Bücher mit dem Tag "tierlaute"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tierlaute" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Von singenden Mäusen und quietschenden Elefanten (ISBN: 9783710605307)
    Angela Stöger

    Von singenden Mäusen und quietschenden Elefanten

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Bestimmt war jeder von uns schon im Zoo und hat dort die Tiere beobachtet. Dabei bemerkt man natürlich auch, dass sie Geräusche machen. Aber auch mir war noch nicht klar, dass die Tiere dabei viel mehr von sich geben als nur Laute. Sie können richtig miteinander kommunizieren. 

    Um zu erforschen, was dabei passiert und wie viel sie aussagen können , gibt es die Bio Akustik, mit der sich die Autorin beschäftigt.  Aber nur mit Erklärungen lassen sich die Geräusche schlecht verstehen. Umso schöner und auch beeindruckender finde ich die QR-Codes , mit denen man den Tieren zuhören kann. Eine tolle Mischung von Buch und Technik. Aber auch ohne Handy ist die Lektüre spannend, denn es sind viele Fotos im Buch. 

    Nie hätte ich gedacht, dass Tiere so unterschiedlich kommunizieren können. Auch was für Geräusche sie zustande bringen, ist faszinierend. Umso schlimmer ist es, dass wir mit unserem Lärm die Tiere beeinträchtigen und stören. Daran sollten wir öfter denken!

  2. Cover des Buches Babys erstes Mischmasch-Buch: Tiere (ISBN: 9781789411225)
    Fiona Watt

    Babys erstes Mischmasch-Buch: Tiere

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Claudias-Buecherregal

    Im Buch sind 14 Tiere enthalten. Die Seiten sind in der Mitte horizontal geteilt, so dass es pro Tier ein Ober- und ein Unterteil gibt. Diese lassen sich wie normale Seiten umblättern und man kann wahlweise oben oder unten blättern, so dass dadurch Tierkombinationen entstehen wie z.B. ein Löwenkopf mit dem Körper eines Gorillas oder Affenkörper mit Froschkopf.

    Ich hatte selbst damals als Kind so ein Buch - allerdings mit drei Teilen pro Tier, und wollte gerne für meine Kinder auch so ein Buch haben.

    Wie man dem Cover schon entnehmen kann sind die Tiere sehr bunt und verniedlicht. Es handelt sich also nicht um annähernd realistische Zeichnungen, aber man kann alle Tiere erkennen.

    Es kommt teilweise leider vor, dass die Teile etwas schwer umzublättern sind, als wenn es etwas hakt. Da scheint sich das Buch manchmal ein bisschen zu verziehen, je nachdem wie viele Ober- und/oder Unterteile bereits umgeblättert sind.

    Fazit: Mit diesem Buch kann man neue Tiere gestalten, in dem ganz einfach zwei kombiniert werden. Manchmal hakt es beim Umblättern leider etwas, aber ansonsten kann man mit Gestalten von verrückten neuen Tieren viel Spaß haben.

  3. Cover des Buches Die geheime Sprache der Katzen (ISBN: 9783711001214)
    Susanne Schötz

    Die geheime Sprache der Katzen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Die menschliche Sprache benutzt Begriffe. Und eine Begriffsbildung setzt ein Abstraktionsvermögen voraus, das Katzen mit Sicherheit nicht besitzen. Für eine Sprachwissenschaftlerin ist es deshalb schon recht verwunderlich, dass sie von einer Katzensprache schreibt und diesen fundamentalen Unterschied zur menschlichen Sprache in ihrem Buch nicht ein einziges Mal wirklich herausarbeitet.

    Oder mit anderen Worten: Wenn die Autorin ihren Lesern einfach vermittelt hätte, sie sollten doch nur mal einen Tag lang versuchen, sich ohne Begriffe, also ohne unsere menschliche Sprache, gegenüber ihren Mitmenschen zu artikulieren, dann wäre bei diesem Versuch vielleicht der Groschen gefallen, und sie hätten die Probleme von sehr intelligenten Tieren, wie es Katzen ohne Zweifel sind, im kommunikativem Umgang mit Menschen sofort verstanden.

    Für Katzenfreunde ist dieses Buch keine Offenbarung. Auch kann man es nicht wissenschaftlich nennen, denn die Autorin berichtet lediglich über ihre fünf Katzen und erwähnt, dass sie vor deren Einzug in ihr Haus keine Ahnung von Katzen hatte. Das einzig Neue in diesem Buch bleibt allein das Spezialgebiet der Autorin, die Phonetik (hier von Katzenlauten). Nun werden die meisten Leser allerdings mit der phonetischen Lautschrift etwas überfordert sein. Dafür wird dann am Ende eine Internetseite benannt, auf der man sich die Geräusche, um die es in diesem Buch geht, mit Kommentaren anhören kann.

    Nur wer Katzen respektiert, sich ihnen also nicht in irgendeiner Weise überlegen fühlt, wird auch bald durch einfaches Beobachten zu ähnlichen Resultaten wie die Autorin kommen. Katzen besitzen unfassbare Fähigkeiten. Nicht nur dass sie (insbesondere im Dunklen) besser sehen, besser hören, riechen und Vibrationen wahrnehmen können, sie besitzen auch eine Auge-Pfote-Koordination, von der jeder Tennisspieler nur träumen kann. Da sie ungefähr fünf Mal kleiner als erwachsenen Menschen sind, können wir uns kaum in ihre Lage versetzen, zumal wir auch nicht wirklich wissen, wie sie die Welt insgesamt wahrnehmen, in der auch wir leben. Anders als wir auf jeden Fall.

    Der Text erweist sich nicht als besonders spannend, weil sich die Autorin oft in ihren phonetischen Kenntnissen sonnt, die normale Zeitgenossen kaum verstehen werden. Darüber hinaus erzählt sie recht viel über ihre eigenen Katzen. Zwar wird sie mit ihren Verallgemeinerungen oft Recht behalten. Wissenschaftlich betrachtet ist die zugrundliegende Testmenge jedoch etwas klein. Und die Verhaltensinterpretationen der Autorin sind keineswegs irgendwie durch Belege gedeckt. Nichtsdestotrotz stimmen sie auch mit meinen Beobachtungen grundlegend überein. Jedenfalls bis auf eine Stelle. Dass nämlich Katzen die Laute ihrer Beutetiere nachahmen kann man leicht bezweifeln. Wer schon einmal Katzen auf der Jagd beobachtet hat, der weiß, dass sie völlig lautlos agieren.

    Im Großen und Ganzen ist dieses Buch nicht schlecht, weil es für Neulinge die grundlegenden Kommunikationsmöglichkeiten von Katzen mit Menschen gut beschreibt. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin wenigstens an einer Stelle zeigt, dass man es Katzen in der Kommunikation als Mensch auch leicht machen kann, indem man sie nachmacht, zum Beispiel faucht und sich noch größer macht als man es für sie ohnehin schon ist. Das verstehen sie sofort.

    Wenn man eine gewisse Langatmigkeit in Kauf nimmt und von Katzen noch nicht viel versteht, ist das im Zusammenhang mit der im Buch angegebenen Internetseite eine recht gute Informationsquelle, um das Verhalten von Hauskatzen zu verstehen.

    (Die Rezension bezieht sich auf eine neuere Ausgabe, die man bei lovelybooks.de zur Zeit der Erstellung dieser Rezension nicht finden konnte.)
  4. Cover des Buches Hör mal (Soundbuch): Der Bauernhof (ISBN: 9783551250032)
    Anne Möller

    Hör mal (Soundbuch): Der Bauernhof

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:


    Wie klingt das Krähen des Hahns?

    Und wie das Grunzen eines Schweines?


    Entdecke die Natur und höre sechs echte Naturgeräusche.





    Illustrationen:


    Die Gestaltung der Tiere gefällt uns sehr gut. Die Illustrationen wirken nicht überladen und doch gibt es reichlich zu entdecken.




    Altersempfehlung:


    ab 2-3 Jahre (beim Drücken muss manchmal nachgeholfen werden)



    Meine Meinung:


    Für kleine Weltendecker ist diese Buchreihe sehr gut geeignet. Wir haben sie zusätzlich bereits mehrfach verschenkt und selbst geschenkt bekommen, denn leuchtende Kinderaugen auf Knopfdruck ;-) sind unbezahlbar.


    Oft wurde dann von den Erwachsenen fleißig weitergedrückt und durchgetestet. Ein Spaß für Groß und Klein!



    Die jeweiligen Geräusche sind kurz und von angenehmer Lautstärke. 

    Die Batterie hält erstaunlich lange, wir mussten sie noch nie wechseln.


    Die Pappseiten sind dick und stabil und sie können von kleinen Händen sehr gut alleine geblättert werden. Auch empfinde ich die Größe des Buches als angenehm: nicht zu groß und nicht zu klein.


    Einziges Manko sind die kleinen Knöpfe. Zwar ist mit einer farbigen Umrandung gekennzeichnet wie man beispielsweise den Hahn krähen lassen kann, das Drücken dieses Knöfpchen gestaltet sich für kleine Kinderhände jedoch als schwierig. Bei uns musste zu Anfang immer ein Erwachsener nachhelfen.


    Neben den tollen Geräuschen (das Wiehern des Pferdes oder das Grunzen der Schweine) und den wunderschönen Illustrationen haben mir die Texte gut gefallen.

    Auf jeder Doppelseite wird z.B. ein Tier vorgestellt in Bild, Ton und Wort. Die Texte sind kurz und knapp und lassen sich prima Vorlesen.

    Etwas zu Lernen gibt es auch dabei, z.B. wird bei der Kuh kurz und knapp etwas zur Milch (zuerst fürs Kalb und später für den Menschen) erklärt.

    Zusätzlich gibt es auf der letzten Doppelseite (hier befindet sich auch der Lautsprecher, wodurch die Geräusche auf den letzten Seiten etwas lauter klingen als zu Beginn) Fragen oder Anregungen: "Versuche doch mal, wie ein Pferd zu wiehern!"


    Was übrigens sehr von Vorteil ist: Bei uns waren die Bücher in der Buchhandlung immer eingeschweißt, so dass man vor dem Kauf keinen Blick in das Buch werfen konnte. Jedoch zeigt das Cover bereits einen Vorgeschmack auf die Geräusche/Tiere, die einen erwarten: Pferd, Hund, Katze, Hahn, Schaf und Schwein ;-)


    Also: Naturentdecker, Ohren auf und hingeschaut!


    Fazit:


    Zauberhaft illustriertes Büchlein mit tollem und nicht zu lauten Sound.

    Das Drücken der Knöpfe gestaltet sich etwas schwer.



     

    ...

    Rezensiertes Buch: „Hör mal - Der Bauernhof" aus dem Jahr 2014

  5. Cover des Buches [ POLAR BEAR, POLAR BEAR, WHAT DO YOU HEAR? BY MARTIN, BILL](AUTHOR)BOARD BOOK (ISBN: B00BNY9QSO)
  6. Cover des Buches (The Very Busy Spider) By Carle, Eric (Author) Hardcover on (08 , 1995) (ISBN: B0068HV8MS)
  7. Cover des Buches Hör mal rein, wer kann das sein? - Bauernhoftiere (ISBN: 9783845811895)

    Hör mal rein, wer kann das sein? - Bauernhoftiere

     (5)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Unser kleiner Mann liebt Tiere über alles. Da passen diese „Hör mal rein“-Bücher toll zum Hören und zum Fühlen.


    Die Tiergeräusche, die Oliver Grieshammer hier eingesetzt hat hören sich authentisch an. Lebensechte Fotos lassen direkt einen Bauernhof vor den Augen des Betrachters entstehen. Und die Texte beziehen sich auf die Tiere, die hier dargestellt sind.


    Streicht man über das Fell von Küken, Schwein, Pferd, Kuh und Lamm geben sie die ihnen eigenen Laute von sich. Mit der Zeit muss man etwas fester über das Fell streichen, aber daran hat sich unser Kleiner schon gewöhnt.
    Man sollte allerdings nicht vergessen, nach dem Anschauen, die Lautfunktion auf der Rückseite wieder auszuschalten. Sonst halten die Batterien nicht allzu lange.


    Unser Enkel liebt diese Tiere mit ihren Geräuschen und den verschiedenen Fellarten. Und es kommen immer wieder neue kleine Bücher aus dieser Serie hinzu.

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