Bücher mit dem Tag "tiergeschichte"
75 Bücher
- Jack London
Wolfsblut
(262)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiBei „Wolfsblut“ handelt es sich um eine sehr schöne Geschichte welche aufzeigt, wie das Verhalten eines Tieres in positiver oder negativer Weise von außen beeinflusst wird.
Jack Londons Schreibstil fand ich sehr passend, da sie Einblick in die Gefühle und Gedanken von „Wolfsblut“ gegeben hat, trotzdessen dass er halb Wolf halb Hund ist. Jedoch ist sein Schreibstil gleichermaßen etwas altertümlich, sodass ich am Anfang des Buches nur sehr schwer in die Geschichte einsteigen konnte. Wohlmöglich, ist die englische Originalfassung da die bessere Wahl.
Jedoch war es auch inhaltlich am Anfang sehr schwer in die Geschehnisse reinzukommen, da der Schauplatz und auch die Charaktere sich oft wechseln. Erst ab 3/4 des Buches war ich so richtig drin und konnte das Lesen wirklich genießen. Es war zum Teilen langatmig obwohl das Buch relativ kurz ist. Andere Stellen gingen wiederum etwas zu schnell und waren nicht nachvollziehbar. Das ist auch der größte Kritikpunkt für mich an diesem Buch. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr schöne Geschichte, welche mich stark berührt hat. Es zeigt auf, dass ein Tier nie wirklich böse Absichten hat, sondern nach Erfahrungen handelt. Es hat mir mal wieder verdeutlicht, wie grausam der Mensch wirklich ist und eigentlich das blutrünstige Tier von allen ist. Selbst ein vermeintlich böser Wolf ist nichts zum Menschen.
Im Allgemeinen hat mich das Buch etwas an „Black Beauty“ erinnert.3 von 5 Sternen
- Albert Sixtus
Die Häschenschule 5: Winter in der Häschenschule
(11)Aktuelle Rezension von: printbalanceInhaltsangabe:
Nachdem der Herr Oberlehrer alle Hasenkinder in die langersehnten Winterferien geschickt hat, rennen diese durch den verschneiten Winterwald nach Hause. Darunter befinden sich auch die beiden Geschwister Hasengretel und Hasenhansel. Nun haben die beiden endlich genug Zeit zum Schneemann bauen, Ski fahren, rodeln und Christbaumschmuck basteln. Doch dies ist noch nicht alles: Die Hasenkinder dürfen am Weihnachtsgottesdienst teilnehmen und auch der Nikolaus kommt zu Besuch.
Kommt der Weihnachtsmann dieses Jahr ebenfalls zu dem aufgeweckten Geschwisterpärchen?
Eigene Meinung:
Wer den Namen Albert Sixtus liest oder hört, verbindet diesen sofort mit den liebevoll gestalteten Bilderbuchklassikern "Die Häschenschule". Bei "Winter in der Häschenschule" handelt es sich um einen bisher unveröffentlichten Band des mittlerweile verstorbenen Kinder- und Jugendbuchautors. Auf knapp 40 Seiten erzählt der Schriftsteller über das Geschwisterpärchen Hasengretel und Hasenhansel, wie sie gemeinsam ihre Winterferien verbringen. Dass die beiden Häschen eine wunderbare Zeit erleben, versteht sich dabei ganz von selbst. Das Manuskript hierzu stammt ungefähr aus den 1920er Jahren. Die nostalgisch angehauchten und detailreich gezeichneten Bilder von Julia Walther untermalen die liebevoll in Reimform gestalteten Texte.
Bereits das winterliche Cover der gebundenen Ausgabe sticht Groß und Klein sofort ins Auge und lässt erahnen wie facettenreich und zauberhaft dieses Büchlein aufgemacht wurde. Ein kleiner Bücherschatz für Kinder ab 4 Jahren zum Vorlesen, Selberlesen und Anschauen. Vielleicht regt es den einen oder anderen Bücherwurm an, seiner Fantasie rund um Hasenhans und Hasengretel freien Lauf zu lassen- denn eine bunte Illustration folgt der anderen auf jeder Seite.
Fazit: Dieses kleine Büchlein, hat großes Potenzial während der Weihnachtszeit zur Lieblingslektüre für Kinder zu werden.
Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen - Stefanie Taschinski
Funklerwald
(52)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_bookDer Klappentext von „Funklerwald“ hat mich direkt angesprochen. Themen wie Toleranz und Anderssein sind allgegenwärtig und genau diese Werte möchte ich meinem Kind mit auf den Weg geben.Mit der Geschichte um das Luchsmädchen Lumi und den Waschbärenjungen Rus hat Stefanie Taschinski in meinen Augen etwas sehr Lesenswertes geschrieben. Anfangs war ich skeptisch, weil die Figuren sprechende Tiere sind. Doch das Konzept funktioniert: Die Tiere werden nicht märchenhaft vermenschlicht, sie tragen keine übersinnlichen Kräfte, sondern erleben Konflikte und Gefühle, die nachvollziehbar bleiben.
Lediglich das Ereignis mit den Früchten passt für mich nicht ins Gesamtkonzept. Ich finde, da hat es sich die Autorin ein bisschen leicht gemacht und die Situation etwas zu bequem gelöst. Ansonsten haben Lumi und ihre Freund*innen einfach eine Stimme bekommen.
Die Handlung ist packend: Rus und seine Familie fliehen und hoffen, im Funklerwald eine neue Heimat zu finden. Viele Bewohner lehnen sie ab - Angst, Misstrauen und Vorurteile bestimmen das Zusammenleben. Stefanie Taschinski schafft mit Lumi eine Figur, die neugierig bleibt, sich empathisch zeigt und bereit ist, Unbekanntes zu hinterfragen. Die Reise von Lumi und Rus zum geheimnisvollen Wandelbaum verdeutlicht eindrucksvoll, wie wichtig Mitgefühl und Zusammenhalt sind.
Freundschaft, Respekt und Mut, sich gegen Diskriminierung zu stellen, sind lobenswerte Aspekte. Die Parabel auf Migration und Ausgrenzung ist sehr gelungen. Das Buch erlaubt es Kindern und Erwachsenen gleichermaßen, über Toleranz nachzudenken.
Die Schwarz-Weiß-Illustrationen von Verena Körting wirken stimmungsvoll und fügen sich dezent ein, dennoch hätte ich mir farbige Bilder gewünscht, da manche Details im monochromen Stil verloren gehen.
Die kurzen Kapitel machen das Buch ideal für Kinder im Grundschulalter, gerade wenn sie noch nicht lange am Stück lesen. Die dramatischen und spannenden Szenen fesseln, ohne zu überfordern. Gleichzeitig kann das Werk Anlass zu Gesprächen über Andersartigkeit, Gerechtigkeit und Empathie sein - so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich finde, das Buch eignet sich gut für gemeinsames Lesen oder als Klassenlektüre in einer 4. Klasse.
„Funklerwald“ hinterlässt bei mir den Eindruck einer klugen und sensiblen Erzählung: eine Geschichte, die Einfühlungsvermögen weckt, Mut macht, Freundschaft groß schreibt und zeigt, wie wertvoll Offenheit gegenüber Fremden ist. Taschinski hat ein erschreckend genaues Bild unserer Gesellschaft gezeichnet und hält somit allen einen Spiegel vors Gesicht.
©2025 adlatb
- Nicole Laube
Tom, der norwegische Kater: Tom und das geheimnisvolle Haus
(2)Aktuelle Rezension von: _wortsalat_Tom und das geheimnisvolle Haus – eine von vielen Geschichten des kleinen Katers und für mich zugleich die erste Erfahrung mit Katzengeschichten generell. Ich gebe offen zu, mein reguläres Lesefeld bewegt sich in anderen Gefilden, aber ich bereue es nicht. Diese Geschichte sollte jeder Katzenfan mindestens 1x lesen. Wiederholung nicht ausgeschlossen.
Tom ist ein überaus toller Kater, wird von seinen Menschen geliebt und spielt zu gerne mit seiner Freundin Minka. Die lebt im Gegensatz zu ihm zwar auf der Straße, aber das merkt man den beiden überhaupt nicht an. Das alte Haus, welches sie hier entdecken, hat seine besten Jahre hinter sich. Aber he, es gibt so viele Spielplätze, Bäume und unbekannte Ecken. Außerdem ist die Gegend ein Paradies für Vögel und allerlei anderes Getier. Das Innere des Hauses bildet dabei keine Ausnahme. Mehr möchte ich an der Stelle zur Geschichte selbst nicht preisgeben. Nur so viel: Ihr werdet definitiv nicht enttäuscht sein, eher im Gegenteil.
Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und bleibt nicht stecken. Ereignisse werden klar beschrieben und Wiederholungen weitestgehend vermieden. Aus sprachlicher Sicht gefällt mir die Story ebenfalls gut. Einzig an ein paar wenigen Stellen stolpere ich doch über Unstimmigkeiten. Alles darüber hinaus klingt eher danach wie ich es selbst formulieren würde. Abgesehen davon bin ich sicherlich keine Expertin für korrekte Rechtschreibung und Grammatik.
Recht weit am Anfang taucht folgender Satz auf: „ …trabte, um dort auf dem Fensterbrett gen Meer zu glotzen.“ Glotzen empfinde ich hier als zu umgangssprachlich und gewöhnlich. Ähnlich klingende Worte kommen im Rest des Kurzromanes nicht vor.
An anderer Stelle taucht der Satz „Tom und Minka waren heute auf Detektivtour hergekommen.“ auf. Ich weiß, was mir die Autorin sagen möchte, aber von der Formulierung her kann ich mit dem Satz so gar nichts anfangen. Das klingt für mich einfach nur falsch. Für mich würde sich „Tom und Minka wollten heute den Garten auf Spuren untersuchen.“ deutlich klarer anhören.Ebenso nicht gänzlich gelungen finde ich die optische Aufmachung des Buches. Klar, es ist ein Kurzroman, aber 3 verschiedene Schriftgrößen auf dem Cover sind doch etwas viel. Der Autorenname in der Größe des Buchtitels – in meinen Augen völlig ausreichend.
Der Name der Reihe (Tom, der norwegische Kater) käme auch ohne Schlagschatten gut rüber. Gleicher Hinweis gilt für den Klapptext auf der Rückseite. Schlagschatten ist auch hier völlig überflüssig. Der weg und die Schrift etwas kleiner – mehr als ok.
Ebenso der Abstand beider Titel zum Buchrand – für mich zu knapp bemessen. Auf der linken Seite kleben beide Titel leider an der Knickkante für die einzelnen Seiten. Die Titel eine Schriftgröße kleiner oder mehr Abstand – zumindest in meiner visuellen Vorstellung das stimmigere Bild.
Ein weiterer Ratschlag: Das Coverkätzchen ala Tom nur auf dem Cover zeigen und nur dort. Eine Wiederholung auf der Rückseite unter dem Klapptext ist nicht wirklich nötig. Abgesehen davon macht Tom in groß einen viel besseren Eindruck. - Hasso Longnose
Hund Couture: Episode 1-4
(40)Aktuelle Rezension von: DariussWelch ein köstlicher Roman der aus der Sicht des Mops namens Hasso Longnose geschrieben ist. Alleine das niedliche Cover ein Mops im Karl Lagerfeld Outfit lässt einen schmunzeln. Die ganze Geschichte ist zwar sehr bizarr und unwirklich, da sich Hasso in der Modewelt bewegt und uns daran teilhaben lässt. Er ist ein richtiger Snob ist unser Mops und sogar verliebt in die Pudeldame Viktoria. Ich als Hundebesitzer habe den Roman mit Genuss gelesen und auch manchmal meine Hunde wiedererkannt. Deshalb meine pos. Empfehlung und hoffe es wird noch ein weiters Buch über diesen Sonnenschein geben. - Caroline Messingfeld
Pfote fürs Leben.
(48)Aktuelle Rezension von: zauberblume„Pfote für Leben“ (k)ein Liebesroman aus der Feder der Autorin Caroline Messingfeld ist ein absolutes Muss für jeden Katzenfan, ist jedoch auch ein toller Roman für jeden der gute Unterhaltungslektüre liebt.
Unsere Protagonistin Joline hat nach einer unglücklichen Beziehung endgültig genug von den Männern. Von der Liebe will sie nichts mehr wissen. Und sie darf der kleine weiße Perserkater, in den sich Joline sofort verliebt hat, in die Villa Katzenglück einziehen. Als jedoch auch noch ein neuer Nachbar einzieht, wird Jolines Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Der attraktive BadBoy Ben scheint sich für Joline und Snowbell zu interessieren. Doch leider haben sie so gar keine Gemeinsamkeiten – oder vielleicht doch? Jetzt kommt Snowbell als Amor auf vier Pfoten zum Einsatz. Sie möchte ihrem Dosenöffner gern zu neuem Glück verhelfen…
Ach, war das wieder zum Träumen schön. Die richtige Lektüre, um so richtig zu entspannen und zu träumen. Die Geschichte wird zum Teil aus der Sicht von Snowbell erzählt, und die kleine Perserkatze hat mich des Öfteren mit ihren Ansichten und Taten zum Schmunzeln gebracht. Ihr Einfallsreichtum ist ja wirklich nicht zu verachten. Und Joline ist ja wirklich eine liebenswerte Protagonistin, die ja wirklich etwas Glück verdient hat und Snowbell sieht das genauso. Auch Ben finde ich äußerst sympathisch. Doch wird Snowbell für ihren Einsatz belohnt. Richtig spannend wird es ja dann noch als auch noch Bluebell, die allen auf der Nase herumtanzt in Erscheinung tritt.
Ein perfekte Unterhaltungslektüre, die mir wunderschöne Lesestunden beschert hat. Ein toller Wohlfühlroman mit einem bezaubernden Cover – am liebsten würde ich ja Snowbell adoptieren – für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.
- Tom Belz
Kleiner Löwe, großer Mut
(77)Aktuelle Rezension von: Lovely_Lila* Spoilerfreie Rezension! *
~ Für mich ist „Kleiner Löwe, großer Mut“ ein rundum gelungenes Kinderbuch mit schönen Illustrationen, einer tollen Hauptfigur und einer wichtigen Botschaft. Lediglich bei der Darstellung der weiblichen Figuren hätte ich mir hier weniger Klischees und einen moderneren Zugang gewünscht. Von mir gibt es trotzdem eine Empfehlung! ~Inhalt
Seit der junge Löwe Tobe ein Bein verloren hat, wird er von den anderen Tieren nicht mehr ernst genommen und unfreiwillig geschont. Dabei will er doch nur ein ganz normales Löwenleben leben! Und dass er das kann, wird er allen beweisen…
Übersicht
Einzelband oder Reihe: Einzelband
Altersempfehlung: 4+
Erzählweise: Figurale Erzählweise, Präsens
Tiere im Buch: + Im Buch werden keine Tiere verletzt oder getötet.
Inhaltswarnungen: -
Frauenfeindliche / gegenderte Beleidigungen: ---Diese Geschichte solltest du lesen, wenn dir folgende Themen/Dinge in Büchern gut gefallen:
- Leben mit Behinderung / Inklusion
- Diversität
- Mut & Selbstvertrauen
- Optimismus
- Freundschaft
Lieblingszitate
„Tobe ist ein ganz gewöhnlicher kleiner Löwe.“ Seite 3
„‚Wir wollen dich schonen‘, antworten seine Freunde.
Tobe versteht das nicht.
‚Wer hat denn gesagt, dass ich geschont werden will?‘, fragt er.“ Seite 4Meine Rezension
Nach längerer Zeit war es für mich wieder einmal Zeit für ein Kinderbuch, damit ich für meine zukünftigen Nichten und Neffen gut gerüstet bin. „Kleiner Löwe, großer Mut“ war da auf jeden Fall die richtige Wahl!
Was mir so gut daran gefallen hat? Fast alles! Unter anderem haben mich der einfache, flüssige und verständlich Schreibstil und die süße Geschichte (für Kinder ab 4) von Tom Belz und Carolin Helm auf ganzer Linie überzeugt. Im Mittelpunkt steht hier ein junger Löwe namens Tobe, der (wie der Autor selbst) ein Bein verloren hat und nun mit dieser Behinderung leben muss. Die anderen Tiere unterschätzen ihn aber ständig, wollen ihn schonen und schützen, obwohl er doch nur ein ganz normales Löwenleben leben, eigene Entscheidungen treffen und ernst genommen werden möchte. Dass er das auch schafft, will er seinen Freund:innen durch eine Mutprobe beweisen – ob es klappt, werde ich an dieser Stelle nicht verraten, hierzu müsst ihr schon selbst das Buch lesen… 😉
Mit „Kleiner Löwe, großer Mut“ zeigt der Autor (der nicht nur Vereinsfußballer und Schlagzeuger einer Band war, sondern sogar mit nur einem Bein und Krücken den Kilimandscharo bestiegen hat), wie normal und schön ein Leben mit Behinderung sein kann. Der Löwe Tobe kann hier Kindern (und sicher auch Erwachsenen) sowohl als positives Vorbild dienen als auch dabei helfen, Vorurteile über Menschen mit Behinderung abzubauen, weshalb die Geschichte aus meiner Sicht ein sehr wertvolles, empfehlenswertes Kinderbuch zum Thema Inklusion ist! Übrigens tritt Tom Belz auch als Sprecher in Schulen auf – eine wichtige Information für alle Pädagog:innen, die es ermöglichen wollen, dass ihre Kinder einmal einen Autor „hautnah“ erleben können.
Sehr gut gefallen haben mir auch die wunderschönen, farbenfrohen Illustrationen von Alexandra Helm und die vielen kleinen Details, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben (z. B. der Gesichtsausdruck der Käfer, wenn der Löwe laut brüllt). Diese Prise Humor war wirklich ein großer Pluspunkt! Interessant fand ich auch die Verbindung aus Natur und Menschlichem: Da gibt es im Buch schon einmal einen Filmeabend mit Popcorn, Sport mit Schutzhelm und eine Punktewertung für den besten Sprung ins kühle Nass.
Punkteabzug gibt es von mir nur für die Darstellung einiger weiblicher Figuren. Diese werden recht klischeehaft durch lange Wimpern, Schleifen am Kopf, Röcke, Bikini-Oberteile (bei einem Hasen, ernsthaft?) und einmal sogar durch Tutu und Krone (= Prinzessin) gekennzeichnet. Das geht im Jahr 2024 einfach besser!
Mein Fazit
Für mich ist „Kleiner Löwe, großer Mut“ ein rundum gelungenes Kinderbuch mit schönen Illustrationen, einer tollen Hauptfigur und einer wichtigen Botschaft. Lediglich bei der Darstellung der weiblichen Figuren hätte ich mir hier weniger Klischees und einen moderneren Zugang gewünscht. Von mir gibt es trotzdem eine Empfehlung!
Bewertung
Idee: 5 Sterne ♥
Geschichte / Inhalt: 5 Sterne ♥
Ausführung: 4,5 Sterne
Schreibstil: 5 Sterne ♥
Hauptfigur: 5 Sterne ♥
Figuren: 4 Sterne
Illustrationen: 5 Sterne ♥
Rollenbilder/Feminismus: 3 SterneInsgesamt:
☆★☆★,5 Sterne
Dieses Buch erhält von mir viereinhalb Sterne!
- Sonja Kaiblinger
Vincent flattert ins Abenteuer (Band 1)
(56)Aktuelle Rezension von: SeitenhainIn einer unbekannten Stadt steht ein verlassenes Haus. Auf dem Dachboden leben Vincent, eine halb-Geist halb-Fledermaus und seine Freundin Polly, ein Geist. Da Vincent immer wieder von der fetten schwarzen Katze bedroht wird, wünscht er sich mehr Freunde (Polly ist keine Hilfe) und so macht er sich auf die Suche...
Ist! das! niedlich! Ich hatte das Buch auf der Arbeit entdeckt, als eine Kollegin es bestellte. Ich schlug die erste Seite auf und war verliebt. Schaut euch das doch mal an, ist das bekloppt! Und der Plot-Twist, herrlich! Ich bin verliebt und freue mich, dass es bereits zwei weitere Teile gibt.
~ 22.11.2023
- Stefan Waidelich
Weil Tiger keine Affen sind!: Jeder ist begabt, talentiert und besonders auf seine eigene erstaunliche Art und Weise. Das Bilderbuch für Kinder.
(188)Aktuelle Rezension von: akashacookieEs ist ein bezauberndes Bilderbuch, das nicht nur Kinderherzen höherschlagen lässt, sondern auch eine wichtige Botschaft über Individualität und Selbstakzeptanz vermittelt.
Die Geschichte dreht sich um den kleinen Tiger Samuel, der sich in der Schule an einem besonderen Tag fühlt, als hätte er kein herausragendes Talent wie seine Klassenkameraden. Fred kann hervorragend schwimmen, Sophie ist ein Kletterprofi, und Eric zeigt seine Stärke, indem er Bäume mit den Wurzeln ausreißt. Samuel hingegen glaubt, nichts Besonderes zu können.
Die liebevollen Illustrationen sind ein Highlight des Buches. Die kreativen Anordnungen von Text, Bildern und Motiven schmücken die Seiten auf ansprechende Weise aus.
Die Kernbotschaft des Buches, dass jeder Mensch einzigartig und begabt ist, wird kindgerecht verpackt. Die Geschichte lehrt Kinder auf einfühlsame Weise, dass es in Ordnung ist, anders zu sein und dass wahre Stärke in der Vielfalt liegt. Die positive Botschaft wird durch die süße und berührende Entdeckung von Samuel verstärkt, dass auch er eine einzigartige Gabe besitzt.
Das Bilderbuch lädt förmlich dazu ein, es vorzulesen und anschließend die detailreichen Bilder gemeinsam zu betrachten. Eltern und Lehrkräfte können die Gelegenheit nutzen, um mit den Kindern über ihre eigenen Talente und Besonderheiten zu sprechen, was zu wertvollen Gesprächen führen kann.
- Cressida McLaughlin
Leinen los - Ein Jahr voller Hundeglück
(25)Aktuelle Rezension von: LeseglueckCover
Auf dem Cover sind zwei Hundewelpen zu sehen, was mich sofort verzaubert hat, denn Welpen sind doch einfach immer niedlich. Das Cover passt zu Titel und Geschichte, nur schade dass man diese zwei Welpen keinem Hund in der Geschichte zuordnen kann.
Meinung
Leinen los - Ein Jahr voller Hundeglück von Cressida McLaughlin ist mein erstes Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe. Allein schon der Titel konnte mich sofort überzeugen dass ich dieses Buch lesen muss, dazu dann noch das niedliche Cover und der Klappentext. Der Schreibstil ist locker und flüssig und ich habe das Buch in wenigen Tagen ausgelesen.
Cat ist die Hauptprotagonistin in diesem Buch und eine liebenswerte junge Frau. Sie ist oft etwas zu impulsiv und handelt sehr unüberlegt, aber trotzdem schafft sie es am Ende immer noch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Cat wirkt von Anfang an sehr sympathisch, was sicherlich daran liegt das sie sehr unkonventionell zu sein scheint und ein großes Herz für Tiere aber auch für ihrer Mitmenschen hat.
Die Autorin hat es geschafft den Charakter von Cat perfekt auszuarbeiten und dem Leser nah zu bringen. Cat entwickelt sich im Laufe des Buches weiter und bleibt zum Glück nicht auf der Stelle stehen. Ich fand es toll wie sie die Zeit nach ihrer Kündigung gemeistert hat und wie sie sofort Feuer und Flamme für ihr neues Projekt als Hundesitter war. Am Anfang hatte ich doch etwas bedenken, dass sie das Ganze nicht schaffen wird weil sie sehr blauäugig an die ganze Sache rangegangen ist, aber sie hat das toll gemeistert.
Der wichtigste Mensch im Leben von Cat ist wohl Joe, auch wenn sie das anfangs noch gar nicht so wahrnimmt. Joe ist der Bruder von Cats bester Freundin Polly und immer für sie da. Er ist immer sehr direkt und ehrlich zu Cat. Alle drei leben zusammen und werden ein immer besseres Team. Joe lernt man am Anfang als eher zurückhaltend und nicht sehr umgänglich kennen. Aber genauso wie Cat sieht man nach und nach andere Seiten von ihm und mir hat es gefallen wie sich das Ganze mit der Zeit zwischen den Beiden entwickelt hat. Auch Joe macht eine erstaunliche Entwicklung als Charakter in diesem Roman durch und er ist mir mit der Zeit doch sehr ans Herz gewachsen.
Es gibt noch viele weitere tolle Charaktere in diesem Buch wie zum Beispiel Frankie und ihre Kinder sowie einige andere Nachbarn. Die Gegend und besonders die Straße in der Cat lebt, wurden toll beschrieben, so dass ich oft das Gefühl hatte ich gehe zusammen mit Cat die Straße entlang. Die Gegend wurde sehr idyllisch beschrieben und ich hätte nichts dagegen gehabt auf der Stelle in diesem Ort Urlaub zu machen.
Zu guter Letzt gibt es natürlich viele Vierbeiner in dieser Geschichte. Einige von ihnen haben eine eigene kleine Geschichte in dem Roman bekommen und andere wiederum waren nur kleine Nebendarsteller. Die Haustiere und ihre Besitzer kamen sehr authentisch rüber und es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen. Der Einzige Kritikpunkt ist dass es ein paar kleine Längen in dem Buch gab, die vielleicht hätten kürzer gehalten werden können, aber das hat meinen Lesefluss nicht beeinträchtigt und ich fand das Buch trotzdem sehr gelungen.
Fazit
Leinen los ist ein zuckersüßer Roman mit Humor, Liebe, Freundschaft und natürlich viel Hundeglück. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und als Tierliebhaber kommt man voll auf seine Kosten. Ich vergebe 4 von 5 Bücher. - Britt Älling
Der Dom der Vögel
(3)Aktuelle Rezension von: UlrikeBodeDas Cover ist schon sehr schön gestaltet, eine wunderbare Illustration, die man auch im Buch auf fast jeder Seite wiederfindet.
Die Protagonisten, in diesem Fall Tiere sind entzückend beschrieben, es hätten auch menschliche Wesen sein können.
Das Thema Angst wird hier in einer bezaubernden Entengeschichte bearbeitet und die kleine Kvakja macht sich auf die Reise ihren Nachtschreck, der sie sehr qült loszuwerden.
Die Autorin hat hier in einem wunderbaren und Kinderechten Schreibstil dieses Thema behandelt, verständlich und spannend für unsere kleinen Lser/innen.
Dieses Buch kann ich nur empfehlen, denn es ist pädagogisch sehr wertvoll und hat auch mir noch Spaß gemacht.
- Andrea Weil
Neun Leben, achtzehn Krallen
(1)Aktuelle Rezension von: LivillaMrri ist ein halb verwilderter Kater, der den Tod recht gut kennt. Schließlich hat er schon ein paar seiner neun Leben verloren und ist dabei leider auch von Menschen schwer enttäuscht worden. Wie es kommt, dass er schließlich doch wieder Vertrauen zu einem Menschen fasst, wird aus seiner Sicht sehr konsequent und wunderschön geschildert.
Das Buch kann ich jedem Tierfreund und speziell natürlich den Dosenöffnern unter ihnen wärmstens empfehlen. Nebenbei bemerkt ist es ein tolles Weihnachtsgeschenk für Katzenfreunde. Von mir gibt es volle Punktzahl - Annette Nau
Rica im Weihnachtsdorf. Ein Folien-Adventskalender zum Vorlesen und Gestalten eines Fensterbildes
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Martin Baltscheit
Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle
(44)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Der Bär im Zoo hat es gut: immer genug zu Fressen, ein Leben wie im Schlaraffenland! Das zumindest denkt die kleine Krähe.
Hingegen der Bär sehnt sich nach einem Leben ohne Gitter und Grenzen. Frei sein ... so frei wie die Krähe! Das ist sein Traum.
Ein magischer Trank bietet den beiden die Gelegenheit für einen Körpertausch.
Die Krähe in Gestalt des Bären ist rundum zufrieden: Nie wieder hungern. Nie wieder betteln. Was für ein süßes Leben!
Der Bär dagegen freut sich über die neugewonnene Freiheit und die Fähigkeit zu fliegen.
Doch sein Glück währt nur kurz, denn ein Leben auf der Straße ist kein Zuckerschlecken. Und auch die Krähe erkennt bald die Schattenseiten des Schlaraffenlands ...
Altersempfehlung:
etwa ab 9 Jahre
(große Schrift, kurze Kapitel, verschiedenfarbige Textpassagen je nach Charakter, hoher Bildanteil)
Illustrationen:
Auf jeder Doppelseite findet sich mindestens eine kleine Zeichnung und einige der farbenfrohen und detaillierten Illustrationen sind sogar ganzseitig.
Beide Hauptfiguren sind sympathisch gestaltet.
Sie spiegeln durch einen Wechsel von hellen leuchtenden Farben zu tristem Grau und bedrückendem Schwarz sowohl die fröhliche Stimmung wie die traurigen Momente hervorragend wieder.
Mein Eindruck:
Mit herrlich lustigen und schrägen Dialogen besticht diese Geschichte neben ihrer lehrreichen Botschaft ganz besonders durch ihre charmant-skurillen Hauptfiguren.
Hier hat Martin Baltscheit zwei außergewöhnliche Tiere zusammengebracht: die rotzfreche Krähe und den gemütlich-freundlichen Bären
Doch so unterschiedlich die beiden auf den ersten Blick scheinen, ähneln sie sich in gewisser Weise doch sehr bzw. werden sich ähnlicher.
Die Krähe schimpft wie ein Kesselflicker. Sarkasmus und Ironie sind ihre zweiten Vornamen. Denn auf der Straße ist kein Platz für Höflichkeit. Wohingegen der Bär - zunächst - sehr freundlich auf den Mangel an Etikette und Anstand hinweist.
Die Ausgangssituation und Hoffnungen der beiden Träumer werden kindgerecht und anschaulich vermittelt.
"In einem Zoo sind alle Tage gleich. Aufstehen, fressen, schlafen gehen. [...] Er (der Bär, Anm.) träumt von einem Leben hinter dem Zaun, von weiten grünen Wiesen und einer Freifahrkarte für alle Busse und Bahnen der Welt. Auch von Flugzeugen, in denen man fliegen kann, hat er gehört. Fliegen wie ein Vogel." (vgl. S. 65)
Zwischen den beiden entwickelt sich im Laufe der Geschichte - trotz aller Streitereien und Beschimpfungen - eine enge Freundschaft. Zudem erkennen sie, dass das Leben des anderen - so verlockend es zunächst erscheint - ebenfalls seine Schattenseiten hat. Das Gras auf der anderen Seite ist eben doch nicht immer grüner.
Eine außergewöhnliche Erzählung mit pointiertem Wortwitz und sympathischen Charakteren, deren Erkenntnisse auch Erwachsene zum Nachdenken anregen.
Dies ist nicht unser erstes Buch von Martin Baltscheit und daher überrascht es auch dieses Mal wenig, dass man sich beim (Vor-)Lesen der Geschichte immer wieder fragt, ob man tatsächlich ein Kinderbuch in Händen hält.
Seine Erzählungen sind vielschichtig und tiefgründig. Sie sind lehrreicher und gleichzeitig unterhaltsamer Lesespaß zum Schmunzeln, Nachdenken und Philosophieren.
Eine zeitlose Geschichte für Jung und Alt.
Fazit:
Philosophie im Kinderbuch!
Ein lehrreiche und zugleich lustige Geschichte, die die Unterschiede im Leben zweier Tiere aufzeigt und zugleich deutlich macht, dass in jeder Lebensweise gute wie weniger gute Dinge stecken. Eine Erzählung voller Wortwitz, Ironie und vielen kleinen Botschaften zwischen den Zeilen.
Wunderschöne und farbenfrohe Illustrationen ergänzen die berührende Geschichte und hauchen den Charakteren Leben ein.
...
Rezensiertes Buch: "Krähe und Bär oder die Sonne scheint für uns alle" aus dem Jahr 2017
- Rebecca Reed
Pip rettet den Wald
(58)Aktuelle Rezension von: AngelsammyPip hat viel Mumm. Nicht umsonst hält er so den Spitzenplatz unter den couragierten Eichhörnchen.
Nun soll er vom Hüterbaum die allerletzte Eichel holen. Denn diese ist eine einmalige Chance, sein gefährdetes Habitat zu bewahren. Sie wäre die Zukunft eines neuen Baumes mitten unter den Menschen. Von denen legen ja so viele offenbar Wert darauf, alles zu destruieren.
Seine Herausforderung soll des nachts stattfinden. Die Dachse allerdings sind seine Antagonisten. Denn wer die Eichel hätte, hätte auch die Macht im Wald. Dabei wäre Pip weitaus altruistischer.
Das Buch ist durchaus nicht frei von einer für Kinder in diesem Alter, empfohlen ab acht Jahren, beklemmenden Atmosphäre.
Ich wäre eher dafür, dass Kinder ab zehn Jahren es lesen. Denn das Werk vermengt durchaus Elemente der Fantasy mit eminenten Elementen wie Klimaschutz.
Aber nicht jeder wird damit zurechtkommen, dass es eher "düster" anmutet.
Nichtsdestotrotz ist es ein empfehlenswertes und schönes Buch. Elterliche Begleitung ist aber für Achtjährige unabdingbar.
- Nathalie Pohl
Nanami – Schwimm dich mutig
(24)Aktuelle Rezension von: Bloom1402Dieses Buch habe ich online gesehen und wollte es unbedingt haben.
“Nanami- Schwimm dich mutig“ hatte mich von der ersten Sekunde an durch sein Design und der Story für sich gewonnen.
Die Gestaltung des Buches ist wirklich sehr süß. Alles sehr bunt und kindgerecht designt. Highlight sind die glitzernden Elemente im Buch. Groß und Klein haben aufjedenfall eine Menge zu schauen und zu erkunden. Mit dabei die zuckersüße Robbe und eine bunte Unterwasserwelt.
Im Vordergrund stehen die Bilder, aber auch ein wenig Text darf im Buch nicht fehlen. Dieser ist super verständlich geschrieben worden, so dass die Kinder keine Probleme beim zuhören haben.
Wir haben uns gerne dieses Buch angeschaut. Nanami ist eine super süße Robbe, die von einem großen Abenteuer träumt. Sie möchte mehr von ihrer Welt sehen. Wie der Titel “- Schwimm dich mutig“ schon sagt, ist Nanami mutig und wagt den Schritt ins große Weite. Auf ihrer Reise begegnet sie viele andere Tiere, mit denen sie überalles redet. Die Tiere erzählen ihr Geschichten und machen ihr Mut, ihren eigenen Weg zu finden.
Die Geschichte ist wirklich bezaubernd und gibt den Kindern eine wichtige Botschaft mit. “Trau dich! Dann wirst du alles schaffen!“
- Katharina Mauder
Das Weihnachtsfest der Tiere: Türchen-Adventskalender mit 24 Geschichten zum Vorlesen
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Simone Weber
Das verwünschte Känguru
(4)Aktuelle Rezension von: KoenigsbaumDer König wurde Hellhörig! Wer konnte von seinem geheimen Planzenschrank wissen? Doch lest die herzige Geschichte doch selbst.
- Nina Sahm
Die Tage mit Bumerang
(45)Aktuelle Rezension von: GrauerVogelAnnu hat es nicht leicht. Ihre Eltern sind schon vor einigen Jahren verstorben, seither lebt sie alleine in dem windschiefen Haus in ihrem kleinen Dorf. An sich ist sie mit ihrem Leben aber zufrieden - bis eines Tages ein furchtbarer Unfall geschieht, an dem man Annu die Schuld gibt und auch der Kontakt zu ihrem besten Freund bricht beinahe vollständig ab. Doch dann steht eines Tages ein Schaf in ihrem Garten: Bumerang! Und ab da wird alles anders.
Das Buch hat ein schönes Winterflair, Finnland ist thematisch sehr präsent und zusammen mit dem verträumten Schreibstil ergibt sich eine kuschelige, melancholische Winteratmosphäre. Das hat mir sehr gefallen!
Annu mochte ich als Protagonistin sehr.
Die Handlung wirkte zwar in einigen Punkten ziemlich gestellt, allerdings muss man ja irgendwie einen Handlungsbogen hinbekommen, irgendwas muss halt passieren und in der Geschichte hat es funktioniert. Also belasse ich es dabei und kritisiere es nicht, kann aber verstehen, wenn andere das tun.
Dass man Annu die alleinige Schuld an dem Unfall gibt und wie die Leute sie danach behandeln, hat mich sehr wütend gemacht. Ich fürchte aber, dass das sogar realistisch ist.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich würde es auch gerne im Winter oder Herbst noch einmal lesen.
- Kathi van Beek
Der Junge, der in den Spiegel sah
(16)Aktuelle Rezension von: SillivTolle tierische Charaktere und ein mutiger Junge. Das Böse und das Gute kämpfen gegeneinander. Gut geschrieben. Hat mir sehr gefallen. Kleine Mängel am Schluß betreffend die Haare und Größe. Das Abenteuer dauerte höchstens 5 Tage. - Katia Simon
Elias und die Waldweihnacht: Ein Folien-Adventskalender zum Vorlesen und Gestalten eines Fensterbildes
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Nicole Laube
Tom, der norwegische Kater: Tom und der Weihnachtsmann
(3)Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmomentTom’s Freundin Minka kennt den Weihnachtsmann. Als sie Tom davon erzählt, ist er ganz überrascht, denn er weiß gar nicht, was Weihnachten eigentlich ist. Und dass ein Mann an nur einem Abend im Jahr allen Kinder Geschenke bringt, das kann Tom sich einfach nicht vorstellen. Also machen sich die beiden auf den Weg zu einem Besuch bei dem Weihnachtsmann.
„Tom und Weihnachtsmann“ ist eine ganz liebe und wundervolle Weihnachtskurzgeschichte für Kinder. Man kann sich richtig bildlich vorstellen, wie die zwei neugierigen Kleinen unterwegs sind und den Weihnachtsmann besuchen.
Die Geschichte hat auch eine optimale Länge, um sie abends als Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen.
Die Kinder werden ganz bestimmt ihre Freude an diesem Buch haben.
- Günther Jakobs
Pino und Lela: Flieg, Lela, flieg!
(9)Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book„Pino und Lela - Flieg, Lela, flieg!“ ist ein Bilderbuch, aus dem Kinder eine Menge mitnehmen können.
Sie lernen etwas über:
- Freundschaft
- Abschied
- Wechsel der Jahreszeiten
- Hilfsbereitschaft
- Gewohnheiten mancher TiereDas klingt viel? Ist es vielleicht auch, aber die Geschichte kommt nicht überladen daher. Alle Aspekte sind wunderbar leicht in die Erzählung integriert. Man muss ihnen nur folgen.
Mit dem Thema „Abschied“ werden die Kleinsten nicht alleine gelassen. Es wird aufgelöst und endet mit einer Umarmung. So wird die Schwere nach ein paar Seiten direkt wieder herausgenommen und es bleibt ein positives Gefühl beim Umklappen der letzten Seite.
Unterstützt werden die Worte durch farbenfrohe Zeichnungen. Hier und dort detailverliebt, oft jedoch auf das Wesentliche fokussiert.
Uns hat die Geschichte gut gefallen und meine 6-Jährige holt sie gerne immer mal wieder aus dem Bücherregal - auch, um alleine darin zu stöbern.
©2024 a_different_look_at_the_book
- Hans G. Bentz
Gute Nacht, Jakob
(6)Aktuelle Rezension von: ArmilleeDieses Buch war das erste von Herrn Bentz, dass ich las. Es spielt in seiner Kindheit und ich finde das sooo schön, hier seine Mutter noch in der Blüte des Lebens zu 'erleben' In den späteren Büchern ist sie schrullig und etwas eigensinnig. Echt interessant, wie sich die Menschen mit dem Älterwerden wandeln























