Bücher mit dem Tag "techno"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "techno" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Nachtjagd (ISBN: 9783453532717)
    J.R.Ward

    Nachtjagd

     (1.853)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Die Black-Dagger-Reihe gibt es schon sehr lange. Bereits vor zehn Jahren hatte damals meine Mitbewohnerin die Bücher verschlungen. Ich konnte dem Hype damals kein Interesse entgegenbringen, da mir die Anschaffung der Bücher auch zu teuer gewesen wäre und sie das Glück hatte diese von einer Freundin geliehen bekommen zu haben. Nachdem ich diese nun aber über meine Bücherei bekommen habe, dachte ich mir mal, probiere ich es einfach aus.

    Und ich muss sagen, ich finde es schon sehr ansprechend. Nicht der teilweise sehr intensiven Sexszenen wegen die mittlerweile selbst in YA und NA zu Haufen sind, sondern weil es mal ein Buch ist wo Vampire das sind was sie sein sollten. Gefährlich, tödlich, erwachsen und dennoch sexy. Weg von den 18-Jährigen Teenies die zwar schon hunderte Jahre alt sind und dennoch gefühlt Kinder sind.

    Dann die Lesser welche als Vampirjäger agieren, mit Mr. X als eine Person, welcher neben Wrath und Beth seine eigenen Kapitel hat und aus seiner Sicht die Geschichte erzählt.

    Die Hauptdarsteller Wrath als König der Vampire und Anführer der Black Dagger mit ihrer sehr bunter Bruderschaft. Vom gutaussehenden Vampir der ein Schauspieler sein könnte bis hin zum Frauenkiller, den alle fürchten und selbst Wrath Gänsehaut bekommt.

    Dann Beth, die unschuldige junge Frau die für die Zeitung arbeitet und an sich zufrieden mit ihrem ruhigen Leben und ihrem Kater als Mitbewohner ist.

    Doch eine Nacht soll alles ändern. Ein Auto explodiert, sie wird beinahe vergewaltigt und die Steine kommen ins Rollen.

    Für mich war das erste Buch ein guter Einstieg um die wichtigsten Kulissen, Personen und Hintergründe kennen zu lernen. Im Buch vorne ist ein sehr gutes Glossar, welches die Welt der Vampire aufschlüsselt und hilft die Begrifflichkeiten zu verstehen.

    Das Buch ist eine schöne Mischung aus Fantasy, Vampire, Sex, Verbrechen und verschiedenen Charakteren die dem Ganzen eine eigene Welt mitten in New York verschafft. Ich freue mich, wahrscheinlich sogar schon in den nächsten Zeit, den zweiten Teil zu lesen.

  2. Cover des Buches Lost Boy (ISBN: 9783841504470)
    Johannes Groschupf

    Lost Boy

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Sjard_Seliger

    Der -quasi- zweite Teil von Johannes Groschupfs "Lost-"-Reihe schließt mehr oder weniger an die Ereignisse aus dem ersten Teil ("Lost Places") an, es liegen lediglich knapp 2 Jahre dazwischen. Die meisten Charaktere aus dem vorherigen Teil - sowie einiger neuer - sind hier wieder dabei. Qualitativ ist er im Vergleich m.E. schwierig zu bewerten, da er (der Autor) sich an einigen Stellen verbessert, verschlechtert oder gar verändert hat. Insgesamt jedoch genauso stark & unterhaltsam wie Teil 1, da braucht man sich keine Sorgen machen ;) 

    Kurz zur Story: Lennart (bekannt aus Teil 1), mittlerweile 18 und kurz vorm Abitur, wacht eines frischen Sommermorgens auf einer Bank im Hamburger Hauptbahnhof auf, mitsamt heftigem Blackout, also nahezu keinen Erinnerungen mehr daran, was geschehen ist und wie er nach Hamburg gekommen ist. Er begibt sich vorsichtig auf die Suche nach Antworten & Hilfe, arbeitet dabei vorübergehend morgens am Fischmarkt, wo er das hübsche Hamburger Mädchen Jule kennenlernt. Mit ihrer Unterstützung erfährt er nach und nach die Hintergründe, und hört von dem schrecklichen Ereignis daheim in Berlin, welches seinen gesamten Freundeskreis schockiert und für immer verändert hat. Und wie er zusammen mit Jule nach Berlin zurückkehrt, wartet dort bereits der manisch-unberechenbare und impulsive Bulgur alias "DJ Evil", der mit Lennart noch eine Rechnung offen hat...

    Eigentlich filmreifer, extrem potenzial-trächtiger Stoff, will man meinen. Wurde auch beinahe so gut umgesetzt, wie er klingt... doch es gibt einen entscheidenden Haken: Groschupf will hier einen Jugend-Roman schreiben. Das bedeutet, er versimpelt und vereinfacht an vielen Stellen die Handlung, macht sie weniger komplex, einfacher zu lesen für Jugendliche. Das mag für diese bestimmte Zielgruppe gut sein, ABER: Für Erwachsene (so ~Ü25) ist dies ein Rückschritt und man muss sich darauf einstellen. Man könnte fast sagen, man hat den Eindruck, Johannes Groschupf beraube sich hier des Potenzials des Buches, zugunsten der Leseeigenschaften von Jugendlichen. Ich finde es fast ein bisschen schade, denn "Lost Boy" hätte vom Stoff her ein ebenso guter Thriller für Erwachsene werden können, komplexer und detaillierter. 

    Denn am Schreibstil hat und hatte es nie gelegen. Im Gegenteil: Geschickt verwebt der Autor lokale Dialekte, Sprichwörter und sprachliche Eigenheiten mit einem verständlichen, ausdrucksstarken und flüssig zu lesenden Sprachstil, der wunderbar zu unterhalten weiß und sehr angenehm zu lesen ist. Und man kann von Glück sagen, dass so gut wie kein nerviger Jugend-Ghetto-Slang verwendet wird. 

    Auch bei den Locations legt J. Groschupf eine Schippe drauf und gibt es diesmal sogar zwei große Städte als Kulisse, Berlin und Hamburg. Hier muss man den Autor absolut loben für seine bildgewaltige Sprache, die die Plätze und Straßen wirklich total authentisch und auch faktisch korrekt rüberbringt. Beide Städte haben zwei völlig unterschiedliche Flairs, und bei beiden gelingt es ihm, diese in Worten zu verpacken. Hut ab!   z.B. wird selbst auf kleine vermeintliche Nebensächlichkeiten wie den 29er Bus in Berlin oder die (übr. real existierende) 62er Fähre nach Hamburg-Finkenwerder geachtet, was die Geschichte einfach unglaublich greifbar macht.

    Die Charaktere, vor allem die neu hinzugekommenen, sind ebenfalls sehr authentisch gestaltet, wenn auch weniger detailreich, weil Nebenfiguren.  Die "Haupt-Akteure" sind in dieser Geschichte die Berliner. Umso interessanter die beiden (!) kleinen Lovestroies, die Lennart am Laufen hat bzw. in Hamburg ins Laufen bringt... der Junge muss noch viel im Umgang mit Frauen lernen, und da rollt man als Erwachsener schon manchmal mit den Augen, bei seinen typisch jugendlichen Reaktionen... oder man resümiert selbst, wie man einmal war. 

    Fazit: Auch die Fortsetzung der spannenden Berliner lost places-Geschichte aus Teil 1 kann durchaus überzeugen, wenn auch an anderen Stellen als vielleicht erwartet. Insgesamt äußerst kurzweilig angelegt, für Erwachsene eventuell zu kurzweilig, baut die Story langsam Spannung auf und weiß gut zu unterhalten, auch wenn sie eben wie ein typisches Jugendbuch geschrieben ist. Da geht manchmal etwas an Potenzial verloren, aber das ist nur schade, nicht schlimm. Zudem lässt sie ein nettes, offenes Ende, was zu Teil 3 einlädt... ich bin schon gespannt!

  3. Cover des Buches Im Leben bleiben (ISBN: 9783710900310)
    Paul van Dyk

    Im Leben bleiben

     (31)
    Aktuelle Rezension von: catyes73

    Im Leben bleiben ist ein Buch, das Mut machen soll.
    Nach einem sehr schweren Unfall hat Paul van Dyk mehr als nur den Willen, wieder zurück in SEIN Leben wollen.
    Für sich, für seine Liebsten, vor allem aber für seine Musik.
    Musik ist für ihn nicht Allheilmittel, aber die Musik ist es, die ihn, neben seiner Margarita zurück ins Leben bringt.
    Einfühlsam wird zwischen seinem und ihrem Part gewechselt. Die Angst, die Hoffnung und schließlich das Zurückkehren auf die Bühne.
    Ein Buch, das Mut macht, wirklich nie die Hoffnung aufzugeben.

  4. Cover des Buches Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt (ISBN: 9783462046892)
    Sven Regener

    Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Forti

    Das Buch über Karl Schmidt, die tragische Nebenfigur in Sven Regeners "Herr Lehmann", die wohl am stärksten in Erinnerung blieb. Es sind fünf Jahre nach "Herr Lehmann", nach dem Mauerfall, nach Karls psychischem Zusammenbruch vergangen. Karl lebt jetzt in Hamburg und hat sich mit seinem Leben zwischen Drogen-WG und Hilfshausmeister- und Hilfstierpflegerjob in einem Kinderheim arrangiert. Aus dieser ruhigen Welt, in der es schon rebellisch ist heimlich einen Eisbecher zu essen und in der ihm niemand allzu viel zutraut, wird er von seinem alten Freunden aus Berliner Zeiten Ferdi und Raimund gerissen, die ihn als Fahrer für eine Tour durch Techno-Clubs engagieren. Karl wird (wieder) zu Charlie und zum Tourmanager. Ohne viel Aufhebens übernimmt die neue Rolle und managet souverän den Kindergarten bestehend aus neun DJs unter Drogeneinfluss und zwei Meerschweinchen, mit dem er quer durch Deutschland unterwegs ist. Statt dass jemand auf ihn, den Verrückten, den Ex-Multitoxer, aufpasst, passt er nun auf andere auf. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach und im Hintergrund lauert immer die Angst vor einem Rückfall.
    Die Handlung ist überschaubar und ohne große Überraschungen, stattdessen viele absurde Gespräche und Einblicke in Karl Schmidts Gedanken. Das könnte öde sein, ist bei Sven Regener sehr kurzweilig und oft sehr witzig. Dabei trifft er genau das richtige Maß und den richtigen Ton zwischen dem (Wahn-)Witz dieser Tour und den persönlichen, nicht ganz einfachen Befindlichkeiten von Karl Schmidt.

  5. Cover des Buches So was von da (ISBN: 9783462044416)
    Tino Hanekamp

    So was von da

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Eine Geschichte über Freundschaft, Existenzängste, Verlust, Liebe und noch vielem mehr.

    Oskar Wrobel ist Clubbesitzer oder sollte es besser heißen: war Clubbesitzer? Denn es ist die letzte Nacht seines Clubs. Die letzte Nacht, bevor er abgerissen wird. Die letzte Nacht, in der eine letzte Party schmeißt, die nicht nur vor Beginn, sondern auch währenddessen mit einigen Überraschungen und Herausforderungen auf sich warten lässt.

    Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Nicht unbedingt, weil er besonders malerisch oder gewählt ist, sondern weil er ungeschönt, derb und authentisch ist. Er unterstreicht die Geschichte einfach perfekt und bringt einen in genau die richtige Stimmung.

    Die Charaktere sind alle grundverschieden und haben mit ihren Problemen zu kämpfen, aber dennoch haben sie eines gemeinsam: Sie haben alle ihren Platz im Roman verdient, sind auf ihre eigene Weise mal mehr und mal weniger skuril gezeichnet und bereichern das Gelesene.

    Auch wenn sich das Buch nur um einen Tag und eine Nacht dreht, ist man als Leser so involviert, dass es zu keiner Zeit langatmig oder unnötig ist.

    Die Sprache, die Handlung und die Charaktere haben es mir so angetan, dass mich das Buch auch im Nachgang noch eine Weile beschäftigen wird.

  6. Cover des Buches Generation Golf (ISBN: 9783596150656)
    Florian Illies

    Generation Golf

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Manuel_Martensen

    Ich habe mich vor Lachen gekringelt und wünsche mir mein altes Playmobil Piratenschiff wieder. :-) Ein toller Roman über die Generation Golf

  7. Cover des Buches Was ich liebte (ISBN: 9783644002692)
    Siri Hustvedt

    Was ich liebte

     (321)
    Aktuelle Rezension von: skywalkerin

    Das Buch kann man guten Gewissens empfehlen. Es liest sich auf jeden Fall flüssig und kann gut zum Nachdenken anregen.

    Der gewählte "distanzierte" Schreibstil ist jedoch Geschmackssache, wie auch die Geschichte selbst und deren Darstellung. Mich hat das Ganze leider nicht mitgerissen, und die beschriebenen Ereignisse schienen mir stellenweise zu beliebig.

  8. Cover des Buches Rave (ISBN: 9783518397374)
    Rainald Goetz

    Rave

     (21)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Aufgeputscht (ISBN: 9783894250782)
    Horst Eckert

    Aufgeputscht

     (13)
    Aktuelle Rezension von: ribanna
    Im Düsseldorfer Polizeipräsidium steht eine große Umstrukturierung bevor. Das Drogenproblem in der Stadt wird immer größer und die Boulevardpresse lässt die Polizei schlecht aussehen. Die Korruption innerhalb der Polizei soll aufgedeckt werden, gleichzeitig nimmt eine bizarre Mordserie ihren Lauf. Drei Kommissare ermitteln mehr gegen- als miteinander in allen diesen Fällen. Der Leser erfährt viel vom Privatleben der Kommissare. Es treten eine Fülle von Personen auf, so dass es manchmal schwer fällt, den Überblick zu behalten. Die Stimmung ist eher düster. Zum Ende wird der Krimi nochmal richtig spannend.
  10. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  11. Cover des Buches Strobo (ISBN: 9783941592988)
    Airen

    Strobo

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Leila_James

    Inhalt

    airen (ein Pseudonym) schriebt über sein Leben in Berlin. Er schreibt wie er lebt. Im rausch er berichtet in kurzen Blog Einträgen über das Leben zwischen Job und Party. Zwischen Sex und Drogen oder Sex auf Drogen über legendäre nächte in den größten Techno Clubs in Berlin und über das Leben zwischen den Wochenenden.


    meinung 

    es war mein 2. mal da 1. war ein lesen im rausch ein inhalieren der Seiten ein ich will wissen wie das ist eine Sensationslust. Diesmal war es ein nach Hause kommen ein gefühltes hallo mit der dunklen Seite von Berlin. Man kann strobo allein lesen es lohnt sich aber wie ich es beim 1. Mal gemacht habe Rave von Reiner goetz vorab zu lesen um mehr zu verstehen und um airen zu verstehen. Für mich ist das Buch ein kleines bisschen wie nach Hause kommen. Ich mag es jedes Mal aufs Neue und jedes Mal eine andere Seite des Buches 

  12. Cover des Buches I am Airen Man (ISBN: 9783453675995)
    Airen

    I am Airen Man

     (22)
    Aktuelle Rezension von: salle
    I am Airen Man ist die Fortsetzung von Strobo. Airen erzählt von seinem Leben in Südamerika, das den Leser - wie man von Strobo gewohnt ist - in eine Welt voller Drogeneskapaden entführt.
  13. Cover des Buches Hin und weg. (ISBN: 9783442437108)

    Hin und weg.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Ecstasy (ISBN: 9783462043570)
    Irvine Welsh

    Ecstasy

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Draydurch
    ziemlich schwach..die erste geschichte ist wirklich gut..beim rest tut mir die zeit leid, die ich gebraucht habe, ihn zu lesen..
  15. Cover des Buches Journal der Jugendkulturen 6/ Januar 2002. (ISBN: B0049CHDMI)
  16. Cover des Buches Elektroschock (ISBN: 9783854452522)
    Laurent Garnier

    Elektroschock

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Ferien im Koma (ISBN: 9783499231919)
    Frédéric Beigbeder

    Ferien im Koma

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Der zweite Band der Marc-Maronnier-Trilogie... hmmm...gar nichts Besonderes. Der Großteil der Handlung ist absolut banal und öde. Gegen Ende des Romanes gibt es ein Blutbad en passant ohne wirklich Bezug zu nehmen. Die Pointe der Geschichte ist nett aber verpufft.
  18. Cover des Buches Deep in Techno (ISBN: 9783896023285)
    Marcel Feige

    Deep in Techno

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Temporary Spaces (ISBN: 9783931126797)
    Martin Eberle

    Temporary Spaces

     (1)
    Aktuelle Rezension von: KollegeKraftwagen
    Ein besseres Buch über die Berliner Clubszene der90er Jahre kann es kaum geben, da hier das wesentliche abwesend ist: die Menschen und die Musik. In nüchternen Architekturfotografien werden die illegal oder zwischengenutzten Räume präsentiert, in typischer Beleuchtung, oft noch mit den Überbleibseln der letzten Nacht. Dazu Fotos von den sehr verschwiegenen Zugängen zu diesen besonderen Orten, in deren Leere noch etwas Einzigartiges verheißungsvoll aber unwiederbringlich nachschwingt. Und diese Leere bringt einem schmerzhaft zu Bewußtsein: Man war nicht dabei!
  20. Cover des Buches Megaherz (ISBN: 9783434531326)
    Bas Böttcher

    Megaherz

     (3)
    Aktuelle Rezension von: koolkatz
    wirklich großartiger stil!
  21. Cover des Buches Die ersten Tage von Berlin (ISBN: 9783548375540)
    Ulrich Gutmair

    Die ersten Tage von Berlin

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Akkordeonistin
    Mit hoher Erwartung habe ich das Buch begonnen, nachdem ich es mir von der letzten Frankfurter Buchmesse (2013) quasi druckfrisch mitgenommen hatte. Die Berliner Zeitung titelt: "Wer wissen will, wie es damals war, muss... Gutmairs Buch lesen", Die Welt schreibt: "ein breit und tiefenscharf angelegtes, genauso schönes wie fundiertes Erzählbuch."
    Und in der Tat, ein Erzählbuch ist es vielmehr, als erschöpfende Sachliteratur, die es umfangreich zu diesem Thema schon gibt. Doch selbst, wenn man mit dieser Maßgabe an das Buch herangeht, wird man nach dem doch vielversprechenden Titel (hat schon fast etwas episches) bereits nach den ersten Seiten auf den Boden zurückgeholt.
    Der Autor versucht in hipper New-Age-Erzählmanier in einzelnen, nicht zusammengehörigen Geschichten ein Bild der neuen Szene-Hauptstadt Berlin zu skizzieren. Doch das gelingt ihm nur schlecht, vielmehr werden dem Leser einzelne Erzählfetzen hingeworfen- Tacheles hier, Löcher in der Mauer da- so kann sich selbst beim im Bilde stehenden Leser kein rechtes Bild einstellen. Einzelne Geschichten sind wirklich nett, wieder andere scheinen nur Platzhalter zu seinen. Wieder andere, freilich nur in der "Nebenhandlung" eingeflochtene Fakten werden nicht ausreichend dargelegt und stellen sich beim näheren Hinsehen als "so nicht richtig" heraus (schlechte Recherche). Auch die Aufgabe, "das Lebensgefühl von damals zu transportieren" gelingt nur bedingt. Von "Tiefenscharf" kann keine Rede sein, auch "breit gefächert" ist es nur bedingt. Oft scheint es, der Autor habe nur eine Hand voll Menschen interviewt und sich beim Rest auf Gerüchte und Aussagen aus zweiter Hand verlassen. Ich jedenfalls habe das Buch mit einem befremdlichen Gefühl nach der letzten Seite zugeklappt.

    Eher scheint mir diese Welt nun noch fremder, kein Stück neuer, als vor diesem Buch. Böse Zungen behaupten, das Buch nutzt nur den momentanen Nostalgie bzw. Berlin-Hype aus.
  22. Cover des Buches DJ Dionysos (ISBN: 9783462042313)
    Hans Nieswandt

    DJ Dionysos

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Hans berichtet uns von seinen Erlebnissen als DJ all over the world, vor allem in Hanoi und Manila, und gewährt uns Einblicke in seinen Diskoroman über DJ Dennis, den er zu schreiben beabsichtigt. Richtig lustig wirds aber, als Hänschen von seinen Erlebnissen rund ums Bier-Ufo (Warsteiner Welt) im Hochsauerland erzählt, wohin er zwecks Beschallung eingeladen war..
  23. Cover des Buches Liebestänze (ISBN: 9783462041514)
    Rainer Schmidt

    Liebestänze

     (9)
    Aktuelle Rezension von: sascha_gawrilow
    Mich wundert es nicht, wenn ich mich nicht von der elektronischen Musik trennen kann, solange es Filme geben wird wie "Berlin Calling" von Hannes Stöhr oder Bücher wie "Liebestänze" von Rainer Schmidt. Es sind derzeitig die Glanzstücke der Vermittlung dieses Genres. Techno hat die Medien mitten in der Gesellschaft schon lange erreicht und die Generation der damaligen 90er-Jahre-Raverelite ist mittlerweile gealtert und jene Menschen etabilieren sich in verschiedensten beruflichen und gestalterischen Bereichen. Die Zeiten ändern sich, so auch die Geschichte der Technomusik und deren Stand in der heutigen multikulturellen Gesellschaft. Ja ich nenne es einfach mal Kunst, denn Techno war schon immer Kunst. Und diese lag schon immer im Auge des Betrachters oder eher im Ohr des Hörers. Und es ist immer wieder aufs neue ergreifend, sich Filme, Reportagen oder Bücher reinzuziehen, die einen mit der eigenen Geschichte, seiner eigenen Vergangenheit, konfrontieren. Ob diese Zeiten manchmal schlecht waren oder auch die besten des Lebens. Wenn man die Chance hat zurück zuschauen fühlt man sich wieder jung wie damals. So ging es mir beim lesen des Romans "Liebestänze". Geschrieben mit Abgedrehtheit, Liebe und Witz. Und es geht nicht nur um die Technoszene, den auch Raver haben ein soziales Leben ausserhalb der Tanztempel. Es geht neben der Generation Techno auch um das Leben in den 90ern, es ist authentisch und ich kann mich darin spiegeln, daher ist es für mich ein tolles Buch, was ich gerne weiter empfehlen will...
  24. Cover des Buches Die verlorene Geschichte (ISBN: 9783901960369)
    Brane Mozetic

    Die verlorene Geschichte

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Ein sehr atmosphärisches, beklemmendes Buch. Es vermittelt ein anderes Bild von Laibach und von der Jugend heute. Sehr betrüblich, aussichtslos und tatsächlich... verloren. Auch die vermeintliche Romanze zwischen Bojan und Arjun. Traurig - auch der Schluß.

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