Bücher mit dem Tag "the smiths"

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12 Bücher

  1. Cover des Buches The Perks of Being a Wallflower (ISBN: 9781471100482)
    Stephen Chbosky

    The Perks of Being a Wallflower

     (605)
    Aktuelle Rezension von: fiona

    Diese wunderbare Coming of Age Geschichte ist auf eine wunderbare Weise traurig, doch wunderschön zugleich. Die Geschichte acht einen und die Charaktere wuchsen mir extrem schnell ans Herz. Es erzählt über Probleme beim Erwachsenwerden und übers Einsam sein. Momente im Buch wie die Tunnelszene übertrifft jegliche Vorstellungen die ich vor dem Lesen hatte und wärmte mir das Herz beim Lesen. Der Schreibstil ist etwas neues, etwas was ich zuvor noch nicht kannte. In Briefen zu kommunizieren ist sehr speziell und gibt diesem Buch noch etwas dazu. Ich würde das Buch auf der Stelle nochmals lesen. Dieses Buch ist ein Must-Read für alle!!

  2. Cover des Buches Der Fliegenfänger (ISBN: 9783453864283)
    Willy Russell

    Der Fliegenfänger

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Buchliese

    Raymond ist fast 19 Jahre alt, als er sich nach Grimsby aufmacht und auf dem Weg dorthin Briefe an sein großes Idol Morrissey schreibt. In seinen Aufzeichnungen erzählt er von seiner Reise und seinem Leben. Sein Sarkasmus und sein schwarzer Humor lässt seine eigentlich traurige Geschichte in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Nichts wünscht sich seine Mutter mehr, als dass er ein ganz normaler Junge wird. Doch Raymond muss nicht nur die Schule und die Pfadfindergruppe verlassen. Er hat auch keine Freunde mehr und verschwindet einfach in der Schublade "Er war es!". Raymond ist seit dem Sprung in den Kanal der falsche Junge. Niemand hört ihm mehr zu, alle wollen nur noch sein Bestes und ihm helfen. Und so verwundert es nicht, dass er sich in eine eigene Welt verspinnt und sich mit aller Kraft gegen alles Normale wehrt. Er wird er in einen Strudel aus Missverständnissen und unglücklichen Vorfällen immer weiter an den Rand gedrängt. Bis ihn in Grimsby ein Job auf einer Baustelle erwartet ...

    Eine sehr sympathische Figur ist Raymonds Oma. Eine Figur, die ihm Halt gibt und die nicht nur zu ihm steht, sondern auch mit scharfer Zunge die Realität im Blick hat. Im folgenden Zitat richtet Raymonds Großmutter das Wort an seine Mutter/ihre Tochter: "Mag sein, dass wir hier im modernen Failsworth leben, Shelagh; mag sein, dass wir uns am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts befinden, wo jeder seinen Wintergarten hat und wo man seine Topfpflanzen im Gartencenter kauft und zur Andacht in die voll klimatisierten Konsumtempel läuft. Aber lass dich davon nicht täuschen. Zivilisation! Ein dünner Firniss, Shelagh! Hinter dem Einkaufswagen im Supermarkt trottet noch mancher Neandertaler. Und wenn man mal die Topfpflanzen weglässt, Shelagh, dann laufen in den Gartencentern massenweise Sadisten rum. Glaub nur nicht allzu fest an die so genannte Zivilisation, Shelagh; wenn es nur irgend ginge, würden auf den Parkplätzen vor den Einkaufscentern und Supermärkten bald wieder regelmäßig Menschen gehenkt, verprügelt und als Hexen verbrannt. Und alle wären sie da, in ihren Armani-Anzügen, mit ihren gestylten Frisuren, ihren Topfpflanzen, ihrem Perrier-Wasser und dem marinierten Tunfisch, den sie sich dann mittags auf den Holzkohlengrill legen, um ihn genüsslich im Garten zu verzehren, nachdem sie dem Henker den ganzen sonnigen Vormittag auf dem Supermarkt-Parkplatz beim Köpfen zugeschaut haben."

    Vielen Dank dem Autor für dieses großartige Buch! Leider ist es der bisher einzige Roman der von Willy Russell erschienen ist, aber ich warte schon jetzt auf mehr. Lesen! Lesen! Lesen! 
  3. Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453425897)
    Stephen Chbosky

    Das also ist mein Leben

     (1.287)
    Aktuelle Rezension von: goldfisch17

    Wieso ich dieses Buch so liebe? Weil mein Leben manchmal so hart ist. Aber lass es Dir Charlie, fünfzehn, in einem seinem Brief an "den Freund" erklären: "Es hat mir nicht wirklich Antworten gebracht, aber es half zu wissen, dass schon einmal jemand so etwas durchgemacht hat. Besonders jemand, der vor so langer Zeit gelebt hat." - S. 185

    "Und ich will, dass du weisst, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann."

    "Wir nehmen die Liebe an, von der wer glauben, dass wir sie verdienen, Charlie." - S.38

    "Dann wandte ich mich ab und ging auf mein Zimmer und schloss die Tür und legte mir das Kissen auf den Kopf und liess die Stimme alles wieder dorthin räumen wo es hingehörte." - S. 40 

    "Und jetzt muss ich mit Schreiben aufhören, ich bin einfach zu traurig". - S.125

    "Sie sah wirklich traurig aus, und ich wünschte ich hätte etwas tun können, dass es ihr besser ging, aber manchmal kann man das wohl einfach nicht." - S.157

    "Irgendetwas stimmt wirklich nicht mit mir. Und ich habe keine Ahnung was" -  S.185

    "Ich wollte einfach nicht allein sein." - S.199

    "Aber versuche ein Sieb zu sein und kein Schwamm." - S.219

    "Ich würde für dich sterben. Aber ich würde nie für dich leben." -S.224

    "Ich weiss nur noch, dass ich zwischen ihnen herlief und zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl hatte, dazuzugehören. "- S. 262 

    "Und ich war wirklich da. Und das war genug um mich grenzenlos zu fühlen" - S. 282

    Und natürlich nicht zu vergessen, das wunderschöne Gedicht von Dr. Reum:nm

    "Einmal schrieb er ein Gedicht
    auf ein gelbes Blatt mit grünen Linien
    Er nannte es “Chops”
    weil das der Name seines Hundes war
    Und genau darum ging es
    Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
    mit goldenem Sternchen
    Und seine Mutter hängte es an die Küchentür
    und las es seinen Tanten vor
    Das war das Jahr, als Pfarrer Tracy alle Kinder mit in den Zoo mitnahm
    Und im Bus ließ er sie singen
    Und seine kleine Schwester kam zur Welt
    mit winzigen Zehen und ganz ohne Haar
    Und seine Eltern küssten sich oft
    Und das Mädchen um die Ecke schenkte ihm eine Valentinskarte mit ganz vielen X
    und er fragte seinen Vater, was das bedeutete
    Und sein Vater brachte ihn abends immer zu Bett
    Und war immer dafür da

    Einmal schrieb er ein Gedicht
    auf ein weißes Blatt mit blauen Linien
    er nannte es “Herbst”
    weil das der Name der Jahreszeit war
    Und genau darum ging es
    Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
    und bat ihn, etwas leserlicher zu schreiben
    Und seine Mutter hängte es nicht an den Kühlschrank
    wegen der neuen Farbe
    Und die Kinder erzählten ihm
    dasa Pfarrer Tracy Zigarren rauchte
    Und Stummel auf den Kirchenbänken ließ
    Und manchmal brannten sie Löcher hinein
    Das war das Jahr, als seine Schwester ihre Brille bekam
    mit dicken Gläsern und schwarzen Bügeln
    Und das Mädchen um die Ecke lachte
    als er mit ihr den Weihnachtsmann sehen wollte
    Und die Kinder erklärten ihm, wieso
    sich seine Eltern so oft küssten
    Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr zu Bett
    Und sein Vater wurde wütend
    als er deshalb weinte

    Einmal schrieb er ein Gedicht
    auf einen Zettel aus einem Block
    Er nannte es “Unschuld: Eine Frage”
    weil das bei seinem Mädchen die Frage war
    Und genau darum ging es
    Und sein Professor gab ihm eine Eins
    und sah ihn lang und seltsam an
    Und seine Mutter hängte es nie an den Kühlschrank
    weil er es ihr nie zeigte
    Das war das Jahr, als Pfarrer Tracy starb
    Und er vergaß, wie das Ende
    des Glaubensbekenntnisses ging
    Und er erwischte seine Schwester
    wie sie auf der Verande rummachte
    Und seine Eltern küssten sich nie
    oder redeten auch nur
    Und das Mädchen um die Ecke
    trug so viel Make-up
    Dass er kaum Luft bekam beim Küssen
    aber er küsste sie trotzdem
    weil man das halt so tat
    Und um drei Uhr morgens ging er zu Bett
    während sein Vater lauthals schnarchte

    Deshalb versuchte er, auf einer Papiertüte ein Gedicht zu schreiben
    Und er nannte es “Absolut gar nichts”
    Denn genau darum ging es doch
    Und er gab sich selbst eine Eins
    und einen Schnitt in jedes verdammte Handgelenk
    Und hängte es an die Badezimmertür
    weil er diesmal nicht glaubte
    dass er die Küche noch erreichen würde"


  4. Cover des Buches The Smiths (ISBN: 9783898807357)
    Simon Goddard

    The Smiths

     (5)
    Aktuelle Rezension von: juxtaposed
    vollständig und informativ, aber widmet sich vornehmlich den rein musikalischen Aspekten der einzelnen Songs und eher weniger dem Inhalt bzw. Hintergrund
  5. Cover des Buches How Soon Is Never? (ISBN: 0609810405)
    Marc Spitz

    How Soon Is Never?

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Das wird mein Jahr (ISBN: 9783746626352)
    Sascha Lange

    Das wird mein Jahr

     (6)
    Aktuelle Rezension von: gi_johm
    Unterhaltsam, schnell gelesen, erfreulich fröhlich. Überraschende Erkenntnis: Wie unkritisch die Haltung des Helden gegenüber Konsum und Kapitalismus ausfällt - ich hegte bisdato immer die Illusion, dass der offengelegte (sehr gute) Musikgeschmack unbedingt nur mit einer linken, aufklärerischen, emanzipierten Haltung und einer gewissen Widerstandsfähigkeit gegenüber den Verführungen des Westens in Einklang zu bringen ist. Aber offensichtlich ein Irrtum. Mein größter Wunsch jetzt: Die Kapitelüberschriften in eine echte Playlist verwandeln. Gibt es denn keine CD zum Buch zu kaufen? ;-J
  7. Cover des Buches Love is a Mix Tape (ISBN: 9783462402544)
    Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Renée ist das Mädchen und sie ist reines Quecksilber. Ein Punk-Mädchen aus den 90ern, wie aus dem Bilderbuch, voller Energie und Lebensfreude, ein Herz aus reiner Musik und verrückter Ideen. Ein Mensch, der so gar nicht zum schüchternen und eher introvertierten Rob passen will und dennoch werden sie ein Paar, sie heiraten, leben in einem gleichbleibenden Rhythmus von unwichtigen Jobs, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und der Musik, die für sie mehr ist, als nur ein Ausdruck der Zeit. Sie ist die Verstärkung ihres Eheringes, sie ist das bindende Glied der Kette,die sie zusammenhält und die aus Songs gewebt und auf Mixtapes verewigt ist. Dann stirbt Renée ganz plötzlich an einer Lungenembolie und für Rob ist nichts mehr, wie es war.

    Rob Sheffield ist Redakteur beim Rolling Stone und durch und durch von Musik geprägt. Er erzählt seine Geschichte in Kapiteln, die von jeweils einem für die Zeit repräsentativen Mixtape eingeleitet werden. Sozusagen der Soundtrack der Geschichte, die ganz eng mit den 90ern verwoben ist, deren Rhythmus sich am Lebensgefühl dieser Tage orientiert und deren Musik eine ganze Lebensphilosophie vorgeben kann.

    Sheffield schreibt leicht und nie im Slang einer Mode, er trifft die Stimmungen und als er damit beginnt, den Verlust seiner Frau zu verarbeiten, setzt er sich mit einer schonungslosen Offenheit damit auseinander. Er beobachtet, was der Verlust nach nur wenigen Jahren der Partnerschaft mit einem machen kann, er lässt sich gehen und sucht keine Rechtfertigung, er erinnert sich und lässt diese Erinnerungen nicht in eine Selbstmitleidorgie münden und dann beschließt er, die Herausforderung anzunehmen und den Versuch in ein neues Leben zu starten. Immer ist die Musik dabei, sie spendet Kraft, sie unterstützt die Aufrichtigkeit der Trauer, sie spornt an und ist auch eine Quelle für die schönen und bleibenden Erinnerungen, auch Jahre nach Renées Tod.

    Es ist ein wunderschönes Buch, es ist stellenweise sogar „rührend“, wenn man diesen Begriff nicht mit Kitsch verwechselt. Es ist schnell an den Stellen, an denen der Beat einen Anzug des Tempos fordert und es hat genau den Blues, den es braucht, wenn man innehalten und dem Autoren in seiner Arbeit mit Trauer und Selbstbehauptung folgen will. Nicht nur für den Musikfan ein Genuss, sondern für alle, deren Leben manchmal mit Songs nachgezeichnet werden können. In jedem Fall ist es ehrlich und zum Nachdenken. Der Rezensent hat übrigens beim Lesen sehr viele der erwähnten Songs wiederentdeckt. Toll, was damals für Musik gemacht wurde.

  8. Cover des Buches Wann nur, wenn nicht jetzt? (ISBN: 9783927638310)
    Marc Spitz

    Wann nur, wenn nicht jetzt?

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten1896
    eine bewegende geschichte über einen einzelgänger, der sein leben nach der musik (der smiths) richtet und einige rückschläge hinnehmen muss.
  9. Cover des Buches A Walrus in Oxford (Little Wychwell Mysteries Book 7) (ISBN: B00TSPS11S)
    Stella Stafford

    A Walrus in Oxford (Little Wychwell Mysteries Book 7)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: histeriker
    Inhalt:
    Walls, der Freund von Barnabas Smith ist ein Oxford Don. Leider sieht er in seiner Wohnung eine Leiche. Ist er verrückt oder war es ein Geist? Die Smiths (Vor allem Elodea und Barnabas) helfen ihn, das Problem zu lösen zu lösen.

    Bewertung:
    Es ist das siebte Buch der Reihe. Es wäre gut, die anderen Teile zu kennen, bevor man es liest, aber es ist nicht so erforderlich, wie im letzten Teil.
    Man trifft wieder die liebgewonnen Charaktere - Walls, Barnabas. Ellodea und Priscilla. Sie verhalten sich wie immer und es macht wirklich Spaß. Ich habe schon lange nicht so gelacht. Einige Sätze habe ich immer noch im Kopf, weil sie so absurd und toll sind, z.B. "Ich werde nicht mit dir die Leiche suchen. Was wäre wenn wir eine finden?" (Ellodea zu Walls, nachdem er ihr über die Leiche in seiner Wohnung erzählt).
    Hier werden viele Klischees bearbeitet, aber nicht wirklich bedient, die Smiths sind einfach eine tolle Familie. Walls als Amerikaner bekommt auch seinen Anteil und man liest diese Charaktere einfach gerne.
    Etwas gestört haben mich Rechtschreibfehler, vor allem fehlten an vielen Stellen Leerzeichen. Wobei das faszinierende war, dass es an einigen Seiten häufig vorkam und dann wieder 10 Seiten oder so gar nicht.
    Wer Engländer mag und Absurdes ihn nicht stört, sollte zugreifen!
  10. Cover des Buches Autobiography (ISBN: 9780141395081)
    Morrissey

    Autobiography

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Sleeveface (ISBN: 9783455380699)
    Carl Morris

    Sleeveface

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch zu dem Sleeveface-Internettrend aus den Nullerjahren, alles schon fast wieder vergessen, sehr phantasievoll, was da so manchem als Umgebung für das Plattengesicht eingefallen ist. Ich hätte mir alles aber noch ein wenig frecher gewünscht, mit mehr Hundekörpern unter den Bildern zB.
  12. Cover des Buches Im Gespräch mit Morrissey (ISBN: 9783854453116)
    Len Brown

    Im Gespräch mit Morrissey

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    morrissey ist gott. zumindest für mich. ich liebe seine musik, seine texte, und irgendwie auch seine art. ein lebendes kunstwerk ist er, war er, zumindest in den 80ern. er ist eine kleine diva mit prinzipien wie vegetarismus und seiner abneigung gegen thatcher. und diesen prinzipien bleibt er treu. eine bewundernswerte diva. mit zahlreichen hintergrundinformationen zu den gesprächen, die morrissey mit brown führte, schafft es der autor, dem leser einen eindruck von morrisseys kindheit und jugend zu vermitteln, die er im england der 60er jahre verbrachte. doch auch die gespräche sprechen für sich. alles, was den menschen und den musiker morrissey ausmacht, wird thematisiert, wie z.b. seine vorliebe für wilde. ein absolutes muss für jeden fan,und ein absolutes muss für alle morrissey-hasser.
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