Bücher mit dem Tag "tharah meester"
6 Bücher
- Tharah Meester
Der Geschmack des Triumphes
(12)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch mochte den Schreibstil sehr gerne und die Geschichte war auch sehr schön aufgebaut. Andre und Maddie waren auch sehr vielseitige Charaktere, was mir sehr gefallen hat. Sie waren beide eigentlich selbstbewusst und stark, doch gleichzeitig waren sie beide unsicher und vor allem Maddie war vorsichtig und ein wenig zurückhalten, da sie nicht wollte das sie verletzt wird. Dies hat mir besonders gefallen, da es zeigt, dass jeder unsicher sein kann. Die Hintergrundgeschichten fand ich auch sehr spannend und auch traurig, da Andrew seine ganze Familie verloren hat und sich dann hals überkopf in Maddie verliebt und versucht sie für sich zu gewinnen. Dabei setzt ihm sein Ruf als der ewige verlierer ziemlich zu, da er zweifelt, dass jemand wie Maddie ihn jemals lieben könnte. Maddie ist zeitgleich ebenfalls verunsichert und will sich zunächst weißmachen, dass dies einfach nur etwas körperliches wäre, da sie Angst hatte erneut zurückgewiesen zu werden, wie sie es schon einmal von Duncan wurde, in welchen sie verliebt war.
Zusammenfassend war dies eine sehr schöne und tiefgründige Geschichte.
- Tharah Meester
Der Schreiber des Widerspenstigen
(16)Aktuelle Rezension von: SanNitDiese Geschichte hat mich nicht so gecatcht, da Jackson und Gregory mein Herz nicht recht erreichen wollten. Trotzdem wurde ich gut unterhalten, denn ich liebe Tharahs Schreibstil einfach.
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- Tharah Meester
Der Anwalt des Don
(12)Aktuelle Rezension von: SanNitWas ich bei Tharahs Büchern so toll finde, dass ihre Charaktere immer sehr intensiv in ihren Gefühlen sind. So auch hier. Mir war es insgesamt etwas zu laut, aber trotzdem mochte ich Salvatore und James sehr gerne.
Ich habe einmal einen Spruch gehört: „Verletzte Kinder treten um sich“. Genau das macht James. Er beschimpft Salvatore aufs gemeinste und immerfort und schreckt auch nicht vor Handgreiflichkeiten zurück. Er denkt, dass es die einzige Möglichkeit ist, Sals Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Dass Salvatore seinerseits dem jungen James auch schon lange zugeneigt ist, weiß er natürlich nicht.
Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, anders kann ich es gar nicht beschreiben. Das Selbstvertrauen von beiden hat in den Jahren sehr gelitten und somit kann jeder für sich nicht glauben, dass der Andere echte, aufrichtige Gefühle für einen hat. Das war schon ab und an herzzerreißend und zum Haare raufen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und habe mit Salvatore und James meinen freien Tag verbracht. - Ethan Parker-Wilde
Das Dunkel seiner Seele
(9)Aktuelle Rezension von: annluDas war das Erste, was Gerard tat, wenn er von seines Vaters Besuch hörte? Ihn aus dem Haus werfen? Das war seine Priorität? Wie ernüchternd... und furchtbar verletzend.
Der junge Dedektivsgehilfe Ian ist seit kurzem mit Lord Gerard de Caultier zusammen. Doch nun wirft ihn dieser aus seinem Haus. Verletzt will er nichts mehr mit Gerard zu tun haben, nichts ahnend, dass dieser ihn nur vor seinem sadistischen Vater schützen will. So stürzt sich Ian in die Arbeit. Ein neuer Fall beschäftigt seinen Auftraggeber: jemand hat versucht, die Kühe eines Bauern zu vergiften. Bald schon wird klar, dass hinter dem Fall mehr steckt, als ursprünglich angenommen – und dass es Ian nicht so leicht fallen wird, Gerard aus dem Weg zu gehen.
Die Geschichte erzählt abwechselnd Ians und Gerards Sicht der Ereignisse, unterbrochen nur von einigen Absätzen, die ein unbekannter, allwissender Erzähler hinzufügt, dessen Identität erst am Ende aufgeklärt wird. Dadurch, dass Ian mit der Geschichte beginnt und auch einen Großteil dieser übernimmt, war er mir sympathischer als Gerard.
Ian ist ziemlich verletzt und flieht oft – verständlicherweise – in Selbstmitleid. Dadurch sieht er die Geschehnisse auch aus einer anderen Warte, als der Leser, der ja auch Gerards Seite kennt. Die Abschnitte um Gerard brachten schnell zum Ausdruck, dass auch ihm viel an Ian liegt und sein Handeln nichts mit seiner Liebe zu ihm zu tun hat. Allerdings bringt er auch seinen Vater mit ins Spiel, der ihn sein Leben lang schrecklich behandelt hat und ihn auch während der Ereignisse, die in der Geschichte beschrieben werden foltert. So ist Gerard eigentlich ein gebrochener Mann, der mit Panik zu kämpfen hat und nicht mehr der gleiche erscheint, als den ihn Ian sieht.
Durch den Wechsel der Perspektiven kamen die tiefen Gefühle schnell bei mir an. Hier habe ich mich allerdings gefragt, ob es nicht spannender gewesen wäre, Gerard erst einmal schweigen zu lassen und seine Motivationen nicht zu offenbaren, sodass er geheimnisvoller geblieben wäre.
Die Geschichte spielt in Farefyr, auf was allerdings nicht näher eingegangen wird. Auch dass dort die Gesellschaft in Bezug auf homosexuelle Beziehungen offener ist, wird nur kurz erwähnt. Bei Ethan Parker Wilde handelt es sich um ein Pseudonym. Da ich zu den Lesern gehöre, die die Reihe der Farefyr-Lovers kennt, konnte ich den Schreibstil gleich zuordnen. Für mich bildete sie eine Brücke zwischen den Farefyrromanen die unter dem Namen Temper A. Harding und jenen der Farefyr-Lovers (unter dem Namen Tharah Meester) geschrieben wurden.
Im Laufe der Geschichte wird immer wieder auf die gemeinsame Vergangenheit von Ian und Gerard eingegangen und ihr Kennenlernen erzählt. Dabei kam es auch zu einigen Kussszenen. Im Gegensatz zu den Farefyr-Lovers Romanen blieben die erotischen Szenen hier sehr dezent und wurden nur angedeutet.
Fazit: Ein schöner (Gay-)Liebesroman den ich als Ergänzung zur Farefyr-Lovers-Reihe sehe – der zwar nicht so prickelnd war, wie andere der Reihe, dafür spannender durch den Krimipart.
- Tharah Meester
Der Liebreiz einer Hyazinthe
(38)Aktuelle Rezension von: AlexandraZIn Liebreiz einer Hyacinthe begegnen wir zwei höchst unterschiedlichen Männern. Dem lebenserprobten, verschlossenen Gavril und dem jungen, lebhaften Hyacinthe. Was sie verbindet, ist weit mehr als ein gemeinsamer Schauplatz. Zwischen ihnen entspinnt sich eine tiefgründige, spannungsgeladene Beziehung, die von Anfang an unter dem Zeichen von Gegensätzen, Reibung und vorsichtigem Vertrauen steht. Doch nicht nur ihre Verbindung steht im Mittelpunkt. Eingebettet ist die Geschichte in einen atmosphärisch dichten Kriminalfall, der dem Roman zusätzliche Tiefe und Spannung verleiht.
Ich liebe Age-Gap-Romane und der hier doch große Altersunterschied funktioniert! Gavril fand ich von Anfang an faszinierend. Warum ist er so wie er ist? Welche Erlebnisse haben ihn geprägt? Diese Fragen haben mich beim Lesen ebenso begleitet wie das behutsame Herantasten zwischen ihm und Hyacinthe. Es ist wunderschön mitzuerleben, wie die beiden lernen, miteinander umzugehen. Mal vorsichtig, mal schmerzhaft ehrlich, aber immer glaubwürdig und mit viel Gefühl.
Dazu kommt der spannende Krimianteil, der die Handlung gekonnt ergänzt und für zusätzliche Sogwirkung sorgt. Die Balance zwischen Romantik und Spannung ist hervorragend gelungen. Ein echter Genuss für alle, die sich gern in Geschichten verlieren.
Fazit: Ihr mögt Age-Gap, Gay Romance und Krimi und das am liebsten alles in einem schönen, dicken Buch? Dann ist Liebreiz einer Hyacinthe genau das Richtige für euch. - Tharah Meester
Der Tischler und sein Stutzer
(19)Aktuelle Rezension von: SanNitAuch der zweite Teil der Ascot Crime Reihe war wieder sehr aufregend und spannend bis zum Schluss.
Trotz der Umstände ging es bei mir mit einem Grinsen los.
Franco und Corvin sind schon sehr speziell, um es einmal diplomatisch auszudrücken.
Sie sagen und zeigen einander so oft, wie viel ihn der andere bedeutet. Und jedes Mal bekommen sie es in den falschen Hals. Vielleicht sind es nicht immer Worte oder Gesten, die man erwartet, aber so schwer von Kapisch waren selten Protas. Ich hätte sie so oft schütteln mögen. Aber trotzdem mochte ich die beiden auch unheimlich gerne. Man muss auch dazu sagen, dass sie gewissermaßen geprägt wurden und es einfach nicht wahrhaben wollten, dass den anderen etwas an ihm liegt. Außerdem ist noch der Standesunterschied zu überwinden, der sich nicht nur in der Aussprache der beiden widerspiegelt, sondern in ihrer ganzen Art und Weise. Wie immer in Ascot ist das Setting rau und düster. Ich finde, die Autorin hat sich da eine sehr interessante Welt geschaffen. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück.





