Bücher mit dem Tag "thriller /horror"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "thriller /horror" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Sie (ISBN: 9783453435834)
    Stephen King

    Sie

     (896)
    Aktuelle Rezension von: _BooksLove_

    𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 

    Nach einem Autounfall , wacht der Schriftsteller Paul in einem fremden Haus auf. Seine Beine sind mehrfach gebrochen & die Dame des Hauses , Annie , hat ihn ordentlich vollgepumpt mit Medizin. Was Paul nicht weiß .. Annie ist nicht nur irgendeine Frau , sie ist wahnsinnig !!!! Sie nennt sich selbst den größten Fan , allerdings hat Paul einen gewaltigen Fehler gemacht .. Er hat den Hauptcharakter , Misery , aus seinen Büchern sterben lassen ..... & das gefällt Annie überhaupt nicht! Sie stellt ihn vor die Wahl : Sein Leben gegen das ihrer Lieblingsheldin ..... . 

    𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 

    Dieser King konnte mich überzeugen 👍🏻 Es gab zwar manche Stellen wo es etwas langatmig war aber die waren auch schnell wieder vorbei .. Man lernte die Protagonisten gut kennen, Annie die wahnsinnige, mit ihrem kranken Charakter & Paul der mit der Situation echt gut umgegangen ist .. Was mich leider etwas gestört hat waren die Seiten über die Fortsetzung von Misery .. Sie waren in einer nicht so gut lesbaren Schrift geschrieben ,  was natürlich auch an meiner Ausgabe liegen kann.. Ich bin ehrlich , die Seiten habe ich überflogen weil sie für mich leider auch nicht interessant waren 🙈 Das Ende war ein Knaller & ich stand mega unter Spannung & bin nur so über die Seiten geflogen 😂 Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung & 9 / 10 🌟 . .

  2. Cover des Buches Der Todeskünstler (ISBN: 9783404169375)
    Cody McFadyen

    Der Todeskünstler

     (2.071)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Das Grauen war in diesem Haus, und es hat Spuren hinterlassen. FBI-Agentin Smoky Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Schlafzimmertür öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der Decke und den Wänden prangen Blutgemälde. Neben den beiden entstellten und geschändeten Opfern kauert ein Mädchen. Sie hält sich eine Pistole an die Schläfe. Der Todeskünstler hat sie besucht, und das nicht zum ersten Mal.

  3. Cover des Buches Mörderhotel (ISBN: 9783785725481)
    Wolfgang Hohlbein

    Mörderhotel

     (84)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt … (Klappentext)


    Der Roman von Bestsellerautor Wolfgang Hohlbein erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte um einen der ersten Serienkiller Amerikas! (Diesen Zusatz nehme ich absichtlich mit hier hinein, weil ich mich später noch darauf beziehen werde)


    Fast jeder Person, die Fantasy ließt, ist Wolfgang Hohlbein ein Begriff. Auch ich kenne ihn und habe schon einige Bücher von ihm gelesen - jedoch noch keinen Thriller. Und erst recht keinen, der auf einer wahren Begebenheit beruht.

    Sein Schreibstil ist flüssig und lässt sich toll lesen. Er passt wunderbar in die dargestellte Zeit, genau wie die Dinge, Verhaltensweisen, orte und selbst die Kleidung.

    Wir lesende verfolgen die Geschichte um Hermann Webster Midgett aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten. Ein Teil spielt in der Gegenwart, der andere Teil in der Vergangenheit. Im Verlauf der Geschichte rücken diese zwei Stränge immer näher aneinander, bis sie zum Ende ineinander übergehen und nur noch eine einzige kurze Rückblende erfolgt. Der Aufbau selbst gefiel mir ungemein. Ich konnte mir meine eigenen Gedanken machen und rätseln, wer er wirklich ist und wie es zu allem kam. Die Vergangenheit gefiel mir dabei besser, als die Gegenwart, denn dort passierte eindeutig mehr. Die Gegenwart dümpelte teilweise ziemlich langatmig vor sich hin und bot kaum Spannung.

    Aber egal in welcher Zeit ich gerade war, die expliziten Beschreibungen von Verstümmelung, diversen Wunden und Blut hat mich abgeschreckt. Sicher, es geht um einen Serienmörder, aber trotzdem hätte die Gewalt etwas dezenter beschrieben werden können. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem frage ich mich: musste das sein?

    Und dann dieses haarsträubende Ende! Auch hier kam für mich kaum Spannung auf, vor allem dadurch, dass es alles so gestellt wirkte und ich stark bezweifelte, dass irgendetwas davon wahr sein konnte.

    Was mich zu meinem größten Problem mit dem Buch bringt.

    Wie oben zitiert wird dieses Buch als wahre Geschichte des Serienmörders dargestellt. Allerdings steht an anderer Stelle „beruht auf einer wahren Begebenheit“ was schon wieder ein Unterschied ist. Für mich stimmt keine der beiden Aussagen.

    Ja, es gab den Serienmörder.

    Ja, auch der Ermittler existierte.

    Der Rest der Charaktere, genau wie fast die ganze Geschichte, ist völlig frei erfunden. Selbst für die Existenz eines „Mörderhotels“ gab es keine Beweise, es sind bestenfalls Gerüchte.

    Und falls ihr euch über den Fall informieren wollt, müsst ihr das im Internet tun. Denn natürlich ist bei einer erfundenen Geschichte im Anhang keine Notiz/Erklärung der wahren Begebenheiten oder des echten damaligen Falls.

    Alles in allem kann ich das Buch also nicht empfehlen. Es lockt mit falschen Versprechungen, nimmt auf dem Buchrücken das größte Geheimnis der Geschichte schon vorweg und war im Endeffekt auch nicht wirklich spannend. Außerdem sucht man die wahren Begebenheiten vergebens.


  4. Cover des Buches Christine (ISBN: 9783453435728)
    Stephen King

    Christine

     (564)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG: 
    Es war um den Highschool-Schüler Arnie Cunningham geschehen, als er eines Tages das rostige Auto im Vorgarten eines Hauses in der Kleinstadt Libertyville sah. Er wusste direkt, dass er Christine, wie der heruntergekommene Plymouth Fury aus dem Jahre 1958 von ihm liebevoll genannt wurde, wieder aufmöbeln und zu neuem Leben erwecken konnte. Sein Freund Dennis merkte ziemlich früh, dass mit diesem Fahrzeug etwas nicht stimmte und es erwachte tatsächlich zu einem Eigenleben! Dazu verändert es seinen Freund Arnie merklich. Erst auf eine positive Art, als er selbstbewusster wird und mit der bildhübschen Leigh Cabot gar eine Freundin bekommt. Doch es scheint, als würde Christine den Jugendlichen mehr und mehr steuern, dass dieser sarkastisch und hochnäsiger wird. Bis eines Tages einer der ewigen Peiniger von Arnie brutal überfahren wird. Da Arnie zu diesem Zeitpunkt ein Alibi hat, kann der Mord wohl kaum mit dem Plymouth verübt worden sein, schließlich fährt sich ja kein Auto von alleine - oder etwa doch?

    KOMMENTAR:
    In meinem Re-Read des Buches 'Christine' vom amerikanischen Autor Stephen King kehrte ich zu einem Beziehungsroman der besonderen Art zurück. Das Werk aus dem Jahre 1983 beschreibt die Entstehung einer magischen Verbindung zwischen einem Jungen zu einem Auto, allerdings eines, welches tatsächlich zu Leben scheint. Der Autor packte in seinen Roman vielerlei Zuneigungen zu alten Fahrzeugen, wie sie ja wahrhaftig keine Seltenheit sind; besaßen doch Autos aus dieser Epoche einen gewissen Flair und hatten noch nichts mit Ergonomie und Abgaswerten am Hut. Charakter war wohl ein ganz großes Zauberwort in diesen Zeiten in Bezug auf Fahrzeuge. King zementiert dies mit Textpassagen aus Liedern zu Beginn eines jeden Kapitels. Das alles hatte mich beim erstmaligen Lesen des Romans gar nicht so sehr beeindruckt - mit Autos oder Motorrädern hatte ich damals noch nicht viel am Hut und so kam mir das Buch vor Jahrzehnten gestreckt vor. Heute lese ich diese Kapitel doch anders. Die einzelnen Charaktere werden tiefgründig durchleuchtet ohne zu langweilen und man sie allesamt schnell als gute Bekannte nennen könnte. Manche wachsen einem gar ans Herz, während andere ziemlich abstoßend wirken. Auf jeden Fall dienen diese Informationen zum besseren Verständnis der Handlungen von den jeweiligen Personen und der Leser erlebt eine sich mehr und mehr steigernde Geschichte. King schafft es wirklich, das Karussell der Ereignisse mehr und mehr zu steigern - bis zum kuriosen Finale. Erwähnen darf man gerne noch, dass sich der Autor des Öfteren an lebenden Maschinen oder Fahrzeugen bediente, das scheint tatsächlich eine Marotte - oder gar eine unterschwellige Angst - zu sein. Diese lebt er in dem Buch 'Christine' auf jeden Fall in einer regelrechten Beziehung aus. Ein faszinierender Roman...

    8,5 Sterne

  5. Cover des Buches Entrissen (ISBN: 9783471350348)
    Tania Carver

    Entrissen

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Mein erstes Buch von Tania Carver, aber sicherlich nicht mein letztes! Ein Thriller der mich von Anfang in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist toll und man kann der Geschichte gut folgen. 

    Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. In Blut getränkt wir eine Tote in ihrem Bett gefunden. Gefesselt und wieder wurde ihr ihr ungeborenes Kind aus dem Leib gerissen. 

    Die Polizei sucht Hilfe bei der Profilerin Marina. Diese ist mehr als entsetzt von diesen grauenvollen Taten oder liegt es daran, dass sie aktuell selber schwanger ist?
     Marina ist sehr berührt von den Taten und merkt gar nicht dass sie selber ins Visier des Täters gerückt ist. 

    Spannend, fesseln und einfach nur zum Gruseln. 

  6. Cover des Buches Frankenstein (ISBN: 9783717523703)
    Mary Shelley

    Frankenstein

     (483)
    Aktuelle Rezension von: SorenVC

    Jedes mal wenn ein Charakter sich selbst Vorwürfe macht und andere tröstet, dann trinkt einen. Ihr haltet nicht lange durch. Es ist oft langgezogener Dialog, welcher einfach unnötig wirkt. Und immer dasselbe. Trotzdem gibt es einen roten Faden in der Geschichte und ohne Frankenstein wo wären wir dann jetzt? Das Ende war trotzdem sehr schlecht. Na ja, aber es ist FRANKENSTEIN.

  7. Cover des Buches Shining (ISBN: 9783404130894)
    Stephen King

    Shining

     (1.597)
    Aktuelle Rezension von: Lalalenii

    King schreibt hier keinen Standard Horror. Alles in allem wird in "Shining" sehr wenig gestorben - aber die unglaubliche Atmosphäre die King in das Overlook-Hotel bringt ziehen einen - ähnlich wie Jack - schnell in seinen Bann. 

    Zugegebenermaßen hat auch das Buch ein paar Längen, die den Sog aber gleichzeitig auch irgendwie bestärken. 

  8. Cover des Buches Amok (ISBN: 9783453025547)
    Richard Bachman

    Amok

     (267)
    Aktuelle Rezension von: Anne_Sawyer

    Ich weiß nicht warum ich so lange damit gewartet habe dieses Buch zu lesen. Was ich auch von der Geschichte erwartet hatte, es lief dann in eine völlig andere Richtung. 

    Viel möchte ich dazu nicht verraten, aber der Protagonist Charles Decker wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. 

    Ein geniales Katz und Maus-Spiel, dass man wohl nie mehr in so einen Setting finden wird. 

  9. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.265)
    Aktuelle Rezension von: Buecherphantasie

    Stephen King liefert mit dem Buch einen Roman mit etwas 1500 Seiten. Es ist ein typischer Roman und vorab möchte ich direkt sagen, dass das Buch definitiv nichts für Leser ist, die es nicht mögen viele Seiten ohne Spannung zu lesen. Bei Es ist der Einstieg in der Geschichte sehr langsam. Zunächst lernt man die Protagonisten kennen und alles ist sehr detailliert beschrieben. Man lernt auch die Geschichte von Derry, der Stadt in der das Buch spielt, kennen. Durch die Liebe fürs Detail von Stephen King  konnte ich mir alles hautnah vor meinem geistigen Auge vorstellen. Die Emotionen meinerseits haben einer Achterbahn geglichen. Es war zwar nicht durchgehen gruselig, aber ab und an kamen echt gruselige Szenen.

    Insgesamt ist es für mich definitiv ein Klassiker, den man als Stephen King Liebhaber lesen sollte.

    Trotzdem konnte ich nur 4 Sterne vergeben, da ich manchmal die intensiven Phasen der Erzählungen und Beschreibungen irgendwann einfach als zu viel empfand. 

  10. Cover des Buches Teufelszeug (ISBN: 9783453406032)
    Joe Hill

    Teufelszeug

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya
    Nachdem Igs Freundin Merrin ermordet wurde, gerät er erst selbst unter Verdacht. Als die Polizei ihm nichts nachweisen kann, normalisiert sich sein Leben wieder – bis er eines Morgens, ein Jahr nach dem Mord, mit Hörnern erwacht und von allen Leuten erfährt, was sie wirklich denken…

    Die Rahmengeschichte wird in der 3. Person aus der Sicht des Protagonisten Ig erzählt. Innerhalb dieser Rahmengeschichte nimmt Ig immer wieder Einblick in die Gedanken und Erinnerungen anderer, was dann natürlich in deren Perspektive geschildert wird. Wer hinter dem Mord an Igs Freundin steckt, wird schon nach weniger als einem Fünftel des Buches klar, und auch der genaue Ablauf der Tat lässt nicht lange auf sich warten. Durch die Erinnerungen der Beteiligten erlebt Ig wie auch die Leser genau mit, was damals geschehen ist. So hält sich die Spannung in Grenzen, bald schon geht es nur noch darum, wie Ig mit seinem Wissen umgeht. Was eigentlich mit Ig genau passiert ist, wird übrigens nicht aufgeklärt.

    Der Schreibstil des Autors Joe Hill, der übrigens der Sohn von Stephen King ist, lässt sich flüssig lesen, sodass ich das Buch, das mit über 500 Seiten für den nicht sehr üppigen Inhalt etwas gar lang geraten ist, in wenigen Tagen ausgelesen hatte.

    Mein Fazit
    Die Auflösung kommt zu früh
  11. Cover des Buches NORTHERN GOTHIC (ISBN: 9783958350779)
    Andreas Gruber

    NORTHERN GOTHIC

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl
    Ich muss sagen, es handelt sich hierbei um meinen ersten Gruber. Die Kurzgeschichtensammlung bietet dabei einen guten Überblick über den Schreibstil des Autors und derartiges ist für mich immer ein Anhaltspunkt, ob ich mir hinterher einen Roman zulege oder nicht. Ich will in diesem Fall die einzelnen Geschichten als solches bewerten, was letztlich ja doch interessant ist, denn bei Anthologien überzeugen ja nicht immer alle Geschichten.

    Vorwort: (5 Sterne)
    Ja auch wenn man es nicht erwarten würde, aber die Schreiberin des Vorwortes hat genau dieses in eine Geschichte verpackt und ich muss sagen der Ansatz dazu hat mich echt begeistert.

    Schießerei am O. K. Corral: (4 Sterne)
    Warum meine Wertung zu der Geschichte nicht die volle Sternchenanzahl erhält? Das liegt daran, dass mir die Story irgendwie unvollständig erschien. Zwar erwähnt der Autor am Rande einen indianischen Friedhof, doch diesen Hinweis hätte man locker noch um einiges ausbauen können, wodurch die Handlung einen mystischeren Hintergrund bekommen hätte.
    In jedem Fall ist der Hintergrund zu der Schießerei ein interessanter und das obwohl ich aus diesem Genre bisher noch nichts gelesen habe.

    Wirklich böse Sachen: (4,5 Sterne)
    Bei der Geschichte muss ich sagen war die Handlung ab einem bestimmten Punkt durchaus greifbar. Die hohe Wertung meinerseits fällt deswegen aus, weil das Ende die Geschichte in einen wirklich interessantem Licht dastehen lässt. Man fragt sich wie es weitergeht.

    Seit wann trinken Katzen Whisky?: (3,5 Sterne)
    Hier liegt so der typische Krimi vor, der zwar ganz nett zum Lesen ist, aber irgendwie keinen rechten Spannungsbogen aufbaut. Das Ende kann man regelrecht greifen, trotzdem gut geschrieben und wenn man in Wien lebt hat man schnell einen Bezug zu der Umgebung.

    Glauben Sie mir, meine Name ist Dr. Watson!: (4 Sterne)
    Ich find ja Geschichten, die Holmes und Watson adaptieren immer sehr gelungen. Jeder Autor besitzt eine eigene Herangehensweise und Gruber fokusiert sich in dem Punkt auf den Holmes wie ihn Doyle gesehen hat. Die Story an sich besitzt die typischen Wendungen und Wirrungen eines kniffligen Falles. Dennoch hat mich das Ende nicht zu 100% überzeugen können. Dafür verhilft das Miträtseln zu 4 Sternen.

    Bruegels Turmbau zu Babel: (5 Sterne)
    Die Handlung hat mich bei der Geschichte echt begeistert. Es zeigt so richtig die menschliche Psyche auf und wie sie mit etwas versucht umzugehen, dass keine Lösung aufbieten kann.

    Klinik: (2 Sterne)
    Bei der Geschichte habe ich echt gemischte Gefühle beim Lesen gehabt. Mir erschloss sich einerseits nicht ganz warum über 7 Seiten hinweg ein einziger Satz läuft. Sicher, die Kommas gestalten den Gedankenverlauf des Protagonisten deutlich, aber so ganz ohne Punkte ist es schon anstrengend solch eine Geschichte zu lesen.
    Wobei man bereits bei den ersten Sätzen erkennt, dass der Autor damit etwas ganz bestimmtes bezweckt. Was genau kann ich nicht sagen, ich bin nicht dahinter gekommen.

    Ristorante Mystico: (3,5 Sterne)
    Die eigentliche Handlung der Story liest sich wirklich toll, allerdings reisen einen mitunter die vielen Gedankeneinschübe des Protagonisten irgendwie immer wieder raus. Derartiges mindert dann doch die Freude am Lesen. Zumal die Geschichte in einer Endlosschleife weitergehen könnte.

    Das Bahnwärterhaus: (4 Sterne)
    Die Geschichte ist nicht sonderlich lang, dafür sehr intensiv vom Verlauf her und zudem mit einem Ende, das man so zu Beginn nicht erwartet hätte. Trotzdem überkam mich beim Lesen das Gefühl, als hätte der Autor einen entscheidenden Umstand ausgelassen.

    Die Schatten von Norgarth: (4,5 Sterne)
    Wenn man das Vorwort des Autors zu der Geschichte liest ist man fast enttäuscht, dass nicht der ursprüngliche Titel genommen wurde. Auf der anderen Seite kann man sagen, dass eine solide Fantasygeschichte vorliegt, die mit einigen Überraschungen aufwartet.

    Wie ein Lichtschein unter der Tür: (4 Sterne)
    Ich find hierbei vor allem weider den Gedankengang des Protagonisten interessant. Er lässt einen in seine tiefsten Gefühlsebenen einblicken und bis zum Schluss würde man das angestrebte Ende und die Auflösung so nicht erwarten.

    Rue de la Tonnellerie: (4 Sterne)
    In der Geschichte geht es um Wagner und Poe. Die beiden in einer Geschichte zu erleben ist ein interessanter Ansatz, wobei sich der großteil der Handlung, in Form von Tagebucheinträgen, dann doch wieder auf Wagner und sein Schaffen fokusiert. Zugleich zeigt es einen Aspekt des Autorendaseins, den nur wenige kennen: Die innere Schaffenskrise.

    Die scharfe Kante des Geodreiecks: (3 Sterne)
    Die Grundidee ist mal etwas ganz anderes. Eigentlich besitzt die Geschichte sogar einen morbiden Humor, aber letztlich verläuft sich alles irgendwie in einem Dreieck.

    Northern Gothic: (4,5 Sterne)
    In der Sammlung ist dies die längste Kurzgeschichte und ich muss sagen auch von der Erzählung her so die intensivste. Der Autor verlagert dafür die Geschichte in die 50er Jahre und spielt mit Klischees, Erwartungshaltungen und einer abgelegenen Gemeinde. All das beflügelt die Fantasy des Lesers und trotzdem hat man hin und wieder das Gefühl, dass bestimmte Stellen einfach schnell abgehandelt werden, was nicht immer zum Vorteil der Handlung ausfällt.

    Fazit: Alles in allem kann man sagen, dass es sich um Kurzgeschichten aus den verschiedensten Genres handelt. Nicht bei allen habe ich diese explizit erwähnt, auch weil es sonst ein zu großer Spoiler wäre. Manches erschließt sich nämlich erst im Laufe der Geschichte. Ob es mein letzter Gruber war, will ich gar nicht sagen, denn der Autor weiß definitiv, wie man mit der Gefühlslage des Lesers spielt und das macht es interessant seine Bücher zu entdecken.


  12. Cover des Buches NightWhere (ISBN: 9783865522863)
    John Everson

    NightWhere

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Shikkii

    SUPER geile Story die man nicht vorher sieht. Ich war schwer begeistert wie man ekelhaften Horror mit einer guten Geschichte verbinden konnte. Dieses buch schafft es

  13. Cover des Buches Elfengrab (ISBN: 9783401502151)
    Ulrike Bliefert

    Elfengrab

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Andiria
    Manchmal lese ich gerne Jugendbücher - weniger komplex, und trotzdem oft gute Geschichten.

    Elfengrab ist ein solches, wirklich gutes Jugendbuch. Ich habe es innerhalb eines Tages komplett durchgelesen, weil die Geschichte spannend war und die Charaktere gut beschrieben und sehr sympathisch.

    Das Buch handelt von Sina, die Probleme mit ihren geschiedenen Eltern hat. Sie trifft auf einer Demo ein Mädchen, dass in der Goth-Szene unterwegs ist und orientiert sich sehr an dieser neuen Freundin. So sehr, dass ihre Eltern gemeinsam mit der Schulpsychologin beschließen, sie in ein Internat zu schicken. Beim Abschied von ihrer Freundin stellt Sina fest, dass es nie eine wirkliche Freundschaft war - die andere hat sie nie wirklich gemocht.

    So kommt sie also ins Internat - sie fühlt sich alleine auf dieser Welt und ist kreuzunglücklich.

    Nach kurzer Zeit findet sie jedoch in ihren Mitschülerinnen echte Freundinnen - und dann stirbt ein Mädchen... Sina und ihre Freundinnen finden ein Tagebuch und versuchen herauszufinden, was hinter dem Tod der Klassenkameradin steckt.

    Die Charaktere im Buch finde ich sehr gut beschrieben - wenn auch recht stereotyp. Aber speziell Nora konnte ich mir direkt bildlich vorstellen.

    Auch Sinas Gefühlsleben konnte ich gut nachvollziehen. Die angespannte Situation mit ihren geschiedenen Eltern, die Erkenntnis, dass ihre vermeintliche Freundin keine ist, die Bereitschaft, sich im Internat auf die Klassenkameraden einzulassen - das alles liest sich stimmig, finde ich.

    Auch die Liebesgeschichten (ja, es gibt gleich zwei Jungs, die sich für Sina interessieren) finde ich gut beschrieben - eine stimmige Entwicklung in beiden Fällen.

    Wie sich am Ende das Rätsel um den Tod der Mitschülerin aufklärt, werde ich natürlich nicht verraten. Ich finde die Auflösung jedoch plausibel und das Ende sehr schön.

    Fazit: Ein Buch, dass mir gut gefallen hat. Die Geschichte hat natürlich nicht so viel Tiefgang wie ein Roman für Erwachsene, und die Charaktere sind etwas stereotyp. Aus heutiger Sicht würde ich wohl 4 Sterne vergeben. Als Teenager hätte mich das Buch jedoch vermutlich begeistert, und deswegen gebe ich 5 Sterne, weil die eigentliche Zielgruppe ja Jugendliche sind.

  14. Cover des Buches Draakk - Etwas ist erwacht (ISBN: 9781494448615)
    L.C. Frey

    Draakk - Etwas ist erwacht

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    Gerade von einem Trip nach Peru zurückgekehrt, wird der Biologe Peter Singer vom Chef seines Instituts angerufen und zum sofortigen Einsatz verpflichtet, kurz darauf holt ihn ein Wagen ab und es geht in eine ihm unbekannte Forschungsstation mitten in der Pampa.
    Keiner der Wissenschaftler hier weiß, worum es überhaupt geht und als sie von einer neuen Lebensform hören, sind natürlich alle sehr gespannt.
    Die Neuentdeckung entpuppt sich als fast ein fast 3 Meter großer, menschenähnlicher Koloss, der bei der Untersuchung plötzlich merkwürdige Körpersäfte verspritzt...
    Kurz darauf wird Peter auf der Krankenstation wach, der ganze Komplex scheint wie ausgestorben, bis er auf die ersten Leichen trifft und ein Video findet, dass ihm zeigt, was passiert ist, der Koloss ist verschwunden...
    Nachdem er sich nach draußen gekämpft hat, sucht er als erstes seinen Chef im Institut auf, der sehr überrascht scheint, seinen Mitarbeiter lebendig vor sich zu sehen.
    Und das ist nicht alles, Peter hört mit, als sein Chef seine Beseitigung befiehlt, sofort flüchtet er und macht sich auf den Weg zu seiner Tochter, dem einzigen Menschen, der ihm noch geblieben ist, doch das Verhältnis zwischen den beiden ist nicht das Beste.
    Wird sie ihm überhaupt Glauben schenken? ...

    L.C. Freys "Draakk" erzählt vom Erwachen einer alten Macht, die mit der Menschheit so ihre ganz eigenen Pläne hat und die sind nicht besonders erfreulich.
    Peter Singer als Hauptprotagonist ist ein Charakter, in den man sich durchaus hineinversetzen kann, ebenso wie seine Tochter Antonia, lediglich über Martin hätte ich gern etwas mehr erfahren, zum Beispiel über jenen Unfall damals...
    Lange Refde, kurzer Sinn, "Draakk" bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

  15. Cover des Buches Die Schule endet nie (ISBN: 9781533634245)
    Jessica Swiecik

    Die Schule endet nie

     (17)
    Aktuelle Rezension von: mollissima
    Worum es geht:
    Die schüchterne Alissa ist in ihrer Klasse eine Außenseiterin. Sie wird von ihren Mitschülern gemobbt. Auf der Abschlussfahrt eskaliert das Ganze. Dem Mädchen reicht es, sie will nicht mehr länger Opfer sein. Deshalb tut sie etwas, dass für sie tödlich enden könnte. Nach 10 Jahren erhalten alle ehemaligen Schüler eine merkwürdige Einladung, unterschrieben von Alissa. Sie wundern sich, nehmen sie aber an ... jemand scheint Alissas Plan vollenden zu wollen.

    Meine Meinung:
    Ich bin ein großer Fan der Autorin, weil ich ihren Schreibstil mag. Sie baut die Spannung immer so gut auf, dass man einfach weiterlesen möchte. In dem Buch wurde das ernste Thema Mobbing aufgegriffen. Es wird aufgezeigt, wie sich ein Mensch fühlt, der aus Spaß gequält wird. Man fühlt mit der sympathischen Alissa mit und möchte am liebsten von Außen eingreifen und ihr helfen.

    In der Gruppe sind Täter ja grundsätzlich stark und quälen Schwächere, um sich besonders stark zu fühlen. Da draußen gibt es Dutzende Alissas, die meisten von ihnen schweigen aus Angst oder Scham. Nur die wenigsten haben den Mut, sich zur Wehr zu setzen. Das Mädchen in dem Buch will kein Opfer mehr sein und wehrt sich, das Mittel der Wahl ist vielleicht nicht unbedingt das Beste, zumindest nicht in der Realität. 
  16. Cover des Buches Ferien des Schreckens (ISBN: 9783785557815)
    R. L. Stine

    Ferien des Schreckens

     (36)
    Aktuelle Rezension von: pelznase

    Ab und zu ein “Fear Street” oder ein “Gäsehaut” mag ich ganz gerne. Wegen des passenden Titels war dieser Doppelband ein Teil meiner Urlaubslektüre. Er enthält die beiden Geschichten “Der Ferienjob” und “Sonnenbrand”.

    “Der Ferienjob” handelt von Amanda, deren Eltern einen Babysitter für Amadas jüngere Geschwister suchen. Sie stellten Chrissy ein, doch irgendwas scheint mit ihr nicht zu stimmen. Allerdings merkt nur Amanda das und natürlich glaubt ihr niemand. Doch dann kommt es zu gefährlichen Vorfällen. Das war nicht mein erstes Buch aus dieser Reihe, also hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung. Entsprechend hat mich “Der Ferienjob” lange Zeit zum Narren gehalten. Denn ich kenne aus dieser Serie bislang keine Geschichten, in denen das Geschehen einen echt übernatürlichen Hintergrund hat. Stets wurden die Vorfälle schließlich logisch erklärt. Deshalb konnte ich einfach nicht glauben, dass Amanda es hier womöglich mit einem Geist oder Dämon oder sowas zu tun hat! Das hat die Geschichte für mich spannend gemacht. Die Ereignisse können einen mitunter schon erschrecken und vor allem habe ich mit Amanda gefiebert. Es tat mir so leid, dass ihr niemand glauben wollte. Soweit eigentlich alles in bester Ordnung, aber schwebende Gestalten, schmelzende Telefonhörer…das hat in einer “Fear Street”-Geschichte halt nichts zu suchen. Auf das Ende war ich trotzdem neugierig, denn der Anfang scheint es vorweg zu nehmen. Und ich konnte es mir nicht vorstellen, dass Stine eine Jugendgeschichte so enden lässt.

    “Sonnenbrand” kommt dagegen genauso daher wie ich es von der Reihe bislang kenne. Hier geht es um die drei Freundinnen Marla, Claudia und Joy, die den Sommer auf dem luxuriösen Anwesen von Marlas Eltern verbringen. Das Haus liegt direkt am See und bei ihren Unternehmungen kam bei mir schnell dieses gewisse Urlaubsfeeling auf. Allerdings beginnt die Geschichte schon mit einem schrecklichen Vorfallen und so wartet man quasi nur darauf, was in dieser Sommer-Sonne-See-Szenerie als nächstes auf die Freundinnen lauert. Das ist spannend und mit einigen Rückblenden etwa in der zweiten Häfte bekommt man quasi einen Schubser in Richtung der Auflösung. Komplett ist sie mir dabei aber nicht klar geworden. Deshalb war das Ende für mich eine echte Überraschung. Leider ist sie nicht so ganz logisch, aber jüngeren Lesern wird das wohl eher nicht auffallen. Deshalb lasse ich das durchgehen. Genauso wie einige Vorfälle zuvor, bei denen die Mädchen Unfälle wegstecken wie angehende Superhelden.

    Beide Geschichten sind von der Sprache und dem Schreibstil her typische “Fear Street”-Geschichten. Sie lesen sich leicht, es gibt viele Dialoge und die Kapitel sind relativ kurz. Der Umgangston der Kids ist für uns heute zwar etwas gewöhnungsbedürftig weil mit altmodischen Ausdrücken und Aussprüchen gespickt, aber die Storys haben halt auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Da schmunzele ich doch manchmal.

    Das Cover gefällt mir wie immer bei Büchern dieser Reihe wirklich gut. Ich mag den Kontrast zwischen den leuchtenden Farben und dem düsteren Hintergrund. Hier sind einige typische Urlaubselemente mit dabei: ein Bootssteg, ein Strandstuhl, der See…das passt so gut vor allem zur Geschichte “Sonnenbrand”. In der aktuellen Auflage (Bild 2) zeigt das Cover ein anderes Motiv, das ebenfalls neugierig auf das Buch macht.

    Fazit:  “Der Ferienjob” ist meiner Ansicht nach keine typische “Fear Street”-Geschichte. Echt Übersinnliches wie Geister haben darin für mich nichts verloren. Trotzdem ist die Geschichte ganz spannend. “Sonnenbrand” hat mir besser gefallen mit viel Ferien-Feeling und einer spannenden Story, die ein überraschendes Ende hat. Stellenweise ist sie zwar etwas unglaubwürdig, aber dafür ist es schließlich eine Geschichte für junge Leser, denen das sicher so schnell nicht auffällt. Ein durchwachsener Doppelband der Reihe also!

  17. Cover des Buches Dickicht (ISBN: 9783104009162)
    Scott Smith

    Dickicht

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Universum_der_Woerter

    Die Überschrift meiner Rezension habe ich aus dem Klappentext des Buches übernommen. Denn das klingt schon mal ziemlich spannend. Und man fragt sich, was oder wer auf die fünf jungen Menschen wartet.

    Es ist eine recht einfache Story. Fünf junge Menschen machen Urlaub und beschließen in den Dschungel zu gehen. Dort treffen sie auf Personen die versuchen sie davor abzuhalten hinein zu gehen. Doch vergebens.

    Der Autor schafft es den Leser einzufangen. Allerdings wird die Geschichte hin und wieder etwas langatmig. Dennoch konnte ich nicht aufhören zu lesen denn die Spannung war vorhanden. 

    Als ich jedoch an die Stelle kam, an der ich den Killer kennenlernte, war meine Freude etwas gedämpft und musste erst einmal verdauen was in dem Text beschrieben wurde. Ich konnte mich nicht  bis zum Schluss mit der Handlung anfreunden. Aus einem Thriller wurde ein Horrothriller. Wäre dieses Buch ein Film, wäre es ein Horrorfilm von der billigen Sorte. 

    Da ich aber wissen wollte wie die Geschichte endet, habe ich mich weiter durchgerungen und oftmals den Kopf geschüttelt über einige Handlungen und Ereignisse. Das Buch hinterlässt ein beklemmendes Gefühl. Es lässt sich schnell lesen und trägt zur Unterhaltung bei. 

    Empfehlen kann ich es eigentlich nicht wirklich, es sei denn man steht auf Horrothriller und mag Geschichten die sich im Dschungel abspielen. Dann wäre dieses Buch genau das richtige.

  18. Cover des Buches Fear Street 30 - Die Mitbewohnerin (ISBN: 9783732012169)
    R. L. Stine

    Fear Street 30 - Die Mitbewohnerin

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Weeping_Angel_13

     ~Beschreibung~

    [Entnommen bei Amazon.de]

    Neugier ist tödlich …Lea zieht mit ihren Eltern in eine alte, verfallene Villa in der Fear Street. Um das Haus rankt sich eine gruselige Legende: In der Dachkammer, die seit über hundert Jahren verschlossen ist, soll einst ein Mord geschehen sein. Lea weiß, dass sie sich von dem Dachboden fernhalten sollte – doch sie hört immerzu Schritte in der Kammer. Plötzlich fleht eine Stimme sie an, die Tür zu öffnen. Doch wer – oder was – steckt dahinter?

    Hallo Bookies ‼️ Kennst Ihr schon?

    *****

    Titel: Fear Street: Die Mitbewohnerin: Tür an Tür mit dem Tod

    [Selbstgekauftes Exemplar] 

    Autor: R. L. Stine

    Erscheinungsdatum: 7. Januar 2010

    Gebundene Ausgabe:  176 Seiten 

    Verlag: Loewe Verlag 

    Auflage: 1. Auflage 2010

    Genre: Horror 

    Begonnen: Sonntag, 13.10.2019 

    Beendet: Sonntag, 20.10.2019 


    KURZ UND KNAPP: 


    Manche Türen sollten lieber verschlossen bleiben. Wenn man sie dennoch öffnet, dann tut man es auf eigene Gefahr und muss mit den Konsequenzen leben. ©️18.10.2019


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    DIE CHARAKTERE IM BUCH:


    >> ALLGEMEIN: Die Charaktere sind wie gewohnt mit Liebe zum Detail geschaffen worden.

    … 

    >> LEA CARSON: Manchmal möchte man sie für ihre Naivität einfach nur schütteln. Wie kann man nur so Blind durch die Welt laufen. Sie ist geradezu perfekt um übernatürliche Wesen anzuziehen. 


    >> DON JACOBS: Ich kann ihn nicht leiden. Er ist sowas von daneben. Ein Typ den man wirklich links liegen lassen sollte. 


    DIE STORY… ist ganz nett. Teenie Probleme gepaart mit einer Prise Horror. Die Fear Street lädt zum gruseln ein. 


    DER SCHREIBSTIL  … ist kindgerecht,flüssig und man kommt gut in die Geschichte hinein. 


    DAS COVER … ist wirklich unheimlich schön gestaltet. Es hat den typischen Zeichenstil, den man von allen Büchern des Autoren gewohnt ist und lädt dazu ein mehr zu erfahren. 


    DAS BUCH … ist lesenswert und verkürzt einem die regnerischen Tage perfekt. Alles in allem kann ich das Buch empfehlen, großartiges Lesevergnügen!


    Meine Bewertung zum Buch:


    Story 3🌟

    Originalität 3🌟

    Spannung 3🌟

    Überraschungseffekt 3🌟

    Humor 2🌟

    Emotionen 3🌟

    Schreibstil 3🌟

    Cover 5🌟

    Lesespaß 4🌟

    Weiterempfehlung 3,5🌟

  19. Cover des Buches Fear Street 8 - Falsch verbunden (ISBN: 9783732008698)
    R. L. Stine

    Fear Street 8 - Falsch verbunden

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Kleoriva

    Falsch verbunden handelt von einem Telefonstreich, der derart ausartet, dass die drei ausführenden Teenager sich plötzlich mitten in einer Mordermittlung wiederfinden und hierbei auch noch die Hauptverdächtigen sind. 


    Ich fand "Falsch verbunden" sehr spannend und konnte es nicht mehr aus der Hand legen bis ich durch war. Wobei ich hierbei aber doch auch zugeben muss, dass dies auch der Tatsache geschuldet war, dass es sich bei der Fear Street Reihe generell um eher kürzere Erzählungen handelt, sodass man sie bequem an einem Nachmittag durchlesen kann. 

    Alles in allem ein guter Titel der Reihe, den ich durchaus nochmal lesen und weiterempfehlen würde.

  20. Cover des Buches Die Maske des roten Todes (ISBN: 9783928398688)
    Edgar Allan Poe

    Die Maske des roten Todes

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Prospero
    Hohe Burgmauern sollen Prinz Prospero und seine in einem Schloss verschanzte Upper-Class-Gesellschaft vor der im Land wütenden Cholera schützen – doch der "Rote Tod" dringt in seine edlen Gemächer ein, als die dekadente Gesellschaft einen Maskenball feiert, und rafft einen jeden dahin. Mit dieser Horror-Kurzgeschichte gelingen Poe - mindestens - drei Dinge: Er verarbeitet den Tod seiner engsten Liebsten und Angehörigen, die von Tuberkulose und Pest dahingerafft wurden; er kritisiert die Dekadenz und den Egoismus der oberen Zehntausend seiner Zeit – und er kleidet alles in farbenprächtige, anschauliche und ja, auch überaus schaurige Bilder. Jeweils zur vollen Stunde lässt der Schlag der Uhr die Party-People an den Tod denken ("Memento mori"), doch natürlich geht der Karneval weiter – bis der mächtige, reiche, eitle und egoistische Prinz daselbst durch seine Gemächer gejagt wird – vom weißen durchs gelbe Zimmer, vom grünen durch den blauen Salon, bis er zuletzt im violetten und roten Raum in die Ecke gedrängt wird wie eine gefangene Ratte. Mein Fazit: Ein Horror- und Sittengemälde, das jeden in den Bann schlägt.

    http://www.amazon.de/Maske-roten-andere-phantastische-Fahrten/dp/3257211848/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1381307510&sr=8-2&keywords=poe+die+maske+des+roten+todes
  21. Cover des Buches Ins Dunkle. Eine Horrorgeschichte (ISBN: B00A5ITVZW)
    Dee Hunter

    Ins Dunkle. Eine Horrorgeschichte

     (19)
    Aktuelle Rezension von: hege
    Klappentext:
    „Jack will ein paar Sommertage mit seinen Studienfreunden verbringen – in einem Wald, der angeblich verflucht ist. Plötzlich verschwindet Jacks Tochter. Ein Albtraum beginnt...“

    ***

    So werden wir, wie es schon das Cover verspricht, in den Wald geführt. Undurchsichtig. Dunkel. Furcht einflößend. Später lernen wir, dass damit der Rahmen gesetzt worden ist für das Eintauchen ins Unterbewusstsein des Protagonisten Jack. Rachel, die ehemals als erfolgreiche Brookerin tätig, lebt nun zurückgezogenem im Waldhaus ihrer Tante und ist sehr glücklich. Jedes Jahr treffen sich die hier die vier Freunde aus der Studienzeit und lassen alte (gute)Zeiten aufleben.

    „... umarmt, auf die Schulter geklopft, in den Oberarm geboxt. Wir waren wieder vereint. Die alte Clique, die sich jedes Jahr traf, Unsinn redete, in Selbstmitleid zerfloss und Pläne zum Sturz der Regierung ausarbeitete. Je nach Höhe des Alkoholspiegels.”

    Jack, der in besagtem Jahr seine kleine Tochter Sophie mitgebracht hat / mitbringen muss, tat sich schwer mit Erklärungen, warum er Sophie nicht wie sonst bei seiner Frau gelassen hat. Ohne hier mehr vom Inhalt verraten zu wollen (es ist ohnehin nur eine ca. sechsundzwanzig Seiten lange Kurzgeschichte, was schon fast wieder ein Vorwurf ist, denn das Thema hätte Stoff zumindest für einen Kurzroman hergegeben!) – es geht um ganz besondere Cookies, die Rachel als Gastgeberin anbietet. Bei dem Hinweis auf ein altes indianisches Rezept, war mir klar, dass unser guter Jack auf eine „spirituelle Reise“ geschickt wird. Die alte schamanische Brücke, durch heilige Pflanzen vermittelt, bewirkt im wahrsten Sinne des Wortes inmitten des Waldes die Erdung der Person Jack. Während er durch den Wald irrt und seine Dämonen ihn verfolgen, erfahren wir die ganze Geschichte zur Trennung von seiner Frau, zu ihrem Krankheitsbild und was dazu führte. Das, was Jack verdrängt hatte kommt aus ihm heraus und jagt ihn durch den Wald. Es erscheint ihm wie eine Ewigkeit, aber es sind nur zehn Minuten. Auf der Suche nach seiner vermeintlich verschwundenen Tochter findet er zur Wahrheit und zu sich selbst. Im "Dunklen" erfährt er den Horror als Konsequenz seines eigenen Abwehrmechanismus. Verleugnung und Substitution zogen ihn in ein Loch im Wald, verfolgt von seiner eigenen Tochter – dem Monster.
    Auf der Lichtung (wunderbares Gegenstück zum Dunkel / Erleuchtung; Aufklärung; Aufhellung) laufen ihm Rachel und Sophie entgegen. Jack ist überglücklich. Er glaubt, davongekommen zu sein. Im Haar seiner Tochter aber findet er, als er ihr über den Kopf streicht, Tannennadeln. --- DIE Warnung!
    Die psychodynamische Erfahrung – das Wiedererleben von emotional bedeutsamen Erinnerungen - wird dadurch auch in die Zukunft versetzt, sofern Jack nicht bereit ist, gemeinsam mit Tochter Sophie, die unter der Krankheit der Mutter, ihrem Fernbleiben (Anstalt) leidet, behutsame Gespräche der Aufklärung zu führen.
    An dieser Stelle, da es sich um ein so genanntes „offenes Ende“ handelt, wünscht man sich die Fortsetzung. Das Potential ist da ... !

    Fazit:
    Sehr gutes Gruselmaterial, das ich gerne für Mal-So-Zwischendurch empfehlen kann. Sehr flüssiger Schreibstil. Sauber lektoriert und momentan kostenlos auf Amazon.de im Kindle-Format. Ich vergebe gerne fünf Sterne.
  22. Cover des Buches Jake Sloburn - Mammon (ISBN: 9781502471789)
    L.C. Frey

    Jake Sloburn - Mammon

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    Diesmal bekommt es Jake Sloburn mit verschwundenen Tieren zu tun, erst verschwinden die beiden Katzen einer älteren Dame und sie bittet ihn um Hilfe, dann häufen sich die "Vermisstenanzeigen" in der Zeitung, betroffen zu sein scheinen alle Arten, von Skorpionen über Fische bis hin zu Ziegen.
    Als auch noch Luci verschwindet, macht sich Sam große Sorgen um seine Beagledame, aber Jake sieht das Ganze wie immer eher nüchtern, verspricht ihm aber, Luci zurückzuholen....

    Die Band Satan's Dollz sucht einen neuen Bassisten und mit Vinnie scheint sie einen Glücksgriff gemacht zu haben, denn er kann nicht nur super spielen, nein, er vermittelt ihnen auch einen Auftritt auf einer Studentenparty, der Party des Jahrhunderts, bei dem sie groß rauskommen könnten, aber eigentlich hat man da etwas ganz anderes mit den Musikern vor...

    Auch im dritten Teil  der Reihe um den Detektiv des Übernatürlichen steht Jake wieder eher im Hintergrund und wie immer hat man nach dem Lesen mehr Fragen als Antworten und wartet so gespannt auf die Fortsetzung...

  23. Cover des Buches Fear Street 26 - Mörderische Verabredung (ISBN: 9783732012121)
    R. L. Stine

    Fear Street 26 - Mörderische Verabredung

     (34)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeRose
    Gänsehaut pur. Ich fand es einfach nur gut. Gerne mehr davon.
  24. Cover des Buches Das schwarze Haus (ISBN: 9783894803964)
    Stephen King

    Das schwarze Haus

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Zwanzig Jahre nach „Der Talisman“ haben sich die beiden Meister ihres Faches erneut zusammengetan, um die Geschichte des damaligen 12-jährigen Jack Sawyer weiterzuführen. Um einen unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Jack das schwarze Haus betreten – es ist der Eingang zu einer anderen Welt.

    Auf die Fortsetzung von „Der Talisman“ von Stephen King und Peter Straub war ich sehr gespannt. Der Talisman gefiel mir richtig gut, kein Wunder also, dass ich mich auch auf dieses Buch freute.

    Einzig der Einstieg ist mir nicht ganz so leicht gefallen. Die Vorstellung der ganzen Charaktere und der örtlichen Begebenheiten hat mich etwas überfordert. Aber dann war ich so gefesselt, dass ich gut in die Geschichte abtauchen konnte.

    Wer zu einem Buch von Stephen King greift, weiß was ihn erwartet. Keiner verliert sich so sehr in Nebensächlichkeiten, dass ich manchmal Probleme habe, den roten Faden nicht zu verlieren. Nicht so hier. Die Geschichte konnte mich gut einnehmen und nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten mich in seinen Bann ziehen.

    Die erschaffene Welt ist gigantisch. Ich finde es faszinierend, wie er in seine Geschichten immer wieder seine anderen Werke einbindet und darauf eingeht, so dass man fast meinen könnte, diese existiert real.

    Welche dies hier ist, verrate ich natürlich nicht. Nur so viel, dass ich sie noch nicht gelesen habe und mich sehr darauf freue, auch diese zu erkunden.

    Da es sich hier um die Fortsetzung vom Talisman ist, sollte man diesen vorher gelesen haben. Ich glaube, man kann die Geschichte sonst nicht so genießen.

    Ein insgesamt tolles Buch mit einer komplexen und packenden Story. Daher gibt es von mir eine Leseempfehlung für alle King-Fans oder solche, die sich nicht von dicken Büchern abschrecken lassen. Ich vergebe vier Sterne. 


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