Bücher mit dem Tag "the doors"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "the doors" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Lola Bensky (ISBN: 9783518467022)
    Lily Brett

    Lola Bensky

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wenn Lola Bensky nicht gerade eine neue Diät plant, dann spricht sie mit Jimi Hendrix über die Lockenwickler, leiht Cher ihre falschen Wimpern oder lässt sich von Mick Jagger eine Tasse Tee kochen. Die 19-Jährige ist Musikjournalisten und im Auftrag des australischen Magazins „Rock out!“ unterwegs, um die Stars der 60er Jahre zu interviewen. Doch Lola selbst hat auch eine Menge zu erzählen – über ihre Eltern, die das Ghetto von Lodz und Auschwitz überlebten und nach dem Krieg nach Australien auswanderten.

    Inspiriert von ihrer eigenen Lebensgeschichte hat Lily Brett diesen wundervollen Roman geschrieben, der sowohl von banalen als auch von bedeutenden, von traurigen und witzigen Situationen handelt.

  2. Cover des Buches Chop Suey (ISBN: 9783499242953)
    Tom Robbins

    Chop Suey

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Kurzgeschichten, einige interessant wie ein Bericht für ein Musikmagazin über eine unbekannte Band namens The Doors, anderes eher langweilig. Insgesamt für Robbins-Verhältnisse eher enttäuschend.
  3. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  4. Cover des Buches Ein amerikanisches Gebet (ISBN: 9783879560981)
    Jim Morrison

    Ein amerikanisches Gebet

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Pashtun Valley Leader Commander
    Ja es gibt sie. Die Texte zu der Musik einer kleinen Beat-Band aus USA. Sänger Jim Morrison. Alle die an den Komponisten des Films von Francis Ford Coppola denken über Surfen und Hubschrauberfliegen unter südlicher Sonne müssen sich jetzt anschnallen. Ein ganzer Band Lyrik, kein einziger Schuss, elgysche Oden an Parallewelten deren Schlüssel sich auf Papierstücken mit den sieben Zwergen verbirgt. Zeitgeschichte,unverdaulich, schön! Die Erstausgabe aus dem Maroverlag war damalös schon riichtig nett mit Fotos und so!
  5. Cover des Buches City of Light (ISBN: 9783453404632)
    Philip Steele

    City of Light

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Jim Morrison: Dark Star (ISBN: 9780747509516)
    Dylan Jones

    Jim Morrison: Dark Star

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches The Doors (ISBN: 9783893652372)
    Rainer Moddemann

    The Doors

     (4)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Rainer Moddemann hat mit seinem im Heel Verlag erschienenen Musikbuch über die Doors ein absolut fundiertes, top recherchiertes und professionell gestaltetes Kompendium erstellt. Als Herausgeber des "Doors Quarterly" und durch seine langjährige Bekanntschaft zu Bandmitgliedern, Freunden und Beteiligten hatte er die Chance an wichtige Hintergrundinformationen zu gelangen. Mir ist besonders wichtig, dass "The Doors" weder als Gruppe, noch die einzelnen Mitglieder oder gar Jim Morrison glorifiziert werden. Moddemann hatte als Chronist und aufrichtiger Fan wohl ebenso den Anspruch ein realistisches Dokument zu verfassen. Dies ist ihm meiner Meinung nach zu 100% gelungen. Sei es in der Story um den Aufstieg der Band, in den Backstage Informationen (dies sind hauptsächlich Interviews) oder aber in der detailierten Diskografie, jederzeit hatte ich das Gefühl der Wahrheit ins Gesicht zu blicken, eine wirkliche Biografie, ein Nachschlagewerk in Händen zu halten. Für mich persönlich erscheint gerade Morrison umso symphatischer, menschlicher, weil er NICHT idealisiert wird. Seine Verletzlichkeit, die Konflikte mit dem schnell aufkeimenden Ruhm, der verquere Formen annahm, sein Scheitern in der Alkoholsucht...seine genialen Texte. The Doors haben für mich ein massives Stück Musikgeschichte geschrieben und waren ihrer Zeit weit voraus. Phänomenale Songs und Texte, die selbst heute noch zu unterschiedlichsten Interpretationen einladen. Moddemanns umfangreiches Archiv sowie seine Verbindungen machen es möglich im Buch zahlreiche Fotos (nicht die Brodsky Session!) und Cover zu dokumentieren. Auf manchen Fotos blickt Jim so offen in die Kamera, unglaublich, nicht erst bei diesem Anblick wird mir klar, wie sehr er verkannt wurde und darunter litt. "Everything you do will be reported/Everything you do will be reported/Everything you do will be reported, At night your dreams will be recorded". Goodbye Jim, I'll miss you!
  8. Cover des Buches Morrisons Versteck (ISBN: 9783852188843)
    Peter Henisch

    Morrisons Versteck

     (6)
    Aktuelle Rezension von: isag
    Ich glaube, so lange habe ich noch nie für ein Buch gebraucht. Ich hatte sehr große Schwierigkeiten, mich in das Buch hineinzulesen. Ohne genau sagen zu können, was genau, hat aber irgendwas an diesem Buch doch genug Faszination auf mich ausgeübt, daß ich weitergelesen habe. Und als ich ca. die letzten 2/3 dann doch innerhalb einer Woche beim Zugfahren gelesen habe, fand ich auch mehr in die Handlung hinein, die aus 2 miteinander verknüpften Ebenen besteht. Dabei habe ich aber sehr lange überhaupt keinen roten Faden gefunden, nur der zeitliche Ablauf ist für mich nachvollziehbar gewesen - wenn auch mit manchmal vorwarnungslosen Wechseln zwischen den Ebenen. Interessant finde ich auf jeden Fall, wie hier biografische Fakten und Mythen zu einem Roman geknüpft wurden. Aber durch den wie ich finde sehr extremen Schreibstil (viele zumindest in Deutschland absolut ungebräuchliche Fremdwörter - ob das in Österreich gängigere Wörter sind, kann ich nicht beurteilen, spontaner Wechsel zwischen deutsch, englisch und teilweise auch französisch, mal mit und mal ohne anschließende Übersetzung, plötzliche Perspektivwechsel ohne Vorwarnung, insgesamt wie ich finde oft komplizierte Sätze) liest sich das Buch leider alles andere als flüssig, so daß ich trotz der interessanten Ansätze nur 2 Sterne gebe.
  9. Cover des Buches Wonderland Avenue (ISBN: 9783453676688)
    Danny Sugerman

    Wonderland Avenue

     (13)
    Aktuelle Rezension von: boysandbooks
    Biographische Coming of Age Geschichte von Danny Sugerman, der Ende der 50er Jahre in Beverly Hills aufwächst, und sich auf einem Konzert von der Band ‚The Doors‘ mit dem Sänger Jim Morrison anfreundet. Sugerman taucht mit dem Leser in die Vergangenheit ein und lässt sie aufleben, als wäre es die Gegenwart. Er vermittelt ganz nebenbei Ideale der damaligen Zeit, beschäftigt sich aber auch mit allgegenwärtigen Probleme von Heranwachsenden. Er schafft es, zunächst alles an Sympathie der Leser zu gewinnen, um sie schließlich zusammen mit seiner Selbstwahrnehmung wieder zu verlieren. Die unverblümt erzählten Tatsachen dieser Biographie sind erschreckend ehrlich und bringen Vieles auf den Punkt. Die kritische Einstellung Sugermans zu heiklen Themen ermöglicht einen adäquaten Umgang mit diesen und rechtfertigt den Gebrauch des Werkes als Jugendliteratur, welche jungen Lesern eine Welt voll Wissen über den Prozess des Erwachsenwerdens, sowie Insiderinformationen über eine Band, die aus dem Rock’n’Roll nicht wegzudenken wäre, eröffnet. Ausführliche Rezension von Katharina Nennstiel. 
  10. Cover des Buches Jim Morrison & The Doors: Songtexte (ISBN: 9783888144677)
    Jim Morrison

    Jim Morrison & The Doors: Songtexte

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    wo zum teufel sind die lyrics von backdoor man? total überteuertes buch mit einem schönen cover, die Zeitungsartikel und interviews sind ganz nett, mehr kann man nicht schreiben! lohnt sich für leute die kein englisch verstehen und einen dicken geldbeutel haben.
  11. Cover des Buches Keiner kommt hier lebend raus (ISBN: 9783453197848)
    Jerry Hopkins

    Keiner kommt hier lebend raus

     (27)
    Aktuelle Rezension von: rallus

    Jim Morrison war ein großartiger Künstler. Durch seine verschrobenen, lyrischen und düsteren Texte gewann die Musik der Doors an Tiefe und Dramatik. Erzählt wird im vorliegenden Buch sein Leben bis zu seinem frühen Tod am 4. Juli 1971.

    Wenig wird auf seine Kindheit eingegangen, detailliert wird es ab der Studienzeit, wo er Aufsehen an der Filmhochschule erregte. Auf der Universität lernte er auch die anderen Doors kennen, auf die hier aber kaum eingegangen wird.

    Es hat den Anschein als wären Jerry Hopkins und Danny Sugerman bei vielen Begebenheiten dabei gewesen, so detailliert wird das Leben Jim Morrison vor dem Leser ausgebreitet. Hier ist auch der größte Kritikpunkt zu sehen. Wen bitteschön interessiert, welchen Whiskey Jim bei seinen Sauftouren an einem bestimmten Tag trank. Was er im Suff zu wem sagte. Wird es einmal erwähnt um eine Charakteristika zu vertiefen, dann ist es sinnvoll. Doch die dauernden Wiederholungen, langweilen irgendwann nur.

    Zweitens fehlen Erklärungen zu vielen Passagen, Erklärungen des geschichtlichen Hintergrundes, so bleibt die reine Erzählungen des 'Miami' Konfliktes, bei dem Jim unter anderem der Unzucht angeklagt wurde, sinnlos, ohne auf die gesellschaftlichen Hintergründe der Zeit einzugehen.

    Drittens ist das Buch literarisch grottenschlecht geschrieben, mir graut vor dem Pennäler Stil, der hier vorherrscht, was das Lesen zu einer Qual macht.

    Insgesamt eine zwar detaillierte aber sehr unrunde Biografie über einen großen Artisten des 20 Jahrhunderts.

     

     

  12. Cover des Buches Sleeveface (ISBN: 9783455380699)
    Carl Morris

    Sleeveface

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch zu dem Sleeveface-Internettrend aus den Nullerjahren, alles schon fast wieder vergessen, sehr phantasievoll, was da so manchem als Umgebung für das Plattengesicht eingefallen ist. Ich hätte mir alles aber noch ein wenig frecher gewünscht, mit mehr Hundekörpern unter den Bildern zB.
  13. Cover des Buches The Doors by The Doors (ISBN: 9783896027856)
    The Doors

    The Doors by The Doors

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Argentinisches Roulette (ISBN: 9783943889734)
    Georg Schattney

    Argentinisches Roulette

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista
    September 1998. Das Omega-Team steht ganz oben auf dem internationalen Finanzparket. Doch nach dem Höhenflug kommt auch der tiefe Fall. Zunächst muss jeder sehen, dass er die letzten heißen Kartoffeln für sich aus dem Feuer holt. In den nächsten Jahren schaffen die vier des Teams, Wolfgang Willarth, Suki Kwak, Mascha Ivanova und Fjodor Kerenin wieder zu ansehnlicher Größe zu kommen. Als dann die Anschläge des 11. September 2001 einige Fragen in der Finanzwelt aufwerfen, werden die vier vom IWF als sogenannte Ermittler eingestellt. Was steckt dahinter, dass manche vor diesem Anschlag Geld transferiert haben. Zufall? Wissen? Kann man der Sache und den Geldner soweit nachgehen, dass man Aufklärung findet? Das Omega-Team ist gut, aber ist es auch so gut, dass es hinter die Fassade blicken kann?

    „Argentinisches Roulette“ ist ein sehr tiefgründiges Buch. Auf keinen Fall kann man es mal flott oder nebenbei durchlesen. Ich musste zeitweise sogar Pausen einlegen um das gelesene sacken zu lassen. Die kompletten Ausführungen zu der Finanzwelt, Aktien, Börse, Geldverschiebungen sind absolut interessant. Allerdings für mich etwas schwer zu verstehen gewesen. Manches habe ich daher dann auch zweimal gelesen.

    Was mir nicht so gefallen hat, war der Nebenstrang mit der Musik-Gruppe „The Doors“. Ich kenne die Lieder und Texte nicht, somit konnte ich mit den Anfangssätzen zu jedem Kapitel nichts anfangen. Auch dass Wolfgang der illegitime Sohn von Jim Morrison sein sollte und dies immer wieder zur Sprache kam, irritierte mich mehr, als es mir gefallen hätte. Auch fand ich die mystische Seite mit einer Prophezeiung seitens Morrison nicht sehr passend für die restliche Geschichte.

    Dem Autor ist es soweit gelungen, ein sehr interessantes und tiefgreifendes Buch zu schreiben. Dem Leser sollte aber auch klar sein, dass das Buch einem viel abverlangt. Gerade, wenn man sich in der Finanzwelt und den damit zusammenhängenden Begriffen nicht auskennt.

    Am Ende möchte ich noch erwähnen, dass das Cover zwar sehr schön ist, aber dem Inhalt nicht gerecht wird. Ich könnte mir vorstellen, dass Leser dieser Materie nicht unbedingt bei dem Cover zugreifen würden.
  15. Cover des Buches Riders on the Storm (ISBN: 9783854450665)
    John Densmore

    Riders on the Storm

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    nacht um nacht gondelt er auf dem sunset strip von einer bar zur anderen in seinem total demolierten mustang-cabrio, reißt mädchen auf, schließt freundschaft mit einer handvoll säufern, bevor er sich zum beispiel splitternackt auf der straße auszieht und 'ne mauer hinaufklettert oder mit autos auf der straße torero spielt. er schläft wo er hinfällt. und wehe, es versucht dann jemand ihm irgendwie auf die beine zu helfen....er war amerikas sexsymbol nr.1, hatte die stimme eines steinalten, schwarzen bluessängers aus den sümpfen von new orleans (die zwei flashcen whiskey und die vier packungen marlboro täglich, haben's möglich gemacht) . er war unberechenbar, zerstörerisch, seine texte sind der pure wahnsinn. mit seiner band hat er ausverkaufte konzerte gespielt, hat mit seinem lifestyle dafür gesorgt dass millionen scheiben verkauft wurden - und trotzdem haben ihn die anderen bandmitglieder gehasst, so sehr dass die band kurz davor war sich zu trennen, und niemals LAwoman (für mich persönlich die beste LP) hätte aufnehmen können. sein tod war das finale, der krönende abschluss eines rockstars auf der überholspur...
  16. Cover des Buches No One Here Gets Out Alive (ISBN: 9780859654784)
    Jerry Hopkins

    No One Here Gets Out Alive

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Uns verbrennt die Nacht (ISBN: 9783688109210)
    Craig Kee Strete

    Uns verbrennt die Nacht

     (37)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Roh und unerbittlich erzählt Craig Kee Strete in seinem Roman "Uns verbrennt die Nacht" eine Geschichte düsterer Drogen- und Alkoholexzesse im L.A. der 60er Jahre. "Es geht noch immer hoch her. Macht den Eindruck eines Bildes von Hieronymus Bosch, inszeniert nach Anweisungen des Marquis de Sade" - dieser Auszug aus dem Buch beschreibt für mich sehr treffend die Ausschweifungen und Ereignisse. Strete, 1950 in Fort Wayne/Indiana geboren, ist ein Cherokee-Indianer, er berichtet über seine lieblose Kindheit, seine gescheiterte Jugend, sein Abgleiten in die unvorstellbar dunklen Hallen der Hölle selbst. Sein Zusammentreffen mit dem charismatischen Jim Morrison ist ein Meilenstein auf diesem Höllentrip, wobei davon auszugehen ist, dass es fiktiver Natur war. Gefangen zwischen dem Aufbäumen gegen gesellschaftliche Konventionen und der Sehnsucht nach einem Zuhause, treibt der fünfzehnjährige Strete durch Tage und Nächte, denen es an Moral, Mitgefühl und Disziplin mangelt. Sex wird zur Nebenwirkung des Drogen- und Alkoholcocktails, Menschenleben sind soviel wert wie eine leere Weinflasche. Morrison sagte einmal "I think there's a whole region of images and feelings inside us that rarely are given outlet in daily life. And when they do come out, they can take pervers forms. It's the dark side. Everyone, when he sees it, recognizes the same thing in himself. It's a recognition of forces that rarely see the light of day." Diese dunkle Seite durchdringt das Buch in allen Teilen. Stretes Geschichte ist somit weit entfernt vom geschönten Blumenkinderimage der wilden 60er oder vom Motto einer ganzen Generation "Make love. Not war.". Die Emotionen, die beim Lesen entstanden gleichen nämlich einem inneren Kriegsschauplatz. Wie muss es erst in der Realität gewesen sein? Ich fühle mich an T.C. Boyles Roman „Drop City“ oder auch den schonungslosen Bericht „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ der Christiane F. erinnert. Alles begann irgendwann einmal als idealistischer Traum und endete im Chaos. Strete selbst..."Zuerst zerbrichst du eine Fensterscheibe, und dann wirst du zu einer. Etwas anderes existiert nicht. Etwas anderes kann dich nicht berühren. Ich lebe meine eigenen Lügen, als glaubte ich sie.“ Keine Unterhaltungslektüre, aber ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
  18. Cover des Buches Jim Morrison and the Doors (ISBN: 9783888144325)
    Danny Sugerman

    Jim Morrison and the Doors

     (7)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Jim Morrison & The Doors - Eine Bildgeschichte...Danny Sugarman besuchte mit 12 Jahren sein erstes Konzert der damals noch in den Kinderschuhen steckenden The Doors. Sugarman berichtet im Vorwort darüber, wie er die Nähe zur Gruppe suchte. Für heutige Verhältnisse unvorstellbar, ließ die Band den Teenieboy in deren Büro herumstromern. Jim Morrison selbst ermutigte den jungen Sugarman mehr zu lesen und selbst Texte zu verfassen. Und so übernahm Danny die Zusammenstellung eines Pressealbums, das sämtliche Artikel über Auftritte, Interviews oder z.B. Albumkritiken beinhaltete. Mit diesem Buch versuchte er diese Arbeit zu erweitern, zu vollenden. Da Jim Morrison am 03. Juli 1971 in Paris starb, endet das Buch mit diesem traurigen Ereignis und einigen Fotoaufnahmen eines jungen Jimmi (wohl ungefähr in dem Alter, als Sugarman für die Doors entbrannte). Viele weitere Aufnahmen der Band, von Ray, John, Robbie und Jim untermalen die Chronik, die mit enthusiastischen Artikeln, aber auch hämischen Berichten aus Fachpresse und Boulevard gespickt ist. Interessant sind vor allen Dingen die Interviews, die einen Einblick in die Menschen geben und das intensive Betrachten der Fotografien, die stellenweise mehr zeigen, als Worte ausdrücken könnten.

    Keine Frage, dass derzeit die Musik der Doors meine Playlist wieder einmal dominiert. Music is your only friend.
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