Bücher mit dem Tag "tier"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tier" gekennzeichnet haben.

314 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783844549041)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.442)
    Aktuelle Rezension von: Armillee

    Eine fantastische Geschichte, deren Ende mich etwas an den Film "Abyss" erinnerte.

    Nur 3 Sterne weil : 

    -> das Buch war mir viel zu schwer. 1000 Seiten inkl. Danksagung

    -> sehr viele Handlungsstränge

    -> sehr viele Personen

    Das ist keine Geschichte, wo ich jeden Abend mal ein paar Seiten lese. Hier musste ich dran bleiben, sonst habe ich sofort den Faden verloren und musste zurück blättern.

    Ich vermisste es auch, als Leser mal etwas zu bekommen, was mich glücklich macht. Probleme. Unaussprechliches. Unerklärliches. Tote. Verletzte. Katastrophen..



  2. Cover des Buches Throne of Glass – Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Kriegerin im Schatten

     (1.863)
    Aktuelle Rezension von: jojo

    Ich habe bereits den 1. Teil von Throne of Glass mit 4 Sternen bewertet, aber der 2 Teil war soooo gut!!!
    Spannend und Emotional!
    Ich habe nur ganz wenig persönliches Kritik und könnte ich 4,5 Sterne vergeben, würde ich es tun, aber da das nicht geht gibt es halt die verdienten 5 Sterne.

    Im zweiten Teil wird die ganze Geschichte noch spannender.
    Das könnte daran liegen, dass auch Celaena deutlich mehr "Assasinin" ist. Im zweiten Teil zeigt Celaena einen Teil von ihr, den man im ersten Buch nur am Rande wahrnimmt.
    Es gibt am Ende mehrere Plottwists, die ich sehr geliebt habe! Während des gesamten Buches rätselt man mit und versucht hinter die Geheimnisse Erileas zu kommen: Wyrdtore, andere Welten, unbekannte Kreaturen und der Geist einer verstorbenen Königin halten Celeana auf Trab und sorgen dafür, dass dem Leser nur !!!extrem selten!!! langweilig wird!

    Wie viele andere, fand auch ich das Buch sehr berührend. Leute die nach einem spannendem und emotionalem Buch suchen, sollten dieses Buch daher unbedingt lesen!

    !!!SPOILER!!! 
    Ich konnte sowohl Celaenas Tiefpunkte, als auch ihre Wutausbrüche nachvollziehen und habe vor allem Nehemia extrem nachgetrauert...
    Das Celaena Archer dann doch ersticht hätte ich niemals gedacht und mit den weiteren Überraschungen hatte ich auch wirklich nicht gerechnet!

    Also: Wirklich tolles Buch!!!

  3. Cover des Buches SAPIENS - Eine kurze Geschichte der Menschheit (ISBN: 9783328111245)
    Yuval Noah Harari

    SAPIENS - Eine kurze Geschichte der Menschheit

     (370)
    Aktuelle Rezension von: Buecherverueckt

    Zunächst beginnt das Buch sehr interessant. Viele Punkte werden interessant, spannend und mit der richtigen Portion an Humor erklärt. Irgendwann beginnen sich die Theorien zu wiederholen. Das fand ich etwas schade, weil das Buch einfach etwas kürzer sein könnte, damit es genauso informativ und weniger Längen hat

  4. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.318)
    Aktuelle Rezension von: blueberrymuffin

    Nachdem ich zu seiner Zeit sehr viel Stephen King und Sebastian Fitzek konsumiert habe, wollte ich diesmal einem anderen Thriller-Autor eine Chance geben, da sich der Inhalt der Autoren immer wieder wiederholt hat. Etwas neues habe ich in diesem Buch jedoch auch nicht finden können. Siehe da: Ich habe wieder genau das gleiche Buch mit anderen Charakteren gelesen und auch wenn der krönende Abschluss der Geschichte ein Page-Turner war, konnte ich eigentlich kaum erwarten, dass es endlich vorbei ist. 

  5. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.664)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    ich habe das Buch in einem Bücherschrank gefunden und war sehr gespannt darauf was mich in diesem Buch erwarten wird.
    ich liebe Schafe und bin ein echter Schaffan.
    Leider habe ich es bei diesem Buch nur bis zu Seite 78 geschafft, dann musste ich es weglegen weil ich einfach nicht warm geworden bin.

    der Schreibstil ist in Ordnung und eigentlich gut zu lesen, das was mir so Schwierigkeiten bereitet hat war der doch etwas wirre Aufbau, die vielen verschiedenen Charaktere an Schafen und das ganze andere durcheinander. 

    Die Idee ist grundsätzlich echt cool, habe ich schon einige solcher Tier-krimis gelesen und gab es auch tatsächlich bei Glennkill einige passagen bei denen ich schmunzeln musste, aber irgendwie fühlte es sich einfach so an als ob nichts wirklich weiter gehen würde und wir uns nur ewig ganz verwirrend im kreis drehen würden. Schade

    Ich werde das Buch erst mal nach hinten stellen und würde es gerne noch mal zu einem späteren Zeitpunkt lesen - vielleicht lags auch einfach nur an der Falschen Zeit oder falschen Situation.

    ich werde daher dem Buch irgendwann nochmal eine zweite Chance geben, aber im Moment hat es mich leider nicht überzeugt, was ich sehr schade finde  :-)

  6. Cover des Buches Die Geschichte der Bienen (ISBN: 9783442717415)
    Maja Lunde

    Die Geschichte der Bienen

     (1.032)
    Aktuelle Rezension von: library_of_dennis

    Die Geschichte der Bienen / Maja Lunde / Roman / 2015 / 528 Seiten / 2017 im btb Verlag erschienen

    🐝'Die Geschichte der Bienen' ist Band 1 von Maja Lundes Klimaquartett. Eine vierteilige Anthologie über verschiedene Umweltprobleme.

    Ich fand die Prämisse von vornherein sehr spannend und vor allem wichtig. Meine Erwartungshaltung im Vorfeld war, dass sich das Buch thematisch mit dem Bienensterben und mit dem Menschenmissbrauch für die Honigherstellung befasst. Leider tut es das nur geringfügig.

    Hauptsächlich dreht sich das Buch um drei Familien in verschiedenen Zeitzonen und irgendwie haben diese natürlich auch mit Bienen zu tun.

    Die Protagonisten wechseln alle paar Seiten und gerade die ersten 200 Seiten kommt die Geschichte aller drei nur schleppend voran. Teilweise passiert einfach zu wenig. Lediglich die Zukunftsgeschichte hält so ein bisschen die Stange hoch, da in dieser ein wenig Spannung aufkommt.

    Erst ab der Mitte fängt es nach und nach an, insgesamt interessant zu werden, was sich dann bis zum Ende auch steigert. Das hat das Buch dann noch etwas gerettet. Das, und der angenehme Schreibstil. Die Protagonisten selbst waren leider überwiegend unsympathisch und vor allem der Strang in der Vergangenheit war mir völlig egal und hätte diesen am liebsten jedes Mal übersprungen.

    Insgesamt regt das Buch jedoch auch zum Nachdenken und recherchieren an und vermutlich werde ich mir deswegen die anderen drei Bücher irgendwann auch noch anschauen. Thematisch reizt das einfach zu sehr!

    Wie findet ihr Bücher mit gesellschaftlichen Themen?👇

    3 von 5 / 6 von 10 Sternen zu vergeben.

  7. Cover des Buches Der Ruf der Trommel (ISBN: 9783426518267)
    Diana Gabaldon

    Der Ruf der Trommel

     (907)
    Aktuelle Rezension von: Moelli116

    Die Fortführung der Geschichte von Claire ist hier wieder sehr gelungen. Sie erleben viele Abenteuer die spannend erzählt sind. 

    Ich finde den Teil der Geschichte über die Tochter Brianna teilweise etwas langatmig. Leider ist das Verhältnis zwischen Brianna und Roger zu sehr eine Kopie von Claire und Jamie. 

  8. Cover des Buches Mieses Karma (ISBN: 9783499013362)
    David Safier

    Mieses Karma

     (5.066)
    Aktuelle Rezension von: Zwischen_den_Zeilen

    Die Idee des Buches finde ich richtig gut. Interessant ist der Ansatz durch das Sammeln von gutem Karma beim Tod „aufzusteigen“. Zudem ist das Buch relativ kurz und lässt sich gut lesen. Aber das war es leider auch schon an positiven Aspekten für mich.

    Die Protagonistin finde ich nur bedingt greifbar. Diese ist im gesamten Buch sehr oberflächlich und entwickelt sich nur bedingt weiter. Das Ende des Buches finde ich persönlich sehr schlecht. Auf Biegen und Brechen wird ein gezwungenes Happy End generiert.

    Dieses Buch ist definitiv nichts mehr für meine Generation. Meiner Meinung nach, wäre es besser gewesen, wenn der Autor in seiner Lektüre Prominente erfunden hätte. Für mich haben die Verweise zu den „echten“ Sternchen der deutschen Szene nämlich keinen Mehrwert. Dadurch ist die Lektüre für mich lediglich aus der Zeit gefallen. Ich, geboren in den 90ern, kenne die Namen nur noch ansatzweise und kann zumeist kein Gesicht mehr mit dem Namen in Verbindung bringen. Daher bewirkt die Erwähnung eines ehemaligen B-Promis eher Verwirrung, weil die meisten Genannten gar nicht mehr in der Medienlandschaft existieren. Die Generationen nach mir, kennen die meisten Personen wahrscheinlich gar nicht mehr.

    Irgendwie erinnert mich das Buch an die Handlung eines miesen typisch deutschen Films. Mit einer oberflächlichen Story und schlechtem Schauspiel. Indem Promis vorkommen, von denen man schon mal irgendwie gehört hat, wird versucht noch einige Zuschauer zum Gucken zu motivieren. Zuletzt sei gesagt, dass der Autor sehr stereotyp und diskriminierend von übergewichtigen und sozial schwächeren Personen schreibt. Überaus unpassend und gar nicht meins.

  9. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453274365)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.978)
    Aktuelle Rezension von: An_Brandy

    Louis Creed zieht mit seiner Familie und der Hauskatze Churchill nach Maine. In der Nähe des Hauses führt ein Pfad zu einem kleinen Tierfriedhof, den die Kinder der Gegend für ihre geliebten Haustiere angelegt haben.
    Doch tiefer im Wald liegt ein weiterer Friedhof, eine alte indianische Begräbnisstätte mit unheimlichen Eigenschaften, die sich offenbaren werden.


    “Friedhof der Kuscheltiere” war mein zweites King, das ich lesen durfte. Da ich vom Titel schon mal etwas gehört habe, war meine Erwartungshaltung etwas hoch. Den Schreibstil fand ich gut und ich war ziemlich schnell gefesselt. Auch das Übernatürliche wurde gut umgesetzt, weswegen ich hier und da etwas Gänsehaut hatte.

    Doch mir wurde ziemlich schnell bewusst, in welche Richtung das Ganze gehen wird, weswegen meine Spannung gedämpft wurde. Zum Ende hin wurde ich sogar sauer, weil Louis scheinbar lernresistent ist und leider hat mich das offene Ende auch nicht befriedigt.

    Für mich persönlich hätte es auch mehr Horror sein können, aber das ist, denke ich mal, Ansichtssache.

  10. Cover des Buches Flocke und Schnurri (ISBN: 9781535064675)
    Lady Grimoire

    Flocke und Schnurri

     (75)
    Aktuelle Rezension von: klengt

    Süße kleine Geschichten, die bestens geeignet sind um sie seinen Kindern oder Enkeln vor zu lesen 🙂 Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch auch optimal für Leseeinsteiger ist, da es extrem leicht geschrieben ist.

    Im Buch befinden sich auch sehr schöne Illustrationen.

    Durch diese Geschichten kann man auch was lernen und zwar, dass man sich immer an die Regeln halten sollte (und vieles mehr). Lest einfach selbst 🙂

    Es gibt noch weitere Bänder, die ich mir auch nach und nach besorgen werde, auch wenn ich keine Kinder habe 🙂 Manchmal muss man auch als Erwachsener solche Bücher lesen.

  11. Cover des Buches Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray (ISBN: 4010232059383)
    Yann Martel

    Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray

     (1.033)
    Aktuelle Rezension von: Fiona_Camars

    Eines der schönsten und ungewöhnlichen Bücher, die ich je gelesen habe. Das Setting ist merkwürdig, mit einem indischen Zoobesitzer Sohn. Die Geschichte mäandern erst hier hin und dorthin, bis plötzlich der (im Deutschen) namensgebende Schiffbruch passiert, bei dem sich der Junge auf einem kleinen Rettungsboot mit einer Handvoll bedauernswerten Tieren wiederfindet. Ungewohntes Ende. Tolle Geschichte!

  12. Cover des Buches Also sprach Zarathustra (ISBN: 9783150206935)
    Friedrich Nietzsche

    Also sprach Zarathustra

     (246)
    Aktuelle Rezension von: Sandra1975

    Nachdem Zarathustra sich zehn Jahre in die Einsamkeit zurückgezogen hatte, beschliesst er, seine Höhle zu verlassen und von dort zu den Menschen hinabzusteigen. Damit beginnt die "Vorrede" von "Also sprach Zarathustra", die zugleich eine gescheiterte Rede ist. Denn die Menschen auf dem Marktplatz lachen den Einsiedler aus. Sie verstehen seine Botschaft nicht. Dabei hatte Zarathustra zehn Jahre lang "seines Geistes genossen"; er hat grosse Einsichten zu vermitteln, landet aber dabei nicht bei der Masse. 

    Nach dieser "Vorrede", die sich nach der Lektüre des Buches als vorläufige Rede, also im wörtlichen Sinne als Vor-Rede herausstellt, beginnt der Teil mit den Reden Zarathustras, die systematisch gegliedert sind. Das allererste und wohl berühmteste und auch wohl am häufigsten kommentierte Kapitel trägt die Überschrift "Von den drei Verwandlungen". Der Geist ist zunächst Kamel, dann Löwe, dann Kind, wobei das Kind "ein aus sich rollendes Rad" und ein unbedingtes Ja-Sagen ist. Wie sich später herausstellen wird, ähnelt das Kind in diesem Punkt dem Esel, welcher ebenfalls I-A sagt. 

    Die so gestaltete Wiederholung der Motive bei deren gleichzeitiger Abwandlung macht das zunächst philosophische Prinzip der "ewigen Wiederkunft [nicht "WiederKEHR" wie oft fälschlicherweise zitiert] des Gleichen" ästhetisch erfahrbar. Genauer: Philosophische Tiefe wird als ästhetische Sinnlichkeit erfahrbar. Wie Nietzsche anderswo ausführt: "Alle Menschen der Tiefe […] schätzen an den Dingen, dass sie eine Oberfläche haben"  und meint damit wohl die griechische Antike, deren Begriff "aisthesis" wörtlich "sinnliche Wahrnehmung" bedeutet. Die Einheit von Oberfläche und Tiefe wird andererseits schon in der Vorrede angedeutet, nämlich im Bild des Seiltänzers, der sich "in die Tiefe" stürzt und auf den Boden des Marktplatzes fällt. Der Mensch wiederum ist "ein Seil zwischen Tier und Übermensch, ein Seil über einem Abgrund". Wenn also das Seil der Mensch ist, dann allegorisiert der Seiltänzer möglicherweise einen Metaphysiker - vielleicht auch das Christentum - der wörtlich hoch oben auf dem Menschen herumtanzt, bis er die Täuschung seines Tanzes über der Menge durch den Aufprall auf der Bodenoberfläche erfährt. Der Tanz seinerseits ist eine Stil-Metapher: "Ja, ich erkenne Zarathustra. Rein ist sein Auge, und an seinem Munde birgt sich kein Ekel. Geht er nicht daher wie ein Tänzer?", heisst es im Kapitel "Vom Gesicht und Räthsel". In der engen Verstrickung dieser Motive offenbart der "Zarathustra" seine eigene Leseanweisung.

    Das Kapitel "Vom Gesicht und Räthsel" ist gleichsam der Höhepunkt des Buchs. Strukturell nach dem mathematischen Prinzip der Fibonacci-Formel komponiert, treibt das Kapitel sein Spiel - seinen stilistischen und rhetorischen Tanz - mit der vielschichtigen Bedeutung des Wortes "Gesicht", nämlich als "Vision", "Antlitz", aber auch mit dessen klanglicher Nähe zu "Geschichte". Tatsächlich handelt das Kapitel von einem Albtraum - von einem 'Traumgesicht' -, in dem der Gedanke der ewigen Wiederkunft in Form eines "Räthsels" geträumt wird. Ein Rätsel wiederum unterscheidet sich von einem Geheimnis dadurch, dass es gelöst werden kann. Gemäss dem ästhetischen Credo des "Zarathustra" will des Rätsels Lösung auf der Oberfläche des Textes gesucht werden, da sich, wie gesagt, in der Oberfläche die Tiefe manifestiert. So gelangt man nach einer aufwändigen analytischen Feinarbeit zur Fibonacci-Formel, die die Traumerzählung in zwei gleiche Hälften aufteilt, wobei in der zweiten Hälfte die Motive (z.B. das Schiffsmotiv als Metapher für das Dichten) in abgewandelter Form wieder vorkommen - der Gedanke der ewigen Wiederkunft des Gleichen, bis ins kleineste Detail strukturell abgebildet, sodass das Kapitel zum "Gesicht" oder Antlitz des Gedankens geworden ist. 

    Und so weiter.

    Für mich sprengt der "Zarathustra" alle Kategorien. Er ist wahnsinnig und vernünftig, kindlich-spielerisch und ernst, parodisch, biblisch, antik, modern, mathematisch, musisch, lyrisch, prosaisch, aber durch die Dialogstruktur auch dramatisch, traditionsbezogen und zugleich visionär. Aus ihm spricht eine tiefe Einsamkeit und zugleich eine grosse Zuwendungslust. Das Buch hat mich gepackt, irritiert, tief berührt und insgesamt meinen Blick auf das Leben und die Literatur grundlegend verändert.

  13. Cover des Buches Moby Dick (ISBN: 9783958390430)
    Herman Melville

    Moby Dick

     (521)
    Aktuelle Rezension von: Alrik

    Die atemberaubend illustrierte Schmuckausgabe von Moby Dick entführt den Leser in die schicksalhafte Welt von Kapitän Ahab und seiner obsessiven Jagd auf den Weißen Wal. Kai Würbs' einzigartige Zeichnungen katapultieren die Abenteuer auf hohe See zu neuen visuellen Höhen und machen diese Ausgabe zu einem wahren Kunstwerk.


    Der Klappentext von Moby Dick verspricht nicht zu viel – Leserinnen und Leser werden in ein episches Abenteuer auf hoher See hineingezogen, das den stetigen Kampf gegen die Natur und die düsteren Abgründe der menschlichen Seele beleuchtet. Die lebendige Darstellung von Kapitän Ahabs fanatischer Rache und Ismaels unzähmbare Abenteuerlust fesseln die Sinne und entführen uns in eine Welt voller Dramatik und Leidenschaft.


    Die Ausstattung des Buches ist ebenso beeindruckend wie der Inhalt selbst. Die großzügig illustrierte Schmuckausgabe mit aufwendigen Extras wie einer Weltkarte mit Schiffsroute, authentischen Rezepten der Matrosen und interessanten Fakten zur Geschichte des Walfangs lässt den Leser tief in den Roman eintauchen. Jedes Detail, von der Silberfolie über die Hochprägung bis zum Leseband, verleiht dieser Ausgabe einen Hauch von Luxus und Einzigartigkeit.


    Die Gestaltung von Kai Würbs in Kombination mit der klassischen Erzählung von Herman Melville macht diese Schmuckausgabe von Moby Dick zu einem wahren Juwel in jeder Bibliothek. Ein Meisterwerk, das die Tiefe und Schönheit dieses zeitlosen Klassikers in neuem Glanz erstrahlen lässt und Leser jedes Alter verzaubert.

  14. Cover des Buches Daughter Of Smoke And Bone (ISBN: 9783596191987)
    Laini Taylor

    Daughter Of Smoke And Bone

     (1.334)
    Aktuelle Rezension von: Fallendreams

    Ich habe wirklich sehr lange gebraucht, um mit diesem Buch warm zu werden. Denke, dass man die Reihe 2x lesen muss, um wirklich alles genießen zu können. Erst ab ca. 80% (Hörbuch) konnte mich das Buch wirklich vom Hocker reißen.


    Die Liebesgeschichte war super strange und für mich lange nicht nachvollziehbar, es geht teilweise etwas schnell. Verwirrung vorprogrammiert, da man eine Weile braucht, um es zu verstehen.

    Ansonsten finde ich die Charaktere gut geschrieben, der Schreibstil ist auch angenehm, wenn auch etwas verwirrend. Trotzdem sind alle „Wesen“ super beschrieben und die Story klingt sehr vielversprechend und interessant.

    Man bekommt ab ca 80% ein volles Spektrum an Liebe, Drama und Spannung geliefert und ich wurde regelrecht süchtig danach.

    Wer mich wirklich sehr gestört hat, war die beste Freundin Zuzana. Ich mochte sie überhaupt nicht und viele Bemerkungen von ihr waren höchst unpassend/befremdlich. Sie war etwas over the top und ein bisschen weniger hätte gut getan.

    Fazit

    Wären die letzten 20% des Buches am Anfang passiert, hätte mich Band 1 bereits aus den Socken gehauen!

    Man muss wirklich dran bleiben, es lohnt sich.

  15. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (ISBN: 9783548920771)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken

     (1.223)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft .“ S. 17

    Inhalt:
    In der Nachbarwohnung zieht ein Känguru ein. Doch bald wohnt es mit dem Erzähler in der selben Wohnung und bereichert sein Leben mit Gemeinheiten und seiner allgegenwärtigen Präsenz.

    Cover:
    Durch die giftgrüne Farbgebung erweckt das Cover auf jeden Fall die Aufmerksamkeit vieler Lesenden beim Schmökern in einer Buchhandlung.

    Meine persönliche Meinung:
    Ich habe viel gehört von den Chroniken und auch mein Bruder ist sehr begeistert von den Hörbüchern. Also hab ich mich gefreut, das Buch zu lesen. Doch leider packt es mich gar nicht. Ich verstehe den Humor weniger als gar nicht. Ich finde nichts daran lustig oder abstrus oder was mich zum Schmunzeln bringen könnte. Das einzig positive ist, dass die Kapitel so kurz sind, dass man sie bequem in Werbepausen lesen kann und auch nicht zusammenhängen, sodass man nicht mal aufmerksam sein muss. Ich weiß, dass ist sehr gemein, aber ich sage auch deutlich, das ist nur meine Meinung und ich kann absolut nichts damit anfangen oder den Hype nachvollziehen.

    Fazit:
    Ein sehr schräges Buch über die Beziehung eines Menschen und eines Kängurus, das wohl amüsant sein sollte.

  16. Cover des Buches Bob, der Streuner (ISBN: 9783404609345)
    James Bowen

    Bob, der Streuner

     (972)
    Aktuelle Rezension von: MartinA

    Das Buch ist eine herzergreifende Geschichte, die aber voller Hoffnung und schöner Erlebnisse ist, ohne dabei kitschig zu wirken oder bewusst auf die Tränendrüse zu drücken. Die Protagonisten kommen sehr lebensnah rüber und die Empfindungen die James über seine eigene Person als BIG ISSUE-Verkäufer bzw. Straßenmusiker macht sind erschreckend, aber … leider muss man ehrlich sein, nicht von der Hand zu weisen. Eine Geschichte aus dem Leben, die, trotz aller Widrigkeiten, sehr locker und in fröhlichem Tonfall geschrieben ist. Was die weniger schönen Szenen (beispielsweise die Intrigen der BIG ISSUE-Verkäufer, Bobs Krankheit …) umso ergreifender macht.
    Manchmal hat es ein Bestseller verdient ein Bestseller zu sein und BOB DER STREUNER ist nicht nur für Katzenfreunde geeignet.

  17. Cover des Buches Half Wild (ISBN: 9780141360140)
    Sally Green

    Half Wild

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Chrissi92

    Lange ist es her, dass ich den ersten Band (auf Deutsch) lesen durfte und lange habe ich auf Fortsetzungen gewartet! 

    Auch auf Englisch ließ sich die Story über Nathan sehr gut nachverfolgen und auch hier ist das besondere Band zwischen Nathan und Gabriel deutlicher und präsenter als das zwischen Nathan und seiner ... Freundin? Denn genau diese Frage stellt man sich in diesem Band immer mehr, ist sie seine Freundin oder eine Verräterin? Ich finde es geht spannend weiter, weniger fesselnd wie der erste Band, aber ich finde den Schreibstil sehr packend, sehr direkt und ohne Ausschweifungen, charakterstark und spannend!

  18. Cover des Buches Alice im Wunderland (ISBN: 9783401718613)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

     (1.276)
    Aktuelle Rezension von: Sandra8811

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
     Das Buch stand in meinem Regal, nachdem ich mir nach Jahrzehnten eine neue Ausgabe bestellt hatte. Jetzt erschien mir der Zeitpunkt gut für einen Re-Read.

    Cover:
     Die Ausgabe des Mantikor-Verlags finde ich sehr gelungen. Alice, die auf die Grinsekatze in einem Schlüsselloch zugeht finde ich sehr passend.

    Inhalt:
     Wer kennt es nicht? Alice die eines Tages ein sprechendes Kaninchen verfolgt, ihm in einen Bau folgt und in einer anderen Welt herauskommt in der alles etwas verrückter abläuft als in der „normalen“ Welt.

    Handlung und Thematik:
     Die Handlung ist nach wie vor ein absoluter Klassiker und sehr mitreißend. Ich liebe Alice, das Wunderland und dessen Bewohner.

    Charaktere:
     Die neugierige und andersdenkende Alice hat damals schon mein Kinderherz höherschlagen lassen. Wie sie die Welt erkundet und auch wie sie mit den anderen umgeht ist einfach großartig.

    Schreibstil:
     Der Schreibstil von Lewis Carroll ist gefühlt zeitlos (oder aber die Ausgaben wurden immer wieder passend aktualisiert). Man kann das Buch leicht lesen und es macht einfach Spaß, zwischendrin die Zeichnungen anzusehen. Ich bin echt begeistert, wie mir das Lesen des Buches auch jetzt noch Spaß macht, obwohl ich es schon so gut kenne und um einiges älter bin seit damals.

    Persönliche Gesamtbewertung:
     Für mich ein Must-Read mit Ehrenplatz in meinem Regal. Ich mag besonders die Aufmachung des Buches, es ist nicht so kindhaft wie bei anderen Ausgaben.

  19. Cover des Buches Die sechs magischen Steine (ISBN: 9783744800303)
    Daniela Böhm

    Die sechs magischen Steine

     (26)
    Aktuelle Rezension von: 0Soraya0

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Die Erde und all ihre Bewohner brauchen dringend Hilfe. Vier Tiere begeben sich deshalb auf die Suche nach den magischen Steinen, um sie an einen gemeinsamen Ort zu bringen und durch ihre außergewöhnliche Kraft und Magie die Welt zu retten: ein weiser Adler, eine freche Ratte, ein einsamer Wolf und ein abenteuerlustiges Wasserschwein. Sie nehmen den Leser mit auf eine fantastische und spannende Reise. Je mehr die Helden der Geschichte auf ihrem Weg über den Umgang der Menschen mit den Tieren und der Natur erfahren, umso stärker und dringender wird ihr Wunsch, die magischen Steine zu finden. Zwei Eulen stehen ihnen dabei mit Zauberkünsten zur Seite, denn ein mächtiger und dunkler Feind aus einer längst vergangenen Zeit könnte ihr Vorhaben verhindern.
    "Ein spannender Abenteuerroman voller Magie für große und kleine Leser".

    Meine Meinung:

    Mit dieser Geschichte ist es Daniela Böhm gelungen, eine einzigartige, magische und spannende Welt zu schaffen. Am Anfang prasseln leider sehr viele exotische Namen auf den Leser ein, so dass junge leser eventuell schnell überfordert sind. Hat man sich aber erstmal in der tierischen Welt zurecht gefunden, geht es wirklich spannend und interessant zur Sache.

    Es gibt viele verschieden tierische Charaktere, die sich sowohl durch ihr Art als auch durch ihre Eigenarten sehr gut voneinander abheben. Dabei sind die Charakterzüge der Tiere wirklich sehr vielfältig und der Tierart angepasst, so dass ein buntes, stimmiges Bild entsteht.

    Obwohl die unterschiedlichsten Tiere aufeinander treffen, wir deutlich wie sie doch zusammen halten ohne wenn und aber. Gemeinsam kämpfen sie gegen die dunle Macht für das Gute auf der Welt. Dabei setzen sie ihr eigenes Leben aufs Spiel und zeigen vollen Einsatz.

    Es macht Spaß die Charaktere auf ihren Reisen und dem großen Abenteuer zu begleiten und zu sehen, was ihnen unterwegs alles passiert.

    Fazit:

    Alles in allem eine wunderschöne Geschichte für Groß und Klein. Allerdings sollte man aufpassen, ob es durch die vielen unüblichen Namen nicht zu unübersichtlich wird für die Kleineren.

  20. Cover des Buches Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss (ISBN: 9783499275395)
    Kelly Moran

    Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss

     (741)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    >> 2,5 von 5 Sternen <<

    „Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss“ ist der zweite Band in der Redwood-Reihe von Kelly Moran. Das Buch kann unabhängig von den anderen beiden der Trilogie gelesen werden, spoilert aber natürlich den ersten Teil (Cade & Avery). 

    Cover

    Das Cover passt zu Redwood, der Natur von Oregon und dem Vibe des kleinen Städtchens. Mir persönlich gefällt es gut, mit den Fotos, der Schrift und der Holzoptik. Es passt auch toll zu den anderen Büchern in der Reihe.

    Inhalt

    Gabby und der stumme Flynn sind seit der Kindheit befreundet. Sie arbeiten zusammen in der Tierarztpraxis der O‘Grady-Brüder; Flynn O’Grady ist Tierarzt und Gabby seine Assistentin. Die beiden sind ein eingespieltes Team, beste Freunde und können sich buchstäblich ohne Worte verständigen. Doch plötzlich scheint Flynn, der aufgrund seines Handicaps von vielen Frauen übersehen wird, Gabby anders wahrzunehmen. Als Frau. Denn wie er, hat auch sie wenig Erfolg in der Männerwelt. Immerhin gilt sie als das nette Mädchen von nebenan, die Freundin, der Kumpel. Als das Knistern zwischen den beiden immer deutlicher wird, kommt auch unweigerlich die Frage auf: Lohnt es sich, die jahrzehntelange Freundschaft dafür über Bord zu werfen? Kann aus Freundschaft vielleicht mehr werden?

    Es ist eine typische Friends-to-lovers Geschichte. Der Plot ist langatmig, zäh und ziemlich ereignislos bzw. unoriginell und sehr, sehr 0815 für das Genre. Zu keinem Moment kommt irgendwie Spannung auf und besonders zur Mitte hin zog sich das Ganze dann doch zu sehr für meinen Geschmack.
    Eine nette Lektüre für zwischendurch, bei der man sich nicht anstrengen muss, die gute Vibes bringt und so manche ganz süßen Momente, aber eben auch nicht sehr anspruchsvoll ist.
    Das Ende war dann sehr kitschig, etwas plump und wenig überraschend.
    Spoiler: Es ist natürlich ein Happy End. [Spoiler Ende]
    Also vom Plot her überzeugt das Buch eher nicht. 

    Eine andere Sache, die mich stört, ist der Spice. Wer meine anderen Reviews gelesen hat, weiß dass ich gar kein Fan von Smut, Sexszenen und Spice bin.
    Zur Mitte des Buches hier geht es fast ausschließlich um Sex zwischen den beiden. Es gibt ein paar sehr explizite (und lange…9-10 Seiten…) Sexszenen.
    Und: Es mag ja vielleicht an meiner Asexualität liegen, aber wieso denken die Flynn und Gabby hier gefühlt 90% der Zeit an Sex oder den anderen nackt?!

    Zum gleichen Thema dann die Beschreibungen. Sie waren sehr körperlich, Begierde, Lust und geprägt von Wiederholungen. Okay ich hab‘s kapiert: Flynn hat schmale Hüften, einen wohlgeformten Hintern, breite Schultern und Bizepse, die in kein T-Shirt oder Hemd des armen Kerls zu passen scheinen. Die Beschreibungen der beiden waren … einfach cringe und ich musste mich wirklich zusammenreißen, mich nicht fremdzuschämen oder die Augen beim Lesen zu verdrehen.

    Auf positiver Seite dann der Umgang mit dem Handicap. Bis jetzt habe ich nur selten Bücher gelesen, in denen ein stummer Charakter der Protagonist oder der Love Interest war. Der Umgang mit dem Thema fand ich persönlich stark und hat mich sehr interessiert! Abgesehen davon fand ich die Vibes von Redwood toll. Die Stadt, die Arbeit in der Tierarztpraxis, die Natur, das war ein super Setting von dem ich gerne noch mehr lese.

    Schreibstil 

    Der hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Ich konnte mich nicht mit dem Stil und dem Rhythmus der Sätze anfreunden. Aber für viele war er scheinbar angenehm, daher denke ich das liegt einfach an mir 😅

    Charaktere 

    Gabby ist das nette Mädchen von nebenan, hilfsbereit, freundlich, nett und hat ein großes Herz. Vor allem als die Sache mit den Pitbulls war, habe ich sie wirklich ins Herz geschlossen.

    Flynn, ihr bester Freund und Boss, ist ruhig, humorvoll und zurückhaltend, hadert aber auch mit seinem Handicap und dem Umgang seiner Mitmenschen damit. Ich mochte ihn, die Widersprüche in ihm und die Struggles mit seinem Selbstbewusstsein haben ihn vielschichtig und menschlich wirken lassen.

    Von den anderen Figuren mochte ich Drake am liebsten. Und ich freue mich schon total auf den dritten Teil, wo es um ihn und Zoe geht.

    Fazit

    Cozy Romance mit Spice, cringy Beschreibungen, 0815 Plot fürs Genre, einem super Setting und schönen Vibes.

  21. Cover des Buches Die Verwandlung (ISBN: 9783150144336)
    Franz Kafka

    Die Verwandlung

     (1.790)
    Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutter

    Am 3. Juni 1924 verstarb Franz Kafka. Es ist schon ewig her, dass ich seine Erzählung über die Verwandlung von Gregor Samsa in ein Insekt gelesen habe. In Kafka Jahr 2024,100 Jahre nach seinem Tod sind viele von euch motiviert seine Werke noch mal in die Hand zu nehmen. Mich zieht nicht viel zu ihm, doch diese Graphic Novel hat mein Interesse geweckt.


    Der verwandelte Samsa wird hier als Schabe dargestellt. Wie gewohnt macht er seiner Familie erst Angst, stößt sie ab um dann von ihr irgendwann ignoriert zu werden.


    Die grafische Darstellung hat entsprechend der Epoche einen leicht expressionistischen Charakter. Vorherrschend ist schwarz und Weiß. Auch ein paar Brauntöne sind vorhanden. Insgesamt war mir das sehr düster. Passt vielleicht zur Geschichte und hat etwas. So richtig Gefallen konnte ich aber nicht dran finden. Die textliche Adaption ist sehr nah am Original mit vielen Zitaten. 

    Über die Interpretation von Kafkas Werk werde ich mich hier nicht groß auslassen. Da werdet ihr im Internet massenhaft fündig. Nur so viel: Ich glaube, er hat hier sehr vieles aus seiner Kindheit verarbeitet und wollte besonders das schlechte Verhältnis zu seinem Vater darstellen.


    Für alle, die eine sehr kurze und besondere Art der Zusammenfassung des Textes haben möchten, ist das eine gute Möglichkeit

  22. Cover des Buches Arkadien fällt (ISBN: 9783492267908)
    Kai Meyer

    Arkadien fällt

     (963)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Der letzte Teil der Trilogie

     

    Rosa sieht sich am Ende ihrer Kräfte. Ihr einziger Freund Fundling wird gerade beerdigt und die Richterin der Anti-Mafia-Einheit ist ihr ständig auf den Fersen.

     

    Sie will sich mit ihr und Alessandro an einem geheimen Ort treffen, doch daraus wird ein Massaker. Harpyien fallen über das Trio her und nur schwer können Rosa und Alessandro fliehen.

     

    Die Presse ist hocherfreut über das Massaker und hängt dies, ohne lange zu zögern den jungen Paar an.

     

    Die Welt der Dynastien hat sich fast vollständig geändert. Der Hungrige Mann ist aus der Haft entlassen und erlangt Tag für Tag mehr Macht.

     

    Rosa und Alessandro müssen dem Hungrigen Mann das Handwerk legen, aber wie? Beide stoßen dank dem reichen Oligarchen Thanassos auf die Recherchearbeiten von Mori. Dank dessen Forschungen gelangt das Serum in die Hände der Clans und schafft somit eine weitere Einnahmequelle, die grenzenlos scheint.

     

    Das junge Paar wird getrennt und Rosa muss allein eine Reise in ihre Vergangenheit antreten.

     

    Zahlreiche Entscheidungen müssen getroffen werden und einzig die Liebe zu Alessandro und die Hoffnung auf ein normales Leben halten Rosa in der Spur. Diesem Alptraum muss endlich ein Ende gesetzt werden, doch es gibt noch eine weitere Macht, die es zu besänftigen gilt.

     

    Kai Meyer schafft mal wieder ein fulminantes Ende. Man hofft Seite um Seite, dass die Clans untereinander Frieden schaffen und die mafiösen Strukturen aufgebrochen werden.

     

    Doch wie gewohnt, kommt es ganz anders als man denkt. Die Besinnung zu sich selbst und der Glaube an eine uns allen unbekannte Macht, die über alles auf der Erde wacht, lässt dennoch ein wenig Hoffnung aufkommen.

     

    Alle Wege von Rosa und Alessandro führen die beiden zurück zum Ursprung.

  23. Cover des Buches Der alte Mann und das Meer (ISBN: 9783499269356)
    Ernest Hemingway

    Der alte Mann und das Meer

     (1.036)
    Aktuelle Rezension von: bookstories

    Ich weiss nicht mehr, wann ich "Der alte Mann und das Meer" zum ersten Mal gelesen habe. Vermutlich irgendwann in der Schule. "The Old Man and the Sea", ist ein Literatur-Weltklassiker. Die Novelle wurde 1951 von Ernest Hemingway auf Kuba geschrieben und erstmals im August 1952 als Kurzroman in der Zeitschrift Life veröffentlicht. Noch im selben Jahr gab sie der Scribner Verlag in Buchform heraus. Charlie Scribner sowie dem Lektor Max Perkins hat Hemingway die Novelle gewidmet. Bis ins Jahr 2012 existierte nur eine einzige autorisierte Übertragung ins Deutsche, Annemarie Horschitz-Horst hat den Text übersetzt. Dann liess der Rowohlt Verlag die Geschichte von Werner Schmitz neu übersetzen. Bei meinem Buchexemplar handelt es sich um eine alte Lizenzausgabe für den Bertelsmann Lesering, mit acht Holzschnitten von Frans Masereel. Auch der Einband zeigt einen dieser Holzschnitte.


    "Der alte Mann und das Meer" ist Hemingways letzter Roman. Durch ihn erregte Hemingway noch einmal Aufsehen auf der Bühne der Weltliteratur. Es folgte der Pulitzerpreis für den Roman und der Nobelpreis für den Autor. Die Geschichte wurde auch mehrmals verfilmt. Wer kennt ihn nicht, den alten Fischer Santiago aus einem kleinen Fischerdorf auf Kuba, der im einsamen Kampf gegen einen Schwertfisch, gegen die Haie und gegen sich selbst Durchhaltevermögen beweisen muss. Auf den Buchplattformen findet man zahlreiche Rezensionen über dieses Buch, auch wird es gerne im Schul- oder Studienunterricht behandelt. Neues werde ich also nicht zu berichten wissen. Die Handlung ist einfach gestrickt und in wenigen Sätzen zusammengefasst. Nur zwei Personen spielen eine Rolle, der alte Mann Santiago und der Junge Manolin, der zu Beginn und am Ende der Geschichte in Szene kommt und dem alten Fischer in der Mitte des Buches fehlt, als diesen auf seinem abenteuerlichen Fischfang die Kräfte verlassen und er sich den Jungen zur Hilfe herbeiwünscht.


    Die Figuren werden eingeführt, indem der Alte und der Junge sich über den Fischfang und auch über Baseball unterhalten. Seit vierundachtzig Tagen hat der alte Mann keinen Fisch mehr gefangen, weshalb er von anderen Fischern mittlerweile gehänselt wird, woran er sich aber nicht zu stören scheint. Auf seinen Bootsfahrten begleitet ihn der Junge Manolin, der auch sonst für den alten Mann sorgt und der ihm hin und wieder zu essen bringt. Die beiden verbindet eine enge Freundschaft, beinahe eine Vater-Sohn-Beziehung. Doch die Eltern haben den Jungen angewiesen, auf einem anderen Fischerboot mitzufahren, da sie glauben, dass der alte Mann salao ist, was die schlimmste Form von Pechhaben bedeutet. So fährt der alte Mann eines frühen Morgens allein auf das Meer hinaus, lediglich begleitet von den guten Wünschen des Jungen. 


    Tatsächlich gelingt es ihm, schon gegen Mittag einen Marlin an den Haken zu bekommen, ein Riesenexpemplar von Schwertfisch. Ein Machtkampf zwischen den beiden beginnt. Zwei Tage und zwei Nächte lang zieht ihn der Fisch im Schlepptau immer weiter aufs offene Meer hinaus, bis er schliesslich zu kreisen beginnt und Anzeichen von Erschöpfung zeigt. Dem alten Mann fehlt der Junge, dies bringt er immer wieder laut zum Ausdruck. "Ich wünschte, ich hätte den Jungen da." Der Alte beginnt mit sich selbst zu sprechen, obwohl Schweigen beim Fischfang eine Tugend ist. Er spricht zu seinen Händen, die er wie eigenständige Werkzeuge betrachtet, und deren Linke ihn durch eine Verkrampfung stundenlang im Stich lässt, und er spricht mit dem Marlin, der ihm trotz der Jagd ans Herz gewachsen ist. "Er ist mein Bruder, aber ich muss ihn töten."


    Schliesslich kann er ihn mit der Harpune erledigen. Unter grosser Anstrengung vertäut er seinen Fang an die Bootsseite, ein Fisch, der zwei Fuss länger ist als das Boot. Aber auch der alte Mann ist müde geworden, nicht mehr voll bei Kräften, als die Haie kommen und den blutenden Marlin anzufressen beginnen. Einen Hai nach dem anderen kann der alte Mann erledigen, obwohl seine Hände vom Halten der Leine mittlerweile zerschunden sind, bis schliesslich des Nachts ein ganzes Rudel Galanos auftaucht und nichts mehr von der Beute übriglässt. Nur mit dem Gerippe an der Seite des Bootes kehrt der alte, von den rauhen Naturgesetzen bezwungene Fischer heim, wo der Junge ihn schon sorgenvoll erwartet.


    Hemingways Sprache ist leicht verständlich, er schreibt in einfachen Worten, verzichtet auf literarisch hochstehende Ausdrucksformen oder überflüssige Nebensätze. Was gesagt werden muss, wird gesagt, und dies stellenweise mit gnadenloser Härte. Das macht seine Texte lebensecht, man empfindet in sie hinein, selbst wenn man wie hier des Fischereihandwerks nicht kundig ist. Existenzialismus voller Poesie. Ich war schnell durch mit der Lektüre, zumal das Buch, das weder Kapitel noch Abschnitte enthält, auch einen überschaubaren Umfang hat. "Der alte Mann und das Meer" gehört zu den Büchern, die man immer wieder zur Hand nehmen kann und nie langweilig werden.


    Und doch besteht die Geschichte einzig und allein aus den Beschreibungen des Abenteuers auf See und den inneren Monologen und Gedankengängen des alten Mannes, die ein tragendes Element sind. Letzere sind in Präsenz formuliert, während die Erzählung in der Vergangenheitsform geschildert wird. Gewöhnen muss man sich an die vielen Fachwörter aus der Schiffswelt. Bug und Heck sind Begriffe, die man als Laie noch kennt, aber bei Pinne, Schott, Ducht, Beting, Plicht usw. muss man schon hie und da nachschlagen. Auch über bestimmte Fischarten kann man einiges erfahren, über die Galano- und Dentuso-Haie, von denen der alte Mann einige erledigen kann, und über den Marlin, und über Golmakrelen oder fliegende Fische.


    Für mich ist das Buch ein eindrücklicher und lesenswerter Abenteuerroman, der an Moby Dick anlehnt. Dadurch, dass er nur das eine Erlebnis des alten Mannes schildert, liegt der Verdacht nahe, dass Hemingway mit der Geschichte eine Botschaft transportieren will, zumal es auch sein letztes Werk ist. Botschaften, sofern sie nicht vom Autor selbst bestätigt sind, bleiben immer Interpretationen. Man müsste Hemingways Biografie gelesen haben, um mit Gewissheit sagen zu können, dass der alte Mann eine Essenz dessen verkörpert, was der Autor selbst erlebt hat. Die Worte des Fischers, "man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben", erlangten als Aphorismus Weltbekanntheit, und vielleicht spiegeln sie den harten Existenzkampf Hemingways wider. Vielleicht ist diese simple Erkenntnis, diese Duchhalteparole, eine Essenz aus Hemingways eigenen harten Lebenserfahrungen. Er kam viel herum in der Welt, hat zwei Weltkriege miterlebt und den spanischen Bürgerkrieg. Auch der Stierkampf hatte es ihm angetan. In der Zeit auf Key West verdiente er sein Geld als Grossfischfänger, was gewiss in "Der alte Mann und das Meer" Ausdruck findet.


    Die Kritik feierte die Novelle anfänglich als gelungene Fischergeschichte ohne irgendwelche Hintergründe, erst einige Jahre später kam dann die harsche Kritik, als man damit begann, Botschaften hinein zu interpretieren, und in dem Werk gar religiöse Anspielungen erkannt haben wollte, Anspielungen auf das Wüstenerlebnis Christi schon in der Exposition oder das Zusammenspiel von Gott und Mensch, wobei die Naturgewalten Gott verkörpern und der einsame alte Mann den Menschen.


    Eindrücklich in jeglicher Hinsicht ist die Beziehung, die der alte Mann zu seinem Fang während der Jagd aufbaut, wie sehr er das Wesen des Marlins mit Würde betrachtet, obwohl er den Fisch töten muss. Er muss der Stärkere sein, um sich und der Welt beweisen zu können, dass er noch zu etwas taugt, und doch identifiziert er sich mit seinem Opfer, bereits während der Jagd, und auch später, als die Haie dessen Leib vernichten. Er kann ihn danach nicht mehr ansehen, und er spricht auch nicht mehr zu ihm. Einzig die Entschuldigung bleibt ihm - dafür, zu weit hinausgefahren zu sein.


    Review mit Zitaten und Bildern auf https://www.bookstories.ch/gelesenes1/der-alte-mann-und-das-meer 

  24. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783453441095)
    Stephen King

    Das Mädchen

     (1.317)
    Aktuelle Rezension von: KiraNear

    Titel: Das Mädchen

    Autor*in: Stephen King

    Erschienen in Deutschland: 2000

    Originaltitel: The Girl Who Loved Tom Gordon

    Erschienen in den USA: 1999

    Übersetzer*in: Wulf Bergner 

     

    Weitere Informationen:

    Genre: Gen, Abenteuer

    Preis: € 9,99 [eBook] | € 11,00 [Taschenbuch]

    Seiten: 286 Seiten (diese Version)

    Sprache: Deutsch

    ISBN: 9783641265649

    Verlag: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. GmbH & Co. KG (normal), Verlagsgruppe Weltbild GmbH (diese Sammleredition)

     

    Inhalt:

    Die neunjährige Trisha unternimmt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter eine Wanderung. Trisha verlässt kurz den Weg - und verläuft sich im Wald. Hunger und Durst, Mückenschwärme und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit sind nicht ihre einzigen Begleiter ...

     

     

    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

    Ich bin mir nicht mehr sicher, wo genau ich das Buch damals gekauft habe, entweder beim Straßenverkauf einer mir fremden Familie oder beim Buchbasar selbst, aber am Ende des Tages spielt das auch keine so große Rolle. Eigentlich hatte ich noch nicht so schnell vor, was von Stephen King zu lesen (abgesehen davon, was von ihm noch auf meinem Sub liegt). Da ich mein Jugendprojekt, jedes Buch von ihm zu lesen, erst machen wollte, wenn ich mit meinem aktuellen SuB durch bin (Aktueller Stand: 128 Bücher am 20.05.2024). Wie man sieht, sind es eine Menge Bücher. Da das Buch aber nur einen oder zwei Euro gekostet hat und es auch ziemlich dünn ist, habe ich mir gedacht: Warum nicht?

    Wer Stephen King kennt, weiß, dass er für seine Horrorromane berühmt ist, besonders damals, viele, wenn nicht fast alle Bücher damals waren Horrorbücher. Doch ich weiß, dass er eben nicht nur Horror schreibt und auch nicht immer den typischen Horror, wie man ihn von früher kennt. Daher war ich gespannt, wie das Buch hier sein würde. Was würde das Mädchen erwarten, was würde sie im Wald alles finden und wer würde ihr so alles dabei begegnen?

    Tja, was soll ich sagen, ich konnte mein Hirn beim Lesen, die ganze Zeit über, nicht abschalten. Ich muss zugeben, auch wenn ich ein paar Mal in den USA im Urlaub war, und dort in einem kleinen Wald unterwegs war, habe ich keine Ahnung, wie realistisch das alles ist. Klar, im Wald kann man sich verlaufen, das habe ich sowohl hier, als auch in den USA schnell gemerkt, denn man kann als unerfahrere Person schon recht schnell die Orientierung verlieren. Und jetzt muss man sich mal vorstellen, man ist ein Kind Ende der 90iger ... gut, im Wald ist der Empfang eh tot, da hätte ihr auch ein Handy wohl nicht geholfen. Auch habe ich so gut wie keinen Kontakt zu Kindern, kann also auch nicht einschätzen, wie realistisch sie sich verhalten hat in dem Moment. In einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass sie sich eher wie ein Teenie benommen hat, als wie eine Neunjährige. Und mir kam sie auch überraschend erwachsener vor, als ich es einem Kind in dem Alter zutrauen würde.

    Jedenfalls, ich bezweifle wie gesagt nicht, dass die Kleine sich verlaufen hat, dass sie immer weiter, und weiter geht. Erst geht sie aufgrund von Desorientierung den falschen Weg, und dann versucht sie einen Weg zurück zur Zivilisation zu finden. Sie hat dabei ein bisschen was zum Essen und zum Trinken dabei. Ok, sie hat mit ihrer Mutter eine Menge Kurse besucht und dadurch auch zum Beispiel gelernt, dass es gefährlich sein kann in der Wildnis das Wasser zu trinken. Sie wird ja auch davon krank, als sie keine andere Wahl mehr hat. Auch weiß sie, was man so in der Wildnis essen darf oder nicht, zumindest in groben Zügen. Das fand ich sehr beeindruckend, denn ich wüsste das ehrlich gesagt nicht. Das kann man vermutlich auf diese Kurse etc schieben, auf die Trisha geschleppt worden ist.

    Was ich mich aber auch gefragt hatte: Wie kommt es, dass sie auf ihrem ganzen Weg keiner einzigen Person begegnet? Keinem Wanderer, keinem Jäger, oder sonst irgendeiner Person, die aus welchen Gründen auch immer durch den Wald wandert. Gut, ich weiß jetzt nicht, wie wanderlustig die Amis sind, aber trotzdem: Ich dachte mir die ganze Zeit: Ist da wirklich niemand unterwegs? Nicht mal ein Förster oder Jäger? Oder von mir aus Wilderer?

    Was mich ebenfalls immer aus dem Lesefluss gerissen hat, war der Baseball-Anteil. Das könnte daran liegen, dass ich mit der Sportart nichts anfangen kann, daher fand ich die Einspieler doch ein bisschen langgezogen und langweilig. Auch hatte ich die meiste Zeit keine Ahnung, was da gerade passiert. Oder dass Trisha die ganze Zeit mit ihrem Schwarm oder Idol Tom Gordon spricht, zumal er irgendwie nichts zur Story oder ihrer Rettung beiträgt. Gut, er war nur eine Halluzination, aber trotzdem, wenn es schon so leicht surreal ist, dann könnte er ja z.B. ihr den Weg in die richtige Richtung zeigen oder so.

    Aber ganz ehrlich, wenn man die ganzen Baseballsachen weggelassen hätte, es hätte nichts am Verlauf der Story etc geändert. Es wäre kein Verlust gewesen.

    Gegen Ende wurde es dann nochmal richtig spannend, damit hatte ich dann nicht mehr gerechnet und das war dann dagegen sehr angenehm. Und das Ende selbst hat mir auch gefallen. Es ist zwar schade, dass man nicht erfährt, wie es nun mit ihr und ihrer Familie weitergeht, denn die waren von dem Verschwinden auch mehr als betroffen, aber gut, das muss ich mir wohl selbst ausmalen.

     

     

    Fazit:

    Mal sehen, das Buch an sich war gut, die Idee auch. Nur manche Punkte in der Story oder der Handlung, die hätte Herr King sich meiner Meinung nach schenken können. Auch würde ich einen Aspekt der Protagonistin ändern, damit es sich für mich ein bisschen realistischer anfühlt. So habe ich viel mit Nachdenken verbracht oder mit Augendrehen, je nachdem was es war und das hat mich dann doch rausgebracht. Schade eigentlich. Aber gut, das kann man so nicht ändern. Wenigstens war das Buch recht kurz, wenn es noch mehrere 100 Seiten gewesen wäre, hätte mich das viel mehr gestört.

    Das Buch, so wie es jetzt ist, bekommt von mir insgesamt drei Sterne. 

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