Bücher mit dem Tag "tests"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tests" gekennzeichnet haben.

43 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 4: Origin. Schattenfunke (ISBN: 9783551583437)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 4: Origin. Schattenfunke

     (2.092)
    Aktuelle Rezension von: butterflySoul

    Für meinen Geschmack ist die Reihe nicht die spannendste Story ever, aber leicht lesbar und unterhaltend... Tja, bis man zu Origin kommt. Dann wird es etwas zu einfach und nerviger je weiter man kommt. Am schlimmsten war der kontinuierliche Mix aus Sex, Gewalt und dummen Sprüchen - und das Ganze, typisch Amerikanisch, völlig normalisiert und fast schon irgendwie lustig-süß. Daemon wird auch nicht gerade intelligenter.. Zwei Sterne anstatt einer, da es gut losging. 


    SPOILER:


    Teenager heiraten - klar, voll romantisch. Ey, hallo?!?! Der andere, vor sich hinschwächelnde, aber trotzdem mit in den Krieg ziehende Teenager ist schwanger.. voll süß???? Sehr fragwürdig nenne ich das. 


    Beim Lesen, insbesondere je näher man dem Ende kommt, fragte ich mich ständig, ob jemand das Buch nochmal gelesen und geprüft hat, bevor es veröffentlicht wurde. Auf einer Seite stirbt einer von einer PEP und ein paar Seiten weiter heißt es, niemand wurde bisher durch PEP verletzt. Dann wiederholt sich ernsthaft ein inhaltlich identischer Satz innerhalb eines einzigen Absatzes. 

    Oft fehlte mir auch einfach die Logik. Wo sind die ganzen Origins denn hin und wieso wirken die älteren Origins so schwach? Macht zum Zeitpunkt der Geschichte keinen Sinn. Sie wirken irgendwie unwichtig. 

    Was mich total nervte war, dass plötzlich alle gekommen sind, nachdem die Beiden wieder draußen waren - und keiner dieser ach-so-intelligenten-Wesen hinterfragt das? Dawson hat keiner rausgeholt und jetzt tauchen plötzlich alle auf? 

    Wie zum Henker ist die ganze Gruppe einfach ins nächstbeste Auto gehüpft, nachdem jemand von einem Sniper erschossen wurde, mitten im Superkampf??? Sniper & friends sind mal kurz Mittag essen gegangen?!?!


    Also für meinen Geschmack, rutschte die Story ganz schnell ab. Auch fühlte ich mich bei manchen Dingen öfter mal an andere Geschichten der Fantasy/SF Welt erinnert. 

  2. Cover des Buches Die Auslese - Nur die Besten überleben (ISBN: 9783442264155)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

     (751)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Mein Cover sieht ganz anders aus, als die hier gezeigte Ausgabe, deshalb beschreibe ich "meine Version". 

    Darauf ist die gleiche Frau zu sehen wie bei dem neueren Cover, allerdings sieht man sie nur am rechten Rand, wo sie verstohlen mit Waffe in der Hand einen anschaut. 

    Mir persönlich ist die abgebildete Frau zu alt, denn Cia ist 16 Jahre alt, die Frau auf dem Cover sieht älter aus , aber ansonsten gefällt mir das Cover ganz gut ^-°

    Der Hintergrund zeigt einen hellblauen Himmel mit Wolken, das Cover zieht sich durch den gesamten Umschlag und auf der Rückseite sieht man ganz leicht gedruckt eine Stadt.

    Der Buchtitel Die Auslese ist mit schwarzen Buchstaben gut fühlbar bedruckt.

    Unter dem Cover ist das Buch farblich schlicht in Hellblau/Babyblau gehalten.

    415 Seiten


    Inhalt/Story

    Band 1 der 3 teiligen Reihe

    -Eine Welt die neu aufgebaut werden muss-

    108 Prüflinge werden für eine Auslese ausgewählt um sich zu beweisen. 

    Ihr Ziel die Zukunft des Landes zu verbessern!

    Die Kandidaten müssen mehrere Test bewältigen, um in die engere Wahl zu kommen, doch diese Prüfungen sind alles andere als harmlos!

    Der Schatten der Auslese zieht sich immer mehr zu und die anfangs glücklichen Auserwählten, erleben nun den Schrecken der Auswahl!


    Meine Meinung

    Die Reihe lag bei mir eine ganze Weile schon in meinem Regal und ich habe mich von Anfang an auf die Auslese gefreut und mir die Reihe aufgehoben, weil ich die Hoffnung hatte, ein ähnliches Feeling zu bekommen wie bei Die Tribute von Panem und ich muss sagen, genau dieses Feeling hatte ich auch!

    Die Auslese ist aber etwas ganz Eigenes! und baut sich von Seite zu Seite sehr gut auf, was harmlos beginnt wird von Prüfung zu Prüfung immer brutaler. 

    Intrigen, Intelligenz und Ausdauer sind hier entscheidend wie weit du kommst. 

    Die Autorin hat es geschafft, dass ich an so einigen Kandidaten Zweifel und ihnen misstraue. Ob ich damit später richtig liege, wird sich noch zeigen. 

    Meine derzeitige Einschätzung kann aber auch komplett falsch sein, ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht!

    Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

    ^-^

    Mein Fazit

    Eine klasse Dystopie, für alle Dystopieliebhaber empfehlenswert, die gerne Action und Rätsel mit einander verbinden.

    Rein vom Feeling her kommt es an Panem/Battle Royal dran, aber wie gesagt die Reihe ist damit nicht vergleichbar! 

    Mir gefällt sie jedenfalls bisher sehr gut ^-°

    5*



  3. Cover des Buches Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (ISBN: 9783596512881)
    S.J. Watson

    Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

     (1.625)
    Aktuelle Rezension von: yana27

    Die 47 jährige Christine leidet seit einem Unfall an einer seltenen Krankheit. Sie wacht jeden Tag auf ohne Erinnerungen an ihrem gestrigen Tag zu haben. Die letzten 20 Jahren sind buchstäblich von ihrem Gedächtnis gelöscht worden. Sie wacht auf und denkt, dass sie Mitte zwanzig sei und noch studiert. Jeden Tag wenn Sie aufwacht gerät sie in Panik, weil Christine nicht weiß wo sie ist und wer der Mann ist, der neben ihr schläft. Auf Anraten eines Therapeuten schreibt sie ein Tagebuch, dass sie vor ihrem Mann verheimlicht. 

    Die Grundidee der Geschichte finde ich originell und gleichzeitig ist sie mein größter Kritikpunkt. Die Geschichte ist aus der Ich Perspektive von  Christine geschrieben, das heißt der Leser erfährt jedes Mal die Verwirrtheit von Christine wenn sie morgens aufwacht. Anders als bei Christine haben wir als Leser Erinnerungen an vorherigen Tage von Christine und diese ständige Wiederholungen von alltäglichen Ereignisse und Gedanken haben mich genervt. Außerdem ändert sich durch Hinweise hier und da die Sichtweise der Vergangenheit von Christine . Was vor ca. 10 Seiten als Fakt gilt, wird nach 10 Seiten wieder in Frage gestellt. Dieses hin und Her verunsichert die Protagonistin, es verunsichert auch den Leser. 

    Das überraschende Ende hat die Geschichte einigermaßen gerettet. 

  4. Cover des Buches Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth (ISBN: 9783551313485)
    James Dashner

    Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth

     (1.678)
    Aktuelle Rezension von: leonietimm_

    Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mit dem Schreibstil zurecht gekommen bin, da er sehr einfach gehalten ist und hauptsächlich aus kurzen Sätzen besteht. Zudem kommen die erfundenen Wörter der Judenglichen dazu, die mich anfangs echt verwirrt haben. Nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, ließ er sich flüssig und angenehm lesen und ich konnte gut in das Buch reinfinden. Zudem wurde durch den Schreibstil betont, dass es Jugendliche sind, um die es geht, da viele Ausdrücke und Wörter benutzt werden, die ich sage mal jünger sind. Ich konnte mich gut in Thomas, den Protagonisten, hineinversetzen, da ich seine Gefühle nachvollziehbar und angebracht fand. Zudem mochte ich ihn sehr gerne, da er Empathie, Angst, Wut, Trauer und Freude empfindet und in meinen Augen menschlich auf verschiedene Situationen reagiert. Aber auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne, besonders den Zusammenhalt, der unter ihnen herrscht. Da ich die Filme schon kenne, wusste ich, wie das Buch ausgeht, trotzdem konnten mich einige Aspekte dennoch überraschen. Es hat gedauert bis die Spannung eingesetzt hat, aber ab ca. der Mitte ist sie dann durchgängig da und spitzt sich zum Ende hin noch mal zu. Gerade das Ende hat es in sich und würde ich die Filme nicht kennen, wäre ich echt geschockt. Nichtsdestotrotz freue ich mich darauf den zweiten Teil zu lesen.

  5. Cover des Buches Wolke 7 ist auch nur Nebel (ISBN: 9783846600214)
    Mara Andeck

    Wolke 7 ist auch nur Nebel

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Die 18-jährige Moya glaubt nicht an die große Liebe. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit.

    Mein Leseeindruck:

    Ich habe eine leichte und jugendliche Geschichte erwartet, und die habe ich auch bekommen. Überrascht hat mich aber, dass die Geschichte mich so gut unterhalten konnte. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, fand die Handlung unterhaltsam und liebenswert. Wirklich überrascht hat mich das Ende nicht, aber ich fand es sehr schön! Alles in allem eine schöne, leichte und unterhaltsame Lektüre.

  6. Cover des Buches Sakura (ISBN: 9783401603186)
    Kim Kestner

    Sakura

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Liesi_We

    Als ich das Buch begonnen habe, konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, was ich mir unter dem Buch vorstellen sollte. Doch es hat mich sehr überrascht. Die ganze Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft - irgendwo auf der Welt mit einer japanischen Kaiserfamilie die über alle sechs Ebenen der Höhle herrscht. Es ist also ein Urban Fantasy Buch, welches sehr visuell geschrieben ist und man als Leser wirklich alle Missstände auf den verschiedenen Ebenen vor Augen hatte. Die Protagonistin ist stark, mutig und verändert sich im Laufe von einer Einzelkämpferin zu einer Anführerin.

    Mehr muss ich eigentlich dazu nicht sagen, das Buch konnte mich ab dem ersten Kapitel total fesseln und bis zum Ende hin auch von sich überzeugen.


  7. Cover des Buches Letzte Worte (ISBN: 9783442378166)
    Karin Slaughter

    Letzte Worte

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Wieder ein sehr spannendes Buch, aber schwächer als die Vorgänger. Durch die ständigen Perspektivenwechsel konnte die Spannung nicht aufgebaut werden, um dem Buch gut folgen zu können, ist es wichtig, dass die vorherigen Bände gelesen zu haben.
    In diesem Buch geht es weniger um Will Trent, sondern um Sara und ihre Vergangenheit.

  8. Cover des Buches Partials - Aufbruch (ISBN: 9783492702775)
    Dan Wells

    Partials - Aufbruch

     (265)
    Aktuelle Rezension von: LenaSilbernagl
    Darum geht's:
    Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern.

    Das Buch:
    Das Buch ist im großen und ganzen in drei Teile aufgeteilt. Vor dem ersten Teil kann man eine fiktive Stellungnahme eines fiktiven Politikers lesen, die das ganze einläutet und dem Leser schon einige Informationen gibt. Zum Beispiel, dass man sich hier in der Zukunft befindet - nämlich über vierzig Jahre nach unserer Zeit. 
    Danach fängt die ganze Geschichte an. Man begegnet den Figuren in dieser Geschichte und lernt auch gleich Kira kennen. 
    Man erfährt vieles über sie und auch über ihre Arbeit. Der Einstieg ins Buch ist hier etwas ungewöhnlich gewählt. 
    Ich habe schon viele Dystopien gelesen, aber noch keine, deren Einstieg so heftig gewesen wäre wie dieser. Denn sofort wird man in die Handlung gezogen und kann nicht mehr verhindern, was passiert. Es gibt keine schöne Zukunft, sondern man sieht einem Baby beim sterben zu. Dieser Einstieg ist so inovativ und prägend, dass man ihn nicht wieder vergisst. 
    Im Verlauf der Handlung erfährt man dann auch, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist und wie es zu dieser düsteren Zukunft kommen konnte. 
    Dabei ist dieses Zukunftsszenario so düster, wie ich es bisher noch in keinem Buch gelesen habe. 
    Gleichzeitig wird der Leser in die Stadt geführt, die nun mehr als zerstört und zersplittert ist. 
    Man erfährt auch einiges über die Partials, vor denen alle Menschen Angst haben. Sie scheinen der Aufstand zu sein, den man vielleicht erwarten kann. Eine Einheit Supersoldaten, die nie altern. Und trotzdem scheinen die Menschen etwas von diesen Maschinen zu brauchen. 
    Zunächst befindet sich der Leser mitten in der Stadt und lernt Kira und ihre Freunde besser kennen. Man wird durch die eindrucksvolle zerstörte Stadt geführt und lernt vieles über die Figuren, so wie deren Charakter heraus. 
    Im verlauf der Geschichte erlebt man nicht nur diese Stadt, sondern auch deren Umgebung und sehr viel später auch größeren Städte - Weltstädte, wie Manhattan. 
    Und im Hintergrund steht die Suche nach der Rettung der Menschheit und Kira, die dieses Ziel verfolgt. Doch sie muss auch noch einiges lernen und nimmt den Leser so mit auf eine spannende Reise. 
    Die Partials stellen eine unvermeidbare Komponente in Kiras Plan dar, aber sind diese wirklich so gefährlich, wie man es den Menschen weiß machen will? 
  9. Cover des Buches Das Juwel - Die Gabe (ISBN: 9783596196647)
    Amy Ewing

    Das Juwel - Die Gabe

     (1.724)
    Aktuelle Rezension von: xxSandyxx

     Ich habe "Das Juwel" von Amy Ewing als re-read gelesen. Ich dachte mir: "Hey, ich mochte diese Buchreihe damals wirklich, warum also nicht noch einmal lesen?". Gerade als ich das dachte, habe ich das Buch sofort wieder angefangen und muss leider wirklich sagen, dass das Buch nicht so gut ist, wie es mir damals erschien.


    Wenn man bedenkt, dass jedes Jahr zwischen 100 und 200 Mädchen an das Juwel oder die Bank versteigert werden, müsste das Land eigentlich vor neuen Kindern strotzen. Aber anscheinend haben die Leute außerhalb des Juwels das nicht mitbekommen (was völlig dumm wäre), oder es interessiert wirklich niemanden.

    Auch die Tatsache, dass einige der Mädchen in den Heimen (Lilly zum Beispiel) sehr stark am Juwel interessiert sind, sie aber nicht bemerken, dass niemand etwas von den Mädchen gehört hat, die im vergangenen Jahr verkauft wurden. Müsste man da nicht misstrauisch werden und sich auch nur kurz fragen, was mit diesen Mädchen passiert ist? Oder spätestens dann, wenn man selbst zum Juwel kommt und die ehemaligen Surrogate nicht sieht?


    Was mich an diesem Buch auch gestört hat, ist einfach Violet....

    Nach dem Bild, das die Autorin uns gibt, ist Violet weder zu groß noch zu klein, sie ist nicht dick, aber auch nicht zu dünn. Sie hat schöne lange schwarze Haare und lila Augen. Sie ist gut in.... ja eigentlich in allem, was sie tut.

    Nach ein paar Tagen im Juwel trifft Violet (bei Dahlias Trauerfeier) Raven (ihre beste Freundin) und kann mit ihr reden. Es ist sehr interessant zu sehen, dass Raven nach ein oder zwei Tagen im Juwel bereits begriffen hat, wie die Dinge dort funktionieren, Violet aber noch nicht. An diesem Punkt fragt man sich, ob Violet nur schön, aber völlig dumm ist.


    Dann ist da noch die Frage, wie die Surrogate ihre Nummern für die Auktion bekommen. Denn so weit ich es verstanden habe, bekommen sie sie nach der Anzahl der Punkte in den Prüfungen zu den Auspizien. Aber ich frage mich, was die Leihmutterschaft/Gebärfähigkeit mit den Punkten bei den Auspizien zu tun hat? Nur weil man zum Beispiel gut darin ist, einem Gegenstand eine andere Form zu geben, heißt das nicht gleich, dass man auch gebären kann.


    Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch eher für Jüngere geeignet ist, die über solche logischen Fehler hinwegsehen können.

  10. Cover des Buches Mind Games (ISBN: 9783551316196)
    Teri Terry

    Mind Games

     (517)
    Aktuelle Rezension von: kimdezordo

    Es war ein super spannendes Buch, welches ich sehr schnell zu Ende gelesen habe. Eine wirklich interessante Geschichte, auch wenn das Ende für meinen Geschmack etwas ausführlicher hätte sein können. 

  11. Cover des Buches Feuerkind (ISBN: 9783453432734)
    Stephen King

    Feuerkind

     (523)
    Aktuelle Rezension von: EllaEsSteff

    „"Daddy, ich bin müde", sagte das kleine Mädchen in der roten Hose und der grünen Bluse gereizt.“ (S.5)

    Das Mädchen Charlie kann allein mit Gedanken Feuersbrünste entfachen. Ihre Eltern verlangen, dass sie diese Macht niemals einsetzt. Aber gilt das auch, wenn das eigene Leben, das Leben der Familie bedroht wird. 

    Das war nun mein zehnter King. Vorweg nur so viel: ich habe mehr erwartet. Aber der Reihe nach.

    
Zu Beginn erfahren wir, wie Andy und Vicky (die Eltern der kleinen Charlie) zu ihren Fähigkeiten gekommen sind. Beide haben als Studenten in den 60ern an einem Experiment teilgenommen, bei dem ihnen das Halluzinogen Lot Sechs injiziert wurde. Diese veränderte das Erbgut. Zögerlich in Erscheinung tritt bei Vicky die Fähigkeit der Telekinese und Andy kann mittels Gedanken andere Menschen beeinflussen. Als Charlie auf die Welt kommt bemerken die Eltern schnell, dass ihre Tochter die Fähigkeit der Pyrokinese besitzt. Je älter sie wird, desto stärker wird ihre Kraft. Als der Geheimdienst „die Firma“ davon erfährt, beginnen sie die Jagd auf die Familie.



    Der Anfang war stark. Die Hintergründe zu der Forschung mit Lot Sechs hat direkt mein Interesse geweckt. Vor allem mochte ich die Passagen, in denen Andy sein Gegenüber mit Gedanken beeinflusst und diese wie ausgewechselt reagieren. Zudem merkt Andy jedesmal, wie sehr es an seinen Kräften zehrt. Er bekommt starke Kopfschmerzen und wird immer schwächer, sodass er sich ausruhen muss. Später bemerkt er sogar, wie in seinem Gesicht einige taube Stellen auftreten, wenn er sich überstrapazierte - wozu er gezwungen wird, da „die Firma“ ihnen immer knapp auf den Fersen ist. Besonders spannend ist es dann, wenn Andy es sogar schafft ein Echo im Kopf seines Gegenüber auszulösen und wir als Leser verfolgen, was mit der Person im Laufe der Zeit geschieht.
Mein Lieblingsantagonist ist John Rainbird. Er bringt im zweiten Teil des Buches die ganze Geschichte noch etwas weiter in Fahrt und wird wirklich gut von King gezeichnet.

    
Dennoch bin ich während der Flucht etwas müde geworden. In der Mitte hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Dazu kommt, dass ich im September eher in einer Leseflaute angekommen war und ich nur mühselig das Buch zur Hand nehmen konnte. Ob das Buch die Leseflaute auslöste oder die Leseflaute die Spannung des Buches nahm - ich weiß es nicht.
 

    Am Ende hingegen, hat King es wieder geschafft mich an die Hand zu nehmen und durch das feurige Finale zu begleiten, um mich dann ganz am Ende doch wieder ganz allein da stehen zu lassen. Ich wollte noch mindestens ein Kapitel mehr. Denn das Ende hat durch die Andeutungen in den vorherigen Kapiteln einen Beigeschmack, den ich nicht erklären kann. 

    Mein Fazit: Es ist dennoch ein guter King, den man lesen kann, aber meiner Meinung nach nicht zu seinen besten Werken zählt.

  12. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.392)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald


    Daddy sorgt dafür, dass Kathi guten Lesestoff bekommt. So mögen wir das, bester Papa. 

    .

    Daniel Kehlmann erzählt in diesem biographischen Roman die Lebensgeschichte zweier bedeutender Wissenschaftler: Alexander von Humboldt, dessen Name wahrscheinlich vielen bekannt ist: wissbegieriger und empirischer Naturforscher deluxe, der für seine Expeditionen quer über den Planeten gereist ist. Carl Friedrich Gauß, theoretischer Mathematiker, Astronom, blitzgescheit und Stubenhocker vom feinsten. 

    Der Schreibstil des Buches ist ansprechend, aber gewöhnungsbedürftig. Hier wird nichts beschönigt: mit trockenem Humor und einer guten Portion Zynismus beschreibt Daniel Kehlmann die beiden Persönlichkeiten und ihren Werdegang, was für viele Schmunzler zwischendurch sorgt. Jeder bekommt sein Fett weg. Im Gegensatz zu den positiven Eigenschaften der Herren Forscher werden deren negativen übertrieben dargestellt - was für einen gewissen Unterhaltungsfaktor sorgt. So ist Gauß ein engstirniger sturer Kauz und Humboldt ein prüder Naivling. Beschrieben wird ihr Weg zur Forschung, Ausbildung, wissenschaftlichen Errungenschaften sowie die distanzierte, aber doch freundschaftliche Beziehung der beiden. 

    Die Bedeutung des Titels hat sich mir erst gegen Ende hin erschlossen - Kathi mit Brett vor dem Kopf: da hätte ich auch früher draufkommen können. Die Welt wird natürlich nicht wortwörtlich vermessen, viel eher zeigt der Autor durch die Darstellung der Lebensgeschichten die beiden unterschiedlichen Herangehensweise um die Vorgänge der Natur zu verstehen. Der eine erkundet, erforscht, misst, notiert - der andere berechnet, kalkuliert, denkt. Beide kommen so jedoch zu ihrer Wahrheit. 

    Eine tolle Geschichte - doch trotz des positiv ungewöhnlichen Schreibstils und dem biographischen Ansatz konnte mich das Buch leider nicht gänzlich abholen.


  13. Cover des Buches Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe) (ISBN: 9783551314901)
    James Dashner

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe)

     (1.188)
    Aktuelle Rezension von: Bellchen2905

    Wenn ich es nicht als Hörbuch gehört hätte bin ich mir nicht sicher ob ich dran geblieben bin. Klar wir haben wieder Spannung und ekel Faktor aber an manchen Stellen hat es sich wirklich sehr in die länge gezogen. 

  14. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (462)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Markus kommt nach Hause aus Erlangen um mit der Familie Weihnachten zu feiern und bringt seine Freundin Miki mit. Kluftinger fällt aus allen wolken, als sie sich als Japanerin entpuppt. Welten und Weltanschauungen prallen aufeinander! 

    Bei einem gemeinsamen Ausflug in die winterliche Welt Bayerns rutscht Kluftinger in einen Fall hinein, der mysteriös ist und anscheinend in die Zeit des 2. Weltkrieges zurückverfolgt werden muss.

    Mehr möchte ich nicht verraten... bitte selber lesen!

    Spannend geschrieben, ein toller neuer Kluftinger Roman!

  15. Cover des Buches Escape (ISBN: 9783407748003)
    Jennifer Rush

    Escape

     (766)
    Aktuelle Rezension von: DaemmerungderNacht25

    Ich war total gespannt auf dieses Buch, weil sie die Beschreibung so gut angehört hat. Nach wie vor finde ich die Grundidee auch sehr gut.
    Nur leider werden ständig die 4 Männer aus dem Keller von der Protagonisten angehimmelt; sie sabbert förmlich jede zweite Seite, egal, wie unpassend es in der Situation ist.

    Auch der Schreibstil ist eher schwach und wirkt auf mich wie von einer Jugendlichen geschrieben. Hinzu kommt, dass die Charaktere sehr blass geblieben sind. Unauthentisch fand ich die Charaktere auch (z.B. wird der Verräter kurz nach seinem Verrat von der Protagonistin in den Arm genommen). Einige Handlungen sind unlogisch oder unrealistisch und werden nicht aufgeklärt (woher haben sie plötzlich Geld oder den Spaten?)

    Zu knapp wurde mir hier auch die Erklärung, warum die Protagonistin ein anderes Verständnis von Ethik hat und es lange Zeit in Ordnung findet, Menschen einzusperren.

    Was mich ärgert, ist, dass dieses Buch ein 3-Teiler ist und nur 2 Bände im Deutschen erschienen sind. Das habe ich leider zu spät bemerkt. Wer also den Dritten Teil lesen will, muss plötzlich mit englisch starten. Sowas finde ich immer blöd.

    Die so gute Gesamtbewertung hier hat mich fast schon erschrocken.
    2 von 5 Sternen vergebe ich dennoch, da die Idee mal etwas neues ist und sich der Roman sehr schnell weggelesen hat. Außerdem werden im Verlauf interessante Fragen aufgeworfen, die das Buch so spannend machen, dass man die Lösung unbedingt erfahren will.

  16. Cover des Buches Die Entbehrlichen (ISBN: 9783596183319)
    Ninni Holmqvist

    Die Entbehrlichen

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Zeilentaenzer

    Darum gehts: Mit dem Erreichen ihres 50. Lebensjahres wird Dorrit, alleinstehend und ohne Kinder, in ein Sanatorium eingewiesen, das nur einem Zweck dient: die Bewohner der Anlage müssen sich medizinischen Tests unterziehen und sich Organentnahmen zur Verfügung stellen. Zwar bietet der Komplex den Entbehrlichen, wie sie genannt werden, viel Luxus und jede Menge Annehmlichkeiten, mit der Zeit aber müssen sich die Bewohner immer radikaleren Operationen hingeben, die in einer Endspende und somit dem Tod gipfeln. Die entnommenen Körperorgane kommen den Benötigten zu Gute, denen, die für die Gesellschaft als produktive Mitglieder angesehen werden. Dorrit scheint sich ihrem Schicksal zu fügen, bis sie sich verliebt.

    Rezension: Bereits die Inhaltsangabe ließ mich erschaudern, hat mich gleichsam aber auch sehr neugierig gemacht. Die schwedische Autorin schafft ein dystopisches Szenario, bei dem sie trotz seiner Grausamkeit auf die leisen Töne setzt. Die Protagonistin ist einem schnell sympathisch. Sie bietet wenig Angriffsfläche und während des Lesens empfand ich durchweg aufrichtiges Mitgefühl für ihre ausweglose Situation und die der anderen Bewohner des Sanatoriums. Eine Gesellschaft, die nur diejenigen für nützlich erachtet, die sich fortpflanzen und Partnerschaften führen, ist eine beängstigende Vorstellung, die für mich während des Lesens schwer zu ertragen war. Auch deshalb habe ich mir für den Roman Zeit nehmen wollen.

    Weil eine anhaltende Partnerschaft für sie ausblieb und sie auch keine Kinder nachzuweisen hat, gehört Dorrit mit ihrem 50. Geburtstag zu den Entbehrlichen der Gesellschaft. Trotz der düsteren Zukunft die vor ihr liegt, verliert sie ihren Lebensmut nicht, knüpft enge Freundschaften im Sanatorium und trägt ihren Aufenthalt dort mit bemerkenswerter Fassung. Auch die anderen Bewohner haben ihr Schicksal akzeptiert und geben ihrer verbleibenden Zeit möglichst viel Lebensqualität. Dieser Umstand ließ mich die Geschichte überhaupt erst durchhalten. Im weiteren Verlauf aber wird der Leser mit immer extremeren Organspenden konfrontiert, wie z.B. der Entnahme der Hornhaut eines Auges oder einer Niere.

    Mit etwa 270 Seiten ist es ein relativ kompaktes Buch, in dem Holmqvist den Sinn des Lebens auf vielfältige Weise zu beschreiben weiß. Ihr Schreibstil, gespickt durch Feinheiten und eine anmutige Sprache, lassen das Erzählte leichter erdulden. »Die Entbehrlichen« geht ans Herz und hat mich sehr betroffen gemacht. Dorrit liebte ihren Hund Jock, mit dem sie ausgiebige Spaziergänge am Strand machte und mit dem sie in ihrem gemütlichen Haus wohnte, bis sie ins Sanatorium eingewiesen wurde. Einige der Menschen, die ihr dort begegnen, werden zu wichtigen Freunden mit denen sie ihre Zeit verbringt und die ihren Tagen mehr Leben geben. Und als sie Johannes trifft, spürt sie eine Zuneigung, die ihr so noch unbekannt war.

    Die Bewohner des Sanatoriums leisten keinerlei Widerstand, sie nehmen ihren Platz in der Gesellschaft an, ohne sich dagegen aufzubäumen. Gutes und vielfältiges Essen, die Privilegien Sport zu treiben, die Sauna oder eine Ausstellung zu besuchen sowie Picknicks im Grünen lassen den Aufenthalt zeitweise einer Kur gleichkommen. Auch wegen des schönen Scheins hat die Geschichte eine so starke Sogkraft. Dem Leser ist von vornherein das bittere Ende der Bewohner des Sanatoriums bewusst, dennoch gelingt es Holmqvist, ihn mit ihren faszinierenden Beschreibungen und Möglichkeiten der Anlage einzulullen und keinen Schwermut aufkommen zu lassen. Am Ende dient die Anlage als menschliches Ersatzteillager in einer Welt, in welcher der Wert eines Lebens an seinem gesellschaftlichen Nutzen gemessen wird.

    Welche Bedeutung hat das Leben und ist jedes gleich viel wert? Dieser höchst bedenklichen Frage widmet sich Holmqvist in ihrem finsteren Roman, der im Kern zwar schwer zu ertragen ist, gleichzeitig aber durch die Schönheit seiner Sprache besticht und den Sinn des Lebens in den Fokus rückt.

  17. Cover des Buches Männertreu und Sonnentau (ISBN: 9783750485556)
    Andrea Seidl

    Männertreu und Sonnentau

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer

    Eine witzige Liebesgeschichte und ideal als Lektüre für den Urlaub.

  18. Cover des Buches Darkest Powers: Höllenglanz (ISBN: 9783426507827)
    Kelley Armstrong

    Darkest Powers: Höllenglanz

     (212)
    Aktuelle Rezension von: -Danni-
    Ein höllischer Totentanz ...

    Chloe ist fünfzehn, eine Nekromantin und auf der Flucht - gemeinsam mit dem Magier Simon und dem Werwolf Derek. Sie sind alle Teil eines fehlgeschlagenen Experiments, und ihre Kräfte drohen außer Kontrolle zu geraten. Dadurch sind sie nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für ihre Schöpfer. Diese verfolgen einen gefährlichen Plan, aber Chloe, Derek und Simon wollen sich nicht kampflos ihrem Schicksal ergeben. Am Ende kann nur eine Halbdämonin helfen, die Chloe aus ihrem magischen Gefängnis befreit. Dass dadurch ein Portal in die Dämonenwelt geöffnet wird, bemerkt Chloe zu spät. 

    Der dritte Band der Darkes Powers Trilogie strahlt wieder mit einem wunderschönen geheimnisvollen Cover. Das Buch umfasst an die 400 Seiten und ist in einem schön flüssigen Schreibstil geschrieben.

    Wow, diesen Teil fand ich nochmal dreifach so spannend und fesselnd, als die beiden vorherigen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es fast in einem Stück durchgelesen. Es passierte ständig was neues, unerwartetes, so dass die Spannung durchweg vorhanden war. In diesem Teil entwickelt sich auch eine kleine schöne Liebesgeschichte, die das ganze für mich noch fesselnder gemacht hat. Für mich gab es in diesem Buch tausende an Überraschungen, böse sowie gute. Irgendwann wusste ich nicht mehr wem ich trauen kann und wem nicht. Ich lag des öfteren völlig falsch. In diesem Buch ist wirklich nichts wie es scheint. Die Protagonisten Chloe, Simon und Derek sind mir nach wie vor sehr sympathisch. Durch die drei lebt das Buch. Ich finde die drei haben auch eine ganz schöne Wandlung im laufe der Reihe durchgemacht. Selbst Tori, die ich am Anfang der Reihe nicht so mochte, ist mir dann doch noch irgendwie ans Herz gewachsen. Das Ende des Buches war einerseits wirklich gut, andererseits hätte es auch irgendwie ein bisschen mehr sein können. Es sind, für mich zumindest, noch einige Fragen offen geblieben.

    Für diesen krönenden Abschluss einer fabelhaften Trilogie gebe ich 5 Sterne. Ich gebe eine klare Leseempfehlung für die ganze Reihe. Gänsehaut garantiert. Ich bin traurig, dass es nun vorbei ist.
  19. Cover des Buches Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone (Filmausgabe) (ISBN: 9783551315458)
    James Dashner

    Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone (Filmausgabe)

     (944)
    Aktuelle Rezension von: leonietimm_

    Auch der abschließende Band der Trilogie hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, der Plot durchdacht und die Charaktere tiefgründig. Besonders mitfühlen konnte ich mit Thomas und Newt, da deren Gefühlswelten wirklich ausführlich beschrieben werden. Besonders Newt konnte ich gut verstehen und seine Entscheidungen nachvollziehen, aber auch Thomas war mir sehr sympathisch. Insgesamt fand ich die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, sie hatten Tiefe und waren sehr authentisch. Dieser Band war am spannendsten und konnte mich absolut überzeugen und mitreißen. Viele offene Fragen, auch aus den vorherigen Bänden, wurden nun endlich beantwortet und die ganzen Rätsel haben sich aufgelöst. Es gab einige überraschende Wendungen, die ich sehr gut fand, da sie dem Ganzen das gewisse Etwas verpasst haben. Die Spannung war von Anfang bis Ende spürbar und das Elend das die Charaktere durchgemacht haben greifbar. Auch die Plottwists waren gut durchdacht und an den richtigen Stellen eingesetzt, sodass ich an einigen Stellen echt überrascht war. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut. Das Buch konnte mich sehr überzeugen und war ein gelungener Abschluss.

  20. Cover des Buches Maze Runner – Die Auserwählten. Band 1-3 im Schuber (ISBN: 9783551316493)
    James Dashner

    Maze Runner – Die Auserwählten. Band 1-3 im Schuber

     (679)
    Aktuelle Rezension von: dream_love_book_girl

    Zieht sich zwar am Anfang aber dann ist es so toll selten so was spannendes und dramatisches gelesen die filme sind nichts gegen Band 2 ich habe es so geliebt einfach toll

  21. Cover des Buches Das Gottesgrab (ISBN: 9783499249747)
    Will Adams

    Das Gottesgrab

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Dominik_Hellenbeck

    Das Gottesgrab ist ein flott geschriebener, gut lesbarer Abenteuerroman. Insbesondere die zahlreiche Verwendung von Kapiteln (immerhin 41 bei 440 Seiten), die wiederum nochmals in unterschiedliche Szenen unterteilt sind, machen das Buch gut lesbar und erinnern bei den „Cliffhangern“ an Kapitelenden etwas an ein in Romanform umgeschriebenes Film-Drehbuch. Der Verzicht auf verschiedene Zeitebenen und (bis auf den Prolog) historische Rückblenden sichern ein durchgängiges Lesevergnügen.


    Erfrischend originell sind die politisch-historischen sowie religiösen Bezüge. Die Verknüpfung der Alexander-Saga mit makedonischem Separatismus, Archäologie und dem Buch Daniel aus dem AT ist ein gelungener Wurf und hebt sich angenehm vom üblichen Krimigeschehen um aufgefundene Bibelfragmente, rätselhafte Fundstücke und vatikanische Dunkelmänner ab.  

    Glücklicherweise werden auch stereotype Handlungsabläufe und schablonenhafte Figuren vermieden. Daniel Knox ist weder ein omnipotenter Supermann, der pausenlos Witwen und Waisen rettet, noch ein platter Westentaschen-Indiana Jones. Er erinnert mich eher an Thomas Magnum aus der US-Krimiserie der 80ern, ein sympathischer Sunnyboy, der nicht alleine die Szene beherrscht, sondern auch mal ordentlich „einstecken muß“ und auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen ist (einer heißt zudem auch noch Rick...).


    Gaille Bonnard als sein weiblicher Sidekick ist als seriöse Wissenschaftlerin und nicht als Power-Amazone á la Lara Croft angelegt, die permanent auftrumpft, um den begriffsstutzigen Jungs mal zu zeigen, wo's lang geht.


    Alles in allem gut verdauliche Krimi-Kost, wenn man vor dem Einschlafen noch mal etwas schmökern will.

  22. Cover des Buches Scream (ISBN: 9783499247217)
    Chris Mooney

    Scream

     (94)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Larry Roth liegt gefesselt auf einem Bett. Um ihn herum herrscht ein Schlachtfeld: seine Familie ist vor seinen Augen getötet worden.
    Bevor er seinen Verstand verliert, trifft die Polizei vor Ort ein. Roth weiß zwar nichts davon, aber er soll die Polizei gerufen haben.

    Allen voran ermittelt Jack Casey, ein ehemaliger FBI-Profiler, am Tatort. Während er versucht, Roth zu beruhigen, gibt dieser nur von sich, daß der Täter alles über ihn wußte. Als sich die verschweißten Handschellen nicht öffnen lassen, holt Casey aus seinem Auto einen Seitenschneider. Sein Glück, denn Sekunden später verschwindet der Tatort mit allen Anwesenden in einem Feuerball; mit dem Betreten des Hauses aktivierte die Polizei den Zeitzünder für eine Bombe.

    Und damit bläst der Autor in seinem Debüt-Roman das Halali zum explodierenden Kopfkino. Da wo andere Autoren nach dem ersten Bumm wortwörtlich ihr Pulver verschossen haben, fängt Mooney erst an.

    Zugegeben, der Held Jack Casey ist etwas abziehbildmäßig geraten. Familie tot, Job weg, Krise, Alkohol. Doch in diesem Buch läßt man sich das gefallen, weil er nicht wie Phönix aus der Asche steigt, sondern nachvollziehbare Blessuren behält.

    Spannung garantiert.

    Höchst merkwürdig mutet an, daß Cody McFadyen sechs Jahre später seine "Smokey Barett" in "Die Blutlinie" erfand, die wiederum ein Abziehbild von Jack Casey mit Geschlechtertausch ist.

    Nicht abschrecken lassen vom Umschlagtext: die dilettantischen Schreiberlinge haben alle Eckpunkte genommen und einmal kräftig durcheinander gebracht.
  23. Cover des Buches Hochsensibel durch den Tag (ISBN: 9783869105147)
    Sabine Dinkel

    Hochsensibel durch den Tag

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Hochsensibel durch den Tag

    Von Sabine Dinkel. Das Buch gibt Hilfreiche Tipps und Anregungen für den Alltag einer Hochsensiblen Person.

    Von mir 5 von 5 Sterne

  24. Cover des Buches Menschenjagd (ISBN: B009SV22X0)
    Stephen King

    Menschenjagd

     (357)
    Aktuelle Rezension von: Krauti1998

    Stephen King versucht  meiner Meinung nach bei seinem Pseudonym Büchern immer etwas sozialkritisches zu hinterfragen.

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