Bücher mit dem Tag "telekinese"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "telekinese" gekennzeichnet haben.

78 Bücher

  1. Cover des Buches Coldworth City (ISBN: 9783426520413)
    Mona Kasten

    Coldworth City

     (270)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie-B

    Mona Kasten erschafft ein Universum, in dem es normale Menschen und solche mit besonderen Fähigkeiten gibt. 

    Schon allein diese Geschichte, aber natürlich dann vor allem alles was in dem Buch noch passiert ist unfassbar spannend, originell und packend. Man fiebert als Leser richtig mit und gerade durch den fesselnden Schreibstil und die tollen Beschreibungen möchte man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. 

    Aber nicht nur das: sie beleuchtet auch ein ernstes Thema, nämlich den Hass beziehungsweise die Anfeindungen der Menschen gegenüber Andersartigen. 

    Gerade durch die Geschichten der Charaktere und die Handlung des Buches zeigt sich hier eine reale Problematik auf, wobei es sich natürlich dennoch einen Fantasy-Roman handelt, der einfach Spaß zu lesen macht. 

    Nun habe ich vorher die Charaktere schon erwähnt, und das ist auch dringend notwendig, denn sie begeistern mich einfach. Ihre generelle Art, aber auch wie sie sich im Buch verändern und Bindungen aufbauen hat mich fasziniert und die Charaktere zu etwas ganz besonderem gemacht. 

    Fazit:  Coldworth City ist ein sehr spannendes und fesseln des Buch, dass mich als Leser begeistert und mir nur wieder den umwerfen im Schreibstil von Mona Kasten aufgezeigt hat.

  2. Cover des Buches Aura 1: Aura – Die Gabe (ISBN: 9783522202411)
    Clara Benedict

    Aura 1: Aura – Die Gabe

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Elisa23

    Verlag: Thienemann

    Autorin: Clara Benedict

    Art: Fantasie

    Klappentext:

    Einen Jungen aus der Ferne anschmachten, das steht für Hannah nicht zur Debatte – bis sie Jan trifft. Noch während Hannah sich darüber ärgert, dass sie sich immer wieder wie eine Idiotin aufführt, signalisiert Jan Interesse. Mit jedem Treffen wachsen Hannahs Gefühle aber auch ihre Unsicherheit. Jan verhält sich widersprüchlich, ist mal liebevoll und zärtlich, dann wieder aggressiv und distanziert. Diese Unbeständigkeit macht Hannah Angst, denn sie hat sich Jan offenbart. Sie hat ihm von ihrer besonderen Gabe erzählt, einer Gabe, die auch eine dunkle Seite hat ... Hat sie dem Falschen vertraut? 


    Meinung:

    Der Klappentext verpsricht sehr viel was, das Buch aber halten kann. Den Anfang fande ich sehr gruselig. Wo Hanna und Jan sich näher gekommen waren, war ich sehr skeptisch, da es mir etwas plötzlich vorkam. Das er dann zu schnell war irgendwie absehbar. Jedoch tat mir Hanna sehr leid in dem Moment. Das Sie Jan so schnell ihr großes Gehimniss anvetraut war sehr überraschend, weil es ja keine kleinigkeit war. Das Jan Sie verrarscht und ihr vorspielt, dass er Sie liebt und für Sie intressiert ist sehr ekelhaft von ihm. Das Sie sich am Ende wehren konnte und ihr Leben "gewonnen" hat freut mich sehr für Sie und leider musste halt Jan dafür sterben. Aber er hääte ja ihren Tod in kauf genommen also geschieht es ihm ganz recht.

    Ich bin sehr gespannt wie Bad 2 weiter geht.


    Ich würde, dass Buch ab 13/14 empfehlen.

    Dem Buch gebe ich 5***** Sterne, einfach Spannend.

  3. Cover des Buches Darian & Victoria 1: Schwarzer Rauch (ISBN: 9783646601336)
    Stefanie Hasse

    Darian & Victoria 1: Schwarzer Rauch

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Nachdem ich vor Zwei Jahren bei der Impress Lesung von Stefanie Hasse dabei war (die übrigens eine überaus sympathische und freundliche Frau ist) kaufte ich mir dieses Buch. Zu meiner Schande muss ich sagen, dass es seitdem ein ungelesenen Status auf meinem Reader fristete. Dies hat sich nun geändert, doch leider hat mich das Buch nicht so recht begeistern können.

    Meine Meinung:

    Das Buch beginnt mit der erwachsenen Victoria. Nacht für Nacht hat sie Albträume in denen immer dieser Darian vorkommt. Eines nachts bei Vollmond drängen dann die Erinnerungen ihrer Jugend zu ihr: Victoria ist ein Kind des Mondes mit magischen Kräften. Sie traf Darian in ihrer Ausbildung. Doch sie erinnert sich auch an die dunkle Seite der

    Mondkinder …
    Der Einstieg in das Buch fiel mir relativ leicht. Den Schreibstil von Stefanie Hasse war ich ja schon gewohnt. Zusammen mit Victoria wurde ich in die Gemeinschaft der Mondkinder eingeführt. Die Idee und das Konzept rund um die Mondkinder fand ich sehr gut gelungen. Auch die Hintergründe wie z.B die Vampire entstanden sind fand ich gut erläutert. Man hat einen guten ersten Eidnruck bekommen und ein paar weiterführende Informationen wie näheres zu Rat hoffe ich in den Folgebänden zu erfahren. Das einzige was ich unpassend, oder eher seltsam fand ich, dass bei gerade mal 28 Gemeinschaftshäusern auf der ganzen Welt ausgerechnet in Deutschland zwei Stück zu finden sind und der mächtigste aller Hexenzirkel gleich noch dazu.

    Nichtsdestotrotz mochte ich die Grundidee. Leider mangelte es mir an der Umsetzung. Das Hauptproblem ist dabei ein ähnliches wie das, was ich schon mit dem Ende von BookElements hatte: Zu viel und zu schnell!
    Besonders gestört hat mich die Protagonistin. Mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe wie sie eigentlich aussieht (oder wie irgendein Charakter außer Darian und Aurelia aussieht), da es keine Beschreibungen gibt, erfährt man nicht viel über sie. Sie wird mit einer super mächtigen Gabe ausgestattet, schafft 100 Dinge, die zuvor noch niemand geschafft hat, erhält noch mehr Gaben und grenzenloses Wissen über Magie. Kurzum: Sie kann alles, sie macht alles und sie hat immer eine Lösung parat. Und dabei bleibt sie natürlich lieb und freundlich. Sie ist einfach nur widerlich perfekt. Eine richtige Mary Sue.

    Und als wäre das noch nicht genug zieht sich diese rosarote Harmonie auch durch das gesamte Buch. Darian ist zwar als Charakter ein Stück interessanter, aber trotz seines dunklen Geheimnis ist seine Beziehung zu Victoria rund um harmonisch. Auch andere Charaktere die Konfliktpotenzial in die Geschichte hätten bringen können, werden ruckzuck zum guten bekehrt. Am Ende haben sich alle lieb, nein wie niedlich.

    Am Ende wirkte die immer größer werdende Macht der Protagonisten und die endlosen „Glücklichen“ Fügungen ziemlich lächerlich auf mich. Die Charaktere sind ganz klar in schwarz und weiß eingeteilt, was dazwischen gibt es nicht und jeder wird gerettet und bekehrt bevor er „böse“ werden kann. Hinzu kommen etliche Ereignisse und Wesen. Der Stoff hätte, wenn er etwas besser ausgearbeitet gewesen wäre locker für 600 Seiten gereicht.
    Pluspuntke gibt’s für die ein oder andere überraschende Wendung und dass das Ende doch nicht ganz so vorhersehbar war. Es macht immerhin neugierig auf den 2. Band.

    Fazit:

    Die Idee hinter dem Buch ist ganz gut und man liest es auch in einem Rutsch durch. Ob ich mich aber in einem Jahr noch daran erinnern werde, ist fraglich, dazu passiert zu viel in zu kurzer Zeit und den Charakteren, denen alles in die Hände fällt, fehlt es an Tiefgang.

    Folge mir ;)

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

  4. Cover des Buches Seelenseher (ISBN: 9783944544427)
    Cornelia Franke

    Seelenseher

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Mara85

    Charlie gelangt aufgrund einer besonderen Gabe, von der er bislang noch nichts wusste, in die Welt Tougard.

    Mit anderen Befähigten lernt er in einer Schule, seine Fähigkeit zu verbessern und damit umzugehen. Als einige Mitschülerinnen verschwinden und er wegen einer Prophezeiung vermutet, ein Seelenseher würde seine beste Freundin Ann töten, scheint ihm die Zeit davonzulaufen.

    Für Charlie beginnt das Abenteuer seines Lebens, denn in Tougard … in Tougard ist alles möglich!

    Meine Meinung:

    Charlie ist anfangs ein sehr ruhiger und misstrauischer Charakter, er ist sich teilweise auch unsicher im Umgang mit anderen Menschen.

    Erst als er durch seine Fähigkeit die er besitzt nach Tougard kommt, entwickelt er sich sehr schnell weiter.

    Auch kommt er recht schnell in den Kontakt mit anderen und wird Teil einer Gruppe die aus Ann, Becca, Daisuke, Vivienne, Raphael und Edward und später noch Avid besteht.

    Wir lernen jeden einzelnen sehr gut kennen, was ich wirklich ganz großartig fand, denn jeder der Charaktere macht erhebliche veränderungen durch.

    Ich glaube wirklich hier is für jeden ein Charakter dabei der einem ans Herz wachsen kann.

    Bei mir war es auf alle Fälle Charlie, auch weil er so eine starke Entwicklung in dem Buch hat. Man muss ihn einfach mögen.

    Es gibt aber nicht nur die schönen Seiten an Tougard, es gibt eine böse Macht die Mädchen entführt und genau hier beginnt das große Abenteuer für Charlie und seine Freunde.

    Es gibt eine Prophezeiung die besagt das ein Seelenseherdie Mechanikerin zu Tode bringen wird, indem er sie selbst für sich beansprucht. Ist Charlie dieser Seher? Und ist Ann, seine heimliche Liebe, diese Mechanikerin? Fragen über Fragen, welche aber gut und sehr genau beantwortet werden.

    Zu der Welt von Tougard kann ich nur sagen WOW!

    Man spürt die Liebe zum Detail, es ist total liebevoll gestaltet, man erfährt so viele Kleinigkeiten und man hat das Gefühl jeden Winkel zu kennen.

    Hier wirklich ein sehr großes Lob an die Autoren. Noch nie habe ich mich so nah an etwas gefühlt.

  5. Cover des Buches Das Institut (ISBN: B07WRR3Z2F)
    Stephen King

    Das Institut

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Areti

    Inhalt:
    In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Luke erfährt, dass andere Kinder vor ihnen nach einer Testreihe verschwanden. Und nie zurückkehrten.

    Meine Meinung:
    "Das Institut" von Stephen King ist ein grandioses und fesselndes Buch, das mich vom Anfang bis zum Ende unheimlich in seinen Bann gezogen hat. Einen großen Anteil hatte daran der großartige Sprecher David Nathan, der die Geschichte so packend liest, dass man das Hörbuch am liebsten in einem Stück anhören würde.

    Das ungekürzte Audible Hörbuch wird in 497 Tracks in 1262 Minuten vorgelesen.
    Der Sprecher David Nathan hat eine angenehme Stimme, die es einem leicht macht, sich völlig auf die Geschichte einzulassen. Während ich bei anderen Hörbüchern manchmal das Problem habe, dass es sehr einschläfernd ist, war hier das genaue Gegenteil der Fall: Ich war mit voller Aufmerksamkeit dabei, habe den Ereignissen gelauscht und war völlig in die Geschichte abgetaucht.

    Die einzelnen Figuren und die Schauplätze werden so gut beschrieben, dass ich mir alles ganz genau vorstellen konnte. Ich habe somit einen sehr guten Eindruck von den verschiedenen Charakteren und dem Institut mit seinen Angestellten gewonnen.
    Obwohl hier recht viele Personen auftauchen, ist es dennoch kein Problem, den Überblick zu behalten, da alle sich voneinander so weit unterscheiden und der Sprecher sie auch so unterschiedlich liest, dass man alles gut auseinanderhalten kann.

    Auch wenn Luke hier ganz klar der Protagonist ist, mit dem man sicherlich am meisten mitfiebert, bangt, hofft und rätselt, kommen auch die anderen Kinder nicht zu kurz. Besonders sind mir hierbei Kalisha und Avery aufgefallen, die in einem engeren Verhältnis zu Luke stehen.
    Ich habe so sehr mit ihnen allen mitgelitten. Es war einfach nicht auszuhalten, was ihnen da widerfährt.

    Sehr spannend fand ich auch das Thema paranormale Fähigkeiten. Telekinese und Telepathie spielen hier eine große Rolle, was den Leser/Hörer dazu verleitet, mehr darüber nachzudenken und sich mögliche "Was wäre wenn ..."-Szenarien auszumalen. Es wird alles so realistisch rüber gebracht, dass das Buch noch länger im Gedächtnis bleibt und für viele Gedankenspiele sorgt.

    Von der ersten bis zur letzten Hörminute bleibt das Buch absolut spannend und nichts ist gewiss. Man hofft die ganze Zeit, Luke möge es irgendwie schaffen, aus dem Institut zu entkommen. Und dann wirft man alle Hoffnungen über Bord und befürchtet, dass er niemals gerettet wird. Nur um im nächsten Moment wieder neue Hoffnung zu schöpfen. Doch wie wird es am Ende für ihn ausgehen?

    Fazit:
    "Das Institut" von Stephen King ist eine faszinierende, spannende und grandiose Geschichte über Kinder mit paranormalen Fähigkeiten, welcher durch den Sprecher David Nathan so viel Leben eingehaucht wird, dass man als Hörer einfach nur in den Bann gezogen und gefesselt wird. Man durchlebt beim Hören unheimlich viele Emotionen und wünscht sich, dass am Ende alles gut ausgehen mag. Ich kann dieses Hörbuch auf alle Fälle weiterempfehlen und kann nun auch einen neuen Sprecher zu meinen Top-3-Hörbuch-Sprechern zählen: David Nathan. Absolut hörenswert.

  6. Cover des Buches Ich bin Nummer Vier (ISBN: 9783351041281)
    Pittacus Lore

    Ich bin Nummer Vier

     (261)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dieses Buch ist sehr schwer zu bewerten. Auf der einen Seite ist es richtig schöne SF, aber dann kommen wieder ganze Phasen, die entweder auf Drogenrausch oder auf Zauberei schließen lassen. Sogar das Wort fällt ein paarmal. Deshalb kann ich mich der Sache einfach nicht überlassen. Ich lese noch ein wenig weiter, dann werden wir es ja sehen.

  7. Cover des Buches Engelssturm - Uriel (ISBN: 9783453409293)
    Heather Killough-Walden

    Engelssturm - Uriel

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Franzelin
    Die Idee dieses Romans finde ich richtig gut und sie wurde zumindest im ersten Teil schon mal spannend umgesetzt.
    5 Erzengel und 1 Sternenengel...und ein Streit zwischen zwei von ihnen um die Frau.
    Der Roman beginnt schon spannend und dies kann auch im weiteren Verlauf gehalten werden. Immer wieder warten neue Überraschungen auf den Leser, die es Uriel schwer machen, seinen Sternenengel für sich zu gewinnen. Und nach und nach erfährt der Leser alles nötige über die Welt der Erzengel, die sich auf der Erde befinden.
    Besonders das Ende ist nochmals sehr fulminant und spitzt sich zu einem Höhepunkt zu, an dem man das Bucj nicjt mehr weglegen möchte.
    Auch die Charaktere konnten mich pberzeugen: Jeder der Erzengel ist anders begabt und mit einem anderen Charakter gesegnet. Ich hoffe, dass man davon noch etwas mehr in den folgenden Büchern liest.

    Bisher alles gute Worte...aber auch etwas Kritik muss sein! Ich bin der Meinung, dass ruhig etwas mehr an Liebesgeschichte enthalten sein könnte. Sie geht zwar nicht unter...aber mir hat die Leidenschaft und das Drama um die Liebe etwas gefehlt. Klar, dass Uriel auf seinen Sternenengel steht. Aber was schätzt er so an ihr? Irgendwie wurde einfach davon ausgegangen, sie passen zueinander und fertig...das Warum war irgendwie unbedeutend.

    Trotzdem kann ich den Roman an alle Fantas,Vampir und Engel-Begeisterten nr weiterempfehlen. Man sollte sich aber kein zu großes Liebesdrama erwarten...aber jede Menge spannende Wendungen.
  8. Cover des Buches Zirkel (ISBN: 9783841502773)
    Mats Strandberg

    Zirkel

     (435)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Zirkel (Band 1) von den Autoren Elfgren und Strandberg aus dem Cecilie Dressler Verlag 

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    🔮 Inhalt

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    Sechs unterschiedliche Mädchen aus einer kleinen Stadt treffen nachts aufeinander und erfahren von einer Prophezeiung und das sie besondere Kräfte besitzen sollen.

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    🔮 was mir gefallen hat

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    Mit knapp 600 Seiten haben es die Autoren geschafft sich Zeit für die Geschichte zu nehmen... ohne zu langweilen. Man lernt die Mädchen kennen. Sie haben Zeit sich zu entwickeln. Sie erfahren von der Prophezeiung und müssen nicht gleich auf der nächsten Seite zum finalen Kampf in Bestform sein. 

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    Trotz vieler Protagonisten haben es die Autoren geschafft den Leser mitzunehmen. Ich war beim Lesen nicht überfordert.

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    🔮 was mir nicht so gut gefiel 

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    In diesem Buch wird auch das Thema Selbstmord beschrieben.... und hier bin ich der Meinung, dass die Geschichte somit nicht zu jedem passt oder von jedem gelesen werden sollte. Eine Warnung oder eine Hotline bzw. Internetadressen zu dem Thema wäre meiner Meinung nach wichtig gewesen.

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    🔮 Fazit 

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    Ein Buch, was mich in seinen Bann genommen hat. Ein Buch irgendwo zwischen Jugendbuch und Erwachsenenbuch. Es war spannend und überraschend. Die Protagonisten waren normale Jugendliche mit Ecken und Kanten und Zweifeln. Die Folgebände möchte ich sehr gerne lesen.

  9. Cover des Buches Chosen - Die Bestimmte (ISBN: 9783522505109)
    Rena Fischer

    Chosen - Die Bestimmte

     (273)
    Aktuelle Rezension von: Coffeegirl83

    Hier handelt es sich um den ersten Teil einer Dilogie

     

    Nach einem Schicksalsschlag muss Emma zwangsläufig ein neues Leben beginnen. So beginnt sie an einem Internat für Hochbegabte. Doch hinter den Türen verbirgt sich viel mehr: Menschen mit besonderen Fähigkeiten. 

    Auch Emma besitzt eine Gabe, sie kann in die Gefühle der Menschen tauchen. 

    Als sie auf Aidan trifft, und sie sich etwas annähern, taucht Jared auf. Er wiederum warnt Emma und erzählt ihr düstere Geheimnisse. Schon bricht das Chaos aus und Emma weiß nicht mehr was Wahrheit und was Lüge ist. 

     

    Meine Meinung: 

     

    Das Cover ist mal ein echter Hingucker, was mich sofort neugierig gemacht hat. 

     

    Chosen ist ein Jugendbuch, das mich definitiv mitreißen konnte. Es ist actiongeladen, spannend, kreativ, verwirrend und gefühlvoll. 

     

    Rena Fischer hat einen schönen und bildhaften Schreibstil, der mir sehr zugesagt hat. So lässt sich die Geschichte mit viel Freude lesen. 

     

    Von Beginn an hat es die Autorin geschafft mich zu verwirren und ich wusste einfach nicht, wer hier die Guten und wer die Bösen sind. Keine Ahnung wem ich in der Story trauen sollte. Das hat den Lesespaß immer weiter angefacht. 

     

    Um das Gesamtbild zu verstehen, entführt uns die Autorin immer wieder in eine andere Zeit. So ergibt es nach und nach ein immer festeres Bild. 

     

    Vieles ging aber auch sehr schnell, sodass ich erstmal hinterher kommen musste. Zum Beispiel die zwischenmenschlichen Beziehungen. Da hätte ich mir mehr Raum gewünscht, wie und warum sich manche Charaktere nähern kommen. Das kam teilweise doch sehr abrupt und ich hab es nicht so ganz nachvollziehen können. So überschlagen sich auch manche Ereignisse. 

     

    Chosen ist so temporeich, dass man kaum Zeit hat mal zu Atem zu kommen. Es ist die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle. 

     

    Es ist erstaunlich wie kreativ die Autorin ist, ebenso wie sie die Spannung über einen langen Zeitraum aufrecht erhalten kann. Allein der Showdown am Ende ging lang und hat mich regelrecht mitgerissen. Auch wenn ich hier wieder mal völlig verwirrt war :D 

     

    Die Charaktere finde ich durchweg alle interessant. Gerne hätte ich sie noch etwas näher kennen gelernt, mich noch mehr mit ihnen beschäftigt und tiefer in ihre Gefühlswelt geblickt. 

    Manche, wie Emma, taten mir so leid. So viel mussten sie mitmachen, dass man einfach mit leidet. Anderen hätte ich wegen ihren Widerlichkeiten gerne eines auf die Nase gegeben. 

     

    Fazit:

     

    Ein toller Jugend - Fantasy - Roman mit leichten Schwächen, die der Story aber nicht groß schaden. Dafür ist diese viel zu packend. Nach dem Ende muss man einfach wissen wie es weiter geht und ich bin froh, dass der zweite Teil schon bereit liegt. Ich empfehle Chosen: Die Bestimmte gern weiter. 

  10. Cover des Buches Lila's Secret - Trügerische Nähe (ISBN: 9783473585090)
    Sarah Alderson

    Lila's Secret - Trügerische Nähe

     (286)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der gelungene erste Band der Mystery-Dilogie »Lila's Secret«, in dem die Schülerin Lila seit einiger Zeit übernatürliche Kräfte besitzt. Nach einem Vorfall durch eben diese ist sie so aus der Bahn geworfen, dass sie promt nach Kalifornien fliegt, um ihren Bruder und dessen besten Freund Alex zu besuchen, in den sie heimlich verliebt ist. Doch nicht nur kommen die beiden sich dabei näher, mit der Militäreinheit, in der die beiden Jungs arbeiten, scheint irgendwas nicht zu stimmen. Misstrauisch bohrt Lila nach und muss dabei feststellen, dass die Sache nicht nur mit der Ermordung ihrer Mutter zutun hat, sondern dass auch sie selbst plötzlich in Gefahr ist. Die Story ist wirklich interessant gemacht und man ist sehr neugierig darauf, die Wahrheit über alles zu erfahren.  Dabei wird man mit vielen relativ unvorhersehbaren Wendungen überrascht und besonders in den zweiten Hälfte des Buches nimmt die Geschichte nochmals Fahrt auf. Zurückgelassen wird man dann mit einem guten Cliffhanger, nachdem man durchaus gern erfahren möchte, wie es weiter geht. Der Schreibstil erzählt dabei aus Lilas Sicht und liest sich angenehm einfach und flüssig. Auch die Charaktere sind ganz nett und die Lovestory wurde gut und vor allem nicht zu aufdringlich oder kitschig eingebaut - da hat die Autorin wirklich ein perfektes Mittelmaß gefunden. Insgesamt also ein toller und unterhaltsamer Reihenauftakt für alle, die ein gutes und abwechslungsreiches Jugendbuch im Mystery-Bereich suchen, dessen Handlung sich nicht so leicht vorhersagen lässt. 

  11. Cover des Buches Lila's Secret - Gefährliche Gefühle (ISBN: 9783473585106)
    Sarah Alderson

    Lila's Secret - Gefährliche Gefühle

     (198)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der wieder sehr unterhaltsame zweite Band der Mystery-Dilogie »Lila's Secret«, in dem Lila, Alex und die anderen vor der Militäreinheit auf der Flucht sind. Jedoch müssen sie auch aus genau dieser Lilas Mutter und Jack befreien und sie ein für alle Mal zerstören. Die Story geht wieder spannend weiter und steht dem ersten Teil dabei in nichts nach. Auch das Ende ist sehr zufriedenstellend und lässt keine Wünsche offen und der Schreibstil, der weiterhin aus Lilas Sicht erzählt, liest sich erneut sehr locker und einfach. Die Charaktere sind ebenfalls wieder gut zu verfolgen und verständlich und die Liebesgeschichte zwischen Alex und Lila ist wieder perfekt am Rande eingebaut, so dass der Fokus nicht zu sehr darauf liegt. Außerdem gibt es am Ende des Buches auch eine kleine Kurzgeschichte aus Alex' Sicht, die zum Verständnis der Story ganz interessant zu lesen ist und einen tieferen Einblick in seine Gedanken bietet. Insgesamt also ein tolles rundes Ende für eine sehr unterhaltsame Reihe, die dem Vorgänger in nichts nachsteht. Definitiv immer noch eine unterhaltsame Empfehlung für alle, die  Mystery-Jugendbücher mögen und was zum Durchsuchten suchen. 

  12. Cover des Buches Das Institut (ISBN: 9783453441064)
    Stephen King

    Das Institut

     (357)
    Aktuelle Rezension von: Skye-reads-books

    Die Kritik ganz zu Beginn: Auch wenn ich diesen Roman/Thriller regelrecht verschlungen habe, hat er einige Längen. Mit denen muss man klar kommen oder eben nicht. Ich fand diesen King-Roman dennoch ziemlich gut. Die Spannung war bis zum Schluss da, auch wenn ich nach meiner persönlichen Meinung die Auflösung etwas ernüchternd fand. Dennoch: eine absolute Lesempfehlung für alle, die sich den Alltag mit einem wirklich spannenden Roman versüßen wollen. Und natürlich für alle, die auf Horror, Mystik und Fantasy stehen!

  13. Cover des Buches Ruf der Vergangenheit (ISBN: 9783802584022)
    Nalini Singh

    Ruf der Vergangenheit

     (326)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Dev findet eine verletzte Frau vor seiner Tür. Erst einmal kümmert er sich um Katya und anschließend gilt es heraus zu finden, wer sie dort abgelegt hat und wieso.

    Die Geschichte hat mir bisher am wenigsten von allen aus der Reihe gefallen. Warum kann ich nicht genau sagen, ist aber so.

    Vielleicht liegt es daran, dass beide Protagonisten keine Gestaltwandler sind, sonst war bisher immer mindestens ein Gestaltwandler dabei.

    Katyas Geschichte fand ich sehr bewegend und spannend und je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr habe ich mit ihr mit gefiebert.

    Dev war mir zwar sympathisch, aber er ist mir bis zum Schluss mehr oder weniger ein Rätsel geblieben. Ich bin ihm während des Lesens nicht nahe gekommen, was schade ist.

    Alles in allem war das eine gute und vor allem spannende Geschichte, die mich aber nicht so überzeugen konnte wie ihre Vorgänger.

  14. Cover des Buches Slow Burn - Verhängnisvolle Begierde (ISBN: 9783736300248)
    Maya Banks

    Slow Burn - Verhängnisvolle Begierde

     (12)
    Aktuelle Rezension von: RAMOBA79
    Inhalt:
    Als Kind wurde Arial von ihren wahren Eltern verlassen und stattdessen von einem reichen Ehepaar aufgenommen und großgezogen. Ihre Adoptiveltern haben sie stets von der Welt abgeschirmt, denn Ari besitzt eine außergewöhnliche Gabe: telekinetische Kräfte. Doch nun hat es jemand auf Aris Leben abgesehen, und der Einzige, der sie beschützen kann, ist der Bodyguard Beau Devereaux. Was für Beau zunächst nur ein Job ist, wird schon bald sehr persönlich, als er sich in seine schöne Klientin verliebt. Er hat keine Ahnung, wer Ari bedroht, aber er weiß, dass er ohne Zögern sein Leben für sie geben würde.

    Das Buch ist gut, flüssig und sehr spannend geschrieben, so dass es schnell zu lesen ist und freude auf mehr macht.
    Nachdem Ari entführt wurde, setzt Beau alles daran, sie zu finden.
    Ari kann durch ihre Kräfte ihre Eltern schützen und fast alle Entführer unschädlich machen. Wird aber kurz vor Rettung angeschossen, sodass unklar ist ob sie überlebt....
  15. Cover des Buches Tod in Neverland (ISBN: 9783800095377)
    Ronald Malfi

    Tod in Neverland

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Serkalow
    Der Autor ist mir durch »Die Treppe im See« und »Little Girls« bekannt. Beides Geschichten, die für mich das verkörpern, was ich unter »Mystery« verstehe.

    An »Tod in Neverland« fällt zunächst einmal auf, dass es einen erheblich größeren Seitenumfang aufweist, als die beiden o.g. Werke.

    Beim Lesen stellte sich schnell noch ein anderer Unterschied heraus.
    In »Die Treppe im See« und in »Little Girls« ließ es der Autor noch sehr langsam angehen, was die mysteriösen Elemente anbelangt.
    Bei »Tod in Neverland« hingegen, zieht Malfi von Anfang an sämtliche Register.
    Vielleicht ist der eine oder andere Leser zunächst etwas verwirrt, denn der Klappentext suggeriert, dass es nur eine Hauptfigur gibt, dabei spielen noch mindestens drei andere Personen sehr entscheidende Rollen. So dass der Wechsel zwischen diesen anfänglich vielleicht für etwas Frust sorgen könnte.

    Wett macht Malfi diesen, von ihm nicht verschuldeten, Umstand, allerdings dadurch, dass es bei allen Protagonisten gleich in die Vollen geht.
    Wäre »Tod in Neverland« ein Film, würde man ihn wohl in das Genre »Haunted Horror« einordnen.
    Allgemeine Atmosphäre, subjektive Wahrnehmungen und psychische Aspekte werden bei Ronald Malfi großgeschrieben und hier ist er ein wahrer Meister des Fachs. Schauerliche Stimmungen, düstere Settings, verwirrende Emotionen und mysteriöse, ja grausige Ereignisse .... das alles schildert er so dermaßen plastisch, dass man sich wirklich in einem derartigen Film wähnt.

    Im Vergleich zu den anderen beiden genannten Werken, baut er diese Atmosphäre allerdings nicht erst langsam auf, um dann mit der Handlung einzusetzen und diese zu steigern. »Tod in Neverland« fängt zügig mit den »Horror/Mystery« Ereignissen an und geht dann atemlos auf dieser Schiene weiter.

    Gekrönt wird das Ganze von einem fulminanten Showdown, der dieses Buch noch etwas mehr aus der »Mystery« hin in die »Horror« Ecke hebt. Denn in diesem Fall ist es ein Anheben.

    »Tod in Neverland« ist düster, schaurig, grauenvoll, spannend, teilweise brutal und tatsächlich ... man mag es nach diesen Adjektiven nicht glauben, ein wunderbares, modernes Märchen.
    Ja, ein Schauermärchen.
    Diesmal (und dies ist der letzte Unterschied, den ich zu den anderen beiden Büchern nennen will), lässt Malfi die Möglichkeit nicht offen, dass alle Ereignisse doch irgendwie real sind. Was für mich die Abgrenzung zwischen Horror und Mystery ist. Bei ersterem überwiegt das fantastische Element. Man muss als Leser einfach bestimmte Dinge ganz grundsätzlich akzeptieren, um die Geschichte in sich schlüssig zu erleben.

    Mystery lässt die Frage offen, ob es jetzt so oder so war/ist.

    Insgesamt ist »Tod in Neverland« eine fast schon klassisch zu nennende »Gothic Novel« im modernen Gewand, die Leser, denen Atmosphäre nicht so wichtig ist, mit einigen Längen vielleicht abschrecken könnte.
    Wer Grusel, der durch Stimmungen, Settings und psychische Tiefe herauf beschworen wird, mag, kommt hier allerdings voll auf seine Kosten.

    Übrigens habe ich vor kurzem die Netflix-Serie: »The Haunting of Hill House« gesehen. Ich würde mal sagen, wer die gut fand, sollte zu »Tod in Neverland« greifen und umgekehrt. (Ich fand sie grandios, bin aber zu faul eine Rezension zu einer TV-Serie zu schreiben.)

    Aus diesem Grund:

    5 Sterne für einen feinen Mystery-Roman.
  16. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.501)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Meine Meinung: 

    •Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler. Ein Buch welches nichts für schwache Nerven ist!• Das Buch habe ich schon vor einigen Jahren gelesen gehabt- und irgendwie hatte ich einfach große Lust auf ein re-read. Ich bin wirklich großer Stephen King Fan. Mit seinen Werken: "Es", "Friedhof der Kuscheltiere" und auch "The Green Mile" hat er mich komplett begeistern können. Tatsächlich fande ich jedoch, dass Carrie insgesamt etwas schwächer war. Ich habe die Botschaften des Buches und den Horror unheimlich geliebt- aber der Funke ist leider nicht komplett übergesprungen. 


    Cover: Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut- obwohl es sehr schlicht gehalten wurde, ist es sehr aussagekräftig und passend zum Inhalt des Buches gestaltet worden. Der Hintergrund besteht aus wallendem, roten Samt. Ein wenig wie die Vorhänge, die man in einem Theater auf der Bühne erkennen kann. Blut läuft von oben daran herunter..  Auch so wirkt der Vorhang durch verschiedene rötliche Flecken beschmutzt. Das Ganze passt natürlich super zu der Szene, die wohl die ganze Situation im Buch entgültig kippt. Sehr schön finde ich auch die Gestaltung des Buchtitels. Das Wort "Carrie" wirkt so, als wäre es mit Kreide an eine Tafel geschrieben worden. Ein wirklich schöner Effekt, der auch perfekt passt- das Meiste spielt sich nunmal in der Schule ab. Insgesamt eine tolle Gestaltung. (:


    Schreibstil: Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich sehr Gut gefallen. (: Wie immer war er sehr locker geschrieben, aber wahrlich nichts für Zwischendurch. Gerade die verschiedenen Zeitungsartikel beinhalten teilweise, ein richtiges Kauderwelsch an Fachsimpeln und einer wohl zahlreichen Suche nach dem Schuldigen. Tatsächlich sind die zahlreichen Zeitungsartikel und "Buchzitate" auch meine einzige Kritik, weil sich diese manchmal für meinen Geschmack einfach zu gehäuft haben. Da hätte man lieber die Story noch etwas ausbauen können. :) Dennoch ist es für Fans ein Schmaus, denn dieses Erstlingswerk zeigt schon guten Schrittes an, wohin die Reise für den Autor noch hingehen wird. "Carrie" ist ein perfektes Einstiegsbuch, wenn man sich langsam an den Autor herantasten möchte. Ein typischer King eben. (: Gerade der Aspekt, dass es sich um ganz "normale" Menschen von nebenan handeln könnte, nur mit dem Fakt, dass hier auch Übernatürliche Dinge eine Rolle spielen, ist der wahre Horror! Ich für meinen Teil, freue mich schon darauf weitere Werke von ihm zu entdecken!♡ 


    Idee: Die Idee des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Im Grunde geht es um drei große Thematiken in diesem Buch: Mobbing, Telekinese und Vernachlässigung auf Seiten der Eltern. Wir lernen zunächst die junge Carrie White kennen und nach und nach ihre ganze, traurige Geschichte. Carrie hat es von Kindheit an schon nicht leicht. Ihre Mutter ist eine absolute Fanatikerin und man könnte auch sagen, dass sie komplett irre ist. Sie ist wahnsinnig gläubig und erwähnt nicht nur einmal, dass sie Carrie hätte umbringen sollen, weil sie das Ergebnis von lüsterner, fleischiger Versuchung des Teufels war.  Naja.. Mitleid hat sie wohl dazu bewegt, sie "leben" zu lassen. Aber wie soll sich ein Mädchen fühlen, welches bei jedem Fehler ein Gotteszitat hört, die keine Fehltritte machen darf, weil sie sonst zum Beten in die kleine Besenkammer gesperrt wird? Die keine Liebe, Zärtlichkeit oder Aufklärung bzw. Verständnis von ihrer Momma bekommt? Ein Mädchen was in der Schule durch ihre Andersartigkeit gemobbt wird, seitdem sie denken kann, ohne das sie jemandem etwas getan hat? .. Es fängt mit einem Tropfen Blut an.. Es fängt damit an, dass sich Dinge um sie herum bewegen, wenn sie emotional aufgewühlt ist.. Und endet in einer tragischen Katastrophe voller Schmerz, Wut und Horror. 


    Kapitel: Tatsächlich gab es in diesem Buch keine Kapitel, was das Lesen ehrlich gesagt etwas anstrengend machte. Aber es gibt auch so genug Abschnitte, um das Lesen kurzzeitig zu pausieren und gelesenes zu verdauen. (: Tatsächlich hat das Buch einen sehr spannenden Aufbau und wechselt sich zwischen Story und Zeitungsartikeln/ Interviews ab. Am Anfang habe ich es noch sehr gefeiert, aber Richtung Ende hätte ich mir insgesamt dann doch mehr Story und weniger Input dessen gewünscht. Das Ende fande ich okay. Ich weiß dass Stephen King nicht so auf Happy Ends steht und eigentlich störe ich mich nicht weiter daran, aber tatsächlich fande ich es sehr traurig, dass Carrie nicht als Opfer, sondern Monster dargestellt wurde. Selten hat meine Moral so verrückt gespielt, wie in diesem Buch. Wenn der Autor das herbeikitzeln wollte, ist ihm das auf jeden Fall gelungen. :D 


    Charaktere: Die Charaktere haben mir tatsächlich sehr gut gefallen. Carrie ist ein unglaublich vielschichtiger Charakter, der bei dem Leser sehr viel Mitleid heraufbeschwört. Auch ich habe mich ständig gefragt, wann sie wohl entgültig an dem Mobbing und ständigen Hetzereien und Gemeinheiten zerbrechen wird. In welchem Ausmaß ihre Trauer sich jedoch Bahn bricht, war erschreckend. Und obwohl sie schreckliche Dinge tut, blieb sie bis zum Schluss ein Opfer für mich. Noch ein wichtiger Charakter ist Sue. Tatsächlich ist sie zum Schluss eine der wenigen, die nett zu Carrie ist. Auch wenn sie damit eher im Verborgenen bleibt. Ich muss sagen, dass ich Sue tatsächlich sehr gemocht habe. Sie ist selbstreflektierend, mutig und auch selbstlos. Ich habe zwar zwischenzeitlich nicht verstanden, warum sie so darauf gepocht hat, dass ihr Freund mit Carrie auf den Ball geht, aber sie hatte wohl ihre Gründe.  Hasscharaktere haben wir auch zu Genüge, nicht zuletzt Carries Mutter Margaret und die furchtbare Chris mit ihrem Badboyfreund Billy. Wären Chris und Billy nicht gewesen, wäre die Sache wohl nicht so extrem eskaliert. Natürlich sind das nicht die einzigen Charaktere die beeindrucken, aber die Wichtigsten. (:


    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4 Sterne. Für mich war dieses Buch wirklich ein besonderes Horrorerlebnis. Ich mochte die Thematiken sehr und finde die Kombination zwischen Horror, Mobbing und den restlichen Dingen die eingewoben wurden, sehr Gut. Die Geschichte von Carrie ist so erschreckend, da sie überall auf der Welt genauso stattfinden könnte. (Abgesehen von der Telekinese) Jeden Tag werden Kinder gemobbt- ohne Grund, manchmal weil sie einfach anders sind, als der Rest. Neben dem Horror, regt das Buch definitiv zum Nachdenken an! Ein Armutszeugnis und Spiegel unserer Gesellschaft. 

  17. Cover des Buches Julia Jäger und die Legende des Lichts (ISBN: 9783945227558)
    Andrea Tillmanns

    Julia Jäger und die Legende des Lichts

     (12)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    „Man sollte nicht mit Dingen spielen, die man nicht versteht!“

    Julia Jäger Band 2

    Eigentlich wollte Julia mit ihrem neuen Freund Tim die Studienfahrt nach Malta machen. Doch der hat andere Pläne. Die Erbschaft seines Großvaters - unter der sich auch die Münze befand, die die Beiden im Herbst in Schwierigkeiten gebracht hat – enthält einige keltische Symbole. Besonders ein einflügeliger Engel hat sein Interesse geweckt und Tim will nun nach Irland, um mehr über ihn zu erfahren. Dadurch wird die Studienfahrt nach Irland für die Beiden anders, als erwartet.

    Die Geschichte entführt dieses Mal nach Irland, das an sich schon viele Möglichkeiten für Mystisches bietet. Ich war froh, einige bekannte Orte wiederzufinden und mir so die Umgebung besser vorstellen zu können. Da die Geschichte aber erst einmal Julia gewidmet ist, stehen zu Beginn andere Sachen im Vordergrund. Im letzten Band fand ich Julia angenehm untypisch für eine Jugendliche – hier musste ich feststellen, dass sie doch einige Teenieeigenschaften besitzt. So kam sie mir besonders zu Beginn recht zickig vor und ich war froh, dass sich die Stimmung der Geschichte mit Ankunft in Irland geändert hat. Dort wurde es wieder abenteuerlicher. Julias Telepathie kam zwar wenig zur Sprache, dafür entdeckt Tim neue Fähigkeiten an sich. Auch Alexander kommt mit auf die Klassenfahrt. Sein Wissen um die Magie und seine Rolle bei den Ereignissen aus Band eins bleiben geheimnisvoll.

    Fazit: Die Geschichte ist einerseits magischer, als der erste Band, andererseits aber auch von Julias Einstellung geprägt, doch lieber ein „normales“ Leben führen zu wollen. So finden magische Artefakte ebenso ihren Platz in ihr, wie das Zusammensein mit ihrem Freund und ihren Freundinnen. Mir hat hier besonders die Umgebung in Irland gut gefallen, die ich mir aber noch ausführlicher beschrieben gewünscht hätte.

  18. Cover des Buches Laura und das Geheimnis von Aventerra (ISBN: 9783551357816)
    Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra

     (277)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Merkwürdige Dinge geschehen im Leben der Internatschülerin Laura. Sie wird bei einem Ausritt von einer Horde Krähen angegriffen, hört plötzlich Stimmen und glaubt, Bewegungen in Fotos und Portraits wahrzunehmen. In der Nacht vor ihrem dreizehnten Geburtstag träumt Laura, dass ihr verschollener Vater zurückkehrt ist, um ihr etwas mitzuteilen. Was Laura nicht weiß: Ihr Vater wird auf dem Planeten Aventerra gefangen gehalten, der in einer engen Wechselbeziehung mit der Erde steht und den dunkle Mächte bedrohen. Doch Laura ist als Wächterin des Lichts auserwählt, Aventerra und die Erde zu retten.

    Der Schreibstil dieser Reihe ist einfach und locker zu lesen, dabei kindgerecht und bildhaft. Eine Reihe, die mich durch das magische Internatsleben etwas an Harry Potter erinnert,  von  der Handlung aber anders ist und für sich selber steht...

    Die Charaktere sind gut gezeichnet und einzigartig durch verschiedene sprachliche Dialekte und weiteres. Es macht Spaß sie zu entdecken und mit ihnen zu wachsen. Besonders ist mit Laura selbst ans Herz gewachsen aber auch ihr Bruder, ihre Freundin und die Menschen aus Aventerra wachsen einem ans Herz. 

    Die Handlung ist spannend ,  mitreißend und magisch. Ich hatte in jedem Teil der Reihe meinen Spaß und habe die Bücher weggesuchtet. 

    Fazit: Absolut empfehlenswerte Lieblingsreihe die nah an das Harry-Potter-Feeling heranreicht, dabei aber kindlicher ist.  

  19. Cover des Buches Das Böse in deinen Augen (ISBN: 9783404176892)
    Jenny Blackhurst

    Das Böse in deinen Augen

     (180)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Ein ganzes Dorf glaubt, dass die 11-jährige Ellie eine bösartige Hexe ist. 

    Aber sie ist einfach eine traumatisierte, wütende Weise, die in ihrer Pflegefamilie todunglücklich ist, oder?

    Die Kinderpsychologin Imogen ist überzeugt davon, dass das Dorf von Aberglauben durchdrungen ist, und Ellie Fürsorge braucht, leider steht sie mit ihrer Meinung ziemlich allein da.

    Imogen ist selbst ziemlich problembelastet, und trifft nicht die besten Entscheidungen: sie versagte bei ihrem vorherigen Job in London kläglich, sodass sie in ihr Heimatdorf zurückkehren musste, in das Haus, das sie geerbt hat, damit sie keine Miete bezahlen muss – diese Notlösung wirkt mit fortschreitender Handlung immer weniger wie eine Lösung, und immer mehr wie ein Martyrium.

    Bei ihrer neuen Arbeitsstelle ist sie als Beraterin für eine Schule tätig, und setzt sich sehr für Ellie ein, die brutal schikaniert wird. 

    Die Erzählung wechselt zwischen Imogens und Ellies Sicht. Beide sind zutiefst verbittert: Ellie, weil ihr schönes altes Leben mit einer tollen Familie sowie Freunden der Vergangenheit angehört. Imogen, weil sie nicht über ihre schwierige Kindheit (bzw. ihre wirklich schlechte Mutter) hinwegkommt, und das jeden Lebensbereich beeinflusst, sodass sie ständig im Unreinen mit sich ist.

    Ellies Situation wird immer misslicher, und Imogen muss eine lebensverändernde Entscheidung treffen, allerdings erstarren beide angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Situation – doch dann ändern sich die Dinge grundlegend...

    Die Charaktere sind interessant, außerdem ist der Schreibstil atmosphärisch und macht das düstere Geschehen fühlbar. Die Handlung ist mal subtil, mal nervenaufreibend spannend, ich fand sie allerdings öfter etwas langatmig. Das Ende ist wirklich wendungsreich!

    Ich würde „Das Böse in deinen Augen“ als dramatischen Spannungsroman mit viel psychologischem Gespür bezeichnen. Ich finde es beeindruckend, wie Jenny Blackhurst die vielen verschiedenen Facetten des Unglücklichseins rüberbringt: sensibel, klug, vor allem aber hautnah!

  20. Cover des Buches Darkest Powers: Schattenstunde (ISBN: 9783426507803)
    Kelley Armstrong

    Darkest Powers: Schattenstunde

     (361)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Die Grundidee dieses Buches ist eigentlich sehr gut, aber leider ist die Geschichte äußerst langweilig erzählt worden. Es scheint, als wenn hier absolut nichts spannendes passiert, alles plätschert so lauwarm vor sich hin. Dabei hätte das ganze so viel Potenzial gehabt. Immer wenn ich dachte jetzt könnte es spannend werden, flachte das ganze auch schon wieder ab und wurde im Keim erstickt. Erst im letzten Viertel kam ein kleiner hauch von Spannung auf, was aber deutlich zu spät war um noch irgendwas zu retten. Die Charaktere sind auch nicht gerade tiefsinnig, was ebenfalls das Lesen erschwert hat.

    Da ich die folgenden Bücher schon hier habe, werde ich dem zweiten Teil noch eine Chance geben, ansonsten hätte ich nach diesem Buch definitiv die Reihe nicht weiterverfolgt! Daher gibt es von mir nur 2 Sterne.

  21. Cover des Buches Doctor Sleep (ISBN: 9783453440920)
    Stephen King

    Doctor Sleep

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Gray

    Danny Torrance hat es mit seiner Mutter aus dem Overloock Hotel geschafft. Der alte Koch Halloran gibt ihm Tipps wie er mit den Geistern umgehen kann. Dennoch kommt er mit seinem Shining nicht klar und betäubt sich mit Alkohol und wird wie sein Vater Alkoholiker. Nach dem Tod seiner Mutter zieht er rastlos von Job zu Job durchs Land trinkt, prügelt sich und hat belanglose Affären. Dann kommt er in einer Kleinstadt an trifft einen trockenen Alkoholiker der ihm hilft vom Alkohol loszukommen. Dann tritt das Mädchen Abra mit ihm in Kontakt. Sie hat auch das Shining und eine Sekte die sich der Wahre Knoten nennt ist hinter ihr her und er muss ihr helfen----- Ich habe 1988 The Shining gelesen und habe zufällig gesehen das Stephen King eine Fortsetzung geschrieben hat. Ich dachte erst ich würde nach so langer Zeit nicht mehr mit dem Buch klar kommen aber das war kein Problem. Das Buch ist wie immer bei King super spannend geschrieben und er hat sich wieder eine tolle Geschichte einfallen lassen. Ich bin absolut begeistert!

  22. Cover des Buches Mind Control (ISBN: 9783453438934)
    Stephen King

    Mind Control

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Miserable

    Brady Hartsfield, "Mr. Mercedes", ist, nachdem ihm der Schädel eingeschlagen wurde, wieder aufgewacht. Doch nicht nur das - er entwickelt nach und nach Kräfte, die es ihm erlauben, ein paar Streiche durch Telekinese zu spielen. Doch viel interessanter ist das, was er in den Köpfen der Menschen anrichten kann. Schon immer hat ihn das Thema Selbstmord interessiert und er entwickelt einen Plan, wie er das misslungene Attentat wiedergutmachen kann.

    Nachdem ich von Band 1 sehr begeistert, aber dafür von Band 2 eher enttäuscht worden bin, habe ich mich dennoch auf Mind Control gefreut, schließlich gab es in Finderlohn bereits einen Ausblick darauf, wer der Bösewicht ist.

    Ich war ein großer Fan davon, dass Bill Hodges und Holly Gibney wieder einen größeren Part in der Story übernehmen. Beide bekommen mehr Tiefe und vor allem Bill entwickel sich zu einem überaus tragischen Charakter, dem man einfach nur das Beste gewünscht hat. Wie auch in den beiden Vorgängerbüchern taucht der Leser ebenfalls in die Gedankenwelt des Bösewichts ein. Brady sinnt auf Rache und liebt es, andere Menschen leiden zu sehen.

    Obwohl man auch die Perspektive der Gegenseite mitliest, war es dennoch spannend, mit Hodges und seinem Team mitzurätseln, wie man den Bösen auf die Spur kommt. Einzig das Pacing fand ich etwas schwierig: Etwa ab der Hälfte hat der Roman ein durchgängig hohes Spannungslevel, das im Finale nicht noch mal extra besonders ansteigt. Dementsprechend fiebert man für relativ lange Zeit mit, andererseits fehlt mir das große Finale, das ich in Mr. Mercedes hatte. 

  23. Cover des Buches Die seltene Gabe (ISBN: 9783401510736)
    Andreas Eschbach

    Die seltene Gabe

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Silliv

    Armand ist Telekinet und aus einem Forschungsinstitut ausgebrochen, er versteckt sich in einem Haus, bei Marie. Doch die Polizei steht schon vor der Tür, so dass sie sich gemeinsam auf die Flucht begeben.

    Immer nur am Rumirren und Rennen und neue Fluchtpläne erstellen...hat keinen Spaß gemacht zu lesen. 

    2 Sterne, habe auch schon schlechtere Bücher gelesen.

  24. Cover des Buches Darkest Powers: Seelennacht (ISBN: 9783426507810)
    Kelley Armstrong

    Darkest Powers: Seelennacht

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Etwas besser als der erste Teil. Zumindest an ein paar Stellen wurde es geschafft Spannung aufzubauen. Beim Verhalten von Chloe muss man schon manches mal die Augen verdrehen.  Die anfangs beginnende liebelei zwischen ihr und Simon tritt in den Hintergrund. Chloe selbst merkt nicht, dass Derek immer mehr in den Vordergrund rückt. Man muss sich an dieser Stelle häufig selbst daran erinnern, dass sie erst 15 ist und keinerlei Erfahrungen in solchen Dingen hat. Es passiert nämlich aufgrund des sonstigen Verhaltens der Protas schnell das man vergisst, dass sie erst so jung sind, dass passt einfach nicht richtig zusammen. 

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