Bücher mit dem Tag "tibet"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tibet" gekennzeichnet haben.

356 Bücher

  1. Cover des Buches Tibetisches Feuer (ISBN: 9783746633626)
    Eliot Pattison

    Tibetisches Feuer

     (35)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Der achte Fall führt Shan zu einer Kommission für religiöse Angelegenheiten, in die er selbst berufen wird. Diese soll die zahlreichen Selbstverbrennungen von Tibetern aufklären und letztendlich eindämmen. Ein super spannender Roman, der die verzweifelten Bemühungen der Tibeter um Aufmerksamkeit in ihrer Sache und die unsäglichen Verbrechen des "Mutterlandes" schonungslos offen legt. Es ist schon ein kleines Wunder, dass die tibetische Kultur noch nicht gänzlich zerstört wurde - und die Welt schaut nur tatenlos zu...
  2. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492306249)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.181)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Diese märchenhaften Zeilen, die mir anfangs noch ein Lächeln aufs Gesicht zauberten, regten mich im Laufe der Seiten regelrecht auf. Das lag weniger am Inhalt, denn die Aussagen haben Hand und Fuß. Kein Wunder, der Autor ist schließlich Psychiater. 1953 geboren, konnte er schon 2002, als das Buch in Frankreich zum ersten Mal erschien, auf seine nicht nur während der Arbeit erworbene Kenntnis der Menschen und Charaktere schauen. Was mich genervt hat beim Lesen und beinahe nach der Hälfte des Buches abbrechen ließ, war sein Stilmittel. Er spricht seine Leser an, als wären sie kleine, unwissende Kinder.

    Wen das nicht stört, der kann die 23 Lehrsätze bejahen, die er sich auf seiner Reise durch China und mehrere unbenannte, aber gut erkennbare Länder erarbeitet hat. Allerdings sind die Weisheiten für fortgeschrittenere Semester nicht mehr neu und so hatte ich persönlich keinen Mehrwert durch das Lesen.

  3. Cover des Buches Die Bibel nach Biff (ISBN: 9783442312948)
    Christopher Moore

    Die Bibel nach Biff

     (796)
    Aktuelle Rezension von: PaulSteinmetz

    Die Geschichte behandelt ein spannendes und vor allem wenig betrachtetes Kapitel der christlichen Mythologie: Die Kindheit von Jesus und seine Jugend. Ja wir wissen er wurde in einem Stall geboren und ist später mit seinen Aposteln durch die Gegen gezogen. Aber was ist dazwischen passiert? Wie wurde er zu dem der Wunder verbracht hat?

    Dabei begleiten wir das ganze aus der Sicht seines Jugendfreunds Biff. Der hat eigentlich einen längeren Namen, aber das ist eben seine Abkürzung. Die beiden reisen durch die Welt ihrer Zeit und erleben so einige spannende Abeuter und wir erleben wie sich Jesus entwickelt. Und die Sicht von Biff auf das Geschehene ist urkomisch.

    Dabei wird sehr viel historischer Bezug genommen. Wer also grob in Geschichte und Religion bewandert ist, für den wird das hier ein Augenschmaus.

    Ich bin kein gläubiger Mensch, aber als Jesus am Ende stirbt habe ich geheult wie ein Schloßhund.

  4. Cover des Buches Einmal mit der Katze um die halbe Welt (ISBN: 9783833871238)
    Martin Klauka

    Einmal mit der Katze um die halbe Welt

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregal

    Ich liebe Reisebücher und ich bin sehr kritisch, was Reisen mit Katzen angeht. Aber meine Lieben ich durfte Mogli bei der Lesung kennenlernen und hatte im Buch einen tollen Einblick in die Beziehung der Beiden. Anders als bei dem ein oder anderen Buch über Reisen mit Katzen bin ich fest überzeugt, dass in diesem Fall das Wohl der Katze im Vordergrund steht und stand. 

    Der Schreibstil war toll und ich konnte mir die Route gut vorstellen. In einigen der Länder war ich selbst bereits. Es war eine gute Mischung an Beschreibungen und lebhaften Geschichten. Teilweise war das Buch spannend geschrieben und ich habe wirklich mitgefiebert, was als Nächstes passiert.


    Für alle die auf Reisen gehen möchten, ohne den Lesesessel zu verlassen, eine absolute Empfehlung. Von mir kriegt das Buch 5 von 5 Sterne. 

  5. Cover des Buches Der Chinese, 1 Blu-ray (ISBN: 4031778160937)
    Henning Mankell

    Der Chinese, 1 Blu-ray

     (335)
    Aktuelle Rezension von: stasiali

    Wo soll ich nun anfangen? 

    Am Anfang war ja alles noch spannend. Das Dorf, in dem jeder außer drei Personen umgebracht wurde, hat einem schon zum Weiterlesen angeregt. Aber es gab so viele Momente, die für das Ende so unnötig waren. Beispielsweise der Rückblick ins Jahr 1863 hat kaum etwas in die Geschichte beigetragen. An sich war es interessant zu lesen, wie die Chinesen damals leben mussten. Aber man wollte einfach nur schnell durch mit dem zweiten Teil, um einfach die Hauptgeschichte weiterzulesen. Wenn man sich nicht mit der Politik von China beschäftigt, konnte man auch die Kapiteln mit Yan Bas Vortrag und Hongs und Ya Rus Aufenthalt in Zimbabwe sparen. 

    Im Endeffekt waren nur Ya Ru, den mal eh erst spät kennenlernt und Hong, die man ebenfalls spät kennenlernt, wichtig für die eigentliche Story. Stattdessen wird unnötig viel um den heißen Brei geredet, ein bisschen Geschichte hier, ein bisschen China da, um die Story noch ein wenig langzuziehen. 

    Außerdem, die Dialoge sind ja mal mega merkwürdig. So spricht doch keiner. Liegt es an der Übersetzung oder schreibt Herr Mankell tatsächlich so? Beispiel: "Bist du dabei, deine Kräfte mit mir zu messen? Tust du das?" Diese zwei Sätze sind sehr holprig formuliert.

    Das Buch war zwar spannend, aber ein Krimi meines Erachtens ist das nicht. 

  6. Cover des Buches Die Sache mit dem Glück (ISBN: 9783499232176)
    Matthew Quick

    Die Sache mit dem Glück

     (126)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    „Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“

    Nach dem Tod seiner Mutter bleibt der 39jährige Bartholomew allein zurück. Er hat keine Freunde und keine Arbeit. Da seine Mutter ihn in ihren letzten wachen Momenten Richard nannte und er in ihrer Schublade einen Aufruf Richard Geres zum Boykott der olympischen Spiele in China findet, beschließt er, dem Schauspieler zu schreiben. In den Briefen erzählt er aus seinem Leben und findet so Zufriedenheit. Doch kann er das Leben ganz allein meistern?

    Die Geschichte wird allein durch Bartholomews Briefe an Richard Gere erzählt. Ihm erzählt er seinen Alltag, aber auch seine Gedanken, die er sich über die Welt macht. Der Leser erfährt so, dass der Pfarrer der Gemeinde sich von der Kirche lossagt und bei Bartholomew einzieht, dass er eine Trauerbegleiterin hat, die mehr Probleme als ihr Kunde hat, in einer Gruppentherapie Max kennenlernt, der um seine verstorbene Katze trauert und an Aliens glaubt, und dass er verliebt in die Jungthekarin seiner Bibliothek ist. Doch natürlich ist er viel zu schüchtern, um sie anzusprechen. Doch das Leben hält viele Überraschungen für ihn bereit.

    Herrje, ich mochte dieses Buch. Ich mochte Bartholomew, der sich so viele Sorgen um sein Leben und die Welt macht. Ich mochte den Pfarrer, der sich trinkend und betend bei ihm einnistet. Ich mochte Max, der fluchend durch die Welt geht und um seine tote Katze weinen kann. Und ich mochte Elisabeth, die Junthekarin, weil sie Licht in Bartholomews Welt bringt.

    Das Buch ist voller skurriler, aber sehr liebenswerter Charaktere und hält auch so manche Weisheit bereit. Ich möchte diese hier erwähnen, weil ich sie mir direkt rausgeschrieben habe: „Schönheit steckt in uns allen, Bartholomew. Sie versteckt sich bloß manchmal.“

  7. Cover des Buches Ein Leben für die Kinder Tibets (ISBN: 9783037631096)
    Tanja Polli

    Ein Leben für die Kinder Tibets

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Locki_Ela

    Im Zentrum des biographischen Buches „Ein Leben für die Kinder Tibets“ von Tanja Polli steht Tendol, eine Tibeterin, die sich in den Dienst ihrer Herkunftsgesellschaft stellt und den Strassenkindern Tibets ein Heim bietet. Die Geschichte beginnt mit Tendols Flucht als kleines Kind aus Tibet nach Indien. Tief traumatisiert und von ihren Eltern getrennt kommt sie in Indien an und sieht ihre Familie nie wieder. Nach Irrungen und Wirrungen in Indien hat sie das Glück, nach Deutschland ausreisen zu dürfen und in einem Pestalozzidorf aufzuwachsen. Sie heiratet den Tibeter Lobsang, wird Mutter zweier Söhne und lebt fortan in der Schweiz. bei einem Besuch in Tibet findet sie ihre Bestimmung, ein Kinderheim zu bauen. Sie baut zunächst eines, dann ein weiteres und lässt ihre Familie in der Schweiz zurück. Den Söhnen fällt es zunächst schwer, dies zu akzeptieren.Zwischenzeitlich hat sich die Familie aber ausgesöhnt und unterstützt sie tatkräftig.

    Mein Fazit: dies ist ein Buch über eine beeindruckende Frau mit einer starken Familie im Hintergrund. Viele Denkansetze und Handlungsweisen der Hauptfiguren muten fremd, gar exotisch an. Dennoch denke ich, dass der Familienkonflikt auf einem Identifikationskonflikt basiert. Tendol identifiziert sich vollständig mit der tibetischen Gesellschaft. Tendol stellt diese über ihre Privatfamilie. Ich denke, das rührt von der Rebellion gegen die chinesischen Besatzer her. Mit Unmut muss sie beobachten, dass ihre Söhne das zunächst nicht genauso sehen.

    Ganz beeindruckend und fasziniert bin ich von Tendol der Wohltäterin. Eine tolle Frau, ein beeindruckender Mensch mit allen menschlichen Brüchen. Ich möchte die Lektüre uneingeschränkt empfehlen!!!

  8. Cover des Buches Die Wildrose (ISBN: 9783492300384)
    Jennifer Donnelly

    Die Wildrose

     (333)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Ich muss schon sagen, dass ich ein wenig traurig darüber bin, dass ich meine geliebten Finnegans / Bristows und Baxters gehen lassen muss, aber ich kann ja immer wieder zu ihnen zurückkehren, das beruhigt mich dann doch ein bisschen. Für mich war der Abschluss der Trilogie definitiv der beste Teil der Trilogie und es ärgert mich immer noch, dass am Ende diese eine Sache passiert ist bzw. nicht passiert ist, die mich dann so gestört hat, dass ich am Ende einfach keine 5 Sterne vergeben konnte.

    In diesem Band geht es um Seamie, den jüngsten der Finnegans, und Willa , die man bereits im Vorgänger kennengelernt hat und ich muss sagen, dass ich nicht erwartet hätte, dass sie mir so sehr ans Herz wachsen würden.

    Zum Schreibstil brauche ich nach drei dicken Büchern, glaube ich, nicht mehr allzu viel sagen. Die Frau hat’s drauf und man kann trotz der Seitenzahl einfach nur so durch die Kapitel fliegen. Ich mag die Kombination aus Spannung, Emotionen (positiven wie negativen) und Herzklopfen.

    Nachdem ich den zweiten Band so geliebt habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich Seamie oder Willa so gern haben könnte wie Sid und India, weil ich mich mit Letzterer auch so gut identifizieren konnte. Willa und ich könnten unterschiedlicher nicht sein, aber dennoch habe ich so sehr mit ihr mitgefiebert und vor allem mit ihr mitgelitten. Auch Seamie mochte ich gern, ich hatte nur manchmal etwas Probleme, ihn mit dem kleinen Jungen aus »Die Teerose« zusammenzubringen.

    Das ganze Buch war einfach spannend, wir befinden uns auf drei unterschiedlichen Kontinenten und das vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs, wodurch man ganz viele Perspektiven eröffnet bekommt und auch viele Dinge erfährt, die man mit dieser Zeit nicht unbedingt in erster Linie erfährt, die aber trotzdem enorm wichtig waren.

    Fazit: Ein würdiger Abschluss für eine super Trilogie mit wundervollen Charakteren, die mir viele tolle Lesestunden bereitet hat.

    Bewertung Band 3: 4,5/5
    Bewertung gesamte Trilogie: 4,5/5

  9. Cover des Buches In eisige Höhen (ISBN: 9783492972857)
    Jon Krakauer

    In eisige Höhen

     (211)
    Aktuelle Rezension von: AStrelow

    Kommerzielles Bergsteigen ist wie ein Fluch. Für die Berge, aber auch für die, die unbedingt auf die Gipfel der Welt wollen. Hier versuchen Menschen ihr Schicksal herauszufordern. Ich habe auch am Ende dieser wirklich aufschlussreichen Lektüre nicht verstanden, warum sie das tun. Selbst die, die den Gipfel erreichen, sind meist am Ende ihrer Kraft und haben mit den Folgen vielleicht ihr Leben lang zu kämpfen.

    Jon Krakauer berichtet schonungslos von Fehlern, Irrtümern, Missverständnissen, Selbstüberschätzungen, die in ihrer Summe zu der Katastrophe geführt haben.

    Ob seine Sicht der Dinge dem Hergang entsprochen haben oder ob Anatoli Boukreev in seinem Buch den Geschehnissen näher kam, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Jon Krakauer hat in seinem Buch genug Gründe dafür geliefert, warum Extrembergsteigen lebensgefährlich ist. Das Buch liest sich sehr gut und man bekommt, auch ohne den Film zu kennen, eine ansatzweise Vorstellung von den Geschehnissen. Auch wenn seitdem viele Jahre vergangen sind, sich Ausrüstungen immer wieder verbessern, der Berg hat nichts von seiner Gefahr eingebüßt und zeigt dies auch in jeder neuen Saison.

    Wer also plant den Everest zu besteigen, der sollte das Buch lesen und dann entscheiden

  10. Cover des Buches Drachenreiter (ISBN: 9783841502643)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter

     (811)
    Aktuelle Rezension von: Tines_Bibliothek

    Klappentext:

    Eine abenteuerliche Reise liegt vor Lung, dem silbernen Drachen, und seinen Begleitern, dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr zu geben scheint. Lung setzt seine ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen "Saum des Himmels". Dort, irgendwo zwischen den Gipfeln des Himalaya versteckt, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Noch ahnen die drei jedoch nicht, dass es etwas viel Bedrohlicheres als die Menschen gibt - Nesselbrand den Goldenen, das gefährlichste Drachen jagende Ungeheuer, das die Welt je gesehen hat. Und er ist ihnen auch schon auf der Spur ...


    Rezension: 

    Was ich am Buch am meisten mochte waren die Illustrationen, die von der Autorin selbst stammen. Das hat nicht nur zur Geschichte beigetragen, sonder ich liebe Illustrationen in Büchern einfach allgemein sehr. Ich hoffe in den beiden Fortsetzung ist das auch wieder so.

    Ich habe keinen richtigen Lieblingscharakter, aber ich mochte die Art, wie hier die Drachen beschrieben sind einfach sehr. Sie sind (meist) friedlich, ihr Feuer hat eine heilende Wirkung und brauchen nichts als das Mondlicht. Dies ist nicht nur Voraussetztung, damit sie überhaupt fliegen können, sondern ist auch gleichzeitig ihre Nahrungsquelle. Am wenigsten mochte ich die Kobolde. Schwefelfell ist mir irgendwie auf die Nerven gegangen...

    Die Geschichte an sich ist Altersgerecht erzählt, wobei ich sagen würde, dass die Zielgruppe bei ab 10-jährige liegt. 

    Am Ende hätte ich mir einen etwas anderen Schluss gewünscht. Ich hätte den Drachen Lung gerne noch auf seine Reise zurück zu seiner Familie begleitet.

  11. Cover des Buches Atlas eines ängstlichen Mannes (ISBN: 9783596520411)
    Christoph Ransmayr

    Atlas eines ängstlichen Mannes

     (41)
    Aktuelle Rezension von: OMess83

    Nach "Die Schrecken des Eises und der Finsternis" mein zweites Buch von Christoph Ransmayr. Der "Atlas eines ängstlichen Mannes" ist im Gegensatz zu ersterem Werk, in welchem der Autor historische Tatsachen mit fiktiven Elementen mischt und zu einem spannenden Bericht zusammenfügt, sondern 70 einzelne, kurze Reiseberichte. Ransmayr stellt sich als begnadeter Beobachter heraus; jede Episode beginnt mit den beiden Worten "Ich sah...". Aber C.R. ist ein ebenso begnadeter Erzähler, der zum Staunen, Lachen, Weinen und allen anderen menschlichen Emotionen anregt. Sein Credo, nicht über die Welt und die Menschen zu urteilen, sondern ihr und ihnen vorurteilsfrei und offen zu begegnen, schimmert in jeder der 70 Episoden durch. Ein wunderbarer Reisebericht, der in meiner kleinen, ausgewählten Bibliothek verbleiben darf.

  12. Cover des Buches Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben (ISBN: 9783426878989)
    Sogyal Rinpoche

    Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Mister_Elvis
    Viele haben schon vom berühmten "Tibetischen Totenbuch" gehört oder gelesen, aber es ist im Original ein schwer verständliches Buch, das einem erklärt werden. Dies geschieht in diesem hervorragenden Werk durch Sogyal Rinpoche, der ein bedeutender tibetischer Lama und Kenner der Materie ist. Nach der Lektüre dieses Buches ist das tibetische Totenbuch kein exotisches Geheimnis mehr. Der Leser gewinnt aber auch Gewissheit, dass der Tod kein absolutes Ende ist. Unbedingt empfehlenswert!
  13. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783844514186)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Das Pflegeheim in dem er lebt bereitet eine große Feier vor. Er hat aber keine Lust darauf und hat für den Tag einen ganz anderen Plan. Weil die strenge Schwester heute Aufsicht hat, verschwindet er einfach aus dem Fenster seines Zimmers. Er stolpert über einen Koffer, lernt merkwürdige Gestalten kennen und befindet sich schon bald im Mittelpunkt der schwedischen Nachrichten. Es geht um Entführung, Mord und einen großen Raub. Allan lässt das relativ kalt, denn in seinen 100 Jahren hat er schon soviel erlebt und durchlebt. Zahlreiche wichtige Persönlichkeiten hat er kennen gelernt und war nicht nur einmal ein wichtiges Rädchen im großen Rad der Geschichte. In Rückblenden erleben wir seine Jugend, das Erwachsen werden, die Zeit im Krieg, berufliche Erfolge, Misserfolge, Gefangenschaften und große Heldentaten und die Liebe. 

    Das Buch avancierte zum Bestseller und schlich sich quasi ohne große Werbung auf Platz 1 der Bestsellerlisten. Jetzt kennt fast jeder den Titel und es ist schön, dass so ein hervorragend geschriebenes Buch zum Bestseller wurde und in so viele Herzen kam. Allan Karlsson ist ein unkonventioneller Held und man muss ihn einfach lieb haben. >Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand< ist ein großartiges Buch, dass ohne Klischees, Pathos und falschen Gefühlen auskommt und einfach durch eine besondere Sprache und einen tollen Helden funktioniert.

     

  14. Cover des Buches Fremde Schwestern (ISBN: 9783426508060)
    Renate Ahrens

    Fremde Schwestern

     (59)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dies war der 3. Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Ich mag ihren Schreibstil und die Tiefe. Jedoch hat mir der Roman nicht ganz so gut gefallen wie die anderen. 

    Die Rückblenden von Franka und Lydia waren zwar sehr interessant aber störten etwas im Lesefluss. Das hätte man besser lösen können mit einer Zeitangabe oder mit kursiver Schrift abgesetzt. Auch der Knappentext verriet nach meiner Meinung zu viel. 

    Zum Ende hin nervten mich auch die Meinungsverschiedenheiten der Schwestern. 

    Jedoch eine tragische Familiengeschichte, der ich 4 Sterne vergebe und weiterempfehle. Habe von der Autorin noch ein Buch auf meinem SuB was ich auch bald lesen werde. 

  15. Cover des Buches Das Paradies ist weiblich (ISBN: 9783746670805)
    Ricardo Coler

    Das Paradies ist weiblich

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Tasmetu
    Ich fand das Buch außerordentlich interessant. Im Studium hatte ich bereits über Matriarchate gehört, aber ich hatte noch nie einen persönlichen Bericht gelesen.
    Leider ist das Buch etwas kurz geraten und geht nur bedingt in die Tiefe. Man erfährt viel und hat das Gefühl, dabei zu sein, aber man hat eher das Gefühl als wäre der Autor eine Woche dort und nicht mehrere Monate.
    Was ich von seinen Beschreibungen halten soll, weiß ich bis jetzt noch nicht. Die Männer wirken irgendwie faul und die Frauen machen die ganze Arbeit. Ist es denn wirklich eine Frauenherrschaft, wenn die Frauen fast alle Aufgaben alleine machen während die Männer in der Sonne chillen? Und sind die Männer wirklich so, wie der Autor sie beschreibt?
    Die Denkweisen der Frauen und das System innerhalb der Gesellschaft sind jedoch äußerst interessant und es war schön zu lesen, dass es eben auch anders geht wie in den meisten anderen Gesellschaften. Aber ich persönlich halte beide Systeme für nicht geeignet, aber das nur am Rande.
    Was mich wirklich interessiert hätte wäre ein solcher Bericht aus der Sicht einer („westlichen“) Frau. Das wäre mindestens genauso spannend gewesen.

    Mehr hier: http://tasmetu.de/2015/09/das-paradies-ist-weiblich-rezension/
  16. Cover des Buches Der tibetische Agent (ISBN: 9783746630618)
    Eliot Pattison

    Der tibetische Agent

     (11)
    Aktuelle Rezension von: mistellor

    Shan und Lokesh helfen im Hintergrund das alte Tibet und seine Kultur zu erhalten. Aber immer wieder geraten sie in Situationen, in denen zu mindestens  Shan ermitteln muss. So auch in diesem Buch. Ein tibetischer Mönch erschießt sich selbst und das darf in der tibetischen Religion niemals passieren, weil so die Seele verloren geht.

    Shan gerät in ein Chaos mit chinesischen Agenten, tibetischen Verrätern, tibetischen Klöstern und ihre Insassen und den täglichen unmenschlichen Verbrechen der Besatzer, der Chinesen.

    Mich machen die Bücher von Eliot Pattison immer unglaublich wütend, weil niemand den Chinesen Einhalt gebietet, weil der massive Auslöschungsversuch eines ganzen Volkes durch die Chinesen schon viele Jahrzehnten ungehindert geschehen kann.

  17. Cover des Buches Die vier Toten von Tibet (ISBN: 9783746636665)
    Eliot Pattison

    Die vier Toten von Tibet

     (8)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Die mittlerweile 10.! Ausgabe von Inspektor Shan's Ermittlungen in Tibet überrascht mit sehr persönlichen Einblicken. Nicht nur deshalb der wohl beste aller Tibet-Krimis, gewohnt spannend, manchmal herzzerreißend und immer wieder mit tiefgründigem Humor aufgelockert. Ein Staudammprojekt an einem heiligen tibetischen Berg, das für das Mutterland grünen Strom liefern soll - mit korrupten, mörderischen Beamten aus Peking, die vor nichts zurückschrecken. Doch dieses Mal kämpft Shan nicht alleine, ganz im Gegenteil - es wird richtig persönlich. Ein wiederum grandioser Ausflug in ein faszinierendes Land mit unglaublich ergreifender Kultur.

  18. Cover des Buches Der Wolkentempel (ISBN: 9783499254307)
    Patrick Woodhead

    Der Wolkentempel

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Gina_Grimpo

    Auch wenn das Cover auf einen Thriller verweist, diesen Roman habe ich eher als Abenteuerroman empfunden.

    Wunderschöne Landschaftsbeschreibungen und schon alleine die Erzählungen, wie Luca und Bill sich gegen Wind, Wetter und die Berge behaupten hätte mir schon gereicht. Unglaublich spannend und trotzdem ich gemütlich mit Decke auf dem Sofa gesessen habe, hat es mich echt gefröstelt bei den Wetterbedingungen, die im Buch vorherrschen :-)

    Dazu noch spannende Einblicke in das Land Tibet und die Kultur, ein schönes Lesevergnügen. Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, das ist aber zu vernachlässigen, da ich mich beim Rest der Geschichte sehr gut unterhalten gefühlt habe.

  19. Cover des Buches Der tibetische Verräter (ISBN: 9783746626338)
    Eliot Pattison

    Der tibetische Verräter

     (10)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Nachdem mir das 5. Buch nicht so gut gefallen hat, ist das 6. mit Abstand das Beste. Ein sehr spannender Kriminalfall, den Inspektor Shan zu lösen hat - involviert sind Major Tan, Shan's Sohn Ko (im Gulag), eine chinesische Ministerin, amerikanische Bergsteiger und ehemalige Widerstandskämpfer. Und das alles im atemberaubenden Schatten der Muttergottheit Chomolungma - des Mount Everest. Man erfährt auch einiges hoch interessantes über die amerikanische Hilfe der tibetischen Rebellen bis ca. 1970. Wie üblich in dieser Reihe ist der spirituelle Flair umwerfend.
  20. Cover des Buches 1979 (ISBN: 9783462301472)
    Christian Kracht

    1979

     (109)
    Aktuelle Rezension von: HomersEvil

    Krachts 1979 lässt mich ziemlich verärgert zurück. Obwohl ich gar nicht genau weiß, ob „verärgert“ das richtige Wort für meinen Gefühlszustand ist. Ich wollte wohl einfach noch mehr, einfach mehr erfahren, vom namenlosen Ich-Erzähler, mehr von der scheinbar sinnlos dahin schwimmenden Geschichte, mehr Sinn und noch mehr Verstand. Doch Kracht lässt mich einfach so, ohne Vorankündigung, allein zurück. Und Aus.


    Der Einstieg, ein homosexuelles Paar, dass durch den Iran reist, am Vorabend der Islamischen Revolution verspricht viel. Krachts Sprache gefällt. Die Dialoge skurril. Ich fühlte mich sofort an Faserland erinnert. Jedoch kommt 1979 mit ein wenig mehr Ernsthaftigkeit daher. Dann der vermeintliche Höhepunkt, die Revolution beginnt, der Tod des Freundes, das verschwimmen der Grenzen der Realität, wer ist wer, was passiert überhaupt. 


    Mit Beginn des zweiten Teils folgt jedoch die Ernüchterung. Eine überhastete Reise ins besetzte Tibet und schließlich das Ende des Protagonisten in einem chinesischen Lager für politisch Andersdenkende. Auf mich wirkte dieser zweite Teil wie ein Fremdkörper. War der Teil des Sinn-Suchens in Tibet zum Berg Kailash noch halbwegs originell, verebbt die Geschichte letztendlich im täglichen Überlebenskampf im Lager. Krachts Sprache verliert dabei genauso schnell an Reiz, wie der Namenlose Protagonist an Gewicht. 


    Auch wenn ich die gängigen Interpretationen (Abgesang auf die Popliteratur, Vergänglichkeit und Dekadenz der westlichen Kultur etc.) nicht teile, muss ich feststellen, dass ich 1979 trotzdem sehr gerne gelesen habe. Auch wenn ich persönlich vom zweiten Teil und vor allem dem Ende enttäuscht wurde, kann ich doch ruhigen Gewissens Krachts 1979 weiterempfehlen. Das macht wohl auch die Faszination um die literarischen Werke eines Christian Krachts aus. Ich war bisher mit jedem Buch das ich von Kracht gelesen habe unzufrieden, aber bin trotzdem immer wieder gespannt aufs nächste. Das macht wohl gute Literatur aus.

  21. Cover des Buches Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama (ISBN: 9783843708067)
    Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Ob als Film oder als Buch, die Geschichte ist immer wieder ein Erlebnis und eine Reise wert. Heinrich Harrer erzählt seine ganz persönliche Geschichte, als er 1944 aus der Gefangenschaft floh und dann am Hofe des Dalai Lama unterschlupf fand. Bewegend, ergreifend, spannend und sehr fundiert erzählt er seine Geschichte. Danke!


  22. Cover des Buches Ich geh dann mal nach Tibet (ISBN: 9783957283467)
    Stephan Meurisch

    Ich geh dann mal nach Tibet

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M

    Selten hat mich das Ende eines Buches so aufgeregt wie das hier der Fall war, auch wenn ich genau ein solches Ende bereits lange vorher vermutet hatte. Denn: die Aufzeichnungen des Autors offenbaren von Beginn an ein einzigartiges Psychogramm eines Menschen, der glaubt, für ihn sei die Welt umsonst zu haben.

    Stephan Meurisch kommt 2011 auf die Idee, nach Tibet zu gehen. Und zwar ohne dafür eigene Mittel während der Reise aufzuwenden. Anfangs macht er seine Leser glauben, er hätte auch keine. Aber bereit das ist gelogen, nur erkennen kann man es da noch nicht. Er wandert also 2012 von München aus los. Ohne im Vorhinein Übernachtungsmöglichkeiten zu haben. Oder Verpflegung. Er erwartet einfach, dass andere ihm ein Dach über den Kopf zur Verfügung stellen und ihn ernähren. Was für manche Zeitgenossen vielleicht interessant klingen mag, ist in Wirklichkeit das blanke Schmarotzertum, denn schließlich müssen andere für ihn arbeiten. Und er findet er auch genügend Menschen, die auf seine Masche hereinfallen. Man kann es auch anders sagen: Er nutzt die Gutgläubigkeit, Menschlichkeit und Gastfreundschaft anderer Menschen schamlos aus.

    Er nennt das im Text Freiheit. Aber es ist eine Freiheit, die er sich nicht selbst geschaffen hat, sondern eine auf Kosten anderer. Zwar sind diese Kosten nicht so hoch, dass sie andere ins Unglück stürzen würden, aber es ist schlicht und ergreifend schamlos, sich so zu verhalten. Und schlimmer noch: Es ist in meinen Augen auch widerlich, das auch noch zu glorifizieren. Nicht vordergründig, sondern geschickt immer wieder im Text versteckt durch das Loben der Leute, die ihn immer wieder durchgebracht haben. Die meisten Menschen haben eine natürliche Hemmschwelle, die schmarotzendes Verhalten verhindert. Bei Meurisch existiert so etwas nicht. Und das findet er großartig. Man müsse nur offen auf die Leute zugehen, dann geben sie, was er braucht. Und sie finden für ihn auch andere in den nächsten Orten auf seiner Reise.

    Obendrein ist sein ganzes Vorhaben eine einzige Luftnummer, wenn man das Ende kennt. Er wandert also los und kommt bis nach Istanbul. Die ganze Zeit bis dahin macht er sich große Sorgen, weil er nicht fußläufig über den Bosporus kommen kann. Schließlich schafft er es in Istanbul sogar bis ins Vorzimmer des Bürgermeisters und hofft auf eine Sondergenehmigung, eine der Brücken als Fußgänger benutzen zu können. Als das abgelehnt wird, kommt er durch einen Zufall durch den im Bau befindlichen Eisenbahntunnel unter dem Bosporus zu Fuß auf die asiatische Seite. Warum erzähle ich dieses dramatische Affentheater? Nun, Meurisch wird nach dem Verlassen der Türkei sein Verhalten drastisch ändern und Bus, Bahn und Flugzeuge benutzen. Und letztlich wird er auch eine Menge Geld für seinen Aufenthalt in Tibet auf den Tisch legen. Was für eine Verlogenheit.

    Auf andere Nebenwirkungen dieses Textes möchte ich besser nicht eingehen, etwa auf sein merkwürdiges Verhalten gegenüber Frauen, die er auf seiner Reise trifft und ausnutzt. Sympathisch ist das alles eher weniger. Auch seine naiv-philosophischen Betrachtungen spiegeln eine Eigendarstellung wider, die sein persönliches Verhalten überhaupt nicht hergibt.

    Kurz gesagt: Als Studienobjekt für Psychologen eignet sich dieser Reisebericht vielleicht hervorragend. In der Sache selbst ist er eine verlogene Luftnummer. Er hätte mich vielleicht überzeugt, wenn er sein Projekt konsequent in zwei Jahren – so wie es geplant war – durchgezogen hätte. Das wäre selbst bei seiner Schamlosigkeit eine gewisse Leistung gewesen, die meinen Respekt gehabt hätte. Aber auch dazu war er nicht fähig. Vielmehr dauerte die ganze Unternehmung mehr als doppelt so lange, weil er sich zwischendurch einfach immer wieder gehen lassen hat. Natürlich klingt das im Buch anders: Er wollte Land und Leute kennenlernen.

    Früher sind angehende Handwerker auch auf lange Reisen gegangen, haben unterwegs gearbeitet und bei Meistern in der Fremde gelernt. Meurisch dagegen hat sich nur herumgetrieben und oft genug von der Arbeit anderer gelebt.

    Ach ja, Tibet … Nicht dass jemand auf die Idee kommt, Meurisch wäre so eine Art Bettelmönch. Mit Tibet hatte er von Anfang an nichts, aber auch gar nichts am Hut. Außer natürlich, dass dies ein mystischer Ort und weit genug entfernt ist, um ihm Sympathien einzubringen. Und genau das hat mich von Anfang an skeptisch gemacht.

  23. Cover des Buches Das Auge von Tibet (ISBN: 9783841207166)
    Eliot Pattison

    Das Auge von Tibet

     (35)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Dieses Mal verschlägt es Ermittler Shan in die tibetische Nachbarprovinz Xinjiang in der es mehrere unerklärliche Morde an einer Lehrerin und deren Schülern gibt. Gewohnt spannend, dieses Mal mit der Kultur der Kasachen und Uiguren angereichert und deshalb noch exotischer. Nichtsdestotrotz werden auch in dieser chinesischen Provinz die dort lebenden Völker brutal unterdrückt und "eingegliedert". Spannende Unterhaltung mit viel Kultur und Religion - nachdenklich stimmend.
  24. Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht (ISBN: 9783442378654)
    Stefan Nink

    Donnerstags im Fetten Hecht

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Eine 50 Millionen-Erbschaft steht Schatten ins Haus, doch zuvor muss er die 6 Miterben auftreiben, sonst haben sich die goldenen Aussichten erledigt. Da Schatten selbst allerdings unter extremem Übergewicht leidet, eine Bakterienphobie hat und grundsätzlich wenig gewillt ist das Haus zu verlassen, spannt er kurzerhand seinen Kumpel Siebeneisen ein. Der wird auf eine aberwitzige Weltreise geschickt, mit minimalem Budget. Auf seiner Suche nach den Miterben muss er sich unter anderem einem Lämmergeierangriff stellen, Geister jagen und eine gruselige Rentnerkreuzfahrt  überleben.

    Ein Buch von dem ich mir witzige Lesestunden und schöne Unterhaltung versprochen habe. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

    Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte rund und die Charaktere schön gestaltet. Die Länder sind mit ihren Eigenheiten lebendig geschildert, mal witzig, mal sachlich, mal ein bisschen mit Klischee verrührt. Die aberwitzigen Situationen sind durchaus intelligent gestaltet und schön eingebaut. 

    Und doch hat das Buch mich aus irgendeinem Grund nicht fesseln können. Die Charaktere blieben mir leider fremd und die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen. Sehr schade, dass dieses durchaus gute Buch meinen Geschmack nicht treffen konnte. 

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