Bücher mit dem Tag "theatergruppe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "theatergruppe" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.826)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte2007

    Darum geht es (Klappentext):

    Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen. und ein schüchterner Liebhaber. 

    Meine Meinung:

    Mein Name ist Kvothe. Namen sind wichtig, denn sie verraten einem viel über einen Menschen. Ich habe schon mehr Namen getragen als irgendjemand rechtmäßig tragen dürfte." [S. 78]

    Meine Gedanken sind förmlich ein Orkan, der wild tobt und eigentlich nur noch wenige Worte übrig lässt. Dieses Buch ist ein Jahreshighlight. Es ist nicht nur episch und Kvothe als junger Protagonist ist unglaublich toll, sondern auch dieser Schreibstil ist einzigartig, episch, metaphorisch angehaucht und so prägnant. Ich liebe einfach alles. Bereits als ich die ersten Worte über die Stille gelesen habe, bin ich der Geschichte verfallen. Ich habe bisher kein einziges High Fantasy Buch gelesen, das an diese Geschichte herankommt! Patrick Rothfuss ist ein wahrer Könner, auf keiner einzigen Seite wird es langweilig und ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Er kombiniert einen intelligenten, magisch begabten, gerissenen, musikalischen und einzigartigen Protagonisten mit einer coolen Grundidee, einer epischen Geschichte, facettenreichen Nebencharakteren und Orten, Universitätsflair, Magie und Wissen. Besonders mit dem ganzen Wissen habe ich nicht gerechnet. An manchen Stellen hat Kvothe sogar Sachen gelernt, die ich gerade an der Uni durchnehme. Ich bin mehr als fasziniert. Der Autor spielt ebenfalls so geschickt mit verschiedenen Techniken, dass mein Germanistikherz förmlich höherschlägt. Ich könnte noch so viel mehr sagen, schreiben, flüstern oder hauchen und kein einziges Wort würde dieser Geschichte gerecht werden. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die Folgebände und hoffe, dass der finale Band auch irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft erscheint. Es würde mir das Herz brechen! Rothfuss sollte noch so viel mehr schreiben! Ich vergebe 5+/5

  2. Cover des Buches In einer Person (ISBN: 9783257242706)
    John Irving

    In einer Person

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    John Irving erzählt in eindringlichen aber auch lustigen Worten, von einem Bi-Sexuellen  Jungen im Vermont der 50er Jahre, welcher sich selbst noch nicht versteht und somit auch die Welt, die ihn umgibt nicht versteht. Er fühlt sich immer wieder zu der wesentlich älteren Bibliothekarin Mrs. Frost hingezogen. Er sagt immer wieder er liebt Sie.

    Er erzählt auch, wie er sich als Teenager in einen Mitschüler „verliebt“ hat, der ihn aber irgendwie immer nieder macht. Immer wieder stellt er fest, dass er sich zu Jungen oder Männern hingezogen fühlt, aber auch zu Frauen - am besten mit breiten Schultern und wenig Brüsten.

    Sein Berufswunsch ist Schriftsteller zu werden, und diesen wird er  sich auch erfüllen. Sehr oft beschreibt er, wie man als Schwuler in den USA immer wieder diskriminiert wurde und wie es war, wenn man damals eine andere sexuelle Neigung hatte.

     

    Was mich auch sehr bewegt hatte, war die Art wie John Irving beschreibt, wie es in den 80er Jahren war, als die AIDS Welle ihren Höhepunkt hatte und immer mehr seiner Freunde und Weggefährten, auch die aus der Schule oder dem späteren Umfeld von William unseren Roman „Helden“

     

    Je länger man dieses Buch liest, desto mehr wachsen einem die Figuren in dem Buch ans Herz und man fühlt mit. Es beschäftigt einen und man ist froh, in einer toleranteren Zeit zu leben. Wobei man immer auch das Gefühl hat, dass noch nicht alles perfekt ist.

     

    Was das Buch so lesenswert macht ist, dass NIE mit einem erhobenen Zeigefinger gesagt wird so war es und das war schlecht.

    Nein, es wird ein Plädoyer für die Offenheit zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Neigungen gehalten.

    Es werden Probleme aufgezeigt, die man immer irgendwie hat. Wo man denkt, ist man nun wirklich noch normal? Jeder Mensch hat etwas wo er sagt, ich glaube das ist doch nicht normal.

    Aber anstatt das wir es offen aussprechen, was uns bedrückt, fressen wir es immer wieder in uns rein. Wir sind nicht offen uns gegenüber, geschweige denn unserem Umfeld. Ich denke, dass vieles was in dem Buch beschrieben wird nur deswegen passiert ist, weil wir nicht offen miteinander umgehen.

  3. Cover des Buches Todeswunsch (ISBN: 9783442478712)
    Michael Robotham

    Todeswunsch

     (252)
    Aktuelle Rezension von: Callso

    Die Serie geht weiter. Und wie. Wie immer lustig, unterhaltsam und spannend.

    Wieder mal steht man als Leser vor dem Rätsel, wer wann und auch warum gemordet hat.

    Psychologe Joe überzeugt als Hobby-Kriminalist, als Mensch, Liebhaber, Vater, aber eben auch in der Rolle als Trottel, Duchblicker und Spurensucher!

    Autor Michael Robotham schafft es wieder einmal eine wundervolle Balance zwischen Leichtigkeit, zwischen Familiengeschichte, zwischen Ironie, Sarkasmus und den bekannten Thriller-Elementen.

    Nur der deutsche Buchtitel "Todeswunsch" passt - in meinen Augen - in keiner Weise.

    Ein spannendes, interessantes und sehr unterhaltsames Buch. Absolut lesenswert - wie immer bei Robotham!


  4. Cover des Buches Sweet Sorrow (ISBN: 9783550200571)
    David Nicholls

    Sweet Sorrow

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Mandy_Kalous

    Sehr einfühlsame, prägende Geschichte über die Liebe. Und doch ist sie so viel mehr als eine einfache Liebesgeschichte. Denn der Autor beleuchtet nicht nur die erste große Liebe, die der Protagonist Charlie erleben durfte, nein, er beleuchtet in seiner Geschichte die Liebe zu den Eltern. Aber auch die Entwicklung eines jungen Mannes, der selber erst noch mit sich und seinen Hormonen ins Reine kommen muss und dann doch vor vollendete Tatsachen gestellt wird und sich erwachsen verhalten soll.

    Mit Shakespears Romeo und Julia rezitiert der Autor die Vergangenheit, die für Charlie einschneidend war. Der ersten Liebe geschuldet, findet er nicht nur eine Beschäftigung während der Sommerferien, sondern auch Anschluss an der lokalen Theatergruppe. Vorurteile werden abgebaut und Charlie kann sich von einer anderen Seite zeigen, Stück für Stück. Zeile um Zeile. Das Theaterspielen entwickelt sich zu einer Leidenschaft, derer er am Anfang eher negativ gegenüber stand.
    Auf sehr eindruckende und auch tiefgreifende Weise gelingt es dem Autor über den Sommer zu erzählen, der alles änderte. Nicht nur die Trennung seiner Eltern, die Charlie miterleben musste, sondern auch die Entwurzelung zu seiner Schwester, berührten mich beim Lesen, wie auch die Liebe zu seinem Vater, die in Rückblendungen aus der jetzigen Zeit in die Vergangenheit erzählt wurde. Ängste, denen der 16-jährige tgl. ausgesetzt war. Die negativen Gedanken, die wie ein immerwährendes Gedankenkarussell den jungen Charlie belasteten. Nicht nur die privaten Probleme, sondern auch erste große Gefühle, die er für Fran Fisher hegte. Es war eine Entwicklung, ein Miterleben, auf einer ganz anderen Art und Weise, was es das Buch für mich auch so besonders im Vergleich zu vielen anderen Liebesromanen macht. Es war nicht immer leicht zu lesen und sich gerade am Anfang mit den Protagonisten zu identifizieren. Und doch hatte die Hauptfigur und die Geschichte einen Lesesog, dem ich mich nicht entziehen konnte.

    Gerne 5 Sterne für diese wunderbare Liebesgeschichte.

  5. Cover des Buches Der König der Komödianten (ISBN: 9783404165940)
    Charlotte Thomas

    Der König der Komödianten

     (90)
    Aktuelle Rezension von: BuecherKadse

    „Der König der Komödianten“ von Charlotte Thomas aka. Eva Völler habe ich im Sommer 2013 wortwörtlich verschlungen. Es war in einer schwierigen Zeit ein großer Trost gewesen, obwohl es aus einem Genre kommt, mit dem ich an sich nicht viel am Brett hatte/habe. Es ist ein historischer Roman, der im Jahre 1549 in Italien spielt.

    Der junge Marco zieht aus, um die Welt zu entdecken – allerdings nicht ganz freiwillig.

    Auf seiner Flucht vor Unbekannten, die ihm ans Leder wollen, gerät Marco in eine Schauspielertruppe, die ihn schließlich auch bei sich aufnimmt.

    Eine unglaublich schöne Frau, eine unglaublich begehrenswerte Frau, ein totgeglaubter Zwillingsbruder, ein seltsamer Mäzen, ein undurchschaubarer Mönch, ein geheimnisvoller Patrizier… es gibt kaum eine Figur, die man sich in der mittelalterlichen Szenerie ausdenken könnte, die nicht in dieser Geschichte vorkommt. Aber alle wirken so menschlich und so real, dass man mit ihnen hofft, bangt, liebt, streitet und vieles mehr, bis zum Schluss wäre ich gerne ein Teil dieser Truppe von sonderbaren Sonderlingen gewesen.

    Marco fühlt sich dermaßen wohl bei ihnen, dass er seine wahre Berufung entdeckt - Die Schriftstellerei! Sein Traum wird es sein, sein eigenes Stück zu schreiben und nun, mit eben dieser Gruppe, auf die Bühne zu bringen. Doch nun geht es nicht nur mehr um seinen Traum ein Schriftsteller zu werden, sondern auch darum sich selbst und das Ensemble retten zu können. Langsam entwickelt sich Marco vom einfachen Kulissenschieber zum Autor seines eigenen Stücks - doch bis er dieses auf die Bühne bringen kann, muss er noch viel lernen. Über das Schreiben. Über die Liebe. Und vor allem über das Leben selbst.

    Man muss allerdings anmerken, dass die Handlungsstränge recht komplex sind.

    Fast nichts ist unwichtig und „Der König der Komödianten“ ist deshalb auch kein Buch, was man mal eben aufschlagen kann um zehn Seiten zu lesen, sondern man sollte sich die Zeit nehmen, die dieses Buch verlangt, um alle Zusammenhänge zu verstehen.

    Ich liebe es, wenn sich ein Autor/eine Autorin solche Mühe in die Planung und den Handlungsverlauf seiner/ihrer Geschichte gibt. Und Charlotte Thomas hat das allemal getan! Ich konnte nichts Unlogisches entdecken und es gibt auch keine Handlungsverläufe, die nicht aufgeklärt oder zu Ende gebracht wurden.

    In der Mitte war das Buch etwas langatmig und man dachte sich stellenweise "Aha. Ja und?", doch man versteht am Ende, dass das alles doch wichtig war und grinst hinterher über seine eigne Ungeduld, welche man anfangs hatte.

    Marcos Bühnenstück und sein Leben passen wie perfekte Zahnräder ineinander und beleben gegenseitig die Handlungsstränge – kurz gesagt: An sich ist dieses Buch nichts Besonderes und trotz der komplexen Handlungen ist Potenzial nach oben da. Dennoch macht diese „Unperfektheit“ dieses Buch für mich unschätzbar wertvoll. Es hat mich in einer Zeit aufgebaut, in der ich es bitter nötig hatte. Doch vor allem hat es mich dem Schreiben selbst wieder ein Stück näher gebracht.

    Und die eingebaute Liebesgeschichte zwischen Marco und seine Elena ist auch so rührend und so niedlich - sie ist real. Sie ist so, wie sie dir und mir hätte passieren können. Nur das unser Setting etwas moderner wäre. Wahrscheinlich. So im 21. Jahrhundert.


     Für alle die mit offenen Augen durch die Bücherwelt und #bookstagram gehen: Nehmt dieses Buch und lest es. Es ist eine Komödie, eine Liebesgeschichte - eine Geschichte über Freundschaft und Loyalität.

  6. Cover des Buches Blinde Seele (ISBN: 9783404167968)
    Hilary Norman

    Blinde Seele

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Frauen werden ermordet. In ihren eigenen vier Wänden. Sie liegen in ihren Betten, als schliefen sie. Mit Sonnenbrille. Oder Schlafmaske. Aber ohne Augen. Der sogenannte Black Hole Killer jagt seine Opfer scheinbar willkürlich, inszeniert ihren Tod. Detektive Sam Becket wird auf den Fall angesetzt. Doch erst als die junge Schauspielerin Billie verschwindet, kommt er dem Täter auf die Spur...
    Dies ist der Klappentext des Romans, den ich bewusst nicht als Thriller bezeichnen will, denn er ist keiner. Spannender als im Klappentext wird es auch nicht. 

    Es finden keinerlei Bemühungen statt die Persönlichkeit der Protagonisten zu vertiefen. Für den Leser handeln diese alle aus unerklärlicher Motivation heraus und sehr gestelzt und unauthentisch. Durch den sehr abgebrochenen Schreibstil der Autorin, der zusätzlich noch durch viel zu viel wörtliche Rede ergänzt wird, kommt kein Lesefluss auf. Jedes Kapitel  (von denen kaum eines länger ist als zwei Seiten)  wird wieder aus anderer Sicht erzählt,  was zusätzlich noch dazu beiträgt. 


    Fazit: eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen hab. Das Beste an diesem Buch war,  dass es schnell vorbei war 
  7. Cover des Buches Wilhelm Meisters Lehrjahre (ISBN: B003WEAF74)
    Johann Wolfgang von Goethe

    Wilhelm Meisters Lehrjahre

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Giselle74

    In den letzten Tagen war es recht ruhig auf meinem Blog - und hier präsentiere ich den Grund dafür. Neben dem phantastischen Wetter und der damit einhergehenden Gartenarbeit hat auch der liebe Wilhelm mich vom Schreiben abgehalten. Wenn man nämlich vergißt, dass es sich um Weltliteratur, einen Bildungsroman und hehre Kunst handelt, dann liest man den Prototyp der Soap Opera schlechthin.

    Ein junger Kaufmannssohn interessiert sich brennend für das Theater und verliebt sich folgerichtig in eine Schauspielerin. Zerschmettert von ihrer vermeintlichen Untreue, beginnt er im Kontor seines Vaters zu arbeiten, der ihn kurz darauf auf eine Geschäftsreise schickt. Unterwegs trifft Wilhelm erneut auf Schausteller und zieht bald mit ihnen durch die Lande...

    Der Roman ist prall gefühlt mit schönen Damen unterschiedlicher Natur, mit Baronen und Grafen, mit höfischer Pracht und Schaustellerelend. Es gibt Kämpfe, Entführungen, Ver- und Entlobungen, einen Harfenspieler und die Turmgesellschaft. Wilhelmen ist gewiss kein Kostverächter und Goethe nimmt kein Blatt vor den Mund.

    Über die genaue Interpretation mögen sich die Literaturwissenschaftler die Köpfe heiß reden, die war ja schon zu des Autors Zeiten umstritten, für mich liest sich das Ganze wie ein Schelmen- und Reiseroman mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern. Wie sich die Handlung beständig ver- und entwickelt, schon fast vergessene Personen plötzlich den Raum betreten, eine bedeutende Rede halten oder ein Rätsel lösen, und kurz danach auch wieder in der Versenkung verschwinden, das kann einfach nicht durchweg ernst gemeint sein, nein, auch nicht 1795/96. Überhaupt, diese Unmenge an Personal, verteilt über acht Bücher, da hat Goethe mit Sicherheit seinen Spass gehabt. Der Theatermensch gibt tiefen Einblick in die Welt des Schauspiels zu seiner Zeit, den Traum von einem deutschen Nationaltheater, von durchgearbeiteten Interpretationen, aber auch in das Leben weitgehend talentfreier Überlandtruppen, die mühsam sich Essen und Schlafplatz erspielen müssen. Da hat der mit ausreichend Geld versehene Wilhelm bisweilen gut reden, da ist sich jeder selbst der nächste.

    Und da es im Roman unter anderem auch um eine Aufführung von Shakespeares "Hamlet" geht und ja im Moment das Hogarth Shakespeare Project läuft, wo namhafte Schriftsteller Shakespeares Stücke neu interpretieren: eine solche Neuinterpretation von den Lehrjahren könnte auch ein spannendes Unterfangen sein. Womit wir bei der anfangs erwähnten Soap Opera wären, heutige Drehbuchschreiber müssten ihre helle Freude an dieser Vorlage haben, wie es da knistert und munkelt und tuschelt und kungelt, wie die Damen und Herren "Bäumchen, wechsel Dich" spielen, mal die eine lieben, mal den anderen. Vielleicht würde so ein Projekt auch unseren Klassikern zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und zu der Feststellung, dass der "olle" Goethe so verstaubt gar nicht ist...

  8. Cover des Buches Schneebraut (ISBN: 9783596299133)
    Ragnar Jónasson

    Schneebraut

     (24)
    Aktuelle Rezension von: buechertraumzeiten

    Ich bin auf die Reihe aufmerksam geworden, weil ich vor kurzer Zeit die Hulda-Trilogie von Jónasson geliebt und verschlungen habe. Als ich dann erfahren habe, dass er auch schon vorher eine Thriller Reihe geschrieben hat mit ganzen 5 Teilen, war ich Feuer und Flamme und musste mir direkt den ersten Teil davon holen. Hmm…leider hält sich meine Begeisterung für „Schneebraut“ allerdings in Grenzen. Es gab keine wirkliche Spannung im Buch und die Handlung war auch nicht sehr originell – eher á la „Wir sind ein einsames Dorf und werden durch den Schnee von der Außenwelt abgeschnitten“. Die Auflösung am Ende hat mich dann doch etwas überrascht und die atmosphärische Schreibweise, wie auch bei der Hulda-Trilogie konnte das Ganze dann noch retten. Von mir gibt es gut gemeinte 3/5 Sterne für das Buch und ich bin gespannt, ob es im zweiten Teil spannender wird.

  9. Cover des Buches Einfach nur Liebe (ISBN: 9783732013135)
    Marliese Arold

    Einfach nur Liebe

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Dani1046
    Marliese Arold schreibt in ihrem Buch "Einfach nur Liebe" über die Anfänge der ersten Liebe. Alle beobachten erwartungsvoll Sandras Freundschaft zu Thomas. Sandra spürt, wie sie sich fragen, wann endlich mehr daraus wird. Dabei kann sie mit Thomas einfach super reden, aber so richtig verliebt ist sie eigentlich nicht! Von Meikes wunderbaren Augen fühlt sie sich dagegen sofort wie verzaubert. Hat sie sich tatsächlich in ein Mädchen verliebt? Plötzlich stürzt Sandra in ein Durcheinander aus Vorurteilen, Angst, Ablehnung, Versteckspielerei und einem ganz neuen, wunderschönen und großen Gefühl! Es ist ein schönes Buch und es ist leicht zu lesen. Ich denke es spricht vor allem die jüngeren Leserinnen an. Arold spricht in ihren Büchern immer wichtige Themen an. Es gibt auch noch Bücher wo das Thema HIV oder Magersucht angesprochen wird.
  10. Cover des Buches Fronttheater. (ISBN: 9783453003514)
    Heinz G. Konsalik

    Fronttheater.

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Kriegsromanfan

    Früher fand ich Konsalik immer unmöglich. Bis ich mal "" Manöver im Herbst " las . Und ich muss gestehen ich war positiv überrascht. So las ich nach und nach noch weitere Büchlein von ihm. Unter anderem auch FRONTTHEATER bei dem es sich um eine spannende, kurzweilige und auch warmherzige Geschichte handelt. 

  11. Cover des Buches Die drei ??? - Das düstere Vermächtnis (ISBN: 9783865361240)
    Ben Nevis

    Die drei ??? - Das düstere Vermächtnis

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Eigentlich wollten Peter und Bob nur etwas Theaterluft schnuppern und ein Schulpraktikum in einer bekannten Theatergruppe in Rocky Beach machen. Doch schon vor der Premiere des lang erwarteten Bühnenstückes zu „Das düstere Vermächtnis“ geschehen seltsame Dinge. Der Spürsinn der drei Detektive ist geweckt: Welche Rolle spielt das verschwundene Rätsel der Königin von Saba aus dem Theaterstück? Was hatte ein Steinzeitmensch in einem der Schauspielwohnwagen zu suchen? Und was wollte der verstorbene Drehbuchautor Scott Carrara mit seiner detailliert geplanten Uraufführung wirklich bezwecken?

     

    EIGENE MEINUNG:

    Das Cover von „Das düstere Vermächtnis“ ist in den Drei Fragezeichen-Farben gehalten. Auf blauem Hintergrund liegt ein rotes Kissen. Es ist umgeben von einem roten Theatervorhang und darauf liegt eine goldene Krone. Sie ist besetzt mit einem hell funkelnden Stein und nach ihr greift eine schwarz behandschuhte Hand. Sehr passend, atmosphärisch, in außergewöhnlich knalligen Farben und detailreich.

    Zu Beginn wusste ich bei diesem Fall gar nicht so Recht wo er hinführen sollte. Steinzeitmenschen, Theaterschauspieler, Fitnessstudio-Besitzer, uvm. Aber als die Drei Fragezeichen die ersten Rätsel entdecken und der Lösung immer näher kommen hat es mich doch gepackt. Leider kann man bei zu wenig selbst mit raten. Wie schon öfter löst Justus den Fall zum Schluss unter dem Erstaunen aller auf. Hier hat der Hörer aber noch mal eine kleine Möglichkeit selbst hinter die Lösung zu kommen. Ansonsten ist es spannend den ersten Detektiv diesmal zu Beginn in einer ganz anderen und zum Schluss in einer besonderen Rolle zu erleben!

     

    Tracks:

    1.    Erwischt

    2.    Der Chef

    3.    Islamisches Heiligtum

    4.    Ein Pflegefall

    5.    Im Geisterhaus

    6.    „Fly“ – die Fliege

    7.    Die Maske des Steinzeitmenschen

    8.    Die einzig existierende Textvorlage

    9.    Feuer!

    10.  Ein wichtiges Detail

    11.  „Dime ahora…“

    12.  Pressemitteilung

    13.  Premiere

     

    Trivia:

    -       Eine unheimliche Begegnung mit dem Dämon ist leider nur im Buch enthalten. Im Hörspiel fehlt sie.

    -       Justus hat sich bei dem Versuch, einem Eiswagen hinterher zu laufen, das Bein gebrochen und ist durch ein Gipsbein an die Zentrale gefesselt. Aus diesem Grund übernimmt der erste Detektiv diesmal die Aufgaben seines Detektivkollegen Bob - Recherche und Archiv. 

    -       Der pensionierte Hauptkommissar Reynolds hat auch in dieser Folge einen kurzen Gastauftritt. Offensichtlich ist der Autor Ben Nevis ein Fan des ehemaligen Polizeichefs von Rocky-Beach... 

    -       Der geheimnisvolle Rätseltext der Saba zum mitraten:

    Sobre aquellos flores vuelan - en enamorades cercos – providas

    abejas, sobre - estotras, al mismo tiempo - inmudas moscas

     

    Saba fragt:

    Sag mir, von diesen beiden Blumensträußen, welche Blumen sind, von weitem, echt und welche falsch?

    Und Salomon antwortet:

    Über diesen Blüten fliegen, in verliebten Kreisen, vorsorgliche Bienen, und über jenen, zur gleichen Zeit, schmutzige Fliegen.

    (Quelle:https://www.3fragezeichen.net/?ziel=https://www.3fragezeichen.net/buchdb.php?buch=117)

     

    FAZIT:

    Durchaus spannende Geschichte die mir besonders rund um das Rätsel gefallen hat. Davor war es etwas wirr, das Ende ist kein Highlight und der erste Detektiv hat einen besonderen Auftritt.

  12. Cover des Buches Graue Stars (ISBN: 9783548269313)
    Manuela Golz

    Graue Stars

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Keiner werfe den ersten Stein (ISBN: 9783442478262)
    Elizabeth George

    Keiner werfe den ersten Stein

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler
    Inhalt:
    Inspector Lynley und Sergant Havers ermitteln wieder. Diesesmal wurde eine junge Autorin kaltblütig erdolcht. Die Verdächtigen, eine bekannte Theatergruppe die der "besseren" Schicht der Londoner Gesellschaft angehört. Der Inspector, selbst Mitglied des Adels, scheint genau der richtige für die Ermittlungen zu sein. Doch schon bald scheint er sich in den Regeln und der Erziehung der Oberschicht zu verlieren. Ein Glück, dass sich Sergant Havers nicht davon beeindrucken lässt.

    Meine Meinung:
    Die beiden Protagonisten sind sich treu geblieben und mir gefällt die Entwicklung die die beiden durchmachen.
    Dass man bei diesem Band sozusagen gleich mitten im Fall startet, hat mir sehr gut gefallen. Leider gibt es soviele Personen und Nebendarsteller, dass ich sehr schnell den Überblick verloren habe. Zum Großteil sind sie leider auch sehr blass geblieben.
    Zu Beginn noch gefesselt von der Jagd nach dem Mörder habe ich aufgrund der vielfältigen Geschichten und Verdächtigungen bald den Faden verloren.
    Die Handlung hält natürlich noch die ein oder andere Überraschung bereit, konnte mich aber nicht mehr in den Bann ziehen.
    Die Aufklärung kam für mich dann sehr überraschend und ich hatte das Gefühl etwas versäumt zu haben...
    Fazit: Ein Buch das mich leider nicht überzeugen konnte.
  14. Cover des Buches The Republic of Thieves (ISBN: 0553804693)
    Scott Lynch

    The Republic of Thieves

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Johannisglut (ISBN: 9783839223895)
    Karin Joachim

    Johannisglut

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Wildpony

    Johannisglut   -  Karin Joachim


    Kurzbeschreibung Amazon:


    Tatortfotografin Jana Vogt wandert mit einer Freundin von Aremberg nach Schuld an der Ahr. Die beiden begleiten Mitglieder einer universitären Theatergruppe, die sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Jana erkennt schnell, dass Misstrauen und ein dunkles Geheimnis die Gruppe umgeben. Sie erfährt, dass vor 30 Jahren eine der Schauspielerinnen spurlos verschwand. Als am nächsten Morgen eine Mitwanderin tot aufgefunden wird, ist sie sich sicher, dass der Mörder unter ihnen ist.


    Mein Leseeindruck:


    Einen tollen Ahr-Krimi hat uns hier die Autorin Karin Joachim präsentiert. Bisher kannte ich diese Reihe um die Tatortfotografin Jana Vogt, Clemens und Hund Usti noch nicht, aber dieser dritte Teil dieser Reihe- den man übrigens problemlos ohne Vorkenntnissse lesen kann - hat mich doch sehr begeistert.


    In einem wunderbar flüssigen Schreibstil und mit genau der richtigen Länge von den Abschnitten führt die Autorin uns Leser durch die Handlung und beschert uns so wunderbar spannende und fesselnde Lesestunden. Da vielen nicht vorhersehbar ist und der Leser auch immer wieder überrascht wird, ist das Buch sehr kurzweilig und ich habe es bis zum Ende sehr genossen.


    Fazit:


    Ganz klar das ich jetzt auch die anderen Krimis aus dieser tollen Ahr-Reihe lesen muss!

    Und euch kann ich nur aus ganzem Herzen diesen Band empfehlen. Für alle Krimi Fans ein Highlight. Erschienen ist das Buch im Gmeiner-Verlag.


    Von mir gibt es sehr gerne 5 wohlverdiente Sterne und eine große Lese-Empfehlung! *****



  16. Cover des Buches BOY RECESSION (ISBN: 9780316206402)
    Flynn Meaney

    BOY RECESSION

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die Tote von Higher Barton (ISBN: 9783940258144)
    Rebecca Michéle

    Die Tote von Higher Barton

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Krimiliebe

    Inhalt:

    Mabel Clarence ist auf dem Weg zu ihrer Cousine, die sie seit vielen Jahren nicht gesehen hat, und die sie zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen hat. Aufgrund einer Autopanne schafft es Mabel erst in den frühen Morgenstunden auf das Anwesen, wo ein grausiger Fund auf sie wartet. Ein totes Mädchen liegt auf dem Teppich der Bibliothek. Mabel zögert nicht lange und alarmiert die Polizei sowie die Bewohner des Hauses. Doch als die anderen am Ort des Geschehens auftauchen, ist die Leiche verschwunden und niemand glaubt Mabel ein Wort. Mabel weiß, was sie gesehen hat und beschließt den Fall selber in die Hand zu nehmen.


    Meine Meinung:

    Der Fall hört sich im ersten Moment sehr interessant an. Eine Leiche, die plötzlich verschwindet und Mabel ist auf sich allein gestellt. Was nicht ganz stimmt. Der brummige Tierarzt Dr. Daniels begegnet ihr immer wieder und die beiden scheinen zu einer Art Team zusammen zuwachsen. Beide Charaktere sind außergewöhnlich und entsprechen nicht dem typischen Schema. Mabel gewinnt man mit ihrer großmütterlichen Art ins Herz.

    Die Gegend wird schön beschrieben und es werden einige Nebenhandlungen eingeführt. Außerdem gibt es einige Verdächtige, wodurch man lange Zeit miträtseln kann. 

    Allerdings fehlte mir bei den über 300 Seiten Spannung. Ich fand es öfter zäh und musste mich an einigen Stellen durchkämpfen. Dann kamen wieder interessantere Handlungsverläufe, aber trotzdem wollte sich das Gefühl „Ans Buch gefesselt zu werden“ nicht einstellen.

    Am Ende kommt es endlich zur Spannung, wenn auch die Überraschung nicht sonderlich groß ist. Trotzdem hatte ich nach Beenden des Buches ein gutes Gefühl und habe die Lesezeit nicht bereut.


    Fazit:

    Für mich war die Handlung zu lang gezogen. Es fehlte etwas an Spannung, dafür hinterlässt das Buch ein positives Gefühl.


  18. Cover des Buches Die Schmugglerin (ISBN: 9783897414099)
    Rike Feldhoff

    Die Schmugglerin

     (9)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Zu viel Vertrauen könnte ihr Verderben bedeuten, zu wenig sie womöglich um eine Freundschaft bringen...“


    Maria lebt in einem Dorf in den hohen Tauern. Der erste Weltkrieg ist gerade zu Ende. Die Folgen des Krieges spalten die Einwohner in diejenigen, die vom Krieg profitiert haben und die, die ums Überleben kämpfen. Zu Letzteren gehört Marias Familie. Ihr Bruder Hansi hat ein Bein verloren. Der Vater kämpft mit psychischen Schäden nach dem Erleben der Schlachten. Nicht immer ist er im Hier und Jetzt. Bernhard, der zweite Bruder, sitzt im Gefängnis, weil er des Schmuggels überführt wurde. Bei seiner Verhaftung ist durch die Unachtsamkeit eines der Zöllner der Stall abgebrannt. Damit ging alles Vieh verloren. Die Hilfsbereitschaft der Einwohner geht gegen Null, die Klatschsucht nicht.

    Um einen weiteren Beitrag zur Familienkasse zu leisten, soll Maria nun den Schmuggel von Bernhard fortsetzen.

    Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen.

    Der Schriftstil ist über weite Strecken ernst und bedrückend. Das liegt ganz einfach an den gesellschaftlichen Verhältnissen. Während des Krieges hielten die Frauen das Zepter in der Hand. Nun werden sie wieder an den Kochtopf verbannt. In Marias Familie allerdings entscheidet der Vater wichtige Dinge nicht, ohne sie mit seiner Frau zu besprechen.

    Sehr deutlich wird Marias Entwicklung herausgearbeitet. Sie weiß, was ihre Arbeit für die Familie bedeutet, hat es aber satt, immer fremdbestimmt zu werden. Als der Apotheker und der Kaufmann sie für den Schmuggelauftrag nicht haben wollen, greift sie zu einer List. Nach und nach setzt sie ihren willen durch. Das ist keine lineare Entwicklung. Es gibt natürlich Rückschläge.

    Positiv auf Maria wirkt das Erscheinen der jungen Schauspielerin Loni im Dorf. Maria bewundert ihr Selbstbewusstsein. Erst im Laufe der Handlung muss sie erkennen, dass auch bei Loni nicht alles so ist, wie es scheint. Das Eingangszitat bezieht sich auf Marias innere Auseinandersetzung darüber, wie sie sich gegenüber Loni verhalten soll, denn das Kennenlernen erfolgt in einer für Maria schwierigen Situation..

    Der Herr Bürgermeister versteht es, aus allem den größten Nutzen für sich zu ziehen. Das folgende Zitat belegt sein Vorgehen:


    „...Dieser windige Brückner! Er will seine Theateraufführungen, und gleichzeitig Arbeitskräfte, die ihm kostenlos das alte Gasthaus renovieren...“


    Er hat es ebenfalls auf den Bauernhof von Marias Familie abgesehen. Menschen sind für ihn Spielfiguren nach seinem Willen.

    Ab und zu blitzt bei Maria eine sarkastische Ader auf. Das geschieht vor allem dann, wenn sie die Klatschtanten des Dorfes reden hört.

    Marias Gedanken werden kursiv in die Geschichte eingefügt.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

  19. Cover des Buches Der Kuß der Kurtisane (ISBN: 9783442424399)
    Edward Marston

    Der Kuß der Kurtisane

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Die Zuckerbäckerin (ISBN: 9783548610610)
    Petra Durst-Benning

    Die Zuckerbäckerin

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Franzi3

    Eleonore lebt mit ihrer Schwester Sonia auf der Straße. Während das Land 1816 unter einer großen Hungersnot leidet, haben die beiden Glück: Durch einen Zufall treffen die beiden Schwestern auf Königin Katherina, die die beiden als Küchenhilfen an den württembergischen Hof holt. Am Hof findet Eleonore ihre große Liebe Leonard. Doch bevor die beiden sich wirklich näher kommen können, entscheidet sich Leonard mit seinem Bruder nach Russland auszuwandern, um dort sein Glück zu suchen.

    Während Eleonore auch ohne Leonard das Leben in der Schlossküche genießt, versucht Königin Katherina die Armut im Land zu bekämpfen. Im Verlauf des Buches kreuzen sich immer wieder die Wege zwischen der Königin, die die Armut bekämpfen möchte und den beiden aus armen Verhältnissen stammenden Schwestern.


    Die Autorin verstrickt geschickt die wichtigsten historischen Ereignisse während der Wirkungsdauer Königin Katherinas mit den Leben Eleonores. Dadurch entsteht eine spannende Geschichte, die nicht nur Eleonore, sondern auch ihre Schwester und die Königin begleitet.

    Trotz des allwissenden Erzählers konnte ich manchmal die Motivation der handelnden Personen nicht nachvollziehen. Besonders die Motivation hinter den Taten Sonias waren für mich nicht immer verständlich.


    Da ich in diesem Buch viel über die Geschichte Württembergs sowie über die Errungenschaften Königin Katherinas gelernt habe, kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Historie in einen leichten Roman verpackt interessiert.

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