sie der Reihe nach zu lesen, da sie aufeinander aufbauen, auch wenn jeder in sich abgeschlossen ist.

    Dennoch gibt es am Ende einen kleinen "Vorgeschmack" auf den dritten und letzten Band und ich bin neugierig, wie der Autor das ganze zu einem (hoffentlich) spannenden Finale bringen wird.

    3.5 Sterne von mir

  6. Cover des Buches Next (ISBN: 9783442466726)
    Michael Crichton

    Next

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Sarista

    Wohl kaum eine Wissenschaft hat sich in den letzten Jahren so stark weiter entwickelt wie die Genetik. Beinahe täglich werden neue Gene entschlüsselt und es scheint, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir frei in unsere Gene eingreifen und diese verändern können. Doch mit den wissenschaftlichen kommen unweigerlich auch die wirtschaftlichen Interessen und die setzen eben nicht den Fortschritt und das Wohl der Menschheit an die erste Stelle, sondern den Profit. Es geht um Patentrechte in Milliardenhöhe und alle wollen mitmischen. Micheal Crichton zeigt in seinem Roman "Next" wohin das führen kann beziehungsweise wohin es uns in den letzten Jahren schon geführt hat. Sein Roman ist kein Thriller im klassischen Sinne, sondern verfolgt eine Vielzahl von Handlungssträngen, die verschiedene Aspekte der Thematik aufgreifen und an persönlichen Schicksalen zeigen. Erst nach und nach wird klar, wie all diese Geschichten zusammenhängen und welche Konsequenzen die einzelnen Entscheidungen haben. Da die Handlung aus wechselnden Perspektiven geschildert wird, ist es kaum möglich "Die Bösen" und "Die Guten" auszumachen, denn dem Autor gelingt es, dass man die Motive aller Figuren versteht und somit ihr Handeln nachvollziehen kann. Die Spannung zieht der Roman aus der zunehmenden Eskalation einzelner Konflikte, die teilweise schließlich sogar mit Waffengewalt gelöst werden. Bis dahin verlangt der Autor dem Leser aber einiges ab. Immer wieder wirkt sein Roman mehr wie ein Lehrbuch und ohne genetisches Vorwissen zieht sich die eine oder andere Passage ein wenig. Wenn man sich darauf einlässt, wird man mit einem spannenden Roman belohnt, aber gerade am Anfang muss man sich sehr konzentrieren, um bei all den Figuren und Ereignissen nicht den Überblick zu verlieren.

    Der Schreibstil von Michael Crichton ist sachlich und doch anschaulich. Er bringt die persönlichen Konsequenzen der aktuellen Entwicklung emotional rüber und kann so seine Botschaft sehr gut vermitteln. Unterstützt wird diese auch durch die Anmerkungen nach dem Roman, die die Handlung in die Realität einordnen. Da hat es mir besonders gut gefallen, dass auch ein Abschnitt zur deutschen Rechtslage eingefügt wurde.

    So ist "Next" in Summe gute Unterhaltung, durch die man aber auch einiges lernen kann und auf jeden Fall das Interesse an diesem hochkomplexen Thema geweckt wird. Und allein das ist das Lesen schon wert, denn die nächsten Jahre werden sicherlich noch einige alles verändernde Entwicklungen auf dem Forschungsgebiet der Genetik bringen.

  7. Cover des Buches Suizid (ISBN: 9783959672337)
    Dean Koontz

    Suizid

     (56)
    Aktuelle Rezension von: kvel

    Inhalt, gemäß Buchrückseite:

    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.


    Meine Meinung:

    Das Grundthema der Story über die Selbstmorde fand ich sehr interessant.

    Die Erzählung ist spannend geschrieben; somit machte es Spaß zu lesen.


    Textbeispiel (S. 68): „Der Regen prasselte weiter. Blitze und Donnerschläge gab es keine mehr. Kalifornische Regengüsse wurden selten von viel Pyrotechnik begleitet.“


    Jedoch störte mich im Laufe des Romans immer mehr, dass die Protagonistin so sehr nach amerikanischen Muster gestrickt ist (so perfekt), die viele Action und die immer passenden Zufälle bzw. Kontakte.


    Damit blieb nach dem Lesen nur die 08-15-Manier des Romans in Erinnerung;
    und nicht das Suizid-Thema.
    Das ist eigentlich schade.

  8. Cover des Buches Sphere - Die Gedanken des Bösen (ISBN: 9783442461530)
    Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Der Autor mischt altbewährte Zutaten zu einem unterhaltsamen Science-Fiction-Abenteuer. Die Figuren sind zwar recht eindimensional, auch der Schreibstil ist eher flach, doch kann das Buch stellenweise ziemlich packend sein. Wer es mit der Logik nicht zu genau nimmt, findet hier harmlose und leichte Lesekost für Zwischendurch.

  9. Cover des Buches The Lost World - Vergessene Welt (ISBN: 9783442466818)
    Michael Crichton

    The Lost World - Vergessene Welt

     (180)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Der junge kalifornische Paläontologe Levine ist von der Idee besessen, dass die Dinosaurier gar nicht ausgestorben sind. Und als aus Costa Rica das Auftauchen von ungewöhnlichen Echsen gemeldet wird, besteigt er sofort das nächste Flugzeug, um die Tiere vor Ort zu studieren. Noch ahnt er nicht, dass es sich bei diesen Sauriern nicht um Wesen aus der Kreidezeit handelt, sondern um Überbleibsel einer gezielten Genmanipulation, die ein geldgieriger Unternehmer in Auftrag gab, um die Tiere zur Attraktion eines Vergnügungsparks zu machen. (Klappentext)

    Die Romanvorlage zum bekannten zweiten Film der Jurassic Park Reihe. Wieder kam ich nicht umhin gedanklich Vergleiche zwischen Buch und Film zu ziehen, obwohl ich versucht habe, es zu vermeiden.

    Im ersten Band gelang mir das noch ganz gut, weil die Handlung sich ab einem gewissen Punkt signifikant von dem unterschied, was in den Filmen passierte. Hier jedoch, gab es kaum Veränderungen. Außerdem sind mir noch einige andere Dinge aufgefallen, doch dazu gleich mehr.

    Als erstes zum Schreibstil. Auch hier war er flüssig gehalten und ich kam nicht ins Stocken. Doch genau wie im ersten Band gab es auch hier wieder sehr viele Erklärungen von wissenschaftlichen Theorien. Diese sind zwar wieder wichtig für das Verständnis, doch auch langatmig und streckenweise langweilig.

    Ob diese jedoch beim Lesen überhaupt erreicht werden, ist fraglich, denn schon auf den ersten Seiten dürfte jedem Lesenden auffallen, dass etwas nicht passt. Denn niemand geringeres als Ian Malcom höchst selbst ist von den Toten zurückgekehrt. Die fadenscheinige Erklärung habe ich für meinen Teil nicht geschluckt. Stattdessen habe ich kurzzeitig wirklich überlegt das Buch abzubrechen, weil das Ganze auf mich so zusammengeschustert wirkte, dass ich einfach nicht darüber hinwegsehen konnte. Außerdem werden viele Namen aus dem ersten Band recycelt, die jedoch nichts mit den damaligen Personen zu tun haben. Auch das hat mich tatsächlich massiv gestört.

    Die Erklärung ist so simpel wie enttäuschend.

    Das zweite Buch wurde erst nach dem zweiten Film geschrieben. Dementsprechend ist der Film dieses mal die Vorlage für das Buch und das ist deutlich zu merken. Dadurch entstehen solche Dinge, wie mit Malcom (der im Film ja nicht gestorben ist).

    Kann man über diese Dinge jedoch hinwegsehen und sich an das Buch klammern, in der Hoffnung, dass es besser wird, wird nicht enttäuscht. Ist der steinige Anfang erst überwunden, wird die Geschichte besser, spannender und rasanter. Zwar gibt es keine Unterschiede zum Film, doch das Buch ist trotzdem sehr gut geschrieben.

    Das alles bringt mich dazu, dass ich das Buch zwar gut fand, es aber nicht uneingeschränkt empfehlen würde. Dafür hatte ich mit dem Anfang und mit Malcom einfach zu viele Probleme.

  10. Cover des Buches Lautloses Duell (ISBN: 9783734104664)
    Jeffery Deaver

    Lautloses Duell

     (103)
    Aktuelle Rezension von: TheBelladonnaEyes

    Kritik:

    Cyber-Thriller sind genau was für mich, denn da kann ich mich auf viel Nervenkitzel und eine Schnipsel-Jagd gefasst machen.


    Eine junge Frau wird durch einen vermeidlichen Killer über ihre Website gestalkt und anschließend ermordet. Jetzt stellt sich die Frage, warum ausgerechnet diese Frau und was hat der Killer für Absichten?

    Detective Anderson folgte mit Hilfe des inhaftierten Hacker, Wyatt Gillette, die Spur und stößt dabei auf viele kuriose Dinge. Doch beiden bleibt nicht lange Zeit, bis der Killer wieder zuschlägt.


    Dies ist mein erster Deaver-Thriller und er konnte mich von sich überzeugen. Ohne Wenn und Aber kommt der Autor gleich zum Punkt. Die Spannung hielt leider nicht lange, denn ab der zweiten Hälfte ging es langsam voran und die Handlung zog sich in die Länge. Hinzu passierten Dinge, die weniger zur Geschichte passten. Nach etwa 300 Seiten ging es wieder steil auf und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

     

    Die Protagonisten waren authentisch und sympathisch. Ständig fragte ich mich, was wohl im Kopf des Hackers abging und wie Anderson ihn wohl fassen wollte. Deaver hat einen ruhigen Schreibstil, der etwas flüssiger sein könnte. Es gab keine vorhersehbaren Momente, so dass man stets gespannt war, was wohl als nächstes passiert.

     

    Man merkt, dass Deaver sich zuvor intensiv mit dem Thema „Hacken“ auseinandergesetzt hatte, denn es war interessant zu erfahren, wie ein Hacker es so weit schafft, ohne dabei in unserer heutigen Gesellschaft gefasst zu werden.

     

    Fazit:

    Ein Buch, welches „Hacken“ thematisiert und kritisiert. Die Geschichte ist trotz einiger Mängel interessant und spannend geschrieben.

  11. Cover des Buches Andromeda (ISBN: 9783426032589)
    Michael Crichton

    Andromeda

     (33)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Der Autor hat eine Ahnung, das muss man ihm lassen. Er kennt sich mit Biologie aus, beschreibt die verschiedenen Methoden, klärt mich beim Lesen auf, benutzt Fachbegriffe, die ich noch nie gehört habe und zeigt mir eine Welt, die mir völlig unbekannt ist. Meistens war das wirklich interessant.

    Doch sein Stil ist schrecklich langatmig und er zieht manchmal alles in die Länge, haltet plötzlich einen Vortrag über dies und das, während er Spannungsbogen darunter leidet. Manchmal schweift er ganz ab und ich sah mich gezwungen, Absätze zu überspringen, weil mir der Vortrag doch zu zäh und langweilig wurde.

    Am Anfang hat er auch die Doktoren alle beschrieben, sie angepriesen, ihre Erfolge aufgezählt und mit Aufzählen meine ich, dass er das so richtig runterleiert hat. Ich habe da begonnen, ziemlich viel zu überspringen, was dem Lesespaß doch geschadet hat.

    Auch wenn der Autor sich mit der Materie auskennt, an der Ästhetik scheitert sein Stil Es ist weit entfernt von schön, die Gefühle werden in einzelne Worte gepresst, der Autor bleibt objektiv, eiskalt und berechnend, ohne eine persönliche Note, sondern viel mehr wirkt es so, als würde der Autor einen Bericht verfassen.

    Im Allgemeinen war das Buch interessant, nur die Auflösung am Schluss enttäuschte. Ich habe irgendwie mehr erwartet, zumindest eine Lebensform oder eine Art Kommunikation, und dieser Erwartung wird der Autor nicht gerecht.

  12. Cover des Buches Beute (ISBN: 9783896673022)
    Michael Crichton

    Beute

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke

    Michael Crichton ist einer meiner Lieblingsautoren und Prey ("Beute"), das ich vor kurzem ein zweites Mal gelesen habe, beinhaltet alle Zutaten, die mich zu einem Fan des leider ja verstorbenen Mannes machen.

    Kurz zur Handlung: Unser Hauptprotagonist Jack ist Informatiker und wird in die Wüste von Nevada geschickt um einem Unternehmen dabei zu helfen, Mini-Überwachungsanlagen für das Militär zu bauen. Dabei kommt die hochkomplizierte - und wie sich bald auch herausstellt, hochgefährliche - Nanotechnologie zum Zuge. Die droht dann auch schnell außer Kontrolle zu geraten und es wird schnell für alle Beteiligten deutlich, dass mehr auf dem Spiel steht als nur ihre Gehaltschecks ...

    Wenn man neben der Spannung und den tollen Dialogen eine große Konstante in Chrichtons Büchern herausstellen möchte, dann wird es wohl seine sehr kritische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und generell dem wissenschaftlichen Fortschritt sein. Dabei erhebt er aber nie den Zeigefinger und eine fundamentale Kritik am Fortschritt an sich will der Autor auch gar nicht erreichen.
    Ähnlich wie bei der Gentechnik in Jurassic Park stellt aber auch die Nanotechnologie die Forscher immer wieder vor Probleme, die teilweise auch ethischer Natur sind. Chrichton spricht hier immer wieder diese Problemfelder an und führt dem Leser die Gefahren von einer verantwortungslosen Verwendung dieser Technologien vor Augen und das alles immer ein einer hochspannenden Geschichte verpackt, mit den erwähnten tollen Dialogen und gut ausgearbeiteten Charakteren.

    "Beute" ist einer dieser Thriller, die man in einem Rutsch durchliest. Absolut zu empfehlen.

  13. Cover des Buches Timeline (ISBN: 9783442451227)
    Michael Crichton

    Timeline

     (348)
    Aktuelle Rezension von: Sternensee

    Inhalt

    Zum Inhalt möchte ich hier nichts sagen, denn das würde sofort Spoilern. Man sollte das Buch einfach lesen und auf sich zukommen lassen. (Ich bin generell jemand, der immer vorher Klappentexte liest, bevor er mit dem Buch anfängt, aber ich sage euch, dass man den hier wirklich nicht zu kennen braucht.)

    Meinung

    Die Story geht sofort los und zwar mit einem ordentlich schnellen Tempo, ohne dass das Ganze überstürzt wirkt. Schon am Anfang wird Spannung aufgebaut, die auch nie nachlässt, sondern immer weiter zunimmt, sodass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Langeweile wäre da nicht mal mit einem Mikroskop zu erkennen.

    Die Perspektiven wechseln, vor allem am Anfang, immer zwischen ganz verschiedenen Personen, die gerade da sind, wo etwas passiert, was ich aber nicht verwirrend, sondern einfach nur interessant fand. 

    Auch der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Wenn man einmal angefangen hat, zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören, weil die Sicht, aus der erzählt wird, immer genau dann wechselt, wenn es dort unglaublich spannend ist. 

    Aber das Beste ist die Hammeridee, die hinter all dem steckt. Der Autor hat so geschickt Fakten mit Fantasie verbunden, dass es einem so vorkommt, als wäre diese Art von Zeitreisen wirklich möglich. Dabei erklärt er die Physik, die dabei wichtig ist, so gut, dass sogar ich sie interessant fand und verstanden habe. (Ich bin absolut schrecklich in Physik und habe nie auch nur ein Fünkchen Interesse daran gehabt, oder es gar kapiert.)

    Charaktere

    Die Charaktere bleiben im Verlauf des Buches ein wenig blass, man lernt sie nicht wirklich kennen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, dafür ist die Story viel zu spannend. Ich bin normalerweise kein Fan davon, die Charaktere nicht gut zu kennen, aber hier hat es mich wirklich nicht gestört, ich fand es sogar ganz passend. (Ich staune gerade über mich selbst, dass ich sowas schreibe.)

    Fazit

    Die Story ist unglaublich spannend und toll ausgedacht. Es kommt zu keiner Sekunde Langeweile auf und auch die etwas blassen Charaktere haben mich nicht gestört. Man fiebert wirklich bis zum Schluss mit und auch das Ende hat mir supergut gefallen. Ich empfehle dieses Buch einfach jedem.

  14. Cover des Buches Congo (ISBN: 9783426602904)
    Michael Crichton

    Congo

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Aki
    ich hab das Buch schätzungsweise 20 Jahre zu spät gelesen. Viele der genannten Dinge sind schon überholt und das ganze Gerede über Technik hat mich überhaupt nicht interessiert. Abgesehen davon ist das wieder ein spannender Thriller von Michael Chrichton.
  15. Cover des Buches Der Letzte seiner Art (ISBN: 9783404180233)
    Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Patrick_Eicher

    Die Geschichte beginnt und man ist sofort mittendrin und lernt Duane kennen, der in einem irischen Dorf lebt - allerdings unterscheidet ihn etwas von den anderen Bewohnern. Durch ein Projekt des US-Militärs ist Duane zu einer Art Cyborg geworden, der nun seinen Frieden im Ruhestand zu finden versucht. Als ein japanischer Anwalt auftaucht und ermordet wird, merkt Duane schnell, dass das nicht so Recht klappen soll mit einem ruhigen Leben...

    Ich finde den Schreibstil von Andreas Eschbach wie immer sehr gut, auch die Hauptperson ist sehr authentisch und echt charakterisiert, sodass man mit Duane mitfühlt und sich in ihn hineinversetzen kann. Leider fehlt hier an einigen Stellen die Spannung, also ist es für mich kein perfekter "Eschbach" allerdings ein guter, solider Sci-Fi-Thriller, der den Leser zu unterhalten weiß

  16. Cover des Buches Deadline (ISBN: 9783404150885)
    Rogelio J. Pineiro

    Deadline

     (8)
    Aktuelle Rezension von: killerprincess
    "Deadline" von R. J. Pineiro Inhalt Mike Ryan bekommt ein Jobangebot als Computerexperte bei der Firma SoftCorp. Sie locken ihn mit einem unglaublichen Gehalt, einer tollen Arbeitsatmosphäre und vielen Vergünstigungen. Doch schon kurz nachdem Mike dort anfängt, sieht er durch Zufall in einem Raum des Sicherheitsdienst unzählige Bildschirme, die Menschen in normalen Alltagssituationen zeigen. Eines Tages werden Mike und seine Frau plötzlich von einer FBI-Agentin angesprochen. Sie sucht nach Informaten, die bestätigen können, ob SoftCorp mit der Amerikanischen Finanzbehörde Geldwäscherei betreibt. Und aufeinmal ergibt für Mike alles einen Sinn und er sieht sich der bisher größten Bedrohung seines Lebens gegenüber. Meinung Mein Freund hatte sich dieses Buch gekauft, als er einmal mit mir beim Bücherflohmarkt war. Ich denke, die vielen Computerdetails haben ihn neugierig gemacht -allerdings nicht neugierig genug, es auch später zu lesen. Nachdem es dann in den letzten paar Jahren eingestaubt ist, habe ich es letztens aus dem Regal genommen, weil mein verehrter Freund nicht da war, als ich ihn besucht habe. Was soll ich sagen, ich war sofort in dem Buch drin. Ich fand es total in Ordnung, eine spannende Geschichte, kluge Charaktere und eine nicht all zu vorhersehbare Storyline. Die vielen Computerdetails sind sicherlich für Informatiker sehr interessant. Diese können das dann wahrscheinlich alles auch genau nachvollziehen, doch ich habe diese Kenntnisse leider nicht. Ich musste dann über die Passagen einfach hinweglesen, aber das hatte mir keine großen Probleme bereitet. Fazit Kein Buch, das man gelesen haben muss, aber ein Buch, das man lesen kann. Als Notlösung war es perfekt und da ich keine Erwartungen hatte, konnte mich das Buch wirklich total überraschen.
  17. Cover des Buches 66095 (ISBN: 9783596660957)
    Mark T. Sullivan

    66095

     (89)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann
    Ungewöhnliche, spannende Story mit Science Fiction Touch.
    Die Szenen im Höhlenlabyrinth sind sehr spannend beschrieben. Aber leider krankt die Geschichte daran, dass von Anfang an vollkommen klar ist, dass den Hauptcharakteren nichts Schlimmes passieren wird. Alles läuft absehbar auf ein sehr amerikanisches Happy-Family-Ende hinaus. Und die Guten sind supergut und die Bösen sind superböse. Schade eigentlich!
  18. Cover des Buches Mission Vendetta (ISBN: 9783442380909)
    Will Jordan

    Mission Vendetta

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Janosch79

    Einen genialen Thriller hat Will Jordan hier vorgelegt. 

    Inhalt: Eine Agentin am Abgrund. Sie ist gebrochen, ausgebrannt und kennt nur ein Ziel: Rache!
    Unbekannte hacken sich in amerikanische Militärdrohnen und greifen mit ihnen zivile Ziele im Irak an. Ryan Drake, Chef einer geheimen Eingreiftruppe der CIA, hat nur 48 Stunden, um die Agentin Maras aus einem sibirischen Hochsicherheitsgefängnis zu befreien, die dort wegen einer Intrige der CIA eingekerkert ist. Nicht gerade die verlässlichste Unterstützung. Allerdings ist es Drake nur mit ihr möglich, an die Terroristen heranzukommen. Doch die Folter im Gefängnis hat Maras körperlich und geistig beinahe zerbrochen. Nun hat sie nur noch ein Ziel: Rache!



    Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Grund dafür war besonders die flüssige Schreibweise des Autors. Die Figuren sind sehr gut gezeichnet und es wird auf die üblichen Klischees verzichtet. Ein klarer Pluspunkt! Neben dem Hauptprotagonisten Ryan Drake hat mich Mara mehr als überzeugt. Ein sehr interessanter Charakter, der in den nachfolgenden Büchern noch eine wichtige Rolle spielen wird. Das Kopfkino wird mehr als in Gang gebracht. Ich fühlte mich auf den über 600 Seiten mehr als gut unterhalten. 


    Für Thriller-Fans, die einen Einblick in das Innenleben der CIA erhalten wollen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. 
  19. Cover des Buches Operation Blackmail (ISBN: 9783492264396)
    Jenk Saborowski

    Operation Blackmail

     (68)
    Aktuelle Rezension von: jasbr
    Dieser Thriller hat mich wirklich überzeugt: Die Eurobank wird erpresst und nach und nach werden Mitarbeiter in ganz Europa ermordet, um die Forderungen zu untermauern.
    Da es sich um einen grenzübergreifenden Fall handelt, wird die streng geheime Eliteeinheit ECSB hinzugezogen, die in ganz Europa Befugnisse zur Ermittlung hat.
    Die Hauptperson ist Agentin Solveigh Lang, eine Powerfrau wie sie im Buche steht. Einfach nur sympathisch!
    Das tolle an diesem Thriller ist, dass es sehr viele verschiedene Schauplätze gibt. Die Agentin reist auf der Jagd nach dem Killer und Erpresser durch halb Europa. Manchmal sind die plötzlichen Ortswechsel etwas verwirrend, allerdings steht über jedem Kapitel Tag, Uhrzeit und Ort, sodass man sich beim genauen Lesen auch sehr gut zurecht findet.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Dazu tragen auch die relativ kurzen Kapitel bei. Durch die häufigen Ortswechsel bleibt die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch kurzweilig.
    Das Buch war spannend bis zum Schluss, ein wirklich gelungener Auftakt! 
    Von Solveigh Lang möchte ich auf jeden Fall mehr lesen!
  20. Cover des Buches Countdown für Daedalus (ISBN: 9783404119714)
    Thomas Hoover

    Countdown für Daedalus

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Angriff bei Nacht. (ISBN: 9783442352791)
    Stephen Coonts

    Angriff bei Nacht.

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Naja. Am Anfang hat es sich noch ganz gut angehört und die Stroy wurde kompakt und spannend aufgebaut. Da ich Tom Clancy Romane mag, hab ich das Buch am Anfang auch gerne gelesen. Aber je mehr es sich zum Ende neigt desto schlechter wird es. Nicht nur, das die vielen wirren Handlungen selbst am Schluß nicht zusammenlaufen und mittendrin völlig fremde Handlungen auftauchen. NEIN! Je mehr man liest desto unlogischer, unspannender und vor allem unrealistischer wird das Machwerk.
  22. Cover des Buches Kilo Class (ISBN: 9783453404939)
    Patrick Robinson

    Kilo Class

     (15)
    Aktuelle Rezension von: quadrupes
    Gnadenlos spannend von der ersten bis zur letzten Seite ist dieses Werk. Quer über den ganzen Erdball führt die Handlung die Amerikaner auf der Jagd nach chinesischen U-Booten, die diese von der maroden russischen Armee erworben haben. Es ist unglaublich, was Robinson in diesem Buch verpackt hat und dem Leser mitgibt: Spannende Berichte über die neuesten marinen Techniken, Einblicke in die militärischen Führungsspitzen der Großmächte und ihre aktuellen Situationen und strategischen Gedanken. Dazu geographische Details, die verblüffen. Absolut zu empfehlen!
  23. Cover des Buches Nachtflug zur Hölle (ISBN: 9783442554058)
    Dale Brown

    Nachtflug zur Hölle

     (5)
    Aktuelle Rezension von: herzle
    First Lieutenant David Luger muss auf einer geheimen Mission von seiner Crew zurück gelassen werden. Alle hielten ihn für tot, aber er lebt. Ein ehrgeiziger KGB-Offizier unterzog ihn einer Gehirnwäsche, um sein Wissen für die Entwicklung des unsichtbaren Bombers Tuman zu nutzen. Während das Sowjetreich langsam zerbricht und dadurch das Geheimprojekt in Litauen gefährdet ist, wollen die skrupellosen Generäle alles auf eine Karte setzen. Zur gleichen Zeit erfährt die amerikanische Regierung und Lugers ehemalige Kameraden von dessen überleben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Es gilt ein Land und ein Leben zu retten. Dieser Roman ist sehr spannend und mitreisend. Für technikbegeisterte Leser ein fesselnder Thriller.
  24. Cover des Buches Nimitz Class (ISBN: 9783453722644)
    Patrick Robinson

    Nimitz Class

     (19)
    Aktuelle Rezension von: quadrupes
    Von der ersten Seite an ist der Leser mitten in der Story. Robinson führt ihn mit detailliertem Wissen in die Welt eines Flugzeugträger ein und schildert packend das Nahen und das Geschehen der Auslöschung eines solchen Riesens sowie das nachfolgende Entsetzen. Die darauf folgende Story ist routiniert heruntergeschrieben und lässt den Leser in die militärische Welt der USA und den Nahen Osten eintauchen. Dort halten sich die Personen auf, die verantwortlich für den Anschlag auf den Flugzeugträger sind. Insgesamt ein absolut lesenswerte Buch, dem aber zur Höchstnote das gewisse Etwas fehlt.

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