Bücher mit dem Tag "test"
32 Bücher
- Veronica Roth
Die Bestimmung
(6.553)Aktuelle Rezension von: SaliariaIch hatte vor Ewigkeiten mal die Filme gesehen und wollte schon immer mal die Bücher dazu lesen. Mein Fazit: Ich konnte das Buch fast nicht aus meinen Händen legen. Die Geschichte ist spannend und die Welt in die man eintaucht lässt seine eigene hinterfragen, da man oft Parallelen zu unserer Gesellschaft sieht.
Die leichte Romanze im Buch hinweg ist eine wunderschöne Abwechslung und die Entwicklung der Charakterbeziehungen sind spannend mitzuverfolgen. Die Plottwists sind noch eine andere Sache - manche erwartet, manche unerwartet. Der Cliffhanger am Ende lässt Raum für eine Lust zum Weiterlesen.
- Ursula Poznanski
Elanus
(627)Aktuelle Rezension von: DishaDas war tatsächlich mein erstes Ursula Poznanski Buch und leider hat es mich nicht unbedingt überzeugt weitere zu lesen. Leider konnte ich absolut nicht mit dem Protagonisten sympathisieren. Er ist mir tatsächlich oft auf die Nerven gegangen und manche seiner Aktionen konnte ich auch echt nicht nachvollziehen. Zur Geschichte: Auch die war für mich leider nichts überwältigendes. Hin und wieder gab es manchmal unerwartete Handlungen, aber die Spannung verging dann schnell. Ihr Schreibstil ist aber eigentlich ganz gut!
- Daniel Suarez
DAEMON
(308)Aktuelle Rezension von: WortsalatEs spielte wohl auch mit rein, dass mir das Buch im Hinblick auf das Genre bzw. Thema schon zu alt war,- hat für mich etwas den Reiz genommen.
Geschrieben war es durchschnittlich, weder schleppend noch spannend. Charakterentwicklung der Figuren lies außerdem zu Wünschen übrig, sodass auf dem Handlungsstrang das Hauptaugenmerk lag.
Mich konnte das Buch insgesamt nicht überzeugen.
- Anthony McCarten
Going Zero
(260)Aktuelle Rezension von: nyhc82Rasanter High Tech Thriller mit überraschendem Tiefgang, der die richtigen Fragen stellt, auch wenn es in dieser Welt nicht immer eine Antwort darauf zu geben scheint.
Nahbare und sympathische Figuren, die zum mitfiebern einladen, dazu ein fantastisches Pacing und ein ganz wunderbarer ekelhafter Antagonist. Starkes Ding!
- Lina Frisch
Falling Skye (Band 1)
(280)Aktuelle Rezension von: mybookiverseAls Gläserne Nationen unterscheiden die USA die Menschen nach einer Testung in Ratio und Senseo. Die Emotionalen werden (zu ihrem Schutz) mit strengen Vorgaben konfrontiert. Als Skye zur Testung berufen wird merkt sie schnell, dass die Prüfungen und die Einordnungen alles andere als das sind, was ihr beigebracht wurde.
Früher habe ich Dystopien wirklich gerne gelesen und war daher neugierig auf dieses Buch. Man merkt, dass die Zielgruppe eher Jüngere sind, da das Buch keine hochkomplexen Verwirrungen im Plot hat. Ich fand die Grundidee der Storyline gelungen, aber die Umsetzung hat mich nicht vollständig überzeugt. Auch die Charaktere blieben eher flach und handelten häufig auch irrational und naiv.
Trotz der Schwächen hat das Buch das Gefühl einer klassischen Dystopie vermittelt und ich denke, auch wenn ich nicht vollends überzeugt war, dass ich Band 2 noch lesen werde.
- Jessica Khoury
Twin Island - Das Geheimnis der Sophie Crue
(49)Aktuelle Rezension von: ihkftDer Klappentext gefiel mir äußerst gut, doch leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht richtig mitgenommen hat. Ab der Mitte habe ich nur noch gelesen, um es fertigzubekommen und zu wissen, wies ausgeht.
Aber woran lags?
Die Story war gar nicht schlecht. Aber es wirkte auf mich etwas mechanisch und abgehetzt. Ich hatte das Gefühl, als würde die Autorin eine Checkliste abarbeiten: Einleitung ✓ Hintergrundstory der Protagonistin ✓ Lovestory ✓ Inselpanorama beschreiben ✓ Verfolgungsjagd ✓ Twist ✓ Spannung lösen ✓ Spannung wieder aufbauen ✓ Explosion ✓ etc.
Durch den Wechsel der drei Erzähler wurde die Sache nicht wirklich besser. Im Normalfall erhoffe ich mir von verschiedenen Perspektiven mehr über die Situation und Beweggründe der jeweiligen Person zu erfahren, aber selsbt das wirkte irgendwie ...künstlich und konstruiert. Ja, teilweise sogar stereotyp. Das ist echt schade, denn die Story hatte so viel potenzial.
Wem der Klappentext gefällt sollte das Buch ruhig lesen - die anderen Meinungen sind ja durchaus positiver :)
- Ursula Poznanski
Die Burg
(472)Aktuelle Rezension von: LadyIceTeaEs hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen.
„Die Burg“ von Ursula Poznanski ist ein Thriller, der zwei sehr aktuelle Hypes kombiniert: Escape-Rooms und KI.
Die Idee fand ich richtig spannend. Ich habe mich auch direkt gefragt, was die KI in ihren Räumen wohl alles anstellen kann.
Wir haben hier eine bunt zusammengewürfelte Teilnehmertruppe, die die Burg testen soll. Der Milliardär Nevio hat hier einen hypermodernen Escape-Room geschaffen, der komplett aus LED Panels besteht und in dem die KI alles generieren kann, was der Spieler vorgibt.
Eigentlich ist es sogar eine ganze Escape-Room Welt, denn das Labyrinth der Räume erstreckt sich über viele Ebenen und Quadratmeter.
Hauptsächlich erleben wir die Story aus Maxims Sicht. Er betreibt selbst Escape-Rooms der klassischen Art und aus der von Alissa, einer Mitarbeiterin von Nevio.
Die Testgruppe geht zusammen mit Nevio und einem Mitarbeiter in die Escape-Welt und schon bald merkt man, dass irgendwas nicht ganz wie geplant läuft.
Die KI weiß Dinge, die sie nicht wissen sollte und macht Dinge, die nicht ganz wie erwartet sind. Schon bald wird ums Leben gerätselt.
Die Idee ist super und das Setting auch. Leider hat mich die Umsetzung nicht ganz abgeholt.
Es passiert teilweise zu viel, ohne das was wichtiges passiert und manchmal werden Dinge angeschnitten, die dann einfach nicht mehr erwähnt werden.
Woher weiß die KI z.B. die ganzen privaten Dinge. Da wird mal eine Theorie von Maxim geäußert aber nie was erklärt. Oder Stichwort Alissas Handy? (mehr kann ich ohne Spoiler nicht sagen). Das fand ich mehrmals recht unbefriedigend.
Auch sind einige Figuren sehr blass geblieben und ihre Beweggründe oder wirkliche Funktion sind mir unklar geblieben. Das ist etwas schade.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen aber es ist kein Highlight für mich.
- Paige Toon
Ohne dich fehlt mir was
(150)Aktuelle Rezension von: EurekaPalmerDer Schreibstil ist angenehm und flüssig. Da der Roman in der Ich-Form aus Alices Perspektive erzählt, konnte ich mich von Beginn an gut in sie hinein versetzen.
Die Charaktere und Schauplätze sind sehr liebevoll ausgearbeitet, was mir ein besonders angenehmes Leseerlebnis bescherte.
Alice war mir direkt sympathisch, auch wenn ich ihre Handlungen und Verhaltensweisen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Sie ist einfühlsam und klug, trifft ihre Entscheidungen wohlüberlegt. Ich fieberte mit ihr und wünschte mir bis zuletzt ein Happy End für sie und ihre erste Liebe.
Joe war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Seine aufrichtige, einfühlsame Art gefiel mir sehr und die Entwicklung, die er vom Pubmitarbeiter seiner Eltern zum erfolgreichen Schauspieler gemacht hat, war sehr beeindruckend. Der Einblick in das öffentliche Leben einer Berühmtheit empfand ich interessant und beängstigend zugleich.
Nach dem abrupten Aus der Sommerromanze mit Alice hätte ich gern ein Kapitel aus Joes Sicht gelesen, um zu erfahren, was in ihm vorgeht.
Lukas war mir durch seine Kontrollsucht etwas suspekt, obwohl er Alice gegenüber sehr liebevoll war.
Vom Ende war ich etwas enttäuscht, da es etwas zu schnell und abrupt kam. Gern hätte ich erfahren, wie es Lukas ergangen ist und ob aus Alice und Joe doch noch ein Paar geworden ist, da dies, wie ich finde, aus dem Epilog nicht eindeutig hervor gegangen ist.
- Michael Hjorth
Die Menschen, die es nicht verdienen
(229)Aktuelle Rezension von: Gute_NachtInhalt
Sebastian Bergman ist Kriminalpsychologe, hochintelligent und liebt die Herausforderung.
Aber reicht das aus, um Leben zu retten?
Gerade noch hatte der Fernsehstar Mirre den Erfolg vor Augen - jetzt ist er tot. Mit einem Bolzenschuss in den Kopf hingerichtet. Seine Leiche findet man in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt. An Mirres Rücken einen Fragebogen geheftet. Seine Leistung: mangelhaft. Er hat nicht bestanden. UndMirres Tod ist nur der Anfang.
Während die Reichsmordkommission nach Spuren in Mirres Umfeld sucht, stößt Kriminalpsychologe Sebastian Bergman auf eine andere Fährte. Jemand spottet über die fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Die trotz ihrer Vorbildfunktion keine sind. Die ihren Erfolg nicht verdienen.
Sebastian will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler …
Fazit
Die Geschichte gefällt mir sehr gut, doch hat sie für meinen Geschmack überlänge, eine etwas straffere und kürzere Handlung wäre angenehmer gewesen.
- Amber Auburn
Fuchsrot
(141)Aktuelle Rezension von: Julia_SorekWieder eine Reihe mit mehreren Episoden die ich angefangen habe und auch sie war wirklich toll :) :D
Die Protagonistin ist super sympathisch, mit ihren 16 Jahren noch sehr jung aber trotzdem sehr erfrischend :D
Die Episoden finde ich immer super toll für zwischendurch, da sie sich einfach vom Schreibstil her lesen und sie kurz sind :D :)
- Marcel van Driel
Pala
(152)Aktuelle Rezension von: tsukitia16Nach so vielen heftigen Erlebnissen und Erkenntnissen, die die Protagonistin Iris erlebt, würde man meinen, dass eine Lawine von Gefühlen und Gedanken auf den Leser niederstürzt. Nur leider bleiben diese, neben den Beziehungen zwischen den Charakteren, eher oberflächlich.
Auch war mir das Character- und Worldbuilding zu schwach. Da wäre sehr viel Potenzial nach oben gewesen, denn die Grundidee ist zwar nicht absolut innovativ, dennoch gut und interessant.
Dafür bereichert das Buch durch einen einfachen Schreibstil, der einem in schneller Geschwindigkeit durch die Story katapultiert. So wird es dem Leser nie langweilig beim Lesen, da ein Ereignis das Nächste jagt. Zudem ist es einfach der Geschichte zu folgen, ohne dass der Kopf zu überanstrengt wird.
Außerdem hält der erste Teil der Trilogie auch die eine oder andere Offenbarung bereit, die einen dann doch erstaunt. Bei den Persönlichkeiten tappt der Leser auch oft im Dunkeln, weil diese nur schwer einzuschätzen sind und mit ihrem Verhalten nicht unbedingt nach einem zu erwartendem Muster handeln. Leider sind die Beziehungen, wie bereits erwähnt, nicht gut entwickelt und z.B. kommt das eher ambivalente Verhältnis zwischen Mutter und Tochter nicht wirklich an und dieses muss durch die Tochter zunächst erklärt werden, sonst hätte ich nichts davon bemerkt.
Die Welt Pala scheint interessante Aspekte zu beinhalten, die nur wage in die Geschichte eingebaut wurden. Das hätte man sehr viel detailverliebter gestalten können bzw. sollen,Den Teenagern bzw. jungen Erwachsenen wurde eine scheinbar jugendliche Sprechweise verpasst, die am Anfang so wirkt als hätte der Autor verzweifelt versucht einen modernen Touch einzubauen. Immerhin verbessert sich das im Verlaufe des Buches und die englischen Wörter/Sätze werden sinnvoller und sparsamer eingesetzt und nicht völlig wahllos. Schade, dass man sich nicht an die jeweilige Nationalität angepasst hat. Also, dass z.B. Dilek als Türkin türkische Wörter raushaut und Iris niederländische Schimpfwörter aus Reflex benutzt.
Insgesamt nett zu lesen, aber mir kommt der erste Teil eher als eine ziemlich lang geratene Einleitung vor und das gesamt Potenzial konnte nicht ausgeschöpft werden. So kratzt die Story eher an der Oberfläche. Dennoch ist das Buch kein völliger Fehlgriff und ich denke, dass der zweite Teil mehr bereithalten wird.
- Bettina Querfurth
Wo bitte geht's zum Meer?
(12)Aktuelle Rezension von: abuelitaWas für ein schönes Buch ! Ich kann mich zwar immer noch nicht dazu entschliessen, eine Kreuzfahrt zu buchen, aber so langsam nähere ich mich dem Thema doch…..
Die Autorin schreibt hier über ihre Erlebnisse und Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Kreuzfahrt-Schiffen und mit den unterschiedlichsten Begleitern. Das ist wirklich sehr unterhaltsam und für so jemanden wie mich sowieso auch interessant. Denn – wenn….dann werde ich sicher auf das eine oder andere von diesem Buch zurückgreifen; als blutiger Neuling ist es immer gut, gewisse Tipps und Tricks von anderen zu übernehmen.
Leicht und locker und wirklich angenehm zu lesen; dieses Buch kann ich wirklich empfehlen.
- Ida Adam
Psychokiller
(153)Aktuelle Rezension von: lenakaDas Cover des Buches hat mich neugierig gemacht. Es wirkt auf mich wie ein Comic und ich warum so interessierte an dem Inhalt des Buches. Es ist bunt und auf jeden Fall auffällig. Das Buch hat mir schon gut gefallen, aber es war für mich jetzt nicht das beste Buch überhaupt. Ich fand es schon spannend wobei mir der Schreibstil des Buches irgendwie im Laufe der Geschichte nicht mehr so gut gefallen hat. Das ist aber nur eine persönliche Einschätzung. Trotzalledem finde ich die Geschichte die Idee dahinter sehr interessant und es regt einen zum Nachdenken an. Ich habe dieses Buch schon einen Freund empfohlen, der es z.b. super super spannend fand. Ich würde das Buch trotzdem weiterempfehlen und freue mich, dass ich es lesen durfte!
- Jeff Kinney
Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!
(228)Aktuelle Rezension von: NickyvalentineIn Band 7 geht es um den Abschluss Ball und dass Greg Schwierigkeiten hat ein Date für den Abend zu finden. Er heuert sein Freund Rupert als Wingman oder wie es im Buch heisst Flügelmann an. Die Gesamte Geschichte ist sehr witzig und unterhaltsam. Was mir an Greg nicht so gut gefällt ist dass er oft zu egoistisch ist im Verhalten vorallem seinem Freund gegenüber. Ich kann das Buch allen Kindern und Jugendlichen empfehlen denn in allen Tagebüchern geht es um Themen die Kids interessieren und selbst im realen Leben beschäftigen. Dazu gibt es auf jeder Seite lustige Comics zum jeweiligen Leseabschnitt. Tolles Jugendbuch.
- Mara Andeck
Wolke 7 ist auch nur Nebel
(143)Aktuelle Rezension von: PeytonSIch habe bei dem Roman etwas leichtes, spannendes, lustiges erwartet. Leider entsteht absolut keine Spannung. Lustig ist es überhaupt nicht und ich musste das Hörbuch zu dem Roman leider abbrechen. Es gibt bessere Bücher, die meine Zeit in Anspruch nehmen dürfen.
- Vi Keeland
Best Man
(139)Aktuelle Rezension von: Jenny2405Auf der Hochzeit ihrer besten Freundin lernt Nat Rossi den attraktiven Hunter Delicia kennen. Der freche Trauzeuge versucht bei ihr zu landen, aber eigentlich Nat hat andere Dinge um die Ohren. Ihre Ehe ist erst vor kurzem auf skandalöse Weise in die Brüche gegangen, und nun hat sie auch eine Stieftochter zu Hause, die nicht gerade gut auf die zu sprechen ist.
Nat ist eine Kämpferin, sie ist fürsorglich, steht für sich und andere ein.
Hunter ist ein zielorientierter Mann, wenn er etwas will, kämpft er dafür. Nat‘s Zurückhaltung führen also eher dazu ihn motivierter an die Sache heranzugehen.„Wenn man zu oft in den Rückspiegel sieht, verpasst man schon mal, was direkt vor einem passiert.“
Dieses Buch ist keine romantische Komödie, auch keine Dirty Wedding Romance. Es ist so viel mehr. Es hat neben den humorvollen Geplänkel auch eine Tiefe. Charaktere mit unterschiedlichen einschneidenden Erlebnissen, die so unterschiedlich und letztlich doch so gleich sind. Die Anziehung war spürbar und die Handlung fühlte sich genau richtig an, kein Inszeniertes Drama, sondern einfach das Leben selbst.
„Manchmal will man geradeaus fahren, das Leben biegt aber nach links ab, und am Ende erweist es sich als richtig.“
Eine gefühlvolle, humorvolle und verruchte Geschichte zweier Menschen und einem doch tiefgründigen Thema.
- Angela Verse-Herrmann
STARK Der große Studienwahltest
(2)Aktuelle Rezension von: annikkiWelches Studium ist am besten für einen geeignet hier kann man es testen - Katy Evans
Saint - Wer einmal sündigt ...
(49)Aktuelle Rezension von: KreativiiaIch habe Teil 1 schon geliebt und deswegen direkt mit Teil 2 weitergemacht, denn die beiden Bände knüpfen direkt aneinander an.
Ich will nicht zu viel Spoilern, deswegen zum Inhalt nur so viel: Es ist eine sinnvolle Fortsetzung der Geschehnisse aus dem ersten Band. Allerdings ist es mir persönlich irgendwann ein bisschen zu viel spice und zu wenig Drama geworden.
Was mir wiederum gut gefallen hat war das Characterdevelopement von Rachel und Malcolm. Man konnte Rachel quasi mit jeder Seite das steigende Selbstbewusstsein anmerken. Auch bekommt man mehr Einblicke in Saints Vergangenheit, wodurch dieser von einer Lichtgestalt (zum Beginn von Band 1) zu einem Menschen mit Ecken und Kanten wird.
Insgesamt ist es eine solide Fortsetzung und ich bin gespannt auf die Geschichte von Tahoe und Gina in Teil 3.
- Marcus Sakey
Die Abnormen
(8)Aktuelle Rezension von: Ro_KeKlappentext (Lovelybooks):
In Wyoming kann ein kleines Mädchen in der Art, wie jemand seine Arme verschränkt, seine dunkelsten Geheimnisse lesen. In New York erkennt ein Mann Muster im Auf und Ab der Börse und rafft 300 Milliarden Dollar zusammen. Man nennt sie "Abnorme" oder "Geniale", Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seit 1980 kommt ein Prozent aller Neugeborenen "abnorm" zur Welt - und seitdem ist alles anders. Einer von ihnen ist der Agent Nick Cooper. Seine Gabe macht ihn zum erfolgreichen Terroristenjäger. Er wird auf den vielleicht gefährlichsten Mann der Welt angesetzt, einen Genialen mit dem Blut vieler Menschen an den Händen. Um an ihn heranzukommen, muss Cooper gegen all seine Grundsätze verstoßen... und andere seinesgleichen hintergehen.
Meine Meinung:
Der Auftakt zur „Die Abnormen Trilogie“ hat mich insgesamt sehr gut unterhalten, wenn er sich auch etwas anders gestaltet hat, als ich erwartet habe.
Die Geschichte entwickelt sich zu einem sehr spannenden Agenten-Thriller in einer Welt, die unserer in weitesten Zügen gleicht und wenig ausgeschmückte Science-Fiction-Elemente beherbergt.
Die Ausgangsidee eines Kampfes von „Begabten vs. Unbegabten“ ist sicher nicht neu und gerade wenn man sich im „X-Men-Universum“ Zuhause fühlt, erkennt man Parallelen. Jedoch beschreitet Sakey einen Weg, der weniger auf „actionlastige Krawallszenen“ setzt, sondern die Arbeit eines begabten (Doppel-)Agenten in den Fokus rückt.
Diesen Einsatz zu begleiten, wird zu einem interessanten Erlebnis, bei dem es überraschende Fallstricke und Wendungen gibt, allerdings hätte dem Verlauf an mancher Stelle ein etwas höheres Erzähltempo gut getan.
Der Schreibstil des Autors zeichnet eher wenige besonders lebhaft gestaltete Bilder in den Kopf, ist dafür aber sehr geradlinig, so dass man sehr gut folgen kann. Gleiches gilt für die Charaktere, die man zwar gut voneinander unterscheiden kann, sich jedoch nicht durch auffallende Vielschichtigkeit auszeichnen. Ich habe aber beim Zuhören nicht das Gefühl gehabt, etwas zu vermissen, so dass es für mich einen eher kleinen Kritikpunkt darstellt.
Was mir gut gefallen hat, sind die gesellschaftskritischen Fragen, die das Hören der Geschichte immer mal wieder begleiten und mir Bezüge zu meinem „realen Umfeld“ bieten, denn wer kann sich schon von Vorurteilen freisprechen, wenn „scheinbare Andersartigkeit“ ins eigene Blickfeld gerät oder war schon selbst diesen ausgesetzt.
Ein Auftakt, der also auch zum Nachdenken anregt und mit genügend Potenzial im Gepäck den Blick geschickt auf seine Fortsetzungen lenkt.
Fazit:
Spannender Reihenauftakt, der ein interessantes Szenario vorstellt und als Agenten-Thriller gut unterhält.
- Gwenda Bond
Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original
(1)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmAuf dieses Hörbuch bin ich gestoßen, da ich quasi Fan der Serie „Stranger Things“ bin. Um so spannender fand ich es zu erfahren, was davor geschah. Suspicious Minds setzt an, bevor die erste Folge beginnt. Hier erfährt der Hörer woher z.B. Elfi eigentlich kommt und wie alles begann. Daher dreht sich diese Geschichte auch hauptsächlich um Terry Ives, sowie die Vorgänge im Hawkins Labor. Dieser eingeschränkte Raum mag langweilig klingen, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Sowohl fragwürdige Experimente, die jeder wissenschaftliche Grundlage entbehren zu scheinen, als auch die (politischen) Fäden im Hintergrund sind eng verwoben. - Ich musste mir immer wieder bewusst machen, dass die Serie in der Vergangenheit spielt, da es mit dem Vorwissen was später passieren wird, teils etwas merkwürdig anmutete. - Was mir hier dann aber, vermutlich auch genau deswegen, fehlte ist das Wissen um Elfi. Hier hätte, meiner Meinung nach, etwas mehr über das Mädchen erzählt werden bzw. mehr auf sie eingegangen werden sollen. Abgesehen davon ist dieses Hörbuch ein voller Erfolg: Eine packende Story und ein Sprecher, der sein Handwerk versteht, bescheren hier ein tolles Hörerlebnis für alle Stranger Things-Fans und solche die es werden wollen. ;)
- Emily Skye
Die geheime Drachenschule
(17)Aktuelle Rezension von: MartinaBookaholic4,5 gut verdiente Punkte für viel Herz zur Freundschaft und Action mit Drachenmagie. Habe es gerne mit meiner Tochter gehört, die auch total Feuer und Flamme war. Gute Geschichte, die sehr an Harry Potter erinnert und zeigt, wie wichtig es ist, Freundschaften aufzubauen und zusammenzuhalten. Ein paar mal ging es mir etwas zu schnell, aber ich glaube, das liegt an der gekürzten Hörbuch-Version, was ich etwas schade fand. Aber wer weiß, vielleicht lesen wir ja nochmal die ganze Geschichte :)
- Gerhard Bolschewski
Wenn du noch rennst, fahr ich schon längst!
(1)Aktuelle Rezension von: xxxxxxGerhard Bolschewski führt die bzw. den Leser(in) mit diesem Buch aus dem Heyne Verlag auf lustige Art durch den Alltag eines Busfahrers.
Auf etwas mehr als 200 Seiten und in 20 Kapiteln beschreibt er manchmal wahrscheinlich etwas überzogen, was er als Busfahrer schon alles erlebt hat.
Man erfährt zum Beispiel, was in einem Bus alles so an Fundsachen liegen bleibt. Der Autor stellt verschiedene Typen von nervigen Fahrgästen vor und erklärt die Verkehrszeichen auf seine Art. Und auch ein Video im Internet sorgt für Furore sowie seine neugewonnene Begeisterung für Twitter. Ob er ein Rennen gegen einen unangenehmen Kollegen gewinnt? Und wie wird er sich wohl als Lehrer einer Kindergruppe anstellen?
Das Buch ist gute Unterhaltung. Leider geht der Autor am Ende nicht mehr auf den Anfang ein, war da nicht der Bus irgendwo steckengeblieben? Da frage ich mich nun, wie kam er da nur wieder heraus?
Der Schreibstil ist gut verständlich. Der Titel ist aussagekräftig. Das Cover gefällt mir auch, es passt auf jeden Fall zum Titel. Insgesamt vier Sterne.
- Irene Matt
Der Augenblick
(39)Aktuelle Rezension von: mandalottiDas war auf jeden Fall mal eine andere und auch interessante Arzt vom "Krimi". Es ist nicht im klassischen Sinne spannend, aber trotzdem fiebert man auch mit und hofft, dass die Protagonisten hinter ihr Geheimnis kommen. Es ist auch kein Buch, was man in einem Rutsch lesen kann, man braucht immer mal etwas Zeit um über bestimmte Abschnitte und Erfahrungen der Protagonisten nachzudenken.
Es ist eine Empfehlung von mir, wenn man mal von den regulären Geschichten/Krimis weg will.
Ich persönlich finde ja schon, dass es eine Art Krimi ist, denn man will ja ein Verbrechen aufklären.
- Philip K. Dick
Blade Runner
(11)Aktuelle Rezension von: papaverorossoBlade Runner – sofort habe ich die Bilder aus dem neusten Kinofilm im Kopf. Ein interessanter Film, vor allem aufgrund der dystopischen Atmosphäre, über die Handlung habe ich nicht viel in Erinnerung. Meine Erwartungen bei diesem Buch waren ähnlich: Viel Action. Einige töte Roboter. Nichts Besonderes eben.
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Blade Runner nutzt das Szenario einer Atomkatastrophe, die die Erde weitgehend zerstört hat (was an sich schon viel Stoff zum Nachdenken gibt), um einige philosophische Fragen aufzuwerfen. Eine über alle: Was macht einen Menschen aus? Philip K. Dick tippt auf Emotionen und Empathie. Aber was sind Emotionen, was ist Empathie? Was bleibt von der Menschlichkeit übrig, wenn man Emotionen durch Maschinen kontrolliert, z. B. um jegliche Traurigkeit zu vermeiden? Ist es natürlich oder unnatürlich, wenn man Empathie für Roboter empfindet? Wie viel Wert hat künstliches Leben? Dazu kommt noch die Wertschätzung für die Wunder der Natur, die dabei sind, von den Menschen ausgerottet zu werden, sowie Überlegungen über die Macht von Medien und Religion. Das Ganze in Romanform und auf 272 Seiten gepresst.
Ziemlich tiefgründig. Jedoch auch ziemlich komprimiert und ziemlich schnell vorbei. Ich hätte mir deutlich mehr davon gewünscht. Eine längere Geschichte. Eine langsamere Auflösung. Aus diesem Grund gibt es einen Stern Abzug. Ansonsten: absolut empfehlenswert!























