Bücher mit dem Tag "temeraire"

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11 Bücher

  1. Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 01 (ISBN: 9783442244430)
    Naomi Novik

    Die Feuerreiter Seiner Majestät 01

     (362)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Ich hatte eine ziemlich gute Vorstellung, worum es ging und wie sich die Geschichte entwickelt, doch trotzdem wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Laurence, der seine Position, sein Schiff und alles, was er liebt aufgibt, für seine Pflicht. Die Pflicht, einen geschlüpften Drachen an sich zu binden und ihn (und damit sich selbst) seinem Land zu übergeben. Doch daraus wurde viel, so viel mehr. Es ist eine wundervolle Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, verfeindete Länder und Drachen, die mehr sind, als nur einfache Nutztiere.

  2. Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 02 (ISBN: 9783442244447)
    Naomi Novik

    Die Feuerreiter Seiner Majestät 02

     (225)
    Aktuelle Rezension von: Roman-Tipps

    Eigentlich wollte ich den zweiten Band im Sommer lesen, doch ich konnte einfach nicht warten, denn meine Gedanken kreisten ständig darum, welches Abenteuer Laurence und Temeraire als nächstes erwarten würde und der Klappentext machte mich unglaublich neugierig. „Drachenprinz“ von Naomi Novik ist mittlerweile der zweite Band der neunbändigen Drachenfantasy-Reihe „Die Feuerreiter Seiner Majestät“ und konnte mich wunderbar unterhalten! Zwar etwas schwächer als der Auftaktband „Drachenbrut“, aber die großartigen Spannungspunkte, eine schöne Atmosphäre, Naomi Noviks gewohnt packender Schreibstil, der absolut niedliche Drache Temeraire und sein ruhiger und loyaler Gefährte Kapitän Laurence konnten auch die Fortsetzung wieder für mich zu einem Highlight werden lassen. Und allmählich werden die Laurence-Temeraire-Bücher für mich zu einer regelrechten „Wohlfühl-Reihe“, genau richtig, um einen gemütlichen Tag zu verbringen.

     

    Eine lange und abenteuerliche Seereise – und viele weitere Probleme

     


    „Vor ihnen lagen nichts als die endlose blaue Weite des Ozeans und ein ungewisser Weg in ein noch ungewisseres Schicksal.“


     

    (S. 123 des eBooks „Die Feuerreiter Seiner Majestät – Drachenprinz“ von Naomi Novik, Blanvalet Verlag)

     

     

    „Drachenprinz“ spielt nicht lange nach den Geschehnissen aus „Drachenbrut“ und stellt Laurence und Temeraire vor ein schwieriges Problem: Eine chinesische Delegation, angeführt von dem chinesischen Prinzen Yongxing, ist in England aufgetaucht und fordert die Herausgabe Temeraires, damit dieser in seinem Heimatland China ein für einen Himmelsdrachen angemessenes Leben führen kann – und zwar ohne Laurence, der in ihren Augen kein geeigneter Gefährte für einen solchen Drachen ist. Doch Temeraire weigert sich hartnäckig und Laurence verteidigt Temeraires Wünsche, egal welche Konsequenzen dadurch auf ihn zukommen. Als die Chinesen sich jedoch dazu bereit erklären, dass Laurence Temeraire in den fernen Osten begleiten darf, beginnt für die beiden und ihre Mannschaft eine lange, abenteuerliche und auch nicht ungefährliche Reise nach China auf dem Drachentransporter Allegiance über das Meer. Und auch an ihrem Zielort Peking warten noch einige Probleme, aber auch viele neue Eindrücke auf sie.

     

     


    „Wenn ich wirklich sehr beleidigend werde, glaubst du, sie würden dann verschwinden?“ fragte er [Temeraire]. „Laurence, was wäre besonders empörend?“
    Hammond sah aus wie Pandora, nachdem sie die Büchse geöffnet und so den Schrecken in die Welt gesetzt hatte. Fast hätte Laurence gelacht, doch aus Mitleid unterdrückte er diese Regung.


     

    (S. 74 des eBooks „Die Feuerreiter Seiner Majestät – Drachenprinz“ von Naomi Novik, Blanvalet Verlag)

     

     

    Auch „Drachenprinz“ hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen! Hier gibt es, wie bereits im Auftaktband, amüsante und nervenaufreibende Szenen, aber auch herzzerreißende, wenn Laurence und Temeraire wieder getrennt werden sollen – alles geschrieben in Naomi Noviks ruhigem und geschicktem Schreibstil, wodurch sie eine schöne Atmosphäre erschaffen hat und ein klares und sehr gekonntes Bild dieser Zeit und der unterschiedlichen Umgebungen zeichnet. Die Abenteuer, welche die Charaktere überstehen müssen, sind richtig spannend, denn die Seereise ist ziemlich abenteuerlich im Hinblick auf Seemonster und Angriffe, politische Probleme und Intrigen, ständige Versuche Laurence und Temeraire zu trennen und Mordanschläge – natürlich wird das dann auch am Land fortgesetzt. Und immer wieder wird die Freundschaft zwischen Laurence und Temeraire auf die Probe gestellt. Die Charaktere müssen sich mit einigen Fragen beschäftigen, die mir auch durch den Kopf geisterten, wie z. B. warum der chinesische Prinz so vehement auf Temeraires Rückkehr nach China besteht und wer hinter den Mordanschlägen auf Laurence steckt.

    Die Handlung selber ist in einem recht gemäßigten Tempo erzählt, nimmt jedoch bei actionreichen Szenen mehr an Tempo zu. Am meisten wird wieder Wert gelegt auf die Charaktere, zum Teil auch auf die Umgebung und auf die politischen Schwierigkeiten, wobei letzteres nicht trocken geschildert wird, wie man vielleicht denken könnte. Erneut wird die Geschichte aus Laurences Sicht in Form des personalen Erzählers erzählt, wodurch man seine Gedanken wunderbar mitverfolgen kann, denn in diesem Band drehen diese sich sorgenvoll, verzweifelt und wütend bezüglich der Ungewissen Zukunft hin und her, sodass er einen großen Teil der Story nicht besonders gut gelaunt ist.

    Ich habe mich sehr auf das Wiedersehen mit den herzerwärmenden Charakteren gefreut! Mit dabei sind wieder Leutnant Grandby, der eine wichtige Stütze für Laurence ist. Laurences ehemaliger Erster Offizier Riley. Einige aus dem ersten Band kommen aber leider nur kurz vor, dafür ist noch der britische Diplomat Hammond dazugekommen, der sie nach China begleitet, um zwischen England und China eine politische Beziehung aufzubauen. Hammond ist ebenfalls ein gut gezeichneter Charakter – und zwischen ihm und Laurence gibt es einige Meinungsverschiedenheiten. Ganz besonders freute ich mich allerdings auf Temeraire und Laurence. Ich finde es immer wieder total süß, wie Temeraire seine Besitzansprüche an Laurence zeigt und auf ihn aufpasst wie eine Glucke. Außerdem finde ich es toll, wie Laurence für Temeraires Wünsche kämpft. Oder auch ist es immer wieder amüsant und spannend, wenn Laurence Schwierigkeiten hat auf Temeraires philosophische Fragen die richtigen bzw. gut abgewägte Antworten zu geben. Denn der Besuch in China lässt Temeraires Gedanken kreisen, da zwischen dem Leben der Drachen in England und China ein riesiger Unterschied besteht. Mir hat es jedenfalls gefallen, wie das Leben der Drachen in China dargestellt wird.

    Am Ende gibt es eigentlich sogar zwei Showdowns bzw. Spannungshöhepunkte. Und darauf wartet dann ein überraschendes und interessantes Ende.

     

    Fazit:

    Mitreißend, Humorvoll, spannend – wieder ein großartiger Drachenfantasy-Roman der „Die Feuerreiter Seiner Majestät“-Reihe von Naomi Novik. Mir hat auch der zweite Band „Drachenrpinz“ wieder richtig Spaß gemacht zu lesen! Ich kann es kaum erwarten den dritten Band anzufangen. Definitiv eine Reihe, die süchtig macht.

  3. Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 03 (ISBN: 9783442244454)
    Naomi Novik

    Die Feuerreiter Seiner Majestät 03

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Kyogre

    Laurence, Temeraire und die andere machen sich Bereit für die Rückkehr nach England. Doch bevor sie die Reise antreten können, bricht euch Feuer auf der Allegiance aus. Die Reparaturen werden Monate in Anspruch nehmen. Aber solange müssen Laurence und die anderen gar nicht warten. Sie erhalten von einem Mann namens Tharky eine Botschaft. In Istanbul befinden sich drei Dracheneier, die so schnell wie möglich abgeholt und nach England gebracht werden müssen. Also machen sich unsere Protagonisten auf, um die scheinbar endlose Wüste Richtig Istanbul zu durchqueren. Als wären Wüstenstürme, knappes Wasser und wilde, ungezähmte Drachen nicht schon schlimm genug, gibt es zudem noch das Gerücht, dass ein großer weißer Drache mit blutroten Augen durch die Wüste streift. Ein Drache, der laut seiner Beschreibung Laurence und den anderen sehr bekannt vorkommt…


    Nach dem Aufenthalt in China aus dem letzten Band, schickt uns die Autorin nun auf die Reise nach Istanbul. Und auch dieses Mal lässt sie Temeraire und Laurence keinen Zeit zum verschnaufen. Spannende Wendungen von der ersten Seite an und charakterliche Weiterentwicklungen knüpfen auch hier an die beiden Vorgänger an. Auch die neuen Charaktere, auf die Laurence und die anderen während ihrer Reise stoßen, schließt man als Leser sofort ins Herz. Denn die Autorin hat ein großes Talent darin, die Figuren mit ihren individuellen Eigenschaften lebendig erscheinen zu lassen. Und Naomi Novik wäre wohl nicht Naomi Novik, wenn sie das Buch nicht so enden lassen würde, dass man als Leser sofort zum 4 Band greifen möchten!

  4. Cover des Buches Drachenflamme (ISBN: 9783442265824)
    Naomi Novik

    Drachenflamme

     (78)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Der sechste und bislang letzte Teil der Serie rund um Temeraire und Will Laurence ist in meinen Augen auch der langweiligste gewesen. Endlose Flüge durch die australische Wildnis, ein Haufen Politik, seltsame Fantasiewesen, irgendwie fehlt der Esprit der Vorgängerbücher. Wobei Detlef Bierstedt in gewohnter Weise jede Figur mit viel Leben erfüllt und der Geschichte Profil verpasst, wo sie selbst zu wenig davon aufweist. Alles in allem könnte man sich diesen Teil eingentlich sparen, weil man wenig Neues über Temeraire und seine Freunde erfährt, letztendlich gehört es aber zur Serie, die , wie man aus dem Schluss recht leicht erkennen kann, wohl bald eine Fortsetzung erwarten lässt, die uns diesmal nach Südamerika führen wird. Hoffen wir, dass sich Frau Novik genügend Zeit lässt, damit ihr wieder ein paar spannende Ideen kommen!
  5. Cover des Buches Drachenwacht (ISBN: 9783442265817)
    Naomi Novik

    Drachenwacht

     (109)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Bei aller Liebe zu Laurence und Temeraire - dieses Buch war wirklich ein Gewaltakt! Der Anfang ging ja noch, der arme Drache im Zuchtgehege, total einsam und verlassen, total gelangweilt und in Trauer um seinen Freund. Dann endlich das glückliche Wiedersehen und dann.... endlose Schlachten, endlose Strategiebesprechungen zwischen Menschen und Drachen - viel Blabla, wenig spannende Handlung. Da war ja Teil 6, den ich aus Versehen davor gehört habe, noch besser, und von dem war ich schon recht enttäsucht. Schade! Denn Detlef Bierstedt gibt wirklich sein Bestes, um der langweiligen Handlung noch irgendwie Spannung zu geben, aber zaubern kann der leider auch nicht.
  6. Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 04 (ISBN: 9783442265725)
    Naomi Novik

    Die Feuerreiter Seiner Majestät 04

     (153)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Kurz zum Inhalt:

    Endlich sind Laurence und sein Drache Temeraire wieder in England, doch dort sind alle Drachen von einer bislang unheilbaren Krankheit betroffen. Als wäre das nicht schon genug, macht Napoleon weiter mobil und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er England angreift.
    Laurence und Temeraire müssen schnell wieder aufbrechen, denn es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass in Afrika ein Heilmittel zu finden ist. In Afrika sind die beiden ungeahnten Gefahren ausgesetzt und sie müssen ihr bestes geben um sich und ihre Mannschaft zu retten.

    Meine Meinung:

    Wie schon in den vorherigen Teilen, müssen Laurence und Temeraire viele Abenteuer bestehen. Wir lernen wieder neue Drachen kennen, die ganz anders sind als die Europäischen Drachen und das Thema Sklavenhandel zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden. 

    Die Story ist spannungsgeladen und wirft den Leser von einem Abenteuer in das nächste. Die Charaktere bleiben dabei allerdings nicht auf der Strecke, sondern sind wieder sehr gut ausgearbeitet.

    Das Ende hat mich etwas geschockt und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

    Fazit:

    Fesselnd und sehr kreativ. Ich freu mich auf die weiteren Teile der Reihe.

  7. Cover des Buches Drachengold (ISBN: 9783442269891)
    Naomi Novik

    Drachengold

     (59)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek
    Die Weltreise des britischen Kapitäns William Laurence und seines Drachens Temeraire geht weiter. Von Australien verschlägt es sie dank eines Besuch des britischen Botschafters aus China, Hammond, den sie von ihrer China-Reise kennen, nun nach Südamerika. Die afrikanischen Drachen haben dort die portugiesischen Siedlungen angegriffen und fordern nun die Herausgabe der afrikanischen Sklaven, die sie als ihre Nachkommen ansehen. Obwohl ein Gegner der Sklaverei beschließen Laurence und Temeraire dem Befehl zu folgen, nach Rio zu reisen und die Portugiesen, ihre Verbündeten im Kampf gegen Napoleon, der dank seines Bündnisses mit den afrikanischen Drachen weiter seine Macht ausbaut, zu unterstützen ...
    Dabei will ich den kurzen Handlungsabriss belassen. Es war toll, neben Laurence und Temeraire wieder alte Bekannte aus den früheren Bänden wiederzusehen. Neben Laurence früherem ersten Leutnant Granby, jetzt selbst Kapitän, und seine Drachen, die ungestüme Feuerspuckerin Iskierka, sind auch Damane und sein Drache mit von der Partie. Und neben dem Wiedersehen mit Hammond treffen die Hauptfiguren in Südamerika unerwartet auch auf weitere Freunde und Feinde und machen darüber hinaus einen Abstecher zu den Inkas.
    Hier musste ich schmunzeln. Sind Temeraire, Granby und Co. ihren Kapitänen und Mannschaften schon ungewöhnlich loyal und besitzergreifend - was auch wieder durch die Abschnitte aus Temeraires Sicht deutlich wird -, während die afrikanischen Drachen ihre Menschen als ihre Familien ansehen, so treiben es die südamerikanischen Drachen auf die Spitze, indem sie die Menschen als ihren Besitz betrachten, den sie sich gerne auch mal gegenseitig stehlen, mit Lockmitteln abspenstig machen, tauschen, etc. Die oberste Rasse auf diesem Kontinent sind eindeutig nicht die Menschen.
    Iskierka ist mal wieder Iskierka und treibt nicht nur Temeraire und Granby regelmäßig zur Verzweiflung. Dass ausgerechnet sie dann als einziger weibliche Drache die Verhandlungen mit der Inka-Herrscherin führen soll, sorgt dementsprechend für viel Chaos und Demütigungen für Granby, der einem echt leid tun kann.
    Insgesamt wieder ein überraschendes, unterhaltsames Abenteuer vor historischer Kulisse des frühen 19. Jahrhunderts, das mit zahlreichen Wendungen aufwartet.
  8. Cover des Buches Drachenfeind (ISBN: 9783734160509)
    Naomi Novik

    Drachenfeind

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Steffinitiv

    Das Buch



    Broschiert: 576 Seiten
    Verlag: Blanvalet (erschienen im April 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 978 – 3734160509
    Alter: Erwachsene


    Kurzmeinung:

    Ein gelungener Teil einer viel größeren Saga - mir waren es jedoch leider zu viele Namen, etwas verwirrend.

    Klappentext:
    Nach einem Schiffsunglück hat Kapitän Will Laurence alles verloren. Doch sein größter Verlust ist ihm nicht einmal bewusst. Denn durch den Unfall hat er keine Erinnerung mehr an seine Zeit als Feuerreiter oder an seinen Drachen Temeraire. Allein muss er sich den Intrigen und Machtkämpfen der mächtigen Familien Japans stellen. Währenddessen reist Temeraire ohne seinen Kapitän nach Moskau, um die Stadt gegen das größte Heer, das die Welt je gesehen hat, zu verteidigen. Im Schatten des Kremls werden sich der Kapitän und sein Drache wiedersehen – und es wird sich herausstellen, ob es tiefere Bande gibt als bloße Erinnerungen..

    Mein Fazit

    Inhalt:

    Laurence ist gestrandet, nachdem sein Schiff auf Grund gelaufen ist. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in der Nähe eines japanischen Meisters mit seinen Gehilfen. Dieser rettet ihn und versorgt ihn fürs erste. Jedoch stellt sich bald heraus, dass er damit seine Ehre gefährdet und er überlegt nun, wie er Laurence loswerden kann. Das tatsächlich komische an der Sache ist, dass Laurence für etwas zur Rechenschaft gezogen werden soll, was Jahre zurückliegt. Seine letzte Erinnerung liegt 8 Jahre zurück.
    Auf der anderen Seite liest man die Geschichte der Drachen, die mit Laurence auf dem Schiff waren. Diese wollen nicht einfach weiter ohne ihn nicht wenigstens gesucht wenn nicht gar gefunden zu haben. Bei dem Versuch, das Schiff vom Grund zu bekommen werden sie von einem Wasserdrachen angegriffen, welcher dann auch Laurence begegnet.
    Im weiteren Verlauf der Geschichte, versucht Laurence aus der Gefangenschaft des japanischen Herrn zu fliehen, dessen Hausgehilfe Junichiro ist ihm dabei überraschender Weise eine große Hilfe. Nach mehreren strapazierenden Tagen der Flucht treffen sie dann leider auf ihre Verfolger, die mithilfe der Drachen deutlich schneller waren. Doch die Geschichte nimmt eine gute Wendung, denn Temeraire, einer der Drachen von Laurence’ Schiff entdeckt sie und so wird Laurence wieder auf seinem Schiff willkommen geheißen - jedoch erinnert er sich immer noch an nichts.
    Alle versuchen nun ihm auf die Sprünge zu helfen, damit er sich wieder erinnert. Als die Erinnerung langsam wiederkommt, muss Laurence sich vor dem Kaiser von China verantworten und bekommt von ihm die Aufgabe, ein Gerücht aus der Welt zu schaffen. Hierfür begibt er sich zusammen mit Temeraire auf die Reise zum Ursprung der Lügen. Leider erwartet sie an den Bergen eine böse Überraschung, es waren tatsächlich englische Kisten, in denen das Opium geschmuggelt wurde, das deutet auch darauf hin, dass Laurence als Lügner da steht. Doch das will er nicht auf sich sitzen lassen. Kann er die Verschwörung aufdecken?! Und dann ist da auch noch Napoleon, der versucht sein Herrschaftsgebiet zu vergrößern… wie das alles nur enden mag…?!


    Sprache:

    Die Geschehnisse werden von Novik sehr schön beschrieben, nur fehlt mir ein wenig das Vorstellungsvermögen bzw. Die Beschreibung, der Größe der Drachen, aber vermutlich kam die in den Büchern vorher. Ansonsten ließ sich die Geschichte angenehm schnell lesen und war von der Sprache deutlich angenehmer als die Shannara Chroniken.


    Meine Meinung:

    Anfangs war es ziemlich schwierig rein zu kommen, da ich ja dummerweise mit Band 8 der Reihe angefangen habe (Selbst Schuld). Nach einer Weile kam ich dann aber einigermaßen mit den Namen klar. Doch dann ab dem zweiten Teil wurde es wieder verwirrend mit den ganzen Herrschernamen und Bediensteten und Drachen. Die Geschichte an sich war schön, nur bin ich durch die vielen Namen ziemlich oft verwirrt über die Zeilen gestolpert. Das Ende lässt einen neunten Band auf jeden Fall zu (welcher ja auch schon erschienen ist). Ein Danke geht an Randomhouse und den blanvalet Verlag, die es mir ermöglicht haben, das Buch zu lesen und zu rezensieren.

    Bewertung
    Handlung * * * * / 5
    Romantik * * * / 5
    Charaktere * * * / 5
    Schreibstil * * * * / 5

    Gesamt * * * / 5


  9. Cover des Buches His Majesty's Dragon (ISBN: 0345481283)
    Naomi Novik

    His Majesty's Dragon

     (33)
    Aktuelle Rezension von: datune
    "An officer and a Dragon", mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, aber jeder der Drachen und Persönlichkeits-Entwicklung von Charakteren mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Mal etwas ganz anderes als erwartet. Wirklich super geschrieben, allerdings sollte man gute Englisch Kenntnisse haben um es wirklich flott lesen zu können. Ich habe den ersten Band regelrecht verschlungen! Ich empfehle jedem das erste Buch mal zu lesen, es sei den man mag keine Drachen ;-)
  10. Cover des Buches Black Powder War (ISBN: 9780345493439)
    Naomi Novik

    Black Powder War

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Throne of Jade (ISBN: 9780007258727)
    Naomi Novik

    Throne of Jade

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyfiny
    Nachdem ich das erste, bekannteste Buch der Reihe vor einigen Jahren gelese habe, fiel mir durch Zufall der zweite Band in die Hände. Die Idee der Temeraire-Reihe ist so einfach wie genial: Die napoleonischen Kriege, plus Drachen, die als eine Art Luftschiffe (wenn auch nicht immer ganz physikalisch korrekt) ganze Besatzungen in Gefechte tragen. Marinekapitän William Laurence hat sich im ersten Band mit seiner neuen Position als "Kapitän" des frisch geschlüpften Drachen Temeraire abgefunden, sich im "Aerial Corps" einigermaßen eingelebt und ihren ersten gemeinsamen Kampfeinsatz überstanden. Doch schon steht ihnen die nächste Herausforderung gegenüber: Der chinesische Kaiser, dem Temeraires Ei gehörte, fordert den Drachen zurück und Laurence und Temeraire müssen die lange und gefährliche Reise nach China antreten...

    Es ist absolut faszinierend, wie Naomi Novik aus zwei eigentlich ausgezehrten Themen, den napoleonischen Kriegen und dem guten alten Drachenstoff, eine frische, wunderbar temporeiche Serie erschafft. Die  Autorin muss sich an historische Eckdaten halten, wie die Schlachten von Trafalgar oder Austerlitz, und ihre Geschichte zwischen den Zeilen der Geschichtsbücher einfügen, doch das gelingt ihr grandios. Obwohl wir alle wissen (oder bei Wikipedia nachschlagen können) wer wann wen in welcher Schlacht schlug, werden die Bücher dadurch nie langweilig. Dies geschieht weniger durch einen komplizierten Plot - "Throne of Jade" ist hierfür ein gutes Beispiel, da die Ereignisse logisch aus dem ersten Band folgen und das Buch hauptsächlich einen Seetransport von A nach B beschreibt. Stattdessen sind es meiner Meinung nach die wunderbaren realistischen Charaktere, vor allem der mit vielen Fehlern, aber auch vielen guten Charaktereigenschaften ausgestattete Will Laurence, die das Buch so unwiederstehlich machen - man möchte einfach wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Auch wenn das ein ganz schönes Zeitinvestment verlangt: Es gibt sieben weitere Bände, der letzte davon noch in Arbeit, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie alle in den frühen Morgenstunden so begeistert verschlingen werde wie dieses Buch! :)

    Wenn man kann, sollte man das Buch meiner Meinung nach im englischen Original lesen, weil die Autorin sich erfolgreich bemüht, die Sprache der historischen Periode anzupassen.
    Das Buch kann auch gelesen werden, wenn man den ersten Band nicht kennt - ich habe es an einem armen Freund ausgetestet!
    Und wer noch mehr Überzeugung braucht: Wenn die Gerüchte stimmen, dürften wir bald in den Genuss einer Peter-Jackson-Verfilmung der Temeraire-Bücher kommen...
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