Bücher mit dem Tag "telepathie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "telepathie" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Doctor Sleep (ISBN: 9783453440920)
    Stephen King

    Doctor Sleep

    (581)
    Aktuelle Rezension von: Keyofbooks

    In diesem Roman erfährt man endlich, wie es dem kleinen Jungen nach der Katastrophe im Hotel Overlook ergangen ist. Und leider hat er den Schicksal seines Vaters wiederholt. Aber im Vergleich zu Jack, waren in Dan's Nähe Menschen, die ihm geholfen haben. Nun kommt er endlich mit seinem Shining klar und kann es sogar zur Gute nutzen. Ein toller Abschluss für die Geschichte von Overlook.

  2. Cover des Buches Finding Sky Die Macht der Seelen (ISBN: 9783423715881)
    Joss Stirling

    Finding Sky Die Macht der Seelen

    (1.132)
    Aktuelle Rezension von: Vikiheartsjay

    Ich wollte das Buch schon seit Jahren lesen und da jetzt endlich die Sonne langsam wiederkommt, hab ich meine Chance gesehen. Die Idee ist gut umgesetzt und die Charakter sind so unglaublich liebenswert. Ich liebe die Benedikt Familie und man bekommt beim lesen direkt ein heimeliges Gefühl. Ich hab mich in der Geschichte unglaublich wohlgefühlt und ich kann es nur jedem empfehlen. Ich liebe es. ❤️

  3. Cover des Buches Das Institut (ISBN: 9783453441064)
    Stephen King

    Das Institut

    (447)
    Aktuelle Rezension von: Julietta89

    Der Einstieg hat sich etwas gezogen – typisch King, weil er sich Zeit für den Aufbau nimmt. Danach hat mich die Geschichte aber richtig gepackt. Besonders der Protagonist ist mir im Gedächtnis geblieben: mutig, stark und glaubwürdig. Manche Figuren wirkten ein wenig inszeniert, doch insgesamt waren sie überzeugend. Die Szenarien mit den Kindern sind verstörend und nicht leicht zu lesen, aber genau das macht die Spannung aus. Insgesamt ein fesselndes Buch, das unter die Haut geht.

  4. Cover des Buches Puls (ISBN: 9783453441620)
    Stephen King

    Puls

    (643)
    Aktuelle Rezension von: julia___

    Eine super abenteuerliche Geschichte, die mich eingenommen hat und nicht los lässt, da die Thematik sehr interessant und erschreckend realitätsnah war. 

    Ich fand das Buch gut geschrieben, aber manchmal war es mir zu verwirrend. 

    Zu den Charakteren kann man eine gute Bindung aufbauen und fühlt sehr mit ihnen mit. 

    Das Ende fand ich zwar passend, aber es war mir zu offen und zu schnell abgehandelt. 

    Als SK Leser kann ich das Buch empfehlen, es ist brutal, gewitzt, unterhaltsam und spannend. 

  5. Cover des Buches Keeper of the Lost Cities – Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1) (ISBN: 9783845861029)
    Shannon Messenger

    Keeper of the Lost Cities – Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)

    (263)
    Aktuelle Rezension von: Sintharas


    [Werbung | Rezensionsexemplar]

    Die 12-jährige Sophie passt nirgendwo so richtig hinein. Sie überspringt Klassen und ist hochintelligent. Sie kann Gedanken anderer Menschen lesen, aber dies behält sie für sich. Bis sie Fitz kennenlernt und herausfindet, dass sie eine Elfe ist. Dies verändert ihr Leben grundlegend. 


    Dies war tatsächlich mein Highlight im Januar ❤️ Shannon Messenger hat mit dem Buch eine tolle Welt erschaffen: von Beginn an spannend und bildgewaltig. Eine gelungene Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Emotion und einer Prise Magie.

    Hier kommen einige Themen vor, die Kinder in dem Alter beschäftigen und in die sie sich mit Sicherheit auch hineinversetzen können. Ausserdem bleibt die Geschichte durchgehend fesselnd, so dass es echt schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen 🥰


    Was ich mochte:

    - Sophie, die liebenswert intelligent und einzigartig in ihrer Welt ist

    - Die Bilder die einem durch den Kopf laufen beim Lesen 

    - Dass der Spannungsbogen konstant bleibt und viel Emotion mit einfließt


    Für wen geeignet:

    👉 Für Leser*innen ab ca. 10 - 14 Jahren, die Abenteuer, Andersartigkeit und Magie lieben 📚❤️


    Ich freue mich sehr darauf, die Reihe weiterzulesen.

  6. Cover des Buches Das Monstrum – Tommyknockers (ISBN: 9783453435858)
    Stephen King

    Das Monstrum – Tommyknockers

    (374)
    Aktuelle Rezension von: AH1967

    Selbst unter Fans von S. King ist es aufgefallen, dass King zwei Arten von Büchern schreibt. Einmal die Sorte, die man nicht mehr aus der Hand legen will und die anderen wo man denkt, was sollte das jetzt? Negativbeispiele sind da "Sara" sowie "Desparation". Aber es gibt auch Werke wie "Shining", "Needful Things" und "Das Monstrum". King ist sehr gut darin, das Kleinstadtleben in Maine zu skizzieren, und das so gut, dass man die Einwohner der Städte wie seine Nachbarn zu kennen glaubt.  Ein besonderer Reiz ist, dass eine Protagonistin selbst Schriftstellerin ist. Aber zu erleben, wie sich die Kleinstadt Haven durch das "Werden" seiner Anwohner in einen Ort des Grauens verwandelt, ist wirklich einmalig. Auch die Sorgfalt, die er in diesem Band auf die Charakterentwicklung verwendet, ist ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte. Ich habe das Buch so oft gelesen, dass die Bindung den Geist aufgegeben hat und mein Exemplar von "Das Monstrum" ist mittlerweile eine Lose-Blatt-Sammlung. Leider setzte mit "Under the Dome" das ein, was ich Kings "Fasel Phase" nenne. Um die Bücher irgendwie auf 400 - 500 Seiten aufzublasen ist sehr viel Gefasel dazwischen, die Charaktere bleiben flach und eindimensional, die Geschichten ziehen sich, der Plot zündet nicht. Weshalb ich mehr zu den früheren Werken von Stephen King tendiere, lieber noch einmal die Seiten von "Das Monstrum" zusammenhalten, als mir noch mal so einen verquasten Krampf wie "Puls" zu geben. 

  7. Cover des Buches Vorübergehend tot (ISBN: 9783867621724)
    Charlaine Harris

    Vorübergehend tot

    (803)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Sookie Stackhouse, ihres Zeichens Kellnerin in einer Kleinstadt in Louisiana, gilt als still, introvertiert und seltsam. Dabei ist die hübsche junge Frau dies nur gezwungenermaßen, denn die Gedanken aller anderen ständig lesen zu können oder müssen macht einem das Leben nicht immer nur leichter. Gerade im Zwischenmenschlichen Bereich. Daher ist Sookie nicht nur erstaunt, sondern geradezu begeistert, als der gutaussehende Vampir Bill die Bühne betritt – und Sookie kein Wort von dem hört, was er denkt…

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Der erste Band der 13teiligen Sookie Stackhouse-Reihe lag schon lange auf meinem SUB – obwohl ich immer wieder Gutes über sie und vor allem Sookie gehört habe. Die auf den Romanen basierende Fernseh-Serie True Blood habe ich nicht gesehen.

    Die Geschichte wirft uns mitten in eine kleine, konservative Stadt in Louisiana, zur bodenständigen Kellnerin Sookie Stackhouse und in eine Welt, in der Vampire offen leben. Allerdings haben diese erst seit kürzerer Zeit gewisse Rechte und der Umgang mit ihnen ist Vielfach von Vorurteilen geprägt. Nicht so für Sookie, die ihr erstes Treffen mit einem Vampir geradezu herbei gesehnt hat!

    Sookie ist eine junge, hübsche und selbstbewusste Frau – allerdings nicht in Liebesdingen, da „ihre Behinderung“ (wie sie selbst es nennt) auch hier eher hinderlich ist. Ebenso wie in anderen Bereichen ihres Lebens, woraufhin sie diese die meiste Zeit bestmöglich unterdrückt. Als jedoch Bill in die Stadt kommt, ist sie hin und weg, als sie bei ihm nichts als Stille wahrnimmt und sich ganz neue Möglichkeiten für sie eröffnen.

    Bill ist natürlich gutaussehend, stark und auch ansonsten eher der typische Vampir: Kein Glitzer, dafür Blutsauger und nachtaktiv. Mich konnte er, als Frau, nicht komplett von sich überzeugen, da er doch auch sehr fordernd und bestimmend sein kann. Es war interessant zu lesen, was es für Sookie bedeutet mit einem Vampir zusammen zu sein, jedoch war es mir für einen Auftaktband schon zu viel hin und her. Die erotischen Szenen zwischen den beiden sind jedoch schön ausgestaltet, aber nicht häufig.

    Zusätzlich zu den erotischen bzw. romantischen Parts der Geschichte gibt es einen großen Teil an Mystery und einen Kriminalfall mit brutalen Morden. Diese versuchen den Spannungsbogen aufrecht zu halten und bringen eine Vielzahl an Nebencharakteren mit ein, von denen man sich teilweise erstaunlich schnell wieder verabschieden muss.

    Der Schreibstil war flüssig, wenn auch aus meiner Sicht teils ausbaufähig. Größere Probleme hatte ich jedoch mit der winzigen Schrift meiner Buch-Ausgabe! Die Erzählung hat durchaus einen außergewöhnlichen Charme und auch Witz.

     

    》FAZIT:

    Hier findet sich eine nur teils gelungene Mischung aus Liebe, Erotik, Fantasy und Kriminalfall. Jedoch konnten mich Charaktere und Schreibstil nicht so überzeugen, dass ich 12 weitere Bände in Angriff nehmen möchte. Allerdings war ich doch so neugierig, wie die Serie weiter verlaufen wird, dass ich das Lesen einer Zusammenfassung auch nicht lassen konnte…

  8. Cover des Buches Coldworth City (ISBN: 9783426520413)
    Mona Kasten

    Coldworth City

    (274)
    Aktuelle Rezension von: Cexlxina

    𝒮𝑒𝒾𝓉 𝓌𝒶𝓃𝓃 𝓋𝑒𝓇𝒻𝑜𝓁𝑔𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓂𝒾𝒸𝒽?“ 𝑅𝒶𝓋𝑒𝓃 𝓈𝓅𝓊̈𝓇𝓉, 𝓌𝒾𝑒 𝒹𝒾𝑒 𝐻𝒾𝓉𝓏𝑒 𝒾𝒽𝓇𝑒𝓃 𝐻𝒶𝓁𝓈 𝒽𝑒𝓇𝒶𝓊𝓈𝓀𝓇𝑜𝒸𝒽. 𝒮𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒵𝓊̈𝑔𝑒 𝒷𝓁𝒾𝑒𝒷𝑒𝓃 𝓊𝓃𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽𝒹𝓇𝒾𝓃𝑔𝓁𝒾𝒸𝒽. „𝒲𝒾𝓇 𝒽𝒶𝒷𝑒𝓃 𝒹𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒜𝓀𝓉𝒾𝓋𝒾𝓉𝒶̈𝓉𝑒𝓃 𝓈𝑒𝒾𝓉 𝑔𝑒𝓇𝒶𝓊𝓂𝑒𝓇 𝒵𝑒𝒾𝓉 𝒷𝑒𝑜𝒷𝒶𝒸𝒽𝓉𝑒𝓉. 𝐸𝓈 𝑔𝒾𝒷𝓉 𝓀𝒶𝓊𝓂 𝑀𝓊𝓉𝒶𝓃𝓉𝑒𝓃, 𝒹𝒾𝑒 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝒶𝓋𝑜𝓇 𝓏𝓊𝓇𝓊̈𝒸𝓀𝓈𝒸𝒽𝑒𝓊𝒸𝒽𝑒𝓃, 𝒾𝒽𝓇𝑒𝓈𝑔𝓁𝑒𝒾𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓏𝓊 𝓋𝑒𝓇𝓇𝒶𝓉𝑒𝓃.


    Mona Kasten ist meine absolute Lieblingsautorin, und Coldworth City hat mich wieder einmal begeistert. Obwohl es eine ganz andere Richtung einschlägt als ihre anderen Bücher, habe ich die Geschichte geliebt.


    Die Welt und die Charaktere waren spannend, und ich mochte die frische, actionreiche Atmosphäre. Ein paar Szenen hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können, aber das hat meinen Lesegenuss nicht wirklich getrübt. Insgesamt ein tolles Buch.


  9. Cover des Buches Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel (ISBN: 9783458682202)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel

    (384)
    Aktuelle Rezension von: Nadja

    Im dritten Band der Spiegelreisenden-Saga begibt sich Ophelia auf eine gefährliche Reise zur Arche Babel, um ihren verschwundenen Ehemann Thorn zu finden und mehr über die mysteriöse Figur „Gott“ zu erfahren. Die Welt von Babel ist von strengen Regeln und einer mechanisierten Gesellschaft geprägt, was Ophelia vor neue Herausforderungen stellt.

    Ophelia zeigt erneut ihre bemerkenswerte Entwicklung. Ihre Fähigkeit, durch Spiegel zu reisen und die Vergangenheit von Gegenständen zu lesen, wird auf die Probe gestellt, als sie sich in Babel als Lehrling am Konservatorium der Guten Familie einschleicht. Ihre Entschlossenheit, Thorn zu finden, und ihre Anpassungsfähigkeit in einer fremden und feindseligen Umgebung machen sie zu einer noch stärkeren Protagonistin.

    Thorn bleibt geheimnisvoll, doch im Verlauf des Bandes wird deutlich, dass er tiefer in die Ereignisse verstrickt ist, als es zunächst scheint.

    Unter den neuen Charakteren sticht Elizabeth hervor, die Ophelia als Mentorin dient. Sie ist eine Schülerin der Guten Familie und hilft Ophelia, sich in der strengen Hierarchie von Babel zurechtzufinden. Ihre wahre Identität als Eulalia Gort, verbunden mit Ophelia, wird im Laufe der Geschichte enthüllt.

    Eine zentrale Figur in diesem Band ist Ambrosius, der Ophelia bei ihrer Ankunft in Babel begegnet. Als Rad-schi-Fahrer zeigt er ihr die ersten Tage in dieser fremden Welt und hilft ihr, sich zurechtzufinden. Seine freundliche und hilfsbereite Art bietet Ophelia eine erste Orientierung in Babels strengen Regeln und Vorschriften.

    Die Atmosphäre des Romans ist düster und geheimnisvoll. Die mechanisierte Welt von Babel, die strengen Vorschriften und die allgegenwärtige Überwachung schaffen eine beklemmende Kulisse für Ophelias Suche. Die politischen Intrigen und die Enthüllung von Wahrheiten über die Vergangenheit fügen der Geschichte zusätzliche Tiefe hinzu.

    Fazit: 

    Das Gedächtnis von Babel ist ein fesselnder dritter Band, der die Charaktere weiterentwickelt und neue, komplexe Figuren einführt. Die Mischung aus Geheimnissen, politischen Intrigen und persönlichen Konflikten macht das Buch zu einem würdigen Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga.

  10. Cover des Buches Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne (ISBN: 9781521539620)
    Rose Snow

    Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne

    (264)
    Aktuelle Rezension von: Rosie8

    Mir haben die 11 Gezeichneten sehr gut gefallen. Ich hatte eine schwere Zeit und es hat mir in eine andere Welt gezeigt. Ich konnte nicht mehr aufhören und so habe ich alle Bände gehört. Ich bin dann in ein tief gekommen, da ich wollte das es weiter geht. Eine Verkäuferin hat mir die 7 Die Bücher des Spieles empfohlen. Ich war dankbar, sie konnte mir aber nicht die Reihenfolge sagen. 

    Kann mir jemand helfen zu verstehen wie die 11 Gezeichneten, 7 Die Bücher des Spieles und welche noch zusammen hängen? Welches ist die ideale Reihenfolge sie zu hören/lesen?

    Wie war es für euch andere, welche Reihenfolg habt ihr gewählt?

    Ich habe nun die 4 - Die Bücher der verfluchten Wünsche Band 1 geladen bin unsicher wie es weiter geht.

    Welche Bücher von Rose Snow hängen zusammen?


    Vielen Dank.


    Liebe Grüsse Rosie

  11. Cover des Buches Silver Elite (ISBN: 9783736325548)
    Dani Francis

    Silver Elite

    (139)
    Aktuelle Rezension von: Melli_00

    Das Cover des Buches und insbesondere der silberene Farbschnitt gefallen mir sehr und sind meiner Meinung nach auch passend für eine Dystopie gewählt.
    Wer auf Bookstagram oder Booktok unterwegs ist, kam um dieses Buch einfach nicht drumherum. Und da dieses Buch auch noch im Lyx Verlag veröffentlich wurde und noch dazu äußerlich so hübsch aussieht, wollte ich es unbedingt lesen.
    Ich kannte die Autorin Dani Francis bisher nicht, dementsprechend war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Der Klappentext versprach zumindest einiges.
    In dem Buch geht es um die Protagonistin Wren, die als Rebellin gegen die Militärdiktatur Wiederstand leistet. Doch sie muss aufpassen und ihre Fähigkeiten verstecken. Doch wie es natürlich kommen muss, kommt sie in die Hände der Feinde und muss dort eine Ausbildung absolvieren. Und als wäre das nicht genug, wird sie ausgerechnet von dem Sohn des Generals ausgebildet.
    Die Idee des Buches gefällt mir, doch an der Umsetzung habert es für mich. Schon der Start ins Buch fiel mir schwer. Der Schreibstil der Autorin fesselte mich irgendwie so gar nicht und auch das Worldbuilding blieb für mich nur mittelmäßig. Doch mein größtes Problem hatte ich mit den Charakteren. Wie kann die Protagonistin Wren so naiv sein, wenn sie jahrelang auf sich aufpassen sollte? Ich meine sie ist gerade bei den Feinden und könnte schneller tod sein, als sie es überhaupt gedacht hat. Und auch die Spannungen und Gefühle zwischen ihr und Cross waren für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Es blieb für mich zu sehr körperlich und ging zu wenig in die emotionale Tiefe. Und so packte mich dieses Buch leider gar nicht und auch der Plottwist kam für mich nicht überraschend. Schade, ich hatte mir leider einiges von diesem Buch erhofft, insbesondere bei dem Hype auf Instagram und Tiktok.
    Fazit: Mein Fall war es leider nicht und ich werde somit auch nicht Band 2 lesen.

  12. Cover des Buches Die Macht der Seelen - Calling Crystal (ISBN: 9783423716376)
    Joss Stirling

    Die Macht der Seelen - Calling Crystal

    (439)
    Aktuelle Rezension von: Elljen_jm

    Das Buch hat den Fund von zwei der Seelenspiegel der Benedicts, sowie die Rache einer Mutter thematisiert. Während Trace - der Polizist mit der Fähigkeit zu sehen, wo Gegenstände waren- und Diamond - die Friedensstifterin- sich während eines kurzen Zusammenstoßes -> danke Diebe aus Denver, direkt als Seelenspiegel identifizieren können und eine Hochzeit in kürzester Zeit planen, braucht das zweite Pärchen etwas länger. Die Schwester von Diamond sieht sich selber als ziemliche Lusche und Außenseiter in der Familie und der Savant Welt, weshalb sie versucht außerhalb ein Leben zu führen. Diese Annahme entstammt der Tatsache, dass ihre Familie ihre wahre Fähigkeit nicht erkannt hat und ihr zuschrieb nur Gegenstände finden zu können, sowie im Gegensatz zum Rest ihrer Familie "allergisch" gegen Telepathie zu sein. Im Laufe des Buches sieht man, wie sie versucht ihr eigenes Bild neu zu erschaffen und sich sogar ins Rampenlicht wagt, um sich nicht weiterhin als Ballast für ihre Schwester zu sehen und einen eigenen Platz zu finden. Während der letzten Vorbereitungen der Hochzeit von Diamond werden sie beim Junggesellinnen Abschied von der Mutter eines Kriminellen - der einige Monate vorher von Phoenix und den Benedicts dingfest gemacht wurde- ins Visier genommen. Sie nahm allen Seelenspiegeln  der B. ihre Erinnerungen an die Verbindung, um ihren Sohn wieder zu bekommen. Ihre Fähigkeit wirkte jedoch bei Crystal nicht, da sie so wie die Contessa eine Seelensucherin ist. Mithilfe von SCrystal, einem Movie Star, seiner Kostümbilderin und dem restlichen Benedict Clan wird eine Geiselbefreiungsaktion gestartet. Inmitten des ganzen Chaos entdeckt crystal ihre wahre Begabung und erfährt, dass derjenige mit dem sie in den letzten Wochen gestrittet, herumgealbert und wie Teenies am Set geknutscht hat, ihr Seelenspiegel ist. Xav, der sie schon von Anfang an interessant fand, war über allen Wolken. Der Fund und die Beziehung zueinander konnte jedoch nicht direkt weiter thematisiert werden, da im Vordergrund die Bergung der Erinnerungen und Verbindungen stand. Am Ende des Buches heiratet Diamond Trace, während Crystal ihre Trauzeugin ist.

    Mir hat gefallen, dass Crystal auch außerhalb ihrer Fähigkeit was ist -> venezianische Kostüm/Maskenbildnerin in spe  und die ersten Schritte gemacht werden für eine Aussprache bei der Brooke Familie. Ich hätte mir gewünscht, dass die Aussöhnung auch in den Fokus geraten wäre, da das fehlende Selbstwertgefühl und die Unzulänglichkeit mit der Crystal zu kämpfen hat, zum größten Teil von ihrem Minderwertigkeitskomplex davon herrührt, wie ihre Familie sie gesehen und behandelt hat. 

    Xav als angehender Medizinier zu sehen, war voraussehbar und auch passend. Mir hätte es gefallen, wenn es mehr von ihm gegeben hätte. Mehr Einsichten. Teasing Xav, war da leider keine wirkliche Hilfe. Jetzt frage ich mich, ob Neil und er sich vielleicht nichtmal über die Wege laufen könnten oder wie er in einer Stadt ohne Ski fahren leben kann. Er wurde immer als Athlete gesehen, jedoch scheint er laut dem Buch auch Interesse an mode zu haben - passend das sein Seelenspiegel in den Bereich möchte.

    Ich hätte mir bei den beiden Pärchen auch einen oder mehrere romantische Moment gewünscht und nicht nur Arbeit, Planung und dann Bekämpfung einer Kriminellen. Bei Diamond und Trace ging es mir viel zu schnell, da war nicht einmal eine Eingewöhungsphase, denn es fing direkt mit dem rumgeschatze an, was ich etwas befremdlich gefunden habe. Es kann ja sein, dass sie einander komplett machen, jedoch kennen sie einander nicht und sind sich einfach vor 2 Sek. gegenüber getreten. Das war definitv zu schnell.

  13. Cover des Buches Spy x Family – Band 1 (ISBN: 9782889513505)
    Tatsuya Endo

    Spy x Family – Band 1

    (74)
    Aktuelle Rezension von: Athie

    Ich liebs einfach, ich kann diese Manga nicht loslassen, wenn ich anfange lese ich gleich die ganze Reihe, einfach Wahnsinn, die kleine Anja hat mein Herz erobert und das Zusammenspiel von Yor und Lloyd ist super umgesetzt. Charaktere perfekt, Story Perfekt, Anime perfekt.            



                         

  14. Cover des Buches Die Auserwählten - Phase Null (ISBN: 9783551318619)
    James Dashner

    Die Auserwählten - Phase Null

    (230)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Ich habe das Buch bis Seite 70 gelesen und dann abgebrochen. Es war mir einfach viel zu langweilig, man hat nichts Neues erfahren, eigentlich wurde nur das was man schon weiß weiter ausgeführt, aber das hat für mich nicht gereicht um bei diesem Buch am Ball zu bleiben. Auch wie die Charaktere geschrieben sind hat mich aufgeregt, aber das ist für mich bei diesem Autor ein altbekanntes Problem, das hatte ich auch schon in der Original-Trilogie und bei Kill Order. Vielleicht lese ich das Buch irgendwann nochmal weiter, aber wahrscheinlich nicht. Es interessiert mich einfach nicht.

  15. Cover des Buches Devoted - Der Beschützer (ISBN: 9783865528667)
    Dean Koontz

    Devoted - Der Beschützer

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Jeys_Book_Lines

    "Devoted - Der Beschützer" von Dean Koontz war mein allererstes Buch dieses allseits bekannten Autors, zu dem oft auch eine Parallele zu Stephen King gezogen wird. Für mich haben sie aber, jetzt im Nachgang, dennoch ihren jeweils (einzigartigen) eigenen Schreibstil und Ansatz.

    Ganz arg stolz bin ich auch auf die außergewöhnliche Ausgabe, welche ich mir damalig bei Erscheinen des Buches geleistet habe. Das besondere Schmuckstück hat einen passenden Schuber, ein zusätzliches Aufstellschild, ist mehrfach signiert und auf 666 Exemplare limitiert. Zudem glänzt es mit wunderschönen Illustrationen von Vincent Chong persönlich.

    Doch worum geht es denn überhaupt?! Kurzum: Um eine Mutter, einen Jungen und ihr verzweifelter Kampf gegen das Böse! Woody Bookman ist elf Jahre alt. Er hat noch nie ein Wort gesprochen, obwohl seine Mutter Megan alles tut, damit ihr Junge glücklich ist. Aber Woody wird von dunklen Ängsten geplagt. Er glaubt, dass ein monströses Übel hinter dem tödlichen Unfall seines Vaters steckt und nun ihn und seine Mutter bedroht. Es ist ein Mann, mit dem Willen, die Welt zu zerstören. Seine Kräfte werden immer stärker und er ist nicht allein. Doch auch Woody ist nicht allein. Er hat einen ihm unbekannten Verbündeten…

    Man braucht tatsächlich etwas Zeit, um in die Geschichte hereinzufinden, deswegen ein gut gemeinter Tipp von mir: Lest das Buch nicht mit etlichen Unterbrechungen, dann erspart ihr euch einiges an Gehirnsubstanz! Die kurzen Kapitel lassen sich nämlich sehr gut lesen, doch die häufig wechselnden Perspektiven erfordern doch die volle Konzentration und Aufmerksamkeit des Lesers. Zudem ist die Handlung doch etwas komplexer als angenommen, gerade durch die Vielzahl der Handlungsstränge sollte man hier wirklich am Ball bleiben, um den Überblick zu behalten. Sonst macht das Lesen der Story ja irgendwann auch keinen Spaß mehr.

    Die Grundidee, auf der die Handlung letztendlich beruht, kannte ich in der Art und Weise noch nicht und war für mich daher umso interessanter. Das Böse wird in Form einiger Menschen verkörpert und wird hier deutlich gegen das Gute abgegrenzt, welches meiner Auffassung nach als Hoffnung dargestellt wurde. Man könnte es fast schon als klassische Aufteilung in schwarz und weiß bezeichnen, diese ist jedoch wirklich glaubhaft dargestellt.

    Woody und Kipp waren (natürlich) meine absoluten Sympathieträger im gesamten Verlauf der Geschichte. Besonders Kipp macht aus dieser etwas ganz Besonderes und ist mein persönlicher Held des Buches. Aber irgendwie war ja klar, dass mir gerade die Hund-Mensch-Beziehung zusagt, sonst hätte ich das Buch urspünglich, mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht mal gekauft. Ich bin eben durch und durch ein Hundemensch und demnach leicht zu beeinflussen. Nichtsdestotrotz haben mir aber auch die anderen Charaktere gut gefallen, jeder war für sich irgendwie sehr zugänglich. Man nehme nur Megan als Beispiel, bei deren Art man doch direkt wieder an das Gute im Menschen glauben muss.

    An sich spielt der Autor mit zahlreichen Emotionen. Der Leser wird mit Gier, Arroganz, Machtausübung, Gewalt und Bestechung konfrontiert, im Gegensatz dazu stehen aber auch Treue, Glaube und zwischenmenschliche Beziehungen im Fokus der Geschichte. Sogar kleine Prisen von Humor sind hier gestreut. So hat man mit den verschiedensten Gefühlsregungen zu kämpfen, die zudem von einer unheilvollen Stimmung untermauert werden. Diese Atmosphäre verleiht der Story noch das sogenannte i-Tüpfelchen.

    Das Ende hat mir dann tatsächlich am allerbesten gefallen, ein wirklich tolles Finale, bei dem ich mit Herz und Seele dabei war. Mehr möchte ich gar nicht verraten.

    Für mich ist dieses Buch somit eher eine Mischung aus Thriller, Fantasy und etwas Horror, gespickt mit einzelnen (blutigen) Gruselelementen und dem Hang zum Übernatürlichen. Die fantastischen Elemente wurden sehr gut mit in die Geschichte eingebaut, auch wenn diese ab und an ein wenig handlungsmau war und mit teils irrelevanten (handlungsunabhängigen) Erklärungen daherkam. Ansonsten habe ich aber nichts an meiner ersten Dean Koontz Leseerfahrung auszusetzen. 

    "Devoted - Der Beschützer" ist kein Buch vollgepackt mit Action, es entfaltet sich erst nach und nach und ist eine Geschichte der besonderen Art, man muss sich aber darauf einlassen können. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  16. Cover des Buches The Atlas Paradox (ISBN: 9783596712137)
    Olivie Blake

    The Atlas Paradox

    (117)
    Aktuelle Rezension von: wiechmann8052

    Eigentlich sollten Gideon,Nico, Libby, Reina, Tristan und Parissa nach einem Jahr Ausbildung alles in der Bibliothek nutzen dürfen, jetzt gibt es aber noch neue Auflagen und Aufgaben- Eigentlich ein spannender Gedanke denn das ungeheure Potential der Bibliothek von Alexandria is so groß dafür sollte man schon vorher etwas leisten.

    Nur leider waren diese Anforderungen mehr wissentschaftlicher Art, trocken und ohne Esprit dargestellt. Zeitweise konnte ich dem mänaderden Ausführungne nicht folgen. 

    Der Schreibstil ist ausufernd geworden, die Beschreibungen wiederholen sich teilweise, fast ist das Gefühl entstanden es schreibt nicht mehr die Person die das erste Buch geschrieben hat.

    Ich hatte mich auf diese Fortsetzung sehr gefreut aber der 1. Band war um Längen besser. 

    Ich denke für mich ist die alexandrinische Bibliothek weiterhin ein Geheimnis das ich nicht mehr lösen möchte. Denn die Gefahr das der dritte Band ebenfalls eine Enttäuschung wird ist mir zu groß.

  17. Cover des Buches Das Institut (ISBN: B07WRR3Z2F)
    Stephen King

    Das Institut

    (45)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    uke Ellis ist überdurchschnittlich intelligent und wächst behütet auf. Eines Tages aber wird sein Zimmer gestürmt und er bemerkt noch, dass ihm jemand was ins Gesicht sprüht. Als er wieder zu sich kommt, liegt er in seinem Bett. Ein Alptraum. Ja, es beginnt ein Alptraum, denn er liegt in der Nachbildung seines Zimmers. Er ist mit anderen hoch intelligenten Kindern in einem Institut. Es werden Versuche gemacht und Tests und die Kinder werden geformt und bekommen Zugang zu Zigaretten und Alkohol. Schaurige Methoden werden verwendet und Luke findet zwischen den Insassen Freunde und eine Verbündete und dann bietet sich die Möglichkeit, dass alles vielleicht doch hinter sich zu lassen. Soll er es wagen? Was ist mit dem Ortungschip? Stephen King hat wieder einmal ein großes Buch geschrieben und die Spannung ist einfach enorm. Es wird grausam, beängstigend, manchmal qualvoll und doch auch mit Hoffnung, inniger Freundschaft und Licht am Ende des Tunnels. Als Hörbuch mit David Nathan als Sprecher, einfach mega genial und super spannend und toll gemacht.

  18. Cover des Buches Tür ins Dunkel (ISBN: 9783453721234)
    Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    (125)
    Aktuelle Rezension von: Flying-Circus

    Dylan McCaffey hat seine Tochter jahrelang gefangengehalten und schreckliche Experimente mit ihr durchgeführt. Die kleine Melanie hat gelernt, ihren Körper als Astralgeist zu verlassen. Doch sie richtet unheimlich viel Unheil dabei an. Können ihre Mutter und der engagierte Polizist sie aufhalten?  

    Während wir sehr viel Einzelheiten aus dem Leben des Polizisten erfahren, bleibt die weibliche Protagonistin unglaublich flach, sie sieht schön aus und ist auch noch intelligent. Wow. Das reicht anscheinend als tiefergehende Beschreibung aus.

    Tür ins Dunkel ist ein älteres Werk von Koontz, und das trieft schon durch viele Zeilen, ein bisschen so, als wenn ein alter weißer Mann eine Geschichte erzählt. Die weiblichen Protagonisten sind sehr stereotypisch, allgemeine Dinge werden (uns Lesern) oft von oberen herab erklärt. Dabei war Koontz seinerzeit erst 40 Jahre alt. Aber so was das damals eben. Auch die ausschließliche Fokussierung auf einen männlichen Hauptprotagonisten ist bei Koontz nicht ungewöhnlich.

    Wenn man diese Tatsache ausblendet, kann die Geschichte wirklich fesseln.

  19. Cover des Buches Das Mystery-Handbuch (ISBN: 9783522502931)
  20. Cover des Buches Das kastilische Erbe (ISBN: 9783442372416)
    Ulrike Schweikert

    Das kastilische Erbe

    (30)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    "Das kastilische Erbe " von Ulrike Schweikert, ist der erste Band einer fantastischen Trilogie, die sich mit dem kastilischen Königshaus am Beginn des 15. Jahrhunderts beschäftigt. Er wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen in der Gegenwart und zum anderen im 15. Jahrhundert als der Streit um die spanische Krone voll entbrannt ist. 

    Meine Meinung:

    Wie wir es von Ulrike Schweikert gewöhnt sind, gelingt es ihr vortrefflich Fakten und Fiktion zu verbinden. Das trifft vor allem im historischen Teil der Geschichte zu. Es mag zwar für alle jene, die sich mit dem historischen Hintergrund des Machtkampfes der Häuser Aragon und Kastilien nicht so gut auskennen, ein wenig verwirrend sein, darüber zu lesen, zumal es von Enriques (Heinrich), Isabellas und Joanas (Johannas) nur so wimmelt.

    Die Geschichte zeigt, wie lange die Vereinigung der beiden Königreiche dauert und welche Probleme es dabei gibt. Einige davon sind ja bis heute nicht gänzlich verschwunden. (Der aktuelle König Felipe VI. ist Staatsoberhaupt des „Vereinigten Königreiches“.) Mit dem Beginn der Herrschaft von Isabella I. von Kastilien und ihrem Gemahl Ferdinand II. von Aragon endet die „Reconquista“, die Rückeroberung der spanischen Territorien aus der Hand der Mauren. Gleichzeitig beginnt damit die Vertreibung aller anders Gläubigen, vor allem der Juden. Dieses blutige und dunkle Kapitel wird in diesem Buch nur kurz angerissen. 

    Gut gelungen sind wieder die Integration der Visionen, die sowohl die moderne Isaura als auch die mittelalterliche Gestalt der Jimena und ihre Tante Dominga haben. 

    Der Erzählstil ist flüssig und unterhaltsam. Man erfährt einiges über das Leben am Spanischen Hof, das immer wieder als eher prüde und streng katholisch bezeichnet wird.  

    Fazit: 

    Wer eine spannende Geschichte über das Werden des heutigen Spanien lesen möchte, dem sei dieses Buch und die Fortsetzung („Vermächtnis von Granada“) empfohlen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  21. Cover des Buches Katjuscha (ISBN: 9783946762249)
    Jean P.

    Katjuscha

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Hilde_Willes

    „Man sagte ihr, sie würde jetzt hier für immer bleiben. Sie hatte keine Vorstellung mehr darüber, was für immer bedeutete.“

    Diesen Satz aus dem neustem Werk des Autors Jean P. welches man durchaus dem Genre Thriller zuordnen kann, allerdings ebenfalls der dramatischen russischen Literatur, fand ich recht passend als Einstieg für meine Rezi.

    Leicht untergeordnet bleibt der Autor in diesem Roman auch seinem angestammten Erotik-Genre treu. Ich für meinen Teil finde, dass er gerne öfters solches wagen sollte. Würde ich mir glatt wieder zu Gemüte führen. Bisschen spannende und aufregende Lektüre ist doch für den Alltag wie das Salz in der Suppe. Oder nicht?!

    Beim Lesen fühlte auch ich mich (irgendwie) in die Fänge dieses organisierten Frauenhändlerrings geraten, der zum wiederholten Male Frauen spurlos von der Bildfläche verschwinden lässt, unter anderem auch die Private Ermittlerin Svetlana. Es überliefen mich schon gehörige Schauer, mitzuerleben, was die Protagonistin alles ertragen muss. Wahrhaftig nicht verwunderlich, dass einige ihrer Leidensgenossinnen die Tortur der Misshandlungen eben nicht überstehen.
    Lediglich andeuten möchte ich an dieser Stelle eine besondere Art von „Programmierung“, sprich Gehirnwäsche, welcher sich die Gewaltverbrecher bedienen, um ihre irren Zielvorstellungen umzusetzen. Und das, was sich die wahren Verantwortlichen als Finitum des Ganzen vorstellen, das ist wirklich mehr als krass.

    Selbst Interpol ermittelt in diesem gefährlich-vertrackten Fall, allerdings nicht wirklich erfolgreich. Weshalb sich Svetlanas Freund, der sehr unter dem Verschwinden seiner großen Liebe leidet, ebenfalls auf die Suche begibt. Seine Nachforschungen führen ihn über Istanbul, Sewastopol usw. bis hin in den tiefsten Osten, wobei auch er an seine menschlichen Grenzen stößt. Allerdings hilft ihm jene außergewöhnliche und unglaubliche Fähigkeit, welche die beiden Liebenden miteinander verbindet. Aber pssssscht, mehr darf ich darüber nicht sagen. 

    Die Geschichte ist in einem sehr niveauvollen, anrührenden und fesselnden Stil geschrieben. Ein wenig muss man schon aufpassen und sich konzentrieren, damit man den Faden unter den teilweise verschiedenen Zeitebenen und Blickwinkeln nicht verliert. Aber denjenigen, deren Interesse ich mit meiner Rezi vielleicht geweckt haben sollte, kann ich sagen … es lohnt sich, dranzubleiben.

  22. Cover des Buches Das Auge (ISBN: 9783453677036)
    Richard Laymon

    Das Auge

    (37)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Ich mochte Charaktere sowie Setting von „Das Auge“ sofort und auch die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann. Die im Klappentext beschriebenen Visionen nahmen darin allerdings kaum Raum ein, sondern kamen lediglich drei- bis viermal am Rande vor. Hauptsächlich ging es um den Unfall von Melanies und Pens Vater, nach dem die Mädchen mit Bodie zusammen den Schuldigen suchten. Besonders originell war die Handlung nicht, tatsächlich ähnelte sie einigen anderen Büchern des Autors, was mich jedoch nicht störte. Leider war der Roman sehr kurz und ab Seite 280 begannen plötzlich alle durchzudrehen. (SPOILER) Pen schmiss sich an den Freund ihrer Schwester ran, diese versuchte aus dem Nichts, die anderen zu töten. (SPOILER ENDE) Die Stelle hätte man für mich weglassen können, da es wirkte, als wolle man zum Abschluss bloß irgendwie auf eine Gewaltekstase kommen. Was ich dafür mochte, war die überraschende Wendung im letzten Kapitel: (SPOILER) Joyce und Harrison hatten gar nicht geplant, den Vater der Schwestern zu ermorden, stattdessen war ein dummer Zufall mit einem Raser schuld an seinem Tod. (SPOILER ENDE)

    Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 32 fehlt der Absatz beim Perspektivwechsel, auf Seite 55 steht mitten im Satz „ihnen“, auf Seite 117 ist „Deiner Meinung nach“ großgeschrieben und auf Seite 331 steht „seid“ statt „seit“.


  23. Cover des Buches Sentient: Genetik und Alternative Weltgeschichte - Science Fiction (ISBN: B0B39NTS11)
    Victor Acquista

    Sentient: Genetik und Alternative Weltgeschichte - Science Fiction

    (7)
    Aktuelle Rezension von: DaisyTerry

    Ich habe total gerne von New Adden gelesen. Es war interessant und spannend. Alles was auf der Erde abgespielt hat war auch schön. Aber irgendwann mochte ich es nicht mehr über die troxianer zu lesen. Es war sehr langwierig und hinterher langweilig. Deswegen habe ich eine halbe Ewigkeit gebraucht es durch zu lesen. Nach dem die Stücke von die troxianer kamen könnte ich mich nicht mehr konzentrieren.


    Idee vom Buch fand ich aber gut. 

  24. Cover des Buches Entwined (A Conyza Bennett story, Book 1) (ISBN: 9781472044532)
    Cheryl S. Ntumy

    Entwined (A Conyza Bennett story, Book 1)

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Sakuko
    Conyza "Connie" Bennett ist ein 16-jähriger Teenager in Botswana. Sie hat Vorahnungen und hält sich daher so im Hintergrund, das sie kaum jemand kennt, nicht mal ihr Schwarm. Nur ihre Freunde Wiki und Lebz sind immer mit ihr zusammen.
    Aber dann reifen ihre Fähigkeiten und nun kann sie Gedanken lesen. Sie trifft auf eine seltsame Gruppe Grundschüler, deren Gedanken eine große Leere sind und die sich zombiehaft verhalten. Zusammen mit ihrem Großvater, einem Professor und Experten für alles Übernatürliche, versucht sie den Mädchen zu Helfen und deren Puppenspieler ausfindig zu machen.

    Mit hat das Buch gut gefallen. Für Self-Publishing Standards ist das Buch richtiggehend lang und erlaubt für ein viel moderateres Pacing, als man es oft bei Urban Fantasy sieht. So bekommen wir genug Zeit die Charaktere gründlich kennen zu lernen und auch die obligatorische Romanze lässt sich sehr viel Zeit und wirkt sehr natürlich. Es wird auch alles andere als Schnulzig und nimmt nicht zu viel Platz ein.

    Ich mochte alle Charaktere sehr gerne und fand sie sehr sympathisch. Besonders gefallen hat mir Connies Vater, ein Wissenschaftler, der die übernatürlichen Talenten seiner Tochter verleugnet und Lizard, der Junge mit dem geheimnisvollen Hintergrund, über den wir im Laufe des Buches aber doch einiges erfahren.
    Lebz und Wiki sind dagegen etwas stereotyp geschrieben.

    Es gibt dennoch einige spannende und aktionreiche Stellen über das Buch verteilt, ich fand das Ende dagegen schon fast etwas antiklimatisch. Da das Buch Teil einer Trilogie ist, ist es auch kein richtiges Ende, was Teil des Problems ist. Allerdings ergibt sich so ein guter Aufhänger für den 2ten Teil.

    Es hat mir auch gut gefallen, das die Teenager nicht einfach das Problem lösen können, mit dem die Erwachsenen überfordert sind, sie aber durch ihr Alter gewisse Vorteile haben. Connie überschätzt auch schon mal gerne ihre Fähigkeiten und braucht Hilfe. Die Geschichte wirkte auf mich einfach sehr realistisch und sinnvoll.

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