Bücher mit dem Tag "tee"
113 Bücher
- Tracy Wolff
Crave
(930)Aktuelle Rezension von: Lia_BischoffDieses Buch war scheiße gut. Wirklich. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Geschichte komplett verschlungen. Aber Jaxon? Der hat mich so unfassbar genervt. Und zwar wirklich viel. Seine Art, seine Entscheidungen, seine ganze Haltung irgendwann war der Punkt erreicht, an dem auch seine Gründe für mich nichts mehr wettmachen konnten. Ich verstehe vielleicht, warum er so handelt, aber das bedeutet nicht, dass ich es dadurch weniger anstrengend fand. Trotzdem hat mich das Buch völlig gepackt. Die Welt, die Spannung, die Charaktere und dieses ständige Gefühl, unbedingt wissen zu müssen, wie es weitergeht, haben einfach funktioniert. Vielleicht sagt es alles, dass ich mir direkt die komplette Reihe in der Bücherbüchsen-Edition geholt habe, inklusive Zusatzband und einem weiteren Buch, das als Spin-off verkauft wird. Also ja: Jaxon nervt mich. Aber diese Reihe hat mich trotzdem schon jetzt am Haken.
- Khaled Hosseini
Tausend strahlende Sonnen
(1.278)Aktuelle Rezension von: buch_leselustErgreifend ist hier wirklich das richtige Wort. Ich habe mit Mariam und Layla mitgelitten und mitgefiebert.
Es hat mich stark berührt, was ihnen alles passiert und gleichzeitig wütend gemacht, weil es wirklich nicht unrealistisch ist.
Die Rolle und Stellung der Frau in Afghanistan wird hier erschreckend real dargestellt und gibt einen guten Einblick in das Leben vor Ort. Leider weiß man ja, wie es sich über die letzten Jahre weiterentwickelt hat...
- Jennifer Donnelly
Die Teerose
(939)Aktuelle Rezension von: Willson"Die Teerose" von Jennifer Donnelly empfand ich als bedauerlicherweise etwas zu vorhersehbar. Der Mittelteil ist hervorragend verfasst und beinhaltet einige unerwartete Schicksalsschläge, die sich in rascher Abfolge ereignen. Dies gestaltet sich äußerst dramatisch, aber auch sehr fesselnd, insbesondere da ich dies nach dem anfänglichen Verlauf nicht erwartet hätte. Umso enttäuschender ist jedoch das Ende. Es wirkt leider konstruiert, forciert und unrealistisch. Hier hätte ich mir, insbesondere nach dem doch sehr überraschenden und dramatischen Rest des Buches, eine andere Auflösung gewünscht.
Für Liebhaber von Happy Ends ist dieses Werk eine Empfehlung.
- Corina Bomann
Die Schmetterlingsinsel
(477)Aktuelle Rezension von: FutziwitchDiana ist am Boden zerstört denn sie findet heraus dass ihr Mann sie betrügt ausserdem hat ihre Grosstante einen Schlaganfall erlitten , am Sterbebett offenbart Emmely ihr dass auf ihrer Familie ein uraltes Geheimnis lastet und sie möchte dass Diana dieses Geheimnis lüftet. Also reist sie nach Sri Lanka um hinter dieses Geheimnis zu kommen. In der Ferne lüftet Diana Schritt für Schritt die Geschichte die zu ihrer Familie gehört aber das ist nicht das einzige was Diana dort findet .
- Douglas Adams
Das Restaurant am Ende des Universums
(665)Aktuelle Rezension von: RattusExlibricus"Wir sitzen in der Tinte", sagte Ford. "Oh", sagte Arthur. Das hörte sich für ihn wie eine Monate alte Neuigkeit an.
Kategorie: Abenteuer | Science-Fiction | Persiflage [3x gelesen]
Worum dreht sich die Handlung?: Warum man nicht versuchen sollte, einen begriffsstutzigen Getränkeautomaten dazu zu überreden, eine Tasse Tee zu produzieren, wenn genau im gleichen Moment ein unvorhergesehener Vogonenangriff um die Ecke kommt? Arthur Dent findet dies – und viele andere überlebenswichtige Informationen – mal wieder auf die schmerzhafte Art und Weise heraus. Zwischen unwahrscheinlichen bis scheinbar unmöglichen Orten, Begebenheiten und Zeitsprüngen fällt es ihm erneut schwer, die Orientierung zu behalten – vor allem wenn seine wackeren Mitstreiter munter ins Verderben preschen und er aus Mangel an Alternativen einfach mal hinterherrennt. Über allem schwebt die Frage nach der Frage aller Fragen und die Suche nach dem Mann, der das Universum regiert – aufgelockert durch gefährliche Verfolgungsjagden, künstliche Universen und tiefgreifende Erkenntnisse über die Menschheit. Zum Glück blieb zwischen all dem Trubel auch noch kurz Zeit, bei einem gemütlichen Dinner dem Universum beim Untergang zuzusehen – alles ganz harmlos und mit Showeffekt.
Große Themen im Hintergrund: Überheblichkeit, Machtgier und Ignoranz – allerdings werden diese Themen nur durch die sehr ironische Blume verkauft.
Persönliche Notiz: Diese Rezension wird etwas kürzer ausfallen, da vieles, was ich über den ersten Band geschrieben habe, auch hier zutrifft. Allerdings fand ich den ersten etwas besser.
Teilbewertung (Legende *= hat mich nicht überzeugt, **= ausbaufähig, ***=solide/gut zu lesen, ****= sehr gut/klare Empfehlung, *****= exzellent/schwer zu erreichen):
- Handlung ***
Die Ideen sind genau so überraschend und verrückt wie im ersten Band, die „Handlung“ fußt – zumindest in den ersten zwei Dritteln des Buches – auf ähnlichen Prinzipien. Allerdings hatte ich dieses Mal den Eindruck, dass die Geschichte ab und an deutlich ins Schlingern kommt. Und auch, wenn die rätselhafteren Begebenheiten gut aufgelöst werden, sind sie manchmal etwas breit getreten. Den Teil, der die Entstehung der menschlichen Zivilisation betrifft mochte ich persönlich allerdings sehr gerne – hintergründig und sarkastisch, davon hätte es gern mehr geben können.
- Aufbau **
Wer den speziellen Aufbau des ersten Bandes kennt, weiß, wo die Fallstricke liegen. Und hier hat sich das Buch – im Gegensatz zum ersten Band – leider manchmal verfangen. Es mäandert, kommt nicht zum Punkt und verliert sich in Kleinigkeiten. Trotz allem ist in der komplizierten Schleifenform und rekursiven Handlung viel Potential vorhanden. Und selbst an eher drögen Stellen läuft die Handlung doch zu rasant, um ernsthaft Langeweile aufkommen zu lassen.
- Charakterzeichnung **°
Die Charaktere sind etwas blasser als im ersten Band, teils, tauchen seltsame Stichwortgeber auf. Dennoch sind die liebenswerten Charaktere aus dem ersten Band gut wiederzufinden – auch, wenn ich es schade finde, dass nur einem davon die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben wurde. So haben sich die üblichen Spannungsfelder und Sticheleien leider etwas abgenutzt.
- Sprache und Stil ***°
Ein großes Lob geht wieder an Sprache und Stil – durchdacht, klug, zynisch und voller Anspielungen werden immer wieder ikonische Sätze und trockener Humor geliefert, der die Schwachsinnigkeit mancher Handlungsstränge mehr als rechtfertigt. Neben verstecken Anspielungen auf physikalische Theoreme wird einem auch die Ironie des Lebens und menschlichen Seins immer wieder vorgeführt. Dabei vermittelt die Sprache trotzdem sehr lebendige Eindrücke – hier steht der zweite Band dem ersten kaum in etwas nach.
- Zielgruppe(n)
Man sollte „Per Anhalter durch die Galaxis“ auf jeden Fall gelesen und im besten Fall sehr gut gefunden haben, um dieses Buch zu mögen, da es hinter dem ersten Band leider etwas zurückbleibt. Ansonsten trifft das Buch die gleiche Zielgruppe wie der erste Band (siehe Rezension dort).
- Fazit ***
Großzügige drei Sterne für dieses Buch, das definitiv nicht schlecht war, doch mit deutlichen Schwächen hinter seinem Vorgänger zurückblieb. Die Verrücktheit wird hier ins Absurde gesteigert und die Gratwanderung, nicht den Faden zu verlieren, geht in meinen Augen manchmal schief. Nichtsdestotrotz werden relevante Fragen hintergründig und mit dem typischen, großartig-speziellen Humor besprochen und auch sonst überzeugt das Buch durch seinen Stil und seine Sprachspiele. Die Charaktere kommen etwas kurz. Für Anhalter-Fans lohnt sich das Lesen der Fortsetzung gewiss, solange man seine Erwartungen nicht zu hoch schraubt. Für Quereinsteiger nicht geeignet!
- TJ Klune
Das unglaubliche Leben des Wallace Price
(365)Aktuelle Rezension von: Buecherwyrm98T.J. Klune ist ein Meister darin, einzigartige und liebenswerte Charaktere zum Leben zu erwecken. Dieser Roman besticht nicht durch eine aufregenden Handlung sondern vielmehr durch durch leise Töne und viele Gefühle. Durch die ruhige Atmosphäre und den immer gleichen Handlungsort, hat man genügend Zeit die einzelnen Charaktere genau kennenzulernen. Da haben wir zum einen Wallace Price, den wir zu Anfang als arbeitsversessenen, ziemlich kaltherzigen und im Grunde komplett unsympathischen Anwalt wahrnehmen. Nach seinem Tod treffen wir auf weitere liebeswerte Personen. Dem Sensenmann Mei, einer immer fröhlichen und herzlichen Frau, begegnen wir zu Wallace Beerdigung. Sie hat die Aufgabe Wallace zu dem ihm zugeteilten Fährmann zu bringen, damit dieser ihn auf seine Reise ins Jenseits vorbereiten kann. Der Fährmann zu dem Mei Wallace bringt, Hugo, stellt sich als Inhaber des Teesalons "Charons Fähre Tee und Leckereien" heraus, welches er zusammen mit Mei führt. Dort lebt er mit seinem bereits verstorben Opa Nelson, einem immer zu Späßen aufgelegten Geist, und seinem ebenfalls verstorbenen Hund Apollo, der treusten Hundeseele die man sich wünschen kann. Von seinen Gefährten lernt Wallace nun langsam, was im Leben wirklich zählt und er fängt an zu begreifen was er alles falsch gemacht hat. Und da er im Leben kein guter Mensch war, versucht er nun im Tod ein guter Geist zu sein. Nach und nach gelingt es ihm, und so, wie die Bewohner von "Charons Fähre" Wallace in ihr Herz schließe, geht es auch uns Leser*innen. Und je mehr Wallace akzeptiert das er loslassen muss, desto weniger wollen wir ihn gehen lassen. Das Ende kommt dann auch nicht unerwartet, hat mich aber trotzdem die ein oder andere Träne verdrücken lassen.
Die Herangehensweise an das Thema Tod und Trauer hat mir sehr gut gefallen, das Thema wird federleicht umgesetzt und mit einer guten Mischung aus Ernst und Humor sehr sensibel dargestellt. Auch die Umsetzung des Themas Gleichheit aller Menschen ist, wie auch schon im Buch "Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte" wunderbar gelungen. Mit einer Leichtigkeit und Beiläufigkeit lässt T.J. Klune verschiedenen Ethnien und Diversitäten wie selbstverständlich miteinander agieren ohne das Thema künstlich in den Vordergrund zu rücken.
Sicher ist das Buch nicht für jeden etwas. Wer eine actionreiche Handlung mit vielen Twists liebt, kommt hier nicht auf seine Kosten. Doch wer "Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte" mochte, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Die Gefühle die beim Lesen entstehen, hallen nach. Auf jeden Fall ist das Buch nicht nur eine Empfehlung für Fantasy-Fans.
- Lewis Carroll
Alice's Adventures in Wonderland
(303)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogAlice in Wunderland ist eines der Geschichten, die eigentlich jedes Kind kennt und kennen sollte. Zumal mittlerweile sehr viele Abwandlungen davon existieren.
Verliebt habe ich mich bei dem Buch in erster Linie in die englische Sonderausgabe, die neben einem schönen Einband auch noch viele Abbildungen und Verzierungen innerhalb des Buches aufweist.
Die Geschichte an sich hat mich wiederum weniger überzeugt. Die Idee, durch einen Traum in einer Welt gefangen zu sein und alles zu hinterfragen, gefällt mir gut. Allerdings empfinde ich die kleine Alice als vorlautes und arrogantes Kind.
In dem Buch geht es darum, dass sie verschiedene Charaktere und deren Eigenschaften in der anderen Welt kennenlernt. Allerdings nimmt sie die Eigenarten der Anderen wenig an. Akzeptiert diese nur in geringem Maße und sobald ihr Erklärungen oder Geschichten erläutert werden, fällt sie dem gegenüber ins Wort, bis es ihr selbst zu anstrengend wird.
Vielleicht ist es ja ein gutes Buch, aber ich komme mit der Art der Kleinen einfach nicht klar…
- Nicole C. Vosseler
Der Himmel über Darjeeling
(126)Aktuelle Rezension von: WortkosterinGesamteindruck: Dieser Roman von Nicole C. Vosseler ist – bislang – mein Favorit (ich mag von ihr auch "Die Zeit der wilden Orchideen" mit Schauplatz Singapur und "Unter dem Safranmond" in der arabischen Welt sehr)! Die Autorin versteht es, mich beim Lesen von der ersten Seite an zu fesseln und die Figuren interessant und merkenswert zu gestalten. Ich habe mit ihnen mitgefühlt.
Handlung und Figuren: Die Handlung nimmt einen rasanten Einstieg in Cornwall um 1876 und wechselt dann nach Indien. Es dreht sich um das Schicksal der beiden Hauptfiguren (Engländerin Helena und Inder Ian/Rajiif) in der schillernden Kultur Indiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Man erfährt viel über das Land und die Bräuche, ohne dass der Roman je an trockene Sachliteratur erinnert. Sehr lebendig wird das Leben auf der Teeplantage in Darjeeling geschildert. Auch die Konflikte der indischen Clans mit den britischen Kolonialmächten werden auf differenzierte Weise dargestellt.
Die Autorin entfaltet ein facettenreiches Portrait ihrer Figuren. Die Protagonistin Helena ist mir direkt ans Herz gewachsen mit ihren Stärken und Schwächen. Die romantische Beziehungsgeschichte mit Ian/Rajiif fand ich sehr prickelnd.
Stil: Sprachlich ist der Roman sehr ansprechend geschrieben: leichtgängig zu lesen und dabei bildreich und fantasieanregend– die Landschaften, Düfte und Geschmäcker springen förmlich aus den Buchseiten.
Fazit: Der Roman bietet ein kurzweiliges Lesevergnügen, ein Schwelgen in Indien, ein Fest für die Sinne – und eine Geschichte voller Leidenschaft zum Mitfiebern. Nicole C. Vosseler hat die magische Rezeptur, ihre Leser:innen zu verzaubern.
Tipp: Wer Historienromane über Frauen in exotischen Ländern mag, dem kann ich auch die Marokko-Trilogie von Doris Cramer (Das Leuchten der Purpurinseln, Die Perlen der Wüste, Das Lied der Dünen) stark empfehlen.
- Hafsah Faizal
A Tempest of Tea
(243)Aktuelle Rezension von: InariA Tempest of Tea erzählt die Geschichte einer gefährlichen Geheimaktion, bei der weit mehr als nur die Zukunft des Teehauses „Spindrift“ auf dem Spiel steht. Die zentrale Figur, Arthie, ist stark, geheimnisvoll und wirkmächtig in der Welt zwielichtiger Gestalten. Die Story wird vor allem durch die Sicht dreier Hauptcharaktere erzählt, mit wechselnden Perspektiven, was der Geschichte noch mehr Dynamik verleiht.
Die Welt erinnert mich ein bißchen an Sherlock Holmes. Themen wie die Verbrechen der Kolonialzeit, Migration und Verlust von Familie geben der Geschichte einen kraftvollen und wütenden Klang.
An manchen Stellen sind mir die Figuren ein bißchen zu glatt. Außerdem wird es an einigen Stellen etwas kompliziert und lang.
Es hat aber insgesamt Spaß gemacht zu lesen. - Manuela Inusa
Der zauberhafte Trödelladen
(214)Aktuelle Rezension von: FrauMaus88Willkommen in der Valery Lane!
Die Buchserie geht um 5 Freundinnen, die jede einen eigenen kleinen Laden in der Valery Lane, einer kleinen, schnuckeligen Straße in Oxford haben.
In jedem Band wird eine der 5 Freundinnen genauer ins Auge genommen. Dabei dürfen auch die persönlichen Lebensgeschichten und das Liebesleben nicht zu kurz kommen.
Hier lernen wir als dritte im Bunde Ruby und ihren Trödelladen genauer kennen und lieben und machen uns mit ihr auf die Suche nach Glück.
Ihre eher introvertierte und zurückhaltende Art sowie ihr familiärer Hintergrund geben der Geschichte dabei etwas mehr Tiefe als den vorangegangenen beiden Bände.
Das ist aber gar nicht negativ gemeint, sondern im Gegenteil sehr positiv!
Ich persönlich finde diese Buchreihe so großartig geschrieben, dass ich sie bereits vor einigen Jahren komplett gelesen habe, mich aber vor einigen Monaten dazu entschieden habe, sie nochmal zu lesen - was bei mir sehr selten vorkommt.
Daher von mir absolute Empfehlung!
- Hilke Rosenboom
Die Teeprinzessin
(235)Aktuelle Rezension von: colour_hunter_booksInhalt:
Die junge Schmiedstocher Betty begibt sich auf eine unglaubliche Reise durch fremde Kulturen und verführerische Teedüfte. Mit gerade ein Mal 16 Jahren muss sie ihr Heim verlassen und sich durch harte Arbeit ihren Unterhalt selbst verdienen. Durch einen glücklichen Zufall kann sie eine Reise in das Land des Tees antreten.
Meinung:
Abenteuer, Liebe und der Weg des Erwachsenwerdens begleiten diese Geschichte. Fließend und atmosphärisch geschrieben nimmt dich „die Teeprinzessin“ auf eine Reise, dabei greift es verschiedene Facetten des Lebens auf .
Ein Roman den ich immer und immer wieder lesen kann.
5/5⭐️
- Antonia Vitz
Nerventee
(37)Aktuelle Rezension von: Oliver_StarkDieser Roman bietet alles... Witz, Humor, etwas Spannung und Wendungen... selten hat man so oft geschmunzelt, gelacht und gewundert... der Schreibstil ist angenehm und flüssig... die Protagonisten sind perfekt ausgearbeite... die Story einfach nur genial... absolut mega gelungen... und dazu ein Wohlfühlbuch
- Nadin Maari
Winterzauber in der kleinen Teestube (Sweet Romance-Reihe 1)
(98)Aktuelle Rezension von: Ella_MMiela erwischt ihren Freund beim Fremdgehen und findet sich kurz danach in einer altmodischen Teestube wieder. Dort, im Teetässchen, mixt sie nicht nur Macarons, sondern auch einen Neuanfang: zwischen Berliner Frost, kuscheligen Keksen und dem charmanten Strahlen des neuen Nachbarn. Diese Geschichte ist zugewandt, wärmend, mit einer Hauptfigur, die Mut macht, ohne sich aufzuschwingen.
Die Autorin malt ein Bild, das viel mehr ist als Lichterglanz und Backduft: Sie entwirft ein Szenario, in dem Gemeinschaft, mit Assa, Freunden und Familienmitgliedern, echten Halt gibt. Ich habe Mielas Entfaltung gespürt: ihr Zögern, ihr Kichern, ihr leises Aufblühen. Was sehr süß beginnt, bekommt durch Konflikte, Kaffee im Hinterhof und einen Tick Sarkasmus eine Tiefe, die absolut überzeugt.
Fazit:
Ein Winterroman voller Herz und Zimt – 4,5 von 5 Sternen. - Ingrid Noll
Tea Time
(94)Aktuelle Rezension von: sommerleseIngrid Nolls Krimi Tea Time erscheint im Diogenes Verlag.
Nina und Franzi sind beste Freundinnen, wohnen sogar im selben Haus in Weinheim und reden gerne über ihre besonderen Macken. Zum gemeinsamen Austausch gründen sie den Klub der Spinnerinnen. Als Nina ihre Handtasche verliert und der arbeitslose Alkoholiker Andreas Haase in ihr Leben tritt, beginnt eine Reihe von verhängnisvollen Aktionen, bei der die Klubmitglieder sich gegenseitig unterstützen.
Auf diesen Ingrid Noll Krimi habe ich mich sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin führt uns ein besonderes Charakterspiel vor Augen, bei dem man immer wieder schmunzeln kann. Ihre Reige von Frauen ist mit speziellen Macken ausgestattet und eigentlich wollen sie nur ein zufriedenes Leben führen. Doch dabei stören manchmal ihre Männer und so möchte die ein oder andere Frau ihnen mal einen boshaften Schreck einjagen.
Die Frauen vom "Club der Spinnerinnen" nehmen es mit den Schicksalen der männlichen Zunft nicht so ernst und wenn es für das eigene Leben von Vorteil ist, wird schon mal der ein oder andere Mann aus dem Weg geschafft. Jede der sympathischen Freundinnen hat einen speziellen "Spleen" und ihre eigene skurrile Lebensgeschichte. Sie treffen sich zum Austausch, trinken ihren Tee und erzählen sich Dinge aus ihrem Leben, die nicht ganz rund laufen. Das sorgt für unterhaltsame, kurzweilige Szenen, die sich am Ende zu einem logischen Ganzen verknüpfen.
Zwischendurch hängt der Spannungsbogen etwas durch, die unerwarteten Zufälle, Lebensumstände und Ereignisse brauchen allerdings auch einfach Raum zum Entstehen und es ist immer wieder überraschend, wie geschickt Ingrid Noll hier die speziellen Vorkommnisse mit den entsprechenden Männern miteinander verwebt, sodass die Frauen allesamt am Ende Dreck am Stecken haben und sie sich auch "der Club der Rächerinnen" nennen könnten.
Eine unterhaltsame Geschichte mit skurrilen und erbarmungslosen Frauenfiguren, die nicht von Grund auf schlecht sind, sondern nur in einen Strudel von verhängnisvollen Vorgängen geraten und so manche List ersinnen, um unbescholten aus der Sache heraus zu kommen.
"Tea Time" ist wieder ein richtig unterhaltsames Krimi-Kunstwerk. Wer schwarzen Humor liebt, ist mit dem Buch bestens bedient!
- Frank Berzbach
Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
(38)Aktuelle Rezension von: dorothea84Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von Äußerlichkeiten beeinflusst wird. Doch wie oft täuscht der erste Eindruck, oder? Nach nur einmaligem Lesen sah der Einband aus, als hätte er schon einige Reisen hinter sich. Das hätte mich stutzig machen sollen.
Der Inhalt begann vielversprechend, und ich fand mich darauf freuend, was das Buch zu bieten hatte. Anfangs begegnete mir eine Welt voller inspirierender Gedanken und schöner Zitate, die mich dazu anregten, über meine eigene Kreativität nachzudenken. Doch dann, je weiter ich las, desto mehr fühlte sich alles wie ein langer, zäher Spaziergang an. Kennst du dieses Gefühl, wenn du auf einer Party bist und der Smalltalk einfach nicht enden will? Genau so war es.
Berzbach hat das Buch mit Beispielen und Zitaten gefüllt, das muss man ihm lassen. Aber irgendwann fragte ich mich: Wo bleibt der Tiefgang? Warum sollte ich mich durch Seiten kämpfen, die mir letztlich nur das bestätigen, was ich ohnehin schon im Kästen gelesen habe? Es ist fast so, als wäre das Buch ein schönes Geschenk, das beim Auspacken jedoch weniger bietet, als es verspricht.
Vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen, und das ist in Ordnung. Bücher sind schließlich wie Menschen – nicht alle passen zu jedem. Und vielleicht findest du in diesem Buch genau das, was ich vermisst habe. Hast du es schon gelesen? Was denkst du darüber? Ich bin gespannt auf deine Meinung!
- Diego Galdino
Der erste Kaffee am Morgen
(34)Aktuelle Rezension von: Buchfluestern82Ich mag Italien, ich mag Kaffee und ich mag dieses Buch. Wer schon einmal in einer Bar in Italien einen Café bestellt hat, kann sich die Szenen im Roman perfekt vorstellen. Das Buch ist ausserdem so gut geschrieben, dass ich zum Teil den Duft von Kaffee zu riechen glaubte.
Der Roman von Diego Galdino ist eher nachdenklich, aber nicht schwer zu lesen. Er beschreibt den Alltag in Italien so gut, dass ich häufig schmunzeln musste. Und die beiden Hauptfiguren, die irgendwie zusammenfinden und doch meilenweit voneinander entfernt sind, schliesst man schnell ins Herz. - Judy I. Lin
A Magic Steeped in Poison – Was uns verwundbar macht
(185)Aktuelle Rezension von: Jennifer-Gneiting▪
Zitat:
Ich dachte immer, der Palast wäre eine Zuflucht vor der harten Realität des Lebens, aber inzwischen ist mir klargeworden, dass er ein Gefängnis ist.
▪
Schreibstil:
Der Stil von Judy I. Lin schafft es, Magie fühlbar zu machen: Die Teezeremonien, Aromen, Zutaten und Rituale werden so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen fast den Duft der Teeblätter riechen konnte. Auch das historische China mit seinen bunten Facetten trug zur atmosphärische Stimmung bei, die mich sofort in diese Welt gezogen hat.
Gleichzeitig bleibt der Stil klar und fokussiert, ohne in übertriebene Dramatik zu verfallen, was gerade bei der Mischung aus Magie, Intrige und emotionalem Leid gut funktioniert.
4/5 ⭐
▪
Charaktere:
Mir hat an den Figuren besonders gefallen, wie vielfältig und lebendig sie gestaltet sind. Es gibt unglaublich viele verschiedene Charaktere, jeder mit eigenen Eigenheiten, Stärken, Schwächen und Macken — selbst Nebenfiguren, die nur kurz auftauchen, haben einen Namen und erkennbare Charakterzüge. Die Freundschaft zwischen Ning und Lian hat mir besonders gut gefallen, weil sie sich langsam und glaubhaft entwickelt hat. Es wirkte nie gezwungen oder künstlich, sondern sehr organisch, wie echte Freundschaften entstehen.
Gleichzeitig wusste ich als Leser lange nicht, wem ich trauen kann und wer wirklich böse ist. Dieses ständige Rätseln, diese Unklarheit, wer auf welcher Seite steht, bleibt bis zum Ende erhalten und steigert die Spannung enorm. Das scheinbare Durcheinander der Figuren und Allianzen am Kaiserhof hat mir dabei sehr gut gefallen — es spiegelt die Intrigen und Machtspiele am Hof auf eine realistische und packende Weise wider. Insgesamt entsteht dadurch eine komplexe, lebendige Welt voller moralischer Grauzonen, in der die Charaktere nie eindimensional wirken.
4/5 ⭐
▪
Geschichte:
Die Geschichte von „A Magic Steeped in Poison“ bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend und mitreißend. Es ist immer etwas los - sei es im Wettkampf der Shénnóng-shi, durch Intrigen am Kaiserhof oder durch überraschende Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Gleichzeitig gibt es eine emotionale Tiefe, die die Handlung trägt: Nings Schuldgefühle, und ihre Sorge um ihre Schwester, sind zwei zentrale Motive, die ihr Handeln und ihre Entscheidungen leiten.
Ich hatte nie das Gefühl, dass die Handlung zäh ist oder ins Stocken gerät - im Gegenteil: Alles entwickelt sich dynamisch, überraschend und sehr mitreißend. Die Handlung fliegt nur so dahin, weil die Spannung konstant hoch ist und immer neue Facetten der Welt und der Magie aufgedeckt werden.
5/5 ⭐
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Fazit:
„A Magic Steeped in Poison“ hat mich absolut überrascht und begeistert. Obwohl es ein Jugendbuch ist, war es für mich als erwachsene Leserin unglaublich spannend, emotional mitreißend und abwechslungsreich. Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, die Charaktere sind lebendig und facettenreich, und die Freundschaften, besonders die zwischen Ning und Lian, wirken echt und glaubwürdig. Das Magiesystem rund um Tee ist originell und mit emotionalen Motiven verwoben, wodurch die Geschichte sowohl faszinierend als auch tiefgründig wird.
4/5 ⭐
▪
- Manuela Inusa
Der kleine Teeladen zum Glück
(383)Aktuelle Rezension von: Eva_GLaurie hat seit einigen Jahren ihren Teeladen in der Valerie Lane. Diese Straße ist eine ganz besondere, denn sie wurde von der wohltätigen und deshalb unvergessenen Valerie Bonham bewohnt und geprägt. Die fünf Läden dort werden immer noch von Frauen betrieben, die eine tolle Gemeinschaft und gemeinsame Träume und Ideale verbindet. Für Laurie ist deshalb jeder Tag von Neuem wunderschön, wenn sie zur Arbeit in ihren kleinen Laden gehen darf und sich jeden Mittwochabend mit ihren Freundinnen trifft. Auch der Dienstagmorgen ist zu einem wöchentlichen Highlight für Laurie geworden, denn der attraktive Teehändler Barry kommt immer pünktlich mit seiner Lieferung und sorgt für gute Laune bei Laurie. Allerdings kann sie seine Gefühle ihr gegenüber nicht einschätzen, auch wenn sie manchmal das Gefühl hat, er flirtet mit ihr. Daher beschließen die vier anderen Ladenbesitzerinnen, ihrer Freundin auf die Sprünge zu helfen und vorallem Orchid steht mit vielen Tipps und tatkräftiger Unterstützung immer an Lauries Seite. Doch braucht sie die Hilfe von anderen überhaupt?
Manuela Inusa entführt ihre Leser*innen in diesem Reihenauftakt der Valerie-Lane-Reihe in die romantische kleine Sackgasse in Oxford. Mit viel Empathie, Emotion und Sinn für Gemeinschaft zeigt sie, wie fest die Freundinnen und Ladenbesitzerinnen zusammenstehen und sich gegenseitig und auch andere Menschen unterstützen. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig liest, fliegen die Seiten nur so dahin.
Da ich schon viel Positives über diese Reihe gehört habe und diese auch schon lange (ungelesen) in meinem Bücherregal steht, habe ich nun kurzentschlossen damit begonnen. Mir hat der erste Band sehr gut gefallen, allerdings habe ich Laurie und ihre ausgeprägte Unsicherheit manchmal sehr schwierig gefunden, was aber zum Ende hin wesentlich besser geworden ist. Insgesamt ein sehr schöner Reihenbeginn, der mich neugierig auf die weiteren Teile gemacht hat.
- François Lelord
Hector und die Suche nach dem Paradies
(24)Aktuelle Rezension von: RadikaleResignationLelord schafft es aufgrund seiner professionellen Funktion als Therapeut wunderar, schwierige Themen immer wieder in neue, locker-leichte Geschichten zu verpacken. So gab es neben dem Thema Glück, Liebe und der Zeit auch die Freundschaft und Philosophie, die Hector seinem eigenen Sohn näher bringt. Hier ist er auf dem Weg zum Himalaja, die Religion wird großes Thema. Lelord schafft es immer wieder, nebenbei den eigenen Horizont zu erweitern. Danke:-)
- Hannah Luis
Der Duft von Tee und Winter
(34)Aktuelle Rezension von: LilyWinterLaura liebt Tee! Doch eigentlich ist sie im Marketing. Da ihr Freund beruflich nach Hamburg umzieht, sucht sie sich ebenfalls einen neuen Job. In einem Bücherschrank fällt ihr ein Buch in die Hände. The World of Indian Tea. Sie ist fasziniert, beim Blättern entdeckt sie ein uraltes Foto und versucht sofort, die Besitzerin ausfindig zu machen. Doch dass sie nicht nur ihre Geschichte sondern auch die von Agatha weiter erzählen wird, ist ihr erstmal nicht klar!
Die Geschichte ist wunderbar erzählt. Man fühlt mit Laura und riecht förmlich den Tee, den sie mit Liebe mischt. Auch die Landschaftsbeschreibungen waren wunderschön.
- Susanne Popp
Der Weg der Teehändlerin
(80)Aktuelle Rezension von: Laurada11Der zweite Teil der Ronnefeldt-Saga spielt einige Jahre nach Teil 1. Die nächste Generation ist erwachsen geworden und versucht nun ihren Platz in der Welt zu finden. Wir begleiten besonders Elise, Carl und Wilhelm. Aber auch die Geschehnisse aus Band 1 werden zum Großteil wieder aufgegriffen. Außerdem begleiten wir wieder Friederike, die versucht ohne ihren Mann ihren Teehandel gut in die Zukunft zu führen.
Der Schreibstil war sehr angenehm. Man konnte sich einfach fallen lassen und auf eine Reise ins 19. Jahrhundert begeben. Man fühlt mit allen Charakteren mit, sodass ich im Epilog sogar ein Tränchen verdrücken musste. Ich bin nun sehr gespannt, wie die Geschichte im Dritten Teil abgeschlossen wird.
- Bas Kast
Der große Ernährungskompass
(17)Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraumIch beschäftige mich jetzt schon länger mit dem Thema "Ernährung" und da durfte dieser Bestseller natürlich auch nicht fehlen. Da ich Sachbücher jedoch immer gut hören kann (beim Haushalt, Bus fahren oder spazieren gehen) habe ich mir das Hörbuch bei Audible geholt.
Es wird sehr angenehm gesprochen. Zunächst wird eine Einführung in die verschiedenen Kapitel gegeben und dann geht detailliert um Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Mir waren eben diese Hauptthemen teilweise doch etwas zu Chemisch erklärt. Auch wenn sich immer mühe gegeben wurde es anschaulich zu halten. Was ich aber toll finde - und das ist auch der Grund wieso ich finde das es jeder mal gehört oder gelesen haben solle: Bast betont immer wieder das wir Menschen unterschiedlich ticken. Was bei dem einen gut funktioniert (zb auf Kohlenhydrate zu verzichten) muss nicht auch bei dem anderen gut funktionieren. Er erklärt dies auch an extrembeispielen und verschiedenen Kulturen die besonders Alt werden sich jedoch unterschiedlich ernähren. Ein großes Thema spielt dabei der Insulinspiegel.
Immer wieder verweist er darauf das er viele verschiedenen Studien verglichen hat und wie er seinen eigenen Lebensstil und Ernährungsplan umgestellt hat. Das sich dies mit neuen Studien und Erkenntnissen aber auch wieder ändern kann. Inhaltlich hat es auch einige Gemeinsamkeiten mit "Mediale Medizin" von Anthony Williams das ich zuvor gehört hatte. Jedoch wird hier viel mehr noch darauf gepocht das jeder seine eigene Lösung finden muss. Und zwar indem er vieles ausprobiert. Z.B. ein paar Wochen auf Kohlenhydrate verzichtet um zu schauen wie der Körper reagiert.
Ich finds aber auch super das er bei gewissen Nahrungsmitteln sehr eindeutig war: Vollkorkprodukte sind gut! Weißmehl ist eine Süßigkeit mit keinerlei Mehrwert. Ich selbst muss solche Fakten tatsächlich dann auch sehr eindringlich erklärt bekommen, ich muss es nachvollziehen können und dann fällt es mir auch nicht mehr schwer darauf zu verzichten.
Ich habe einiges im Hinterkopf behalten von diesem Hörbuch das ich ad hoc auch umsetzten konnte. Das dem Hörbuch eine PDF mit den wichtigsten Fact's beigelegt wurde find ich auch richtig klasse. Ebenso wie die Zusammenfassung der 12 Ernährungstipps am Ende. Es steht zu Recht auf den Bestsellerlisten. Von mir auch eine klare Weiterempfehlung! =)
- Abigail Gibbs
Dark Heroine - Autumn Rose
(129)Aktuelle Rezension von: LadySamira091062Autumn Rose ist nicht das was sie auf den ersten Bklick zu sein scheint.eigentlich ist sie die Herzogin der Vampire doch das will sie auf keinen Fall in der Öffentlichkeit sein.Viel lieber ist sie die eigenbrötlerische Rose ,die seit dem Tod ihrer Großmutter versucht ihren Platz in der Welt zu finden . Ihre magischen Fähigkeiten weiss sie geschickt zu verbergen ,denn auch so ist es schon schwer genug Freunde zu finden.
Und dann taucht auch noch Prinz Fallon auf und macht ihr das Leben schwer,denn Rose hat keine Zeit und keine Lust sich auf die Liebe ein zu lassen besonders als die lang vorhergesagte Prophezeiung scheinbar zum Leben erweckt wurde.
Abigail Gibbs versteht es meisterlich ihre Protagonisten in einer tollen Welt agieren zu lassen ,die mal so ganz anders ist als die bisherigen Vampirwelten.Düster und voller Konflikte und Regeln ,die Aussenstehende nur schwer verstehen können.,dazu eine hohe Spannung durch das gesamte Buch hindurch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
- Vivien Verley
Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint
(96)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerKaum beginnt diese Geschichte, weht schon ein Hauch von Magie durch die Seiten – fein, warm und so einladend wie eine Tasse Tee an einem stillen Nachmittag.
Mit Thea Magica – Das Geheimnis von Port Mint hat Vivien Verley einen sehr schönen und bezaubernden Auftakt geschaffen, der mich schnell für sich einnehmen konnte. Im Mittelpunkt stehen Robin, Mailin und Cornelius, die sich gemeinsam auf die Suche nach einem Schatz begeben. Gerade dieses Zusammenspiel der drei Figuren hat der Geschichte einen ganz eigenen, süßen Charme verliehen.
Besonders gefallen hat mir die Idee mit der Magie, die durch Tee erweckt wird. Das ist einmal etwas anderes und verleiht der Geschichte eine sanfte, fast verträumte Note. Auch der Gedanke, später durch das Trinken des Tees wieder auf diese Magie zugreifen zu können, hat etwas sehr Eigenes und Märchenhaftes, das wunderbar zur Atmosphäre des Buches passt.
Dazu kommt das Setting der englischen Kleinstadt, das sehr gut zur Geschichte passt und für eine gemütliche, magische Stimmung sorgt. Genau diese Mischung aus Kleinstadtflair, leiser Magie und einer kleinen Schatzsuche hat das Buch für mich so angenehm gemacht. Es ist zudem relativ schnell zu lesen, was die Geschichte sehr leicht und zugänglich macht.
Obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt, hat mir die Geschichte trotzdem sehr gut gefallen. Sie liest sich unkompliziert, herzlich und mit einer schönen Grundstimmung, die einfach Spaß macht. Für mich ist es ein gelungener Auftakt mit sanfter Magie, viel Charme und einer Geschichte, die sich angenehm und bezaubernd lesen lässt.























