Bücher mit dem Tag "teleskop"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "teleskop" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat (ISBN: 9783734100987)
    Gavin Extence

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

     (508)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Roman über das unerhörte Leben des Alex Woods sehr stark an die Literaturverfilmung von Forrest Gump erinnert. Eigentlich fängt die Geschichte ganz sympathisch an, doch leider ist sie viel zu lang und meines Erachtens auch ein wenig zu nachgeahmt. Zwar ist der eher introvertierte, kluge Alex ein Junge, den man schnell ins Herz schliesst und die Idee des Meteoriten-Einschlags fand ich sehr originell, doch die Handlung verliert zu schnell an Spannung und die phantasievollen Einfälle flachen immer mehr ab.

    Ich habe das Buch nicht ungern gelesen, jedoch bleibt wenig hängen und man vergisst die etwas über-konstruierte Geschichte schnell wieder.

  2. Cover des Buches Das Bernstein-Teleskop (ISBN: 9783551583420)
    Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop

     (876)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Der Schreibstil des Buches ist ganz anders wie der erste Teil. Man könnte meinen der Schreibstil passt sich der Reife des Protagonisten an.

    Der Schreibstil ist dennoch so flüssig, dass man gut in die Geschichte hineinkommt.

    Die Geschichte an sich ist ziemlich düster, dennoch spannend und am Ende ziemlich traurig.

    Klasse Dritter Teil.

  3. Cover des Buches Beim Leben meiner Schwester (ISBN: 9783492262668)
    Jodi Picoult

    Beim Leben meiner Schwester

     (1.853)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. "Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult handelt von der Familie Fitzgerald und dem Designer-Baby Anna, welches sie als Ersatzteillager für ihre Leukämie-kranke Tochter Kate zeugen. Um den Krebs von Kate besiegen zu können, brauchen sie Knochenmark mit der DNA von Kate. Deshalb wird Anna im Reagenzglas gezeugt. Als kleines Kind kann sich Anna nicht gegen die Eingriffe wehren, in denen ihr unter Schmerzen Knochenmark aus dem Rücken entnommen wird. Sie lebt damit, dass sie das von Zeit zu Zeit eben für ihre Schwester machen muss. Doch dann erleidet Kate Nierenversagen und braucht eine Spenderniere. Nun soll Anna eine Niere spenden. Und sie fängt an sich zu wehren. Sie nimmt sich einen Anwalt, weil sie das Recht auf ihren eigenen Körper einklagen möchte. Das Buch ist der Hammer gewesen. Es ist so toll geschrieben. Nicht nur das Thema ist genial. Wie das Buch ausgeht, schreibe ich jetzt nicht. Jedenfalls anders, als im Film. Und das Filmende habe ich, ehrlich gesagt, besser gefunden. Dennoch lohnt es sich dieses Buch zu lesen. Ich kann es jedem empfehlen. Ich habe kurze Zeit nach diesem Roman noch ein weiteres Buch der Autorin gelesen, was auch echt gut war. Kürzlich habe ich in der Buchhandlung ein weiteres Buch von ihr erstanden, was eines meiner nächsten Bücher sien wird, die ich lesen werde.

  4. Cover des Buches Heaven - Stadt der Feen (ISBN: 9783401502212)
    Christoph Marzi

    Heaven - Stadt der Feen

     (607)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Ich habe dieses Buch das letzte Mal in der Grundschule gelesen und nun nach gut 10 Jahren wieder dazu gegriffen.

    Das Leseerlebnis war wirklich schön und bis auf eine kurze Flaute durchweg angenehm. Der Autor versteht es, Situationen und Umgebung anschaulich zu beschreiben und den Leser so ganz in die Geschichte zu entführen. Vor allem die detaillierte Beschreibung Londons machte die Geschichte so glaubwürdig.

    Das klassische Bild der Fee wird hier etwas auf den Kopf gestellt, bleibt aber definitiv vollkommen magisch.

    Die Einordnung als Kinderbuch durch LovelyBooks empfinde ich jedoch als definitiv fehlerhaft. Innerhalb des Buches wird mehrmals Sex thematisiert, sowie auch rohe Gewalt und Mord. Ich denke daher, dass man es als Jugendbuch betiteln sollte.

  5. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.392)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald


    Daddy sorgt dafür, dass Kathi guten Lesestoff bekommt. So mögen wir das, bester Papa. 

    .

    Daniel Kehlmann erzählt in diesem biographischen Roman die Lebensgeschichte zweier bedeutender Wissenschaftler: Alexander von Humboldt, dessen Name wahrscheinlich vielen bekannt ist: wissbegieriger und empirischer Naturforscher deluxe, der für seine Expeditionen quer über den Planeten gereist ist. Carl Friedrich Gauß, theoretischer Mathematiker, Astronom, blitzgescheit und Stubenhocker vom feinsten. 

    Der Schreibstil des Buches ist ansprechend, aber gewöhnungsbedürftig. Hier wird nichts beschönigt: mit trockenem Humor und einer guten Portion Zynismus beschreibt Daniel Kehlmann die beiden Persönlichkeiten und ihren Werdegang, was für viele Schmunzler zwischendurch sorgt. Jeder bekommt sein Fett weg. Im Gegensatz zu den positiven Eigenschaften der Herren Forscher werden deren negativen übertrieben dargestellt - was für einen gewissen Unterhaltungsfaktor sorgt. So ist Gauß ein engstirniger sturer Kauz und Humboldt ein prüder Naivling. Beschrieben wird ihr Weg zur Forschung, Ausbildung, wissenschaftlichen Errungenschaften sowie die distanzierte, aber doch freundschaftliche Beziehung der beiden. 

    Die Bedeutung des Titels hat sich mir erst gegen Ende hin erschlossen - Kathi mit Brett vor dem Kopf: da hätte ich auch früher draufkommen können. Die Welt wird natürlich nicht wortwörtlich vermessen, viel eher zeigt der Autor durch die Darstellung der Lebensgeschichten die beiden unterschiedlichen Herangehensweise um die Vorgänge der Natur zu verstehen. Der eine erkundet, erforscht, misst, notiert - der andere berechnet, kalkuliert, denkt. Beide kommen so jedoch zu ihrer Wahrheit. 

    Eine tolle Geschichte - doch trotz des positiv ungewöhnlichen Schreibstils und dem biographischen Ansatz konnte mich das Buch leider nicht gänzlich abholen.


  6. Cover des Buches Der Himmel über den Menschen (ISBN: 9783741273759)
    Thomas Imre

    Der Himmel über den Menschen

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Ramie70

    Der Blick in ein neues Weltraumteleskop ermöglicht Steven T. die Suche nach seinen Sternen, dem Aldebaran, des Sternbildes Stier, daneben der Krebsnebel und der Sternenhaufen der Hyaden. Das muss fantasisch gewesen sein, durch dieses Teleskop zu schauen. Steven entdeckt ein mysteriöses Objekt, es bewegt sich auf die Erde zu und die Berechnungen starten. Keiner weiss, ob es gut oder schlecht ist. Es beschäftigt ihn zusehens und er erhält sogar ein Angebot der NASA, hält Vorträge an der Uni und auf einer Weltkonferenz in Peking. Kann denn wirklich nur eine Mensch-Maschine Kooperation das Leben der Menschen sichern? Wer weiss? Durch Matthews und Andrews Experimente mit dem MRT, den Hologrammen und der Hypnose sowie deren Erläuterungen war auch Steven fasziniert. Ich fand es echt stark, was alles geht. An einem Silvestertag probiert er es aus mit der Virtuell Reality, die Apparatur, die auch Gedanken lesen kann. Er reist zum Strernbild Stier und zum besagten Objekt und sieht Dinge, die sich keiner vorstellen kann. War es die Zukunft? Durch einen Unfall, gelangt er ins Koma und erlebt eine Nahtoderfahrung. Danach hat er eine ganz andere Vorstellung vom Leben. Irgendwie hat er auch eine Verbindung zu einem Raben, den sein Sohn verletzt gefunden hatte und der nun Teil der Familie geworden war. Er lebt gelassener und möchte sich nicht mehr in diese virtuelle Welt begeben. Am besagten Tag erleben er, seine Familie und seine Freunde das Unfassbare, den Kontakt. Sie waren gut vorbereitet und konnten sich darauf einlassen. Ich war schon etwas ängstlich und sehr angespannt, wie es wohl ablaufen würde. Mehr wird nicht verraten. Ich war sehr begeistert von dieser Geschichte der Zukunft und ich fand den Zusammenhalt von Familie und der Gruppe so  herzlich und voller Liebe. Das Buchcover war farbenfroh und auch etwas unheimlich, aber es zog mich magisch an.  

  7. Cover des Buches Mittsommermord (ISBN: 9783423212182)
    Henning Mankell

    Mittsommermord

     (736)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Drei Jugendliche, die ein vergnügliches Fest zur Mittsommernacht samt mittelalterlichen Verkleidungen feiern wollten, werden Wochen später ermordet in einem Waldstück aufgefunden. Der Täter hat sich alle Mühe gegeben, die Tat zu vertuschen, sind doch in regelmäßigen Abständen Grußkarten an die Familien versendet worden, die einen Urlaub der Teenager vortäuschen. Doch das ist nicht der einzige Fall, mit dem sich Kurt Wallander beschäftigen muss, auch der grausame Mord an seinem Kollegen Svedberg macht ihm zu schaffen – und offenbart einige Geheimnisse, die der Ermittler lange Zeit gehütet hat…

    Henning Mankells Romane um seinen depressiven Ermittler Kurt Wallander haben das Genre des Nordic Noir vielleicht nicht begründet, mit seinen unglaublich erfolgreichen Bänden aber sicherlich zum großen Durchbruch und die immer noch anhaltende Popularität essentiell beigetragen. Auch der achte Band der Reihe „Mittsommermord“ zeigt eindrucksvoll, wie geschickt der Autor verschiedene Fäden webt und diese dann nahtlos ineinanderfügen kann – von einem überzeugenden sprachlichen Anspruch mal ganz abgesehen. So ist es auch hier wieder die Figur des Kurt Wallander mit seinen verschrobenen Eigenheiten, der fast manischen Ermittlungsarbeit und den depressiven Stimmungen, der eine sehr eindringliche persönliche Ebene einbringt und dabei eine faszinierende Ausstrahlung hat – nicht immer sympathisch, nicht einmal sonderlich nahbar, aber genau deswegen umso facettenreicher. Auch die Nebenfiguren sind ausdrucksstark geschildert, wobei interessanterweise besonders der tote Svedberg ein sehr scharfes Profil bekommt. Die Atmosphäre des Romans ist sehr düster geprägt, bezieht die Landschaft und die Stimmung in Schweden gekonnt mit ein und sorgt so für eine sehr markante Wirkung.

    Der Verlauf der Handlung ist sehr spannend geraten und überzeugt mit seinen vielen Geheimnissen und Wendungen. Dabei werden von Anfang an zahlreiche Rätsel eingebaut, die auch nach und nach wieder aufgelöst werden, dann aber mit neuen Unstimmigkeiten und Verknüpfungen versehen werden. Das ist sehr clever aufgebaut, besonders da mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbunden werden. Die Spannung ist schnell sehr dicht und packend, durch den steten Informationsfluss ist ein wahrer Pageturner entstanden. Überzeugend ist auch die Rolle der Presse, die die Ermittlungsarbeiten immer wieder behindert und so die Handlung entscheiden beeinflusst.

    „Mittsommermord“ ist ein packender Krimi, der mit vielen starken Bildern, markanten Charakteren und insbesondere einem spannenden und eindringlichen Verlauf überzeugt. Die Stimmung ist dicht und packend, die einzelnen Motive und Themen sehr stimmig miteinander verknüpft, sodass ein beeindruckendes Gesamtbild mit vielen spannenden Momenten entsteht. Sehr lesenswert, auch wegen des sehr stimmigen sprachlichen Ausdrucks.   

  8. Cover des Buches Haut (ISBN: 9783442475445)
    Mo Hayder

    Haut

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Eine Leiche wird gefunden, es scheint eindeutig, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Doch Detective Caffery ist nicht überzeugt und als ein zweiter, ähnlicher Fall auftritt, ist er überzeugt, mit einer Mordserie zu tun zu haben. Auch Polizeitaucherin Flea Marley ist in einem Alptraum gefangen. Denn im Kofferraum ihres Wagens entdeckt sie eine Tote – eine Frau, nach der die Polizei fieberhaft sucht. 


    Rückblickend kann ich irgendwie gar nicht sagen, worum es genau in dem Buch ging. Es gab soviele Plots, ich bin mir grade einfach nicht sicher bin, welcher davon die Hauptrolle einnimmt.

    Wir haben die vermeintliche Suche nach der vermissten Sportler-Freundin Misty Kitson.

    Die zwei Selbstmorde, die offenbar doch keine Selbstmorde zu sein scheinen.

    Die Geschehnisse mit dem übernatürlichen Wesen Tokoloshe.

    Marleys Hochseilakt, ihren Bruder zu schützen und gleichzeitig nicht des Mordes verdächtigt zu werden.

    Und und und...


    Es war einfach viel zu viel. Zu viele Handlungen, zu viele Schauplätze, zu viele Geschehnisse, zu viele Richtungen, zu viele Personen. Mir hat ein roter Faden gefehlt, die gesamten Inhalte wurden irgendwie zusammengewürfelt. 

    Mit Caffery oder Marley konnte man sich jetzt auch nicht unbedingt identifizieren. Beide bleiben so oberflächlich, dass ich das Gefühl hatte, alles nur von Außen zu betrachten.

    Auch der Abschluss hat mich nicht wirklich zufrieden gestellt. Zum einen war er so konfus, dass ich es nicht richtig verstanden habe. Zum anderen sind einfach viel zu viele offene Fragen zurückgeblieben, die zum konkreten Verständnis beigetragen hätten.


    Daher von mir definitiv einen Daumen runter.

  9. Cover des Buches Der Regler (ISBN: 9783596512874)
    Max Landorff

    Der Regler

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Regler ist jemand, der für Leute, die es sich leisten können, alles bewrekstelligt: Job Scheidung Sex usw. In dieser Zu-allem-fähig-sein geht einem Gabriel Tretjak schon ziemlich auf die Nerven, is schon a bisserl unglaubwürdig, aber als jemand ihm immer dichter auf die Pelle rückt und ihm sogar einen Mord anzuhängen versucht, ist es schon sehr spannend, genauso wie die Ausflüge in Astronomie und Hirnforschung sehr lehrreich sind und damit den Krimi weit über das übliche Krimimittelmaß heben. Verschiedene Zeitsprünge fordern die volle Aufmerksamkeit der Leser heraus, und Münchner Krimifans freuen sich betimmt über die zahlreichen Anspielungen auf Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt.
  10. Cover des Buches Das Orangenmädchen (ISBN: 9783423086271)
    Jostein Gaarder

    Das Orangenmädchen

     (554)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Ich kaufte das Buch, weil ich Geschichten aus Skandinavien mag und bereits „Die Frau mit dem roten Tuch“ vom gleichen Autor besitze. Außerdem gefiel mir das Titelbild (andere Ausgabe), das zum Titel passt. Allerdings passt der Titel auch zur Geschichte, die wohl für 13-jährige Mädchen besser geeignet ist als für gestandene Erwachsene.


    Klappentext-Auszug: Georgs Vater starb, als Georg vier war. Elf Jahre später ist da ein Brief, den der Vater an den „großen Sohn“ geschrieben hat.

     

    Mir war der Text mit seinen unzähligen Wiederholungen und Zweifel am Sinn des Lebens schnell langweilig. Trotzdem las ich bis zum Schluss und werde das Buch in mein Bücherregal stellen, obwohl es nur knapp drei Sterne verdient.

  11. Cover des Buches His Dark Materials - Die Trilogie (ISBN: 9783551581785)
    Philip Pullman

    His Dark Materials - Die Trilogie

     (392)
    Aktuelle Rezension von: LilyEvans

    Die Romanreihe beschreibt die Abenteuer des Mädchens Lyra, das aus einer Parallelwelt stammt, und des Jungen Will, der in unserer Welt geboren wurde.  In Lyras Welt lebt die Seele eines Menschen außerhalb des Körpers in Form eines Tierwesens, ohne einander können beide Teile nicht überleben. Als Lyra ein Gespräch mit ihrem Onkel Lord Asriel belauscht, in dem es um eine unerforschte Materie "Staub" geht, macht sie sich auf eigene Faust auf die Suche. Auf ihrem Abenteuer bereist sie ihre Welt, unsere Welt und weitere Parallelwelten. In einer dieser Welten trifft sie auf Will, mit dem sie ihren weiteren Weg beschreiten wird. Beide erwartet eine Reise, bis an den Rand der Welt um letzten Endes die Welt zu retten. Beide erhalten auf ihrem Weg unerwartete Aufgaben,  die es zu beschreiten gilt, die ihre Verbindung zueinander immer stärker werden lässt.

    Mit Abstand eine der Besten Buchreihen, die ich je gelesen habe. Man wird als Leser direkt in den Bann von Lyras Welt gezogen und möchte mehr über sie und die Welt in der sie lebt erfahren. Pullman spart nicht mit Umschreibungen und gestaltet die Welt so farbenfroh und düster, sodass man ein Gefühl bekommt, als sei man mitten drin. Es tauchen viele verschiedene Charaktere auf, von denen es bei einigen einfach ist, eine liebevolle Beziehung aufzubauen. Für Leser, die gerne in Fremde Welten eintauchen möchten, ist dies eine absolute Empfehlung.

    (Ich lese die Bücher immer wieder gerne.)

    Die Bücher bauen aufeinander auf, daher ist es ratsam sie nach der Reihe zu lesen.


  12. Cover des Buches Unter Sternen (ISBN: 9783453280922)
    Gary Fildes

    Unter Sternen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: 22jasmin22
    Autor: Gary Fildes
    Seitenanzahl: 319
    Meine Meinung: Dieses Buch ist ein Mix aus Biographie und Sachbuch. Da ich mich für Sterne und alles drum herum sehr interessiere, habe ich mich sehr gefreut, dass ich dieses Buch zugeschickt bekommen habe. Das Buch ist wunderschön gestaltet worden, vor allem auch im hinteren Teil des Buches. Es hat mich sehr interessiert, was Gary Fildes erlebt hat und war deshalb auch sehr schnell durch mit dem Buch. Die Botschaft dieses Buches ist  wer sein Ziel erreichen will, der muss durchhalten. Kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen.
  13. Cover des Buches Leben des Galilei (ISBN: 9783518427477)
    Bertolt Brecht

    Leben des Galilei

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Das Leben des Galilei wurde sehr interessant geschrieben. Das Buch habe ich in der Schule gelesen und es war auf gar keinen Fall langweilig. 

  14. Cover des Buches Das Boot (ISBN: 9783492244695)
    Lothar-Günther Buchheim

    Das Boot

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Bernd_Walhorn
    Einerseits  bedrückende, ja fast lähmende Einöde des unendlich erscheinenden Nordatlantiks, anderereits unglaublich fesselnd! Man muss nicht zwingend zur See gefahren sein, oder gar auf einem U-Boot gedient haben, um sich von diesem Klassiker mitreißen zu lassen. Zum Teil beängstigende klaustrophobische Stimmung zwischen Bananenkisten, Torpedos, Wassereinbrüchen, Sauerstoffmasken und schrecklichen Erlebnissen. Die brillant gezeichneten Charkatere lassen den Leser Sympathien entwickeln und mitfiebern, mitleiden und unversehrtes Einlaufen in den nächsten Seehafen wünschen.
  15. Cover des Buches Spuren im Mondstaub (ISBN: B004PLBBHG)
    Paul Ehrhardt

    Spuren im Mondstaub

     (1)
    Aktuelle Rezension von: RogerSuffo

    Was macht eine erzählte Geschichte spannend?

    Also bei einem SF-Roman erwartet man ja zumindest Spannung, wenn es nicht eine sauinteressante Gesellschaftsutopie ist. Das ist „Spuren im Mondstaub“ nicht. Leider auch nur stellenweise spannend. Das liegt zum einen an der Grundkonstellation. Es gibt keinen Gegner. Beim Kampf Mensch – Natur bzw. gegen die Relikte einer fremdkulturellen Vergangenheit erwartet der Leser von Anfang an den Sieg der Menschen. Auf die Tricks der Katastrophenfilme verzichtet der Autor auch. Er kontruiert zwar eine theoretisch ungeheure Bedrohung durch die unsicher werdende Antimaterie-Lagerstätte der untergegangenen Zivilisation der „Seleniden“ auf dem Mond, die den Erdtrabanten total zerstört hätte. Aber es tickt eben nicht unmittelbar und niemand zweifelt, dass die Menschen alle nötigen Informationen entschlüsseln und verwenden können.

    Den einzigen Konfliktansatz verwandelt Ehrhardt in eine dramaturgische Sackgasse. Dass die weibliche Heldin zu einem Menschen geht, weil sie ihn für zumindest moralisch schuldig am Unfalltod ihres Geliebten hält, ist eine reizvolle Idee. Dass sie sich in den verliebt, ein nicht ungewöhnliches Handlungsmuster. Aber das Buch enthält keine Handlung, die sich aus diesem Ansatz ableitete. Ira und Ben verhalten sich exakt so, wie sie das auch getan hätten, wären sie aus beliebigen Gründen in ein Forschungsteam zusammengesteckt worden.

    Leider stinken auch viele SF-Ideen nach Unsinn, nur das beispielsweise Startrek mit Märchenelementen spielt für seine Handlung, während in diesem Buch viel Nonsens als wissenschaftliches Forschungsergebnis vorgeführt wird. Nicht einmal auf einigen Pathos möchte der Autor verzichten.

    Dabei sind durchaus Ansätze vorhanden, wo es hätte kribbeln können. Die Beobachtungen bei der Untersuchung des Hohlraumes unter der Mondoberfläche beweist, dass der Autor fantasievoll erzählen kann. Letztlich entsteht aber wieder ein Gleichfluss, weil die Handelnden keine unterschiedlichen Vorstellungen entwickeln, deretwegen eine Teilgruppe etwas anderes anstrebt als die größere.

    Die Menschen befinden sich in „kommunistischen Verhältnissen“, aber in so gleichgeschalteten, dass sie nur sehr bedingt erstrebenswert wären.

    Ach, worum es geht?

    Ira leitete den Aufbau eines modernen Teleskops auf dem Mond. Gerade als sie es einer Delegation vorführen will, um ein noch vergrößertes Unternehmen zu begründen, gibt es ein die Anlage zerstörendes Beben. Derjenige, der dieses Beben hätte vorhersagen können sollen, macht seine Erkundungen, denen sich Ira als Medizinerin anschließt. Sie finden eine künstliche Megahöhle mit Objekten einer versunkenen Zivilisation. Deren vor über 1000 Jahren verstorbenen Vertreter hatten versucht, auf irgendein Problem hinzuweisen. Es handelt sich um ein neutralisierendes Gas, das gewaltige Antimaterievorräte vor dem Umweltkontakt schützen soll. Das muss in Jahrtausendabständen erneuert bzw. aktiviert werden. Dazu müssen die Lagerstätten erst einmal gefunden werden, was über ein Gerät zur Übertragung komplexer Eindrücke letztlich gelingt. Die „Seleniden“ mussten vor verschlechterten Lebensbedingungen auf die Erde fliehen, wo sie als Zwerge lebten, bis sie ausgestorben waren. Ach ja. Der Mond bildete bis vor 30000 Jahren ein Doppelplanetensysten mit dem Merkur …

    Zum Vervollständigen von Sammlungen nicht vernachlässigen.

  16. Cover des Buches Die Sternjägerin (ISBN: 9783442371334)
    Eric Walz

    Die Sternjägerin

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Keine Ahnung aus welchem Grund ich das Buch erst im zweiten Anlauf geschafft habe, vielleicht war es beim ersten Mal einfach der falsche Zeitpunkt. Dies ist nämlich ein wunderbar geschriebenes historisches Buch mit interessantem Hintergrund und einer tragischen Familiengeschichte. Sicher nicht mein letztes Buch des Autors.
  17. Cover des Buches Sliver (ISBN: 9781605981826)
    Ira Levin

    Sliver

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ganz schlimm: Tussi zieht in New Yorker Edelwohnung in einem Hochhaus, in dem es zu mehreren mysteriösen Todesfällen gekommen ist, und jemand ist Voyeur und beobachtet die Bewohner. Die Charaktere in dem Buch sind total fareblos, uninteressant und unglaubwürdig, und es passiert einfach nichts. Spannung kommt hier nicht von spannen, und gegenüber Sharon Stone empfehle ich die Indierockband Sharon stoned.
  18. Cover des Buches Galilei (ISBN: 9783926642387)
    Drake

    Galilei

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Galilei und der erste Krieg der Sterne (ISBN: 9783401057415)
    Luca Novelli

    Galilei und der erste Krieg der Sterne

     (12)
    Aktuelle Rezension von: parden

    DAS LEBEN UND WIRKEN GALILEO GALILEIS...

    Seine Theorien brachten ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete im 17. Jahrhundert, die Sonne stünde im MIttelpunkt des Universums! Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt selbst humorvoll und spannend von seinem Leben und seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten, von Inquisition und Verfolgung und seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Eine spannende und informative Lektüre über einen der Wegbereiter der modernen Wissenschaften... 

    Dieses Buch ist Teil einer ganzen Serie über das Leben und Wirken berühmter Wissenschaftler. Diese Serie ist dazu gedacht, Jugendlichen einen Einstieg in die Naturwissenschaften zu erleichtern und bekannte Personen und deren Entdeckungen kennenzulernen. Empfohlen wird dieses Buch für Kinder ab 12 Jahren - als kurzweilige und informative Lektüre, kombiniert mit unterhaltsamen, comicartigen Zeichnungen.

    Das Leben Galileo Galileis (1564-1642) wird hier kurzweilig und verständlich dargestellt, indem abwechselnd Galilei selbst zu Wort kommt und ein Erzähler Wesentliches zusammenfasst. Gelegentlich kommen auch andere Stimmen - Zeitgenossen des bis heute berühmten Mannes - zu Wort. Obwohl sein Vater von ihm verlangte, Medizin zu studieren um Arzt zu werden, merkte Galilei schnell, dass ihm die Mathematik deutlich mehr zusagte. Doch waren es seine Neugierde und sein Erfindungsreichtum, die ihn zu etwas Besonderem machte. 

    Durch den geometrischen und militärischen Zirkel (hier wird dieser mit einem antiquarischen Computer verglichen) wurde er vermögend, so dass er weitere Forschungen betreiben konnte. Schließlich waren es das Teleskop und das Mikroskop, welche die Sicht des Forschers auf die Dinge veränderten. Mit dem von ihm erfundenen Teleskop konnte er die Sterne beobachten, und was er dort sah, ließ für ihn nur den Schluss zu, dass die gültige Lehre, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei und die Sonne sowie die Planeten um die Erde kreisten, falsch sein müsse.

    Eine gefährliche Theorie, die er dennoch nicht müde wurde zu verbreiten. Bis Rom, der Papst und die Inquisition ihm in den Weg traten und ihm derart drohten, dass er seiner Theorie letztlich wider besseren Wissens abschwor.

    Entsprechend einem Kinderbuch wird hier vieles lediglich in aller Kürze dargestellt oder auch nur angerissen, weshalb Kinder hier vermutlich doch wohl punktuell die Erläuterung durch einen Erwachsenen benötigten, um einzelne Aspekte wirklich in einen umfassenden Zusammenhang bringen zu können.

    Neben dem Einblick in das Leben und Wirken Galileo Galileis hat mir hier gefallen, dass die historische Verankerung des Zeitgeschehens des Astronoms und Mathematikers berücksichtigt wird. So wird auf wissenschaftliche Vorgänger bzw. Kollegen Galileis verwiesen, auf bedeutsame historische Ereignisse seiner Zeit, die sein Leben und Wirken beeinflussten, sowie auf die damaligen gesellschaftlichen Gegebenheiten.

    Insgesamt ein gelungenes Werk von gerade einmal 112 Seiten, bei dem Wissensvermittlung ansprechend dargeboten wird.


    © Parden

  20. Cover des Buches Kosmos Himmelsjahr 2009 (ISBN: 9783440113509)
    Hans-Ulrich Keller

    Kosmos Himmelsjahr 2009

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Der Trost der Rache (ISBN: 9783709972762)
    Wilfried Steiner

    Der Trost der Rache

     (13)
    Aktuelle Rezension von: romi89
    "Der Trost der Rache" ist eines jener Bücher, von denen ich im Vorhinein des Lesens ganz andere inhaltliche Vorstellungen hatte.
    Das war allerdings nicht enttäuschend für mich, im Gegenteil - das hat die Lektüre sehr spannend und aufregend gestaltet.

    Vordergründig geht es um einen Astronomen, der sich seinen großen Traum endlich erfüllen und das Gran Telescopio Canarias in La Palma einmal live sehen will.
    Man lernt als Laie ganz nebenbei viele interessante Dinge über das Weltall und die wahnsinnigen Entdeckungen. Alles wir dgut und verständlich erklärt. Das war toll!
    Doch im Kern der Geschichte geht es um Zwischenmenschliches, Menschenwürde, Vergangenheit, Schicksale, Zusammenhalt und viele andere ethische Werte.
    Ich möchte nicht zu viel verraten, aber man erkennt auch so, denke ich, es geht um VIEL, Tiefgründiges.
    Die Geschichte spielt sich auf mehreren Ebenen ab, ist durchsetzt von faszinierend treffenden Metaphern und so poetisch und sprachlich eindrucksvoll verfasst, dass einem oft nur ein anerkennendes Nicken bleibt.
    Der Autor versteht sein Handwerk ausgezeichnet! Es reißt einen mit und lässt einen nicht mehr los!
    Die Spannung wird immer wieder neu aufgebaut und erhält sich bis zur letzten Seite.

    Es ist ein  wirklich ungewöhnliches Buch, dass sich eigentlich nicht mit anderen vergleichen lässt.
    Da ich tatsächlich nichts "Negatives" finde, bekommt es von mir auf 5 Punkte!

    Es ist spannend, mitreißend und definitiv nicht nur empfehlenswert für Astronomen!
  22. Cover des Buches Erst grau dann weiß dann blau (ISBN: 9783446255104)
    Margriet de Moor

    Erst grau dann weiß dann blau

     (44)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87
    Dieses Buch lässt mich ratlos zurück: Ich weiß nicht so recht, was genau ich da gelesen habe und was mir die Erzählung überhaupt vermitteln will. Der Plot ist klar, aber was sind die Ergebnisse, die Lehren, die man aus den geschilderten Erlebnissen und Handlungen der Protagonisten mitnimmt? Ich lese gern Dramen, aber aus dieser Erzählung nehme ich einfach nichts mit, leider. Die etwas wirre, episodenhafte Erzählweise macht es nicht leichter: Wer erzählt gerade was über wen? Schade, dass dieser Eindruck überwiegt und das Buch deshalb insgesamt nicht bei mir landen konnte, denn was ich wirklich ganz toll und sehr lesenswert fand, war die schöne und poetische Sprache, die eine greifbare Atmosphäre geschaffen hat.
  23. Cover des Buches Die Astronomin (ISBN: 9783955207434)
    Eva Maaser

    Die Astronomin

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Penelope1
    "Die Astronomin" ist die Lebensgeschichte von Caroline Herschel aus Hannover, die als "Kometenjägerin" und erste anerkannte Astronomin in die Geschichte einging. Doch bis es dazu kam, war es ein weiter und beschwerlicher Weg, der so keineswegs vorhersehbar war. Caroline wächst in Hannover auf, in einer musikalischen Familie, die mit der Musik ihren Lebensunterhalt verdient, und in der die Leidenschaft von Vater und Brüdern der Astronomie gehört. Hartnäckig kämpft sie darum, lesen und schreiben zu lernen und wünscht sich nichts mehr als die Anerkennung und Aufmerksamkeit ihrer Familie, hauptsächlich von ihrem Lieblingsbruder Wilhelm. Als sie Wilhelm nach England folgen darf, glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume, doch sie wird schnell aus ihren Träumen gerissen, die Realität holt sie ein... In England stellt sie sich sämtlichen Herausforderungen: einerseits der Anforderung, als Sängerin anerkannt zu werden, andererseits der Aufgabe, ihren Bruder bei seiner astronomonischen Leidenschaft zu unterstützen. Ein schweres Los, das Caroline alles abverlangt und sie zum Verzweifeln bringt... ++++++++++++++++ Diese Geschichte fußt auf Erinnerungen von Caroline Herschel. Dadurch, dass sie in der Ich-Form aus Sicht von Caroline geschrieben ist, trägt sie die Züge einer Biographie und beschreibt eindrucksvoll die Entwicklung des jungen Mädchens, das um Anerkennung ringt, zur Sängerin und späteren Astronomin. Doch der Weg ist lang und beschwerlich und es bleibt lange offen, wohin er überhaupt führt. Fasziniert begleitete ich die sie, bewunderte ihre Hartnäckigkeit und Ausdauer, mit der sie sich ihren Aufgaben stellt und sich immer wieder neue Ziele steckt. Ich wunderte mich darüber, dass sie, in einem Moment eigensinnnig und scheinbar selbstbewusst, im nächsten Moment ihr Licht weiter unter den Scheffel stellt, immer im Hintergrund bleibt, mehr als bescheiden alle ihr übertragenen Aufgaben gewissenhaft übernimmt. Mit einer aufopfernden Liebe und Bewunderung hängt sie zeitlebens an ihrem Lieblingsbruder Wilhelm, zu dessen Erfolg - er entdeckte den Planeten Uranus - sie maßgeblich beitrug. Ich bewunderte sie, fragte mich oft, wie sie es schaffte, den enormen Arbeitsaufwand, d.h. Haushaltsführung, Gästeempfang, Musik, Astronomie, erfolgreich zu bewältigen, alles aus Liebe zu ihrem Bruder. Gesellschaftlich beförderte sie sich durch ihr außergewöhnliches, wissenschaftliches Engagement ins Abseits, denn Frauen mit solchen Ambitionen wurden keinesfalls anerkannt, die Wissenschaft war eine reine Männer-Domäne und Frauen dort nicht erwünscht. Aber das interessierte Caroline weniger, sie legte keinen Wert auf die "Gesellschaft", auch wenn sie von ihr abhängig war... Ganz nebenbei lernte ich einiges über Astronomie im Allgemeinen, Sterne und Planeten im Besonderen, und erfuhr Einiges über die Arbeit an und mit Teleskopen. Wilhelm bewunderte ich gleichermaßen, für den die Musik eine überaus wichtige Rolle spielte, der sich aber mehr und mehr der Astronomie verschrieb. Wer hätte gedacht, dass aus der Sängerin Caroline eine "Kometenjägerin" wird? Sie selbst wohl kaum am wenigsten, suchte die doch lange nach einer Aufgabe, nach ihrer "Bestimmung"... Ein interessantes, einfühlsames Portrait einer starken Frau, deren bescheidenes Leben, ihre aufopfernde Anhänglichkeit an ihren Bruder, sowie ihre Ausdauer mir absolute Anerkennung abgewinnen. Den Sternenhimmel und die Astronomie hat für mich eine ganz besondere Note bekommen... Ein Buch nicht nur für Sternenforscher und Astronomie-Begeisterte!
  24. Cover des Buches Ein Stern kehrt zurück (ISBN: B002HQPKD2)
    John Brunner

    Ein Stern kehrt zurück

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Das früheste von Brunner ins deutsche übersetzte Werk über einen Mann der sich aufmacht die Reste der menschlichen Zivilisation zusammenzubringen um der drohende Gefahr, einen Kometen der auf die Welt fällt, zu begegnen. Dabei ist für Brunner - wie in den späteren Werken gezeigt wird - wichtig die Beschreibung der Zivilisation und wie sie sich entwickeln kann, weniger der Spannungseffekt.
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