Bücher mit dem Tag "thailand"
103 Bücher
- Mona Kasten
Save Us: Special Edition
(2.051)Aktuelle Rezension von: Mrs_SabrinaIch habe die Serie vorgeschlagen bekommen und konnte schlecht ohne die Bücher starten. Ich muss sagen, ich hatte die 3 Bücher in 2 Tagen durchgelesen. Es entsteht ein angenehmes, leichtes Gefühl mit Lust auf mehr. Ich konnte keines der Bücher weglegen!
Die Gefühlswelten der einzelnen Protagonisten ist so schön beschrieben, dass man sich sofort einfindet und mit jedem einzelnen mitfiebert.
- Lucinda Riley
Das Orchideenhaus
(2.819)Aktuelle Rezension von: Renate1964Als Julia Forrester nach tragischen Schicksalsschläge das Haus ihrer Großeltern besucht, lernt sie den Erben von Wharton castle kennen und erhält das Tagebuch ihres Großvaters. Dessen Geschichte im 2. Weltkrieg ist faszinierend und tiefgehend. Der Inhalt hat aber auch Auswirkungen auf Julias Gegenwart.
Das Cover ist malerisch, der Schreibstil flüssig und schnell lesbar. Vor allem die Erlebnisse in der Vergangenheit sind gut beschrieben. Die Verwicklungen im Jetzt fan ich etwas übertrieben und unrealistisch
- Lucinda Riley
Die Perlenschwester
(586)Aktuelle Rezension von: dodo2025Bisher war mir Cece nicht so sympathisch, das hat sich mit dem Lesen dieses Teils geändert. Sie sucht ihre Vergangenheit in Australien und erfährt viel über die Ureinwohner, den Aborigines. Auf dem Weg dorthin verliebt sie sich in einen außergewöhnlichen Mann, der ihr aber dann auch Schwierigkeiten bereitet. Ich fand es spannend und interessant.
- Jo Nesbø
Kakerlaken (Ein Harry-Hole-Krimi 2)
(374)Aktuelle Rezension von: Alexia_Nach Sydney kommt jetzt Bangkok. Komplettes Kontrastprogramm. Harry hat durch seinen Fall in Australien einiges an Bekanntheit gewonnen und wird nun Teil eines Falles in dem ein norwegischer Botschafter verwickelt ist. Somit beginnt er in Thailand zu ermitteln und deckt die ein oder andere Grausamkeit auf.
Wenn ich die ersten beiden Bände von Harry Hole vergleiche, war dieser hier um einiges besser. Denn dieser hier wartet direkt mit makabren Details und ordentlicher Spannung auf. Von Beginn hat ist man direkt in den Fall gesogen und kann nicht mehr davon ablassen. Harry ist wie immer vom Alkohol geplagt und versucht auf Hochtouren den Täter aufzufinden. Was ich an diesen Büchern mittlerweile festgestellt habe ist, dass häufig schon etwa nach 50 % der angebliche „Täter“ gefasst wird, sich jedoch dann herausstellt, dass es dieser doch nicht war oder die Beweise fehlen. Die restlichen 50 % beinhalten dann diesen Erzählstrang. Das finde ich an sich nicht schlimm, jedoch merke ich, dass es sich bei solchen Thrillern in letzter Zeit tatsächlich etwas häuft und dann schnell langweilig werden kann. In diesem Fall jedoch nicht. Wie ich glaube ist es bei Nesbo auch immer ein Rätselraten beziehungsweise ein gespanntes Abwarten was es mit dem Titel und dem Fall auf sich hat. Der Zusammenhang wird immer aufgedeckt und hält die ein oder andere Überraschung parat. Auch ein ernstes Thema darf in diesem Fall nicht fehlen und das bezieht sich grausamer Weise auf eine Thematik die sehr im Dunkeln ist. Ich möchte hier auch gar nicht weiter drauf eingehen um nicht Dinge vorwegzunehmen. Jedoch habe ich dann doch das ein oder andere Mal einen Kloß im Hals herunterschlucken müssen. Das gepaart mit einem kaputten und doch irgendwie charismatischen Ermittler in einem spannenden Fall, macht es zu einem wirklich sehr guten Thriller. Das Ende ist wirklich überraschend und der Autor lässt die Leser bis zum Schluss im Dunkeln tappen.
Wesentlich spannender als Band 1. Ich bin gespannt auf Harry Holes weitere Fälle. 5 von 5 Sternen.
- Martin Suter
Montecristo
(172)Aktuelle Rezension von: Stephan58Welchen Preis bist du bereit für die Verwirklichung deiner Träume zu zahlen?
Suter entwickelt eine fesselnde Story über einen Video-Journalisten, der eigentlich ein Filmemacher sein will, für das tägliche Überleben Life-Style-Stories dreht und sich plötzlich in den Ermittlungen zu einem kaum glaublichen Finanzskandal wiederfindet. Als ihm unverhofft die Verwirklichung seine Filmprojekts Montecristo ermöglicht wird, stellt sich die Frage, ob er bereit ist, dafür die anderen, politisch brisanten Recherchen fallen zu lassen. Psychologisch ein hochinteressanter Stoff. Nur das Ende, das für mich der Realisation einer Verschwörungstheorie nahekam, konnte mich nicht überzeugen.
- Josie Silver
Ein Tag im Dezember
(265)Aktuelle Rezension von: franzi__Franzi_Ach, wie traurig bin ich, dass dieses wunderbare Buch zu Ende ist. Nach dem intensiven Psychothriller, den ich zuvor gelesen habe, brauchte ich dringend eine gemütliche Wintergeschichte – und genau das habe ich in diesem Buch gefunden.
Jack und Laurie begegnen sich an einem eisigen Dezembertag, und in diesem Moment scheint es, als wäre es die Liebe auf den ersten Blick. Doch das Schicksal spielt nicht mit, und sie verpassen den richtigen Augenblick um Haaresbreite. Erst ein Jahr später sehen sie sich wieder, doch inzwischen ist Jack in einer Beziehung mit Sarah, Lauries bester Freundin. Ihre Liebe scheint unerreichbar, und was bleibt, ist eine Freundschaft, die sich über Jahre entwickelt. Diese Verbindung wird zu einem Anker, der ihnen durch die Turbulenzen ihres Lebens hilft, während sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Doch trotz dieser engen Freundschaft bleiben die tiefen Gefühle füreinander stets im Hintergrund präsent, nie ganz vergessen.
Die Erzählung dreht sich um zwei Menschen, die Schwierigkeiten haben, einander wirklich zu finden und sich aufeinander einzulassen. Jack und Laurie sind zwei Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind und die ich nicht so schnell loslassen werde. Zu keiner Zeit im Buch fühlte ich mich von ihnen entfernt oder verloren in der Handlung. Im Gegenteil: Jede Sekunde fieberte ich mit ihnen mit, erlebte Höhenflüge und tiefe Täler an ihrer Seite.
Der Schreibstil von Josie Silver hat mich durchweg begeistert. Besonders angenehm empfand ich die überschaubare Anzahl von Charakteren, die alle klar definiert und leicht nachvollziehbar waren. Diese Geschichte war für mich abwechslungsreich und bestach durch einen besonderen Charme, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Ihr merkt, es war die perfekte Ergänzung zu meinem vorherigen Buch.
Eure franzelpanda
- Claire Douglas
STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet
(221)Aktuelle Rezension von: Nani2606Ich habe bereits ein paar Bücher von Claire Douglas gelesen und dieses Buch hat mich wieder nicht losgelassen.
Libby ist ausgebrannt nach ein paar Schicksalsschlägen und durch eine Flyer entscheiden sie und ihr Mann einen Haustausch zu vollziehen, im Laufe des Buches stellt sich aber heraus, dass dieser Haustausch an sich gar nicht echt war. Eine Intrige die mit der Vergangenheit von Libby zu tun hat. Damals eine Reise nach Thailand soll das Rätsels Lösung sein. Identitätsdiebstahl, Lügen und Intrigen mit einer tolles Art des Spanungsaufbaus.
Meinerseits eine klare Empfehlung für das Buch
- Maria Realf
The One
(185)Aktuelle Rezension von: nasaThe One von Maria Realf ist ein Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann. Allerdings konnte er mich nicht ganz überzeugen.
Lizzie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Josh. Da bekommt sie die Nachricht das nach 10 Jahren ihr Ex Alex wieder in London ist. Lizzie ist total durcheinander und als Alex mit ihr reden will um ihr was wichtiges zu sagen gibt sie irgendwann seinem drängen nach.
Ich bin gut in das Buch rein gekommen. Die Autorin benutzt eine leichte und lockere Sprache. Der Hauptteil spielt in der Gegenwart in der es eigentlich um die Hochzeit zwischen Lizzie und Josh geht. Doch es gibt immer wieder Rückblicke in die Zeit in der Lizzie und Alex noch zusammen waren und was passierte. Mich konnte der Vergangenheitsteil mehr überzeugen. Die Geschichte war schöner und emotionaler beschrieben. Die Gegenwart wirkte recht kühl und abgeklärt.
Leider verliert sich die Autorin, gerade bei den Hochzeitsplanungen, in unwichtige Details. Da die Autorin für mehrere Brautzeitschriften gearbeitet hat, kann ich mir vorstellen dass es dieser Tätigkeit geschuldet ist. Für mich persönlich war es teilweise uninteressant.
Auch die Protagonisten konnten mich nicht ganz überzeugen. Lizzie die altersmäßig in meinem Alter ist, ist für meinen Geschmack noch sehr unreif und unentschlossen. Auch steht sie nicht zu ihrem Wort. Josh war mir zu blass und auch zu angepasst. Alex war mir Anfangs unsympathisch dieses bedrängen um unbedingt mit Lizzie zu sprechen. Allerdings wurde er mir dann sympathischer. Er bleibt aber auch recht blass.
Ein netter Liebesroman den man gut zwischendurch lesen kann aber definitiv nicht muss.
- B.A. Paris
Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet
(411)Aktuelle Rezension von: BitzkiTatsächlich fand ich das Buch am Anfang recht spannend.
Aber dann?
Jacks Wandlung zum Bösewicht wird zunächst noch pfiffig eingefädelt. Aber der Auslöser und die Motivation für sein schräges Verhalten: für mich fad und hanebüchen. Letztlich erfahrt man sowohl über Grace als auch über Jack nicht viel.
Graces Verhalten und ihre Entscheidungen, besonders in der Kennenlernphase, lassen sich wenig nachvollziehen.
Warum musste ausgerechnet eine junge Frau mir Down-Syndrom für Graces Martyrium - das im Übrigen recht flach bleibt - herhalten?
Und auch die Geschichte um Molly fand ich komplett daneben.
Alles in allem hat sich dann mehr oder weniger alles immer wiederholt und ich hab einfach das Interesse verloren. Den Schluss fand ich nur so naja, hab quergelesen.
Eine Empfehlung kann ich leider nicht aussprechen. Aber wie immer ist das wohl ein Fall von Geschmackssache.
- Arnaldur Indriðason
Frostnacht
(145)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDas Buch liest sich ganz flüssig, nur finde ich es sehr schwierig die Namen auszusprechen von den Personen, die in dem Buch vorkommen. Dadurch liest sich das Buch ziemlich schwer. Zwischendurch wusste ich gar nicht, wer denn da jetzt gemeint ist.
Die Geschichte an sich fand ich sehr tragisch. Sie könnte tatsächlich so passiert sein. - Bernhard Aichner
Bösland
(292)Aktuelle Rezension von: Janika_CyrillaBösland hat mich absolut überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm schlicht, was das Lesen sehr flüssig macht – aber inhaltlich steckt eine Menge drin. Die Geschichte ist spannend, die Themen sind gut recherchiert und mit Tiefe umgesetzt, ohne überladen zu wirken.
Besonders beeindruckt hat mich der Plot-Twist, der wirklich stark und überraschend kam – genau so, wie man es sich von einem guten Thriller wünscht. Aichner versteht es einfach, Spannung aufzubauen und dabei immer wieder unerwartete Wendungen einzubauen, die einen nicht loslassen.
Für mich war Bösland ein weiteres Beispiel dafür, warum es immer wieder eine Freude ist, Bücher von Aichner zu lesen. Packend, clever und atmosphärisch – sehr empfehlenswert!
- Virginia Roberts Giuffre
Nobody's Girl
(6)Aktuelle Rezension von: Perse- Details:
Ausgabe: eBook
Erscheinungsdatum: 18.11.2025
Verlag: Yes Publishing
Genre: Autobiografie
Seitenanzahl: 491
- Inhalt:
Virginia Roberts Giuffre erzählt ihre Leidensgeschichte von Anfang an. Sie ist bekannt als wichtige Zeugin aus dem Skandalfall um Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell und vielen mehr...
- Wie das Buch zu mir gefunden hat:
Beim stöbern durch den Kindle Store entdeckte ich dieses Buch und wollte es direkt anfangen zu lesen. Ich habe mehrere Dokumentationen zu dem Skandal gesehen, daher war mir ihr Name ein Begriff. Ich habe es mir sofort gekauft...
- Meinung:
- Fazit:
Unfassbar was diese Frau alles erleben musste und in was für eine Negativspirale sie dadurch gefangen war. Eine ehrliche und wichtige Autobiografie, die es Wert ist gelesen zu werden.
Danke, für dieses Buch und deiner unermüdlichen Arbeit deine Leidensgeschichte transparent zu machen und damit aufzuzeigen, was in bestimmten Teilen der Gesellschaft schief läuft. Dieser Mut und die Ehrlichkeit hat dich in deinem Leben viel gekostet.
Ruhe in Frieden.
- Empfehlung:
Triggerwarnung
Für alle, die mehr über Virginia Roberts Giuffre und den Epstein - Skandal wissen wollen.
Eine klare Kauf- und Leseempfehlung von mir!
- Tipps:
Die Dokumentationen "Jeffrey Epstein: Stinkreich" und "Ghislaine Maxwell: Stinkreich".
SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER!
- Lieblingszitate:
"Die ausgewählten Eltern trugen ihre Listen vor: Drogenmissbrauch, kleinere Diebstähle, Schlägereien, Gewaltausbrüche und so weiter, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, wie ihr eigenes Verhalten zum Benehmen ihrer Kinder beigetragen haben könnte."
Kapitel 2 - Growing Together - Seite 41
"... - darüber, dass man Leid empfinden kann, auch wenn man es nicht in Worte fassen kann."
Kapitel 4 - Weniger als nichts - Seite 59
"Englisch schwänzte ich nie, weil ich liebend gerne las und in die Geschichten anderer Menschen eintauchte."
Kapitel 6 - Wenn Wünsche Pferde wären - Seite 84
"Aber wem mache ich hier etwas vor? In erster Linie hatte ich keine andere Zuflucht, hatte niemanden, an den ich mich wenden konnte."
Kapitel 7 - Aus dem Jenseits wiedergekehrt - Seite 98
"Als der schwarze SUV in Richtung Westen fuhr, wusste ich nur, dass ich mich innerlich leer fühlte, als hätte mir jemand in den Rachen gelangt und mir mit einem silbernen Löffel die Eingeweide herausgekratzt."
Kapitel 8 - Das pinke Haus - Seite 113
"Es war ein unsichtbarer Käfig, in dem ich gefangen war."
Kapitel 8 - Das pinke Haus - Seite 115
"»hatte ich gedacht, Hochzeiten seien für andere, nicht für mich.«"
Kapitel 17 - Beschützerinstinkt - Seite 217
"Ich hatte tief verinnerlicht, dass Männer selbstsüchtig und Frauen doppelzüngig sind und dass jeder Mensch grausam sein konnte. Für mich war das so sicher wie das Amen in der Kirche."
Kapitel 20 - Willkommen auf der Welt - Seite 246
"Manchmal ist es gut, in ein Wespennest zu stechen, und manchmal lässt man es besser bleiben."
Kapitel 20 - Willkommen auf der Welt - Seite 255
"‹ Dieser Schmerz wird nie, nie, nie aufhören […], denn der Verlust dieses Traums ist erheblich«."
Kapitel 22 - »Das ist ein Tyler!« - Seite 270
"Wie oft konnte mich dieser Mensch im Stich lassen?"
Kapitel 25 - Die Rückkehr in den Sunshine State - Seite 316
"Sie können das ruhig als albernes Ritual bezeichnen, aber ich bin davon überzeugt, dass wir die schönen Erinnerungen festhalten sollten, weil wir sie in schlechten Zeiten brauchen."
Kapitel 27 - Es gibt kein zurück - Seite 333
"»Liebe bedeutet, dass man ein Leben lang immer wieder an einen gemeinsamen Tisch kommt.«"
Kapitel 27 - Es gibt kein zurück - Seite 334
"»Und innerlich schreit man. ..."
Kapitel 30 - Jetzt wird abgerechnet - Seite 373
"Aber ich war wieder einmal zu naiv gewesen. Langsam kam ich mir vor wie ein dressierter Affe, der immer wieder dieselbe Geschichte zum Besten gibt, aber keine Belohnung dafür bekommt."
Kapitel 33 - Unbroken - Seite 399
"Ich hielt ihre Hand und wir weinten beide um das, was uns diese Männer geraubt hatten."
Kapitel 35 - Aufstehen! - Seite 418
- Jo Watson
Kopf aus, Herz an
(158)Aktuelle Rezension von: Hortensia13Lilly kann es nicht fassen. Praktisch vor dem Traualter lässt sie ihr Verlobter sitzen. Spontan entscheidet sie sich die gebuchte Hochzeitsreise nach Thailand alleine anzutreten. Dabei lernt sie Damien kennen. Unglückliche Umstände ketten sie aneinander, wobei Lilly alles andere als einen unnützen Mann an ihrer Seite braucht. Und dazu noch so einen in Schwarz gekleideten und mit Tattoos garnierten Gruftie. Doch Damien zeigt ihr eine spontane Welt, die für Lilly bisher unvorstellbar gewesen ist. Kann sie über ihren Schatten springen?
Dieses Buch ist der erste Band der Destination-Love-Reihe der südafrikanischen Autorin Jo Watson. Ich habe mich schon lange nicht so beim Lesen amüsiert. Lilly ist gefühlt die Schwester von Bridget Jones und versprüht durch ihre Tollpatschigkeit einen herzerwärmenden Charme. Ich freue mich sehr, dass es noch einen Band über ihre Freundin Annie gibt.
Mein Fazit: Eine herzerwärmende, wirklich amüsante Liebesgeschichte, die eine absolute Leseempfehlung verdient. 5 Sterne.
- Cilla Börjlind
Wundbrand
(61)Aktuelle Rezension von: tines_buecherzimmerIn Stockholm wird eine Familie durch eine Autobombe ermordet. Die Suche des Töters nimmt rasch Fahrt auf und ein Verdächtiger kann zügig festgenommen werden.
Parallel dazu versucht Ex-Kommissar Tom Stilton in Thailand seinen inneren Frieden zu finden- bis ihn ein Auftrag in eine gefährliche Umgebung bringt.
Das Buch ist der 5. Band der Rönning und Stilton Reihe und um den Hintergrund der Charaktere zu verstehen ist es sicherlich von Vorteil die anderen Bände schon gelesen zu haben. Der Schreibstil ist sehr spannend und düstern, aber die vielen Handlungsstränge sind geradezu Beginn für den Leser nur schwer miteinander zu verknüpfen. Teilweise werden Passagen dadurch doch sehr langatmig.
- Roland Krause
Ein abgezockter Sauhund
(19)Aktuelle Rezension von: Zuzi1989Ein etwas anderer Krimi. Für mich war es anfangs nicht leicht der Geschichte zu folgen und an die Sprache musste ich mich erstmals gewöhnen. Doch kaum war das überstanden, hat es mir spannende Stunden beschehrt.
- Lucinda Riley
Die Perlenschwester
(44)Aktuelle Rezension von: BuecherhummelchenDas Hörbuch "Die Perlenschwester" ist der vierte Band von der "Die Sieben Schwestern" - Reihe geschrieben von der Bestseller-Autorin Lucinda Riley, die leider schon gestorben ist. Die Sprecher sind Katharina Spiering, Oliver Siebeck und Katja Hirsch. Sie transportieren die Emotionen der Charaktere authentisch zum Zuhörer und lässt diesen tief in die Geschichte eintauchen. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen / gehört werden.
Auch die Schwester CeCe d'Aplièse macht sich nach dem Tod ihres Stiefvaters auf um ihre Wurzeln kennenzulernen. Sie bekommt den Hinweis, dass sie in Australien nach einer Kitty Mercer suchen soll. CeCe sucht in den Weiten des australischen Outbacks nach den Spuren der Schottin Kitty, die sich im 19. Jahrhundert einen Namen im Perlenhandel gemacht hat. ...
Der Roman besteht wieder aus zwei Zeitebenen, die sich abwechseln und gekonnt miteinander verwoben sind. Da ist zum einen der Gegenwartsstrang, der sich um CeCe und ihre Ahnenforschung dreht. Zum anderen der Vergangenheitsstrang, der die Geschichte von Kitty zum Besten gibt. Ich habe sehr gerne der Erzählung gelauscht. Sie war kurzweilig, interessant und auch emotional.
- Sybille Schönherr
Lesbe auf Butterfahrt
(4)Aktuelle Rezension von: valle87Lesbe auf Butterfahrt hat mir am Anfang sehr gut gefallen, ich konnte der Geschichte gut folgen und hatte viel Spaß am lesen.
Jessi hatte Problem zu Hause und wollte eine Zeit lang durch die Länder reisen um sich klar zu werden was sie möchte. Auf Ihrer Reise lernte sie neue Leute, neue Sitten und Bräuchen kennen.
Dann flog sie zu einem Bekannten Schwulen Paar und lies sich dort nieder. Es gefiel ihr wie dort Drogen und Alkohol den Tag beherschten. Es wurde regelrecht rumgehurt.
Leider hat das das Buch für mich überhaupt nicht attraktiv gemacht. Diese wendung hatte ich nicht vorher gesehen und finde es auch ziemlich unpassend.
Der Schreibstil hat mir aber dennoch sehr gut gefallen, wäre die Autorin doch nur bei dem ersten Teil geblieben ;) - Constanze Wilken
Das Geheimnis des Schmetterlings
(17)Aktuelle Rezension von: spasch57Ein sehr schönes Cover, das mich sofort angesprochen hat, ein angenehmer Schreibstil und ganz sicher auch hervorragend recherchiert. Dafür drei Sterne - aber: Sind es die beiden Erzählstränge, die sich ständig abwechseln oder die Geschichte selbst? Ich finde leider - und ich meine es genauso - keinen Zugang zu dieser Geschichte.
- Claire North
Das Spielhaus
(31)Aktuelle Rezension von: MizukinessMir hat die Idee eines Spielhauses wie es hier funktioniert sehr gefallen. Auch, dass hinter jedem Spiel ein größeres steckt, selbst hinter dem Spielhaus. DOch insgeamt war mir das BUch an manchen Stellen zu langatmig und die Kapitel seltsam gegliedert. Es gibt ein spannendes, aber offenes Ende. Was mir nicht gefällt.
DIe Münze dreht sich, aber wie wird sie landen?
- Jens Karbe
Geistercondo
(37)Aktuelle Rezension von: LuiseLotteDass es sich bei Jens Karbes Debütroman 'Geistercondo' tatsächlich um eine Satire auf die verlogene und massiv-aggressiv Einfluss nehmende PR-Branche handelt, wird eigentlich recht schnell klar. Da eine Satire aber immer, wiewohl übertreibend, bestehende anprangernswerte Zustände aufs Korn nimmt, kann man davon ausgehen, dass es eben genau so oder doch sehr ähnlich auf dem Sektor der Werbung zugeht: zutiefst unmoralisch, Lügen – ja, denn auch 'Halbwahrheiten' sind Lügen! - verbreitend, über Leichen gehend, nur um ein Produkt, und mag es auch noch so schäbig sein, möglichst gewinnbringend (für die Werbeleute, um keine Missverständnisse entstehen zu lassen, und nicht etwa für die Menschheit) an Millionen Menschen zu verkaufen, die dieses Produkt noch nicht einmal brauchen und ohne es, so möchte ich behaupten, zufriedener wären!
In der hier zu besprechenden Satire, nennen wir den Roman einmal so, versucht die perfekt gestylte und mit allen schmutzigen Wassern ihrer Branche gewaschene, dazu noch beißend unsympathische Vanessa Dahling mit ihren mehr oder minder windigen Gefolgsleuten, einem potentielle Käufer nicht recht anziehenden sogenannten 'Condo' – ein Wohnhaus – inmitten der thailändischen Hauptstadt Bangkok durch die gewohnten Tricks und Schönmalereien 'Starthilfe' zu geben. Zu diesem Zweck hat sie den Protagonisten und Ich-Erzähler Maximilian May, dessen kleine Firma im heimischen Köln nach den Corona-Beschränkungen so gar nicht mehr laufen will, engagiert, damit dieser mit einer zündenden Idee aufwarten möge. Doch der sein Alter gern durch hellblaue (!) Sakkos und getönte Haare verbergende, recht desillusionierte PR-Fachmann mit der, wie man bald erstaunt feststellen wird, ungewöhnlichen Duldungsfähigkeit oder dem insgeheimen Wunsch von der ihn überfordernden Welt Abschied zu nehmen, hat ganz andere Sorgen! Etwas vermarkten, das ihn abstößt, dessen Grau-in-Grau Töne ihn trotz der drückenden Hitze erschaudern lassen? Noch dazu etwas, das, so erfährt er im Verlauf der Geschichte, eigentlich gar nicht hätte gebaut werden dürfen, zumal an gerade jenem Platz, an dem es hochgezogen wurde und wofür die Alteingesessenen, die über Jahrzehnte in einer zwar armen, aber funktionierenden Nachbarschaft lebten in der jeder sein, wenn auch mageres, Auskommen hatte, mit falschen Versprechungen abgespeist und dann schließlich mit Gewalt vertrieben wurden? Die zweifellos noch nicht verschüttete Moral in ihm steht da eindeutig im Widerstreit mit dem Geld, das auch für ihn mit diesem himmelschreiend unlauteren Projekt zu verdienen ist und seiner kleinen Kölner Firma den Hals retten würde!
Auf die Sprünge helfen ihm die junge Thailänderin Chang, die er schon kurz nach seinem Einzug in das seelenlose Condo kennenlernt, sie vermeintlich rettend vor den Zudringlichkeiten eines Wohnungsnachbarn, ein sich ordinär und sexistisch gebender Tourist, der der einzige dauerhaft sichtbare Gast des Condos zu sein scheint und den Max kurzerhand Blobby tauft – und nicht zuletzt sich häufende unheimliche Vorkommnisse in dem offensichtlich nicht eben professionell erbauten Hochhaus, durch dessen Wände sich zudem noch allmählich sich vergrößernde Risse ziehen. Max, der Lügner mit schlechtem Gewissen, nichtsdestoweniger aber mit dem Spiel von Wahrheit, Halbwahrheit, faustdicker Lüge seines Arbeitsbereiches vertraut, so sollte man meinen, beginnt gar bald an seinen Verstand zu zweifeln! Sieht er Dinge, die gar nicht da sind, die ihm sein schlechtes Gewissen vorgaukelt? Oder gibt es sie tatsächlich, die Geister, von deren Existenz Chang, in die er sich längst verliebt hat, so felsenfest überzeugt ist? Oder aber – spielt da jemand ein böses Spiel mit ihm? Doch zu welchem Zweck? Um das herauszufinden lohnt es sich allemal, sich mit dieser Satire zu beschäftigen, die so amüsant ist wie spannend – und bis zum Ende Rätsel aufgibt, wiewohl man dann langsam eine Ahnung bekommt, worauf das alles hinauslaufen wird!
„Ein gruseliges und groteskes Verwirrspiel“? Fürwahr! Als Satire sehr gelungen, wenngleich ich persönlich auch mit weniger Anglizismen ausgekommen wäre, derer man sich hier, vor allem, wenn die gebotoxte Chefin Dahlmann ihre Auftritte hat, so inflationär bedient. Ja, natürlich, in der Werbebranche ist das üblich, sich in der Weltsprache Englisch auszudrücken – aber bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit, mit den grauenvollsten englischen Phrasen um sich werfend, selbst dann, wenn die Gesprächspartner das auch in der gemeinsamen Muttersprache, Deutsch also, hätten tun können? Das verärgert Leser wie mich, geht auf die Nerven – illustriert aber gleichzeitig auch das Hohle, das komplett Nichtssagende und Überflüssige des ganzen Geschäfts, oder Business, um im angeeigneten Fachjargon zu bleiben. Und ist natürlich ein weiteres Mittel der Gattung Satire, wobei man da oft einen schmalen Grat betritt....
Doch das ist beinahe die einzige wirkliche Kritik, die ich vorbringen kann. Alles in allem hat mich die Geister-Satire mit ihrer Schar sehr origineller, einprägsamer Mitwirkenden nämlich nicht nur gut unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht, hat mich einmal mehr daran erinnert, dass Gott Mammon immer übermächtiger wird, dass ihm alles, was wertvoll und erhaltenswert ist, geopfert wird. Hier ist es das brutale Aufdrängen der 'modernen Zivilisation' – was für eine Errungenschaft!!! - in Bangkok, ohne Rücksicht auf das, was die Bevölkerung davon hält, - aber dergleichen geschieht überall auf der Welt! Und wir alle machen dabei eifrig mit, aktiv oder als Zuschauer! Und gerade letztere, die schweigende Mehrheit, sollte ihr Nicht-Handeln hinterfragen, so wie es unser, dem Leser stetig sympathischer werdende Protagonist Maximilian May während seiner mich überzeugenden Wandlung vom Saulus zum Paulus schließlich auch tut.
Ein Buch für Thailand-Liebhaber? Das kann man, ein wenig zynisch freilich, so sagen! So mancher von dieser Zielgruppe könnte beim nächsten Thailand-Urlaub das eine oder andere, dem er bislang keine Beachtung geschenkt hat, hinterfragen, wenn er denn die Augen öffnet. Was ja nicht das Schlechteste wäre.....
- Miika Nousiainen
Die Wurzel alles Guten
(72)Aktuelle Rezension von: mabo63"Ich fand Zahnärzte schon immer schrecklich. Meine Mutter erzählt mir bis heute, wie ich als Dreijähriger erst meinen Mund nicht aufmachen wollte und dann dem Zahnarzt ins Gesicht gespuckt habe. In der jetztigen Situation kommt zur allgemeinen Abneigung noch dazu, dass der behandelnde Zahnarzt höchstwahrscheinlich mein Bruder ist, darüber aber nicht sprechen will. Jeder andere Mensch würde dass superaufregend finden, aber er schiebt das beiseite. Er ist eben durch und durch Zahnarzt. An diesem Berufstand ist einfach nichts gutes. Das einzig positive war, dass mir Anfang der 70er beim Zahnarzt der erste Mülleimer mit Tretfunktion begegnet ist. Das hat mich als Kind sehr beeindruckt. Doch im Ernst: Wer sucht sich schon einen Beruf, bei dem der Mülleimer in der Praxisecke das tollste ist?"
M.Nousiainen
Ein ungleiches Brüderpaar macht sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Und siehe da die Familie wächst und wächst..
- James Rayburn
Sie werden dich finden
(74)Aktuelle Rezension von: Nadl17835Kate Swift, eine Whistleblowerin und vermutlich die meist gesuchte Person Amerikas, hält sich seit Jahren mit ihrer Tochter versteckt und versucht das Leben ihrer Tochter so normal wie möglich zu gestalten. Doch es kommt anders, als ihre Deckung durch einen unglücklichen Zwischenfall auffliegt und sie überstürzt abreisen muss. Auf ihrer Reise trifft sie auf viele Personen der Vergangenheit. Doch nur eine interessiert sie besonders. Kann seine waghalsige Idee sie und ihre Tochter ein für alle mal retten?
Fast jede Person in dieser Geschichte hat zwei Gesichter. Die eine freundlich und charmant und die andere bereit mit keinem Wimpernzucken skrupellos zu töten. Die Kontakte zwischen den Mächtigen und einst mächtig Gewesenen bringt durchaus Spannung und entführt in eine Welt ohne moralische und gesetzliche Regeln, die verdeckt unter dem Schein der rechtsmäßigen Demokratie liegt und für die meisten Augen unsichtbar erscheint. Doch gerade dort spinnen sich die größten und schlimmsten Intrigen und Bösartigkeiten zusammen, die genauso unsichtbar sind, dass sie keinem Außenstehenden auffallen.
Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Mehr Tiefgang der Figuren, die für mich leider nur oberflächlich beschrieben waren und bei den meisten, wie auch bei Kate, zweifelte ich an ihrer Wahrhaftigkeit und an der Fähigkeit soziale Bindungen eingehen zu können. Die meisten sind total verkorkst und wirken fast transparent mit wenig Präsenz in der Geschichte. Als wären sie nur noch treibende Geister der glanzvollen Vergangenheit. Emotionale Gefühle waren hier größtenteils auch Fehlanzeige. Sie wirkten wie ein Abklatsch ihrer früheren Geheimdiensttätigkeit, als sie noch (richtige) Agenten waren, nur dass die abgebrühte und teils kaltherzige Art erhalten geblieben ist. Ich räume ein, dass das zu so einem Job dazugehört, aber authentisch wurde es leider für mich dadurch nicht.
- Johannes Klaus
The Travel Episodes
(5)Aktuelle Rezension von: sabatayn76‚Mögen sie euch an ferne Orte entführen. Mögen sie euch Lebensweisen näherbringen, die ihr so nie für möglich gehalten hättet. Mögen sie euch inspirieren und zum Staunen bringen. Und Mut machen, euch selbst und die Welt kennenzulernen.‘ (Seite 15)
Bei ‚The Travel Episodes. Neue Reisegeschichten von allen Enden der Welt‘ handelt es sich um den dritten Teil der von Johannes Klaus herausgegebenen Reisegeschichten.
Der Leser wird auch diesmal an exotische sowie an ganz gewöhnliche Orte mitgenommen, an denen die Autoren ganz besondere Geschichten erlebt haben.
Gegliedert ist der dritte Band in ‚Das Glück des Fremdseins‘, wo der Leser unter anderem die Südsee, Russland und Syrien virtuell bereist, ‚Aus Angst wird Mut‘, wo einen die Autoren mit nach Wales, Kroatien, die Mecklenburgische Seenplatte, an die Elfenbeinküste etc. mitnehmen, sowie ‚Allein ist nicht einsam‘, wo man Geschichten aus und über Peru, Myanmar, Finnland u.v.a. folgen kann.
Ich kenne Band 1 und Band 2 der Travel Episodes und finde den dritten Band im Vergleich etwas schwächer. Einige der Autoren kannte ich zudem schon, so dass die Geschichten nicht wirklich neu für mich waren.
Viele der Geschichten schaffen es jedoch, den Leser vor Ort zu versetzen, lassen ihn beim Lesen träumen, Abenteuer vom heimischen Sofa aus erleben, besondere Fleckchen der Erde entdecken, exotische Speisen kosten und/oder aufatmen, weil der Autor seine aufregende Tour unbeschadet überstanden hat.
Manche der Geschichten sind einfach von Grund auf spannend (z.B. die Reise von Dominik Mohr nach Syrien vor dem Krieg), andere sind hervorragend, mit großer Spannung oder viel Witz erzählt (z.B. die Kreuzfahrt von Philipp Laage oder die Indien-Reise von Oleander Auffahrt), wieder andere fand ich persönlich kaum interessant (z.B. die Ruhrpott-Geschichte von Karin Lochner). Alles in allem ist aber für jeden etwas dabei, weil die Geschichten so heterogen geschrieben sind und vollkommen unterschiedliche Orte und Reisearten behandeln. - Alex Garland
Der Strand
(227)Aktuelle Rezension von: WuestmanAlex Garland hat einige Szenen in dem Buch, die normalerweise als langweilig anzusehen wären. Doch durch die tiefe der Charaktere entfaltete sich ein spannungsgeladenes Buch. Ich habe das Buch mittlerweile 3x gelesen und entdecke jedesmal etwas Neues. Die Gesellschaftsform, die sich an dem Strand entwickelt hat, sieht in erster Linie idyllisch und harmonisch aus. Der Schein trügt aber und je tiefer man in das Buch und die Psyche der Beteiligten eindringt, umso heftiger wird der Widerspruch in dem Idyll. Auch der Schreibstil hat mich mitgenommen. Er wirkt einfach, ist aber genau deshalb umso schwieriger und gut lesbar.























